Ted - Kritik

US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 02.08.2012

  • 4

    Meiner Meinung nach ist dieser Film viel zu sehr gehyped. Ich mag Mark Wahlberg und Humor der bis unter die Gürtellinie geht, aber ich konnte diesem Film einfach nichts abgewinnen.

    • 1
      Stormtrooper_LP 19.08.2015, 19:55 Geändert 19.08.2015, 19:56

      Ich guck ja auch als mal Family Guy oder American Dad. Aber Ted finde ich sowas von dämlich. Ich kenne soviele die diesen Film einfach hart feiern und ich kann es einfach nicht nachvollziehen. So strunzblöd und flach wie dieser ganze Film von vorn bis hinten ist fehlen mir echt die Worte. Den einen Punkt gibt es nur für Mark Wahlberg weil ich den mag und er für mich das einzig erträgliche in dem Film war.

      • 1 .5

        Humor kann für mich nicht derb, düster und unter der Gürtellinie genug sein.
        Aber dieser Film ist eine Celluloid gewordene Zumutung.
        Mark Wahlberg bestätigt einmal mehr, was für ein hundsmiserabler Darsteller er ist.

        • 3

          Mark Wahlberg zählt zu meinen Lieblingsdarstellern. Dass er sich für TED fangen ließ, kann ich kaum verstehen. Hier haben wir einen Film, der selbst nicht weiß, wie er es auf die große Leinwand geschafft hat - unglaublich, einfältig, grass :-(

          • 7

            „Ted“ ist für Fans von derbem Humor ein großer Spaß und lebt von der tollen Chemie zwischen Mark Wahlberg und seinem frechen Mitbewohner Ted. Wer seinen Anspruch auf Niveau für gut 100 Minuten abschalten kann und über Witze weit unter der Gürtellinie lachen kann, bekommt mit „Ted“ einen großen Spaßfilm präsentiert, dessen Genuss eigentlich nur noch durch das ein oder andere Bier noch weiter gesteigert werden kann.

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            • 5

              Teddy: top! Story: meh!

              • 6 .5

                "FSK: 16" Ja und Unknown User wird ab 12....

                • 8 .5

                  Geilloo aber es geht besser

                  • 5
                    Graf Krolock 18.07.2015, 19:54 Geändert 18.07.2015, 19:54

                    Na ja, nur weil am laufenden Band derbe Sprüche gerissen, gekokst wird und einer der Spackos dann auch noch ein Teddybär ist, muss das ja noch lange nicht lustig sein. Habe den Film schon vor einiger Zeit gesehen. Aber wenn ich mir überlege, dass Nyphomaniac (vor kurzem gesehen) ebenfalls FSK16 bekommen hat, dann verschlägt es mir echt die Sprache - das wollte ich einfach nur kurz loswerden. Ich denke mal, dass FSK16 hier gar nicht so verkehrt ist. Immerhin besteht für Teil 2 akute Suchtgefahr - den kann man wahrscheinlich nur noch zugekokst ertragen. ;-)

                    • Insgesamt war es schon ein ganz lustiger Streifen und die Ted Animation kann man nur loben. Trotzdem fand ich das Ende etwas vorhersehbar (Ted wird genau wie am Anfang wieder zum Leben erweckt etc.) und frage mich ob man das nicht auch anders hätte lösen können.
                      Entgegen meinen Erwartungen, dass außer Drogen und Skandalen nicht viel passiert hat Ted doch ausgesprochen verantwortungsvolle und sentimentale Charakterzüge.
                      Meinem Stoffhund hab ich trotzdem die Augen zugehalten ;)

                      • 5 .5

                        Versteh nicht ganz wie man das so feiern kann. Typischer Hollywood Comedy Streifen. Beziehung am kippen, scheisse machen bis sie kaputt geht, Bösewichte, alles vorbei, doch nicht, Beziehung gerettet, Heirat, Happy End. Alles schon zick mal gesehen. Ich denke nicht das dass Drehbuch am Anfang so aussah. Macher von Family Guy? Irgendwie sieht das net so aus. Dann auch noch diese zwei unnötigen Homos, Schleichwerbung für "mehr Toleranz", oder was sollte das. Hat nur noch der Quotenschwarze gefehlt. Musste wenns hoch kommt 4 mal im Film leicht grinsen, mehr auch nicht. Kann man anschauen, muss man aber nicht gesehen haben.

