Wer ist Hanna?
Hanna (2011), DE/US/GB Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 26.05.2011
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261 Kommentare
Keine
von Joe Wright, mit Saoirse Ronan und Eric Bana
In Wer ist Hanna? lebt das selbige Mädchen (Saoirse Ronan) mit ihrem Vater in der Wildnis von Finnland. Zwar ist Hanna noch ein Teenager, dennoch verfügt sie bereits über Konzentration, Ausdauer und Stärke eines ausgebildeten Soldaten. Ihr Vater (Eric Bana), ein ehemaliger CIA-Agent, hat Hanna in jahrelangem harten Training zu einer perfekten Killerin gemacht. In Wer ist Hanna? soll die Nachwuchskillerin nun ihre erste Mission erfüllen, die sie durch ganz Europa führt. Allerdings wird Hanna rasch von einigen Agenten gejagt, welche die skrupellose Geheimdienstleiterin (Cate Blanchett) auf sie angesetzt hat. Als Hanna sich ihrer Zielperson nähert, kommt das junge Mädchen verblüffenden Enthüllungen auf die Spur. Welches Geheimnis birgt Hannas Vergangenheit? Wer ist Hanna? Sind ihre Fähigkeiten sogar unmenschlich?
Die Nachwuchsschauspielerin Saoirse Ronan wurde bereits für ihre Darbietung in Abbitte von Joe Wright für einen Oscar nominiert. Das Schauspieltalent ist auch aus In meinem Himmel mit Mark Wahlberg und City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit mit Bill Murray bekannt. Weitere Rollen in dem Abenteuerthriller Wer ist Hanna? übernahmen die Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett (Elizabeth – Das goldene Königreich), Eric Bana (Star Trek), Jason Flemyng (Kampf der Titanen), Tom Hollander (Der Solist) und Olivia Williams (Der Ghostwriter).
Der britische Regisseur Joe Wright (Der Solist, Abbitte) führte bei Wer ist Hanna? Regie. Für seinen Debütfilm Abbitte wurde er bereits mit dem BAFTA Award, dem britischen Film und Fernsehpreis, ausgezeichnet. Der britische Regisseur hat in Wer ist Hanna? versucht seinem Vorbild David Lynch nahezukommen und die Atmosphäre und Ausdruckskraft von Lynchs Meisterwerken wie Blue Velvet, Eraserhead und Der Elefantenmensch zu übernehmen. So komponierte die britische Band Chemical Brothers den gesamten Soundtrack. Auch wurden außergewöhnliche Settings ausgewählt. Unter anderem wurde Wer ist Hanna? in Bayern, Berlin, Finnland und Marroco gedreht. Die meisten Szenen wurden allerdings in dem Studio Babelsberg in Potsdam aufgenommen. (RS)
Mehr Bilder (20) und Videos (3) zu Wer ist Hanna?
Cast & Crew
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Joe Wright
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Saoirse Ronan
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Eric Bana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erik Heller
-
Cate Blanchett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marissa Wiegler
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Tom Hollander
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Olivia Williams
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Jason Flemyng
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sebastian
Regie
Schauspieler
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Michelle Dockery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Falsche Marissa
-
Cyron Bjørn Melville
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Dee Bradley Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI Soldat
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Jessica Barden
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Álvaro Cervantes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Feliciano
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John MacMillan
-
Jamie Beamish
-
Marc Soto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felicianos Bruder
-
David Farr
-
Seth Lochhead
-
Joe Wright
-
Joe Penhall
- Genre
- Verschwörungsthriller, Coming of Age-Film, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Finnland, Marokko, Wüste
- Handlung
- Abstammung, Adoption, Auftrag, Auftraggeber, Auftragskiller, Auftragsmord, Auto, Autofahrt, Beste Freunde, Beziehung, CIA, CIA Agent, Ersatzvater, Erwachsenwerden, Fitness-Training, Frauenfreundschaft, Freund, Freundin, Frühreife, Gastfamilie, Gefangener, Geheime Identität, Geheime Mission, Gewalttätiger Vater, Herkunft, Herkunft, Hütte im Wald, Identifikation, Identität, Identitätskrise, Individuum, Jugend, Jugendlicher, Militärische Ausbildung, Mission, Mord, Mädchen, Märchen, Mörder, Opfer, Opfer und Täter, Plattenbau, Schnee, Strenger Vater, Sträfling, Trainingscamp, Unschuldig Verfolgte Person, Unschuldig ermordete Person, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verfolgungswahn, Vergnügungspark, Verlust der Jugend, Wald
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Ernst, Geistreich, Hart, Romantisch, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wer ist Hanna?
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Der Ghostwriter
US/FR/DE/GB 2010
Attack the Block
GB 2011
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US/GB 2004
Trailer zum Film Wer ist Hanna?
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Kritiken (29) — Film: Wer ist Hanna?
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDie Üblichen Verdächtigen kommen aus dem Kino und sind begeistert! Eine überraschende Mischung aus Thriller, Coming-of-Age-Drama und Märchen, eine Mainstreamactionstory mit dem Zungenschlag eines Arthousefilms erzählt. Die sehr einfallsreiche und souveräne Regie, die beeindruckenden Schauspieler und das mutige Drehbuch werden nur noch durch den Score der Chemical Brothers getoppt. Der beste Soundtrack seit sehr langer Zeit. (Mehr im Podcast)
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin Genrefilm für Leute, die Genrefilme nicht mögen: Überkandideltes Actionmärchen, mal unglaublich prätentiös, mal auf den billigstmöglichen Effekt hin inszeniert, mit schwachen, verschníttenen Actionszenen und einem fürchterlich gestrigen Fourtothefloor-Score der Chemical Brothers, die wohl die letzten zehn Jahre unterm Stein verbracht haben. Cate Blanchett schlägt sich zunächst recht wacker als Bösewicht, verfällt zum Ende hin aber wieder in ihre heißgeliebte Grimassiererei. So ganz traut sich der Film das Märchenkonzept dann doch nicht zu; das Finish entlarvt die Göre als handelsüblichen Bourne-Klon. Totally overhyped.
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diceman 2012/02/06 09:53:04
Antwort löschenBOURNE-Klon ... hmm, kann man sogar so stehen lassen; mag den dann aber lieber als das Original. Das Märchen-Element fand ich jetzt auch nicht tragend genug, um mich daran längerfristig aufzugeilen; als nettes Gimmick okay. Verschnittene Action-Szenen? Zumindest in der Szene, wenn Eric Bana in Berlin aus dem Bus aussteigt, muß man doch aber als Purist Freudentränen vergießen ... die ist nämlich in einem Take gedreht!
Julio Sacchi 2012/02/06 10:31:49
Antwort löschenDas weiß ich auch, aber was soll's? Druck hat die Szene trotzdem keinen.
