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Zombieland - Kritik
US 2009 Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 10.12.2009
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Kritiken (28) — Film: Zombieland
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen„I could tell she knew what I was feeling; we all are orphans in Zombieland.“
Herrlich unbekümmert und extrem unterhaltsam präsentiert sich Ruben Fleischers Horror-Komödie „Zombieland“. Meine persönlichen Abneigungen gegenüber Emma Stone und Jesse Eisenberg konnte ich für diese (in vielerlei Hinsicht) spritzigen 90 Minuten glücklicherweise ablegen und sogar für Eisenbergs Charakter Colombus eine gewisse Sympathie hegen, kämpft er doch mit dem gleichen Clown-Problem wie ich. „Zombieland“ weiß dem Zuschauer immer die richtigen Karten auszuteilen, ob als Parodie oder Hommage auf und an die Subgenre-Standards oder als innovative Spaßkanone, die für sich allein steht. Mit viel Blut, Gekröse, Kreativität, treffsicheren Gags, einem tollen Cameo von Bill Murray und dem, wie immer, wunderbaren Woody Harrelson macht die Zombiejagd endlich wieder richtig viel Laune.
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einSchluss Sat, 29 Dec 2012 14:27:52 -0000
Antwort löschenDie Überlebensregeln, die visualisiert im Film erscheinen und Teil der Kulisse sind und damit auch schon mal im Weg stehen, machen ebenfalls Laune... ähnlich wie der "Kill of the week".
SoulReaver Sat, 29 Dec 2012 15:21:00 -0000
Antwort löschenWas alles in den Bereich der Kreativität fließt und auch toll funktioniert. :)
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschenMusterhafter Independent-Zombiefilm für die Generation MTV bzw. Facebook und dabei so vorhersehbar und klischeebedienend wie technisch einwandfrei, wenngleich die beinahe schon snyderesk oft eingesetzte Zeitlupe irgendwann für lächerliche Pseudo-Coolness sorgt. Ein Wechselbad aus nett inszenierter Action, die jedoch gänzlich jegliche Spannung vermissen lässt und nur durch plumpe Schockeffekte kurzzeitig zu erschrecken weiß, und wenig bedrohlicher Endzeitstimmung, die durch die werbefilmgleichen Bilder transportiert wird, die der ehemalige Videoclip-Regisseur Ruben Fleischer erzeugt – ein wahrer Feel-Good-Streifen; mehr Roadmovie-Komödie denn Zombiefilm. Jesse Eisenberg spielt Jesse Eisenberg und Emma Stone mimt den toughen, unerreichbaren Man-Eater, den Lauf der Geschichte erahnt man schon nach den ersten 10 Minuten. Hat man alles irgendwo mal bereits gesehen. Nichtsdestotrotz ein kleiner sympathischer Zombie-Snack für zwischendurch, der – ähnlich wie ein Twinkie – kurzzeitig sättigt und mit Woody Harrelson für seichte Unterhaltung sorgt. Schmeckt leicht und belastet nicht. Nicht mehr und nicht weniger.
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der cineast Wed, 07 Nov 2012 19:12:03 -0000
Antwort löschenFand den teilweise sehr gefühlvoll.
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenIn der Tat, dieser fesche, dieser hippe, dieser blutbesudelte "Zombieland" geizt keineswegs mit infantil-brachialem Nonsens, aber "Zombieland" – und das ist schwer in Ordnung – jongliert gekonnt jene Bewegungen aus, die den Nonsens nicht zu Boden fallen lassen. Und eigentlich – und das ist das Beste – umschmeichelt Ruben Fleischers Regiedebüt ja "Shaun of the Dead", er ist sozusagen die amerikanische Nachbaukonstruktion zum britischen Prototyp, um – und das ist das Allerbeste – dessen Schwachstellen aufzudecken, gar zu stopfen.
Experimentierfreudige Genreparodien scheinen langsam en vogue zu werden, doch wo "Shaun of the Dead" noch exorbitant zitatlastig zu Werke ging und an Romero festklebte, dabei fortwährend (ergo: zweite Hälfte) in seiner genretypischen Formelhaftigkeit und monotonen Humorlosigkeit sich genau dem bediente, was er zu parodieren versucht, wirkt "Zombieland" entschieden eigenständiger, gescheiter zusammengezimmert,…
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hoffman587 Fri, 18 May 2012 14:59:54 -0000
Antwort löschenSchick, kriegt ich es also doch mal endlich zu Gesicht. Hatte mich gefragt, wann dann. ;-)
Nur zwei Einschübe, sowohl kritische Aspekte in Zombiefilmen wie auch das scheinbar endlose Zitieren von Romero, sind cool. Ach was sag ich, saucool!:p
Timo K. Fri, 18 May 2012 15:20:50 -0000
Antwort löschenNach Lust und Laune werden halt die fertigen Texte ausgewählt, um sie hier zu veröffentlichen. Tut mir leid, dass du solange warten musstest, bis meine Wahl auf ZOMBIELAND fiel. :P | Sind sie, ja, aber es tut auch mal gut, der Masse nicht hinterherzurennen. ;)
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschen[...]
