The Dark Knight - Kritik

US 2008 Laufzeit 152 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 21.08.2008

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Kritiken (41) — Film: The Dark Knight

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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9.0Herausragend

Ein toller Film, vielleicht die beste Comicverfilung bis jetzt mit tollen Charakterschauspielern und einer Story die einem dazu bringt während des Film leise zu atmen, um nichts zu verpassen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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10.0Lieblingsfilm

[...]Mit „The Dark Knight“ erdet Nolan sein Bat-Szenario weiter: zeigte „Batman Begins“ die Werdung Waynes zu Batman in aller Ausführlichkeit, säte den psychiologischen Nährboden aber vor dem Hintergrund einer ganz und gar typisch-überkandidelten (Comic-)Schurkenbedrohung, erzählt „TDK“ die Saga als komplexen Crime-Thriller weiter. Und entfesselt damit eine ähnliche Urgewalt von einem Film, wie es der von Nolan als Einfluss spezifizierte Genre-Prime „Heat“ von Michael Mann tat. Trotz eines Hauptcharakters mit Fledermaussymbol auf der Brust und –ohren auf dem Kopf und eines grell geschminkten Zampanos der Zerstörung ist „The Dark Knight“ von einem Comicspektakel so weit und auch von seinem direkten Vorgänger ein gutes Stück entfernt, wie es ein Superheldenfilm sein kann, ehe er die Grenze der Austauschbarkeit und Deplatziertheit seiner Figuren erreicht. Zugegeben: vor allem im dritten Akt überspringt der Film diese Grenze immer mal wieder, insgesamt funktioniert „The Dark Knight“ an dieser…

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Grund des irren Triumphzugs von „The Dark Knight“ ist eine Mischung aus starkem, visionärem Handwerk in allen wichtigen Teilbereichen, gekonnter Zeitgeisterfassung und dem tragischen Tod des Haupt-Nebendarstellers Heath Ledger sechs Monate vor Kinostart, wodurch sich die große Marketingkampagne quasi verselbstständigte und die Emotionen vollends überkochten. Betrachtet man alles nach einiger Zeit mit gesundem Abstand, bleibt eine gelungene Fortsetzung, die sich den nötigen Pflichten der vorangegangenen Einleitung entledigt und verdammt gekonnt eine komplexe Geschichte erzählt. Eine Fortsetzung, die so viel will, dass sie nicht perfekt sein, aber unter Umständen immerhin restlos plätten und faszinieren kann. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Was 'Batman Begins' zu einer besonderen Comic-Verfilmung gemacht hat, war die realistische Inszenierung und der Charakter-Tiefgang. In beiden Punkten muss 'The Dark Knight' im Vergleich zum Vorgänger Abstriche machen. Was nicht heißen soll, dass Nolan mit CGI-Effekten oder unglaubwürdigen Szenen übertreibt, nein, aber dennoch werden hier einige Schippen draufgelegt. Das liegt daran, das 'The Dark Knight' deutlich mehr Wert auf Action-Szenen legt. Die Action ist nicht nur Nebensache, sondern übernimmt einen großen Punkt. Natürlich sind die Szenen fantastisch anzusehen und hervorragend in Szene gesetzt, aber die Charakterzeichnung leidet unter dem Feuerwerk. Christopher Nolans' Inszenierung ist nicht unbedingt oberflächlich und in jedem Fall vielschichtiger als in anderen Comic-Verfilmungen, aber dennoch nicht so ausgebaut und tiefgründig wie in 'Batman Begins'. Was aber auch daran liegt, das Batman nicht mehr die Hauptfigur ist, sondern viele verschiedene Charakter ins Spiel kommen, die alle ihre Zeit bekommen wollen. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

THE DARK KNIGHT bleibt auch nachdem die Jubelfanfaren um Heath Ledgers Performance verklungen sind, ein schwer in ein Bewertungsschema zu pressender Film, ist Christopher Nolans größter Verdienst doch auch sein größtes Manko: Es ist folgerichtig, dass der Mittelteil seiner Trilogie den durch Millers Comics inspirierten Pfad weiterschreitet, und nach dem Weltenbau im Vorgänger nun auch die narrative Ebene in der Realität verortet werden kann. Inwieweit man allerdings bereit ist, 9/11 als Ansatzpunkt einer Comicverfilmung zu akzeptieren, wird maßgeblich von der Toleranz des einzelnen Rezipienten abhängen.

Litt BATMAN BEGINS dabei bisweilen stark unter der Last, Ouvertüre und eigenständiges Werk sein zu müssen, ermöglicht seine Existenz Nolan für den Nachfolger nun zumindest eine gestraffte Dramaturgie, ist der Rahmen seiner Titelfigur doch in den Grundzügen bereits definiert, und bedarf nur noch der Ausgestaltung.

Beschäftigte sich der erste Film vorallem mit der Transformation…

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Hitmanski

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Dankeschön :)


Eigenbrötler

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Chapeau!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

Es gibt Filme die sind sofort ein Klassiker. “The Dark Knight” ist ein solcher Film. Toll gespielt, toll besetzt und toll inszeniert ist die “Batman Begins”-Fortsetzung ein Film der seinen Vorgänger in allen Bereichen überbietet. “The Dark Knight” muss man gesehen haben und gehört in jede Filmsammlung!

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Nolans düsterer Thriller zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Batman noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Ganz hervorragend!

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Pegisto

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Kann man nur zustimmen!


sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Ohne Zweifel ein Film der (unabhängig vom seinem Publicity-förderenden Tod) von der genialen Darstellung von Heath Ledger, als Gegenspieler von Batman lebt. Anders als bei der überdrehten Darstellung von Jack Nickolson, scheint dieser Joker nicht einem Comic sondern dem dunklen, bösen Wahnsinn einer bitteren Realität entsprungen. Christopher Nolan ist es mit Dark Knight gelungen, Gotham durch den Joker einen bitteren Spiegel vorzuhalten. Ein tiefgründiges Actionspektakel - schade dass wir diesen Joker in den nächsten Teilen nicht wieder sehen dürfen.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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9.0Herausragend

The Dark Knight ist sicher nicht der beste Film aller Zeiten, aber er hat es geschafft, das Superhelden-Genre aus seinen Kinderschuhen herauszuheben. Eine derart vielschichtige Comic-Verfilmung hat man noch nicht gesehen und Vergleichen mit den großen Thrillern der Filmgeschichte wird locker Stand gehalten.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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10.0Herausragend

Der Superheldenfilm hat entgültig seine Unschuld verloren.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

“Zaubern wir ein Lächeln auf dieses Gesicht!”

Das war er also, der “neue Batman”. Der Film, der schon super war, als es ihn noch gar nicht gab. Für den Heath Ledger gar posthum den Oscar erhalten soll, wenn es nach der Meinung einiger Kritiker gehen würde. Das war aber auch der erste Film bei dem ich anwesend war, bei dem nach der Vorstellung vom Publikum applaudiert wurde. Doch was heißt das schon?

