The Dark Knight Rises - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 164 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.07.2012

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Kritiken (56) — Film: The Dark Knight Rises

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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5.0Geht so

Mit The Dark Knight Rises legt Chistopher Nolan, seines Zeichens Herrscher und Peiniger von Gotham City, nach siebenjähriger Regentschaft das Szepter nieder und räumt das Feld für neue Franchise-Dynastien. Die Stadt wird es ihm danken, sie schreit nach frischem Wind. Denn nicht nur die Bedeutungsschwere erreicht im letzten Teil der enorm erfolgreichen Superheldensaga ihre kritische Masse, auch die Schwerfälligkeit von Nolans Regie, seine umständliche Handhabung der gesamten Materie, tritt hier so deutlich zu Tage wie noch nie.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

Ein kleiner Junge intoniert die Nationalhymne, ein Football-Spiel beginnt – dann zündet die Bombe und reißt ein Loch in die Ingredienzen des american way of life. Szenen von solch tumber Symbolkraft reiht der Film im Minutentakt aneinander, und wem es trotzdem noch nicht klar geworden sein sollte, der bekommt es von Batman im mittlerweile berühmt-berüchtigten Grummel-Modus, wahlweise aber auch von jeder anderen Figur noch einmal brav vergegenwärtigt – Kino bei dem keiner zurückgelassen wird, denn: Hier geht’s um etwas Großes.

Gelang es Christopher Nolan dabei im Vorgänger noch, Comic-Reliefs mit realer 9/11-Bewältigung zu verschmelzen und daraus zumindest einen in Aspekten interessanten Diskurs über Gegensätzen, über Anarchie und Totalitarismus zu erschaffen, scheitert RISES einmal mehr am allumfassenden, selbstverordneten Realitätswahn. In diesem überlangen und in schwarz-blaue Farben getauchten Kauderwelsch aus Finanzkrisen-Allegorien und verquerer Robin-Hood-Lyrik wird zwar der hollywoodesken Vorstellung der Revolte des Proletariats in Form hübscher Bilder Entsprechung verliehen (und: schlussendlich natürlich wieder in die Ordnung überführt). Lediglich: Für Figuren oder gar Charaktere bleibt bei alledem kein Platz. Aufgestellt und von ähnlichem Sex-Appeal wie eine akademische Versuchsanordnung werden hier die Fäden der bisherigen Teile zusammengebastelt und Beziehungen behauptet; das Leiden Bruce Waynes darf man zwar an Christian Bales verzwicktem Gesichtsausdruck ablesen – wirklich spüren kann man es nicht. Ähnliches gilt im Übrigen auch für die Beweggründe von Bane, der nicht nur wie ein dummer und (ebenfalls) grummelnder Bösewicht aussieht, sondern letztlich auch nur genau das ist. Und wo steckt eigentlich Michelle Pfeiffer, wenn man sie braucht?

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TheBruceWayne

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User Tatarian stallione hat wohl die beste kritik/Analyse zum Film geboten.Besser als ich es formulieren könnte.Denn leider sind Anarchismus,Terror etc nur die langweilige Oberfläche des Films.


TheBruceWayne

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http://www.moviepilot.de/movies/the-dark-knight-rises-batman-3/comments/624195


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] The Dark Knight Rises ist aber beileibe nicht schlecht, wenn ich auch die Kritikpunkte nun akut in den Vordergrund gerückt habe, denn dem Regisseur und seinem Team gelingt es selbstverständlich tadellos, dieselbe düstere Atmosphäre aufzubauen, die auch schon die vorangegangenen Teile von vielen anderen Comic-Verfilmungen abgehoben haben. Auch das Gros an bereits aus Inception bekannten Darstellern wirkt sich nicht negativ aus und wertet den Film durchaus auf, jedoch dann auch noch Anne Hathaway als Selina Kyle einzuführen – wenn auch geschichtlich durchaus von Bewandtnis – war vielleicht etwas zu viel des Guten, denn die Figur kann kaum entwickelt werden und das Ende der Trilogie ist gleichsam mit diesem Teil gekommen, so dass abzusehen ist, dass es ein kurzes Intermezzo mit der – meiner Meinung nach – besten Catwoman werden wird, sollte sie nicht ihren eigenen Film spendiert bekommen. [...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Auch Nolan kocht nur mit Wasser und schafft es mit diesem Film nicht wirklich die ersten beiden Teile zu toppen. Alles in allem ein würdiger Abschluss der Filmreihe, wenngleich das Ende auch vermuten lässt, dass da noch ein Hintertürchen für mehr offen ist.

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doenef

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"Hintertürchen" = meine Rede, d.h. ich sehe das nicht mal nur(?/!) als ein Hintertürchen,...schon eher als ein "Hintertor"


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

[...] Ich glaube, was Nolans BATMAN-Filme unterm Strich so ungemein reizvoll und faszinierend macht ist der Umstand, dass er mit dem Blick eines Kindes auf seine FIguren sieht - ich hatte kurz nach dem Screening einen Flashback in meine ganz jungen Jahre und als ich damals Comics las...[...]

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José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

Christopher Nolan stellt erneut unter Beweis, dass er Action- und Massenszenen hervorragend inszenieren kann. Davon zeugt nicht nur etwa die Eingangssequenz, bei der in alter James-Bond-Manier ein Flugzeug von aus einer größeren Maschine sich abseilenden Männern gestürmt wird. Dazu gehört darüber hinaus die Folge von Explosionen in der ganzen Stadt, mit der Bane seiner Drohung Nachdruck verleiht. Technisch ist es an „The Dark Knight Rises“ wenig auszusetzen: Produktionsdesign, Kameraführung, der Schnitt bei den Actionszenen sind erneut auf der Höhe der Zeit. Das Problem am dritten Teil von Nolans Batman-Trilogie liegt indes am hoffnungslos überladenen Drehbuch. Christopher Nolan, der zuletzt in „Inception“ eine glückliche Hand in der Erzählung von komplexen Geschichten mit mehreren Handlungssträngen bewiesen hatte, gelingt es in „The Dark Knight Rises“ kaum, über die viel zu lange Filmdauer die verschiedenen Nebenhandlungen mit ihre Figurenvielzahl zu einer Einheit zu bringen. Größtenteils hängt dies aber auch damit zusammen, dass im Gegensatz zum „Joker“ in „The Dark Knight“ Bane durch die Maske jeglicher Mimik beraubt wird. Dass in den 164 Minuten kaum Humor aufblitzt, trägt nicht nur zur düsteren Anmutung des Filmes bei. Obwohl Regisseur Nolan mit seinem Batman-Trilogie-Abschluss eine Vielzahl an Themen anspricht, bleiben diese hinter den tiefgründigen Fragen zurück, die er sowohl in „Batman Begins“ (2005) als auch in „The Dark Knight“ (2008) angesprochen hatte – Filme, die eindeutig als „Läuterungsplot“ angelegt wurden. Insgesamt wirkt „The Dark Knight Rises“ eher wie eine Pflichtübung, so als hätte Nolan den Film partout aus Marketinggründen oder allein deshalb drehen müssen, damit seine „Batman“-Verfilmungen es zu einer Trilogie schaffen.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.0Ausgezeichnet

Er hat es tatsächlich geschafft, die Ehre des Fledermausmanns, der in den Neunzigern so viel erdulden musste, wieder herzustellen. Man soll den Tag nicht vor dem »Hobbit« loben, aber besser wird Blockbusterkino in diesem Jahr wohl kaum.

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Fulsome.

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Die Hoffnung stirbt immer noch zuletzt.


aPsYchO

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„Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.“


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Zum letzten Mal formieren sich die Rächer und Gerächten zum theatralischen Leben und Sterben in einem metallenen Ungetüm an Großstadt. Der Kreis schließt sich melodramatisch, die Angst als Triebfeder übernimmt allmählich die Kontrolle, die Reise endet hier. Nur so viel: "The Dark Knight Rises" erreicht nicht die soziologische Brillanz des Vorgängers und auch nicht die in Unterhaltungssegmenten ohne doppelten Unterboden pragmatisch wildernde Finesse des Vorvorgängers. Dafür will "The Dark Knight Rises" schlicht und ergreifend zu viel Substanzielles beitragen, dafür will der Film jeden Schlupfwinkel ausfüllen, als dass er über jede einzelne Minute zu geistigen Luftsprüngen beim Zuschauer anregt. Vielleicht erweist sich "The Dark Knight Rises" somit als ambitioniertestes Minusgeschäft im Schaffen Christopher Nolans, der nicht nur seine obligatorischen Schwächen wie selten zuvor befeuert, sondern sie zu neuen Höhen führt. Oder andersherum: Der Film ist ein konsequentes…

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Timo K.

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Hehe.^^


aleandra22

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An Spacyfreak:
Ja dann geh doch schwören


Sylvestre Picard

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1.5Ärgerlich

Man hat uns einen Film versprochen, in dem die städtische Guerilla die Wall Street umzustürzt und der Dark Knight sich von einem ultimativen Superbösewicht massakrieren lässt. Stattdessen findet man ein Drehbuch, dass von einem absolut banalem 90er Jahre Actionstreifen stammen könnte, mit gesichtslosen, groteseken Terroristen und einer bescheuerten Atombombe und seinem zu erwartenden Ende.

