Zombieland - Kritik

US 2009 Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 10.12.2009

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Kritiken (30) — Film: Zombieland

SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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6.0Ganz gut

„I could tell she knew what I was feeling; we all are orphans in Zombieland.“

Herrlich unbekümmert und extrem unterhaltsam präsentiert sich Ruben Fleischers Horror-Komödie „Zombieland“. Meine persönlichen Abneigungen gegenüber Emma Stone und Jesse Eisenberg konnte ich für diese (in vielerlei Hinsicht) spritzigen 90 Minuten glücklicherweise ablegen und sogar für Eisenbergs Charakter Colombus eine gewisse Sympathie hegen, kämpft er doch mit dem gleichen Clown-Problem wie ich. „Zombieland“ weiß dem Zuschauer immer die richtigen Karten auszuteilen, ob als Parodie oder Hommage auf und an die Subgenre-Standards oder als innovative Spaßkanone, die für sich allein steht. Mit viel Blut, Gekröse, Kreativität, treffsicheren Gags, einem tollen Cameo von Bill Murray und dem, wie immer, wunderbaren Woody Harrelson macht die Zombiejagd endlich wieder richtig viel Laune.

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SoulReaver

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Was alles in den Bereich der Kreativität fließt und auch toll funktioniert. :)


Arakune: Das Manifest, CinemaForever...

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6.0Ganz gut

Musterhafter Independent-Zombiefilm für die Generation MTV bzw. Facebook und dabei so vorhersehbar und klischeebedienend wie technisch einwandfrei, wenngleich die beinahe schon snyderesk oft eingesetzte Zeitlupe irgendwann für lächerliche Pseudo-Coolness sorgt. Ein Wechselbad aus nett inszenierter Action, die jedoch gänzlich jegliche Spannung vermissen lässt und nur durch plumpe Schockeffekte kurzzeitig zu erschrecken weiß, und wenig bedrohlicher Endzeitstimmung, die durch die werbefilmgleichen Bilder transportiert wird, die der ehemalige Videoclip-Regisseur Ruben Fleischer erzeugt – ein wahrer Feel-Good-Streifen; mehr Roadmovie-Komödie denn Zombiefilm. Jesse Eisenberg spielt Jesse Eisenberg und Emma Stone mimt den toughen, unerreichbaren Man-Eater, den Lauf der Geschichte erahnt man schon nach den ersten 10 Minuten. Hat man alles irgendwo mal bereits gesehen. Nichtsdestotrotz ein kleiner sympathischer Zombie-Snack für zwischendurch, der – ähnlich wie ein Twinkie – kurzzeitig sättigt und mit Woody Harrelson für seichte Unterhaltung sorgt. Schmeckt leicht und belastet nicht. Nicht mehr und nicht weniger.

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der cineast

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Fand den teilweise sehr gefühlvoll.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

In der Tat, dieser fesche, dieser hippe, dieser blutbesudelte "Zombieland" geizt keineswegs mit infantil-brachialem Nonsens, aber "Zombieland" – und das ist schwer in Ordnung – jongliert gekonnt jene Bewegungen aus, die den Nonsens nicht zu Boden fallen lassen. Und eigentlich – und das ist das Beste – umschmeichelt Ruben Fleischers Regiedebüt ja "Shaun of the Dead", er ist sozusagen die amerikanische Nachbaukonstruktion zum britischen Prototyp, um – und das ist das Allerbeste – dessen Schwachstellen aufzudecken, gar zu stopfen.

Experimentierfreudige Genreparodien scheinen langsam en vogue zu werden, doch wo "Shaun of the Dead" noch exorbitant zitatlastig zu Werke ging und an Romero festklebte, dabei fortwährend (ergo: zweite Hälfte) in seiner genretypischen Formelhaftigkeit und monotonen Humorlosigkeit sich genau dem bediente, was er zu parodieren versucht, wirkt "Zombieland" entschieden eigenständiger, gescheiter zusammengezimmert, alles in allem homogener. Fleischer inszeniert weder eine Hommage an einen bestimmten Regisseur noch eine Parodie an ein bestimmtes Interessengebiet, sondern stellt eigene Regeln innerhalb eines eigenen Weltentwurfs auf, die er beachtet, kommentiert, analysiert, paraphrasiert und dekonstruiert, je nach Belieben, während er sie popkulturell in buntes Geschenkpapier einwickelt, so bunt wie die Ideenfülle des darin Verpackten.

Leicht fällt es, dieses Gebräu aus kontinentübergreifender Zombieinvasion, einfühlsamer Romantik und postapokalyptischem Roadmovie zu mögen, geschweige denn zu akzeptieren. Fleischer stellt den adoleszenten Verlierertypen in den Mittelpunkt, Wuschelkopf und Baseballschläger (Jesse Eisenberg). Den uramerikanischen Desperado, Schnellfeuergewehr und die Erinnerung an den Sohn (Woody Harrelson). Die widerspenstige Zicke (Emma Stone). Die nörglige Göre (Abigail Breslin). Alles Rollenbilder von gestern halt, die das umsetzen, was man von ihnen erwartet, die jedoch so frisch wirken, als seien sie erstmals für diesen Film geschrieben wurden.

