spanky
spanky aus Konstanz heißt Martin , ist 42 Jahre alt. Er hat sich Fri, 25 Jan 2008 09:27:48 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 3531 Filme bewertet und legendäre 1204 Kommentare geschrieben. Mehr
| Name | Martin |
|---|---|
| Alter | 42 |
| Stadt | Konstanz |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Frank Booth aus David Lynchs "Blue Velvet" ("FUCK!") |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Patricia Arquette, Christian Bale, Roberto Benigni, Marlon Brando, Steve Buscemi, Gabriel Byrne, John Cusack, Willem Dafoe, Benicio Del Toro, Robert De Niro, Laura Dern, Jodie Foster, Bruno Ganz, Phillip Seymour Hoffman, Harvey Keitel, Klaus Kinski, Juliette Lewis, Ray Liotta, William H. Macy, Michael Madsen, John Malkovich, Kyle MacLachlan, Jack Nicholson, Edward Norton, Al Pacino, Sean Penn, Chris Penn, Giovanni Ribisi, Tim Robbins, Mickey Rourke, Tim Roth, Peter Sellers, Elisabeth Shue, Gary Sinise, Tom Sizemore, Kevin Spacey, Donald Sutherland, Chrisopher Walken |
| Ich bin Fan von: | Klaus Kinski, Edward Norton, Ray Liotta, Michael Mann, Alfred Hitchcock, Mads Mikkelsen, Stanley Kubrick, Jeff Bridges, Terrence Malick, Crispin Glover, Vittorio De Sica, Federico Fellini, Alan Smithee, Juliette Lewis, Ingmar Bergman, Donald Sutherland, Jack Nicholson, Roy Andersson, Tim Burton, David Lynch, Sean Penn, Michelangelo Antonioni, Rock Hudson, Todd Solondz, Heather Matarazzo, Christoph Waltz, Michael Shannon, Matt Dillon, Robert Downey Jr., Peter Greenaway, Brian Dennehy, Patricia Arquette, James McAvoy, Larry Clark, Fritz Rasp, Matthew Goode, Oskar Werner, Mark Ruffalo, Conrad Veidt, Klaus Löwitsch, Martin Scorsese, Roman Polanski, Dennis Hopper, Rainer Werner Fassbinder, Helmut Berger, John Frankenheimer, Roddy McDowall, Jude Law, Tom Berenger, Peter Lorre, Linda Manz, Timothy Olyphant, Jean Rochefort, Barry Pepper, Clint Eastwood, Rob Reiner, Werner Herzog, Frank Giering, Patrick Wilson, Danny Kaye, Robert De Niro, Abel Ferrara, Ray Winstone, Mickey Rourke, Gert Fröbe, Tommy Lee Jones, Ryan Gosling |
| Meine Lieblingsregisseure: | Luis Buñuel, Federico Fellini, Abel Ferrara, Peter Greenaway, Werner Herzog, Jim Jarmusch, Stanley Kubrick, David Lynch, Michael Mann, Rob Reiner, Martin Scorsese, Oliver Stone, Wim Wenders |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Heineken!?! Fuck that shit! Pabst Blue Ribbon!!! |
Nicht ganz so berührend wie zu erwarten gewesen wäre nach all dem Trubel um den Film. Mich hält das trotz überragendem Duo Riva / Trintignant verblüffend weit auf Distanz, ohne zu wissen, woran genau das liegt. Vielleich reiner Selbstschutz. Nur die Schlaganfall-Szene hat sich mir eingebrannt und die ist so gespenstisch gut in ihrer Hilflosigkeit, dass es mich immer noch schaudert. Danach fühlt sich das für mich nur noch nach Reality-Doku im ZDF an.
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Panzerknacker Thu, 23 May 2013 19:32:28 -0000
Antwort löschenGing mir ähnlich. Könnte auch an der Syncro liegen das der Funke nicht so überspringt.
Die durchweg flache Geschichte in zwar gewohnt solider, wenn auch überzeichneter Ausführung kann in allem 3D und Hochglanz-Optik über die bestehenden und gravierenden Tabubrüche nicht hinwegtäuschen, die hier begangen werden. Diese sind so störend, das ein bravouröser Villain in Gestalt von Cumberbatch die Unterhaltungswert-Skala auch nicht mehr über den Druchschnitt schieben kann. Und Leute: was sollen schon wieder diese dauernden Lichtreflexionen, wo keine sind? Bin ich in nem Spiegelkabinett oder in der Enterprise?
