From Paris with Love

From Paris with Love (2010), FR
Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 25.03.2010

5.7 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
5286 Bewertungen
161 Kommentare
From Paris with Love - Bild 2717163
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von Pierre Morel, mit Jonathan Rhys Meyers und John Travolta

In From Paris with Love spielt Jonathan Rhys Meyers den ehrgeizigen, jungen Agenten James Reese, der – getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris – jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese’ schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein…

  • DVD
Erscheinungstag: 27.08.10
  • From Paris with Love - Bild 2266233
  • From Paris with Love - Bild 2266246

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Kritiken (12) — Film: From Paris with Love

the gaffer: the-gaffer.de

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5.5Geht so

In Einzelmomenten ist From Paris with Love auf eine morbide Art poetisch, etwa wenn es Koks oder Leichen regnet. Mit dem Leichenregen im Treppenhaus erreicht Morel leider einen zu frühen Höhepunkt und beweist, dass er inszenatorisch mit Schusswechseln nicht im entferntesten so gut umgehen kann, wie mit den Faustkämpfen in Taken. Und ja: Einmal mehr beweist der durchaus begabte Actionregisseur Pierre Morel, dass er nicht weiß, wie man einen Film beendet.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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3.5Schwach

Nicht viel wäre nötig, aber doch wenigstens irgend etwas, das über "When I say 'shoot the fucker', shoot the fucker!" hinaus reicht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Hypernervöser, überaktiver Quatsch ohne jedes involvierende Element; die qualitativ stark schwankende Action kommt dementsprechend egal und auch, wie so vieles in diesem Unsinn, zu überzogen daher. John Travolta müht sich redlich, aber völlig vergeblich, seine absolut unerträgliche Rolle mit so etwas wie Coolness zu versehen - aber so eine Figur wird wohl allenfalls von angehenden und praktizierenden Faschos bejubelt. FROM PARIS WITH LOVE ist zynisch, frauenfeindlich und von derart unverhohlenem Rassismus und Herrenmenschenideologie durchseucht, daß man nur noch zur Kotztüte greifen will. Ein Film, der einem so richtig auf die Nüsse geht und der Pierre Morel sofort wieder vom Siegertreppchen stößt.

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Julio Sacchi

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Der hat so fiese Augen, bah!


der cineast

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

[...]Dabei verlässt sich der von Luc Besson produzierte Film ganz auf John Travolta, der Jonathan Rhys Meyers zum austauschbaren Sidekick degradiert. Als glatzköpfiger, bärtiger und kratzbürstiger Terroristenschreck mit der großen Klappe und der noch größeren Wumme, poltert Travolta durch den Film, dass es eine wahre Freude ist. Travoltas stets an der Grenze zum Overacting balancierende Spiel, das nicht von ungefähr an „Im Körper des Feindes“ erinnert, erweist sich als größter Trumpf des Films. Zu erzählen hat Pierre Morel nämlich mal wieder herzlich wenig. Die Geschichte um ein internationales Terrornetzwerk hat man in dieser oder andere Form schon unzählige Male im Kino erleben dürfen und ist auch nicht weiter von Interesse. Ansonsten verlässt sich „From Paris with Love” auf das, was auch schon in „96 Hours“ funktioniert hat: Weitestgehend kompromisslose Action- und Gewaltsequenzen verleihen dem Film eine harte Note, die jedoch im Gegensatz zu „96 Hours“ allein schon auf Grund der überdrehten Art von Travolta zu einer nicht ernst zu nehmenden Karikatur abgemildert wird.[...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Einmal mehr lebt Luc Besson seine pubertär-xenophoben Gewaltphantasien aus und versucht die US-Filmindustrie auf dem eigenen Gebiet zu schlagen. Wo 24 oft verschämt mit seiner neokonservativen Agenda kokketierte, umarmt Besson sie mit offenen Armen und kriecht dem US-Publikum dabei so tief in den Arsch, das er schon wieder bei den Mandeln rauswinken kann.

