Batman Begins - Kritik

US 2005 Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 16.06.2005

  • Mich verwirrt hier die zu positive Bewertung der Leute, was mir den Eindruck geben muss, dass die Leute Batman überhaupt nicht kennen.
    Als 1.: Batman ist ein normaler Mensch, der durch einen tragischen Krimi-Akt von Jack ein Witwenkind wurde und damit ein Kämpfer der Gerechtigkeit durch eine ungewöhnliche Art als dunkler Rächer gegen Kriminelle zurückkehrt.
    Er wurde im fernen Osten von seinem Meister Ducard als Ninja ausgebildet und kennt die perfekte Technik Ninjutsu's und dem Überleben.
    Ducard bewundert Wayne und ehrt seinen Schüler. Es ist also absoluter Schwachsinn, dass hier Ducard als Verräter dargestellt wird.
    Joker ist kein "Spielzeug"-Krimineller, der als nächstes Rankommt. Der 2.Fehler: Joker IST der Mörder der Eltern von Wayne, was absolut an den Rand gestellt wird.
    Fazit: Die neuen Batfilms sind absoluter Schwachsinn für einen Altfan wie ich, da schaue ich mir lieber den 1.Batfilm 1000mal an.

    • 9 .5

      Danke Nolan was für eine geile Trilogie.

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      • 7

        Die ersten 2/3 dieses Films sind meisterhaft, danach geht leider die Spannung flöten.

        • CrimsonK 14.08.2015, 14:45 Geändert 14.08.2015, 15:44

          Batman Begins die 5undzwanzigste (gott habt ihr schonmal 20 ausgeschrieben? Wie dumm ist dieses Wort?) Sichtung, diesmal als Blu-Ray.

          Wenn ein Typ in ein hautenges Latex-Lederkostüm hüpft, sich nur im Dunkeln aufhält, die Stimme verstellt und der Spaß erst so richtig mit mehr als drei Typen aufkommt, man danach aber überall blaue Flecken hat - ja da denken feuchte Fangirls direkt an den Fledermausmann. - Ich denk da eher an Dienstags.

          Der Film ist natürlich immer noch fantastico und die blue-ray bietet jede Menge Extras, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen. Besonders das Special über Batmans Kampfstil, der von so zwei Typen erfunden wurde. Mir ist aufgefallen, dass die Kämpfe im Film relativ schnell geschnitten sind, hatte mir da im Kopf nen kleinen Minuspunkt notiert. Besonders die Container-Platz Szene wo er zwischen den Containern hin und her "fliegt" und sich dann inmitten von 10 Leuten niederschwingt um sie alle kaputt zu schnätzeln. Schau mir dann ein Interview mit Nolan an und er erzählt mir seine Vision.
          Er wollte, in den Kämpfen so wenig wie möglich von Batman zeigen. Der Zuschauer soll sich als einer der Gauner fühlen, die selber keine Ahnung haben wo Batman sich gerade befindet. Und wenn er dann herauskommt, dann ist er wie ein wildes Tier was dich anfällt.
          Oh Gott Nolan. Alles was du sagst und tust macht einfach Sinn.

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          • 8

            Besser als TDKR, aber kommt nicht an TDK ran. Liegt vllt an den interessantern Gegenspielern. Finde Neeson und Murphy klasse, aber beide kommen nicht an den Joker ran. Neeson find ich so stark wie Two-Face, Murphy hat hingegen (trotz super Leistung) gegen keinen der beiden ne Chance.

            • 8 .5

              Faszinierend.

              • 9
                Melzer 08.08.2015, 00:29 Geändert 08.08.2015, 00:30

                Nolans Batman Trilogie - Teil 1
                „Batman Begins“

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                Ich mag Batman und ich mag die Filme des Christopher Nolan. Es war also höchste Zeit, mir mal die komplette Trilogie am Stück anzusehen. Die erste Station war logischerweise "Batman Begins".

                Für mich handelt es sich hierbei, wenigstens teilweise, um den besten Film der Trilogie. Zwar kommt die Story erst ins Rollen, die ganz große Action bleibt vorerst auch aus und die großen Endgegner wie der Joker liegen noch vor uns. Aber atmosphärisch erreicht dieser Teil eine Dichte, die man bei beiden seiner Nachfolger, insbesondere dem dritten Teil, in meinen Augen nicht wiederfindet.
                Das dystopische Stadtbild Gothams kommt perfekt zur Geltung und ist nicht nur angenehm beklemmend, sondern vor allem glaubhaft inszeniert. Wo seine Nachfolger zu brachialen Übertreibungen an allen Fronten neigen, bleibt dieser Teil noch etwas am Boden, beleuchtet in Ruhe die Anfänge um den schwarzen Rächer und findet dann im angebrachten Tempo zu seiner Dramatik.

