Der Solist
The Soloist (2009), GB/US Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 10.12.2009
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
743 Bewertungen
35 Kommentare
Keine
von Joe Wright, mit Jamie Foxx und Robert Downey Jr.
Steve Lopez, Zeitungskolumnist der LA Times, trifft in den Straßen von Los Angeles durch einen Zufall das ehemalige Wunderkind der klassischen Musik Nathaniel Anthony Ayers. Mit viel Verständnis, Geduld und durch die Kraft der Musik versucht Lopez, dem schizophrenen, obdachlosen Cellisten wieder eine Perspektive zu geben und ihn auf den richtigen Weg zurückzubringen. Dabei entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft, die das Leben der beiden Männer vollkommen verändert.
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Cast & Crew
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Joe Wright
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Jamie Foxx
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Robert Downey Jr.
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Catherine Keener
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Weston
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Tom Hollander
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-
Lisa Gay Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Ayers
-
Nelsan Ellis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Carter
Regie
Schauspieler
-
Rachael Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leslie Bloom
-
Stephen Root
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Curt Reynolds
-
Lorraine Toussaint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flo Ayers
-
Justin Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathaniel (jung)
-
Kokayi Ampah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernie Carpenter
-
Patrick Tatten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Jr.
-
Susane Lee
-
Susannah Grant
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Cello, Freundschaft, Genie, Genie und Wahnsinn, Hochbegabt, Journalist, Klassische Musik, Kolumne, Männerfreundschaft, Neubeginn, Schicksal, Schizophrenie, Wunderkind
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Drehbuch
Filmdetails Der Solist
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Kritiken (11) — Film: Der Solist
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenThe Soloist erzählt die wahre Geschichte von Nathaniel Ayers, bei dem sich während seines zweiten Jahres auf der Kunsthochschule seine schizophrene Krankheit bemerkbar gemacht hat und der seitdem auf den Strassen von Los Angeles zu Hause ist und dort die Geige und das Cello spielt. Steve Lopez gibt es ebenfalls in Wirklichkeit und sein Buch "The Soloist: A Lost Dream, an Unlikely Friendship, and the Redemptive Power of Music" ist auch die Vorlage für diesen Film.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Dieser Wechsel zwischen dem Willen zur Hilfe und totaler Arschigkeit geht als dramaturgisches Element in der sich entwickelnden Freundschaft zwischen Lopez und Nathaniel voll in die Hose, zumal viele Versuche Lopez‘ einzig in der Annahme des geistig Gesunden begründet liegen, es grundsätzlich besser zu wissen, als der geistig Kranke. Der Journalist drängt den Musiker mehrmals in gewisse, Konfliktpotenzial enthaltene Situationen, die dann zudem reichlich vorhersehbar ablaufen und aus denen der pädagogisch unbegabte Lopez viel zu spät seine Lehren zieht. Ganz davon abgesehen, dass das so einfach keine gut erzählte Geschichte ist. Downey jr. und Foxx holen aus vielen Einzelmomenten dank ihres Zusammen- und Gegeneinanderspiels noch das Bestmögliche heraus, dennoch wird man gerade mit Lopez als Charakter nicht nur nicht warm, sondern im Laufe der Handlung immer kälter.[...]Verdientermaßen hat es für „Der Solist“ zu keinerlei Auszeichnungen bei relevanten Filmpreisen gereicht. Abgesehen von einer Nominierung für Jamie Foxx bei den Black Reel Awards war für Joe Wrights in vielerlei Hinsicht enttäuschendes Biographie-Drama nichts zu holen. Vereinzelt durchgestylt-schöne Bilder und Kamerafahrten, sowie von allen Vorwürfen freizusprechende Hauptdarsteller und einige hörenswerte musikalische Passagen gleichen das einerseits um Anteilnahme winselnde und auf der anderen Seite abstoßend abgebrühte Drehbuch Susannah Grants nicht aus. Wirklich sehenswert ist der Film nur zu Beginn, alles danach hinterlässt jedoch keinerlei bleibenden Eindruck.[...]
