Ted - Kritik

US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 02.08.2012

  • 5

    Nach dem Trailer hatte ich einfach viel zun hohe Erwartungen an den FIlm.

    • 8 .5

      Richtig lustig

      • 6 .5

        Nicht schlecht der Film, obwohl er manchmal sehr pervers ist. Nicht mein Geschmack daher die schlechte Benotung

        • 7 .5

          Beim ersten Mal fast totgelacht, verliert der Film beim öfteren Schauen den Witz...naja mal gucken wie gut der 2. Teil wird

          • 6
            Andy Dufresne 03.04.2015, 22:41 Geändert 04.04.2015, 21:48

            Begrüßen wir "Ted", das neueste Mitglied der O.M.d.F.h.s.g.w.k.w.e.a.d.d.n.A.g.s.n.a.v.s.i.e.t.-Liga!

            (Langfassung: Oh Mann, der Film hätte so geil werden können, wurde es aber dann doch nicht. Anschauen geht schon noch, aber voll schade ist es trotzdem-Liga).

            "Ted" reiht sich nahtlos bei den anderen Liga-Mitgliedern ein.
            "Wild Wild West": Kline, Smith und Branagh in einer Retro-Future Westernwelt unter der Regie von Barry "MIB" Sonnenfeld, hätte echt ein wilder Ritt werden können, wurde dann aber leider ein ziemlich zahmes Pony...
            "Die Herrschaft des Feuers": Bale und McConaughey jagen endzeitstylemäßig Drachen mit Helikoptern! Da hätte die Bude brennen können, leider sprang der Funke aber nicht so ganz über...
            "Windtalkers": John Woo schickt Nic Cage als Indianerbodyguard in den WWII, schön mit viel Tauben, Knarren und Nazis! Das hätte ne Bombe werden können, aber irgendwie war die Zündschnur wohl nass geworden...

            Die Liga hat natürlich noch sehr viel mehr Mitglieder (da kann ja jeder seine eigenen "Favoriten" nennen...), aber jetzt soll es ja um den Neueinsteiger "Ted" gehen.

            "Ted" hätte so ein richtig rotzig-dreckiger Schlag in die Fresse werden können, ein echter Grizzly des bösen Humors. Und "Ted" lässt auch immer wieder seine scharfen Tatzen aufblitzen, unter anderem auf der Party mit Flash Gordon, dem Fight im Hotelzimmer, oder beim Abspann. Auch habe ich selten so passend unerwartete Gastauftritte gesehen, da macht der Film vieles richtig.
            Aber eben immer nur vereinzelt, dazwischen ist unglaublich viel Leerlauf, auf jeden guten Gag (und „Ted“ hat davon doch einige), kommen mindestens doppelt so viele langweiligen Anteile, als ob der Film alle paar Minuten überhaupt nicht wüsste wo er jetzt hin soll/will.
            Die Charaktere (vor allem Mila Kunis) bleiben meist blass und eindimensional und sind zum Großteil reine Stichwortgeber für den sehr gut geCGIten Bären.
            Und die Story reicht einfach hinten und vorne nicht um 106 Minuten aufzufüllen.

            Bei Family Guy (den ich sehr mag) merkt man schon sehr oft und deutlich dass Seth MacFarlane ein Mann des schnellen Gags ist, ein Mann der „Ruck-Zuck-Pointe“.
            Was er aber eher nicht kann ist Dramaturgie und Handlungsbogen.
            Der Mann ist einfach kein Storyteller, der Mann ist eher ein (oft sehr guter) Witzeerzähler.
            Das passt bei Family Guy, bei 20 Minuten pro Episode fällt das nicht so auf, vor allem wenn die Jokes sitzen.
            Aber „Ted“ ist eben ein Langfilm, in meinen Augen ist das einfach nicht MacFarlanes Fachgebiet.

            Ich hatte den Gedanken: MacFarlane und sein Schreiberteam haben wohl einfach mal alle Jokes, die man mit einem Drogen-Sex-Chiller-Bärchen machen kann, in ein Drehbuch gehackt und stellten danach fest, dass das Material allerhöchstens für 2 ½ Family Guy Episoden reichen würde, aber niemals für einen abendfüllenden Film.
            Und dass sie keine Story hatten und so auch null Dramatik aufkäme.
            Also erfanden sie im nach hinein noch schnell Giovanni Ribisi und seinen wiederwärtigen Sohn (ich habe selten so unpassende Fremdkörper in einem Film erlebt, die Beiden schaffen es fast den Film komplett zu zerstören).
            Und dann nahmen sie die Gags, pappten sie in irgendeine willkürliche Reihenfolge, und jedes Mal, wenn dann eine Lücke entstand, oder es „irgendwie dramatisch“ werden sollte, streuten sie einfach eine Prise Ribisi&Sohn darüber. So gestreckt (eher versalzen) kam dann schließlich am Ende die Lauflänge zusammen.

