Die Truman Show - Kritik

The Truman Show

US · 1998 · Laufzeit 102 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • 5

    Naja, der Film hat so seine Momente. Zum Beispiel wenn der Scheinwerfer aus heiterem Himmel runterkracht und ich halte Mr. Carrey auch für einen guten Schauspieler aber das Reality-Show Getue ist einfach nicht mein Ding. Ed Harris in seiner langweiligsten Rolle?

    • 7

      Erstsichtung: 06.03.2018
      Vorhersage 7,5 --> Bewertung 7

      Obwohl ich Jim Carey eigentlich nicht mag und er auch hier teilweise etwas nervt, ist "The Truman Show" doch etwas besonderes. Denn die Story-Grundidee ist so abartig, dass man sie sich schon sehr gut in der Realität vorstellen kann.

      FAZIT: Aufgrund der guten Story ein starkes "Your World ist not real" Drama

      • 9

        Neulich mal wieder gesehen, bleibt ein Klassiker und Carreys beste Rolle!

        3
        • 9 .5

          Es war DER Film, der bewiesen hat, dass Jim Carrey mehr kann als Grimassen schneiden. In den 90ern war Carrey vor allem durch Komödien bekannt, wovon die meisten ziemlich gut waren. Doch mit der Truman Show hat er bewiesen, dass er auch in einem Drama überzeugen kann. Und wie! Wenn man sich heute Die Truman Show anschaut, bekommt man beinahe Angst, wie zukunfstorientiert dieser Film ist. Lange bevor uns sämtliche Reality Sendungen zum fremdschämen gebracht haben, hat die Truman Show diesen widerlichen Trend vorausgesagt. Dieser Film ist ein nahezu perfekt geschriebenes Meisterwerk, das mit 3 Oscarnominierungen belohnt wurde.

          Es ist die beliebteste Fernsehsendung aller Zeiten : Die Truman Show. Dabei geht es um Truman und wie er sein Leben lebt. Schon seit seiner Geburt verfolgen die Menschen sein Leben vor ihrer Flimmerkiste. Er befindet sich wohl in der größten Filmkulisse der Welt. Alles in dieser Welt ist künstlich : Der Regen, die Sonne, das Meer, ja sogar die Menschen sind alles nur Schauspieler. Nur Truman selbst weiß nicht, dass er der Hauptdarsteller einer Reality Sendung ist. Doch als ihm immer wieder merkwürdige Dinge passieren, merkt er schnell, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

          Es ist schon ziemlich beeindruckend, mit was für einer künstlerischen Raffinesse dieser Film inszeniert ist. Der Film nimmt den Reality Wahn sehr kritisch und satirisch aufs Korn, obwohl selbst Big Brother erst 2 Jahre später nach Deutschland kam. Es wirkt so, als hätten die Autoren schon geahnt, wie weit es mit dem TV-Niveau bergab gehen wird. Die Truman Show ist aber keineswegs niveaulos. Im Gegenteil, er zeigt uns auf eine erschreckend schöne Weise, wie abgrundtief böse sich der Medienkonsum der menschlichen Zivilisation auswirken kann. Die Truman Show hat viele Gänsehaut Momente und oft konnte ich meine Tränen kaum zurückhalten. Aber er hielt uns auch früh schon ein Spiegelbild über unseren Medienkonsum vor Augen.

          Ich kann gar nicht sagen, in welchem Film Jim Carrey die Rolle seines Lebens spielt : Der Mondmann, Vergiss mein nicht oder Die Truman Show. Was Carrey hier schauspielerisch vollbringt, hätte ihm wohl zum damaligen Zeitpunkt niemand zugetraut. Es ist unfassbar, dass es dafür keine Oscarnominierung gab. Allein seine Skepsis kommt so glaubhaft herüber, dass man Truman sofort ins Herz schließt, allerdings hat man auch Mitleid mit ihm. Carrey sorgt aber auch für einige Lacher, aber er übertreibt in keiner einzigen Sekunde. Erstaunlicherweise hat Ed Harris, als Produktionsleiter, eine Oscarnominierung erhalten. Nicht falsch verstehen, er spielt super, aber er kommt nicht mal ansatzweise gegen Jim Carrey an. Überhaupt gehen die Nebendarsteller total gegen Carreys enormer Präsenz unter.

