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Der furchterregende Sexualtrieb der Frau

SchnabelPower (Sophie Charlotte Rieger), Veröffentlicht am 27.09.2012, 08:50

Die Sexualität der Frau ist selten Thema des Mainstream-Kinos. Die heute anlaufende Komödie Wie beim ersten Mal mit Meryl Streep als Hausfrau auf der Suche nach Leidenschaft lässt dieses Manko einmal mehr offenbar werden.

Sexratgeber und Banenen als Schlüssel zu einer erfüllten Sexualität? Sexratgeber und Banenen als Schlüssel zu einer erfüllten Sexualität? © Wild Bunch

Eigentlich geht der Film Wie beim ersten Mal selbst in den Augen der kleinen Feministin in mir ganz gut los: Hausfrau Kay (Meryl Streep) sehnt sich nicht nur nach zwischenmenschlicher, sondern auch nach körperlicher Nähe zu ihrem Ehemann Arnold (Tommy Lee Jones), ergreift die Initiative und überredet ihn zu einer unverschämt teuren Paartherapie bei dem berühmten Psychiater Dr. Feld (Steve Carell). Großartig, könnten wir da denken, eine Frau, deren sexuelle Bedürfnisse nicht nur angedeutet werden, sondern die diesen auch noch tatkräftig Ausdruck verleiht! Endlich hat Hollywood verstanden, dass Frauen auch gerne vögeln! Aber ganz so revolutionär ist Wie beim ersten Mal dann am Ende leider doch nicht. Bevor ich euch den Umfang meiner Enttäuschung darlege, möchte ich jedoch erst einmal ein paar allgemeine Worte über die filmische Darstellung weiblicher Sexualität loswerden.

Weibliche Sexualität als Gefahr
Die Sexualität der Frau ist ein gemein gefährliches Phänomen. Das weiß auch das Kino nicht erst seit heute. Schon 1942 verfilmte Jacques Tourneur erstmals Katzenmenschen, einen der vielen Filme, in denen die sexuelle Identität einer Frau Anlass zu Furcht und Schrecken gibt. Die Protagonistin glaubt mit einem Fluch belegt zu sein, der sie im Moment sexueller Erregung in eine mordlustige Raubkatze verwandelt. Es bedarf nun wirklich keiner tieferen Kenntnis der Psychoanalyse, um hier die männliche Angst vor der weiblichen Libido herauszulesen. Anspielungen dieser Art finden sich im Kino übrigens zu Hauf. Eine andere Art Damen für die Umsetzung erotischer Fantasien abzustrafen fand sich erst kürzlich im Twilight-Franchise. Bella (Kristen Stewart), die über drei Filme hinweg versucht hatte, ihren Vampir zu verführen, wird im vierten Teil mit einer fast tödlichen Schwangerschaft für ihre Sexkapaden bestraft. Aber Beispiele gibt es auch jenseits zweifelhafter Teeny-Romanzen. So stellt die TV-Serie Sex and the City zwar weibliche Protagonistinnen in den Mittelpunkt, die sich über ihr Liebesleben austauschen, doch wird die sexuell aktivste, Karrierefrau Samantha (Kim Cattrall), für ihre Wollust mit Krebs und Einsamkeit bestraft.

Eine glorreiche Persiflage auf diese Furcht vor weiblicher Sexualität stellt übrigens die Satire Teeth – Wer zuletzt beißt, beißt am besten von Mitchell Lichtenstein dar, die hierzulande – wieso nur? – lediglich auf DVD erschienen ist. Hier wird der Kult um die weibliche Jungfräulichkeit und das Erwachen der erotischen Lüste einer jungen Frau treffend auf die Schippe genommen. Bezeichnend ist beispielsweise, dass im Schulbuch der Protagonistin das Bild der weiblichen Sexualorgane mit einem Sticker überklebt sind, während der männliche Penis den Schülern in voller Pracht präsentiert werden darf. Die Vagina im Zentrum der Geschichte stellt hier übrigens nicht nur im übertragenen Sinne, sondern ganz praktisch eine Bedrohung für die Männlichkeit der beteiligten Jungen dar.

