Wasting Away - Kritik

Wasting Away

US · 2007 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Komödie
Du
  • 2 .5

    Und wieder einmal wäre bewiesen, dass ich mit diesen pseudo-lustigen Zombie-Komödien nicht viel anfangen kann. Schwarz-Weiss und Farbszenen wechseln sich ab, unterschiedliche Geschwindigkeiten im Filmablauf und teils hochgepitchte Stimmen. Für mich war der Humor zu läpsch, der Filmsinn quasi nicht vorhanden.

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    • 7
      MarcelN44 22.02.2017, 22:05 Geändert 22.02.2017, 23:06

      Laugh your little zombie ass Hoff. :D

      • 8 .5

        Das geringe Budget empfinde ich nicht als Mangel, der Film bezieht einen Teil seines Reizes grade daraus, dass er kleinformatig gehalten ist. Ich finde:
        Ein großer, kleiner Film, hat mich stimmungsmäßig an Braindead erinnert (natürlich nicht, was die Optik anbelangt).

        • 6 .5

          minibudget und ne menge charme, jedoch voller plottholes und etwas schwächere dialoge.
          aber das ist hier egal, denn es ist einfach nur eine spaßige grundlage für einen zombiefilm der sogar künsterrische züge hat.... auch wenn diese nur darin bestehen dass die reale welt in schwarz weiß und die zombiewelt bunt gestaltet wurden.

          als endfazit kann man sagen die erste hälfte ist sehr unterhaltsam und die zeite zu dramatisch. kann man gucken, muss man aber nicht.

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          • 6

            Was soll man zu dem Film sagen? Die Idee ist genial, die Umsetzung größtenteils schlecht. Und trotzdem erwacht daraus ein gewisser Charme, der für Halloween genau richtig ist ... auch wenn die meisten Partygänger an diesem Abend am Ende deutlich erschreckender aussehen als die Zombies in diesem Film.

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            • 6

              Trotz absoluten Mini-Budget weiss "Wasting Away" zu überzeugen.

              Klar, Logiklöcher, Anschlussfehler und eine gegen Ende leider ausleiernde Story versuchen den Spass zu verderben. Die tolle Idee um infizierte Jugendliche, die selbst nicht bemerken, dass sie Zombies sind und die grandiose Umsetzungsidee (reale Welt: Schwarz/Weiss, fingierte Welt der Jugendlichen: farbig) unterhält aber in seiner blutig-lustigen Umsetzung ganz gut.

              Mein Tipp an Hollywood: Gebt dem Regisseur "Matthew Kohnen" bisschen mehr Geld und lasst ihn es nochmals versuchen...

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              • 4

                ich hoffe wirklich sehr, dass diese grandiose idee irgendwann mal mit etwas mehr budget neu aufgerollt wird!

                • 8 .5

                  hammer, hammer, hammer!!!
                  total lustig - die idee hat mir wirklich gefallen und ich finde sie sehr gut umgesetzt, also bin ganz anderer meinung als viele hier.
                  sehr empfehlenswert!

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                  • 5

                    Nette Idee, die unterschiedlichen Perspektiven fand ich gut, die Effekte waren trotz Low Budget mMn okay und ein paar Schmunzler waren auch drin. Es hätte aber mMn wesentlich mehr Potential drin gesteckt, nach einem gar nicht so schlechten Anfang zog sich das Filmchen leider fast wie Kaugummi... und vielleicht hätte mal jemand Betsy Beutler sagen können, dass es beim Zombiesein nicht hauptsächlich darum geht, den Rachen möglichst weit aufzureißen, um die Zungenwurzel zu präsentieren.

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                    • 5

                      Zombie-Box I: WASTING AWAY a.k.a. ZOMBIES - WASTING AWAY
                      Diese Zombiekomödie betritt Neuland, indem sie dem Zuschauer zeigt, wie die Welt aus Sicht von Leuten aussieht, die plötzlich zu Untoten werden. Und das bedeutet eigentlich fast normal, nur mit ein paar kleinen Änderungen wie neuen Essgewohnheiten und Mitmenschen, die sich auf unheimliche Art verändert haben, denn die bewegen sich jetzt alle viel schneller!
                      Eine mit dieser Prämisse ist zwar theoretisch eine nette Idee, die aber für mich nicht sehr glaubwürdig funktionieren kann - wirklich, Zombies können sich miteinander unterhalten und nehmen sich gegenseitig auch als normal aussehend wahr? Der Humor konnte es für mich auch nicht rausreissen, da er nicht so ganz mein Fall war. Das alles ergibt eine Durchschnittswertung inklusive Bonus für die Grundidee.