          Fazit : Beängstigend, futuristisch und dennoch wunderschön. Die Truman Show ist ein einzigartiger Film, über Mediengeilheit, Reality TV und Massenkonsum. Es ist einfach erschreckend, wie viel Wahrheit in diesem Film steckt, obwohl Reality TV zur damaligen Zeit noch keine große Sache war. Jim Carrey spielt in Truman Show eine seiner größten Rollen und hat es damals allen Kritikern so richtig gegeben. Die Konsequenz war : Lob von allen Seiten und 3 Oscarnominierungen. Vielleicht war The Truman Show auch der Grund, weshalb ich schon extrem früh Reality TV mit sehr kritischen Augen gesehen habe.

          9,5/10

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          3
          • 7 .5

            Ein guter Film mit interessanter Geschichte. Ich mag Jim Carry genauso wie Adam Sandler. Das war kein Kompliment.

            Doch hier passt er als Schauspieler.

            Das Ende kam mir zu schnell, dass hätte man vielleicht spannender abwickeln können. Meckern auf hohen Niveau.

            • 9

              Eine sehr interessante Idee, die hier verfilm wurde:
              Jim Carrey in seiner ersten zumindest teilweisen ernsten Rolle, ohne Non-Stop Blödeleien. Am albernsten waren eigentlich die Versuche, Truman vom Verlassen der Stadt Seaheaven (was für ein Bilderbuchname für diese Bilderbuchstadt) abzuhalten.
              Es ist auch die ganze Zeit schön anzusehen, wie unterschiedlich hier die Mitmenschen von Truman, die Komparsen und die Zuschauer sich verhalten.

              Ich würde mir 1000mal lieber die Truman Show anschauen, als das Dschungelcamp, (Promi) Big Brother, Get the Fuck out of my house (wobei da die Idee auch interessant war), oder der Ganze andere Reality-Rotz, der sonst so oft gemacht wird.

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              • 9 .5
                tekyoenbear 24.04.2018, 11:12 Geändert 24.04.2018, 11:14

                I love it. Endlich mal ein Film, wo er nicht auf kompletten Blödmann macht.

                • 8

                  Der Einstieg gerät etwas holprig, danach entfaltet sich eine bitterböse Gesellschaftssatire, die großartig geschrieben ist, sich genüsslich die Konsumgesellschaft, das spießige Kleinstadtleben und das TV-Business vorknöpft, aber auch philosophische und gesellschaftliche Fragen stellt. Ganz stark inszeniert und - speziell Ed Harris - stark gespielt.

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                  • 8 .5

                    Eher gruselig als witzig aber definitiv großartig

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                    • 8 .5
                      RedMoon-1973 03.04.2018, 01:51 Geändert 03.04.2018, 20:27

                      Ich hasse Jim Carrey, ich hasse seine überdrehte Art und schaue mir seine Filme nicht an. Bis auf diese Ausnahme. Hier spielt Jim Carrey mal nicht den Grimassenmann, sondern präsentiert uns eine phantastische Darstellung eines Mannes, dessen ganzes Leben eine inszenierte Show für unsere sensationsgeile Gesellschaft ist. Der Film hält uns ganz klar den Spiegel vor die Augen.

                      Ich mag Jim Carrey in dieser Rolle und ich mag diesen Film, der zudem einige philosophische Aspekte bietet. Ich mag die Optik dieser Welt, den Mischmasch aus 50/60-Jahre-Optik gepaart mit Technologien der 90er.
                      Truman lebt in einer Welt wo es Autos und Computer aus den 90ern gibt, aber die Häuser, die Kleider, die Frisuren etc. 3-4 Dekaden älter sind. Für den Zuschauer wirkt dieses "Ungleichgewicht" irritierend, aber sobald man sich im Klaren wird, dass dies für Truman die Realität ist, löst das wiederum eine Art Faszination in den Menschen aus, die Truman täglich verfolgen. Es sind solche und ähnliche Elemente, die diesen Film so fasziniert machen.

                      Ich habe die Truman Show jetzt schon mehrmals gesehen und jedes mal fallen einem solche Details auf, die ich zuvor nicht so gesehen hatte.

                      Die Truman Show ist Jim Carreys bester Film.
                      Es ist ein faszinierender Film und eine erschreckende Dystopie zugleich.
                      Auf jeden Fall sehenswert.

