Batman Begins - Kritik

Batman Begins

US · 2005 · Laufzeit 140 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
  • 8 .5

    Skeptisch ging ich damals in den Film. Für mich gab es nur eine Batman Reihe, von der zwei Teile Mega scheiße waren. Ich hätte mir nie im Leben gedacht dass dieser Film mit den Originalfilmen mithalten kann, aber ich habe mich getäuscht! Christopher Nolan hat es geschafft und einen grandiosen Start für die Trilogie geschaffen! Die Story ist... mal etwas anderes!
    Aber sie ist sehr gut! Die Inszenierung ist gut.
    Christian Bale gibt einen sehr guten Bruce Wayne ab und ich finde die Stimmverstellung im Anzug eine perfekte Idee den dunklen Ritter noch dunkler erscheinen zu lassen. Auch wenn jeder auf die Idee gekommen wäre. Doch das bringt dann noch letzten Touch. Doch irgendetwas fehlt mir hier noch:
    Der Schurke. Er ist zwar vorhanden, aber... es fehlt das Bedrohliche. Das letzte Quäntchen Bösheit.
    Nichts gegen Liam Neesons Leistung! Aber hier hat mir der große Schurke gefehlt.

    Aber:

    Guter Start der Trilogie und muss man als Batmanfan und Superheldenfan allgemein gesehen haben!

    10
    • 10

      genial

      • 10

        Nach dem wirklich fürchterlichem "Batman und Robin" wieder ein Film der Batman würdig ist. Christopher Nolan hat mit seiner Dark Knight Trilogie ein Meisterwerk erschaffen. (Auch wenn "The Dark Knight Rises" eher Mittelmaß war)

        • 9

          Es ist ein gelungener Film. Auf jeden Fall positiv fallen die extrem gute Besetzung, die gute Vorgeschichte und die gelungenen Actionszenen auf.

          1
          • 7

            Der Film macht in den ersten 90 Minuten großen Spaß und lässt dann allmählich nach. Das Ende kann leider die Qualität, die im restlichen Film geboten wird, nicht halten. Nolan lässt sich in der Anfangsstunde viel Zeit, um seinen Hauptcharakter und dessen Werdegang zu entwickeln, der buildup ist stark und unterhält!

            Cast ist ebenfalls klasse und die musikalische Untermahlung stimmungsvoll- Probleme gibt es bei der Inszenierung der Action (dieses Problem wird im Verlauf der Trilogie immer größer) und beim Pacing gegen Ende des Films. Das Tempo des Finales passt nicht zum Rest des Films, es wirkt abgehackt.

            Insgesamt ein ordentlicher und empfehlenswerter Auftakt zur Batman Trilogie von Nolan.

            • 9

              "Ich habe mich nie bedankt."
              "Und das müssen Sie auch nie."

              Batman wird aus der Asche geholt und bekommt eine epische und tiefgründige Hintergrundgeschichte erzählt. Der Film ist von vorne bis hinten durchdacht und hebt die Comicverfilmungswelle früh auf ein neues Level.
              Umso schöner, dass dieser großartige Film von seinem Nachfolger sogar noch getoppt werden konnte.

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              • 8 .5

                Exzellenter beginn der trilogie. Es wird sehr gut gezeigt wie aus bruce wayne batman wird. Jede rolle ist perfekt besetzt. Dazu kommen action, spannung und eine schön düstere atmosphäre.

                • 8 .5
                  cycloo77 11.12.2015, 21:35 Geändert 11.12.2015, 21:36

                  Eine fulminante wiedergeburt der Schwarzen Fledermaus in ganz neuem Gewand und mit unglaublicher Bildersprache.
                  BATMAN ist menschlicher und glaubwürdiger, tiefgründiger Einblick in die Vorgeschichte des ersten Batman Film.
                  Eine grandiose Cast bis in jeder noch so kleine Rolle fantastisch besetzt und überzeugend gespielt.
                  Christopher Nolan hat Batman in eine neue Liga gehieft, die Liga des neuen Kinozeitalters (CGI etc), für Nostalgiker wie mich nicht immer herzerwärmend, aber rundum ist das großartige Unterhaltung.
                  BLOCKBUSTER!

