Die Päpstin

Die Päpstin (2009), DE/ES/GB/IT Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 22.10.2009

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.3
Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
2178 Bewertungen
86 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Sönke Wortmann, mit David Wenham und John Goodman

Europa im neunten Jahrhundert. In Ingelheim am Rhein wächst Johanna (Johanna Wokalek), die Tochter des fanatischen Dorfpriesters auf. Gegen den Willen des Vaters lernt sie heimlich Lesen und Schreiben. Doch Johannas außergewöhnliches Talent bleibt nicht unentdeckt. Als einziges Mädchen darf sie die Domschule in Dorstadt besuchen und wird in die Obhut des Ritters Gerold (David Wenham) gegeben, in den sie sich unsterblich verliebt. Nach einem blutigen Überfall der Normannen, trifft Johanna eine folgenreiche Entscheidung. Als Mann verkleidet, tritt sie ins Kloster Fulda ein. Dort erlernt sie die Kunst des Heilens und wird zum Priester geweiht. Später in Rom erwirbt sie den Ruf eines Wunderheilers und wird aufgrund ihrer Fähigkeiten zum Leibarzt von Papst Sergius (John Goodman) ernannt. Kurz darauf wird der Papst vergiftet aufgefunden. Der Drahtzieher des Komplotts, Bischof Anastasius, macht sich Hoffnungen auf den heiligen Stuhl, doch überraschend wird Johanna zum Papst gewählt. Aber die unentdeckte “Päpstin” besitzt eine gefährliche Schwachstelle: Sie ist von Gerold, ihrem heimlichen Geliebten, schwanger…

HandlungIm Jahr 814 nach Christi ist Johanna (Johanna Wokalek) zu einem Leben als Frau verdammt. Ihr Lebensweg scheint vorbestimmt: arbeiten, Kinder kriegen und früh sterben. Doch die junge Frau lehnt sich schon als Kind auf, gegen den strengen Vater, gegen die Regeln der Kirche, für ihre Überzeugung und ihren Glauben. Denn sie spürt, dass ihre Bestimmung eine andere ist, dass Gott ihr einen anderen Weg weist. Doch der Preis dafür ist hoch.

In Dorstadt besucht Johanna die Domschule und begegnet Graf Gerold, einem Edelmann am Hofe des Bischofs. Aus ihrer Freundschaft wird Liebe. Als Gerold in den Krieg zieht, erinnert sich Johanna ihrer Bestimmung. Ihr Ziel aber kann sie als Frau nicht erreichen. Johanna trifft eine folgenreiche Entscheidung: Unter dem Namen Bruder Johannes tritt sie als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster Fulda ein und lebt dort als heilkundiger und geachteter Arzt. Als ihre wahre Identität droht, aufgedeckt zu werden, flieht sie nach Rom. Dort trifft sie Gerold wieder und bemerkt, dass sie eines nicht länger verleugnen kann: ihre Liebe.

Immer weiter steigt Johanna in der kirchlichen Hierarchie auf, immer größer wird die Gefahr der Entdeckung und immer stärker spürt sie, dass sie sich entscheiden muss: Will sie ihr Herz Gott schenken oder einem Mann? Doch ihr bleibt keine Wahl. Als Papst Sergius stirbt, wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt. Ihre Gefühle für Gerold sind jedoch stärker als ihre Angst, durchschaut zu werden – Johannas Feinde aber warten nur auf eine Gelegenheit, um sie vom Thron zu stürzen …

HintergrundBereits 2003 versuchte die damals federführende Produktionsfirma UFA Film & TV das Historiendrama zu realisieren, doch u.a. wegen eines Rechtsstreits und später wegen der vorübergehenden Insolvenz von Partner Senator Entertainment wurde das Projekt verschoben, bis Constantin einsprang. Nachdem der ursprünglich vorgesehene Regisseur Volker Schlöndorff im Zuge der Diskussion um den sogenannten Amphibienfilm entlassen worden war, übernahm Wortmann die Regie.

