The Dark Knight Rises - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 164 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 26.07.2012

  • 10

    Geiler als die Polizei erlaubt, einfach nur grandios. Nolan beweist mal wieder das er ein Meister ist, intelligent & packend!

    2
    • 7

      als "unabhängiger" actionthriller: 9 punkte
      als batmanfilm: 5 punkte
      = 7 punkte im schnitt

      • 8 .5

        The Dark Knight kann man nicht toppen und den Joker, gespielt von Heath Ledger, erst recht nicht. Der Film ist stark, aber kommt nicht an the Dark Knight heran.

        • 7 .5

          Film ist gut und schlägt die Brücke zu Teil 1... Nur hat das leider zur Folge das "Batman The Dark Knight" wie das 5. Rad am Wagen ist.

          Mit dem Joker hat man den prägnantesten Batman Antagonisten schwuppdiwupp aus dem Verkehr gezogen. Hätte ich einen Wunsch frei dann würde ich gerne Herr Nolan fragen was seine eigentlichen Pläne für "The Dark Knight Rises" waren... wenn man in Betracht zieht das Heath Ledger nicht mehr unter uns weilt und dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für Teil 3 mit eingeplant war

          • 6 .5
            replicant-10 06.12.2014, 11:20 Geändert 08.12.2014, 20:13

            Eigenartig finde ich den relativ ironischen und
            lockeren Beginn von The Dark Knight Rises
            der sich nach und nach als sehr deprimierend,
            beklemmend und auch sehr düster entpuppt !!!!
            An sich kein schlechter Film, aber gute Stimmung
            kam bei mir nicht auf, und das obwohl ich extrem
            düstere Filme die ohne( echtes) Happy End auskommen
            gewohnt bin !!!!
            Trotzdem ganz ordentlich !!!!
            6,5 bis 7,0 Punkte !!!

            • 10

              Ein Meisterwerk auf voller Länge. Grandioses Kino!

              4
              • 8

                Für mich der schwächste Teil dieser Reihe und dennoch ein Meisterwerk.
                Fazit: Ein würdiger Abschluß der Trilogie

                1
                • 5
                  Vitellone 19.11.2014, 23:59 Geändert 20.11.2014, 00:13

                  Was macht man, wenn man das Finale einer epischen Trilogie drehen will, aber die Handlung viel zu wenig hergibt? Die Antwort: Mehr! Mehr Action. Mehr Klischees. Mehr von allem. Nur heißt mehr nicht unbedingt besser, und im Fall von "The Dark Knight Rises" ist mehr um einiges weniger. Natürlich muss Gotham in noch größerer Gefahr stecken und natürlich braucht der Film noch mehr Laufzeit als seine Vorgänger, wäre ja sonst kein epischer Schluss. Da die Story aber nicht so viel hergibt, führen wir einfach ein paar neue Charaktere ein und verheizen das Talent von Anne Hathaway und Joseph Gordon-Levitt indem wir ihren überflüssige und unglaubwürdige Rollen geben. Anne Hathaway sieht im Lederdress zwar verdammt heiß aus, leider macht das den Film aber nicht besser. Und den unnötigen Twist nicht vergessen, der ist ganz wichtig. Mehr Schein als Sein. Ein Weg die Zuschauer davon abzulenken, dass "The Dark Knight Rises" doch nur ein durchschnittlicher Hollywoodblockbuster ist. Schade, denn die grundlegende Idee eines gebrochenen Batmans hätte durchaus Potential. Leider ein unwürdiger Abschluss, der weit hinter den Erwartungen zurückbleibt.

                  1
                  • 5
                    doctorgonzo 17.11.2014, 20:02 Geändert 17.11.2014, 20:48

                    "Auf zum Atom!"

                    Claude Kane III

                    Manchen Dingen kann man sich einfach nicht dauerhaft entziehen. Selbst, wenn man sich bemüht.
                    Und wie man in den alten Batman Comics davon ausgehen konnte "irgendwann kriegt er sie alle", so kann man das auch getrost hier annehmen.

