Der Solist
The Soloist (2009), GB/US Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm, Kinostart 10.12.2009
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
931 Bewertungen
42 Kommentare
Keine
von Joe Wright, mit Jamie Foxx und Robert Downey Jr.
Der Solist führt unter der Regie von Joe Wright (Anna Karenina) den Oscarpreisträger Jamie Foxx und den mehrfach Oscar-nominierten Robert Downey Jr. als ungleiche Freunde über die Kraft der Musik zusammen.
Steve Lopez (Robert Downey Jr.), Zeitungskolumnist der LA Times, trifft in den Straßen von Los Angeles durch einen Zufall das ehemalige Wunderkind der klassischen Musik Nathaniel Anthony Ayers (Jamie Foxx).
Mit viel Verständnis, Geduld und durch die Kraft der Musik versucht Lopez, dem schizophrenen, obdachlosen Cellisten wieder eine Perspektive zu geben und ihn auf den richtigen Weg zurückzubringen. Dabei entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft, die das Leben der beiden Männer vollkommen verändert.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Musikfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Cello, Freundschaft, Genie, Genie und Wahnsinn, Hochbegabt, Journalist, Klassische Musik, Kolumne, Männerfreundschaft, Neubeginn, Schicksal, Schizophrenie, Wunderkind
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Kritiken (11) — Film: Der Solist
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenThe Soloist erzählt die wahre Geschichte von Nathaniel Ayers, bei dem sich während seines zweiten Jahres auf der Kunsthochschule seine schizophrene Krankheit bemerkbar gemacht hat und der seitdem auf den Strassen von Los Angeles zu Hause ist und dort die Geige und das Cello spielt. Steve Lopez gibt es ebenfalls in Wirklichkeit und sein Buch "The Soloist: A Lost Dream, an Unlikely Friendship, and the Redemptive Power of Music" ist auch die Vorlage für diesen Film.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Dieser Wechsel zwischen dem Willen zur Hilfe und totaler Arschigkeit geht als dramaturgisches Element in der sich entwickelnden Freundschaft zwischen Lopez und Nathaniel voll in die Hose, zumal viele Versuche Lopez‘ einzig in der Annahme des geistig Gesunden begründet liegen, es grundsätzlich besser zu wissen, als der geistig Kranke. Der Journalist drängt den Musiker mehrmals in gewisse, Konfliktpotenzial enthaltene Situationen, die dann zudem reichlich vorhersehbar ablaufen und aus denen der pädagogisch unbegabte Lopez viel zu spät seine Lehren zieht. Ganz davon abgesehen, dass das so einfach keine gut erzählte Geschichte ist. Downey jr. und Foxx holen aus vielen Einzelmomenten dank ihres Zusammen- und Gegeneinanderspiels noch das Bestmögliche heraus, dennoch wird man gerade mit Lopez als Charakter nicht nur nicht warm, sondern im Laufe der Handlung immer kälter.[...]Verdientermaßen hat es für „Der Solist“ zu keinerlei Auszeichnungen bei relevanten Filmpreisen gereicht. Abgesehen von einer Nominierung für Jamie Foxx bei den Black Reel Awards war für Joe Wrights in vielerlei Hinsicht enttäuschendes Biographie-Drama nichts zu holen. Vereinzelt durchgestylt-schöne Bilder und Kamerafahrten, sowie von allen Vorwürfen freizusprechende Hauptdarsteller und einige hörenswerte musikalische Passagen gleichen das einerseits um Anteilnahme winselnde und auf der anderen Seite abstoßend abgebrühte Drehbuch Susannah Grants nicht aus. Wirklich sehenswert ist der Film nur zu Beginn, alles danach hinterlässt jedoch keinerlei bleibenden Eindruck.[...]