                  3
                  • 8 .5

                    Der Beginn einer grandiosen Trilogie!

                    3
                    • 9 .5

                      Dieses seltsame Gefühl, das man verspürt, wenn man realisiert, dass King Joffrey in diesem Film mitspielt.^^

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                      • 9 .5
                        Kalleyeti 13.11.2015, 00:23 Geändert 13.11.2015, 00:55

                        Es war Bob Kane der 1939 Batman erfunden hat . Knapp 50 Jahre später war es dann Frank Miller ( Sin City ) der mit dem bei Fans und Kritik hoch gelobten Comic "Die rückkehr des Dunklen Ritters" der Figur neues Leben einhauchte indem er Batman düsterer und realistischer darstellte . Und auch wenn Miller im Abspann nicht erwähnt wird ,in gewisser Weise hat er sicher Nolan beeinflußt . War der frühere Batman mehr ein ,man möge mir diesen Vergleich verzeihen ,James Bond mit Maske inclusiv aufgerüstetem Auto .So ist Nolans Batman wahrlich ein " Dark Knight " . Batman Begins beginnt damit die Geschichte zu erzählen wie aus dem Waisenjungen Bruce Wayne -Batman wurde . Und wenn sowas bei anderen Filmen viel vom Tempo nimmt oder im Fall von Wolverine die Figur extrem schwächt da sie etwas von ihrem geheimnisvollen verliert . So funktioniert das hier sehr gut . Und durch alle Personen die Bruce Wayne trifft ,und wie sie ihm beeinflussen -dadurch wird er zu dem Helden der er am Ende des Films ist . Der dunkle Ritter ,der Rächer ,der aber seine Gegner nicht tötet . Dies alles wird erklärt durch die Personen die seinen Weg kreuzten .
                        Zudem ist Batman Begins mit Oldman ,Caine und Freeman auch in den Nebenrollen exellent besetzt . Der großartige beginn einer Triologie die ihres gleichen sucht .

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                        • 8

                          Großartiger Auftakt einer großartigen Film-Trilogie vom großartigen Christopher Nolan. Ein ahnsehnlicher Cast und eine düstere Atmo runden den Film ab. Schade, dass die Action-Szenen teilweise so schlecht geschnitten sind, dass man kaum was erkennen kann...

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                          • 7 .5

                            Die Trilogie nahm Ihren Anfang und das konnte sich schon sehen lassen. Christian Bale wollte hier für mich noch nicht richtig funktionieren, doch brauchen so einige Anlaufzeiten. Ja dieses Wort passt leider auch etwas zum Film, er braucht schon ein bisschen um in die Gänge zu kommen, doch tut er dies dann mit aller Gewalt. Ich sage nicht dieser Film ist schlechter als die anderen Filme, ich sage der Film musste auch Hürden überspringen und von sich überzeugen. Welche Neuverfilmung hat es schon leicht. Doch schaffte er es eine super Trilogie einzuläuten.