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                      • 1

                        Netter Ansatz.. aber "Colin" hats besser gemacht. Splattercomedy bei der ich einschlafe ist kaum zu empfehlen... ein Punkt für die geniale Idee der "Alecream"^^

                        • 6 .5

                          Eine Zombie-Hippie-Kommune, sowas kannte ich bisher auch noch nicht.
                          Super Grundidee, die leider nicht immer schlüssig umgesetzt wurde.
                          Die Rede, die Mikes Kopf hält, ist auch klasse.
                          Bedauerlicherweise übertreibt es der Film an einigen Stellen mit demTrash, wodurch das Niveau noch tiefer gelegt wird.

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                          • 5 .5

                            Ums kurz zu machen: Die Grundidee des Films ist frisch und innovativ. Allerdings ist der Film recht langatmig und man hätte mehr aus der Story machen können. Die Umsetzung ist trotzdem sehr gelungen und ich empfehle den Film einmal zu schauen... und dann nie wieder. Lieber auf ein Remake warten!

                            • 7

                              "wasting away" bietet in meinen augen neben "the revenant" den wohl innovativsten ansatz im zombie-genre, den ich seit jahren gesehen habe. die grundidee hinter dem film ist, die geschichte aus der sicht von 4 freund_innen zu zeigen, die ohne ihr wissen durch den konsum einer chemikalie zu zombies werden, dies aber nicht realisieren, sich selbst also noch als normal ansehen (auch der/die zuschauer_in sieht sie als unverändert, das ist der witz dabei!) und die restliche menschheit als infiziert, da alle anderen sich plötzlich ganz schnell bewegen/sprechen und immer bei blickkontakt mit waffen auf sie losgehen...

                              der clou des films ist nun, dass man abwechselnd beide perspektiven vermittelt bekommt, die sich durch einen wechsel von schwarz-weiß (normal) zu farbfilm (zombie-sicht) bemerkbar machen, was einen großteil des charmes ausmacht, da z.b. ein kuss zwischen zombies für die außenwelt bekanntlich eher merkwürdig aussieht. auch sonst wird angesichts des budgets wirklich das beste aus der idee rausgeholt und die meisten witze treffen ins schwarze. das so oft kritisierte schlechte schauspiel ist mir nicht aufgefallen, ich denke dass sich alles im normalen rahmen des genres bewegt und das teilweise vorhandene overacting sogar dem humor zuträglich ist. die effekte sind für eine low-budget produktion voll in ordnung, so dass ich allen, die sich für zombies interessieren und denen ein leicht trashiger low-budget-look nichts ausmacht eine schriftliche empfehlung per post zukommen lassen kann.

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                              • 5 .5

                                :D
                                Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. "Wasting Away" thematisiert so ziemlich die bescheuertste Story, die mir jemals untergekommen ist. Zombies, die nicht wissen, dass sie tot sind und gegen Menschen antreten? Um Gottes Willen, das kann doch nur in die Hose gehen ...
                                Weit gefehlt! Trotz den womöglich schlechtesten Schauspielern des Jahrtausends, der Kameraführung aus der Hölle und einem wahrscheinlich blinden Maskenbildner, schafft es "Wasting Away" mich über die volle Laufzeit (nüchtern) zu beeindrucken! Trashig wie sonst was, sinnentleert, aber jede Sekunde wert.
                                Matt Davis in (hirnloser) Topform ist so ziemlich das Highlight des Films, ich werde wohl wahrscheinlich jedes Mal an Hirn-Margaritas denken, wenn er mir irgendwo auf der Leinwand über den Weg läuft.
                                Ausgesprochen lustig und unterwartet unterhaltsam, verdrängt "Wasting Away" "Zombie Strippers" von Platz 1 meiner All-Time-Zombie-Trash-Favourite- Liste.
                                Notiz an mich: Nächstes Mal betrunken gucken, vielleicht erschließt sich mir dann ja doch der ein odere andere tiefere Sinn.

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                                • 6

                                  Schon fast ne geniale idee, das ganze aus der sicht der zombies zu sehen. Nur für mich persönlich ist er teilweise zu abgedreht und nervt darum ein wenig.