In diesem Fall eigentlich eine ganze Menge. Die bereits in “Batman Begins” vorhandenen Stärken - starke Schauspieler (ja, der Joker ist genial gespielt…), ein eindrucksvoller Soundtrack, beeindruckende Bilder und sehr gute Spezial-Effekte -wurden konsequent beibehalten. Doch heißt das alleine nichts. Der große Pluspunkt des Films ist die Story. Hier zeigt Christopher Nolan erneut, dass er ein großartiger Drehbuch-Autor ist.

Da hätten wir zum einen den Joker. Keiner weiß woher er kam (meine Vermutung: aus den vergifteten Narrows aus “Batman Begins”, aber wie gesagt, da…

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Khitos: Kälte Reich

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9.0Herausragend

Letztes Jahr behauptete jemand, dass The Dark Knight der beste Film des Jahres 2008 sein werde. Viele seiner Schulkameraden haben ihn belächelt, ihn nicht beachtet, nicht darauf reagiert. Eins war aber sicher, derjenige hat an seiner Meinung festgehalten. So lange musste diese eine Person warten, um seiner Behauptung Wahrheit zu schenken. Im Sommer 2008 war es dann endlich soweit. Alle Welt hatte The Dark Knight schon gesehen, nur er nicht. Und dann geschah es endlich, der 21.8. war eingetroffen, der Tag an dem die eine Person den vermeindlich besten Film des Jahres zu Gesicht bekam. Und wie Recht er hatte!
Achja, die eine Person bin übrigens ich gewesen.

Ja, ohne Zweifel kann ich The Dark Knight schon an der Spitze meiner diesjährigen Top 10 Liste sehen. Hype hin oder her, der Film übersteigt ihn sogar und erklimmt einen Grad von Coolness, was ( vergeblich ) seines gleichen sucht. Ich übertreibe nicht, wirklich nicht! Die drei Menschen auf der Welt, die den Film noch nicht…


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Kaltduscher: MoviezKult.de

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9.0Herausragend

Was war das für ein Marketing! Spätestens als Heath Ledger, der neue Darsteller des Joker, im Januar an einer Überdosis Tabletten starb, war der Hype perfekt. In nie dagewesener Perfektion pushte das Studio durch virales Marketing, welches das von Cloverfield alt aussehen ließ, den Titel The Dark Knight in die Welt. Teaser, Trailer, Poster, Szenenbilder, Clips, TV-Spots, Interviews, Specials - nichts wurde dem Zufall überlassen, alles war bis aufs kleinste Detail durchgeplant. Das Zentrum des geplanten Marketings war zwar tot, aber dies wirkte sich auf keinen Fall negativ auf die Kampagne aus. Vielmehr wurden Heath Ledger und sein Joker so heldenhaft beworben, dass schon lange vor dem Kino-Start aus dem einstigen Sonny-Boy eine Legende wurde. Einen guten Film macht aber mehr aus als ein toter Darsteller und perfektes Marketing. Ob Christopher Nolan aus seinen Fehlern, die er bei Batman Begins noch reihenweise säte, gelernt hat, kann man nun endlich im Kino begutachten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Die Welt brennen sehen … das will der Joker. Und mit diesem charismatischen Unruhestifter, der unsere Ordnung auf die Probe stellen will, ist endlich Schluss mit Kindergeburtstag bei Batman-Verfilmungen. Christopher Nolan hat mit The Dark Knight ernst gemacht. Die Üblichen Verdächtigen sprechen direkt nach dem Film über beeindruckende Schauspieler, perfekte Synchronisation, Frank Millers Batman-Comics, den nächsten Batman, was der Film mit dem neuen Bond gemeinsam hat, diskutieren Anspielungen auf 9/11 und schwärmen von ein bisschen verlaufener Schminke. Diesmal (wie der Film) in Überlänge.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

[...] „The Dark Knight“ ist für mich sicherlich der Film des Jahres, kann er doch meinen bisherigen Favoriten „Iron Man“ noch mal um einiges toppen. Mehr Story, mehr Tiefe, glaubwürdigere Charaktere. Doch wenn ich ehrlich bin ist „The Dark Knight“ für mich „Der Heath-Ledger-Film“. Jener Film, in dem man in jeder Joker-Einstellung zwischen den Zeilen lesen kann: „Seht her was für ein begnadeter Schauspieler ich gewesen bin.“ [...]

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Wäre ich Batman-Fan, wäre ich wohl etwas enttäuscht. Der dunkle Ritter ist im Grunde nicht mehr als ein Präsentator von martialischem Technik-Spielzeug, während die Bühne den etwas komplexeren Figuren wie Two Face und natürlich dem Joker gehört.

Der Film macht Spaß, weil er diesmal ernstzunehmend ist. Es gibt keine Achterbahnfahrten oder dämliche "Wasserbomben". Statt bunter Fummel wird auf Männer in Anzügen gesetzt. Keine Teenie-Romanzen, kein Schicksalsgehadere oder Selbstfindungsgedöns, dafür ungewöhnlich deutliche Seitenhiebe auf die amerikanische Paranoia nach 9/11 - erfrischend!

Auch die Regie gibt sich überraschend reduziert und umso effektiver. Ich habe lange nicht mehr die antiquierte Masche wie schneidende Geigen für den Spannungsaufbau gehört. So simpel und immer noch so wirkungsvoll.

Aber es bleibt halt ein Joker-Film. Da kann man auch Ledgers Schicksal aussen vor lassen. Ob es für einen Oscar reicht, müsste ich mir nochmal im O-Ton anhören. So manche holprige Wendung wurde gekonnt überinszeniert, aber ich finde es schade, dass man den Joker so schnell und banal als Freak quittiert. Er hat definitiv die besten Momente und als "Nurse Joker" hat der Film für mich seinen Höhepunkt. Da wirkte das Finale mit den Schiffen so bißchen wie ein Zugeständnis ans SAW-Klientel. Aber erst bei der Vernehmung mit Batman ist Joker mehr als nur ein Spinner. Er ist tragisch, fast schon menschlich. Das verleiht ihm für einen Moment die Größe, gegen die Batman nur noch kleiner wirkt.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Hier kommt der Fluch der Fortsetzung voll zum Tragen. All das hätte Nolan leicht hinter mächtigen Effekten verstecken können, Batmans waghalsige Flüge durch Hochhausschluchten etwa lassen den Atem stocken. Dass das nicht reicht, liegt am Drehbuch: Der Film ist mit zweieinhalb Stunden sicher eine zu lang, die Handlung hat schwere Hänger, mitunter wird 20 Minuten lang hin und her sinniert, und als Zuschauer sehnt man sich danach, es möge endlich wieder etwas passieren.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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10.0Lieblingsfilm