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Roach

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Danke für den Hinweis, war mir nicht aufgefallen.
Ich empfinde die Wertung aber immer noch als unverhältnismäßig. Ich kann sämtliche Kritikpunkte nachvollziehen, kann mich von denen aber nicht ganz überzeugen lassen, warum Herr Picard den Film (rein rechnerisch) zu den schlechtesten 15% der Filmgeschichte zählt. Es gibt zweifellos viele, viele Filme (auch oder vor allem im Blockbuster-Bereich), die wesentlich schlechter abschneiden sollten. Vor allem wenn man selbst als Kritiker einzig die Handlung und den Bösewicht zu bemängeln vermag.


Roach

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Danke für den Hinweis, war mir nicht aufgefallen.
Ich empfinde die Wertung aber immer noch als unverhältnismäßig. Ich kann sämtliche Kritikpunkte nachvollziehen, kann mich von denen aber nicht ganz überzeugen lassen, warum Herr Picard den Film (rein rechnerisch) zu den schlechtesten 15% der Filmgeschichte zählt. Es gibt zweifellos viele, viele Filme (auch oder vor allem im Blockbuster-Bereich), die wesentlich schlechter abschneiden sollten. Vor allem wenn man selbst als Kritiker einzig die Handlung und den Bösewicht zu bemängeln vermag.


SiameseMax: SiameseMovies

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8.0Ausgezeichnet

[...] “The Dark Knight Rises” strotz vor fantastischen Schauspielern, in mehrdimensionalen und druchdachten Rollen, die Story ist intelligent (und suhlt sich zuweilen darin), wenn auch etwas humorlos. Es kracht zudem ordentlich und die Spannung steigt stetig, wohlgemerkt bei einer Lauflänge von 2 1/2 Stunden. Hier stimmt summa summarum also fast alles und der Maßstab ist hoch, ja nahezu astronomisch. Eine Fledermaus im Höhenflug, und Kino der im besten modernen Sinne überbordenden Sorte.

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Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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5.5Geht so

'When Gotham is ashes, you have my permission to die.'

Was oder wer kommt nach dem anarchischen Mephisto-Joker, der konsequent und prägend Gotham verlassen hat? Die Karten sind neu gemischt, aber dieses Mal findet sich anstatt dem unüberbietbaren Jolly höchstens ein Treff-Ober, wenn nicht sogar nur ein Treff-Unter, im Stapel wieder. Antagonist Bane hätte ein hochintelligenter Terrorist, ja sogar eine Bestie mit einem durchkalkulierten Masterplan, werden können. Doch hinter der dubiosen Maske, die allenfalls für eine unfreiwillig komische Krieg der Sterne-Referenz taugt, offenbart sich ein schwacher, oberflächlicher und einfallsloser Page, der trotz spektakulärer (wenn auch inhaltlich fragwürdiger) Einführung mit Fortschreiten der Handlung lediglich auf seine Physis reduziert wird. Bane versucht irgendwo zwischen angemessenem Endgegner und Occupy-Pendant in Nolans Batman-Realismus, der große Schatten von The Dark Knight Rises zu werden. Dabei wirkt der Antagonist allerdings…

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Phallumegaly

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Habe den Film gerade gesehen und kann deine Ansichten nachvollziehen und auch zu 100% unterschreiben, jedoch erscheint mir eine Bewertung von 5.5 zu hart. Das Bewertungssystem ist jedoch eine andere Baustelle.


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.0Sehenswert

Christopher Nolan hat mit The Dark Knight Rises seine Reihe souverän abgeschlossen. Nur warum muss der Film so unsäglich vorhersehbar sein? Da bewies Nolan bei seinen früheren Filmen mehr Gespür für überraschende und doch befriedigende Storywendungen abseits (zu) konventioneller Drehbuchplots. Dem Film fehlt die Leidenschaft und das Feuer seiner Macher. Somit ist imho TDKR das schwächste Glied einer beachtlichen Filmreihe und verliert das Comicrennen 2012 gegen The Avengers.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Niemand kann Nolan vorwerfen, er habe zuwenig Ambitionen oder versuche flache Stories zu erzählen. Wenn TDKR etwas zeigt, dann dass er mit wahnsinnigem Bemühen gemacht wurde. Alles muss dabei sein, jeder soll bedient werden. Die Bilder verströmen Anstrengung und Mühsal. Was das Ansehen des Films durchaus zu einer anstrengenden und mühseligen Erfahrung macht. Ein bißchen wirkt er dabei wie ein sehr aufwendiges Fünf-Gänge-Menue, das leider nicht so superlecker ist, bei dem Mutti aber jede Kritik wegbügelt mit “Weißt du wie lange ich dafür in der Küche gestanden habe?” Es ist eine Aufgabe sich TDKR anzusehen, kein echter Spaß.

Rettete Nolan im letzten Film nicht nur Heath Ledgers Performance, sondern generell die geniale Figur des Joker (bei der man sich schon sehr anstrengen müsste sie tatsächlich langweilig zu inszenieren), führt ihn diesmal sein eigener Anspruch, seine Humorlosigkeit und sein fehlendes Verständnis für Comic, auf einen sehr holperigen Weg der öfter ins Abseits…

Kritik im Original 54 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 28 Antworten

Nahtigall

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Die Kritik ist nicht gurt weil sie meine Meinung wiederspiegelt. Du schaffst es nur endlich mal, wirklich Substanz in deine meist sehr aufgeblasenen und krampfhaft eloquent wirkenden Kritken zu bringen. Hier ist kein Wort zu viel oder zu wenig.


Shephard

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Sie dürfen nicht die Comics mit dem Film vermischen, Ihre Aussage:"Das Wayne eine Querschnittlähmung mit Kniebeugen, Liegestützen ........ innerhalb weniger Wochen auskuriert ist gerade in Nolans Realismus-Universum schon ziemlich doof" Im Film wird nicht erwähnt bzw gesagt das Wayne eine Querschnittlähmung hat, sondern das er nur verletzt ist (vllt. ist die Wirbelsäule nur gestaucht was eine kurzzeitige Lähmung verursachen kann und deswegen kann er durch "Therapeutische+Maßnahmen" wieder laufen) Ihr Wissen das Wayne eine Querschnittlähmung hat ist vermutlich aus dem Comic. Der Film ist eine Interpretation vom Comic, deshalb wird der Film nie die Erwartung an einem Comic gerecht werden.


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.5Ausgezeichnet

Angst, Chaos, Verzweiflung. Das, in dieser Reihenfolge, sind die Hauptthemen der drei Teile von Christopher Nolans Batman-Reihe, stets initiiert vom jeweiligen Bösewicht. Natürlich sind die Bedeutungen der Begriffe miteinander verwandt und tauchen überall in der Trilogie auf, nur gibt es eben immer den einen Schwerpunkt. Verzweiflung ist dabei das persönlichste, erschütterndste und am tiefsten gehende Gefühl, welches sich Nolan folgerichtig als Leitthema für das große Finale ausgesucht und glänzend herausgearbeitet hat. So gesehen ist „The Dark Knight Rises“ der am stärksten packende Teil der ganzen Saga, sofern man den Vorgänger nicht vorschnell zum Höchstmaß der erwachsenen Comicverfilmung erklärt hat. [...]

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nilswachter

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TDK und TDKR zu vergleichen, erachte ich als sinnlos, Punsha. Es sind völlig unterschiedliche Filme.


aleandra22

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Es gehört zur selben Trilogie, hat die selbe Hauptfigur...
Das einzige was unterscheidet: Der Schurke und das "Rises" am Ende... :{}


CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Im dritten und letzten Teil der Batman-Reihe von Christopher Nolan bekommt es der dunkle Ritter mit einem monströsen Muskelpaket und den eigenen Dämonen zu tun. The Dark Knight Rises besticht durch seine großartigen Darsteller, eine atmosphärische Bildsprache sowie die packenden Actionszenen und braucht sich nicht vor dem Vorgänger The Dark Knight zu verstecken: Der würdevolle Abschluss einer fulminanten Trilogie.