Jeder der kein weißer Amerikaner ist, muss in diesem Film damit rechnen eine Kugel in den Kopf zu bekommen. Asiaten, Albaner, Pakistanis und Franzosen - sie alle sind nur Kanonenfutter für Travoltas Wax - eine Figur die so übermenschlich ist, das sie in keiner einzigen Szene des Films auch nur für eine Sekunde in Gefahr wäre.

In seinem Bestreben Travoltas zu Tode gerittene Mr. Cool-Manirismen - die schon seit ca. 10 Jahre wie aufgewärmtes Essen von Vorgestern schmecken - zu inszenieren, vergisst Besson-Büttel Morell nach Taken einmal mehr, das unzerstörbare, perfekte Helden das Langweiligste der Welt sind.

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Batzman

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Er ist totlangweilig - selbst wenn ich den fragwürdigen Subtext ignoriere - bleibt ein Film ohne Herausforderung an die Hauptfiguren, lahmen Gags und einem horriblen Timing.


_Moviestar_

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batz , man(n) braucht auch geschmack.. den du net hast


C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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5.5Geht so

In Pulp Fiction hat sich Travolta darüber amüsiert, dass der Quarterpounder in Frankreich Royal mit Käse genannt wird - hier darf er jetzt offiziell zwei zu sich nehmen und dabei ein Basecap mit I love Paris tragen. Schön ist auch die Hommage an Hitchcocks Treppenszene aus Vertigo. Mit Anspielungen wie diesen hat Besson wohl sein Herzstück produziert. Ansonsten prägen den Film Wax' Motto "Wenn ich sage, leg sie um, dann leg sie um!" und Bessons berüchtigte Verfolgungsjagden. Fazit: Kurzweiliger Actionspaß, aber mit sehr aufgesetzter Böser-Mann-jagt-Terroristen-Story.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Ein Buddyfilm: Ehrgeiziger Botschaftsangestellter will Geheimagent spielen. Als er den schießwütigen Profi Wax begleiten muss, fliegen ihm dann tatsächlich das Blei und das Kokain nur so um die Ohren. Ein Bubenfilm: schnelle Autos, harte Jungs (einer härter als der andere), schöne Frauen, böse, böse Terroristen … alle Zutaten für ein gelungenes guilty pleasure. (Mehr im Podcast)

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Nicht nur für Travolta-Fans sehenswerter Buddyfilm mit viel guter Action und einem Augenzwinkern. Gelungenes Popcornkino!

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]„From Paris with Love“ ist eine rasant-robuste Brutalotour durch die Stadt der Liebe, deren größte Sehenswürdigkeiten auf jeden Fall nicht der Eiffelturm oder der Arc de Triomphe sind. John Travolta pflügt durch Horden gesichtsloser Gegner und dominiert die harten und rasanten Actionszenen, denen inszenatorisch keine Vorwürfe zu machen sind. Kamera und Schnitt bewahren die Übersicht, und auch wenn der Film kein Anwärter auf irgendwelche Originalitätspreise ist, so ist es doch der Charme des Handgemachten, der ihren Reiz ausmacht. Die Härte der Schläge, der Druck der Explosionen, die Wucht der Kugeln, it’s like the old days of action cinema.[...]

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Gerrit Booms: Schnitt Gerrit Booms: Schnitt

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7.0Sehenswert

From Paris With Love ist so, wie eine gute Ausgabe dieses Genres sein muß: schnell und kurzweilig, mit plötzlichen aber glaubhaften Wendungen und (fast ausschließlich) realistischen Actionelementen. Obendrein könnte er den Fundus an kernigen Filmsprüchen um einige Exemplare aufstocken. Wax’ Sprüche und Eigenheiten bringen immer wieder die nötige Lockerheit in eine rasante Agentengeschichte, die zusätzlich vom perfekten Zusammenspiel ihrer Hauptdarsteller profitiert.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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2.0Ärgerlich

Achja, der Plot dreht sich um chinesische Drogenhändler, die irgendwie mit pakistanischen Terroristen unter einer Decke stecken, welche wiederum einen Anschlag auf einen Afrika-Kongress planen. Aber im Grunde ist das völlig egal. Hauptsache es fetzt. Und es fetzt. Man muss allerdings vorher das Gehirn ausschalten.

