The Dark Knight - Kritik

US 2008 Laufzeit 152 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 21.08.2008

  • 10

    Der mit weitem Abstand beste Superheldenfilm überhaupt! Die schauspielerische Leistung von Heath Ledgers als Joker ist bisher die beste, die ich gesehen habe.
    Ein Meisterwerk! Ich liebe einfach Nolan-Filme ^.^

    • 7

      Doch recht überschätzter Streifen, der ohne die herausragende Rolle des Jokers nur ein gewöhnlicher Blockbuster wäre. So ist er aber in jedem Fall sehenswert.

      • 10

        Wahnsinn, mit diesem Wort kann man dieses Meisterwerk wahrscheinlich am besten beschreiben. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich eine Comic Adaption mal mit der vollen Punktzahl bewerten würde, weil bei der Konkurrenz am Ende immer irgendetwas fehlte.Christopher Nolan dagegen beweist mal wieder, dass er auch in diesem Genre für höheres bestimmt ist. Batman Begins war schon ein verdammt gute Einstieg und ein fantastisches Erlebnis, mit TDK setzt er nochmal gehörig eine Portion drauf. Heath Ledger hat uns leider zu früh verlassen, er hätte sicherlich noch großes leisten könen. Er spielt den Joker mit einer unglaublichen Präsenz und hat damit den Oscar als bester Nebendarsteller hochverdient gewonnen. Die Mimik und Gestik ist fantastisch, eine beeindruckende Leistung. Wie bereits beim ersten Teil ist der gesamte restliche Cast auch wieder auf höchstem Niveau. Hierzu muss ich nicht viel mehr sagen.

        Spannend, Intelligent, Hochkarätig! Ein Meisterwerk und ein fantastisches Denkmal für einen hochtalentierten Schauspieler, der uns leider zu früh verlassen hat. Ein Meisterwerk und die neue Interpretation von Comic Adaptionen. Danke Chris Nolan.

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        • 9 .5

          Ein Blockbuster-Film, wie man sich ihn nur erträumen kann!
          Fangen wir mal mit einer Sache an, die mir in diesem Film den Atem geraubt hat: Der Cast. Christian Bale als authentischer Batman, wie man ihn bisher noch nicht gesehen hat. Michael Caine als liebenswerter Alfred, Gary Oldman als der perfekte Gesetzeshüter, Aaron Eckhart als zweiter Gegner. Und vorallem: Heath Ledger! Dieser Mann hat den Joker so hinreißend gespielt, dass es atemberaubend war. So psychisch und mimisch perfekt, dass man nie wieder einen anderen Joker sehen will. Aber man will eben auch keinen anderen Batman mehr sehen, weil die Darsteller alle so eine brillante Arbeit hingelegt haben.
          Punkt 2, der den Film so gut macht: Die Handlung. Um Meilen besser und spannender als der erste Teil. Man muss lachen, man hält die Luft an, man sitzt ganz bewegungslos da vor Spannung. Und dann noch Punk 3: Die Atmosphäre, das Setting, die Special-Effects. Alles in Allem einfach nur ein wahrer Blockbuster, der es auch verdammt nochmal verdient hat, einer zu sein. Christopher Nolan erweckt Batman zum Leben wie es kein anderer vorher getan hat und keiner später mehr können wird.

          • 10

            Vor 7 Jahren im Kino gewesen, Gänsehaut. Vor kurzem mit Chips und Bier auf der Couch, Gänsehaut. Deutsche Synchronisierung des Jokers durch Simon Jäger einfach nur herrlich.

            • 9

              Der beste Superhelden Film aller Zeiten.
              Traum Regie und ein Schauspieler besser als der andere.

              • 10

                Der Heat unter den unter den Superhelden Verfilmungen, ganz großes Kino.

