Ted - Kritik

Ted

US · 2012 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 16 · Komödie, Fantasyfilm, Drama · Kinostart
  • 7 .5

    Man kann MacFarlane mögen oder auch nicht. Ich mag ihn.

    • 2 .5

      Zeitverschwendung allererster Güteklasse...Schade das Mark Wahlberg sein Talent so verschwendet, fande ihn in Departed zb. echt klasse.

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      • 3 .5
        cycloo77 04.06.2016, 00:44 Geändert 20.07.2016, 21:51

        T= Triebhaft
        E= Ejakulationsfreudig
        D= Dauergeil

        So beschreibt man eigentlich Porno Darsteller, aber ganz sicher nicht einen Teddy, wenn er nicht grade Ted heißt.

        Nette Filmidee, aber man fühlt sich zu oft für völlig Gaga verkauft als Zuschauer. Nichts gegen derben Humor, aber das Derbe sollte schon noch etwas Gehirnaktivität erzeugen und nicht nur auf Fäkalhumor herruntergewirtschaftet sein.

        Schauspielerisch ist hier auch eher Fremdschämen angesagt, wenn du als nahmhafte Cast nicht einmal gegen so einen Fäkalisierendes Stofftier anspielen kannst, sollte man seine Rollenwahl dringend überdenken.

        Ted die Filmisch gewordene Verunglimpfung von Stoff Teddybären.

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        • 0

          Es ist und bleibt mir ein Rätsel warum der so gehypt wurde, Humor unter der Gürtellinie kann gut sein , aber nicht wenn er so zwanghaft rüber kommt, die Idee eines vulgären, kiffenden Teddybären finde ich kurz gesagt einfach Idiotisch und dieser Donnersong gehört für mich zu den unlustigsten Filmgags aller Zeiten, Fremdscham Faktor 1000 %

          3
          • 0

            Peinlicher Film, die Schauspieler haben mir auch überhaupt nicht gefallen.
            Mila Kunis in der Hauptrolle eine einzige Katastrophe.

            Wahrscheinlich ein Film der vor allem die jüngere Generation anspricht, wahrscheinlich waren im Kino alles frisch gebackene 16-jährige die diesen film aufgrund der primitiven Sprüchen lustig fanden.
            Sorry aber das war einfach gar nichts.

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            • 7

              Unterhaltsame, deftige Komödie mit sympatischen Charakteren!

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              • 3

                Schlimmer als so manche Sitcom.

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                • 8
                  Mystery-Fan77 31.01.2016, 15:38 Geändert 31.01.2016, 15:40

                  Schon allein die Idee, einen sprechenden Teddybären zu einer versauten Filmfigur, die kifft, Alkohol trinkt und dauernd Fäkalwörter benutzt, mutieren zu lassen, ist ziemlich kurios.
                  Aber dass anschließend noch die Tatsache dazukommt, dass der Film echt witzig war und auch Spaß gemacht hat, ihn (mehrmals) anzuschauen, lässt mich wirklich nur staunen. Zum Schluss treten zwar so manche Klischees auf, wozu ich allerdings erwähnen muss, in einem solchen Film üblich. Jedoch verderben mir diese nicht den Spaß am Film.
                  "Ted" ist vergleichlich mit Seth MacFarlanes Serien, also eher etwas für die jüngere Generation, was aber keinesfalls heißt, er gefiele der Älteren nicht.

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                  • 6

                    Hab mich nun auch mal getraut und muss sagen, naja naja...

                    • 7
                      DocArroway 25.01.2016, 15:04 Geändert 15.02.2016, 14:35

                      Als Fan von "Family Guy" und auch "American" Dad" habe ich mir von "Ted" schon etwas mehr versprochen, als der Film gehalten hat. Der Humor war nicht ganz so originell wie in McFarlanes Serien. Der Teddy war toll getrickst und seine Sprüche waren teilweise echt lustig, aber nie wirklich genial. Sein Mundwerk hätte meiner Meinung nach noch ne Spur größer sein sollen. Seine Sexszene mit seiner Freundin war aber großartig.
                      Ein Minuspunkt des Films ist Mark Wahlberg, den ich für eine Fehlbesetzung halte. Irgendwie passt er nicht in die Rolle eines faulen, kiffenden Tagediebs. Für die Rolle hätte man besser jemanden wie Charlie Sheen oder Adam Sandler nehmen sollen, die auf solche Rollen ja abonniert sind.
                      Für mich ist "Ted" ein Film, der hinter seinen Möglichkeiten bleibt, aber trotzdem unterhaltsam und kurzweillig geworden ist. Nicht so witzig wie "Family Guy", aber eindeutig komischer als er geworden wäre, wenn es ein deutscher Film unter der Regie von Bully Herbig gewesen wäre.

