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The Dark Knight Rises - Kritik
GB/US 2012 Laufzeit 164 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.07.2012
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Kritiken (56) — Film: The Dark Knight Rises
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenMit The Dark Knight Rises legt Chistopher Nolan, seines Zeichens Herrscher und Peiniger von Gotham City, nach siebenjähriger Regentschaft das Szepter nieder und räumt das Feld für neue Franchise-Dynastien. Die Stadt wird es ihm danken, sie schreit nach frischem Wind. Denn nicht nur die Bedeutungsschwere erreicht im letzten Teil der enorm erfolgreichen Superheldensaga ihre kritische Masse, auch die Schwerfälligkeit von Nolans Regie, seine umständliche Handhabung der gesamten Materie, tritt hier so deutlich zu Tage wie noch nie.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEin kleiner Junge intoniert die Nationalhymne, ein Football-Spiel beginnt – dann zündet die Bombe und reißt ein Loch in die Ingredienzen des american way of life. Szenen von solch tumber Symbolkraft reiht der Film im Minutentakt aneinander, und wem es trotzdem noch nicht klar geworden sein sollte, der bekommt es von Batman im mittlerweile berühmt-berüchtigten Grummel-Modus, wahlweise aber auch von jeder anderen Figur noch einmal brav vergegenwärtigt – Kino bei dem keiner zurückgelassen wird, denn: Hier geht’s um etwas Großes.
Gelang es Christopher Nolan dabei im Vorgänger noch, Comic-Reliefs mit realer 9/11-Bewältigung zu verschmelzen und daraus zumindest einen in Aspekten interessanten Diskurs über Gegensätzen, über Anarchie und Totalitarismus zu erschaffen, scheitert RISES einmal mehr am allumfassenden, selbstverordneten Realitätswahn. In diesem überlangen und in schwarz-blaue Farben getauchten Kauderwelsch aus Finanzkrisen-Allegorien und verquerer Robin-Hood-Lyrik wird zwar der hollywoodesken Vorstellung der Revolte des Proletariats in Form hübscher Bilder Entsprechung verliehen (und: schlussendlich natürlich wieder in die Ordnung überführt). Lediglich: Für Figuren oder gar Charaktere bleibt bei alledem kein Platz. Aufgestellt und von ähnlichem Sex-Appeal wie eine akademische Versuchsanordnung werden hier die Fäden der bisherigen Teile zusammengebastelt und Beziehungen behauptet; das Leiden Bruce Waynes darf man zwar an Christian Bales verzwicktem Gesichtsausdruck ablesen – wirklich spüren kann man es nicht. Ähnliches gilt im Übrigen auch für die Beweggründe von Bane, der nicht nur wie ein dummer und (ebenfalls) grummelnder Bösewicht aussieht, sondern letztlich auch nur genau das ist. Und wo steckt eigentlich Michelle Pfeiffer, wenn man sie braucht?
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DerDude_ Sun, 30 Dec 2012 07:11:03 -0000
Antwort löschenDu hast mal wieder so recht !
Andy Dufresne Sun, 30 Dec 2012 11:46:24 -0000
Antwort löschenDem ist nicht viel hinzuzufügen...
Oceanic6 Sun, 30 Dec 2012 14:06:45 -0000
Antwort löschenToll!
Jek-Hyde Sun, 10 Mar 2013 14:50:58 -0000
Antwort löschenNo gay, aber ich liebe dich Hitmanski. Wie zur Hölle stellst du das an, dass deine Kommentare immer ins schwarze Treffen?
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TheBruceWayne Thu, 02 May 2013 17:43:53 -0000
Antwort löschenUser Tatarian stallione hat wohl die beste kritik/Analyse zum Film geboten.Besser als ich es formulieren könnte.Denn leider sind Anarchismus,Terror etc nur die langweilige Oberfläche des Films.
TheBruceWayne Thu, 02 May 2013 17:44:04 -0000
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/the-dark-knight-rises-batman-3/comments/624195
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] The Dark Knight Rises ist aber beileibe nicht schlecht, wenn ich auch die Kritikpunkte nun akut in den Vordergrund gerückt habe, denn dem Regisseur und seinem Team gelingt es selbstverständlich tadellos, dieselbe düstere Atmosphäre aufzubauen, die auch schon die vorangegangenen Teile von vielen anderen Comic-Verfilmungen abgehoben haben. Auch das Gros an bereits aus Inception bekannten Darstellern wirkt sich nicht negativ aus und wertet den Film durchaus auf, jedoch dann auch noch Anne Hathaway als Selina Kyle einzuführen – wenn auch geschichtlich durchaus von Bewandtnis – war vielleicht etwas zu viel des Guten, denn die Figur kann kaum entwickelt werden und das Ende der Trilogie ist gleichsam mit diesem Teil gekommen, so dass abzusehen ist, dass es ein kurzes Intermezzo mit der – meiner Meinung nach – besten Catwoman werden wird, sollte sie nicht ihren eigenen Film spendiert bekommen. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenAuch Nolan kocht nur mit Wasser und schafft es mit diesem Film nicht wirklich die ersten beiden Teile zu toppen. Alles in allem ein würdiger Abschluss der Filmreihe, wenngleich das Ende auch vermuten lässt, dass da noch ein Hintertürchen für mehr offen ist.
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doenef Thu, 10 Jan 2013 03:20:18 -0000
Antwort löschen"Hintertürchen" = meine Rede, d.h. ich sehe das nicht mal nur(?/!) als ein Hintertürchen,...schon eher als ein "Hintertor"
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschen[...] Ich glaube, was Nolans BATMAN-Filme unterm Strich so ungemein reizvoll und faszinierend macht ist der Umstand, dass er mit dem Blick eines Kindes auf seine FIguren sieht - ich hatte kurz nach dem Screening einen Flashback in meine ganz jungen Jahre und als ich damals Comics las...[...]
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenChristopher Nolan stellt erneut unter Beweis, dass er Action- und Massenszenen hervorragend inszenieren kann. Davon zeugt nicht nur etwa die Eingangssequenz, bei der in alter James-Bond-Manier ein Flugzeug von aus einer größeren Maschine sich abseilenden Männern gestürmt wird. Dazu gehört darüber hinaus die Folge von Explosionen in der ganzen Stadt, mit der Bane seiner Drohung Nachdruck verleiht. Technisch ist es an „The Dark Knight Rises“ wenig auszusetzen: Produktionsdesign, Kameraführung, der Schnitt bei den Actionszenen sind erneut auf der Höhe der Zeit. Das Problem am dritten Teil von Nolans Batman-Trilogie liegt indes am hoffnungslos überladenen Drehbuch. Christopher Nolan, der zuletzt in „Inception“ eine glückliche Hand in der Erzählung von komplexen Geschichten mit mehreren Handlungssträngen bewiesen hatte, gelingt es in „The Dark Knight Rises“ kaum, über die viel zu lange Filmdauer die verschiedenen Nebenhandlungen mit ihre Figurenvielzahl zu einer Einheit zu bringen. Größtenteils hängt dies aber auch damit zusammen, dass im Gegensatz zum „Joker“ in „The Dark Knight“ Bane durch die Maske jeglicher Mimik beraubt wird. Dass in den 164 Minuten kaum Humor aufblitzt, trägt nicht nur zur düsteren Anmutung des Filmes bei. Obwohl Regisseur Nolan mit seinem Batman-Trilogie-Abschluss eine Vielzahl an Themen anspricht, bleiben diese hinter den tiefgründigen Fragen zurück, die er sowohl in „Batman Begins“ (2005) als auch in „The Dark Knight“ (2008) angesprochen hatte – Filme, die eindeutig als „Läuterungsplot“ angelegt wurden. Insgesamt wirkt „The Dark Knight Rises“ eher wie eine Pflichtübung, so als hätte Nolan den Film partout aus Marketinggründen oder allein deshalb drehen müssen, damit seine „Batman“-Verfilmungen es zu einer Trilogie schaffen.
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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenEr hat es tatsächlich geschafft, die Ehre des Fledermausmanns, der in den Neunzigern so viel erdulden musste, wieder herzustellen. Man soll den Tag nicht vor dem »Hobbit« loben, aber besser wird Blockbusterkino in diesem Jahr wohl kaum.
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Fulsome. Tue, 07 Aug 2012 06:11:05 -0000
Antwort löschenDas wollen wir doch wohl kaum hoffen.
aPsYchO Fri, 17 Aug 2012 16:11:45 -0000
Antwort löschenWird aber wohl oder übel so sein.
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Fulsome. Sun, 19 Aug 2012 15:19:25 -0000
Antwort löschenDie Hoffnung stirbt immer noch zuletzt.
aPsYchO Mon, 20 Aug 2012 14:02:40 -0000
Antwort löschen„Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.“
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenZum letzten Mal formieren sich die Rächer und Gerächten zum theatralischen Leben und Sterben in einem metallenen Ungetüm an Großstadt. Der Kreis schließt sich melodramatisch, die Angst als Triebfeder übernimmt allmählich die Kontrolle, die Reise endet hier. Nur so viel: "The Dark Knight Rises" erreicht nicht die soziologische Brillanz des Vorgängers und auch nicht die in Unterhaltungssegmenten ohne doppelten Unterboden pragmatisch wildernde Finesse des Vorvorgängers. Dafür will "The Dark Knight Rises" schlicht und ergreifend zu viel Substanzielles beitragen, dafür will der Film jeden Schlupfwinkel ausfüllen, als dass er über jede einzelne Minute zu geistigen Luftsprüngen beim Zuschauer anregt. Vielleicht erweist sich "The Dark Knight Rises" somit als ambitioniertestes Minusgeschäft im Schaffen Christopher Nolans, der nicht nur seine obligatorischen Schwächen wie selten zuvor befeuert, sondern sie zu neuen Höhen führt. Oder andersherum: Der Film ist ein konsequentes…
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Joeyjoejoe17 Tue, 31 Jul 2012 16:57:35 -0000
Antwort löschenSpoilerwarnung vorm letzten Absatz wäre wünschenswert, ansonsten starke Arbeit!
Timo K. Wed, 01 Aug 2012 11:31:29 -0000
Antwort löschenDanke, und bis dahin liest sowieso keiner. ;)
spacyfreak Thu, 02 Aug 2012 16:29:34 -0000
Antwort löschenIch habs aus versehen gelesen, aber gleich wieder vergessen - ich schwör! :-)
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Timo K. Thu, 02 Aug 2012 16:31:57 -0000
Antwort löschenHehe.^^
aleandra22 Fri, 21 Sep 2012 20:35:02 -0000
Antwort löschenAn Spacyfreak:
Ja dann geh doch schwören
Sylvestre Picard
Kommentar löschenMan hat uns einen Film versprochen, in dem die städtische Guerilla die Wall Street umzustürzt und der Dark Knight sich von einem ultimativen Superbösewicht massakrieren lässt. Stattdessen findet man ein Drehbuch, dass von einem absolut banalem 90er Jahre Actionstreifen stammen könnte, mit gesichtslosen, groteseken Terroristen und einer bescheuerten Atombombe und seinem zu erwartenden Ende.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Roach Wed, 08 Aug 2012 20:57:40 -0000
Antwort löschenUnd die 1.5 empfinde ich trotzdem als unbegründet. Ich finde es ehrlichgesagt ziemlich daneben, Filme besonders schlecht zu bewerten, nur um den Schnitt negativ zu beeinflussen. Anders kann ich mir sowas nämlich nicht erklären.
Canis Majoris Thu, 09 Aug 2012 19:06:33 -0000
Antwort löschenDer auszugsweise hier zitierte Kommentar stammt von Sylvestre Picard auf "Premiere.fr", falls das nicht klar sein sollte.
Ich stimme Herrn Picard vollkommen zu, TDKR hat eine lächerlich banale Handlung und ist für mich bislang der schlimmste Film im Jahre 2012.
Darum habe ich ihn ja auch samt Kommentar mit nur einem Punkt bedacht. Mehr verdient der Streifen meiner Meinung nach einfach nicht, es sei denn man sieht in als TRASH an.
Dann wäre die Wertung deutlich höher ausgefallen, von meiner Seite aus.
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Roach Thu, 09 Aug 2012 21:58:27 -0000
Antwort löschenDanke für den Hinweis, war mir nicht aufgefallen.
Ich empfinde die Wertung aber immer noch als unverhältnismäßig. Ich kann sämtliche Kritikpunkte nachvollziehen, kann mich von denen aber nicht ganz überzeugen lassen, warum Herr Picard den Film (rein rechnerisch) zu den schlechtesten 15% der Filmgeschichte zählt. Es gibt zweifellos viele, viele Filme (auch oder vor allem im Blockbuster-Bereich), die wesentlich schlechter abschneiden sollten. Vor allem wenn man selbst als Kritiker einzig die Handlung und den Bösewicht zu bemängeln vermag.
Roach Thu, 09 Aug 2012 22:01:23 -0000
Antwort löschenDanke für den Hinweis, war mir nicht aufgefallen.
Ich empfinde die Wertung aber immer noch als unverhältnismäßig. Ich kann sämtliche Kritikpunkte nachvollziehen, kann mich von denen aber nicht ganz überzeugen lassen, warum Herr Picard den Film (rein rechnerisch) zu den schlechtesten 15% der Filmgeschichte zählt. Es gibt zweifellos viele, viele Filme (auch oder vor allem im Blockbuster-Bereich), die wesentlich schlechter abschneiden sollten. Vor allem wenn man selbst als Kritiker einzig die Handlung und den Bösewicht zu bemängeln vermag.
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] “The Dark Knight Rises” strotz vor fantastischen Schauspielern, in mehrdimensionalen und druchdachten Rollen, die Story ist intelligent (und suhlt sich zuweilen darin), wenn auch etwas humorlos. Es kracht zudem ordentlich und die Spannung steigt stetig, wohlgemerkt bei einer Lauflänge von 2 1/2 Stunden. Hier stimmt summa summarum also fast alles und der Maßstab ist hoch, ja nahezu astronomisch. Eine Fledermaus im Höhenflug, und Kino der im besten modernen Sinne überbordenden Sorte.
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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...
Kommentar löschen'When Gotham is ashes, you have my permission to die.'