                    Da war er also wieder. Der Heiland, dessen Geburtstag man meiner Meinung nach zünftiger feiern sollte als den eines anderen, älteren Science Fiction Helden.
                    Wobei, war er es wirklich? War es wirklich Batman oder war es wieder ein Typ im Flattermannkostüm, der irgendwie das alter ego von jemanden ist, der irgendwie an einen Bruce Wayne erinnert?
                    Darüber kann man ja diskutieren.
                    Worüber man nicht diskutieren kann, ist die Tatsache, dass Ledger als jokerähnlicher Bösewicht hammermäßig große Fußstapfen im letzten batmanähnlichen Thriller hinterlassen hat. Da war ein Scheitern der neuen Antagonisten jetzt nicht so unwahrscheinlich. Aber was bitte war das denn? Und nein, es geht nicht darum, dass Bane so bedrohlich klingt wie Pepé le Pew.
                    Es geht eher darum, dass die hier vorhandenen Bösewichtrollen so geschrieben sind, dass selbst Arnie (ja, der Bofrostmann aus dem Nippelbatman) meinen könnte: "naaa, des is mir jetzt zua einfach". Der Trick, das Böse auf mehrere Schultern zu verteilen, scheitert hier grandios an sich selbst und nicht nur an Ledgers Andenken. Hardy könnte mir beinahe leid tun, allerdings hat er in "Das gibt Ärger" eine Hauptrolle gehabt und damit jedes Recht auf Mitleid verwirkt, außer vielleicht, er würde zur Mitwirkung an einem Disney Musical gezwungen.
                    Überhaupt hat Nolan hier eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für verdiente Mitarbeiter aus "Inception" gestartet.
                    Was beispielsweise bei Scorsese, Wes Anderson oder auch Tarantino so gut funktioniert, als wachse dadurch das Schauspiel der einzelnen Akteure oder das Wirken von Regisseur und Hauptrolle nahezu organisch zusammen, funktioniert hier nur bedingt und scheitert vor allem an einer als so schwach empfundenen Rollenzeichnung, als habe Michael Bay diese verfertigt. Es ist ja nicht neu, dass gerade bei Nolan die Darstellerleistungen meist ordentlich, aber, gemessen am Leistungsvermögen der jeweiligen Akteure, selten wirklich groß sind (und wenn dann höchstens auf ein bis zwei Figuren beschränkt), aber hier haut der Brite nahezu sein ganzes Ensemble so gegen die Wand wie Lester Burnham seinerzeit das Abendessen.
                    Der Fledermausmann liegt nicht nur auf der Couch, er ist mittlerweile bettlägerig in jeder Hinsicht. Es wundert nicht, dass Bale wohl nicht mehr so richtig Lust auf weitere Auftritte als Fledermausmann hatte, wirkte er doch so unterfordert als hätte Bud Spencer in seinen großen Tagen nur einen einzigen Gegner hauen sollen.
                    So ist es die traurigste Erkenntnis dieses Films, dass trotz (und angesichts) eines Mordsaufgebots die schauspielerische Gesamtleistung wohl nicht nur den eigenen Ansprüchen der Akteure kaum genügen kann, sondern sich bis auf wenige Ausnahmen kaum über das Level handelsüblicher Blockbuster erheben kann und das ist entsetzlich.
                    Denn auch wenn ich nicht gerade zum gut gefüllten Nolan-Fanclub gehöre, bin auch ich (nicht zuletzt aus Erfahrung) überzeugt davon, dass zumindest mehr drin ist als das.
                    Murphy, Cotillard, Hathaway sind dumpf und öde, gerade bei den letzten beiden Figuren schadet das dem Drive der Geschichte enorm, Gordon-Levitt ist zumindest solide, hat mir persönlich aber auch hier wieder nicht überzeugend erklären können, warum so viele Leute ihn so hoch loben. Es kann ja nicht sein, dass man das Prädikat "Weltklasse" mit dem Prädikat "Nicht scheiße" problemlos austauschen kann.
                    Apropos nicht scheiße: die alten Herren machen aus ihren doch recht übersichtlichen Rollen noch das Beste. Caine (ist das nicht unglaublich, was der alles gemacht hat und trotzdem kennen ihn widerlich viele Menschen nur als Butler von Christian Bale), Freeman und Oldman sind so zeitlos, solide und stilvoll wie ein klassischer Kamin, was natürlich auch den Nachteil hat, dass hier dieser klassische Kamin in eine Timesharing-Ferienwohnung transferiert wurde, die zwar durchaus einen schönen Grundriss und eine tolle Lage hat, in deren Inennraum aber Plastik regiert.
                    Erfreulich war auch Modine, der viel zu lang in der Versenkung verschwunden war, bleibt zu hoffen, dass seine paar Sätze hier nicht schon sein Alterswerk waren.
                    Nolan kann so viele Dinge, die für einen großen Blockbuster wichtig sind, scheitert aber im vorliegenden Fall an mehreren Dingen gleichzeitig und nicht nur (wie so oft) daran, aus seinen Akteuren wirklich alles (oder mehr) herauszuholen.