  • 37795279001_1860792225001_th-5061daaac7e7b0e48f7073d8-1592194030001
  • 37795279001_1860792524001_th-5061daadc7e7b0e4137173d8-782203300001
  • Die Päpstin - Bild 3810821
  • Die Päpstin - Bild 3810808
  • Die Päpstin - Bild 3810795

Mehr Bilder (67) und Videos (5) zu Die Päpstin


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: Die Päpstin

LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Sexismus und Bigottterie bei den männlichen Figuren (Ausnahme: John Goodman als Papst), Demut und Unterwürfigkeit bei den weiblichen Figuren - so viele Stereotype und mittendrin: die bemüht um Sympathie buhlende Johanna Wokalek als altkluge Johanna. Dazu eine Herzschmerz-Liebesgeschichte wie aus einem Pilcher-Roman, gekleidet mal in opulente Bilder, mal in unfreiwillig komische Dialoge und mal in vorhersehbare Wendungen. So sieht es aus, Sönke Wortmanns behäbig inszeniertes Mittelalter, das mit seinem emanzipatorischen Anspruch auch Alice Schwarzer hätte schreiben können.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Mäßig unterhaltsame, in letzter Konsequenz aber doch erbärmliche Kostümschau -

Dass die Verfilmung von Cross´ Bestseller "Die Päpstin" zu keiner Sekunde das wirkliche Potential der Geschichte ausschöpfen kann, liegt vorallem an den beiden Namen im Hintergrund: Eichinger - bekannt geworden durch cameo-verseuchte Historicals - und Wortmann, seines Zeichens Verwurster deutscher Fußballgeschichte.
Ihre Collabo in "Die Päpstin" vereint all jene Dinge, die man dem bisherigen Œuvre der Beiden vorgeworfen hat, in nahezu dokumentarischer Konsequenz: Wortmanns Inszenierung kann trotz hohem Budget und internationaler Produktion nie den Fernsehmief abstreifen, der sie umgibt.
Schwerfällig, ideenlos und nur durch einen Off-Erzähler vorangetrieben mäandert sich die Geschichte Johannas von der Kindheit bis zum Vatikan hindurch, und vergisst vielzuoft, dass Interesse des Zuschauers mit auf die Wanderschaft zu nehmen: Bis zum ersten Auftritt von John Goodman als Papst, mit dem die Geschichte langsam etwas Schwung aufnimmt, vergehen über 90 Minuten belangloser und breitgetretener Einleitung.

Die Uminterpretation des Romans in manchen Sequenzen wäre leicht verschmerzbar, würde sie nicht mit der schwachen Figurenzeichnung im Film kollidieren: Wenn man die wahre Identität Johannas schon von Anfang an eine Anzahl an Menschen wissen lässt, führt es automatisch zu der Frage, warum all die involvierten Männer so leicht über ihren Schatten springen, nur um Johanna zu decken. Ihre Figur ist auf die Klugheit reduziert, und bleibt trotz Wokaleks Talent eine uncharismatische und ungeeignete Identifikationsfigur für die Geschichte.

Somit reiht sich "Die Päpstin" nahezu nahtlos in die äußerst durchwachsene Liste an Aufbereitungen von Historie und Romanstoffen Made in Germany ein: Halbwegs ansehnlich aber letztendlich doch belanglos und weit unter Potential verkauft.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Die katholische Kirche zieht es bis heute vor, Unangenehmes zu vertuschen statt sich auseinanderzusetzen. Und so werden wir wohl nie erfahren, wie viel von der Legende um „Pope Joan“ wahr ist. In Donna W. Cross’ Bestseller von 1996 existierte jene Frau, die als Papst Johannes Anglicus im neunten Jahrhundert die Geschicke der Katholiken lenkt, Reformen einleitet; und deren Name aus den Geschichtsbüchern getilgt wurde. Sönke Wortmann, der anstelle des vom Projekt wieder abgezogenen Volker Schlöndorff Regie führen durfte, konnte für sein bildgewaltiges Halbhistorienepos vier „Lola“- Nominierungen verbuchen, darunter die Kategorien „Szenenbild“ und „Kostüme“, und tut dafür nicht viel mehr, als 556 Seiten in zweieinhalb Stunden querzulesen. Eine fahrlässige Sünde auf Hollywood-Niveau.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