                            • Batman Begins dringt in die dunkle Tiefe des Superhelden. Der Film taucht ein in die qualvolle Vergangenheit von Bruce Wayne, der seine Eltern verlor, der ohne Freunde gross wurde und erforscht weniger den Ursprung des Comics. Christopher Nolans Film gibt sich realistisch -obwohl er natürlich alles andere ist! Zum ersten Mal sehen wir Waynes Fledermaus Paranoia aufgrund eines traumatischen Kindheitserlebnisses glaubwürdig dargestellt. Wir begegnen Wayne wieder in einer Art Camp, wo er ausgebildet wird im Nahkampf, der Technik unsichtbar zu werden und sich blitzschnell zu bewegen. Sein Mentor der Bewusstseins-Kontrolle versucht ihn, für die amoralische League Of Shadows anzuwerben (die Städte wie London zerstörte) - doch Wayne fügt sich nicht, sondern zerstört die Festung. Er kehrt zurück nach Gotham City, nicht um die Stadt niederzubrennen, so wie es die League Of Shadows plante, sondern um sie zu befreien. In Gotham City sehen wir, wie Wayne von einem Mitarbeiter der Firma seiner toten Eltern (Morgan Freeman) ausgerüstet wird (so erhält er sein Bat Mobil). Die Firma allerdings wird von einem korrupten Monster Manager (Rutger Hauer) geführt und Wayne schlüpft in die Rolle des nichtsnutzigen Playboys, um seine Batman Identität zu verbergen. Nur sein treuer Diener Alfred (Michael Caine) weiss davon, selbst die Jugendfreundin und gerechte Anwältin (Katie Holmes) bleibt uneingeweiht und glaubt nicht mehr an ihn. Batman war immer ein düsterer Held, der Geheimnisse verbarg: "Strange injuries and a nonexistent social life. These things beg the question, what does Bruce Wayne do with his time?", fragt sich Alfred. Während sich Wayne als Party Playboy besäuft wird das Wasser von Gotham City mit einem Gift infiltriert, welches die ganze Stadt auslöschen könnte... Batman aber verhält sich anfangs noch ungeschickt und wird erst langsam in Wayne herangebildet. Christian Bale ist dafür die richtige Besetzung, verkörpert er doch viel mehr als einen muskulösen Helden. Bis zu Batman Begins hielt ich die vorangegangenen Verfilmungen für spektakulär. Batman Begins aber macht deutlich, was fehlte: Die Gewichtung auf der Geschichte und dem Charakter des Helden zugunsten von technologischer Action. Christopher Nolans Batman ist der, auf den wir gewartet haben und es nicht einmal wussten.

                              • 3 .5

                                Furchtbar wie manche Filme so eine Anlaufzeit brauchen. Und Bale bleibt für mich ein Rotes Tuch. Und der beste Batman ist dieser hier bestimmt nicht. Vielleicht die beste Umsetzung im Bild. Aber mehr auch nicht. DC hätte es fast geschafft das ich noch nicht mal in MCU reinschauen wollte. Zum Glück wollte ich mich selbst überzeugen ob die auch so rum gurken.

                                • 9

                                  Comicverfilmungen waren normalerweise bunt, lustig und leichte Kost. Bis Christopher Nolan auf die Idee kam, eine neue, realistische und düstere Version von Batman zu visualisieren. Batman Begins zeigt keinen Superhelden auf Verbrecherjagd, er zeigt vielmehr die Geschichte des "Bruce Wayne" und warum er jede Nacht sein Leben in Gotham City riskiert.

                                  Bis in die kleinste Nebenrolle ist der Film mit erstklassigen Darstellern besetzt. Egal ob Morgan Freeman, Gary Oldman, Liam Neeson, Cillian Murphy und besonders Sir Michael Caine. Alle Figuren besitzen das nötige Profil um mehr als eine oberflächige Superheldenstory zu erzählen. Mit Batman Begins setzte Nolan den Grundstein für eine der größten Filmtrilogien unserer Zeit. Sieht man mal vom genialen Joker aus 'The Dark Knight' ab, ist 'Batman Begins' wohl auch der beste Teil der Reihe.

                                  • 9 .5

                                    Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung relativ allein da, aber Batman Begins ist für mich der beste Batman Film von allem. Meiner Meinung nach schafft er am besten den Spagat zwischen Comicverfilmung und Action-Thriller. Die düstere Atmosphäre von Gotham und vorallem den Narrows wird hier pefekt und mit tollen Bildern rübergebracht.
                                    Im Cast ist natürlich die erste Garde Hollywoods vertreten, auch wenn Liam Neeson natürlich an die Darstellung von Heath Ledger als Joker nicht herankommt, finde ich die ganze Story hier ausgewogener und noch deutlich näher an einem Comic orientiert. Wie gesagt für mich ist dies der beste Batman Film.

                                    • 8

                                      Nolan kann es einfach, besser als Rises, schlechter als Dark Knight.