Was oder wer kommt nach dem anarchischen Mephisto-Joker, der konsequent und prägend Gotham verlassen hat? Die Karten sind neu gemischt, aber dieses Mal findet sich anstatt dem unüberbietbaren Jolly höchstens ein Treff-Ober, wenn nicht sogar nur ein Treff-Unter, im Stapel wieder. Antagonist Bane hätte ein hochintelligenter Terrorist, ja sogar eine Bestie mit einem durchkalkulierten Masterplan, werden können. Doch hinter der dubiosen Maske, die allenfalls für eine unfreiwillig komische Krieg der Sterne-Referenz taugt, offenbart sich ein schwacher, oberflächlicher und einfallsloser Page, der trotz spektakulärer (wenn auch inhaltlich fragwürdiger) Einführung mit Fortschreiten der Handlung lediglich auf seine Physis reduziert wird. Bane versucht irgendwo zwischen angemessenem Endgegner und Occupy-Pendant in Nolans Batman-Realismus, der große Schatten von The Dark Knight Rises zu werden. Dabei wirkt der Antagonist allerdings…
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Phallumegaly Sun, 29 Jul 2012 21:57:44 -0000
Antwort löschenHabe den Film gerade gesehen und kann deine Ansichten nachvollziehen und auch zu 100% unterschreiben, jedoch erscheint mir eine Bewertung von 5.5 zu hart. Das Bewertungssystem ist jedoch eine andere Baustelle.
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenChristopher Nolan hat mit The Dark Knight Rises seine Reihe souverän abgeschlossen. Nur warum muss der Film so unsäglich vorhersehbar sein? Da bewies Nolan bei seinen früheren Filmen mehr Gespür für überraschende und doch befriedigende Storywendungen abseits (zu) konventioneller Drehbuchplots. Dem Film fehlt die Leidenschaft und das Feuer seiner Macher. Somit ist imho TDKR das schwächste Glied einer beachtlichen Filmreihe und verliert das Comicrennen 2012 gegen The Avengers.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNiemand kann Nolan vorwerfen, er habe zuwenig Ambitionen oder versuche flache Stories zu erzählen. Wenn TDKR etwas zeigt, dann dass er mit wahnsinnigem Bemühen gemacht wurde. Alles muss dabei sein, jeder soll bedient werden. Die Bilder verströmen Anstrengung und Mühsal. Was das Ansehen des Films durchaus zu einer anstrengenden und mühseligen Erfahrung macht. Ein bißchen wirkt er dabei wie ein sehr aufwendiges Fünf-Gänge-Menue, das leider nicht so superlecker ist, bei dem Mutti aber jede Kritik wegbügelt mit “Weißt du wie lange ich dafür in der Küche gestanden habe?” Es ist eine Aufgabe sich TDKR anzusehen, kein echter Spaß.
Rettete Nolan im letzten Film nicht nur Heath Ledgers Performance, sondern generell die geniale Figur des Joker (bei der man sich schon sehr anstrengen müsste sie tatsächlich langweilig zu inszenieren), führt ihn diesmal sein eigener Anspruch, seine Humorlosigkeit und sein fehlendes Verständnis für Comic, auf einen sehr holperigen Weg der öfter ins Abseits…
Kritik im Original 54 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 28 Antworten
Narrisch Fri, 27 Jul 2012 02:48:04 -0000
Antwort löschenHerausragende Kritik!
lieber_tee Fri, 27 Jul 2012 03:10:20 -0000
Antwort löschenWow, wat ´ne epische Kritik, beeindruckend.
mitcharts Fri, 27 Jul 2012 05:45:01 -0000
Antwort löschenEigentlich klassifiziert sich die Kritik für ein tl;dr, aber ich hab's trotzdem gemacht und seh vieles sehr ähnlich wie du. Meine sieben Punkte muss ich wohl nochmal überdenken, die fühlen sich einfach nicht richtig an.
jTscherb Fri, 27 Jul 2012 07:48:36 -0000
Antwort löschenSo dermaßen auf de Punkt, wahnsinns Kritik! fuenf-filmfreunde.de, ihr habt einen User mehr (:
Rasu Fri, 27 Jul 2012 09:34:54 -0000
Antwort löschenPerfekt, war auch vollkommen erschöpft und enttäuscht gleichermaßen nach diesem Film...
Ansi Fri, 27 Jul 2012 13:41:13 -0000
Antwort löschenIch kann dir in einigen Punkten deiner Kritik voll zustimmen, allerdings hat mich der Film dann aber doch iwie gepackt und fasziniert... Ich bin wohl einfach ein hoffnungsloser Batman-Fan ;-)
John.Matrix Fri, 27 Jul 2012 18:07:30 -0000
Antwort löschenGute Kritik, ich kann auch hier was die action betrifft zum Teil zustimmen. Finde aber das gerade das an TDKR besser umgesetzt ist als in TDK.
xTimmaex Sat, 28 Jul 2012 03:07:56 -0000
Antwort löschenDas beste, was ich auf Moviepilot in 5 Jahren gelesen habe. Respekt!
metal1bob Sat, 28 Jul 2012 10:55:11 -0000
Antwort löschenAbgesehen davon, dass mich Bane mit seiner Präsenz trotzallem beeindruckt hat, kann ich auch nur zustimmen. Absolut herausragende Kritik, die alles auf den Punkt bringt!
TomTom Sun, 29 Jul 2012 11:16:25 -0000
Antwort löschenMein Favorit für die Rolle des Bane wäre ja ein Mann namens Nathan Jones gewesen...
http://www.youtube.com/watch?v=bizrduWSCDI&feature=related
nz2004 Mon, 30 Jul 2012 22:10:40 -0000
Antwort löschenEinfach auf den Punkt gebracht. Nicht mehr, nicht weniger.
Dr. Tyrell Mon, 30 Jul 2012 23:39:21 -0000
Antwort löschenHi Ol....gnihihi BATZMAN! Wieder 1A Punktlandung hier!!! Komme gerade aus dieser Hölle der Unstimmigkeit! Ist irgend wie nicht zu fassen, "WIE" viele Fehler das Teil hat!
Übrigens sind es sogar JAHRE die der Bruce da unten hockt, da ja die Bombe (der Kern) in 5 Jahren zerfällt. Macht es aber auch nicht glaubwürdiger, dass er gerade auf den letzten Schiß da aufkreuzt, oder das heraussprengen der Polizisten aus den Schächten!!! Haben die da unten durch Kartenkloppen überlebt???
@TomTom, in der Tat währe ein Nathan Jones ein würdigerer Realismus-Bane im "ich weiß nicht, was ich sein will-Nolan" gewesen.
mitcharts Tue, 31 Jul 2012 07:03:01 -0000
Antwort löschen@Dr. Tyrell
Es sind 5 Monate, nicht Jahre. ;)
Dr. Tyrell Tue, 31 Jul 2012 14:14:37 -0000
Antwort löschenHahaaa!!!....oh ja, hab ich voll verrissen, sorry! ;.)
TheJoker Thu, 02 Aug 2012 17:44:42 -0000
Antwort löschenWahnsinns-Kritik! Fängt perfekt alles ein, was ich mir nach dem kino-Besuch so gedacht habe=)
Stadi Sun, 05 Aug 2012 14:10:35 -0000
Antwort löschenDie letzte Szene mit Joseph steht einfach vollkommen allein da. Wie du sagst, da hat man richtig Lust auf ein Film über ihn als Robin. Vlt mit Nicolas Winding Refn.
morlock Tue, 07 Aug 2012 09:41:14 -0000
Antwort löschenGeniale Kritik!
Nahtigall Tue, 07 Aug 2012 11:31:37 -0000
Antwort löschenNa Endlich mal ne gute Kritik von Batz...
Batzman Tue, 07 Aug 2012 12:26:26 -0000
Antwort löschenWenn man gute Kritiken nur danach bewertet, ob sie die eigene Meinung wiedergeben... *augenverdreh*
morlock Tue, 07 Aug 2012 16:03:15 -0000
Antwort löschenAlso ich finde die allermeisten Kritiken von Batzman klasse geschrieben, auch wenn ich nicht immer d'accord mit dem Inhalt gehe.
BigH Tue, 07 Aug 2012 19:44:49 -0000
Antwort löschenKlasse Kritik, und das nicht nur, weil sie Wort für Wort meine Meinung wiedergibt. Toll geschrieben!
faulheitsiegtimmer Tue, 07 Aug 2012 23:18:43 -0000
Antwort löschenGenial ausformulierte Kritik mit einer Detailversessenheit, die ihresgleichen sucht. Grandios!
Molybdaen Wed, 08 Aug 2012 00:11:36 -0000
Antwort löschennun ja, ich hatte mich auf dem Weg vom Kino nach Hause schon darauf gefreut ein paar Zeilen zu TDKR loszuwerden. ..nach dieser sagenhaften Kritik erübrigt sich das. Filigraner und differenzierter kann man Nolans Arbeit - zumindest aus meiner Sicht - nicht sezieren. Sehr schön.
Dridge Wed, 08 Aug 2012 11:35:38 -0000
Antwort löschen" Vielleicht sollte jemand mal Professor X sagen, dass er ein paar Liegestütze machen muss." Ich fand den Film zwar besser, aber dein Kommentar ist gut. Bitte das nächste Mal aber aufpassen, dass du keine Spoiler einbaust! (Und Blocksatz mit Silbentrennung wäre für moviepilot gerade bei solchen langen Kommentaren dringend von Nöten!)
Batzman Wed, 08 Aug 2012 12:33:13 -0000
Antwort löschenIch hab ja deswegen eine Spoilerwarnung hinzugefügt :) - Ich denke eine wirkliche Rezension kann nicht ganz ohne Detailanalyse auskommen. Was den Blocksatz/Silbentrennung angeht bin ich deiner Meinung. Wäre wünschenswert und gebe ich mal weiter, vielleicht hat die Technik ja ein einsehen :)
NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:19:27 -0000
Antwort löschenEine der besten Kritiken aller Zeiten.
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Nahtigall Sat, 15 Sep 2012 11:56:43 -0000
Antwort löschenDie Kritik ist nicht gurt weil sie meine Meinung wiederspiegelt. Du schaffst es nur endlich mal, wirklich Substanz in deine meist sehr aufgeblasenen und krampfhaft eloquent wirkenden Kritken zu bringen. Hier ist kein Wort zu viel oder zu wenig.
Shephard Wed, 26 Sep 2012 12:52:48 -0000
Antwort löschenSie dürfen nicht die Comics mit dem Film vermischen, Ihre Aussage:"Das Wayne eine Querschnittlähmung mit Kniebeugen, Liegestützen ........ innerhalb weniger Wochen auskuriert ist gerade in Nolans Realismus-Universum schon ziemlich doof" Im Film wird nicht erwähnt bzw gesagt das Wayne eine Querschnittlähmung hat, sondern das er nur verletzt ist (vllt. ist die Wirbelsäule nur gestaucht was eine kurzzeitige Lähmung verursachen kann und deswegen kann er durch "Therapeutische+Maßnahmen" wieder laufen) Ihr Wissen das Wayne eine Querschnittlähmung hat ist vermutlich aus dem Comic. Der Film ist eine Interpretation vom Comic, deshalb wird der Film nie die Erwartung an einem Comic gerecht werden.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenAngst, Chaos, Verzweiflung. Das, in dieser Reihenfolge, sind die Hauptthemen der drei Teile von Christopher Nolans Batman-Reihe, stets initiiert vom jeweiligen Bösewicht. Natürlich sind die Bedeutungen der Begriffe miteinander verwandt und tauchen überall in der Trilogie auf, nur gibt es eben immer den einen Schwerpunkt. Verzweiflung ist dabei das persönlichste, erschütterndste und am tiefsten gehende Gefühl, welches sich Nolan folgerichtig als Leitthema für das große Finale ausgesucht und glänzend herausgearbeitet hat. So gesehen ist „The Dark Knight Rises“ der am stärksten packende Teil der ganzen Saga, sofern man den Vorgänger nicht vorschnell zum Höchstmaß der erwachsenen Comicverfilmung erklärt hat. [...]
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mitcharts Thu, 26 Jul 2012 15:58:01 -0000
Antwort löschen!!! SPOILER !!!
"Macht Sinn: Als einzige der zentralen Figuren basiert sie nicht auf Comicvorlagen."
Das stimmt so nicht ganz, denn zum Schluss verrät sie ja ihre wahre Identität und diese basiert sehr wohl auf den Comics.
Das ist im Übrigen eines von wenigen sehr passenden Beispielen dafür, dass der Film mit Figuren einfach überladen ist.
Flibbo Thu, 26 Jul 2012 16:36:10 -0000
Antwort löschenDanke für den Hinweis, freut mich, wenn so aufmerksam gelesen wird. Ich hab jetzt noch ausdrücklich den Namen Miranda Tate in den Satz geschrieben.
Hast du woanders unpassende Beispiele für das Überladene gelesen, oder wie darf ich das verstehen?
Ich finde man sollte da unterscheiden: „Batman & Robin“ war mit Figuren überladen; „The Dark Knight Rises“, wie z.B. auch „The Avengers“, versteht es, viele Figuren gekonnt unter einen Hut zu bringen.
mitcharts Thu, 26 Jul 2012 17:10:38 -0000
Antwort löschen@Flibbo
Nein, das war nicht auf deinen Text bezogen, sondern auf den Film. Hab mich wohl etwas umständlich ausgedrückt. ^^
Wen gibt es dann alles, der in TDKR mit in der Handlung unterkommt? Das wären folgende: Bane, Wayne, Kyle, Gordon, Tate, Pavel, Blake, Scarecrow, al-Ghul, Fox, Pennyworth, Foley, Daggett ...
Es werden einfach zu viele neue Figuren eingeführt, ohne auch nur auf diese einzugehen und deren eigene Handlungsstränge sind nicht gerade ausgewogen, sondern eher plump. Große Schauspieler werden einfach verheizt, wie z.B. Cotillards Figur der Miranda Tate.
Bane wurde ebenso verheizt (sein Abgang! -.-) und verkommt dank der Tate-Wendung auch wieder nur zum dummen Handlanger, obwohl diese Figur wesentlich mehr ist als das.
Und dass das bei THE AVENGERS so gut funktioniert hat, liegt einzig an Joss Whedon, der dank seiner Serien mehr als nur ein Händchen für große Ensembles hat. Das geht Nolan komplett ab.
Punsha Thu, 26 Jul 2012 21:21:13 -0000
Antwort löschenDiese absurde Unsinn besser als TDK??? Also Flibbo, heute enttäuschst du mich. :(
Flibbo Thu, 26 Jul 2012 21:35:13 -0000
Antwort löschenIch bin auch enttäuscht von den Leuten. :D
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nilswachter Tue, 31 Jul 2012 00:33:05 -0000
Antwort löschenTDK und TDKR zu vergleichen, erachte ich als sinnlos, Punsha. Es sind völlig unterschiedliche Filme.
aleandra22 Fri, 21 Sep 2012 20:33:49 -0000
Antwort löschenEs gehört zur selben Trilogie, hat die selbe Hauptfigur...