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenJamie Foxx ist großartig und Robert Downey Jr. gut, aber macht das den Film sehenswert? Der Zuschauer muss wissen, worauf er sich einlässt. Obdachlosenschiksale und die Obdachlosensituation in Los Angeles muss man als Thematik mögen, um 2 Stunden im Kino zu verbringen. Die Story der Freundschaft zwischen Nthaniel und Steve geht nicht so ans Herz wie die anderen Wrightfilme.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Mit Joe Wright führt ein Mann Regie, der vorher die die Gefühlsschinken „Stolz und Vorurteil“ und „Abbitte“ in das richtige Licht gerückt hat und auch „Der Solist“ ist immer dann am stärksten, wenn sich Wright drauf einlässt die Bilder einfach mal laufen zu lassen. Der Zauber der Musik tut das Übrige dazu und wenn Nathaniel dann am Rande einer vielbefahrenen Straße sein Instrument erklingen lässt und die Kamera über die Straßen und den von Tauben erfüllten Himmel von Los Angeles gleiten lässt, entwickelt der Filme endlich einmal eine jener bewegenden Sequenzen von denen es in der Summe aber leider zu wenig gibt. Ansonsten versäumt es der Film in zunehmenden Maße die zentrale Geschichte seiner Freundschaft zwischen zwei grundverschiedenen Männern in Szene zu setzten. Geradezu fahrlässig für den Erzählfluss der Geschichte erweisen sich in diesem Zusammenhang die zahlreichen Rückblenden in die Vergangenheit von Nathaniel, die sein Schicksal näher beleuchten sollen, in ihrer letztlichen Ausgestaltung aber eher störend, als wirklich hilfreich sind. Noch viel weniger überzeugend ist dann der - gleichwohl ehrbare, aber in diesem Kontext wenig überzeugende – Versuch gelungen, das Obdachlosenproblem der Stadt der Engel in Szene zu setzten. Ähnlich wie schon „Slumdog Millionaire“, der ebenfalls eine märchenhafte Geschichte mit Sozialkritik verbinden wollte, führt dieser Dualismus nicht zum Ziel, sondern wird zu einer halbgaren Angelegenheit, die nicht zu überzeugen vermag.[...]
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenMit The Soloist nahm sich Wright zum dritten Mal in Folge einer Literaturverfilmung an. Im Gegensatz zu Pride & Prejudice und Atonement jedoch kein period piece und auch keine Keira Knightley. Stattdessen die Adaption von Steve Lopez’ autobiographischem gleichnamigen Buch. Dieses erzählt von Lopez, seiner Zeit Kolumnist der Los Angeles Times, der zufällig auf den obdachlosen Cellisten Nathaniel Anthony Ayers Jr. trifft. Als er von dessen Ausbildung an der renommierten Musikschule Juilliard erfährt, erarbeitet er eine Kolumne, der daraufhin weitere folgen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Der Solist“ ist in seiner Montage eher Jazz als Hollywood. Er springt in Bild und Ton sehr erfrischend umher. Die übliche Übervorsicht, den Zuschauer ja nicht zu verwirren oder zu überfordern, kam hier ganz schnell unter die Räder. Beethovens Dritte Sinfonie wird zum synästhetischen Farbenspiel, der Formenreichtum dieses Films ist zu vielfältig, um 1:1-Interpretionen abliefern zu können. Vor allem wird die rührende Geschichte immer durch das Erleben des gebrochenen Charakters Steve Lopez gebrochen.
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Jonny Krüger: Der Blog.
Kommentar löschenLA-Times-Kolumnist trifft begabten, aber geistig kranken Cellisten von der Straße. Sein Versuch dem Mann zu helfen scheint zunächst selbstlos, zumindest jedoch von einer gewissen avandgardistisch selbst gerührten Ader geweckt. Es zeigt sich jedoch, dass dem Kolumnisten mehr dahinter ist – es ist eine Vergeltung, eine Buße für einen zurückliegenden Verlust. Ob die Hilfe glückt, sollte der Leser im Kinosaal selber herausfinden.
