dompathug
dompathug aus Muttenz heißt Dominik Hug, ist 28 Jahre alt. Er hat sich 2009/06/10 23:08:40 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1318 Filme bewertet und legendäre 218 Kommentare geschrieben. Jahrgang 1983, Schweizer, männlich, liebe Kinogänge und exzessive DVD-Abende Mehr
| Name | Dominik Hug |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Stadt | Muttenz |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Rick Blaine |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Humphrey Bogart, Steven Seagal, Jason Statham, Christian Bale, Sylvester Stallone, Mel Gibson, Ben Stiller |
| Ich bin Fan von: | Jonathan Frakes, Leah Remini, Kiefer Sutherland, Alexander Siddig, Damian Chapa, Steven Seagal, Terence Hill, Bud Spencer, Byron Mann, Bruce Springsteen |
| Meine Lieblingsregisseure: | Kevin Smith, Alfred Hitchcock |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | “Of all the gin joints in all the towns in all the world, she walks into mine." |
| Über mich | Jahrgang 1983, Schweizer, männlich, liebe Kinogänge und exzessive DVD-Abende |
Schwerter des Königs - Zwei Welten
dompathug 2.0 "Ärgerlich" 2012/02/06 01:20:46
Ich freute mich echt auf dieses Werk. Der umstrittene deutsche Regisseur Uwe Boll in Zusammenarbeit mit IKEA-Mann Dolph Lundgren. Was war ich doch gespannt auf das Endresultat dieses Joint Ventures.
Inhalt:
Ex-Soldat Granger (Dolph Lundgren) geniesst das stille Grosstadtleben in Vancouver und unterrichtet Kinderkarate. Eines Nachts wird er jedoch in seinem Haus von einer Gruppe maskierter…
Ich freute mich echt auf dieses Werk. Der umstrittene deutsche Regisseur Uwe Boll in Zusammenarbeit mit IKEA-Mann Dolph Lundgren. Was war ich doch gespannt auf das Endresultat dieses Joint Ventures.
Inhalt:
Ex-Soldat Granger (Dolph Lundgren) geniesst das stille Grosstadtleben in Vancouver und unterrichtet Kinderkarate. Eines Nachts wird er jedoch in seinem Haus von einer Gruppe maskierter Männer angegriffen und von einer geheimnisvollen Frau durch ein Wurmloch zurück ins Mittelalter gezogen...
Uwe Boll's "Darfur" war ein richtig derber Schlag in die Magengrube. Selten hat ein Film mich so dermassen mitgenommen. Ein kleines Meisterwerk. Eigentlich unglaublich, ist derselbe Mensch verantwortlich für "In the Name of the Kings 2", die Fortsetzung von "In the Name of the King" mit Jason Statham aus dem Jahr 2007. Statham konnte er sich für dieses Sequel jedoch nicht mehr leisten, betrug das Budget noch geschätzt 7 Millionen Dollar (der Erstling hatte ein Budget in der Höhe von 60 Mio. US-Dollar).
Dolph Lundgren ist als Hauptdarsteller eines Actionstreifens grundsätzlich eine Bank. Man weiss, was man kriegt, wenn man den grossen Schweden engagiert. Und an ihm scheitert der Film auch nicht. Auch der Rest der grösstenteils unbekannten Darsteller sind keinen Totalausfälle, wie es sie vor gut zehn Jahren noch in den bulgarischen Seagal-Produktionen zu Hauf zu sehen gab. Mit einem gescheiten Drehbuch wäre hier vielleicht wirklich noch was dringelegen...
Hätte, wäre, wenn... Denn hier scheitert der Spass. Alleine die Idee, ein Wurmloch von Grangers Wohnzimmer direkt ins tiefste Mittelalter in die Story einzubauen, wirkt wie die grösste Verarsche am Zuschauer - und zugleich wars für mich der grösste und einzige Lacher des Streifens. Wie hätte man dies retten können? Nun, indem der Darsteller aus unserem Jahrhundert sich im Mittelalter nicht zurecht findet, sich fragt, warum was passiert ist, vergleiche mit unserer Gegenwart anstellt, etc. Nichts dergleichen passiert. Granger landet im Mittelalter und agiert, als wäre dies das normalste der Welt.
Auch der sonstige Verlauf der Geschichte ist einfach nur lächerlich. Ich an Grangers stelle wäre kurz vor dem Endfight zurück in meine Realität gesprungen, hätte mich mit einigen Schusswaffen und Explosives ausgestattet und hätte den ganzen Wald so dermassen auseinandergerupft, dass jeder grüne Politiker direkt in ein Schock-Koma gefallen wäre. Aber ja, das wäre nur meine "pazifistische" Lösung gewesen. Boll hingegen schickt Granger durch einige todlangweilige und unmotivierte Fights gegen maskierte Männer oder äusserst schlecht animierte Monster.
