Ted - Kritik

US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 02.08.2012

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Kritiken (29) — Film: Ted

JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.5Uninteressant

Das ich das über 30 Jahre nach "Flash Gordon" nochmal behaupten kann: Sam J. Jones hätte den Film fast noch über oder zumindest auf die graue Mitte wuppen können. Herrlich selbsironisch und uneitel hat er die besten Szenen im Film. Nur so viele sind das ja nicht. Sonst ist "Ted" weder Fisch noch Fleisch. Seth MacFarlane serviert bei seinem Spielfilmdebüt einen kaum homogenen Eintopf aus dem anarchischen Proll-Humor seiner Trickserien (den ich dort echt mag), Animations-Krams und RomCom aus der Tüte.

Grundsätzlich verstehe ich ohnehin kaum, was an animierten Figuren in einem Realfilm lustig sein soll. Das geht, wurde schon bewiesen, aber ist ein sprechender, vögelnder, kiffender, pöbelnder Teddy-Bär automatisch lustig, nur weil er ein Teddy ist? Wenn das von einem Menschen gespielt werden würde, jeder würde sich über den nervige Sidekick aufregen. So ist das natürlich ein Brüller. Also ich weiß nicht...
Immerhin sieht das Dings-Bums wirklich gut animiert aus, da hätte ich weniger erwartet.

MacFarlane scheint seinen bissigen Humor wohl eher in den kurzen
Serienfolgenformaten sinnvoll einsetzen zu können, da spielt die Handlung eh keine Rolle, seine Shows sind ja eher eine Aneinanderreihung von Gags und Pointen, die irgendwie in einer Rahmenhandlung gequetscht werden. Hier weiß er scheinbar nix mit der Zeit anzufangen. Anfangs noch eine einfache Furz-Fluch-Fick-Parade, mutiert "Ted" zum gängigen Beziehung-in-Not-Langweiler zum Ausmalen. Entweder sollte damit gezielt ein breiteres, leicht zu begeisterndes Publikum angesprochen werden, es sollte nicht zu unangenehm aufgefallen werden oder aus Unerfahrenheit macht man halt das, was alle machen. Wie auch immer, so ist das nicht viel.

"Ted" hat nur wenige Gags die bei mir zünden konnten (Stichwort Sam J. Jones), sonst erschreckend harmlos (trotz bemühtem Pöbel-Faktor) und gegen Ende sogar bieder. Passt ja mal so gar nicht zusammen. Dann lieber noch mal "Flash Gordon".

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Alex.de.Large

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Doch, das lohnt.


kyote

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Guter Kommentar. Gibt gut mien Empfinden beim schaune des Films wieder. Hätte mehr erwartet.


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Ted ist mal wieder so ein Film, der uneingeschränkt großartig hätte werden können, würde er sich nicht – neben all der Respektlosigkeit und den teils genialen Sprüchen – gleichzeitig insbesondere in der zweiten Hälfte den üblichen Genre-Konventionen der RomCom unterwerfen und zudem noch mit einer überflüssigen wie unpassenden Verfolgungsjagd aufzuwarten weiß, die dem Film nebst schmalzigem Ende auf den letzten Metern noch das letzte bisschen Subversion raubt. Obwohl Ted selbst das Potential zur Kultfigur hat und auch Mark Wahlberg und die wie immer bezaubernde Mila Kunis zu überzeugen wissen, versumpft der Film doch immer mal wieder in der puren Mittelmäßigkeit. [...]

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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5.0Geht so

[...]Seth MacFarlane ist der letzte aus dem großen (grob unter diesem Begriff zusammengefasst) Gesellschaftssatire-Quartett des aktuellen US-Zeichentrickfilms, zu dem neben „Family Guy“ und „American Dad“ natürlich noch Trey Parker/Matt Stones kompromissloses „South Park“ und natürlich Matt Groenings unverzichtbare „Simpsons“ gehören, den es nach den Mattscheibenerfolgen auf die große Leinwand zieht.[...]Das R-rated Buddy Movie „Ted“ gliedert sich überwiegend passgenau an MacFarlanes Humorcharakteristika an, gewohnte „Family Guy“/“American Dad“-Mechanismen übertragen auf die Story um den Vulgärbär und seinen Slackerkumpel. „Ted“ wird also niemanden von den Qualitäten des zukünftigen Oscar Hosts überzeugen, wenn man diese bislang verschmäht hat. Freche bis offen huldigende Popkulturreferenzen, Obszönitäten und Gagstrecken ohne Bindung an Stimmung, Moment oder Story, sequentielle randomisation und die dominierende Nebenfigur, bei der der Freakpegel allein ihrer Anlage wegen heraussticht und von der MacFarlanes Cartoons gleich jeweils zwei haben – wer da im 20-Minuten-TV-Format nicht drüber lacht wird’s auch mit dem fünffach längeren „Ted“ einigermaßen schwer haben.