Das einzige was unterscheidet: Der Schurke und das "Rises" am Ende... :{}
CINEMAN.ch
Kommentar löschenIm dritten und letzten Teil der Batman-Reihe von Christopher Nolan bekommt es der dunkle Ritter mit einem monströsen Muskelpaket und den eigenen Dämonen zu tun. The Dark Knight Rises besticht durch seine großartigen Darsteller, eine atmosphärische Bildsprache sowie die packenden Actionszenen und braucht sich nicht vor dem Vorgänger The Dark Knight zu verstecken: Der würdevolle Abschluss einer fulminanten Trilogie.
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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray
Kommentar löschenChristopher Nolans Batman-Filme arbeiten diese Ambivalenz der Titelfigur kongenial heraus, was nicht unwesentlich dazu beiträgt, ein Epos wie The Dark Knight Rises weitgehend ohne aufgesetztes Pathos auskommen zu lassen. Kleine Schwächen – die Auftritte von Selena Kyle aka Catwoman erscheinen narrativ nicht immer ganz plausibel und erinnern manchmal an den Deus ex machina – kann man da nachsehen.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenIm Grunde ist The Dark Knight Rises ein mit Actionszenen angereichertes Melodram in epischen Ausmaßen. Und ein politisches Manifest [...]. Einen halben Film lang ist The Dark Knight Rises die im Pathos ertrinkende Geschichte einer Wiederauferstehung, die allerdings einen cleveren Bogen zu Batman Begins schlägt [...]. [Nolans] Film hat etwas Besserwisserisches, etwas Aufdringliches, etwas Einengendes und nimmt erst beim spektakulären Showdown Fahrt auf.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist ein spektakulärer und eindrücklicher Abschluss geworden. Regisseur Nolan hielt nichts zurück und packte all seine Ideen in einen fast dreistündigen Marathonlauf, welchen die Kinowelt selten gesehen hat [...]. Dieser Film ist einfach riesig und trägt dazu bei, dass die Trilogie als eine der besten in die Filmgeschichte eingehen dürfte.
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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist bis ins Detail atemberaubend inszeniert, und er leistet sich hier und da sogar einige politische Seitenhiebe. Trotzdem ist er in vielerlei Hinsicht weniger konsequent als sein Vorgänger [...]. Man merkt dem Film ab dem ersten Drittel an, dass Nolan sich mit der Verantwortung, so viele verschiedene Interessen bedienen zu müssen, schwer tut.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDabei überzeugt wieder die gelungene Balance aus guten Charakteren mit ernstzunehmenden Tiefen und eindrucksvollen Popcorn-Szenen [...]. Den Humor übernimmt eine feine Ironie ohne Schenkelklopfer, wenn Bruce Wayne etwas beim Wohltätigkeits-Maskenball der einzig ohne Maske ist [...]. The Dark Knight Rises liefert ein gelungenes Finale zu Nolans Latex-Triptychon.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist nicht das, was man einen „angenehmen“ Film nennen würde, aber das hatte vermutlich auch keiner erwartet. Es ist aber zweifellos ein faszinierendes Werk, das noch einmal demonstriert was im Bereich des Superheldenkinos heute möglich ist [...].
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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at
Kommentar löschenDas Finale ist ein imposantes Action-Spektakel mit beeindruckenden Kämpfen und einer knackigen Catwoman. Doch ein würdiger Abschluss für Batman Begins und The Dark Knight ist der Film nicht. Dafür ist er zu sehr Fortsetzung und Finale, als dass er etwas eigenes vorweisen könnte, das ihn auszeichnet [...].Nichtsdestotrotz kann man sich im Kino getrost zurücklehnen, denn so wie alle Filme Nolans ist auch dieses kurzweilige 2 ¾ Stunden Spektakel sein Ticket wert.
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H.P. Koll: film-dienst H.P. Koll: film-dienst
Kommentar löschen[E]s verdient Respekt, das Nolan den weit besseren zweiten Teil nicht mit aller Gewalt zu toppen versucht, sondern sichtlich bemüht ist, lieber seine Trilogie angemessen zu runden. Dafür nimmt er freilich manches in Kauf: seltsame Ungereimtheiten, Brüche in der Erzähllogik, dramaturgisch ernüchternde Abstürze [...], offene Handlungsfäden, die im Nichts der bombastischen Ereignisse zu enden scheinen [...].
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Frank Schnelle: epd-Film Frank Schnelle: epd-Film
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises [ereilt] das Schicksal fast aller Hollywood-Trilogien: Im letzten Akt wirkt vieles allzu vertraut und manches ein wenig bemüht.
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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenNolan, der das Drehbuch wieder mit seinem Bruder Jonathan schrieb, kriminalisiert die Occupy-Bewegung, wenn er den Aufruhr der 99 Prozent in jakobinische Tribunale gegen die Reichen münden lässt und der Mob gutbürgerliche Wohnungseigentümer unter ihren Kommoden hervorzerrt. Die Moral dieser Verteufelung von sozialem Gerechtigkeitssinn: Wenn es den Börsianern und Milliardären an den Kragen geht, bricht die Barbarei aus.
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Julian F. Fri, 07 Sep 2012 20:44:53 -0000
Antwort löschenIst das hier nicht eher Kritik an der politischen Aussage als Kritik an dem Film?
Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises bleibt unbefriedigend. Aufgepumpt mit Ambition, sackt die Story auf der langen Strecke zusammen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenNolans Finale der Trilogie versucht viel zu angestrengt, All- inclusive-Kino zu bieten: Er glaubt daher, jeden schattigen Winkel der Fledermaushöhle mit Relevanz füllen zu müssen. Daraus ist eine überlange Kraftanstrengung geworden, vor der man kapituliert.
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Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio
Kommentar löschenDieser in jeder Hinsicht bemerkenswerte und kraftvolle Film hat seinen kommerziellen Erfolg wirklich verdient und gibt Hoffnung, dass man auch noch in Hollywood Kunst, Anspruch und Kommerz erfolgreich verbinden kann.
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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de
Kommentar löschen[I]m Gegensatz zum Vorgängerfilm ist die Inszenierung dieses Mal sehr fahrig, ausschweifend und über weite Strecken recht uninspiriert. Nolan [...] kann seine verschiedenen Handlungsstränge nicht zu einer Einheit verbinden.
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenDie erstmalige Verwendung von Wahrzeichen New Yorks im Gotham City des Films bringt den Film der Wirklichkeit nicht näher – als Politkommentar bleibt er Gestammel. Als Mythos nur zeitgeistig aufgewärmte Überambition. Auch darin: jenseits von Gut und Böse.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenDie Action-Sequenz zu Beginn ist atemberaubend. Die Anspielungen sind gekonnt. Anne Hathaway ist eine furiose Catwoman.
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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online
Kommentar löschenDem Film fehlt über weiten Strecken die Emotionalität, um fesseln zu können. Denn auch der ewig verschlossene und unterkühlte "Batman" Christian Bale, ob mit oder ohne Kostüm, taugte noch nie zur Identifikationsfigur.
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NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:22:56 -0000
Antwort löschenDeswegen nannte man ihn auch "Kassengift".
the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenVermögen die inszenatorischen Mängel der Blockbuster Selling Points nach The Dark Knight und Inception nicht mehr zu überraschen, versetzt die radikale Abkehr von der visuellen Geschichtenerzählung, die im Abschluss der neuen – sicher bald alten – Batman-Trilogie vollzogen wird, in beträchtliches Erstaunen. Der unaufhaltsame Absturz des Dunklen Ritters mag, pessimistisch betrachtet, als stellvertretend für ein Blockbuster-Kino gelten, dem jegliches Vertrauen in seine Konsumenten ausgetrieben wurde. Enervierend an The Dark Knight Rises ist, dass er sich, anders als die üblichen Sündenböcke sommerlichen Eskapismus, hinter einer aufgeblasenen Seriosität versteckt.
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Mr Vincent Vega Wed, 25 Jul 2012 12:21:00 -0000
Antwort löschenWunderbar!
hash Wed, 25 Jul 2012 12:39:02 -0000
Antwort löschenGanz so krass sehe ich es zwar nicht, muss dir aber in essentiellen Punkten recht geben. Für mich auch eine große Enttäuschung!
Batzman Thu, 26 Jul 2012 00:46:06 -0000
Antwort löschenPlus: Nolan ist der lausigste Action-Regisseur im Blockbusterbereich.
Calahan Thu, 26 Jul 2012 07:16:43 -0000
Antwort löschenHabe The Dark Knight Rises zwar noch nicht gesehen, aber der Punkt mit der aufgeblasenen Seriosität war bei mir schon ein Grund warum Batman Begins und The Dark Knight nicht in meinen Lieblingsfilmolymp aufsteigen konnten. Wenn es beim dritten Teil laut deiner Aussage ebenso ist, wird dieser bei mir auch nicht die Wurst vom Brot ziehen. Ich mag Filme nicht, die sich selbst zu ernst nehmen und einem schön un-subtil ins Gesicht hauen: Ich bin tiefsinnig, ich bin wichtig, ich bin anders und es dann eigentlich gar nicht sind. Na ja mal abwarten. Ich schaue ihn mir mal an...
the gaffer Thu, 26 Jul 2012 11:56:42 -0000
Antwort löschenIch möchte niemanden vom Kinobesuch abhalten, aber ja, wenn dir der aufgezwungene Ernst in den anderen Filmen schon nicht gefallen hat, dann dürfte er dir bei TDKR ordentlich auf die Nerven gehen.
John.Matrix Fri, 27 Jul 2012 16:29:43 -0000
Antwort löschen@batzman wer ist den deiner Meinung nach der beste/bessere Action Regisseur? Da gibt es meiner Meinung nach nicht mehr viele oder sogar keine mehr. Filme die ausschliesslich im CGI-Gewand produziert werden zählen für mich schon alleine der Sache wegen nicht als echte Action. Und obwohl ich anfangs Nolan-Skeptiker war, bin ich aufgrund von TDKR und der Tatsache, dass es keine anderen mehr gibt, zu dem Entschluss gekommen, dass er wohl doch der beste im Moment ist.
Sumsi79 Tue, 31 Jul 2012 13:31:46 -0000
Antwort löschenIch würde nicht von "aufgezwungenem Ernst" sondern eher von "originalgetreu" sprechen, da Nolans Interpretation des Batman der Comicvorlage besser entspricht als z.B. Tim Burtons oder Joel Schuhmachers knallbunte Verfilmungen aus den 90ern.
Batman war schon immer einer der dunkelsten, dramatischsten bzw. ernstesten aller Helden. Insofern ist es sicherlich kein Zufall, dass das Niveau der Verfilmungen immer mehr sank je bunter und "lustiger" die Filme wurden und immer weniger funktionierten, was dann am Ende in der "Batman & Robin" Katastrophe geendet hat.
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Markbln Mon, 13 Aug 2012 12:10:07 -0000
Antwort löschenFinde TDKR auch misslungen, aber die Kritik hier ist nicht minder aufgezwungen ernst geladen als der vorgeworfene arme Film.
Le Samourai Sun, 02 Dec 2012 21:04:58 -0000
Antwort löschenWunderbar formuliert, Jenny. Kann man nicht besser auf den Punkt bringen.
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„The Dark Knight Rises“ macht das insgesamt zu einem weit berechenbareren Film, als es „The Dark Knight“ war. Welche Ziele Bane verfolgt und womit er sie erreichen will ist schnell klar, seine Pläne haben nichts von der moralischen Erschütterung, den sozialen Experimenten, die der Joker an Sprengstoff und Benzin knüpfte. Wenn Gotham erstmal in den Belagerungszustand des Terroristen gerät, dessen Aufhetzen der Klassengesellschaften gegeneinander, der Sturz der Reichen und das Zurückgeben der Stadt in die Hände der weniger Betuchten, nur ein Vorwand ist, um ein in Wahrheit unausweichliches Ende Gothams zu verbergen, dann entfernt sich Nolan von der Erdnähe seines „The Dark Knight“. Eine simple, übergroße und in ihrer Konsequenz endgültige Bedrohung, die klare Zuspitzung auf einen finalen klimaktischen Akt, ein sadistische Show-Tribunale abhaltender alter Bekannter, ein abstruser character turn kurz vor Schluss (zu knapp vor Schluss, um dramaturgisch groß was zu reißen): „The Dark…
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hash Wed, 25 Jul 2012 12:40:37 -0000
Antwort löschenHallo Christian!
Wie immer: Tolles Review! Deine Kritikpunkte kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich habe dem Film sogar noch einen Punkt weniger gegeben, weil ich von den narrativen Elementen total enttäuscht war. Die ganze Story um Bane war mir auch etwas zu knapp inszeniert und das Ende...naja...das war mir im Vergleich zu TDK zu weichgespült.
ChristiansFoyer Wed, 25 Jul 2012 12:56:18 -0000
Antwort löschenDanke und ja: leider ist das alles so...
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenNun ist "The Dark Knight Rises" natürlich kein wirklich schlechter Film. Gemessen an dem, was er sich selbst allerdings auferlegt hat, enttäuscht er auf so vielen Ebenen, sogar auf so einfachen wie der Plotebene. Nolan hat von Beginn an nur wenig wirklich gute Ideen, und spätestens ab der Hälfte des Filmes gehen ihm diese ohnehin aus und sein Film gerät in Bahnen, die man einem Nolan normalerweise nicht zuschreiben würde. Das letzte Drittel ist dann so generisch und spannungsreich, dass man auch einen Rob Cohen auf den Regiestuhl hätte setzen können. Ich weiß nicht, woran es letztlich gelegen hat, dass Nolans Film zumindest meinen Erwartungen nur sehr bedingt gerecht werden konnte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass eine Zweitsichtung nur Schlimmeres und nicht Besseres zu Tage fördern würde. Ich finde es aber auch nicht so schlimm, dass "The Dark Knight Rises" jetzt nicht der ganz große Wurf ist. Oder es ist mir egal. Jedenfalls schwirrt seit der Pressevorführung nur ein Wort in meinem Kopf herum. Ein englisches, da ich nochmal wiederholen möchte, das es meinen Gesamteindruck einfach so schön und präzise zum Ausdruck bringt: Ich bin gigantisch "underwhelmed" von diesem Abschluss.
