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7.7Sehenswert 976 Bewertungen
von 10

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Die Superheldenserie Arrow von The CW basiert auf der Comicfigur Green Arrow von DC und handelt von dem Milliardär-Playboy Oliver Queen, der nach fünfjähriger Abwesenheit nach Starling City zurückkehrt und als Arrow die Stadt vor Kriminellen beschützt.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series

Handlung von Arrow

Der Milliardär und Playboy Oliver Queen strandete nach einem schlimmen Schiffsbruch, der das Leben seines Vaters und das der Schwester seiner damaligen Freundin Laurel kostete, auf einer einsamen Insel. Erst nach fünf Jahren wurde er gefunden und kehrte in seine Heimat Starling City zurück. Doch Oliver hat sich verändert. Die Beweggründe hinter seiner Wandlung sind seinen Freunden und seiner Familie noch unklar. Oliver selbst hat sich vorgenommen, den letzten Willen seines Vaters auszuführen, nämlich alle Ausbeuterer von Starling City zu bestrafen. Dafür erschafft er sich selbst ein Alter Ego, The Arrow, ein maskierter Rächer, der sich nachts auf die Jagd macht. Währenddessen versucht er tagsüber, Dinge mit seiner Ex-Freundin Laurel Lance wiedergutzumachen. Gleichzeitig muss er sich vor deren Vater verdeckt halten, da der sich zur Aufgabe gemacht hat, Arrow zu jagen und zu verhaften.

Hauptcharaktere von Arrow

Oliver Queen (Stephen Amell) war eigentlich Playboy und Milliardär, bis sein Vater Suizid beging, um seinen Sohn zu retten. Von da an beschließt Oliver, sich zu ändern. Als er ein Schiffsunglück überlebt, verweilt er fünf Jahre lang auf der Insel Lian Yu. Anschließend kehrt er nach Starling City zurück und bekämpft von dort an Verbrecher als sein Alter Ego Arrow.

Laurel Lance (Katie Cassidy) ist die Exfreundin von Oliver und Tochter von Quentin und Dinah Lance. Sie arbeitet als Anwältin und vertritt Leute, die sich sonst keinen Anwalt leisten können. Sie hat einen starken Gerechtigkeitssinn. Anfangs arbeitet sie mit Arrow zusammen.

Tommy Merlyn (Colin Donnell) ist Olivers bester Freund. Die beiden haben zusammen einen Nachtclub eröffnet. Nach einer Weile erfährt er von der zweiten Identität Olivers. Tommy hatte ebenfalls eine Beziehung mit Olivers Ex-Freundin Laurel.

John Diggle (David Ramsey) war früher beim Militär und arbeitet jetzt als Bodyguard. Von Olivers Mutter Moira Queen (Susanna Thompson) wurde er eingestellt, um Oliver zu beschützen. Später arbeitet er mit Oliver zusammen und fungiert dabei oft als sein Gewissen.

Thea Queen (Willa Holland) ist Olivers 17 Jahre alte Schwester. Oliver war immer Theas großes Vorbild. Als er für tot gehalten wird, stürzt sie in eine tiefe Depression. Zu dieser Zeit fing sie an, Drogen zu nehmen.

Detective Quentin Lance (Paul Blackthorne) ist Laurels Vater und der Chief Detective von Starling City. Er hegt eine Abneigung gegen die Familie Queen und Oliver im Besonderen. Er macht ihn für den Tod seiner Tochter Sara verantwortlich, die ebenfalls auf dem Schiff war. Seitdem ist er von seiner Frau geschieden. Er macht es sich zur Aufgabe, Arrow zu fangen.


Cast & Crew


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Kommentare

über Arrow

istanbul77

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7.0Sehenswert

Mal abgesehen davon das die meisten Figuren oft von den toten wieder auferstehen, viele Darsteller like a Steven Seagal sind und GZSZ Konkurrenz machen und zuletzt die Logikfehler echt weh tun, ist die Serie ganz Okay.

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mtd1963

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9.5Herausragend

Bei der ersten Staffel war ich noch bei acht Punkten das musste ich, nach Sichtung der zweiten Staffel, nach oben korrigieren. Auch in der zweiten Staffel musste ich oft über Felicity Smoaks (Emily Bett Rickards) Satzbausteine oft Schmunzeln. Die beiden letzten Folgen der zweiten Staffel heißen, völlig zu Recht: Streets of Fire und Unthinkabble, das kann man durchaus wörtlich nehmen. So und jetzt warte ich auf Flash.