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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray

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8.5Ausgezeichnet

Christopher Nolans Batman-Filme arbeiten diese Ambivalenz der Titelfigur kongenial heraus, was nicht unwesentlich dazu beiträgt, ein Epos wie The Dark Knight Rises weitgehend ohne aufgesetztes Pathos auskommen zu lassen. Kleine Schwächen – die Auftritte von Selena Kyle aka Catwoman erscheinen narrativ nicht immer ganz plausibel und erinnern manchmal an den Deus ex machina – kann man da nachsehen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Im Grunde ist The Dark Knight Rises ein mit Actionszenen angereichertes Melodram in epischen Ausmaßen. Und ein politisches Manifest [...]. Einen halben Film lang ist The Dark Knight Rises die im Pathos ertrinkende Geschichte einer Wiederauferstehung, die allerdings einen cleveren Bogen zu Batman Begins schlägt [...]. [Nolans] Film hat etwas Besserwisserisches, etwas Aufdringliches, etwas Einengendes und nimmt erst beim spektakulären Showdown Fahrt auf.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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9.5Herausragend

The Dark Knight Rises ist ein spektakulärer und eindrücklicher Abschluss geworden. Regisseur Nolan hielt nichts zurück und packte all seine Ideen in einen fast dreistündigen Marathonlauf, welchen die Kinowelt selten gesehen hat [...]. Dieser Film ist einfach riesig und trägt dazu bei, dass die Trilogie als eine der besten in die Filmgeschichte eingehen dürfte.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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7.5Sehenswert

The Dark Knight Rises ist bis ins Detail atemberaubend inszeniert, und er leistet sich hier und da sogar einige politische Seitenhiebe. Trotzdem ist er in vielerlei Hinsicht weniger konsequent als sein Vorgänger [...]. Man merkt dem Film ab dem ersten Drittel an, dass Nolan sich mit der Verantwortung, so viele verschiedene Interessen bedienen zu müssen, schwer tut.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

Dabei überzeugt wieder die gelungene Balance aus guten Charakteren mit ernstzunehmenden Tiefen und eindrucksvollen Popcorn-Szenen [...]. Den Humor übernimmt eine feine Ironie ohne Schenkelklopfer, wenn Bruce Wayne etwas beim Wohltätigkeits-Maskenball der einzig ohne Maske ist [...]. The Dark Knight Rises liefert ein gelungenes Finale zu Nolans Latex-Triptychon.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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9.0Herausragend

The Dark Knight Rises ist nicht das, was man einen „angenehmen“ Film nennen würde, aber das hatte vermutlich auch keiner erwartet. Es ist aber zweifellos ein faszinierendes Werk, das noch einmal demonstriert was im Bereich des Superheldenkinos heute möglich ist [...].

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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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8.0Ausgezeichnet

Das Finale ist ein imposantes Action-Spektakel mit beeindruckenden Kämpfen und einer knackigen Catwoman. Doch ein würdiger Abschluss für Batman Begins und The Dark Knight ist der Film nicht. Dafür ist er zu sehr Fortsetzung und Finale, als dass er etwas eigenes vorweisen könnte, das ihn auszeichnet [...].Nichtsdestotrotz kann man sich im Kino getrost zurücklehnen, denn so wie alle Filme Nolans ist auch dieses kurzweilige 2 ¾ Stunden Spektakel sein Ticket wert.

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H.P. Koll: film-dienst H.P. Koll: film-dienst

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7.5Sehenswert

[E]s verdient Respekt, das Nolan den weit besseren zweiten Teil nicht mit aller Gewalt zu toppen versucht, sondern sichtlich bemüht ist, lieber seine Trilogie angemessen zu runden. Dafür nimmt er freilich manches in Kauf: seltsame Ungereimtheiten, Brüche in der Erzähllogik, dramaturgisch ernüchternde Abstürze [...], offene Handlungsfäden, die im Nichts der bombastischen Ereignisse zu enden scheinen [...].

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Frank Schnelle: epd-Film Frank Schnelle: epd-Film

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6.5Ganz gut

The Dark Knight Rises [ereilt] das Schicksal fast aller Hollywood-Trilogien: Im letzten Akt wirkt vieles allzu vertraut und manches ein wenig bemüht.

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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel

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5.5Geht so

Nolan, der das Drehbuch wieder mit seinem Bruder Jonathan schrieb, kriminalisiert die Occupy-Bewegung, wenn er den Aufruhr der 99 Prozent in jakobinische Tribunale gegen die Reichen münden lässt und der Mob gutbürgerliche Wohnungseigentümer unter ihren Kommoden hervorzerrt. Die Moral dieser Verteufelung von sozialem Gerechtigkeitssinn: Wenn es den Börsianern und Milliardären an den Kragen geht, bricht die Barbarei aus.

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Julian F.

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Ist das hier nicht eher Kritik an der politischen Aussage als Kritik an dem Film?


Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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5.5Geht so

The Dark Knight Rises bleibt unbefriedigend. Aufgepumpt mit Ambition, sackt die Story auf der langen Strecke zusammen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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4.5Uninteressant

Nolans Finale der Trilogie versucht viel zu angestrengt, All- inclusive-Kino zu bieten: Er glaubt daher, jeden schattigen Winkel der Fledermaushöhle mit Relevanz füllen zu müssen. Daraus ist eine überlange Kraftanstrengung geworden, vor der man kapituliert.

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Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio

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8.5Ausgezeichnet

Dieser in jeder Hinsicht bemerkenswerte und kraftvolle Film hat seinen kommerziellen Erfolg wirklich verdient und gibt Hoffnung, dass man auch noch in Hollywood Kunst, Anspruch und Kommerz erfolgreich verbinden kann.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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5.5Geht so

[I]m Gegensatz zum Vorgängerfilm ist die Inszenierung dieses Mal sehr fahrig, ausschweifend und über weite Strecken recht uninspiriert. Nolan [...] kann seine verschiedenen Handlungsstränge nicht zu einer Einheit verbinden.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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2.5Ärgerlich

Die erstmalige Verwendung von Wahrzeichen New Yorks im Gotham City des Films bringt den Film der Wirklichkeit nicht näher – als Politkommentar bleibt er Gestammel. Als Mythos nur zeitgeistig aufgewärmte Überambition. Auch darin: jenseits von Gut und Böse.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.5Sehenswert

Die Action-Sequenz zu Beginn ist atemberaubend. Die Anspielungen sind gekonnt. Anne Hathaway ist eine furiose Catwoman.

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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7.0Sehenswert

Dem Film fehlt über weiten Strecken die Emotionalität, um fesseln zu können. Denn auch der ewig verschlossene und unterkühlte "Batman" Christian Bale, ob mit oder ohne Kostüm, taugte noch nie zur Identifikationsfigur.

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NWO@Movie

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Deswegen nannte man ihn auch "Kassengift".


the gaffer: the-gaffer.de

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2.5Ärgerlich

Vermögen die inszenatorischen Mängel der Blockbuster Selling Points nach The Dark Knight und Inception nicht mehr zu überraschen, versetzt die radikale Abkehr von der visuellen Geschichtenerzählung, die im Abschluss der neuen – sicher bald alten – Batman-Trilogie vollzogen wird, in beträchtliches Erstaunen. Der unaufhaltsame Absturz des Dunklen Ritters mag, pessimistisch betrachtet, als stellvertretend für ein Blockbuster-Kino gelten, dem jegliches Vertrauen in seine Konsumenten ausgetrieben wurde. Enervierend an The Dark Knight Rises ist, dass er sich, anders als die üblichen Sündenböcke sommerlichen Eskapismus, hinter einer aufgeblasenen Seriosität versteckt.

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Markbln

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Finde TDKR auch misslungen, aber die Kritik hier ist nicht minder aufgezwungen ernst geladen als der vorgeworfene arme Film.


Le Samourai

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Wunderbar formuliert, Jenny. Kann man nicht besser auf den Punkt bringen.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]„The Dark Knight Rises“ macht das insgesamt zu einem weit berechenbareren Film, als es „The Dark Knight“ war. Welche Ziele Bane verfolgt und womit er sie erreichen will ist schnell klar, seine Pläne haben nichts von der moralischen Erschütterung, den sozialen Experimenten, die der Joker an Sprengstoff und Benzin knüpfte. Wenn Gotham erstmal in den Belagerungszustand des Terroristen gerät, dessen Aufhetzen der Klassengesellschaften gegeneinander, der Sturz der Reichen und das Zurückgeben der Stadt in die Hände der weniger Betuchten, nur ein Vorwand ist, um ein in Wahrheit unausweichliches Ende Gothams zu verbergen, dann entfernt sich Nolan von der Erdnähe seines „The Dark Knight“. Eine simple, übergroße und in ihrer Konsequenz endgültige Bedrohung, die klare Zuspitzung auf einen finalen klimaktischen Akt, ein sadistische Show-Tribunale abhaltender alter Bekannter, ein abstruser character turn kurz vor Schluss (zu knapp vor Schluss, um dramaturgisch groß was zu reißen): „The Dark…

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hash

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Hallo Christian!
Wie immer: Tolles Review! Deine Kritikpunkte kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich habe dem Film sogar noch einen Punkt weniger gegeben, weil ich von den narrativen Elementen total enttäuscht war. Die ganze Story um Bane war mir auch etwas zu knapp inszeniert und das Ende...naja...das war mir im Vergleich zu TDK zu weichgespült.


ChristiansFoyer

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Danke und ja: leider ist das alles so...


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Nun ist "The Dark Knight Rises" natürlich kein wirklich schlechter Film. Gemessen an dem, was er sich selbst allerdings auferlegt hat, enttäuscht er auf so vielen Ebenen, sogar auf so einfachen wie der Plotebene. Nolan hat von Beginn an nur wenig wirklich gute Ideen, und spätestens ab der Hälfte des Filmes gehen ihm diese ohnehin aus und sein Film gerät in Bahnen, die man einem Nolan normalerweise nicht zuschreiben würde. Das letzte Drittel ist dann so generisch und spannungsreich, dass man auch einen Rob Cohen auf den Regiestuhl hätte setzen können. Ich weiß nicht, woran es letztlich gelegen hat, dass Nolans Film zumindest meinen Erwartungen nur sehr bedingt gerecht werden konnte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass eine Zweitsichtung nur Schlimmeres und nicht Besseres zu Tage fördern würde. Ich finde es aber auch nicht so schlimm, dass "The Dark Knight Rises" jetzt nicht der ganz große Wurf ist. Oder es ist mir egal. Jedenfalls schwirrt seit der Pressevorführung nur ein Wort in meinem Kopf herum. Ein englisches, da ich nochmal wiederholen möchte, das es meinen Gesamteindruck einfach so schön und präzise zum Ausdruck bringt: Ich bin gigantisch "underwhelmed" von diesem Abschluss.

