Star Trek Picard: Neue Folge klärt uralten Romulaner-Fehler auf

Star Trek: Picard
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Star Trek: Picard
12.02.2020 - 19:15 UhrVor 2 Jahren aktualisiert
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Das Aussehen der Romulaner änderte sich im Verlauf der verschiedenen Star-Trek-Serien. Eine echte Erklärung dafür gab es nie - bis jetzt.

Star Trek: Picard bemüht sich in Sachen Hintergrundstory um Kohärenz und löst diverse Logikfehler und offene Fragen auf, die sich aus den vergangenen Star-Trek-Serien und der Verfilmung von 2009 ergeben. Die dritte Folge von Picard bildet dabei keine Ausnahme und widmet sich der Frage, warum Romulaner seit Star Trek: The Next Generation anders aussehen als vorher.

Das veränderte Aussehen der Romulaner - Eine Frage der Herkunft?

Sowohl das Aussehen der Klingonen als auch das der Romulaner veränderte sich im Lauf der Geschichte von Star Trek. Während die Änderungen bei den Klingonen im Verlauf von Star Trek: The Next Generation offiziell mit einem Virus in Verbindung gebracht werden, fehlt für die Romulaner eine entsprechende Begründung, die sich aus der Story des Franchise ergibt - bislang jedenfalls.

Laris gehört zu den Romulanern, die keine Wölbungen oberhalb der Nase aufweisen.

Denn die dritte Episode von Star Trek: Picard liefert Fans endlich eine plausible Erklärung dafür, dass die Romulaner ab Star Trek: The Next Generation zusätzlich zu ihren spitzen Ohren und gebogenen Augenbrauen auch zwei Wülste oberhalb der Nase besitzen.

Achtung, es folgen leichte Spoiler zu Episode 3 von Star Trek: Picard!

Als Romulaner das Chateau Picard angreifen, gelingt es Picard, Zhaban und Laris, das Tal-Shiar-Killerkommando zu überwältigen und einen ihrer Agenten lebend gefangen zu nehmen. Picard beginnt, den Gefangenen nach den Zielen der Tal Shiar auf der Erde zu befragen, allerdings zunächst erfolglos.

Dieser Romulaner besitzt die charakteristischen Wölbungen über der Nase.

Zhaban kommentiert das Schweigen des Romulaners daraufhin mit der Anmerkung, die Befragung sei zwecklos. Daraufhin erwidert Laris, während sie dem Tal-Shiar-Agenten einen leichten Klaps gegen die Stirn verpasst: "Ja, weil er ein sturer Nordländer ist, wie du."

Damit erklärt Laris, die im Gegensatz zu Zhaban und dem gefangenen Romulaner keine Wölbungen auf der Stirn besitzt, den Grund für das unterschiedliche Aussehen innerhalb ihres Volkes: Die Herkunft ist schuld. Romulaner, die vom nördlichen Teil ihres Heimatplaneten Romulus stammen, besitzen offenbar im Gegensatz zur ihren südlichen Brüdern und Schwestern die markanten Wulste oberhalb der Nase.

Die neuen Folgen Star Trek: Picard laufen jeden Freitag bei Amazon Prime.

Was haltet ihr von dieser Erklärung?

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