Bei einer Laufzeit von lediglich 88 Minuten gibt es zu viele Durchhänger in Form von ewig lang wirkenden Autofahrten und kleineren Klein-Mädchen-Scharmützeln, die zu keiner Zeit von bedrohlichen Zombiescharen gestört werden. 'Zombieland' verschießt sein Pulver zu Beginn und kränkelt auf fundamentaler Ebene, bleibt dabei ein Spaß für Fans, die es schaffen ihr Gehirn in konsequent inkonsequenter Manier auszuschalten. Wer allerdings glaubt in diesem Film bereits den Zombiefilm der Neuzeit gesehen zu haben, darf sich schonmal auf die Inszenierung der äußerst gelungenen Romanvorlage 'World War Z – An Oral History of the Zombie War' [angekündigt für 2014] freuen, dessen Potential vermutlich unter allen Umständen versuchen wird die Waage von Ernsthaftigkeit und augenzwinkernder Coolness zu halten. (Mit Regisseur Marc Forster und Protagonist Brad Pitt stehen die Chancen gut)
[...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenZombiefilme die versuchen lustig zu sein sind es eigentlich eher selten. Dabei kann diese Mischung durchaus unterhaltsam für den Zuschauer sein, wie z.B. "Shaun of the Dead" bewiesen hat. Ein weiterer Pluspunkt ist das ein solcher Film möglicherweise auch Leute anspricht, die mit Zombiefilmen eigentlich nichts anfangen können.
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Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer Film ruht sich zum Glück nämlich nicht darauf aus, die widerwärtigsten und gleichzeitig dämlichsten Zombies der Filmgeschichte zu kreieren (neben der ständigen Kotzerei sind die Untoten hier nämlich auch verdammt langsam, furchtbar ungelenk, ziemlich einfach mittels einer Gewehrkugel zur Strecke zu bringen und – naja – alles in allem einfach nicht die Hellsten). „Zombieland“ ist richtig witzig, und das eben nicht wegen seiner stetigen Blutspritzerei oder etwa Fäkalhumor. Die Erzählungen aus dem Off von Columbus, die verqueren Figuren und ein ganz toller, selbstironischer Bill Murray, der hier einen Cameo-Auftritt hat, bei dem er „Garfield“ als einen seiner schlechtesten Filme bezeichnet, sind einfach zum Schreien komisch.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Zombie-Komödie ist ziemlich unterhaltsam, aber – wie die Hauptfigur gleich zu Beginn ankündet – auch ein wenig holprig.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenHorrorkomödien mit üppig Splattereffekt stehen im Kurs. Wie „Shaun Of The Dead“ – vor „Zombieland“ kommerziell erfolgreichster Vertreter überhaupt – der sich allerdings nicht recht entscheiden wollte, ob er Persiflage oder doch lieber selbst ein Genrevertreter Marke „Dawn Of The Dead“ sein möchte. Die endgültige Entscheidung, wo „Zombieland“ zu verorten ist, scheut auch Ruben Fleischer; aber er zieht seinen ordentlich zulangenden 88-Minüter von vornherein zugleich mit so viel Unernst auf, dass sich Splatter und Spaß untrennbar ineinander verbeißen. Getreu „Zombieland“-Regel Nummer zwei: „Doppelt hält besser“.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenZombieland ist eine Spaßgranate wie man sie nur selten sieht. Mit unglaublich hoher Gagdichte und viel Kreativität wird hier dem Setting der untergehenden Welt aber wirklich jeder mögliche Gag abgerungen. Alleine die grandiosen Auftritte von Woody Harrelson (der hier schlicht zum Niederknien komisch ist) und Bill Murray (der beste Cameo der jüngeren Filmgeschichte?) sind pures Gold. Doch auch ansonsten schenkt sich Zombieland nicht viel: Kritisieren kann man lediglich, dass die weiblichen Darsteller gegenüber ihren Kollegen abfallen, und der Showdown nicht ganz mit dem restlichen Film mithalten kann. Aber das kann man sich eigentlich auch sparen. Denn Zombieland ist schlicht unheimlich komisch und ein Pflichttermin.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenAmerika und die Welt sind zerstört, die Menschen sind durch einen Virus zu Zombies mutiert und ab heute ist jeder auf sich allein gestellt, genauso wie Columbus (Jesse Eisenberg). Er ist der typische Einzelgänger, hockt vor dem PC und zoggt WoW, hat keine Freude und natürlich auch keine Freundin. Seine ersten Erfahrungen was Zombies angeht macht er mit 406, seiner Nachbarin im Studentenwohnheim, gespielt von Amber Heard. Als er merkt das um ihn herum alle Menschen zu Zombies werden, beschließt er zu seinen Eltern nach Columbus zu fahren um überhaupt ein Ziel zu haben, denn Familie hatte er nie wirklich. Er stellt Regeln auf um zu überleben, wie z.B. Fitness, jeder sollte fit sein um vor den Zombies weg zu laufen, denn jeder weiß die Zombies holen sich zuerst die Fetten. Eine weitere Regel ist, die besondere Vorsicht bei Toilettengängen. Dies ist mal was Neues und wirkt recht cool auch in der Umsetzung, indem die Regeln in die Umgebung eingefügt werden.