Robert Downey Jr. gilt nicht gerade als Charakterdarsteller. Er spielt den gern gelesenen Schreiberling leider auch recht profillos. Es sieht mehr nach Robert Downey Jr. aus, als nach Steve Lopez, dem Kolumnisten. Jamie Foxx wiederum scheint überfordert mit der Rolle des geisteskranken Talents. Oder hält Foxx nur Maß? Man könnte darauf abstellen, dass die Wirklichkeit eben nicht die verclownten Geisteskranken formt, wie wir sie gern auf der Leinwand sehen. Vielleicht ist es ein Stück weit Schauspiel mit Maß – eben nicht mittelmäßig, aber auch nicht vermessen.
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Felix Frieler: critic.de
Kommentar löschenDie erste Hollywood-Produktion des Briten ist auch ein Essay zu Los Angeles als einer Stadt, die maßgeblich von Gegensätzen geprägt ist. Das Ergebnis ist zwar hübsch anzusehen, aber die Bildsprache bleibt immer an der Oberfläche. Der Solist entwickelt keine überzeugende Symbolik. Wrights ästhetisches Konzept bezieht sich nur auf sich selbst. Im Kern ist der Film nicht mehr als die blanke Pose.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie bewegende, oft melancholische Melodie eines Chellos hüllt „The Soloist“ ein und betont die besondere Anziehung dieses von Herzen kommenden Films. Während die Geschichte manchmal zu schwach ist, vermeidet das Werk doch klugerweise die Fallen des motivierenden Biopics indem es nicht versucht, alle Fragen zu beantworten. Stattdessen zeigt der Film bewegende Anerkennung an die Kraft der Freundschaft und der Musik.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWenn nur jede Szene in „The Soloist“ so transzendent wäre. Joe Wrights Adaption des Buches von Kolumnist Steve Lopez über die Begegnungen eines Journalisten mit Nathaniel Ayers, dem Julliard-gebildeten Virtuosen der sich als Straßenmusiker durchschlug, ist so imperfekt wie die dargestellten Männer selbst. Aber der Ton des Films ist sehr uneben. So unsentimental und direkt wie das Werk ist, wenn es die Hauptdarsteller charakterisiert, so übertreibend wird es bei der Beschreibung der geistig erkrankten und der beruhigenden Wirkung von Musik.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenBei all der Sensibilität für die Schrecken, die eine Geisteskrankheit mit sich bringt, endet der Film doch als ziemlich retortenmäßiges Stück Arbeit. In großem Stil erzählt er die Geschichte eines schizophrenen Musikers und eines Zeitungsjournalisten, der über ihn schreibt. Was herauskommt ist jedoch eine Geschichte über Triumph ohne Triumphe, über Rettung ohne Rettung, und über Freundschaft ohne Freundschaft. Alle paar Minuten haut der Film ein Meisterwerk über den Soundtrack heraus, fordert den Zuschauer heraus, nicht gerührt zu sein. Bei all der Anstrengung aber kann man den Graben zwischen Beethovens hohen Emotionen und der lauwarmen Geschichte auf dem Bildschirm nicht überbrücken.
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Kommentare (24) — Film: Der Solist
Kommentar schreibenMarcelN44 2012/01/15 20:28:13
Kommentar löschenMein dritter Robert Downey jr.-Film diese Woche bleibt leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Sicherlich ist die wahre Geschichte des an sich selbst verzweifelnden obdachlosen Musiker-Genies traurig und bewegend, leider gelingt es Joe Wright jedoch nicht, den Zuschauer damit zu unterhalten. Wahrscheinlich gestaltet er seine Filme (nach "Stolz und Vorurteil" und "Abbitte" folgte 2011 "Wer ist Hanna?") aber auch bewusst so kontrovers.