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenJamie Foxx ist großartig und Robert Downey Jr. gut, aber macht das den Film sehenswert? Der Zuschauer muss wissen, worauf er sich einlässt. Obdachlosenschiksale und die Obdachlosensituation in Los Angeles muss man als Thematik mögen, um 2 Stunden im Kino zu verbringen. Die Story der Freundschaft zwischen Nthaniel und Steve geht nicht so ans Herz wie die anderen Wrightfilme.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Mit Joe Wright führt ein Mann Regie, der vorher die die Gefühlsschinken „Stolz und Vorurteil“ und „Abbitte“ in das richtige Licht gerückt hat und auch „Der Solist“ ist immer dann am stärksten, wenn sich Wright drauf einlässt die Bilder einfach mal laufen zu lassen. Der Zauber der Musik tut das Übrige dazu und wenn Nathaniel dann am Rande einer vielbefahrenen Straße sein Instrument erklingen lässt und die Kamera über die Straßen und den von Tauben erfüllten Himmel von Los Angeles gleiten lässt, entwickelt der Filme endlich einmal eine jener bewegenden Sequenzen von denen es in der Summe aber leider zu wenig gibt. Ansonsten versäumt es der Film in zunehmenden Maße die zentrale Geschichte seiner Freundschaft zwischen zwei grundverschiedenen Männern in Szene zu setzten. Geradezu fahrlässig für den Erzählfluss der Geschichte erweisen sich in diesem Zusammenhang die zahlreichen Rückblenden in die Vergangenheit von Nathaniel, die sein Schicksal näher beleuchten sollen, in ihrer letztlichen Ausgestaltung aber eher störend, als wirklich hilfreich sind. Noch viel weniger überzeugend ist dann der - gleichwohl ehrbare, aber in diesem Kontext wenig überzeugende – Versuch gelungen, das Obdachlosenproblem der Stadt der Engel in Szene zu setzten. Ähnlich wie schon „Slumdog Millionaire“, der ebenfalls eine märchenhafte Geschichte mit Sozialkritik verbinden wollte, führt dieser Dualismus nicht zum Ziel, sondern wird zu einer halbgaren Angelegenheit, die nicht zu überzeugen vermag.[...]
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenMit The Soloist nahm sich Wright zum dritten Mal in Folge einer Literaturverfilmung an. Im Gegensatz zu Pride & Prejudice und Atonement jedoch kein period piece und auch keine Keira Knightley. Stattdessen die Adaption von Steve Lopez’ autobiographischem gleichnamigen Buch. Dieses erzählt von Lopez, seiner Zeit Kolumnist der Los Angeles Times, der zufällig auf den obdachlosen Cellisten Nathaniel Anthony Ayers Jr. trifft. Als er von dessen Ausbildung an der renommierten Musikschule Juilliard erfährt, erarbeitet er eine Kolumne, der daraufhin weitere folgen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Der Solist“ ist in seiner Montage eher Jazz als Hollywood. Er springt in Bild und Ton sehr erfrischend umher. Die übliche Übervorsicht, den Zuschauer ja nicht zu verwirren oder zu überfordern, kam hier ganz schnell unter die Räder. Beethovens Dritte Sinfonie wird zum synästhetischen Farbenspiel, der Formenreichtum dieses Films ist zu vielfältig, um 1:1-Interpretionen abliefern zu können. Vor allem wird die rührende Geschichte immer durch das Erleben des gebrochenen Charakters Steve Lopez gebrochen.
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Jonny Krüger: Der Blog.
Kommentar löschenLA-Times-Kolumnist trifft begabten, aber geistig kranken Cellisten von der Straße. Sein Versuch dem Mann zu helfen scheint zunächst selbstlos, zumindest jedoch von einer gewissen avandgardistisch selbst gerührten Ader geweckt. Es zeigt sich jedoch, dass dem Kolumnisten mehr dahinter ist – es ist eine Vergeltung, eine Buße für einen zurückliegenden Verlust. Ob die Hilfe glückt, sollte der Leser im Kinosaal selber herausfinden.
Robert Downey Jr. gilt nicht gerade als Charakterdarsteller. Er spielt den gern gelesenen Schreiberling leider auch recht profillos. Es sieht mehr nach Robert Downey Jr. aus, als nach Steve Lopez, dem Kolumnisten. Jamie Foxx wiederum scheint überfordert mit der Rolle des geisteskranken Talents. Oder hält Foxx nur Maß? Man könnte darauf abstellen, dass die Wirklichkeit eben nicht die verclownten Geisteskranken formt, wie wir sie gern auf der Leinwand sehen. Vielleicht ist es ein Stück weit Schauspiel mit Maß – eben nicht mittelmäßig, aber auch nicht vermessen.