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenRegisseur Nolan bringt zu ende, was er 2005 mit "Batman begins" startete: Eine düstere Trilogie über einen zerrissenen Helden, die viel Wert auf Dramatik und Tragik legt. Auch in "The dark Knight rises" ist dies so - die Figur Batman tritt erst nach ca. 50 Minuten in Erscheinung. Vielmehr stehen Bruce Wayne und seine inneren Dämonen im Mittelpunkt. Nolan scheint nach den ersten beiden Filmen noch einen draufsetzen zu wollen, wartet mit vielen Charakteren auf und verleiht diesen in der Regel die nötige Tiefe, was viel Zeit beansprucht. Doch die ersten beiden Teile der Trilogie waren ausgewogener, diesmal geht es noch mehr Richtung überladenes Epos. An dieser Stelle wäre weniger etwas mehr gewesen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Denn "The dark Knight rises" ist das würdige Ende der "Dark Knight"-Trilogie, verbindet die Geschehnisse der ersten beiden Filme mit der Handlung des dritten Teils zu einem abschließenden Ganzen. Auf dem Weg dorthin hat Nolan noch einige Überraschungen parat.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenAuch wenn er uns das erhoffte Meisterwerk letztlich schuldig bleibt, ist Christopher Nolans Abgesang auf seinen tragischen Helden Bruce Wayne alias Batman immer noch ein überdurchschnittlicher Sommer-Blockbuster, der in gewisser Weise den erwachseneren Bruder zum spaßig-bunten „Marvel's The Avengers“ [2012] darstellt. Nicht ohne Längen, aber immer nahe an seinen Charakteren, beweist Nolan erneut, wie ernsthaft Comic-Verfilmungen sein können und inszeniert mit seinem Trilogie-Abschluss im besten Sinne des Wortes großes Kino, das seinen Helden niemals verklärt, sondern im Gegenteil das menschliche Drama hinter der Maske bis ins letzte Detail stimmig auslotet. Ob dieser Aspekt aber auch mit der nötigen Konsequenz verfolgt wurde, möge am Ende dieser 164 Minuten bitte jeder für sich selbst entscheiden.
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_Garfield Sun, 22 Jul 2012 15:09:49 -0000
Antwort löschenBin schon ganz perplex und ängstlich, ob der ganzen negativen Stimmen zum Abschluss der "Bat-Reihe". Du machst mir Hoffnung, danke dafür. :)
Punsha Sun, 22 Jul 2012 17:02:01 -0000
Antwort löschenÜbermorgen schau ich ihn mir auch an, aber mittlerweile freue ich mich irgendwie eher darauf TDK (der vorher läuft) nochmal im Kino zu sehen als den sonst so lang ersehnten letzten Teil. ^^
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stuforcedyou Mon, 23 Jul 2012 08:59:30 -0000
Antwort löschen" ein überdurchschnittlicher Sommer-Blockbuster"
Mehr verlange ich auch gar nicht. Danke für anheizen der Vorfreude.
Stefan_R. Mon, 23 Jul 2012 17:54:14 -0000
Antwort löschenGern geschehen, ihr Lieben!
Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschen“The Dark Knight Rises” ist eine filmgewordene Kapitulation vor einem allzu komplexen Handlungskonstrukt. Vielleicht auch, weil es angesichts eines Paradoxons nicht gelingen will: Christopher und Jonathan Nolan mussten vor dem Hintergrund eines großen Zweikampfs mit tagespolitischen Bezügen bekannte, populäre Figuren einführen, deren Charaktere kompatibel gemacht werden müssen mit den Erwartungen jener Zielgruppen, die nicht nur mit Tim Burtons “Batman”, sondern auch mit Internet und Ego-Shootern aufgewachsen sind. Aus diesem Grund rumpelt und ächzt es gewaltig am Ende eines Films, der nicht schlecht ist, aber eben – angesichts der hervorragenden Vorgänger – die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann.
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NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:25:42 -0000
Antwort löschenDieses Gefühl kenne ich^^
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]The Dark Knight Rises bietet in seinem massiven Gerüst Verknüpfungspunkte mit aktuellen, nur zu realen Problemen wie der Wirtschaft und dem Terrorismus. Zu den anpeitschenden, mit Chören ausgestatteten Klängen von Komponist Hans Zimmer ruft er am Ende zur letzten, gigantischen Schlacht zwischen Gut und Böse auf. Das ist dann gänsehauterzeugendes Bombast-Kino in Reinkultur und ein mehr als gelungener Abschluss zu einer Reihe, die es geschafft hat, sich einen eigenen Weg um die ausgelutschten Superheldenstorys zu bahnen. Vielleicht wird der Vorgänger bei den Fans eher als herausragender Batman-Film in Erinnerung bleiben, aber erst mit The Dark Knight Rises komplettiert Christopher Nolan seine Saga über den dunklen Ritter - mit diesem emotionalen wie angemessenen Höhepunkt.[...]
Copyright by MovieMaze.de: The Dark Knight Rises - Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/4615/the-dark-knight-rises.html#ixzz21AGIzYg9
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Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenEs gil hier wohl wirklich die Erwartungshaltung zu dämpfe. The Dark Knight Rises ist nicht so gut wie der Vorgänger, doch wie könnte er das nur sein? Ledgers Abwesenheit ist spürbar.
Doch so gut Tom Hardys Spiel mit seinen Augen und der Stimme auch sein mag, alleine die Tatsache, dass er eine Maske trägt verhindert schon, dass er in das gleiche Pantheon wie Ledgers Joker aufsteigen kann. Noch schwerer wiegt aber, dass mit dem Joker im zweiten Film der wohl interessanteste Comic-Bösewicht verarbeitet wurde. Hardy hätte unter den gegebenen Voraussetzungen kaum etwas besser machen können.
Dennoch, alles in allem echt gelungener Abschluss der düsteren Reihe. Mien Fazit:
"The Dark Knight Rises fehlt die Naturgewalt von Heath Ledgers Joker, doch Christopher Nolan zeigt erneut sein Talent für gebrochene und zwiespältige Charaktere und liefert ein im Ganzen gelungenes Finale der wohl besten Superhelden-Filmserie aller Zeiten ab."
Und die vollständige Kritik, falls es jemanden interessiert:
http://www.filmfutter.com/the-dark-knight-rises/
Kaum zu glauben, dass es vobei ist...
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Anna Anna Pulaukebroda Tue, 24 Jul 2012 19:09:08 -0000
Antwort löschen:)
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenErwartungshaltungen dämpfen! Christopher Nolan gelingt es erstmals nicht dem Hype standzuhalten. In Anbetracht seiner perfekt konstruierten und vollstreckten letzten Filme The Dark Knight und Inception ist The Dark Knight Rises ein deutlicher Schritt zurück. Das Drehbuch wirkt an vielen Stellen verworren, schwammig und unfokusiert, sodass es viel zu viele Figuren gibt, die dafür sorgen, dass keiner so richtig Raum bekommt und sich die gesamte Geschichte aufgeblasen anfühlt. Hinzu kommt ein verzerrt-undurchsichtiges Verständnis von Zeit und Raum, was dazu führt, dass Figuren und Objekte schon einmal auftauchen wo man sie eigentlich nicht erwarten würde und manche Handlungen und Prozesse unerwartet rasch über die Bühne gehen. Dies hat zur Folge, dass manche Szenenabfolge schon einmal für unfreiwillige Komik sorgt. Manche Figuren fügen sich nie wirklich in den Film ein, andere bekommen zu wenig Zeit und Tom Hardy verblasst im Schatten seines Vorgängers (und leidet noch dazu an einer merkwürdig…
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Oceanic6 Thu, 19 Jul 2012 16:01:53 -0000
Antwort löschenErwartungshaltungen dämpfen... und besser bewerten... weil es Nolan ist? Diese Einstellung geht mir schon bei den US-Kritiken gewaltig auf die Nerven, denn der Film ist nun mal ganz offensichtlich von Anfang bis Ende schwach.
Filmering Thu, 19 Jul 2012 16:11:11 -0000
Antwort löschenNein, so ist es auch nicht. Und zur Erwartungshaltung: Wenn ich die ersten beiden Teile der Trilogie grandios finde, genau wie die anderen Film des Regisseurs, dann ist es ja klar, dass ich eine gehobene Erwartung habe. Wenn dann ein Film kommt, der "nur" gut ist, dann kann das schon enttäuschend sein, was den Film aber noch nicht gleich schlecht macht.
Oceanic6 Thu, 19 Jul 2012 16:21:23 -0000
Antwort löschen"Die 8/10 Punkte sind das obere Maximum, das (mit gutem Willen) für DIESEN Film vertretbar ist..." Bei anderen würdest du in dem Fall also weniger geben. Vielleicht solltest du nochmal durchlesen, was du schreibst. ;) Und es gibt genug, was den Film schlecht macht, da muss man keinen Vergleich mit den Vorgängern machen. BB und TDK fand ich auch super, aber TDKR ist einfach Grütze.
Punsha Thu, 19 Jul 2012 17:00:30 -0000
Antwort löschenDie Welt hat verstanden, Oceanic. Die Welt hat verstanden. Aber kümmern tut es sie nicht.
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Hartigan85 Thu, 19 Jul 2012 18:09:05 -0000
Antwort löschen@Punsha: Das hab ich mir auch gerade gedacht...
Filmering Thu, 19 Jul 2012 18:12:42 -0000
Antwort löschen@Oceanic6:
Gemeint ist folgendes: Du kennst es vielleicht selbst. Bei manchen Filmen kommt man aus dem Kino und hat sofort einen Wertung im Kopf. Bei anderen Filmen ist man sich unsicher. Bei mir ist es dann zum Beispiel so, dass es ein Spektrum gibt. Ein willkürliches Beispiel. Ein Film polarisiert enorm: Das heißt ich schwanke zwischen 8-9/10 Punkte aber ich kann es auch verstehen wenn jemand den Film 0 Punkte oder 10 Punkte gibt.
Konkret bei The Dark Knight Rises ist es bei mir so: Ich schwanke zwischen 7-8/10 Punkte, kann aber durchaus verstehen wenn jemand den Film schlechter bewertet. Eine höhere Wertung als 8 kann ich eher nicht nachvollziehen. Ich habe mich in diesem Fall dafür entschieden die höhere Wertung zu geben - unter anderem weil die Trilogie für mich als Gesamtwerk sehr gut ist und der Film alles zu einem für mich guten Ende bringt. Es könnte aber auch 7 dort stehen. Das finde ich aber auch gar nicht so wichtig, da ich glaube ich in meiner vollständigen Kritik ausführlich auf die Schwächen des Films eingehe: http://www.filmering.at/kritik/14976-the-dark-knight-rises-2012
Manohla Dargis: New York Times
Kommentar löschenDie Action-Szenen wirken visuell geschlossener als in früheren Batman Filmen und die kontrollierte Fragmentierung funktioniert auf einem angenehmen, rein filmischen Level.
Aber sie dient auch Nolans tieferem Sinn in The Dark Knight Rises und wird auch sein letztes Wort in Bezug auf Superhelden und ihre Funktion: Wenn in Gotham der Aufstand tobt und alles verloren scheint, wechselt die Action von einer einsamen Figur zu einer Gruppe und die Hoffnung erwächst nicht aus einem einzelnen Menschen, sondern aus vielen.
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Edward Nigma: CinemaForever
Kommentar löschen"Gotham, take control... take control of your city. Behold, the instrument of your liberation! Identify yourself to the world!"
Kaum ein Film wurde jemals so sehnsüchtig erwartet wie der Abschluss von Christopher Nolans spektakulärer Batman-Trilogie. Seit dem überwältigenden Erfolg von „The Dark Knight“ verging kaum ein Tag, an dem sich nicht einschlägige Internet-Portale in Spekulationen über Handlung, Besetzung und Antagonisten in „The Dark Knight Rises“ suhlten. Umso größer dann die Freude der weltweiten Batman-Fangemeinde, als angekündigt wurde, dass Bane, der südamerikanische Söldner mit der beängstigenden Gesichtsmaske und einem nicht unerheblichen Suchtproblem (Venom), sich nun im direkten Duell mit Batman messen würde. Die Freude kam natürlich nicht von ungefähr, schließlich hoffte man, dass Nolan sich thematisch an der Knightfall-Saga orientieren würde, dem Comic-Epos, in dem Batman erstmalig körperlich als auch geistig gebrochen wurde. Doch Vorschusslorbeeren…
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Bagodert Duck Thu, 19 Jul 2012 08:00:55 -0000
Antwort löschenSchade. Dachte der wird nochmal richtig gut. Und hatte mich auf Bane gefreut.Aber vlt schneidet er bei mir als Nicht-Kenner der Comics ja bisschen besser ab.
Edward Nigma Thu, 19 Jul 2012 12:38:41 -0000
Antwort löschenWer dachte das nicht :(
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenWie bei so vielen dritten Teilen von Trilogien, bezieht sich auch „Rises“ mehr auf den Ursprung, den ersten Film „Batman Begins“. Zum einen um eine Klammer zu schaffen und zum andern um den sträflich ignorierten Auftakt der Saga an die Trilogie zu binden. Den Bare-Bone-Realismus von „The Dark Knight“ mildert Nolan ein wenig. Im Gegenzug ist es dem Film wichtig die vorherigen Filme in allen Belangen zu übertrumpfen.
In stolzen 164 Minuten, die nicht immer so flüssig laufen, wie gewünscht, fackelt Nolan jedes Actionfeuerwerk ab, was das Drehbuch auch nur halbwegs anbietet. Schlichtweg alles vergrößert sich, vom Ensemble bis zu den Set-Pieces und es zeigt sich, was „Rises“ wirklich fehlt, ist ein Kern der Geschichte, etwas das alles miteinander verbindet. So bleibt Nolan nichts anderes übrig als seine zig Plots diffus und überdeutlich zu erzählen. Den zarten 9/11-Anspielungen eines „The Dark Knight“ weicht eine offenkundige Anklage an die Verursacher der Weltfinanzkrise, der dennoch nicht genügend Zeit bleibt um sich zu entfalten.
