Twin Peaks
Twin Peaks - Poster
8.6

Twin Peaks - Kritik

Alle 148 Kritiken & Kommentare zu Twin Peaks

  • Für seine Zeit wunderbar skurriler Genre-Mix, ein bißchen Krimi, ein bißchen viel Mystery, noch viel mehr Soap, punktet besonders durch Atmosphäre, Ironie und wenn es zwischendurch mal wieder ziemlich düster wird. Charaktere (tlw.) auch toll. Nicht immer, aber oft genug interessante (Subplot)-Themen außerdem. Erste Staffel ist 'ne ziemliche Granate jedenfalls. Zweite Staffel wirkt etwas verwässert. Besonders mittig überzeugen mich da weder alle Figuren, noch die ganzen einzelnen Geschichten. Ende ist schön finster dann wieder. Bin hin- und hergerissen. Abzüge gibt's generell dafür, dass das schon ziemlich bodenloser (und zum Finale auch irgendwie unbefriedigender) Quatsch ist. Lynch halt. Aber schon faszinierend zuzuschauen und teilweise goldwert.

    • Überflüssig hierzu viel zu schreiben - umgangssprachlich "einfach nur banane, beh...ert", trifft's sicher recht gut

      • Twin Peaks ist wahrlich keine schlechte Serie, aber es fällt mir schwer nachzuvollziehen wie die Serie sich so einen Kultstatus erarbeiten konnte. Ich hatte eine reine Krimiserie erwartet, aber war dann doch etwas schockiert von den aus meiner Sicht unkomischen Witzen und dem starken Fokus auf Mystery. In den 90er gab es Serien-Bereich wohl auch einfach weniger qualitative Konkurrenz. Twin Peaks kann man sich insofern man seine Erwartungen managet durchaus mal angucken. Sie hätten es aber aus meiner Sicht bei einer Staffel belassen sollen, die zweite wirkte irgendwie zu langgestreckt.

        • Twin Peaks ist eine jener Serien, die Kultstatus erlangten. Sieht man die Serie jedoch heute zum ersten mal, fragt man sich "warum"?
          Die Antwort ist einfach: Twin Peaks verband so ziemlich alle Stilmittel einer klassischen Fernsehsendung der 80er Jahre zu einem Ganzen - Krimi, Sitcom, Seifenoper und garniert mit der Hauptzutat Mystery. Und genau daran liegt meiner Meinung nach das Hauptproblem, dass auch mir - 25 Jahre nach der Erstsichtung - missfiel: es ist einfach zuviel von Allem, die Serie wirkt überladen.

          Sehr gewöhnungsbedürftig für heutige Zeiten ist es, dass Lynch die Charaktere mit einer derartigen Tiefe präsentiert und ihnen unedlich viel Zeit gibt. Das sorgt für sehr viele Längen und gefällt sicher nicht jedem.
          Aber gerade das führt auch dazu, dass man total in die Welt von Twin Peaks eintauchen kann, mit seinen favorisierten Charakteren fiebert man regelrecht mit, egal in welcher Situation sie sich befinden.
          Schon bald hat man seine Favoriten gefunden - und Twin Peaks ist voll mit sympatischen Zeitgenossen. Meine wären da natürlich mal Agent Cooper, bei dem McLachlan eine enorme Spielfreude an den Tag legt. Genauso wie das ganze Twin Peaks Police Department, begonnen mit Sherrif Truman, über den bodenständigen Hawk, dem naiv-dummen Andy bis zur witzigen Lucy. Mein Lieblingscharakter war allerdings der von Audrey (S.Fenn). Auch Agent Rosenfeld hatte mir sehr gut gefallen, sein auftreten war stets erfrischend. Und auch die stets ruhige und freundliche Diner-Besitzerin Norma kann man eigentlich nur gern haben.
          Witzig ist auch wenn man einige - damals komplett unbekannte - Gesichter entdecken kann wie z.b. David Duchovny, Heather Graham oder Alicia Witt.

          Ich persönlich fand die zweite Staffel sogar besser als die Erste, weil in der ersten einfach zu viel wirres Zeug gequatscht wird. Bis zur Enthüllung des Mörders entsteht ein enormer Spannungsboggen, der danach natürlich verflogen ist. Die restlichen 8 Folgen beschäftigen sich dann leider nurmehr mit fast belanglosem und Alltagsproblemen der Protagonisten. Der Mystery-Part setzt bis zur letzten Folge fast komplett aus, und genau deshalb kann ich der Serie "nur" 8 Punkte geben - denn ich hätte mir viel mehr Mystery, dafür viel weniger "bla bla" gewünscht.