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Felix Frieler: critic.de
Kommentar löschenDie erste Hollywood-Produktion des Briten ist auch ein Essay zu Los Angeles als einer Stadt, die maßgeblich von Gegensätzen geprägt ist. Das Ergebnis ist zwar hübsch anzusehen, aber die Bildsprache bleibt immer an der Oberfläche. Der Solist entwickelt keine überzeugende Symbolik. Wrights ästhetisches Konzept bezieht sich nur auf sich selbst. Im Kern ist der Film nicht mehr als die blanke Pose.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie bewegende, oft melancholische Melodie eines Chellos hüllt „The Soloist“ ein und betont die besondere Anziehung dieses von Herzen kommenden Films. Während die Geschichte manchmal zu schwach ist, vermeidet das Werk doch klugerweise die Fallen des motivierenden Biopics indem es nicht versucht, alle Fragen zu beantworten. Stattdessen zeigt der Film bewegende Anerkennung an die Kraft der Freundschaft und der Musik.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWenn nur jede Szene in „The Soloist“ so transzendent wäre. Joe Wrights Adaption des Buches von Kolumnist Steve Lopez über die Begegnungen eines Journalisten mit Nathaniel Ayers, dem Julliard-gebildeten Virtuosen der sich als Straßenmusiker durchschlug, ist so imperfekt wie die dargestellten Männer selbst. Aber der Ton des Films ist sehr uneben. So unsentimental und direkt wie das Werk ist, wenn es die Hauptdarsteller charakterisiert, so übertreibend wird es bei der Beschreibung der geistig erkrankten und der beruhigenden Wirkung von Musik.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenBei all der Sensibilität für die Schrecken, die eine Geisteskrankheit mit sich bringt, endet der Film doch als ziemlich retortenmäßiges Stück Arbeit. In großem Stil erzählt er die Geschichte eines schizophrenen Musikers und eines Zeitungsjournalisten, der über ihn schreibt. Was herauskommt ist jedoch eine Geschichte über Triumph ohne Triumphe, über Rettung ohne Rettung, und über Freundschaft ohne Freundschaft. Alle paar Minuten haut der Film ein Meisterwerk über den Soundtrack heraus, fordert den Zuschauer heraus, nicht gerührt zu sein. Bei all der Anstrengung aber kann man den Graben zwischen Beethovens hohen Emotionen und der lauwarmen Geschichte auf dem Bildschirm nicht überbrücken.
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Kommentare (30) — Film: Der Solist
Cleves Thu, 31 Jan 2013 03:39:50 -0000
Kommentar löschenViele hier vergessen wohl, dass Der Solist auf einer wahren Begebenheit beruht. Wenn einen die Geschichte dann nicht so mitnimmt, sind die Gründe dafür doch nicht bei Autor, Regisseur oder den Schauspielern zu suchen.
Der Solist ist meiner Meinung nach eine emotionale Geschichte über einen Schizophren Musiker, der seine Liebe in Beethovens Musik gefunden hat. Der Film zeigt die Bedeutung von Freundschaft und Hingabe für eine gewisse Sache.
Schauspielerisch habe ich absolut nichts auszusetzen. Robert Downey Jr. und Jamie Foxx spiele die Rollen zu einhundert Prozent glaubhaft. Unterm Strich ein Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss, wenn einen die Thematik nicht interessiert. Aber von meiner Seite trotzdem ein Tipp.
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based_god Thu, 31 Jan 2013 07:00:38 -0000
Antwort löschenAber auf jeden Fall sind die Gründe dort zu suchen!
Frankenchrist Sun, 16 Dec 2012 16:58:15 -0000
Kommentar löschenEs mag zynisch klingen, aber Jamie Foxx als schizophrene Quasselstrippe nervt gewaltig. Auch bei aller Tragik, die solch eine Krankheit hat, und angebrachten Pietät, war es für mich als Zuschauer mithin unerträglich, seine Anfälle mit anzusehen, so sehr ich mich auch auf diese im Film behandelte Problematik und die daraus entstehenden Konflikte einlassen wollte. Wäre nicht Beethovens Musik und die wundervoll dazu abgestimmten Bilder, könnte ich mir den Film kein zweites Mal ansehen. Sie bilden den Lichtblick, das versöhnende Element. Und der Ausbruch einer Schizophrenie wurde auch schon überzeugender dargestellt (hier sei z.B. an A Beautiful Mind erinnert).
