dompathug - dompathugs Kommentare zu Filmen

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dompathug
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Absolut entgegen meines Charakters bin ich auf Moviepilot doch eher der einsame Cowboy. Irgendwie haben sich einfach noch nicht die richtigen Gespräche entwickelt, welche einen Menschen auf sich aufmerksam machen.
Das einizge was ich kritisieren kann, ist die leichte Verwässerung in seichte News oder in Bewertungen jenster Folgen von 2.5 Men oder Game of Thrones. Dies dürfte in einem Unterkapitel doch gerne abgehandelt werden, aber wenn ich das nur schon auf der Hauptseite lese, nerve ich mich irgendwie.
Ansonsten, dies ist und bleibt ne Topsite.

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dompathug
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Ein ganz grosser fehlt auf dieser Liste. Jerry Steiner (Troy Slaten) aus der 90er-Serie "Parker Lewis".

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Tobe Berg

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Da hst Du recht, das ist der Ur-Nerd!


dompathug
über A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands

8.0Ausgezeichnet

Abseits des Mainstreams gibt es oft noch die interessantesten Filme zu finden. Wie "A Lonely Place to Die" - oder wenn die Klettertour mit Freunden zum tödlichen Horrortrip wird...

Inhalt:
Alison (Melissa George) und ihre vier Freunde sind auf Klettertour in den schottischen Highlands. Während einer Rast vernehmen sie das Schluchzen eines kleines Mädchens, welches sie unteridrisch in einer Kiste vergraben auffinden. Anna, so heisst die kleine, spricht jedoch kein Englisch und kann sich so kaum mitteilen. Die Truppe entschliesst sich, sich zu trennen. Drei bleiben bei Anna auf dem Bergstück und die beiden besten Bergsteiger der Truppe beschliessen ins Tal zu klettern und Hilfe zu holen. Da fällt einer der beiden Kletterer durch ein durchgeschnittenes Seil zu Tode. Und als dann auch noch erste Gewehrschüsse durch den Wald pfeifen, wird langsam klar, unsere Freunde sind nicht allein...

Der Film wirbt auf dem Cover mit einem Vergleich zu Sylvester Stallone's "Cliffhanger" und mit Neil Marshall's "The Descent". Dies weckt ein wenig falsche Erwartungen, ist der vorliegende Film kein Macho-Kracher und auch kein Horrorstreifen. "A Lonely Place to Die" lebt von komplett normalen Charakteren, welche leider in eine äusserst suboptimale Situation geraten.

Mit nur 98 Filmminuten sieht sich die Story gezwungen, den Zuschauer direkt ins kalte Wasser zu schmeissen. Auf die einzelnen Charaktere wird nicht gross eingegangen, aber man sieht gleich in den ersten Minuten, dass die Figur Alison sehr Zentral in die Geschichte eingebaut wurde. Der Rest der Bergsteigertruppe wirkt wie die etwas bessere Beilage.

Die erste Hälfte von "A Lonely Place to Die" lebt von wunderschönen Aufnahmen des Schottischen Highlands. Kein Wunder, Regisseur Julian Gilbey ist selbst passionierter Bergsteiger. Dies macht sich vorallem in der ersten Hälfte des Films bemerkbar. Jedoch lässt Gilbey die Zuschauer nicht nur die steinigen Landschaften bewundern. Ebenso wusste er das Tempo seines Films im richtigen Moment anzuziehen und eine spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen. Der Zuschauer leidet mit den Bergsteigern mit und wünscht sich richtiggehend deren Überleben.

Wenn man der Story einen Makel geben soll, dann, dass das letzte Filmviertel doch ein wenig dem üblichen Standart entspricht. Aber das ist dann doch Fehler suchen auf ganz hohem Niveau. Der Film ist zudem nicht ganz harmlos und bringt eine gesunde Portion Härte mit sich.

Fazit: "A Lonely Place to Die" ist ein äusserst spannender Survival-Thriller mit überzeugenden Darstellern und grossen Bildern. Ein kleiner heisser Tipp.

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dompathug
über Deadly Crossing - Tödliche Grenzen

4.0Uninteressant

Steven Seagal goes TV-Series. Der Trailer zur Serie machte ja schon enorm Laune. Doch hält der Trailer was er verspricht?

Inhalt:
Elijah Kane (Steven Seagal) ist der Anführer einer Undercover-Einheit der Polizei in Seattle. Im ersten Fall des Teams wird ein Doppelmord an zwei Ladenbesitzern aufgeklärt. Im zweiten Fall ist das Team einem russischem Mobster auf der Spur.