Hisayasu S 2012/02/06 14:45:38
Antwort löschen@Dice: Wenn Du auf so One-Take-Spielereien stehst: Hast Du Universal Soldier 4 gesehen? Da gibt's auch eine ziemlich lange und wahnsinnig geile.
diceman 2012/02/06 15:03:57
Antwort löschenSelbstverständlich! :-) Meintest sicherlich den Messer-Fight im Hausflur, oder? Mochte den 4ten auch sehr. Das Finale von CHILDREN OF MEN ist allerdings die Härte, was One-Take-Action angeht.
Hisayasu S 2012/02/06 15:29:46
Antwort löschenJa, den Messerkampf. Hach, toller Film. Mittlerweile schon 4xmal gesehen.
der cineast 2012/02/06 16:10:03
Antwort löschenBei CHILDREN OF MEN ist das durch digitale Effekte zustande gekommen.
der cineast 2012/02/06 16:10:45
Antwort löschenHasko, was war den an dem Film toll? Die 6 rechtfertigt so gar nix.
Mr Vincent Vega 2012/02/06 16:21:40
Antwort löschenDie Tracking Shots in CHILDREN OF MEN sind die besten aller Zeiten, dagegen nehmen sich die ausstellerischen Takes bei Sleaze-Opi De Palma wie Kindergarten aus. Digital getrickst wird mittlerweile immer. Die Szene im Auto hat Monate an Vorbereitungszeit gebraucht, zu bestaunen auf der DVD. Zu HANNA: Ultrakunst. Aber natürlich nix für Leute, die Filme gern so inszeniert haben wollen, wie sie es für "richtig" halten. Der wagt eben noch etwas: Zaghafte Poesie im Actionfilm. Und das auch noch als Entstehungsgeschichte der Zivilisation. Das Köpfchen schaut mit.
der cineast 2012/02/06 17:01:00
Antwort löschen"These sequences were extremely difficult to film, although the effect of continuity is sometimes an illusion, aided by CGI effects."
Mr Vincent Vega 2012/02/06 17:15:15
Antwort löschenJa, genau das schrieb ich.
der cineast 2012/02/06 18:40:34
Antwort löschenDarf ich nicht liebevoll meine Zustimmung bekunden und Dich unterstützen? :)
Julio Sacchi 2012/02/06 19:38:56
Antwort löschenImmer gleich beleidigend werden.
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Mr Vincent Vega 2012/02/06 19:59:36
Antwort löschenSo ist das eben mit den armen Säuen, die in Bochum (!) "studiert" haben.
Julio Sacchi 2012/02/06 20:07:56
Antwort löschenHaha! Du bist einfach super, ich strecke die Waffen!
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenWER IST HANNA? hat wenig mit dem bisherigen Werk von Regisseur Joe Wright (ABBITTE) zu tun und ist auch ansonsten recht schwer zu fassen, ignoriert er doch konsequent jegliche Konventionen und Genregrenzen. Der Plot pendelt irgendwo zwischen Thriller/Suspense, Action, Coming-of-Age und leichtem Sci-Fi-Einschlag, Märchen-Motive und cartoonhafte Antagonisten stehen neben realistisch-kühlen Bildern - und dennoch wirkt WER IST HANNA? nie unentschlossen oder überladen. Denn im Mittelpunkt steht immer die 15jährige, seit frühester Kindheit von ihrem Vater (Eric Bana) zum Überleben und Töten trainierte Hanna (hervorragend gespielt von Saoirse Ronan), die, auf der Flucht vor einer skrupellosen CIA-Agentin (Cate Blanchett), zum ersten Mal andere Menschen als ihren Vater sieht und sich in der ihr fremden Welt zurechtfinden muss.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Der Film ist ausgezeichnete Unterhaltung für zwischendurch, ohne zu belasten. Der Soundtrack der Chemical Brothers zählt meiner Meinung nach zu den besten der letzten Jahre und unterstützt den Film dadurch immens in seiner Wirkung. „Ich hab dein Herz verfehlt“ sagt Hanna zu Beginn und am Ende des Films. Zumindest mein Herz hat sie jedoch nicht verfehlt. Ob das Ganze jetzt große Kino-Kunst ist, kann ich nicht beurteilen. „Kunst ist, was gefällt“, sagt man ja so. Und dann, ja dann ist „Wer ist Hanna?“ Kunst.
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-elviZ- 2011/12/09 16:34:45
Antwort löschen"Der Film ist ausgezeichnete Unterhaltung für zwischendurch, ohne zu belasten."
Und manchmal steh' ich sogar nachts auf und hol' mir welche?
Was für eine sinnfreie Kritik... Alles relativieren und lieber keine Stellung beziehen.
Xander8112 2011/12/14 18:53:35
Antwort löschenEs gibt da nen Link, der heißt "Kritik im Original". Und wenn dir das dann nicht Stellungnahme genug ist, dann... keine Ahnung, sag Bescheid. Andererseits kann ich da schreiben was ich will - dir deinen "Hassfilm" schön reden werd ich eh nicht können (und wollen).
alike 2011/12/27 23:18:41
Antwort löschenFilmkritik heißt nicht, Filme nur zu kritisieren. Wenn du gerne anderer Leute Meinungen in den Boden stampfst mit Totschlagargumenten, ist dass ein ziemlich unkonstruktives Verhalten. Was Xander hier sagt, ist durchaus aussagekräftig. Der Film unterhält, ohne dass er den Zuschauer mit völlig sinnlos verworrenen Handlungssträngen überfordert (was bei anderen Filmen durchaus schief gelaufen ist).
-elviZ- 2011/12/28 01:06:00
Antwort löschenWas für Totschlagargumente?
Ich habe meine Meinung geäussert, nicht mehr, nicht weniger.
Und, dies ist eben meine Meinung zu dieser Kritik.
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Xander8112 2011/12/29 18:04:45
Antwort löschen@alike: SO sieht eine formvollendete Kritik aus:
"Was für eine völlig dämliche Story in schönen Bildern verpackt.
Lahm, vorhersehbar und dröge. Schund in Vollendung..."
Gut begründet, sachlich formuliert, inhaltlich aussagekräftig und objektiv. Quellenangabe glaube ich unnötig...