José Garcia: Textezumfilm

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Um die Geschichte der modern anmutenden Frau zu erzählen, deren Bildungsdrang sie gegen die Regeln einer patriarchalischen Kirche auflehnen lässt, bedient sich Regisseur Sönke Wortmann einer Überdeutlichkeit, die bald die Intelligenz des Zuschauers beleidigt: Jedes Bild wird von den teils bedeutungsschweren, teils unfreiwillig komischen Dialogen („Ihr habt etwas an Euch, das in diesen Mauern fehlt“, sagt etwa der Papst zu Johanna) und darüber hinaus von der allgegenwärtigen Offstimme erläutert.

Weil die Handlung und das Produktionsdesign – der Papstpalast besteht aus Marmor und Gold, während die Armen in schmutzigen Hütten hausen – so sehr von Klischees durchzogen, die Rom-Bilder so karikaturhaft, so erkenntlich am Computer erzeugt wurden, drängt sich die Vermutung auf, Regisseur Wortmann wollte die Romanverfilmung als unfrommes Märchen inszenieren. Folgerichtig wurde die noch im Trailer aufgestellte Behauptung, es handele sich um „eine wahre Geschichte“, aus dem fertigen Film entfernt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die Umsetzung (Tricks, Kostüme, Ausstattung etc.) ist tadellos, über die Geschichte (bzw. die Romanvorlage) mag man unterschiedlicher Meinung sein. Die internationale Besetzung, allen voran John Goodman, aber auch Ian Glen und David Wenham spielen auf solidem bis hohem Niveau. Dagegen fällt die Darstellung von Johanna Wokalek je nach Szene unterschiedlich aus, teilweise solide, teilweise hölzern. Schade, aber ich denke bei der Hauptrolle hätte eine besser Besetzung gefunden werden können. Außerdem wird ausgiebig Johannas Kindheit und Werdegang geschildert, was der Charakterentwicklung gut tut, sich aber in einem völlig überhasteten Höhepunkt rächt. Aber nochmal eine halbe Stunde länger wäre dann wohl auch zu lange gewesen.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kill_Diether

Antwort löschen

Nach den Worten, der Beschreibung von Johanna Wokalek,
habe ich gesucht. Exakt deiner Meinung, auch was
die internationale Besetzung, die Umsetztung und
den "Höhepunkt" angeht.
Doch ich gebe 8 Punkte.


Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...] Was mich am meisten geärgert hat, ist die unspektakuläre Kameraarbeit. Da hat so mancher Fernsehfilm wesentlich mehr zu bieten als diese biederen Einstellungen, denen jegliche Dynamik fehlte. Natürlich: „Die Päpstin“ ist kein „Kill Bill“ und müsste optisch auch kein Kracher sein, aber Hauptcharaktere fast immer im Bildmittelpunkt zu platzieren, bekommt man schon in VHS-Kursen ausgetrieben. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
3.0Schwach

«Die Päpstin» ist ein ödes Historiendrama, das zwar gelegentlich zu Gedanken anregt, aber durch seine plumpe Inszenierung quält.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Das Mittelalter-Thriller-Melo der Madame Cross hat Wortmann in 148 langen Minuten genau als die Schmonzette verfilmt, die man befürchten musste.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Der Amphibienfilm krabbelt zu Wasser und schwimmt auf dem Land und wenn er fliegt, dann meist auf die Nase. "Die Päpstin" ist das jüngste Exempel eines solchen Amphibienfilms. Spüren aber wird man es, weil die Erzählmaschine so holprig und unrund läuft, schon auf der Leinwand. Amphibienfilme sind nicht Fisch und nicht Fleisch und so sehen sie so gut wie immer auch aus.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Mit "Die Päpstin" beweist Regisseur Sönke Wortmann, dass er deutlich mehr kann als nur Komödien. Sein neuer Film hat durchaus Hollywood-Format und kann sich mit Werken wie "Das Gewand" oder "Der Name der Rose" messen. Das überdeckt sogar die eine oder handwerkliche Sünde.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