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                      • 9 .5

                        Toller Film der zum nachdenken anregt.

                        • 9

                          Mit Abstand der beste Film von Jim Carrey.

                          • 8 .5

                            Den wird jeder irgendwie, irgendwann mal gesehen haben, oder? Falls nicht in Kurzfassung: „Die Truman Show“ war der erste Film, in dem Jim Carrey beweisen konnte, dass er nicht nur Grimassen ziehen, sondern auch richtig schauspielern kann. Der Film ist eine Mediensatire, die im ersten Moment total überspitzt wirkt, aber wenn man bedenkt, was mit „Big Brother“ schon so alles im Fernsehen lief, bekommt man schon irgendwo ein Gefühl der Bedrückung, dass eine derartige Show vielleicht wirklich mal kommt. Beeindruckend gespielt und inszeniert (meine absolute Lieblingsszene ist am Ende, wenn Truman den künstlichen Horizont seiner Welt erreicht und verzweifelt anfängt, dagegen zu trommeln) wird aus der „Truman Show“ intelligente und mitreißende Unterhaltung.Fazit: Im Kern ein hartes Drama, das aber in einen Hochglanzmantel gepackt leichter verdaulich daherkommt und bei dem sich Jim Carrey als toller Charakterdarsteller erweist.

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                            • 7 .5
                              RoboMaus 20.01.2018, 09:42 Geändert 20.01.2018, 10:36

                              "A Peter Weir Film" - mit 'The Truman Show' (1998) ist Weir wieder ein starkes Stück gelungen. Eine Mediensatire, die die Sensationsgeilheit und deren Bedienen auf die Spitze treibt: Jim Carrey ist seit seiner Geburt vor dreißig Jahren in einer Reality Show gefangen, die weltweit 24/7 übertragen wird. 5000 Kameras überwachen ihn von allen Seiten in einem gigantischen Studio, das eine Armee von Schauspielern beschäftigt, organisiert von einem gnadenlos gut spielenden Ed Harris.

                              Der Plot gliedert sich in drei, etwa gleich lange Teile:
                              Argloses Leben in der Scheinwelt.
                              Zweifel.
                              Erwachen.

                              Jeder Abschnitt hat seinen eigenen Charme mit einem so naiven wie schlitzohrigen Carrey. Obwohl das eine Satire ist, fühlt man sich als Teil des Show-Publikums und verfolgt mit Interesse seine Aktionen, wünscht ihm, dass er endlich die unübersehbaren Hinweise auf die Realität erkennt und ausbricht. Hilfestellung bekommt er von keiner Geringeren als der bezaubernden Natasha McElhone, doch es ist nicht einfach, das aufzugeben, was man zeitlebens geglaubt hat.

                              Die Situationen, in die Carrey gerät, sind zwar gut erdacht, aber es fehlt am ergreifenden Moment (bis auf das Ende): man betrachtet die Vorgänge eher von außen und wird kaum in die eigentliche Tragik um sein bizarres Leben geworfen. Nicht, dass Weir auf die Tränendrüse drücken sollte, aber in dieser Richtung fehlt einiges (z.B., wird Carreys Ehe/Beziehung nur sehr oberflächlich behandelt, und es scheint überhaupt keine Auswirkungen auf seinen Gemütszustand zu haben, wenn Harris vom Regiestuhl aus die Partnerin von Carrey wechselt).

                              Immer wieder starke Unterhaltung, die ihren engen Bezug zur Realität unserer Gesellschaft nie verlieren wird.

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                              • 8