Während der MacFarlane-Fan vielleicht eher enttäuscht wird. Überall da, wo sich das Serienformat nicht zum Spielfilm transformieren lässt, setzt „Ted“ auf sehr generisches Plotwerk, vermischt die Geschichte des kiffenden, pöbelnden und rumhurenden Bären neben dem an sich ganz gut funktionerenden, märchenhaften beste Freunde-Part darüber hinaus mit Sonntag Nachmittags-Familienfilmattitüde und fühlt sich damit an wie in den 1990ern und an role models wie dem Macaulay Culkin-Vehikel „Richie Rich“, dem unterirdischen „Baby Geniuses“ oder „Ein Hund names Beethoven“ hängen geblieben. Was sogar MacFarlanes Absicht sein kann, den Film aber im letzten Viertel sein Zielpublikum aussperren lässt, so sehr schiebt’s „Ted“ auf dramaturgisches Kiddie-Entertainment-Terrain. Konkret [kleiner SPOILER voraus]: das Storyfragment um Giovanni Ribisi und seinen Sohn, die als psychotisches Gespann Jagd auf den magischen Teddy machen, fängt schon verbraucht an zu muffeln, als es sich relativ früh im Film andeutet und stinkt übel, wenn es sich dann zum Showdown entfaltet und das Gespann Ted schließlich bärnappt. Zumal MacFarlane dieses seit „101 Dalamatiner“ abgestandene dramaturgische Konstrukt nicht parodiert oder sich sonstwie zu eigen macht, sondern es lediglich durchspielt.[SPOILER Ende][...]

[...]Die Erklärung für Teds Lebendigkeit ist natürlich nicht wirklich wichtig, das es überhaupt eine gibt halt ein Zugeständnis an das fairy tale’ige der Geschichte, aber eben besonders daran, dass ein MacFarlane-unkundiges Publikum einen vollkommen erklärungslos anwesenden sprechenden Plüschbären wahrscheinlich überhaupt nicht geschluckt hätte. Dieses bewusst-anarchische, das in „Family Guy“ neben Brian und Stewie außerdem noch Ernie den Riesenhahn, Bürgermeister Adam West und dererlei Quatsch unerklärt zulässt, fehlt „Ted“ für seine Hauptfigur. Was alles nicht bedeuten soll, dass der gute Seth den Wechsel des Mediums überhaupt nicht hingekriegt hat. Die Anspielungen auf „Indiana Jones“, „Airplane!“, „Cheers“, „Flash Gordon“ (samt des genialen Cameos von ♫FLASH! Ahaaa♫-Sam J. Jones persönlich) usw. sind zahlreich und manchmal brilliant, die Gastauftritte von Tom Skerritt („Alien“), der „braven“ Norah Jones und von „Green Lantern“ Ryan Reynolds amüsieren, genau wie diverse Spitzen in Promirichtung (John während eines Disco-Flashback zur Musik von Rihanna-Prügelbube Chris Brown im Jahr 2008: »Chris Brown can do no wrong!«).[...]

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Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Es war im vorhinein ein interessanter Gedanke das Seth McFarlane, der Schöpfer von "Family Guy", eine richtige Komödie ins Kino bringen möchte. Ich meine, er hat eine ungewöhnliche und dennoch so schön erfrischende Art frei aus der Leber reden zu können. Dabei wird er öfters mal vulgär, klar, doch ist das nie unpassend oder besitzen seine Witze gar Fremdschampotenzial. Das ist vor allem die Kunst, er wandert den Grat zwischen lachen und peinlichem schmunzeln unglaublich gut. Überraschend passend gelungen fand ich in erster Linie nicht einmal die witzigen Einlagen, sondern die skurrilen und dennoch vollkommen zutreffenden Persönlichkeitsprofile. Wir haben da auf der linken Seite zum Beispiel den Supermarkt-Filialleiter bei dem wohl alles in seinem Leben schief läuft und sich deswegen durch die Totalausfälle von Ted wieder lebendig fühlt und dem plüschigen Freund dann auf eine etwas ungewöhnliche Art seine Freude zeigt, oder auf der rechten Seite den ohnehin schon im Mittelpunkt stehenden John (Mark Wahlberg). Anhand von ihm und Ted möchte man nämlich zeigen, das wir für alles Ausreden finden, das wir die Schuld nur zu gerne auf andere schieben möchten. Man könnte Ted nämlich auch durch andere, wichtige persönliche Gegenstände tauschen. John heftet sich daran weil er damit nur gutes verbindet und es nicht mehr missen möchte. Das gleiche Prinzip würde auch mit einem nostalgischem Kopfkissen aufgehen. Das tolle an Seth McFarlane ist, das er immer eine nette Botschaft parat hat, hier kriegt er sogar süße, kleine, nachdenkliche Dialoge gegen Ende reingequetscht ohne das es abgedroschen wirkt. Aber das wichtigste, und vor allem das was ja sowieso über 90% der Zuschauer erwartet haben, ist ja das eine gute Komödie entstanden ist. Und für jeden mit dem entsprechendem Humor: "TED" ist es auch geworden. Das darf man behaupten obwohl hier bis auf den Teddy nichts innovatives drin steckt. Doch wisst ihr was? Der Teddy ist genial. Jeder liebt Teddys, jeder hatte mal einen und so mancher hatte bestimmt auch mal den Wunsch das sein eigener lebt. Und niemand hätte sich einen langweiligen, Bücherleskumpelteddy gewünscht. Jeder hätte sich Ted gewünscht.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Mr.Film