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Malte93

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so is es wirklich ein bisschen, aber vermutlich macht sowas eben den Charakter des Films aus!


TheCorey: MovieMaze

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6.5Ganz gut

FROM PARIS WITH LOVE, ein Buddy-Film in bester Manier eines LETHAL WEAPON, nur nicht ganz so geglückt. Es handelt sich hier zweifelsohne um Travoltas Film, in dem nicht nur alle anderen Darsteller, sondern meist auch Rhys Meyers lediglich zu Sidekicks und Sparringpartnern degradiert werden. Ein kumpelhafter Agenten-Actioner in kurzweiligem und entsprechend unterhaltsamen Gewand

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Kommentare (149) — Film: From Paris with Love

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Spannungsarm und sinnfrei. Das wurde vom Team Morel / Besson schon besser gemacht. Wieder mal sollte ein französischer Film durch das Mitwirken von internationalen Grössen aufgewertet und einem grossen Publikum zugänglich gemacht werden. Und viele haben sich davon blenden lassen. Keiner der Figuren vermag mich als Zuschauer mitzureissen. Nicht nur Spannung oder die vermeintliche Ironie, auch Logik wird mit Füssen getreten. Logikfreie Actionfilme gibt es zu hauf, aber die müssen auch Spaß machen und wenigstens in sich schlüssig sein. Sonst brauch ich mir die nicht ansehen. Das Pierre Morel (Regie) und Luc Besson (hier Story) es zusammen besser können, haben sie bereits bewiesen. Siehe den rasanten Action-Reißer "Banlieue 13 – Anschlag auf Paris".

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Keky

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Action Schinken, wer auf viel Geballer coole Dialoge steht ist hier richtig.
Persöhnlich hab ich das Gefühl als wollte man hiermit Travolta nochmal die letzte große Action Rolle ans Leib schreiben und verzichtet dafür auf ne sonderlich glaubwürdige tiefgreifendere Story.
Kein schlechter Film aber auch nichts was für lange im Gedächtnis bleibt.

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FilmFreeza

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ich hab ihn auch so gesehen wie du .. war ein geiler zeitvertreib und viele coole szenen wahren auch dabei :)


alialialina

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein bisschen weh tuts mir immer, blöde filme so hoch zu bewerten. krieg dann ein schlechtes gewissen den anspruchsvollen filmen gegenüber, die dieselbe punkteanzahl erhalten haben. aber wenns doch so viel spaß macht. die story is lahm, die action nicht. travolta ist ein richtiger ungustl wie der wiener sagt und macht den film zu einer recht kurzweiligen angelegenheit. gegen ende baut er etwas ab, hats für mich aber immer noch auf ne 8 geschafft. anschauen!

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Weltensegler

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Bewertung6.5Ganz gut

„Next time I tell you shoot the fucker, shoot the fucker.” Um mehr ging es nicht, die fette Action und ein gewohnter cooler John Travolta holten aber zum Glück einen hoch genugen Ansehfaktor raus, hätte auch deutlich schwächer sein können, mehr als Standardaction war es an sich nicht, Paris bot immerhin etwas Abwechslung. John Travolta als saucooler, großmauliger, schießwütiger und fluchender, aber doch sehr charismatischer Charlie Wax war wie ich das von ihm gewohnt bin eine Freude, Plot war das übliche Böse Buben Jagen, dank fetter Action mit ordentlich was an Schießereien ging es gut und durchaus spannend dahin, alleine was Wax für Aktionen riss, wie arschcool er mit Sprüchen um sich warf und alles durchlöchterte was sich ihm in den Weg stellte war ein Genuss. Da sich nach dem soliden Intro mit französischem Jazz und etwas Einführung von Sicherheitstyp Reese (passend, aber nur solide von Jonathan Rhys Meyers verkörpert) kaum Längen einstellten (die eine Wendung allerdings war letztendlich schwer grenzwertig), vergingen die 90 Minuten recht zügig, etwas zu wenig vielleicht, wie der Film letztendlich endete war in meinen Augen reiner Standard und überhaupt nicht gelungen, aber die 80 Minuten davor zum Glück, somit geht der Film insgesamt absolut klar für einen aktuellen Action-Film.