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                      • 6

                        Ein kleiner, verstossener Junge bekommt auf Weihnachten einen grossen Teddybären. Wie durch ein Wunder, erwacht der Teddy zum Leben und kann sogar sprechen. Von jetzt an sind John und Ted beste Freunde und erleben viele Abenteuer!
                        Eigentlich eine grossartige Geschichte für eine die ganze Familie. Wenn da nicht der Macher von „Family Guy“ dahinter steckte. Regisseur Seth MacFarlane verwandelte Ted nicht nur in einen sprechenden Bären, es spiegelt sich auch John alter Ego ab. Zusammen wursteln sich die beiden Freunde die Popkultur, unserer Zeit ab. Mit sehr viel schwarzem und brachialem Humor geht es hier zur Sache. Man hat viel Sex, es werden Unmengen von Drogen konsumiert und zu viele Filme geschaut. Im Grossen und Ganzen eine lustige Geschichte, die vulgär, aber auch originell ist.
                        An der Besetzung ist nichts auszuschliessen. Mark Wahlberg spielt John solide aber auch nichts Besonderes. Mila Kunis sieht gut aus, spielt aber völlig deplatziert und passt eigentlich nicht in den Film rein. Ein guter Eindruck macht Giovanni Ribisi: der gestörte Familienvater hat etwas vom psychopathischen Killer Jame Gump, aus „Schweigen der Lämmer“. Da musste ich schon schmunzeln. Es gibt auch ein kleiner Auftritt von Sam J. Jones. Jones war damals der „Flash Gordon“, und seine Performance ist wirklich zu sarkastisch.
                        Ein guter und unterhaltsamer Film, der nicht immer ins Schwarze trifft. Aber für einige Lacher und Nostalgie ist gesorgt.
                        Fazit: Hier bekommt Sex, Drugs and Rock’n’Roll, ein völlig anderes Niveau und man hat irgendwie Lust, wieder einmal Flash Gordon anzusehen!

                        • 8

                          Der Donnersong und das Vorstellungsgespräch von Ted fand ich am besten. Kann aber verstehen, dass dieser vulgäre Humor nicht jedem gefällt, ich hab mich jedenfalls gut amüsiert. Nur das Ende fand ich nicht so gut.

                          • 7

                            Auf Bayrisch oder Berlinerisch besser wie im Hochdeutschen!

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                            • 5

                              Ich bin ein großer Fan von Family Guy und stehe auf makabren, bösen Humor. Entsprechend groß war die Vorfreude auf Ted, als ich den Trailer gesehen habe. Letztendlich waren dort nur die besten Szenen zu sehen, so dass mich der Film - vor allem durch die ultradämliche Handlung - doch sehr enttäuscht hat. Schade.

                              • 7

                                Eindeutig besser als die Fortsetzung

                                • 3

                                  Mark Wahlberg(irrer guter Schauspieler) verkauft erneut seine Seele. Dieser Film glänzt mit Pipi, Kaka Humor und ungebildete Leute 12+ finden es ganz ganz toll, denn es ist ja so zum heulen lustig wenn ein Teddybär an einer Bong zieht. Mark Wahlberg verschwendet erneut sein Talent.

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                                  • 7 .5

                                    Ich liebe disen Film. EGAL wie dumm er auch ist er ist so Gut

                                    • 6 .5

                                      Ein paar Gags sind schon gut, aber im Gesamten nur mittelmäßig.

                                      • 1

                                        Wohl mit Abstand einer der schlechtesten Filme überhaupt, den ich mir (für die ersten 30 Minuten bis ich ihn abgebrochen habe) antun musste.

                                        Als erstes ist da die kaum vorhandene - und dennoch sinnlose und vollkommen übertriebene 'Story'. Soweit ich das mitbekommen habe, ist da der John welcher einen verzauberten Bären als besten Freund hat. Früher als Kinder waren beide ganz süß (insbesondere Ted) und haben halt beste-Freunde-Kram gemacht. Die Witze waren flach, aber hey, besser als das was dann kam. So ungefähr die ersten 10 Minuten lang dachte ich, der Film könnte noch OK sein, aber als dann dieser Wechsel vom süßen Teddy zum perversen Kiffer-Bären kam, war's vorbei. Mal abgesehen davon, dass ich den Witz mit der Drogenabhängigkeit und den vielen unnötig vulgären Sprüchen nicht ganz raffen kann, war Ted's Entwicklung einfach nur abscheulich, wenn ich es mal so sagen darf.

