Marvel's The Avengers - Kritik

The Avengers

US · 2012 · Laufzeit 143 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
  • 8

    Gut ausgewogen zwischen Action, zynisch bis selbstironischen Dialogen unter den Avengers und einem Plot, der spannungsfördernd offen lässt, wer welches genaue Ziel verfolgt.

    • 9

      Mission : Erfolgreich !
      Wieso auch nicht ?
      Totaler Quatsch das die Herrschaften miteinander nicht funktionieren könnten !

      Joss Whedon schafft es...allen Charakteren genügend Zeit und Raum zu geben !
      Auch Hawkeye kommt nicht zu kurz...warum der soviel hate bekommt...wahrscheinlich muss sich der Mensch immer ein rauspicken...ohne hate geht's einfach nicht mehr in diesen Zeiten ! Totaler Blödsinn !
      Aber jedem Tierchen sein......

      Die Story und die Action sind perfekt balanciert !
      Der humor kommt auch nicht zu kurz !
      Manche Kameraeinstellungen sind wirklich Top gelungen ...gut die ein oder andere ging daneben...die ein oder andere Handlung ist auch nicht sonderlich logisch !
      Muss wohl daran liegen...das wir hier ein Superhelden Film vor uns haben !
      Wer da mit Logik argumentieren möchte...sollte doch mal kurz in sich gehen !!
      Loki funktioniert natürlich auch...wieso auch nicht ???
      Fazit :
      Der Film macht einfach Spaß !
      143 Minuten und keine Minute zu kurz !
      Wer auf Marvel steht ist hier gut aufgehoben...die schlechten Bewertungen von vereinzelten...wird es immer geben !
      Man muss diese Menschen einfach nicht verstehen !
      Ohne Hate oder einen Feind..hat der scheiss tag einfach keine Struktur :) !

      • 8 .5

        Ich muss zugeben, meine Zweifel gehabt zu haben, dass das MCU funktionieren kann außerhalb der Solo-Filme, besonders nach Iron-Man-2. Wieso die Avengers dennoch auf Charaktere wie Hawkeye und Black Widow setzen, macht die Story zwar unglaubwürdig, aber was solls, es müssen wohl auch normal-sterbliche Charaktere dabei sein, um die vier wesentlichen Figuren von abheben zu lassen. Gut finde ich, dass der Iron-Man&CapAm-Twist hier schon angeheizt wurde. was loki betrifft: Absolut richtig, wenn man schon einen guten Gegner hat, dann sollte man ihn auch mehrmals einsetzen =) Bei Hiddlestons Antagonisten-/Antihelden-Darbietung bin ich der absoluten Mainstream-Meinung.

        Ergo: Gute, individuelle Einbringung der Charaktere. Sehe ich auch gerne öfter mal.

        • 2 .5
          GnothiSauton 08.09.2016, 14:29 Geändert 08.09.2016, 14:29

          Beinahe hätten wir damals an der Kinokasse Geld dafür ausgegeben, uns aber dann aus einem inneren Impuls heraus für irgendeinen anderen Film entschieden. Nach Fernsehsichtung schließe ich: Das war eine sehr weise Entscheidung. Man sollte öfters auf seine Intuition hören.

          Ja, es gibt große, bunte und schnelle Bilder und Töne bei den Avengers. Und es geht vieles effektvoll kaputt
          ... that's all. Mehr ist da nicht.

          Unglaublich ultraseicht, so wie auch diese schrecklichen Thor-Filme (Iron Man und Captain America sind da weit besser gelungen). Dabei haben Leute wie Christopher Nolan oder Zack Snyder bewiesen, dass man Comics durchaus mit Herz und Leidenschaft verfilmen und dabei auch noch viel Kawumm und Bummtschak reinpacken kann.

          Kinderkack!