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JimSommer Wed, 10 Feb 2010 08:39:38 -0000
Antwort löschenDein Fazit ist absolut treffend, nur leider hier aber nicht zu lesen, damit fehlt das was alle lesen wollen. ;)
Liebe Kritiker, kein Mensch will eine ausufernde Dissertation über einen anspruchslose Popcorn Unterhaltungsfilm lesen. Bitte kurz und knapp auf den Punkt wie ein Film einzuschätzen ist, eine Inhaltsangabe ist ja eh schon oben zu lesen und wer es länger mag kann sich ja immer noch des externen Links bedienen ...
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Tobobias Tue, 13 Jul 2010 12:07:25 -0000
Antwort löschenFIND ICH AUCH
msv-fan Thu, 23 Dec 2010 01:19:55 -0000
Antwort löschenWeltklasse Film
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenHerrlich schwarzhumorig, reichlich blutig und hemmungslos martialisch, der Regisseur hört auf den Namen Ruben Fleischer und der Name ist hier durchaus Programm. Seine Sporen verdiente er sich beim Musikfernsehen und dementsprechend stylisch ist die Aufmachung seiner Schlachtplatte. Die ist daneben aber vor allem haarsträubend witzig und mit dem gewohnt ultracoolen Woody Harrelson, Jungdarsteller Jesse Eisenberg (Adventureland) und dem vielleicht besten Cameo-Auftritt der Filmgeschichte schlicht die spaßigste Zombiekomödie seit Shaun of the Dead.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Von Beginn an macht es „Zombieland“ dem Publikum sehr schwer den Film nicht zu mögen. Wenn zu den krachenden Klängen von Metallicas „For Whom the Bell Tolls“ gleich im Vorspann ganz gewaltig auf den Putz gehauen wird, dann ist das in der Tat eine feine Angelegenheit. Derart eingestimmt lässt man sich gerne von der Exposition, also Charaktereinführung, des Films berieseln. Dort kann „Zombieland“ durch seine durchweg gelungenen Protagonisten punkten. Jesse Eisenberg gefällt in der Rolle des übervorsichtigen und leicht tapsigen Teenagers, während Woody Harrelson als coole Sau vom Dienst ganz klar das Aushängeschild von Zombieland darstellt - „Natural Born Killers“ lässt grüßen. Daneben wissen auch die beiden weiblichen Rollen zu überzeugen, gerade Abigail Breslin zeigt in diesem Film, dass ihre großartige Leistung in „Little Miss Sunshine“ keinesfalls eine Eintagsfliege war. Und wenn dann zur Mitte des Films, inmitten der nun verlassenen Nobelbezirke von Hollywood einer der großartigsten Komödianten Hollywoods mit einem absolut fabelhaften und selbstironischen Gastauftritt glänzt, zeigt sich das „Zombieland“ einer jener Filme ist, die mitnichten nur stupiden Möchtegern-Humor von der Stange bieten, sondern sich in seiner letztendlichen Ausgestaltung richtig Mühe gegeben hat.[...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenNeben vielen Witzigen Stellen verfügt die actionreiche Komödie auch über eine kurze traurigere Stelle und eine Prise Mini-Lovestory, die sich zum Glück nicht in den Vordergrund zu drängen versucht. Insgesamt also eine sehr gelungene Mischung mit dem Ziel guter Unterhaltung, das auch erreicht wird.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenManchmal sind es die kleinen Details, die einem am besten gefallen: dass die Regeln dreidimensional in den Film eingeblendet werden und wegfliegen, wenn ein Zombie dagegen stößt, oder das zum Schreien komische, enttäuschte Gesicht von Woody Harrelson, wenn wieder kein Twinky im Supermarkt zu finden ist. Diese Zombiekomödie ist ganz einfach gestrickt: Nerdiger Antiheld, knallharter Kumpel, ein Love-Interest und für die Action jede Menge Zombies, die die Helden auf Trab halten. Und die sind diesmal herrlich analog ins Bild gesetzt (im Gegensatz zu den Witzfiguren aus “I am legend”). (Mehr im Podcast)
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Virus verwandelt die Menschen in rasende zombieähnliche Monster. Die Welt hat die Apocalypse schon hinter sich. Amerika ist Zombieland. Wenige haben überlebt. Unter ihnen ein junger Mann (Jesse Eisenberg), genannt Columbus, der wie seine Begleiter nur nach dem Ort gerufen wird, zu dem er unterwegs ist.