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rokhan.aschemchel

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10.0Herausragend

Arrow ist einfach die meiner Ansicht nach erste Superhelden Serie die zu überzeugen weiß. Stephen Amell ist als Arrow-Darsteller sehr gut gewählt und auch Charaktere wie John Diggle oder Malcolm ziehen sofort ihn ihren Bann. Mich hat die Sendung von der ersten Folge an begeisert. Ich hab die Sendung Anfang 2013 glücklicherweise auf Englisch gesehen und musste dadurch nicht ertragen, wie die deutsche Synchro die Sendung in den Dreck zog, da sie einiges zerstört und alles in allem ziemlich misslungen ist. Das gute daran eine Superheldengeschichte in eine Serie zu verpacken ist, dass man in der Lage ist die Story und auch die Bösewichte geschickt über eine Staffel zu verteilen. Death Stroke oder auch Dead Shot sind einfach verdammte gute Villains. Die Action und Kampfchoreographie ist meiner Ansicht nach viel besser als in The Dark Knight Rises. Aber auch nur besser als in The Dark Knight Rises, da dort die Kampfchoreographie komplett misslungen ist. Manche Action Szenen erinnern mich sehr an den Film The Raid.
Mam merkt das sich einiges von Nolans Batman Trilogie abgeguckt wurde, dennoch wurden auch neue interessante Elemente eingebracht, wie die Tatsache, dass die gesamte Geschichte in die Story auf der Insel und und der Story in Gegenwart unterteilt ist.
Die Serie ist einfach klasse! Und ich kann die dritte Staffel kaum abwarten.

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Patient666

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....ich kann dieses kinn und diese dr. best gebleichten zähne der SARA darstellerin nicht mehr sehen...von ihrer nicht vorhandenen schauspiel*ichziehimmerdieselbeschnute*kunst ganz zu schweigen...

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Schisma

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7.5Sehenswert

abgewertet - nach dem ende der ersten Staffel und insbesondere nach der Verwandlung von Slade Wilson hat die Serie für mich nach und nach ihren Reiz verloren.

Es gibt immer noch ein paar Badass Momente aber die reichen nicht aus um 40 Minuten unsinnige Skripts und hanebüchene Twist zu überdecken.

Die Entscheidungen der Charaktere werden von Folge zu Folge weniger nachvollziehbar. Irgendwann kommt man an einem Punkt an dem man völlig den Bezug zu den einzelnen Darstellern verliert und es einem völlig egal ist wer stirbt und wer lebt.

Allgemein ist es kritisch wenn die Rückblenden in einer Serie mehr Zuspruch finden als die eigentliche Handlung. Man merkt sehr deutlich, dass in der ersten Staffel noch richtige coole Twists auf "der Insel" passierten die sehr gut in die Handlung miteingeführt wurden. Im laufe des Erfolgs der Serie wurde dann natürlich mehr und mehr Lückenfüller gebraucht um Folgen zu produzieren, was dann eben zwangsläufig in langatmige und alberne Situationen geführt hat.

Schade drum - wenn Staffel 3 nicht wieder ein Schritt zu besserer Handlung macht, werde ich mir das nicht mehr antun.

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Hawaii91

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10.0Herausragend

Was für eine grandiose 2. Staffel! [Beinhaltet möglicherweise Spoiler]

Während die erste Staffel von “Arrow” mehr Dramatugrie als Action erwies setzt die zweite Staffel diesbezüglich eine enorme Schippe nach oben und liefert und eine Actionserie par excellence, die man durchaus als aktuell beste Serie im Actionbereich einsiedeln kann.

In der zweiten Staffel dreht es sich nun mehr um das Verhältnis Slade Wilson/Oliver Queen. Die Insel-Flashbacks werden meistens themenspezifisch auf aktuelle Geschehnisse gekonnt gewechselt. So bekommen die Zuschauer stets weitere Informationen was damals mit Oliver Queen auf der Insel geschehen ist und warum es zur Feindschaft zwischen ihm und Slade Wilson kam. Hier und da gibt es einige Füllerepisoden, die das Hauptaugenmerk auf Arrow richten wie er seine Stadt vor den bösen Buben beschützt, nachdem er sich vorgenommen hat dies für seinen verstorbenen Freund Tommy und seinen geliebten Mitmenschen zu tun.

Die Atmosphäre Starling Citys erinnert sicherlich den meisten an Gotham City. Im Vergleich zur ersten Staffel wird es nun deutlich düsterer und dreckiger. Das dunkle Setting verhilft der Serie stark an ernster Präsenz und zeigt so die Hilflosigkeit der Stadt, die ohne einen Helden in Chaos versinken würde.

Wir sehen viele neue, als auch immer wieder kehrende alte DC-Bösewichter die Arrow das Leben schwer machen wollen (zum. Beispiel: Deadshot, Bronze Tiger, Clock King, The Count, Brother Blood). Hauptgegner der Storyline ist Deathstroke alias Slade Wilson, der Oliver nach und nach leiden sehen will und ihm alles was er liebt wegnehmen will, bevor er ihn tötet. Durch das Mittel Mirakuru macht es ihn zu einer fast unbesiegbaren Kampfmaschine und Oliver hat Probleme ihn alleine zu besiegen.