          1
          • 10

            Gestern erst wieder gesehen, für mich das ultimative Klassentreffen der Superhelden. Der Film hat zwar ein paar Schwächen (z.B. Caps Kostüm), aber er funktioniert für mich auf allen Ebenen. Der Humor ist spitze, die Action ist erstklassig und nahezu jeder Darsteller liefert eine tolle Perfomance ab. Die Helden funktionieren für mich einzeln als auch als Gruppe zusammen, die Chemie passt einfach.
            Vor dem Film waren Fans und Kritiker unsicher, ob eine solche Zusammenführung der Helden funktionieren kann, ohne das ein Held zu kurz kommt. Der Film zeigt, dass ein Film auch mit vielen Helden sehr gut funktionieren kann.

            5
            • 9

              Absolut geiles Teil! Besonders, wenn man zuvor die Solofilme gesehen hat.

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              • Ja kann man sich ganz ok geben ,greade wenn man allgemein auf Superhelden oder Action steht.Das Problem ist nur das er zwischen durch teilweise zu langweilig wird.

                • 6

                  Typischer Marvel Film eben:)

                  • 6 .5
                    Mhh_Eis 25.05.2016, 14:25 Geändert 31.05.2016, 13:27

                    Damals war ich stark begeistert, endlich einmal alle Marvel-Helden unter einen Dach zusehen. Nachdem ich den Film gesehen habe wollte ich sofort den nächsten sehen. Er hat seine Schwächen ist aber Trotzdem Grundsolide und eine schöne Mischung der Helden. Nur einige erhalten viel zu geringe Charakterbeschreibungen.

                    • 9 .5

                      MEGA!! :D Witzig und super unterhaltsam!! ;) Also, Iron Man und Thor mag ich ja am meisten. :)

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                      • 10

                        Ich finde den Film richtig gut. Gerade der große Kampf am Ende des Films ist sehr gut inzeniert. Auch etwas Humor hat er (Hulk: ,,Mickriger Gott.")
                        Die Besetzung ist auch top.

                        Sehr guter Film!

                        • Trotz aller Häme, berechtigter Kritik am Genre und Marvel bleibt der Film was er immer war: ein Meisterwerk!

                          Alles sieht so einfach, so naheliegend aus. NATÜRLICH passen diese Figuren alle in den selben Film, in das selben Universum. Weil sie eigene Persönlichkeiten, mit Stärken, Schwächen und so manchem Ego sind. NATÜRLICH funktioniert die Action im Film, eben weil sie stets durch die Charaktere motiviert ist. NATÜRLICH funktionieren die Dialoge, weil sie zu den Charakteren passen und eine weitere Ausdrucksform ihrer selbst sind. Was total natürlich wirkt, war aber harte Arbeit!

                          Eigentlich wurde schon alles gesagt, was zu den Avengers und Marvel gesagt werden kann. Eine kleine Beobachtung aber noch: Die Detailarbeit für weitere Kapitel des gesamten Filmuniversums sind extrem beeindruckend. Ein Hydra-Scherge aus Cap 2 sitzt hier mitten im Cockpit des Helicarriers. Coulson ist hier noch stolz, dass S.H.I.E.L.D. über all Augen und Ohren hat (was sich in Cap 2 ebenfalls als fatal herausstellt). Am Ende fordert ein Politiker die Helden auf, dass sie sich den Konsequenzen ihrer Taten stellen (wird vermutlich in Cap 3 aufgegriffen). Das alles sind nur ganz kleine Momente, die 2012 noch niemanden aufgefallen sind. Heute fügen sie sich aber ganz organisch in das große Ganze. Schön.

                          Kurzum: Das Marvel-Filmuniversum nähert sich immer mehr den Wirkungsweisen von TV-Serien an. Und es funktioniert auf beeindruckende Weise. Umso wichtiger wird es sein, dass wir irgendwann mal wieder ein "echtes" Staffelfinale bekommen (Age of Ultron hätte das sein müssen, hat auf der Ebene aber kläglich versagt). Bitte, bitte Marvel, macht nicht den gleichen Fehler wie im Comic-Medium, sondern setzt Pausen in eure Erzählungen!