Zusammen mit dem Bad Motherfucker Tallahassee (Woody Harrelson) trifft er auf das Geschwisterpaar Little Rock (Abigal Breslin) und Wichita (Emma Stone), die jedoch ihre eigenen Ziele verfolgen. Gemeinsam versucht sich die Viererbande durch das zombieverseuchte Amerika zu schlagen….
Ruben Fleischer legt mit “Zombieland” – der ursprünglich als TV-Serie geplant war und dies auch nicht ganz verbergen kann – einen höchst unterhaltsamen New-Zombiemovie, genauer gesagt einen Infiziertenfilm vor. Ein klassisches Road-Movie, das sich süffisant seines neurotischen Erzählers bedient, der immer neue Überlebensregeln aufstellt, die ihm helfen sollen, mit der gefährlichen Realität klarzukommen.
…/p>Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] „Zombieland“ ist so etwas wie die US-amerikanische Antwort auf Edgar Wrights „Shaun of the Dead“. Wie dieser versteht er es, die Regeln des Genres zu hinterfragen und nichtsdestotrotz einzuhalten, zwischen augenzwinkernder Hommage und eigenständigem Horrorspaß zu balancieren, und bei allen Referenzen und Bezügen nicht zum bloßen Zitat zu verkommen: Regisseur Ruben Fleischer versteht es vorbildlich, eigenständige und nicht völlig überzeichnete Figuren in ikonische Bilder einzubetten, die nicht bei jeder Gelegenheit banaler Ironie erliegen. [...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Wenn die (Film-)Welt eins nicht braucht, dann ist es noch ein Zombiefilm. Die überraschende Ausnahme heißt „Zombieland“. Ein stark besetzter, aberwitziger Partyfilm, der keineswegs hohl ist, die Grenzen der Genre-Parodie sprengt und eine an sich völlig ausgelutschte Grundidee so frisch präsentiert, wie man es einfach nicht erwartet hätte.
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Dante Soria Wed, 09 Dec 2009 22:18:55 -0000
Antwort löschenjepp, genau meine worte...........
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Zombiefilm, der mehr Roadmovie als Horrorstreifen ist, ein fast existenzialistisches Drama der Identitätsfindung, das extrem locker als Komödie daherkommt.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenSehr schöne und lustige Zombiekomödie, gepaart mit einem Roadmovie, ein wenig im Stil von Shaun of the Dead. Wer vor ein bisschen Blut und 2-3 Ekelszenen nicht zurückschreckt, muss sich Zombieland angucken!
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenLeider hält der Film nicht mit dem Tempo und der Comic der Trailers mit. Der Film erinnert an einen der Werbespots zu Left4dead2. Fans des Gernes kommen auf ihre Kosten. am Ende des Abspanns kommt noch ein outtake, also im Kino bleiben.
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alviesinger Thu, 26 Nov 2009 08:00:40 -0000
Antwort löschenOuttake?
sushi25 Thu, 26 Nov 2009 08:14:11 -0000
Antwort löschengenau, danke.
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KlaresGedenken Thu, 26 Nov 2009 20:06:02 -0000
Antwort löschenouuttaaakee?
Lykaner Mon, 04 Jan 2010 02:37:08 -0000
Antwort löschenfuck...sind vorher raus weil einer einen Furz abgedrückt hat
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenFlott inszeniert: In gerade einmal 80 Blut spritzenden Minuten werden andauernd Zombies mit einem Baseballschläger geknüppelt, mit einer Maschinenpistole oder anderen vollautomatischen Waffen Löcher in den Untoten-Wanst geballert. Fans dieser elementaren Zutaten kommen also in dem Bereich auf ihre Kosten. Leider setzen die Macher aber auch auf mäßige CGI-Effekte - mehr Handarbeit wäre an manchen Stellen wünschenswert gewesen. So erinnert „Zombieland“ zu oft an ein Videospiel, was wohl auch an der nicht existenten Geschichte liegt. Schön ist aber, dass neben dem dumpfen Endlos-Geballer auch Zeit für gemütliche Fanboy-Momente bleibt: Bill Murrays „Garfield“-Entschuldigung und Woody Harrelsons „Deliverance“-Banjo sind Balsam auf die Kugel-geplagte Kinogängerseele. Am Ende gleicht „Zombieland“ einer überteuerten Achterbahnfahrt: eigentlich verdammt überflüssig aber trotzdem braucht man an manchen Tagen so einen kurzweiligen und kommerziellen Edel-Trash.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenZombieland ist witzig – manchmal sehr witzig – und hat ein cleveres Drehbuch. Regisseur Reuben Fleischer, hier bei seinem Regie-Debüt, und die Drehbuchautoren Reese und Wernick haben genau das erreicht, was sie sich vorgenommen hatten. Bis der Film seinen Höhepunkt erreichte, war ich sogar sehr interessiert daran, ob die Charaktere am Leben bleiben oder sterben, und diese Reaktion hat mich doch überrascht. Während Zombieland also kein sehr guter Horror ist, will ich doch gerne zugeben dass es auf viele andere Arten wirklich erfolgreich ist.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenObwohl Zombie-Komödien schon wirklich, ähem, zu tode gespielt wurden nach dem Erfolg von Shaun of the Dead, sind die Lacher – und das Blut – dieses Mal üppig und im Überfluss vorhanden. Es gibt auch einen sehr lustigen Cameo-Auftritt von Bill Murray. Alels in allem, ihr werdet vor Lachen sterben.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenAll dies hätte in einem Film sehr trocken werden können – nicht jedoch hier. Die Macher zeigen Erfindungsreichtum und gutes Timing in den komischen Szenen, und vor allem: ein Cameo von Bill Murray der den größten Lacher des Jahres von mir bekommen hat.
