Lieber verliebt - Kritik

US 2009
Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 31.12.2009

Kritiken (2) — Film: Lieber verliebt

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Der Frauenfilm „Lieber verliebt“ will mit hohem Produktionsaufwand und netten New York-Bildern recht konventionell etwas nur scheinbar Unkonventionelles vorführen. Der Rollentausch - er bei einem Frauencenter und als Kindermädchen, sie in der Männerdomäne Sportagentur - bleibt allerdings Kulisse und Lieferant für die paar gelungenen Szenen. Ein Knaller ist der scheue Aram in der Selbstverteidigungsklasse für Frauen, wenn er als vermeintlicher Angreifer durchgeprügelt wird. Dabei sollte auch er mal lernen, sich endlich zu verteidigten oder nur für sein Recht einzutreten. Ansonsten liefert der Name des Regisseurs Bart Freundlich eine Steilvorlage zum Kalauern: Die freundliche Geschichte hat einen ziemlichen Bart und auch ein paar Längen. Vor allem fällt auf, wie schwach die auf unprätentiös und einfach geschminkte Zeta-Jones spielen kann. Als schwache Frau, die ihre Wut und ihre Stimme erst langsam entdecken muss, ist sie eine Fehlbesetzung. Was ebenfalls eher unangenehm auffällt: Das Zotige der populären Jugend-Lacher im Kielsog von „American Pie“ scheint auch auf andere Komödien abzufärben. Für einen Film ab 6 wird (im Original) ziemlich deutlich über Sex geredet und einige Ekel-Momente passen auch nicht recht in das Wohlfühl-Genre Romantische Komödie.

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Frederic Jaeger: critic.de

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Mit solidem Handwerk weiß Regisseur und Drehbuchautor Bart Freundlich einen kontinuierlichen, verhältnismäßig gemächlichen Fluss aus Standardsituationen des Genres zu schaffen, ohne – und das ist letztlich das Überraschende – sie mit Konflikten zu dynamisieren. Freundlich setzt auf dezente Höhepunkte, wohl dosierten physischen Humor, ein wenig derbe Zoten und jede Menge Romantik.

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Kommentare (29) — Film: Lieber verliebt

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MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

"Lieber verliebt" ist nichts halbes und nicht ganzes, weiß nicht so recht, wohin. Fäkalwitze wechseln sich ab mit sehr persönlichen romantischen Szenen, ein Mix, der einem schon recht früh den Spaß am Film verdirbt und es dem Zuschauer auch nicht ermöglicht, wieder herein zu finden und sich mit der unausgegorenen Geschichte zu versöhnen. Schade, denn als Paar harmonisieren Catherine Zeta Jones und Justin Bartha überraschend gut. Dennoch: lieber was anderes schauen!
5/10

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Canalterrorist

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich hab von dem Film nichts erwartet und ihn auch nur mit Frauchen angesehen und fand ihn dann sogar besser als sie.
Die Schauspieler tun sich gut und auch die Gags sind teilweise sehr amüsant.

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Tytus

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Bewertung3.5Schwach

deutlich besser als "selbst ist die Braut" das ende ist aber zu hastig herbeigesehnt, als hätte man keine Ideen und zu sehr 08/15

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Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist genau wie der Titel (wie ich finde) total 08/15. Leute die aber auf typische romatische Komödien stehen, sind bei dem Film richtig.

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Seppeline

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn die Amis nicht ständig solch dumme Pinkel-und Kotzwitze in ihre Komödien integrieren würden, hätte diese ja vielleicht ganz nett werden können. Nun weiß ich es nicht, habe nämlich schon vorher ausgeschaltet, weil nicht auszuhalten. Dieser "amerikanische" Humor, oder was es auch für ein Humor sein soll, ist einfach nicht mein Ding.

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Lasse Laters

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich der weiblichen Zielgruppe zugeordnet, dennoch das ein oder andere mal von einem männlichen Wesen gesehen worden - zwangsfrei oder nicht? Nun, das lassen wir einfach mal im Raum stehen.

Kurz eingeworfen:

Eine reife Frau mit Kind zofft sich mit ihrem Mann, die beiden trennen sich, wobei das Kind bei der Mutter bleibt. Zwischendurch taucht der Ex auf um sie auf fragwürdige Art und Weise für sich zu gewinnen, wohingegen die Mutter schon einen neuen, jungen Mann an der Angel hat.