(Der Film) ist gediegen. Ein stattlicher Ausstattungsfilm, eine achtbare Literaturadaption. Aber nicht mehr. Das Gran an Genialischem, das ihn zum Meisterwerk erheben könnte, fehlt. Denn brav, ja manchmal auch ein wenig behäbig und vorhersehbar bildet Wortmann Station um Station ab, nie aber findet er dafür eigene, bleibende Bilder, die sich einprägen. Wer den Roman nie gelesen hat, wird hier mit einer großen Geschichte konfrontiert. Wer das Buch indes kennt, sieht es nur noch einmal quergelesen, ohne eigene Interpretation.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Schon lange geisterte das Projekt durch die deutsche Filmszene: Eine Verfilmung von Donna Woolfolk Cross’ Bestsellers „Die Päpstin“. Eigentlich sollte Franka Potente einmal die Titelrolle spielen und Volker Schlöndorff die Regie übernehmen. Doch letzterer zerstritt sich mit den Produzenten und musste seinen Hut nehmen. Zu diesem Zeitpunkt war auch die Potente bereits gegen Johanna Wokalek ausgetauscht und in die Rolle des Regisseurs schlüpfte schließlich Sönke Wortmann. Während sich die so überaus passend androgyn wirkende Wokalek als Glücksgriff bei der Besetzung erweist, verhält es sich auf dem Regiestuhl genau umgekehrt. Sönke Wortmann ist hier nicht viel mehr als ein braver Bebilderer ohne jegliche Idee oder Vision, was er mit seinem Film eigentlich erzählen möchte - außer der zwar spektakulären, weil recht skandalösen, in ihren Details aber letztlich banalen Geschichte einer jungen Frau, die mutig ihren Weg geht.
Denn der Stoff gäbe so einiges mehr her, doch Wortmann beschränkt…

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Schlegel

Antwort löschen

Hörthört. Schade, dass es unter Antworten kein "gefällt" zum Anklicken gibt.



Kommentare (74) — Film: Die Päpstin


Sortierung

DerBaertige

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Langeweile.
Das beschreibt den Film "Die Päpstin" am Besten. Wie man einen Film mit einer so unterhaltenden Vorlage derartig in den Sand setzen kann ist mir ein Rätsel!
Johanna Wokalek ist eine absolute Fehlbesetzung und versprüht nicht einen Hauch der Sympathie, die ich für Johanna beim Lesen des Buches empfand. Selbst die Schauwerte halten sich in Grenzen und das ist wahrlich eine Leistung bei derartigen Produktionskosten.
Kurz gesagt: Lieber das Buch lesen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Zu allererst: Den Sprecher fand ich wirklich toll, er hat eine wirklich schöne, ruhige, sympathische Stimme. Auch die Kameraführung und die Darsteller sagen mir stark zu. Sowohl die Kostüme und die Kulissen als auch der spannende Anfang haben mich beeindruckt, aber der Film konnte mich nicht gefangen nehmen, mir fehlte der Pepp, die Spannung und das Interessante. Nach den ersten 30 Minuten wurde es immer und immer langweiliger. Vielleicht liegt es auch daran, das Kirche und das Brimborium darum mich kaum bis gar nicht interessieren, aber ich habe mich wirklich oft gelangweilt. Zudem ist der Film meines Erachtens nach viel zu lang(atmig). Fazit: Gesehen, für "geht so" empfunden, mit ziemlicher Sicherheit nie wieder sehen...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Shurtugal