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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenObwohl Zombieland ein bisschen weich startet, sollten die positiven Reaktionen doch genug sein um dem Film trotz des Genres einen ordentlichen Start zu gönnen. Man sollte jedoch erwarten, dass die Mehrheit der Zuschauer jung und männlich wird, und nur die coolsten der weiblichen Zombie-Liebhaberinnen dem Film eine Chance geben werden.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenZombieland ist ein Film, von Leuten gemacht die Zombies verstehen und auch ihre Anziehungskraft kennen. Daher liefert der Film, neben großartigem Humor, auch solide Zombie-Action.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenZombieland ist der witzigste Zombie-Film seit Schaun of the Dead, witziger noch als Fido! Es ist wie 28 Days Later, wenn dieser auf Gags getrimmt wäre – unglaublich viele Gags, endlose Witze, one-liner und visuelle Tricks. Der schwarze Humor fließt so schwarz und üppig wie das Blut der Zombies, deren Galle und Erbrochenes. Es ist zwar immer noch nur ein flacher Zombie-Film, aber wenigstens weiß man dass in Zombieland die lebenden Untoten der größte Witz sind.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDer Humor ist bösartig und der Cast hält zusammen wie Kleber. Aber hinter all dem Gemetzel hat der Film ein warm schlagendes Herz. So lächerlich wie sich das anhört: der Film, welcher hauptsächlich bluttriefende Zombies und eine kleine Miss Sonnenschein darstellt, die Runden abfeuert in alle sich bietenden untoten Körperteile, ist wirklich wundervoll unterhaltend.
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Kommentare (444) — Film: Zombieland
VIGILANTE84 Fri, 24 May 2013 13:11:35 -0000
Kommentar löschenKp aber in letzter Zeit hab ichs irgendwie voll mim zombie genre : die resident evil reihe ,walking dead und dann halt der hier…..
Lange zeit umhyped ,so dass der film eigentlich null chanchen hatte um bei mir zu bestehen war es nachdem keine sau mehr ein wort darüber verlor doch mal soweit und ich war vollends begeistert…..mitlerweile das dritte mal gesehen , davon sogar 2 mal an darauffolgenden tagen……Regisseur ruben fleischer(auch der überaus köstliche GANGSTER SQUAD) hat hier wirklich ein schickes kurzweiliges Funmovie als Regiedebut hingelegt , welches weder mit krassem schwarzen Humor noch (teils ekelhaftem) Gore geizt . Darüber hinaus hat ZOMBIELAND stellenweise etwas von einem Roadmovie . Zwar hängt er mMn in der Mitte mal etwas durch , wenn man ihn denn wie ich als Mehrfachkost betrachtet , aber es gibt so viele dinge welche das Gesamtpaket wieder wett machen …..
Zum einen der saucoole Slo Mo-Vorspann mit der rockigen Musik von Metallica FOR WHOM THE BELL TOLLS , der extrem coole Tallahassee-Charakter, der wirklich stets das beste aus der gesamten abgefuckten Situation macht , eine überaus scharfe Emma Stone , und die nerdige ,neurotische Hauptrolle mit all seinen Überlebensweisheiten . Dazu liefert Composer David Sardy einen sehr guten Score hin ,welcher in der Szene gipfelt wo Tallahassee sich im Souvenirshop verschanzt und die hungrigen Horden mit zwei Pistolen platt macht (das stück dazu heisst ‘‘estasi del anima‘‘ ,falls es wen interessiert…)
Aber auch das zeitlose GHOSTBUSTERS THEME und YOUR TOUCH von ‘‘The Black Keys‘‘ , wenn Columbus endlich dazu kommt ‘‘die burg zu stürmen‘‘ wissen sehr zu gefallen . Dieser Song passt perfekt zu ‘‘the nerd finally gets the hot chick‘‘ . Und spätestens wenns gegen Ende in den Freizeitpark Pacific Playland geht und neben den Schusswaffen noch die Themen dazu zweckentfremdet werden die Untoten geschickt zu dezimieren geht der Funfaktor ins Unermessliche . Eine meiner Lieblingsstellen ist ja ‘‘Snowballs?...Snowballs??????Wo…sind die…… verdammten…. TWINKIES??????? ‘‘ (schmecken übrigens total geil) und dass der olle Bill Murray ein schönes Loch in die Brust geschossen bekommt (was hat der eigentlich erwartet was passiert???) war ebenfalls genial – denn ich mag ihn trotz diverser wirklich toller filme(GEISTER DIE ICH RIEF ,KING PIN , GHOSTBUSTERS,TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER , WAS IST MIT BOB) ja überhaupt nicht…..