                                        In keinster Weise ist da irgendwie eine Moral oder gute Werte zu finden, man hat das Gefühl als Obdachloser kann man so viel high sein und Prostituierte um sich haben wie man will. Das John's Freundin den Bären raus haben will kann ich bestens verstehen. Und dann auch noch das mit der bereits hohl-im-Kopf wirkenden Kassiererin... ich meine, wer sieht so aus und hat so einen Beruf? Schon allein der Fakt, dass sie diese dumme Anmache von Ted so gefeiert hat zeigt, das die hirnlose Blondine bereits im Film gefunden ist (mit einem verzauberten Teddybären zu schlafen und sich in diesen zu verlieben ist schon sehr geisteskrank).

                                        Zusammengefasst: mieser Film mit flachen und eindeutig zu übertriebenen Witzen. Viele Sex- und Drogensprüche ohne Sinn, vulgär ohne Ende und eindeutig nicht sehenswert. Von den Machern von genialen Serien wie 'Family Guy' hatte ich mir VIEL besseres erwartet, eine echte Enttäuschung.

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                                        • 8 .5
                                          RockyRambo 29.09.2015, 12:37 Geändert 11.10.2015, 13:22

                                          Einfach Klasse dieser Ted. John und lebendige Teddybär Ted sind seit Johns Kindertagen als er sich einen Freund gewünscht hat und ihn von einer übernatürlichen Macht auch bekam beste Freunde und teilen die selben Vorlieben wie für Drogen (wie Graß & Alkohol), mögen die selben Filme (beide lieben den Trash Klassiker Flash Gordon mit Sam J. Jones von 1980 der hier absolut genial sich selbst spielt) und haben ihren Spass dabei einfach nur so abzuhängen und keinerlei Ambitionen ihren Lebensrytmus zu ändern. Sehr zum Leidwesen von Lori Johns Langzeitfreundin die es sehr gerne sehen würde wenn ihr John endlich Erwachsen werden würde und ihre Zeit mehr ihr und der Beziehung als Ted widmen würde. Dieser Yoko-Ono-Effekt könnte die Donnerbuddies durchaus auseinander bringen aber auch Donny ein seit Kindesbeinen an von Ted faszinierter einsamer Wahnsinniger der Ted gerne für sich und seinen Sohn haben wollte könnte den beiden Gefährlich werden. Genialer Zottenspass mit vielen netten Gags und richtig fiesen Witzen. Was anderes hätte man sich von Seth MacFarlane dem Mastermind von Family Guy und American Dad auf der Kinoleinwand auch gar nicht gewünscht.

                                          Allein der Donner Buddie Song oder die Schlägerei zwischen John und Ted sind so geil das es einfach nur Spass macht den Jungs auch noch beim 10, 20 oder 35 mal noch dabei zuzuschauen.

                                          https://www.youtube.com/watch?v=7oZD_7jk87c

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                                          • 9 .5
                                            tom86 20.09.2015, 13:46 Geändert 20.09.2015, 13:51

                                            Für mich ein Klassiker des derben, vulgären Humors.
                                            TED, der überaus süße und kuschelig Bär (wie kann man den nicht mögen), der es faustdick hinter den Ohren hat ist einfach nur genial.
                                            Außerdem passen er und Mark Wahlberg optimal zusammen.
                                            Trotzeden find ich Teil 2 noch ein wenig besser.

                                            • 5 .5

                                              Man überlebts und manchmal schon lustig, wenigstens gab die Fsk mal eine verdiente Fsk 16. Teil zwei fand ich irgendwie besser .

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                                                Stormtrooper_LP 19.08.2015, 19:55 Geändert 23.03.2016, 07:23

                                                Ich guck ja auch als mal Family Guy oder American Dad. Aber Ted finde ich sowas von dämlich. Ich kenne soviele die diesen Film einfach hart feiern und ich kann es einfach nicht nachvollziehen. So strunzblöd und flach wie dieser ganze Film von vorn bis hinten ist fehlen mir echt die Worte.

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                                                • 1 .5

                                                  Humor kann für mich nicht derb, düster und unter der Gürtellinie genug sein.
                                                  Aber dieser Film ist eine Celluloid gewordene Zumutung.
                                                  Mark Wahlberg bestätigt einmal mehr, was für ein hundsmiserabler Darsteller er ist.

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                                                  • 3

                                                    Mark Wahlberg zählt zu meinen Lieblingsdarstellern. Dass er sich für TED fangen ließ, kann ich kaum verstehen. Hier haben wir einen Film, der selbst nicht weiß, wie er es auf die große Leinwand geschafft hat - unglaublich, einfältig, grass :-(

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