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                        • 10

                          Ted ist einfach cool, finde den Film herrlich und trifft genau meinen Filmgeschmack. Bin auf Teil 2 gespannt.

                          • 7 .5

                            Die Prämisse des Films ist abgedreht genug, um zu gefallen. Doch ein gutes Grundszenario muss auch gut umgesetzt werden und das schafft "Ted" mit Bravour. Mit dabei ist der "Family Guy"-typische Seth MacFarlane-Humor, der nur bedingt über die Gürtellinie zieht. Das muss man mögen, aber dann ist die Geschichte um einen sprechenden, kiffenden und vulgären Teddybären einer der lustigsten Filme der jungen Dekade. Dazu trägt Mark Wahlberg maßgeblich bei, dessen Interaktion mit Ted großartig ist; bei den beiden stimmt die Chemie einfach.

                            Wie gesagt, der Humor des Films ist nicht jedermanns Sache, doch Freunden von etwas derberen Gags kann man "Ted" auf jeden Fall empfehlen. Schade nur, dass eine der besten Szenen bereits im Trailer gezeigt wurde, in der Mark Wahlberg "White Trash"-Namen in rasendem Tempo aufzählt. Der Moment wird noch dadurch verbessert, wenn man weiß, dass Wahlberg dafür kein Drehbuch zur Verfügung stand und er die Namens-Kanonade einfach so abgefeuert hat. Hut ab.

                            • 8

                              Story: Na ja.... (Was erwartet man anderes?)
                              Trotzdem überraschend saulustig , unterhaltend, cool, sympathisch, auch wenn die ein oder andere Stelle überspitzt derb ist. Und noch ein Zitat à la fin:
                              "Sie wissen ja: man ist nie allein, wenn man mit Christus ist..."
                              :DDDD

                              • 3
                                vladvanhelsing 01.07.2015, 10:15 Geändert 06.07.2015, 09:50

                                Fäkalhumorige Schlüpferjagd, gewürzt mit aufdringlicher Verherrlichung von harten und "weichen" Drogen. Wahlbergs peinlicher Fleck auf der Sympathieskala heisst "Ted" und ist einfach Dünnpfiff. Daran kann auch der glänzend animierte Bär nichts mehr ändern. Einzig der groteske Auftritt von "Flash Gordon" ist ein echter Brüller, aber selbst hierbei darf die dicke, weisse Rüsselnase natürlich nicht fehlen......

                                • 7 .5

                                  Kurzweilige Komödie, die alle, die den Humor von McFarlane mögen, gut unterhalten wird. Die Dialoge sind größtenteils gut pointiert und mit Beleidigungen und Seitenhieben gegen alles und jeden wird - wie zu erwarten war - nicht gespart. Die Chemie zwischen Wahlberg und seinem Teddy passt perfekt und schwankt zwischen derben Männergesprächen und gegenseitigen Liebesbekundungen.
                                  Allerdings merkt man leider doch recht schnell, dass hier wieder einmal die Standard-Hollywood-Komödien-Schablone drauf gepresst wurde, vor allem was das Ende betrifft.
                                  Insgesamt eine unterhaltsame solide Komödie mit einigen tollen Momenten und Pointen. Wer Family Guy und American Dad mag, der wird mit Ted sicher etwas anfangen können.

