The Dark Knight Rises - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 164 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.07.2012

  • 9
    mary.werner.5203 29.03.2015, 11:28 Geändert 29.03.2015, 12:04

    Letztens nach langer Zeit wieder "The Dark Knight Rises" gesehen, und ich muss sagen, je öfters ich ihn mir den dritten Teil der "Batman" Trilogie ansehe, desto besser gefällt er mir. Bei der ersten Sichtung hatte ich einfach viel zu hohe Erwartungen nach "The Dark Knight" der einfach grandios war, und somit fiel die Wertung dementsprechend auch schlechter aus. Aber jetzt muss ich gestehen gefällt mir "The Dark Knight Rises" immer mehr, Tom Hardy als Bane ist die perfekte Besetzung, er hat aus eine der langweiligsten Schurken aus dem Batman Universum wirklich das Beste herausgeholt, in "Batman & Robin" war Bane's Auftritt richtig lächerlich, aber in "The Dark Knight Rises" kommt er sehr furchteinflößend rüber. Auch der restliche Cast kann sich wirklich sehen lassen, Marion Cotillard, Joseph Gordon-Levitt, und Christian Bale machen ihre Sache wirklich gut, nur Anne Hathaway ist als Catwoman eine absolute Fehlbesetzung. Vielleicht liegt es auch daran das ich sie als Schauspielerin total unsympathisch finde aber irgendwie hat man das Gefühl das sie dort bei dem ganzen wunderbaren und talentierten Cast überhaupt nicht reinpasst. Ansonsten würde ich sagen ist "The Dark Knight Rises" ein sehr guter Abschluss einer einzigartigen und gelungenen "Batman" Trilogie.

    • 5 .5

      Anhang Bewertung:
      Inhalt/Story 5.0/10
      Schauspieler/Leistung 4.5/10
      Umsetzung/Atmosphäre 6.0/10

      • 5 .5

        Es wäre auch zu schön gewesen, eine Trilogie-Meisterwerk mit würdigem Abschluss... The Dark Knight Rises untergräbt meine Erwartungen jedoch in kolossalem Ausmaß. Zugegeben, die waren nicht gerade niedrig, The Dark Knight legte schließlich die Messlatte nach ganz oben, um genau zu sagen steht dieser Film im direkten Vergleich zum besten Film den ich bis jetzt gesehen habe. Er kommt dabei aber nicht ansatzweise an den Vörgänger heran, vielmehr macht es deutlich, dass ein Superhelden-Franchise doch seine Grenzen hat, bis eine komplexe Story einfach nicht mehr Zustande kommen kann und das ganze nur noch einem Actionspektakel gleicht. Der Joker war genial, Heath Ledger war genial, Anne Hathaway, Tom Hardy und, überaschender Weise, Joseph Gordon-Levitt sind es nicht in diesem Film. Catwoman ist völlig überflüssig, Tom Hardy setzt Bane nicht ansatzweise so gut in Szene wie das große Vorbild Heath Ledger den Joker, wenn es um den Superschurken geht, Marion Cottilard ist dabei nur noch ein i-Tüpfelchen. Zudem kommt, dass die Handlung zunehmend unrealistisch selbst für Superheldenfilme wird. Ein schlechtes, aber verkraftbares, Ende einer zu würdigenden Trilogie, die, in der Gesamtheit zumindest, als Meisterwerk Nolans bezeichnet werden kann.

        • 10
          Batman 23.03.2015, 18:47 Geändert 23.03.2015, 18:48

          Mit "The Dark Knight Rises" liefert Christopher Nolan nicht nur den fulminanten Abschluss des größten Meisterwerkes aller Zeiten, sondern auch den wohl besten Actionthriller aller Zeiten.

          ENTHÄLT SPOILER!

          In "The Dark Knight Rises" geht es um Bruce Wayne, der sich nach den dramatischen Ereignissen aus "The Dark Knight" zurückgezogen hat und nach acht Jahren im Exil zurückkehren muss um den scheinbar unbesiegbaren Bane aufzuhalten...

          Ein letztes Mal also stellt sich Christian Bales Bruce Wayne dem Kampf und diesmal gegen niemand geringeren als Bane; den ultimativen Widersacher des Comic Batmans.

          Doch nicht nur im Comic, sondern auch im Film ist Bane Batmans ultimativer Gegner. Bane gelingt es, dass zu tun, was keinem anderem Schurken der Filme gelang: Batman physisch und psychisch zu brechen.

          Dabei ist Bane für Batman mehr als ein Gegner. Er ist die Chance. Die Chance ein letztes Mal in das Kostüm der Fledermaus schlüpfen zu können, dass Wayne nach "The Dark Knight" ablegen musste.