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                          • 8

                            Das ist ein Actionfeuerwerk vom feinsten, das einen wirklich gut unterhält. Die Schauspieler harmonieren fantastisch und die Effekte sind aller erste Güte. Sollte man gesehen haben wenn man sich mit Superhelden anfreunden kann.

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                            • Babastars 10.04.2016, 02:58 Geändert 10.04.2016, 03:00

                              Es gibt einen grünen Superhelden aber keinen schwarzen :) Habt Ihr euch schon mal die Frage gestellt, warum es keinen schwarzen Superhelden gibt ? Ich meine jetzt die Hautfarbe und nicht das Kostüm.

                              • 9

                                witzig, charmant, cool, actionreich aber etwas wenig Überrraschung :)

                                • 8 .5

                                  Wow ! Ich neige ja eher zu DC , aber der Film ist große Unterhaltung.

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                                  • 8

                                    Wow! Großes Unterhaltungskino wird hier geboten! So viele Superhelden auf einemal? Jaaaa , auf jeden!!! Die Darsteller leisten einen guten Job und harmonieren!
                                    Effekt geladenes Feuerwerk..das einfach Spass macht! Hulk is the Best! ;-)

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                                    • 8

                                      Geiles Superheldenspektakel, am besten fand ich Hulk.

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                                      • 8

                                        Man kann von dem Film halten, was man möchte, aber er hatte einen gewissen Charme. Die Darsteller funktionierten gut miteinander, hatten Humor und waren echt sympathisch. Der Score war klasse und untermalte den Film sehr gut. Mit Loki haben wir einen der wenigen nicht blassen Marvel-Film-Schurken serviert bekommen und die Machart war recht ordentlich. Allein schon diese eine Kamerafahrt während der Schlacht um NY war großartig!

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                                        • 7 .5
                                          brainfetzer 15.02.2016, 16:49 Geändert 15.02.2016, 16:50

                                          Hier gibt's gut was zwischen die Hörner und zu Lachen.

                                          Wenn Hulk nicht schlichtweg sowas von unbesiegbar wäre und auch mal ein Held ernsthafte Verletzungen davontragen würde,gäbs vllt. sogar ne fast 10

                                          More Drama baby!

                                          • 9

                                            Bester Superhelden Film.

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                                            • 10

                                              Geht doch, so macht man Filme.
                                              Selten so einen geilen Showdown gesehen. Diese genialen Kamerafahrten von einem Kampf zum nächsten, herrlich.
                                              Wieso nicht immer so?!

                                              Ich hatte es nicht für möglich gehalten alle Helden glänzen zu lassen, aber die Macher dieses Films haben das Gegenteil bewiesen. Alle Helden haben ausgeglichen viel Screentime und können sich beweisen. Insbesondere Hulk fand ich hier ziemlich gut und brachte noch etwas Humor mit rein. (Und Iron Man natürlich, aber dieser Held ist einfach so genial umgesetzt, dass man ihn nicht ständig erwähnen braucht)

                                              Einziges Manko fand ich, dass sich Banner plötzlich und ohne vorherige Erfolge auf Kommando verwandeln und den Hulk kontrollieren konnte.
                                              Das fand ich dann doch etwas merkwürdig.

                                              Insgesamt ein sehr guter Film. Bin gespannt wie er irgendwann mal bei der Zweitsichtung wirkt.

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                                              • 8 .5

                                                Hier hat eindeutig der Richtige Mann für den Job auf dem Stuhl Platz genommen. Ein krachendes Intro, was ich nicht nur auf die Effekte beziehe, wird von einer gut orchestrierten Zusammenführung gefolgt, die geschickt die bisherigen Stränge aufgreift. Hier kann man bereits sehr gut sehen, wie das MCU ineinander greift, und wie die Geschichte sich immer weiter entfaltet. Die Verflechtungen werden immer deutlicher, auch wenn der gemeine Kinogänger zu diesem Zeitpunkt noch keine Vorstellung hatte, worauf alles hinaus läuft.

