Batman Begins - Kritik

US 2005 Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 16.06.2005

  • Liam Neeson ist ein aufregender Gegenspieler und Sir Michael Caine zeigt selbst in einer Nebenrolle seine Klasse. Alles in allem ein Film, den es sich lohnte, immer wieder einmal anzusehen.

    • 7 .5

      Guter Batman film mit einer Vorhersage von 8.5 vergebe ich hier 7.5 für ein Start in die legendäre Saga.

      • 9

        Einer der besten Filme überhaupt.

        • 8

          Der Anfang der Nolan-Trilogie, absolut super! Nur die Story war mir ein Tick zu vorhersehbar

          • 10

            Der Anfang einer Legende!

            • 8 .5

              "Ich kenne den Hass der dich antreibt. Den unglaublichen Zorn der deine Trauer erstickt. Bis die Erinnerung an deine Familie nur noch Gift in deinen Adern ist. Eines Tages wünscht du dir dann die Menschen die du geliebt hast hätten nie existiert. Um dir den Schmerz zu ersparen."

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              • 7 .5

                ..ich sehe mir selten so Genrefilme an..aber dieses Movie war von A-Z ansehenswert.

                • 7

                  [...] „Batman Begins“ ist infolgedessen auch eine Variation des Coming-of-Age-Topos und Bruce Wayne der Dreh- und Angelpunkt der Handlung, an dem das Narrativ mit Gesichtspunkten wie Furcht, Zorn, Schuld und Verantwortung kontinuierlich rührt. Bruce Wayne stellt sich seinen Ängsten und Traumata und vollbringt es so, seine die Seele vergiftende Wut ob der Geschehnisse in der Vergangenheit zu überwinden und zum geduldigen Krieger heranzuwachsen, dem immer eine Wahl in seinem Handeln geblieben ist. Wir fallen, um das erneute Aufbäumen zu lernen. [...] Metaphorisch wird diese Rise-and-Fall-Parabel in „Batman Begins“ in der Szene auf den Punkt visualisiert, in der Bruce zum zweiten Mal in den Brunnen hinabsteigt und in der Höhle dahinter in einen aufgescheuchten Fledermausschwarm gerät, dem er sich allerdings nicht angstvoll verschließt, sondern durch das Aufrichten in der Mitte des Sturmes endgültig neugeboren wird: Die Ängste wurden überwunden und können nun verwendet werden, um als Machtinstrument zu fungieren. [...]

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                  • 8

                    Einer meiner ersten Filme im Kino, tolles Ding.

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                    • 10

                      So muss Batman aussehen. Der grandiose erste Teil von Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie ist ein Fest für die Sinne. Die Origin Story des Bruce Wayne ist spannend und großartig erzählt, sein Feldzug gegen die Verbrecherorganisation von Falcone packend inszeniert. Noch dazu ein Darstellerensemble, das einen mit der Zunge schnalzen lässt. Hier liefert ausnahmslos jeder - auch, vielleicht etwas überraschend, Katie Holmes - eine tadellose Leistung ab. Nolan bereitet hier die Bühne für eine wahrhaft epische Odyssee, auf die er seinen Dunklen Ritter schickt!

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                      • 10

                        Großartiges Erlebnis.

                        • 8

                          Alle 3 Batman Filme Von Nolan sind grandios.

                          • 8

                            Mit diesem Film hat Christopher Nolan der Welt zum ersten Mal gezeigt wie düster Batman sein kann. Mit herausragenden Schauspielern besetzt und sehr gut inszeniert von Nolan ist dieser Film eine Empfehlung an alle die sich für Comichelden interessieren.

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                            • 10

                              Ich bin neu hier und möchte mich nicht gleich unbeliebt machen aber Batman Begins ist der beste Film aller Zeiten. Nolan versteht es Nostalgie mit dem düsteren Look zu verbinden lässt die Spannung keine Sekunde außer Acht. Ja The dark knight ist klasse aber an dieses Meisterwerk kommt weder 2001 noch Vertigo ran.