                Schauspielerisch ist er, genau wie seine Nachfolger, über jeden Zweifel erhaben. Aber was hätte man bei Namen wie Freeman, Oldman, Neeson und Bale auch anderes erwartet? Auch wenn ich bei Bale im Blick auf die gesamte Trilogie etwas zwiegespalten bin. Alle Auftritte, die er als der Bruce Wayne hat, den die Öffentlichkeit im Film kennt, spielt er großartig. Den jungen Milliardärs-Erben mit allem was dazu gehört kaufe ich ihm bedingungslos ab. Aber auf der Seite des Batman habe ich immer wieder Momente erlebt, in denen ich seine Darstellungen als nicht allzu glaubhaft empfand. Aber das mag wenigstens anteilig auch der Rolle selber mit all ihren Extremen und Überzeichnungen geschuldet sein. Dennoch fehlt mir in einigen Szenen einfach der gewisse Elan in den Gesichtszügen von Christian Bale. Aber das tut seiner sonst starken Leistung und dem für sich ebenso starken Film selber nicht viel ab.

                Über die technische Ebene braucht man hier kaum etwas sagen. Nolan hat in früherer Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er momentan einfach zu den großen zählt und lässt uns auch hier nicht im Stich. Unterstützt wird er wie so häufig von Hans Zimmer, dessen Soundtrack es, wie schon so oft schafft, dem Film den finalen Schliff zu geben.

                Es bleibt ein atmosphärisch starkes und fesselndes Film-Erlebnis, das es schafft all das zum Vorschein zu bringen, was den Batman Mythos ausmacht und das mich schon als Kind begeistern konnte.

                Nolan erweckt den schwarzen Ritter mit den spitzen Ohren wieder zum Leben und macht mit Teil 1 so viel Lust auf den Rest der Trilogie, dass man zwischen 1 und 2 nicht viel Zeit vergehen lassen kann.
                Gekonnter Einstieg in eine herrliche Film-Reihe!

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                • 7 .5
                  smartbo 04.08.2015, 09:59 Geändert 06.08.2015, 15:08

                  Um das vorwegzunehmen: ich bin kein Freund der Superhelden-Filme und auch kein großer Anhänger der Batman-Film-Reihe. Der Grund liegt in der relativ einfach gestrickten, wenig ausdifferenzierten und fast immer auf dem gleichen, schwarz/weißen Grund-Muster basierenden Handlung. Desweiteren sind die Charaktere zu überzeichnet. So sind z.B. die Guten, richtig herzensgut, und die Bösen, richtig, richtig böse.

                  Ich finde jedoch, dass Christopher Nolan ein sehr guter Regisseur ist und die Comic-Vorlagen, an die er sich orientiert, insgesamt gut umsetzt. Was mir in diesem Film ganz besonders gut gefällt, ist die wirklich gelungene atmosphärische Umsetzung der fiktiven Story.

                  Der Film bietet gute Unterlhatung. Von daher kann ich ihn empfehlen.

                  • 10

                    Liam Neeson ist ein aufregender Gegenspieler und Sir Michael Caine zeigt selbst in einer Nebenrolle seine Klasse. Alles in allem ein Film, den es sich lohnte, immer wieder einmal anzusehen.

                    • 10

                      Einer der besten Filme überhaupt.

                      • 8

                        Der Anfang der Nolan-Trilogie, absolut super! Nur die Story war mir ein Tick zu vorhersehbar

                        • 10

                          Der Anfang einer Legende!

                          • 8 .5

                            "Ich kenne den Hass der dich antreibt. Den unglaublichen Zorn der deine Trauer erstickt. Bis die Erinnerung an deine Familie nur noch Gift in deinen Adern ist. Eines Tages wünscht du dir dann die Menschen die du geliebt hast hätten nie existiert. Um dir den Schmerz zu ersparen."

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                            • 7 .5

                              ..ich sehe mir selten so Genrefilme an..aber dieses Movie war von A-Z ansehenswert.

                              • 7

                                [...] „Batman Begins“ ist infolgedessen auch eine Variation des Coming-of-Age-Topos und Bruce Wayne der Dreh- und Angelpunkt der Handlung, an dem das Narrativ mit Gesichtspunkten wie Furcht, Zorn, Schuld und Verantwortung kontinuierlich rührt. Bruce Wayne stellt sich seinen Ängsten und Traumata und vollbringt es so, seine die Seele vergiftende Wut ob der Geschehnisse in der Vergangenheit zu überwinden und zum geduldigen Krieger heranzuwachsen, dem immer eine Wahl in seinem Handeln geblieben ist. Wir fallen, um das erneute Aufbäumen zu lernen. [...] Metaphorisch wird diese Rise-and-Fall-Parabel in „Batman Begins“ in der Szene auf den Punkt visualisiert, in der Bruce zum zweiten Mal in den Brunnen hinabsteigt und in der Höhle dahinter in einen aufgescheuchten Fledermausschwarm gerät, dem er sich allerdings nicht angstvoll verschließt, sondern durch das Aufrichten in der Mitte des Sturmes endgültig neugeboren wird: Die Ängste wurden überwunden und können nun verwendet werden, um als Machtinstrument zu fungieren. [...]