                                [...] Mit kräftigen Farben, in denen die weißen Gartenzäune und saftig grünen Wiesen dieses beschaulichen Städtchens aufleuchten, inszeniert der Regisseur das Bild der klassischen Vorstadtidylle, die gleichermaßen authentisch wie befremdlich erscheint. Ähnlich wie David Lynch (Eraserhead) in seinem einflussreichen Meilenstein Blue Velvet betont auch Weir von Anfang an die trügerische Künstlichkeit dieses uramerikanischen Szenarios der heilen Welt hinter heimischen Fassaden. Mit satirischer Schärfe und dramatischen Untertönen, die zwischen augenscheinlich unterhaltsamen Momenten verborgen liegen, wird der naive Traum der Vorstadtidylle buchstäblich als hermetisch abgeriegelter Mikrokosmos entlarvt, in dem die vorgespielte Authentizität aufrichtige Tatsachen verdrängt. Dabei lässt sich Die Truman Show nicht nur als Spiegel für eine artifizielle Gesellschaft auffassen, die Tag für Tag durch immer gleiche Verhaltensweisen, aufgesetzte Gesten und endlos wiederholte Floskeln in einer falschen Bilderbuchwelt vor sich hin vegetiert, sondern auch als prophetischer Vorreiter der nur kurze Zeit später aufkeimenden Reality-TV-Formate. [...] Weir nimmt die Mechanismen des Reality-TV mit seinem Film bereits vorweg, wenn er die Kamera von Peter Biziou beispielsweise mit dramatischen Zooms arbeiten lässt, um die bewusste Inszenierung in den Bewegungsabläufen der Hauptfigur hervorzuheben und so den Charakter eines jederzeit durchchoreographierten Lebens erkennbar zu machen. Dem Regisseur geht es neben der Konstruktion und somit auch Sichtbarwerdung eines solchen Formats aber zunehmend um die deutlichen Risse, die sich durch Widersprüche, Ungereimtheiten und unvorhersehbare Komplikationen einen Weg in diese Scheinwelt bahnen. Verhandelt wird dieser Zwiespalt schließlich über die sich verändernden Verhaltensweisen des Protagonisten, der glücklicherweise ausgerechnet von Jim Carrey (Der Mondmann) gespielt wird. Nachdem dieser fünf Jahre vor der Veröffentlichung von Weirs Film mit dem Sensationserfolg von Filmen wie Die Maske, Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv und Dumm und Dümmer, die noch dazu alle im gleichen Jahr erschienen sind, zum erfolgreichsten, beliebtesten Comedy-Star Amerikas aufgestiegen ist, zeigt Die Truman Show einen wesentlich vielschichtigeren Carrey, der hinter der stets gut gelaunten Fassade seiner Figur zum misstrauischen Zweifler gerät. Das große Talent des Schauspielers, sein Gesicht wie eine Gummimaske zu grotesken Fratzen und Grimassen verziehen können, wird in diesem Film daher konsequenterweise ab absurdum geführt. In einer Szene, in der Truman längst die Echtheit seiner Existenz sowie der Welt um sich herum in Frage stellt, rast er mit seiner (falschen) Frau auf dem Beifahrersitz auf der Suche nach einem Ausweg durch die Straßen der Stadt, während sich sein Gesicht im hysterischen Wahn unter manischen Schreien verformt. Jeglicher Unterhaltungswert, der von diesem Spiel sonst immer ausgeht, weicht in Die Truman Show stattdessen offengelegter Verzweiflung, die der Regisseur in dieser denkwürdigen Anklage gegen vorgetäuschte Trugbilder, moralisch verwerfliche Medieninstitutionen sowie unersättlich voyeuristische Konsumenten äußert. [...]

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                                • 8

                                  Jim Carrey`s bester Film.Ganz klar.Diese Geschichte ist wirklich toll ausgedacht.

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                                  • 8

                                    Ich persönlich hab den Film in der Schule gesehen und war das erste mal im Unterricht gefesselt :D

                                    • 9 .5

                                      Eigentlich hat der Film die 10 Punkte verdient. Ich habe ihn so oft gesehen und er berührt mich immer wieder aufs Tiefste. Aberfür mich sind Filme, denen ich 10 Punkte gebe, perfekt und ohne Makel. Und das hat "Die Truman Show" nicht erreicht, denn: mir ist der Film für eine solche Thematik zu kurz und zu oberflächlich. Er kritisiert in einem weg einfach alles - die Medien, die oberflächliche Gesellschaft, Religion, Massenmoral, Sensationsgeilheit... und ist dabei eine Parabel zum Existenzialismus. Was ist echt? Was soll ich glauben, was kann ich wissen? Aber man hätte aus dem Film noch so viel rausholen können und das stört mich. Alles wird nur oberflächlich angeschnitten, aber man kann ja nun mal kein stundenlanges Machwerk da hinklatschen, nur um mich zufriedenzustellen. Die Truman Show als Serie umgesetzt, das wäre klasse gewesen.