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evants.com: eventsandtrends.com

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7.5Sehenswert

Regisseur Nolan bringt zu ende, was er 2005 mit "Batman begins" startete: Eine düstere Trilogie über einen zerrissenen Helden, die viel Wert auf Dramatik und Tragik legt. Auch in "The dark Knight rises" ist dies so - die Figur Batman tritt erst nach ca. 50 Minuten in Erscheinung. Vielmehr stehen Bruce Wayne und seine inneren Dämonen im Mittelpunkt. Nolan scheint nach den ersten beiden Filmen noch einen draufsetzen zu wollen, wartet mit vielen Charakteren auf und verleiht diesen in der Regel die nötige Tiefe, was viel Zeit beansprucht. Doch die ersten beiden Teile der Trilogie waren ausgewogener, diesmal geht es noch mehr Richtung überladenes Epos. An dieser Stelle wäre weniger etwas mehr gewesen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Denn "The dark Knight rises" ist das würdige Ende der "Dark Knight"-Trilogie, verbindet die Geschehnisse der ersten beiden Filme mit der Handlung des dritten Teils zu einem abschließenden Ganzen. Auf dem Weg dorthin hat Nolan noch einige Überraschungen parat.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Auch wenn er uns das erhoffte Meisterwerk letztlich schuldig bleibt, ist Christopher Nolans Abgesang auf seinen tragischen Helden Bruce Wayne alias Batman immer noch ein überdurchschnittlicher Sommer-Blockbuster, der in gewisser Weise den erwachseneren Bruder zum spaßig-bunten „Marvel's The Avengers“ [2012] darstellt. Nicht ohne Längen, aber immer nahe an seinen Charakteren, beweist Nolan erneut, wie ernsthaft Comic-Verfilmungen sein können und inszeniert mit seinem Trilogie-Abschluss im besten Sinne des Wortes großes Kino, das seinen Helden niemals verklärt, sondern im Gegenteil das menschliche Drama hinter der Maske bis ins letzte Detail stimmig auslotet. Ob dieser Aspekt aber auch mit der nötigen Konsequenz verfolgt wurde, möge am Ende dieser 164 Minuten bitte jeder für sich selbst entscheiden.

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stuforcedyou

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" ein überdurchschnittlicher Sommer-Blockbuster"
Mehr verlange ich auch gar nicht. Danke für anheizen der Vorfreude.


Stefan_R.

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Gern geschehen, ihr Lieben!


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.5Ganz gut

“The Dark Knight Rises” ist eine filmgewordene Kapitulation vor einem allzu komplexen Handlungskonstrukt. Vielleicht auch, weil es angesichts eines Paradoxons nicht gelingen will: Christopher und Jonathan Nolan mussten vor dem Hintergrund eines großen Zweikampfs mit tagespolitischen Bezügen bekannte, populäre Figuren einführen, deren Charaktere kompatibel gemacht werden müssen mit den Erwartungen jener Zielgruppen, die nicht nur mit Tim Burtons “Batman”, sondern auch mit Internet und Ego-Shootern aufgewachsen sind. Aus diesem Grund rumpelt und ächzt es gewaltig am Ende eines Films, der nicht schlecht ist, aber eben – angesichts der hervorragenden Vorgänger – die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann.

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NWO@Movie

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Dieses Gefühl kenne ich^^


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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9.0Herausragend

[...]The Dark Knight Rises bietet in seinem massiven Gerüst Verknüpfungspunkte mit aktuellen, nur zu realen Problemen wie der Wirtschaft und dem Terrorismus. Zu den anpeitschenden, mit Chören ausgestatteten Klängen von Komponist Hans Zimmer ruft er am Ende zur letzten, gigantischen Schlacht zwischen Gut und Böse auf. Das ist dann gänsehauterzeugendes Bombast-Kino in Reinkultur und ein mehr als gelungener Abschluss zu einer Reihe, die es geschafft hat, sich einen eigenen Weg um die ausgelutschten Superheldenstorys zu bahnen. Vielleicht wird der Vorgänger bei den Fans eher als herausragender Batman-Film in Erinnerung bleiben, aber erst mit The Dark Knight Rises komplettiert Christopher Nolan seine Saga über den dunklen Ritter - mit diesem emotionalen wie angemessenen Höhepunkt.[...]

Copyright by MovieMaze.de: The Dark Knight Rises - Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/4615/the-dark-knight-rises.html#ixzz21AGIzYg9

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.5Ausgezeichnet

Es gil hier wohl wirklich die Erwartungshaltung zu dämpfe. The Dark Knight Rises ist nicht so gut wie der Vorgänger, doch wie könnte er das nur sein? Ledgers Abwesenheit ist spürbar.

Doch so gut Tom Hardys Spiel mit seinen Augen und der Stimme auch sein mag, alleine die Tatsache, dass er eine Maske trägt verhindert schon, dass er in das gleiche Pantheon wie Ledgers Joker aufsteigen kann. Noch schwerer wiegt aber, dass mit dem Joker im zweiten Film der wohl interessanteste Comic-Bösewicht verarbeitet wurde. Hardy hätte unter den gegebenen Voraussetzungen kaum etwas besser machen können.

Dennoch, alles in allem echt gelungener Abschluss der düsteren Reihe. Mien Fazit:

"The Dark Knight Rises fehlt die Naturgewalt von Heath Ledgers Joker, doch Christopher Nolan zeigt erneut sein Talent für gebrochene und zwiespältige Charaktere und liefert ein im Ganzen gelungenes Finale der wohl besten Superhelden-Filmserie aller Zeiten ab."

Und die vollständige Kritik, falls es jemanden interessiert:

http://www.filmfutter.com/the-dark-knight-rises/

Kaum zu glauben, dass es vobei ist...

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Anna Anna Pulaukebroda

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:)


Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Erwartungshaltungen dämpfen! Christopher Nolan gelingt es erstmals nicht dem Hype standzuhalten. In Anbetracht seiner perfekt konstruierten und vollstreckten letzten Filme The Dark Knight und Inception ist The Dark Knight Rises ein deutlicher Schritt zurück. Das Drehbuch wirkt an vielen Stellen verworren, schwammig und unfokusiert, sodass es viel zu viele Figuren gibt, die dafür sorgen, dass keiner so richtig Raum bekommt und sich die gesamte Geschichte aufgeblasen anfühlt. Hinzu kommt ein verzerrt-undurchsichtiges Verständnis von Zeit und Raum, was dazu führt, dass Figuren und Objekte schon einmal auftauchen wo man sie eigentlich nicht erwarten würde und manche Handlungen und Prozesse unerwartet rasch über die Bühne gehen. Dies hat zur Folge, dass manche Szenenabfolge schon einmal für unfreiwillige Komik sorgt. Manche Figuren fügen sich nie wirklich in den Film ein, andere bekommen zu wenig Zeit und Tom Hardy verblasst im Schatten seines Vorgängers (und leidet noch dazu an einer merkwürdig…

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Hartigan85

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@Punsha: Das hab ich mir auch gerade gedacht...


Filmering

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@Oceanic6:
Gemeint ist folgendes: Du kennst es vielleicht selbst. Bei manchen Filmen kommt man aus dem Kino und hat sofort einen Wertung im Kopf. Bei anderen Filmen ist man sich unsicher. Bei mir ist es dann zum Beispiel so, dass es ein Spektrum gibt. Ein willkürliches Beispiel. Ein Film polarisiert enorm: Das heißt ich schwanke zwischen 8-9/10 Punkte aber ich kann es auch verstehen wenn jemand den Film 0 Punkte oder 10 Punkte gibt.

Konkret bei The Dark Knight Rises ist es bei mir so: Ich schwanke zwischen 7-8/10 Punkte, kann aber durchaus verstehen wenn jemand den Film schlechter bewertet. Eine höhere Wertung als 8 kann ich eher nicht nachvollziehen. Ich habe mich in diesem Fall dafür entschieden die höhere Wertung zu geben - unter anderem weil die Trilogie für mich als Gesamtwerk sehr gut ist und der Film alles zu einem für mich guten Ende bringt. Es könnte aber auch 7 dort stehen. Das finde ich aber auch gar nicht so wichtig, da ich glaube ich in meiner vollständigen Kritik ausführlich auf die Schwächen des Films eingehe: http://www.filmering.at/kritik/14976-the-dark-knight-rises-2012


Manohla Dargis: New York Times

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8.5Ausgezeichnet

Die Action-Szenen wirken visuell geschlossener als in früheren Batman Filmen und die kontrollierte Fragmentierung funktioniert auf einem angenehmen, rein filmischen Level.
Aber sie dient auch Nolans tieferem Sinn in The Dark Knight Rises und wird auch sein letztes Wort in Bezug auf Superhelden und ihre Funktion: Wenn in Gotham der Aufstand tobt und alles verloren scheint, wechselt die Action von einer einsamen Figur zu einer Gruppe und die Hoffnung erwächst nicht aus einem einzelnen Menschen, sondern aus vielen.