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Chewbacca Sat, 25 Aug 2012 18:11:15 -0000
Kommentar löschenManch eine Geschichte hat einen ernsten Hintergrund, will ein tragisches Schicksal erzählen und dem Zuschauer andere Sichtweisen aufzeigen um ihm eine Welt zu zeigen, die er nicht kennt. „Der Solist“ geht sehr ambitioniert an diese Idee heran, scheitert aber letztendlich an der Umsetzung, denn das Drama wirkt herzlos und kühl. Dabei möchte es doch aus dem ergreifendem Leben des Obdachlosen Nathaniel Ayers erzählen, der zwar schizophren ist aber trotzdem unglaublich schön Cello spielt und in Steve Lopez einen echten Freund findet. Der Cast ist auch hervorragend und Jamie Foxx und Robert Downey Jr. spielen ihre Rollen solide ohne dabei kitschig zu werden.
Man zeigt auch sehr authentisch das Leben am Abgrund des Seins und macht gesellschaftliche Unterschiede greifbar. Wenn aber all die guten Sachen ohne Herz erzählt werden, das alles verbindet und überspannt, dann ist das Ergebnis nicht weiter verwunderlich.
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heikschn Wed, 15 Aug 2012 20:59:42 -0000
Kommentar löschen"Der Solist" hat mich leider zu keiner Zeit wirklich berührt. Liegt es daran, dass die Handlung etwas lahm daherkam und dem Zuschauer nicht wirklich klar wird, wo es eigentlich hingeht? Oder liegt es an den Schauspielern mit ihrem (in diesem Film) Hang zum Übertreiben? Kann man sich ansehen, aber sicher nicht mehr als einmal.
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8martin Wed, 15 Aug 2012 09:54:19 -0000
Kommentar löschenLetztendlich will der Film auf die Situation der Obdachlosen in Amerika aufmerksam machen. So zumindest ist im Abspann zu lesen. Obwohl ich lange Zeit an eine Parallele zu ‘Shine‘ dachte. Da lag ich aber voll daneben. Hier ist der Sensationsreporter Lopez (Robert Downey Jr.) auf der Suche nach einer Story und findet sie beim Straßenmusikanten Nathaniel (Jamie Foxx). Lopez ahnt dessen Begabung. Wieso eigentlich? Der Versuch das vielplappernde Talent zu resozialisieren gelingt nicht wirklich. Aber der Zuschauer soll es glauben, gerührt von der tränenreichen Einsicht des Reporters, versagt zu haben. Dabei ist die Freundschaft doch das Allheilmittel. Lopez spürt die Schwester auf und wir bekommen in Rückblenden eine taschenpsychologische Erklärung für Nathaniels Schizophrenie. Während wir klassische Musik hören, sehen wir psychodelische Lichteffekte. Die passen ebenso wenig zur Handlung wie das sonderbare Verhältnis von Lopez zu seiner Ex (Catherine Keener). Und was soll die Waschbär-Problematik?
Bis auf den ehrenwerten Appell an das soziale Gewissen der Mitmenschen ist das ein etwas wirres Geschwurbel, das trotz anstrengender Bemühungen so farblos bleibt, dass man es bereits beim Abspann vergessen hat.
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CRITIC95 Tue, 14 Aug 2012 22:46:43 -0000
Kommentar löschenDieser Film hat mich im Vergleich zu den meisten hier ,doch sehr gepackt auch wenn ich mir das anfangs nicht eingestehen sollte,ein paar szenen wirken doch recht überzogen aber sonst alles sehr gut umgesetzt.Vor allen dingen jamie foxx hat mich sehr fasziniert.Sein Spiel erinnerte mich sehr an Dustin Hoffman in Rain Man.Insgesamt für mich doch ein sehr packendes Drama, ein guter Musikfilm,eine spannende Biographie oder was auch immer. (:
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Oliver0403 Mon, 06 Aug 2012 14:50:46 -0000
Kommentar löschenIch kann mich der Meinung einiger anderer hier anschliessen. Mich hat der Film weitestgehend kaltgelassen, da beide Foxx und Downey Jr. schon besseres als das hier abgeliefert haben.