Niemand hat in diesem Film Zeit für irgendwas. Es ist ein einziges atemloses Hetzen und Kämpfen, was durch das schludrige Handwerk von Kamera und Schnitt noch verstärkt wird. Im Vergleich mit dem beinah makellosen „The Avengers“, fehlt es Nolans Film an vielen Dingen, aber während Joss Whedons Comic-Spektakel das leckere Sahnehäubchen auf einer groß kalkulierten Marketing-Torte ist, geben sich Nolans Batmanfilme immer als Wagnisse zu erkennen. Das gilt auch für den dritten Film, dem sein Übermaß an Inhalt und ungezügelter Form wohl zu Gesicht stehen. Hier geht es gar nicht darum einen schlechten Film gut zu reden, aber selten sieht man eine solch wunderbar strikte Perversion abseits des „Production-Codes“ heutiger Hollywood-Mega-Eventfilme.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises begint langsam mit einem holprigen Plot und zu vielen neuen Charakteren, aber er steigert sich zu einem sensationellen Höhepunkt.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSchwierig. Der Film schmeißt Elemente der KNIGHTFALL- und NO MAN'S LAND-Storylines zusammen und will gleichzeitig unbedingt alle vermeintlich offenen Enden seiner eigenen Trilogie verknoten. Das - und ein überbordendes Figurenarsenal - halten Nolan so beschäftigt, daß er darüber vergißt, seiner Inszenierung ein bißchen Pep und memorable Bilder zu schenken. Das eigentlich reizvolle an der KNIGHTFALL-Saga, nämlich Banes perfide Strategie des langsamen Zermürbens von Batman, wird über Bord geworfen, und so sehr Nolan hier auch die ganz große Oper (inkl. Witschaftskrisensubtext) vermitteln will - am Ende steht dann doch nur auf der einen Seite ein Mann im Fledermauskostüm und auf der anderen Seite ein Irrer mit 'ner Bombe. Das ist zu wenig.
Und doch, der Film hat einige große Momente, er hat die Fähigkeit, zu Begeistern, sogar zu Rühren; und obwohl ihm ein durchgängiger Spannungsbogen sträflich versagt bleibt, hat das Bild einer isolierten Stadt und der explosive Showdown…
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Mr Vincent Vega Wed, 18 Jul 2012 08:42:35 -0000
Antwort löschenDer Catwoman-Spruch ist wohl ein schlechter Witz.
Julio Sacchi Wed, 18 Jul 2012 08:50:41 -0000
Antwort löschenNimm doch nicht immer alles so persönlich, Fanboy. Im Vergleich mit BATMAN RETURNS ist RISES natürlich exzellent.
FlintPaper Wed, 18 Jul 2012 09:27:45 -0000
Antwort löschenUnd da setzt er noch einen drauf :D
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Hisayasu S Wed, 18 Jul 2012 11:07:54 -0000
Antwort löschenHihihi...
NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:30:05 -0000
Antwort löschenJa Batman Returns ist wirklich eine Schande aber die paar Sekunden von Michelle Pfeiffer sind doch - wenig um überhaupt bewerten zu können. Der Ansatz war aber hot.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Film, der große Botschaften transportieren will und dann an sich selber scheitert: An der Hybris des zu großen Zugriffs, am fehlenden Mut, diesen mit Bildern zu füllen. Irgendwo darin ist eine Geschichte verborgen, von Kapitalismus, Finanzmärkten und Gerechtigkeit vielleicht, von den oberen 1% und den anderen, sowie den unteren 1%, die wortwörtlich aus der Kanalisation kriechen, um die Macht an sich zu reißen.
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Prestigeww Wed, 18 Jul 2012 09:17:18 -0000
Antwort löschenAber wie das ganze aufgelöst wird, ist schon zutiefst rechtskonservativ. Da ist es vielleicht besser, dass sie das ganze im Spektakel versinken lassen.
NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:31:45 -0000
Antwort löschenUnd Bruce Wayne will die Mittelschicht retten! Bad Man saves God damn City.
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschenEpisch für'n Arsch. Nach dem unberechenbaren, eiskalten und mystischen Joker liefert uns Christopher Nolan im grande Finale mit Bane einen Antagonisten, den man zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen kann. Nein, man darf sich sogar herzhaft über ihn kaputt lachen, denn selten war ein Charakter so schlecht geschrieben. Banes kalkuliertes Chaos funktioniert zudem nur aufgrund der Dummheit der Cops und ohnehin sind Wendungen primär anwesend um den Film unnötig in die Länge zu ziehen. Darüber, dass diese Wendungen eventuell aufgesetzt wirken könnten, hat sich scheinbar niemand Gedanken gemacht.
Ein US-Kritiker lobte den Film als "spektakuläres Noir-Epos". Schon traurig, was manche Menschen heutzutage unter "Noir" verstehen. Wer nämlich düstere, zwiespältige Helden und mehr als nur angedeutenden Pessimismus erwartet, der wird sich noch gehörig wundern, denn wenn Nolan schon keine Ahnung davon hat, wie man Spannung langsam aufbaut, so hätte man doch wenigstens erwartet,…
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fkfilmkritik Tue, 17 Jul 2012 22:45:52 -0000
Antwort löschenHehe. So in etwa hab ich mir es vorgestellt, als ich die Dauer von 164 Minuten sah.
bestseimon Tue, 17 Jul 2012 23:13:04 -0000
Antwort löschenIch lese mir das jetzt nicht durch, das versaut mir garantiert die Vorfreude auf den Film :)
Punsha Tue, 17 Jul 2012 23:18:22 -0000
Antwort löschenGute Einscheidung bestseimon. Gefällt mir gar nicht, da 0815-Nolan-Bashing und vielen Dank für den Spoiler. :(
Oceanic6 Tue, 17 Jul 2012 23:24:08 -0000
Antwort löschen0815-Bashing? Ich sage nur, was Sache ist. Gibt durchaus Filme von ihm, die ich schätze, aber momentan ist er schon arg selbstverliebt, der Herr Nolan, und vergisst dabei einige wichtige Dinge.
der cineast Tue, 17 Jul 2012 23:31:26 -0000
Antwort löschenSpoiler?
White_Tip Tue, 17 Jul 2012 23:44:27 -0000
Antwort löschenDu sagst nur was für DICH Sache ist. Sprich nicht für uns alle und versau uns nicht den Film. Und hört jetzt mal alle auf mit eurem "mimimimi der Joker fehlt"....
nerdkiller Tue, 17 Jul 2012 23:47:25 -0000
Antwort löschenSchönes Nolan Bashing: Gefällt mir ;)
Joeyjoejoe17 Tue, 17 Jul 2012 23:54:04 -0000
Antwort löschenDanke für diese Review! :)
fkfilmkritik Tue, 17 Jul 2012 23:59:09 -0000
Antwort löschenIch mach mal das Häkchen weg. Gute Nacht.
Punsha Wed, 18 Jul 2012 01:41:30 -0000
Antwort löschen@Oceanic: Nach anfänglicher Enttäuschung und ein wenig Wut über den Spoiler (das Ende grob verraten) hab ich nun nochmal den Kommentar gelesen und kann einiges nachvollziehen, hab ich auch grob befürchtet. Nur der Tritt gegen Nolan im letzten Satz lässt es ein wenig so wirken, als ob du über den Regisseur, nicht über den Film schreibst. ;)
*frenzy_punk<3 Wed, 18 Jul 2012 05:13:14 -0000
Antwort löschenIch sag ja, der Mr. Nolan wird überbewertet. Der Vorgänger war ja schon zum Einschlafen öde und bei einer Laufzeit von 164 Minuten (!!), ich mein, wen wundert das dann noch? Der Film geht wirklich 164 Minuten?
Guter Kommentar, ist eigentlich das was ich mir mehr oder weniger gedacht hatte. Anne Hathaway finde ich trotz deiner Huldigung noch immer fehlbesetzt. Kann mir die einfach nicht in der Rolle vorstellen.
Wegen dem Spoiler ...
Ich fand das eigentlich gar nicht gespoilert, immerhin kann das ja jetzt alles bedeuten.
Jenny von T Wed, 18 Jul 2012 07:46:52 -0000
Antwort löschenJa, ne, is klar. Kaum kommt die erste kritische Stimme, heißt es wieder "08/15 Nolan-bashing". Oceanic hat seine Meinung gut und sachlich begründet und vielleicht ist es einfach mal an der Zeit, zu erkennen, dass nicht jeder auf Nolan's Blenderei hereinfällt.
MyKinoTrailer Wed, 18 Jul 2012 08:14:09 -0000
Antwort löschenDie Kritik bringt es so ziemlich auf den Punkt, kurz nach verlassen des Kinos, wie auch schon während des Films, hat man viele enttäuschte Gesichter gesehen. Der Film ist leider nicht das erwartete Meisterwerk das er hätte sein können.
Unsere vollständige Kritik gibt es hier:
http://www.mykinotrailer.de/2012/07/dark-knight-rises-filmkritik-zum.html
Punsha Wed, 18 Jul 2012 11:29:19 -0000
Antwort löschenIch habs bereits zurückgenommen Ms. von T.
jTscherb Wed, 18 Jul 2012 17:10:32 -0000
Antwort löschen"sondern vielmehr einer der Überbewertesten der Filmgeschichte" Kann ich nur zustimmen!
NWO@Movie Thu, 19 Jul 2012 03:33:08 -0000
Antwort löschenEiner der visionärsten Regisseure unserer Zeit? Sicher nicht, sondern vielmehr einer der Überbewertesten der Filmgeschichte.
100 Prooo!
Ich freu mich auf Catwoman.
Martinmartin Sun, 22 Jul 2012 10:56:30 -0000
Antwort löschenIch stelle mich auf den schwächsten der Nolan-Trilogie ein, so viel lassen die Kritiken schon vermuten. Hoffe nur, dass er zu einem einigermaßen runden Ende kommt. An den Catwoman-Lobpreisungen scheint wohl auch etwas dran zu sein.
Ich finde allerding Verweise auf irgendwelche Drehbuchtheorien von Filmhochschulen immer sehr deplatziert in solchen Reviews. Beim Lesen deiner Kritik entsteht in meinem Kopf vielmehr ein Bild von irgendeinem ahnungslosen Glückspilz, der zufällig an ne Blockbusterproduktion gelangt ist, als von dem Film, den sie rezensiert. Ich denke aufgrund dieser Wortwahl kommt dieser Ausdruck "Nolan-Bashing" einiger Vorredner. Und wann wird "überbewertet" endlich zum Unwort der Dekade gewählt? ;)
Oceanic6 Mon, 23 Jul 2012 09:13:54 -0000
Antwort löschen"Überbewertet" als Beurteilung eines Films zu nehmen, ist definitiv unangebracht. Beim Regisseur ist das nur ein Schlussfolgerung aus dem, was er abgeliefert hat. Unterschied.
Martinmartin Mon, 23 Jul 2012 09:40:56 -0000
Antwort löschenIst das eine nicht das logisch konsequente nächste Glied in der Kausalkette? Ist ein Regisseur überbewertet, muss doch eben das, was er bisher abgeliefert hat überbewertet sein? Aber ich will mich daran gar nicht aufhängen, ich kann das Wort einfach nicht leiden und schon gar nicht mehr sehen. Ich brauchte einfach einen Aufhänger, um deutlich zu machen, wie wenig ich im Bezug auf sein bisheriges Schaffen deiner Meinung bin. ;)
Oceanic6 Mon, 23 Jul 2012 09:51:42 -0000
Antwort löschenÜberbewertet muss ja nicht schlecht sein, abgesehen von TDKR jetzt eben. ;) Ansonsten sind seine Filme gut, aber eben nicht die brillanten Meisterwerke, für die sie gehalten werden. Wer das nämlich meint, hat noch nicht viel gesehen. Allein "Inception" zu feiern, zeugt davon, dass man wenig Ahnung von Filmen hat, weil das ne 1:1-Kopie von "eXistenZ" ist, nur mit sinnlosem Geballer.
Martinmartin Mon, 23 Jul 2012 10:14:57 -0000
Antwort löschen"Meisterwerk" wird (vor allem hier) genauso inflationär verwendet, da bin ich ganz deiner Meinung. Ich habe allerdings Inception ebenfalls gefeiert (8,0 hier, eXistenZ gesehen und fühle mich dadurch einfach beleidigt wenn ich mir schlussfolgernd "keine Ahnung" vorwerfen lassen muss. ;)
Das hat nichts mit Subjektivität und eigener Meinung zu tun, da spricht einzig und allein die überbordende Arroganz eines Kritikers.
Oceanic6 Mon, 23 Jul 2012 10:22:25 -0000
Antwort löschenDann frag ich mich, wie man "Inception" 8,0 geben kann, wenn man doch "eXistenZ" gesehen hat. Wie auch immer, zudem hab ich nur "wenig Ahnung" geschrieben, vielleicht für dich kein Unterschied, für mich aber schon. ;)
Joeyjoejoe17 Mon, 23 Jul 2012 12:27:19 -0000
Antwort löschenYay, ich hab wenig Ahnung von Filmen \o/
Tobyyy Mon, 23 Jul 2012 13:06:25 -0000
Antwort löschenhaha was erwartet ihr denn bitte alle von Nolan ! Der ist auch nur ein Mensch ! Wie bei der EM nach 5 Superspielen und einer Niederlage wurden auch alle nur niedergemacht ! Typisch deutsch sowas ! Schaut ihn euch erstmal an und beurteilt dann !
*frenzy_punk<3 Mon, 23 Jul 2012 16:51:30 -0000
Antwort löschenIch mochte "Inception", hab aber auch "eXistenZ" nicht gesehen. Der Vorwurf, dass man dann wenig Ahnung von Filmen hat finde ich doch auch etwas hart.
Teraka Tue, 24 Jul 2012 21:13:46 -0000
Antwort löschenMann !! Der Film ist hammer-geil.
Erstens schaut euch mal auf youtube.com an filmkritiktv und schaut euch da die Bewertung an. Und zweitens war der 2 Teil ein Meisterwerk .(meiner meinung nach, und NICHT NUR meiner meinung nach)
*frenzy_punk<3
Oceanic6 Tue, 24 Jul 2012 22:40:35 -0000
Antwort löschenFilmkritikTV, na klar doch. Was DSDS für die Musik ist, ist Franc Tausch für die Filmwelt. Der Mann kann sich durchaus für den Status "schlechtester Kritiker Deutschlands" bewerben.
vPidschv Wed, 25 Jul 2012 02:09:51 -0000
Antwort löschenWas soll der Vergleich zwischen Inception und eXistenZ? Diese beiden filme haben sehr wenig miteinander gemeinsam. Und ja, ich habe beide gesehen und fand sie beide sehr sehr gut.
Broda Wed, 25 Jul 2012 11:31:42 -0000
Antwort löschenUnd für welchen Status bewirbst du dich, Oceanic?
- kein Franc Tausch Fanboy.