          Bruce Wayne ist in "The Dark Knight Rises" ein gebrochener Mann. Er hat alles verloren und keinen Grund mehr zu leben. Das einzige, was er noch hat, ist seine Sucht. Die Sucht danach, Batman zu sein. Die Sucht nach der Gewalt, die mit dem Tragen der Maske einhergeht.

          Wegen dieser Sucht nimmt er einen Aussichtslosen Kampf auf. Den Kampf gegen Bane. Bane ist dabei der ultimative Gegner, denn er ist Batmans Gegenstück. Bane hatte wie Wayne eine traumatische Kindheit, er wurde wie Wayne von Ra's Al Ghul trainiert. Doch während Wayne zum Helden wurde, wurde Bane zum Terroristen.

          Bane ist das, was Wayne auch hätte werden können. Doch natürlich ist Bane noch mehr als nur Batmans Spiegelbild. Er ist der moderne Stalin. Er stürzt das Kapitalistische System und errichtet seinen Terrorstaat. Er veranstaltet Tribunale, bei denen die einzige Wahl die Wahl zwischen Tod und Exil ist.

          Der Film bietet viele beeindruckende Momente. Die Dialoge zwischen Alfred, der die Aussichtlosigkeit von Batmans Kampf erkennt, und Wayne, der an seiner Sucht festhält, sind herzerreißend.

          Auch die Szenen zwischen Catwoman und Batman sind gelungen. Ebenfalls von epischen Ausmaßen sind die Actionszenen. Momenten wie jener, in dem Batman von der Polizei verfolgt wird, sind absolute Gänsehautmomente.

          Die Flucht aus dem Gefängnis ist ebenfalls eine perfekte Szene. Dabei symbolisiert das Gefängnis Waynes Sucht und auch seinen zu teilen vorhandenen Todeswunsch. Erst wenn er sich von diesen Dingen befreit, kann er Bane besiegen.

          Einige der beeindruckendesten Szenen sind jene mit Bane. So sind die Konfrontationen zwischen Batman und Bane unglaublich druckvoll inszeniert; man spürt die brachiale Gewalt Banes beinnahe.

          Viel beeindruckender als Banes Kämpfe sind aber seine Reden. In Banes Worten liegt meistens eine Brutale, ungeschönte und unangenehme Wahrheit. Es ist schockierend, wie gebannt man Banes Worten lauscht und noch schockierender ist es, wenn man realisiert, dass er zumeist die Wahrheit sagt.

          Wenn Batman dann das ultimative Opfer für Gotham bringt, dann zeigt der Film, wie verlogen die Gesellschaft doch ist. Bruce Wayne rettet eine ganze Stadt und die Menschen wollen dem Mann hinter Batman danken. Stattdessen wird der Mythos Batman am Leben erhalten und den Menschen eine Statue geschenkt.

          Dieser Fakt macht das ohnehin zu Tränen rührende Ende noch ein gutes Stück trauriger.

          Ja, "The Dark Knight Rises" kann ziemlich viel. Doch er kann noch mehr. Die Schauspieler sind wieder einmal perfekt, die Story ist es ebenfalls; optisch ist der Film eine Wucht und der Soundtrack ist der Hammer.

          "The Dark Knight Rises" ist der epische Abschluss der grandiosen Dark-Knight-Trilogie und zeigt, wie das Finale einer Reihe auszusehen hat. Doch nicht nur das, "The Dark Knight Rises" hat auch Maßstäbe gesetzt, an denen sich alle anderen Comic und Actionfilme messen müssen.

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          • 8

            Der Abschluss eines Meisterwerks.

            Ich war schon vor dem Kinobesuch etwas enttäuscht vom großen Finale. Mein Lieblingsgegner der Fledermaus ist und bleibt der Riddler. Noch bevor überhaupt gedreht wurde, gab es im Internet die wildesten Gerüchte, wer denn nun der Gegenspieler Batmans im dritten Teil der Reihe werden soll. Die Lager waren klar aufgeteilt. Die eine Seite war für Bane, die andere für den Riddler. Als dann schließlich bekannt wurde, dass Bane tatsächlich die Rolle als Antagonisten bekommt, war die Enttäuschung groß. Die nächste Hiobsbotschaft erreichte mich, als ich erfahren habe, dass die Gerüchte um einen Auftritt von Catwoman tatsächlich wahr sind. Jetzt war alles gelaufen. Der letzte Teil! Und anstelle Mr. Freeze, den Pinguin, Poison Ivy, den Riddler oder Harley Quinn in die Geschichte einzubauen, fiel die Wahl auf Bane und Catwoman. Na super...