Einer ungeheuren Spielfreude gleich, metzelt sich dieses launenhafte, unübersehbar feministische Gespann durch eine im wahrsten Sinne des Wortes gemeinte Achterbahnfahrt stillschweigend dämmernder Zombieattacken, die wahre Gefühle untereinander auslösen. Und es ist nicht immer das Adrenalin, die Glücksgefühle nach einer gewonnenen Schlacht. Auch Empathie, Respekt. Liebe. Die postmoderne Visualisierung steht der Geschichte selten im Weg. Fleischer vertraut neben allerlei musikalisch klassisch hinterlegten Zeitlupen auf verschnörkelte Einblendungen in Gestalt jener Regeln, die dem Film Gewicht verleihen. Äußerst selbstironisch kommentieren sie sich permanent dort, wo die Situation(en) es erforder(n)t. Als Jesse Eisenberg gegen Ende den Entschluss fasst, für die Rettung seines Mädchens und damit für die Rettung der Liebe eine seiner wichtigsten Regeln zu brechen ("Spiele nicht den Helden"), kulminiert der Witz, sich nicht an Genremechanismen per se zu laben.

Weiterhin bekommt jede Figur ihre in den Plot eingeschobene Rückblende. Somit werden Verhaltensmuster nachvollziehbar. Das ist simpel gedacht, aber häufig sind die simpelsten Mittel die effektivsten, wenn man ihnen nicht ihren vermeintlich langen Bart vorhält. Dass es endlich einmal einen Zombiefilm gibt, der zivilisationskritische Ansätze ausspart, um den (lebenden) Menschen dabei über die Schulter zu schauen, wie er sich nicht auffressen lässt und beinah gegen sich selbst kämpft, ohne hintergründigen Gedanken, ohne Subtext, ohne alles, nur der Unterhaltung willen, dann liegt darin der beißende Sarkasmus Richtung Publikumsverarsche.

Beispiel: Ein in seiner Grausamkeit schier nicht zu begreifendes Selbstmordkommando mutiert binnen weniger Augenblicke zur professionellen Betrügerei zweier tougher Weiber. Und das sattsam Genrebekannte zum Unvorhersehbaren. Man könnte dem Film höchstens seine kontinuierlich ungelenkeren CGI-Shots mit viel unschönem CGI-Blut vorhalten, ebenso wie die etwas lange Sequenz des ohnehin etwas vor sich hin plätschernden Mittelteils in Bill Murrays Eigenheim, die den rasanten Verfolgungstenor erheblich schmählert. Doch allein ebenjener vorangegangene Murray-Auftritt reicht aus, um einiges zu übertünchen. Der ist nämlich so wunderbar Metaebene, der feiert ein Comeback der Filmleiche der Filmleiche, um sie hinterrücks zu erschießen. Motto: It's "Bill Fucking Murray!"

Letztendlich bleiben – und das ist das Allerallerbeste – sentimentale Gedanken anonymer Gestalten übrig, die gar nicht so dumm sind, wie sie der Zuschauer gern empfingen würde. Beides. Anarchie kann manchmal ganz schön befreiend sein. Und selbst für eine süße Leckerei lohnt es sich allemal zu kämpfen, wenn die Welt dadurch ein Stück weit bedachtsamer in sich hineinlauscht.

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hoffman587

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Schick, kriegt ich es also doch mal endlich zu Gesicht. Hatte mich gefragt, wann dann. ;-)
Nur zwei Einschübe, sowohl kritische Aspekte in Zombiefilmen wie auch das scheinbar endlose Zitieren von Romero, sind cool. Ach was sag ich, saucool!:p


Timo K.

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Nach Lust und Laune werden halt die fertigen Texte ausgewählt, um sie hier zu veröffentlichen. Tut mir leid, dass du solange warten musstest, bis meine Wahl auf ZOMBIELAND fiel. :P | Sind sie, ja, aber es tut auch mal gut, der Masse nicht hinterherzurennen. ;)


SiameseAlex: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

[...]
Bei einer Laufzeit von lediglich 88 Minuten gibt es zu viele Durchhänger in Form von ewig lang wirkenden Autofahrten und kleineren Klein-Mädchen-Scharmützeln, die zu keiner Zeit von bedrohlichen Zombiescharen gestört werden. 'Zombieland' verschießt sein Pulver zu Beginn und kränkelt auf fundamentaler Ebene, bleibt dabei ein Spaß für Fans, die es schaffen ihr Gehirn in konsequent inkonsequenter Manier auszuschalten. Wer allerdings glaubt in diesem Film bereits den Zombiefilm der Neuzeit gesehen zu haben, darf sich schonmal auf die Inszenierung der äußerst gelungenen Romanvorlage 'World War Z – An Oral History of the Zombie War' [angekündigt für 2014] freuen, dessen Potential vermutlich unter allen Umständen versuchen wird die Waage von Ernsthaftigkeit und augenzwinkernder Coolness zu halten. (Mit Regisseur Marc Forster und Protagonist Brad Pitt stehen die Chancen gut)
[...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Zombiefilme die versuchen lustig zu sein sind es eigentlich eher selten. Dabei kann diese Mischung durchaus unterhaltsam für den Zuschauer sein, wie z.B. "Shaun of the Dead" bewiesen hat. Ein weiterer Pluspunkt ist das ein solcher Film möglicherweise auch Leute anspricht, die mit Zombiefilmen eigentlich nichts anfangen können.