Ein rockiger splattriger Film mit coolen charakteren ,toller Musik und kultigen Gageinlagen . Perfekte Unterhaltung um ne Party ausklingen zu lassen oder für ein Date .Der angekündigte 2. Teil kann ruhig kommen……
*8,5-9/10 um genau zu sein*
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vega_vincent Mon, 20 May 2013 17:26:58 -0000
Kommentar löschenJa, sauber! Der Film hat ordentlich Tempo, die Schauspieler machen ihre Sache super, Bill Murray sorgt für Extra-Lacher – super Popcorn-Kino. Mal eine neuere Komödie, bei der man die einzigen Lacher nicht schon vom Trailer kennt. Ein Wermutstropfen bleibt: Die Laufzeit ist recht kurz, was aufgrund des hohen Tempos noch mehr auffällt. Plötzlich kommt das Ende, und es bleibt das ungute Gefühl, dass da noch mehr drin gelegen wäre («War’s das?!»). Auf alle Fälle aber sehenswert, auch mehrmals, denke ich.
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fuerchtegott Mon, 20 May 2013 18:12:18 -0000
Antwort löschenDer steht auf Teddy's to-watch-Liste ganz oben!
-07- Wed, 15 May 2013 13:42:10 -0000
Kommentar löschenSchon ganz unterhaltsam, aber das sind andere Filme auch. + für Murray :D
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Ändy Sat, 20 Apr 2013 23:30:27 -0000
Kommentar löschenEin Zombiefilm (fast) ohne Zombies. Dafür mit Bill Murray. Mit Abstand einer der schwächsten Beiträge aus dem Genre.
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Freidenker Sat, 20 Apr 2013 15:06:30 -0000
Kommentar löschenAls der Film raus kam dachte ich,naja bestimmt nur ne mäßig US-Kopie von "Shaun of the dead",doch schon nach wenigen Minuten war meine Skepsis verflogen und hab mich von diesen Film begeistern lassen.
Die Geschichte setzt mitten im Geschehen ein.
Das Welt ist schon völlig überrannt und zerstört,überall lauern die Zombies auf neues Fleisch.
Was vorher geschah bleibt größtenteils unerzählt,nur einzelne Flashbacks und Erzählung von Columbus zeigen dem Zuschauer die ersten Zombieattacken und das Leben vom Protagonisten selbst.
Diese Vorgehensweise ist aber sehr gut gewählt,da dadurch der Film seinen großen Charme erhält,von dem der Film lebt.
Ebenso erntet "Zombieland" seinen Charme durch die sympathischen Charaktere,die man sofort ins Herz schließt,egal ob Columbus,Tallahassee,Wichita oder Little Rock.
Jesse Eisenberg ist als Vorzeige-Nerd eine gelungene,zeitgemäße Loser-Karikatur und das "Nut up or shut up"-Badass mit weichem Kern könnte auch niemand besser verkörpern als Woody Harrelson.
Wobei auch die weiblichen Parts einfach klasse besetzt sind.
Humortechnisch bringt der Film hier schon einiges,nette Wortwitze,Sprüche und Einlagen,der größte Höhepunkt ist hierbei wohl der sehr gelungene Gastauftritt von Bill 'Fucking' Murray!
Für mich ist "Zombieland" daher alles in allem eine der besten Horrorkomödien überhaupt.
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Andy Dufresne Sat, 20 Apr 2013 17:28:35 -0000
Antwort löschenAllein Murray, der noch witzig ist, selbst wenn er tot ist, ist schon 20 Extrapunkte wert :D Echte Perle, hat mich auch komplett überzeugt, auch wenn ihm gegen hinten raus leicht die Luft fehlt, ein geiles Ding!