          Ich bin sehr gespannt auf die Dritte Staffel, vor allem weil auch 25 Jahre danach so ziemlich alle überlebenden Charaktere wieder darin vorkommen werden

          • Ich habe zwei Anläufe gebraucht und bin nur bis zur Hälfte der ersten Staffel gekommen. Irgendwie packt mich das nicht. Daher verstehe ich den Kultstatus dieser Serie absolut nicht. Ich möchte jetzt auch keine Bewertung abgeben, denn können sich so viele Zuschauer denn überhaupt irren? Also muss da doch etwas sein, oder? Aber was? Soll ich es nochmal wagen? Keine Ahnung....

            • "DAS WORT 'LÖCHER' MACHT MIR APPETIT AUF KÄSE, DAS HEISST WENIGER AUF DIE LÖCHER, MEHR AUF DEN KÄSE DAZWISCHEN! [...] BONSAAAAI"
              - Chief Gordon Cole

              Bester Spruch aus der zweiten Hälfte der zweiten Staffel.

              • Bin Fan der Serie seit der Erstausstrahlung 1991/1992. War von der 2.Staffel zwar ein bißchen enttäuscht, aber sie war trotzdem noch gut anzuschauen.

                Doch bei der 3.Staffel, bin ich mir nicht mehr sicher, ob diese noch, außer einigen Darstellern. noch irgend etwas mit dem Original von TP zu tun hat.
                Meiner Meinung nach ist zuviel David Lynch drin, wenn man Bezug auf seine anderen Filme nimmt, sieht man dessen Handschrift.

                Mal schauen, wie der Rest der Staffel wird.......

                • Bravo, die ersten 2 Folgen der 3 Staffel Twin Peaks sind gelungen und macht Lust auf mehr. Es ist noch verrückter als die ersten 2 Staffeln. Der Schluss der zweiten Folge ist sehr schön.

                  • Ich war skeptisch, nachdem Ridley Scott so versagt hat, hab ich mir doch die Frage gestellt, Hat es David Lynch noch drauf? David Lynch hat es noch drauf! Und wie!
                    So viel dazu, ob jetzt eine Story ausgelutscht ist oder nicht. David Lynch ist das ziemlich egal.Wenn David Lynch Alien gemacht hätte, hätte man ein richtiges Meisterwerk gesehen. Der letzte wahre Held, wenn der Tot ist geht wirklich ein Stück Geschichte unter, ich weiß ziemlich the­a­t­ra­lisch. Tiefe menschliche Abgründe, perfekt dargestellt, Düster, Verstörend und Orgasmus Sounds sind in Staffel 3 vertreten

                    • Anfangs gefiel mir die Serie sehr sehr gut, aber irgendwann wurde es zuviel Lynch.

                        • Weißt du eigentlich, warum wir Träume haben?

                          Acetylcholine Neuronen beschießen das Vorderhirn mit Impulsen
                          sehr hoher Voltzahl. Diese Impulse werden zu Bildern, diese Bilder
                          werden zu Träumen. Aber! Niemand weiß, warum wir gerade diese
                          Bilder dazu benutzen.
                          Agent Cooper ist hinlänglich bekannter Verfechter der Ansicht, durch
                          Trauminkubationen nach tibetischer Inspiration Antworten auf seine
                          Fragen zu erlangen, ein Spiel das dem transzentendalen Mediationsprofi
                          und Traumtieftaucher Lynch gefällt. Widerlegt scheint mir die alteThese
                          Träume wären ein reines Zufallsprodukt neuronaler Prozesse, die Fetzen
                          aus meinem Unterbewußtsein zurückspiegeln. Nach einem Besuch in
                          dem Supermarkt meiner Wahl gelangte ich zu einer tiefschürfenden
                          Erkenntnis. In mir brodelte bewaffneter Widerstand gegen den
                          Generalverdacht unter meinem Rucksack im Einkaufswagen würde
                          ich womöglich eine Packung mittelalten Gouda verstecken. In Gedanken
                          nach dieser sich immer wiederholenden Demütigung beim einkaufen möglicherweise zu stehlen, sprühte ich mir Silberspray auf die
                          Zahnreihen, brüllte "SEID MEINE ZEUGEN" und lieferte mir mit der
                          piepstimmigen Kassiererin einen bitteren Kampf auf Leben und Tod.
                          Davon hatte ich zwei Tage zuvor geträumt! Ein Déjà Vu. Zweifelsohne
                          ein Beweis für die Ansicht von Hirn- und Traumforschern die
                          Großhirnrinde (Cortex) würde eben jene zufälligen Gedankenschnipsel
                          aussortieren und halbwegs sinnvollen Interpretationen zuordnen. Oder
                          vielleicht doch nur die verfrühte Traumumdeutung eines Wachtraums in
                          meinem Bewußtsein? "Die Eulen sind nicht, was sie scheinen!"