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Anj S: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Der Film ruht sich zum Glück nämlich nicht darauf aus, die widerwärtigsten und gleichzeitig dämlichsten Zombies der Filmgeschichte zu kreieren (neben der ständigen Kotzerei sind die Untoten hier nämlich auch verdammt langsam, furchtbar ungelenk, ziemlich einfach mittels einer Gewehrkugel zur Strecke zu bringen und – naja – alles in allem einfach nicht die Hellsten). „Zombieland“ ist richtig witzig, und das eben nicht wegen seiner stetigen Blutspritzerei oder etwa Fäkalhumor. Die Erzählungen aus dem Off von Columbus, die verqueren Figuren und ein ganz toller, selbstironischer Bill Murray, der hier einen Cameo-Auftritt hat, bei dem er „Garfield“ als einen seiner schlechtesten Filme bezeichnet, sind einfach zum Schreien komisch.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Die Zombie-Komödie ist ziemlich unterhaltsam, aber – wie die Hauptfigur gleich zu Beginn ankündet – auch ein wenig holprig.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Horrorkomödien mit üppig Splattereffekt stehen im Kurs. Wie „Shaun Of The Dead“ – vor „Zombieland“ kommerziell erfolgreichster Vertreter überhaupt – der sich allerdings nicht recht entscheiden wollte, ob er Persiflage oder doch lieber selbst ein Genrevertreter Marke „Dawn Of The Dead“ sein möchte. Die endgültige Entscheidung, wo „Zombieland“ zu verorten ist, scheut auch Ruben Fleischer; aber er zieht seinen ordentlich zulangenden 88-Minüter von vornherein zugleich mit so viel Unernst auf, dass sich Splatter und Spaß untrennbar ineinander verbeißen. Getreu „Zombieland“-Regel Nummer zwei: „Doppelt hält besser“.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Zombieland ist eine Spaßgranate wie man sie nur selten sieht. Mit unglaublich hoher Gagdichte und viel Kreativität wird hier dem Setting der untergehenden Welt aber wirklich jeder mögliche Gag abgerungen. Alleine die grandiosen Auftritte von Woody Harrelson (der hier schlicht zum Niederknien komisch ist) und Bill Murray (der beste Cameo der jüngeren Filmgeschichte?) sind pures Gold. Doch auch ansonsten schenkt sich Zombieland nicht viel: Kritisieren kann man lediglich, dass die weiblichen Darsteller gegenüber ihren Kollegen abfallen, und der Showdown nicht ganz mit dem restlichen Film mithalten kann. Aber das kann man sich eigentlich auch sparen. Denn Zombieland ist schlicht unheimlich komisch und ein Pflichttermin.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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7.0Sehenswert

„Zombieland“ ist ein unglaublich stimmungsvoller wie witziger Film geworden. Der Film von Ruben Fleischer nutzt die Standards des Genres zwar nicht um sie zu hinterfragen oder Neuzudefinieren, aber er veranstaltet damit eine wilde Party die Laune macht. Dabei bedient der Film frech und aufmüpfig ncht nur die Klischees des Horror-, sondern auch die des Actionfilm sowie des Road Movies.

Ebenfalls einen großen Teil zur Jesse Eisenberg als Columbus mimt den liebenswerten Nerd so, als ob er ihn gar nicht spielen müsste und Woody Harrelson als bärbeißiger Tallahassee ist schlicht und einfach die Hauptattraktion des gesamten Films. Ja, die Charaktere sind nicht neu. Es sind Abziehbilder, aber dank der Schauspieler verfügen sie über eine große Portion Sympathie und einem enormen Wiedererkennungswert.

Fleischers Film gelingt es darüber hinaus eine überaus anarchistische Energie zu erzeugen. Während in anderen Filmen über Zombieepidemien und Weltuntergang die Figuren zwanghaft ihrer Hoffnung hinterher jagen, so sind die Helden hier auf dem Weg zum Freizeitpark aus ihrer Jugend, jagen Gebäck hinterher oder befriedigen ihre Neugier und brechen in den Villen der Hollywoodstars ein. Albern aber im Kontext zu der ausweglosen Situation auch höchst subversiv und oft genug brüllend komisch. Eben jene Energie ist es, die den Zuschauer einfach mitreißt, so dass diverse logische Löcher eigentlich erst dann wirklich auffallen, wenn der Abspann über den Bildschirm flimmert und man sich aus dem unterhaltsamen Land der Untoten schält um wieder in die Realität zu kommen.

„Zombieland“ ist zwar in seiner Geschichten, in seinen liebenwürdigen Figuren und in seiner Aussage nicht sonderlich kreativ, aber die Machart hat es dafür in sich. Immer wieder gibt es humorvolle Einblendungen, nette Querverweise und herrliche Streitgespräche. Mit diesen Qualitäten hat sich „Zombieland“ eine enorme Fanbase aufgebaut die sehnsüchtig auf das geplante Sequel warten. Man kann es ihnen nicht verdenken.

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freeminder

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Oh, den hatte ich ja ganz vergessen, als ich sagte, es gäbe keinen guten Film mit ihr.


Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Nachdem ich den Trailer gesehn habe dacht ich natürlich gleich an sowas wie Shaun of the Dead aber es kam anderst. Nämlich kam es viel besser! Sehr lustig gemacht aber auch die Zombies sehen sehr gut gemacht aus. Auf jeden Fall eine empfehlung von mir!
Und das ein 2ter teil rauskommt war ja schon klar. Ziemlich offenes Ende meiner meinung nach, da kann man noch ziemlich viel machen.

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Evie: www.inderzange.de

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6.0Ganz gut

Amerika und die Welt sind zerstört, die Menschen sind durch einen Virus zu Zombies mutiert und ab heute ist jeder auf sich allein gestellt, genauso wie Columbus (Jesse Eisenberg). Er ist der typische Einzelgänger, hockt vor dem PC und zoggt WoW, hat keine Freude und natürlich auch keine Freundin. Seine ersten Erfahrungen was Zombies angeht macht er mit 406, seiner Nachbarin im Studentenwohnheim, gespielt von Amber Heard. Als er merkt das um ihn herum alle Menschen zu Zombies werden, beschließt er zu seinen Eltern nach Columbus zu fahren um überhaupt ein Ziel zu haben, denn Familie hatte er nie wirklich. Er stellt Regeln auf um zu überleben, wie z.B. Fitness, jeder sollte fit sein um vor den Zombies weg zu laufen, denn jeder weiß die Zombies holen sich zuerst die Fetten. Eine weitere Regel ist, die besondere Vorsicht bei Toilettengängen. Dies ist mal was Neues und wirkt recht cool auch in der Umsetzung, indem die Regeln in die Umgebung eingefügt werden.