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Die Adaption des SOGENANTEN historischen Romans von. Donna Woolfolk Cross ist ganz gutt gelungen. ABER: Netter Versuch der Autorin sich auf Kosten einer Glaubensgemeinschaft zu profilieren und einfach nur als lächerlich zu bezeichnen!. Wenn sie die Kirche damit in Schwierigkeiten bringen will, muss die Dame schon mehr bieten und Früher aufstehen, wie schon gesagt einfach lächerlich!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Ich weiss gar nicht mehr, warum ich mir dieses deutsch-italienische Historiendrama damals doch reingezimmert habe. Der Film personifiziert den Begriff 'uninteressant'. Goodman als Papst ist noch ein Hingucker. Ansonsten war es das erste Mal, das ich von einer Inszenierung Sönke Wortmanns enttäuscht war.
Wahrscheinlich ist es einfach nicht mein Stoff.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Superbia et invidia! Wenngleich Hochmut und Neid theologisch korrekt betrachtet nur Laster und keine Sünden sind, wie der Volksmund mit den "sieben Todsünden" glauben machen mag, so ist es doch das Resultat, das auf der Waage landet. Diese beiden Laster dürften die größte Triebfeder für die Selbstherrlichkeit sein, die innerhalb der heiligen Kirche für die Niederhaltung von Frauen seit jeher hauptverantwortlich sind. Ob es wirklich eine Päpstin gab, wird wohl niemand jemals endgültig klären können, zumal Fakt und Fiktion zum Christentum gehören, wie das berühmte Amen in der Kirche. Ist das Häresie? Nein! Immer wieder werden Wunder als Scharlatanerie und Trickserei entlarvt. Dass es nicht zuletzt um den heiligen Stuhl nicht immer ganz so heilig zuging, ist nachgewiesen. Man denke nur an die vielzitierte Pornokratie.

Nun gut, es geht hier um einen Film, der auf einem Roman basiert, welcher seinerseits auf Spekulationen und Ungewissheiten fusst. Fiktion, eindeutig. Es ist eine interessante Geschichte, nicht mehr. Oder doch? Ich möchte an dieser Stelle nicht unnötig auf den Spekulationen herum reiten, sondern die Umsetzung betrachten. Auch, wenn hier und da ein paar historische Ungenauigkeiten zu finden sind, ist der Film insgesamt wirklich gelungen. Eine Zeit voller Ungleichheit und Ungerechtigkeit. Vor diesem Hintergrund wirken unsere sozialen Probleme, wie Nichtigkeiten. Machtkämpfe, Kriege und Intrigen als Basis einer ungleichen Gesellschaft. Und in eben jener Zeit folgt ein Mädchen einem Weg, wird zur Frau und Schritt für Schritt wird sie weiter gezogen. Als Frau wird sie für eben das verachtet, für das sie als Mann geachtet wird. Nicht Leistung und Wissen allein zählen, Macht und Einfluss zählen oft mehr, und eben dies sind Dinge, die eine Frau nicht wirklich erringen kann. All das, und auch der Zwiespalt und die Widerstände werden hervorragend erzählt und auch gespielt.

Besonders gut hat mir John Goodman gefallen. Ein außergewöhnlicher Papst. Goodman zeigt selbst hier sein schelmisches Talent. Negativ aufgefallen ist mir hingegen das Ende. Es wirkt hektisch. Während die Geschichte bis kurz vor der Papstwerdung Johannas in einem angenehmen Tempo erzählt wird, scheint die Zeit auf einmal knapp geworden zu sein. Ansonsten gibt es nicht viel auszusetzen, aber auch nicht in den Himmel zu loben. Es sind klassische Charaktere und Wendungen im historischen Gewand. Am interessantesten ist es, das zeitgenössische Element zu beobachten, auch wenn einiges sicher ein wenig unrealistisch sein dürfte. Ich denke da nur an den Pergamenthändler. Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass auf einem Markt im 9. Jahrhundert einfach so seitenweise gebrauchtes Pergament angeboten wurde. Palimpseste sind zwar heute eine der wichtigsten Quellen für antike Texte, aber dass wertvolle Materialien so feilgeboten wurden? Für mich unglaubwürdig. Ich lasse mich aber gerne von Historikern gerne vom Gegenteil überzeugen. Da diese Szene für den gesamten Film von Bedeutung ist, wiegt das Bauchgrummeln darüber auch entsprechend schwerer als andere Dinge. Dennoch ist Die Päpstin insbesondere auch für Freunde historischer Filme lohnenswert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chewbacca