Eigentlich lautet der Titel der Serie ja "True Justice" (zuvor noch "Southern Justice"), doch die ersten beiden Folgen wurden nun als eigenständiger Film mit dem Titel "Deadly Crossing" auf den DVD-Markt geworfen. Die Serie selbst hat noch einen ungewissen Status, da noch kein TV Sender die Rechte für die Serie erworben hat. Eventuell hat sich dies jedoch in den letzten Tagen geändert.

"Deadly Crossing" beginnt ganz nice. Der Titelsong wurde von Seagal selbst gesungen (und wohl auch geschrieben) und bringt etwas Südstaaten-Flair mit sich. Die ersten Szenen waren ebenso vielversprechend. Als hätte Seagal ein wenig bei "The Shield" abgeguckt. Dieses Gefühl verschwand jedoch schnell, denn "Deadly Crossing" entwickelte sich zu einer zähen Angelegenheit.

Will ich Seagal beim Ermitteln von Todesfällen sehen? Ja. Will ich Seagal dabei zusehen, wie er böse Typen auseinandernimmt oder verhaftet? Ja. Doch will ich Seagals Team bestehend aus todlangweiligen Charakteren bei den gleichen Aktivitäten beobachten? Definitiv nicht. Konnte beispielsweise Vic Mackey (Hauptcharakter von "The Shield") auf ein richtig interessantes und vielschichtiges Team zählen, hat Seagal hier vier oder fünf total oberflächliche und nicht-aneckende Typen vor sich, die wohl nach dem "Diversity and Inclusion"-Prinzip gecasted wurden. Alles politisch völlig korrekt natürlich. Hier gibts keinen Shane, der den am boden liegenden Kleinkriminellen noch kurz Tritt und anpinkelt. Alles total korrekt - und langweilig.

Seagal scheint zwar bei der Sache, aber seine Kampfszenen wirken ein wenig seltsam. Es kam mir zudem vor, als ob er häufig gedoubelt wurde. Jedenfalls wieder mehr als noch in seinen letzten Filmen. Zudem wurden die Fights extrem verschnitten. Dies schien Ende Fall/Folge 1 und Anfang Fall/Folge 2 ein wenig besser. Zudem, wer die übliche seagalsche Härte erwartet, wird wohl brutal enttäuscht werden. Seagal ist ein Seriencop, da kann er nicht mit der Pumpgun einen Bad Guy nach dem anderen kalt machen. Schade, denn Jack Bauer scheints zu können. Seagal ist zudem auch eher im Hintergrund anzutreffen, sein Team steht zumindest sehr im Mittelpunkt.

Fazit: Wenn der restlichen elf Folgen von "True Justice" dem Niveau von "Deadly Crossing" entsprechen, wird die Serie definitiv kein Highlight in Seagals Palmares sein. "Deadly Crossing" ist eine zwar gutaussehende, jedoch langweilige Krimi-Action-Serie, die bei mir jedenfalls nicht gut ankam. Schade.

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dompathug
über Street Wars - Krieg in den Straßen

3.0Schwach

"Street Wars" stellt die zweite DVD-Auswertung von "True Justice" dar, eine Actionkrimi-Serie von und mit Steven Seagal. Wie schon beim Erstling "Deadly Crossing" handelt es sich beim vorliegenden Werk um zwei Folgen der Serie, welche als abendfüllenden DTV-Film verkauft werden.

Inhalt:
Eine junge Frau stirbt in einem Club, nachdem sie von einem Dealer Drogen verabreicht bekommen hat. Kane (Steven Seagal) und sein Team ermitteln. Im zweiten Fall untersucht Kanes Team den Mord an einer DEA-Agentin...

Die schwache erste Episode der Serie gab schon nicht viel her. Optisch zwar schön anzusehen, aber das wars auch. Die Action ist mau, die Darsteller (inklusive Steven Seagal) blass und die Stories langweilig. Mit wenig Hoffnung ging ich nun "Street Wars" an.

Man kann den Machern ja nicht unbedingt vorwerfen, eine amateurhafte Serie aus dem Boden gestampft zu haben. Dafür sieht einfach alles zu gut aus. Das Manko liegt meines Erachtens klar bei den sehr bescheidenen Stories, welche weder Seagal noch einem anderen Darsteller die Möglichkeit der Entfaltung bieten, was im Falle Seagals einfach mit ordentlich Knochenbrüchen zu bewerkstelligen wäre. Jedoch, Seagal kocht wie schon bei "Deadly Crossing" auf Sparflamme, lässt sein Team ermitteln, greift selten mal zur Pistole und haut auch mal den einen oder anderen Gangster ins Gefräss, dies aber in einer Seagal Light-Version. Hauptsache kein bis wenig Blut.