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Tobobias

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FIND ICH AUCH


msv-fan

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Weltklasse Film


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Herrlich schwarzhumorig, reichlich blutig und hemmungslos martialisch, der Regisseur hört auf den Namen Ruben Fleischer und der Name ist hier durchaus Programm. Seine Sporen verdiente er sich beim Musikfernsehen und dementsprechend stylisch ist die Aufmachung seiner Schlachtplatte. Die ist daneben aber vor allem haarsträubend witzig und mit dem gewohnt ultracoolen Woody Harrelson, Jungdarsteller Jesse Eisenberg (Adventureland) und dem vielleicht besten Cameo-Auftritt der Filmgeschichte schlicht die spaßigste Zombiekomödie seit Shaun of the Dead.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

[...]Von Beginn an macht es „Zombieland“ dem Publikum sehr schwer den Film nicht zu mögen. Wenn zu den krachenden Klängen von Metallicas „For Whom the Bell Tolls“ gleich im Vorspann ganz gewaltig auf den Putz gehauen wird, dann ist das in der Tat eine feine Angelegenheit. Derart eingestimmt lässt man sich gerne von der Exposition, also Charaktereinführung, des Films berieseln. Dort kann „Zombieland“ durch seine durchweg gelungenen Protagonisten punkten. Jesse Eisenberg gefällt in der Rolle des übervorsichtigen und leicht tapsigen Teenagers, während Woody Harrelson als coole Sau vom Dienst ganz klar das Aushängeschild von Zombieland darstellt - „Natural Born Killers“ lässt grüßen. Daneben wissen auch die beiden weiblichen Rollen zu überzeugen, gerade Abigail Breslin zeigt in diesem Film, dass ihre großartige Leistung in „Little Miss Sunshine“ keinesfalls eine Eintagsfliege war. Und wenn dann zur Mitte des Films, inmitten der nun verlassenen Nobelbezirke von Hollywood einer der großartigsten Komödianten Hollywoods mit einem absolut fabelhaften und selbstironischen Gastauftritt glänzt, zeigt sich das „Zombieland“ einer jener Filme ist, die mitnichten nur stupiden Möchtegern-Humor von der Stange bieten, sondern sich in seiner letztendlichen Ausgestaltung richtig Mühe gegeben hat.[...]

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Neben vielen Witzigen Stellen verfügt die actionreiche Komödie auch über eine kurze traurigere Stelle und eine Prise Mini-Lovestory, die sich zum Glück nicht in den Vordergrund zu drängen versucht. Insgesamt also eine sehr gelungene Mischung mit dem Ziel guter Unterhaltung, das auch erreicht wird.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Manchmal sind es die kleinen Details, die einem am besten gefallen: dass die Regeln dreidimensional in den Film eingeblendet werden und wegfliegen, wenn ein Zombie dagegen stößt, oder das zum Schreien komische, enttäuschte Gesicht von Woody Harrelson, wenn wieder kein Twinky im Supermarkt zu finden ist. Diese Zombiekomödie ist ganz einfach gestrickt: Nerdiger Antiheld, knallharter Kumpel, ein Love-Interest und für die Action jede Menge Zombies, die die Helden auf Trab halten. Und die sind diesmal herrlich analog ins Bild gesetzt (im Gegensatz zu den Witzfiguren aus “I am legend”). (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Ein Virus verwandelt die Menschen in rasende zombieähnliche Monster. Die Welt hat die Apocalypse schon hinter sich. Amerika ist Zombieland. Wenige haben überlebt. Unter ihnen ein junger Mann (Jesse Eisenberg), genannt Columbus, der wie seine Begleiter nur nach dem Ort gerufen wird, zu dem er unterwegs ist.
Zusammen mit dem Bad Motherfucker Tallahassee (Woody Harrelson) trifft er auf das Geschwisterpaar Little Rock (Abigal Breslin) und Wichita (Emma Stone), die jedoch ihre eigenen Ziele verfolgen. Gemeinsam versucht sich die Viererbande durch das zombieverseuchte Amerika zu schlagen….

Ruben Fleischer legt mit “Zombieland” – der ursprünglich als TV-Serie geplant war und dies auch nicht ganz verbergen kann – einen höchst unterhaltsamen New-Zombiemovie, genauer gesagt einen Infiziertenfilm vor. Ein klassisches Road-Movie, das sich süffisant seines neurotischen Erzählers bedient, der immer neue Überlebensregeln aufstellt, die ihm helfen sollen, mit der gefährlichen Realität klarzukommen.

Jesse Eisenberg, der auch als Alter Ego Woody Allens gut aufgehoben wäre und neben Michael Cera der talentierteste Darsteller der jungen Neurotiker darstellt, entwirft mit Columbus eine sympathische Figur, die von Anfang an die richtige Meta-Ebene etabliert, auf der dieser Film arbeitet. Auch wenn “Zombieland” gern und oft mit dem modernen Klassiker “Shaun of the Dead” verglichen wird, ist der Film näher an “Dance of the Dead”, “Dead and Breakfast” oder einer komischen “Mad Max”-Variante, als an Wright/Peggs genialer Zombie-Britcom.