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Edward Nigma: CinemaForever

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6.0Ganz gut

"Gotham, take control... take control of your city. Behold, the instrument of your liberation! Identify yourself to the world!"

Kaum ein Film wurde jemals so sehnsüchtig erwartet wie der Abschluss von Christopher Nolans spektakulärer Batman-Trilogie. Seit dem überwältigenden Erfolg von „The Dark Knight“ verging kaum ein Tag, an dem sich nicht einschlägige Internet-Portale in Spekulationen über Handlung, Besetzung und Antagonisten in „The Dark Knight Rises“ suhlten. Umso größer dann die Freude der weltweiten Batman-Fangemeinde, als angekündigt wurde, dass Bane, der südamerikanische Söldner mit der beängstigenden Gesichtsmaske und einem nicht unerheblichen Suchtproblem (Venom), sich nun im direkten Duell mit Batman messen würde. Die Freude kam natürlich nicht von ungefähr, schließlich hoffte man, dass Nolan sich thematisch an der Knightfall-Saga orientieren würde, dem Comic-Epos, in dem Batman erstmalig körperlich als auch geistig gebrochen wurde. Doch Vorschusslorbeeren…

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Bagodert Duck

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Schade. Dachte der wird nochmal richtig gut. Und hatte mich auf Bane gefreut.Aber vlt schneidet er bei mir als Nicht-Kenner der Comics ja bisschen besser ab.


Edward Nigma

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Wer dachte das nicht :(


Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.5Ganz gut

Wie bei so vielen dritten Teilen von Trilogien, bezieht sich auch „Rises“ mehr auf den Ursprung, den ersten Film „Batman Begins“. Zum einen um eine Klammer zu schaffen und zum andern um den sträflich ignorierten Auftakt der Saga an die Trilogie zu binden. Den Bare-Bone-Realismus von „The Dark Knight“ mildert Nolan ein wenig. Im Gegenzug ist es dem Film wichtig die vorherigen Filme in allen Belangen zu übertrumpfen.

In stolzen 164 Minuten, die nicht immer so flüssig laufen, wie gewünscht, fackelt Nolan jedes Actionfeuerwerk ab, was das Drehbuch auch nur halbwegs anbietet. Schlichtweg alles vergrößert sich, vom Ensemble bis zu den Set-Pieces und es zeigt sich, was „Rises“ wirklich fehlt, ist ein Kern der Geschichte, etwas das alles miteinander verbindet. So bleibt Nolan nichts anderes übrig als seine zig Plots diffus und überdeutlich zu erzählen. Den zarten 9/11-Anspielungen eines „The Dark Knight“ weicht eine offenkundige Anklage an die Verursacher der Weltfinanzkrise, der dennoch nicht genügend Zeit bleibt um sich zu entfalten.

Niemand hat in diesem Film Zeit für irgendwas. Es ist ein einziges atemloses Hetzen und Kämpfen, was durch das schludrige Handwerk von Kamera und Schnitt noch verstärkt wird. Im Vergleich mit dem beinah makellosen „The Avengers“, fehlt es Nolans Film an vielen Dingen, aber während Joss Whedons Comic-Spektakel das leckere Sahnehäubchen auf einer groß kalkulierten Marketing-Torte ist, geben sich Nolans Batmanfilme immer als Wagnisse zu erkennen. Das gilt auch für den dritten Film, dem sein Übermaß an Inhalt und ungezügelter Form wohl zu Gesicht stehen. Hier geht es gar nicht darum einen schlechten Film gut zu reden, aber selten sieht man eine solch wunderbar strikte Perversion abseits des „Production-Codes“ heutiger Hollywood-Mega-Eventfilme.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

The Dark Knight Rises begint langsam mit einem holprigen Plot und zu vielen neuen Charakteren, aber er steigert sich zu einem sensationellen Höhepunkt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Schwierig. Der Film schmeißt Elemente der KNIGHTFALL- und NO MAN'S LAND-Storylines zusammen und will gleichzeitig unbedingt alle vermeintlich offenen Enden seiner eigenen Trilogie verknoten. Das - und ein überbordendes Figurenarsenal - halten Nolan so beschäftigt, daß er darüber vergißt, seiner Inszenierung ein bißchen Pep und memorable Bilder zu schenken. Das eigentlich reizvolle an der KNIGHTFALL-Saga, nämlich Banes perfide Strategie des langsamen Zermürbens von Batman, wird über Bord geworfen, und so sehr Nolan hier auch die ganz große Oper (inkl. Witschaftskrisensubtext) vermitteln will - am Ende steht dann doch nur auf der einen Seite ein Mann im Fledermauskostüm und auf der anderen Seite ein Irrer mit 'ner Bombe. Das ist zu wenig.
Und doch, der Film hat einige große Momente, er hat die Fähigkeit, zu Begeistern, sogar zu Rühren; und obwohl ihm ein durchgängiger Spannungsbogen sträflich versagt bleibt, hat das Bild einer isolierten Stadt und der explosive Showdown…

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Hisayasu S

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Hihihi...


NWO@Movie

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Ja Batman Returns ist wirklich eine Schande aber die paar Sekunden von Michelle Pfeiffer sind doch - wenig um überhaupt bewerten zu können. Der Ansatz war aber hot.


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Ein Film, der große Botschaften transportieren will und dann an sich selber scheitert: An der Hybris des zu großen Zugriffs, am fehlenden Mut, diesen mit Bildern zu füllen. Irgendwo darin ist eine Geschichte verborgen, von Kapitalismus, Finanzmärkten und Gerechtigkeit vielleicht, von den oberen 1% und den anderen, sowie den unteren 1%, die wortwörtlich aus der Kanalisation kriechen, um die Macht an sich zu reißen.

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Prestigeww

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Aber wie das ganze aufgelöst wird, ist schon zutiefst rechtskonservativ. Da ist es vielleicht besser, dass sie das ganze im Spektakel versinken lassen.


NWO@Movie

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Und Bruce Wayne will die Mittelschicht retten! Bad Man saves God damn City.


Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Episch für'n Arsch. Nach dem unberechenbaren, eiskalten und mystischen Joker liefert uns Christopher Nolan im grande Finale mit Bane einen Antagonisten, den man zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen kann. Nein, man darf sich sogar herzhaft über ihn kaputt lachen, denn selten war ein Charakter so schlecht geschrieben. Banes kalkuliertes Chaos funktioniert zudem nur aufgrund der Dummheit der Cops und ohnehin sind Wendungen primär anwesend um den Film unnötig in die Länge zu ziehen. Darüber, dass diese Wendungen eventuell aufgesetzt wirken könnten, hat sich scheinbar niemand Gedanken gemacht.

Ein US-Kritiker lobte den Film als "spektakuläres Noir-Epos". Schon traurig, was manche Menschen heutzutage unter "Noir" verstehen. Wer nämlich düstere, zwiespältige Helden und mehr als nur angedeutenden Pessimismus erwartet, der wird sich noch gehörig wundern, denn wenn Nolan schon keine Ahnung davon hat, wie man Spannung langsam aufbaut, so hätte man doch wenigstens erwartet,…

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NWO@Movie

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Bad story cause: no Lan. the internet can be so helpfully.


Le Samourai

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VOLLKOMMEN richtige Einschätzung. Punkt.


Tom Huddleston: Time Out London Tom Huddleston: Time Out London

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8.0Ausgezeichnet

Wenn die Balance eher Richtung großartiger Action als emotionale Resonanz und eher Richtung statuenhafter Ikonen als echter Menschen kippt, dann können wir das durchgehen lassen. Hier gibt es nichts, was die Intensität von Heath Ledgers Joker erreicht, und der Film leidet darunter.

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Nev Pierce: Empire Magazine Nev Pierce: Empire Magazine

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9.5Herausragend

Mit Spektakel im Überfluss und Sexiness bei den (Neben-)Figuren ist The Dark Knight Rises ein Superheldenfilm, wie er so noch nie dagewesen ist. Rises mag nicht so überraschend wie Begins sein und es mag ihm die Anarchie von Knight fehlen, aber er kann dieses Manko durch pure Emotionen ausgleichen. Ein passendes Nachwort für den Helden den Gotham verdient.

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Matthew Leyland: Total Film Matthew Leyland: Total Film

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9.5Herausragend

TDKR könnte euch den Atem stocken lassen, auch wenn ihr euch nicht am Popcorn verschluckt. Sein Herausforderer diesen Sommer Avengers mag vielleicht größere Schauwerte haben, aber dieser Film hat eine Sache, die Whedon fehlt: emotionale Bindung; das Gefühl echter Gefahr; tiefgreifendes menschliches Drama. (Ok, drei Sachen.)

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist nicht so solide wie The Dark Knight und die Hauptgegner sind nicht so denkwürdig, aber mit einem Regisseur der eine so starke Vision hat und das Durchsetzungsvermögen sie zu erfüllen, überzeugt Nolans Batman-Finale zumindest als Gegenstück zu Batman Begins, selbst wenn er etwas mehr Geduld als seine Vorgänger benötigt.