            Ok, wie dem auch sei. Der Termin für einen geselligen Kinoabend stand fest, die Tickets waren gekauft. Ein Batman-Marathon stand bevor. Alle drei Teile am Stück! Ein Bekannter hat mich vorher jedoch gewarnt, ich solle mir den dritten Teil nicht direkt nach dem zweiten Teil ansehen, da das Finale nicht an "The Dark Knight" herankommt, und man noch so vom Joker geflasht sein wird, dass Bane einfach nur aufgewärmt wirkt. So war es leider auch…

            Ich will Nolans Interpretation des Batman-Universums nicht hinterfragen oder herabwürdigen, ganz im Gegenteil. Ich finde die Darstellung von Gotham und den Figuren großartig.
            Vielleicht bin ich einfach wirklich kein Freund von Bane, einen hochintelligenten Muskelprotz, der in lächerlich hohen Oktaven spricht. Eine tiefer Stimme hätte schon viel zu meiner persönlichen Akzeptanz beigetragen. Auch Catwoman ist vielleicht einfach nur ein Charakter, welcher nicht zu meinen Lieblingen zählt. Ich möchte meine Stimme nicht gegen Tom Hardy oder Anne Hathaway erheben. Großartige Schauspieler, welche ihren Figuren absolut überzeugend gespielt haben.
            Das Gesamtkonzept war einfach zu wenig für mich, wenn man bedenkt, was das Universum rund um Batman noch zu bieten hat.

            Der Film ist super, aber gleichzeitig ist er der schwächste der Reihe. Nach dem Joker hatten viele Fans einfach ein fulminantes Story- und Abschlussfeuerwerk erwartet, was es leider nicht war.

            • 8 .5

              Nicht so gut wie der 2.te Teil der Trilogie aber alleinstehend ein würdiger Abschluss der Saga.

              • 8 .5
                1kenshi1 02.03.2015, 00:15 Geändert 02.03.2015, 00:16

                Ich ging mit recht ungewissen Erwartungen in den dritten Teil der Nolan-Saga. Wie würde er wohl nach der gewaltigen Leistung von Heath Ledger den zweiten Teil, der für sich allein genommen ja schon ein Meilenstein der Filmgeschichte ist, gestalten? Man muss ja ganz offen sagen, dass von "Batman Begins" zu "The Dark Knight" ein Quantensprung geschehen ist. Die zu wiederholen erschien schon von Grund auf eigentlich unmöglich. Entweder würde er versuchen, an den zweiten Teil so gut wie möglich anzuknüpfen, oder er zieht die Fortsetzung komplett neu auf und bricht mit dem bisherigen Schema.

                Ersteres ist sicherlich schwerer. Zweiteres dafür ungewisser, entweder hat man gut daran getan, oder man stinkt damit ab.

                Auf jeden Fall hat Nolan sich dazu entschieden, das selbe Schema zu verfolgen, und das ist, den gesamten Film sich weniger um die Hauptfigur Bruce Wayne/ Batman drehen zu lassen, sondern um den Antagonisten, in diesem Fall "Bane". Eine denkbar schwere Aufgabe für den Darsteller, Tom Hardy, den Film ähnlich gut zu treiben, wie Heath Ledger als Joker. Und er meistert diese Rolle grandios.

                Genau an dieser Stelle muss ich gleich zwischenhaken und eine Lanze für die deutsche Synchronstimme von Tom Hardy (Bane) brechen: Tobias Kluckert (u.a. auch Gerad Butler, Bradley Cooper, ...) leistet hier einen Megajob. Tom Hardy hat es an sich mit der riesigen Maske schon schwer, überhaupt darzustellen. Man erkennt kaum Emotionen, er ist gezwungen überwiegend durch Körpersprache zu spielen. Und dann die Stimme von Tobias Kluckert drauf sprengt meiner Meinung nach alle Erwartungen. Diese fast schon einzigartigen Stimmmodulationen - sowas hab ich noch nicht gehört. Tobias Kluckert verleiht Bane ein unheimliches Charisma, jeder einzelne Satz sitz, steht allein für sich im Raum, beeindruckt jedes mal. Ich kenne jetzt nicht die Originalfassung mit Tom Hardys eigener Stimme, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie passender man diese Figur vertonen könnte... Ich würd mir den Film alleine schon nur wegen Bane's Sätzen nochmal anschauen wollen.