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Andere Plüschtiere lass ich auch mal durchgehen :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „Ted“ verwendet einen chaotischen Humor, der etwas bemüht wirkt und eine gewisse Fehlzündungsquote mutig in Kauf nimmt, macht aber zu viel gute Laune, um dem Film diesen Stil ernsthaft anzukreiden. Die konservative Erzählstruktur bewahrt MacFarlanes ersten Kinoausflug davor, wirklich herausragend zu sein, war wahrscheinlich aber sogar nötig, um die vielen aberwitzigen Ideen zu bändigen. Jeder mit Faible für freche Komödien am Puls der Zeit kann sich bedenkenlos ein Ticket lösen beziehungsweise zum Tonträger greifen, und Fans von „Family Guy“ sowieso.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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Ted ist einer der wenigen Filme, der zu viel Story hat. Man könnte auch sagen, dass er einfach nur eine zu sehr abgegriffene Story als Rahmen für seine Gags hernimmt. Wer bereit ist darüber hinweg zu sehen und wer zudem nicht täglich mit derben Tabubrüchen des Family Guy Machers Seth MacFarlane konfrontiert ist, der wird in diesem Film des öfteren Brüllen vor Lachen...(ganze Kritik auf 2501)

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Seth MacFarlanes erster Kinofilm erinnerte vom Humor her klar an seine Trickserien. Auch dort ist die Story meist nur vernachlassbares Beiwerk, welches kaschieren soll, dass MacFarlane sich von Gag zu Gag hangelt. Bei „Ted“ ist dies nicht anders. Die Story besitzt zwar eine wirklich schöne Grundidee, allerdings wird daraus sehr bald eine ziemlich murksige Beziehungsstory, die ohne Plüschtier nicht wirklich vom typischen RomCom-Einerlei zu unterscheiden wäre. Auch MacFarlanes Hang zu Popo-Kacka-Witzen tut „Ted“ nicht gut. Manchmal wirken diese Gags so, als wollte MacFarlane sein Publikum schockieren ohne es wirklich dabei zu unterhalten.
„Ted“ ist eine nette Komödie, die ihren Humor nicht mit dem Vorschlaghammer an den Mann bringt, sondern mit einer Bazooka. Das muss man wirklich mögen. Ich mochte es, denn wirklich öde wurde der Film nie und einige Gags und Cameos waren wirklich großartig. Außerdem habe ich jetzt wieder einen Ohrwurm. *bam bam bam bam bam bam bam bam bam Flash ah-a rescue the Universe*

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Im Gegensatz zum Trailer, der eher auf Pipikaka-Humor setzt, ist Ted dann doch recht harmlos. Klar Seth McFarlane hat seine provokativen Throw-Away-Gags, aber insgesamt überrascht Ted dann doch alleinig dadurch, wie zahm und brav die Story insgesamt ist.

Was nicht heißt, das es nicht einige amüsante Momente gibt und die Chemie zwischen Ted und John nicht funktioniert, zumindest abseits der etwas nervigen Slapstick-Momente. Und gerade der Off-Erzähler und einige der Random-Popkultur-Referenzen dürften die Nerds erfreuen.

Was ihm leider abgeht ist durchgängiger Charme, konsistente Charaktere und Originalität - denn dafür das er eine altbekannte Story abspult, die beispielsweise in Shaun of the Dead charmanter und stimmiger erzählt wurde, strengt er sich dann doch etwas zuwenig an. Ja Ted ist ein sprechender Teddy und die Welt akzeptiert das scheinbar einfach (because nobody gives a shit - was als Gag gut, als Erklärung aber nicht wirklich glaubhaft ist) und weil der Film den Teddy als normale Person behandelt, tut dies der Zuschauer auch bald. Was dem Film viel vom Novitätswert raubt, denn so schön es einerseits ist, dass Stimme und Animation den Bären so glaubhaft zum Leben erwecken, so wenig wird letztlich daraus gemacht. Er ist eben einfach Johns Kindheitskumpel, der zufällig wie ein Teddy aussieht.

Ist dies erstmal etabliert, gehen McFarlane leider etwas schnell die Ideen aus, denn viel passiert nicht, teilweise wirkt es als wäre eine Sitcom-Folge künstlich in die Länge gestreckt worden. Und so schön auch die Chemie zwischen Ted und John ist - die zwischen ihm und der von Mila Kunis gespielten Lori ist leider weniger überzeugend. Sie ist ein extrem schwammig und inkonsistent gezeichneter Charakter, der über weite Strecken eher als Whiny Bitch, als Stick in the Mud, als typische Verkörperung von "Frauen sind Partypuper" rüberkommt. Denn das was Ted so anstellt ist selbst verglichen mit dem was Alf früher so abzog, relativ harmlos, wenn auch deutlich weniger jugendfrei. Loris unvermeidliche Wandlung in ihrer Beziehung zu John lässt wenig mitfiebern, weil sie selbst in den besten Momenten eher vom Drehbuch zusammengezwungen wirken, als tatsächlich wie zwei Menschen die sich wunderbar ergänzen. Mila Kunis kulleräugige Tussigkeit strengt bisweilen an und lässt Leichtigkeit und Sinn für Albernheit vermissen und auch wenn Wahlberg insgesamt einen ganz guten Job macht und seine Interaktion mit Ted makellos ist, wirken sein juvenilen Anflüge mehr als einmal recht aufgesetzt.

Farlane kann sich auch nicht recht entscheiden, ob er nun wirklich eine durchgeknallte Farce mit Comic-Charakteren drehen will (die Art wie er Rückblenden, Popkultur-Gags und Nebenfiguren, überflüssige aber nette Cameos einsetzt erinnert schon extrem an Family Guy) oder doch eine emotional berührende Story. Teile des Films nehmen sich wahnsinnig ernst und machen auf großes Drama, während vieles dann wieder zu over-the-top ist und damit das Drama unterminiert.