5/10
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Punk 2011/03/10 08:50:53
Kommentar löschenHab den Film jetzt auch gesehen. Also rein vom Trailer müsste ich den Film ungesehen mit einer 9, wenn nicht noch mehr, bewerten. Schauspieler sehr gut, Setting mal was anderes, Musik sorgt für Stimmung. Nur unterm Strich hat der Film viele langweilige Passagen. Und Robert hat eine andere Synchro, gefällt mir auch nicht richtig, die passt nicht zu ihm. Marie, ich muss Dir recht geben. Der Film ist jetzt nicht ein reiner Griff ins Klo, also einmal kann man sich den ruhig anschauen, danach verschwindet er leider in der Bedeutungslosigkeit. Und das sagt einer, der in der Regel sehr gerne Dramen schaut.
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Morrow 2011/02/27 15:57:50
Kommentar löschenDie schauspielerischen Leistungen von Robert Downey Jr. und Jamie Foxx sind wirklich top, trotzdem hat mich der Film nicht vollends gepackt. Auch wenn es eine tragische Geschichte ist, hat es mich emotional irgendwie nicht erreicht und der Film bleibt für mich eher lauwarm.
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Chris12zero 2011/01/07 00:25:48
Kommentar löschenMit dem "Solisten" bin ich nun wirklich total im Zwiespalt !! ;/
Einerseits liefern Robert Downey Jr. wie auch Jamie Foxx in "Der Solist" eine herausragende schauspielerische Performance ab, aber andererseits kann sich "Der Solist" nicht wirklich für ein Genre entscheiden, was mich ziemlich grummelig werden ließ !! Will er nun Sozialdrama, Milieustudie, Biographie oder Musikerdrama sein !! Zuweilen wirkt hier auch vieles zu sehr in die Länge gezogen und teilweise auch aufgesetzt !! Basierend nach wahren Begebenheiten und dem Buch vom Downey Jr.-Charakter Steve Lopez wurde hier doch so einiges in den Sand gesetzt statt ans Herz zu gehen !! Da helfen dann auch schöne klassische Musikklänge und eindrucksvolle L.A.-Impressionen nicht drüber hinweg !! Schade schade ...
Fazit: Downey Jr. und Foxx mal wieder Top ... der Rest ... naja ...
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Marie Krolock 2011/01/05 22:07:22
Kommentar löschenAls Pluspunkte können Robert Downey jr. und die wunderschöne klassische Musik gezählt werden. Schön fand ich auch, dass Catherine Keener dabei war. Gefällt mir immer mehr die Frau. Jamie Foxx fand ich weder sympathisch noch besonders glaubwürdig. Seine Art, die Schizophrenie darzustellen, hat mich manchmal sehr an Dustin Hoffman in Rain Man erinnert, der aber doch an einer anderen Krankheit litt als Foxx hier. Da ich mich in den verschiedenen Krankheitsbildern aber nicht auskenne, werden die Filmemacher das wohl richtig recherchiert haben, war trotzdem komisch.
Die Geschichte um das obdachlose Musikgenie war schon recht gut, aber leider hat sie mich nicht so berührt, wie sie sollte. Die Musik hat hier einiges mehr an Gefühlen transportiert, viel mehr als das Spiel von Jamie Foxx.
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Punk 2011/01/05 22:42:53
Antwort löschenHuhu Marie,
Du hast dem Film 4 Punkte gegeben. Ist der wirklich so "schlecht"? Mich hat der Trailer damals im Kino überzeugt. Hab den bislang immer noch nicht geschaut, schande auf mein Haupt ;).
Marie Krolock 2011/01/05 22:45:36
Antwort löschenDen Trailer fand ich auch so ansprechend, dass ich den Film sehen wollte. Ansonsten, wie in meiner Kritik geschrieben :) Leider hat mir der Film nicht so gut gefallen.
Punk 2011/01/05 23:05:28
Antwort löschenOk, ich mach mir dann doch ein Bild, vielleicht bekommt der Film von mir dann auch 4 Punkte. Man weiß es nicht ;).
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Chris12zero 2011/01/07 00:28:49
Antwort löschen@ Marie: Bin da ganz deiner Meinung !! ;)
Marie Krolock 2011/01/07 12:05:05
Antwort löschenSehr gut! ;-)
jollyroger 2010/12/26 14:18:42
Kommentar löschenVöllig ideenloses und abgedroschenes 0815 Drama-chen. Das passiert, wenn man denkt, das man aus jedem Scheiß eine guten Film machen kann, solange er irgendwie auf die Tränendrüse drückt.