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                              • 7 .5

                                Solider erster Teil. Kommt natürlich nicht an den legendären zweiten Teil heran. Allerdings fesseln einen hier schon die düstere Atmosphäre und der gewohnte Nolan-Stil. Ein Muss für alle Batman-Fans, zumal es nie schadet, den 1. Teil vor dem 2. zu sehen ;)

                                • 10

                                  Der Abspann läuft und die beste Filmmusik von Hans Zimmer und James Newton Howard ertönt. Dieser Film ist nur der Anfang einer genialen Trilogie. Es gab ne zeit vor Teil 3, da landete der 1. und der 2. locker alle 3-4 Monate in meinen Player. Nach leichter Übersättigung beschloss ich die Trilogie ein paar Jahre ruhen zulassen. Doch jetzt hat sie mich wieder. Ich hab mir gerade eben Batman Begins angesehen. Christopher Nolan der größte Mainstream Regisseur unserer Zeit. Dieser Film wird auch in 20 Jahren noch gut aussehen. Aus dem ganz einfachen Grund weil er größtenteils auf CGI verzichtet. Die Actionszenen sind großartig inszeniert worden. Echte Stunts, echte Auto-Crashs, echte Film-Explosionen. Hier ist nix zuspüren vom heutigen CGI-Gewichse. Action Höhepunkt ist die Verfolgungsjagd mit der Polizei. Christian Bale ist einfach Perfekt für dir Rolle des Bruce Wayne alias Batman. Mein zweit liebster Darsteller des Films ist Liam Neeson. Die Rolle des Mentoren und gleichzeitigen Bösewichts Henri Ducard alias Ras Al Ghul ist perfekt auf ihn zugeschnitten. Michael Caine als Butler Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox sind auch für den ein oder anderen lustigen Spruch zuhaben.( ,,Wenn sie ein bisschen Spaß vortäuschen, könnten sie ja versehentlich welchen haben``)Aber auch der Rest des Casts ist überragend. Die Story ist spannend. Was dem ganzen noch den Stempel aufdrückt ist die geniale Musik von Hans Zimmer und James Newton Howard. Ich bekomm jedesmal Gänsehaut wenn Rachel, Batman fragt wer er ist und er darauf antwortet ,, Was wir im inneren sind zählt nicht, nur das was wir tun zeigt wer wir sind''. Dann springt er und die Musik ertönt. Dieser Moment hat mich einfach immer. Ein genialer Start, für einer der besten Filmtrilogien aller Zeiten. Die volle Punktzahl!!!

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                                  • 8 .5