[...]Es ist ein schrill kreischender Nihilismus der da mit dem Joker die Bühne des Geschehens betritt. Die ultimative und absolute Nemesis von Batman, der in Gotham City so lange für Recht und Ordnung sorgte, bis die Oberhäupter der Mafia so gewaltig unter Druck gerieten, dass sie die Büchse der Pandorra öffneten und den Joker in das Spiel mit einbezogen. Der Joker ist nicht mehr länger der simple Harlekin, der Spaßmacher, sondern ein Psychopath sondergleichen. Nicht Macht, nicht Gier, nicht Geld motivieren ihn, in seiner Psychologie ist er diesen materiellen Dingen, die ihm nichts bedeuten, enthoben. Das unterscheidet ihn von der Mafia, von anderen Anatagonisten die sich anderen Helden in den Weg stellen. Nolans Joker ist der pure, ideologisierte Wahnsinn ohne Sinn, ohne Regeln und ohne Plan. Er ist per definitionem der absolute Inbegriff des Amoralen.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Auf Dauer wirken die ab der zweiten Hälfte des Films Schlag auf Schlag folgenden Showdowns etwas ermüdend. Es gehört zwar zum Genre, dass Bösewichter immer mindestens zweimal zur Strecke gebracht werden müssen, bevor sie endgültig besiegt sind, aber die Storywendungen von The Dark Knight hätten auch locker für zwei Spielfilme gereicht. Durch die Fülle an Figuren, Haupt- und Nebenhandlungen verliert das düstere Treiben ab und an den roten Faden.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Nur wahrhaftige Helden stehen wieder auf, wenn sie am Boden liegen. Und schon der Titel trägt neues Selbstbewusstsein zur Schau: "The Dark Knight" ist der erste "Batman"-Film, der auf die Namensnennung seines Helden verzichtet.

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peter-noster: Mostly Movies

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8.0Ausgezeichnet

Nicht, wie vielerorts gesagt, zu lang. Two Face wurde leider nur quasie als Werkzeug benutzt und war mit einem Aussehen das comichafteste in einem ansonsten sehr realistisch wirkendem Film. Der Joker war schon sehr hypnotisierend böse. Ich müsste meine Kinobleitung nachher nach einer Anschlussszene fragen, weil ich meine Augen nicht vom Gesicht des Bösewichts lösen konnte und daher das Umfeld nicht wahrgenommen habe. Der Film brachte auf den Punkt, was Batman in seiner dunklen Inkaranation ausmacht. Nur hat mir, entgegen meiner Erwartung, Maggie Gyllenhall als Rachel Dawson nicht so gut gefallen. Sie sollte das emotionale Bindeglied sein, aber die Chemie sowohl mit Bale als auch mit Eckhart hat nicht so gestimmt. Eine etwas stärkere Frauenrolle hatte dem Film gut getan … Catwoman ick hör dir im dritten Teil trapsen.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Im Grunde beweist The Dark Knight dass Nolan nichts dazu gelernt hat seit dem ersten Teil. Er macht nicht nur dieselben Fehler, mehrfach, sondern er fügt diesen auch noch neue Schwachpunkte hinzu. Das inhaltsfreie Drehbuch weiß er mit stumpfer Musik von Hans Zimmer und James Newton Howard zu untermalen, die erzeugten Bilder auf dilettantischste Weise zusammen zu schneiden.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Dieser Film hat Schwächen. Er ist nicht das perfekte Meisterwerk für den viele ihn halten.
Zum einen gibt es eine Fülle an Figuren von denen viele nicht die Screentime bekommen, die sie eigentlich benötigten, um als tiefgründig durchzugehen.
Dazu kommt noch, dass der Film möglichst viel erzählen will und selten eine Pause einlegt, so dass man manchen genialen Einfall schlichtweg übersieht bei all den Wendungen.
Oft merkt man die Schere des Cutters, damit der Film nicht noch länger geworden wäre. Ich hoffe auf einen Directors Cut.
Trotz der vorhandenen Schwächen, der Entzauberung des Batman-Mythos und der Nolan-typischen Thesensätze, die jede Figur mal im Film so los lässt, ist "The Dark Knight" trotzdem ein Meisterstück des Blockbusterkino.
Dieser Film hebt sich so gut wie von jedem andreren Film dieser Sorte ab. Er ist spannender, spektakulärer, ernsthafter und intelligenter als vorherige Genre-Primen wie "Iron-Man", "Spiderman"…




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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Die traurigste Erkenntnis ist vielleicht die, dass “Dark Knight” genau das mit Batman macht, was “Casino Royal” mit James Bond macht: Er entmystifiziert die Figur. Er macht sie kleiner, belangloser. Zu einem Jack-Bauer Abklatsch, der stoisch seinen Job macht, für den der Zweck die Mittel heiligt, der mechanisch und emotionslos dem Terror den Garaus machen will. Das geheimnisvollste an diesem Dunklen Ritter ist wohl, wie er diese unfreiwillig komische Grunzstimme die ganze Zeit durchhalten kann, ohne dabei zu lachen.

Für die wahre Romantik, die Melancholie der Figur die im Herzen immer ein armes, reaktionäres, verklemmtes Schwein war, dem man doch irgendwie Erlösung wünschte, ist in der Dark Knight kein Platz. Es fällt schwer an Momente in “Dark Knight” zu denken, die nicht auch Ethan Hunt, Jack Bauer oder Jason Bourne bestehen könnten.

Nolan entzaubert Batman. Das macht er sehr gekonnt und liefert dabei einen sehr ordentlichen und unterhaltsamen Film ab. Doch ohne Geheimnisse ist Batman nur ein weiterer Actionheld - und ohne einen cleveren Gegner wie den Joker, wäre er eigentlich ziemlich fade.

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nilswachter

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Stimmt. Der Joker macht den Film aus.


Yarden

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@Strikerth
Lange her, dein Kommentar, doch ich muss trotzdem antworten :D
Batman war, meiner Meinung nach, nie langweilig, denn er kämpft für Recht und Ordnung, geht aber schon so weit, dass er eigentlich schon ein Krimineller ist. Er hat nur wenige Regeln, aber die hält er ein. Er will seine Gegner nicht töten, aber mehr als einmal stand er schon kurz davor. Die psychische Belastung auf ihm ist sehr hoch, beispielsweise ermordete der Joker (im Comic) Jason Todd, einen der "Robin's". Batman musste sich dem unheimlich starken Drang widersetzen, den Joker zu töten und damit Jason Todd zu rächen. Sein Doppelleben ist auch nicht immer einfach: Tagsüber ist er Milliardär und Playboy, muss allerdings auch oft wirtschaftliche bzw. politische Themen klären und nachtsüber wacht er über Gotham. Eine der interessantesten Fakten ist aber, dass man Batman theoretisch gesehen mögen muss, wenn man seine Gegner mag. Seine Gegner sind eigentlich das Spiegelbild seiner selbst, ohne ihn wären die meißten nie entstanden. Batman hat, wenn man es so nimmt, eigentlich durch das Trauma an der Ermordung seiner Eltern, auch eine psychische Störung, kein normaler Mensch kämpft einfach so gegen Psychopathen. Lars Banhold (Batman-Experte) sieht Batman als einen Soziopathen an.
Meine Quellen zu dem Text da oben sind übrigens folgende:
"Batman Arkham Asylum" von Grant Morrison (1989)
"Batman - Ein Tod in der Familie", Sammelband von den Batman Ausgaben 426-427 (1988)
Sowie so'n bisschen Wikipedia Zeugs, Fakten, die man als Batman-Fan einfach kennt und joa.

Wenn dein Kommentar sich nur auf die Filme bezogen hat und nicht auf die Figur an sich, verneige ich mich vor dir in tiefer Reue, auch wenn ich die Figur Batman in "Batman Begins" noch interessant dargestellt fand.