            Und trotzdem ist „Ted“ kein schlechter Film.
            Er unterhält, macht immer wieder Spaß, richtig böse kann man dem Teddy einfach nicht sein.
            Gerade im Vergleich zu anderen Vertretern seines Genres hat „Ted“ durchaus etwas Originalität zu bieten.
            Das Ganze hätte halt einfach nur viel mehr(wertiger), viel besser und vor allem viel runder werden können/sollen.

            "Ted" ist genau richtig gut und genau richtig schlecht genug, um in der O.M.d.F.h.s.g.w.k.w.e.a.d.d.n.A.g.s.n.a.v.s.i.e.t.-Liga ein ehrenwertes Mitglied abzugeben.
            Gibt Schlimmeres.

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            • 7

              Ein insgesamt zwar lustiger Film, der sonst allerdings mit nirgendwo glänzen kann. Sowohl storytechnisch, als auch schauspielerisch nicht mehr als okay. Teilweise leider auch noch überflüssiger Fäkalhumor - zum Glück wurde damit nicht vollkommen übertrieben.

              • 8

                Manche Witze waren ganz witzig, doch vom Hocker hauen konnten sie mich nicht. Mila Kunis gefällt mir wie in eigentlich jeder ihrer Filme nicht. Mark Wahlberg macht dagegen einen ganz guten Job. Doch mir wird der Film manchmal etwas zu "schnulzig". Ein insgesamt guter Film. Doch ich habe mehr erwartet und bin ein bisschen enttäuscht.

                • 5 .5

                  ist ganz witzig, aber jetzt auch nicht der reißer, für den er immer angepriesen wird

                  1
                  • 8 .5

                    Guter witz, liebensvolle charaktäre und das erste mal dass ich mich bei einer Komödie nicht über den dramatischen Teil vor dem Happy end aufgeregt habe .. echt gut

                    • 7 .5

                      Man könnte fast meinen, Ted wäre nach A Million Ways to Die in the West entstanden, da er der weitaus bessere Film ist und eigentlich alles richtig macht, was AMWtDitW falsch gemacht hat.
                      Er hat nicht ganz so viel von diesem übertrieben unlustigen Fäkalhumor, der mir in McFarlanes zweitem Film an zwei Stellen mit Abstand zu viel wurde. Mal im Ernst: Findet das heute noch irgendjemand lustig? Ted hatte zwar auch einen Moment, in dem ich mir dachte "Musste das jetzt sein?", aber im Großen und Ganzen wirkt der Humor in Ted weitaus subtiler und ist ist in den meisten Fällen auch wirklich lustig.
                      Überrascht war ich auch von der wirklich hohen Gagdichte von Ted - es gibt zwar teilweise Szenen, in denen Ted fast schon das Genre wechselt, und wenn das der Fall ist, muss auch der Humor kurz hinten anstehen, was diese Szenen aber nicht weniger gut, sondern sogar zu einer gelungenen abwechslung macht. Lässt man diese stellen jedoch einmal Außen vor, ist Ted einer der lustigsten Filme, die ich seit langem gesehen habe - natürlich gilt das nur, wenn man mit McFarlanes doch sehr speziellem Humor auch etwas anfangen kann.
                      Das tolle an Ted fand ich aber auch die ab und zu subtil eingestreuten Anspielungen und Cameos, die einfach Spaß machen, wenn man sie erkennt.
                      Wenn Ted zu ein paar Tönen des Indy-Themes noch sein abgerissenes Ohr durch die Tür greift, freu ich mich einfach wie ein kleines Kind.
                      Bei all dem kann ich dann auch gerne darüber hinweg sehen, dass die Geschichte eigentlich völlig banal ist und es auch die ein oder andere Szene gibt, die vielleicht doch nicht so witzig ist, wie das ursprünglich gedacht war.

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                      • 6 .5

                        Das ist halt Ted!

                        Wer sich hier jetzt beschwert das der Film eindeutige Anspielungen hat ist bei so einen Film Falsch ;)

                        Wir fanden den Film nicht schlecht, haben aber auch schon besseres aus der Sparte gesehen. Gut für den Filmabend mit Freunden.

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                        • 8

                          8 Punkte allein schon wegen der Flash Gordon Szene, herrlich :D

                          • 5
                            RUBBER-DUCK 30.01.2015, 23:58 Geändert 31.01.2015, 00:13

                            Naja was soll man groß zu Ted schreiben? Für einen Sonntag wo alle Urgewalten aufeinandertreffen und man nicht vor die Tür gehen kann reichts.Ted 2 werde ich mir garnicht erst antun,der Trailer hat mir schon gereicht!

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                            • 8

                              Genau mein Humor!
                              Die Story ist zwar ziemlich dämlich und substanzlos, aber ich war oft genug am Lachen. Und Mila Kunis ist einfach schön anzusehen :D

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                              • 2
                                WandaGershwitz 18.01.2015, 17:31 Geändert 19.01.2015, 17:45

                                Meiner Meinung nach ein ziemlich geist- und substanzloser Film mit einer wenig originellen Dreiecksgeschichte (Kind im Mann, Teddybuddy, nörgelnde Frau), die anscheinend lustig und hach-wie-frech sein soll, mich aber angeödet hat. Die konservativen Geschlechterrollen- und Beziehungsklischees, gepaart mit einer einschläfernd konventionellen Erzählweise, taten ziemlich weh. Ein Schaf im Wolfspelz, der Film.