                                  • 3

                                    Eine der größere Enttäuschungen meiner Kino-Karriere. Sah im Trailer wirklich superlustig aus, erinnerte mich irgendwie an eine aufgepimpte Version von "Auf schlimmer und ewig" mit richtig Biss und Sarkasmus.

                                    Letztlich waren alle wirklich lustigen Szenen schon im Trailer zu sehen, der Rest war weitgehend belanglos und oft unnötig ordinär. Die unsägliche Mila Kunis setzte dem Ganzen dann die Krone auf.

                                    Drei Punkte für die gelungene Ted-Animation und eine Handvoll guter Gags.

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                                    • 4 .5

                                      Man merkt halt wer den Pfurz gelassen hat. Was war von den Machern von Family Guy auch anderes zu erwarten. Jaa, ich bin parteiisch. Ich mag Family Guy nicht, trotzdem wollte ich Ted eine Chance geben. Gibt Schlimmeres, aber auch sehr viel Besseres.

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                                      • 7 .5

                                        Ganz gute Unterhaltung, ein paar Längen, aber auch diverse echt geile Szenen.
                                        Meinen Plüschtieren würde ich den allerdings nicht zeigen. Die kämen da auf dumme Gedanken.

                                        • 5 .5
                                          sengin 01.06.2015, 17:59 Geändert 01.06.2015, 18:00

                                          also vom macher von family guy hätte ich wirklich etwas viel lustigeres erwartet mal ehrlich !
                                          hat zwar den typisch family guy humor aber kommt trozdem nicht an family guy ran!
                                          ne seth macfarlane soll wirklich nur zeichentrickfilme/serien machen und keine filme denn die kommen einfach bei seinem handwerk nicht gut rüber!

                                          • 5

                                            Nach dem Trailer hatte ich einfach viel zun hohe Erwartungen an den FIlm.

                                            • 5

                                              Nicht schlecht der Film, obwohl er manchmal sehr pervers ist. Nicht mein Geschmack daher die schlechte Benotung

                                              • 7 .5

                                                Beim ersten Mal fast totgelacht, verliert der Film beim öfteren Schauen den Witz...naja mal gucken wie gut der 2. Teil wird

                                                • 6
                                                  Andy Dufresne 03.04.2015, 22:41 Geändert 04.04.2015, 21:48

                                                  Begrüßen wir "Ted", das neueste Mitglied der O.M.d.F.h.s.g.w.k.w.e.a.d.d.n.A.g.s.n.a.v.s.i.e.t.-Liga!

                                                  (Langfassung: Oh Mann, der Film hätte so geil werden können, wurde es aber dann doch nicht. Anschauen geht schon noch, aber voll schade ist es trotzdem-Liga).

                                                  "Ted" reiht sich nahtlos bei den anderen Liga-Mitgliedern ein.
                                                  "Wild Wild West": Kline, Smith und Branagh in einer Retro-Future Westernwelt unter der Regie von Barry "MIB" Sonnenfeld, hätte echt ein wilder Ritt werden können, wurde dann aber leider ein ziemlich zahmes Pony...
                                                  "Die Herrschaft des Feuers": Bale und McConaughey jagen endzeitstylemäßig Drachen mit Helikoptern! Da hätte die Bude brennen können, leider sprang der Funke aber nicht so ganz über...
                                                  "Windtalkers": John Woo schickt Nic Cage als Indianerbodyguard in den WWII, schön mit viel Tauben, Knarren und Nazis! Das hätte ne Bombe werden können, aber irgendwie war die Zündschnur wohl nass geworden...

                                                  Die Liga hat natürlich noch sehr viel mehr Mitglieder (da kann ja jeder seine eigenen "Favoriten" nennen...), aber jetzt soll es ja um den Neueinsteiger "Ted" gehen.