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MarcelN44 Sun, 15 Jan 2012 19:28:13 -0000
Kommentar löschenMein dritter Robert Downey jr.-Film diese Woche bleibt leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Sicherlich ist die wahre Geschichte des an sich selbst verzweifelnden obdachlosen Musiker-Genies traurig und bewegend, leider gelingt es Joe Wright jedoch nicht, den Zuschauer damit zu unterhalten. Wahrscheinlich gestaltet er seine Filme (nach "Stolz und Vorurteil" und "Abbitte" folgte 2011 "Wer ist Hanna?") aber auch bewusst so kontrovers.
5/10
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Punk Thu, 10 Mar 2011 07:50:53 -0000
Kommentar löschenHab den Film jetzt auch gesehen. Also rein vom Trailer müsste ich den Film ungesehen mit einer 9, wenn nicht noch mehr, bewerten. Schauspieler sehr gut, Setting mal was anderes, Musik sorgt für Stimmung. Nur unterm Strich hat der Film viele langweilige Passagen. Und Robert hat eine andere Synchro, gefällt mir auch nicht richtig, die passt nicht zu ihm. Marie, ich muss Dir recht geben. Der Film ist jetzt nicht ein reiner Griff ins Klo, also einmal kann man sich den ruhig anschauen, danach verschwindet er leider in der Bedeutungslosigkeit. Und das sagt einer, der in der Regel sehr gerne Dramen schaut.
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Morrow Sun, 27 Feb 2011 14:57:50 -0000
Kommentar löschenDie schauspielerischen Leistungen von Robert Downey Jr. und Jamie Foxx sind wirklich top, trotzdem hat mich der Film nicht vollends gepackt. Auch wenn es eine tragische Geschichte ist, hat es mich emotional irgendwie nicht erreicht und der Film bleibt für mich eher lauwarm.
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Chris12zero Thu, 06 Jan 2011 23:25:48 -0000
Kommentar löschenMit dem "Solisten" bin ich nun wirklich total im Zwiespalt !! ;/
Einerseits liefern Robert Downey Jr. wie auch Jamie Foxx in "Der Solist" eine herausragende schauspielerische Performance ab, aber andererseits kann sich "Der Solist" nicht wirklich für ein Genre entscheiden, was mich ziemlich grummelig werden ließ !! Will er nun Sozialdrama, Milieustudie, Biographie oder Musikerdrama sein !! Zuweilen wirkt hier auch vieles zu sehr in die Länge gezogen und teilweise auch aufgesetzt !! Basierend nach wahren Begebenheiten und dem Buch vom Downey Jr.-Charakter Steve Lopez wurde hier doch so einiges in den Sand gesetzt statt ans Herz zu gehen !! Da helfen dann auch schöne klassische Musikklänge und eindrucksvolle L.A.-Impressionen nicht drüber hinweg !! Schade schade ...
Fazit: Downey Jr. und Foxx mal wieder Top ... der Rest ... naja ...
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Marie Krolock Wed, 05 Jan 2011 21:07:22 -0000
Kommentar löschenAls Pluspunkte können Robert Downey jr. und die wunderschöne klassische Musik gezählt werden. Schön fand ich auch, dass Catherine Keener dabei war. Gefällt mir immer mehr die Frau. Jamie Foxx fand ich weder sympathisch noch besonders glaubwürdig. Seine Art, die Schizophrenie darzustellen, hat mich manchmal sehr an Dustin Hoffman in Rain Man erinnert, der aber doch an einer anderen Krankheit litt als Foxx hier. Da ich mich in den verschiedenen Krankheitsbildern aber nicht auskenne, werden die Filmemacher das wohl richtig recherchiert haben, war trotzdem komisch.