So lässt sich die Handlung in zwei Sätzen erzählen. Hört sich 0815 an? Ist es im Endeffekt auch. Das macht die Besetzung aber wieder wett und der Film ist auf jeden Fall interessanter als Man(n) zunächst glaubt.

Nette Verfilmung der Realität (oder auch des Wunschdenkens) mancher Frau.

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ordem1988

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

charmanter film... süße geschichte... :)

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spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Diese dahinplätschernde Vorhersehbarkeit deutet auf ausgiebigen Gebrauch des Script-Handbuches für die Durchschnitts-Romcom hin und führt zu gähnender Langeweile. Als Zwischendurchunterhaltung für nen Interkontinentalflug gerade so tauglich, jedoch war Vorderasien im Miniformat aus der Vogelperspektive dann doch spannender - und weniger vorhersehbar.

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Sheeeeep

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aber nur wegen den Wolken ;)


powerpuff_girl

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Bewertung1.0Ärgerlich

das witzigste an dem film ist die tatsache, dass das kinoplakat absolut gaaar nicht zum film passt. was ist denn da passiert?

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tinkasminusch

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Du findest diesen film nicht witzig aber dafür den scheiß von daniel kübelscheiß dein filmgeschmack ist echt .....
übrigens was dort passiert ist zwei menschen haben sich verliebt wie es schon im kinoplakat steht


powerpuff_girl

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ich glaube, du missverstehst mich. daniel küblböcks film hat einen sehr hohen trashfaktor und ist deswegen ungewollt witzig. dieser film allerdings ist einfach nur schrecklich und hat dabei gewiss das 2000fache gekostet.


5abotage

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Guter Film, mit viel Herz und tollen Schauspielern.

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Tuvok

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich ist die Geschichte schnell erzählt. Also die Catherine Zeta Jones hat 2 Kinder, und die gehen in die Schule. Sie ist zu Hause und macht ne Menge was sie kann, z.B. Buchhaltungsdinger, oder für Ihren Sohn was weiß ich, im Sportbereich Diagramme schreiben. Und da ist sie sehr gut, und als sie Mal ein Video angucken möchte auf You Tube sieht sie, wie Ihr Mann Oralsex mit Ihrer Freundin hat, Also Ihre Freundin bläst ihm einen.

Klar sieht man da keine Vorgeschichte, und man weiß auch nicht wie es genau weitergeht, dass Drama ist nicht so richtig da, man hätte da mehr zeigen können man sieht sie nur nach New York fahren, weil sie ja da was weiß ich hat, und machen kann keine Ahnung, sie fährt einfach nach New York, und da fängt es erst an nett zu werden denn Ihr 9 x kluger Sohn meint dass da nur Ausländer, Auswanderer und Irre Leben und nun auch die Familie.

Was wieder in dem Film nett war, sie hat ja 2000 Ihren Freund Michael Douglas geheiratet, er ist Baujahr 1944, sie ist Baujahr 1969 und beide sind sexsüchtig, und so auch im Film, er stellt dar, dass eine Frau die 40 ist, nicht unbedingt frigide als Nonne Leben muss, was man zwar nicht immer sieht, aber in einigen komischen Szenen ein bisschen witzig rüber kommt.

Also diese SANDY fängt beim Sender SNN an, und die sind bald von ihr begeistert, und alle hoffen dass sie ne eigene Sendung bekommt, und sie trifft auf den Juden ARAM der 24 Jahre ist und bald seinen 25. Geburtstag feiert und der sich in sie verliebt da er Ihr die Wohnung vermietet, die sie im Film in glaube ich 2 Tagen super schön einrichtet oder so, man hat übrigens in dem Film kein richtiges Zeitgefühl, weil man alles so schnell verlebt. Also da ist sie nun hat ne Super Einrichtung, nen Balken vor der Türe innen, ja New York ist gefährlich, und da ist eben ARAM der in einem Coffee Shop arbeitet namens Mojo, und der nicht gerade erfolgreich ist.

Dafür hat er einen Kollegen der ein Schauspieler werden will, der glaubt er verändert damit die Welt, der eigentlich recht mies ist, der auf Freundschaft viel Wert legt, was ein wichtiger Aspekt ist im Film eigentlich, dass aber nur kurz zu tragen kommt, ja der Aspekt eben, und er tritt auch auf, auf so einer Karaoke Bühne für Schauspieler und was soll ich sagen, der Film ist aus Hollywood, Tobis hat ihn produziert oder hat den Verleih, was weiß ich, jedenfalls hat eben dieser Freund von ihm an so einem Abend bei 45 Schauspielern auf einer Bühne auch seinen Versuch dargebracht, eine Szene aus Top Gun übrigens.