Was kein Nachteil ist, denn auch so macht der Film verdammt viel Spaß. Die Charaktere, die allesamt das Glück haben von wirklich guten Schauspielern verkörpert zu werden, sind gerade tiefgründig genug, das wir sie über ihre offenkundigen Stereotypen wie “dummer Macho”, “Geek”, “Final Girl” und “Cute Kid” hinaus akzeptieren und schätzen lernen. Das ist wichtig, denn da der Film wenig andere Figuren hat, wissen wir, das Bodycount unter den Lebenden nach der Introsequenz entsprechend gering bleiben wird und auch die Zombie treten eher sporadisch auf.

Der Fokus liegt auf der Interaktion der Figur, der Annäherung der Protagonisten, die Spannungen unter ihnen und dem Umgang mit vertrauten Bedrohungssituationen. Der Splatter ist drastisch, aber nie detailfreudig explizit und wird eher als Action inszeniert. Die Zombies, respektive Infizierten überzeugen eher durch ihre rasende Tollwut, die Geschwindigkeit als durch ihr horribles aussehen.

Fans echter lebender Toter werden enttäuscht sein, denn das Makeup der Zombies ist eher schlicht gehalten. Was nicht bedeutet, das die Infizierten nicht für einige solide Schockmomente sorgen können. Columbus Kampf gegen seine ehemals vergötterte Nachbarin ist ein gutes Beispiel für eine Szene die ebenso komisch wie unheimlich ist. Ebenso gelungen sind die wenigen, aber klug gesetzten ernsten Momente, die überraschenderweise auch auf der emotionalen Ebene funktionieren. Es ist Fleischer anzurechnen, das er die unter dem zynischen Witz liegende Ernsthaftigkeit der Situation eingesteht, sie aber nicht unnötig auswalzt. Die wenigen Einblicke in die Psyche der Figuren reichen aus um sie zu verstehen.

Natürlich hat der Film auch seine kleinen Schwächen. Das für die Handlung die Drehbücher der ersten beiden geplanten Serienfolgen überarbeitet wurde, ist dem Ganzen durchaus anzumerken. Auch das Finale ist budgetbedingt nicht unbedingt der Riesenshowdown, der möglich gewesen wäre. Die Gewissheit, das alle Figuren überleben, mag dem schon angekündigten Sequel geschuldet sein, aber ein klein wenig mehr Drama, wäre hier durchaus drin gewesen.

Dennoch sind das eher kleine Kritteleien, an einem Film der Genrefans, aber auch Popcorngucker gleichermaßen unterhalten sollte, denn alleine die Momente im Haus eines bekannten Hollywoodstars, die Tricksereien des ausgeschlafenen Geschwisterpaars (wer hätte gedacht, das Little Miss Sunshine so abgebrüht sein kann), sowie Woody Harrelsons Gesichtsausdruck, wenn seine Hoffnung auf einen Twinkie (die Süssigkeit, nicht das andere) wieder einmal enttäuscht wurde, lohnen alleine den Eintrittspreis.

Fazit: Ein spassiger Action-Zombie-Road Movie mit toller Besetzung, dessen kleine Durchhänger und das etwas schlappe Ende nicht wirklich schaden. Immerhin bleibt so die Spannung auf Teil 2 gewahrt.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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6.0Ganz gut

[...] „Zombieland“ ist so etwas wie die US-amerikanische Antwort auf Edgar Wrights „Shaun of the Dead“. Wie dieser versteht er es, die Regeln des Genres zu hinterfragen und nichtsdestotrotz einzuhalten, zwischen augenzwinkernder Hommage und eigenständigem Horrorspaß zu balancieren, und bei allen Referenzen und Bezügen nicht zum bloßen Zitat zu verkommen: Regisseur Ruben Fleischer versteht es vorbildlich, eigenständige und nicht völlig überzeichnete Figuren in ikonische Bilder einzubetten, die nicht bei jeder Gelegenheit banaler Ironie erliegen. [...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Wenn die (Film-)Welt eins nicht braucht, dann ist es noch ein Zombiefilm. Die überraschende Ausnahme heißt „Zombieland“. Ein stark besetzter, aberwitziger Partyfilm, der keineswegs hohl ist, die Grenzen der Genre-Parodie sprengt und eine an sich völlig ausgelutschte Grundidee so frisch präsentiert, wie man es einfach nicht erwartet hätte.

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Dante Soria

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jepp, genau meine worte...........


Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

Ein Zombiefilm, der mehr Roadmovie als Horrorstreifen ist, ein fast existenzialistisches Drama der Identitätsfindung, das extrem locker als Komödie daherkommt.

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Sm0K1ngGnu

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7.5Sehenswert

Sehr schöne und lustige Zombiekomödie, gepaart mit einem Roadmovie, ein wenig im Stil von Shaun of the Dead. Wer vor ein bisschen Blut und 2-3 Ekelszenen nicht zurückschreckt, muss sich Zombieland angucken!

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Leider hält der Film nicht mit dem Tempo und der Comic der Trailers mit. Der Film erinnert an einen der Werbespots zu Left4dead2. Fans des Gernes kommen auf ihre Kosten. am Ende des Abspanns kommt noch ein outtake, also im Kino bleiben.

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KlaresGedenken

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ouuttaaakee?