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Eine selten düstere Parabel um Neid und Eitelkeit, die aber nicht eines gewissen, wenn auch sehr schwarzen, Humors entbehrt. Dieser ist neben dem vordergründigen Zickenkrieg vielleicht auch der harlekinhaften Maske der Davis geschuldet, die sich mit ihrem furchtbar furchigen Gesicht an das Böseste heranspielt, was eine Filmleinwand bislang gesehen hat.
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Schwachbrüstige Literaturverfilmung mit beeindruckenden Landschaftsaufnahhmen, die aber alleine nicht ausreichen, um dem Film die Größe einzuflößen, die er gerne haben würde. Am nervigsten ist diese irritierende Farbkomposition, die als misslungenes Stilmittel nur einen Beigeschmack von einem zwanghaften Bedürfnis, sich vom Einheitsbrei abheben zu wollen, hinterlässt.
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Ein furchtbar inhaltsleerer Film, der allein aus den Pointen seiner zusammengestückelten Episoden ein wenig Unterhaltungswert aufbaut und durch die Megapräsenz von Waits, Harrelson, Rockwell und nicht zuletzt dem dauerhaft elegisch dreinblickenden Walken sogar einen gewissen, wenn auch sehr vergänglichen Genuss entfaltet.
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Ganz unterhaltsame Rückkehr nach Mittelerde, deren enorme Aufblähung um des reinen Kommerzes Willen unangenehm auffällt. Da ist einfach zu viel Action, wo gar keine hin gehört und zu wenig Substanz dafür. Soviel ist jetzt schon klar: ein knackig komprimierte Dreistünder würde sich besser anfühlen, als drei davon mit zu viel Zwergenaction.
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Beklemmend gefühlstrunkenes Outdoor-Kammerspiel mit Rasiermesser-Dialogen, die oft sehr gewollt auf Effekt angelegt sind. Letzterer wird jedoch nie verfehlt, weil das Ausnahme-Duo Minichmayr und Eidinger in seinem Paarkonflikt so authentisch ist, dass die schauspielerische Glaubwürdigkeit die dramaturgische Konstruktion obsiegt.
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Zunächst sehr durchschnittlich anmutende Geschichte rund um das Erwachsenwerden eines Aussenseiters, mit der üblichen schüchternen Erzählstimme aus dem Off und den klischeehaften rüden Übergriffen der Footballstars auf den Hauptakteur. Doch die Smiths spielen eine wichtige Rolle in seinem Universum und schon fühlt man sich ihm Nahe. Und kommt ihm noch näher, als der androgyne Klassenclown (großartig: Ezra Miller!) sein bester Freund wird. Und man fühlt mit ihm, als er sich in diese überraschend zauberhafte Watson verguckt, denn dieses Küken hat wirklich seine Eierschale abgeworfen.
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Prechtl Tue, 30 Apr 2013 06:33:26 -0000
Antwort löschenEzra Miller war ein klarer Höhepunkt des Filmes ;)
spanky Tue, 30 Apr 2013 06:38:55 -0000
Antwort löschenJa, großartiger Typ! Auch in "We need to talk abput Kevin".
Ein modernes Märchen in origneller und teils überraschender Ausführung, das sehr stark von der kleinen Hauptfigur getragen wird. Deren beeindruckende Präsenz wäre um ein vielfaches herausragender, wäre die Vaterfigur nicht als nervtötender Prolet angelegt, der die vollen 90 Minuten gefühlt mit seinem cholerischen Organ ausfüllt. Der übersteuerte Esotherik-Soundtrack tut sein übriges.
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Recht magere Crimestory im Soldatenumfeld, deren originellster Einfall Werner Herzog als (dankenswert selbstsynchronisierter) mystischer Badguy ist. Leider büsst dieser im Abgang dann doch etwas an Farbe ein. Cruise als lonesome Superduperermittler sägt mit seiner Besserwisserei extrem an den Nerven. Duvall kann da nur noch kurzzeitig den Screen erhellen.