Machen wirs kurz...
Fazit: Finger weg. Boll beweist mal wieder, dass er sich traut, richtig schlechte Ware auf den Markt zu bringen. Schade, denn der Mann kann mehr...
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I'm Still Here
dompathug 7.0 "Sehenswert" 2012/01/31 02:17:07
Es gibt Promis, die schliessen sich fragwürdigen Privatsendern an und lassen sich im australischen Dschungel zum Affen machen um zumindest für zwei Wochen wieder einen gewissen Grad an Popularität zu erreichen. Joaquin Phoenix steht jedoch am anderen Ende der Erfolgsskala. Seine Filmografie lässt sich mehr als nur sehen. "8mm", "The Village", "We own the Night",…
Es gibt Promis, die schliessen sich fragwürdigen Privatsendern an und lassen sich im australischen Dschungel zum Affen machen um zumindest für zwei Wochen wieder einen gewissen Grad an Popularität zu erreichen. Joaquin Phoenix steht jedoch am anderen Ende der Erfolgsskala. Seine Filmografie lässt sich mehr als nur sehen. "8mm", "The Village", "We own the Night", Oskar-Nominierung für "Walk the Line" und "Gladiator". Doch dann änderte Phoenix seinen Kurs...
Inhalt:
Als Schauspieler Joaquin Phoenix im Herbst 2008 das Ende seiner Acting-Karriere und zugleich den Start seiner Rap-Karriere ankündigte, schlug diese Meldung ein wie eine Bombe. Doch mit Phoenix ging es danach Bergab. Man vernahm Meldungen über äusserst bescheidene Konzerte mit einem von der Bühne stürzenden und Zuschauer anpöbelnden Phoenix, der einiges an Gewicht zugelegt und sich mit fettigen Haaren und zotteligem Bart ein äusserst groteskes Erscheinungsbild zugelegt haben soll. Der schräge Auftritt bei David Letterman bestätigte endgültig der Welt - Joaquin Phoenix ist am Ende...
Welchen Teufel Phoenix auch immer geritten hat dieses Projekt durchzuziehen, er verdient damit meinen grössten Respekt. Zwei Jahre liess Phoenix die Öffentlichkeit im Glauben, wirklich dieses abgewrackte Stück Menschenfleisch zu sein, welches er darstellte. Das Resultat ist ein äusserst gut unterhaltender Streifen, der den schmalen Grat zwischen Dokumentation und Comedy beschreitet.
Joaquin Phoenix spielt sein "Ich" mit äusserster Hingabe. Alleine seine körperliche Veränderung, die Gewichtszunahme, zwei Jahre lang täglich den Bad Hair Day zu zelebrieren und während dieser Zeit nicht in der Lage zu sein, andere Rollen annehmen zu können. Phoenix opferte viel. Respekt. Interessant war es auch, viele weitere Stars der Film- und Musikszene (P. Diddy, Ben Stiller, Edward James Olmos, u.a.) zu sehen. Und noch immer bin ich nicht sicher, welche der Szenen mit diesen Stars gestellt war und welche nicht. Zusammengearbeitet hat Phoenix mit seinem Schwager Casey Affleck (Bruder von Ben Affleck), welcher die Regie über "I'm still here" inne hatte.
Diese Mocumentary ist ein kleines Meisterwerk, welches vielleicht nicht für den urbanen Bierabend mit Freunden gemacht ist. Zwar geht Phoenix so weit, dass er bei einigen Szenen "Borat" die imaginäre Hand schüttelt, in der nächsten Szene jedoch schon wieder den kaputten Penner spielt, der einst ein Star war und nun Koks von den Titten einer Prostituierten snieft. Faszinierend, wie sehr Phoenix sich in gewisse Szenen reinsteigern konnte, so dass ich zumindest nicht mehr sicher war, ob dies wirklich alles ein grosser und langer Aprilscherz war oder nicht. Der Auftritt bei David Letterman war für mich eine der komischsten Szenen der letzten Jahre überhaupt.
Wenn das Ziel dieses Werks war, die Mechanismen der Unterhaltungsindustrie aufzuzeigen, zu beweisen, wie schnell man sich absichtlich "grounden" kann, wie sehr die Öffentlichkeit Druck auf einen Menschen ausüben kann, dann hat der Film seine Mission erfüllt.
Fazit: "I'm still here" ist ein äusserst unterhaltendes Filmphänomen mit einem grossartigen Joaquin Phoenix und vielen Gaststars mit ebenso überzeugenden Auftritten.