Immerhin ist ab der zweiten Hälfte von "Street Wars" Byron Mann in einer Nebenrolle zu bewundern. Actionfans kennen ihn bereits aus "Belly of the Beast" und "A Dangerous Man" (beide Filme mit Steven Seagal in der Hauptrolle). Doch leider konnte auch er nur wenig positives auf den Bildschirm zaubern.

Fazit: "True Justice" kann man weder als gut noch als richtig schlecht bezeichnen. Es ist einfach nur belanglos. Ich hoffe, Seagal präsentiert seinen Fans bald wieder seine üblichen DTV-Werke, denn bei dieser schwachen Serie steige sogar ich nach nur vier Episoden aus.

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dompathug
über Baise Moi - Fick mich!

0.0Hassfilm

Das beste an diesem Film war damals die Reaktion der Leute im Kinosaal, welche ziemlich kollektiv aufstanden und den Saal verlassen haben. Wir (damals 17 Jahre alt...) zogens durch.....

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dompathug
über Doc West - Nobody ist zurück

6.5Ganz gut

Als ich den Trailer sah traute ich meinen Augen kaum. Ist das echt die Westernrückkehr meines Kindheitshelden?

Inhalt:
Nachdem Banditen seine Pokergewinne gestohlen haben, macht sich Doc West (Terence Hill) auf die Jagd nach den Räubern. Sein Weg führt ihn in ein kleines Nest in welchem West nach einem Pokerspiel sofort verhaftet wird. Zudem zeichnet sich Streit in der Bevölkerung ab - und West muss sich für eine Seite entscheiden...

Als erstes, es ist toll, Mario "Terence Hill" Girotti wieder in einem Western zu sehen. Hill, inzwischen 72 Jahre alt, hat sich gut gehalten und hat noch immer die Ausstrahlung eines Jünglings, einfach mit ein wenig mehr Falten im Gesicht. Klar, die grossen Bewegungen von früher kann man nicht mehr erwarten. Trotzdem wirkt er noch präsent wie eh und je und man fühlt sich stellenweise zurückversetzt in seine alten Streifen.

Neben Hill agiert ein Cast, der mit Paul Sorvino und Ornella Muti immerhin zwei bekannte Namen aufweist. Einige hölzerne Darsteller gibts ebenso, aber die gabs auch schon in den alten Hill-Filmen. Also, kein Fingerklopfen in diesem Punkt. Die Regie teilte sich Terence Hill mit dem italienischen Regisseur Giulio Base. Und der Film wurde doch sehr stimmig in Szene gesetzt. Vorallem die Aussenaufnahmen können sich echt sehen lassen, und ausser einer etwas schlecht animierten CGI-Schlange lässt sich "Doc West" optisch gut sehen lassen. Für einen TV-Film sehr gute Arbeit. Gedreht wurde übrigens in den USA, nicht wie in den alten Spaghettiwestern in Italien.

Leider ist die Story etwas sehr weichgespült. Hill ist nicht mehr jung, klar muss da die Story etwas angepasst werden. Aber die Story wirkt zu konstruiert und der total klare rote Faden wie bei den Ur-Hills ist nicht mehr wirklich vorhanden.

Fazit: Nostalgie Pur. Terence Hill is back - und Doc West wird zurückkehren, wurde ein weiterer Film bereits abgedreht und ist ein dritter bereits angekündigt worden. "Doc West" ist für Fans von Terence Hill ein klares Muss. Kein grosser Wurf, aber ganz nett anzuschauen.

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dompathug
über Blood In Blood Out - Verschworen auf Leben und Tod

10.0Lieblingsfilm

Taylor Hackfords "Blood in Blood out" aus dem Jahr 1993 ist einer DER Filme meiner Teeniejahre.

Inhalt:
Nur der Starke überlebt. Gangs und Banden regieren, es herrscht das Gesetz der Straße. Diese Lektion haben die Freunde Miklo (Damian Chapa), Paco (Benjamin Bratt) und Cruz (Jesse Borrego), Mitglieder der "Vatos Locos", früh gelernt. Mit Blut haben sie ihren Bund besiegelt. Aber das Leben weist jedem an seinen Platz Polizist, Dealer, Junkie. Doch so unterschiedlich ihre Karrieren verlaufen, so fortdauernd ist die Bande des Blutes...