Weibliche Sexualität als Krankheit
Im letzten Jahr schien das Kino gar kritische Töne anzuschlagen. Die Unterdrückung des weiblichen Sexualtriebs wurde gleich mehrfach thematisiert. In Eine dunkle Begierde erzählte uns David Cronenberg von Sabina Spielrein (Keira Knightley) und ihrem Kampf gegen ihre durch sexuelle Scham ausgelöste Psychose. Durch das offene Gespräch und das Ausleben ihrer Fantasien mit Carl Gustav Jung (Michael Fassbender) erfährt die junge Frau im Film Heilung. Ihre Sexualität jedoch wird innerhalb der Logik des Films pathologisiert und entspringt nicht dem als normal zu erachtenden Sexualtrieb der Frau, sondern einem Kindheitstrauma der Hauptfigur.

Nur wenige Monate später griff ein weiterer Film das Thema der Hysterie wieder auf. In guten Händen von Tanya Wexler befasst sich mit der Erfindung des Vibrators, der in der Tat ursprünglich nicht als Freudenbringer dienen, sondern Frauen von hysterischen Symptomen kurieren sollte. Aus mir vollkommen unerfindlichen Gründen stellt die RegisseurIN jedoch eine männliche Figur in den Mittelpunkt, wodurch es im Grunde weniger um die sexuellen Bedürfnisse der Frauen und deutlich stärker um die Potenz des Mannes geht, der nun mit Hilfe seiner Erfindung nicht nur eine, nein, hunderte von Frauen erfolgreich befriedigen kann. Juchei!

Zu diesem Thema könnte frau noch so viel mehr sagen. Dass Magic Mike weibliche Sexualität nur komödiantisch zu beleuchten weiß, habe ich ja bereits in einer meiner letzten Kolumnen besprochen. Erwähnenswert ist zudem, dass das Gros der Teeny-Komödien á la American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen Jungs in den Mittelpunkt stellt, die nach dem Verlust ihrer Jungfräulichkeit trachten, während Mädchen in diesen Konzepten meist nur die Beute, nicht aber Subjekte mit eigenen sexuellen Bedürfnissen darstellen. Aber das nur am Rande.

Wie beim ersten Mal oder wie frau eine Ehe rettet
Zurück zu dem Film, mit dem diese ganze Überlegung ihren Anfang nahm. Wer völlig unbefleckt und spoilerfrei ins Kino gehen möchte, sollte diesen Abschnitt übrigens aussparen. Aber ich glaube, die obigen Denkanstöße reichen zum Begreifen des Problems im Grunde aus. Also zurück zu Kay und Arnold. Wie nämlich wird die Beziehungskriese durch Dr. Feld angegangen? Es ist Kay, die einen Sexratgeber in die Hand gedrückt bekommt, um ihrem Mann die Befriedigung zu verschaffen, die er vermisst. Nicht Arnold wird in die Künste des Cunnilingus eingeführt, sondern die Frau soll mit einer Banane zur Profi-Bläserin ausgebildet werden. Endgültig auf die Barrikaden aber geht die kleine Feministin in mir, wenn Kay auf die Frage nach ihren sexuellen Fantasien keine Antwort zu geben weiß. Ist doch klar: Frauen haben keine sexuellen Fantasien! Deshalb dient jedwede Bettgymnastik auch primär der Befriedigung des Mannes. Und mit dieser Botschaft verschwindet das weiblich dominierte Publikum dieser Romantic Comedy ins Schlafzimmer, verkneift sich erfolgreich die eigenen erotischen Wünsche und sitzt dann mit diversen Neurosen bei ihrem Psychiater auf der Couch. Dass der ihr einen Vibrator oder einen befriedigenden Seitensprung verschreibt, möchte ich an dieser Stelle jedoch wirklich bezweifeln!

Warum haben Frauen im Film so selten eine aktive Sexualität? Haben die Männer der Filmschöpfung wirklich Angst vor unserer Libido?


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Kommentare

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Kängufant

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Ich weiß ja nicht wie es Dir geht, Sophie, aber ich würde sagen: Die gesamte Klasse ist sitzengeblieben :) Manchmal bin ich schon ein wenig müde...

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Flibbo

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Also ich hab das so gelernt, dass Frauen oft Angst haben, als Schlampe dazustehen, wenn sie mit ihrer Sexualität offen umgehen. Da sie das dann nicht tun, haben Männer eventuell Angst, mit dem Thema an sie heranzutreten, weil sie glauben, die Frauen wären da leicht zu vergraulen. Man(n) hat schließlich dann Angst, wenn man etwas nicht einschätzen kann (weil es sich nicht selbst erklärt). Und diese Rollenverteilung ist es dann wohl, die sich im Film wiederspiegelt. ;-)

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David "Noodles" Aaronson

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Liegt's vielleicht daran dass die meisten großen Regisseure Männer sind? Und die Frauenbilder von Hitch oder Fellini Frauen kennen wir ja.