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 07:29:10 -0000
Antwort löschenEindeutiger 9 Punkte Film! Ich dachte einen Gastauftritt wie in Space Jam könnte Murray nicht mehr überbieten aber dann DAS hier! Das war sooo genial! Ich finds vor allem gut, dass Bill Murray durch den Film jetzt grade bei den jüngeren: Was ist ein Ghostbuster?" Leuten wieder bekannter ist!(die kleine im Film ist ja leider bittere Realität ;) )
Ich hab Murray schon vor dem Film vergöttert aber nach diesem Auftritt hab ich mir letztens im Netz auf ner Fanseite sogar ein Portemonnai(hoffentlich richtig geschrieben ;) )mit Bill Fucking Murray drauf bestellt :D
denratten Thu, 18 Apr 2013 21:05:07 -0000
Kommentar löschenBis zur 40. Minute fand ich den Film echt klasse. Den Rest hätte ich mir sparen können. Komischerweise fällt mir jetzt erst auf, dass sich die Handlung der meisten Zombiefilme in zwei bis drei Sätzen zusammenfassen lässt. Braindead mag da noch mit die komplexeste Handlung haben.
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KubrickCollector007 Thu, 11 Apr 2013 19:17:30 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsam ist der Film ganz klar. Nur gelacht habe ich selten. Die Überlebensregeln und der Cameo von Bill Murray waren wirklich sehenswert aber haben mich nur selten wirklich zum lachen gebracht. Muss sich ganz knapp Shaun of the Dead geschlagen geben. Trotzdem für einen unterhaltsamen Abend wirklich geeignet.
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Mandrakus Wed, 03 Apr 2013 12:36:26 -0000
Kommentar löschenEinfach...verdammt genial der Film! Tolle Schauspieler, nette Kulissen und dann noch diese fiesen, fiesen Z(zzzz)ombies! Anschauen!
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Nestea97 Sun, 31 Mar 2013 23:19:22 -0000
Kommentar löschenMuss man gesehen haben !!
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Alienator Thu, 21 Mar 2013 15:46:58 -0000
Kommentar löschenRoadmovie meets Horrofilm
Natürlich liegt der Vergleich mit einer Genreperle wie "Shaun of the Dead" nah. Aber hier wird das Zombiegenre interressant varrieert nach amerikanischen Vorbild, Im Grunde genommen ist dieser Film (der nur halb so blutig und brutal ist wie alle denken) ein großangelegtes Roadmovie mit allem was dazugehört: skurille Charaktere (wo jeder sein Problem hat), ein bestimmtes Ziel und viele Probleme dazwischen. Das das ausgerechnet Zombies sind (wenn auch in der Prä-Ära von dem Remake von "Dawn of the Dead", also nicht wirklich ein Zombiefilm) ist im Grunde egal, bietet aber dem Film die Möglichkeit sich zu entfalten und das Genre gehörig aufs Korn zu nehmen. Wenn man sich allein die Regeln ansieht die aufgestellt wurden: Regel 1: Fitness.....Stimmt schon, aber eben nur in der Zeit der "neuen" Zombies. Zu Romeros Zeiten brauchte man keine Fitness. Da reichte es zu gehen. Nicht destotrotz: Kein Meilenstein,aber eine verdammt gute Komödie mit einem grandiosen Woody Harrelson
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wiebkeleia.organa Sun, 17 Mar 2013 13:34:36 -0000
Kommentar löschenBill Murray war ja wohl der Knaller genau wie der ganze Film. Selten so amüsiert!
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xXHausiXx Wed, 13 Mar 2013 14:36:43 -0000
Kommentar löschenWirklich echt witziger Film der halt auch mal was neues bietet :D
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Growlf Thu, 07 Mar 2013 22:04:43 -0000
Kommentar löschenUm mal mit Lethal Weapon zu sprechen:
Ich bin zu alt für diesen Scheiss.
Konnte während des gesamten gekünstelten und haltlos zusammengestoppelten Pseudo- Klamauks nicht mal schmunzeln, geschweige denn lachen. Die TVmovie- Filmbewertung ist auch nicht mehr, was sie mal war, sonst hätte ich meine Festplatte gar nicht erst mit diesem groben Unfug vollgemüllt.
Um Längen vom britischen Vorbild entfernt, uninspiriert und lieblos heruntergekurbelt.
Nicht mal im schnellen Vorlauf irgendwo ein Herunterbremsen auf einfache Geschwindigkeit wert. Ab ins Daten- Nirwana.
2 Punkte für den Mut, sowas ins Kino zu bringen.
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pischti Thu, 07 Mar 2013 23:41:55 -0000
Antwort löschenMir gings fast genauso, ich habe ihn zwar nicht so komplett zerstört wie Du, aber "pseudocool" trifft den Nagel auf den Kopf. Der Humor war mir auch zu flach.
kingralph Thu, 07 Mar 2013 07:32:42 -0000
Kommentar löschenDa hätte man viel mehr draus machen können. Aber dank eines arschcoolen Woody Harrelson trotzdem ein "MUSS"!