Vatos Locos forever!

"Blood in Blood out" ist ganz grosses episches Kino, welches ohne die ganz grossen Namen Hollywoods funktioniert.

Damian Chapa, Benjamin Bratt und Jesse Borrego heissen die drei charismatischen Hauptdarsteller dieser Geschichte, welche im Jahre 1972 ihren Anfang hat und welche von den genannten Herren absolut authentisch ans Publikum getragen wurde. Damian Chapa, in der Rolle des "weissen" Mexikaners, wirkt stellenweise vielleicht zu überdreht, hat den Fuss zu sehr auf dem Gaspedal. Trotzdem liegen die Sympathien in der ersten Hälfte des Films klar bei ihm. Chapa, dessen Rolle mit seiner richtigen Herkunft wohl mehr gemein hat als die meisten ahnen (er ist wirklich mexikanischer Herkunft), machte in Hollywood eine interessante Entwicklung durch. "Blood in Blood out" markierte seine erst zweite Rolle in Hollywood - und dann gleich eine dieser Grössenordnung. Seine Premiere feierte Chapa übrigens in einer kleineren Nebenrolle neben Steven Seagal im Actionhit "Under Siege". Nach "Blood in Blood out" folgten für Chapa Auftritte in Filmen wie "Street Fighter" und "Money Talks" und in Serien wie "Married... with Children". Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Damian Chapa der erste Schauspieler sein wird, der in seinem eigenen Film (Regie, Drehbuch, Hauptrolle: Damian Chapa) Roman Polanski verkörpern wird (siehe "Polanski"). Momentan arbeitet Chapa an "Vatos Locos". Inwiefern (und ob) der Film mit "Blood in Blood out" in Verbindung stehen wird, werden wir sehen.

Benjamin Bratt als Paco Aguilar zu besetzen war eine sehr gute Wahl. Vom unsymphatischen Kotzbrocken von Filmanfang bis zum treuen Gesetzeshüter bei Filmende machte die Figur des Paco zwar einen interessanten Werdegang durch, der jedoch hinter der Figurenzeichnung des Miklo und Cruz zurücksteht. Bratt machte jedoch einen tollen Job und konnte sein gesamtes Schauspielspektrum in diesem Film zeigen. Unmittelbar nach "Blood in Blood out" war Bratt noch in "Demolition Man", "Clear and Present Danger" und "Miss Undercover" zu sehen. Schlagzeilen machte er auch als Lebensabschnittspartner von Julia Roberts. Momentan wurde es jedoch ein wenig ruhig um ihn.

Jesse Borrego vervollständigt das Triumvirat der drei Vatos Locos in East Los Angeles. Seine Figur ist die, welche wohl psychisch und physisch am meisten leiden musste. Borrego meisterte diesen Kraftakt jedoch hervorragend und der Absturz seiner Figur, der körperliche Zerfall und ebenso die "Wiederauferstehung" (ich nenne es zumindest so) von Cruz war sehr beeindruckend dargestellt.

Aber auch die Nebendarsteller wurden hervorragend gecasted. Billy Bob Thornton in einer kleinen Nebenrolle als schmieriger Nazi - passte perfekt. Delroy Lindo, der in den Neunzigern sowieso eine Menge guter Nebenrolle inne hatte, überzeugte als Anführer der schwarzen Gefangenen San Quentins. Enrique Castillo spielte den Anführer und zugleich die Vaterfigur der Chicanos im Knast mit viel Würde - der Respekt, den seine Figur ausstrahlen sollte, verkaufte Castillo jedenfalls exzellent. Victor Rivers, der mir ansonsten total unbekannt ist, konnte in seiner Rolle als Magic Mike genauso überzeugen wie die anderen "La Honda"-Darsteller, unter denen sich auch "Machete" Danny Trejo befindet. Ving Rhames war ebenfalls anwesend, jedoch in einer Rolle, die ihm keine Chance gab zu brillieren. Raymond Cruz, der wie Damian Chapa in "Under Siege" eine Nebenrolle besetzte, gab ebenso eine gute Performance ab. Und auch Star Trek: Voyager-Star Roxann Dawson war irgendwo in diesem Film zu sehen - bin aber gerade nicht sicher in welcher Szene. Ja, ich könnte hier noch lange so weiter machen. Der Cast von "Blood in Blood out" ist jedoch einfach schier unendlich. Man darf jedoch sagen, ich konnte keine Totalausfälle ausmachen. Wohl einer der am besten besetzten Hollywoodstreifen.