Lykaner

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fuck...sind vorher raus weil einer einen Furz abgedrückt hat


alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Flott inszeniert: In gerade einmal 80 Blut spritzenden Minuten werden andauernd Zombies mit einem Baseballschläger geknüppelt, mit einer Maschinenpistole oder anderen vollautomatischen Waffen Löcher in den Untoten-Wanst geballert. Fans dieser elementaren Zutaten kommen also in dem Bereich auf ihre Kosten. Leider setzen die Macher aber auch auf mäßige CGI-Effekte - mehr Handarbeit wäre an manchen Stellen wünschenswert gewesen. So erinnert „Zombieland“ zu oft an ein Videospiel, was wohl auch an der nicht existenten Geschichte liegt. Schön ist aber, dass neben dem dumpfen Endlos-Geballer auch Zeit für gemütliche Fanboy-Momente bleibt: Bill Murrays „Garfield“-Entschuldigung und Woody Harrelsons „Deliverance“-Banjo sind Balsam auf die Kugel-geplagte Kinogängerseele. Am Ende gleicht „Zombieland“ einer überteuerten Achterbahnfahrt: eigentlich verdammt überflüssig aber trotzdem braucht man an manchen Tagen so einen kurzweiligen und kommerziellen Edel-Trash.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Zombieland ist witzig – manchmal sehr witzig – und hat ein cleveres Drehbuch. Regisseur Reuben Fleischer, hier bei seinem Regie-Debüt, und die Drehbuchautoren Reese und Wernick haben genau das erreicht, was sie sich vorgenommen hatten. Bis der Film seinen Höhepunkt erreichte, war ich sogar sehr interessiert daran, ob die Charaktere am Leben bleiben oder sterben, und diese Reaktion hat mich doch überrascht. Während Zombieland also kein sehr guter Horror ist, will ich doch gerne zugeben dass es auf viele andere Arten wirklich erfolgreich ist.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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9.0Herausragend

Obwohl Zombie-Komödien schon wirklich, ähem, zu tode gespielt wurden nach dem Erfolg von Shaun of the Dead, sind die Lacher – und das Blut – dieses Mal üppig und im Überfluss vorhanden. Es gibt auch einen sehr lustigen Cameo-Auftritt von Bill Murray. Alels in allem, ihr werdet vor Lachen sterben.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.5Ausgezeichnet

All dies hätte in einem Film sehr trocken werden können – nicht jedoch hier. Die Macher zeigen Erfindungsreichtum und gutes Timing in den komischen Szenen, und vor allem: ein Cameo von Bill Murray der den größten Lacher des Jahres von mir bekommen hat.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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7.0Sehenswert

Obwohl Zombieland ein bisschen weich startet, sollten die positiven Reaktionen doch genug sein um dem Film trotz des Genres einen ordentlichen Start zu gönnen. Man sollte jedoch erwarten, dass die Mehrheit der Zuschauer jung und männlich wird, und nur die coolsten der weiblichen Zombie-Liebhaberinnen dem Film eine Chance geben werden.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Zombieland ist ein Film, von Leuten gemacht die Zombies verstehen und auch ihre Anziehungskraft kennen. Daher liefert der Film, neben großartigem Humor, auch solide Zombie-Action.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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9.0Herausragend

Zombieland ist der witzigste Zombie-Film seit Schaun of the Dead, witziger noch als Fido! Es ist wie 28 Days Later, wenn dieser auf Gags getrimmt wäre – unglaublich viele Gags, endlose Witze, one-liner und visuelle Tricks. Der schwarze Humor fließt so schwarz und üppig wie das Blut der Zombies, deren Galle und Erbrochenes. Es ist zwar immer noch nur ein flacher Zombie-Film, aber wenigstens weiß man dass in Zombieland die lebenden Untoten der größte Witz sind.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Der Humor ist bösartig und der Cast hält zusammen wie Kleber. Aber hinter all dem Gemetzel hat der Film ein warm schlagendes Herz. So lächerlich wie sich das anhört: der Film, welcher hauptsächlich bluttriefende Zombies und eine kleine Miss Sonnenschein darstellt, die Runden abfeuert in alle sich bietenden untoten Körperteile, ist wirklich wundervoll unterhaltend.

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Kommentare (489) — Film: Zombieland


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heiko.dregereit

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte weil Bill Murray abgeknallt wird. Der Rest sorry total unlustig ist .;)

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Erlkoenig

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach vielen, vielen sehr enttäuschenden Zombiefilmen, die trashig, ohne Story und mit schlechten Schauspielern daherkommen, endlich (nach Shaun of the Dead) mal eine Parodie des Genres, die sich a) selbst in keiner Szene wirklich zu ernst nimmt und b) komische Elemente einbaut, ohne allerdings dabei albern oder kitschig zu wirken. Es ist stimmig und nie überzogen, wie es in anderen Parodien vielleicht angewendet wird. Natürlich gehört als Zuschauer eine gute Portion schwarzer Humor zur Grundausstattung und zudem ein gewisser Zombie-Film-Background, der die ein oder andere Szene erst verständlich werden lässt.
Eine qualitativ hochwertige Parodie, die es schafft die Elemente Humor, gute Schauspielerei, fehlerlose Synchro und Spannung zu vereinen. Ich mag Woody an sich schon gerne sehen aber in der Rolle ist er brilliant.

Viele mögen da anderer Meinung sein aber für mich gehört "Zombieland" zu meinen Lieblingsfilmen.

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teaxtime

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Bewertung5.5Geht so

...aber auch nur wegen Bill Murray. Und Twinkies!