Die Geschichte um das obdachlose Musikgenie war schon recht gut, aber leider hat sie mich nicht so berührt, wie sie sollte. Die Musik hat hier einiges mehr an Gefühlen transportiert, viel mehr als das Spiel von Jamie Foxx.
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Punk Wed, 05 Jan 2011 21:42:53 -0000
Antwort löschenHuhu Marie,
Du hast dem Film 4 Punkte gegeben. Ist der wirklich so "schlecht"? Mich hat der Trailer damals im Kino überzeugt. Hab den bislang immer noch nicht geschaut, schande auf mein Haupt ;).
Marie Krolock Wed, 05 Jan 2011 21:45:36 -0000
Antwort löschenDen Trailer fand ich auch so ansprechend, dass ich den Film sehen wollte. Ansonsten, wie in meiner Kritik geschrieben :) Leider hat mir der Film nicht so gut gefallen.
Punk Wed, 05 Jan 2011 22:05:28 -0000
Antwort löschenOk, ich mach mir dann doch ein Bild, vielleicht bekommt der Film von mir dann auch 4 Punkte. Man weiß es nicht ;).
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Chris12zero Thu, 06 Jan 2011 23:28:49 -0000
Antwort löschen@ Marie: Bin da ganz deiner Meinung !! ;)
Marie Krolock Fri, 07 Jan 2011 11:05:05 -0000
Antwort löschenSehr gut! ;-)
jollyroger Sun, 26 Dec 2010 13:18:42 -0000
Kommentar löschenVöllig ideenloses und abgedroschenes 0815 Drama-chen. Das passiert, wenn man denkt, das man aus jedem Scheiß eine guten Film machen kann, solange er irgendwie auf die Tränendrüse drückt.
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Pardus Mon, 22 Nov 2010 20:02:49 -0000
Kommentar löschenklar, solls hier hauptsächlich um die beziehung des journalisten und des obdachlosen (kranken) ehemaligen wunderkindes gehen, aber n bissel mehr story drumherum wär doch schön gewesen.
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tomtom1987 Sun, 14 Nov 2010 21:48:22 -0000
Kommentar löschenDer Film geht zu Herzen! Ich mag Filme über Schicksalsschläge und wahre Freundschaft, einfach Geschichten die das Leben schreibt!
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Hennes Bender Wed, 10 Nov 2010 10:52:35 -0000
Kommentar löschenEin bisschen hat mich dieser Film an "Der König der Fischer" (einer meiner Lieblingsfilme) erinnert, auch wenn es sich hierbei um eine "reale" Story handelt, geht es doch auch die Beziehnung eines "Normalen" zu einem hochgradig psychisch gestörten Mann. Und diese Geschichten stehen und fallen halt immer mit der Glaubwürdigkeit der (gespielten) Erkrankung. Kurz gesagt: Jamie Foxx macht wenig falsch und Downey jr. spielt eigentlich wie immer (sich selbst), der Film müsste eigentlich "Das Duo" heissen. Der dritte Hauptdarsteller ist die Musik und ähnlich wie in "Shine" wird Ihr eine gebührender Platz eingeräumt und auch visuell und akustisch wunderbar in die Handlung eingebracht! Ich war sehr gerührt, ein schöner Film!
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BurakkuEmparaa Thu, 04 Nov 2010 20:11:46 -0000
Kommentar löschenDie ganzen schlechten Kritiken kann ich wahrlich nicht nachvollziehen. Wer schon mal die Freude hatte, mit einem Schizophrenen Bekanntschaft zu schließen wird merken, dass dieser Film eine der besten Darstellungen einer solchen Persönlichkeit zeigt (Jamie Foxx spielt auch grandios, bin gespannt wie er Lynch darstellt, den nächsten Schizophrenen :D). Abgesehen davon soll der Film wohl sehr nah an den realen Geschehnissen bleiben. Dieser Eindruck blieb mir auch erhalten, als ich die originalen Kolumnen gelesen hatte (obwohl das nicht wirklich aussagekräftig ist, bekanntlichermaßen schreiben ja auch viele Journalisten Scheiße).
