Marvel's The Avengers - Kritik

The Avengers

US · 2012 · Laufzeit 143 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
  • 9

    Bester Superhelden Film.

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    • 3

      Schlicht und einfach primitive Unterhaltung. Action und pseudo cooles Getue, nicht mehr aber auch nicht weniger. Jedem das seine.

      • 10

        Geht doch, so macht man Filme.
        Selten so einen geilen Showdown gesehen. Diese genialen Kamerafahrten von einem Kampf zum nächsten, herrlich.
        Wieso nicht immer so?!

        Ich hatte es nicht für möglich gehalten alle Helden glänzen zu lassen, aber die Macher dieses Films haben das Gegenteil bewiesen. Alle Helden haben ausgeglichen viel Screentime und können sich beweisen. Insbesondere Hulk fand ich hier ziemlich gut und brachte noch etwas Humor mit rein. (Und Iron Man natürlich, aber dieser Held ist einfach so genial umgesetzt, dass man ihn nicht ständig erwähnen braucht)

        Einziges Manko fand ich, dass sich Banner plötzlich und ohne vorherige Erfolge auf Kommando verwandeln und den Hulk kontrollieren konnte.
        Das fand ich dann doch etwas merkwürdig.

        Insgesamt ein sehr guter Film. Bin gespannt wie er irgendwann mal bei der Zweitsichtung wirkt.

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        • 8 .5

          Hier hat eindeutig der Richtige Mann für den Job auf dem Stuhl Platz genommen. Ein krachendes Intro, was ich nicht nur auf die Effekte beziehe, wird von einer gut orchestrierten Zusammenführung gefolgt, die geschickt die bisherigen Stränge aufgreift. Hier kann man bereits sehr gut sehen, wie das MCU ineinander greift, und wie die Geschichte sich immer weiter entfaltet. Die Verflechtungen werden immer deutlicher, auch wenn der gemeine Kinogänger zu diesem Zeitpunkt noch keine Vorstellung hatte, worauf alles hinaus läuft.

          Böse Zungen mögen die finale Schlacht mit jener aus Transformers 3 vergleichen, aber Whedon inszeniert seine Avengers ungleich besser, als Bay seine Transformers. Natürlich ist alles irgendwo overdone, aber das gehört sich fürs Genre der Comicverfilmungen irgendwo. Das Zusammenspiel der Avengers ist allerdings großartig gelungen, und der Film hat einen wirklich coolen Humor. Ein perfektes Beispiel hierfür ist die Szene, in der Hulk Thor mal eben aus dem Bild boxt. Oder auch die Befragung Lokis durch Black Widow, und nicht zu vergessen - mal wieder - Hulk wischt mit dem Gott Loki den Boden, wie man so schön sagt. Insgesamt ergibt das einen rundum gelungenen Film, der eindeutig Lust auf mehr macht.

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          • 8

            The Avengers (2012, Joss Whedon)

            Fast unmöglich schien Marvels Studios Idee im Jahre 2012, eine Riege ihrer zurzeit populärsten Superhelden, die in den vorangegangenen Jahren alle ihre Neuinterpretation in eigenproduzierten Filmen erfahren haben, in einem einzigen grossen Blockbuster für ein Ensemble-Spektakel zusammenzubringen. In The Avengers werden Jon Favreaus Iron-Man-Reihe mit Robert Downey jr., Louis Leterriers Neuentwurf des grünen Wutmonsters Hulk, Branaghs märchenhafter Fantasyreisser Thor und Joe Johnstons Wie-alles-begann-Film über Marvel-Urgestein Captain America allesamt gleichzeitig fortgesetzt und ineinander verwebt - kein einfaches Unterfangen, mit dem sich Autor und Regisseur Joss Whedon von Marvel Studios hat betrauen lassen, aber eines, das er weitgehend mit Bravour löst.