                                                Böse Zungen mögen die finale Schlacht mit jener aus Transformers 3 vergleichen, aber Whedon inszeniert seine Avengers ungleich besser, als Bay seine Transformers. Natürlich ist alles irgendwo overdone, aber das gehört sich fürs Genre der Comicverfilmungen irgendwo. Das Zusammenspiel der Avengers ist allerdings großartig gelungen, und der Film hat einen wirklich coolen Humor. Ein perfektes Beispiel hierfür ist die Szene, in der Hulk Thor mal eben aus dem Bild boxt. Oder auch die Befragung Lokis durch Black Widow, und nicht zu vergessen - mal wieder - Hulk wischt mit dem Gott Loki den Boden, wie man so schön sagt. Insgesamt ergibt das einen rundum gelungenen Film, der eindeutig Lust auf mehr macht.

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                                                • 8

                                                  The Avengers (2012, Joss Whedon)

                                                  Fast unmöglich schien Marvels Studios Idee im Jahre 2012, eine Riege ihrer zurzeit populärsten Superhelden, die in den vorangegangenen Jahren alle ihre Neuinterpretation in eigenproduzierten Filmen erfahren haben, in einem einzigen grossen Blockbuster für ein Ensemble-Spektakel zusammenzubringen. In The Avengers werden Jon Favreaus Iron-Man-Reihe mit Robert Downey jr., Louis Leterriers Neuentwurf des grünen Wutmonsters Hulk, Branaghs märchenhafter Fantasyreisser Thor und Joe Johnstons Wie-alles-begann-Film über Marvel-Urgestein Captain America allesamt gleichzeitig fortgesetzt und ineinander verwebt - kein einfaches Unterfangen, mit dem sich Autor und Regisseur Joss Whedon von Marvel Studios hat betrauen lassen, aber eines, das er weitgehend mit Bravour löst.

                                                  Dabei ist die Geschichte, die sich Whedon zur Zusammenführung der Superhelden ausgedacht hat, ziemlich redundant und teils an Thors langen Haaren herbeigezogen. Da geht es um ein Bündnis, das der böse Prinz von Asgard, Loki, mit ausserirdischen Mächten schliesst, um eine Invasion irgendwelcher Robo-Aliens, die sich direkt durch ein Dimensionsportal in die Strassen Manhattans schwingen, von einer würfelförmigen Energiequelle ist immer wieder die Rede, und zwischen all diesen Handlungssträngen vermittelt und interagiert der Geheimdienst SHIELD. Ein Glück, dass Whedon sich nicht allzu häufig auf seine wirre Hintergrundstory und ausschweifende Erklärungen stützt, sondern in vielen Momenten die Dramaturgie arbeiten lässt und das Geschehen natürlich und organisch aus den guten Szenen und Dialogen heraus entwickelt. Dabei beweist der zuvor als Autor verschiedener TV-Serien etablierte Regisseur ein Händchen für simples aber effizientes Storytelling und nimmt sich ausreichend Zeit, um seinen Film aufzurollen, ohne dass das Endprodukt zu lang wirkt. Inszenatorisch thront er über seinen Kollegen Favreau, Johnston, Branagh und Leterrier und verfeinert The Avengers mit einigen stimmungsvollen visuellen Tricks, darunter eine selbstverliebte Plansequenz durch die Endschlacht der Helden, visuelle Verfremdungen und einige spannende Bildfolgen. Die wohl grösste Stärke der Avengers sind aber die cleveren, frechen und einfallsreichen Dialoge, die dem Geschehen immer wieder Witz verleihen ohne dabei unnatürlich zu wirken.