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Gelebter Machismo in Uniform mit Dienstmarke: wer nichts gegen diesen "Wir-gegen-die-Straße-Pathos" hat und was mit "Blut und Ehre-Gefasel" anfangen kann liegt hier voll richtig. Das Feindbild in South Central ist nun weniger der "Nigger" sondern mehr der "Beaner" geworden und so sind die Klischees nur unmerklich gewandert, man trägt jetzt halt verchromte Wummen im Halfter. Und trotz aller ausgeweideter Stereotypie und dem sehr vorhersehbaren Schluss ist dann doch diese nervöse Handkamera mit dem angedeuteten Found Footage-Look sehr gelungen, denn man fühlt sich wie in einer Reality Cop-Serie.
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Ganz fluffiges Coming of Age-Komödchen das Cera mit seiner schwindsüchtig melancholischen Art gern auf poetische Höhen erhoben hätte. Der sonst aber eher seichten bis flachen Humorkost können nur Cameos von Buscemi und Liotta angemessene Würze verleihen.
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Dieses hochtechnisierte und genauso sterile Productiondesign könnte direkt von Apple selbst stammen und ist tatsächlich fesselnder als die eigentliche Story, die nach 20 Minuten im Prinzip jedem klar ist. Der Schwenk in Richtung Madmax-Apocalypse ist dann mehr als Misslungen und strotzt nur so vor unfreiwilliger Komik und dämlichem Action-Füllseln. Beim Schluss ist dann die Puste völlig ausgegangen, denn der scheint nicht nur mit der heißen, sondern auch mit der dummen Nadel gestrickt.
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pablo774 Fri, 19 Apr 2013 08:22:36 -0000
Antwort löschen"hochtechnisisert" ja, aber seit wann ist das schlecht, wir leben im 21sten Jh. War der Grund für mich, ihn gut zu bewerten. Steril ist für mich auch was anderes, z.B. die Szenen bei Hütte am See kann man beim besten Willen nicht als steril bezeichnen.
Story nach 20 min klar? Sorry, aber für mich war jede MInute des Films eine Überraschung. Wenn man oft SciFi guckt, dann mag das stimmen, aber wenn man eher auf andre Filme steht, dann definitiv nicht. Für mich war es zB ne Überraschung, dass die Plünderer normale Menschen sind. Ich hab die ganze Geschichte, die am Anfang erzählt wird, nahezu abgekauft. Ich dachte beim Trailer, es gibt Menschen und Aliens/Plünderer, die nebenher auf der Erde dahinvegetieren. Dass es dann plötzlich 2 Jacks gibt, war ebenso ein Schock, auch die ganze Erzählung aus dem Flugschreiber war eine gute ERklärung, die viele Fragen beantwortete, und als M.Freeman am Ende aus dem Ding kommt statt der Frau, das war auch absolut nicht vorhersehbar - zumidnest für mich, keine AHung wie ihr das alle vorher wissen könnt ^^
Sandsturm Fri, 19 Apr 2013 09:07:52 -0000
Antwort löschenWeder nach 10 Minuten (wie schonmal jemand geschrieben hat) noch nach 20 Minuten ist die Story klar.
spanky Fri, 19 Apr 2013 09:39:10 -0000
Antwort löschenIhr schaut halt zu wenig SciFi Filme ;-) Mir war das leider schon klar und deswegen fand ich die Story nicht ganz so fesselnd. Aber ich schreibe ja, dass mir das "hochtechnisierte" und "sterile" gefallen hat. Wie im Apple-Store an der 5th Avenue quasi. Die Geschichte mit der Hütte driftete mir dann zu sehr in den Kitsch ab, aber das war im Prinzip gut umgesetzt. Fazit: Wegen des Eyecandy kann man den Film getrost schauen, aber man sollte keine qualitative SciFi-Story erwarten.
deech Fri, 19 Apr 2013 14:32:52 -0000
Antwort löschenFür dich war also jede Minute des Films eine Überraschung, und dann bringst du das Kunststück fertig, im gleichen Absatz jeden größeren Plottwist auszuplaudern? Herrje. Vor sowas gehört nächstes mal bitte ein riesiges ***SPOILER***! Zum Glück hab ich den Film schon gesehen.
pablo774 Mon, 22 Apr 2013 21:02:56 -0000
Antwort löschen@dech SORRY ich denk da nicht immer dran!!! ^^
@Spanky tut mir leid, ich hab den Vergleich zu apple wohl irgendwie als negative Kritik aufgefasst (sicher weil ich ständig von Leute umgeben bin, die apple hassen^^), zudem ist das Wort "steril" in den seltensten Fällen positiv gemeint :)
Raubeiniges und landschaftlich reizvolles Hinterwäldlerepos mit einem hervorragenden LaBeouf (Hilfe, ich werde noch Fan von dem!) und einem überirdisch fiesen Pearce, der in einer Maske zwischen Robert Blake und Fritz Rasp die ganze Palette seiner Boshaftigkeit ausleben darf. Hardy und Chastain sind etwas farblos und selbstgenügsam, was aber auch an der Rolle liegen kann. Nick Caves Autorenschaft beim Script ist dieser respektable Schwarzbrenner-Spätwestern zu verdanken und die Tatsache, dass er auch die Musik beigesteuert hat, ist alleine schon die Kohle fürs Kinoticket wert.
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Schon das Vintage-Warner Bros-Logo im Vorspann verrät offenkundig Afflecks Ziel in einer Liga mit Klassikern wie "All the President's Men" kicken zu wollen. Maske und Setdesign bringen in die nötige Spätsiebziger-Grundstimmung. Jedoch wirkt das alles wie künstlich mit Spannung aufgeblasen und solch unnötige Sidestories wie die total ausgenudelte Vater-Sohn-Tragödie wirken extrem unbeholfen und gekünstelt. Trotzdem wegen der geschichtlichen Relevanz sehenswert, ist das leider Afflecks bislang schwächste Regiearbeit.
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Gästebuch
Sonse Thu, 22 Nov 2012 16:39:36 -0000
Hast du schon den Trailer hierfür bereits gesehen? Da du Spacey ja auch gerne beim Zeilenaufsagen zuschaust, interessiert dich die Serie vielleicht ebenso:
http://www.moviepilot.de/serie/house-of-cards
Liebe Grüße
Sonse
Sozionaut Wed, 30 May 2012 11:37:16 -0000
Hauptsache: Hart aber herzlich!
Das heißt jetzt aber nicht, dass wir unter der Dusche Händchen halten müssen oder...?!
Cheers :D
hollygolightly1 Tue, 08 May 2012 13:54:35 -0000
Ich habe soeben deinen Kommentar zu "Beim Leben meiner Schwester" gelesen und musste heftig nicken. Auf den ersten Blick sehen auch die anderen Kommentare toll aus und dein Geschmack gefällt mir sehr. Ich lasse mal eine Anfrage da :)
Wumz Fri, 02 Mar 2012 11:05:12 -0000
Jetzt gibt es einfach mal sowas von ne Freundschaftsanfrage von mir, für dich =)
Prechtl Wed, 08 Feb 2012 20:46:44 -0000
Ich finde deine Kommentare super, hoffe das rechtfertigt eine Freundschaftsanfrage :)
Sonse Tue, 07 Feb 2012 15:06:56 -0000
Ich glaub der Film möchte genau das nicht, was du dir von ihm versprochen hast: Globale Tragweite zeigen (da sich der Zuschauer dessen ohnehin bewusst ist), sondern die schreckliche Banalität des Tropfens zeigen, der das Fass zum überlaufen brachte. Aber das muss man natürlich nicht mögen.
Ichundso Wed, 18 Jan 2012 13:55:09 -0000
Ich verzeihe dir sogar, dass du Phantom Menace magst, auch wenn es mir vollkommen unverständlich ist, wie das irgendjemand gut finden kann.
Ichundso Wed, 18 Jan 2012 13:52:57 -0000
Mr. Nobody ist wohl neben dem Irakkrieg und dem Deppenapostroph der größte Irrtum unseres Jahrhunderts. Bis jetzt jedenfalls, bald kommt ja der Avengers-Film.
Ichundso Tue, 17 Jan 2012 00:35:53 -0000
Da ich dich soeben in meiner Mr. Nobody-Kritik zitiert habe, fühle ich mich verpflichtet, dir allein für die Zeilen "Was ist das denn? Der gescheiterte Versuch eines talentfreien Werbefilmers, sich selbst einen zu blasen?" zu huldigen und in meinen geistigen Moviepilot-Olymp aufzunehmen.
Hallo.
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Ganz keckes kleines Kammerstück von der Kazan-Enkelin, das einen dazu bringt zu glauben, dass ein Händchen fürs Drehbuch erblich sein könnte. Nur Dano schöpft seine Figur nicht in gewohnter Tragik aus und wirkt leicht von der Rolle. Da wäre noch mehr drin gewesen.