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Pardus 2010/11/22 21:02:49
Kommentar löschenklar, solls hier hauptsächlich um die beziehung des journalisten und des obdachlosen (kranken) ehemaligen wunderkindes gehen, aber n bissel mehr story drumherum wär doch schön gewesen.
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tomtom1987 2010/11/14 22:48:22
Kommentar löschenDer Film geht zu Herzen! Ich mag Filme über Schicksalsschläge und wahre Freundschaft, einfach Geschichten die das Leben schreibt!
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Hennes Bender 2010/11/10 11:52:35
Kommentar löschenEin bisschen hat mich dieser Film an "Der König der Fischer" (einer meiner Lieblingsfilme) erinnert, auch wenn es sich hierbei um eine "reale" Story handelt, geht es doch auch die Beziehnung eines "Normalen" zu einem hochgradig psychisch gestörten Mann. Und diese Geschichten stehen und fallen halt immer mit der Glaubwürdigkeit der (gespielten) Erkrankung. Kurz gesagt: Jamie Foxx macht wenig falsch und Downey jr. spielt eigentlich wie immer (sich selbst), der Film müsste eigentlich "Das Duo" heissen. Der dritte Hauptdarsteller ist die Musik und ähnlich wie in "Shine" wird Ihr eine gebührender Platz eingeräumt und auch visuell und akustisch wunderbar in die Handlung eingebracht! Ich war sehr gerührt, ein schöner Film!
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BurakkuEmparaa 2010/11/04 21:11:46
Kommentar löschenDie ganzen schlechten Kritiken kann ich wahrlich nicht nachvollziehen. Wer schon mal die Freude hatte, mit einem Schizophrenen Bekanntschaft zu schließen wird merken, dass dieser Film eine der besten Darstellungen einer solchen Persönlichkeit zeigt (Jamie Foxx spielt auch grandios, bin gespannt wie er Lynch darstellt, den nächsten Schizophrenen :D). Abgesehen davon soll der Film wohl sehr nah an den realen Geschehnissen bleiben. Dieser Eindruck blieb mir auch erhalten, als ich die originalen Kolumnen gelesen hatte (obwohl das nicht wirklich aussagekräftig ist, bekanntlichermaßen schreiben ja auch viele Journalisten Scheiße).
Anscheinend wird häufig bemängelt, der Film sei emotional nicht mitreißend genug... Warum? Es geht schließlich um eine "wahre" Geschichte, und das echte Leben ist nun mal nicht so kitschig wie "Stolz und Vorurteil". Das läuft natürlich weiterhin unter dem Gedanken, dass die Story so nah an den echten Geschehnissen dran bleibt, wie oben erwähnt. In diesem Fall bin ich eher erfreut, dass Derartiges weggelassen wurde (Bis auf die unnötige Szene mit dem brennenden Auto).
Sicherlich kein Meilenstein, aber dennoch sehenswert, vor allem durch die zwei guten Hauptdarsteller und den grandiosen Soundtrack.
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stuforcedyou 2010/06/24 15:14:56
Kommentar löschenJa, "Der Solist" ist ein emotionaler Film, aber dadurch, dass Nathaniel Ayers mystifiziert wird und durch teils wirr anmutende Rückblenden versucht wird Ayers Vergangenheit zu erklären und zu erzählen, gelingt es dem Film nicht einen wirklichen Bezug zu Ayers und dem Zuschauer aufzubauen. Der Film vom viel gelobten, britischen "Abbitte" - Regisseur Joe Wright, der hier erstmals für Hollywood arbeitete, verpasst dadurch seine wahre, herzergreifende Geschichte zu einen genau so zuherzen gehenden Film zu verwandeln. So ist "Der Solist" immer noch recht anrührend und dazu noch glänzend besetzt, aber er kratzt nur kurz am Herzen, obwohl er es hätte einnehmen können uns wohl auch sollen.