-elviZ- 2011/12/29 19:17:23
Antwort löschen17:33 ab Köln Hauptbahnhof
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschen„Wer ist Hanna?“ ist kleines Kino mit großen künstlerischen Ambitionen. Vielleicht wäre hier weniger deutlich mehr gewesen. Im Gegensatz zum Eingangs mehrfach erwähnten „Kick-Ass“ wirkt das Konzept hier deutlich unrunder - für einen Actionfilm zu wenig Action, für einen Verschwörungsfilm zu wenig Verschwörung, für einen emotionalen Film zu wenig Emotionen usw. An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass ich „Kick-Ass“ für die bessere Hanna halte und daran ändert klarerweise auch der ein wenig deplatziert wirkende Soundtrack der Chemical Brothers nichts.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Weil das Drehbuch nur das Nötigste enthüllt, behält der Film stets seine interessante, leicht surreale Stimmung. Die elektronische Musikuntermalung von The Chemical Brothers funktioniert bestens und verleiht der ohnehin schon aufgeweckten Inszenierung voller komplexer Kamerafahrten einen zusätzlichen originellen Touch. „Wer ist Hanna?“ ist ein trotz auf den ersten Blick altbekannter Zutaten inspiriertes und erfrischendes, kurzweiliges und atmosphärisches Action-Drama mit spannenden Kulissen, attraktiver Besetzung und interessanten Charakteren, das an den richtigen Stellen auch mal Humor beweist und sich durch gewitzte Märchen-Anleihen sowie behutsam integrierte Coming-of-Age-Elemente auszeichnet. Einer der ersten Hoffnungsträger für das zur Hälfte abgelaufene Kinojahr 2011.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]„Wer ist Hanna?“ wirkt auf ähnliche Art und Weise. Ein Film, der eher assoziativ funktioniert, als das er sich auf einen konsistenten und logischen Rahmen fokussiert. Regisseur Joe Wright gelingt so ein Crossover aus Roadmovie-, Coming-of-Age- und Actionelementen, das sich in seiner ausdrucksstarken Bild- und Tonsprache durchaus sperrig, dafür aber umso interessanter präsentiert. Das Abheben von dem typischen Hollywood-Einheitsbrei, der natürlich von einem Großteil des Kinopublikums nachgefragt wird, ist folgerichtiges Resultat dieses Unterfangens. Anders als in den standardisierten Actionfilmen Marke Bruckheimer oder Bay funktioniert die Actionszene in „Wer ist Hannah?“ als punktiert eingesetztes Stilmittel eskalierender sowie implodierender Realitäten und nicht als reiner Selbstzweck.[...]
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDas lose Handlungsgerüst trägt "Hanna" nur in den seltensten Fällen und wird auch nicht von ihrem prätentiösen Märchenkonstrukt entschuldigt. Vielmehr sind die meisten Szenen ungemein anstrengend, während zugleich damit kokettiert wird, Coming-of-Age-Elemente zu integrieren, obschon diese albinohafte, asoziale Protagonistin ebenso wenig als Identifikationsfigur funktionieren will, wie die gesamte Vortäuschung einer Geschichte, die den Antrieb für Joe Wrights erste (und hoffentlich letzte) Auftragsarbeit darstellt.
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Mr Vincent Vega 2011/06/12 15:59:52
Antwort löschenWenn man keinen Plan von Filmen hat, sollte man auch keine Albinos verhöhnen.
TheCorey 2011/06/12 16:27:07
Antwort löschenRoger.
Kalle Maeck 2011/06/14 18:39:30
Antwort löscheneine der schlechtesten kritiken die ich je gelesen habe...
HorrorClown 2011/06/16 14:57:57
Antwort löschenhahahhahahahahaha lächerlich xDalso die kritik
LordHelm09 2011/06/17 00:35:43
Antwort löschenFand deb Film absolut klasse!
Sticht aus den Einheitsbrei raus... Versteh deine Kritik wirklich nicht...
bewohner 2011/06/18 14:46:56
Antwort löschenklar isses ne schlechte kritik... zu recht!!
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adrolli 2011/06/18 18:21:41
Antwort löschenDiese Kritik stinkt mir derart, dass ich mich extra hier registriert habe. Eigentlich ist es gar keine Kritik, sondern eine sehr persönliche Meinung eines Menschen, der augenscheinlich eine Sammlung von Fremdwörterbüchern hat, es aber nicht schafft, daraus eine lesbare, nachvollziehbare Kritik "zusammenzudeutschen". Man spürt in der Kritik eine enttäuschte Erwartung und genau von dieser muss sich ein professioneller Kritiker freimachen, um objektiv bleiben zu können. Ein journalistisches Fiasko.
Alleine schon die wohl beste Filmmusik der letzten Jahre macht diese Bewertung schon unmöglich. Hanna war für mich ein durchaus kurzweiliges Filmerlebnis. Ein Aha-Effekt hatte er - die Musik ausgenommen - allerdings nicht. Eine Note zwischen 5 und 8 kann ich also nachvollziehen. Diese unterirdische Kritik ist aber auf jeden Fall verfehlt.
HorrorClown 2011/06/22 12:14:13
Antwort löschenIch finde die Kritik zwar einfach MIIIIIIIIIIES! dennoch @ adrolli Objektivität ist etwas dass kein Mensch in Bezug auf Filme hat. Jeder hat Vorlieben und einen Lieblingsfilm. Allein diese Tatsache beweist doch dass kein Kritiker der Welt objektiv an Filme herran geht! Oder nich?
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen„Wer ist Hanna?“ ist ein merkwürdiger, reibungsvoller, spannender Mix aus Märchen und Thriller. Kaum ist der Hebel betätigt, rasen Flugzeuge über die einsamen Schneefelder. Müssen Vater und Tochter sich trennen.
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J. Löblein: Sächsische Zeitung J. Löblein: Sächsische Zeitung
Kommentar löschenRegisseur Wright, der bislang vor allem durch sein kluges Kostümdrama „Abbitte“ aufgefallen ist, entlockt hier dem Aktions- und Spannungskino unversehens einige neue, wunderbar extravagante Töne.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenInmitten eines Kinojahrs das noch trauriger wirkt als 2010, überrascht "Wer ist Hanna?" mit einer skurrilen Story, die in ungewöhnlichen Bildern mit wunderbarem Gespür für Tempowechsel, Emotionen und Action serviert werden.
Was auf dem Papier noch wie ein "Hit Girl - der Film" wirkte wird unter der Regie von Wright zu einem einfühlsamen, mitreissenden, humorvollen und immer wieder sehr surrealen Trip irgendwo zwischen Bourne mit SciFi-Einschlag und Entwicklungsroman.
Als Glücksgriff entpuppt sich dabei Saoirse Ronan die Hannas kindliche Verletzlichkeit, die Naivität ebenso wie ihre kämpferische und grausame Seite brillant spielt. Schon in Peter Jacksons (leider misratenem) Loveley Bones war sie eines der Highlights und hier kann sie jetzt zeigen was sie wirklich draufhat. Zwischen Schock, Angst, Überlebenswillen und überraschend zärtlicher Erotik trägt sie als Hanna meisterlich den Film über seine oft verwirrende und sicher nicht absolut…
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ChriS* 2011/06/03 17:00:07
Antwort löschenJap, dem kann man nur zustimmen!