                                                  Dass die Interaktion zwischen den unterschiedlichen Charakteren so spassig gelungen ist, ist aber nicht nur dem Drehbuch und der Dramaturgie zu verdanken sondern auch dem gut aufgelegten Schauspielerensemble, das Whedon für sein Stelldichein versammelt. Marvel-Zugpferd Robert Downey mimt mal wieder den etwas Sparrow-angehauchten Exzentriker Tony Stark und spielt dabei sein nuanciertes komödiantisches Talent aus, Chris Hemsworth hat von allen Akteuren die intensivste Leinwandpräsenz und kann damit seiner Rolle als nordischer Donnergott genügend gewichtige Akzente verleihen, obwohl die Figur erst nach vierzig Minuten Spielzeit auftaucht, und Scarlett Johansson sorgt als kühle Martial-Arts-Kriegerin in Leder für den nötigen Schuss Erotik. Leider müssen die Avengers bereits in ihrem ersten gemeinsamen Abenteuer ohne Edward Norton auskommen, der sich nach Differenzen mit dem Studio vom Projekt distanzierte. Die Rolle des Wissenschaftlers mit aussergewöhnlichem Wutkomplex übernimmt Mark Ruffalo, der sich mit seiner Performance als würdiger Nachfolger erweist. Captain America ist bereits konzeptionell der uninteressanteste der vier Superhelden, also ist es nicht Chris Evans Fehler, dass der heroische Soldat mit den vage definierten Kräften vergleichsweise etwas blass bleibt. Top-Newcomer Tom Hiddleston meistert die schwierige Aufgabe, sich dem farbigen Ensemble als denkwürdiger Gegenspieler entgegenzusetzen. Sein halbgöttlicher, verzogener Prinz ist Diaboliker, Sadist und Charmeur in einem, eine Rolle, an der Hiddleston unverkennbaren Spass hatte. Der einzige Charakter, der inmitten des Spektakels verheizt wird ist Jeremy Renners Bogenschütze Clint Barton. Nicht nur wird die Figur ungenügend eingeführt und ist der einzige, der in den vorangegangenen Filmen nicht aufgetreten ist, es wird im Gegensatz zu Johansson auch zu keiner Sekunde klar warum dieser austauschbare Agent bei den Avengers mitmachen sollte.

                                                  Bei aller Spielfreude und den Wortgefechten liegt Whedons Hauptaugenmerk natürlich auf den bombastischen Actionsetpieces, und auch hier sind die Avengers ihren Solo-Vorläufern meist deutlich überlegen. Whedon setzt die Kämpfe abwechslungsreich, knackig und dynamisch und Szenen und punktet besonders dann, wenn weitgehend auf computeranimierte Effekte verzichtet wird. Die mit ausladendem CGI angereicherten Sequenzen sind dann auch meistens diejenigen, in denen das Spektakel schwächelt und seine filmischen Bewegungsprozesse dem unnatürlichen digitalen Overkill opfert. Auch in dem etwas zu lang geratenen und im Verlauf auch zunehmend einseitigen Showdown finden sich einige Abnützungserscheinungen, die den Bogen aber nie allzu weit überspannen und immer im Bereich des Unterhaltsamen bleiben.

                                                  The Avengers ist ein grossangelegter Partyfilm, ein Abenteuer ohne ambivalente Untertöne, der, wenn er sich an Komplexität versucht, meist auch eher scheitert. Ansonsten gibt es aber viel zu vieles, was einfach nur Spass macht, sei es das stark aufgelegte und spielfreudige Ensemble, die klug getimte Inszenierung, der Wortwitz oder die tollen Actionhighlights. The Avengers ist der Film, der alles zuvor dagewesene im Marcel Cinematic Universe in den Schatten stellt und trotz seiner Schwächen eine weitgehend spassige Balance findet. Gut gemacht, Joss Whedon.

                                                  Wertung: 8 / 10

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                                                  • 4 .5

                                                    Für Fans der Comics womöglich ganz interessant. Für mich leider selten Langweilig. Anfangs war ich überrascht, dass der Film zum Großteil aus Konversationen zwischen den Charakteren besteht - eigentlich ein interessantes Konzept für einen Superheldenfilm. Leider wird dann irgendwann klar - die Charaktere sind 100 % Comicbuchreferenz. Hinter den Onelinern verbirgt sich ein riesiges klaffendes Loch. Schade eigentlich. Serenity ist deutlich besser.

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