                    Die Erzählung ist nicht Fisch und nicht Fleisch und erinnert sehr an den Typen auf einer bierseligen Feier, der eine Anekdote zum besten bringt, dann aber mittendrin bemerkt "oh, das muss ich Euch noch erklären" und dann nach der Erklärung an einem ganz anderen Punkt der Erzählung wieder einsteigt.
                    Das, was sonst Nolans erste Stärke ist, eine gut ausbalancierte Blockbustererzählung, die sich gekonnt mit einem Anflug von Tiefe kleidet, aber dabei meist simpel genug für das elementare Blockbusterpublikum bleibt, funktioniert hier so gar nicht. Ständiges Verzetteln und der Eindruck, dass hier noch zwei Stunden an Nebenhandlungen noch irgendwo reingepresst werden solten sind das Ergebnis.
                    Technisch ist der ganze Spaß rundum gelungen. Auch das kann Nolan. Gotham ist mit erkennbarem Aufwand und großem Perfektionimus gemacht, wirkt aber nie glattgebürstet oder steril (zwar auch nicht so zeitlos kultig wie bei Burton, aber das ist in Sachen Kulissen ohnehin eine verteufelt hohe Messlatte).
                    Optisch und filmakustisch ist das Ganze ebenso gekonnt wie beispielsweise "Avatar" (und hat dazu nicht so dämliche Musik), leider aber ist es trotz ganz anderer Voraussetzungen schauspielerisch bedenklich nahe an eben "Avatar" (der ohnehin zumindest sehr konsequent und treu bei seiner öden Geschichte bleibt und sich damit schwerlich verzetteln kann).
                    Lange Rede kurzer Sinn: Für mich bislang die größte Krampe von Nolan und ein totaler Reinfall des Flattermannes, die an sich nur deshalb in meinem Urteil knapp besser wegkommt als "Batman & Robin", weil man die Fledermaus nicht entwürdigt, sondern nur brachial verschwendet.
                    Schweinemäßig teures Hintergrundgedudel...

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                    • 5 .5

                      Dark Knight Rises war mMn sehr wirr, mit unnötigen Komplikationen, die mit der Haupthandlung eigentlich gar nichts zu tun haben. Weiß nicht ob Nolan hier gezwungenermaßen eine eigentlich nicht vorhandene Meta-Ebene aufbauen wollte oder ob das den Comicvorlagen entspringt.
                      Zudem ist Bane, der Bösewicht im Vergleich zum genialen Joker doch sehr blass..
                      Fazit: Kein Vergleich zum Vorgänger!