Stephen Hunter: Washington Post Stephen Hunter: Washington Post

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7.5Sehenswert

Ledgers Performance ist das Interessanteste am ganzen Film. Sobald der Joker nicht im Bild ist verliert The Dark Knight den Großteil seiner Kraft und Dynamik.

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Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

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6.0Ganz gut

Zwischen immer wieder aufblitzenden Szenen absoluter Brillanz findet sich auch viel Leerlauf. Der Film ließ mich mehr gelangweilt als unterhalten zurück und ist ein sicherer Kandidat für meine Liste der am meisten überschätzten Filme des Jahres.

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Private W. Hudson

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..eigentlich hätt ich es auch in deinen Worten wesentlich kürzer beschreiben können. Ein Hype den die Welt nicht braucht, mit - Tatsache - teilweise toll fotografierten Szenen. Überschätzt damit Hollywood Geld verdient!


Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

Ein düster-realistisches Setting, krude Schockeffekte und die immer perfideren Ideen des Jokers erzeugen eine unheilvolle Atmosphäre von Chaos und Anarchie. Anhand des moralischen Konflikts der Hauptfigur zieht der Film eindeutige Parallelen zur politischen Gegenwart, speziell der Bedrohung durch den Terrorismus. Der Joker erscheint in Heath Ledgers brilliant-diabolischen Verkörperung als Terrorist in der Maske eines perversen Clowns. Mit großem Ernst werden zudem moralische Fragen diskutiert.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Es dominiert der Eindruck, dass Nolan, eines der großen Regie-Talente seiner Generation, mit Figuren und Geschichte noch weit mehr hätte machen können (und müssen). In einem Film, der sehr gut anfängt und dann zu lang ist, und wieder einmal mindestens drei Enden hat, wird Batman, der große Amoralist unter den Comic-Figuren, zum Moralprediger. So ist "The Dark Knight" am Ende der Versuch, einen Batman-Film zu machen und doch keinen zu machen. Daher ist dies alles in allem vielleicht einer der besten Filme des Jahres, aber zugleich auch seine bisher größte Enttäuschung.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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9.5Herausragend

Viel mehr Schaden als der Terrorismus selbst können die Hysteriker anrichten, die ihn zu bekämpfen vorgeben. Eine Comic-Verfilmung, die solche Gedanken nicht nur zulässt, sondern befördert, ist eine Rarität. Eine 180-Millionen-Dollar-Seltenheit, denn "Dark Night" schämt sich kein bisschen, ein Blockbuster zu sein, mit gleich sechs spektakulären Action-Sequenzen (die nicht auf 35 Millimeter, sondern mit einer 65mm-Imax-Kamera gedreht wurden). Nolan schafft es außerdem, nicht nur seine Protagonisten als komplexe Persönlichkeiten zu zeichnen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

Das Drehbuch von Regisseur Christopher Nolan und seinem Bruder Jonathan Nolan behandelt in aller Ausführlichkeit die moralischen Untiefen im Kampf gegen das Böse. Dabei erweist es sich als wahre Fundgrube für tiefsinnige Zitate. Doch das Brüdergespann lockert die düstere und introvertierte Stimmung auch immer wieder durch freche Sprüche auf. Die öffentlichen Auftritte von Bruce Wayne sind immer wieder herrlich selbstironisch.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] Ein Joker, der Banken ausraubt, Straßen in Flammen legt und über das Fernsehen Drohungen verbreitet, der Krankenhäuser in die Luft jagt und Senatoren korrumpiert – und nicht an Geld interessiert ist, sondern aus tiefstem Hass und perverser Freude, einer Ideologie des absoluten Chaos heraus handelt. Nolans Film, die entsprechende Analyse der Angst. [...]

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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9.0Herausragend

Im wohl größten und erfolgreichsten Blockbuster der letzten Jahre gibt es eine Szene, in der Feuerwehrmänner alles versuchen, ein brennendes Gebäude und seine Flammen in den Griff zu bekommen. Das Gebäude ist völlig zerstört, lediglich Überbleibsel seines Metallskeletts sind noch zu erkennen. Die Szenerie ist voller Rauch und den Feuerwehrmännern scheint nicht nur deshalb der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Diese Szene, die bereits einen großen, weil atemberaubenden Höhepunkt des Films markiert, erinnert nicht von ungefähr an die Ereignisse des 11. Septembers 2001. Dieses Datum, das nie ein Mensch vergessen wird, der an diesem Tag auch nur irgendeinem Medium folgte, war nicht nur eine Tat unproportionellen Ausmaßes, sondern markierte auch die Geburtsstunde des internationalen Terrorismus, der uns seit dem jeden Tag heimsucht. Nach dieser Einstellung Schnitt, dann steht plötzlich Batman (Christian Bale) vor diesem Trümmerhaufen, sein Cape weht im Wind, ähnlich dem Sternenbanner. Keine Frage, es ist Ground Zero und zugleich die Geburtsstunde des irrationalen Terrors, der Gotham City mit seinen 30 Millionen Einwohnern heimsucht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Es wird dunkel im Kino und wenn dieser Film losrattert, sogar noch dunkler: Der zweite Teil einer Neuauflage der Batman-Geschichte lotet die Abgründe in der Seele des dunklen Superhelden und seiner Gegner auf - für das Mainstream-Kino - mutige Weise aus. Der in den USA enorm erfolgreiche und von einigen Kritikern hochgelobte Super-Depressiv-Helden-Film „The Dark Knight“ hat einige Längen, aber vor allem zum Ende hin faszinierend schaurige Tiefen.

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Perry Simm

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9.0Herausragend

"The Dark Knight" ist ambitionierter und gewagter [als sein Vorgänger "Batman Begins"], will am liebsten alles zugleich sein: Tragödie, Kriminal-Epos, Reflexion über Moral und gesellschaftliche Mechanismen, und das alles im Gewand eines Sommer-Blockbusters. Dadurch wirkt der Film stellenweise hektisch und überladen - vor allem aufgrund der Neigung, seine Themen durch von den Figuren dargebrachte Stehsätze auszudrücken anstatt durch filmsprachliche Mittel. Allen Mängeln zum Trotz ist "The Dark Knight" aber äußerst lohnend und auch bis dato die Batman-Verfilmung, die der Essenz des Stoffs in meinen Augen am nächsten kommt. Als puren Film halte ich allerdings immer noch Tim Burtons "Batman Returns" für das Meisterwerk der Serie.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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10.0Herausragend

Vor neunzehn Jahren erntete Jack Nicholson großen Beifall mit Tim Burtons Batman. Im Vergleich zu diesem stylishen, aber unausgeglichenen Film, ist die Weigerung, den Bösewicht zu großspurig einzusetzen, ein großartiger Vorteil von The Dark Knight. Es ist ein wahrhaftes Ensemble-Stück, was man nicht von jedem 180-Mio.-Dollar-Franchiseprodukt sagen kann. Ledgers Szenen sind spärlich gesäht, sorgfältig durchgeplant, beginnen oft brutal und sind auf ihre launische Art einprägsam.