                Nun aber zum Film selbst: Wie schon gesagt, dreht sich die Handlung zum größten Teil nur um die Figur Bane. Aber auch Bruce Wayne bekommt diesmal etwas mehr Platz eingeräumt. Es wird viel Zeit darauf verwendet, seine Selbstzweifel und Trauer bzgl. seiner getöteten Freundin darzustellen und den Kampf dagegen. Allgemein muss man sagen, dieser dritte Teil ist ungemein emotional, die Grundstimmung ist sehr traurig gehalten, es sind kaum auflockernde Gags vorhanden. Außerdem lebt der Film auch von ungeheuren Materialschlachten. Hierbei sei Batman's neues Spielgerät erwähnt, "The Bat" genannt - einfach nur heftig das Teil ^^

                Es gelang auch die Handlung wieder sehr intelligent zu verkaufen, das Vorgehen und das Ziel des Gegners sehr gut zu verschleiern, wie auch beim Joker, und somit durchgehend für Spannung und Aha-Momente zu sorgen.

                Alles in allem schließt dieser Teil sehr gut an seinen Vorgänger an, führt ihn sehr gut weiter und schließt die Trilogie würdig, ohne Enttäuschung ab. Auch wenn ein kleiner fahler Beigeschmack bleibt. Etwas fehlt dem Film. Er hat vieles, aber man geht nach 160 Minuten dennoch aus dem Kino, mit dem Gefühl, dass was fehlt, dass man ihn noch besser hätte machen können. Zum Beispiel kommt Catwoman viel zu kurz. Anne Hathaway ist toll in ihrer Rolle, ihr erster Auftritt war vielversprechend, aber sie wird von der Geschichte dann recht schnell fallen gelassen und ist dann nur noch ein kleiner Sidekick von Batman... Da hätte man definitiv mehr aus dem Charakter machen können. Wundervoll hat übrigens auch Joseph Gordon-Levitt als John Blake gespielt, ein Gewinn für diesen Film (und evtl. auch für eine weitere Fortsetzung ;) )

                Letztlich hat Nolan das Ende seeeeehr weit offen gelassen. Er selbst wird zwar keine weitere Fortsetzung machen, allerdings hat er einem möglichen Nachfolger einen ganzen Reisekoffer an Ansatzpunkten geliefert, wo man anschließen könnte.

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                • 8 .5

                  Zwar ein guter Abschluss der Trilogie, aber trotzdem kommt der Film leider nicht mal ansatzweise an das Meisterwerk The Dark Knight heran, was jedoch ohne den Joker auch kaum zu schaffen gewesen wäre. Trotz allem: Guter, spannender Endteil der Trilogie.

                  • 8 .5

                    Ein guter Abschluss der Trilogie! Wobei "The Dark Knight" der absolute Höhepunkt der Trilogie war! Aber so als Gesamtkonzept, von Anfang bis Ende eine erstklassige, geniale Batman Reihe! Nolan auf der Höhe seines schaffens.. !!

                    Empfehlung!

                    • 9

                      Meine Erwartungen waren nach 'The Dark Knight' immens und wurden dennoch kaum enttäuscht. Sicher ist: 'The Dark Knight Rises' ist zwar nicht so gut wie sein Vorgänger, lebt aber von einem tollen Bale und einem noch besseren Hardy als Bane! Daneben spielt selbst die sonst eher nervig bemühte Hathaway eine gute Figur. Bleibt ein sehr sehenswerter dritter (und mit Bale letzter?!) Teil der Nolan-Batman-Triologie. Wer mehr Hardy sehen möchte dem empfehle ich hier Warrior!

                      • 5

                        Wunderbarer Edeltrash mit seltsamen politischen Implikationen.

                        • 0

                          An den Vorgänger kommt er natürlich nicht ran, aber deswegen muss man doch nicht gleich so einen dreck produzieren.
                          1. Die Heilung einer Querschnittslähmung indem man den Wirbel einfach mit einem festen Fausthieb wieder in die richtige Position bringt. Vielleicht sollte man sich dieses Rezept patentieren lassen und in Zukunft als Heilpraktiker auftreten.
                          2. Ein Gefängnis mit einem offensichtlichen Fluchtweg zu konstruieren, aus dem, sobald es einer einmal geschafft hat zu entkommen, jeder entkommen kann, indem man einfach ein Seil runter schmeißt, an dem alle gemütlich nach oben klettern können.
                          3. Bane ist als Bösewicht viel zu mächtig und stark konzipiert, um dass es Batman am Ende gelingen würde, ihn nach einer lächerlichen Rocky-Trainingssequenz zu besiegen. Ja, er beschädigt zwar seine Maske, aber auch im ersten Kampf hat er mehrmals mit voller Wucht auf die Maske geschlagen und es ist nichts passiert. Hat Bane vergessen sie zur Wartung zu bringen?