            Dabei ist die Geschichte, die sich Whedon zur Zusammenführung der Superhelden ausgedacht hat, ziemlich redundant und teils an Thors langen Haaren herbeigezogen. Da geht es um ein Bündnis, das der böse Prinz von Asgard, Loki, mit ausserirdischen Mächten schliesst, um eine Invasion irgendwelcher Robo-Aliens, die sich direkt durch ein Dimensionsportal in die Strassen Manhattans schwingen, von einer würfelförmigen Energiequelle ist immer wieder die Rede, und zwischen all diesen Handlungssträngen vermittelt und interagiert der Geheimdienst SHIELD. Ein Glück, dass Whedon sich nicht allzu häufig auf seine wirre Hintergrundstory und ausschweifende Erklärungen stützt, sondern in vielen Momenten die Dramaturgie arbeiten lässt und das Geschehen natürlich und organisch aus den guten Szenen und Dialogen heraus entwickelt. Dabei beweist der zuvor als Autor verschiedener TV-Serien etablierte Regisseur ein Händchen für simples aber effizientes Storytelling und nimmt sich ausreichend Zeit, um seinen Film aufzurollen, ohne dass das Endprodukt zu lang wirkt. Inszenatorisch thront er über seinen Kollegen Favreau, Johnston, Branagh und Leterrier und verfeinert The Avengers mit einigen stimmungsvollen visuellen Tricks, darunter eine selbstverliebte Plansequenz durch die Endschlacht der Helden, visuelle Verfremdungen und einige spannende Bildfolgen. Die wohl grösste Stärke der Avengers sind aber die cleveren, frechen und einfallsreichen Dialoge, die dem Geschehen immer wieder Witz verleihen ohne dabei unnatürlich zu wirken.

            Dass die Interaktion zwischen den unterschiedlichen Charakteren so spassig gelungen ist, ist aber nicht nur dem Drehbuch und der Dramaturgie zu verdanken sondern auch dem gut aufgelegten Schauspielerensemble, das Whedon für sein Stelldichein versammelt. Marvel-Zugpferd Robert Downey mimt mal wieder den etwas Sparrow-angehauchten Exzentriker Tony Stark und spielt dabei sein nuanciertes komödiantisches Talent aus, Chris Hemsworth hat von allen Akteuren die intensivste Leinwandpräsenz und kann damit seiner Rolle als nordischer Donnergott genügend gewichtige Akzente verleihen, obwohl die Figur erst nach vierzig Minuten Spielzeit auftaucht, und Scarlett Johansson sorgt als kühle Martial-Arts-Kriegerin in Leder für den nötigen Schuss Erotik. Leider müssen die Avengers bereits in ihrem ersten gemeinsamen Abenteuer ohne Edward Norton auskommen, der sich nach Differenzen mit dem Studio vom Projekt distanzierte. Die Rolle des Wissenschaftlers mit aussergewöhnlichem Wutkomplex übernimmt Mark Ruffalo, der sich mit seiner Performance als würdiger Nachfolger erweist. Captain America ist bereits konzeptionell der uninteressanteste der vier Superhelden, also ist es nicht Chris Evans Fehler, dass der heroische Soldat mit den vage definierten Kräften vergleichsweise etwas blass bleibt. Top-Newcomer Tom Hiddleston meistert die schwierige Aufgabe, sich dem farbigen Ensemble als denkwürdiger Gegenspieler entgegenzusetzen. Sein halbgöttlicher, verzogener Prinz ist Diaboliker, Sadist und Charmeur in einem, eine Rolle, an der Hiddleston unverkennbaren Spass hatte. Der einzige Charakter, der inmitten des Spektakels verheizt wird ist Jeremy Renners Bogenschütze Clint Barton. Nicht nur wird die Figur ungenügend eingeführt und ist der einzige, der in den vorangegangenen Filmen nicht aufgetreten ist, es wird im Gegensatz zu Johansson auch zu keiner Sekunde klar warum dieser austauschbare Agent bei den Avengers mitmachen sollte.

            Bei aller Spielfreude und den Wortgefechten liegt Whedons Hauptaugenmerk natürlich auf den bombastischen Actionsetpieces, und auch hier sind die Avengers ihren Solo-Vorläufern meist deutlich überlegen. Whedon setzt die Kämpfe abwechslungsreich, knackig und dynamisch und Szenen und punktet besonders dann, wenn weitgehend auf computeranimierte Effekte verzichtet wird. Die mit ausladendem CGI angereicherten Sequenzen sind dann auch meistens diejenigen, in denen das Spektakel schwächelt und seine filmischen Bewegungsprozesse dem unnatürlichen digitalen Overkill opfert. Auch in dem etwas zu lang geratenen und im Verlauf auch zunehmend einseitigen Showdown finden sich einige Abnützungserscheinungen, die den Bogen aber nie allzu weit überspannen und immer im Bereich des Unterhaltsamen bleiben.

            The Avengers ist ein grossangelegter Partyfilm, ein Abenteuer ohne ambivalente Untertöne, der, wenn er sich an Komplexität versucht, meist auch eher scheitert. Ansonsten gibt es aber viel zu vieles, was einfach nur Spass macht, sei es das stark aufgelegte und spielfreudige Ensemble, die klug getimte Inszenierung, der Wortwitz oder die tollen Actionhighlights. The Avengers ist der Film, der alles zuvor dagewesene im Marcel Cinematic Universe in den Schatten stellt und trotz seiner Schwächen eine weitgehend spassige Balance findet. Gut gemacht, Joss Whedon.

