J!GS4W - J!GS4Ws Kommentare zu Filmen

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Njoah, der war so lala

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Sympathisches Mädchen.

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Nette Serie für Zwischendurch. Dewey und Hal machen das Rennen.

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J!GS4W
über Peter Jackson

Heute ist es genau 3 Monate her, dass der letzte Videoblog erschien. Was ist los Peter? Langsam zehrst du ganz schön an unseren Nerven!

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J!GS4W

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Wie kommst du zu der Annahme?


Luinaear

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Weil es dann noch ein halbes Jahr bis zur Premiere ist ^^


J!GS4W
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Einer der besten Kubrick Filme, sprich 10/10.

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Er spielt aber noch immer in zu viel Mumpitz mit.

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Der Mann, der niemals jung war, herzlichen Glückwunsch!

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Ich mag Fahrrad fahren nicht. Lieber Inliner, ist viel gemütlicher.

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J!GS4W
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Den Hype um den Knaben versteh' ich nicht.

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Looki

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eigen auf jedenfall, ob das gut ist ist ne streitfrage...ich erkenn darin kein cineastisches meisterwerk


Le Samourai

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DRIVE ist doch der feuchte Traum eines jeden Cineasten. :)


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Listen, nice!!!

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süß!

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J!GS4W
über Snow White and the Huntsman

4.0Uninteressant

Spieglein Spieglein an der Wand
wieso bin ich in's Kino gerannt?

Nun. Jetzt erzähle ich mal was zum Film. Also Lauscher auf!

Ich habe mich auf "Snow White and the Huntsman" gefreut.

Kristen Stewart, mag ich; jedenfalls wenn sie nicht gerade "Bella" mimt, denn in "Welcome to the Rileys", "Adventureland", "The Runaways" und auch als Jungdarstellerin in "Speak" an der Seite von Steve Zahn konnte sie durchaus überzeugen und lenkte gekonnt von ihrer häufigen Ausdruckslosigkeit durch andere Qualitäten ab.

Charlize Theron, mag ich; schon seit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" hat sie ein Plätzchen in meinem Herzen. Die Frau ist schön und begabt und auch hier als evil queen ist sie nicht von Grund auf mies, nur halt elendig gescripted, so dass sie nicht wirklich Futter bekommt.

Chris Hemsworth, mag ich seit den "Avengers" auch. Da gibt's auch gar nicht so viel zu sagen. Er darf hier das Erzählerleinchen spielen, den Muskelprotz und Wannabe-Trinker, mit Witwer Vergangenheit. Klingt kitschig? Ist es auch!

"Snow White and the Huntsman" wäre gerne so vieles, dass er aber nicht ist. Es handelt sich um einen kaum ambitionierten, sondern viel mehr Plagiatsstreifen, der sich dreist bei allen möglichen Konsorten bedient, die sich so finden ließen: Herr der Ringe, Pan's Labyrinth, Harry Potter und in einer Sequenz ganz ganz ganz ganz ganz ganz schlimm bei Prinzessin Mononoke. Dafür gibt's genauso dreisten Punktabzug, denn Kreativitätslosigkeit muss bestraft werden.

Was vor allem traurig ist, ist die Tatsache, dass der Film so zusammengeschustert ist, dass man ihm seine Flicken ansieht; nirgendwo erschien er mir als stimmiges Ganzes oder schaffte es mir eine Welt aufzutischen, die ich ihm abnahm. Atmosphäre wurde ebenso vermisst wie Dialoge, die über das Märchengeplenkel hinaus gehen. Der Vorsatz eine düstere Verfilmung der Vorlage zu werden, wurde nicht eingehalten, dafür ist "Snow White and the Huntsman" viel zu poliert und schnike. Gewalt und Dreck sind eher laienhaft eingesetzte Stilmittel, die zu keiner Zeit schocken und wenn man denn hier Schlamm sieht, weiß man zu jeder Zeit, dass er zum einen nur mit dem Tupfer auf die Haut geschminkt wurde und zum anderen wohl auch in den Köpfen der Schreiberlinge molochte. Denn fest steht, dass dies eine Schneewittchenverfilmung ist, die ebenso langweilig ist, wie man ganz zu Beginn vermutete, als man hörte, dass 2012 zwei Schneewittchenfilme auf die Leinwand kommen.

Wohl aber lässt sich sagen, dass es hie und da Elemente gibt, die den Film noch etwas aufwerten. Zum einen Sympathien für bestimmte Schauspieler. Im Übrigen hat auch Ian McShane eine kleine Rolle als einer der 8 Zwerge. Ja es sind 8, aus dramaturgischen Gründen, die in aller Hoffnungslosigkeit versucht wird einzusetzen, was aber auch ziemlich in die Hose geht. Und zum anderen gibt es noch einen recht ansehnlichen Troll.

Für den Regisseur Rupert Sanders und die Marketingabteilung habe ich aber noch einen kleinen Tipp: Zeigt bei einem Film nicht die gesamte Handlung im Trailer. Dankeschön.

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judischnudi

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Die Szene mit dem Waldtroll hat mich extrem an Peter Jacksons King Kong erinnert. Fehlte nur noch, dass Kristen Stewart die Jonglierbälle rausholt und anfängt zu steppen.


sweetForgiveness

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es gab einfach sehr sehr viele lächerliche Szenen


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Beide brilliant, das wird sicher ein super Duo!

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Schade, Willem Dafoe hätte dem Film gut getan.

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Flowstar

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Willem Dafoe wäre es nicht geworden, Spider-Man ist ja jetzt gerebootet


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Aber ohne Kobold ;)


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War ja auch überfällig.