                                                  "Ted" hätte so ein richtig rotzig-dreckiger Schlag in die Fresse werden können, ein echter Grizzly des bösen Humors. Und "Ted" lässt auch immer wieder seine scharfen Tatzen aufblitzen, unter anderem auf der Party mit Flash Gordon, dem Fight im Hotelzimmer, oder beim Abspann. Auch habe ich selten so passend unerwartete Gastauftritte gesehen, da macht der Film vieles richtig.
                                                  Aber eben immer nur vereinzelt, dazwischen ist unglaublich viel Leerlauf, auf jeden guten Gag (und „Ted“ hat davon doch einige), kommen mindestens doppelt so viele langweiligen Anteile, als ob der Film alle paar Minuten überhaupt nicht wüsste wo er jetzt hin soll/will.
                                                  Die Charaktere (vor allem Mila Kunis) bleiben meist blass und eindimensional und sind zum Großteil reine Stichwortgeber für den sehr gut geCGIten Bären.
                                                  Und die Story reicht einfach hinten und vorne nicht um 106 Minuten aufzufüllen.

                                                  Bei Family Guy (den ich sehr mag) merkt man schon sehr oft und deutlich dass Seth MacFarlane ein Mann des schnellen Gags ist, ein Mann der „Ruck-Zuck-Pointe“.
                                                  Was er aber eher nicht kann ist Dramaturgie und Handlungsbogen.
                                                  Der Mann ist einfach kein Storyteller, der Mann ist eher ein (oft sehr guter) Witzeerzähler.
                                                  Das passt bei Family Guy, bei 20 Minuten pro Episode fällt das nicht so auf, vor allem wenn die Jokes sitzen.
                                                  Aber „Ted“ ist eben ein Langfilm, in meinen Augen ist das einfach nicht MacFarlanes Fachgebiet.

                                                  Ich hatte den Gedanken: MacFarlane und sein Schreiberteam haben wohl einfach mal alle Jokes, die man mit einem Drogen-Sex-Chiller-Bärchen machen kann, in ein Drehbuch gehackt und stellten danach fest, dass das Material allerhöchstens für 2 ½ Family Guy Episoden reichen würde, aber niemals für einen abendfüllenden Film.
                                                  Und dass sie keine Story hatten und so auch null Dramatik aufkäme.
                                                  Also erfanden sie im nach hinein noch schnell Giovanni Ribisi und seinen wiederwärtigen Sohn (ich habe selten so unpassende Fremdkörper in einem Film erlebt, die Beiden schaffen es fast den Film komplett zu zerstören).
                                                  Und dann nahmen sie die Gags, pappten sie in irgendeine willkürliche Reihenfolge, und jedes Mal, wenn dann eine Lücke entstand, oder es „irgendwie dramatisch“ werden sollte, streuten sie einfach eine Prise Ribisi&Sohn darüber. So gestreckt (eher versalzen) kam dann schließlich am Ende die Lauflänge zusammen.

                                                  Und trotzdem ist „Ted“ kein schlechter Film.
                                                  Er unterhält, macht immer wieder Spaß, richtig böse kann man dem Teddy einfach nicht sein.
                                                  Gerade im Vergleich zu anderen Vertretern seines Genres hat „Ted“ durchaus etwas Originalität zu bieten.
                                                  Das Ganze hätte halt einfach nur viel mehr(wertiger), viel besser und vor allem viel runder werden können/sollen.

                                                  "Ted" ist genau richtig gut und genau richtig schlecht genug, um in der O.M.d.F.h.s.g.w.k.w.e.a.d.d.n.A.g.s.n.a.v.s.i.e.t.-Liga ein ehrenwertes Mitglied abzugeben.
                                                  Gibt Schlimmeres.

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                                                  • 7

                                                    Ein insgesamt zwar lustiger Film, der sonst allerdings mit nirgendwo glänzen kann. Sowohl storytechnisch, als auch schauspielerisch nicht mehr als okay. Teilweise leider auch noch überflüssiger Fäkalhumor - zum Glück wurde damit nicht vollkommen übertrieben.