                          Fest steht jedenfalls, dass David Lynch für die verschlungenen Pfade in
                          meinem Kopf einen goldenen Schlüssel besitzt, mit der er die Türen in
                          der uneinnehmbaren Festung zu dunkel sarkastischen
                          Widersprüchlichkeiten aufschließt, die schon lange darauf warteten
                          endlich ins Bewußtsein zu entfleuchen. Nur sind es Lynchs Träume und Vorstellungen in Gestalt, Klang, und Farbe, nicht meine. Ein betörender
                          Zauberer ist er, der die Samen höchst unwahrscheinlicher Wachrealität
                          in meinem Kopf ausstreut ähnlich einer belgischen Frau Holle in Sicherheitsverwahrung mit grimmigem Schalk im Nacken.

                          Durch die Finsternis des zukünftig Vergangenen sehnt der Magier
                          sich nach Licht. Nach einem Weg heraus zwischen zweierlei Welten.
                          Feuer, zieh mit mir...

                          Vielleicht ist dies ein Beispiel besser darauf zu verzichten, in dem
                          Traumhaus unserer bizarren Kreativität nach weiteren Türen zu
                          suchen und verstörende Anomalien aus unserem Kopf
                          herauszuschälen, die sich hartnäckig weigern in kognitive
                          Gedankenschubladen gepresst zu werden. Die Reise nach Twin Peaks
                          ist eine Erfahrung der gegensätzlichen Empfindungen und
                          beunruhigenden Stimmungsschwankungen voller gackernder
                          und abgründiger Mysterien in den Handlungen der Menschen in
                          diesem Ort, in ihren Motiven, in ihren Gesichtern. So würde ich mir
                          das Himmelreich der Kuchen vorstellen! Angeblich sind über 30%
                          aller Menschen nicht fähig, sich je an Träume zu erinnern oder die
                          Existenz von Träumen zu registrieren. Nicht mal Schäume sind für viele
                          Träume. David Lynch ist zum Glück für alle da verborgene Gelüste ins
                          Bewußtsein zu pflanzen und essentielle Weisheiten des Lebens
                          auszuformulieren . "Wer erfindet so einen Unsinn wie Diät-Lasagne?"
                          Eine sehr berechtigte Frage. "Ich verrate ihnen ein kleines Geheimnis.
                          Jeden Tag, einmal täglich muss man sich etwas schenken. Nicht planen,
                          nicht darauf warten, nur ganz einfach wahr. ....
                          ...oder zwei schöne, große schwarze Tasse Kaffee wie diese hier.
                          Mann, wie tut das gut. " Hoffentlich schmeckt der mitternachtsschwarze
                          Kaffee nicht nach Fisch Agent Cooper! Wiederkehrende Motive brüllender
                          Komik die sich selbst in den Schwanz beißen und vor lachen daran
                          ersticken. David Lynch liebt es seine hervorgezerrten Träume zu
                          realisieren, die wir aufschlürfen dürfen und die Traumdeutung
                          höchstselbst vollziehen. "Agent Cooper, die Probleme unserer ganzen
                          Industriegesellschaft sind sexueller Natur." Das habe ich schon immer
                          gewusst! Nur leider beantwortet es nicht die alles entscheidende Frage in
                          den Bildern schlichter Formen und übersättigter Farben.
                          "Laura Palmers Tod hat jeden Mann, jede Frau, jedes Kind berührt, weil
                          Leben hier etwas bedeutet, jedes Leben. Ich dachte diese Einstellung
                          gäbe es auf dieser Welt nicht mehr, aber es gibt sie hier mitten in Twin
                          Peaks". Wer hat Laura Palmer umgebracht? Diese quälende Frage kann
                          nur der Küchleinjunkie vom FBI beantworten und wohl kaum die verhornt besoffenen Wikinger in Gestalt isländischer Geschäftsleute.
                          "Eine große Gruppe sehr geisteskranker Menschen wohnt in meinem
                          Stockwerk."