Das die Story-Beats wirklich absolut Malen-nach-Zahlen ablaufen und bis zum Finale absehbar sind, schmälert den Reiz dieser trotzdem ganz spassigen Komödie dadurch doch wieder. Die Gags die sitzen sind die typischen McFarlane-Sprüche, die ätzenden Seitenhiebe gegen Sandler, Superman, Cheers - die 80er Nostalgie - die jedoch im Gegensatz zu den Werken von Wright/Frost/Pegg immer etwas aufgepropft wirkt und nie eine homogene Einheit mit Figuren, Setup und Story wird.

Für MacFarlanes ersten Anlauf im Realfilm dennoch überdurchschnittlich und durchaus Lust auf mehr machend. Und alleine für den eingängigen Thunder-Song muss man den Film letztlich dann doch mögen...

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Batzman

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Hm... haben wir wohl sehr unterschiedlich wahrgenommen. Ich fand ihre ganze "Kacke auf dem Boden"-Hysterienummer und dieses "du musst aber erwachsen werden" ziemlich anstrengend - wenn man vergleicht wie zahm die Parties von Ted im Vergleich mit anderen Sachen sind. Ich fand Nick Frost in Shaun wesentlich anstrengender als Figur als Ted... und deswegen die ganze "werd erwachsen"-Ansage von seiner Freundin nachvollziehbarer.


Batzman

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Ich hab mich zwar nie gelangweilt, aber auch selten wirklich gelacht und wenn dann eher über die Sachen die eben nicht zum Film gehören, wie die Adam Sandler, Superman, Cheers-Bashing-Sprüche die so aus dem nichts kamen und im Grunde auch nichts zum Film beitragen - die Sachen haben gezündet. Die eigentlichen Ted-Gags fand ich meist okay, aber selten wirklich witzig. Ich mochte den Film allerdings auch deutlich lieber als ich dachte, weil ich die Trailer alle extrem unlustig fand.


Manfred Hobsch: zitty Manfred Hobsch: zitty

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7.5Sehenswert

Autor und Regisseur Seth MacFarlane, dem Schöpfer der TV-Serie „Family Guy“, gelingt bei seinem Kinodebüt das Kunststück, trotz hohem Zoten-Faktor eine liebenswerte Geschichte zu erzählen, auch wenn der Spaß ganz dem durchsexualisierten Bewusstsein der Youporn-Generation verpflichtet ist – mit dem eindeutig bärigsten Cumshot der Filmgeschichte.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Auch wenn nicht alle Witze zünden, "Ted" ist eine erfrischend unorthodoxe und schmierige Gag-Parade mit einer bezaubernden Mila Kunis, einem sympathischen Mark Wahlberg und einem hübsch versifften Plüschbären in den Hauptrollen.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Ein leidliches Kompliment verdient sich Seth MacFarlane für eine sauwitzige Grundidee und eine Handvoll wirklich brüllend komischer Szenen. Aber insgesamt bleibt "Ted" leider ein Spielzeug, an dem man zu schnell das Interesse verliert, weil es nicht ordentlich genug fabriziert wurde.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Hilfe, dieser "Dirty Teddy" flucht, kifft und hat Sex! Sehr schräg und sehr lustig!

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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4.5Uninteressant

„Ted“ befindet sich also in einem Stadium fortgeschrittener Regression. Man muss schon ein spezielles Faible für MacFarlanes Humor entwickelt haben, um einen sexistischen, rassistischen, pöbelnden, kiffenden, scheißefixierten Plüschbären auf voller Filmlänge komisch zu finden.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Ein durchaus monotones Dauerfeuer an wilden und genüsslich unanständigen Gags, von denen aber genügend zünden, darunter ein schwelgerischer Slapstick-Streit zwischen Mann und Bär.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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8.0Ausgezeichnet

Wer Family Guy kennt, der weiß wie Seth MacFarlane tickt. Der Trailer schreit es dem Zuschauer regelrecht in die Fresse. Vulgäre Dialoge, noch vulgärere Teddybären, schluck oder spuck. Was der Trailer aber nicht zeigt: Ted bedient sich der Struktur klassischer Märchen und beweist am Ende auch eine große Portion Herz. Coming-Of-Age eines Kindgebliebenen und erinnert damit an den ebenfalls auf seine Weise unkonventionellen Cheyenne mit Sean Penn. Nicht jedermanns Sache, aber wer den richtigen Humor mitbringt findet einen Teddybären zum Liebhaben und mehr (so, das wars nun aber mit den Obszönitäten ^^).

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karma-karman

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Du meinst bestimmt Family Guy... ;)


goodspeed

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Eieieiei...indeed. Peinlich Nicolas Cages Schmachtfetzen damit zu verwechseln... -.-


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

TED ist, man muss das so unumwunden sagen, Volltrash, aber deshalb ja nicht gänzlich humorbefreit. Schon mit recht geringer Fremdschämtoleranz wird sich der willige (gerne etwas alkoholisierte) Zuschauer hier wohlfühlen und in den zahlreichen popkulturellen Anspielungen suhlen. Dann nimmt sich auch etwas leichter hin, dass die Handlung sehr rasch vorhersehbare Pfade beschreitet: Dafür geht der Humor dann sehr anarchisch, wohin noch kein Teddybär sich zu gehen traute. FLASH!

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.5Sehenswert

"Life ain't nothin' but bitches and honey."

