The Dark Knight Rises - Kritik

The Dark Knight Rises

US/GB · 2012 · Laufzeit 164 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 6

    The Dark Knight Rises: 6/10
    +super inszeniert
    +coole und gutgeschnittene action
    +der epilog
    +ab dem moment in dem batman wirklich im spiel ist
    +verzweiflung und hoffnung
    +banes deutsche stimme

    -hää wer ist der protagonist?ach der typ der in der ersten hälfte komplett austauschbar ist, dann seine lahmarschige arc hat und erst in den letzten 40min erst wirklich etwas macht
    -was sollte der erste auftritt von batman?
    -der lahmarschige mastermind und seine motive
    -5monate und die polizei hat nix geschafft?
    -die bürger glauben bane wegen dent?

    Unterhaltsamer als Batman Begins

    • 9

      Grandios

      • 6

        Ein Batman Film, der eigentlich gar keiner ist...
        eher ein Gotham Film mit Batman.
        Zu wenig Bane, den ich genial fand und im wichtigsten Teil des Filmes... zu wenig Batman.

        naja, gut aber wie allen Nolan Filmen fehlt dem Film " Der Dunkle Ritter erhebt sich" leider der feinschliff.

        Und die deutsche Syncro geht gar nicht! Batman stimme hat mich an die aus Lego batman errinert.... OH NO!

        • 9

          Nach dem Rewatch und dem Nachholen der Comics, die als Grundlage für Nolan Abschluss seiner Trilogie dienen, muss ich gestehen: WOW, DER WAR GRANDIOS. Ich bin fast schon geneigt zu sagen, dass der Streifen "The Dark Knight" um Längen schlägt

          5
          • 5

            Nach dem Meisterwerk "The Dark Knight" dann so ein Absturz. Schade. Als Fan der Comics, haben Nolans Filme, bis auf ein paar Anspielungen an die Frank Miller Batman Comics, nicht viel zu tun. Da kann man auch mit einigen Änderungen leben.

            Bane ohne Venom und dieses Verhalten von Batman gegenüber Taila geht einfach gar nicht. Außerdem sollte Batman in der Nacht kämpfen. Nicht am Tag. Die Szene erinnert auch sonst grausam an die 60er Batman Serie. Die nahm sich aber wenigstens nie Ernst.

            Warum man für Gotham City bei der Geschichte New York und nicht mehr Chicago genommen hat, ist zwar verständlich, passt aber nicht wirklich.

            • 8 .5

              Warum dieser Teil so bei Fans verhasst ist werde ich wohl nie verstehen. Für mich schafft er etwas, dass nur sehr wenige Comics beziehungsweise Comicfilme schaffen. Er erzählt die Geschichte der Trilogie zu Ende und bringt alles zu einem runden Abschluss. Es gibt wenige perfekte Trilogien, dies ist in meinen Augen eine. Alleine schon die Technik ist mal wieder genial. Den atemberaubenden Stunt zu Beginn kann ich mir immer wieder ansehen, er wird nie langweilig.
              Ja die Geschichte leidet ein bisschen unter den glücklichen Zufällen. So schlimm wie es manche behaupten ist es aber nun auch nicht. Wir reden hier immer noch von Comic Verfilmungen, die dürfen unrealistisch sein. Die Geschichte ist spannend und komplex genug um mit ihren Vorgängern mitzuhalten. Die Atmosphäre die dieser Film kreiert ist sowieso viel interessanter. Bruce Wayne der als Batman zur Legende geworden ist. Seine Rückkehr als gealterter Held. Die Ehrfurcht und auch Angst die jeder vor ihm hat. Wie von den Seiten eines Comics entsprungen. Das dystopische Gotham das dieses mal wirklich und wahrhaftig in Chaos versinkt. Oder auch die Weltuntergangsstimmung die sich in den letzten Minuten entfaltet. Nolan schafft es einfach immer wieder tolle Momente zu erzeugen an die man sich gerne immer wieder ansieht.
              Die Action wurde zurück geschraubt bietet dafür aber zwei der besten Momente der Reihe. Der eine ist der chaotische Kampf Polizei gegen Banes Armee. Roh und unübersichtlich, ich hab es geliebt. Der andere ist Bane gegen Batman, mit dem ikonischen Rücken über Knie Moment.
              Wo wir schon bei Bane sind. Ich liebe ja sowieso Tom Hardy und hier zeigt er mal wieder was er kann. Natürlich ist er nicht so gut wie Ledger aber er ist zu mindestens erfrischend anders. Eine unüberwindbare Kampfmaschine dessen Präsenz zu jeder Zeit spürbar ist. Die schon etablierten Schauspieler sind alle, wie schon zwei Filme zuvor, toll. Besonders Gary Oldman zeigt was er kann.
              Anne Hathaway als Catwoman ist nicht schlecht. Sie ist nicht so gut wie Michelle Pfeiffer aber es hätte auch schlimmer kommen können.
              Ein paar Sachen habe ich trotzdem zu meckern. Also erst einmal sind wir uns bei einer Sache alle einig. Banes Abgang war ein Witz. Der Kampf gegen Batman zuvor war super und sowas, enttäuschend.
              Ich mag Joseph Gordon-Levitt aber er war leider unnötig. So eine ikonische Figur so zu verbrauchen ist schade. Wie viel besser wäre es gewesen hätte auch mal wirklich mit Batman zusammen gearbeitet, eine richtige Beziehung zu ihm aufgebaut.
              Trotzdem ein sehr würdiger Abschluss einer sehr guten Trilogie.