            Wertung: 8 / 10

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            • 4 .5

              Für Fans der Comics womöglich ganz interessant. Für mich leider selten Langweilig. Anfangs war ich überrascht, dass der Film zum Großteil aus Konversationen zwischen den Charakteren besteht - eigentlich ein interessantes Konzept für einen Superheldenfilm. Leider wird dann irgendwann klar - die Charaktere sind 100 % Comicbuchreferenz. Hinter den Onelinern verbirgt sich ein riesiges klaffendes Loch. Schade eigentlich. Serenity ist deutlich besser.

              2
              • 4

                Der Film kann leider gar nichts, bis auf die Endszene, die wirklich meisterhaft ist. Das Marvel-Cinematic-Universe hat sehr viele anstrengende und langweilige Filme. Dieser ist ein Paradebeispiel. Hab mich 2012 als 14 Jähriger schon zu Tode gelangweilt. Das muss man erst mal schaffen, bei einem Film in denen es zig Superhelden gibt und die auf einen Haufen schmeißt.
                Avengers ist der überbewerteste Actionfilm der 10-er Jahre, bis jetzt.

                3
                • 10

                  Neben Guardians of the Galaxy ,einer meiner Lieblings Marvel-Superheldenfilme

                  • 6 .5
                    Agent Smith93 09.12.2015, 15:09 Geändert 09.12.2015, 15:33

                    YEAH, ich bin bei meinem 200. Film hier auf "moviepilot" angelangt :-)

                    Damit liege ich zwar immer noch weit hinter dem normalen Durchschnitt,
                    aber was solls? *Achsel zuck und Schnauzer zurechtkämm*

                    Ich hatte ja schon länger versprochen auch endlich mal "Die Avengers" zu
                    rezensieren, was ich andauernd verschlafen hatte. (Genau wie "Interstellar")

                    Nun, ihr kennt ja schon meine generelle Einstellung, "MARVEL" gegenüber, und ich möchte mich auch gar nicht lange mit meiner Meinung hinterm
                    Hulk äh Berg halten. Im Großen und Ganzen, kann ich diesen Streifen als
                    simple aber unterhaltsame Kost bezeichnen. Ein Fan von "MARVEL" bin
                    ich dadurch aber trotzdem nicht geworden. Ich persönliche ziehe "DC"
                    und seine Figuren einfach vor, da sie mich in den meisten Fällen persönlich
                    viel mehr ansprechen. Natürlich ist die gemischte Gruppe der "MARVEL"
                    Helden auf ihre Art und Weise sehr unterhaltsam.

                    Alleine schon Scarlett Johansson als sexy Agentin, oder Robert Downey
                    Junior mit seinen kleinen Angiftungen dem (in meinen Augen) immer
                    noch peinlichen "Captain America" gegenüber machen Fun. Der Film lebt
                    nicht von seiner eher simplen und voraussehbaren Storyline, die sich um
                    einen komischen, magischen Würfel und Loki ♥ dreht. Nein. Der Film lebt
                    von dem gut aufgelegten Cast und einer Menge Bumm Bumm und äh...
                    *Denkt scharf nach* Bang Bang. Ja genau, das auch :-)

                    Hier gibt es Action bis zum Abwinken. Perfekt choreographiert,
                    und technisch (besonders Hulk) beinahe makellos. Und es wäre selbst
                    mir als "MARVEL" Gegner zuwider zu behaupten, dass dies ein liebloser und
                    schlechter Film ist. Denn das ist er nicht. Nur berührt oder gar gefesselt hat
                    mich "The Avengers" leider nur in einer einzigen Hinsicht. Und das ist Tom
                    Hiddleston als Loki, der wirklich eine überragende, fast an Heath Leadgers
                    Joker heranreichende, Leistung hinlegt. Loki ist eine äußert gut gespielte
                    und mächtig exzentrische Figur, die dem ganzen Streifen die richtige Würze
                    verleiht. Da verblasst sein Filmbruder Chris Hemsworth mit seinen Jedi-
                    Telekinese Fähigkeiten doch ziemlich.^^

                    Ganz nett, aber mit der Zeit doch ziemlich ermüdend sind die ständigen
                    Oneliner und aufgesetzt coolen Sprüche der ganzen Truppe. Zwar mag "MARVEL" damit den Geschmack der meisten Leute treffen, doch mir
                    standen ernstere Helden schon immer näher. Im Nachhinein würde ich
                    sagen, dass dieser Film definitiv überbewertet ist. Selbst wenn ich damit
                    Gefahr laufe wie Loki in eine abgedichtete Kammer eingesperrt zu
                    werden.^^ Aber ich muss es wirklich sagen. Ohne Hiddleston hätte der
                    Film von mir nur 5 Punkte bekommen. So hangeln sich die "Avengers"
                    aber doch noch auf eine durchschnittliche, bzw. solide 6.5.