                • 9

                  Heath Ledgers - Heath Ledgers - Heath Ledgers - jeder andere in der rolle als joker - hätte den film nur zu einem guten durchschnitt gebracht - aber die performance stellt zunächst mal - alle anderen in den schatten und dazu noch den film auf eine andere stufe

                  • 9
                    oliver.roth.5059 11.01.2015, 20:16 Geändert 11.01.2015, 22:58

                    Von Heath Ledgers unglaublicher Performance über die sehr starke Inszenierung der Geschichte bis hin zum herrlich düsteren Grundflair dieses Films. Dieses Comic-Movie hat eigentlich alles. Christian Bale zeigt sich ebenfalls sehr stark, und verleiht dem dunklen Ritter noch mehr facettenreichtum als in Teil 1. , die Figur Batman wirkt verletztlicher aber auch bedrohlicher als im Vorgänger. Lediglich den doppelmoralischen Fingerzeig hinsichtlich der geführten Debatte um Rechte und Freiheit im Cyberspace-Zeitalter hätte man aussparen können, aber das fällt letztlich nicht ins Gewicht und ist Erbsenzählerei. Die beste Verfilmung des Fledermausmannes aus Gotham aller Zeiten.

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                    • 10

                      Genialer Streifen mit irre guten Ledger.

                      • 8

                        Die Charaktere und der Zwiespalt in dem die Protagonisten stecken ist natürlich genial herausgearbeitet, aber wie es so ist – berühmte Filmbilder, ewig reproduziert, durch zigtausend Parodien zerschüttelt, auf zehnmillionen t-shirts und Memes nutzen sich ab. So auch Heath Ledgers Joker. Ich gähne dann schon wenn er wiedermal schmatzend, die Zunge schnalzend Gangstern Bleistifte ins Hirn rammt. Und James ( oder Alfred ?) mal wieder erklärt, dass es numal einfach Leute gäbe, welche die Welt brennen sehen wollen.

                        • 10

                          Der Joker der erst durch Batmans Triumpf gegen die Mafia überhaupt so weit Aufsteigen kann das er zu einer Bedrohung für alles und jeden wird sowie der Enstellte und von Hass zerfressene Harvey Dent als Two Face machen Batman das Leben schwer und wollen den Sturz des Dunklen Ritters.
                          Dies kann nur tragisch für alle Enden.

                          Der bei weitem Beste Batman und auch zu recht.

                          • 9

                            Bruce Wayne, der in BATMAN BEGINS gerade seine inneren und äußeren Dämonen besiegt hat, ist es schon am Anfang des zweiten Teils wieder müde, im Fledermauskostüm die Arbeit für die Exekutive zu machen. Das ist schon ein krasser Schock für Gotham City und den Zuschauer, der sich erstmal einen gereiften Ritter als Partyschreck der Mafia vorgestellt hatte. Passend dazu taucht mit dem vorbildlichen Staatsanwalt Dent einer auf, der Batman die Entscheidung erleichtert, kurz darauf mit dem Joker allerdings einer, der dann doch wieder einer Spezialbehandlung durch die Fledermaus bedarf.

                            Ich bin der Geist, der stets verneint!
                            Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
                            ist wert, dass es zugrunde geht;
                            Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
                            So ist denn alles, was ihr Sünde,
                            Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
                            Mein eigentliches Element.

                            Da ist er auch schon erwähnt, der mephistotelisch auftretende Joker, der nicht mit ausgeklügelten Plänen daherkommt, sondern alles dem Chaos überlässt und so seine Gegner dazu treibt, sich (fast) selbst zu besiegen. Heath Ledger, für den dieser sympathische Psychopath leider die letzte Rolle war, gibt wohl nicht nur für mich den geilsten "Bösewicht" aller Zeiten und hat sich seinen Oscar auch ohne die tragischen Umstände redlich verdient. Sein Joker trägt den Film (schau)spielerisch nahezu allein auf seinen Schultern. Alle anderen, selbst Bale, Freeman und Caine, müssen sich geschlagen geben. Positiv auch, das Gary Oldman wesentlich mehr Screentime bekommen hat als noch im ersten Teil.

                            Die zweieinhalb Stunden von DARK KNIGHT vergehen nahezu wie im Fluge, wenn sich die meisten Szenen des Films auch am Boden abspielen. Eine spektakuläre Szene reiht sich an die andere, der Tod schwingt ohne Unterlass die Sense, allein der Unbestechliche, dunkle Ritter legt ihm keine Garben vor. Die Kameraarbeit von Wally Pfister ist wieder mal herausragend, die im ersten Teil teilweise eingesetzte Wackelkamera hat glücklicherweise diesmal ausgedient. Die Dialoge sind knallhart kalkuliert, (fast) alles auf den Punkt inszeniert. Auch die CGI wurde weitestgehend auf ein Minimum reduziert, so das dieser Film garantiert besser die Zeiten überleben wird als viele andere.

                            Bei allem Lob muss ich aber auch ein wenig kritisch werden, gerade in Zeiten der zunehmenden Nolanisierung, denn dem "Wunderknaben" Christopher Nolan sind streckenweise einfach die Zügel aus der Hand geglitten. Einzelne Szenen, z.B. der Angriff auf Waynes Party, die quasi im Nichts endet, oder die Gefangennahme des Jokers, sind wirklich schlecht geschnitten. Auch bleibt die einzige nennenswerte Frauenrolle des Films weitestgehend blass und formlos und der moralisch/amoralische Hintergrund verkommt zu einem seltsamen, fast patriotischen Brei. Darum ist THE DARK KNIGHT für mich zwar ein herausragender Film und die beste Comicverfilmung geworden, aber kein wirkliches Meisterwerk.

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                            • 10

                              EIn weiteres Meisterwerk von Christopher Nolan - für viele der beste CHristopher Nolan Film - für mich immerhin der Zweitbeste:)
                              Tolle Bilder, eine spannende Geschichte und neben Christian Bale der wirklich gut spielt einen Heath Ledger als Joker, an welchen man sich auch noch in vielen Jahren erinnern wird.
                              Die beste Schasupielerische Leistung die ich bis jetzt gesehen habe!!

                              R.I.P Heath Ledger

                              • 10

                                Ob je ein Schauspieler die Darbietung von Heath Ledger übertreffen wird? Unglaublich!

                                Ansonsten makelloses Kino, ohne je einen Hauch von Langeweile aufkommen zu lassen. Die düstere Atmosphäre der Trilogie hat mich vollkommen überzeugt. Und hey, ich hab in meiner Kindheit Batman-Unterhosen getragen. Ernsthaft.

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                                  Troublemaker69 28.12.2014, 18:37 Geändert 28.12.2014, 18:41

                                  "Why so serious?"
                                  Wie in Batman Begins bereits angekündigt kam mit The Dark Knight die konsequente Fortsetzung, den zweiten Teil der Trilogie.
                                  Der Streifen führt den düsteren Look des ersten Teils fort und setzt in Sachen Action noch einen drauf.
                                  Außerdem bekommen wir hier Joker auf der Seite der Bösewichte zu sehen.
                                  Heath Ledger stellt ihn dar und er macht seine Sache mehr als nur brillant.
                                  Der Joker von Heath Ledger ist meiner Auffassung nach eine der besten schauspielerischen Leistungen, die es jemals gab und schafft es auch komplett mit Jack Nicholsons Leistung mitzuhalten, was ja schon was zu heißen mag, gerade wenn man bedenkt, was für eine klasse Leistung Nicholson damals abgeliefert hat.
                                  Joker möchte Gotham einfach nur brennen sehen, das wird oftmals von verschiedenen Charakteren klar gestellt und genau das macht auch den Film aus. Man weiß nie, was Joker als nächstes vorhat und man kennt auch kein Gesamtkonzept von ihm, daher entwickelt er sich für Batman aka Bruce Wayne und seine Freunde und Geliebten zu einer riesigen Gefahr.
                                  Außerdem erweckt Joker einen neuen Bösewicht zum Leben, der vor allem das Ende des Filmes entscheidend prägt.
                                  Man muss sagen, dass Bruce Wayne hier sehr interessant und charismatisch in Szene gesetzt wird, was den Steifen auch auszeichnet.
                                  Hier geht es nicht mehr nur um eine Aneinanderreihung von Actionsequenzen, sondern um die Skizzierung einer Figur, eines Charakters und des Protagonisten der Handlung.
                                  Die Zweiteilung Waynes kommt hier wirklich sehr gut durch und wirkt auch für den Zuschauer so nah und erreichbar.
                                  The dark knight führt die Stärken von Batman Begins fort und fügt noch einige hinzu, denn hier geht es endlich richtig zur Sache.
                                  Es gibt mehr Action, mehr Spannung und natürlich noch den wunderbaren Heath Ledger und die Skizzierung Waynes, was diesen Film für mich deutlich sehenswerter macht als seinen Vorgänger.

