Dexter
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8.4

Dexter - Kritik

Alle 430 Kritiken & Kommentare zu Dexter

  • Dexter ist eine grossartige Serie aber leider hat das Ende ein bisschen enttäuscht

      • Dexter, der sympathische Serienkiller von Nebenan. Viele, viele Staffeln habe ich begeistert mitgefiebert und die Daumen gedrückt.
        Ich würde auch so unglaublich gerne 10 Punkte geben, aber ich kann einfach nicht über dieses Ende (wtf) und allgemein die letzte Staffel hinwegsehen, die ich am Liebsten einfach vergessen würde... In der Zukunft werde ich diese in Gedanken einfach ignorieren und mir nach Ende der 7. Staffel ein eigenes Ende für meinen liebsten Soziopathen ausmalen :-)

        • Eine der besten Serien die ich je gesehen habe. Man fühlt mit dexter mit und bekommt einen guten Einblick wie ein Mensch der für andere als ein ruhiger,sympathischer auffällt in Wirklichkeit ein Doppelleben fällt. Das Ende ist das einzige was mich ein bischen stört, da es sehr einfallslos wirkt und man sich für dexter nach all den Staffeln einen schöneren Abgang erhofft hätte

          • Dexter ist eine der besten Serien, die ich je gesehen habe. Die Spannung hält sich über die Folgen recht gut, auch wenn es große qualitative Unterschiede von Staffel zu Staffel gibt. Einen glaubhaften Blick in das Leben eines Serienmörders zu geben, der anders als ein ''gewöhnlicher'' Killer ist, gestaltet sich natürlich nicht immer einfach, gelingt aber dennoch gut.

            Manche Stellen wirken weniger glaubhaft, vor allem das Ende wurde nicht perfekt inszeniert. Wenn man einen genauen Blick auf die Produktion wirft, erkennt man einige Schwächen, die vielen Menschen die Serie verdorben haben - zumindest ist das der Konsens, wenn ich mit Bekannten über die Serie gesprochen habe. Auch das obligatorische ''Ich hab' nur die ersten 3 Staffeln gesehen, danach wurde es mir zu [beliebiges negatives Adjektiv einfügen]'' dürfte einigen Fans der Serie nicht unbekannt sein.

            Trotz einigen Kritikpunkten bei der Umsetzung ist Dexter höchst spannend, überlegt, mitreißend und dadurch außerordentlich sehenswert. Noch keine Serie habe ich so schnell beendet wie diese, und man sympathisiert schnell mit den Protagonisten - auch wenn darunter ein Serienmörder ist.

            • Ich würde der Serie so gerne 10 Punkte verleihen, welche die ersten 4 Staffeln in meinen Augen auch verdient hätten. Besonders die ersten beiden haben es mir angetan, aber danach wurde es leider etwas schwächer. Ich habe zwar trotzdem alles sehr schnell durchgeschaut, aber irgendwie hat die Serie am Ende an Intensität und Glaubhaftigkeit verloren. Dexter hat sich da einfach in eine Richtung entwickelt, die aufgezwungen wirkte und keinesfalls das widerspiegelte, wofür er eigentlich stand. Neben Michael C Hall als Dexter (der unglaublich gut gespielt und überzeugend gesprochen hat!) möchte ich auch Doakes erwähnen, der mir total gut gefallen hat. Fand das Katz und Maus Spiel zwischen den beiden sehr erheiternd. Schade, dass Erik King die Serie so früh verlassen hat. Definitiv sehenswert, aber muss unbedingt in der OV geschaut werden - die deutsche Synchro ist nicht auszuhalten. :'D

              • Insgesamt fand ich die ganze Serie recht unterhaltsam, doch für eine bessere Bewertung reichte es für mich nicht, da vier sehr guten Staffeln auch drei gegenüber stehen, die mich nur teilweise überzeugen konnten. Etwas unglaubwürdig fand ich auch die Gefühlsänderungen des sogenannten Psychpathen. Entweder man ist einer und es fehlt jegliche Empathie oder man ist eben keiner. Nehmen wir bei Dexter einfach mal an, die Diagnose war falsch. ;-)

                • Der sympatische Killer der Fernsehgeschichte. Ist er eigentlich böse oder einfach nur geisteskrank? Auf jeden fall geht er sehr inteligent vor, bei seinen ermortungen. Die Ideen die er hat sind wirklich sehr "verrückt und rafiniert zu gleich. Ständig hat man das gefühl, Jetzt hat die Polizei ihn und dann kommt er ihnen doch wieder davon. Die Serie fängt auf sehr hohem Niveau, fällt aber bei der 3. Staffel stark runter und kommt bei Staffel 4 bis 7 wieder etwas hoch. Die 8. Staffel wäre mal wider nicht nötig geesen. "Showtime" hat den gleichen Fehler, wie schon bei "Californication" gemacht. Eine Staffel zu viel produziert. Das finde ich einfach bei so einer ansonsten "guten" Serie sehr schade. Wer schwarzhumorige Serien mag, für den ist Dexter eine wahre Empfelung.