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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist

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9.5Herausragend

The Dark Knight Rises ist ein Action-Opus, dem es gelingt sowohl emotional als auch intellektuell zu fesseln. [...] Ein anspruchsvolles, gedankenvolles und vitalisierendes Finale, das dem Publikum alles liefert, wonach es verlangt, allerdings manchmal auf andere Weise, als es erwartet.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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7.5Sehenswert

The Dark Knight Rises ist ein spektakuläres Noir-Epos, das zu gleichen Teilen düsteres, aufgeblähtes, glänzendes und triumphales Filmemachen bedeutet. [...] [Zu Begin der Geschichte] häufen sich die Ereignisse so rasant, dass selbt Nolan es nicht schafft, immer deutlich zu machen, wer eigentlich gerade was und aus welchem Grund macht. Nolans Erzählstil ist zwar immer ernst, aber nicht unbedingt vernünftig.

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smu137

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Find ich super, dass ihr so flott so viele US-Stimmen eingefangen habt, aber bitte checkt doch auch noch mal auf Typos ;)


Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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9.0Herausragend

Über seine Laufzeit von unterhaltsamen aber auch anstrengenden 164 Minuten, sendet Nolans The Dark Knight Rises Batman ins sprichwörtliche Tal der Verzweiflung, und arbeitet aus ihm den Kern einer Legende heraus, welche die Notwendigkeit des Helden in einer gefallen Welt nicht nur infrage stellt, sondern auch kraftvoll bestätigt. Auch wenn The Dark Knight Rises nie an die Brillanz von The Dark Knight herankommt, enthält auch dieses unglaublich ambitonierte Action-Drama die moralische Dringlichkeit und den ins Ernste gewendeten Sinn für Trash, der die Warner Serie zu einem Fels der Aufrichtigkeit in einem zunehmend comichaften Hollywood-Universum machte.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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9.5Herausragend

The Dark Knight Rises ist großspurige Hollywood-Filmkunst, wie man sie besser nicht erreichen kann. Der letzte Teil von Christopher Nolans Batman Trilogie lässt alles im konkurrierenden Marvel-Universum unglaublich dumm und kindisch wirken. Durchgehend fesselnd und zeitweise wirklich nervenaufreibend, ist The Dark Knight Rises als zusammenhängendes Ganzes betrachtet der Beste aus Nolans Trio. [...] Ein Blockbuster in jeder Hinsicht.

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Ty13rDurd3n

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Ich glaub das war für mich damals nur der erste Schock^^ Also ich möchte nur klar stellen, dass ich ja alle drei Teile hintereinander gesehen habe und dementsprechend ein direkter Vergleich zu den Vorgängerfilmen existierte. Ich habe TDKR nun noch 2 mal gesehen und bin ein wenig anderer Meinung, obgleich trotzdem einige Kritikpunkte offen sind. Also entschuldige man mich für meine Anfangs so harten Worte. LG


H_B_C

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Filmkunst = Blockbuster? Ist das dein Ernst?
Das ist ungefähr wie Tag = Nacht :)
Nichtsdestotrotz ist der Film natürlich gelungene Nichtfilmkunst!
Kunst ist etwas anderes als gewöhnliche Unterhaltung!



Kommentare (777) — Film: The Dark Knight Rises


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LMSMDK

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein wahrlich epischer Abschluss dieser Trilogie. Atemberaubend, spannend, großartig. Ein würdiges Ende.
Klasse Charaktere, eine super Story, ein atemberaubendes Setting.

Einfach gradios und 10.0 Punkte wert, sowie eine Sichtung wert. Schade das diese nicht im Kino war.

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Erik.K

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Bewertung9.0Herausragend

Was für ein Film ! Der Soundtrack von Hans ist ein Meisterwerk

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DrMcKay

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein toller Film mit viel Action guten Schauspielern und einfach allem was man von einen sehenswerten Blockbuster erwarten würde. Die Handlung läuft eventuell für den ein oder anderen zu schleppend ist aber insgesamt ansehnlich und unterhaltsam wenn auch weniger humorvoll. Sollte man sich auf alle Fälle ansehen wenn man auf Batman oder ähnliches steht.

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Tj.

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Bewertung3.0Schwach

Christopher Nolans „The Dark Knight Rises“ knüpft inhaltlich acht Jahre nach seinem Vorgänger „The Dark Knight“ an. Nachdem Batman die Schuld und Verbrechen von Harvey Dent (Two-Face) auf sich genommen hatte um diesen zu schützen, wird er von Gothams Einwohnern verachtet und von dessen Polizeibehörde unverantwortlich gejagt. Somit zieht sich Batman auch als Privatperson Bruce Wayne in seine eignen vier Wände zurück. Er wirkt gebrochen und an seinen Mitmenschen desinteressiert. Derweil bereitet sich der verschlossene und unberechenbare Bane im Untergrund von Gotham City auf einen unmenschlichen Kampf vor, der Gotham für immer verändern soll. Bruce Wayne / Batman erkennt zur Rechten Zeit seine Bestimmung und möchte seiner Stadt beweisen das unter der Maske ein anderer Mensch steckt, wie der, der damals so prompt aus dem Rampenlicht verschwand. Auf der Suche nach Verbündeten und alten Bekannten lernt er die Stadt von ihrer bisher dunkelsten Seite kennen und schon bald muss er begreifen das sein Gegenspieler Bane viel mehr zu verbergen hat, wie ursprünglich angenommen. Somit beginnt ein Kampf der durch Bosheit und Ungewissheit sehr schnell in einem brutalen und unübersichtlichen Krieg mündet. Allerdings kann dieser nur einen einzigen Helden hervorbringen. Nur einer kann diesen Kampf für sich bestimmen.

Die Erwartungen an Nolans dritten und letzten Teil der Batman-Reihe waren mit Sicherheit so hoch wie an den Regisseuren selbst. Als „The Dark Knight Rises“ in den Kinos angelaufen war wurde aus unterschiedlichsten Gründen darüber diskutiert. Die Frage, wie er sich im Vergleich mit seinem Vorgänger schlagen würde, war schnell gelüftet und somit wurde „The Dark Knight Rises“ hauptsächlich positiv bewertet. Klickt und ließt man sich durch das World Wide Web, trifft man meist auf ein und die selbe Meinung. Egal ob von Kritikern oder Filmliebhaber, dieser Film wird gen Himmel gelobt. „The Dark Knight Rises“ wird beispielsweise als Hammer Finale einer Trilogie, als großartiger Abschluss, als ein traumhaftes Ende einer Batman-Ära oder gar als Meisterwerk des Herrn Nolan betitelt. Gerechtfertigt oder absoluter Schwachsinn? Schon zu Beginn des Jahres wurden die Tage bis zur großen Premiere gezählt, doch von einer Enttäuschung oder einem Schandfleck in Christopher Nolans Filmografie wurde kaum gesprochen. Viele Kinobesucher und Batman-Verfechter konnten sich also bereits eine Meinung bilden und sich an ansprechender Kinokost erfreuen, während durchschnittliche Bewertungen bereits ein Dorn im Auge der Fangemeinde waren und natürlich wurden schlechte, wenn auch gerechtfertigte Bewertungen wortlos angezweifelt. Und genau so wird es sicherlich noch einige Jahre vor sich gehen. „The Dark Knight Rises“ beendet also nicht nur die bis dato äußerst erfolgreiche Filmreihe sondern sorgt auch schon jetzt für wilde, wenn auch oft einseitige Diskussionen.

Es ist durchaus bekannt, dass es Fortsetzungen nur sehr schwer gelingt an die Genialität ihrer Vorgänger anzuknüpfen. Allerdings hatte man bei Nolans Batman Trilogie ein Gutes und angenehmes (Bauch)gefühl. Doch schon während der Sichtung wird einem relativ schnell bewusst, dass auch ein Meister seines Faches maßlos enttäuschen kann und somit in die Fußstapfen vieler seiner Vorgänger tritt. Christopher Nolan stand trotz der hohen Erwartungen niemals unter Druck, daher ist es umso verwunderlicher, weshalb es „The Dark Knight Rises“ an der bisher bekannten Raffinesse und Qualität mangelt. Der letzte Teil der Reihe reicht unter keinen Umständen an seine Vorgänger heran, da es an jeglicher nur erdenklichen Durchschlagskraft fehlt. Ein altbekanntes und vor allem rostiges Eisen wird erneut zum Leben erweckt.