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onyxxx11

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Wo auf dieser Welt gibt es so schöne gelbe Bananen?

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ihre-herrlichkeit

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Das ist traurig. Aber ich nage derzeit auch am Hungertuch. Dabei brauche ich einen neuen Wintermantel!


Andy Dufresne

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Außer tiefes Verständnis und ein digitales Schultertätscheln gibt es leider nix zu holen bei mir :(


butch cool

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Bin ich der einzige, der die Punkte zu Sex and the City und Twilight etwas übertrieben findet?

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Andy Dufresne

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Vor allem der Punkt zu Sex and the City...


A.V.

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" Die Protagonistin glaubt mit einem Fluch belegt zu sein, der sie im Moment sexueller Erregung in eine mordlustige Raubkatze verwandelt. Es bedarf nun wirklich keiner tieferen Kenntnis der Psychoanalyse, um hier die männliche Angst vor der weiblichen Libido herauszulesen."

Nein, höchstens das Interpretationstalent eines Deutschlehrers...
"Tom, deute bitte Zeile 3."
"Ja, also "oh blauer Himmel, dunkle Wolken so fern". Da lag der Dichter bestimmt mittags auf ner Wiese und hat sich über das schöne Wetter gefreut."
"Falsch! Der blaue Himmel steht für die unbeschwerte Seele und die dunklen Wolken kommen näher und stehen für drohendes Unheil."
"Äh ja, hmkay, mein ich doch..."

Damit will ich sagen, interpretiert nicht so viel Leute. Diese ganze "Unterdrückung weiblicher Sexualität" Sache ist doch nur ein Thema über das man sich künstlich aufregen kann, ernsthafter Diskussionsbedarf besteht da nicht.

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ihre-herrlichkeit

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Sauber!


freakualizer

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Jetzt mach ich aber mal mein Häkchen, dass mir der Artikel gefällt. Hab ihn zwar nur überflogen, aber ohne ihn gäbe es all diese stimulierenden Reaktionen nicht. Hehe.. :D

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ihre-herrlichkeit

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Männer haben keine Angst vor der weiblichen Libido, sie haben Angst vor Frauen, die zu fordernd sind, weil sie dadurch Versagensängste bekommen.
Ich habe selten Männer kennengelernt, die es nicht begrüßen, wenn Frauen einen sicheren Umgang mit ihrer Sexualität haben. Die Männer, die sich davon irritieren lassen, sind sowieso traurige Waschlappen.
Außerdem sollten ja beide Parteien glücklich mit dem Sex sein. Wenn also die Frau sich in ihrer Würde und Sexualität untergraben fühlt, weil sie den Cunnilingus besser draufhaben soll, damit ihr Mann befriedigt wird, seh ich da nicht sonderlich viel von Geben und Nehmen beim Sex. Und es gibt tatsächlich auch Frauen, die Lust daran empfinden, wenn sie ihren Mann befriedigen und umgekehrt Männer, die Lust daran empfinden, wenn sie die Frau befriedigen. Es geht doch nicht nur um den Orgasmus.
Und dass der Film die Sexualität der Frau als bedrohlich ansieht, würde ich auch nicht behaupten. Das sind dann höchstens o. g. Waschlappen in Form von (ja, jetzt kommt es wieder, heult doch) Lars von Trier und Gaspar Noé, die das gestörte Verhältnis zu ihren Mamis mit ihrem Frauenhass aufarbeiten möchten.

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Rukus

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Orgas"muss" ... das is noch viel besser! :D


ihre-herrlichkeit

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Autsch.


Rukus

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Da hör ich gleich wieder Freud und Konsorten über die Vagina Dentata fabulieren, und im Vatikan hagelt es Herzinfarkte. Im Prinzip stimme ich zu, möchte aber ergänzen, dass Männer auch gern mal sehr klischéehaft als dauergeile Arschlöcher dargestellt werden, denen es nur um sich geht. Das macht es nicht besser, aber zeigt auch deutlich, dass der Umgang mit Sexualität recht konsequent realitätsfremd ist.