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Katharina Sachs 2011/06/07 11:58:03
Antwort löschenEinen Kommentar zum Film könnt Ihr hier lesen:
http://www.suite101.de/content/wer-ist-hanna-2011-a114556
Batzman 2011/06/08 20:06:29
Antwort löschenich auch.... das kommentarspamming nimmt mittlerweile schon arg zu.
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"Where do you come from?" -
Es ist der vielleicht ehrlichste und nicht selten auch berührenste Genrefilm (wenn man HANNA den überhaupt so nennen möchte) mit einer jugendlichen Hauptfigur geworden, den das Kino seit ein paar Jahren hervorgebracht hat.
Was HANNA von den in letzter Zeit so inflationär oft auftauchenden Comic-Amazonen eines Zack Snyder oder Matthew Vaughn, aber auch von der zum Prototyp hochgejazzten LEON-Lolita unterscheidet, ist in erster Linie der Mut, wirkliches Verständnis für die Protagonistin und deren Probleme aufzubringen: Saoirse Ronan ist das Zentrum des Films, ihre Odyssee durch die ganze Welt und zu sich selbst, der dominierende Handlungsstrang, den Wright nie aus den Augen verliert, und nur dezent -und damit wohltuend gegen die Erwartungshaltung des Publikums gebürstet- mit schnell geschnittenen Actionsequenzen und Geheimdienst-Aufhänger anreichert. Rache und Gewalt sind damit zwar auch in HANNA omnipräsente Themen, und doch…
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Benner 2011/06/02 00:24:47
Antwort löschenGut geschrieben Hit! Ich freu mich schon auf den Film, wird die Tage mal im Kino geguckt.
Hitmanski 2011/06/02 00:27:50
Antwort löschenDanke, Danke!
Unbedingt anschauen, ich hab' mich ein bisschen in den Film verliebt <3
Benner 2011/06/02 00:33:27
Antwort löschenHätte ich vorher auch nicht gedacht aber er scheint ziemlich gut geworden zu sein. Haste den schon gesehen Duff?
Benner 2011/06/02 00:46:05
Antwort löschenÜber die freien Tage werd ich mir den auch mal zu gemüte führen :) Ach und Duffy, meine Videothek hat G.I. Joe nicht :D Ma gucken, wo ich den jetzt herbekomme.
Hitmanski 2011/06/02 00:46:59
Antwort löschen@ Duffy: Also der "Gewaltverherrlichung"-Vorwurf ist Quatsch, und das sage ich als jemand, der durchaus auf sowas achtet. Es gibt eine harte Szenen, aber die sind weit entfernt von dieser unbequemen Gore-goes-Gummibrächen-Attitüde a la KICK-ASS ;)
patcharisma 2011/06/02 00:48:17
Antwort löschenAha! ;-)
Benner 2011/06/02 00:54:13
Antwort löschenIst eigentlich ne ganz coole Theke, von neu bis alt ist normalerweise alles dabei, es gibt 5 BDs und der Rest ist DvD und VHS, also im Prinzip voll mein Geschmack aber genau G.I. Joe haben se nich :D Muss wohl an Tatum liegen.
mitcharts 2011/06/02 00:56:25
Antwort löschen@Hitmanski
Ich bin erstaunt (im positiven Sinne), dass er bei dir so gut abschneidet. :)
Hitmanski 2011/06/02 00:57:33
Antwort löschenGute Filme schneiden bei mir immer gut ab :)
Mr Vincent Vega 2011/06/02 02:43:27
Antwort löschenSchönes Review.
Hitmanski 2011/06/02 10:17:34
Antwort löschenMerci.
fabel 2011/06/02 11:06:08
Antwort löschenManchmal hass ich doch das Rheiner Kino für das blöde Programm.:(
Aber ich kann mich nur anschließen: Toller Text!
Benner 2011/06/02 12:13:50
Antwort löschenLäuft der nicht im Cinetech oder CityKino da am Media Markt?!
Bandrix 2011/06/02 18:35:18
Antwort löschen@Hit: Freut mcih auch, dass er bei dir so gut wegkommt. :)
@duffy: Ab ins Kino! ;)
Oceanic6 2011/06/02 19:04:23
Antwort löschenTolle Review zu einem tollen Film!
der cineast 2011/06/02 19:42:20
Antwort löschenWitzig finde ich das du dich an keinem Logikloch störst oder die eindimensonalen Charaktere, HANNA einmal ausgenommen, beschreibst.
Blanchett setzt wieder ihre Kalter Krieg Miene aus Indiana Jones auf und die Nazi Bande mit schwulem Anführer ist auch sehr amüsant, das Problem; leider nie bedrohlich. Die klitzekleine Handlung hat dann auch noch erzählerischen Leerlauf, und kommt auch nicht umher HANNAs Probleme mit der Zivilisation durch platte der Fernseher plus Radio plus Dusche gehen an Momente anzureichern.
Auch ist HANNA ausgebildet, sie tat nichts anderes als lernen zu kämpfen oder lernen zu töten. Im Kampf ist sie dann selber nur ein ängstliches Reh. Mal ist der Film Videoclip, dann wieder Coming-of-Age Drama und dann wieder Thrillnesker Versuch irgendetwas zu erzählen, das wir alle schon längst wissen. Die Schweirigkeiten Erwachsen zu werden wurden schon weitaus überzeugender als hier präsentiert. <3 :)
Oceanic6 2011/06/02 19:52:53
Antwort löschen@cineast: wie ich schon mal sagte, Film nicht verstanden, 6 und setzen ;)
der cineast 2011/06/02 19:59:30
Antwort löschenOh nein nicht schon wider der lahme Märchenvergleich...
Oceanic6 2011/06/02 20:04:34
Antwort löschenIch meine damit nicht nur den offensichtlichen Einfluss von Märchen, sondern ebenso, wie es Hitmanski schön auf den Punkt gebracht hat, das " Synonym für pubertäre Sinnkrise, Identitätssuche in einer fremden Welt und für verlorene Kindheit..." !
der cineast 2011/06/02 20:07:04
Antwort löschenDa gehst du leider nur auf keinen meiner Kritikpunkte ein. Macht nix. ;)
der cineast 2011/06/02 20:07:24
Antwort löschenAußerdem war es ja an den Hitman gerichtet ;)
Oceanic6 2011/06/02 20:15:38
Antwort löschenNein, weil ich dir schon mal alles erklärt habe und mich nicht gerne wiederhole!!
Hitmanski 2011/06/02 20:48:44
Antwort löschen>>Nichts in der Welt ist so langweilig, wie die Logik<<, wusste schon Hitchcock; zumal ich in dem Film keine Logiklöcher erkennen konnte, die im Rahmen seiner universellen Erzählung nicht vollständig zu vernachlässigen gewesen wären. Ich frage mich auch ernsthaft, wie man eine Killerin, die ohne mit der Wimper zu zucken, Leuten in den Schädel schießt, als "ängstliches Reh" bezeichnen kann. Dass sie ab und an zögerlich erscheint, ist ja einer der Hauptthemen des Films; sie ist eben auch auf einer Flucht vor sich selbst und ihrer Bestimmung - unsicher; ein "normaler" Teenager eben.