Inhaltlich wird der Zuschauer mit einigen Neuigkeiten konfrontiert, die die Geschichte um Batman, Gotham City und deren jetzigen und vorherigen Vernichtern erzählt, dem Betrachter allerdings deutlich wenig nützt um das Gesamtbild in irgend einer Art und Weise zu vervollständigen oder aufzufrischen. Die Charaktere werden um ein vielfaches schwächer gezeichnet wie in den Vorgängern „Batman Begins“ und „The Dark Knight“, weshalb diese ziemlich matt und uninteressant wirken. Das ist unteranderem mit ein Grund, das häufig unangebrachte Missverständnisse entstehen, die selbst die Darstellerriege nicht ausbaden kann, „The Dark Knight Rises“ aber über die äußerst langwierige und langweilige Laufzeit verhilft. Einzelne Charaktere scheinen absolut fehl am Platz und entwickeln im Laufe des Filmes eigene Nebenhandlungen die beim Publikum kaum Interesse herbeirufen. Die Kampfszenen lassen zum ersten Mal an Nolans Kunst zweifeln, wobei diese schon während der ersten Stunde (welche sich im Genre Komödie heimisch gefühlt hätte) unter keinem guten Stern stand. Witzlose Dialoge drücken die dichte Atmosphäre auf ein niedriges und schmerzvolles Niveau. Zwischenzeitlich möchte man über die unpassende Dämlichkeit weinen und wenn „The Dark Knight Rises“ einen nicht gerade zu einem Pfeifkonzert verleitet ist der Gang aus dem Kinosaal nicht fern.

„The Dark Knight Rises“ wirkt wie ein raues auf Action getrimmtes Popcornfilmchen, das jederzeit seinen eigenen Fehlern erliegt. Und das sind, wie oben bereits erwähnt, eine ganze Menge. Dennoch kann man dem dritten Teil dieser Batman-Reihe, zwischen einer Vielzahl von Buh-Rufen, das ein oder andere Lob nicht vorenthalten. Neben der gewöhnlichen, diesmal aber farblosen Auswahl der Schauspieler wurde mit Joseph Gordon Levitt ein weiteres bekanntes Gesicht hinzugefügt. Dieser überrascht im Gegensatz zur restlichen Crew die vollständige Laufzeit und liefert neben Michael Caine eine einzigartige Darbietung. Filmmusikkomponist Hans Zimmer vermischt zwar die bisher vorhanden Klänge zu einem, unterstützt den Film somit aber in jedem Moment und hindert den Zuschauer am (un)gewollten Wegtreten. Nichtsdestotrotz bleibt „The Dark Knight Rises“ ein erbärmlicher, schwachsinniger und überzogener Abschlussfilm, der beim Versuch an einen der Vorgänger herzanzukommen, sehr zum Vergnügen des Zuschauers, verzweifelt.

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dilan.or.5

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Bewertung9.0Herausragend

Ich stehe eigentlich nicht wirklich auf amerikanische Comics und Superhelden in Strumpfhosen ;)
Aber Batman war da schon immer eine Ausnahme.
Batman habe ich als Kind sehr gemocht!
Er war einfach cool und wirkte düster und ernsthaft(er).
Das höchste der Gefühle ist vielleicht noch "Spiderman" von Marvel, den ich ganz nett fand.
Nun aber zum Abschlussfilm von Nolan.
Christopher Nolan hat etwas geschafft: Er hat mich mit einer Comicverfilmung wirklich gefesselt, nicht einfach nur unterhalten, nein, richtig gefesselt.
Es hatte schon was von einem Action-Thriller ( wie auch schon Teil 2) und ich weiß, dass viele das teilweise bemängeln.
"Zu wenig Comic um eine Comicverfilmung zu sein".
Nolans Batman sei zu realistisch, aber für mich liegt genau da die Stärke!
Man konnte auch nicht Comicfans für diesen Film gewinnen.
Diese Trilogie bleibt mir zigmal länger in Erinnerung als reines Popcornkino, was zwar den Schwerpunkt mehr auf Comic legt, aber sonst sehr anspruchslos ist.
( sorry, falls das hart klingt, den amerikanische Comic Fans gegenüber, ich sollte mich als Mangafan wohl nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, Leben und Leben lassen ;-))

Den 2. Teil fand ich einen Ticken besser wegen Heath, aber Tom Hardy, den ich sehr schätze macht seine Sache auch verdammt gut! Zu Gary Oldman muss man nix sagen, ist halt Gary Oldman ;-)
Anne Heatherway hat mir als Diebin sehr gut gefallen und generell mochte ich den Cast der Batmanfilme sehr.

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dilan.or.5

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Ich probiere es mal aus :)
Die Spiderman-Filme waren auch ganz sehenswert, obwohl ich den neuen nicht gesehen habe. Aber mich hat ja auch Star Trek 1 sehr überrascht, auch wenn das was ganz anderes ist. Und ich mit dem Fandom nie etwas anfangen konnte. ^^


elmnope

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Die Comicverfilmungen der letzten Jahre können sich eigentlich alle sehen lassen, (mit ein paar Ausnahmen) nur hab ich so langsam fast schon die Schnauze voll davon, so viele sind es.
Der erste Star Trek hat mir auch gut gefallen,der aktuelle war auch noch ok.
Aber, um mal bei Batman zu bleiben, schau dir doch mal die von Tim Burton an, die sind ganz anders, aber trotzdem cool.


elmnope

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Würde The Dark Knight Rises nicht im übermächtigen Schatten seines Vorgängers stehen, wäre die allgemeine Bewertung wahrscheinlich ein wenig milder ausgefallen, doch selbst ich muss gestehen, dass ich nach der Erstsichtung im Kino ein klitzekleinwenig enttäuscht war.
Doch eigentlich ist Nolans Abschluss der Batman- Reihe immer noch ein guter, wenn auch mit einigen Schwächen.
Im dritten Teil kommen alle Fäden zusammen, die Geschichte des ersten Teils wird ebenso aufgegriffen, wie Bruce Waynes völlige Selbstaufgabe in der Rolle als dunkler Rächer. Und in diesem Teil gelangt er tatsächlich an seine Grenzen- dank Bane.
Bane ist in der Nolan-Reihe mein Lieblingsbösewicht, die meisten werden diese Ansicht wohl nicht teilen, doch er ist die ultimative Bedrohung- für Batman, für Gotham, für jeden einzelnen.
Der Kampf zwischen Bane und Batman ist eine der besten Szenen des Films; neben Bane wirkt Batman tatsächlich nur noch wie ein gealterter, verbitterter Mann im Heldenkostüm, der der Entschlossenheit, Boshaftigkeit und Physis Banes kaum etwas entgegenzusetzten hat.
Bane bricht unseren Helden, körperlich wie psychisch und es braucht einige Zeit, bis sich unser Held davon erholt hat.
Währenddessen hat es Bane geschafft, ganz Gotham in seine Gewalt zu bringen. Hier gibt es keine Kompromisse, in der Stadt herrschen Anarchie und Gewalt- Bane führt einen Krieg! Alles läuft auf die absolute Vernichtung zu. Bane ist ein kluger und eiskalter Taktiker, dem man alles zutrauen kann.
Noch düsterer als im Vorgänger, schafft es Nolan, das Ende aller gesellschaftlicher Ordnung, jeder Ordnung und Moral zu inszenieren.
Banes Motive für das Ganze finde ich völlig akzeptabel, zeugen sie doch auf gewisse Art von der Menschlichkeit der Figur.
Auch das Ende insgesamt halte ich für gelungen.
Größter Kritikpunkt ist eindeutig die Länge, die allgemeine Überladenheit an Figuren, Motiven, Szenen. Und vieles hätte man streichen können; wer braucht unbedingt dieses Tête-à-tête von Bruce und Miranda Tate, wer braucht diesen unheimlich langezogenen Überfall auf die Börse samt Flucht, selbst- auch wenn es natürlich reizvoll war, Blake hätte wesentlich weniger Screentime haben können.
Doch trotz alldem ist The dark knight rises immer noch ein äußerst würdiger Abschluss einer Triologie, die sich damit rühmen kann, selbst bei Qualitätsschwankungen, konstant gut gewesen zu sein.

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-07-

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Bewertung7.0Sehenswert

leider ist hier der Feind eine absolute Lachnummer. Und diese Stimme ..
Warum gebe ich überhaupt noch so viele Punkte? Weil man diesen Film nur sehr schwer objektiv bewerten kann, wenn man den Vorgänger kennt.

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CIT

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Bewertung6.0Ganz gut

Es war schon fast unmöglich, nach den 2 guten Vorgängern da noch einen draufzusetzen, was auch leider nicht gelungen ist. Immer noch OK, aber von der neuen Batman-Trilogie der Schwächste.

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daniel.s.feldmann

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film mag für den Ein oder Anderen tatsächlich interessant sein, aber ich finde ihn Scheiße! Alles total verfehlt. Das Schlimmste am ganzen Film ist das Ende.

Spoiler:
Es stellt sich heraus, dass Bruce Wayne mit Talia geschlafen hat und Bane ihr "Schläger" ist. Lest das nochmal, oder sprecht es laut, Bane ist Tralias "Schläger"! Bane ist nach den Comics genau so intelligent wie Batman, aber skrupelloser. Spoiler Ende.

Wenn einer von euch TDKR-Fans meint, ihr seid Batmanfans durch den Film geworden, oder so, besorgt euch die Spiele Batman Arkham Asylum und Batman Arkham City. Da ist eine richtige Darstellung des dunklen Ritters zu begutachten.
Ach und nur mal so zur Info: Man merkt TDKR einfach an, dass er lieblos gedreht wurde. Ein Grund dafür ist, dass Nolan nur seinen Film Inception drehen durfte, wenn er verspricht den dritten Batmanfilm zu drehen. Noch ein Grund ist, dass David Goyer, ein Storyschreiber, ab der Mitte des Skripts abgesprungen ist und Nolan damit alleine gelassen hat. Man merkt das auch am Film.
Eine Sache noch. Im Film zeigt Fox, Bruce Wayne seine Waffenkammer und sagt ihm auch, dass diese Kammer in keinen Büchern steht und auch nur er selber, Lucius Fox, davon weiß. Also woher weiß Bane das dann?