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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10.0Lieblingsfilm

The Dark Knight ist ein Film, der in fast allen Bereichen triumphiert. Durchgängig unterhaltsame Action, nachdenklich machender Inhalt, schauspielerische Glanzleistungen, aufsehenerregende Regie, grandiose Musik: dieser Film hat alles. Er schafft es sogar, auflockernden Humor in genau solchen Dosen zu verabreichen, dass es nicht vom eigentlich todernsten Inhalt ablenkt. Sein durchschlagender Erfolg ist trotz einiger zu vernachlässigender Kritikpunkte also voll und ganz verdient. Letzten Endes schaffte der Film vor allem eines: er zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Damit ist es der beste Batman-Film, die beste Comic-Verfilmung, der beste Film von Christopher Nolan. Es ist jedoch nicht der beste Film aller Zeiten. Das ist und bleibt meiner Meinung nach Citizen Kane.
The Dark Knight bekommt von mir 997 von 1000 mit Blut und Schminke beschmierten Spielkarten.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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7.5Sehenswert

Der Film ist ein gluckenhafter, launischer Eintopf eines urbanen Chaos, der mit einem Kommentar von Darsteller Michael Caine steht und fällt (der wiederum die Rolle des Butlers und Hausweisen Alfred annimmt): Wie er sagt, ist Superman so, wie Amerika sich selbst sieht und Batman so, wie der Rest der Welt Amerika sieht. [...]

The Dark Knight, der in den letzten Monaten der Amtszeit von George W. Bush
in die Kinos kommt, ist zutiefst düster. Er suggeriert, dass Bösewichte unermüdlich sind und dass Helde, sollten sie lange genug leben, das Schicksal haben, als Bösewichte gesehen zu werden.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Lieblingsfilm

Iron Man und vielmehr noch Dark Knight, führen das Genre in ganz neue Richtungen. Sie begreifen, wie es viele Comic-Fans ganz instinkttiv auch tun, dass es in diesen Stories um teifgreifende Ängste, Trauma, Fantasien und Hoffnungen geht.

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HulktopF

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naja iron man besticht eher durch seinen comicnahen humor, nolan eher dadurch,dass batman sehr real wirkt in den comics, und somit auch real in filmen wirken sollte.


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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10.0Herausragend

Wann haben Sie zum letzten Mal einen Blockbuster gesehen, der makellos war und gleichzeitig zum Nachdenken anregte, der kühn und erschütternd, aber auch pure Unterhaltung war? Dark Knight hat all diese ihm abverlangte, atemberaubende Explosivität und Spannung. Er überrascht die Zuschauer umso mehr, da er das Genre aufbricht und uns einen erschreckenden und lustigen Bösewicht liefert, welcher sich in unsere Erinnerung einbrennen wird.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Ein Film wie die beiden Seiten der TwoFace-Münze: Auf der einen Seite ist THE DARK KNIGHT genau das, was man sich erhofft hatte und noch mehr. Auf der anderen Seite ist der Film leider viel zu akribisch inszeniert. Auf jedes Detail wird eingegangen, nichts dem Zufall überlassen. In einer Welt voller Chaos die unvorhersehbarer nicht sein könnte, wirkt das Ganze checklistenartig und führt zu einer gewissen Disharmonie. Sonst stößt eigentlich nur die visuelle Gestaltung von Aaron Eckhart's Figur auf, die im krassen Gegensatz zum sonstigen Realitätsbezug gehalten wird. Genug gewettert, THE DARK KNIGHT ist ein toller Film. Christopher Nolan zieht mit unsichtbarer Kreide seine Trennlinie zwischen Gut und Böse und benutzt dieses Konstrukt schließlich für seine Figuren. Das Gute gibt es nur so lange wie das Böse existiert. Diese Ansicht ist zwar nicht neu, aber hier fulminant in Szene gesetzt. Heath Ledger ist als Joker eine Wucht und liegt mit diesem überaus unberechenbaren und ansteinflößenden Mimikry noch näher an der Vorlage als Nicholson. Somit ist THE DARK KNIGHT ein wunderbares, moralisches Katz- und Mausspiel, aber auch beeindruckender Action-Thriller.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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9.0Herausragend

In The Dark Knight sind Gut und Böse fein säuberlich getrennt, mit Batman hier und dem Joker dort - “You complete me” gurrt er einmal, und weiß genau, daß auch Batman nur durch ihn komplett ist. Das trifft den entscheidenden Punkt bestürzend genau: Ohne solche Bösewichter ist Batman eine völlig uninteressante Figur. Heath Ledgers Joker hingegen ist einer der intensivsten, verstörendsten Bösewichter des Kinos.

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Kommentare (629) — Film: The Dark Knight


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SevenOfMine

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Bewertung9.5Herausragend

Ich bin kein Fan von Comics und schon gar nicht von außerirdischen Superhelden mit Superkräften. Aber ich bin ein großer Fan von Heath Ledger, und da dies _leider, leider_ sein letzter abgedrehter Film war, habe ich mir seinetwegen The Dark Knight angeschaut. Und: Ich bin überwältigt! - Nicht nur ob der schauspielerischen Höchstleistung Heath Ledgers, sondern auch der dramaturgisch grandios herausgearbeiteten Rolle des Jokers. Der Film müßte eigentlich Der Joker heißen, die - zu( seinem und meine)m Glück - wahre Hauptfigur des Films.
Bei einer zweiten Sichtung bekommt der Film vielleicht noch eine 10 mit <3, beim ersten Mal hab ich dafür mit Superman an sich wohl noch zu sehr gefremdelt, was ich jedoch nicht Christian Bale anlasten kann.

Leseempfehlung zur Exegese: der Kommentar meines Freundes craax zu TDK http://www.moviepilot.de/movies/the-dark-knight-2/comments/627075

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mel1202

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Bewertung10.0Herausragend

Also ich bin nicht gerade der Batman Fan aber "The Dark Knight"....Hammer!!
Auch ich muss jetzt diesen wahnsinns Helden Heath Leadger erwähnen. Eine grandiose Leistung! Wie er den Joker darstellt, Mimik & Gestik (Selbst sein Gang) eines Psychopathen, allein schon die Art & Weise wie er spricht :), alles was zum Joker dazu gehört...Perfekter geht's gar nicht! Eine der tollsten, überzeugensten Leistungen die ich je sah. Es ist traurig das er sein Talent nie wieder zeigen kann.
"Zaubern wir ein Lächeln auf dieses Gesicht"
Auch alle anderen Akteure haben mich sehr überzeugt & haben die ganze Sache komplett abgerundet!
Sehr gute Action, tolle Story, gute Hintergund Musik & ein sehr interessanter Schnitt. Nicht zu vergessen...die Dialoge!
The Dark Knight ist ne geile Sache ;)

"Why so serious?"