                                      Ansonsten zum Film: Idee genial, Umsetzung grandios, wenn auch bei weitem noch nicht perfekt. Dramaturgisch genial inszeniert, teilweise Film-im-Film-Prinzip. Schauspielerisch große Klasse, dürfte auf jeden Fall einer der besten Filme mit Jim Carrey in der Hauptrolle sein. Christof ist eine sehr interessante Figur, die einen vielschichtigen Eindruck erweckt, aber nicht genug Platz im Film erhält.
                                      Was mir eben noch aufgefallen ist, welch große Rolle der traurig-melancholische Klaviersoundtrack für das Drama spielt - er sorgt für ordentlichen Druck auf die Tränendrüse und untermalt unaufdringlich die wichtigen Schlüsselszenen.

                                      Lange war ich mir unschlüssig, was ich vom abrupten Ende halten soll, schließlich erfährt man nie, wie sich Truman nun in der Außenwelt schlägt. Aber die Zuschauer der "Truman Show" eben auch nicht. Truman Burbank hat zum ersten Mal in seinem Leben Privatsphäre, und die will auch ich als Freund des Films und der Figur ihm gönnen. Von daher ist das gewählte Ende das einzig richtige.

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                                      • 8

                                        Spoilerfrei:

                                        Ich habe den früher schon mal gesehen, mir heute aber noch mal bewusst angeschaut. Guter Film. Mir gefällt besonders die Schlusssequenz.

                                        Ich vertrage Jim Carrey und seine Gesichtsakrobatik in seinen albernen Rollen absolut nicht, davon habe ich keinen Film gesehen. Aber als ernst(zunehmend)er Schauspieler hat er was zu bieten.

                                        Kann man auch heute noch sehr gut gucken.

                                        8 von 10 gelungenen Product Placements

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                                        • 9 .5
                                          Gerry1974 07.07.2017, 01:33 Geändert 07.07.2017, 01:33

                                          Genial!...neben "Vergiss mein nicht" Jim Carrey's bester Film.

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                                          • 9

                                            Fazit: "Die Truman Show" ist ein wirklich cleverer Film, der eine absolut gelungene Satire auf die Gesellschaft und gerade auf die Medien darstellt. Das Drehbuch wurde stark geschrieben, Jim Carrey gibt sich in seiner Rolle zwischen komisch und ernst sehr gut und die Figurenzeichnung hat mir ebenfalls gefallen. Dazu gesellt sich eine tolle Inszenierung und eine vielseitige Atmosphäre. Der Film ist witzig und locker, aber auch ernst und sogar etwas düster. Daraus ergibt sich ein sehr hoher Unterhaltungswert. Für Freunde von Komödien mit Anspruch von daher Pflichtprogramm!

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                                            • 8
                                              2014FE72 16.06.2017, 20:29 Geändert 16.06.2017, 20:41

                                              Ich LIEBE diesen Film. Für mich noch immer die beste Szene ist; als er in dem berühmten Hollywood-Becken gegen die Wand fährt und feststellt dass der Himmel und die Wolken nur aufgemalt sind. Denn dieses RIESIGE Becken gibt es in Hollywood tatsächlich, Leonardo Di Caprio war in TITANIC nicht einmal im offenen Meer. Dazu gibt es hervorragende Videos im Inetz. Besser kann man Hollywood kaum persiflieren.

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                                              • 8 .5

                                                Jim Carrey spielt in diesem Film absolut großartig und symphatisch auf! Sehr gut geschriebenes Drehbuch und ein guter Score.
                                                Der Film ist heute noch absolut modern und gar nicht mal so unrealistisch.

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                                                • 10
                                                  The_Joker_22 20.05.2017, 15:07 Geändert 20.05.2017, 15:11

                                                  Wunderbare Mediensatire mit Jim Carrey in Topform. Super inszeniert mit einem großartigen Drehbuch und einem perfekten Ende, das den Zuschauer mit einem riesen Staunen zurücklässt. Einzigartig, perfekt, unveränderbar und auch erschreckend.
                                                  "Und falls wir uns nicht mehr sehen sollten: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!"

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                                                  • 8 .5

                                                    "Und falls wir uns nicht mehr sehen sollten: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!"

                                                    Jim Carrey' bester Film keine Frage.

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