Der starke Vorteil den die Serie hat ist, dass der Hauptprotagonist nicht über übernatürliche Superkräfte verfügt, sondern sich auch ein einfacher Mensch ist der mit Problemen zu kämpfen hat. Auch er ist verletzlich, muss sich Strategien ausdenken um Gegner zu besiegen, muss Entscheidungen treffen. So ist es nicht verwunderlich, dass Oliver ein Team benötigt um die Stadt zu beschützen. In dieser Staffel kennen mehr Leute in Olivers Umfeld die Wahrheit über ihn. So wird es für ihn schwieriger alle beschützen zu können.

"Once you let the darkness inside, it never comes out"

Neben der ganzen Action gibt es immer wieder sehr gefühlvolle Gespräche und Dialoge zwischen einigen Charakteren, welche öfters bei Sara, Laurel und Oliver zum Einsatz kommen und überzeugt wirken. Letztlich Fan-Liebling Felicity geht mit ihrem komischen Sätzen und ihre ständig anzuspielende Zuneigung gegenüber Oliver mittlerweile ziemlich auf die Nerven. Dennoch ist sie ein wichtiger Charakterteil in Arrow und in diesem Team bestens aufgehoben. Sicherlich gibt es wie auch bei den meisten Actionfilmen hier und da ein paar Logiklöcher, diese sind aber locker zu verschmerzen. Dass das Budget erhöht wurde, merkt man an den deutlich verbesserten Kampfszenen und Setting gegenüber Season 1. Gerade die letzten beiden Final-Epsioden konnten dadurch Profit schlagen. Der Backdoor-Pilot zur bald startenden DC-Serie “The Flash” konnte auch Pluspunkte bei den Fans sammeln. Man darf gespannt sein ob es nochmals zu solch einem Crossover kommen wird.

Trotz zahlreich auftretenden Charakteren findet bei den meisten eine steigernde Entwicklung und Beschreibung statt. Gerade Laurel Lance dürfte in dieser Season wohl am meisten davon profitieren. Wenige Nebencharaktere wie beispielsweise Thea Quinn oder anfangs auch John Diggle bleiben auf dem Boden der Tatsachen liegen und bekommen keinen sonderlich großen Charakter-Push, was aber nicht heißen soll dass sie komplett fehl am Platz sind. Plötzlich tauchen Episoden auf wo einige Nebencharaktere eine größere Rolle spielen.

Man merkt, dass im Drehbuchautorenteam Autoren sind, die sich im DC-Universum auskennen und die wirklich etwas von ihrem Handwerk verstehen. Ihnen gelingt es fast kontinuierlich, den Zuschauer von Folge zu Folge mit spannenden Rückblicken und aktuellen Handlungsläufen in ihren Bann zu ziehen. Als Überraschung erwartet dem Beobachter meistens gegen Ende ein starker Cliffhanger, der es den Zuschauern kaum abwarten lässt sich die nächste Folge anzusehen.

Bei den Schauspielern sticht eindeutig Stephen Amell mit einer tollen Performence des Arrow auf, zeigt überzeugend Emotionen in einfühlsamen Szenen und meistert die Actionkämpfe realistisch aus. Katie Cassidy wirkt sympathisch, überzeugt in der 2. Staffel als “emotionales Wrack” absolut und zeigt wiederum, dass sie sich an jede schauspielerische Herausforderung stellt. Dabei nahm sie für diese Rolle enorm viel Gewicht ab um es so realistisch wie möglich zu machen/zeigen. Caity Lotz als The Canary sammelt bei den Fights eindeutig Pluspunkte, ein wenig mehr Mimik hätte aber nicht geschadet. Manu Bennett begeistert in der Rolle des Deathstroke/Slade Wilson so sehr, so dass es schwer wird in als Bösewicht nicht zu mögen. Vom Körperbau, seinen Fights bis hin zu seiner tiefen Stimme, alles passt. Die anderen Darsteller wie etwa Paul Blackthorne, Susanne Thompson, Emily Bett Rickards und Colton Haynes liefern auch gute Leistungen ab.

Fazit:

Mehr Action, mehr Spannung, mehr DC-Charaktere (besonders Bösewichte) und mehr Arrow. Eine der besten Actionserien die heutzutage im TV laufen. Es gibt fast nichts zu bemängeln. Man darf gespannt sein, wie man Staffel 3 nach dieser grandiosen Staffel toppen will. Lassen wir uns überraschen.

Die Serie hat mich einfach ins Herz geschlossen
Bewerte die Serie mit 9.5* + 0,5* wegen der hübschen Katie Cassidy = 10* :)

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Jason Bourne

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Toller Kommenar. Genau so.