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divisi

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Habe den Film einmal im Kino gesehen und nun zwei Mal auf DVD. Ich muss zugeben: er gefällt mir immer weniger. Ich kann Deine Bewertung ansatzweise verstehen, selbst wenn ich mich mit Batman nicht so gut auskenne wie Du. Den zweiten Teil fand ich großartig, wenngleich er nach Deinem Maßstab vielleicht auch nicht so ganz comic-konform sein dürfte(?).


daniel.s.feldmann

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Das stimmt ungefähr, was du sagst, du musst aber dabei bedenken, dass Joker sehr gut nach Comic nachempfunden wurde. Er ist ein Psychopathischer Bastard, der die Welt einfach nur brennen sehen will. Das ist schon alles richtig aufgegriffen. Es gibt auch Leute, die sich über sein Outfit aufregeb, aber dazu muss ich sagen, dass der Joker immer andere Outfits an hatte. Hauptsache die Farbe Lila ist drin.


Kenooobi

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Bewertung7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach der schlechteste der Reihe; was nicht bedeutet er sei nicht sehenswert :)

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joie-de-vivre

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Bewertung10.0Herausragend

Unglaublich. Hat mich richtig beeindruckt!
Die Bilder waren natürlich der Hammer, der Film steckt voller Spannung... und Bane als "Bösewicht" fand ich einfach perfekt. Ich habe seine Rolle geliebt, und sein Synchro-Sprecher hat es meiner Meinung nach sehr gut gemacht! ;)
Da läuft mir richtig ein Kribbeln über den Rücken wenn ich dran denke! Verdammt, der Film war einfach so GEIL! Würde ihn so gerne nochmal im Kino sehen! :(
Nur eins: Anne Hathaway fand ich als Catwoman nich ganz so doll, aber das ist wohl Geschmackssache.

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arne.kirchner

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gut, jedoch kein perfekter Abschluss der Batman-Triologie von Nolan.
Meiner Meinung nach zwar der Schlechteste Batman Film von den Triologie, jedoch nicht zum in die Tonne kloppen. "The Dark Knight Rises" ist ein würdiger Abschluss!

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Sockinator

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Bewertung9.0Herausragend

Kurz gesagt: der Film ist der Wahnsinn.
Die Psycho-Stimme von Bane (Danke an die deutsche Synchronisation) kommt einfach super zur Geltung.

einziger Kritikpunkt: die Stimme von Bruce Wayne im Batman-Anzug

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Couga[MH]

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Bewertung7.5Sehenswert

Hm, ich habe jetzt lange mit mir wegen der Bewertung gerungen, bzw. Überlegen müssen. Nach der Kinosichtung, war ich nach längerer Überlegung doch sehr enttäuscht von ihm (irgendwie bin ich das noch immer noch). Ich hatte nach THE DARK KNIGHT hohe, aber durchaus realistische Erwartungen. Die Batman Reihe hatte mit THE DARK KNIGHT durch den Joker und den Möglichkeiten, den der Film dadurch in Nolans Adaption kriegt, bereits seinen seinen Höhepunkt erreicht. Er konnte wirklich nicht mehr getoppt werden. Doch THE DARK KNIGHT RISES konnte immer noch ein würdiger Abschluss der Trilogie und ein verdammt guter Film werden. Die Meinung hatte ich nach dem ersten Mal Sehen noch nicht so ganz. Was sich jetzt geändert hat und warum er in meiner Gunst gestiegen ist? Nun, zum einen hab ich ihn jetzt im O-Ton gesehen, was besonders Bane eine deutlich bessere Präsenz verleiht (Untertitel evtl. empfehlenswert) und Hardy hier als Ledger-Nachfolger eine durchaus würdige Performance abliefert, wenn man außerdem bedenkt, dass das Spielen mit Maske nochmal eine Nummer schwerer ist.
Auch bin ich diesmal mit nochmal geringeren, bzw. anderen Erwartungen rangegangen.

Ich weiß, dass THE DARK KNIGHT RISES einige Logiklöcher hat. Ich sehe, dass er Pacingprobleme hat und darunter leidet, dass er versucht nochmal überall Eins drauf zu legen und unbedingt ein würdiger Abschluss sein und alle vorherigen Filme irgendwie mit einbeziehen will und natürlich auch das Box Office im Auge hat (bspw. FSK 12)...
Die Twists, die neuen Charaktere, die überlade Story - alles wirkt irgendwie...hmmm. Auch wenn er irgendwie inhaltlich patzt, hat Nolan bei mir eines aufjedenfall wieder geschafft.
Das Batman-Gefühl ist immer noch da. Vom ersten Auftauchen als Batman bis zu Hans Zimmers Soundtrack (Geflame hin oder her, Gänsehautgarantie einfach). Er hat viele tolle Momente & Szenen und auch mehrere gute Ansätze. Die Action wirkt wie der Film stellenweise überladen , aber ist trotzdem noch klasse.

THE DARK KNIGHT RISES könnte um Einiges besser sein, würde er den Vorgänger nicht unbedingt überbieten wollen, wäre er besser durchdacht und wenige überladen gewesen. Aber er macht trotzdem Spaß und unterhält, hat eine tolle Atmosphäre und fühlt sich am Ende doch irgendwie ganz richtig an.

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nathalie.koenen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin Batman :D
Ja was soll man sagen? Grandioses Finale....einfach der Hammer. Super gespielt, gute Story, perfekt umgesetzt....

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IsaLuisa

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Bewertung9.0Herausragend

Nach The Drak Knight hatte ich ziemliche Zweifel und habe lange gewartet, bis ich mir den Film angeschaut habe. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen, denn der Film ist sehr spannend und man weiß nie, was als nächstes kommt. Auch das Ende war völlig überraschend und hat mir fast eine Träne entlockt.
Besonders der Wechsel der Antagonisten hat mir sehr gefallen und macht diesen Teil zum Besten der Trilogie, obwohl ich in Heath Ledger als Joker immernoch den besten Bösewicht aller Zeiten sehe.

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ferdici-levo

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Bewertung6.5Ganz gut

Meiner Meinung nach der schwächste Teil der Batman-Trilogie.... hat mir einfach zu lange gedauert.... insgesamt 6,5

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gendo30

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Bewertung4.5Uninteressant

Für diese Wertung werde ich mir wohl einiges anhören müssen, aber so sei es :)
Mich als Fan des dunklen Ritters konnte der Streifen nicht wirklich überzeugen. Aber das liegt vielleicht auch daran, das die beiden Vorgänger von Nolan so absolut überzeugt waren.
Ich möchte meine einzelnen Kritikpunkte nicht so ganz ausführlich beschreiben wegen etwaiger Spoilergefahr. VORSICHT!!!!!!

Was mich wirklich gestört waren unter anderem:
Logiklöcher, Figurendarstellung, die Story selber war leider etwas schwächer und (für mich persönlich das größte Manko) für mich ist ein Batmanfilm mit lediglich 15 Minuten Batman kein Batmanfilm.

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MrAirMax

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Bewertung4.0Uninteressant

der film ist auf keinen fall das bombastische düstere ende das versprochen wurde der film konnte einen nur entäuschen

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Philisiphie

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Bewertung6.5Ganz gut

Kein schlechter Nachfolger zu "The Dark Knight" - allerdings auch kein besonders guter.
Der Film krankt meines Erachtens an 3 Dingen:

1. zu schnell erzählte Geschichte: kaum hat man eine Tatsache aufgenommen wird auch schon die nächste aufgerollt - zum (emotionalen) Verarbeiten bleibt da kaum Zeit.

2. ein schwacher und uncharismatischer Gegenspieler: ich frag mich wie Nolan auf die Idee gekommen ist nach dem Joker so jemanden zu präsentieren.

&

3. zu viel Aktion gegenüber zu wenig Inhalt: es wird sich zuwenig Zeit genommen Personen und deren Beziehung darzustellen. Zudem scheint Nolan Angst gehabt zu haben, dass der Film langweilig wird. Dauernd muss etwas passieren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal gegenüber einem Batman-Film sage: aber manchmal liegt halt in der (richtig eingesetzen) Ruhe die Kraft.

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MA_RiO

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Hast du nicht unrecht, obwohl ich, als ich bane das erste Mal im Trailer gesehen hab, auch komplett ausgeflippt bin. Hab mich da schon sehr drauf gefreut. Nur die Synchro fand ich halt grausam.


Philisiphie

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@MA_RIO: ja im Trailer fand ich ihn auch noch ganz toll! Hab echt überlegt woran es liegen könnte, dass er im Film dann nicht überzeugt. Ich glaube es liegt daran, dass ihm ein so genanntes Alleinstellungsmerkmal fehlt. Also bis auf die Maske hat er nichts wirklich charakterisierendes. Dadurch wirkt er für mich blass und eher wie ein Statist.



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