Anscheinend wird häufig bemängelt, der Film sei emotional nicht mitreißend genug... Warum? Es geht schließlich um eine "wahre" Geschichte, und das echte Leben ist nun mal nicht so kitschig wie "Stolz und Vorurteil". Das läuft natürlich weiterhin unter dem Gedanken, dass die Story so nah an den echten Geschehnissen dran bleibt, wie oben erwähnt. In diesem Fall bin ich eher erfreut, dass Derartiges weggelassen wurde (Bis auf die unnötige Szene mit dem brennenden Auto).
Sicherlich kein Meilenstein, aber dennoch sehenswert, vor allem durch die zwei guten Hauptdarsteller und den grandiosen Soundtrack.
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BrittaLeuchner Wed, 30 Jan 2013 14:04:07 -0000
Antwort löschenDanke! Ich dachte schon ich bin allein auf weiter Flur. Fand den Film auch sehr gut und manche Attribute der Kritker hier wie "langweilig" oder "langatmig" oder Ähnliches zeigen einfach auf, dass sie nicht die nötige Sensibilität für das Thema aufbringen wollen. Was soller denn mit dem Cello machen? Handstand und ne Puirette? Schließlich ist das kein Thema, was man mit action-geladenen Szenen aufwerten sollte, noch geht es hier um den "Entertainment-Faktor". Das find ich geschmacklos. Der Film ist sehr ambitioniert bezüglich des Themas, das merkt man ihm an, und sehr respektvoll. Sehr gute Kritik. Danke.
stuforcedyou Thu, 24 Jun 2010 13:14:56 -0000
Kommentar löschenJa, "Der Solist" ist ein emotionaler Film, aber dadurch, dass Nathaniel Ayers mystifiziert wird und durch teils wirr anmutende Rückblenden versucht wird Ayers Vergangenheit zu erklären und zu erzählen, gelingt es dem Film nicht einen wirklichen Bezug zu Ayers und dem Zuschauer aufzubauen. Der Film vom viel gelobten, britischen "Abbitte" - Regisseur Joe Wright, der hier erstmals für Hollywood arbeitete, verpasst dadurch seine wahre, herzergreifende Geschichte zu einen genau so zuherzen gehenden Film zu verwandeln. So ist "Der Solist" immer noch recht anrührend und dazu noch glänzend besetzt, aber er kratzt nur kurz am Herzen, obwohl er es hätte einnehmen können uns wohl auch sollen.
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mikkean Thu, 24 Jun 2010 13:59:34 -0000
Antwort löschenEs gibt nichts schlimmeres als ein Drama, das auf Sparflamme kocht.
stuforcedyou Thu, 24 Jun 2010 14:05:46 -0000
Antwort löschenDoch, eine Sparflamme die auf Drama macht. Okay, den Spruch fand sogar ich mies.
theONEinsane Wed, 09 Jun 2010 12:30:11 -0000
Kommentar löschenmakeloser film, über freundschafft und durch psychische krankheit verhinderte ausnahme talente!wunderbare dialoge,nie langweilig und gut ausbalanziert.
seid "ray" ist foxx einer meiner helden, ein ausnahmeschauspieler !
robert d.j., zu dem muss man auch nix sagen, wer mit iron man und sherlock, popcorn kino der oberklasse liefern kann und dann im kontrast, in solch einem film wie der solist,so eine glaubwürdige leistung abliefert, beweist nicht nur tiefgründigkeit, sondern ist ebenso genial.
durch die zu wort kommenden betreuer von "lamb" wird endlich mal gesagt was tatsache ist:Wegsperren von psychisch kranken oder andersdenkenden ist ein archaischer irrtum und tabletten keine lösung von problemen,menschen müssen gehört,gesehen werden und brauchen freunde und anerkennung, anstatt einer isolation von der realen welt!
ein unterbewertetes MEISTERWERK !
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Kill_Diether Thu, 29 Apr 2010 15:00:52 -0000
Kommentar löschenIm Licht einer "true story" ist das Drama um einen
hochbegabten und psychisch stark angegriffenen
Menschen, nochmal so ergreifend.
Downey, Foxx aber auch die Nebenrollen spielen
absolut überzeugend und vielleicht in ihrem bis
dato besten Sozial-Drama-Film.
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