Die Randfiguren sind -selbst wenn man den Märchenaspekt völlig ausblendet (was natürlich Quatsch wäre, denn er ist nunmal eindeutig in dem Film enthalten)- natürlich schematisch angelegt, weil sie nun einmal auch nur RANDfiguren sind, die eher Mittel zum Zweck als funktionierende Charaktere sein wollen: Der Fokus liegt bei Hanna - deren Probleme mit der Zivilisation übrigens keineswegs auf die Konfrontation mit der Technik beschränkt sind, sondern ausführlich im Zusammentreffen mit der Touristenfamilie -der komplette Gegenentwurf zu ihrer Welt- thematisiert werden. Hier trifft dann auch allgemeiner Coming-of-Age (der im Rahmen eines Genrefilms sehr facettenreich aufgegriffen wird) mit der Thematik der Integration in einem fremden Kulturkreis zusammen.
"Erzählerischer Leerlauf" ist natürlich eine ebenso unwiderlegbar-geschmäcklerische Phrase, wie "wurden schon weitaus überzeugender als hier präsentiert"... :)
der cineast 2011/06/02 21:54:09
Antwort löschenLogik ist niemals langweilig. Alles baut darauf auf und wenn ich einen in großen Zügen realistischen Film drehe, kann ich mir nicht mithilfe der Märchenaspekte die Logik wegzaubern. Das ängstliche Reh beziehe ich auf ihre Zögerlichkeit, ihren Blick und ihren sanften unecht wirkenden Tritte und Schläge. Genau dabei liegt das Problem; Alle anderen Figuren haben keine echte Persöhnlichkeit, nur Funktionen. Wie soll an so ein glaubwürdiges Umfeld erzeugen? Wie soll man so den schweren Einstieg in die Welt der Menschen plastisch demonstrieren? Dadurch wirkt das ganze über weite Strecken so unemotional und kalt. So schaut man sich die Kleine schnell über. Wirklich interessante Gegenparts fehlen. Desweiteren gibt es keine wirkliche Bedrohung, die Blanchett hat zu wenig Screentime um es zu sein und die Schwule Nazibande ist zu lächerlich. Nun gibt es auch das Überwinden großer geographischer Felder an einem Tag, Postkarten die über den halben Globus geschickt werden sind nach wenigen Stunden da und das Ausbrechen aus einer CIA Basis in Marokko ist so einfach und verschnitten wie lange nicht mehr. Es wird nicht wirklich gezeigt, den es ist so unfassbar doof und bekloppt wie sich, nach dem Tod einer Beamten die Tür öffnet, man auf den Kameras aber sehen kann wo sie steht und trotzdem alle wie beknackt hereinlaufen. Genau das rechne ich dem Film schlecht an. Dieses fahrlässige Handhaben mit Logik. Kleine Killerin hin oder her. Aber sowas bleibt einfach stumpf.
"Es ist der vielleicht ehrlichste und nicht selten auch berührenste
Genrefilm..." Eine ebenso unwiderlegbar-geschmäcklerische Phrase. Auch mit dem kleinen vielleicht. :)
Oceanic6 2011/06/02 22:06:36
Antwort löschen@Cineast: Also wer hier, bei einem generell inteligenten Film, so pingelig auf Logiklücken rumhackt und andererseits Kick-Ass, den unlogischsten, sinnleersten und kindgetriebensten Film als Lieblingsfilm hat, den wird hier so bald niemand ernst nehmen!
der cineast 2011/06/02 22:14:09
Antwort löschenPeinlich.
Hitmanski 2011/06/02 22:20:05
Antwort löschenDer Einwurf ist nicht weniger "peinlich", als sich bei einem Film wie HANNA an Geografiefehlern und falsch datierten Poststempeln aufzuhängen... Oceanic hat die Quintessenz dessen, was ich -freilich ein bisschen verschwurbelter formuliert- auch antworten wollte, schon vorweg genommen. Denn genau darin liegt das Problem des verfehlten Wunsches nach einer nahezu naturwissenschaftlichen Hyper-Logik: Fast kein Film hält solch einer Betrachtung stand; Dramaturgie wird immer auf Kosten einer realistischen Logik gehen. Das ist bei KICK-ASS nicht anders, sogar noch wesentlich deutlicher, weil seine Überspitzungen und Modifikationen (die "unlogischer" nicht sein könnten) der Realität noch wesentlich weiter gehen, als bspw. bei HANNA.
der cineast 2011/06/02 22:57:41
Antwort löschenEs ist keine Hyper-Logik, sondern nur eine Feststellung. Darf man bei solchen Filmen also nicht mehr Lob in Frage stellen? Und sind dann Kritikpunkte pingellig? Peinlich ist dann nur jemanden anzugreifen und dann seine herangehensweise, an einem völlig anderen Film zu vergleichen. Und mit Poststemplen hat das noch weniger zu tun. Und dann auf de KICK-ASS Verweis zu kommen, anstatt beim Thema zu bleiben ist dann auch noch völlig doof. Wie schade das die Gegenüber sich dann immer persöhnlich angegriffen fühlen und mit "dann wird dich hier keiner mehr ernstnehmen" Sätzen kommen.
Hitmanski 2011/06/02 23:26:33
Antwort löschenEs geht mir überhaupt nicht um die einzelnen Filme, von mir aus kannst du KICK-ASS auch durch STAR WARS oder MAMMA MIA ersetzen, sondern darum, ob gewisse Einschränkungen der Logik zugunsten einer funktionierenden Dramaturgie nicht wünschenswert sind, und Filmen deshalb nicht zum Vorwurf gemacht werden können: Ich streite überhaupt nicht ab, dass sich Logiklücken im Script finden lassen (wobei die beiden von dir gebrachten Beispiele kleinlich sind, dabei bleibe ich) - aber sie sind (für mich) vorliegend vollkommen irrelevant. Für mich bleibt das eine Geschichte über das Erwachsenwerden, weshalb ich schablonenhafte Figuren in der Rahmenhandlung schon aus diesem Grund verzeihen würde - außerdem ist es nunmal -ob es dir nun passt, oder nicht- nunmal ein Märchen, und darf deshalb auch auf typische Märchenfiguren zurückgreifen.
P.S.Nelke 2011/06/02 23:41:36
Antwort löschenVon absoluter Ultrakunst zu wissenschaftlicher Hyper-Logik :)
der cineast 2011/06/02 23:45:57
Antwort löschenHm.