In welches Genre dieser Film fällt ist schwer zu definieren. Knastdrama, Einwandererepos, Actionthriller - "Blood in Blood out" schneidet alle diese Kategorien an und lässt sich nirgends einordnen. Der Film hat seinen familiären Momente, seine freundschaftlichen und stellenweise lässt sich auch eine Prise Humor nicht verbergen. Regisseur Taylor Hackford inszenierte seinen Film absolut routiniert, gibt East Los Angeles ein interessantes und lebendiges Gesicht und war sich auch nicht zu schade in San Quentin Szenen mit grösstenteils echten Gefangenen zu drehen. Beeindruckend.

Fazit: "Blood in Blood out" ist einer der Filme, die man einfach gesehen haben muss. 180 Minuten sind natürlich eine beachtliche Laufzeit, aber jede Minute ist es wert gesehen zu werden.

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dompathug
über Hobo with a Shotgun

5.0Geht so

Mit "Hobo with a Shotgun" liegt uns ein weitere Streifen vor, der aus einem Fake-Trailer entstanden ist.

Inhalt:
Ein namenloser Obdachloser (Rutger Hauer) hat genug von der Gewalt auf den Strassen, kauft sich eine Shotgun und nimmt sich auf seine Art die bösen Buben vor...

Tschg-Tschg*

Der Fake-Trailer und auch der Teaser zu "Hobo with a Shotgun" versprachen ein freakiges und krankes Brutaloszenario. Nun, das Versprechen wurde definitiv eingelöst.

Der Hobo lebt in einer kranken Welt. Gewalt ist allgegenwärtig. Nichts Positives kann man Hobos Umfeld abgewinnen. Menschen kümmern sich nicht um ihre Mitmenschen, keiner setzt sich für den anderen ein. Bis eines Tages eine junge Frau an den falschen Typen gerät - da greift der Obdachlose ein. Ja, man muss Rutger Hauer fast ein Kränzchen winden. Die Intensität, mit welcher er diese Rolle spielt ist schon heftig. Die Shotgun im Anschlag lässt Hauer seine Figur Abschaum jeder Herkunft, jeder Sorte und jeder Gattung das Hirn aus der Birne blasen. Und, traurig aber wahr, es macht Spass ihm zuzuschauen, wie Gerechtigkeit langsam nach Hope Town zurückkehrt.

"Hobo with a Shotgun" spielt nicht einfach nur ein einer üblen Gegend. Der Film scheint in einer Höllenwelt zu spielen, in der einfach nichts Gutes mehr existiert. "Hobo" hat irgendwie auch etwas von einem typischen Weltuntergangsszenario. No hope left. Die Polizei korrupt bis auf die Knochen. Der Film präsentiert uns auch ein Level an Gewalt, welches so ziemlich alles übersteigt, was in den letzten Jahren im Kino zu sehen oder auf DVD erschienen ist. Natürlich, alles total überrissen, aber wenn ein Schulbus voller Kinder am brennen ist und ein Mädchen mit verbranntem Gesicht in die Kamera schaut, dann fragt man sich schon, was für einen kranken Film man sich hier antut. Aber auch sonstige Ekelszenen gibts in Hülle und Fülle. Selten so viele falsche Innereien und Gedärme gesehen.

Regisseur Jason Eisener, der damals Robert Rodriguez' Fake-Trailer Wettbewerb gewonnen hat, inszenierte "Hobo with a Shotgun" sehr routiniert. "Hobo" ist kein langsamer Film, schnelle Cuts, schnelle Szenen, gefüllt mit Hektolitern an Filmblut - doch Eisener blieb Herr der Lage und lieferte schlussendlich einen runden und glücklicherweise CGI-losen Film ab.

An der Darstellerriege steht natürlich der 67jährige Rutger Hauer an vordester Stelle. Molly Dunsworth verdient Erwähnung, ist sie doch eine der wenigen Nebendarsteller, welcher mehr zu tun hat als nur zu schreien und zu sterben und macht einen soliden Job. Gregory Smith und Nick Bateman, welche die beiden Psychokiller Slick und Ivan darstellen, müssen eigentlich nicht gross schauspielern, nur stets eine Psychofratze ziehen. Immerhin bleiben diese beiden Gesichter beim Publikum haften. Brian Downey in der Rolle des Psychopaten Drake spielt diesen unberechenbaren Charakter ebenfalls gut, hat aber etwas weniger Screentime.