                      • 3

                        Kein
                        Mariega's Prize
                        Für
                        The Dark Knight Rises
                        Denn
                        Wenn Mariega sieht
                        The Dark Knight's Price
                        Dann
                        Mariega's Dark Fury Rises

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                        • mth166schonwieder 17.11.2014, 04:10 Geändert 18.11.2014, 15:48

                          Nicht zum Inhalt des Films...

                          Die Synchronisation des 'Bale' ist wirklich abscheulich und ekelerregend!

                          Hier hat sich der Sprecher (Tobias Kluckert) entweder am Trank der Selbstverliebtheit komplett besoffen und damit diese widerlichen T-Laute erzeugt (erinnert an den sprachlich unterbelichteten, aber artikulations-vereiterten George W. Bush) oder der Dialogregisseur (Tobias Meister) hat ihn zu dieser Entgleisung gedrängt...

                          Ich bin kein Anhänger der "Original-ist-immer-besser"-Fraktion! Vor allem deshalb nicht, weil mir diese Protagonisten immer so vorkommen, als würden sie sich nur ihres eigenen Englischkönnens "rühmen" bzw. sich über Menschen ohne Englischkenntnisse stellen wollen... - und das auch dann, wenn es selbst im Deutschen schon nicht richtig klappt (wie auch auf dieser Seite wieder zu lesen ist).

                          Deutsche Synchronisation ist oft wirklich sehr gut (JA, mein Englisch ist nicht schlecht, und ich kenne auch Filme/Serien im Original). Man sollte da den Synchronsprechern (und -drehbuchschreibern) nicht allzuviel Unrecht tun; vor allem bei bekanntermaßen stiefmütterlicher Bezahlung und schmalem Zeitfenster. Als EIN Beispiel gelungener Synchronisation nenne ich nur mal: 'The Big Bang Theory' und Professor Proton - die Folge, in der er zum ersten Mal auftritt...

                          Klammer-P.S.: (Ein weiteres ätzendes Beispiel für schlechte Synchronisation ist die Sprecherin der 'Olivia Benson' in "Law & Order - SVU" [Anja Godenschweger]; deren Artikulation ist mir so dermaßen zuwider ["Hauch...hauch"], daß mir schon die gesamte Rolle auf die Nerven geht!)

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                          • 9

                            Spektakuläres Ende der Trilogie. Ich weiß nicht, wieso, aber ich wollte den Film, als er im Kino anlief, nicht sehen, und hab mich jetzt mal dazu durchgerungen, ihn mir im Fernsehen anzuschauen- und habe prompt bereut, nicht im Kino gewesen zu sein. Ein toller plot twist, den ich absolut nicht erwartet hatte, ausnahmsweise mal starke, weibliche Figuren. Die deutsche Synchronisation (besonders die Stimme von Bane) lässt stark zu wünschen übrig und manchmal hatte ich das Gefühl, dass der Antagonist in diesem Film leider nicht ganz an den Joker herankommt- wie auch, bei der herausragenden Leistung von Heath Ledger.
                            Das Ende des Films hat mich wiederum positiv überrascht.
                            Der Soundtrack ist nach wie vor fantastisch. Alles in allem, es lohnt sich wirklich, diesen Film zu schauen (unbedingt mit einer guten Anlage für diesen Sound) und jetzt freue ich mich nach diesem Film auch noch mehr drauf, Nolans Interstellar im Kino zu sehen.

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                            • 8