Oceanic6 Wed, 25 Jul 2012 11:46:55 -0000
Antwort löschen@Broda: Franc Tauschs Meinung gestaltet sich nach den Erwartungen seiner Fans. Mit Kritik hat das herzlich wenig zu tun, das wollte ich damit sagen. Der Mann ist nur erfolgsorientiert. Und ich bewerbe mich für gar keinen Status, da ich das nach wie vor in meiner Freizeit betreibe. ;)
White_Tip Wed, 25 Jul 2012 14:30:55 -0000
Antwort löschenUnd woher nimmst du diese Infos? Kennst du ihn?!^^
Tobyyy Wed, 25 Jul 2012 14:40:21 -0000
Antwort löschenaber er Franc hat durchaus auch Filme , die öffentlich gut kritisert wurden , schlecht bewertet !! also ich hab nicht bemerkt , dass er seinen Fans nur das serviert was sie haben wollen ?!
bestseimon Thu, 26 Jul 2012 00:20:44 -0000
Antwort löschenAch gönn dem Franc das doch, ist doch ein sympathischer Kerl ;)
Deine Kritik über den Film trifft übrigens voll ins Schwarze, nur was an der Massenszene so meisterhaft inszeniert sein soll ist mir schleierhaft.
BigDi Fri, 27 Jul 2012 00:58:50 -0000
Antwort löschenDas lese ich ja erst jetzt: "Inception" eine 1:1-Kopie von "eXistenZ"? Sorry, aber das ist doch ein schlechter Witz. Die Filme haben bis auf unterschiedliche Handlungsebenen nichts gemeinsam, nicht das Sujet, nicht die Aussage, nicht das Ziel, nicht die Metaebenen. Wenn sich "Inception" ideentechnisch irgendwo stark bedient, tut er dies bei "Paprika".
Canis Majoris Mon, 30 Jul 2012 18:56:25 -0000
Antwort löschenFür meine Bewertung vom Film (1,5 Punkte) wird man mich sicher steinigen wollen, wenn ich die momentane Durchschnittswertung von 8,1 betrachte.
Für mich ist dieser Film, der zumindest einen krönenden Abschluss der beiden Vorgänger, vielleicht aber sogar etwas Revolutionäres hätte bringen können, ein Totalversager. Der letzte Scheiß...
Ein Ausrutscher? Abwarten...
Vielleicht bin ich auch zu über-kritisch, aber Nolan hat nun einmal hier total versagt für mich und selbst "The Chronicles of Riddick" hatte mehr Inhalt, der zudem besser transportiert wurde.
SmartNana Fri, 03 Aug 2012 17:11:43 -0000
Antwort löschenDanke, Canis.........ganz meine Meinung......
xiudt Mon, 06 Aug 2012 13:27:56 -0000
Antwort löschenJetzt willst Du mir aber nicht erzählen, das "Watchmen" (einer Deiner Lieblingsfilme) den krassen Unterschied zwischen 1,5 und 10 rechtfertigt...?
ahmet8038 Tue, 07 Aug 2012 10:45:23 -0000
Antwort löschen@Oceanic, bin ganz deiner Meinung. Ich fand sogar die Massenszene, sowie die im Trailer gezeigten Fahrzeug- TheBat Szenen voll fürn Arsch. Hätte auch ein Film aus den 90'ern sein können. War echt richtig entäuscht, dachte am Ende wird alles gut, aber es wurde nur schlimmer.
P.S: Ich weiss garnicht ob es jetz Nolan's Schuld war, vielleicht haben ja die Produzenten sich zu sehr eingemischt. :(
The_Comedian Wed, 05 Sep 2012 21:18:22 -0000
Antwort löschenOhh, ihr armen Gestalten, wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind, sonst gäbe es hier ja gar nix zu lachen...;-) Es grüsst der Comedian:-)
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NWO@Movie Wed, 12 Sep 2012 22:34:44 -0000
Antwort löschenBad story cause: no Lan. the internet can be so helpfully.
Le Samourai Sat, 01 Dec 2012 13:13:23 -0000
Antwort löschenVOLLKOMMEN richtige Einschätzung. Punkt.
Tom Huddleston: Time Out London Tom Huddleston: Time Out London
Kommentar löschenWenn die Balance eher Richtung großartiger Action als emotionale Resonanz und eher Richtung statuenhafter Ikonen als echter Menschen kippt, dann können wir das durchgehen lassen. Hier gibt es nichts, was die Intensität von Heath Ledgers Joker erreicht, und der Film leidet darunter.
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Nev Pierce: Empire Magazine Nev Pierce: Empire Magazine
Kommentar löschenMit Spektakel im Überfluss und Sexiness bei den (Neben-)Figuren ist The Dark Knight Rises ein Superheldenfilm, wie er so noch nie dagewesen ist. Rises mag nicht so überraschend wie Begins sein und es mag ihm die Anarchie von Knight fehlen, aber er kann dieses Manko durch pure Emotionen ausgleichen. Ein passendes Nachwort für den Helden den Gotham verdient.
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Matthew Leyland: Total Film Matthew Leyland: Total Film
Kommentar löschenTDKR könnte euch den Atem stocken lassen, auch wenn ihr euch nicht am Popcorn verschluckt. Sein Herausforderer diesen Sommer Avengers mag vielleicht größere Schauwerte haben, aber dieser Film hat eine Sache, die Whedon fehlt: emotionale Bindung; das Gefühl echter Gefahr; tiefgreifendes menschliches Drama. (Ok, drei Sachen.)
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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenDie Geschichte ist nicht so solide wie The Dark Knight und die Hauptgegner sind nicht so denkwürdig, aber mit einem Regisseur der eine so starke Vision hat und das Durchsetzungsvermögen sie zu erfüllen, überzeugt Nolans Batman-Finale zumindest als Gegenstück zu Batman Begins, selbst wenn er etwas mehr Geduld als seine Vorgänger benötigt.
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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist ein Action-Opus, dem es gelingt sowohl emotional als auch intellektuell zu fesseln. [...] Ein anspruchsvolles, gedankenvolles und vitalisierendes Finale, das dem Publikum alles liefert, wonach es verlangt, allerdings manchmal auf andere Weise, als es erwartet.
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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist ein spektakuläres Noir-Epos, das zu gleichen Teilen düsteres, aufgeblähtes, glänzendes und triumphales Filmemachen bedeutet. [...] [Zu Begin der Geschichte] häufen sich die Ereignisse so rasant, dass selbt Nolan es nicht schafft, immer deutlich zu machen, wer eigentlich gerade was und aus welchem Grund macht. Nolans Erzählstil ist zwar immer ernst, aber nicht unbedingt vernünftig.
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smu137 Tue, 17 Jul 2012 17:44:04 -0000
Antwort löschenFind ich super, dass ihr so flott so viele US-Stimmen eingefangen habt, aber bitte checkt doch auch noch mal auf Typos ;)
Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenÜber seine Laufzeit von unterhaltsamen aber auch anstrengenden 164 Minuten, sendet Nolans The Dark Knight Rises Batman ins sprichwörtliche Tal der Verzweiflung, und arbeitet aus ihm den Kern einer Legende heraus, welche die Notwendigkeit des Helden in einer gefallen Welt nicht nur infrage stellt, sondern auch kraftvoll bestätigt. Auch wenn The Dark Knight Rises nie an die Brillanz von The Dark Knight herankommt, enthält auch dieses unglaublich ambitonierte Action-Drama die moralische Dringlichkeit und den ins Ernste gewendeten Sinn für Trash, der die Warner Serie zu einem Fels der Aufrichtigkeit in einem zunehmend comichaften Hollywood-Universum machte.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenThe Dark Knight Rises ist großspurige Hollywood-Filmkunst, wie man sie besser nicht erreichen kann. Der letzte Teil von Christopher Nolans Batman Trilogie lässt alles im konkurrierenden Marvel-Universum unglaublich dumm und kindisch wirken. Durchgehend fesselnd und zeitweise wirklich nervenaufreibend, ist The Dark Knight Rises als zusammenhängendes Ganzes betrachtet der Beste aus Nolans Trio. [...] Ein Blockbuster in jeder Hinsicht.
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Ty13rDurd3n Fri, 27 Jul 2012 07:01:59 -0000
Antwort löschenIch glaube da hat wohl jemand einen anderen Film gesehen. Davon abgesehen, dass The Dark Knight der offensichtilich bessere Teil war, scheint es recht konsumorientiert den Film als besten Film im Comic-Universum zu betiteln. Selbst effektorientierte Filme wie Marvels The Avengers können diesen Film ohne mit der Wimper zu zucken vom Bildschirm fegen. Dass man persönlich den Film gut findet ist etwas gänzlich anderes, aber sollte man nicht als Hollywood Reporter einen objektiveren Blick auf solch ein Werk werfen?
Tatarian Stallion Sun, 29 Jul 2012 10:45:21 -0000
Antwort löschenDann fang doch gleich mal mit deinen eigenen objektiven Blick an und erzähl uns Allen wie und wo Avengers TDKR ohne mit der Wimper zu zucken vom Bildschirm fegt. Ich bin gespannt auf deine Antwort.
Dr. Train Spotting Sun, 05 Aug 2012 13:24:09 -0000
Antwort löschenMal ganz abgesehen davon das die Story so voller Klilschees war das man nach einer halben Stunde das Ende komplett erahnt hat?
Ja abgesehen davon gab es eine unterirdische Anna Heathaway
Nolan nimmt einem Comic was düster und spannend ist seinen kompletten Charme und nennt es Comic mit menschlichen Anlitz.
Wenn nicht andauernd irgendwas explodiert wäre, wenn es kein Blockbuster wär würde keiner von euch Reden schwingen. Die Story war so unnomal beschissen, nicht durchdacht und hat sich immer wieder selber gebissen.
Bane hat explosiver Beton entwickelt? okay aber wie ist der in Brücken zum festland gekommen und in die ganzen Häuser, die es davor schon gab?
Wayne ist ein Krüppel zieht nur dieses Teil über sein Knie und ist wieder topfit?
Wayne ist in diesem komischen Gefängnis und schafft es in drei Monaten alle seine Verletzungen zu kurieren? Abgesehen davon dass er mit seinen kaputten Rücken übel beinm Ausbruch gegen die Wand des Gefängnis geprallt ist?
Vor der Küste Gothams gibt es eine nuklear Explosion aber Wayne schafft es da natürlich raus.
Und glaubst du echt das alle Leute durchdrehen und sich gegenseitig ermorden nur weil es so ne Pflaume, wie Bane sagt?
Die Zeit in der der Film gespielt hat war sowas von unrealistisch aufgeteilt.
und der Endfight war total scheisse, was id denn jez eigentlich mit Bane? und sie reden die ganze Zeit davon das Bane so heftig ist weil er in dem Gefängnis geboren ist, obwohl da eigentlich das Weib drin geboren ist die nicht einen Fight hatte?
Bane hatte diese tolle Maske und alle haben sich gefragt mies was macht er denn damit noch? Antwort: Gar nichts
Das hat gezeigt das Nolan Durchschnitt ist, Durchschnitt mit Geld
Da hast du deine Argumentation und glaub mal nicht, dass ich nicht noch ewig so weitermachen könnte
Dr. Train Spotting Sun, 05 Aug 2012 13:25:43 -0000
Antwort löschenunlogisch danach hab ich gesucht sowas von unlogisch
Ty13rDurd3n Mon, 06 Aug 2012 06:47:43 -0000
Antwort löschenZunächst einmal kann ich mich der Meinung von Dr. Train Spotting sehr guten Gewissens anschließen. Im Weiteren empfielt es sich, bei einem Filmvergleich zwischen TDKR und The Avengers, das Produkt als ganzes zu betrachten. So versprüht The Avengers durch seine Charaktere und seinen Witz einen gewissen Charme, dem man einfach nicht wiederstehen kann. Zudem kann man sich entspannt zurücklehnen und den Film genießen ohne alle 30 Sekunden darüber nachdenken zu müssen in wie fern die Originalstory in das vor einem dargestellte Bild passt. Dies können wir bei TDKR sehr oft bewundern: ein Mischmasch aus allen möglichen DC-Protagonisten und Antagonisten und dazu noch storytechnische Veränderungen, die sich ins unermessliche steigern, nur um 2,5 Stunden Murks auf die Leinwand zu bringen. Ich bin ein sehr großer Freund von Nolans Filmen und nicht zuletzt der vorhergehenden Batman Filme von Selbigem. Nichts desto trotz erschließt sich in TDKR weder ein Sinn noch eine spannende anhaltende Story, die halbwegs in einen Rahmen passt, den man sich zutrauen kann als Zuschauer anzunehmen und zu verarbeiten. Schlichtweg ist der Film einfach nur ein storytechnsich überladendes Stück Filmstreifen dass a) zu lang geht um die Story wirken zu lassen (mal ehrlich, es gab ewig viele Längen im Film, die nicht hätten sein müssen) und b) überladen ist von Charakteren und Querverweisen zu den anderen Storys der ersten beiden Teile. Ach und was viel schlimmer ist: Vorraussehbar bis ins letzte Detail.
Stalker892 Thu, 13 Dec 2012 11:44:11 -0000
Antwort löschenAchtung Spoiler
@Dr. Train Spotting
Wenn du den Film so gut verstanden hättest, wie du hier preisgibst, wüsstest du sehr wohl, dass Bane im Gefängnis war und länger als Thalia, da er sich für ihre Flucht geopfert hat.
Zudem sind in dem Film Zeitsprünge, wodurch die Zeitaufteilung wohl nicht als Kritikpunkt ausgelegt werden kann.
Außerdem würde wohl jeder Panik schieben (zwar vielleicht nicht so wie im Film), wenn ein Typ mit einer Atombombe auftaucht, nachdem er soviel Sprengstoff gelegt hat, dass ein Footballfeld einkracht.
Klar hätte man mehr aus Bane machen können, aber es ist nunmal so wie es ist.
Anna Hathaway hat unterirdisch gespielt? Welchen Film hast du bitte gesehen? Sie hat gut gespielt und war eine der besten Figuren im Film.
Das Ende fand ich aber auch nicht so sonderlich pralle, da gebe ich dir Recht. Allgemein war ich auch ein wenig enttäuscht, vorallem mit der Involvierung Thalias, dennoch kann man dem Film nicht alle Fehler ankreiden, da man sonst kaum mehr Filme gucken könnte.
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Ty13rDurd3n Thu, 13 Dec 2012 20:25:25 -0000
Antwort löschenIch glaub das war für mich damals nur der erste Schock^^ Also ich möchte nur klar stellen, dass ich ja alle drei Teile hintereinander gesehen habe und dementsprechend ein direkter Vergleich zu den Vorgängerfilmen existierte. Ich habe TDKR nun noch 2 mal gesehen und bin ein wenig anderer Meinung, obgleich trotzdem einige Kritikpunkte offen sind. Also entschuldige man mich für meine Anfangs so harten Worte. LG
H_B_C Mon, 24 Dec 2012 12:52:38 -0000
Antwort löschenFilmkunst = Blockbuster? Ist das dein Ernst?