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DonMunich

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Bewertung6.0Ganz gut

ein unterhaltsamer Film, wobei die Rolle des Travolta mit aller Macht witzig sein musste und genau so kommt er auch rüber. Etwas zu cool, zu draufgägngerisch, zu berechnend, zu locker, zu schießwütig... Myers reißt viel raus und es ist wirklich sauschwer ihm eine Rolle zu geben die er nicht gut spielen würde. Die Handlung ist soweit ok nichts besonderes, obwohl ich es immer noch befremdlich finde, das die europäische Polizei (in diesem Falle die Franzosen) immer wieder so stümperhaft hingestellt wird von den Amis. Die Actionszenen sind gut gemacht und kommen sogar glaubwürdig rüber. Alles in allem ein Film bei dem man das Hirn ausschalten kann und einfach nur gut unterhalten wird.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Story ist auf das Notwendigste heruntergebrochen, dementsprechend wenig smart ist sie. Aber bei diesem Action-Anteil ist es auch schwer, noch so etwas wie eine halbwegs komplexe Geschichte zu erzählen, denn es knallt beinahe unentwegt. Das muss einem nicht gefallen, kann beim geneigten Kanll-Bumm-Fan aber schon zu tropfenden Achselhöhlen führen. Ich persönlich musste schon zwischendurch mit einem Handtuch unter den Armen das Feuchtbiotop wegrubbeln. Vor allem John Travolta als Prolo-Agent mit dem locker sitzenden Abzugfinger ist schlicht cool. Da lässt es sich auch irgendwie verkraften, dass die Moral des Films - wenn man denn annimmt, dass es so etwas geben sollte - keine besonders positive ist. Aber von einem Werk, an dem Luc Besson beteiligt ist, erwarte ich in erster Linie auch, dass es rockt, nicht dass es intelligente Lösungen parat hat.

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Haschbeutel

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Travolta mit Glatze. Der Rest ist schmückendes Beiwerk. :D


SpiceWeasel

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Der sollte ruhig mehr zu seiner "wirklichen" Frisur stehen. ;-)