                              der abschluss der reihe ist ebenfalls ein sehr guter film.leider hat er wieder einige mankos mehr weswegen ich keine höhere bewertung geben konnte.ich persönlich finde die erste hälfte nahezu perfekt.das sehen viele anders weil ja batman kaum vorkommt(bla bla bla) aber ich finde die erste hälfte genau deswegen so geil. ich finde es ziemlich interessant zu sehen wie er als bruce wayne mit sich zu kämpfen hat und dann später wieder ins kostüm steigt. als er dann das erste mal wieder auf der bildfläsche erscheint ist es einfach ein geiles gefühl.totales batman feeling( the dark knight returns lässt grüßen)auch verstehe ich nicht das einige sagen das anne hathaway eine fehlbsesetzung ist. also wirklich was geht bei denen schief^^ schauspielerisch überzeugt sie völlig. und sie ist ziemlich sexy ^^ und wenn ich sie mit den comics vergleiche kommt ihre darstellung auch um einiges näher rann als die von michelle pfeiffer.
                              banes stimme ist etws theatralisch, ja, aber an sich stört mich das nicht.
                              jedenfalls. hälfte 1 ist dank des emotionalen kontextes von the dark knight und der neuen charaktere und batmans rückkehr brilliant auch der fight gegen bane war sehr spannend.
                              hälfte 2 aber hat leider einige ziemliche langatmige und recht langweilige hänger. auch verstehe ich nicht wieso gotham sich damit zufrieden stellt 6 monate auf den tot zu warten. und es kann nicht sein das amerika nicht versucht irgendetwas dagegen zu tun.
                              und seit wan kann bruce wayne sich teleportieren? erst in einer wüste und in der nexten szene im abgesperrtem gotham wo niemand es schafft reinzukommen.^^
                              dann der endfight gegen bane...enttäuschend.mega enttäuschend...ich glaube er ging keine 2 minuten.und dann dieser twist am ende der mir persönlich scheiss egal war^^ aber toll der twist hat es geschafft das man bane nun nicht mehr so toll findet.
                              dann banes abgang..wieder so abrubt und unspektakulär....-.-
                              der tot von talia al ghul bringt mich immer zum lachen weil er so schlecht gespielt wurde.^^ das ende hingegen fande ich sehr cool.klar kann man auch da wieder nach logikfehlern suchen,aber insgesamt fand ich es sehr cool und emotional.
                              insgesamt ein sehr guter film mit schwächen. achja was ich völlig vergessen habe.der soundtrack in den 3 filmen ist richtig geil! allein die werten die filme nochmal um einiges auf.

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                              • 9

                                Toller Abschluss einer tollen Filmreihe. Super fand ich die Castergänzungen mit Anna Hathaway, Marion Cottilard und Tom Hardy. Wie die vorherigen FIlme ist dieser Film wieder super unterhaltsam mit genau der richtigen Mischung aus Action und Backstory. Kommt nicht zu 100 % an The Dark Knight ran (Heath Ledger als der Joker war halt einfach episch) aber trotzdem mindestens genauso gut wie der 1. Batman Film.

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                                • 9

                                  Ich habe mir gerade mal wieder The Dark Knight Rises angeschaut und war wieder gefesselt und absolut begeistert. Alles stimmt. Die Schauspieler überzeugen, die Story unterhält, man leidet mit und am Ende? Ja, das Ende... Ein würdiges Ende für eine grandiose Filmreihe. Einzig die deutsche Stimme von Bane sagt mir mit ihren überzogenen Betonungen nicht zu. Bleibt nur zu hoffen, dass Joseph Gordon-Levitt das Ganze wirklich irgendwann fortführt.

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                                  • 7 .5

                                    Das war er also, der Abschluss der Trilogie, der mich 2012 vollkommen zufrieden und mit einem breiten Grinsen aus dem Kino kommen ließ.
                                    Nun, über 2 Jahre später, war es wieder soweit und ich habe die gesamte Trilogie erneut angesehen und einiges feststellen müssen.
                                    'Batman Begins' ist gar nicht der schlechteste Teil.
                                    'The Dark Knight' ist WIRKLICH mit großem Abstand die beste Batman-Nolan-Zusammenarbeit.
                                    'The Dark Knight Rises' ist ein gewöhnlicher Action-Blockbuster.