Der Teddybär ist das Symbol für die Unschuld aller Kinder. Dieser schweigsame, treue Wegbegleiter durch die wohl prägendste Lebenszeit eines jeden Kindes ist wohl in fast jedem Kinderzimmer der Welt anzutreffen. Benannt wurde dieser plüschige Geselle übrigens nach dem amerikanischen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt, da sich dieser während einer Jagd weigerte, einen Schuss auf ein angebundenes Bärenjunges abzufeuern. Ausgerechnet der Family-Guy-Schöpfer Seth MacFarlane nimmt sich nun dieses liebenswürdigen Plüsch-Gesellen an und macht ihn kurzerhand zum Helden seines ersten Kinofilms „Ted“. Und wie von MacFarlane nicht anders zu erwarten gibt es hier statt „Friede, Freude, Eierkuchen“ und Feel-Good-Comedy jede Menge Anarcho-Humor, zotige Witze und wilde Drogen-Partys. Mit „Ted“ zeigt Seth MacFarlane einmal mehr, warum seine Serien „Family Guy“ und „American Dad“ den Simpsons inzwischen längst den Rang abgelaufen haben. Die Mischung aus pythoneskem Humor, politischen Unkorrektheiten und Pop-Kultur-Anspielungen im Minutentakt, sind die Elemente, die auch „Ted“ zu einer gelungenen Komödie machen.

Als Kind wünschte sich John (Mark Wahlberg) nichts so sehr, wie einen echten Freund. Doch zu den Kindern in seinem Viertel fand der eigenbrötlerische Junge einfach keinen Anschluss. Doch in einer magischen Weihnachtsnacht sollte der Wunsch des kleinen John endlich in Erfüllung gehen: Auf magische Weise erwacht plötzlich Teddybär Ted (Stimme: Seth MacFarlane) zum Leben. Viele Jahre später lebt John gemeinsam mit seinem Bären in einer äußerst chaotischen Wohngemeinschaft zusammen, denn während John wenigstens versucht sein Leben auf die Reihe zu kriegen, verbringt Ted den lieben Tag damit Gras zu rauchen und wilde Nutten-Partys zu schmeißen. Damit muss Schluss sein, findet Johns Freundin Lori (Mila Kunis) und stellt John vor die Wahl. Bär oder Freundin, wie wird sich John entscheiden?

Wenn Kinderträume wahr werden… Die Grundidee zu „Ted“ ist so simple wie genial: Aus einem Weihnachtswunsch heraus wird dem Teddy Ted über Nacht Leben eingehaucht - Ein echtes Weihnachtswunder eben. Was in einem anderen Film an Kitsch kaum zu überbieten wäre, dient MacFarlane als Ausgangspunkt eines haarsträubenden „Was wäre wenn…“-Szenarios. Denn aus dem eben noch so knuffig-niedlichen Teddybären wird über die Jahre ein kiffender Vollzeit-Taugenichts, der sich lieber mit seinem besten Freund/Besitzer John schon morgens auf der Couch die Teddy-Rübe zuballert, anstatt sein Leben auf die Reihe zu kriegen. Dabei haut der scheinbar komplett schmerz- und schamfreie Bär auch noch einen derben Spruch nach dem nächsten raus. Teddy-Bären sind eben auch nur Menschen.

Dass dabei nicht jeder Spruch sitzt, ist klar, dennoch erzielt MacFarlane mit seinem zotigen Humor eine erstaunlich hohe Trefferquote. Das liegt in erster Linie wohl daran, dass er wieder einmal seinen Hauptcharakter selber synchronisiert hat. Glücklicherweise muss man sagen, denn MacFarlane weiß, wie man allein durch die richtige Betonung und gutes Timing einen müden Schenkelklopfer in einen echten Kracher verwandelt. So verwandelt sich fast jede Szene mit dem derben Bären in ein echtes Comedy-Highlight und bietet damit einen gelungenen Ausgleich zur stellenweise ungemein kitschigen Love-Story zwischen Mark Wahlberg und Mila Kunis.

Es ist aber nicht so, als hätten Mark Wahlberg und Mila Kunis nicht ihre guten Momente. Besonders Mark Wahlberg, der seine Rolle durchweg bierernst spielt, hat in vielen Szenen die Lacher auf seiner Seite. Und spätestens wenn der renommierte Hollywood-Star gemeinsam mit Ted lautstark den „Thunder-Song“ anstimmt, hat man die beiden Vollchaoten vollends in sein Herz geschlossen. Im Kontrast zur sonst so abgedrehten Geschichte über den Umgang mit einem sprechenden Kuscheltier steht die erstaunlich biedere Liebesgeschichte zwischen Mark Wahlberg und Mila Kunis. Zu abgedroschen und konventionell wirkt diese Lovestory, als dass ein fluchender Bär etwas daran ändern könnte. Und so verliert sich „Ted“ besonders in der zweiten Hälfte zu oft in belanglose Herz-Schmerz-Probleme, was sich natürlich negativ auf Tempo Witz des Films auswirkt.

Ein weiteres Highlight in „Ted“ sind die Cameo-Auftritte von Flash-Gordon-Darsteller Sam J. Jones, Soul-Ikone Norah Jones und Schauspieler Ryan Reynolds. Hier ist sich keiner für einen Scherz zu schade und besonders die Achtziger-Jahre-Ikone Sam J. Jones und dessen Kult-Film „Flash Gordon“ werden in diesem Film so frenetisch gefeiert, dass man jedem Kinogänger nur raten kann, sich vor „Ted“ diesen Film noch einmal anzuschauen, um sämtliche Anspielungen vollends zu verstehen.