doctorgonzo

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine gute Nachricht vorweg: "From Paris with Love" ist nicht die Hilton Version des ätzenden Liedes "From Sarah with Love" der noch viel ätzenderen Sarah Connor.
Und das ist ja grundsätzlich schonmal toll.
Den Plot zu erwähnen, ist bei derlei Actionfilmen ja schon fast müßig. Ungleiches Agentenduo...Anfängliche Ablehnung blablabla...
Wäre dem Team nach der Fertigstellung der ersten 50 Minuten das Geld ausgegangen, wäre ein dynamischer Kracher rausgekommen, in dem Travolta (in endkomischer Aufmachung) ungefähr soviele Leute umlegt wie "Transformers - Die Rache" weltweit mündige Fans hat...
Als etwas selbstgerechter Tough Guy, der es ziemlich drauf hat, darf Tarantinos tanzender Killer wirklich glänzen und auch tatsächlich Spaß verbreiten.
So weit, so gut.
Sein widerwilliger Partner, gespielt von Jonathan Rhys Meyers, kann weder gegen Travoltas Wampe, seinen Bart oder gar gegen seine Wirkung anstinken. Zu keinem Moment. Durch die härteren Szenen wird er wie ein staunendes Kind geschleust. Man bekommt den Eindruck, er glaube immer noch auf dem "The Tudors" Set zu sein und wäre von den Schußwaffen etc. vollkommen schockiert und überrascht.
Der Rest des Cast dient dann tatsächlich nur dazu, den Film voranzutreiben und bleibt weitestgehend blass und konturlos, was allerdings in diesem Genre auch nicht den GAU darstellt.
Schnitte, Effekte, Bildersprache klappt ganz ordentlich, teilweise sogar verdammt gut, aber der Score bleibt unter dem Durchschnitt derartiger Werke.
Überhaupt wirkt der Film nur dann wirklich einnehmend, wenn er geradeheraus "bloß" das sein möchte, was er sein kann. Ein Actionthriller mit typischen Logiklücken und fetzigen Onelinern.
Allerdings versucht er sich auch mit politischen Anleihen und größeren Zusammenhängen und versagt dabei komplett. Kein Hauch von Weltbezug, auch kein zynisches Statement dazu, dass der Film sich einen Dreck um Weltbezug schert (vgl. "Asian Dawn Bewegung" in "Die Hard").
Und das bricht dem Werk letztendlich das Genick, der große Rahmen, den es sich geben will und der nie erreicht wird, ist der letzte Tropfen im Fass der Durchschnittlichkeit.
Da können Travoltas cool-ironische Präsenz, die anständige Action und die sehens- wie hörenswerten Verbeugungen vor neueren Klassikern wie "Pulp Fiction" oder "Ronin" nicht mehr alles retten.
Netter Snack, aber für einen richtigen Actionthriller letzten Endes zu wenig Substanz.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Schuss in den Ofen. Für eine Action-Buddykomödie einfach zu unwitzig, und beide Hauptdarsteller funktionieren überhaupt nicht in ihrer Rolle. Ein paar Schmunzler sind drin, okay, aber einfach zu wenige, um das Ding über den Durchschnitt zu hieven. Die Rolle von Travolta hätte auch Steven Seagal nicht schlechter spielen können.

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Marie Krolock

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Bewertung7.5Sehenswert

Großartige, laute Unterhaltung. Jonathan Rhys Meyers ist so verdammt sexy... hmmm... *schwelg* .... der Bart ist etwas nervig... aber na ja...hach..sexy.... und was John Travolta an Sexiness fehlt, haut der mit seiner Coolness wieder raus. Die Koks-Regen-Szene im Restaurant ist toll anzusehen - und sehr bleilastig. Die Story ist unterhaltend, wenn nicht umwerfend und manchmal auch etwas unlogisch, so doch weit mehr als mittelmäßig. Genial, wie Rhys Meyers ständig die Vase rumschleppt :) Der kann mir auch mal meine Vasen schleppen....
Super Popcorn-Film!

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Marie Krolock

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Ach was... Dafür bin ich wohl zu wenig Mann, um einen Bierkasten romantisch zu finden.


doctorgonzo

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Offenbar :-)


filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Beste gleich vorweg: Man kann "From Paris with Love" nicht vorwerfen, dass er nicht unterhaltsam wäre. Die rasante Inszenierung à la "96 Hours" (gleicher Regisseur) zusammen mit der ungleichen Buddy-Attitüde macht Laune und kann sich zurecht als Actionreißer betiteln lassen. John Travolta gibt nach "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" wieder den überzeichneten 'Bad Ass' (diesmal erträglicher), Jonathan Rhys Meyers seinem Naturell entsprechend die entsprechende Antithese. Das Ganze wird verpackt in einem Terrorismus-Plot, den man trotz kleinerer Wendungen als geradlinig und kompromisslos bezeichnen kann. Des öfteren erinnert der Inhalt von "From Paris with Love" an die älteren Genrevertreter der 80er Jahre. Der Gegner ist eigentlich irrelevant, wichtig ist nur seine Eliminierung. Leider ist der Aspekt des Buddy-Movie zwischen den relativ harten Schießereien nur in Ansätzen erkennbar und wird erst dann interessanter, wenn die Geschichte selbst schon vorbei ist. Die Terrorismus-Thematik dient dementsprechend nur als Aufhänger für die Actionsequenzen; wirklich tiefergehende und kritische Gedankengänge sollte man nicht erwarten, obgleich der Hintergrund (siehe Finale) hierfür die Chance bieten würde. Dennoch ist Pierre Morels Film solides Genrekino und zumindest einer der besseren Kandidaten der letzten Zeit, die das frühere Gütesiegel 'Luc Besson' zieren.