Dachsman 2011/06/04 02:29:36
Antwort löschenWas mich an dem Film dann, trotz seiner unbestreitbaren Güte, doch arg gestört hat, waren zwei Punkte:
1. Das Ding ist vorhersehbar wie ein Sonnenaufgang (und das kann man nicht nur mit dem Märchenaspekt erklären, gerade dann nicht, wenn man Hannas Geheimniss als große Enthüllung und Schock verkaufen will).
2. Diese unfassbar klischeehafte und nervige Hippie-Familie. ARGH!
der cineast 2011/06/04 11:41:52
Antwort löschenSo ist es.
Hitmanski 2011/06/05 00:42:40
Antwort löschenSPOILER-SPOILER-SPOILER
Zu 1) Ich oute mich mal: Sicherlich kann man den ungefähren Ablauf solcher Filme und oftmals auch ihr Ende voraussagen, trotzdem haben mich Details durchaus überraschen können (siehe Stichwort "DNA", obwohl genau das eine Wendung ist, mit der ich mich erst anfreunden musste, und die mich noch immer ein bisschen stört). Letztlich finde ich aber -gerade bei einem Film wie HANNA, der optisch und emotional so viel zu bieten hat, das "Wie" auch wichtiger, als das "Was".
Zu 2) Störte mich nicht, und ist eigentlich nur das sehr überzeichnete (wie eben alle Figuren; sozusagen ein Teil des Konzepts) Produkt der westlichen Industriegesellschaft, mit der Hanna auf ihrer Reise konfrontiert wird. Dass der Film sich -insbesondere bei der Tochter- nicht mit der Beschränkung auf "frühreifer Wohlstands-Teenie" zufrieden gibt, sondern immerhin versucht, ihren Charakter und ihre wachsende Zuneigung zu Hanna aufzugreifen und näher zu beleuchten, rechne ich ihm hoch an - denn letztlich darf man ja nicht vergessen: Neben all diesen Deutungen und Interpretationen möchte der Film eben zumindest rudimentär doch auch als Genrewerk funktionieren.
der cineast 2012/02/16 20:57:46
Antwort löschenFür alle die diese Diskussion gelesen haben. Jonny früher planlos. Heute erleuchtet. HANNA ist toll.
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Oceanic6 2012/02/16 21:08:41
Antwort löschenHab ich das was nicht mitbekommen. Jetzt erleuchtet? Mhm, das musst du mir nochmals beweisen <3
der cineast 2012/02/16 21:16:29
Antwort löschenLach' kurz ins Kissen.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Spannung des Films kann über weite Strecken aufrecht erhalten werden, obwohl es einige Durchhänger gibt. [...]
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen'Wer ist Hanna?' Nein, einen Moment mal, da stimmt was nicht. Was ist Hanna? 'Hanna' ist nicht das, was ich erwartet hatte, nämlich einen durchgestylten 0815-Thriller mit einem Mädchen in der Hauptrolle. Ganz im Gegenteil: Joe Wright (Abbitte, Stolz und Vorurteil) präsentiert uns einen skurillen Mix aus Drama, Action und teils Komödie. Ob diese Kombination aufgeht, erfahrt ihr jetzt!
Die Geschichte dreht sich um ein Mädchen, welches durch ihren Vater fernab aller Zivilisation zu einer Killerin ausgebildet wird, bis sie irgendwann erwachsen genug ist, ja für was eigentlich? Das, was anschließend passiert, ist, dass der Zuschauer einen der ungewöhnlichsten Thriller der letzten Jahre vorgesetzt bekommt. Wunderschön bebildert, grandios choreographierte in den actionreichen Szenen, technisch herausragend umgesetzt, ein Score, der zum Ohrwurm verdammt ist, und... Saoirse Ronan (!). Was diese Jungdarstellerin hier nach 'Abbitte' erneut an schauspielerischem Talent auffährt,…
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DeDavid 2011/05/30 21:22:00
Antwort löschenHm, und da frage ich mich wieder, wieso ich mein Geld für Fluch der Karibik 4 ausgegeben habe und nicht hierfür. :(
Oceanic6 2011/05/31 10:26:44
Antwort löschenIch habe beide angeschaut und fand FdK4 auch toll, Hanna ist jedoch besser :D
David Kleingers: Der Spiegel David Kleingers: Der Spiegel
Kommentar löschenHanna, dieses neue Wolfskind im Schafspelz abstrakter Bildung und antrainierter Rollenspiele, geht einen bizarren, oft brutalen, aber stets spannenden Weg zur Wahrheit. Wrights so grausamer wie verträumter Film bestätigt somit die alte Regel, dass die finstersten Märchen zumeist die besten sind.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenWer ist Hanna? ist ein guter Thriller. Einer, in dem die Gegner gleichzeitig attackieren. Packend inszeniert bis zur letzten Minute, aber leider nicht durchweg logisch und auch nicht unbedingt raffiniert aufgelöst. Eben keine Geschichte, die nach einem Oscar schreit. Aber eine, in der sowohl Wright als auch Ronan ihre Wandelbarkeit beweisen können.
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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenVielmehr ist Wer ist Hanna? ein märchenhaft verschlüsselter Essay über die Entdeckung der Welt und ihr blutiger Kampf gegen böse Mächte die reinste Poesie. [...] Mit ihren schwelgerischen Bildmontagen und einem ambitionierten Techno-Soundtrack der Chemical Brothers gehört Joe Wrights psychologische Parabel zu den künstlerisch aufregendsten Filmen der letzten Jahre.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenHanna erzählt eine ungewöhnliche Geschichte mit überzeugendem Ensemble und starkem Stil: Der Film von Kultur-Regisseur Joe Wright („Abbitte“ 2007, „Stolz & Vorurteil“ 2005) begeistert zeitweise als außerordentlich guter Techno-Track in Ton und Bild mit atemberaubend raffinierten Übergängen von Geräuschen zur Musik der Chemical Brothers.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenJoe Wrights Actionfilm Wer ist Hanna? ist nichts für Wahrscheinlichkeitskrämer. Dem Drehbuch der Debütanten Seth Lochhead und David Farr lohnt es sich nicht wirklich zu folgen. Der Plot ist löchrig, mit der Logik hapert es, und zahlreiche Anschlüsse passen schlichtweg nicht. Aber das ist nicht weiter wichtig, ist der Thriller doch nichts anderes als eine einzige lange Hatz durch Zeit und Raum. [...] Kameramann Alwin H. Kuchler agiert in Bestform: Mit langen Fahrten, wüsten Schwenks, rasanten Zooms und gewagten Perspektiven beweist er, dass er sein Metier perfekt beherrscht. Mit Wer ist Hanna? ist Kino wie eine Achterbahnfahrt. Jason Bourne hat eine Schwester bekommen.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenBis zum Showdown von Wer ist Hanna? inszeniert Joe Wright eine Hetzjagd über den Globus, für die er so noch nie gesehene Settings gefunden hat. Ob in Marokko, im Containerhafen in Hamburg oder einem verblüffend authentischen Kreuzberg - vor der Kamera werden die Originaldrehorte zu visuell erlesenen Kulissen für explosive Action und die Suche des jungen Mädchens nach seiner Identität. Am beeindruckendsten gelingt der Showdown in dem märchenhaft-gespenstischen, von der Natur überwucherten alten Vergnügungspark im Plänterwald, bei dem auch die deutschen Schauspieler Gudrun Ritter und Martin Wuttke kleine, aber feine Rollen haben.