                          Der Ausflug mit Agent Cooper in die vermeintlich idyllische Kleinstadt
                          ist voller Traumtänzer, Alpträumen und Frauen unserer Träume.
                          Eine stete Wanderung der Traumseelen. Schönheit und Hässlichkeit,
                          Sonne und Schatten. Kristallklare Visionen unser gewünschten
                          Lebenswirklichkeit und ein rhytmisches abtauchen in finstere Schluchten,
                          nach jeder Folge fällt es schwerer zurück ans Licht zu kriechen,
                          dankbarerweise Weise wird man vom skurrilen Humor der Gegensätze
                          und Kirschkuchen angeschoben. Ein Trip der sinnlich verunsichernden
                          Erfahrungen bei denen ich mich oft frage, wieviel davon bereits in
                          meinem Unterbewusstsein vorhanden war und in Träumen ausgelebt
                          wurde, ehe Twin Peaks 1991im Fernsehen lief. Was dieses Traumwerk
                          von Serie aus David Lynchs kränkelnd witzigem Verstand wirklich ist, kann
                          niemand besser als der Sheriff und Bookman Harry S. Truman
                          zufriedenstellend erklären.

                          "Twin Peaks ist was besonderes, weit weg von der Welt, das wissen
                          sie. Und genauso wollen wir es auch haben. Aber es gibt eine Kehrseite
                          der Medaille und die ist auch etwas besonderes, vielleicht ist das der
                          Preis den wir für die guten Sachen zahlen müssen. Da draußen gibt es
                          etwas Böses. Etwas völlig Fremdartiges in den alten Wäldern. Nennen
                          sie es wie sie wollen, eine Dunkelheit, ein Wesen, es nimmt viele
                          viele Formen an aber.... dieses Böse gibt es schon so lange wie wir
                          überhaupt denken können."

                          • Erste Staffel so gut wie beendet und ich glaube ich habe mich verliebt, in David Lynch, Mark Frost und in Audrey Horne (Sherilyn Fenn). <3
                            Einfach in diese komplett verrückte Kleinstadt namens Twin Peaks und seine Bewohner.

                            Jetzt habe ich noch knappe 5 Wochen um die zweite Staffel zu gucken um dann pünktlich in die dritte Staffel einsteigen zu können.

                            • David Lynch, 10/10, *hechel*, bald zweite Serie, Meisterwerk!
                              Alleine schon weil man mit einem Twin Peaks Tshirt auf einer Feier immer eine tolle Person zum reden findet.

                                • Die fabelhafte Welt der Aurea; Moviebreak

                                  Günstig die Komplettbox gekauft und dann erstmal genüsslich im Regal verstauben lassen. Vor 2 Wochen hab ich dann angefangen. Jetzt sind es noch 4 Episoden (und dann alle Extras die es gibt) und was soll ich sagen? Mich hat im Leben noch keine Serie so in ihren Bann gezogen. Durch und durch großartig, und ich bin jetzt schon gespannt, wie es ausgeht <3

                                  • Da ja demnächst die neue Staffel startet, habe ich mich jetzt mal an die Serie herangewagt.
                                    Nach 4 Folgen habe ich es nicht mehr ertragen weiter zu schauen und hab dann einfach auf Wiki die Auflösung und weiteren Verlauf der Handlung nachgelesen.
                                    Jetzt ärgere ich mich darüber :-)

                                    • Schon Jahre hier und versäumt, diese Serie zu bewerten. Fauxpas.