                                    „Warum fallen wir? Damit wir lernen, uns wieder aufzurappeln!“

                                    Mit „Batman Begins“ führt uns der grandiose Regisseur Christopher Nolan vorsichtig in seine Vorstellung des Batman-Universums. Die düstere Gestaltung, die großartig inszenierten Effekte und die hervorragende Beleuchtung der Vorgeschichte des Bruce Wayne trägt hierbei wohl maßgebend zu dem Erfolg bei. Im Mittelpunkt steht der düstere Superheld Batman – wer hätte das bei dem Filmtitel gedacht? - der sich um die Sicherheit in der Stadt Gotham kümmert. Dabei muss er etwaige Bösewichte und Schurken aus dem Weg räumen. Diese Probleme löst er grazil und lässig, wie kein zweiter Superheld. Den coolen Vorteil, den der Superheld hierbei hat, ist ganz einfach der Fakt, das er nicht auf irgendwelche Superkräfte angewiesen ist, sondern alles ganz lässig mit epischen Gadgets und seiner eigenen Intelligenz löst.
                                    Ich bin keineswegs ein Freund von diesen Superhelden-Verfilmungen. Ich habe nicht mal die Comics gelesen, geschweige denn die Videospiele gespielt oder mich anderweitig mit dem Thema auseinandergesetzt. Dennoch kommt man um das Thema Batman und Co. nicht herum. Seit „Guardians of the Galaxy“ bin ich jedoch irgendwie auf den Geschmack gekommen, mir Superhelden-Verfilmungen anzuschauen, einfach weil sie schon ziemlich episch sind. „Batman Begins“ reiht sich famos in die Reihe guter Superhelden-Verfilmungen ein. Die düstere Atmosphäre macht unglaublich Spaß, die Entstehung des Superhelden zu entdecken ebenso. Die Bilder sind spitzenmäßig und die Charaktere unfassbar sympathisch. Auch an Humor fehlt es in diesem Film nicht. Bei etlichen Dialogen musste ich unglaublich lachen, mehr sogar, als bei sogenannten Komödien. Ein Indiz dafür, das ich mich super unterhalten gefühlt habe. Der Film spielt einen Vorteil aus: Er wird zu keinem Punkt langweilig. Entweder sind es die Dialoge, die grandios unterhalten oder aber die Action, von der es in diesem Film jede Menge gibt. „Batman Begins“ macht Spaß – von der ersten, bis zur letzten Sekunde.
                                    Trotz der bisherigen Berührungsängste mit Superhelden sind einem die Schurken natürlich ebenfalls bekannt. Bei Batman fällt einem sofort Joker ein, der ja im zweiten Teil eine große Rolle spielt. Den Schurken in diesem Film fand ich etwas schwach und blass. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das er wirklich bedrohlich ist. Klar, seine „Ich rotte die Stadt aus“-Masche war schon beeindruckend und sein kämpferischer Stil war nicht zu verachten, aber... nö, hat mich nicht überzeugt. „Batman Begins“ war mein erster Batman-Film. Deswegen habe ich auch keinen Vergleich zu vorherigen Filmen. Ich weiß aber, das mir Christian Bale in der Rolle sehr gut gefällt. Von vorne bis hinten ist die Besetzung stimmig und auch die anderen namhaften Akteure machen ihren Job mehr als gut.
                                    Der Anfang von Christopher Nolans Filmtriologie um den dunklen Ritter weiß zu überzeugen. Mit der düsteren und dramaturgischen Atmosphäre hat meinen einen fantastischen Grundstein gesetzt. Die Darsteller wurden von Anfang bis Ende gut in Szene gesetzt und überzeugen auf ganzer Linie. Hier entsteht etwas ganz großes und ich freue mich auf den zweiten Teil. Der Film ist jedenfalls nicht umsonst so gehyped wurden. Und verdammt: Langsam mutiere ich zum Fan von Comicverfilmungen. Ganz großes Kino und mit zwei Stunden auf keinen Fall zu lang.

                                    ICH BIN BATMAN!

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                                    • 8 .5
                                      TommyDeVito 05.05.2015, 06:16 Geändert 05.05.2015, 07:35

                                      Trinkspiel: Trinkt jedes Mal, wenn in "Batman Begins" das Wort "fear" erwähnt wird. Viel Spass.
                                      Zum Film: Immer noch einer der besten der Superhelden-Ursprungs-Filme. Habe mir in den letzten Tagen (seltsamerweise in umgekehrter Reihenfolge) die Dark-Knight-Trilogie noch einmal angesehen. Der titelgebende "Dark Knight" bleibt zwar der herausragende Film, trotzdem hat mir gerade die (im Vergleich) eher comichafte Darstellung Gothams in Batman Begins gefallen und die vor allem in den Original-Versionen der beiden Fortsetzungen teilweise schon recht lächerliche Batman-Stimme Bales ist hier noch ganz erträglich.

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                                        Guter Batman Film

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                                          Cokecab19 02.05.2015, 14:18 Geändert 02.05.2015, 15:03

                                          Dark-Knight-Marathon – Teil 1: Batman Begins

                                          Ich weiß ja nicht, was andere Leute an einem Feiertag so alles tun, aber ich für meinen Teil habe die Gelegenheit genutzt, mir einen Kumpel geschnappt und mit ihm die gesamte Dark-Knight-Trilogie an einem Stück durchgeschaut. Und natürlich lasse ich es mir nun nicht nehmen, zu jedem der Teile auch in ein paar Sätzen meinen Senf dazu Kund zu tun. Beginnen wir das ganze also mit dem ersten Teil der Reihe: Batman Begins.