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Alle Kritiken (29)
Kommentare (232) — Film: Wer ist Hanna?
Kommentar schreibenguilecourier 2012/05/22 18:34:09
Kommentar löschenCooler Soundtrack, abgedrehte deutsche Skinheads, saubere Fights...Passt!
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Nicki Minaj Lover 2012/05/21 22:07:44
Kommentar löscheneine gute deutsch/amerikanische Produktion
die Geschichte ist zwar nichts besonderes aber der Film hatte etwas was die anderen Filme in so einem Genre nicht oft haben
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algenflo 2012/05/12 17:25:33
Kommentar löschenGut gemachter "Agentchen"-Film. Das Setting und der Soundtrack (Chemical Brothers) sind überragend. Die Bösewichter sind allerdings sehr schwach, auch Cate Blanchet kann nicht überzeugen. Aber man vergeudet keine Zeit, wenn man sich diesen Streifen zu gemüte führt.
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Rova 2012/05/12 00:08:20
Kommentar löschenDer Film fängt wirklich gut an und ich habe mich nach 30min auf den Rest des Filmes gefreut. Leider erfüllte der Streifen nicht meine Erwartungen! Da die Handlung immer verwirrter wurde.
Hanna macht am Anfang ohne Probleme mehrere bewaffnete top ausgebildete Agenten platt und rennt dann später vor 2 Skinhead-Schläger und dem Chef vom Safari aus St. Pauli davon (Hallo?)
Das Ende des Filmes beantwortet eigentl. nur die unwichtigen Fragen und nicht was ist Hanna.
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T-Rex 2012/05/09 03:59:23
Kommentar löschenmakeloser agenten thriller und spannender jugendfilm
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filmschauer 2012/05/02 19:29:30
Kommentar löschenWie schon Daft Punk's Mitwirken bei "Tron Legacy" demonstriert hatte, zeigt sich auch in "Wer ist Hanna?", dass alternative Musiker, die ansonsten eigentlich wenig mit Kino zu tun haben, ein großer Zugewinn für das Gesamtergebnis sein können. Die kreativen Melodien und ungewohnten Beats des Duos The Chemical Brothers im Kontext der jeweiligen Szene sind alleine schon wert, um den Film sehen zu müssen. Doch auch davon abgesehen hat Joe Wright einen ambitionierten Film gedreht, der besonders handwerklich wohl am meisten Neuland betritt, sei es das für dieses Genre des Actionthrillers ungewöhnliche Pacing oder die etwas anderen Drehorte wie den verlassenen Spreepark in Berlin. Natürlich ist ebenso die Geschichte einer 16-Jährigen, die zusammen mit ihrem Vater bisher völlig abgeschottet von der Zivilisation lebte und nun ihre Kampferfahrung auch außerhalb des einsamen Waldes im hohen Norden Europas beweisen muss, schon aufgrund ihrer Kuriosität spannend. Die zweifellos talentierte Saoirse Ronan verkörpert diese Hanna schon überzeugend, obwohl manches beim Übergang in die 'andere' Welt doch etwas zu glatt abläuft. Sie ist das absolute Zentrum der Szenerie, alle anderen nur temporären Wegbegleiter, die entweder hilfreich sind oder eben eine zu überspringende Hürde darstellen. Die lange Ausbildung mag da zwar als Grund herhalten können, der interessante Einblick in die Psyche bleibt allerdings zwecks der andauernden Hetzjagd tendenziell zurückgedrängt. Spätestens wenn Grimms Märchen im Film erwähnt werden, verstärkt sich dann auch der Eindruck, hier einer im Grunde märchenähnlichen Idee der etwas blutigeren Art beizuwohnen. Wie gehaltvoll diese nun für jeden einzeln erscheinen mag, muss wohl jeder mit sich ausmachen, konsequent umgesetzt abseits von altbekannten Genrekonventionen ist es im Großen und Ganzen aber definitiv - und darum auch die Empfehlung wert.
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cruzha 2012/04/30 11:34:23
Kommentar löschenWas verheißungsvoll bis spektakulär beginnt, versandet mit zunehmender Laufzeit immer mehr in Belanglosigkeiten und die Erwartungshaltung des Zuschauers weicht Ernüchterung. Extreme Vorhersehbarkeit, langweilige und konturlose Bösewichte. Wenigstens der Soundtrack weiß an einigen Stellen zu überzeugen. Dazu der vollkommen lieblos runtergedrehte und rücksichtslos verhunzte Schluss - bäh!
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AgentGuhl86 2012/04/26 09:10:58
Kommentar löschenIch hab um ganz ehrlich zu sein einen flotten Actionfilm erwartet, der einem kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Zumindest die Erwartung wurde nicht erfüllt, aber ganz ohne Enttäuschung. "Wer ist Hanna?" setzt ganz klar auf den Charakter der jugendlichen Kämpferin, die zwar jedem Soldaten Ehre machen würde, allerdings ein normales Leben mit den tagtäglichen Dingen nicht kennt - seien es Elektrogeräte oder soziale Interaktion. Der Kontakt bzw. der Erstkontakt mit solchen Dingen sowie ihr deutliches Bedürfnis neben der eiskalten väterlichen Ausbildung auch etwas emotionale Wärme zu bekommen, werden hier ganz explizit behandelt und tragen zur Tiefe des Filmes bei. Dem - teils negativ - entgegenwirkend sind die Antagonisten, die eindeutig irgendeiner sozialen Randgruppe entsprungen sind. Cate Blanchett als eiskalt berechnende CIA-Agentin, die die Spuren der Vergangenheit auslöschen möchte, kommt mit ihrem Zahnputz-tick ein wenig irre rüber. Und - politisch etwas irreführend - sind die 3 Neonazis aus Deutschland, die die Drecksarbeit mit erledigen sollen. Könnte international wieder so gedeutet werden, als würden bei uns nur Nazis leben...aber ich lass mal diese politischen Spitzfindigkeiten außen vor und lobe nochmals diesen innovativ, ruhigen und charaktergetriebenen Action-Thriller der mit Saoirse Ronan und Eric Bana sehr gut besetzt ist.
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Jeff Lebowski 2012/04/22 03:34:42
Kommentar löschen'Hanna' ist simpel aufgebaut und überzeugt durch sehr gut in Szene gesetzten Soundtrack und einem etwas anderem Helden.