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              • 8

                In der Cinema Kritik zu „THe Dark Knight“ vor ein paar Jahren gab es den Satz „Christopher Nolan hat sich die unglaubliche Bürde aufgelastet bei einem weiteren Film dieser Serie den zweiten Teil zu toppen!“ … hat Nolan das gelesen? Wenn ja hat er daraus den perfekten Rückschluß getroffen. Und so legt er es zu keinem Zeitpunkt darauf an sich irgendwie am grandiosen Film zu orientieren, außer natürlich einigen Handlungspunkten die nahtlos fortgeführt werden. Und die theoretische Thematik, eines Psychopathen der nach Gotham kommt und sich terroristisch auslebt bleibt auch hier erhalten, aber der Verlauf und Aufbau von allem weiteren ist restlos anders. Der Schurke Bane ist kein wahnwitziger Irrer sondern eine brutale Kampfmaschine und die Grundsituation in die er Gotham versetzt ist eine vollständig andere. Ebenso gibt es relativ wenig von Batman zu sehen sondern ist Bruce Wayne und sein seelisches Trauma die zentrale Figur. Darum herum gibt’s aber einen epischen Handlungsaufbau der zwar hier und da etwas unübersichtlich bleibt, aber vollkommen spannend und faszinierend bleibt und den Zuschauer mitreißt. Ebenso ist die Action alles in allem sehr spärlich gesetzt, aber wenn es dann zum altbekannten Batman Theme zur Sache geht ist die bewährte Gänsehaut wieder da. Man muß sich alles in allem darauf einstellen, aber wenn das gelingt bekommt man nicht unbedingt den besten Film der Serie, wohl aber wuchtiges und emotionales Kino von monströsen Ausmaßen mit oscarreifen Darstellungen und ein paar sehr überraschenden Wendungen. Dies ist halt kein fröhlicher Kinderfilm und auch kein buntes, lockeres Popcornkino sondern stellenweise bedrückendes, aber durchweg überragendes Drama welches die Sparte Comicfilm aufs höchste Niveau hievt. Der zweite Film mal lauter und „spaßiger“ gewesen sein – dieser hier ist in jeder Form der perfekte Abschluß der Serie!

                Fazit: Überragend großes Kino, überlang und episch, dabei aber voller Emotionen und Spannung!

                Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=mLHfmXJ9-O4

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                • 5 .5

                  Vorhersage 8,0? Oha, wenn der Rechner sich da mal nicht massiv verschätzt hat. The Dark Knight Rises ist an sich eine gut gemeinte Fortsetzung des wirklich guten Dark Knights. Leider, leider leider krankt der Film an so vielen Stellen doch sehr.
                  Vorneweg wie üblich das Gute: Ich war unglaublich positiv überrascht von Anne Hathaways Catwoman. Sie ist eigentlich einer der besten Aspekte des Films und weder aufgesetzt noch nutzlos. Eine Pfeiffer ist sie nicht, aber das wäre auch wirklich schwer geworden. Tom Hardys Bane ist ebenso unterhaltsam wie cool und es gibt einige wirklich gute Kampfszenen. Vor allem mit besagtem Bane. Michael Caine und Gary Oldman liefern zuverlässige Performances ab, etwas anderes hätte ich ihnen auch nicht durchgehen lassen.
                  Und vor allem ist Caine eigentlich die einzige Figur, mit der ich halbwegs mitfühle. Denn wie bei den meisten Nolan-Filmen habe ich auch hier das Problem, dass mir die Figuren herzlich gleichgültig sind. Was noch das geringste Problem im Film ist. Ab hier SPOILER ALERT.

                  Denn der Film verbrät alles, was er sich aufgebaut hat: Wir haben einen Batman-Film. Wovon sehen wir also am allerwenigsten? Batman! Ist doch klar. Ich verstehe, dass Bruce Wayne erst wieder zu Batman werden muss in diesem Streifen, hence the name, aber erstens ist die Entwicklung Waynes doch sehr holprig, wenn überhaupt vorhanden und zweitens füllen er und sein alter ego trotzdem gefühlt nur 20% des Films. Stattdessen bekommen wir sehr viele Businessbesprechungen. Denn was hat jeder nach the Dark Knight gesagt? "Ja, das war ja gut und schön, aber wisst ihr, was mir hier wirklich gefehlt hat? Business-Meetings." NICHT.
                  Bane entpuppt sich in einem gut gemeinten, aber nicht anständig aufgebauten und daher sehr an den Haaren herbeigezogenen Twist als bloßer Pappkamerad. Der wahre Bösewicht ist ebenso vergessenswert wie alle anderen Charaktere. Und beide sterben sie absolut sang- und klanglos, was wirklich frustrierend ist. Beim Wiederanschauen wird einem übrigens auch nichts an Details auffallen, die den Twist wirklich unterstützen und klammheimlich vorbereiten, wie in einem Fight Club oder zuletzt der großartigen Serie Westworld.

                  Christian Bale wirkt auf mich in diesem Film eher wie jemand, der Batman spielt, als wie eben Batman. Eine Hürde, die Ben Affleck überraschend gut genommen hat. Wenn er im Kostüm dasteht, denke ich nicht "Oh, Ben Affleck", sondern "Holy fuck, it's Batman."
                  Joseph Gordon-Levitt nuschelt sich durch den Film, was sehr anstrengend sein kann, man von ihm aber immerhin gewohnt ist. Und er darf den einzigen vernünftigen, rebellisch-gutmeinenden Cop in einer Police Force spielen, die an Inkompetenz absolut nicht zu übertreffen ist. Womit wir beim Prometheus-Problem wären: Der Großteil des Plots fußt weniger auf der Genialität des Bösewichts, sondern auf der absoluten Dummheit und Unfähigkeit der zuständigen Autoritäten, ihren Job zu machen. So funktioniert gutes Storytelling wirklich nicht.

                  So. Rant beendet. Einmal anschauen reicht hier. Und dann nie wieder.

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                  • 10

                    Ein Meisterwerk. Comicverfilmungen sind ja immer so eine Sache. Erstens gibt es viel zu viele Vorlagen und wenn man davon alles umsetzen würde kann gar kein guter Film daraus werden... Aber aus einem Comic einen ernstzunehmenden hochspannenden Politthriller zu machen ? Das ist wahre Kunst. Die Nolan-Brüder haben einfach ein Händchen für gute Produktionen. Was mir aber ehrlich gesagt am besten gefallen hat war die deutsche Synchronstimme von Bane. Sensationell Herr Kluckert ;)

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                    • 2 .5

                      leider ist der film sehr schwach bist auf einigen genialen szenen.
                      zu wenig batman, catwomen gefiel mir nicht, die hauptbösewichtin eben so nicht.
                      und vieles mehr.

                      was mir gefiel war das es im winter gespielt hat.
                      bane, das chaos in der stadt.