GreenHaze

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1. staffel war auf einer skaler von 1 bis 10 eine 6 recht solide 2.Staffel ist leider sehr enttäuschen zuviel dramatic und die vergangenheit mit der insel wirkt wie lost mit eisbären im jungle was ein überhaupt nicht mit nimmt

fazit: für jeden DC fan und comic kenner wär die serie nichts weil das einzige
was Caraktere mit den aus Comic haben sind die namen ansonst Fan-service 0 Story 4 (-2 punkte wegen der zweiten staffel) kostüme 4 Schauspielkünst 5


felix.stoll.original

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8.0Ausgezeichnet

Eine echt gute Serie wenn man bedenkt das eine Staffel a 24 Folgen hat. Mit Staffel 2 wird sie nochmal Qualitativ angehoben und bekommt eine gute Bewertung von mir. Helden und Bösewichte sind zwar recht linear und nicht allzu verstrickt dargestellt aber darüber kann man hinweg schauen. Den jede Folge liefert Stetig eine gute Qualität :)

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JohnBishop

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9.0Herausragend

Für mich bewegt sich Arrow in einem Rahmen von 8.5-9.5 Punkten, bekommt deshalb letztendlich die 9.0 Punkte, warum "nur" so wenig Punkte und trotzdem Favorit?
Arrow ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Serie, die mit einem interessanten Universum, einem tollen Helden und wirklich teilweise genialen Gegenspielern aufwarten kann (Bsp: Der Graf [The Count]), auch Gegenspieler Black Arrow und das mysteriöse "The Undertaking" sind gut dargestellt und zeigen die Verletzlichkeit eines Helden schön.
Was darf man also letztendlich von Arrow erwarten?
Eine gute, wenn auch verbesserungswürdige, Story, zwar nicht die besten schauspielerischen Leistungen, dennoch gut inszenierte Charaktere, ein tolles Universum und mit ihm eine Menge Möglichkeiten für die Zukunft, sowie gute Action, insgesamt also eine düstere Comic-Adaption, die, wenn man sich auf so etwas einlassen kann, sehr viel Spaß machen kann.
Leichter Spoiler:
Übrigens verändert sich die Motivation von Arrow noch (für die denen das nicht gefallen hat), das Rächer-Motiv verändert sich in ein Beschützer-Motiv.

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felix.stoll.original

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Also auf die Bösewichte bin ich auch gespannt! Vor allem weil Einige auch im Batman "Universum" vorkommen :)


Mampfbeutel

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8.5Ausgezeichnet

Die erste Staffel, mal abgesehen von ein paar Momenten, war bereits sehr gut. ich war wirklich begeistert, dass mir ein DC Superheld, der kein typischer DC Superheld in dem Sinne ist, so sympatisch wird.
Ich habe es für wichtig erachtet auch Querverbindungen zu knüpfen. Zu anderen Geschichten und Abläufen im DC Universum. In Staffel 2 passiert eben dies. Ich bin gespannt!!

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philipp.warnke

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7.0Sehenswert

Die Macher bedienen sich sich schon ganz gut an der Ära den Nolanschen Reboots/Remake-Verfahrens. Sei es die dunkle, realistische Atmosphähre oder die individuelle Verwurstung des Comics-Materials. Zum Beispiel ist Garfield Lynns in der erie ein verrückter Feuerwehrmann und nicht, wie im Comic oder Videospiel, kranker Pyroman im Fluganzug. Aber das ist schon ok.
Green Arrow fand ich in jeglichen Formaten, die ich mit ihm gesehen hab (Justice League, Young Justice oder die Comic Reihe JLA) schon immer am sympathischsten.
Außerdem ist das die genialste Umsetzung des Schurken Deadshot, die ich je gesehen hab. Floyd Lawton gehört zu einem meiner Favoriten unter den DC-Schurken. Und "Arrow" hat dies nurverstärkt. Außerdem bin ich auch großer Slade Wilson Fan. Auch wenn er in der Serie etwas zu jung aufgezeigtwurde...dass was ich bisher gesehen hab von der zweiten Staffel (Der Deathstroke-Anzug, die Schachzüge, die er macht...ich find´s geil ). So wie ein Slade Wilson sein soll.
Sonst sind es leider recht viele Daily Soap Dialoge und die Lückenfüller-storylines sind eher so semi-optimal. Dadurch werden aber wichtige Nebencharaktere wie Roy Harper etabliert, die erst noch wichtig werden.
Die Serie bisher (die erste Staffel)hat einen recht guten Eindruck vom DC Serienuniversum gegeben, was aufgebaut werden soll. Ich werds auch weiter gucken, obwohl ich mir mehr versprochen hab. Ich bich halt DC Fanboy und werd mit der zweiten Staffel belohnt werden....ich weiß das ^^

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Genre
Actionserie, Drama, Superhelden-Serie