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Dank Sönke Wortmann gibt es diese extrem langatmige fiktive Geschichtsstunde um eine Päpstin, die angeblich existiert hat und im Film gekonnt durch Johanna Wokalek verkörpert wird. Sie spielt dabei ihre maskuline Ader aus und kann durch ihre Spielweise überzeugen, aber die Spannung nicht retten. Der Film ist sehr zäh und schreitet nur langsam voran, wird aber gut erzählt. Das opulente Design kommt leider erst im letzten Drittel zum Tragen, wenn Johanna nach Rom gelangt und dort im Endeffekt zum Papst aufsteigt, indem sie den vortrefflichen John Goodman ersetzt, der seit Jahren nicht so viel Sympathie versprüht hat.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Sönke Wortmann macht international. Oder versucht es zumindest. Warum sieht ein Film wie dieser, mit irgendwas um die 20 Mio. EUR Produktionskosten, optisch aus wie eine Farce einer einzigen Folge GoT (5-6 Mio. Dollar)? Irgendwer hat da zu viel Geld ausgegeben, für ein Ergebnis, das sich - hieran gemessen - schämen muss. (Und der GoT-Vergleich liegt auch deswegen nahe, da etwa Sean Bean hier mitspielt; allerdings merkt man ihm in der Päpstin nicht an, dass er ne Menge kann - was wiederum auf den Regisseur zurückfällt, denn wir wissen ja: Er /kann/ ganz viel!)

Lassen wir den direkten Vergleich weg, bleibt es noch gutes Mittelmaß. Allerdings schmerzt die Synchronisation in den Ohren, was schade ist, da der Stoff ja primär in Deutschland spielt, so dass Deutsch als Sprache mitunter weniger komisch wäre. Aber dennoch: Wer sich das ansieht, dem empfehle ich dringend den O-Ton, und einige Anmerkungen zum Spiel und zu den Stimmen, die hier stark wertend berücksichtigt wurden, wären sicherlich besser ausgefallen...

Der Stoff wiederum ist interessant umgesetzt. Motivation und Geschichte um Johanna haben mich durchgehend interessiert, ich hätte es langweiliger erwartet. Bei dem Thema wäre etwas mehr Standpunkt zur Legende eventuell gewinnbringend gewesen - so fragt man sich im Anschluss doch etwas unsicher, was der Film eigentlich will - nur eine Legende "lustig nacherzählen" (die Darstellung des Papstes durch John Goodman zielt sehr stark in die Richtung), oder subtile Kritik äußern und Fragen stellen. Letzteres habe ich bestenfalls in Ansätzen entdecken können, wobei die Kritik (die katholischen Männer dulden keine Frauen in den hohen Kreisen) nicht gerade originell und tiefschürfend ist.

Dass die Besetzung und/oder Maske mitunter der zeitlichen Fortentwicklung Hohn spottet, wurde hier ja auch schon angemerkt. Ja, das sind grobe Nachlässigkeiten, die den letztlich irgendwo amateurhaften Ansatz leider unterstreichen.

In Summe: Inhaltlich spannender und interessanter umgesetzt als ich erwartet hätte, aber mit zu vielen handwerklichen Nervigkeiten, die das Gefühl vermitteln, dass hier kleine Leute Arbeit geleistet hätten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

dbeutner

Antwort löschen

Tja, ich achte halt drauf. Deswegen schaue ich filme und lese keine Bücher (mehr) ;-)


Rukus

Antwort löschen

Ich bin auch keine Leseratte, aber Kopfkino ist immer noch am besten, weil man das bekommt, was man selber wirklich mag. ;)


J.R.K.