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J!GS4W
über Der Diktator

7.5Sehenswert

"In loving memory of Kim Jong-Il."

Da ist er also wieder: Sacha Baron Cohen. Und wie gewohnt politisch unkorrekt, ambitioniert witzig, ohne große Überraschung, aber trotzdem: Zum Brüllen komisch.

Mein Glück: O-Ton Vorstellung im größten Kinosaal und nur 10 Leute anwesend, die aber mindestens genauso viel Stimmung gemacht haben wie die Leute, die sich in einen Jackass Film setzen (sollte man mal erlebt haben) und dann flimmert der neue Cohen Streifen auf die Leinwand und schon mit dem Titelbild in liebevoller Erinnerung an Kim Jong-Il muss ich herzhaft lachen. Und das über den ganzen Film lang.

Die Story kannte man ja schon durch den Trailer und diesbezüglich überrascht Cohen nun auch wirklich überhaupt nicht, aber im eigentlichen Sinne ist die Handlung hier wirklich Nebensache. Cohen greift sich also diesmal die Figur des Despoten heraus und persifliert die menschenverachtende Lebensweise solcher Figuren mit Karlauern, die sich gewaschen haben. Seitenhiebe gibt es in alle Richtungen ohne, dass Cohen ein Blatt vor den Mund nimmt. Und wann findet man schon einmal einen Film, bei dem man wirklich lange und oft lachen muss? Richtig, sehr selten!

"The Dictator" ist also nicht ganz so bissig wie "Borat", kommt aber schon sehr nah an dessen Qualität heran und zeigt uns mal wieder sein Gespür für komische Gesellschaftskritik.

So haben wir also derer Cohenfiguren mittlerweile 4 auf der Leinwand bewundern dürfen: Ali G, Borat, Brüno und den werten Diktator. Umso mehr darf man also nun darauf gespannt sein, wenn Publikumsliebling Cohen sich in die Fußstapfen von Freddie Mercury wagt. Ich werde auf jeden Fall dabei sein!

“You are a terrible actor. Keep your performance small and real.”

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J!GS4W
über Moonrise Kingdom

6.5Ganz gut

Lieber Wes Anderson,

du hast einen wirklich niedlichen Film gemacht!
Man merkt sofort wieder wie du die humoristische Skurrilität mit einer Prise Melancholie verwebst und daraus etwas ganz Typisches und Eigenes machst. Du hast dir vorher viel Pappmaché und Holz besorgt und hast dir dann dein uriges Set zusammengebaut. Dann hast du überall rumtelefoniert und ganz viele Stars in deinen Film gesetzt. Und schwupps hat man schon einen neuen und auch guten Film von dir. Bloß die Überraschung fehlt irgendwie .. und ein wenig auch die emotionale Ebene. Weißt du, ich erinnere mich so an die "Royal Tenenbaums", denn da musste ich manchmal ganz schön schlucken, so ehrlich und auch teilweise krass waren die Figuren mit ihrem Seelenleben. Sowas gibt es hier zwar ansatzweise auch, aber es wirkt mehr wie ein Schatten davon. Irgendwie hast du dich hier ja an Coming of Age rangewagt und die beiden jungen Schauspieler von Sam (Jared Gilman) und Suzy (Kara Hayward) sind auch vortrefflich besetzt und wir können uns selbst vorstellen auf dieser kleinen Insel zu leben und auszubüchsen. Eltern sind schon was Doofes, I recall! In dem Sinne warst du ja wieder ehrlich, aber getroffen hat es mich nicht. Du warst doch schon mutiger und hast Wendungen eingebaut, nicht bloß Skurillitäten ihrer Skurrilität wegen - zumindest nicht immer.
Aber hier, da findet sich so vieles, wo ich immer dachte, es sei nur dazu da mir ein Schmunzeln zu entlocken - was ja auch ab und an funktioniert hat - aber gerade gegen Ende hat mir der letzte Schritt gefehlt, ja vielleicht war ein bisschen zu viel Happy End und Hetzjagd dabei, aber das ist ja bloß meine Meinung.

Ich wünsche mir eigentlich, dass du dich mal wieder neu erfindest, aber selbst wenn nicht, den nächsten Film sehe ich mir ja eh wieder an.
In dem Sinne: Sehenswert, wirklich mehr aber nicht.

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J!GS4W
über Gegen jede Regel

6.0Ganz gut

Ein Sportfilm. Und die amerikanische Rassenthematik. Aha.

Nun, was gibt es groß zu sagen? Ist "Gegen jede Regel" besonders? Ist er nervenaufreibend, spannend oder herausragend geschrieben? Nö!

Weiter wild ist das aber nicht, denn Denzel Washington ist selbst ohne grandioses Drehbuch immer wieder sehenswert und dieser Film hier ist ja auch nicht unbedingt ein schlechter, bloß eben auch kein sonderlich interessanter. Typische Wendungen und Charakterzeichnungen ohne Überraschungen. Die Witzchen sind harmlos und ab und an wird auf die Rassenproblematik eingegangen, die man natürlich in schon mehreren Filmen besser verarbeitet hat, aber immerhin, man hat sich bemüht.

Wem Football zusagt, der wird hier sicher seine Freude haben und der Film macht ja auch den Spagat zwischen menschlicher Auseinandersetzung und der Passion zum Sport. Dies alles hat man zwar nun wirklich schon einmal in anderer Weise gesehen, aber sei es drum, doppelt hält ja besser. Ach, und Diskriminierung ist übrigens blöd!

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J!GS4W
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In Blue Valentine musste er auch schon mal vermöbelt nach Hause kommen.

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J!GS4W
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Erstmal ne Story entwickeln wäre vielleicht vorteilhaft.

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