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Onefourty Mon, 04 Mar 2013 21:51:33 -0000
Kommentar löschenWarum fällt mir erst jetzt auf, dass Emma Stone hier h o t ist ?!
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der cineast Fri, 22 Feb 2013 12:07:25 -0000
Kommentar löschenEs scheint als sei die Zeit der nerdigen Helden im Kino langsam vorbei und das ist auch gut so. Hatte man ZOMBIELAND vor einigen Jahren noch als sehr guten Spaß in Erinnerung, der in einer Zeit kam, in der man dieser Idee des hässlich verpickelten Helden sehr wohlgesonnen gegenüberstand (KICK ASS), so kann die Neusichtung, im Hinblick auf GANGSTER SQUAD, nur zu Ernüchterung führen: Ruben Fleischers Regie ist äußerst souverän, aber auch über die überkurze Laufzeit gesehen öde und unauffällig, denn viel fällt dem Amerikaner nicht ein, außer ansehnliche Kills in Zeitlupe zu präsentieren. Die einzigen Pluspunkte kann das Drehbuch verbuchen, das einem den wirklich schönen Auftritt von Bill Murray und Amber Heard schenkt. Ansonsten sieht man einen mehr oder weniger talentierten, recht gelangweilten Jesse Eisenberg, einen nervig überdrehten Woody Harrelson und die anderen beiden, süß glotzenden Co-Star Ladys Emma Stone und Abigail Breslin. Überhaupt scheint keine wirkliche Chemie in dem Quartett zu entstehen. Eine unterfordernde Auftragsarbeit für alle Beteiligten, die Esprit vermissen lässt. Selbst die wenigen Action-Szenen hätten etwas Pfeffer gebrauchen können, denn sie sind weitestgehend nur schläfrige Einsprengsel, um den Zuschauer davor zu schützen, irgendwann völlig wegzunicken. Alles in allem betrachtet ist ZOMBIELAND nur ein trivialer Nerdpleaser, der zur richtigen Zeit in die Kinos kam. Leider.
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Mr Vincent Vega Fri, 22 Feb 2013 12:18:10 -0000
Antwort löschenDem bekam die Zweitsichtung bei mir damals auch gar nicht gut.
der cineast Fri, 22 Feb 2013 12:22:25 -0000
Antwort löschenDeine 6,5 finde ich tatsächlich erschreckend, eure Heiligkeit.
Le Samourai Fri, 22 Feb 2013 12:29:44 -0000
Antwort löschenOhgott bei mir stehn da noch 7. Muss wohl damals an Bill Murray gelegen haben ;)
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stalker Fri, 22 Feb 2013 16:08:08 -0000
Antwort löschenAuch ich muss noch abwerten und auch bei mir, durchgefallen im Zweitsichtungstest.
Simon Moon Fri, 22 Feb 2013 18:48:27 -0000
Antwort löschenSchon wegen Bill Murray und dem Vorspann ein Hingucker! Und der süssesten Zombieschlächterin ever!
CHF Mon, 18 Feb 2013 21:26:42 -0000
Kommentar löschen"Gott segne die Rednecks" und wenn er schon mal dabei ist, diesen Film gleich mit..:-)
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beast667 Sun, 17 Feb 2013 09:26:46 -0000
Kommentar löschenTwinkie? LOL............... Sitz, passt, wackelt und hat Luft. Was ein Feierfilm..........
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Justine7 Tue, 12 Feb 2013 11:17:15 -0000
Kommentar löschenMehr als:ich liebe diesen Film und hab ihn zum Glück zuhause und yeahr es kommt bald ein zweiter Teil raus,kann ich nicht sagen xD
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André Rudolph Thu, 07 Feb 2013 14:05:17 -0000
Kommentar löschenNach meinem Dafürhalten ist es sehr bedauernswert, dass "Zombieland" - trotz einfallsreicher Idee(n) und Potential - leider nicht im Stande ist, diese Ideen und das Potential auch wirklich bis ins kleinste Detail auszuschöpfen. Im Fokus stand vielmehr die Suche nach der großen Liebe eines kleinen Jungen, der scheinbar sein Leben lang vom Pech verfolgt worden ist. Meiner Meinung nach lassen sich viele verschiedene Genre nicht wirklich sinnvoll miteinander kombinieren. Eine blutrünstige, unterhaltsame, tragisch dramatisch lustige, postapokalyptische Lovestory mit hungrigen Zombies halte ich persönlich für ein bisschen zuviel des Guten. Ein wenig mehr Nähe an "Shaun of the Dead" hätte dem Film ganz gut getan.
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Simon Moon Fri, 22 Feb 2013 18:52:48 -0000
Antwort löschen"Zombieland" ist eben US-Humor, "Shaun Of The Dead" britischer Humor. Beide Filme haben halt was, wobei die Briten natürlich 4 zu 2 gewinnen. Aber trotzdem, gut gemacht Mayflower.
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