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sushi97

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein unfassbarer Film! Über zwei Stunden anhaltende Spannung, kein Zeitpunkt des Films ist langweilig. Was mir bei The Dark Knight besonders gut gefällt ist, dass er nicht nur technisch überragend gemacht ist oder tolle Action-Szenen besitzt, nein, sondern, dass der Film emotional ergreifend ist und viel Tiefe hat. Die tolle Musik im Hintergrund macht den Streifen noch besonderer, emotionaler, spannender und besser. Und wie ich es so gerne mag sind in diesem Film eine Unmenge an tollen Zitaten: Von dem berühmten Spruch "Why so serious?" bis hin zu Batmans Worten "Man stirbt als Held oder lebt so lange, bis man selbst der Böse wird."
Nun zu dem absolutem Helden des Films: Heath Ledger. Diese schauspielerische Leistung, die er hier als Joker abliefert, sucht seinesgleichen. Leider musste er für diese Rolle einen harten Preis zahlen und sein Tod berührt mich auch nach über 5 Jahren noch extrem. Aus meiner Sicht einer der besten, wenn nicht sogar die beste schauspielerische Leistung, die ich je gesehen habe. Aber auch die anderen Akteure haben mich überzeugt und komplettierten das gute Erscheinungsbild.
Nachdem schon der erste Film der Trilogie dermaßen stark war, ist dieser nochmals eine ganze Ecke besser. Und auch ich wüsste nicht, was man an diesem Film noch besser hätte machen sollen. Also meine Empfehlung: Diesen Film sollte sich jeder anschauen, ob Batman-Fan oder nicht, ob Mann oder Frau. Er ist so großartig inszeniert, dass er für viele Parteien ein Meisterwerk ist. Danke dafür!

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TheAvenger68

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Warum musste Heath Ledger für diese Rolle einen harten Preis zahlen ???
Sein Tod hat doch nichts mit der Rolle des Jokers zu tun.
Er hat nach TDK noch das Kabinett des Dr. Parnassus angefangen und ist während der Dreharbeiten gestorben.
Ansonsten bin ich völlig deiner Meinung zu TDK !!!


sushi97

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Ich hatte das Gefühl bekommen, dass die Rolle des Jokers ihm sehr viel abverlangt hat und seine Psyche, die schon zuvor angeschlagen war noch mehr belastet hat und ihn innerlich "aufgefressen hat". Zitat von ihm aus Nov. 2007: "Es ist eine physisch wie auch psychisch total herausfordernde Rolle. Er ist ein Psychopath, ein Massenmörder, ein schizophrener Clown. Es braucht eine Menge Vorbereitung so etwas zu spielen. Letzte Woche habe ich vielleicht zwei Stunden pro Nacht geschlafen. Mein Körper war völlig ausgelaugt."
Hoffe du kannst die Aussage jetzt besser nachvollziehen ;-)


patrick.rohrer.5

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Bewertung9.5Herausragend

Bester Batman-Film aller Zeiten !!!!
Ich mag die Tim Burton Filme zwar auch sehr, aber die Batman-Filme unter der Regie von Christoher Nolan sind noch um eine Schippe besser !!!
Allein den Film nicht wie einen typischen Superheldenfilm zu inszenieren, ist eine wahnsinnig gute Idee.
Für mich ist "The Dark Knight" eher ein Action-Psycho Thriller und kein Superheldenfilm !!!!
Das Duell Joker gegen Batman ist nervenzerfetzend und ein Kampf auf Biegen und Brechen, allein die schauspielerische Meisterleistung von Heath Ledger (leider im Jahr 2008 viel zu früh verstorben) des Jokers ist ein Muss diesen Film zu sehen. Die Rolle des Jokers brennt sich richtig in unser Gehirn ein und es wird wsl keinen Menschen auf der Welt mehr geben der die Rolle des Jokers so spielen wird können !!!!
Tolle Besetzung und der Film hat absolut keine Schwächen !!!

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BamBoo

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Bewertung10.0Herausragend

Für mich das Meisterwerk schlechthin unter allen Superhelden Filmen.
Die ganze Zeit packend und wenn man denkt gleich wäre Schluss, setzt der Film noch einen drauf. Die Schauspielerische Leistung der Schauspieler ist nicht in Worte zu fassen und der post mortem vergebene Oscar an Heath Ledger ist nur gerechtfertigt.
Diesen Film sollte wirklich jeder gesehen haben!

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vega_vincent

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Äusserst unterhaltsam und meiner Meinung nach (wobei ich mich sicherlich nicht intensiv genug mit den Comics beschäftigt habe) der Vorlage angemessen – schön düster, mit einem ziemlich unnahbaren Batman, einem vermeintlich aussichtslosen Kampf gegen das überhandnehmende Böse in Gotham City und (fast etwas zuviel) visuellem Epos. Heath Ledger spielt den Joker gut bis sehr gut, aber ich fand das jetzt nicht so überragend, wie alle immer meinen – wirklich gut, aber nicht überragend. Den Bonbon/Kaugummi hätte er sich zudem sparen können. Aaron Eckhardt hat mir auch ganz gut gefallen, die Liebesgeschichte fand ich aber lahm.

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LMSMDK

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Bewertung9.5Herausragend

Den zweiten Teil der Batman-Trilogie konnte ich nun in Angriff nehmen und ich wurde vom Joker wirklich total überrascht. Gut ich wusste ja, dass er verdammt gut von Heath Ledger gespielt wird, aber das war wirklich verdammt super.

Wirklich großes Kino und das ich es mir erst jetzt ansehe grenzt ja schon fast an Beleidigung.
So müssen Filme sein, spannend, gut inszeniert und einfach nur gut.

9.5 Punkte für diesen Film!

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arne.kirchner

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nolan hat es echt geschafft seine Leistung aus "Batman Begins" mit der von "The Dark Knight" zu übertreffen. Alleine schon die Darstellung des Jokers durch den leider verstorbenen Health Ledger ist GANZ GROßES KINO!!

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Sockinator

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Bewertung9.0Herausragend

Kurz gesagt: der Film ist der Wahnsinn.

einziger Kritikpunkt: die Stimme von Bruce Wayne im Batman-Anzug

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Draza

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Bewertung9.0Herausragend

Yeeeeeeeees. Geiler Film.. Hätte nicht gedacht das er mir so gut gefällt und ich hierfür 9 Punkte gebe...

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Dady

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Endlich komm ich mal dazu "The Dark Knight" zu bewerten. Der Film ist der Knaller. Christopher Nolan hat sich mit dem film selbst übertroffen und gezeigt das er ein Meister seines Faches ist. Schon allein Heath Ledger macht diesen Film unvergesslich. Das liegt an seiner grandiosen Leistung und natürlich an seinem frühen Tod. Die 6. Batmanverfilmung ist der Teil der sich wohl am weitesten vom ursprunglichen Comic und von dem was man sich unter Batman vorstellt entfernt. Denn hier wird eher ein knallhartes Gangsterdrama geboten und weniger eine bunte fantasievolle Comicverfilmung. Es wird auch wie auch schon beim Vorgänger tief hinter die Fassade des dunklen Ritters geschaut. Der natürlich absolut überzeugend von Christian Bale dargestellt wird. Der restlich Cast ist wie gewohnt stark und mit ner Menge Stars besetzt. Die Action ist wie erwartet erste Sahne und hat mich in einigen Momenten richtig zum Staunen gebracht. Was an dem Batmanstreifen auch besonders ist das man eine richtig gute und spannungsgeladene Story geliefert bekommt. Was ja in den Vorgängern nicht immer so war!!