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Mortva

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Bewertung10.0Herausragend

10 Punkte von mir! Warum?

Weil ich sogar bei vielen Komödien nicht mal ansatzweise so viel zu lachen hatte wie bei diesem Film! Weil Emma Stone, Jesse Eisenberg, Woody Harrelson und Abigail Breslin ein unglaublich symphatisches Gespann abgeben! Weil Komödienlegende Bill Murray einen weiteren grenzgenialen Auftritt hinlegt! Weil der Film während seiner gesamten Laufzeit (auch wenn die recht kurz ist) niemals langweilig wird!

Allein schon der Prolog des Filmes (untermalt von Metallicas "For Whom the Bell Tolls", wofür es noch nen extra Punkt gibt) mit bluttriefenden Stripperinenzombies, brennenden Zombies die Feuerwehrleuten nachjagen, Sträflingzombies usw. hat es in sich. Ganz besonders angetan haben es mir die Braut die sich schon sekunden nach der Hochzeit in ein geiferndes und kreischendes Monster verwandelt (so ein herrlicher Zynismus^^), und der der Irre mit dem Schild um den Hals auf dem steht "The End is Near"! Nebenbei noch die Regeln des Überlebens, eingeblendet in einer Schrift im Hintergrund, die so wunderbar mit der Erzählung interagiert!

Hier passt einfach alles! Symphatische Charaktere, Gags die immer im richtigen moment zünden, einfallsreiche Inszenierung und eine temporeiche und niemals langweilige Erzählung. Neben "Tucker and Dale vs. Evil" die mit Abstand beste Horrorkomödie die ich bisher gesehen habe.

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Kamil90

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich als bekennenden Zombie-Fan definitiv ein großes Highlight in dieser Liste und dabei kann ich gar nicht so recht erfassen warum, aber ich versuche mich trotzdem mal daran. Zum einem fand ich das Setting ungemein erfrischend, wo Zombie-Filme meist entweder schlechtester B-Movie Trash sind oder mit einer extrem düsteren und ernsten apokalyptischen Stimmung daherkommen (s. 28 days later). Hier wird einem aber endlich mal ein humoristischer Ansatz gezeigt, der sich nie zu ernst nimmt und mit seinen ganzen etablierten „Regeln“ auch einen selbstreferenziellen, intelligenten Eindruck macht, obwohl es ja am Ende doch nur ein „Lass und aus allem Kleinholz machen“-Film geworden ist. Aber trotzdem: jeder Spruch sitzt, der Humor saß genau auf meiner Linie (unvergessen bleibt wohl die ganze, subversive Bill Murray-Episode) und auch fürs Auge wird ein richtiges Spektakel abgefeuert – und nein ich meine nicht Emma Stone, sondern eher das wirklich ausgedehnte Finale auf dem Jahrmarkt ;-) Es ist damit einfach eine unglaublich unterhaltsame Achterbahnfahrt geworden und wird für mir zwar nicht als Film mit großen Themen und großem Anspruch in Erinerrung bleiben, aber eben doch als Film, den ich vermutlich jederzeit wieder ansehen könnte.

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Clamio

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Bewertung4.5Uninteressant

Ganz ok, nur nicht ganz mein Fall.

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CarlGrimes

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Bewertung6.0Ganz gut

Shaun of the dead ist besser

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BlondeBitch

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Bewertung4.5Uninteressant

Shaun of the dead ist viel besser

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MetalFan92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mal eine Zombiekomödie die sich sehen lässt und über die Darsteller kann man nicht meckern. Einen Pluspunkt gibt es für den Intro Song von Metallica. ;)
Meiner Meinung nach hätten es jedoch mehr Zombies sein können, aber man soll ja mit dem zufrieden sein was man hat. Trotzdem ein sehr gelungender Film.

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DerTaubendetektiv

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Regel #2: Doppelt hält besser."
Wie es wahrscheinlich jeder noch lebende Mensch auf dieser Erde machen müsste, sollte man sich an die treffenden (im wahrsten Sinne des Wortes) und klug ausgetüftelten Regeln Columbus' halten - und den Film zweimal schauen.
Um natürlich auch weiterhin hier verweilen zu können, habe ich mich daran gehalten und sogar zum dritten Mal den Film in den rund 90 Minuten Spielzeit regelrecht verschlungen.
"Regel #4: Anschnallen"
Gleich von Beginn an wird man in das Endzeitszenario Ruben Fleischers mit großer Wucht hinein geschleudert. Columbus (Jesse Eisenberg), ein Junge, der nachdem Zombieausbruch und eigentlich schon viel früher sein eigenes Schicksal in die Hand nehmen muss, führt uns durch seine verlassene Welt, die von Blut, Heißhunger und sabbernden Überresten von ehemaligen Menschen regiert wird. Dabei lehrt er uns Regeln und kommentiert fast jede freie Minute das Geschehene auf eine unkomplizierte und angenehme Weise. Dabei lernt er sowohl einen scheinbar knallharten Typen namens Tallahassee und die beiden wilden Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigal Breslin) kennen, die ihn mehr oder weniger auf seinem Road Trip begleiten. Das Ziel: Ein Vergnügungspark und Überleben.
Das das allerdings nicht ganz so einfach, dafür aber umso witziger ist, scheint schon nach wenigen Minuten klar zu sein.
"Regel #17 Spiele (nicht) den Helden"
Obwohl die Grundstory eigentlich recht klischeehaft wirkt - Außenseiter trifft auf Draufgänger und zwei Schwestern, eine wunderschön und ungefähr im Alter des Außenseiters und die andere noch ein wenig jung, doch trotzdem knallhart -, tauchen immer wieder kleine Dinge auf, die zumindest mich überraschten. Besonders lobenswert sei dabei der ein oder andere Gastauftritt und die unglaublich witzigen Dialoge/Monologe und Szenen. Auch an der Besetzung war kaum etwas zu Bemängeln, während hingegen die ein oder andere blutige Darstellungsweise von manch Einen schwer verdaulich werden könnte. Natürlich ist der Film fast nichts gegen solche, wie "Kick Ass", aber besonders einigen meiner Freunde ging "Zombieland" in einigen Szenen ziemlich nahe. Also "Kick Ass" werde ich ihn am besten nicht vorschlagen. ;)
"Regel #32: Genieße die kleinen Dinge"
"Zombieland" ist für mich ein Film gewesen, den ich sehr spät und erst durch Empfehlungen kennen gelernt habe. Ob es nun Horror, Komödie, Road Movie oder sonst was ist - der Film ist garantiert sehenswert. Selbst andere Zombiefilme wie "Shaun of the Dead", die zumindest vom Genre her in die Richtung gehen, kann man - trotz großen Spektrums in dieser Branche ("Zombies sind die neuen Vampire!") - kaum mit "Zombieland" vergleichen.