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                                • 10
                                  gassifan2410 11.01.2015, 22:56 Geändert 11.01.2015, 22:56

                                  Extrem witziger Film mit mehreren kultverdächtigen Einlagen.
                                  Aber natürlich auch derbe Geschmackssache.
                                  Man merkt halt, das der Macher von Family Guy am Werk war.
                                  Aber Ted hat mein Komikzentrum voll getroffen.
                                  Besitze inzwischen auch zwei T-Shirts mit ihm (Donner Buddy!!!).

                                  Mark Wahlberg spielt seine Rolle dazu noch sehr überzeugend.
                                  So als hätte er wirklich mit einem lebendigen Teddybär gedreht, statt mit MacFarlane im Motion Capture-Anzug.
                                  Und der Film hat etwas, was bei mir automatisch das Gefühl "musst du gucken!" herbeiruft: Mila Kunis :-)

                                  Wenn du den Schall des Donners hörst...
                                  When you hear the sound of thunder...

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                                  • 8 .5

                                    Einer der unterhaltsamsten Komödien die ich bisher gesehen habe. Als großer Fan von Family Guy habe ich gehofft, dass der Film sehr witzig wird. Doch ich fande er war mehr als das denn ein Teddybär der Drogen nimmt ist mal eine andere Art von Humor.Es ist nicht die beste komödie die ich je gesehen habe! Aber eine Komödie die beim zweiten mal Sehen immer noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann!

                                    • 3

                                      Belangloser Versuch der Witzigkeit, sehr schwach

                                      3
                                      • 9

                                        Unglaublich guter witziger Film, die Story war nicht das Gelbe vom Ei, konnte aber sehr gut lachen.

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                                        • 8 .5

                                          "Fick dich Donner, leck mich doch am Sack, du Arschloch kannst mir garnichts, du bist nur Gottes Kack" xD

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                                          • 3 .5

                                            Belangloser Versuch der Witzigkeit

                                            Seth Macfarlane fand ich, entgegen andere Meinungen, bei der Oscarverleihung sogar Recht witzig. Auch seine Serie „Family Guy“ hat einen gewissen subversiven Charme. Sein Humor ist durchaus einer, der mir gefällt. Nun war ich gespannt, was aus seinem ersten Langfilm im Kino wird. Und wurde durchaus enttäuscht. Die hintergründige Geschichte, des Erwachsenwerdens und des Verantwortungsübenehmens für sein Leben, als Karikatur versinnbildlicht durch Ted, wirkte auf mich wie eine billige Pennälerkomödie aus den Rektalbereich der Erbärmlichkeit. Obwohl Mila Kunis hübsch anzusehen war, zünden die Gags für mich überhaupt nicht. Ich hab nichts gegen eine gewisse Vulgarität und den ein oder anderen zotenhaften Kalauer find ich immer gut (nicht umsonst bin ich glühender Verehrer der „Pythons“ (allerdings nur die Serie)), aber Macfarlane schöpft das Glas der proletenhaften Kalauer zu schnell und zu dämlich aus. Ist ja auch ganz nett, mal keinen Woody-Allen-Gag zu sehen. Zuviel Hirn ist manchmal schädlich. Aber zuviel Müll im Kopf auch. Und so verpufft der durchaus gute Ansatz einer Auseinandersetzung mit den eigenen Ich in einer Fülle von Witzen, dessen Humor weit unter dem Niveau einer Tüte Frolic ist.

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                                            • 3 .5

                                              Das es sich hier nicht um eine Komödie mit Substanz oder Tiefgängen handelt macht der Trailer schon deutlich, ob das einen nun stört ist abhängig davon was man hier erwartet.
                                              Da der Film vom Schöpfer der recht beliebten Serie Family Guy, Seth MacFarlene kommt ist recht klar in welche Richtung die Jokes zielen, wer etwas mit makaberem und plumpen Humor anfangen kann ist hier also richtig.
                                              Ob "Ted" eine nun unterhält hängt also deutlich vom Betrachter ab, ich fand den Streifen amüsant.

                                              • 1 .5
                                                wowa123wowa 04.11.2014, 20:38 Geändert 04.11.2014, 21:07

                                                Verschwendete Zeit! Humor derbe und unter der Gürtellinie, was an sich nicht schlimm wäre, aber das ist einfach nur peinlich und schlecht. Könnte noch viele Zeilen über diesen Film schreiben, aber das ist er nicht wert.

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                                                • 3 .5

                                                  ich kann dem film nichts abgewinnen!!! die punkte gibt es nur für das donnerlied!!!

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                                                  • 5

                                                    Meine Erwartungshaltung war extrem hoch, nachdem ich den Trailer gesehen habe. Leider bin ich bösartig enttäuscht worden. Ted liefert mir niveaulose Witze, die an sich ja hin und wieder lustig sind, und verkackt es einfach mit dem Charme, den er haben sollte. 0815 in meinen Augen.