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mikkean 2010/06/24 15:59:34
Antwort löschenEs gibt nichts schlimmeres als ein Drama, das auf Sparflamme kocht.
stuforcedyou 2010/06/24 16:05:46
Antwort löschenDoch, eine Sparflamme die auf Drama macht. Okay, den Spruch fand sogar ich mies.
theONEinsane 2010/06/09 14:30:11
Kommentar löschenmakeloser film, über freundschafft und durch psychische krankheit verhinderte ausnahme talente!wunderbare dialoge,nie langweilig und gut ausbalanziert.
seid "ray" ist foxx einer meiner helden, ein ausnahmeschauspieler !
robert d.j., zu dem muss man auch nix sagen, wer mit iron man und sherlock, popcorn kino der oberklasse liefern kann und dann im kontrast, in solch einem film wie der solist,so eine glaubwürdige leistung abliefert, beweist nicht nur tiefgründigkeit, sondern ist ebenso genial.
durch die zu wort kommenden betreuer von "lamb" wird endlich mal gesagt was tatsache ist:Wegsperren von psychisch kranken oder andersdenkenden ist ein archaischer irrtum und tabletten keine lösung von problemen,menschen müssen gehört,gesehen werden und brauchen freunde und anerkennung, anstatt einer isolation von der realen welt!
ein unterbewertetes MEISTERWERK !
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Kill_Diether 2010/04/29 17:00:52
Kommentar löschenIm Licht einer "true story" ist das Drama um einen
hochbegabten und psychisch stark angegriffenen
Menschen, nochmal so ergreifend.
Downey, Foxx aber auch die Nebenrollen spielen
absolut überzeugend und vielleicht in ihrem bis
dato besten Sozial-Drama-Film.
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Pebls 2010/04/28 22:17:56
Kommentar löschenNa gut, die Story wirkt ein wenig aufgesetzt und die Obdachlosen-Problematik erzwungen, das kann man wohl nicht leugnen, doch trotzdem lässt einen die Geschichte mitfühlen.
Robert Downey Jr. spielt (wie immer) großartig und auch Jamie Foxx liefert eine meiner Meinung nach gute Leistung, auch wenn er zum Teil etwas übertrieben oder sogar nervig wirkt. Er kann aber noch besser, das kann man an seinen anderen Filmen sehen.
Doch was bei diesem Film auffällt ist die großartige Kameraführung, generell die Bilder und Einstellungen und natürlich der Ton, und damit ist nicht nur der Soundtrack gemeint (den sogar ich gut finde und ich hab mit Klassik nichts am Hut), sondern alle Sound-Effekte allgemein. Zu Schade, dass ich den Film in Stereo zu Hause und nicht in Surround im Kino gesehen habe.
Downeys schauspielerische Leistung (es macht einfach Spaß ihm zuzusehen) und vor allem Bild und Ton machen die so-lala-Story definitiv wieder wett und sorgen dafür, dass einem in den zwei Stunden nicht langweilig wird.
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dakader 2010/04/09 23:36:32
Kommentar löschenWahnsinn, wie einem das sinnlose Gebrabbel von Fox auf den Geist gehen kann. Auch sonst kann ich dem Film nichts abgewinnen.
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spanky 2010/03/10 15:06:23
Kommentar löschenWieder eine Bestätigung meiner L.A.-Theorie: Es ist diese verdammte Stadt, die die Menschen Irre macht. Und die vielgelobte Sonne über Hell A. ist doch einfach nur das drohende Fegefeuer, dass der Pazifik als Mahnung in den Himmel projiziert. Und so gut Downey und vor allem Foxx zusammen spielen, die wahre Tragödie bleibt hier doch außen vor: Die Entmenschlichung der Angelenos durch Überbevölkerung, Medien und dem Ausverkauf der Seelen im verfluchten Showbusiness in all seinen Ausprägungen.