                          Das war nur cp - mir selbst würde noch So Viel Mehr - einfallen , nur ist dieser Film das nicht wert

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                            mars294 11.02.2015, 22:56 Geändert 15.02.2015, 16:04

                            Für mich kommt er leider nicht an seine Vorgänger heran. Ich kann aber auch nicht so recht beschreiben woran es genau hapert.
                            Liegt es am Bösewicht? Eher nicht, denn Bane ist ebenso wie der Joker extrem polarisierend, auch wenn er für mich nicht an den Wahnsinn und die Tücke vom Joker heran kommt - mal ehrlich: Heath Ledger hat die Latte einfach viel zu hoch gelegt! Seine mit Abstand beste Darbietung.
                            Liegt es an den schauspielerischen Leistungen? NEIN! Hier kann man absolut nicht meckern. Genau wie in den vorangegangenen Filmen liefert jeder Darsteller eine tadellose Leistung ab. Zumal der Cast noch um Anne Hathaway erweitert wurde, wodurch noch mehr Power auf der Leinwand zu sehen ist. Und nett anzusehen ist sie allemal ;-) Trotzdem überwiegt ihr Talent, deswegen sehe ich sie auch immer wieder gerne.
                            Liegt es an der Aufmachung des Films? Auch nicht... Gewohnte actiongeladene Optik mit ein paar sehr spektakulären Kamerafahrten und Schnitten.
                            Liegt es an der Story? Ich denke da kommen wir der Sache schon näher. Ich finde, dass einige Szenen überflüssig sind und dafür andere Punkte nur nebensächlich erwähnt und beinahe schon übersprungen wurden. Und besonders in diesem Batman-Film ist mir aufgefallen, dass der dunkle Ritter mehrfach von schwer bewaffneten, top ausgebildeten Gangstern umzingelt war, von denen aber keiner so recht mit einer Schusswaffe umzugehen wusste. Stattdessen stürmten sie lieber auf den Eingepferchten los und versuchten ihn mit dem Kolben der Waffe niederzustrecken. Wir alle wissen, dass dies keine besonders gute Idee ist, wenn der Gegner Batman heißt :-P Hier ist wohl etwas die Schnittarbeit zu bemängeln, wodurch mir diese Kleinigkeit des öfteren aufgefallen ist.
                            ACHTUNG SPOILER:
                            Ebenso war ich von dem zweiten Showdown zwischen Batman und Bane etwas enttäuscht. Nachdem im ersten Aufeinandertreffen der zwei Kontrahenten ein fast schon epischer Faustkampf geboten wurde, bei welchem Batman's Rückgrat zerstört wurde, wirkte der zweite Showdown doch etwas öde. Vor Allem das Ableben Banes war dann doch etwas enttäuschend.
                            Ein weiterer Punkt der mich wahnsinnig gestört hat war die Person Miranda Tate... Einfach nur nervig die Frau, ebenso wie die plötzliche Wendung am Ende des Films.
                            Über die Erwähnung und das Auftauchen Robins möchte ich mich gar nicht weiter auslassen... Platte Sprüche die extrem erzwungen wirkten um dem Zuschauer eine gewisse Coolness zu suggerieren - für mich sind viele "Witze" gefloppt.
                            SPOILER ENDE

                            Alles in Allem war die Story nicht ganz so perfekt wie in "The Dark Knight". Den Vergleich muss er leider über sich ergehen lassen - gleicher Held, gleiches Umfeld, gleiche Filmcrew. Für meinen Geschmack kamen zu viele Nebenschauplätze vor und der Film wirkte nach einiger Zeit recht langwierig. Aber trotzdem ein sehenswerter Streifen

                            • 6

                              Im dritten und letzten von Christopher Nolan inszenierten »Batman«-Abenteuer sieht sich der gealterte Held einem Superterroristen gegenüber, der ganz Gotham vernichten will. Das apokalyptische Endspiel setzt die Demontage des Fledermausmanns fort, erreicht aber nicht mehr das Niveau der Vorgänger. [Frank Schnelle]

                              • 5 .5
                                Dan92 09.02.2015, 16:43 Geändert 10.02.2015, 10:40