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BattlemasterIZ

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Schön geschrieben, grandiose Szene war auch der Bleistifttrick: Wie wärs mit einem Zaubertrick ? Ich lasse diesen bleistift verschwinden....
... tadaa!!!...er ist verschwunden.


Dady

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Der Zaubertrick wäre doch was für nen Kindergeburtstag ;)


gendo30

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Bewertung10.0Herausragend

Finde den Film wirklich super inszeniert. Und zwar von A-Z.
Schauspieler, Kamera, Setting, Soundtrack etc. alles absolut stimmig.
Für mich die bisher beste Batman-Verfilmung von allen!

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ArasAhmad

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten (Superhelden) Filme die ich gesehen habe. Heath Ledger als Joker einfach nur Genial R.I.P.
Nun zu der Kritik:
Einer der wenigen Filme der es schafft den Spannungsbogen nach und nach hoch zu schrauben, bis wir am Ende der Skala landen. Das Heath Ledger als Joker perfekt besetzt wurde ist uns allen klar, jedoch wollen wir auch nicht die das Genie das hinter diesem Streifen vergessen Christopher Jonathan James Nolan. Der schon in Inception bewiesen hat das er einer der besten Regisseur unsere Epoche ist und es immer wieder schaft unser Gehirn auf ein Maximum zu strapazieren. Von der Kameraführung bis hin zu den wundervollen Umgebungen, in die uns dieser Film entführt. Alles passt perfekt zusammen man hat einfach fast gar nichts zu beklagen.
9,0 von 10 Punkten und das mehr als verdient
Ich schaue mir jetzt den 3. Teil an :=).

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123Filmfreak

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Bewertung10.0Herausragend

Eine letzte fulminante Hinterlassenschaft von einem der größten Schauspieler dieser Generation R.I.P. Heathe Ledger

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Couga[MH]

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hatte bereits einen Kommentar zum Film geschrieben. Genau genommen, war es sogar der erste Kommentar, den ich hier auf Moviepilot je zu einem Film verfasst habe. Und zwar weil es so ziemlich mein Lieblingsfilm zu diesem Zeitpunkt war und ich mir einen besonderen Film für meine erste Kritik aussuchen wollte. Ich bin aber erstens nicht mehr ganz einverstanden mit meinem alten Kommentar und meine Meinung hat sich auch noch ein wenig geändert zu "The Dark Knight" seit dem Zeitpunkt der Kritik. Zweitens hatte ich sowieso vor, mal zu einem Film einen "großen" Kommentar zu schreiben und dachte, ich widme ihn ihm.

Nun, der Grund für die heutige Nachtsichtigung war ehrlichgesagt, dass ich den Film nochmal kritisch auf den Prüfstand stellen wollte. Viel wurde und wird immer noch über ihn "abgelästert", mehr oder weniger aber auch stellvertretend für Nolan allgemein, schließlich ist Nolanbashing heutzutage fast noch mehr im Trend als Tarantinobashing. Mit der heutigen Sichtung eingeschlossen, müsste ich ihn jetzt um die fünf mal gesehen haben, das letzte Mal obligatorisch kurz vorm Kinobesuch von "The Dark Knight Rises" vor ca. 8 Monaten, dem Zeitpunkt des Verfassens der Kritik. Beim ersten mal Sehen, war es für mich der beste Film eva! (ich war 11 wohlgemerkt) Bei wiederholten Sehen ging der Hype ein wenig verloren, aber war trotzdem noch so ziemlich mein Favorit unter den Filmen. Wie gesagt, habe ich ihn mir vorhin noch einmal angesehen, um zusehen, wie er aus heutiger Sicht bei mir ankommt (ja, es ist nur 8 Monate her, aber in der Zeit hat sich mein Filmverständnis doch sehr verändert). Speziell auch von vielen anderen Jugendlichen der heutigen Generation als "Bester Film evar!" gehandelt und hat unter manchen Filmkennern & Cineasten nicht zu Letzt deswegen und durch den Namen Nolan ein nicht all zu tolles Image. Riesen Hype eben = lautere Hater.
[EIGENTLICHER REVIEW-BEGINN//SPOILER NICHT AUSGESCHLOSSEN]

Ich war mir fast sicher, dass der Film zumindest sein Herz/Lieblingsfilmstatus verlieren würde, war mir aber nach der Anfangsheistsequent aber auch bereits sicher, dass er mindestens eine 9 bleiben wird. Denn selbst wenn man "The Dark Knight" nur als einfachen Action-Thriller sieht, brilliert er einfach. Doch desto länger der Film läuft und desto länger ich über alles nachdenke, merke ich, dass das nicht nur Pseudophsychologie ist, sondern viel mehr. Es ist das Maximum, was aus einem Action-Thriller herausgeholt werden kann und genau das was Nolan am besten kann.
Und was braucht ein nahezu perfekter Action-Thriller neben Action, Spannung etc? Ein tollen Plot, tolle Charaktere und tolle Ideen. Und wo bekommt man die her? Aus dem Bereich der Comics und dann bedient man sich an einem der besten und auch einem der am besten verfilmbaren Comics. Das erkannten auch bereits mehrere Regisseure vor Nolan, doch was man bisher kannte, speziell die jüngsten Werke Schuhmachers, waren ziemlich bunt und over the top. Nolan machte aus dem Thema Batman seine ganz eigene Interpretation auf dreckige, realistische und erwachsene Weise. Ähnlich wie bei "Watchmen", wird das Leben eines "Helden" hier nicht glorifiziert. In Watchmen wird in dieser Hinsicht zwar noch eine Schippe draufgelegt, aber dort ist der Sinn, die Gewichtung, die Message auch eine ganz andere und eigentlich ist es auch ein schlechter Vergleich.

Doch "The Dark Knight" (TDK) sticht aus Nolans Batman-Trilogie heraus. Nein, nicht nur wegen Heath Ledger, aber dazu später. "The Dark Knight Rises" stinkt sowieso schon aus filmischer Sicht locker gegen TDK ab, aber das ist ein Thema für eine andere Kritik. ;)
"Batman Begins" hat dieses Problem nicht so stark, ist aber einfach von den oben genannten Bereichen (Story, Charaktere, Ideen/Drehbuch) schwächer.
Die wichtigen "Charaktere" in TDK wären: Batman, der Joker, Harvey Dent/Two-Face und Gotham. Die "Charaktere" kann man aber größtenteils als Metaphern sehen. So kann man Gotham auch gleich mit der gesamten Menschheit gleichsetzten und so auch den folgenden Text lesen. Joker steht für Anarchie, für das Chaos. Er kennt keine Furcht, nicht einmal seinen eigenen Tod fürchtet er. Seine einzige Motivation ist Unterhaltung und er hat besonderen Spaß darin gefunden, die Welt brennen zu sehen. Er will sie nicht nur brennen sehen, er will das jeder sie brennen sieht. Er will Gotham zeigen, dass keiner von ihnen besser ist als irgendeiner der unzähligen Verbrecher Gothams. Doch würde Gotham das einsehen, würde es in ein Chaos verfallen und ohne Ordnung ist Leben nicht möglich, zumindest nicht unter Menschen. Auch wenn man dadurch den Verlust von Fairness in Kauf nehmen muss und Gotham in einer Lüge leben muss.