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moep0r 2010/02/15 18:58:40
Kommentar löschenDer Film hat mich trotz der Beethoven-Affinitaet und des meiner Meinung nach starken Endes nicht ueberzeugen koennen. Zu viele Szenen sind zu langatmig und auch Jamie Foxx befindet sich stets auf der Schwelle des Nervens. Der Soundtrack ist allerdings sehr praechtig :D
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Kris 2009/12/29 10:58:37
Kommentar löschenJoe Wright bebildert die Not visuell eindrucksvoll, macht Betonwüsten und Elendsgegenden zu ungewöhnlichen, weil selten so gezeigten Kulissen. Man kann kaum entscheiden, welcher der beiden Hauptdarsteller seinen Job besser macht: Robert Downey Jr. ist wie immer grandios als gebrochener Mann und Jamie Foxx in jeder Sekunde glaubwürdig als verrücktes Genie. Es tut dem Film gut, dass seine Krankheit nicht zu intensiv thematisiert wird. Dafür hat er eine einfache, aber besonders schöne Botschaft: Dass man Menschen nicht so schnell aufgeben sollte.
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Punk 2009/12/29 15:00:28
Antwort löschenDen Film möchte ich auch sehen, der läuft wahrscheinlich wieder nicht hier auf dem Lande, wie so manch anderer Film. leider :(...
Kris 2009/12/29 18:15:39
Antwort löschenJa, das Problem haben wir hier auch immer wieder. Dieser hat unser Kino auch gerade mal so gestreift...
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Punk 2009/12/29 22:44:36
Antwort löschenIch könnte nach Hannover fahren, da läuft der, aber wegen Kino extra 60 Kilometer fahren, ich weiss ja nicht. Vielleicht mach ich das ja, man kann Kino ja noch mit anderen Dingen kombinieren in Hannover ;) ...
AltH85 2009/12/30 21:59:56
Antwort löschenNimms mir nich übel, aber bleib besser zu Hause....
denise 2009/12/26 19:03:49
Kommentar löschenSo nervig auf bestimmte Typen/Rollen festgelegte Schauspieler auch sein können, Robert Downey Jr kriegt die kaputten einfach immer noch am besten hin. So auch hier: Geht es hier doch neben der Geschichte des kranken Genies mindestens genauso um die Läuterung des festgefahrenen Journalisten. Und das Schöne bei Herrn Downey ist, man nimmt ihm das Arschloch bzw. den verzweifelten Selbsthasser ab - und mag ihn trotzdem.
Auch wenn das Ende ein bißchen zu kurz abgehandelt wird (wobei der Film bis dahin eher Längen hat), ist es ein schöner, nachdenklich stimmender Film mit klangvollen Bildern.
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Thomas479 2009/12/16 17:53:51
Kommentar löschen„Der Solist“ ist ein Film, der sehr gut in diese Jahreszeit passt.
Die Advent- und Weihnachtszeit ist eine Zeit, in der wir uns gerne von menschlichen Schicksalen beeindrucken lassen und dafür auch schon mal den Geldbeutel öffnen.
Jamie Foxx spielt den obdachlosen Musiker sehr intensiv und kommt mit dieser Vorstellung seiner nächsten „Globe“- bzw. Oscar-Nominierung sehr nahe.
Robert Downey Jr. hätte man in solch einem Film am wenigsten erwartet, er stellt aber hiermit einmal mehr unter Beweis, welch großartiger Schauspieler er ist.
Dabei hat er es nicht einfach gegen Jamie Foxx anzuspielen. Er verkörpert den Gegenpart aber sehr gut.
Die Bilder von Los Angeles und die Musik tragen den Film auch über manche Szene hinweg, in der dann doch ein wenig dick aufgetragen wird. Aber das gehört zu solch einem Film dann wohl auch dazu. Überhaupt wird die Atmosphäre von L.A. sehr gut eingefangen. Ein richtiges Finale gibt es keines, das Ende kommt sehr abrupt. Im ersten Moment fehlt einem etwas. Nach einer Weile kommt man aber zu dem Schluss, dass es kein richtig passendes Ende gegeben konnte. Ein berührender Film für die kalte Jahreszeit.
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