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hätte nie gedacht das mich diese 148min. europäische Produktion, die auch noch ein Historiendrama ist, so fesseln kann.
Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, da kommen Actionfan natürlich zu kurz, aber mich hat die Ausstattung, die Zeit in der es spielt und Johanna fasziniert.
Und es war spannend zu sehen wie sie sich mit den Widrigkeiten der damaligen Zeit durchschlug.
Sogar meine Frau die solche lange Filme dieses Genres nie durchhält, war hier hellwach bis zum Schluss voll dabei. Und das will was heissen ! ;)

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hauptdarsteller

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Da hat sich Herr Wortmann aber mächtig übernommen. Von den schlechten schauspielerischen Aktionen der Hauptakteure abgesehen, mufft es nach deutscher TV-Unterhaltung. Oberflächlich und schnell erzählt, ein Plot, der nicht funktioniert hat. Der Film hat es nicht geschafft mich emotional zu berühren, es wirkte oberflächlich und phasenweise hatte ich das Gefühl, ein Theaterstück der Laienschauspielgruppe zu sehen. Großes Kino geht eindeutig anders...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Faramir

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Film! Am besten Johanna Wokalek und David Wenham. Aber in der deutschen Synchro hört sich Johanna furchtbar an. Obwohl sie es selbst synchronisiert hat. David, wie immer klasse!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nayuma

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein Muss!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Nennt mich einen Nostalgiker, aber die "Die Päpstin" ist in meinen Augen eine wirklich positive Überraschung. Zunächst erwartet man einen Historienroman auf Rosamunde-Pilcher Niveau, aber dank der überragenden schauspielerischen Leistung von Johanna Wokalek, die problemlos auch neben Hollywood-Größen bestehen könnte, ist ein sehenswerter Streifen gelungen. Handwerklich ist der Film unter der souveränen Regie von Sönke Wortmann einwandfrei. Der Zuschauer wird förmlich in die Geschichte hineingezogen. Wortmann hetzt zumindest in weiten Teilen nicht wie in Getriebener von einer aufsehenerregenden Szene zur nächsten, sondern lässt sich zur Entfaltung der Geschichte und seiner Charaktere die nötige Zeit. Diese sorgsame Einführung mag mitunter unspektakulär und tempoarm erscheinen und den actionverwöhnten Zuschauer abschrecken, aber gerade an dieses "Zielpublikum", dass sich mehr von Effekten denn von der Geschichte gefangen nehmen lässt, ist das Werk ohnehin nicht gerichtet. In Zeiten von Actionszenen im Minutentakt und hektischen Schnitten, die dem Zuschauer Dynamik vorgaukeln wollen, ist dieser Film eine wahre Wohltat. Mit einem Budget von knapp 22 Millionen Euro ließ Wortmann das Mittelalter wiederauferstehen. Er hat ein Auge für große Bilder, wie es nur wenige deutsche Regisseure haben und braucht daher den Vergleich zumindest europaweit nicht zu scheuen.
Insgesamt ist "Die Päpstin" opulentes Kino, wie es in Deutschland nur sehr selten zu sehen ist. Schauspielerisch sehr ansprechend und aufwändig inszeniert, kann der Film zwar nicht in allen Belangen überzeugen (so verfällt Wortmann am Ende dann doch ein wenig in Hektik und der Film endet etwas zu abrupt), bietet aber knapp zweieinhalb Stunden solide Unterhaltung. Endlich zeigt sich mal wieder, dass deutsches Kino mehr kann als nur belanglose Romantikkomödien mit oder von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer zu produzieren. Schon alleine deswegen hat der Film bei mir eine Sonderstellung inne.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

lieber_tee

Antwort löschen

http://www.sueddeutsche.de/kultur/evolution-des-kinos-vorhang-auf-vorhang-runter-1.423245


Filmkenner77

Antwort löschen

Danke. Den Artikel werde ich mir noch einmal zu Gemüte führen. Ist ja alles schon etwas länger her. ;-)