                                  Morgen gibt es dann meinen letzten Kommi meiner Batman-Bewertungsreihe und ich hoffe ihr tut euch den morgen auch wieder an…

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                                  • 10

                                    R.I.P. Heath Ledger! Deine beste Rolle!

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                                    • 10

                                      Es ist ne Frechheit das dieser Film bei den Oscars komplett übergangen wurde. Wieso werden Fantasy Filme wzb. Herr der Ringe ernst genommen, aber The Dark Knight nicht weil es eine Comicverfilmung ist? Wo ist der Unterschied? Beides spielt nicht in der realen Welt.

                                      Dieser Film hätte aufjedenfall den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhalten müssen. Was für ein Wahnsinn da die Nolan-Brüder und Goyer auf die Menschheit losgelassen haben....genial!

                                      Mal abgesehen vom genialen Drehbuch, hat der Film auch sonst alles um als perfekt zu gelten.
                                      - Schauspielerische Glanzleistungen (nicht nur Heath Ledger).
                                      - die gestaltung und entwicklung der Charaktere (Der Joker ist wohl mit einer der besten Film-Bösewichte aller Zeiten)
                                      - grandiose Kameraarbeit von Wally Pfister der die düstere Stimmung des Films bestens vermitteln kann (alleinschon die Szene in der Joker seinen Kopf aus dem Polizeiwagen raushängt)
                                      - der Soundtrack von Hans Zimmer (vorallem Jokers Theme)
                                      - schockierende Plot-Twists
                                      - so viele denkwürdige Zitate wzb. "Einige Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen".
                                      - das perfekte Ende was dich einfach nur mit Gänsehaut zurücklässt.

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                                      • Fand den Film sehr spannend und genial und der Soundtrack von Herrn Zimmermann ist immer sagenhaft gut.
                                        Ganz kleiner Kritik von meiner Seite her ist das der letzte Kampf, Polizei gegen Rebellen etwas härter sein könnte

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                                          Facebook Style Kommentar!

                                          Mir hat der Fillm überhauppt nächt gefalen.
                                          Bedman war früher viel coller und ihr stinkt alle.
                                          Fäck You Bitch

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                                          • 9 .5
                                            Desmond42 22.12.2014, 09:19 Geändert 15.01.2015, 17:43

                                            Mit "The Dark Knight" hat Christopher Nolan ein absolutes Meisterwerk geschaffen, meiner Meinung nach jedoch nicht SEIN absolutes Meisterwerk, wie es von vielen immer gehandhabt wird. Das Interessante daran ist: Zwischen/Nach den Filmen der "Dark Knight"-Trilogie hat Nolan drei andere Filme gemacht, die für mich eine Art inoffizielle Science Fiction-Trilogie bilden, welche sich gut mit seinen Batman-Filmen vergleichen lässt.