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Ronal der Barbar
dompathug 8.0 "Ausgezeichnet" 2012/01/23 02:28:10
Pixar, Dreamworks und Disney. Diese drei Filmstudios bereicherten unser Filmleben in den letzten Jahren mit lustigen Werken wie "Ice Age", "Madagaskar" oder "Findet Nemo". Als mir "Ronal der Barbar" ans Herz gelegt wurde, ein mir völlig unbekannter Titel, rechnete ich mit einem Film dieses Niedlichkeitsgrades. Denkste...
Inhalt:
Der kleine und…
Pixar, Dreamworks und Disney. Diese drei Filmstudios bereicherten unser Filmleben in den letzten Jahren mit lustigen Werken wie "Ice Age", "Madagaskar" oder "Findet Nemo". Als mir "Ronal der Barbar" ans Herz gelegt wurde, ein mir völlig unbekannter Titel, rechnete ich mit einem Film dieses Niedlichkeitsgrades. Denkste...
Inhalt:
Der kleine und schmächtige Ronal gehört offiziell zum mächtigen Volk der Barbaren, wird von seinem Tribe wegen seiner Statur und seiner Tollpatschigkeit jedoch eher belächelt als bewundert. Als sein Dorf vom bösen Lord Volcazar überfallen und die Barbaren gefangen und entführt werden, liegt es am kleinen Ronal, sein Volk zu retten...
Ich hab diesen Film Anfang Januar gesehen und bekomme ihn nicht mehr aus dem Kopf. Die Story, die Zeichnungen, die Dialoge. Mein Gott. Ronal ist das Erwachsenen-Trickfilmerlebnis dieser Zeit!
Die Story ist eine klare Hommage an "Conan der Barbar" und "Der Herr der Ringe". Auch hier ist eine kleine Truppe unterwegs um ein MacGuffin zu suchen, welches dem Guten zum Sieg verhelfen soll. Jedoch, während im Fantasybereich alles doch ganz sauber vonstatten geht, ist dies beim vorliegenden Film nicht der Fall. Die Barbaren werden als metro-/bi-sexuelle Meute dargestellt, welche besser posieren als Heidi Klums Topmodels. Elben gibts hier auch - nur scheinen diese mehr als nur ein wenig rosarot angehaucht zu sein. Geschlechtsmerkmale der Figuren werden äusserst übertrieben betont und in die Story integriert. Die Dialoge sind derb und richtig herrlich primitiv. Das fetzt dir echt den Tanga aus der Ritze!
"Ronal der Barbar" ist übrigens eine dänische Produktion - und sollte jemand tatsächlich den Film im O-Ton hören, kommt der in den Genuss der Stimme von RTL Dschungelcamp- und Ex-Hollywood-Diva Brigitte Nielsen. Jedoch empfehle ich dringend die Deutsche Synchro von Ronal - die Sprüche hauen einfach jeden weg, bleiben im Gedächtnis haften und werden Teil eures Wortschatzes.
Fazit: Ich hoffe, eure Auren hiermit genug penetriert zu haben. Holt euch ein Sixpack Bier und schaut euch Ronal an. Dieser Streifen ist's einfach wert.
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Drive
dompathug 9.0 "Herausragend" 2012/01/18 01:36:04
Es passiert nicht mehr so häufig, dass ich mich auf einen Film dermassen freue wie auf "Drive". Zuviel liebloser Schrott wird in den Lichtspielhäusern dieser Welt gezeigt. "Drive" verspricht dem Zuschauer jedoch einen hochstehenden benzinhaltigen Actionthriller.
Inhalt:
Ein namenloser Hollywood-Stuntman arbeitet nachts noch als Fluchtfahrer für bezahlendes kriminelles…
Es passiert nicht mehr so häufig, dass ich mich auf einen Film dermassen freue wie auf "Drive". Zuviel liebloser Schrott wird in den Lichtspielhäusern dieser Welt gezeigt. "Drive" verspricht dem Zuschauer jedoch einen hochstehenden benzinhaltigen Actionthriller.
Inhalt:
Ein namenloser Hollywood-Stuntman arbeitet nachts noch als Fluchtfahrer für bezahlendes kriminelles Gesindel. Als er seine Nachbarin Irene und ihren Sohn Benicio kennenlernt, kommen in dem kalten Fahrer Liebesgefühle hoch. Als jedoch Standard, der Mann seiner Angebeteten, aus dem Gefängnis entlassen wird und zusammen mit seiner Familie von dem örtlichen Mafiamob bedroht wird, sieht der Fahrer nur eine Möglichkeit um Irene und Benicio zu schützen...