                  • Die Serie ist der Hammer, auch wenn am Ende die Ideen ausgegangen sind.

                    • Wenn es eine Serie schafft, trotz wirklich unangenehmer Logiklöcher, dieser oft austauschbaren Handlung, dem wirklich schlechten Ende einen so in ihren Bann zu ziehen, dann heißt das in Zeiten der totalen Trivialität..... Wohl eher nichts!
                      Zu stumpf ist man mittlerweile aufgrund dieses extremen Voyeurissmus und dem Drang nach Bildern die wohl nicht das Gefühl von Leere in uns füllen können. Wie sonst könnten wir uns dieser virtuellen Realität, dem Mittfiebern von so konstruierten Bildern, so leidenschaftlich hingeben, wenn da nicht auf diese Leere wäre. Und genau diese Leere ist die Quintessenz von der Hure Hollywoods geschaffenen Serie. Der innerere Monolog von Dexter Morgan, wohl das tragende Element, schafft eine Form von Identifikation mit diesem Antihelden. Sein permanentes Verlangen und das stillen dieses Gefühls wirkt neben dem Thema an sich doch auch gottgegeben. Sich nicht zu spüren kennen wohl viele. Dinge zu tun, obwohl man weiß das sie falsch sind wohl auch. Böse, abartig und doch auch so menschlich. Den Anteil den du in dir nicht kontollieren kannst. Die unterbewussten Dämonen, abseits unserer angepassten Natur welche ihre Krallen in unser Fleisch treiben.
                      Mein Fest des Blutes. Eine echt geile Serie! Hmm. Habe ich
                      eigentlich noch Plastikfolie!

                      • Ich war schon lange auf der Suche nach einer Serie, die nicht nach 3-4 Staffeln eintönig und langweilig wird. Bei Dexter landete ich einen Volltreffer - selten so eine gute Handlung gesehen. Auch die Schauspieler waren einsame Spitze, zu keinem anderem hätte die Rolle als Serienmörder besser gepasst als zu Michael C. Hall. Alles in allem eine Serie, bei der es sich lohnt sie bis zum Ende zu schauen. Ich werde mit Sicherheit diese Serie meinen Freunden/Bekannten weiterempfehlen.

                        • Staffel 1, 2, 4 und 6 sind die Highlights der Serie, auch Staffel 3 fand ich ok, Staffel 5 hätte man sich auch sparen könne, 7 war auch ok, 8 war bis auf das Ende ok. Das Ende der Serie war für mich eine Vollkatastrophe schlecht hin. Allerdings unterhält mich die Serie nach erneuter Sichtung immer noch sehr gut! Von daher kann man ein paar schwächeren Staffeln durchaus verzeihen, die gibt es bei fast allen Serien mal!

                          • Ich mag Dexter, aber es hätte nach Staffel 1 Schluss sein können. Aller spätestens jedoch nach Staffel 4 hätte der Vorhang endgültig Fallen sollen. Staffel 5-8 sind einfach nur mäaah...und das Ende... OMFG was ein grottiges Ende...
                            Deswegen muss ich einer eigentlich 9-Punkte-Serie leider 2 Punkte abziehen

                            • gute serie,finde es allerdings etwas bedenklich sympathie mit einem serienkiller zu haben:-)

                                • Staffel 1 -> 10/10 -> Beste Staffel mit der vierten; Sehr gute Story; Den Kühllasterkiller hätten sie sich mal lieber fürs Finale aufheben sollen...

                                  Staffel 2 -> 10/10 -> In der zweiten Staffel wird Dexter dann selbst gejagt; Ebenso gut wie Staffel 1; Die Rolle von Leila nervt jedoch sehr und ist ein wenig überflüssig

                                  Staffel 3 -> 9/10 -> Etwas schwächer als Staffel 1 und 2; Dennoch sehr spannend;Miguel Prado stört und langweilt mich hier

                                  Staffel 4 -> 10/10 -> Wieder extrem gut; mit Staffel 1 die beste; Trinity ist hervorragend gespielt ; Das Ende haut einen um!