                                Was man dem Film sicherlich zu Gute halten kann, ist die fehlende Präsenz von Batman. Und dass ein Film, in dem Batman eigentlich die Hauptfigur ist, ohne diesen besser funktioniert, sagt doch schon alles.
                                Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Für mich ist Christian Bale einfach die totale Fehlbesetzung, einzig George Clooney war bisher noch schlechter. Im Ernst, selbst Abed gab in Community einen besseren Batman ab. Was soll denn bitte auch diese dämliche Stimme, die immer nur dann auftritt, wenn Bruce Wayne in dem völlig missratenen Anzug steckt? Klingt ja wohl nur lächerlich. Dann sieht das Batmobil einfach nur kacke aus und was Anne Hathaways Darstellung und Kostüm jetzt mit Catwoman zu tun hatten, blieb mir auch schleierhaft.
                                Dazu kommen noch die vielen Logiklöcher. Warum ist Bruce am Anfang verletzt, vereinsamt und so pleite? Wie kam er nach Gotham zurück, nachdem er aus diesem Loch geflohen war, wenn die Stadt doch ach so toll bewacht wird? Fragen über Fragen...
                                Gut, die Kämpfe waren ordentlich choreographiert und Bane ist wirklich ein starker Gegenspieler, auch wenn ich eher auf den Riddler gehofft hatte.
                                Aber ansonsten hat The Dark Knight Rises, ähnlich wie die komplette Trilogie von Nolan, für mich nicht viel zu bieten, da bleibe ich lieber bei Burtons Versionen (einschließlich Batman Forever), die wesentlich detailverliebter waren und schlichtweg viel mehr einzigartigen Charme versprühten.

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                                  moviesforlife 06.02.2015, 17:51 Geändert 06.02.2015, 17:57

                                  So, jetzt komme ich nach "Batman Begins" (9 Punkte) und "The Dark Knight" (9,5 Punkte) zum letzten Teil von Nolans Batman-Trilogie.
                                  Und was soll ich sagen: Ich bin leicht enttäuscht!
                                  Aber zuerst mal das Positive:
                                  Natürlich ist "The Dark Knight Rises" schauspielerisch auf höchstem Niveau. Allein schon Christian Bale, Michael Caine, Morgan Freeman und Gary Oldman sind ein Augenschmauß. Aber auch alle anderen Darsteller wissen wunderbar zu überzeugen. Die wohl bestmögliche Besetzung; danke Christopher Nolan!
                                  Auch Actionmäßig ist der Film top und die Effekte sind wie gewohnt gigantisch.
                                  Die Story ist auch Nolan-Typisch genial und mit einem unglaublichen Twist ausgestattet-super!
                                  Der Soundtrack ist gewohnt gigantisch (dazu muss ich wohl nichts mehr sagen)
                                  Der Antagonist ist auch sehr stark, nur kann Bane es eben nicht mit dem Joker aufnehmen (aber wer kann das schon)!
                                  Und das Ende...WOW! Wohl das beste Ende in der Nolan-Filmgeschichte und auch eine der besten Ending-Scenes aller Zeiten. Sogar noch besser, als der Joker-Cliffhanger aus "Batman Begins" und der war schon grandios! Einfach spitze!!!
                                  Doch nach dem ganzen Lob muss ich auch auf einige negative Aspekte zu sprechen kommen:
                                  Zum einen hat der Film spürbare Längen. Es gibt zwar tolle Actionszenen, aber diese kommen erst so gegen Finale. Dazwischen gibt es viele langweiligere Passagen. Während in "The Dark Knight" diese Zwischenszenen noch durch die genialen Psychospielchen des Jokers gedeckt werden konnten, gelingt es hier nicht so ganz!
                                  Auch ein paar Logiklöcher muss ich dem Film ankreiden.
                                  Das Finale war zwar Actionmäßig top, aber irgendwie kam es ein bisschen plötzlich und war lange nicht so gelungen, wie in "Batman Begins".

                                  Und so kommt "The Dark Knight Rises" leider nicht an "Batman Begins" und natürlich lange nicht an das Meisterwerk "The Dark Knight" heran!
                                  Gäbe es weniger Längen und ein bisschen epischeres Finale, wäre das ganze schon besser, aber egal...
                                  Trotzdem ist der Film noch sehr, sehr gut (vor allem durch das abgöttisch geile Ende) und der wohl würdigste Abschluss einer der besten Trilogien aller Zeiten!!!

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                                  • 3

                                    Entfernt man aus "The Dark Knight" die Rolle des Jokers, bleibt "The Dark Knight Rises" übrig. Wobei man dem 2. Nolan - Batman dann vielleicht doch etwas zu viel Unrecht täte. Kurz um : Dieser Film ist Hollywood - Standard der heutigen Zeit. Wem es gefällt, dem sei es gegönnt. Ich fand ihn Rotze.