Wer Anfang des Millenniums im Kino war und sich "Remember the Titans" angesehen hat, hätte wohl nicht gedacht, dass aus dem polkasingenden blauäugigen Grinsetypen dereinst ein grosser Schauspieler entwächst. Ryan Gosling spielt die Hauptrolle in diesem Werk, welches die Zuschauer eventuell ein wenig hinters Licht führt, deutet der Filmtitel doch eher auf einen Kracher im Stile von "Fast & Furious" hin, was jedoch gar nicht der Fall ist. Gosling, der im Film gefühlte hundert Worde spricht, hinterlässt der Filmwelt eine Performance, welche Seinesgleichen sucht. Fast unmenschlich anmutig agiert Gosling, um Worte verlegen, mit seiner Mimik mehr aussagend als zehn Frauen mit ihren Stimmen. Wahnsinn. Ein ganz grosser Auftritt eines Hollywood-Stars, dessen Stern noch immer erst am Aufgehen ist.
Neben Gosling wurde eine Truppe von Schauspielern gecastet, welche nicht die ganz grossen Namen Hollywoods repräsentieren, jedoch schauspielerisch eine gute bis sehr gute Leistung in ihre Vita aufnehmen dürfen. Allen voran Carey Mulligan als Gosling's Love Interest, welche ihre Rolle überraus süss spielt. Kaden Leos spielt deren Sohn Benicio und gehört glücklicherweise zu den Kinderdarstellern, deren Schauspiel nicht zu nerven, sondern zu gefallen wissen. "Malcolm in the middle" und "Breakind Bad"-Star Bryan Cranston wirkt leider ein wenig verschwendet, aber es war schön, ihn in einer Nebenrolle zu entdecken. Ron Perlman hat zwar einige Lowlights in seiner Filmografie (z.B. Police Academy 7), ist aber ein Darsteller, welcher alleine durch seine Präsenz in den Zuschauerreihen unbehagen auslösen kann. Schön, ihn in "Drive" agieren zu sehen. Starker Auftritt. Mir völlig unbekannt war Albert Brooks, welcher der Bad Guy des Films schauspierisch so richtig zelebriert. Eine beinahe unheimliche Performance einer Figur, welche zu extremen Gewaltausbrüchen neigt.
Und hier sind wir zur Weggabellung: Gewalt. "Drive" ist ein äusserst stiller Film, der zu Beginn einen ganz netten Weg geht. Der Zuschauer springt in der ersten Hälfte des Films auf den Romantik-Zug und wird durch äusserst rabiate Gewalt aus dieser schönen Welt herausgerissen und durch optisch klar dargestellte Morde so richtig geschockt. Wer Blut nicht verträgt, sollte den Kinosaal besser gar nicht erst betreten.
Mir sind vorherigen Filme vom dänischen Regisseur Nicolas Winding Refn noch unbekannt, doch ich werd jetzt sicher mal einen Blick auf die "Pusher"-Reihe, "Valhalla Rising" oder "Bronson" werfen. Seine ruhige Art einen Film zu präsentieren und sein Gespür für den richtigen Soundtrack weiss sehr zu gefallen.
Fazit: Wer "Fast & Furious" sehen will, soll zu Hause bleiben. "Drive" ist ein anspruchsvoller Actionthriller mit vielen stillen Momenten, einigen äusserst coolen, wiederrum einigen äusserst brutalen Szenen - und einem Soundtrack, welchen ich wärmstens empfehlen kann.
Es grüsst
DomPatHug
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Gästebuch
filmfreak23 2012/01/05 14:36:01
Hi.
Ja schon ziemlich gute Seite, besonders gefallen hat mir der Hobbit-Countdown^^
Gruß Filmfreak
dompathug 2012/01/05 02:22:19
Danke sehr. Dito :) Bitte fühl dich auch auf meinem Filmblog willkommen. www.dompathug.com
LG
Dominik
filmfreak23 2012/01/04 15:40:56
Hi.
Wirklich klasse Filmgeschmack und außerdem tolle Kommentare!
Ich schick dir mal ne Anfrage.
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Der kleine Bruder von "Stirb Langsam"...
Inhalt:
Joe Hallenback (Bruce Willis) ist ein abgefuckter Privatdetektiv in Los Angeles. Als er einen Überwachungsjob einer Stripperin (Halle Berry) annimmt und diese bei einem Attentat stirbt, macht sich Joe zusammen mit dem Ex-Footballstar Jimmy Dix (Damon Wayans) auf die Jagd nach den Killern...
"Last Boy Scout"…
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