                    Sprich : Ganz gut, aber nichts Besonderes!

                    12
                    • 10

                      Allein für das Finale verdienen die Macher eine 1 mit Sternchen.

                      • 8 .5

                        Furchtbar lustig.

                        • 7

                          Zweitsichtung. Nett, macht schon Spaß. Vor allem die Dialoge zwischen den Helden. Immerwieder mit viel Witz und Neckereien. Fetzt.

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                          • 9

                            Geiler Film.

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                            • 10

                              Ich liebe diese Filme

                              • 10

                                The Avengers ist das erste Zusammentreffen unserer lieben Helden aus der Phase 1 von Marvel. Jeder Character bekommt seine Momente zugestanden und diese bereiten auch spass. Natürlich ist ab der zweiten Sichtung die Exposition viel zu lang und zum teil daher echt ermüdend, aber das grosse Finale und die vielen kleinen frotzeleien zwischen unseren Helden entschädigen dafür vollends. Der Film macht einfach spass! Und seien wir mal ehrlich, darum schalten wir ein! ... Ende.

                                • 9

                                  The Avangers war für mich zu aller Erst eine unglaublich tolle Kinoerfahrung. Ich habe noch nie so einen lebhaften Kinosaal erlebt. Es wurde geklatscht, gelacht und der gesamte Film gemeinsam abgefeiert. Ein wirklich tolles Erlebniss, dass ich sehr genossen habe.
                                  Aber auch ansonsten ist dies ein toller Film den man auch zu Hause immer wieder mit seinen Freunden, oder allein genießen kann. Er führt die vielen Charaktere, die wir schon aus den anderen Filmen kennen gut zusammen und man sieht wie gut die Chemie zwischen ihnen ist, wenn sie gemeinsam miteinander agieren.
                                  Die Story ist gut durchdacht und geht flott vorran, so dass keine Längen entstehen und man bis zum Schluss gut unterhalten wird.
                                  Die Effekte sind toll und das CGI ist hier in jedem Fall sehr angebracht und gut eingesetzt.
                                  The Avangers ist ein großartiges Spektakel für groß und klein und macht sehr viel Spaß.

                                  • 8

                                    Robert Downey Jr. holt alles heraus einfach ein cooler Typ

                                    • 9

                                      Wie waren wir doch geflasht im Kino...die Story die action die gags was für effecte..wow...

                                      Ein riesen spass....monster blockbuster

                                      Fazit: Vorbildlicher Blockbuster mit ach und krach peng peng puff.....sehr geil..vom kleinsten statisten bis hin zum finale del Hauptrolle....grandios

                                      • 7 .5

                                        Guter erster Gemeinsamer Auftritt der neu zusammengeschlossenen Heldentruppe welche erst einmal ihre Differenzen untereinander klären muss eh gemeinsam der Feind bekämpft wird. Der Actionmässig nicht ganz so gute Mittelteil zieht sich allerdings doch etwas dahin.

                                        5
                                        • 7
                                          Deusfantasy 11.09.2015, 13:49 Geändert 11.09.2015, 14:11