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chs88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Leider hab ich Gestern nur die deutsche Synchro gesehen (einem Kollegen war OV zu anstrengend), und die war grausam. Ein ansonsten solider Actionstreifen wurde von den peinlichen Sprüchen komplett ruiniert. Muss ich die Tage auf jeden Fall noch im Original sehen und dann eine endgültige Bewertung abgeben. Momentan kann ich nur eine Vorläufige 6 vergeben. Ich denke aber, dass sich das noch deutlich nach oben korrigieren wird.

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slangbanger!

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Yeah!


duffy

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Jawoll! :)


jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

From Paris... ist ein ganz klasse Actionfilm mit ein wenig Spaß... reines Popcornkino im Gewand eines Agententhrillers... besonders gefallen hat mir John Travolta, der zum ersten mal seit langem mal wieder einen der "Guten" spielen durfte, wenn auch mit gewöhnungsbedürftigem Styling. Auch hier ist er ein "Charakterschwein" und das hat er nun mal wirklich drauf! Und die Daueraction hat einfach SPASS gemacht!

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Magnolia

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Bewertung6.5Ganz gut

ich mag john travolta eigentlich überhaupt nicht, aber in dem film hat er mir gefallen.

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Tobyyy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super !!! John Travolta in einer seiner besten Rollen und Rhys Meyers ist auch super in seinem ersten Film in diesem Genre .

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psthenonameguy

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Bewertung7.5Sehenswert

John Travolta als coole Sau. Ist zwar anfangs ungewohnt aber später einfach nur genial ;) schicke Sprüche und einfach nur Action. Die Handlung ist so naja. Einfach Gehirn ausschalten und anschauen würd ich sagen.

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Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

„From Paris with Love“ hat leider nicht ganz das Niveau eines „96 Hours“.
Regisseur Pierre Morel setzt in seinem neuesten Werk vermehrt auf Schusswechsel, anstatt noch wie in „96 Hours“ auf Handkantenschläge und schnieke Choreographien.
Da liegt dann auch der Hund begraben.
Die Action weist massive Qualitätsunterschiede auf. Sobald nicht geschossen wird, ist sie knallhart und unterhaltend oder einfach nur knallhart unterhaltend.
Kommt es aber zu gewollt coolen Slow Mo – Schießeinlagen, sieht John Travolta schnell mal ungewollt uncool aus. Er wirkt dick, schwer und unbeweglich. Das ist seiner zur Schau getragenen Coolness leider nicht zuträglich und führt dazu, dass man den Film oftmals nicht ernst nehmen kann. Dafür bietet aber Jonathan Rhys Meyers, der ja in „The Tudors“ sein Talent unter Beweis stellen durfte, als überforderter Kleinagent eine passable und sympathische Leistung. Quasi der Gegenpol zu Travoltas bad ass Overacting.
Zusammen harmonieren die Beiden jedoch überraschend gut, weshalb der Film immer noch über dem Durchschnitt ist.
Zwar ist die Story keineswegs neu, den einen oder anderen WTF- Moment gibt es aber immer noch, ähnlich wie in „96 Hours“. Es gibt sogar einmal eine beinahe identische Situation.
So ist „From Paris with Love“ genau das Richtige, sollte geneigter Zuschauer mal keine wirkliche Lust auf einen neuen Mallick oder einen alten Hitchcock haben.
Keine Anstrengung für das Gehirn, dafür aber mit ordentlich viel Potenzial zur Testosteronbildung im Manne.
Muss auch mal sein.