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                                    • 9

                                      Ich hörte im Vorfeld viel negatives und Freunde und Bekannte waren auch teilweise enttäuscht. Trotzdem ging ich mit enorm hohen Erwartungen ins Kino, da ich ein riesiger Nolan Fan bin und er mich bisher nicht enttäuscht hat. Und am Ende zeigte sich, dass ich die Enttäuschungen und die negativen Kritiken absolut nicht teilen konnte. Der Film gab mir das, was ich mir von einem Abschluss erhofft habe. Spannend, brillant in Szene gestzt, mit wunderbaren Score untermalt und einem super Cast. Bane hat mir auch sehr gefallen, super Kontrast zum Joker. Bane ist Batman körperlich überlegen und das sieht man auch. Tom Hardy war hierfür die richtige Besetzung. Nolan hat wieder einmal wunderbare Arbeit geleistet.

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                                      • 9

                                        Richtig, richtig gutes Blockbuster-Feeling. Einen ganz kleinen Ticken schlechter als der vorherige Teil, aber immer noch wahrlich genial. Ein toller Cast rund um Christian Bale, diesmal haben mir besonders Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy und Anne Hathaway gefallen. Und auch Marion Cotillard hat ihre Sache mit Bravour gemeistert. Groß, größer, Nolan.
                                        Die Handlung ist gut erarbeitet und spannend, über manche Stellen aber etwas lang. Die Charaktere werden gut gezeichnet, die Action kommt nicht zu kurz und es werden philosophische Fragen in den Raum geworfen. Toller Film mit tollem Ensemble, tollem Script, tollen Special-Effects und vorallem einem brillanten, würdigen Ende für diese Reihe.

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                                          Zu aller erst. Es wäre unfair den Film hier mit seinem Vorgänger zu vergleichen. The Dark Knight war perfekt in allen belangen. Und seit ich den Film 2008 gesehen habe, ist er nicht nur Maßstab für Comicverfilmungen, sondern für Blockbuster allgemein.

                                          Und ihr solltet wissen dass Filme machen auch nur ein Handwerk ist. Man braucht auch öfters eine große Portion Glück. Ein Friseur zb. wird auch nicht jedesmal einen genialen Haarschnitt machen können, manchmal geht es auch mal was daneben.

                                          The Dark Knight Rises hat Logiklöcher die man nicht ignorieren kann. Dafür ist es aber sehr episch und spannend. Mir gefällt auch dass man sich in diesem Film auf Bruce Wayne konzentriert hat. In den meisten Superhelden-Filmen geht es ja nur darum wer der nächste Gegner ist. Christian Bale spielt den tragischen und gefallenen Helden so perfekt. Und vorallem Michael Caine hat hier wiedermal gezeigt was alles in ihm steckt. Und Tom hardy als Bane fand ich auch sehr gut. Seine verrückte Stimme bereitet mir noch immer Gänsehaut.

                                          Wie gesagt die Story hat viele Logiklöcher. Zumal fand ich auch die Nebenstory mit Joseph-Gordon Levitt ziemlich nervig und uninteressant. Auch kams mir so vor als ob man viel zuviel Handlung in einen einzigen Film stecken wollte. Es ging einfach alles viel zu schnell. Vielleicht ist man wegen dem so genialen Vorgänger in Panik verfallen.

                                          Alles in allem ist der Film der schwächste der Trilogie, aber dennoch sehenswert, ein guter Abschluss der Trilogie und was die Klasse angeht immernoch meilenweit höher als andere Comicverfilmungen oder Blockbuster. Meine absoulute Lieblingstrilogie.

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                                            einer der schlechtesten filme die ich je gesehen habe - man kennt es ja bei filmen das manchmal etwas di logik fehlt - aber komplett ohne sollte doch auch nicht sein - einfach nur schlecht

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                                              Was für eine Enttäuschung, ein Drunken Master Batman mit den schlechtesten Nebenfiguren seit Arnis Mr.Freeze. Und huiii der Twist am Ende war ja sooo überraschend und sowas von neu.
                                              Ganz zu schweigen von der neuen Energiequelle. Irgend was Atomares... bei konkreten Angaben könnte sich ja der Zuschauer blöd vorkommen.
                                              Und wo ist Twoface?
                                              Musste der dem Robin-Rookie platz machen?
                                              Warum trägt dieser Bane überhaupt diese Maske? Damit er seinen Mundgerucht besser riechen kann oder einfach nur weil aus unerfindlichen Gründen dann lauter Waisenkinder ihm gehorsam und unendgeltlich bis in den Tod folgen?
                                              Das wissen wohl nur die Macher.
                                              Oder es wurde im Film erwähnt und ist bei meinem Dauergemotze untergegangen.