                                      10 Punkte. Ein Meisterwerk.

                                        • Als TWIN PEAKS 1990 aufkam, war es zuerst einmal nur eine freche Arthouse -Antwort auf die damaligen Soaps. TWIN PEAKS verband zum ersten Mal Soaps mit Satire und dem surrealistischen Horror eines David Lynch.
                                          War schon eine Pionierleistung. An TWIN PEAKS haben sich auch der Rest der Mischpoke, wie Tarantino, Rodriguez, die Coen-Brüder u. v. a. damals orientieren können.
                                          Aber die Serie ist zu lang geraten, die Highschool-Romanzen zu schmalzig.
                                          Die letzten Folgen versumpfen im Komödiantischen. Der Humor bleibt zwar recht schräg, aber das verstörend Mysteriöse der Story bleibt auf der Strecke.
                                          Schon allein die Performance des Beau Billy Zane war so langweilig und überflüssig, dass man sich, spätestens nach seinem Abgang, fragte : Heh, wozu war der jetzt da ? TWIN PEAKS unterscheidet sich da kaum noch von den Soaps, die die Serie ursprünglich persiflieren wollte.
                                          Abgesehen von ein paar missglückten Anbiederungen an die damalige (ebenso heutige) brave Teenie - Popcorn - Klientel, kann TWIN PEAKS aber mit einer ganzen Palette von intressanten Figuren und exzellenten Schauspielern aufwarten. Allen voran Ray Wise, als so einer Mischung aus James Stewart und Klaus Kinski.
                                          In der allerletzten Folge führt zwar der Master of Celebration, David Lynch himself, nochmals Regie, und kommt an mit einem Bauchladen voller surrealer Gadgets, aber da ist es schon zu spät.
                                          Wenn TWIN PEAKS jetzt fortgesetzt wurde, bin ich auf alle Fälle interessiert, aber ich befürchte : Tote sollte man ruhen lassen.

                                            • Ich habe bisher die erste Staffel komplett und 9 Folgen der 2. Staffel gesehen. Diese Serie langweilt mich immer mehr. Ich habe mir eigentlich vorgenommen auch die 2. Staffel komplett zu gucken, aber irgendwie interessiert mich Twin Peaks immer weniger. Ich habe immer das Gefühl, eine uralte Serie aus den 70ern zu schauen, Twin Peaks ist sehr in die Jahre gekommen. Sie kann mit modernen Serien wie z.B. Fringe, Breaking Bad, Dexter, Game of Thrones, The Walking Dead, Sons of Anarchy, Person of Interest etc. qualitativ nicht mithalten, sogar Lost ist um Längen besser. Alles wirkt bei Twin Peaks völlig altbacken und in die Länge gezogen. Die schauspielerischen Leistungen sind hölzern und schwach, einfach lächerlich skurril.Twin Peaks ist wirklich verdammt kalter Kaffee aus dem letzten Jahrtausend!
                                              Ich habe schon so viel Zeit in diese Serie investiert und müsste sie eigentlich auch zu Ende gucken, aber viel Freude habe ich an der Serie nicht. Ich bin immer froh, wenn eine Folge zu Ende geht.
                                              Die Serie ist jetzt nicht ein totaler Käse, manche Szenen sind recht lustig und skurril, teilweise kommt sogar etwas Spannung auf, aber meistens ist Twin Peaks für mich eher Zeitverschwendung.

                                              • Ich möchte hiermit mal wieder die Gelegenheit ergreifen und euch auf einen eher unbekannten, aber dennoch spannenden Podcast über "Twin Peaks" hinweisen. Von drei englischen "Gelehrten" gehostet, offenbaren hier sich nochmal ganz neue, interessante Sichtweisen und Lesearten der Serie, welche sympathisch und humorvoll vorgetragen werden und das Fan-Herz höher schlagen lassen. Momentan sind sie bereits mitten in der zweiten Staffel der Serie zu Gange.
                                                Also: Reinhören und selber überzeugen! :)
                                                http://diane.libsyn.com/

                                                • So, erste Staffel gesehen. Man war das langweilig. Somit kann ich als geheilt entlassen werden.

                                                  • Hallo liebe "Twin Peaks"-Freunde!
                                                    Kürzlich bin ich auf einen sehr spaßigen und faszinierenden Twin Peaks-Podcast gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten will. Es handelt sich hierbei um einen Spoilercast, der im Recap-Stil aufgezogen ist und das Feedback der Zuhörer immer mehr integriert, wodurch sich ein hochspannender Dialog entwickelt. Sehr zu empfehlen für jeden der Twin Peaks liebt und die Serie gerne Szene für Szenen auseinandernimmt und jedes Detail faszinierend findet!
                                                    Davon spreche ich: http://sparkwoodand21.libsyn.com/webpage/2014/11
                                                    In Ergänzung zur Besprechung der Serie werden auch "Fire walk with me", "Missing Pieces" und die erschienenen Bücher zur Serie in Angriff genommen. Später kommen dann noch liebenswerte Gespräche mit Hardcore-Fans hinzu.
                                                    Viel Spaß damit! :)