Das ist ungefähr wie Tag = Nacht :)
Nichtsdestotrotz ist der Film natürlich gelungene Nichtfilmkunst!
Kunst ist etwas anderes als gewöhnliche Unterhaltung!
Kommentare (777) — Film: The Dark Knight Rises
LMSMDK Sat, 25 May 2013 21:25:45 -0000
Kommentar löschenEin wahrlich epischer Abschluss dieser Trilogie. Atemberaubend, spannend, großartig. Ein würdiges Ende.
Klasse Charaktere, eine super Story, ein atemberaubendes Setting.
Einfach gradios und 10.0 Punkte wert, sowie eine Sichtung wert. Schade das diese nicht im Kino war.
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Erik.K Thu, 23 May 2013 18:58:30 -0000
Kommentar löschenWas für ein Film ! Der Soundtrack von Hans ist ein Meisterwerk
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DrMcKay Mon, 20 May 2013 18:35:37 -0000
Kommentar löschenEin toller Film mit viel Action guten Schauspielern und einfach allem was man von einen sehenswerten Blockbuster erwarten würde. Die Handlung läuft eventuell für den ein oder anderen zu schleppend ist aber insgesamt ansehnlich und unterhaltsam wenn auch weniger humorvoll. Sollte man sich auf alle Fälle ansehen wenn man auf Batman oder ähnliches steht.
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Tj. Fri, 17 May 2013 11:48:32 -0000
Kommentar löschenChristopher Nolans „The Dark Knight Rises“ knüpft inhaltlich acht Jahre nach seinem Vorgänger „The Dark Knight“ an. Nachdem Batman die Schuld und Verbrechen von Harvey Dent (Two-Face) auf sich genommen hatte um diesen zu schützen, wird er von Gothams Einwohnern verachtet und von dessen Polizeibehörde unverantwortlich gejagt. Somit zieht sich Batman auch als Privatperson Bruce Wayne in seine eignen vier Wände zurück. Er wirkt gebrochen und an seinen Mitmenschen desinteressiert. Derweil bereitet sich der verschlossene und unberechenbare Bane im Untergrund von Gotham City auf einen unmenschlichen Kampf vor, der Gotham für immer verändern soll. Bruce Wayne / Batman erkennt zur Rechten Zeit seine Bestimmung und möchte seiner Stadt beweisen das unter der Maske ein anderer Mensch steckt, wie der, der damals so prompt aus dem Rampenlicht verschwand. Auf der Suche nach Verbündeten und alten Bekannten lernt er die Stadt von ihrer bisher dunkelsten Seite kennen und schon bald muss er begreifen das sein Gegenspieler Bane viel mehr zu verbergen hat, wie ursprünglich angenommen. Somit beginnt ein Kampf der durch Bosheit und Ungewissheit sehr schnell in einem brutalen und unübersichtlichen Krieg mündet. Allerdings kann dieser nur einen einzigen Helden hervorbringen. Nur einer kann diesen Kampf für sich bestimmen.
Die Erwartungen an Nolans dritten und letzten Teil der Batman-Reihe waren mit Sicherheit so hoch wie an den Regisseuren selbst. Als „The Dark Knight Rises“ in den Kinos angelaufen war wurde aus unterschiedlichsten Gründen darüber diskutiert. Die Frage, wie er sich im Vergleich mit seinem Vorgänger schlagen würde, war schnell gelüftet und somit wurde „The Dark Knight Rises“ hauptsächlich positiv bewertet. Klickt und ließt man sich durch das World Wide Web, trifft man meist auf ein und die selbe Meinung. Egal ob von Kritikern oder Filmliebhaber, dieser Film wird gen Himmel gelobt. „The Dark Knight Rises“ wird beispielsweise als Hammer Finale einer Trilogie, als großartiger Abschluss, als ein traumhaftes Ende einer Batman-Ära oder gar als Meisterwerk des Herrn Nolan betitelt. Gerechtfertigt oder absoluter Schwachsinn? Schon zu Beginn des Jahres wurden die Tage bis zur großen Premiere gezählt, doch von einer Enttäuschung oder einem Schandfleck in Christopher Nolans Filmografie wurde kaum gesprochen. Viele Kinobesucher und Batman-Verfechter konnten sich also bereits eine Meinung bilden und sich an ansprechender Kinokost erfreuen, während durchschnittliche Bewertungen bereits ein Dorn im Auge der Fangemeinde waren und natürlich wurden schlechte, wenn auch gerechtfertigte Bewertungen wortlos angezweifelt. Und genau so wird es sicherlich noch einige Jahre vor sich gehen. „The Dark Knight Rises“ beendet also nicht nur die bis dato äußerst erfolgreiche Filmreihe sondern sorgt auch schon jetzt für wilde, wenn auch oft einseitige Diskussionen.
Es ist durchaus bekannt, dass es Fortsetzungen nur sehr schwer gelingt an die Genialität ihrer Vorgänger anzuknüpfen. Allerdings hatte man bei Nolans Batman Trilogie ein Gutes und angenehmes (Bauch)gefühl. Doch schon während der Sichtung wird einem relativ schnell bewusst, dass auch ein Meister seines Faches maßlos enttäuschen kann und somit in die Fußstapfen vieler seiner Vorgänger tritt. Christopher Nolan stand trotz der hohen Erwartungen niemals unter Druck, daher ist es umso verwunderlicher, weshalb es „The Dark Knight Rises“ an der bisher bekannten Raffinesse und Qualität mangelt. Der letzte Teil der Reihe reicht unter keinen Umständen an seine Vorgänger heran, da es an jeglicher nur erdenklichen Durchschlagskraft fehlt. Ein altbekanntes und vor allem rostiges Eisen wird erneut zum Leben erweckt.
Inhaltlich wird der Zuschauer mit einigen Neuigkeiten konfrontiert, die die Geschichte um Batman, Gotham City und deren jetzigen und vorherigen Vernichtern erzählt, dem Betrachter allerdings deutlich wenig nützt um das Gesamtbild in irgend einer Art und Weise zu vervollständigen oder aufzufrischen. Die Charaktere werden um ein vielfaches schwächer gezeichnet wie in den Vorgängern „Batman Begins“ und „The Dark Knight“, weshalb diese ziemlich matt und uninteressant wirken. Das ist unteranderem mit ein Grund, das häufig unangebrachte Missverständnisse entstehen, die selbst die Darstellerriege nicht ausbaden kann, „The Dark Knight Rises“ aber über die äußerst langwierige und langweilige Laufzeit verhilft. Einzelne Charaktere scheinen absolut fehl am Platz und entwickeln im Laufe des Filmes eigene Nebenhandlungen die beim Publikum kaum Interesse herbeirufen. Die Kampfszenen lassen zum ersten Mal an Nolans Kunst zweifeln, wobei diese schon während der ersten Stunde (welche sich im Genre Komödie heimisch gefühlt hätte) unter keinem guten Stern stand. Witzlose Dialoge drücken die dichte Atmosphäre auf ein niedriges und schmerzvolles Niveau. Zwischenzeitlich möchte man über die unpassende Dämlichkeit weinen und wenn „The Dark Knight Rises“ einen nicht gerade zu einem Pfeifkonzert verleitet ist der Gang aus dem Kinosaal nicht fern.
„The Dark Knight Rises“ wirkt wie ein raues auf Action getrimmtes Popcornfilmchen, das jederzeit seinen eigenen Fehlern erliegt. Und das sind, wie oben bereits erwähnt, eine ganze Menge. Dennoch kann man dem dritten Teil dieser Batman-Reihe, zwischen einer Vielzahl von Buh-Rufen, das ein oder andere Lob nicht vorenthalten. Neben der gewöhnlichen, diesmal aber farblosen Auswahl der Schauspieler wurde mit Joseph Gordon Levitt ein weiteres bekanntes Gesicht hinzugefügt. Dieser überrascht im Gegensatz zur restlichen Crew die vollständige Laufzeit und liefert neben Michael Caine eine einzigartige Darbietung. Filmmusikkomponist Hans Zimmer vermischt zwar die bisher vorhanden Klänge zu einem, unterstützt den Film somit aber in jedem Moment und hindert den Zuschauer am (un)gewollten Wegtreten. Nichtsdestotrotz bleibt „The Dark Knight Rises“ ein erbärmlicher, schwachsinniger und überzogener Abschlussfilm, der beim Versuch an einen der Vorgänger herzanzukommen, sehr zum Vergnügen des Zuschauers, verzweifelt.
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dilan.or.5 Thu, 16 May 2013 16:18:25 -0000
Kommentar löschenIch stehe eigentlich nicht wirklich auf amerikanische Comics und Superhelden in Strumpfhosen ;)
Aber Batman war da schon immer eine Ausnahme.
Batman habe ich als Kind sehr gemocht!
Er war einfach cool und wirkte düster und ernsthaft(er).
Das höchste der Gefühle ist vielleicht noch "Spiderman" von Marvel, den ich ganz nett fand.
Nun aber zum Abschlussfilm von Nolan.
Christopher Nolan hat etwas geschafft: Er hat mich mit einer Comicverfilmung wirklich gefesselt, nicht einfach nur unterhalten, nein, richtig gefesselt.
Es hatte schon was von einem Action-Thriller ( wie auch schon Teil 2) und ich weiß, dass viele das teilweise bemängeln.
"Zu wenig Comic um eine Comicverfilmung zu sein".
Nolans Batman sei zu realistisch, aber für mich liegt genau da die Stärke!
Man konnte auch nicht Comicfans für diesen Film gewinnen.
Diese Trilogie bleibt mir zigmal länger in Erinnerung als reines Popcornkino, was zwar den Schwerpunkt mehr auf Comic legt, aber sonst sehr anspruchslos ist.
( sorry, falls das hart klingt, den amerikanische Comic Fans gegenüber, ich sollte mich als Mangafan wohl nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, Leben und Leben lassen ;-))
Den 2. Teil fand ich einen Ticken besser wegen Heath, aber Tom Hardy, den ich sehr schätze macht seine Sache auch verdammt gut! Zu Gary Oldman muss man nix sagen, ist halt Gary Oldman ;-)
Anne Heatherway hat mir als Diebin sehr gut gefallen und generell mochte ich den Cast der Batmanfilme sehr.
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kobbi88 Thu, 16 May 2013 21:25:58 -0000
Antwort löschenSchöner Kommi.
Aber um mal eins klar zu stellen (und ich muss das jetzt bringen, weil ich vorhin mit meinen Mitbewohnern ein ganz ähnliches Gespräch über Superhelden hatte).
Batman ist kein Superheld (deswegen ist er ja bei dir wahrscheinlich auch ne Ausnahme). Er ist eigentlich nur ein Kerl von nebenan, der nachts verkleidet Verbrecher jagt. Okay, er ist ein verdammt gut trainierter, stinkreicher und mit den besten Gadgets ausgestatter Kerl von nebenan, aber eben von nebenan. Oder anders ausgedrückt: Er hat keine Superkräfte und darum könnte jeder Batman sein. Wie gesagt, wenn er super trainiert hat, ein bisschen Kleingeld zur Verfügung und nen Arsch voll genialer Waffen. Ich sag ja.... jeder ;)
dilan.or.5 Thu, 16 May 2013 23:13:09 -0000
Antwort löschenDanke sehr :D
Jetzt wo du es sagst, mir lag es auch auf den Fingerspitzen zu schreiben, dass Batman es sich leisten kann ein Held zu sein. xD
Das hat ein Freund von mir nämlich auch mal gesagt: "Batman ist nur reich, ähnlich wie Iron Man".
D.h für mich, ich muss mir die Iron Man Filme unbedingt ansehen, die müssten mir auch gefallen. ;-)
kobbi88 Fri, 17 May 2013 06:06:27 -0000
Antwort löschenIron Man hat aber irgendso ein Mega-Power-Kunst-Herz... dadurch kriegt er zusätzliche Kraft....
elmnope Sat, 18 May 2013 11:50:03 -0000
Antwort löschenWenn es dir gefallen hat, dass Batman weniger "comicmäßig" ist, bin ich mir nicht ganz sicher, ob Iron Man dir gefällt. Ist eben doch schon etwas bunter, lauter, eindeutiges Popcornkino- der erste ist aber eigentlich trotzdem echt gelungen, lass es einfach mal auf einen Versuch ankommen ;)
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dilan.or.5 Sat, 18 May 2013 12:36:36 -0000
Antwort löschenIch probiere es mal aus :)
Die Spiderman-Filme waren auch ganz sehenswert, obwohl ich den neuen nicht gesehen habe. Aber mich hat ja auch Star Trek 1 sehr überrascht, auch wenn das was ganz anderes ist. Und ich mit dem Fandom nie etwas anfangen konnte. ^^
elmnope Sat, 18 May 2013 19:50:38 -0000
Antwort löschenDie Comicverfilmungen der letzten Jahre können sich eigentlich alle sehen lassen, (mit ein paar Ausnahmen) nur hab ich so langsam fast schon die Schnauze voll davon, so viele sind es.
Der erste Star Trek hat mir auch gut gefallen,der aktuelle war auch noch ok.
Aber, um mal bei Batman zu bleiben, schau dir doch mal die von Tim Burton an, die sind ganz anders, aber trotzdem cool.
elmnope Wed, 15 May 2013 17:21:15 -0000
Kommentar löschenWürde The Dark Knight Rises nicht im übermächtigen Schatten seines Vorgängers stehen, wäre die allgemeine Bewertung wahrscheinlich ein wenig milder ausgefallen, doch selbst ich muss gestehen, dass ich nach der Erstsichtung im Kino ein klitzekleinwenig enttäuscht war.
Doch eigentlich ist Nolans Abschluss der Batman- Reihe immer noch ein guter, wenn auch mit einigen Schwächen.
Im dritten Teil kommen alle Fäden zusammen, die Geschichte des ersten Teils wird ebenso aufgegriffen, wie Bruce Waynes völlige Selbstaufgabe in der Rolle als dunkler Rächer. Und in diesem Teil gelangt er tatsächlich an seine Grenzen- dank Bane.
Bane ist in der Nolan-Reihe mein Lieblingsbösewicht, die meisten werden diese Ansicht wohl nicht teilen, doch er ist die ultimative Bedrohung- für Batman, für Gotham, für jeden einzelnen.