Fazit: Dieser Bär macht einfach Spaß! Wenn man über die etwas seichte Liebesgeschichte hinwegblicken und mit dem Humor des Family-Guy-Schöpfers etwas anfangen kann, erwartet einen mit „Ted“ eine der abgefahrensten Komödien des Kinojahres 2012.

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Flibbo

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Stimme fast voll und ganz zu, aber McFarlans Serien werden meiner Meinung nach nie einen so guten Humor haben wie Die Simpsons.


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...] Es bleibt aber natürlich nicht auf dieser Ebene und „Ted“ lässt sich von der 08/15-Beziehungskrise zwischen John und Lori kontrollieren, die die Reibungen zwischen John und Ted ebenfalls weiter anstacheln. Zwar schafft es MacFarlane in diesen Szenen auch den dramatischen Ton durchaus zu treffen, doch gesehen hat man das inzwischen oft genug, dementsprechend vorhersehbar sind auch der Verlauf der Geschichte und der schlussendliche Stand der Beziehungen. [...]

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Nicht jeder Gag will dabei zünden, und auch die Derbheit der Sprache wirkt zuweilen etwas aufgesetzt – so als müsste man sich einem Publikum im Teenager-Alter anbiedern.

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Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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8.5Ausgezeichnet

Ted spielt mit dem süßen knuffigen Teddybär, der rumhurt und kifft, dass es eine wahre Freude ist.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.0Ganz gut

[...]So sehr man sich nun aber auf den Zauber der Idee einlässt, so sehr stellt man letztlich leider auch fest, dass „Ted“ bis auf seinen Donnerkumpel-trotz-wütender-Freundin-für-immer-Plot inhaltlich wenig zu bieten hat und sich durch das Einstreuen skurriler Momente und frecher Gags eher bemüht zu seinem voraussehbaren Finale hangelt[...]
Vielleicht muss man auch einfach „Family Guy“-Fan sein, um während der gesamten 106 Minuten seinen Spaß zu haben.

Also gut, wir wollen natürlich die Kirche im Dorf lassen: „Ted“ ist pures Unterhaltungskino, und unterhalten tut er – wenn auch auf recht episodenhafte Weise. Allerdings hätte es eine Laufzeit von 90 Minuten hier auch getan …

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Wer Family Guy liebt, wird auch Ted mögen - ganz einfach.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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6.5Ganz gut

Ted ist nie besser, als in den Momenten in denen Wahlberg und der Teddy einfach nur abhängen, kiffen und es sich in einen einfachen Freundschaft bequem machen. Wenn es aber auf das Ende zugeht, opfert Ted unklugerweise zu viel seiner Zeit einem Plot, den es besser weiterhin ignoriert hätte.

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Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice

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4.0Uninteressant

Es ist traurig zu sehen, dass Kunis immer noch auf eine witzige Hauptrolle wartet, die zu ihr passt.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Manchmal bekommen die Witze etwas einen sauren Beigeschmack, sogar ätzend. Aber meisten ist Ted ein großes Guitly Pleasure, dass mit so vielen Popkultur-Anspielungen und sardonischen Cameos vollgestopft ist, dass es schwer ist, alle mitzubekommen. Aber es macht Spaß, es zu versuchen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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3.0Schwach

Die Sünde von Ted besteht nicht darin, dass er beleidigend ist, sondern langweilig, faul und unglaublich unoriginell. [...] MacFarelane hat keinerlei herausragendes visuelles Gefühl, kein Interesse an der Geschichte und weiß mit seinem schmutzigen Bären nichts besseres anzufangen, als ihn in eine weichgespühlte sentimentale Komödie zu stopfen, die schon fast stolz auf ihren Mangel an Cleverness und Überzeugung zu sein scheint.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

KonTaicho

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Aha..


j0j3nk

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richtig


Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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8.0Ausgezeichnet

MacFarlanes Debütfilm trifft all die Reizpunkte, welche prüde Leute aufregen. Ist er schmutzig? Ja! Nutzt er seine Ab-18-Freigabe voll aus? Aber sowas von! Ist er witzig? Er ist so unglaublich witzig, dass er euch zerreißt!

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.5Ausgezeichnet

Die lustigste Filmfigur dieses Jahres ist ein ausgestopfter Teddy-Bär und das witzigste Komödiendrehbuch bis jetzt ist Ted! [...] Bemerkenswert and Ted ist, dass ihm nie die Puste ausgeht. MacFarlane scheint sicht einfach zu weigern, nach der ersten Pointe eine Pause einzulegen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Es gibt nicht viele Filme, die den Zuschauer von Anfang bis Ende nicht auf dem Lachen herauskommen lassen, aber Seth Mac Farlanes Regiedebüt Ted schafft genau das ohne jede Mühe.

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Kommentare (453) — Film: Ted


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Val Vega

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Bewertung6.5Ganz gut

Ohne den kleinen sprechenden Teddybären, der mit Väkalsprache nur so um sich schmeißt, jedoch den herrlichen Humor des Filmes ausmacht, wäre "ted" nur eine 0815 Komödie. Alle im Witz gerissenen Witze, von denen es zwar nicht wirklich viele gibt, brachten mich voll und ganz auf meine Kosten und teilweise konnte ich mir echt einen Arsch ablassen. Den Humor würde ich nicht als niveaulos beschreiben, sondern lediglich als verdammt schwarz. Die Schauspieler im Film tragen zum restlichen bei. Wahlberg, der einfach mal einen kleinen Jungen K.O. schlägt, Ribbisi, den ich immer gerne sehe, und Mila Kunis sowie Joel McHale spielen alle ganz ordentlich und so ist "Ted" ein seichter Film, den man immer wieder sehen kann.