Fazit: "Hobo with a Shotgun" ist echt kranker Shit, der mich jetzt nicht motiviert, mir das auch noch ein zweites mal anzuschauen. Aber Rutger Hauers Darbietung ist echt Klasse und sicher ein Ansehen wert.

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dompathug
über In weiter Ferne, so nah!

9.0Herausragend

Dank "U2" und dem Clip zu ihrem Song "Stay (Faraway, too close)" stiess ich zum ersten Mal auf Wim Wenders und seine beiden in Berlin gedrehten Filme mit der Engelthematik.

Inhalt:
Der Engel Cassiel hadert mit seinem Dasein, weil er die Menschen zwar trösten, aber nie ihr Schicksal beeinflussen kann. Als er sieht, wie ein kleines Mädchen vom Hochhaus stürzt, fängt er das Kind auf und wird dadurch selbst zum Menschen. Als Karl Engel wandert er durch die Straßen des wiedervereinigten Berlins, wo er neue und alte Freunde trifft. Bald jedoch bekommt er die Kälte und Lieblosigkeit der Menschen zu spüren...

Wim Wenders wurde bislang von mir ignoriert. Warum eigentlich? Denn, "In weiter Ferne, so nah" ist ein wunderbares Werk. Das vorliegende Werk ist die Fortsetzung des Films "Der Himmel über Berlin", welchen ich jedoch ebenfalls noch nicht gesehen habe. Wird jedoch so bald wie möglich nachgeholt.

Eine ruhige Regie, ein wunderschöner Score, Musik von U2, Lou Reed, Johnny Cash und Nick Cave und ein Cast, der vielleicht nicht mit Namen der Boulevard-Stars aufwarten kann, jedoch mit ganz feinen Schauspielern, welche alle in ihren Rollen aufblühen.

Die Hauptfigur Cassiel wird von Otto Sander gespielt. Sander, mir namentlich stets unbekannt geblieben, trägt die Geschichte dieses Films. Die restlichen Figuren agieren um ihn herum. Schade, hab ich von Sander bisher nicht mehr gesehen. Der Schweizer Bruno Ganz spielt Damiel, der Engel, der im ersten Film bereits zum Menschen geworden ist. Ganz' Rolle fällt hier jedoch nicht so gross aus. Nastassja Kinski, Tochter des grossen Klaus Kinski, ist ebenfalls in der Rolle eine Engels aktiv und wirkt wunderbar unnahbar. Der kürzlich verstorbene Peter Falk ("Columbo") spielt hier sich selbst in einigen sehr symphatischen Szenen, ebenso hat der Musiker Lou Reed ein kleines Cameo. Und auch Hollywoodgrösse Willem Dafoe spielt ebenso in einer Nebenrolle die mysteriöse Figur Emit Flesti (Rückwärts: Time Itself), welche unserem gefallenen Engel Cassiel wohl aufzeigen soll, wie schnell seine sterbliche Lebenszeit vorbei zieht. Ach ja, ebenfalls ein Cameo hat Michail Gorbatschow. Wirklich ein faszinierender Cast.

Fazit: Wem schon "Stadt der Engel" (Remake der Wenders-Filme mit Nicolas Cage und Meg Ryan) gefiel, der soll auch mal zu "In weiter Ferne, so nah" greifen. Kein Film für den Mainstream-only-Schauer, aber definitiv für Geniesser.

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dompathug
über Demokrat Läppli

5.0Geht so

Schwierig zu bewerten, speziell nach dem grossartigen HD-Soldat Läppli. Irgendwie zündet die Story nicht. War mir kein Review wert. Aber Rasser's Darstellung des Läppli ist irgendwie doch immer wieder ein Hingucken wert

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dompathug
über HD-Soldat Läppli

10.0Lieblingsfilm

Obwohl ich die CH-Filmszene momentan alles andere als überzeugend finde, gibt es doch noch ein paar Klassiker, welche stets zu überzeugen wissen. Alfred Rassers "Läppli" ist wohl einer der bekanntesten Schweizer Filme.

Inhalt:
1.9.1939: Kriegsausbruch in Europa, Generalmobilmachung in der Schweiz. Aufgebot auch an Theophil Läppli, der, ausgerüstet mit Klappbett, Bettdecke und diversen Haushaltwaren, zig Stunden zu spät in die Kaserne einrückt, nachdem er wegen antimilitaristischer Äusserungen" vorübergehend verhaftet worden war. Als Ordonnanz leistet HD-Soldat Läppli seinen Dienst zunächst in Schaffhausen und später in Pontarlier im Jura... Läpplis Art, auf Befehle und Weisungen der Offiziere zu reagieren, empfinden diese eher als subversiv denn kooperativ...