                      • 8 .5

                        Was ist so schlecht an dem abgesehen von ein paar wenigen Dialogen und dem vllt etwas undankbaren Finale mit Bane und A-Bombe, bzw. das Ende selbst war doch trotzdem gut ?

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                        • 8 .5

                          Mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen. Nach Sichtung aller drei Batman Filme von Christopher Nolan, kann sich der dritte Teil zwischen "Batman Begins" und "the dark knight" platzieren.
                          Mir hat die Einführung der neuen Figuren sehr gut gefallen und auch Catwoman macht sich äußerst gut.
                          Insgesamt endet die Trilogie wirklich sehr stark und auf zufriedenstellende Weise.

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                          • 7 .5

                            Nolans 3 Runde im Batman Zyklus.
                            Auch hier ist die Bldersprache wieder betörend eindringlich und ganz stark.
                            Die Cast ist auch Hochklassik und überzeugend. Was mir aber doch befremdlich und unpassend vorkam ist die behämerte Art wie Banes deutsche Synchrostimme seine Rolle verschandelt.
                            Für mich ist der Film auch eindeutig zu lang gestreckt und mitunter etwas zu selbstverliebt und sich in Nebensächlichkeiten verliert.
                            Handwerklich einsame Spitze, aber hat nicht die Wucht der Vorgänger von Nolan.

                            Batman etwas overdressed!

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                            • 4
                              sunny700 17.02.2017, 23:08 Geändert 18.02.2017, 00:49

                              Ärgerlicherweise habe ich mir jetzt "The Dark Knight Rises" doch auch noch angesehen. Um es freundlich auszudrücken, hätte ich die Zeit sinnvoller nutzen können. ;) Und wieder eine Vorhersage von 8 Punkten. Ne, du. :( Der Abschluss der Trilogie hat mir noch weniger gefallen als die beiden Vorgänger. Der "beste" Teil ist noch der zweite, der ja auch nicht gerade gut wegkommt bei mir. Ach, wieder einmal viel zu lange der Film, ist mir ewig vorgekommen. Gefühlte 5 Stunden. Haha. ;) Dachte die ganze Zeit wann ist der mal zu Ende. Dieser Bane hat mich genervt, blöderweise hat man den ja auch noch fast die ganze Zeit über zu Gesicht bekommen. Und Batman? Für einen Batman-Film hat man den viiiiiiiiel zu wenig gesehen, den sieht man ja fast nie. :( Blödes BlaBla, einfach langweilig das Ganze. Die Action hat mir hier auch überhaupt nicht zugesagt. Uninteressant. Der Film hätte heissen sollen "Bane: Pain in the Neck".:D Deutscher Titel "Bane: Die Nervensäge"

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                              • 8 .5
                                sengin 28.01.2017, 21:16 Geändert 28.01.2017, 21:18

                                also ich finde diesen teil irgendwie am besten...warum? nun:
                                teil 1 war ja ganz nett aber verglichen mit den anderen 2 nun viel "einfacher" mehr basic...teil 2 war dank dem joker ja episch...jedoch finde ich teil 3 einfach besser,
                                es gibt viel mehr action, der ganze streifen fühlt sich einfach knackiger an,
                                tom hardy macht alles perfekt, und anne hathaway als catwoman ist wirklich super gelungen( ich hatte sie in interstellar gehasst) aber hier war sie richtig in ihrer rolle..nur konnte ich mit diesem typen aus inception der hier die rolle eines detectives spielt kaum was anfangen...ich fand ihn fehl am platz ka....egal..richtige batman fans werden vll. hier und da etwas vermisst haben, doch ich finde für den regulären zuschauer ist der dritte teil ein perfekter mix aus düsterem batmanatmosphäre mit knackiger action und bombastischem soundtrack.
                                FAZIT: Egal ob Fan oder nicht..ein MUSS!

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                                • https://youtu.be/pSH3xWNUWi4

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                                  • 9

                                    Ein epischer Abschluss der Reihe.