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Val Vega

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Ich fand einfach einige der Gags soooo geil. Trotzdem gibt's manche Family Guy Episoden die mich mehr zum lachen bringen.


BenAffenleck

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War wegen der ganzen Lobeshymnen auch sehr gespannt. Letzten Endes okay, mehr aber auch nicht.


jurassicnerd

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Bewertung7.5Sehenswert

Flache Witze und niveauloser Humor machen den Film ganz unterhaltsam, aber ein Film für große Auszeichnungen ist es leider nicht geworden. Hab ihn mir angesehen, weil ich Mark Wahlberg mag.

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Kai_Asmus

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Bewertung9.5Herausragend

Dieser fusselige, geile Stöpsel kennt überhaupt keine Grenzen! Gehirnfick, Gorilla Panik, Sie kommen - Sie kommen und Bleibende Schäden sprechen da ein ganz klare Sprache. Geil!

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Kai_Asmus

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Positiv oder Negativ?


BenAffenleck

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Neutral mit ganz leichten Ausschlägen zum negativen, wie bei *Paul*


rotter.gabudd1

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film hätte eigentlich wirklich derbe lustig sein können, war er aber nicht. Ich hatte ihn mir im Kino angesehen. Zumal war ich wirklich heiss auf den Film, weil er ja von Seth Mc Farlane stammt. Da ging ich natürlich davon aus, dass da Humor und Seitenhiebe ala Family Guy drinne stecken. Allerdings waren lediglich zwei bis drei Szenen dabei wo man richtig lachen musste. Und der grösste Minuspunkt an dem Film war diese unnötige eingestreute Lovestory. Es wäre mehr möglich gewesen wenn man sich ein bisschen Humortechnisch an den Stil von Family Guy oder American Dad angepasst hätte. Hoffentlich machts der zweite Teil es besser. Den einen Punkt gibts wegen den drei wirklich lustigen Szenen.

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Maxsson

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Bewertung9.0Herausragend

Geiler Film, Seth MacFarlane muss man dafür einfach danken! Der Typ hat's einfach drauf ("lieber unten steif als Steif im Ohr").

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moritz1774

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Anfang ist noch in Ordnung doch beim Ende wäre ich fast eingeschlafen.
Hat meine Erwartungen nicht erreicht

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VajaJukic

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Bewertung7.0Sehenswert

Durch den großen Hype hab ich eigentlich etwas mehr erwartet, daher bin ich etwas enttäuscht. Unterhaltsam fand ich ihn dennoch. :)

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sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Fick dich, Donner, leck mich doch am Sack!"

Bei der Erstsichtung mit Bong am Kopp bestand akute Erstickungsgefahr! Ich musste damals zum Trinken, Essen oder Luftholen oder sonst was immer den Pauseknopf drücken, weil ich sonst alles mögliche aufs Parkett verteilt hätte. Note 9!

Bei der Zweitsichtung ohne Bongalisches Feuer und ´ner Doppel-Dosis "Sie kommen, sie kommen" relativierte sich das alles ein wenig, trotzdem bleibt der Film immer noch sehenswert, zumindest wenn man ihn zusammen mit seinen Lieblings-Kuscheltierchen guckt. Note 7!

Mark Wahlberg ist nicht gerade als Charakterdarsteller bekannt, aber nach seiner guten Leistung in "The Fighter" ist er diesmal nah dran, schauspielerisch fast so gut wie der Scheiß Teddybär zu sein. Note 8!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Critical

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Bewertung5.0Geht so

Tja, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man sich theoretisch nur den Trailer anschauen muss, um die witzigsten Szenen des Films zu sehen.
Ich finde das Prinzip zwar gut und ich möchte auch gar nicht abstreiten, dass der Film für einige Lacher sorgt, aber irgendwie war mir das alles ein bisschen zu dünn gestrickt.

Schon nach 10 Minuten weiß man, wie der Film weiter geht und was als nächstes passiert. Ebenfalls finde ich es schade, dass der Humor und der Witz die ganze Zeit gleich bleiben und es für den Zuschauer schon fast langweilig wird.
Für einen lustigen DVD-Abend bestimmt etwas, wenn man keine allzu hohen Ansprüche hat. Für mehr ist er, meiner Meinung nach, nicht zu gebrauchen.
Kann ich nicht verstehen, dass der so hoch gelobt wurde

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Gi4nn1

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Bewertung5.5Geht so

Ich war leider etwas enttäuscht.

