From Paris With Love
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John Travolta scheint sich in seinen jüngsten Filmen immer mehr auf die Rolle des ganz harten Kerls festzulegen. Wie schon in the-taking-of-pelham-123-2 gibt der Hollywoodstar den grimmigen Bartträger – in From Paris with Love jedoch steht er auf der richtigen Seite des Gesetzes, schließlich mimt er einen FBI-Agenten. Seine Methoden wirken allerdings alles andere als zimperlich. Durch einen Zufall trifft Charlie Wax (John Travolta) in Paris auf den Botschaftangestellten Richard Stevens (Jonathan Rhys Meyers) – zusammen müssen die beiden unfreiwilligen Partner einen Terroranschlag verhindern.
Tausendsassa Luc Besson hat den Streifen produziert und am Drehbuch mitgearbeit, Regie führte Pierre Morel, der schon Liam Neeson in 96 Hours durch Paris hetzte.
Hier ist der Trailer zu From Paris with Love
Es sieht ganz so aus, als setze der französische Großproduzent Luc Besson auf altbekannte Zutaten: Die Action-Szenen wirken handgemacht und kommen ohne digitale Spielereien aus; die Nahkampfeinlagen wurden detailverliebt choreographiert. Bei der Geschichte, die das Ganze zusammenhalten soll, wird es sich wohl auch eher um solide Hausmannkost handeln.
Wer auf geradlinige Actionthriller ohne große Überraschungen steht, der kann sich den 25. Februar 2010 im Kalender markieren, denn dann kommt From Paris with Love in die deutschen Kinos. Alle anderen warten besser die ersten Rezensionen ab – vielleicht kann der neue Streifen mit John Travolta doch noch mit anderen Qualiäten überzeugen.
Malu (Martin Lukas) 2009/09/17 12:03:00
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Kommentare
über John Travolta gibt den Anarcho-Stromberg
Kommentar schreibenannaberlin 2009/09/17 12:31:35
Kommentar löschenwas ein dummer trailer...glaube an einen reinfall
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PaJeRo 2009/09/17 13:49:18
Kommentar löschennaja john travolta ist im o-ton eigentlich immer sehenswert, auch wenn der film wahrscheinlich nicht so der knaller wird
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dAShEIKO 2009/09/17 16:54:44
Kommentar löschenWenn jemand einen Film macht wie Luc Besson ihn machen würde, kann man das durchaus als billig oder bestenfalls als trashig abtun....aber weiß man, WAS Luc Besson macht und dass ER es macht, ist doch für 1einhalb bis 2 Stunden Kinospass gesorgt.
Der "europäische Tarrantino" hat mehrfach bewiesen, wie gutes Kino zu funktionieren hat. Mal mit, mal ohne Tiefgang - aber immer sehenswert.
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was ein dämlicher titel...erinnert massiv an Prachtarien von sarah connor :x
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