                                          Zuerst einmal: Batman Begins ist für mich wohl der Beste Origins-Film, den ich je erblicken durfte. Nicht nur liegt das an Christopher Nolans Ansatz, einen Superheldenfilm das erste Mal so richtig düster und realistisch zu gestalten, ihn ihm im Grunde mehr in einen ernsthaften Thriller zu verwandeln, sondern auch daran, dass sich Batman Begins viel Zeit nimmt, um die Wandlung von Bruce Wayne und somit die Entstehung von Batman zu veranschaulichen.
                                          Seine Entwicklung vom rachsüchtigen, durch den Tod seiner Eltern gebrochenen Waisenkind zum selbsternannten Beschützer der Stadt Gotham zeigt so viele Facetten dieses Charakters, dass er in Batman Begins der für mich wohl menschlichste Superheld, ja sogar einer der menschlichsten Charaktere wird, die ich aus Filmen kenne.

                                          "Und warum fallen wir, Bruce? Damit wir lernen können, uns wieder aufzurappeln!"

                                          Nolan nimmt sich so viel Zeit für die Geschichte, dass wir immer verstehen können, was Bruce Wayne gerade durchmacht, was in ihm vor geht. Wir lernen mehr von ihm, als jemals zuvor in einem Film, weil sich Nolan nicht nur auf die Action, sondern auch auf seine Ausbildung und ebenso auf seine Kindheit und die Zeit nach dem Tod seiner Eltern und vor Batman konzentriert, gleichzeitig auch die Beziehung zu seinem Butler Alfred, zu Rachel und Gordon ausbaut, die alle in seinem weiteren Leben als Bruce Wayne/Batman noch eine große Rolle spielen werden.

                                          Doch nicht nur ist Batman Begins für mich die beste Origin-Story, sondern auch der beste Batman-Film, den ich kenne. Denn, auch wenn The Dark Knight als Film der bessere der beiden ist, fühlt sich dieser doch oft nur noch wenig auch nach einem Batman-Film an. Ganz anders aber Batman Begins.

                                          Zum einen sieht hier Gotham noch viel mehr auch wie Gotham aus fühlt sich auch immer an, wie Gotham. Wir bekommen zu sehen, wie dreckig und kaputt diese Stadt ist, sehen Viertel, wie die Narrows und das darin gelegene Arkham Asylum, welche den Charakter dieser Stadt perfekt widergeben. Christopher Nolan schafft es, zu zeigen, wie sehr diese Stadt am Abgrund steht, und wie Hilflos sie ohne Batman immer weiter auf diesen zusteuert.

                                          Dazu kommen drei super Antagonisten, die unterschiedlicher fast nicht sein könnten. Mafiaboss Carmine Falcone, der von Anfang an mit Verantwortlich dafür ist, zu was Gotham sich entwickelt hat und welcher die Stadt beherrschen will. Ra’s Al Ghul, den wir als Freund und Lehrmeister kennen lernen, und welcher, wie Batman, den wahren Charakter Gothams erkennt, aber im Gegensatz zu ihm keine Hoffnung mehr sieht, und Gotham deswegen zerstören will. Und schlussendlich Scarecrow, der Experimente an den Insassen in Arkham durchführt und bei dem Plan hilft, Gotham in die Selbstzerstörung zu stürzen.

                                          Wo am Anfang noch die Einführung und die Charaktere an sich im Fokus lagen, bleiben sie auch später noch das Herz des Films, auch wenn sich dieser schließlich immer mehr auf den sich zuspitzenden Konflikt fokussiert, immer mehr Spannung aufbaut. Und aufgrund der perfekt gewählten Länge kommt am Ende auch keiner der Parts zu kurz – Denn Batman Begins nimmt sich für alles, was er erzählen will, genug Zeit, ohne je gehetzt oder langatmig zu wirken.

                                          Und je nachdem, was, oder wer gerade Präsent ist, welche Themen Nolan in Batman Begins gerade behandelt, übt der Film die unterschiedlichsten Wirkungen auf einen aus. Von Nolans gewohnt unterkühlter Atmosphäre, über bedrückend dreckig-dunkle Bilder bis hin zu einem absolut großartigen, surrealen und angsteinflößenden Trip scheint in Nolans erstem Teil der Trilogie keine Szene wie die andere.

                                          Aber egal, was gerade zu sehen ist, Hans Zimmers toller Soundtrack der gesamten Reihe, der in The Dark Knight schließlich seinen Höhepunkt findet, sorgt auch schon in Batman Begins für den ein oder anderen Gänsehaut-Moment und untermalt die tollen Bilder zu jeder Zeit absolut Perfekt.