                                            Zunächst wäre da "Batman Begins", schon ein kleines Meisterwerk, das das Superheldengenre auf einen neue (ernste, düstere, tiefgründige) Ebene gehoben hat, inspiriert von "Daredevil" (der beim selben Versuch leider an der, was die Director's Cut Version betrifft unangebrachten, Kritik des Publikums gescheitert ist). Diesem folgt "Prestige", der wiederum für etwas mehr Interesse an Zaubererfilmen sorgte ("The Illusionist", "Die Unfassbaren"). Beide wurden äußerst gut angenommen, stehen jedoch was Bekanntheit angeht noch ein klein wenig im Schatten ihrer absolut hoch gefeierten Nachfolger, "The Dark Knight" und "Inception", die als Nolans größte Meisterwerke gelobt werden und es bei Moviepilot sogar unter die Top 10 aller Filme geschafft haben. "Inception" halte ich dabei jedoch für noch nicht ganz so gut ausgereift wie "Prestige" und die "Dark Knight"-Trilogie und auch wie folgendes, denn jetzt kommt der Punkt, an dem sich die Meinungen spalten. Was für Tarantino "Django Unchained" war, sind für Nolan "The Dark Knight Rises" und "Interstellar". Filme, die zwar technisch gesehen noch genau den genialen Reiz des jeweiligen Regisseurs ausmachen (und meiner Meinung sogar noch auf die nächste Stufe heben), aber für ein paar der Fans einfach nicht mehr die Wirkung der früheren Filme erzielen und daher als Enttäuschungen empfunden werden. Schade, finde ich, denn meiner Meinung nach wären gerade "The Dark Knight Rises" und "Interstellar" die besten Nolan Filme (Und "Django Unchained" zumindest einer der besten Tarantino-Filme).

                                            "The Dark Knight" selbst ist natürlich auch schon absolut stark (SPOILER!), allein schon die Szene, wo der Joker vom explodierenden Krankenhaus weggeht und sich nochmal umdreht, weil plötzlich nichts mehr passiert (Ich hab ja irgendwo gelesen, dass das reine Improvisation war, da es beim Dreh wirklich einen unvorhergesehen Stillstand bei der Explosion gab). Der eigentliche bemerkenswerteste Schurke des Films bzw. der ganzen Trilogie ist dabei für mich aber gar nicht Heath Ledger als Joker, sondern Aaron Eckhart als Harvey Dent/Two-Face (wegen dem werde ich mir vermutlich auch noch trotz der schlechten Kritiken "I, Frankenstein" ansehen). Er ist von den Bösen meiner Meinung nach der interessanteste, spannendste und tiefgründigste Charakter, zum einen weil man im Gegensatz zum Joker seine Hintergrundgeschichte miterlebt und weil er weil seine Motive viel Platz für ethische Gedanken und Fragen geben. Ist beim Joker natürlich trotzdem auch der Fall, man bedenke nur sein Psycho-Spielchen mit den zwei Schiffen. Ich verstehe allerdings nicht ganz, warum Steven Jay Schneider (http://www.moviepilot.de/liste/1001-movies-you-must-see-before-you-die-mimuschka?page=12) zwar meint, "The Dark Knight" wäre einer von 1150 Filmen, die man unbedingt gesehen haben muss, aber sein Vorgänger und sein Nachfolger wären es nicht.

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                                            • 10

                                              Einer der besten Filme die je gemacht wurden. Ein hoch auf NOLAN!

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                                              • 8 .5

                                                Absolut bester Teil der Dark Knight Trilogie! Der Joker ist natürlich eine Klasse für sich!

                                                • 10

                                                  Einer meiner Lieblingsfilme. Der Joker war LEGENDÄR!!!!!!!

                                                  • 10

                                                    Dieser Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
                                                    Ich habe Ihn zwar 2008 im Kino verpasst. Allerdings habe ich ihn mehrmals auf BluRay genossen und sogar im Zuge eines Doublefeatures 2012 mit TDKR sogar im Kino nachgeholt.
                                                    Für mich die 'Unerreichte Comicverfilmung' schlecht hin.
                                                    Es stimmt alles.
                                                    - Die Inszenierung
                                                    - Die Schauspielerischen Leistungen (aller Beteiligten - nicht nur dem natürlich herausragenden Heath Ledger)
                                                    - Der Score (Dieser phänomenale Score!)
                                                    - Die Story
                                                    Für mich ein durch die Bank durch Perfekter Film, der hoffentlich noch in 10/20 Jahren über meinen Fernseher laufen wird!