Recht miese Darstellerische Leistung des Freundes von ARAM im Film, aber egal, SANDY und ARAM sind ein Paar. Er lebt ja bei seinen Eltern, ist jüdischer Abstammung PAPA freut sich auf die OP vom neuen Arschloch, der wird übrigens von Sängergröße Art Garfunkel gespielt, und seine Mutter ist von SANDY nicht begeistert da sie zu alt ist. Übrigens die Eltern wollten dass der Sohn einen super Beruf bekommt, aber leider ist er ja Nanny bei SANDY die ja niemanden hat.

Übrigens Ihr Mann taucht auch auf, der ist wirklich ein Arsch. Ach ja, dass wirklich gute an dem Film was witzig war, SANDY lernt ARAM übrigens kennen als der nen Job hat, als Typ der in einem Frauen Kampfsport Studio arbeitet, ausgepolstert, wo jede Frau mit Schimpf und Schande ihn treten kann, um so zu lernen dem Mann ein klares Nein zu sagen.

Na Ja so super spannend ist dass leider nicht gemacht, auch nicht witzig, aber recht nett. Dass natürlich in dieser Komödie viel passiert, dass SANDY ihn verlässt und dass es vielleicht ein Happy End gibt dass es einen Streit gibt wegen dem Alter, sie ist 40 hat 2 Kinder er ist 25 und lebt bei den Eltern ja dass ist vorprogrammiert, allerdings habe ich dass ähnlich schon so in anderen Filmen gesehen die wirklich witzig waren.

Der Film erinnert mich irgendwie an „Die Reifeprüfung“ der 100 x besser war, auch vom Soundtrack her, der Film hier ist nicht so spannend, ihm fehlt was, er ist etwas langweilig, er hat nicht so super Szenen die man sich merken müsste, Jones sieht immer wie 40 aus und mit Botox im Gesicht, ich überlege mir gerade ob ich meine Zehennägel schneide, und eigentlich hätte ich mir ja einen anderen Film ansehen wollen aber der war gerade zur richtigen Zeit da.
Am besten in so einem Film sind immer Kinder und die 9 Jährige Tochter die ist ein Hit, sie liebt Horrorfilme, redet dazwischen, wird vom Bruder angekotzt, was lustig ist in der Szene, sie seziert eine Maus, mag Gedärme, steht auf den Tod, ist 10 x Klug, mehr als Ihr Bruder, beide wissen was Sex und Sperma ist, und erwischen MAMA beim Vögeln, und allesamt sind irgendwie intelligenter als sie Aussehen.

Keiner hat so richtig Eltern außer ARAM, keiner muss aufs Klo außer der Typ mit dem die Freundin von SANDY verkuppeln möchte Also sie sucht für SANDY so einen Chiropraktiker aus der ein Schweinchen ist und der dauernd scheißen gehen muss. Der Film ist ein bisschen ein Klamauk, etwas langweilig und für einen großen Leinwandauftritt von Jones, Na Ja da ist es mir zu wenig gewesen ich mag die Schauspielerin sie hat zweifelsohne ein großes Talent, und große Möpse, ähem ich meine schöne Augen und sie kann auch witzig sein, aber wenn dass Drehbuch nicht passt, na ja.

Erst am Ende verstand ich, he da werden 5 Jahre in 90 Minuten Film zusammengefasst, oder 100 Minuten, keine Ahnung und man sieht dazwischen gar nicht wie die Zeit vergeht, großer Fehler, der Film ist unlogisch etwas, man sieht nicht was wann wieso passiert und was wer wie Auswirkungen hat, und man sieht nur kurze Stationen Also so ungefähr wie „500 Days of Summer“ der ja 10 x besser war als der, Na Ja leider nichts.

Aber trotzdem ein netter 63 Punkte Abend

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Han-Han

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Auch hier, kopiert und als seine eigene Kritik ausgegeben!


Tuvok

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so was denn genua meinst du


potatosoup

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Bewertung5.0Geht so

Naja, geht so. Meiner Frau hat er gefallen...