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freakualizer

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Hier zur Zeit nicht.. ^^


Rukus

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Man ist sichtlich bemüht. ;)


deevaudee

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Frauen, die sagen "Du! Mitkommen! Sex!" sind mir am liebsten. Denn Sex und Praktiken lernt man nicht im Buch. Das entscheidet das eigene Temperament, und die Gier. Und Frauen die experimentierfreudig sind bzw, auch selbstsicher beim Akt, mit denen kann man es durchaus intensiver erleben, als Jemand der unsicher ist. Defakto ist dies doch nicht uninteressant bei Partnerwahlen, sollte, aber nicht das Kriterium sein. Und das Hollywood und jede andere Filmische Institution sich scheinbar schwer tut, liegt wohl auch noch damit verbunden, dass Sexuell aktive und "wildernde" Frauen immer noch schnell verschmäht werden, und den Schlampenstempel bekommen, während diverse Männer gar noch belobigt werden, wenn sie prahlen wieviele Schnecken sie schon vernascht haben. Find ich widerwärtig. Wie heisst es so schön? Quantität sagt nichts über Qualität aus. Zudem finde ich, wenn man den Film schaut http://www.moviepilot.de/movies/romance-2 werden weibliche Sehnsüchte durchaus gut thematisiert, aber wie immer, trauen sich die Franzosen wieder mal mehr zu.

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ihre-herrlichkeit

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Niemals!


Rukus

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Hätte mich auch bitterst enttäuscht.


Haschbeutel

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Diese Art Film, die du suchst, nennt sich Porno.

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Rukus

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Das könnte auch auf die Horden von ungewaschenen, geifernden Hobby-Gynofotographen bezogen sein, die sich dort gerne mal zusammen rotten. ;p

Für mich ist diese Ansammlung von silikonverpumpten und überschminkten Pornoletten nichts. Da find ich ne weiß gestrichene Rauhfasertapete erroddischä. *gg*


Mimuschka

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also das pornfilmfestival ist gerade KEIN mainstream-porno festival. da werden alternative ansätze ausprobiert wie indie-porn, post-porn, feminist-porn und jegliche fetischsachen.


Markbln

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Bitte mal kurz die Schreibmaschine in Ruhe lassen und anfangen, Filmgeschichte nachzuholen. Es gibt ganze Serien, die sich mit der Sexualität der Frau beschäftigen-und das nicht erst seit "Sex and the City". Von den tausenden Filmen ganz zu schweigen. Der Artikel ist mega oldscool.

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Haschbeutel

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Desperate Housewives, anyone? Da haben die Frauen Sex, Stärke und auch die Eier ihrer Männer. Quasi das Sex & the City für höheren IQ.


dAShEIKO

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Ach Sophie, ich kann dir da voll nachfühlen. Ich finde den Umgang mit Sexualität in Filmen zuallermeist lächerlich. Das in letzter Konsequenz dann immer die Frau ran muß, wenn nicht gar schuld daran ist, dass ER nicht befriedigt ist, ist nur bezeichnend für eine achso aufgeklärte moderne westliche Gesellschaft, die bis vor wenigen Jahren die Klitoris in ihrer Gesamtheit medizinisch nicht anerkannt hat.
Dazu ein Zitat aus dem Film Kaffee, Milch und Zucker: "Du mußt es laut sagen. Das befreit. Fotze, Fotze, Fotze." ...ich hab das nicht gesagt ^^

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dAShEIKO

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Ahhh. lol. Ich schmeiß mich ja so weg.
Stell dich in ein voll besetztes Kaffee und schrei um Hilfe, und die Hälfte bestellt sich n neuen Kaffee. Sag ein "schlimmes" Wort und Du hast die Aufmerksamkeit.
93 Antworten...habt ihr keine Freunde? :-D
Ich glaub ich stell die mailbenachrichtigung mal aus o_O
Aber es hat schon irgendwer verstanden, was ich sagen wollte? Für das Wort entschuldige ich mich ja gern (ja. is 99% beleidigend)...aber Whoopie hat das nun mal so in den Mund gelegt bekommen. Ich wollt der Schnabelfrau ja nur mitteilen: Schrei sowas in der Art 3 mal laut raus, dann gehts dir besser.
So. und bis zur nächsten Stunde schauen sich bitte alle den Film an.


freakualizer

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..Gern geschehen, war uns ein Vergnügen! ;D