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                                                oliver.roth.5059 11.01.2015, 17:12 Geändert 18.01.2015, 23:22

                                                Eine recht gut gemachte & stimmige Comicverfilmung. Insgesamt jedoch ist der Film weniger fesselnd erzählt und nicht so magisch inszeniert wie Teil 2 & 1. Bale/ Batman wirkt in manchen Sequenzen teils weniger gut in Szene gesetzt ( wenn auch alles recht nah an der Vorlage ist, dass muss man lobend erwähnen ), die Figur kann in diesem Teil jedoch nicht ihre ganze Kraft ausspielen, auch wenn Tom Hardy als "Bane" einen starken Widersacher darstellt und seine Sache im Rahmen der Möglichkeiten, die ihm das Movie gibt, sehr gut macht. Das Finale wirkt leider etwas überhastet. Schlussendlich ein würdiger Abschluß der Fledermaus-Trilogie, wenn auch Nolan am Ende im letzten Teil der Batmansaga der wirklich große Wurf verwehrt bleibt.

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                                                  Auch andere Kleinigkeiten trüben das Filmvergnügen etwas.
                                                  z.B. ein Polizist in Paradeuniform wird von einem MG Schhützen direkt getroffen und niedergesteckt man sieht jedoch weder den Treffer was ja noch Ok ginge aber es gibt auch keinen Tropfen Blut zu sehen was das ganze dann doch eher lächerlich wirken lässt.

                                                  Über das Ende von Bane könnte ich mich immer noch aufregen das hat der Arme Kerl echt nicht verdient. In einem großem Kampf an einem besserem Gegner zu scheitern ist ein wahres Ende aber doch nicht so ein Mist.

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                                                    Spoiler:
                                                    "Ich bin Gothams Bestrafung"
                                                    ...kündigte sich Bane bereits im Trailer an.
                                                    Viele Fans haben sehnlichst auf den dritten Teil der Trilogie gewartet und waren dann doch ein wenig enttäuscht, was ich durchaus nachvollziehen kann, auch wenn ich die Meinung nicht teile.
                                                    The Dark Knight Rises unterscheidet sich einfach recht grob von seinen Vorgängern. Das beginnt schon beim Bösewicht. Währenddessen Joker das pure Chaos war, ist Bane geordnet. Er weiß ganz genau, was er zu tun hat. Er hat konkrete Ziele und Mittel und Wege wie er diese erreichen kann.
                                                    Außerdem ist The Dark Knight Rises der ernsteste Teil der Trilogie. Während es in den Vorgängern noch die eine oder andere lustige Sequenz gab, verzichtete man im Abschlussteil nahezu komplett auf den Humor.
                                                    Was gleich geblieben ist, ist der dunkle Look und das Facettenreichtum rund um Bruce Wayne, was ich schon als eine große Stärke von The Dark Knight Rises betrachtet habe
                                                    Ich halte den dritten Teil der Trilogie für den gelungensten Teil, denn The Dark Knight Rises ist deutlich tiefschürfender als Teil Eins und Zwei. Man kritisiert die Gesellschaft, die Menschen von Gotham City.
                                                    Währenddessen man sich in den ersten beiden Teilen nur mit den Verbrechern beschäftigte, widmet man sich hier jedem einzelnen Einwohner der Stadt.
                                                    Eine weitere Neuerung ist der Auftritt von Catwoman, die hier sehr gut von Annne Hathaway dargestellt wird.
                                                    The Dark Knight Rises lässt viel Raum für Interpretationsmöglichkeiten, so auch das Ende:
                                                    Alfred sitzt im Urlaub in einem Restaurant an einem Tisch und trinkt etwas. Er sieht Bruce Wayne und dieser ihn. Beide machen sie nichts, aber beide wissen, dass Wayne glücklich ist.
                                                    Am Anfang des Films erzählt uns Alfred, dass er sich genau das wünscht, doch wir wissen nicht, ob diese Szene wirklich stattfindet oder sich nur in Alfreds Kopf abspielt und Wayne vielleicht wirklich tot ist. Das Ende stellt uns vor eine Frage: Ist nur Batman gestorben oder mit ihm auch Bruce Wayne?
                                                    In meinen Augen ist The Dark Knight Rises Nolan´s bisher gelungenstes Werk und das sage ich als jemand, der nicht unbedingt ein Fan seiner Arbeit ist. In diesem Streifen ist es ihm gelungen über seinen Schatten zu springen und einen meiner Meinung nach wahrlich tiefgründigen Film zu kreieren.
                                                    Das war nun der vorerst letzte Teil meiner Batman-Retrospektive, ich hoffe, dass ich euch nicht allzu gelangweilt habe und meine Stellungnahmen durchaus nachvollziehbar geblieben sind. Wie immer: Danke für´s Lesen!

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