                                          Alles in allem ist Batman Begins für mich ein von vorne bis hinten einfach nur großartiger Auftakt zu der wohl besten Trilogie, die bisher jemals die Leinwand erblicken durfte. Batman Begins macht für mich alles richtig, was er nur richtig machen kann, wenn er es nicht gerade noch besser macht, und muss sich auch vor seinem Nachfolger in keiner Weise verstecken. Hier macht mir Nolan, wie eigentlich mit jedem seiner Filme, immer wieder deutlich, wieso er für mich der beste Regisseur unserer Zeit ist.

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                                          • 9

                                            Hier und da ein paar Längen. Das war es aber auch schon. Schön düster, tolle Story und Effekte der Extraklasse machen den Einstieg in Chris' Batman-Welt so richtig fluffig.

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                                            • 9 .5

                                              Gefängniswärter: "Einzelhaft!"
                                              Bruce: "Wieso?"
                                              Gefängniswärter: "Zum Schutz."
                                              Bruce:" Ich brauche keinen Schutz."
                                              Gefängniswärter: "Zum Schutz für die anderen."

                                              Egal, was Christopher Nolan macht, er übertifft immer wieder meine Erwartungen.

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                                              Bale war aufgrund seiner Dreharbeiten zu The Machinist erst erheblich zu dünn für die Rolle. Auf Zuraten von Nolan, so viel zuzunehmen wie möglich, brachte es Bale nach einer Ernährungsumstellung und ausgiebigem Training schlussendlich auf 110 kg, was ihm unter Crewmitgliedern den Spitznamen „Fatman“ bescherte. Zu Drehbeginn hatte er wieder genug abgenommen, um einen sowohl starken als auch agilen Superhelden realistisch darstellen zu können.

                                              Das Ende bietet dann auch eine geniale Überleitung zu "The Dark Knight":
                                              Lt. Gordon: "Wie finden Sie den hier: Bewaffneter Raubüberfall, Doppelmord, hat einen Hang zur Theatralik, genau wie Sie. Und hinterlässt eine Visitenkarte." (zeigt Batman eine Jokerkarte)
                                              Batman: "Ich geh der Sache nach!"

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                                              • 9

                                                Starkes, düsteres Comeback des dunklen Ritters und der Auftakt zu einer grandiosen Trilogie, der mit dem 2. Teil die, in meinen Augen, beste Comicverfilmung aller Zeiten folgte.

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                                                • 7 .5

                                                  Sehr guter Actionfilm, welcher mit einer spannenden Story den Zuschauer fesselt

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                                                    Der erste Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie. Christian Bale alias Bruce Wayne muss in der verkommenen Stadt Gotham für Ordnung sorgen.
                                                    Schon zu Beginn wird einem als Zuschauer bewusst, dass man in diesem Film keine so fröhliche und unbekümmerte Party-Stimmung wie in den Marvel-Teilen hat. Die Atmosphäre wirkt deutlich ernster und düsterer, was nur eine der Stärken des Films ist. Der Cast rund um Christian Bale, Michael Caine, Gary Oldman und Morgan Freeman liefert eine grandiose Performance ab, ebenso Liam Neeson, der als Bad Guy (mit Schnurrbart) wieder einmal alles vernichten will. Einziges Manko am Film ist vielleicht die Story, die zwar nicht grundsätzlich schlecht ist, aber von ihrer Komplexität nicht an andere Werke Nolans anknüpfen kann. Natürlich ist dies auch dem Umstand geschuldet, dass "Batman Begins" eine Comicverfilmung ist, bei denen das Hautaugenmerk der Studios wahrscheinlich auf anderen Dingen liegt. So wirken manche Charaktere etwas farblos und nicht so facettenreich. Besonders Liam Neeson hätte man noch mehr Schärfe geben können. Die Sache mit seiner Freundin/Frau begann gut, wurde dann aber leider nie wieder aufgegriffen - Schade. Abschließend ist Batman ein guter Film geworden, der durch seine düstere Atmosphäre und die soliden Effekte überzeugt, aber noch Platz nach oben gehabt hätte.