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Ludi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

muss irgendwie jedes mal wieder lachen bei dem Film, deswegen 10 ! :)

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M.Ludwich

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Bewertung9.0Herausragend

Witzig, brutal, spannend. Toller Film, toller Woody, schöne Emma und Eisenberg als Überlebensnerd rocken das Haus bzw. den Freizeitpark!

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manuel.luger.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Warum gibt es nicht mehr Filme dieser Sorte.
Ein kurzweiliger Streifen der zwar nicht gerade sehr lange dauert aber absolut nie langweilig wird. Der Film unterhält auf ganzer Linie. Ein sagen wirs mal interessanter Cast mit Woody, Jesse, Emma und Abigail Breslin, den man da zusammengewürfelt hat, teilweise doch sehr brutal und wirklich wahnsinnig witzig. Aber am besten ist wohl der verrückte und leider viel zu kurze Auftritt von Bill Murray der sich hier total zum Affen macht. Fazit: Mit dem Film kann man einfach nichts falsch machen..!!! Ich wünsch euch viel Spaß..!!!

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Tuasimoto

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich zwar nicht die beste Zombiekomödie, da hat Shaun of the Dead klar die Nase vorne aber eine der besten amerikanischen Komödie bei der man mal angenehmerweise nicht alle zwei Sekunden unlustige Gags übers Furzen oder dergleichen reingedrückt kriegt sondern Humor,Zombies killen und auch einige wenige dramatische Momente hervorragend ausbalanciert eingebracht werden was meiner Meinung nach bedauerlich wenige amerikanische Komödien hinkriegen. Desweiteren verdient sich der Film seine Punkte durch einen göttlich aufspielenden Woody Harrelson, der dem restlichen Cast spielend leicht die Show stiehlt, den zielsicheren Humor und den ebenfalls göttlichen Bill Murray Cameo der den Film vergoldet.

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Troublemaker69

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswerte Horrorkomödie, mit einem brillanten Woody Harrelson und sehr viel eigenem Charme.
Der Film ist kein Muss, aber kann man sich durchaus mal ansehen, denn der Film hat eine gewisse Einzigartigkeit und eine gewisse Art und Weise von Humor.

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MaceWindu1998

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich weiß nicht, wie man über sowas lachen kann!
Hier gab es wirklich keine Stelle, die ich ansatzweise komisch fand!
Der Humor wirkte aufgesetzt, Jesse Eisenberg nervt zu Tode, und ein Bill Murray, bei dem ich nicht verstehe, wieso er sich auf sowas eingelassen hat!
Aber ich bin generell kein Fan von Blut-Komödie á la "Das ist das Ende".
Schaut euch lieber das Leben des Brian an!

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Kai_Asmus

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Bewertung10.0Herausragend

"Ich will meine Twinkies!!!"

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DoctorWho

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Bewertung7.5Sehenswert

Großartige Horrorkomödie.
Meiner Meinung nach besser "Shaun of the dead"

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finfisch

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Bewertung9.5Herausragend

Ein enorm witziger Film mit tollen Schauspielern. Ich fand Woody Harrelson und Abigail Breslin definitiv am Besten.
Symptomatisch dafür folgt mein Lieblingsdialog aus Zombieland:

Tallahassee: "Bill Murray!"
Little Rock: "Wer ist Bill Murray?"
Tallahassee: "Ich hab noch nie ein Kind verprügelt. Das ist so als würdest du fragen, wer ist Gandhi?"
Little Rock: "Wer ist Gandhi?"

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Maniac

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Bewertung9.5Herausragend

Zombieland ist eine urkomische Komödie über einen Teenager (Jesse Eisenberg), der sich auf der Suche nach seinen Eltern mit Untoten herumschlagen muss und unerwartete Hilfe in Person von Fallahassee (Woody Harrelson) bekommt, dem es wiederum als sehr wichtig erscheint , in einer Stadt voller Untoter nach einer bestimmten Sorte Snacks Ausschau zu halten. Urkomisch ist es auch deswegen, weil die beiden so aber auch garnicht zusammen passen was zu echt spaßigen Dialogen führt. Trotz des hohen Spaßgehaltes hat der Streifen auch einige satte Hallo-Wach-Effekte und für eine FSK 16-Freigabe bietet er saftige Splattereinlagen. Zarte Gemüter sollte dies aber dennoch nicht abschrecken denn in Zombieland steht der Spaß ganz klar im Vordergrund .
Eine irre witzige Geschichte in der für so ziemlich jeden etwas dabei ist .
Fazit : Hat Kultcharakter !

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Deine Meinung zum Film Zombieland