Theophil Läppli - es gab ausser ihm nur wenige CH-Filmfiguren, die denselben Grad an Popularität in der Schweiz erreicht haben. Alfred Rasser entwarf die Figur des Läppli in Anlehnung an den Roman "Der Brave Soldat Schwejk", spielte den Läppli Jahrelang auf der Bühne, später dann auch in den drei Läppli-Filmen und führe auch selbst Regie. Und mit "HD-Soldat Läppli" ist ihm wohl die Armee-Satire schlechthin gelungen.

Als Zuschauer erlebt man eine bildliche Reise durch die Schweiz mit, angefangen in Basel, Schaffhausen, Laufen, Jura. Schöne Bilder. Also, die Location stimmt. Schauspielerisch war Alfred Rasser mit seinem Läppli voll auf der Höhe. Theophil Läppli zu spielen muss echt eine Herausforderung sein, der nicht jeder gewachsen war. Rasser jedoch als Läppli zu sehen ist eine wahre Freude. Auch der Rest der Besetzung weiss zu gefallen und niemand fällt irgendwie negativ auf. Gut, die Katze vielleicht... :-)

Die Story selbst ist für mich als Schweizer total unterhaltend. Ja, die Armee kann auch witzig sein... sofern Läppli in deinem Zug ist. Herrlich anzusehen, wie Läppli jeden, wirklich jeden Befehl von seinen Vorgesetzten falsch versteht und dementsprechend auch antwortet.

Die Schauspieler-Familie Rasser übrigens besitzt seit Jahrzehnten das Theater Fauteuil in Basel.

Fazit: Wer Läppli schon kennt, wird mir wohl zustimmen, wenn ich sage: Einer der besten (wenn nicht DER Beste) CH-Filme. Wer Läppli noch nicht kennt und mal einen witzigen Einblick in das Kriegsgeschehen der Schweiz Anno 1939 riskieren will, soll sich "HD-Soldat Läppli" bestellen. Ich wünsche viel Spass. :-)

"I bi so frey"

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dompathug
über Battle Royale

9.0Herausragend

Die Buchverfilmung "Die Tribute von Panem" ist zur Zeit in aller Munde. Vorurteilsbehaftet wie ich nach Trailer und ersten Kritiken bin, hab ich mir diesen, meines Erachtens für das Twilight-Publikum konzipierte, Streifen noch gar nicht angeschaut. Da greife ich doch lieber zu dem schon zwölf Jahre alten "Battle Royale".

Inhalt:
Im totalitären Japan der Zukunft herrscht Chaos und Arbeitslosigkeit. Eine zufällig ausgewählte Schulklasse wird auf eine einsame Insel verfrachtet und gezwungen das Battle Royale zu spielen. Ziel des Spiels: Nur ein Schüler darf die Insel lebendig verlassen...

Takeshi Kitano ist schon ein etwas schräger Typ. Erinnert sich noch jemand an seine Show "Takeshi's Castle"? Krank, aber irgendwie spassig. Kitano ist aber weit mehr als nur der Host einer trashigen TV-Show. Schauspieler, Regisseur, Produzent, Autor, Kitano ist die eierlegende Wollmilchsau des asiatischen Kinos. Und in "Battle Royale" nahm er eine zentrale Rolle ein, welche Eindruck hinterlässt.

Ich muss zugeben, ich bin nicht wahnsinnig bewandert mit den Darstellern des asiatischen Raums. Ich kenne natürlich die üblichen Verdächtigen wie Jet Li, Chow Yun Fat oder auch Tony Leung, aber doch hatte ich bei "Battle Royale" einen Cast zu bewundern, welcher in meinen Augen noch völlig unverbraucht war.

Die sich abschlachtende Schulklasse besteht aus einer Truppe von über vierzig Schülerinnen und Schülern, ein Sammelsurium an Charakteren, bestehend aus Guten und Bösen, aus Gewinnern und Verlierern. Beinahe jeder Klischee-Charakter ist vorzufinden, von der Klassenschlampe bis zum psychopathischen Killer mit der komischen Frisur. Genau betrachtet hat der Film zwei Hauptcharaktere, welchen der Zuschauer durch das Tötungsspiel folgt und welchen man automatisch ein Happy End wünscht.

