Carey Mulligan wird nicht My Fair Lady Bearbeiten

Veröffentlicht am 26.03.2010, 11:05

Im Interview mit Collider sprach Carey Mulligan nicht nur über ihre kommenden Rollen, sondern dementierte auch einige Gerüchte über weitere Projekte.

Carey Mulligan in An Education Carey Mulligan in An Education © Sony Pictures Classics

Carey Mulligan kann sich seit ihrer Oscar-nominierten Leistung in An Education vor Rollenangeboten kaum retten. Schon lange ist bekannt, dass sie eine Rolle in Oliver Stone s Wall Street 2: Geld schläft nicht spielen wird und auch über ihre Hauptrolle in dem Drama Zeit der Trauer, in dem außerdem auch Kick-Ass -Star Aaron Johnson zu sehen sein wird, berichteten wir bereits. Über weitere kommende und potentielle Projekte sprach sie jetzt in einem Interview mit Collider.

So wird sie unter anderem in der Adaption des Romans Alles, was wir geben mussten von Kazuo Ishiguro zu sehen sein. Die Handlung des Films findet in einer alternativen Realität statt, in der in England nach dem zweiten Weltkrieg ein Klon-Programm entwickelt und umgesetzt wurde. Eine Gruppe von Menschen wird allein zu dem Zweck, als Organspender zu dienen, „gezüchtet“. Carey Mulligan wird in dem Film an der Seite von Andrew Garfield und Keira Knightley zu sehen sein. Über die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Mark Romanek (One Hour Photo) sagte sie, es sei sehr intensiv gewesen, da Mark Romanek eine „umwerfende Vision“ für den Film habe.

Doch sie sprach auch über mögliche weitere Projekte. So bestritt sie Gerüchte, dass sie in dem von Emma Thompson geschriebenen Remake My Fair Lady zu sehen sein wird. Zwar habe sie großes Interesse an der Rolle, „aber, ehrlich gesagt, weiß ich davon nichts.“ An dem ebenfalls von Emma Thompson verfassten Film Effie sei Carey Mulligan zwar in der Tat für eine Rolle vorgesehen, doch es handle sich dabei um einen „schwierigen Independentfilm“ und es sei nicht sicher, ob dieser realisiert wird.

An David Fincher s Remake von Verblendung (engl. The Girl With The Dragon Tattoo), dem ersten Teil von Stieg Larssons Millenium-Trilogie, ist sie derzeit, entgegen anderslautender Gerüchte, ebenfalls nicht beteiligt – allerdings ist Carey Mulligan laut eigenen Angaben „besessen“ von den Romanen und würde sehr gern in der Verfilmung mitwirken.

Auch, wenn sich viele der Gerüchte um Carey Mulligan (bisher) nicht bestätigen lassen, dürfen wir uns mit Zeit der Trauer, Wall Street 2: Geld schläft nicht und Alles, was wir geben mussten auf mindestens drei Projekte freuen, in denen die Schauspielerin in Zukunft zu sehen sein wird. Da der in Europa eigentlich für März geplante Zeit der Trauer in Deutschland noch keinen Verleiher gefunden hat, macht den Anfang nach derzeitigem Stand Wall Street 2: Geld schläft nicht am 30. September.

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HerrLehmann (Sebastian Moitzheim)

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Kommentare

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Sonse

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Gut,"My Fair Lady" war mir schon immer ähem... "suspekt".
Die Ishiguro-Verfilmung hingegen klingt trotz Ikea Knightley ganz spannend.

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Brotkind

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Ich kann es immer noch nicht fassen das David Fincher Verblendung machen will. Ich hab ja schon viel über ideenarmut in Hollywood gehört aber das einfach ein vor kurzem (genial) verfilmtes Buch einfach nochmal verfilmt wird ist wirklich Unsinn.

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