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                                • 8

                                  Einer meiner ersten Filme im Kino, tolles Ding.

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                                  • 10

                                    So muss Batman aussehen. Der grandiose erste Teil von Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie ist ein Fest für die Sinne. Die Origin Story des Bruce Wayne ist spannend und großartig erzählt, sein Feldzug gegen die Verbrecherorganisation von Falcone packend inszeniert. Noch dazu ein Darstellerensemble, das einen mit der Zunge schnalzen lässt. Hier liefert ausnahmslos jeder - auch, vielleicht etwas überraschend, Katie Holmes - eine tadellose Leistung ab. Nolan bereitet hier die Bühne für eine wahrhaft epische Odyssee, auf die er seinen Dunklen Ritter schickt!

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                                    • 10

                                      Großartiges Erlebnis.

                                      • 9 .5

                                        Alle 3 Batman Filme Von Nolan sind grandios.

                                        • 8

                                          Mit diesem Film hat Christopher Nolan der Welt zum ersten Mal gezeigt wie düster Batman sein kann. Mit herausragenden Schauspielern besetzt und sehr gut inszeniert von Nolan ist dieser Film eine Empfehlung an alle die sich für Comichelden interessieren.

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                                          • 10

                                            Ich bin neu hier und möchte mich nicht gleich unbeliebt machen aber Batman Begins ist der beste Film aller Zeiten. Nolan versteht es Nostalgie mit dem düsteren Look zu verbinden lässt die Spannung keine Sekunde außer Acht. Ja The dark knight ist klasse aber an dieses Meisterwerk kommt weder 2001 noch Vertigo ran.

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                                            • 7 .5

                                              Solider erster Teil. Kommt natürlich nicht an den legendären zweiten Teil heran. Allerdings fesseln einen hier schon die düstere Atmosphäre und der gewohnte Nolan-Stil. Ein Muss für alle Batman-Fans, zumal es nie schadet, den 1. Teil vor dem 2. zu sehen ;)

                                              • 10

                                                Der Abspann läuft und die beste Filmmusik von Hans Zimmer und James Newton Howard ertönt. Dieser Film ist nur der Anfang einer genialen Trilogie. Es gab ne zeit vor Teil 3, da landete der 1. und der 2. locker alle 3-4 Monate in meinen Player. Nach leichter Übersättigung beschloss ich die Trilogie ein paar Jahre ruhen zulassen. Doch jetzt hat sie mich wieder. Ich hab mir gerade eben Batman Begins angesehen. Christopher Nolan der größte Mainstream Regisseur unserer Zeit. Dieser Film wird auch in 20 Jahren noch gut aussehen. Aus dem ganz einfachen Grund weil er größtenteils auf CGI verzichtet. Die Actionszenen sind großartig inszeniert worden. Echte Stunts, echte Auto-Crashs, echte Film-Explosionen. Hier ist nix zuspüren vom heutigen CGI-Gewichse. Action Höhepunkt ist die Verfolgungsjagd mit der Polizei. Christian Bale ist einfach Perfekt für dir Rolle des Bruce Wayne alias Batman. Mein zweit liebster Darsteller des Films ist Liam Neeson. Die Rolle des Mentoren und gleichzeitigen Bösewichts Henri Ducard alias Ras Al Ghul ist perfekt auf ihn zugeschnitten. Michael Caine als Butler Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox sind auch für den ein oder anderen lustigen Spruch zuhaben.( ,,Wenn sie ein bisschen Spaß vortäuschen, könnten sie ja versehentlich welchen haben``)Aber auch der Rest des Casts ist überragend. Die Story ist spannend. Was dem ganzen noch den Stempel aufdrückt ist die geniale Musik von Hans Zimmer und James Newton Howard. Ich bekomm jedesmal Gänsehaut wenn Rachel, Batman fragt wer er ist und er darauf antwortet ,, Was wir im inneren sind zählt nicht, nur das was wir tun zeigt wer wir sind''. Dann springt er und die Musik ertönt. Dieser Moment hat mich einfach immer. Ein genialer Start, für einer der besten Filmtrilogien aller Zeiten. Die volle Punktzahl!!!