Was auch positiv auffällt ist die Schnitttecknik.
Insgesamt ist 'Hanna' gutes Blockbusterkino ohne viel anspruch, dass erfüllt, was es verspricht.
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C_C 2012/04/22 11:19:38
Antwort löschenblabla... und die Grammatik...
Jeff Lebowski 2012/04/26 19:39:30
Antwort löschenWas gibts gegen die grammatik einziwenden? Ich habe einen kleinen tippfehler drin, das wirst du wohl verkraften können (;
styx.canomo 2012/05/08 18:33:24
Antwort löschennaja, hana kann man im kontrast zu anderen werken nicht gerade als anspruchslos bezeichnen^^
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styx.canomo 2012/05/08 18:36:40
Antwort löschenach ja, und C_C meckert sowieso immer mal wieder^^
Jeff Lebowski 2012/05/08 18:43:08
Antwort löschenJaa..aber es war nichts wo man sich in irgendeiner form hätte mental betätigen müssen, wie z.B. beilynch oder inception
ebda3522 2012/04/18 15:53:13
Kommentar löschenEin Film der stark anfängt und dann einfach nur unerträglich langweilig wird.
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Julzz 2012/03/30 13:40:41
Kommentar löschenInteressant, allerdings sollte man nicht zu hohe Erwartungen an den Film haben. Er ist nicht annähernd so spannend oder gruselig, wie ich gedacht hatte und zieht sich zwischendurch wirklich entsetzlich lang hin. Trotzdem sehenswert.
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Teo 2012/03/30 00:11:10
Kommentar löschenHat durchaus einige starke Momente, aber die stereotypen Figuren nerven schnell. Allen voran die Hippie-Mutti mit der Schickeria-Göre und die Nazi-Handlanger. Viele Szenen wirken überflüssig und ziehen den Film unnötig in die Länge.
Die Grundprämisse ist dabei gar nicht mal uninteressant, wird aber durch viele verhunzte Details schnell entzaubert. Aufgrund der schauspielerischen Leistung und einiger guter Szenen noch ganz gut.
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Mitanel 2012/03/23 15:12:26
Kommentar löschenHabe den im Sneak Preview gesehen und war sehr positiv überrascht.
Allein der Soundtrack ist unglaublich gut! Was mich stört, war die spätere Auflösung über Hannas Herkunft und so, das war mir zu pseudoabgehoben und überhaupt nicht notwendig für den Plot. Ansonsten sehenswert!
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Stracke 2012/03/18 22:01:35
Kommentar löschenIch bezweifle, dass das gesamte potential dieser neuartigen "DNA-optionierte-Kinder-Elitesoldatin rächt sich"-Idee ausgeschöpft wurde. Obwohl mir der Film sehr gut gefallen hat, habe ich mir an manchen Stellen mehr Abwechslung und Neuheiten erhofft...
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Arcon 2012/03/11 17:20:35
Kommentar löschenWer ist Hanna? Das frage ich mich jetzt noch. Film hat einige gute Höhen und auch ein bisschen Spannung, aber meiner Meinung nach zuviel Gefühl. Man hätte den Film denke ich auch kürzer machen können, da ich mich in einigen Szenen doch gelangweilt habe.
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graveyardstory 2012/03/11 14:57:12
Kommentar löschenDer Film beginnt eigentlich ziemlich stark, nimmt dann zum Ende hin aber immer absurdere Züge an und am Ende bleibt man mehr oder weniger ratlos zurück da mehr Fragen offen bleiben als beantwortet werden.
Nun ja, zumindest die schauspielerische Leistung der Mitwirkenden kann sich sehen lassen und Actionfans werden hier sicher auch auf ihre Kosten kommen.
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knusperzwieback 2012/03/10 15:08:35
Kommentar löschenEinfach nur genial. Als wäre der Film genau nach meinem Geschmack gedreht worden. Sehr gute überzeugende Darsteller, Kamera, Sound (eine art Prodigy), Story, Action, Gefühl... da stimmt einfach alles. :-)
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C_C 2012/03/09 12:37:24
Kommentar löschengeht es stereotyper? Geht es vorhersehbarer? Wären die Hauptdarstellerin der Hanna und vor allem die Blanchett nicht genau mein Typ, wäre der Film n/a. Mann, hab ich mich gelangweilt!
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kronenhummer 2012/03/01 22:37:41
Kommentar löschen16 Jahre lebte Hanna in den einsamen finnischen Wäldern, ohne das wirkliche Leben zu kennen. Weit ab von jeder Zivilisation hat sie Erik dort vieles gelehrt: die Jagd, Fakten zum Leben, jede erdenkliche Sprache, das Nutzen der eigenen Instinkte und vor allem die Verteidigung des eigenen Lebens mit allen nur denkbaren Mitteln, mit Waffen oder ohne. Und doch ist der Weg ins wahre, ins richtige Leben eines 16jährigen Mädchens kein leichter, vor allem wenn die CIA hinter einem her ist.
Nach einem kühlen und atmosphärischen Beginn in Finnland erleben wir eine rasante, brutale und absolut erbarmungslose Reise durch die Welt. Dass scheinbar zwangsläufig möglichst viele, wenn auch zweifellos interessante, Handlungsorte in eine Story gequetscht werden müssen, erscheint hier zwar nicht immer nachvollziehbar, ist jedoch verschmerzbar. Vor allem, wenn es gelingt, diese verschiedenen Handlungsorte derart beeindruckend zu inszenieren. Denn vielmehr als die eigentliche Spannung der Handlung, von der man vieles so oder ähnlich schon mal gesehen hat, zeichnet sich „Wer ist Hanna?“ durch eben diese Inszenierung aus.
Getragen durch die schauspielerischen Leistungen von Cate Blanchett, Eric Bana und vor allem Saoirse Ronan und in tollen Bildern präsentiert, bei denen Kamera und Schnitt, Lichteffekte und der Soundtrack ein großartiges Gesamtkunstwerk erzeugen, ist „Wer ist Hanna?“ weit mehr als reines Effektspektakel, sondern eine actionreiche und bildgewaltige Odyssee der Protagonistin durch die Welt um den Weg in diese zu finden.
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Kill_Diether 2012/02/15 22:29:40
Kommentar löschenMal wieder ist meine Vorhersage von MP falsch. Von wegen 7 Points.
Schauspielerisch ist das hier Mittelware. Die Geschichte hat einen guten Ansatz, wobei es im Verlauf immer ärgerlicher wird, aufgrund der Abziehbild-Charaktere, welche in einem zusammengerührten Äktschn-Brei rumtappsen. Somit leider ein typischer Rohrkrepierer der ganz Hollywood-Like gewaltig gut anfängt und nach sehr kurzer Zeit seine Anfangswirkung verpuffen lässt.
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