Der Kampf zwischen Bane und Batman ist eine der besten Szenen des Films; neben Bane wirkt Batman tatsächlich nur noch wie ein gealterter, verbitterter Mann im Heldenkostüm, der der Entschlossenheit, Boshaftigkeit und Physis Banes kaum etwas entgegenzusetzten hat.
Bane bricht unseren Helden, körperlich wie psychisch und es braucht einige Zeit, bis sich unser Held davon erholt hat.
Währenddessen hat es Bane geschafft, ganz Gotham in seine Gewalt zu bringen. Hier gibt es keine Kompromisse, in der Stadt herrschen Anarchie und Gewalt- Bane führt einen Krieg! Alles läuft auf die absolute Vernichtung zu. Bane ist ein kluger und eiskalter Taktiker, dem man alles zutrauen kann.
Noch düsterer als im Vorgänger, schafft es Nolan, das Ende aller gesellschaftlicher Ordnung, jeder Ordnung und Moral zu inszenieren.
Banes Motive für das Ganze finde ich völlig akzeptabel, zeugen sie doch auf gewisse Art von der Menschlichkeit der Figur.
Auch das Ende insgesamt halte ich für gelungen.
Größter Kritikpunkt ist eindeutig die Länge, die allgemeine Überladenheit an Figuren, Motiven, Szenen. Und vieles hätte man streichen können; wer braucht unbedingt dieses Tête-à-tête von Bruce und Miranda Tate, wer braucht diesen unheimlich langezogenen Überfall auf die Börse samt Flucht, selbst- auch wenn es natürlich reizvoll war, Blake hätte wesentlich weniger Screentime haben können.
Doch trotz alldem ist The dark knight rises immer noch ein äußerst würdiger Abschluss einer Triologie, die sich damit rühmen kann, selbst bei Qualitätsschwankungen, konstant gut gewesen zu sein.
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-07- Wed, 15 May 2013 13:37:57 -0000
Kommentar löschenleider ist hier der Feind eine absolute Lachnummer. Und diese Stimme ..
Warum gebe ich überhaupt noch so viele Punkte? Weil man diesen Film nur sehr schwer objektiv bewerten kann, wenn man den Vorgänger kennt.
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CIT Tue, 14 May 2013 20:51:28 -0000
Kommentar löschenEs war schon fast unmöglich, nach den 2 guten Vorgängern da noch einen draufzusetzen, was auch leider nicht gelungen ist. Immer noch OK, aber von der neuen Batman-Trilogie der Schwächste.
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daniel.s.feldmann Mon, 13 May 2013 11:14:10 -0000
Kommentar löschenDer Film mag für den Ein oder Anderen tatsächlich interessant sein, aber ich finde ihn Scheiße! Alles total verfehlt. Das Schlimmste am ganzen Film ist das Ende.
Spoiler:
Es stellt sich heraus, dass Bruce Wayne mit Talia geschlafen hat und Bane ihr "Schläger" ist. Lest das nochmal, oder sprecht es laut, Bane ist Tralias "Schläger"! Bane ist nach den Comics genau so intelligent wie Batman, aber skrupelloser. Spoiler Ende.
Wenn einer von euch TDKR-Fans meint, ihr seid Batmanfans durch den Film geworden, oder so, besorgt euch die Spiele Batman Arkham Asylum und Batman Arkham City. Da ist eine richtige Darstellung des dunklen Ritters zu begutachten.
Ach und nur mal so zur Info: Man merkt TDKR einfach an, dass er lieblos gedreht wurde. Ein Grund dafür ist, dass Nolan nur seinen Film Inception drehen durfte, wenn er verspricht den dritten Batmanfilm zu drehen. Noch ein Grund ist, dass David Goyer, ein Storyschreiber, ab der Mitte des Skripts abgesprungen ist und Nolan damit alleine gelassen hat. Man merkt das auch am Film.
Eine Sache noch. Im Film zeigt Fox, Bruce Wayne seine Waffenkammer und sagt ihm auch, dass diese Kammer in keinen Büchern steht und auch nur er selber, Lucius Fox, davon weiß. Also woher weiß Bane das dann?
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divisi Thu, 16 May 2013 19:48:56 -0000
Antwort löschenHabe den Film einmal im Kino gesehen und nun zwei Mal auf DVD. Ich muss zugeben: er gefällt mir immer weniger. Ich kann Deine Bewertung ansatzweise verstehen, selbst wenn ich mich mit Batman nicht so gut auskenne wie Du. Den zweiten Teil fand ich großartig, wenngleich er nach Deinem Maßstab vielleicht auch nicht so ganz comic-konform sein dürfte(?).
daniel.s.feldmann Wed, 22 May 2013 10:50:01 -0000
Antwort löschenDas stimmt ungefähr, was du sagst, du musst aber dabei bedenken, dass Joker sehr gut nach Comic nachempfunden wurde. Er ist ein Psychopathischer Bastard, der die Welt einfach nur brennen sehen will. Das ist schon alles richtig aufgegriffen. Es gibt auch Leute, die sich über sein Outfit aufregeb, aber dazu muss ich sagen, dass der Joker immer andere Outfits an hatte. Hauptsache die Farbe Lila ist drin.
Kenooobi Fri, 10 May 2013 20:34:39 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der schlechteste der Reihe; was nicht bedeutet er sei nicht sehenswert :)
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joie-de-vivre Thu, 09 May 2013 21:15:38 -0000
Kommentar löschenUnglaublich. Hat mich richtig beeindruckt!
Die Bilder waren natürlich der Hammer, der Film steckt voller Spannung... und Bane als "Bösewicht" fand ich einfach perfekt. Ich habe seine Rolle geliebt, und sein Synchro-Sprecher hat es meiner Meinung nach sehr gut gemacht! ;)
Da läuft mir richtig ein Kribbeln über den Rücken wenn ich dran denke! Verdammt, der Film war einfach so GEIL! Würde ihn so gerne nochmal im Kino sehen! :(
Nur eins: Anne Hathaway fand ich als Catwoman nich ganz so doll, aber das ist wohl Geschmackssache.
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arne.kirchner Wed, 08 May 2013 13:34:34 -0000
Kommentar löschenEin gut, jedoch kein perfekter Abschluss der Batman-Triologie von Nolan.
Meiner Meinung nach zwar der Schlechteste Batman Film von den Triologie, jedoch nicht zum in die Tonne kloppen. "The Dark Knight Rises" ist ein würdiger Abschluss!
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Sockinator Mon, 06 May 2013 08:44:43 -0000
Kommentar löschenKurz gesagt: der Film ist der Wahnsinn.
Die Psycho-Stimme von Bane (Danke an die deutsche Synchronisation) kommt einfach super zur Geltung.
einziger Kritikpunkt: die Stimme von Bruce Wayne im Batman-Anzug
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Couga[MH] Sat, 04 May 2013 18:52:43 -0000
Kommentar löschenHm, ich habe jetzt lange mit mir wegen der Bewertung gerungen, bzw. Überlegen müssen. Nach der Kinosichtung, war ich nach längerer Überlegung doch sehr enttäuscht von ihm (irgendwie bin ich das noch immer noch). Ich hatte nach THE DARK KNIGHT hohe, aber durchaus realistische Erwartungen. Die Batman Reihe hatte mit THE DARK KNIGHT durch den Joker und den Möglichkeiten, den der Film dadurch in Nolans Adaption kriegt, bereits seinen seinen Höhepunkt erreicht. Er konnte wirklich nicht mehr getoppt werden. Doch THE DARK KNIGHT RISES konnte immer noch ein würdiger Abschluss der Trilogie und ein verdammt guter Film werden. Die Meinung hatte ich nach dem ersten Mal Sehen noch nicht so ganz. Was sich jetzt geändert hat und warum er in meiner Gunst gestiegen ist? Nun, zum einen hab ich ihn jetzt im O-Ton gesehen, was besonders Bane eine deutlich bessere Präsenz verleiht (Untertitel evtl. empfehlenswert) und Hardy hier als Ledger-Nachfolger eine durchaus würdige Performance abliefert, wenn man außerdem bedenkt, dass das Spielen mit Maske nochmal eine Nummer schwerer ist.
Auch bin ich diesmal mit nochmal geringeren, bzw. anderen Erwartungen rangegangen.
Ich weiß, dass THE DARK KNIGHT RISES einige Logiklöcher hat. Ich sehe, dass er Pacingprobleme hat und darunter leidet, dass er versucht nochmal überall Eins drauf zu legen und unbedingt ein würdiger Abschluss sein und alle vorherigen Filme irgendwie mit einbeziehen will und natürlich auch das Box Office im Auge hat (bspw. FSK 12)...
Die Twists, die neuen Charaktere, die überlade Story - alles wirkt irgendwie...hmmm. Auch wenn er irgendwie inhaltlich patzt, hat Nolan bei mir eines aufjedenfall wieder geschafft.
Das Batman-Gefühl ist immer noch da. Vom ersten Auftauchen als Batman bis zu Hans Zimmers Soundtrack (Geflame hin oder her, Gänsehautgarantie einfach). Er hat viele tolle Momente & Szenen und auch mehrere gute Ansätze. Die Action wirkt wie der Film stellenweise überladen , aber ist trotzdem noch klasse.
THE DARK KNIGHT RISES könnte um Einiges besser sein, würde er den Vorgänger nicht unbedingt überbieten wollen, wäre er besser durchdacht und wenige überladen gewesen. Aber er macht trotzdem Spaß und unterhält, hat eine tolle Atmosphäre und fühlt sich am Ende doch irgendwie ganz richtig an.
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nathalie.koenen Mon, 29 Apr 2013 19:56:13 -0000
Kommentar löschenIch bin Batman :D
Ja was soll man sagen? Grandioses Finale....einfach der Hammer. Super gespielt, gute Story, perfekt umgesetzt....
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IsaLuisa Tue, 23 Apr 2013 10:19:12 -0000
Kommentar löschenNach The Drak Knight hatte ich ziemliche Zweifel und habe lange gewartet, bis ich mir den Film angeschaut habe. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen, denn der Film ist sehr spannend und man weiß nie, was als nächstes kommt. Auch das Ende war völlig überraschend und hat mir fast eine Träne entlockt.
Besonders der Wechsel der Antagonisten hat mir sehr gefallen und macht diesen Teil zum Besten der Trilogie, obwohl ich in Heath Ledger als Joker immernoch den besten Bösewicht aller Zeiten sehe.
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ferdici-levo Sun, 21 Apr 2013 22:50:00 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der schwächste Teil der Batman-Trilogie.... hat mir einfach zu lange gedauert.... insgesamt 6,5
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gendo30 Sat, 20 Apr 2013 21:52:08 -0000
Kommentar löschenFür diese Wertung werde ich mir wohl einiges anhören müssen, aber so sei es :)
Mich als Fan des dunklen Ritters konnte der Streifen nicht wirklich überzeugen. Aber das liegt vielleicht auch daran, das die beiden Vorgänger von Nolan so absolut überzeugt waren.
Ich möchte meine einzelnen Kritikpunkte nicht so ganz ausführlich beschreiben wegen etwaiger Spoilergefahr. VORSICHT!!!!!!
Was mich wirklich gestört waren unter anderem:
Logiklöcher, Figurendarstellung, die Story selber war leider etwas schwächer und (für mich persönlich das größte Manko) für mich ist ein Batmanfilm mit lediglich 15 Minuten Batman kein Batmanfilm.
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MrAirMax Sat, 13 Apr 2013 11:36:56 -0000
Kommentar löschender film ist auf keinen fall das bombastische düstere ende das versprochen wurde der film konnte einen nur entäuschen
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Philisiphie Fri, 12 Apr 2013 14:31:32 -0000
Kommentar löschenKein schlechter Nachfolger zu "The Dark Knight" - allerdings auch kein besonders guter.
Der Film krankt meines Erachtens an 3 Dingen:
1. zu schnell erzählte Geschichte: kaum hat man eine Tatsache aufgenommen wird auch schon die nächste aufgerollt - zum (emotionalen) Verarbeiten bleibt da kaum Zeit.
2. ein schwacher und uncharismatischer Gegenspieler: ich frag mich wie Nolan auf die Idee gekommen ist nach dem Joker so jemanden zu präsentieren.
&
3. zu viel Aktion gegenüber zu wenig Inhalt: es wird sich zuwenig Zeit genommen Personen und deren Beziehung darzustellen. Zudem scheint Nolan Angst gehabt zu haben, dass der Film langweilig wird. Dauernd muss etwas passieren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal gegenüber einem Batman-Film sage: aber manchmal liegt halt in der (richtig eingesetzen) Ruhe die Kraft.
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Couga[MH] Fri, 12 Apr 2013 16:56:07 -0000
Antwort löschenSigned.
tector Fri, 12 Apr 2013 19:07:59 -0000
Antwort löschenDie Wahl des Gegenspielers ist doch Top! (mal abgesehen von der deutschen Synchro).
MA_RiO Sun, 14 Apr 2013 21:14:24 -0000
Antwort löschenBane's deutsche Sychro war echt ne Katastrophe. Hätte man schon besser machen können.
Hyperion00731 Thu, 18 Apr 2013 17:10:44 -0000
Antwort löschenBane ist doch ein super guter Bösewicht. Seine schauspielerische Leistung ist klasse und glaubwürdig. Und vom optischen her ist er auch klasse. Dieser Berg von Fleisch und Muskeln und diese brutal aussehende maske. Ist doch super!
EvertonHirsch Thu, 18 Apr 2013 17:28:33 -0000
Antwort löschenBane's Stimme im Original ist auch nicht besser
Michael23015 Fri, 19 Apr 2013 08:40:47 -0000
Antwort löschenzu Punkt 2. leider kann man bei denn dritten Teil das nur schlechter machen, Heath Ledger als Joker ist nun mal nicht zu topen
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MA_RiO Fri, 19 Apr 2013 12:21:46 -0000
Antwort löschenHast du nicht unrecht, obwohl ich, als ich bane das erste Mal im Trailer gesehen hab, auch komplett ausgeflippt bin. Hab mich da schon sehr drauf gefreut. Nur die Synchro fand ich halt grausam.
Philisiphie Fri, 19 Apr 2013 12:39:07 -0000
Antwort löschen@MA_RIO: ja im Trailer fand ich ihn auch noch ganz toll! Hab echt überlegt woran es liegen könnte, dass er im Film dann nicht überzeugt. Ich glaube es liegt daran, dass ihm ein so genanntes Alleinstellungsmerkmal fehlt. Also bis auf die Maske hat er nichts wirklich charakterisierendes. Dadurch wirkt er für mich blass und eher wie ein Statist.
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