Hier kommt Batman ins Spiel. Batman ist der eigentliche Held. Er ist es, in dem der Joker seinen größten Gegenspieler sieht und damit seine größte Unterhaltung. Batman ist nicht der perfekte vorbildliche Bürger der sich an die Regeln und an das Gesetzt hält. Er hat seine eigenen Regeln und übt Selbstjustiz. "[...]he's the hero Gotham deserves, but not the one it needs[...]" Er ist der eigentliche Held der Gotham vor dem Chaos beschützt ([..]a silent guardian[...]"), doch er kann nicht der wahre, der öffentliche Held sein. "I am whatever Gotham needs me to be". Man benötigt eine Lüge, die Lüge vom wahren Helden Gothams, Gothoms White Knight - Harvey. Joker beweist, dass er selbst den Besten von uns auf sein Niveau herunterziehen kann. Doch das ist irrelevant. "Because sometimes the truth isn't good enough. Sometimes people deserve more. Sometimes people deserve to have their faith rewarded." Solange jemand da ist, der den Hass auf sich nehmen kann und jemand der den Leuten Hoffnung gibt, auch wenn es auf einer Lüge basiert. Die Menschen sind nicht perfekt, aber auch nicht hoffnungslos verloren, was auch Jokers Experiment mit den zwei Schiffen beweisen soll.

Die "Props" gehen in erster Linie an Bob Kane oder wer auch immer für den vielleicht genialsten fiktiven Charakter der Geschichte verantwortlich ist. In zweiter Linie an Cristopher Nolan, der diese komplexe Beziehung perfekt interpretiert und in einen sowieso schon erstklassigen Action-Thriller packt. Zu guter Letzt den Leuten, die es die Charaktere verkörpern und es schaffen ihnen gerecht zu werden. Am schwierigsten hat es hier ohne Frage Heath Ledger, der diese Riesenaufgabe perfekt meistert und eine der besten und kultigsten Performances der Filmgeschichte abliefert. Ich finde es aber oft falsch, dass der Film seinen Hype vorallem aus dieser Performance zieht. Dabei gebührt der höchste Respekt doch der Rolle an sich und Heath Ledger wird dieser Rolle eben glücklicherweise gerecht.

" Because he's not our hero. He's a Silent Guardian. A Watchful Protector. A Dark Knight."

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Douglas Heffernan

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Bewertung10.0Herausragend

Diese "Dark Knight Trilogie" ist ein absolutes MEISTERWERK und die mit Abstand realistischste, anspruchsvollste und beste Comic Verfilmung aller Zeiten! Hier ist ALLES perfekt: Schauspieler, Musik, Kamera, Schnitt, Drehbuch, Action, Spannung etc. etc.! Diese Trilogie lässt Iron Man, The Avengers, Spider Man & Co wie einen lächerlichen Aprilscherz zu Weihnachten aussehen!!! Jeder Teil dieser Trilogie ist eine glatte 10/10!!! Für mich als Trilogie auf jedenfall Top 5 der besten Filme aller Zeiten!!!
Danke Christopher Nolan!!!

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Dj Rise

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es wahr seine größte Rolle und leider auch seine letzte !

Heath Ledger als (( Joker )) ist ein Soziopath der keine grenzen kennt und den Menschen damit vor Augen führt wie wahnsinnig sie eigentlich wirklich sein können
Damit zeig er der Gesellschaft auf schockierende Art und weise ihr wahres Gesicht !

Für mich ist der Film ein gelungen Meisterwerk und einer der besten Comic Adaptionen darum kriegt er die Höchstwertung die man auf diesen Portal geben kann ! :)

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Dj Rise

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mir schon klar ! :) du mekerst ja auch an allen rum !


FilmVlin

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bei dir schon, ja :D


Chucky89

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich einer dieser Filme wo ich nichts erkenne kann, was man in irgendeiner Weise besser machen könnte. Manche Nolanhater werfen ihm ja vor, dass seine Filme kaum noch was mit der Comicvorlage und mehr mit einem normalen Thriller gemeinsam haben. Der Meinung kann man ja durchaus sein, wobei dies nicht so sehe, dennoch muss man sagen Nolan hat hier einfach einen modernen Klassiker gedreht. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute packend inszeniert, hat eine spannend erzählt Geschichte und hervorragende Darsteller. Besonders Heath Ledger spielt seine Rolle so unglaublich gut, hier kommt nicht mal Jack Nicholson als Joker hinterher.

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Velly

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Ich finde, man sollte die beiden Joker gar nicht miteinander vergleichen, weil der Burton-Batman und der Nolan-Batman einfach zwei verschiedene Welten sind.


Luke_92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Batman Begins war bereits gut. Aber meine Begeisterung für die neue Batman-Saga war noch nicht wirklich geweckt, als ich mich im Sommer 2008 in den Odeon-Palast in Brighton setzte. The Dark Knight übertraf meine Erwartungen so sehr, dass ich mir den Film in Deutschland noch einmal im Kino ansah und bis heute 8 Mal gesehen habe (nur dHdR häufiger) und es macht immer wieder Spaß. Wo soll ich anfangen mit den Lobeshymnen? Vielleicht im großen Rahmen. Jeder Schnitt, der Soundtrack, jeder Szene sitzt. Es passt alles hervorragend zusammen. Eric Roberts, Morgan Freeman, Michael Caine und Christian Bale machen ihren Job gut, aber können mit den herausragenden Leistungen ihrer Kollegen Heath Ledger und Aaron Eckhart nicht mithalten. Heath Ledger setzt mit seiner Performance, die leider die letzte, vollständige seines Lebens sein sollte, einen Meilenstein in der Filmgeschichte. Auch wenn ich Al Pacino, Leonardo Dicaprio und andere grandiose Schauspieler bewundere, hat Heath Ledger sie meiner Meinung nach alle übertroffen. Das ist das Beste an Schauspielkunst, was ich bisher gesehen habe.
Christopher Nolan hat ein Meisterwerk geschaffen. Er hat es geschafft, dass man in seinen Batman-Filmen nicht ständig das Gefühl, dass alles ohnehin gut ausgeht. Es entsteht vollkommene, echte Stimmung. und für jeden ist etwas dabei: gute Action, eine komplexe Story und legendäre Zitate.

Jim Gordon: "Because we have to chase him [...] Because he is the hero Gotham deserves, but not the one it needs right now. So we'll hunt him, because he can take it. Because he is not a hero. He is a silent guardian, a watchful protector, a dark knight."

TIPP: Auf Englisch ist der Joker noch besser.

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BOW666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine perfekte Fortsetzung, wie sie seien sollte und auch wurde und mit "The Dark Knight" hat es Christopher Nolan entgültig geschafft zu Zeigen, das er für diese Filme geboren wurde und ein Händchen hat für Batman.
Die Rolle von Heath Ledger konnte ich einfach nicht Fassen, das er den psychopathischen Joker so gut darstellen konnte.
Der Film hat oft kleine Längen aber die werden durch die immer grössere Spannung wett gemacht.

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