                                  Staffel 5 -> 8/10 -> Etwas enttäuschend; Lumen ist unnötig; dennoch spannend

                                  Staffel 6 -> 9/10 -> Wieder sehr spannende Staffel; Ein wenig zu abstruse Handlung

                                  Staffel 7 -> 7/10 -> Die Rolle von Isaak Sirku ist sehr gut gelungen, allerdings kann die siebte Staffel von DEXTER nicht mit den Vorgängern mithalten

                                  Staffel 8 -> 5/10 -> Ich verstehe nicht, wie man eine so gute Serie mit den letzten zwei Staffeln so zerstören kann...

                                  • Die erste Staffel fand ich sehr geil gemacht. Hat Spaß gemacht, war frisch und anders. Und eigentlich reicht es sogar bis dahin, ist meine steile These. Die zweite kann man auch noch ansehen und hat seine Stärken, aber es ist eben nicht mehr so frisch und anders. Durch die dritte musste ich mich regelrecht quälen, hätte ich nicht gelesen, dass die vierte absolut toll sein soll, hätte ich nie wieder reingeschaut. Die vierte habe ich nun durch und für mich ist das Thema Dexter durch, und nein, ich fand die vierte nicht toll. Neun oder zehn Punkte würde ich für die erste Staffel geben, 8 für die zweite, der Rest dann zieht es nur runter.

                                    Dieses Katz-und-Maus-Spiel hat mir zu anfangs richtig Spaß gemacht und der Protagonist war noch interessant. Die erste Staffel regelrecht durchgesuchtet. Aber desto länger ich Zeit mit dieser Truppe verbracht habe, desto deutlicher wurden die Schwächen. Charaktere, die richtig abnerven, sind inklusive. Es hat was von einer Telenovela und ständig diese lächerlichen Romanzen. Haarsträubende Ermittlungsarbeit. Viel plotgetriebene Entwicklungen, die merklich konstruiert wirken, man sieht regelrecht noch die Baustellen. Es hat auch mal gute Konstruktionen, aber dazwischen muss man sich zum Teil echten Müll ansehen. Wirklich, ich bin jemand, der setzt sich hin und schaut da richtig fokussiert hin. Irgendwann musste ich einsehen, dass ich sonst dumm werde, wenn ich so verfahre und habe angefangen andere Sachen nebenbei zu machen, und nur mit halber Aufmerksamkeit zuzusehen. Es ging nicht anders, sonst hätte ich abbrechen müssen. Sonst wäre ich nicht zu den guten Stellen durchgekommen. Ja, Sehvergnügen sieht anders aus, ich weiß :-)

                                    Vielleicht war die Serie damals gut und gehörte zu den top Sachen, aber aus heutiger Sicht echt nicht außergewöhnlich. Wie gesagt, die erste Staffel lohnt sich, danach hat man alles wichtige gesehen.

                                    • So eine tolle Serie - bis zum Ende der achten Staffel. Ich gestehe: hab die letzten Folgen nie angeschaut, mir haben die Spoiler gereicht. Leider genau so hätte ich mir nicht gewünscht dass Dexter endet. Aber nuja, wir sind ja nicht bei wünsch-dir-was ;-)

                                      • Definitiv eine "must see" Serie!

                                        Dexter wurde mir schon lange von Freunden ans Herz gelegt. Und da ich Serien sehr mag nahm ich mich ihr an. Und ich muss sagen ich bin begeistert. Wenn man bedenkt, dass zu dem Zeitpunkt Serien erst im kommen waren ist es schon eine sehr starke Serie. Von Anfang bis Ende, mit gar keinen bis minimalen Fehlern.
                                        Da ich bisher von Serienenden sehr enttäuscht war (Breaking Bad, How I met your Mother,....) hatte ich gehofft hier nicht enttäuscht zu werden. Und es war auch so. Entgegen der Meinung vieler finde ich das Ende gut und zufriedenstellend. Natürlich ist das Ende nicht überragend.....aber welches Ende ist das schon?
                                        Ich finde es ist alles sehr gut gelöst. Das einzige was mich stört, sind 3. Punkte:
                                        -----SPOILER!!!-----
                                        1. Es wird nicht aufgeklärt warum Debrah auf einmal in der Kirche auftaucht.....
                                        2. Wieso erkennt der US Marshal in Staffel 8 nicht den gesuchten Verbrecher? (Für mich eine Logiklücke)
                                        3. Die Inhalte der 8. Staffel hätten locker noch einmal für 2 Staffeln gereicht. (Dexter hat einen Schüler, Dexters "Mutter", Debrah und Quinn,....)