                                    Warum 'Batman Begins' beispielsweise an Boden gut gemacht und eine Aufwertung erfahren hat, ist einzig und alleine diesem letzten Film geschuldet, da er mich jetzt beim zweiten Durchlauf nicht mehr ganz so überzeugen konnte wie die restlichen Vertreter dieser Reihe bzw. wie er es selbst noch vor 2 Jahren getan hat. Dies hat mehrere Gründe.
                                    Wo 'Batman Begins' mit einer interessanten Story rund um Bruce Wayne und 'The Dark Knight' mit außergewöhnlicher Charakterzeichnung und großartiger Atmosphäre aufwarten konnte, kann 'The Dark Knight Rises' über weite Strecken des Filmes lediglich mit 'Leerlauf' punkten, welcher zwar komischerweise trotzdem nett anzuschauen, aber wenig zielführend ist.
                                    Die Inszenierung der Kämpfe wirkt dazu noch an manchen Stellen zu langatmig und wenig packend, Bane kommt als Bösewicht völlig platt daher und kann nicht annähernd diese Gefahr ausstrahlen, die damals vom Joker ausging und zu guter letzt lassen die unnötigen Liebesgeschichten den Film den benötigten Roten Faden verlieren. Der Film braucht zudem extrem lange, um in Fahrt zu kommen und ist dann in den entscheidenden Szenen nicht konsequent genug und lässt den Zuschauer somit in der Erwartungshaltung, dass da noch etwas kommen muss.
                                    Natürlich hat der Film auch seine Stärken, das ist nicht von der Hand zu weisen. Der Kommentar hört sich nämlich wahrscheinlich so an, als wäre 'The Dark Knight Rises' ein schlechter Film - ist er nicht. Er ist eben im direkten Vergleich zu seinen fast perfekten Vorgänger einfach zu wenig schwungvoll.
                                    Ich kann hiermit also wirklich jeden mittlerweile verstehen, der eine deutlich schlechtere Wertung vergibt - ich für meinen Teil muss aber festhalten, dass es mir schwer fällt, dem Film ein schlechteres Prädikat als "sehenswert' zu geben, da es schlicht unfair wäre, ihn nur im Vergleich zur restlichen Reihe zu sehen und damit nicht als eigenständigen Film zu betrachten.
                                    Wohlwollende 7,5 von 10 Punkte für den gefallenen, schwarzen Ritter.

                                    • 10

                                      Würdiger Abschluss einer epischen Filmreihe. Besser hätte man diese nicht abschließen können. Der Film ist einfach nur genial und der einzige Grund, warum er nicht mein absoluter Lieblingsfilm ist, ist weil 'The Dark Knight' noch ein bisschen besser war und nicht mehr zu toppen war. Aber Christopher Nolan war sich dessen warscheinlich auch bewusst und hat es trotzdem geschafft, einen absoluten Blockbuster zum Abschluss auf die Beine zu stellen. Die Bilder und die Musik dazu sind genial und was ist das bitte für eine geniale Besetzung! Noch dazu hat Nolan es geschafft, einen Bogen zu den letzten beiden Filmen zu spannen, so dass hier im Gegensatz zu anderen Action/Superhelden-Filmen eine richtige Handlung statt nur Explosionen und Ballereien stattfinden. Diese kommen aber natürlich trotzdem nicht zu kurz ;)
                                      Absolute Empfehlung, ich glaube, es wird nie wieder Superhelden-Filme geben, die an diese epische Trilogie rankommen!

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                                      • 8

                                        Ist ein richtig guter Film, aber es bleiben nur 8 Punkte. Anne Hathaway klaut 2 Punkte, weil die hier nix verlohren hat.

                                        • 10

                                          Epischer Abschluss der Trilogie!

                                          War damals der erste Teil der neuen Batman-Trilogie den ich im Kino sah und es war einfach nur wow!

                                          Die ersten beiden Teile hatte ich vorerst gemieden, da ich die Vorgänger aus den 90ern teilweise in böser Erinnerung hatte. Das hatte für mich persönlich den Vorteil, dass ich TDKR nicht automatisch mit TDK vergleichen musste (und vor allem Bane mit dem Joker)

                                          Für mich war Bane ein absolut grandioser und würdiger Bösewicht, die Geschichte spannend aufgebaut, viele Themen die zum nachdenken anregen wurden spannend angerissen (und meiner Meinung nach auch absichtlich teilweise nur angerissen und nicht bis zum erbrechen bearbeitet), die persönliche Entwicklung von Bruce Wayne war spannend (und seine persönliche Abhängigkeit von Batman) und erstaunlicherweise empfand ich auch Catwoman nicht als lächerlich.