8martin

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Wahrheit oder Fiktion, vorhersehbar oder traumatische Entwicklung, emanzipatorisch oder spekulativ, Historie oder böser Scherz. Der Film gibt aus mehreren Gründen Anlass zu Diskussionen. Die Thematik ist allemal provokant. Fällt jetzt auch noch eine der letzten Männerdomänen? Welches kranke Hirn hat sich das bloß ausgedacht? Die Mädels kommen halt langsam aber gewaltig…
Das tangiert mich alles überhaupt nicht, obwohl es schon irgendwie dazugehört. Die Gedankenspiele gehen dann in alle angedeuteten Richtungen und es wird nie langweilig. Da kann man den Historiker schon mal beurlauben, die kritische Sehweise in die Ferien schicken und sich einfach nur wie im Zirkus unterhalten lassen.
Dafür sorgt der Film nun mal. Sönke Wortmann hat ein mittelalterliches Spektakel abgeliefert, das durchaus interessant, sogar spannend ist, dabei üppig ausgestattet mit überzeugend agierenden Akteuren. Vor allem Johanna Wokalek in der Titelrolle passt haargenau als androgyner Typ, verletzlich aber stark und doch ist die Weiblichkeit nie völlig ausgeschlossen. Man fürchtet um ihre Entkleidung! Der optische Sog tut ein Übriges, die Zeit verfliegt ohne dass man es bedauert. Und der Schluss ist auch nicht unpassend. Etwas herb, aber akzeptabel. Warum nicht!?

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Laura Eissenberger

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Naja. Billiger Historienschinken. Okay für nen verkaterten Sonntagnachmittag.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lieber_tee

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Biedere und spannungsarme Verfilmung des Bestsellers „Die Päpstin“ von Donna Woolfolk Cross. Die trivial und vorhersehbar erzählte Geschichte um einen weiblichen Papst wird von Sönke Wortmann in opulenten Bildern getaucht, leidet aber an seinen schwarz – weiß Charakterisierungen und platten Dialogen. Die eigentlich spannende Thematik „Frau im Christentum“ wird nur grob angerissen und zugunsten einer banalen Liebesgeschichte verschenkt. So bleibt am Ende nur aufwendiges Ausstattungskino mit soliden schauspielerischen Leistungen übrig. Das ist etwas wenig für 22 Mio. Euro Produktionskosten...

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Laura Eissenberger

Antwort löschen

"Bieder" ist das Wort der Stunde.


G.a.G Spencer

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großes Kino!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mazinger

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Wie ich finde eine recht gelungene Umsetzung der Buchvorlage!
Wie das aber eben so ist, das Buch ist selbstverständlich trotzdem wesentlich besser!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

agynessa

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Habe endlich mal geschafft mir den Film anzuschauen und muss sagen das ich wirklich von der Detailgenauigkeit des Buches mit dem der Film wiedergegeben wurde, verblüfft war. Das es fast 1 zu 1 mit dem Buch übereinstimmt, hätte ich nicht gedacht oder erwartet. Ich fand ihn schon durchaus gelungen, die Kommentare, welche ich hier gelesen habe teilweise zu hart. Die Figur der Johanna fand ich in ihrem Ausdruck und in der Art leider auch etwas missglückt gewählt, aber ansonsten habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch schon allein deswegen um zu sehen, wie das wirklich gute Buch umgesetzt wurde. Lediglich zum Ende hin, habe ich das ein oder andere mal auf die Uhr gelinst, da der Streifen doch schon sehr lange ging. Ansonsten alles in allem ganz gut.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

veseria

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat ganz eindeutige Schwächen. Falsche schwerpunkte, oft sehr schlechte Dramaturgie und und und.. Das Buch ist zwar auch 1000 Seiten lang was das ganze erschwert aber nun gut...

Trotz der großen Schwächen gefällt der Film mir entgegen den Erwartungen gut. Ich mag einfach die Thematik (also ich hasse Religion und Kirche aber ihr wisst was ich meine) und ich liebe Johanna Wokalek einfach. Darüber hinaus sind die Kostüme schön und es passiert recht viel Unterhaltsames....

Ich konnte über die Schwächen hinweg sehen. Deswegen war der Film eine nette Unterhaltung die ich auch nochmal gucken würde.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schloøpselcki

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Sowas Monumentales Sönke Wortmann in die Hände zu geben muss ja schlecht enden. Johanna Wokalek bietet eine so dermaßen schlechte Performance, dass ich mich bereits ab den ersten zwanzig Minuten fremdschämen muss. Wunderbar einzureihen ist ihre Darstellung in das mäßige Drehbuch und die sogenannten "Animationen". Ein Sakrileg. Mir hat das Buch wirklich gefallen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch