Léon - Der Profi - Kritik

Léon

US/FR · 1994 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Drama, Thriller · Kinostart
Du
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    Ganz großes Kino!

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      sascha.pleuger 25.10.2018, 19:37 Geändert 25.10.2018, 19:40

      Ich denke zu diesem Film haben andere intelligente User schon alles geschrieben. War damals zweimal im Kino, für mich einer DER Filme überhaupt von Beginn bis Ende auch wenn Tonto das bestimmt anders sieht.

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        suppper film klassiker vom feinsten

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          Nonkonformist 25.09.2018, 08:49 Geändert 25.09.2018, 09:37

          12 Jahre ist es her, als ich damals in meinem kleinen Zimmer saß und das Paket mit den auf Ebay ersteigerten Filmen öffnete. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich lediglich eine DVD, die in meinem Regal stand und ebenfalls erst wenige Tage zuvor erworben wurde. Nie hatten mir oder irgendwem in meinem Freundeskreis oder der Familie Filme viel bedeutet, doch plötzlich entdeckte ich eine Faszination darin. Voller Vorfreude, die bei keinem der vielen, vielen folgenden Pakete größer war, öffnete ich den Karton in dem neun Filme waren, aus denen einer ganz klar hervorstrahlte. Ganz oben lag es, das mattschwarze Steelbook mit dem Gesicht Jean Renos als "Léon - Der Profi" drauf, das ich wie ein Heiligtum in meinen Händen hielt. Kurz zuvor hatte ich im Fernsehen einige kurze Ausschnitte gesehen von dem jungen Mädchen mit den Blumen in der Hand, nicht wissend, worum es dabei eigentlich wirklich ging. Ich war 14 und "Léon" einer der Urväter meiner Leidenschaft für das Kino und das spätere Sammeln jener Silberscheiben.

          12 Jahre ist es her, dass ich "Léon" zuletzt gesehen habe, die DVD wie so vieles was ich über die Jahre kaufte längst in den Händen anderer Menschen, denen jenes Steelbook vielleicht einst ebenso ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Zum ersten Mal in dieser langen Zeit lebe ich aktuell ohne DVD- oder BluRay-Player, zum ersten Mal ganz abhängig von Streamingdiensten und Mediatheken, trotz der noch immer gut 750 Filme, die ich mittlerweile auf DVD- und Blu-Ray in Regalen gestapelt habe. Luc Bessons Film ist mittlerweile weit von meinem Horizont verschwunden, das Offensichtliche oft weiter weg als das unbekannte Kino eines tschechischen Regisseurs der 60er oder eines japanischen der 50er. Über Hollywood zu den Ursprüngen gekommen, vermischt sich beides aktuell wieder vermehrt, sodass es mir als ein guter Zeitpunkt erschien auch zurückzukehren zu meinen Ursprüngen.

          Vielleicht ist dargestellte Gewalt in Filmen etwas, von dem ich mich in den vergangenen Jahren vermehrt entfremdet habe. Ich sehe sie nicht gern, ob im Rahmen einer Kunstform oder nicht, empfinde sie als Gier einer sensationsgeilen Generation, an die ich mich auch trotz größter Bemühung nur schwer gewöhnen kann. Doch "Léon" ist nicht nur das, nicht nur rohe Gewalt, die sich einem nackt präsentiert, es ist auch ein Werk das voll ist von kleinen Nuancen, von liebevoll gestalteten, ja großartigen Szenen, die ganz frei von Kitsch (und Gewalt) auch mich beeindrucken. Szenen, in denen Mathilda berühmte Personen imitiert, die Léon zu erraten hat oder jene in denen Léon beim Gespräch unter Verbrechern ein Glas Milch serviert bekommt, seine Liebe zu seiner Pflanze oder der Moment in dem Mathilda wie ihr Vorbild eine Mütze überzieht, weil sie sich eben auch nicht gerne erkältet.

          Mit "Léon" ist es wie mit den meisten großen Filmen, die allgemein große Akzeptanz erfahren, sie pendeln sich bei mir irgendwo ein zwischen hemmungsloser Begeisterung und vernichtender Kritik, nur, dass das hier oft in einem viel kleineren Rahmen stattfindet und der allgemein Eindruck ein durchaus positiver bleibt. Auch weil da diese Erinnerungen sind, ich diesen Moment damals 2006 nie vergessen werde und der Film immer ein Teil von mir bleiben wird. Auch wenn es, unter Umständen, womöglich erneut 12 Jahre dauern wird, bis ich es schaffe ihn ein weiteres Mal anzuschauen.

          ""Du liebst deine Pflanze, hab ich Recht?" - "Sie ist mein bester Freund: Die ist immer fröhlich, keine Fragen... Und sie ist genau wie ich, siehst du: Keine Wurzeln."

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            jetzt beim sichten wurde mir wieder klar....ich brauch ein cooles t shirt vom film

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              fabian.ehrmantraut 01.09.2018, 02:31 Geändert 01.09.2018, 02:32

              Die drei Hauptdarsteller Natalie Portman, Jean Reno und Gary Oldman liefern so dermaßen ab, dass es fast nicht zu gleuben ist. Selbst wenn die Story und der Film außenrum schlecht oder langweilig wären, was sie nicht sind, müsste man sich das allein schon wegen der Darstellerleistungen ansehen.

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              • 10

                Heute geht es wieder um einen Film, den ich zu meinen ultimativen Lieblingsfilmen zähle und der für mich schlicht und ergreifend perfekt ist. Hier bekommen wir alles geboten, was ein Meisterwerk haben muss : Grandiose Darsteller, eine packende Story, brillant inszenierte Actionszenen, einen einzigartigen Soundtrack und hochgradig emotionale Momente. Und dieser Film ist die Geburtsstunde für eine der besten Schauspielerinnen aller Zeiten : Natalie Portman. Eigentlich verwunderlich, dass der Film nicht bei den Oscar abgeräumt hat, denn er erzählt eine mitreißende Geschichte über die einzigartige Bindung zwischen einem Killer und einem kleinen Mädchen.

                Leon lebt in einer kleinen Wohnung, in einem verfallenden Haus. Eigentlich lebt er ein sehr bescheidenes Leben. Er trinkt gerne Milch, schaut sich im Kino gerne Filmklassiker an und sein bester Freund ist eine Zimmerpflanze. Allerdings hat er einen ungewöhnlichen Beruf : Er ist ein Auftragskiller. Allerdings lautet seine oberste Regel : Keine Frauen und keine Kinder. Er ist in seinem Job brillant und jede Aufgabe führt er in Perfektion aus. Bis er eines Tages einen riesigen Fehler begeht : Er öffnet einem kleinen Mädchen die Tür und rettet sie vor korrupten Cops. Und damit ändert sich Leons Leben schlagartig.

                Egal welche Szene ich nehmen würde, jede einzelne ist brillant. Es ist einer dieser Filme, die man nach kürzester Zeit mitsprechen kann, weil sich jede kleine Stelle blitzartig ins Gehirn fest meiselt. Leon der Profi brilliert durch eine intensive Story, die unter die Haut geht und mit unseren Gefühlen spielt, denn er schafft es, dass wir mit einem Mörder sympathisieren und die Cops verteufeln. Dieser Film überzeugt auch mit einem gigantischen Score und jeder einzelne Sound passt perfekt zum Bild. Obwohl der Film auch Action bietet, überzeugt er vor allem durch die wahnsinnig gut geschriebenen Dialoge und der überragenden Atmosphäre. Das Finale ist dann das Sahnehäubchen auf diesem Meisterwerk und spätestens wenn der Song Shape of my Heart von Sting ertönt, ist es um einen geschehen.

                Bei wem soll ich bloß anfangen zu loben? Der französische Schauspieler Jean Reno war schon vorher immer wieder positiv in Erscheinung getreten, aber in Leon der Profi liefert er das erste mal eine oscarreife Darstellung ab, weil er in allen Emotionen unglaublich überzeugend spielt. Man nimmt ihm diese Rolle total ab und besonders in einem emotionalen Dialog berührt er jedes mal mein Herz. Die beste schauspielerische Leistung liefert allerdings Gary Oldman als psychisch kranker Cop ab. So verdient sein Oscar für seine grandiose Verkörperung als Winston Churchill auch war, für diese Rolle hätte er bereits einen Oscar kriegen müssen. Er verkörpert einen der furchteinflößendsten Charaktere, den ich jemals in einem Film gesehen habe und egal wann er auftaucht, jedes mal schlottern mir die Knie. Natalie Portman liefert bereits im Kindesalter eine überragende Leistung ab, die ebenfalls oscarreif ist. Bei so viel Herzblut und Leidenschaft, die Portman in der Rolle als Mathilda darbietet, ist es nicht verwunderlich, dass aus ihr eine der besten Schauspielerinnen der Welt wurde.

                Fazit : Emotional, packend und in allen Facetten perfekt inszeniert. Leon der Profi wird für mich immer zu den besten Filmen aller Zeiten gehören. Der Film ist in jeder Szene perfekt, bietet das höchste, was Schauspielkunst bieten kann und hat ein überragendes Ende, welches man nicht mehr vergisst. Die Musik ist authentisch und stilvoll und die Actionszenen sind bodenständig und brillant. Wer Leon der Profi noch nie gesehen hat, muss das dringend nachholen, denn er gehört meiner Meinung nach zum Pflichtprogramm eines jeden Filmfans. Es kann für mich da nur die Höchstnote die geben.

                10/10

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                  Luc Bessons 90er Jahre Klassiker erzählt auf einfühlsame Weise die Geschichte eines Mannes, der im Herzen Kind geblieben ist und eines Mädchens, das viel zu schnell erwachsen werden musste. Unter tragischen Umständen kreuzen sich die Wege des Profikillers Léon mit der von ihrer Familie vernachlässigten Mathilda. Dies ist der Beginn einer der wohl ungewöhnlichsten Freundschaften, die je über die große Leinwand flimmerte.

                  Hoch fliegt die Kamera zu Beginn über New York, das selten so europäisch aussah wie hier, und taucht anschließend mitten in die Lebenswelt Léons und Mathildas hinein. Das "ehrenwerte" Haus, das sie bewohnen, ist ein Hort der Gewalt und des Drogenhandels. Wer hier lebt, verschließt gerne Augen und Ohren davor, was nebenan vor sich gehen mag. So verwundert es nicht, dass die 12 Jährige Mathilda, die unter solchen Bedingungen groß wird, für ihr Alter erstaunlich abgebrüht erscheint. Während ihr eigener Vater seiner Rolle als fürsorglicher Versorger nicht gerecht wird, stößt sie bei der Suche nach Ersatz auf den mysteriösen Nachbarn, der sich hinter runden Sonnengläsern und einer Fassade der Gefühlskälte versteckt.

                  Der Auftragsmörder Léon scheint zunächst nicht annähernd in das Profil des liebevollen Vaterersatzes zu passen. Nach und nach offenbart sich jedoch hinter den Mauern, die er um sich errichtet hat, eine emotionale, eine verletzliche Seite. Die Freundschaft der Beiden mutet zunächst wie eine bloße Zweckgemeinschaft an. Léon bewahrt das Mädchen vor dem sicheren Tod durch den skrupellosen Stansfield, der, obwohl mit staatlichem Segen agierend, eher wie ein gewissenloser Gangsterboss, denn als rechtschaffener Gesetzeshüter daherkommt. Im Gegenzug bringt das Mädchen Léon, der zwar ein Meister seines Fachs ist, ansonsten jedoch nur über wenig Bildung verfügt, Lesen und Schreiben bei. Schon bald erwächst aus diesem einfachen Deal jedoch eine innige Zuneigung. Während Mathilda sich mit lolitahaftem Charme an den reichlich überrumpelten Profikiller bindet, er ihr sein blutiges Handwerk lehrt und sie schließlich zu einer modernen “Bonny und Clyde" Variante werden, fiebert man gespannt dem nächsten Auftritt des Antagonisten entgegen, der sich zwischenzeitlich etwas rar macht. Sobald Stansfield allerdings erneut die Bühne betritt, gewinnt "Léon" zusätzlich an Spannung und Dynamik.

                  Bessons Film besitzt ein unglaublich starkes Gespür für seine Figuren. Ihre Entwicklung ist jederzeit nachzuempfinden, all ihre Regungen sind hervorragend in Szene gesetzt. Neben seinem großen Dramaanteil ist "Léon" jedoch auch ein exzellenter Actionfilm von gesunder Härte und enormen Realismus, der mit einem mal schwelgerischen, mal vorpreschenden Score unterlegt ist.

                  Getragen wird der Film dabei von einem großartigen Darstellertrio. Jean Reno verkörpert glaubhaft den etwas gutgläubigen Léon, der sich bei Bedarf in eine eiskalte Killermaschine verwandeln kann. An seiner Seite brilliert die junge Natalie Portman, die ihn neckisch umgarnt, ihre sexuellen Reize gekonnt ausspielt und schließlich das Herz des schweigsamen Mannes zu erwärmen weiß. Gary Oldman indes stellt auch hier wieder seine außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Wer erlebt hat, was für gutherzige Charaktere dieser Mann spielen kann, wird kaum vermuten, dass es sich um den selben Schauspieler handelt, der hier den (welch Ironie!) pillensüchtigen Drogenfahnder gibt, für den das Morden nur den nächsten Rausch bedeutet.

                  Kurz und gut - dieser Film hat seinen Klassikerstatus vollkommen zurecht inne. Zwar mag die bleihaltige Vater-Tochter-Beziehung mit vielen sexuellen Andeutungen aus heutiger Sicht vielleicht nicht mehr ganz so überraschend oder gar schockierend wie bei Erscheinen sein, dank starker Regie und ebenso starken Darstellern funktioniert diese einnehmende Gangsterballade jedoch noch immer ausgezeichnet.

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                  • 9

                    Top.
                    ..."Keine Frauen, keine Kinder!".

                    • 10
                      intemporel 10.07.2018, 17:58 Geändert 10.07.2018, 18:04

                      Was für ein Film.
                      Meine Lieblingszene bis heute:
                      Mathilda steht vor der Tür von Leon, Leon öffnet zaghaft die Tür
                      ... und es werde Licht.

                      Sting - Shape of My Heart (End Theme)
                      https://www.youtube.com/watch?v=QK-Z1K67uaA

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                        Realizator 06.07.2018, 19:52 Geändert 06.07.2018, 19:52

                        Der Film war damals ganz in Ordnung. Heute ist es ein bisschen doof

                        • 8 .5

                          Léon - Der Profi
                          Definitiv ein Klassiker!
                          Die schauspielerische Leistung ist großartig und gut Besetzt! Jean Reno als Held liefert eine seiner besten Rollen! Gary Oldman ist als Bösewicht furchterregend und beweist einmal mehr, was für ein großartiger Schauspieler er ist. Natalie Portman ist auch mit ihrem sehr jungen Alter exzellent und bringt einen zum Weinen!
                          Die Geschichte ist wundervoll und nie langweilig oder schlecht.
                          Die Kameraführung ist für die damalige Zeit großartig.
                          Das Setting perfekt gewählt.
                          Einfach ein Klassiker, den jeder mindestens einmal in seinem Leben gesehen haben sollte!!!

                          • 9

                            top!

                            • Tres bien.

                              • 9 .5

                                So alle 4 bis 5 Jahre schaue ich mir diesen Film an. Warum? Weil er ein Meisterwerk ist, ein Film wie ihn Quentin Tarantino bestimmt gern einmal drehen würde - es aber in dieser Stringenz nie hinbekommen wird. Die 0,5 Punkte, die an den 10 fehlen, hat übrigens Jean Reno zu verantworten - in der ersten halben Stunde kaufe ich ihm nicht alle Gefühlsregungen ab ... danach steigert er sich allerdings enorm. Und Natalie Portman? Unglaublich, was dieser Teenager hier abliefert! Ich möchte nicht spoilern, könnte ja immerhin sein, dass es da draußen jemanden gibt, die/der diesen Film noch nicht gesehen hat. Falls ja, unbedingt nachholen! Spannung pur, Emotionen en gros, Kino at it's best. Absolute Empfehlung!

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                                • 10

                                  Der Film ist einfach nicht wegzudenken. Hat mich damals sofort gefesselt. Selten so eine perfekte Balance aus emotionaler Geschichte und spannend inszenierter Darstellung gesehen. Kaum wieder erreicht.

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                                  • 9

                                    Was für ein Meisterwerk den hier Luc Besson geschaffen hat. Jean Reno mit seinen absoluten Höhepunkt seiner Karriere, der zugleich auch sein Durchbruch in Hollywood war.
                                    Die 3 Hauptdarsteller Oldman, Portman und Reno sind hier das absolute Highlight, allein Oldman mimt hier einen Bösewicht für die Ewigkeit. Bei mir ist er unter den Top 3 Bösewicht Performances .
                                    Sehr stimmig mit einem perfekten Ende, hätte aber auch gern ein anderes Ende gesehen.

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                                    • 10

                                      top

                                      • 10
                                        Sylar81 25.03.2018, 22:35 Geändert 25.03.2018, 23:16

                                        Wenn ich an Jean Reno denk, denk ich immer an diesen Film.
                                        Mit Natalie Portman ist es das selbe.

                                        In diesem Film stimmt einfach alles vom Anfang bis hin zum Ende.
                                        Man Fiebert am Anfang mit und denkt sich, mach doch einfach diese beschissene Tür auf und man Atmet dann einfach nur durch. Dann leidet man mit und hofft das beide irgendwie es schaffen um dann am Ende traurig da zu sitzen und man merkt wie eine riesige Gänsehaut den Körper überschwemmt durch die Endmusik und das immer wieder aufs neue obwohl man es kennt.