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svunzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Seit langem mal eine Hollywood'sche Liebeskomödie, die ich recht unterhaltsam und charmant fand. Sicherlich alles andere als denkanstossgebendes und anspruchsvolles Kino aber dass ich dieser Romanze gerne zugeschaut habe und sie mich etappenweise völlig eingenommen hat, kann ich nicht abstreiten.
Trotz einiger Schwächen finde ich den Film als Gesamtwerk betrachtet sehr gelungen.

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annaa

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Bewertung9.0Herausragend

Super unterhaltsame Cougarkomödie und auch noch nicht vorhersehbar! Hab sehr gelacht.

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Amalthea

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Bewertung3.5Schwach

Dann lieber doch nicht verliebt. Nach dem langweiligsten Intro, das ich je gesehen habe, und einer mit einigermaßen lustigen Pups-Witzen überbrückten ersten Halbzeit wand ich mich die letzte halbe Stunde nur so vor Fremdscham in meinem Kinosessel. Dämlich as dämlich can be. C. Zeta-Jones spielt, als würde der Regisseur ihr bei jeder Szene zuflüstern: "Jetzt sei mal ganz dolle wütend!" oder: "So Catherine, jetzt stell dir mal vor, dein Meerschweinchen ist gestorben!". Die Liebesgeschichte ist so romantisch wie Treppenwischen. Also mit Mopp, versteht sich.

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Kris

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70 zu 30! Also, nicht der Kommentar, der Film natürlich!


kinobär

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Bewertung7.0Sehenswert

Gestern habe ich mit meiner Freundin den Film "Lieber verliebt" mit Catherine Zeta-Jones angesehen, und er war toll, zumal voll mein Thema, da ich schon öfter "ältere Frauen" hatte ("nur 9 bis 11 Jahre älter und nicht 15 wie im Film).
Es war sehr gut dargestellt: die anfänglichen Vorbehalte, das Einlassen auf die Beziehung und letztlich die Trennung, aber alles auf einer nicht-kitschigen Ebene, dennoch romantisch, und man konnte alles gut nachfühlen. Witzig war er auch, und es gab ein Happy-End. Ich kann Euch den Film nur empfehlen!

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Kris

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Bewertung3.0Schwach

Nee! Zwar gab's einige gute Lacher, aber immer wenn's ernst wurde, haben Dialoge und Schauspieler mehr als geschwächelt. Allein die Kinder haben Catherine Zeta-Jones die Show gestohlen. Für die langweilig-vorhersehbare-weltfremde Geschichte wird man wenigstens einigermaßen in Form von Justin Bartha entschädigt, der seine Sache hier noch am besten macht. Hoffentlich hängt der jetzt nicht in solchen Filmen fest.

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ladycullen<3

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Wie schade, den sehe ich mir Freitag mit 'ner Freundin an. Naja, so schlimm wird's nicht werden.


fiaskos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Charmant, vielseitig humorvoll, kurzweilig und anspruchsvoll ist der Film nicht. Wem Couchgeflüster gefiel, wird vielleicht auch an diesem Filmchen hier gefallen haben!

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LMSMDK

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Bewertung5.5Geht so

Der erste Kinofilm 2010: Fast ein bisschen zu lasch, aber dennoch lustig.

Spontan habe ich mir diesen Film angeschaut und naja ich konnte nicht wirklich viel lachen, auch wenn es ab und zu mal lustig war.

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kinogaengerin

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Blieb es also doch nicht nur bei der Nachfrage für die Sneak. ;)


LMSMDK

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Spontane Entscheidung, so schnell kanns gehen. ;)


1oOwaCk

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Bewertung5.0Geht so

War ich enttäuscht! Der Trailer lässt auf so viel hoffen und macht einem Laune auf mehr. Im Nachhinein, waren alle witzigen Szenen schon im Trailer eingebaut gewesen und als die Geschichte dann richtig ins Rollen kam flachte alles ab.
Catherine Zeta-Jones' Ausstrahlung und schauspielerisches Talent war wie immer makellos und sie war für die Rolle perfekt besetzt worden. Auch ihr männlicher Gegenpart Justin Bartha war mir von Anfang an sympathisch. Darüber konnte man nicht meckern. Jedoch hatte ich etwas viel anspruchsvolleres erwartet, als das was ich serviert bekam. Durchschnitt.
Meiner Meinung nach ist dies ein normaler Fernsehfilm und kein Grund dafür ins Kino zu laufen!

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