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Marco31

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

An diesem Film sieht jeder in vollendung das gute Actionfilme nicht nur aus den USA kommen müssen, sondern auch in Europa in diesem Fall Frankreich produziert, gedreht und auch handel können. Die Symbiose aus tollen Kamerafahrten, einem grandiosen Schnitt und einer erstklassigen Bildgestaltung, bringen atemberaubende Actionszenen hervor, die dem französischen Thriller den richtigen Rahmen für seine tollkühne Story verleihen. Die Akteure sind erstklassik gewählt, ganz vorne weg John Travolta als Charlie Wax in einer Rolle die man so gar nicht von Ihm kennt, aber hier nach möchte man ihn auch in keiner anderen mehr sehen, denn es gab seit Mel Gibson in Lethal Weapon oder Vin Diesel in xXx keinen cooleren Cop bzw Agenten mehr. Dieser Action-Buddymovie ist voller ironie, nimmt sich selber nie zu ernst und hat haufenweise anspielung auf ander Vorbilder seines Genres. Fazit: Ein super cooles Vergnügen das es so heute nur selten gibt.

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DarkBayman

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Travolta Filme die ich je gesehen habe.
Jonathan Rhys Meyers macht seine Arbeit auch sehr gut.
In allem ein Actionfilm so wie ihn jeder haben möchte, viel geballer!
Harte und Witzige Sprüche.
Ein gelungener Film.

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The_Comedian

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Bewertung6.5Ganz gut

´From Paris With Love´ - Die namentliche Anlehnung an den 007-Klassiker, als Liebesgrüße noch aus Moskau gesendet wurden, kann in Verbindung zum Gegner der Neuzeit verstanden werden, denn arme Seelen und Sklaven des Terrorismus, nach Erlösung lechzend, ersetzen politische Gegner zur Zeit des kalten Krieges. Dabei ist der junge Agenten-Frischling mit dem Deckmantel der US-Botschaft keinesfalls auch nur annähernd sowas wie James Bond. Kleine, meist wenig bedeutsame Geheimdienstspielchen bestimmen seinen Alltag. So versprüht auch der Film zu Anfang zartes, leider auch klischeehaftes, europäisches Flair. Diese Einleitungssequenz geriet zu lang(weilig), erst als Agent Wax auf der Bildfläche erscheint, läßt Besson seinen Adjudanten Morel von der Leine - und mit ihm die ´Würze´ des Streifens: Travolta´s Charakter wertet durch Charme und Persönlichkeit die dünne und vorhersehbare Story derart auf, sodaß es ´From Paris With Love´ zur fulminanten Tour de Force katapultiert, zwischen virtuosen ´Kugel-Arien´, herrlichen Sprüchen und der Aufwertung seines biederen Partners durch den einsetzenden ´Buddy-Faktor´. Freche Details, wie ´Koks-Spielchen (... von der Vase in die Nase...) oder die Rückkehr des ´Royale mit Käse´, runden den nun äußerst rasanten und kurzweiligen Cocktail bis zum Ende ab, wo final die Erkenntnis als Charlie-Wax-Zitat erscheint, daß die Liebe die größte Nutte von allen ist.

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servo80

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja, ok, das ist Dumpfbacken-Kino für Große, noch viel mehr als bei "96 Hours". Und ja, Travolta sieht echt blöd aus mit der Glatze, und seine Figur ist noch unrealistischer als in einem Comicbuch. Verdammt, ja, keiner kann ihm was, und obwohl er übergewichtig und unbeweglich ist, steckt er sie alle in die Tasche. Ja, stimmt, religiöse Fanatiker wollen wieder mal auf ganz üble Art viele Unschuldige umbringen, und deswegen darf man dann auch alle umbringen. Das ist primitiv, ausgelutscht und dumm. Spaß gemacht hat's trotzdem. Ich bin eine Dumpfbacke. Und Paris kann echt ein Drecksloch sein.

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