                                          Ebenso finde ich es erstaunlich, dass es funktioniert, so viele Charaktere einzuführen und die Charaktere trotzdem nicht zu seicht geraten.

                                          Was Kritik wie alberne Faustkämpfe, dumme Story, zu wenig Batman, Bane sei nicht so toll wie Joker etc. betrifft muss ich sagen ich kann nachvollziehen wie diese Kritik zustande kommt, Geschmäcker sind jedoch verschieden und einige "Kritiker" suchen einfach krampfhaft das Haar in der Suppe - am besten so lange, bis sie wirklich endlich eines gefunden haben.

                                          Für mich ein grandioser Film, ein mehr als würdiger Abschluss der Trilogie und ebenso der beste Batman überhaupt.

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                                          • 9 .5

                                            3ter teil der triologie und auch der 3beste
                                            nach the dark knight auf platz 1
                                            und batman begins auf platz 2

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                                            • 0

                                              So wie ich "The Dark Night" gefeiert habe, genauso fand ich diesen Streifen zum Göbeln. Das war das mieseste, blödeste Ende, was überhaupt denkbar war. Bane (der toll aufgebaut wird) stirbt zu früh und vollkommen dämlich, dann gibt es plötzlich einen neuen Endgegner. Puff! Alle aufgebaute Spannung mal eben bitte ab ins Nirvana.
                                              UND dann noch die absolut überflüssige, blöde ffff§$%&!!! Umschreibung der Robin-Figur!
                                              Auf Catwoman mag ich schon gar nicht mehr eingehen. Die war bei Tim Burton sowas von göttlich und hier... lepsch.
                                              Das Ende ist so peinlich, da sag ich auch nix mehr zu, sonst kotz ich auf meine Tastatur.
                                              Ich hasse Filme nur, wenn sie ihr Potential (der ganze Cast eigentlich!) verschleudern. Daher: Hassfilm!

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                                              • 6 .5

                                                Ziemlich viel Kitsch und Pathos irgendwie, ich hab den auch nur wegen Tom Hardy angeguckt, der ist auch echt hübsch anzusehen, aber sonst bietet der dritte Teil der Triologie nichts neues.
                                                Hans Zimmermann und die gleichen pseudo-tiefsinnigen Dialoge.
                                                Wo "The dark knight" aber wenigstens eine gute Geschqwindigkeit hatte, dauert der hier echt (zu) lange.
                                                Der Promi-Auflauf ist groß und alle spielen solide, aber irgendwie gibt es keine große Besonderheit.
                                                Und was ist los mit den deutschen Synchronstimmen? Grässlich.
                                                Vorhersehbarkeit und alles in allem relativ lahm.

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                                                • 8

                                                  The Dark Knight Rises mag zwar nicht an die Genialität seines Vorgängers rankommen, ist aber immer noch ein gelungenes Finale mit einer Bildgewalt, für die ich Christopher Nolan liebe. Der Dunkle Ritter kommt nicht ohne Kanten daher, hat seinen Charme aus dem zweiten Teil deshalb aber nicht verloren. Gerade der erbarmungslose Bane, welcher Batman ein absolut ebenbürtiger Gegner ist, hat mir überraschend gut gefallen. Leider bleibt der Film für meinen Geschmack allerdings ein bisschen zu sehr an der Oberfläche, denn der Joker war wesentlich vielschichtiger und tiefgängiger. Trotzdem sind die Passagen grandios, in der der grobschlächtige Muskelberg seine manipulativen Reden hält

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                                                  • 8

                                                    Bane ist nicht im Ansatz so Cool wie der Joker :(, aber egal Batman.