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Moviegod

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Bewertung10.0Herausragend

Damals bei Men in Black 3 im Kino sah ich zum ersten Mal den Trailer. Er begann wie eine typische RomCom und ich dachte "langweilig" und "Dass sich Wahlberg für sowas hergibt". Dann kam plötzlich der Bär ins Bild und beide sangen den Donnersong und in meinem Kopf gabs nur noch "YES! YES! YES!". Der unvergleichliche Family Guy Humor in einen Live Action Film transportiert. Kiffen, Saufen, Schimpfwörter usw. Das ganze wird dabei so trocken hingenommen und kommentiert, dass ich vor Lachen kaum noch sitzen konnte. Allein die Party Szene mit Flash Gorden ist in ihren 5 Minuten witziger als manch andere Komödien über die gesamte Laufzeit. Danke Seth Macfarlane für eine der besten Komödien aller Zeiten. A Million Ways to die in the West und Ted 2 können kommen :)

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PetePanizzle

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Bewertung5.0Geht so

Als ich damals ins Kino ging, habe ich, wie der Trailer versprach, einen stumpfen, flachen und niveaulosen Film erwartet. Danach war mir gerade. Der Bär kifft, säuft, hat keinen Bock auf Arbeit und denkt nur ans Vögeln. "Perfekt", dachte ich. Im Nachhinein hab ich mich darüber geärgert, mir das Geld nicht gespart zu haben. Tatsächlich war mir der Film nämlich nicht flach genug und die dummen Witze, auf die ich mich so freute, kannte ich fast alle bereits aus den Trailern. Hinzu kamen die gleichen Witze nochmal aufgewärmt und dann, ab der zweiten Hälfte, eine Story, bei der ich nicht wusste, was sie mir zeigen will. Diese pseudotiefgründige Geschichte über Freundschaft, die an manchen Stellen vorkam, als wolle sie wirklich was vermitteln und an anderen Stellen wieder blöde Witze reißen. Dieser immer wieder gezeigte Spagat ging mir nach 'ner Weile ziemlich auf die Nerven. Wenn ich mir ein rein flacher Film versprochen wird, will ich den auch haben! Man konnte ihn sehen, allerdings hätte es die FreeTV-Premiere auch getan, schade um's Geld. Was würde ich für einen Film geben, der an die ersten American Pie-Teile rankommt! :D

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Negev

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Verdammt! Eine der besten Komödien die ich je gesehn hab. Wie kann man den Film nicht mögen? Der Humor ist so schön derb, klasse.

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markus.rittner

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Bewertung3.5Schwach

Mark Wahlberg, Mila Kunis und Giovanni Ribis, alles in Ordnung, Mark Wahlberg sehe ich inztwischen gerne. Leider kommt dann noch Ted dazu, Ein lebendig gewordener Teddybär der Mark Wahlberg ewige Freundschaft geschworen hat. Leider beschränkt sich der Film nur auf derbe und noch derbere Sprüche als wirklich orginel oder witzig zu sein! Ein Teddybär der kifft, säuft und nur ans F****n denkt, was er dann natürlich auch tut, nein aber nicht mit einer Teddydame, also da war denn echt Schluß. Eine Dreiecksgeschichte die dann in einer hollywoodtypischen, kitschigen, Lovestory endet! Was allerdings echt cool war, ist der Cameoauftritt von Rayn Reynolds als schwuler Freund von Patrick Warburton. Ansonsten hätte ich mir lieber "Der Biber" anschauen sollen der an dem Abend noch zu engeren Wahl stand!

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manuel.luger.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also auch wenn ich viele Leute verstehe die diesen Film nicht so gut finden wegen des doch sehr sehr derben Humors muss ich sagen dass er zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt, ich mag auch "Kindsköpfe" oder Komödien wie "Meine Frau die Spartaner und ich", "Jungfrau Männlich 40 sucht", "Der Diktator" oder auch "American Pie" ich kann bei solchen Filmen immer Herzhaft lachen und so sollte es auch sein, das ist nämlich der Sinn der Sache, jeder hat seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so darum verurteile ich auch keinen der solche Filme nicht mag, denn hab ja hier schon sehr viele negative Kommentare gelesen....

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Grambambuli

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Mark, warum gibst du dich für diesen Prollo-Schenkelklopfer-"Humor" her?

Klischee-Kalauer mit reichlich plattem teilweise sehr peinlichem Fäkalhumor.
"Ahahaha und jetzt natürlich auch mit Joint in der Hand, ahahahaa - NO!"

Unlustig.

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BigH

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Bewertung1.5Ärgerlich

nach 5 Minuten dachte ich, der Film könnte echt lustig werden. Nach weiteren 10 Minuten dachte ich, jetzt wär's nett, wenn der Film ein wenig an Fahrt aufnimmt. Nach nochmal 10 Minuten hab ich die DVD rausgenommen, weil ich nicht noch mehr Zeit an diesen unlustigen Langweiler verschwenden wollte.

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bommel-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Baut leider im 2ten Teil bischen ab aber sonst genau mein Humor!

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TheWalkingLama

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hab im Vorfeld viel positive Resonanz zu dem Film gehört. Ich kann aber bis heute leider diese im keinsten Falle nachvollziehen. Der Film war schlicht und ergreifend langweilig, man konnte hier und da mal schmunzeln, aber insgesamt war der Film für mich ein riesiger Flop, auch wenn ich vielleicht dazu sagen muss, dass ich Seth Macfarlane grßartig finde (Family Guy, American Dad). Hier hat er mein Humor aber irgendwie überhapt nicht getroffen, obwohl der Ansatz ein ziemlich guter war.

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cronic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Witziger Cameo von R.R.
Die Flash Gordon Hommage wäre wohl noch witziger gewesen, wenn ich die Serie kennen würde.
Wusste gar nicht das da noch mehr von Family Guy mitspielen.
Es gibt echt viele witzige Szenen aber die Romantik Nummer zwischendurch nervt, hätte man wirklich besser machen können.
Der Tanz von dem Ribisi gegen Ende ist auch geil.

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