                                    Zwar kommt dieser Teil nicht an den zweiten heran (aber seien wir mal ehrlich, dass war ja auch schon fast unmöglich!), jedoch verliert man sich wieder in der düsteren Atmosphäre von Gotham.
                                    Extrem gut gefallen hat mir dieses mal Hardy als Bane. Alleine seine Stimme empfinde ich schon als Meisterleistung: unverkennbar und einzigartig. Hathaway, welche ich eigentlich nicht mag, hat mich hier vollkommen als catwoman überzeugt. Ich weiß sogar nicht, ob ich sie nicht besser als Jodi Foster fand.
                                    Bin mal gespannt, ob die Story mit Robin irgendwann mal fortgeführt wird. Schön wärs :)

                                    Nolan beweist, das es auch sehr gute Comicverfilmungen geben kann.

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                                    • 8

                                      ich fand die erste Hälfte des Films zwar ein klein wenig langatmig, aber der Rest inklusive dem epischen Ende hat wieder so einiges rausgerissen!
                                      Ich frage mich nur wieso man in diesem Teil New York als Gotham City genommen hat?!
                                      Fazit: Ich fand Ihn beinahe so gut wie den Vorgänger aber der beste Bösewicht ist einfach der Joker und der Humor ist hier ein wenig zu kurz gekommen, ansonsten wieder Top Unterhaltung!

                                      • 2

                                        Jedes Mal, wenn man dieses unheilige Machwerk anschaut, wird es bescheuerter. Von dem unverständlichen, künstlich komplexen Plot zu den unglaubwürdigen Dialogen. Einzig die Endsequenz lässt etwas Batman Feeling aufkommen.

                                        • 6

                                          War mir zu actionreich und abgehoben im Vergleich zu den Vorgängern. Kommt an beide und vor allem dem grandiosen ersten Teil nicht heran.

                                          • Der Film leidet leider, meiner meinung nach, unter dem nahezu perfekten 2 Teil. Trotzdem finde ich die Story immer noch super.

                                            • 6 .5

                                              keine punkte erhöhung aber er hat mir jetzt beim sichten besser gefallen...netter streifen

                                              • 6

                                                Nüchtern betrachtet recht schlapp und aufgeblasen.

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                                                • 10

                                                  Die Nolan-Trilogie sticht aus dem Superhelden-Inferno der vergangenen zwanzig Jahre sehr beeindruckend hervor. Mir gefallen vor allem die mit Hintergrund und Charakter versehenen Figuren und ihre treffliche Besetzung, als auch die oftmals lebensweisen Dialoge.
                                                  Ich verehre Batman seit dem Tag, an dem ich mir als kleiner Junge von meinem Taschengeld statt der "Micky Maus" mein erstes "Batman"-Heft kaufte. Und es war Liebe auf den ersten Blick, denn dieses düstere, blauschwarze Gotham sog mich in sich hinein und behielt mich. Die vier Verfilmungen der 80er hatten eine tolle Optik, aber waren doch stellenweise recht albern und dünn, wogegen die Nolan-Trilogie mich mit einem tiefen Gefühl einer glücklichen Erinnerung erfüllte.
                                                  Ach, was ich noch sagen wollte, -
                                                  Batman ist der Einzige, außer mir, dem ich Anne Hathaway gönne, zum Henker nochmal!

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                                                  • 6

                                                    The Dark Knight Rises wäre mit einer besseren Besetzung bestimmt ein guter Film geworden. Berührende Szenen zwischen Alfred und Bruce Wayne, fesselnde Story, düstere Gefängnisszenen.

                                                    Die Besetzung Anne Hathaway als Catwoman lässt mich schmunzeln.
                                                    Ich erinnere mich schmerzlich an Batman 1989 mit Michelle Pfeiffer in der Rolle als sexy Catwoman. Tagsüber im Büro und Nachts eine scharfe Waffe, die nur darauf wartet entladen zu werden ;-)

                                                    Musste leider während The Dark Knight Rises immer an Plötzlich Prinzessin denken (auch an Criminal Minds. Der Assistent von Bane in der Rolle als Detective William bei CM)