Prince of Persia

Straßenkind Jake Gyllenhaal mutiert zur Hupfdohle

Prince of Persia: Der Sand der Zeit
© Walt Disney Pictures
Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer, der schon für Pearl Harbor und Fluch der Karibik verantwortlich war, hat wieder einmal einen Blockbuster auf das Publikum losgelassen. Heute startet sein Wüstenepos Prince of Persia: Der Sand der Zeit mit Jake Gyllenhaal, Ben Kingsley und Gemma Arterton in den Hauptrollen. Die Verfilmung des Jump’n’Run-Spiels ist ein rasantes Abenteuer-Fantasy-Märchen, das sowohl Mystik als auch wilde Verfolgungsjagden beinhaltet. Für Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal ist Prince of Persia: Der Sand der Zeit der erste Film dieser Art, da der Schauspieler noch nie zuvor als Action-Held auf der großen Leinwand zu sehen war.

Das Computerspiel Prince of Persia kam erstmals 1989 auf den Markt und seitdem wurden mehr als ein Dutzend Fortsetzungen veröffentlicht. Die Verfilmung soll rund 150 Millionen Dollar gekostet haben – was Prince of Persia: Der Sand der Zeit zu einer der teuersten Verfilmung eines Spiels macht. Der Film soll jedoch erst der Anfang einer ganzen Serie sein. Disney plant weitere sechs Filme dieser Art.

Worum geht es in der Videospiel-Adaption?
Dastan (Jake Gyllenhaal) ist ein akrobatischer, persischer Krieger im sechsten Jahrhundert, der als Waisenkind in einem Kampf außerordentlichen Mut beweist. Daraufhin wird er vom gütigen König Sharaman (Ronald Pickup) adoptiert und wächst zusammen mit dessen Söhnen Tus (Richard Coyle) und Garsiv (Toby Kebbell) auf. Prinz Dastan verbündet sich mit der schönen Prinzessin Tamina (Gemma Arterton), um dieser bei der Rückgewinnung des sogenannten Dolchs “Sand der Zeit” zu helfen. Ein machthungriger Zeitgenosse muss daran gehindert werden, in den Besitz des Dolches zu kommen. Der Dolch kann die Zeit umkehren und macht seinen Besitzer zum Herrscher der Welt.

Wie wir vor einigen Tagen bereits berichteten, ist Prince of Persia: Der Sand der Zeit bislang nicht besonders gut bei den Kritikern angekommen. Trotz eindrucksvoller Stunts und gewinnender Darsteller fallen die meisten Kritiken eher zurückhaltend bis enttäuscht aus. Laut Outnow.ch sei die Adaption vorhersehbar und es gelinge ihr nicht, Filme im gleichen Stil, wie etwa Fluch der Karibik, zu erreichen. Viele Kritiker sind sich einig, dass die Verfilmung zwar unterhaltsam ist, aber keinen bleibenden Eindruck beim Publikum hinterlassen kann.

Ab heute könnt ihr euch ein eigenes Bild von Prince of Persia: Der Sand der Zeit machen. Werdet ihr euch das Wüstenepos ansehen? Hier noch einmal der Trailer zu der Disney-Produktion:

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