                                        Für mich einer der ganz wenigen Filme die eine 10 bekommen.

                                        Vermisse echt solche art Filme. Dieses Superhelden und SGI filme nerven mich langsam.

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                                        • 8

                                          Nicht besser als Van Dammes “Leon“ aber auch sehr gut.

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                                          • 9

                                            Für mich ein Meisterwerk! Von der ersten bis zur letzten Sekunde ein grandioser Film. Jean Reno und Gary Oldman in ihren wahrscheinlich besten Rollen.
                                            Auch, wenn ich sagen muss, dass ich die Leistung von Gary Oldman sogar noch besser finde, als die von Jean Reno. Aber allgemein ist der Cast sehr gut gewählt. Top-Film!

                                            • 8 .5

                                              Ein Mädchen das mit ansehen muss, wie ihre Familie von einem korrupten Polizisten ermordet wird und danach bei einem Nachbar, der ein Profi Killer ist, zuflucht sucht. Tolle Musik, eine tolle junge Natalie Portman, hervorragender Jean Reno und ein grandioser Gary Oldmann. Abzug gibts, weil der Film anfangs manchmal etwas langatmig wirkt, wer hier jedoch als Zuschauer Geduld bewahrt wird wirklich eine Augenweide als Film zu sehen bekommen.

                                              Empfehlenswert

                                              • 8 .5

                                                Es kommt häufig vor daß einem bestimmten Schauspieler eine Rolle speziell auf den Leib geschneidert wird – in dem Fall war es Luc Besson der seinem alten Freund Jean Reno dieses Rollengeschenk machte. Jean Reno alleine ist der ganze Film wert da er seine Rolle mit Tiefe und allen vielseitigen Schichten zeigt – im Kampf eine präzise, furchtlose Killermaschine, im Alltag ein wortkarger, vom Leid gezeichneter Einzelgänger der für das Leben nicht viel übrig hat – solche Figuren gab es schon häufig auf der Leinwand, aber selten so eindrucksvoll. Ebenso verblüffend ist Natalie Portman in ihrem Leinwanddebüt als das wahrscheinlich frühreifste Gör der Filmgeschichte – dem Gegenüber steht Standardfiesling Gary Oldman der seine Bösewichtparade um ein weiteres Scheusal erweitert, dabei auch unentwegt dumme Sprüche reißt („Warum hast du ihn erschossen?“ „Der hat meinen Anzug versaut!“) ohne das der Film flach wird. Die Killer / Kind Beziehung ist alles in allem ein geschlossenes, todernstes Drama mit schmerzhaftem Ende. Wer Action will muß ein wenig zurückstecken: abgesehen vom heftigen Auftakt wirds erst beim gigantischen Showdown in dem sich Leon mit einer ganzen Polizeistaffel anlegt richtig heftig – aber da werden dann keine Wünsche offen gelassen. Eines ist aber zu beachten: wenn man diesen Film sieht sollte man darauf achten daß es die 20 Minuten längere „Directors Cut“ Fassung ist – da bekommt die für mich und meinen ehemaligen Mathe-Tischnachbarn Adam zum Kult gewordene „Ring Trick“ Szene mehr Sinn.Fazit: Brachiale Action und ein todernstes Drama perfekt verschmolzen, getragen von fantastischen Darstellern

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                                                • 9 .5

                                                  https://www.youtube.com/watch?v=WNWr7d1dNSA
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                                                  Unterlegt mit Musik der zauberhaft-einmaligen Björk und ihrem Hit "Venus as a Boy", welcher als Hintergrundsong tatsächlich auch kurz im Film vorkommt, feiere ich unter Verwendung dieses Tribute-Zusammenschnitts den Umstand, dass "Léon - Der Profi" endlich bei >They Shoot Pictures, Don't They? Die 1000 größten Filme aller Zeiten< aufgenommen wurde. Macht ihr mit? ;)

                                                  ·

                                                  Ausführlicherer Text:
                                                  https://www.moviepilot.de/liste/they-shoot-pictures-don-t-they-laut-kritikern-die-1000-besten-filme-der-welt-balticinemaniac/comments/1797570

                                                  TSPDT-Liste:
                                                  https://www.moviepilot.de/liste/they-shoot-pictures-don-t-they-laut-kritikern-die-1000-besten-filme-der-welt-balticinemaniac

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                                                    Sehr schöner Film! ;)

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