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                                                • 8 .5

                                                  „Warum fallen wir? Damit wir lernen, uns wieder aufzurappeln!“

                                                  Mit „Batman Begins“ führt uns der grandiose Regisseur Christopher Nolan vorsichtig in seine Vorstellung des Batman-Universums. Die düstere Gestaltung, die großartig inszenierten Effekte und die hervorragende Beleuchtung der Vorgeschichte des Bruce Wayne trägt hierbei wohl maßgebend zu dem Erfolg bei. Im Mittelpunkt steht der düstere Superheld Batman – wer hätte das bei dem Filmtitel gedacht? - der sich um die Sicherheit in der Stadt Gotham kümmert. Dabei muss er etwaige Bösewichte und Schurken aus dem Weg räumen. Diese Probleme löst er grazil und lässig, wie kein zweiter Superheld. Den coolen Vorteil, den der Superheld hierbei hat, ist ganz einfach der Fakt, das er nicht auf irgendwelche Superkräfte angewiesen ist, sondern alles ganz lässig mit epischen Gadgets und seiner eigenen Intelligenz löst.
                                                  Ich bin keineswegs ein Freund von diesen Superhelden-Verfilmungen. Ich habe nicht mal die Comics gelesen, geschweige denn die Videospiele gespielt oder mich anderweitig mit dem Thema auseinandergesetzt. Dennoch kommt man um das Thema Batman und Co. nicht herum. Seit „Guardians of the Galaxy“ bin ich jedoch irgendwie auf den Geschmack gekommen, mir Superhelden-Verfilmungen anzuschauen, einfach weil sie schon ziemlich episch sind. „Batman Begins“ reiht sich famos in die Reihe guter Superhelden-Verfilmungen ein. Die düstere Atmosphäre macht unglaublich Spaß, die Entstehung des Superhelden zu entdecken ebenso. Die Bilder sind spitzenmäßig und die Charaktere unfassbar sympathisch. Auch an Humor fehlt es in diesem Film nicht. Bei etlichen Dialogen musste ich unglaublich lachen, mehr sogar, als bei sogenannten Komödien. Ein Indiz dafür, das ich mich super unterhalten gefühlt habe. Der Film spielt einen Vorteil aus: Er wird zu keinem Punkt langweilig. Entweder sind es die Dialoge, die grandios unterhalten oder aber die Action, von der es in diesem Film jede Menge gibt. „Batman Begins“ macht Spaß – von der ersten, bis zur letzten Sekunde.
                                                  Trotz der bisherigen Berührungsängste mit Superhelden sind einem die Schurken natürlich ebenfalls bekannt. Bei Batman fällt einem sofort Joker ein, der ja im zweiten Teil eine große Rolle spielt. Den Schurken in diesem Film fand ich etwas schwach und blass. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das er wirklich bedrohlich ist. Klar, seine „Ich rotte die Stadt aus“-Masche war schon beeindruckend und sein kämpferischer Stil war nicht zu verachten, aber... nö, hat mich nicht überzeugt. „Batman Begins“ war mein erster Batman-Film. Deswegen habe ich auch keinen Vergleich zu vorherigen Filmen. Ich weiß aber, das mir Christian Bale in der Rolle sehr gut gefällt. Von vorne bis hinten ist die Besetzung stimmig und auch die anderen namhaften Akteure machen ihren Job mehr als gut.
                                                  Der Anfang von Christopher Nolans Filmtriologie um den dunklen Ritter weiß zu überzeugen. Mit der düsteren und dramaturgischen Atmosphäre hat meinen einen fantastischen Grundstein gesetzt. Die Darsteller wurden von Anfang bis Ende gut in Szene gesetzt und überzeugen auf ganzer Linie. Hier entsteht etwas ganz großes und ich freue mich auf den zweiten Teil. Der Film ist jedenfalls nicht umsonst so gehyped wurden. Und verdammt: Langsam mutiere ich zum Fan von Comicverfilmungen. Ganz großes Kino und mit zwei Stunden auf keinen Fall zu lang.

                                                  ICH BIN BATMAN!

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                                                  • 8 .5
                                                    TommyDeVito 05.05.2015, 06:16 Geändert 05.05.2015, 07:35

                                                    Trinkspiel: Trinkt jedes Mal, wenn in "Batman Begins" das Wort "fear" erwähnt wird. Viel Spass.
                                                    Zum Film: Immer noch einer der besten der Superhelden-Ursprungs-Filme. Habe mir in den letzten Tagen (seltsamerweise in umgekehrter Reihenfolge) die Dark-Knight-Trilogie noch einmal angesehen. Der titelgebende "Dark Knight" bleibt zwar der herausragende Film, trotzdem hat mir gerade die (im Vergleich) eher comichafte Darstellung Gothams in Batman Begins gefallen und die vor allem in den Original-Versionen der beiden Fortsetzungen teilweise schon recht lächerliche Batman-Stimme Bales ist hier noch ganz erträglich.

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