                                          Es ist sicherlich keine leichte Aufgabe, ein so großes Heldenaufgebot in einem Film unter den Hut zu bringen, wie bei "The Avengers". Nur allzu leicht kann es passieren, dass der Film überladen wirkt. Joss Whedon umgeht dieses Problem teilweise, indem er den Hauptfokus nur auf gewisse Figuren richtet und andere dabei merklich außen vor lässt. So ist es in erster Linie ganz klar die Show des Iron Man, der hier munter jeden disst und stets für einen lockeren Spruch zu haben ist. Für meinen Geschmack übertreibt es Tony Stark manchmal ein bisschen mit seinen Sprüchen, aber nichtsdestotrotz ist und bleibt Iron Man einer der großen Pluspunkte des Films. Ein weiterer ist ausgerechnet der Hulk, der in seinen beiden Soloabenteuern zuvor alles andere als überzeugen konnte. Hier wird jedoch sein volles Potenzial ausgeschöpft. Fast jede Szene mit ihm ist ein echtes Highlight. Thor macht genau wie Black Widow einen soliden Job, Hawkeye bekommt die geringste Screentime, während gerade Captain America kaum langweiliger dargestellt sein könnte.
                                          Die großen Probleme vom Film sind, wie auch bei nahezu jedem anderen MCU-Film, die Überraschungsarmut wegen der nicht wirklich vorhandenen Gefahr, und die blassen Bösewichte.
                                          Natürlich weiß man bereits im Vorfeld, das niemand wichtiges sterben wird, wodurch man das Mitfiebern schon vorab von seiner Agenda streichen kann. Aber trotzdem darf man doch wenigstens erwarten, dass den Superhelden ernsthafte Gefahr ins Gesicht bläst und diese wirklich gefordert werden. Doch weder Loki, noch die Alien-Invasoren taugen ernsthaft dazu.
                                          Tom Hiddleston ist viel zu niedlich, um ernsthaft ein Gefühl der Gefahr bei mir hervorzurufen. Würde er direkt vor mir stehen, würde ich ihm wahrscheinlich eher kräftig ins Bäckchen kneifen wollen, als mich vor ihm zu fürchten. Wie unbrauchbar, ich will fast sagen lächerlich er als Antagonist tatsächlich ist, beweist die vielleicht lustigste und zugleich auch erbärmlichste Szene des Films, bei der Hulk Loki durch die Gegend wirbelt. Hier wird Lokis komplette Machtlosigkeit so richtig deutlich. Noch schlimmer sind sogar die Alíen-Invasoren, die wie Tontauben vom Himmel geschossen werden. Da reichen sogar Pistolenkugeln und Pfeile. Auch bei ihnen habe ich nie das ernsthafte Gefühl einer Bedrohung wahrgenommen, weil unsere Helden einfach viel zu übermächtig sind. Das bedeutet konkret, dass die größte Bedrohung viel mehr untereinander besteht, im speziellen vom Hulk ausgehend.
                                          Dazu kommt eine belanglose Geschichte, die gerade im Mittelteil einige Längen aufweist, die mir bei der Zweitsichtung noch mehr ins Auge gefallen sind, als bei meinem damaligen Kinobesuch. Sowohl die uninteressante Handlung als auch die Pseudo-Gegner dienen lediglich nur dazu, dass unsere Helden sich zusammen präsentieren und ein bisschen was kaputt machen können.
                                          „The Avengers“ ist letztes Endes zwar absolut unterhaltsames Popcorn-Kino mit solider Action, soliden Effekten und einer Menge Witz. Mit den ganz großen Comicverfilmungen kann sich der Film aber dann doch nicht messen.

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                                          • 2 .5

                                            Nicht sehenswert. Nicht mal ein kleines bisschen. Ich habe viel von dem Film gehoert und auf einem Flug habe ich ihn mir dann mal angesehen und ich verstehe bei bestem Willen nicht wie der Film einen solchen Beliebtheitsgrad erreichen konnte. Allein die viel zu oberflaechlichen Charaktere und die wirklich sehr stupiden Dialoge haben dazu gefuehrt, dass ich im Flieger sass und mich ernsthaft aufgeregt habe. (Vielleicht hatte ich auch nen schlechten Tag, was den Film aber nicht besser macht)

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                                            • 8 .5

                                              En wahrhaft herrlicher Spass. Lieblingszene: Hulk, der Loki wie einen Waschlappen von links nach rechts auf dem Boden rumschlägt.... Immer wieder sehenswert. ;-)))

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                                              • 8 .5

                                                Der absolute Hammer.

                                                1
                                                • 8

                                                  Ich bin kein wirklich großer Marvel-Fan, aber die Zusammenkunft der Truppe hat mir im Kino dann doch sehr viel Spaß bereitet. Leider kam der 2. Teil nicht mehr an die Qualität vom 1. ran

                                                  • 10

                                                    Einer meiner Lieblingsfilme! Anfangs hatte ich Zweifel, ob es wirklich machbar ist, alle Helden sinnvoll in einen Film zu bringen. Während dem Film verfolgen meine Zweifel aber im Flug. Das Ensemble funktioniert nahezu perfekt, ich finde man merkt auch, dass die Chemie zwischen den Darstellern passt.
                                                    Er ist besser als der Nachfolger und der Höhepunkt von Phase 1. Wenn alle Blockbuster eine ähnliche Qualität hätten, dann gebe es wohl keine Diskussionen über die fehlende Qualität im Kino.