                                        Aber das alles sind für mich nur kleine Kritikpunkte weshalb für mich Dexter zu den "großen" zählt. Die Serie muss sich in keinster Weise vor Breaking Bad, Game of Thrones oder The Walking Dead verstecken!
                                        Ich liebe die Serie und werde sie mir auf kurz oder lang noch einmal ansehen!

                                        • Gerade fragte mich ein guter Freund was ich ihm denn mal für eine tolle Serie ans Herz legen könnte die er noch nicht bestaunen durfte. Ich empfahl ihm Dexter, welche ich gleichzeitig mit Lob überschüttete. Er meinte daraufhin: "aber du hast doch einmal erzählt du seist von der letzten Staffel so enttäuscht gewesen". Und danach ist mir noch einmal rückblickend klar geworden dass es eigentlich keine wirklich große Rolle spielt das eine letzte Staffel bzw. ein Serienende enttäuscht, wenn man davor so prächtig unterhalten wurde wie es bei Dexter der Fall war. Allen voran Staffel 1 und Staffel 4 sind in der riesigen Serienwelt mit das Beste was ich bisher bestaunen durfte und Dexter solch ein faszinierender Charakter dass ich selbst meinen Hund nach ihm benannt habe. Beendet habe ich die Serie bereits vor ca. 2 Jahren und hatte hier bei Moviepilot der Serie der letzten Staffel wegen das Herz entwendet und mache diesen Fehler hiermit wieder wett.

                                          Edit: Nach Zweitsichtung dieser grauenhaften letzten Staffeln muss ich dir das Herz leider wieder entwenden lieber Dexter. Bitte töte mich nicht.

                                          „Ich habe solange in der Dunkelheit gelebt, dass meine Augen sich über die Jahre daran gewöhnt haben. Und die Dunkelheit, wurde zu der Welt in der ich mich bewegen konnte.“ <3

                                          • Okay, definitiv einer meiner Lieblingsserien mit dem stärksten Suchtsog den ich jemals erlebt hatte. Zu viele geile Charaktere die einem ans Herz wachsen (<3 Masuka).
                                            Freundin ist 2 Tage vor Weihnachten krank geworden und die gesamten Feiertage über geblieben. Wir hatten also eine MENGE freier Zeit die es zu füllen galt.
                                            Und nach Six Feet Under hatten wir uns auf den zweiten Hit mit Michael C. Hall geeinigt. Wir also Dexter gesuchtet.. und ich meine GESUCHTET im Sinne von "8 Staffel à 12 Episoden in 1,5 Wochen gesuchtet"! An unserem besten Tag haben wir eine gesamte Staffel an einem Tag geschaut. :D

                                            Nachteil: Wir sind gestern fertig geworden und jetzt hat mein Leben keinen Sinn mehr..
                                            Ab hier Spoiler:
                                            Vorab, die letzte Staffel ist für mich auch definitiv die "Schlechteste" was aber in meinen Augen daran liegt das die falsche Frau gewählt hat. Hannah ist einfach eine unsympathische, blonde, dumme Bitch. Wir hatten ja auf Lumen+Dexter gehofft. Naja, whatever ist ja Dexters Sache. Und das Ende ist sehr, sehr unbefriedigend und wie schon oft hier erwähnt eines der lahmsten Serienfinale überhaupt. Und dann karrt er seelenruhig die Leicher seiner Schwester aus dem Krankenhaus zu seinem Boot und keine Sau sieht irgendwas. Nahender Hurricane hin oder her, im Hintergrund waren zig Leute und kein Mensch sieht das er eine Leiche rausfährt und später trägt.
                                            Außerdem fährt er mit dem Boot in den Hurricane, wie soll er das überlebt haben? Man fand ja die Wrackteile später. Bissel unlogisch. Es war aber sicher ein herber Verlust für alle seine Freund vom Revier Debra und Ihn zu verlieren. :(

                                            Weitere Dinge die mir auf den Sack gingen:
                                            - Miguel Prado
                                            - Colin Hanks als Gaylordpredigerfreak
                                            - Michael Jackson als Lilla..