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                                  • 6

                                    Netter, etwas anderer Zombiestreifen, dem ein etwas größeres Budget sicher gut stehen würde. Peace

                                    • 6 .5

                                      Kann mich nur meinen Vorrednern anschließen, eine tolle Idee aber leider nur sehr mittelmäßige Umsetzung. Angefangen bei den Schauspielern, der Maske, den Dialogen/ Witzen(die könnten auch ohne hohes Budget besser sein...) bis hin zu den Effekten. Dennoch gibt es immer wieder sehr gelungene Szenen, am besten haben mir die Szenen gefallen in denen Zombiewahrnehmung und Realität verglichen wurden (z.B. die Kussszene auf der Bowlingbahn).

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                                      • 6

                                        Eine fast comic-hafte Zombiethema-Verfilmung in Form einer herrlich trashigen Splatter-Parodie, die mit dem ständigen Wechsel von schwarz-weiss zu Farbe optisch beeindruckt. Die Geschichte ist sicher alles andere als neu, weiss aber mit der verschobenen Sicht der Dinge und der oft äusserst unterhaltsamen schrägen Perspektive der Hauptfiguren meist zu überzeugen. Gags und Witze treffen oft ins Schwarze, flachen allerdings zum Ende hin ab. Die Effekte kann man im besten Fall als niedlich bezeichnen, eher aber als plump und billig. Schön, wie in einer Szene der total besoffene Alki als einziger auf der Ebene der Zombies kommunizieren kann und als Gleichgesinnter behandelt wird, lässt tief blicken. Überhaupt benehmen sich die Zombies hier eigentlich genau gleich wie die mehrheit der Leute, die man jeweils Freitag Nacht auf der Gosse antrifft ;)

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                                        • 3 .5

                                          Die Idee ist Klasse, der Anfang genial. Auch einige Gags zünden, jedoch ist das alles schnell langweillig. Der Film zieht sich in die länge und Plätschert nur so dahin das man sich das Ende herbei wünscht. Wirklich schade um diese gute Idee, da wäre mehr drinne gewesen.

                                          • 1

                                            9 Punkte für die wirklich schöne Idee.
                                            8 Punkte Abzug für das miserable Skript, die unterirdischen Dialoge, das schlechte Licht und die dürftige schauspielerische Leistung.

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                                            • 7

                                              Tolle Idee!
                                              Für Fans ein Muss!

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                                                Es gibt nichts Vergleichbares in der Filmhistorie wie Zombies. Keine andere Spezies musste schon für so viele Metaphern herhalten wie die herumschlürfenden Untoten die am liebsten Menschen anknabbern. Die Low Budget Komödie „Wasting Away“ nutzt diese Metaphern und macht sich über sie lustig. Dabei hat der Film eine wirklich tolle Idee in petto, denn während normale Menschen alles nur in schwarzweiß sehen, sehen die Zombies alles in Farbe und für die Untoten sind die Lebende die Infizierten oder warum bewegen die sich immer so schnell? Dieser wirklich gelungene Jux bringt dem sichtlich billig produzierten Film zu Beginn einen ordentlichen Bonus, den er jedoch bis ins unmotivierende streckt, sodass er nach und nach ausdrucks- und spaßloser wird.
                                                „Wasting Away“ ist trotz einiger netter Ideen eher eine Zeitverschwendung. Zum einen gibt es mir „Fido“ oder dem grandiosen Klassiker „Shaun of the Dead“ wesentlich bessere und ausgereiftere Zombiekomödien, zum anderen torkelt er Film irgendwann bleiern durch seine indolente Handlung und die Protagonisten besitzen, bis auf ihr Zombiefikation, auch keinerlei heraushebenden, komödiantischen Eigenschaften. Kurz: Die Charaktere in „Wasting Away“ sind Knallchargen und damit kriegt man einfach keine vernünftige Komödie hin. Egal ob es jetzt Menschen sind oder Zombies.

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                                                • 5 .5

                                                  Der Film fängst super an, ist durchgehend wunderbar trashig und das Konzept hat eigentlich supersoldaten mäßig viel Potetial. Aber die längen sobald einer 'nen Dialog beginnt bremst den Spaß jedes mal wieder aus. Wenn das Gleichgewicht der Sichtweise anstelle von 10% tatsächlich und 90% "Zombiesicht" mehr so auf 50/50 aufgeteilt und vielleicht auch mal ein Splitscreen zum Einsatz gekommen wäre, würde der Film höchstwahrscheinlich durchgehend Spaß machen. Denn die Highlights sind auf jedenfall immer der Sprung aus der Zombiesicht in die Realität.

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                                                    einen trostpunkt gibt es für die idee. naja, selbst mit bier macht dieser film keinen spaß!