Der Gewalt-Faktor dieses Films liegt ganz klar auf einem hohen Level. Um das Spiel auch herrlich unfair zu gestalten wurden die Schüler mit komplett verschiedenen Waffen bestückt. Glück hat, wer eine Pump Gun oder ein Maschinengewehr bekommt. Auch mit Axt oder Messer lässt sich gut überleben. Jedoch mit einem Pfannendeckel oder einem Fernglas hast du bei diesem Spiel echt böse ins Klo gegriffen.

Fazit: "Battle Royale" ist eine harte und böse Dystopie einer Welt, die es so besser nie geben wird, jedoch auf fragwürdigem Niveau für 122 Minuten bestens unterhält. Wer sich das Werk ansehen will, sollte aber die deutsche Fassung unbedingt meiden, wurde diese doch extrem geschnitten.

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dompathug
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Trapper John M.D.! :)

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dompathug
über Milf

3.0Schwach

Wenn die Filmproduktionsbude "The Asylum" zuschlägt, rate ich in der Regel dazu, deren Output so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Normalerweise verweise ich dann auf "Titanic 2" um meine Entrüstung über deren Produktionen auch noch mit einem Beispiel untermauern zu können. Jedoch, auch das Werk "Milf" kommt aus dem Hause Asylum...

Inhalt:
Vier College-Loser versuchen ihr Glück beim weiblichen Geschlecht. Dies jedoch mit äusserst beschränktem Erfolg. Und da es bei den gleichaltrigen Frauen nicht läuft, versuchen sich die Vier bei älteren Semestern...

Als erstes muss man dem Film zugute halten, dass "Milf" kein Imitationsversuch eines bereits bekannten Blockbusters ist, was ansonsten das Steckenpferd The Asylums darstellt. "Snakes on a Train", "100'000'000 B.C.", "Universal Soldiers", "The Terminators" "Almighty Thor" oder "Transmorphers" um nur einige Werke zu nennen, deren DVD-Cover oft nur das geübte Auge von den originalen Blockbustern unterscheiden kann. "Milf" beeinhaltet sicherlich Einflüsse von "American Pie" und diversen anderen Teenie-Komödien, ist jedoch selbständig genug, um nicht als Rip-Off im Schatten eines Originals zu stehen.

Ist "Milf" ebenso mies wie die übrigen Asylum-Werke? Nun, dies ist mit nein zu beantworten. Jedoch, der Mittelpunkt des Film besteht offensichtlich daraus, um die bestmögliche Darstellung von Silikonbrüsten zu erreichen, welche von College-Nerds angehimmelt werden. Story-Entwicklung, well, gabs überhaupt eine Story? Mein Hirn hatte sichtlich Mühe dem Geschehen zu folgen, war das Gezeigte doch zu langweilig und auch zu wenig witzig und die zu recht unbekannten Darsteller habe ich bereits aus meinem Gehirn verbannt.

Fazit: "Milf" ist nicht der schwächste Film von The Asylum, vielleicht sogar deren bester Output. Aber ein guter Film ist dies noch lange nicht.

Grüsse
DomPatHug

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dompathug
über So ein Satansbraten

5.0Geht so

Film ist doof, der kleine äusserst nervig. Aber John Ritter schaffts doch, mit seiner symphatischen Art den Film nicht ganz abschiffen zu lassen.

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dompathug
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Ihr geht zu hart mit euren Filmschaffenden ins Gericht. Ich bin Schweizer, und mein Gott, was für Schund musste ich schon aus meinem Heimatland über mich ergehen lassen. Schweiger und co. liefern doch immer mal wieder ne gute Komödie ab. Und wenns als Komödie nicht reicht, ist's zumindest dann doch ein ganz guter Film, wie z.B. "Crazy" oder "Schule", beide inzwischen über 10 Jahre alt - nur um mal zwei Beispiele zu nennen.

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dompathug
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I love K.I.T.T. :)

Aber Leute, Text darf mal schön überarbeitet werden.

C.A.R.R.? Ihr meint wohl K.A.R.R.! Und der hat K.I.T.T. definitiv nicht mit einer Rakete beschossen...

Ist die Serie doof? Irgendwie schon. Ähnlich halt wie alle 80er-Serien. Aber, diese, wie z.B. auch das A-Team, diese Serien hatten etwas, was neueren Serien oft abgeht. Nämlich Herz und eine doch positive Message.

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isar

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In der neuen Serie hat er K.I.T.T. mit einer Rakete beschossen. Da ging wohl etwas durcheinander ^^


dompathug
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muahaha - da sieht man euch endlich mal :D

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dompathug
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Beide rocken. Aber The Rock ist noch nen Ticken zackiger

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