                                            Dinge die ich erwähnenswert gut fand:
                                            - Debra! Wie kann man die nervig finden? Die Schauspielerin passt extrem gut, die Entwicklung des Charakters ist genial und soo wichtig für die Serie und für Dexter.
                                            Und ich als leidenschaftlicher Schimpfwortbenutzer und Flucher konnte jedes Mal herzlich lachen wenn sie loslegte. :'D
                                            - Doakes. Ein richtig guter Polizist der das sah, was sonst kein Anderer wahrgenommen hat und dieser Spur komme was wolle nachgegangen ist.
                                            Natürlich hab ich mir nicht gewünscht das er Dexter schnappt aber er tat mir am Ende schon ziemlich Leid.
                                            - Arthur fucking Mitchell als Trinity. Meine Lieblingsstaffel ist die Vierte weil John Lithgow ein Genie ist und mit Trinity einen so abgrundtief bösen Menschen so überzeugend dargestellt hat das es einem kalt den Rücken runter läuft. Das ist Schauspielkunst!
                                            - Vince Masuka <3 Muss man nicht mehr zu sagen denke ich. Die scheiss Lache allein. :D

                                            Hach, man könnte jetzt noch ewig weiterschreiben und jede Staffel und jeden Charakter den man liebt oder hasst einzeln nennen, aber das würde definitiv den Rahmen sprengen. Dafür gibt es zu viele. Eine meiner neuen Lieblingsserien und ich bin so froh sie gesehen zu haben

                                            • Gerade die Letzte Episode gesehen und kann abschließend nur sagen: GEILE SERIE!
                                              Bis auf die erste hälfte der sechsten Staffel, die ich persönlich etwas langatmig fand, waren alle Staffeln spannend und interessant.
                                              FOLGENDES ENTHÄLT KLEINERE SPOILER!!!
                                              Die letzte Folge war für mich irgendwie ziemlich trocken und hat für mich kein GANZES Ende der Serie dargestellt.
                                              Ein paar Dinge gibt es auch noch, die mir aufgefallen sind!
                                              Wieso sind fast alle Computer in der Serie, die z.B. in fremden Wohnungen heimlich durchforstet werden NIEMALS Passwortgeschützt und immer an! :D
                                              Und manche Momente in denen Dexter immer als erstes am Tatort ist und er auch ein paar mal ganz schön auffällig in den Tatverdacht gerückt ist bzw hätte sollen, wirkten für mich fast schon so als ob seine Kollegen ganz schön blauäugig sind, dass er NIE so richtig verdächtigt wurde und auch keiner seiner vielen "beinahe Opfer", die noch gelebt haben einfach mal sagen, dass Dexter ein Killer ist, denn wenn das mehrere gemacht HÄTTEN dann wäre er schnell aufgeflogen denke ich mal ;-)
                                              Und Debra ging mir hin und wieder mit ihrer ordinären, ja fast schon penetranten Wortwahl auf den verfickten Sack, scheisse nochmal... fick die Henne :D
                                              TOP SERIE!

                                              • Zum Glück habe ich Dexter noch eine zweite Chance gegeben und mich durch die ersten drei Folgen gekämpft. Er war mir erst sehr suspekt, mit seinen seltsamen Überlegungen, ich konnte seine Schwester überhaupt nicht leiden, und dass er Zwiegespräche mit seinem verstobenen Vater führt, fand ich auch sehr befremdlich. Nach und nach habe ich mich an ihn gewöhnt und fand die Serie echt super. Debra wuchs in ihrer Rolle und wurde eine großartige Hauptdarstellerin. Vor allem grade ihre einfache, derbe Art mochte ich sehr gern. Daumen hoch für den psychopathischen (sympathischen) Serienkiller

                                                • Spannende Serie mit einem großartigen (thematisch gegliederten) Score, der gegen Ende hin allerdings ein wenig die Luft ausgeht. Besonders die finale Episode dürfte zu den schwächsten Serienfinals der jüngeren Fernsehgeschichte zählen. Aber sei´s drum. Besonders in der OV macht diese Serie außerordentlich Spaß!

                                                  • Ein Serienkiller der anderen Art, finde die Serie irgendwie total beruhigend
                                                    Weiß nicht ob es an dem Voice over oder daran liegt dass ich doch einen starkem Hang zu krankem Scheiß habe :D
                                                    Kann ich nur empfehlen