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                                      • Mich verwirrt hier die zu positive Bewertung der Leute, was mir den Eindruck geben muss, dass die Leute Batman überhaupt nicht kennen.
                                        Als 1.: Batman ist ein normaler Mensch, der durch einen tragischen Krimi-Akt von Jack ein Witwenkind wurde und damit ein Kämpfer der Gerechtigkeit durch eine ungewöhnliche Art als dunkler Rächer gegen Kriminelle zurückkehrt.
                                        Er wurde im fernen Osten von seinem Meister Ducard als Ninja ausgebildet und kennt die perfekte Technik Ninjutsu's und dem Überleben.
                                        Ducard bewundert Wayne und ehrt seinen Schüler. Es ist also absoluter Schwachsinn, dass hier Ducard als Verräter dargestellt wird.
                                        Joker ist kein "Spielzeug"-Krimineller, der als nächstes Rankommt. Der 2.Fehler: Joker IST der Mörder der Eltern von Wayne, was absolut an den Rand gestellt wird.
                                        Fazit: Die neuen Batfilms sind absoluter Schwachsinn für einen Altfan wie ich, da schaue ich mir lieber den 1.Batfilm 1000mal an.

                                        • 7

                                          Die ersten 2/3 dieses Films sind meisterhaft, danach geht leider die Spannung flöten.

                                          • CrimsonK 14.08.2015, 14:45 Geändert 14.08.2015, 15:44

                                            Batman Begins die 5undzwanzigste (gott habt ihr schonmal 20 ausgeschrieben? Wie dumm ist dieses Wort?) Sichtung, diesmal als Blu-Ray.

                                            Wenn ein Typ in ein hautenges Latex-Lederkostüm hüpft, sich nur im Dunkeln aufhält, die Stimme verstellt und der Spaß erst so richtig mit mehr als drei Typen aufkommt, man danach aber überall blaue Flecken hat - ja da denken feuchte Fangirls direkt an den Fledermausmann. - Ich denk da eher an Dienstags.

                                            Der Film ist natürlich immer noch fantastico und die blue-ray bietet jede Menge Extras, die das Nerd-Herz höher schlagen lassen. Besonders das Special über Batmans Kampfstil, der von so zwei Typen erfunden wurde. Mir ist aufgefallen, dass die Kämpfe im Film relativ schnell geschnitten sind, hatte mir da im Kopf nen kleinen Minuspunkt notiert. Besonders die Container-Platz Szene wo er zwischen den Containern hin und her "fliegt" und sich dann inmitten von 10 Leuten niederschwingt um sie alle kaputt zu schnätzeln. Schau mir dann ein Interview mit Nolan an und er erzählt mir seine Vision.
                                            Er wollte, in den Kämpfen so wenig wie möglich von Batman zeigen. Der Zuschauer soll sich als einer der Gauner fühlen, die selber keine Ahnung haben wo Batman sich gerade befindet. Und wenn er dann herauskommt, dann ist er wie ein wildes Tier was dich anfällt.
                                            Oh Gott Nolan. Alles was du sagst und tust macht einfach Sinn.

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                                            • 8

                                              Besser als TDKR, aber kommt nicht an TDK ran. Liegt vllt an den interessantern Gegenspielern. Finde Neeson und Murphy klasse, aber beide kommen nicht an den Joker ran. Neeson find ich so stark wie Two-Face, Murphy hat hingegen (trotz super Leistung) gegen keinen der beiden ne Chance.

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                                              • 8 .5

                                                Faszinierend.

                                                • 9
                                                  Marlon M. 08.08.2015, 00:29 Geändert 08.08.2015, 00:30

                                                  Nolans Batman Trilogie - Teil 1
                                                  „Batman Begins“

                                                  ..................................................

                                                  Ich mag Batman und ich mag die Filme des Christopher Nolan. Es war also höchste Zeit, mir mal die komplette Trilogie am Stück anzusehen. Die erste Station war logischerweise "Batman Begins".

                                                  Für mich handelt es sich hierbei, wenigstens teilweise, um den besten Film der Trilogie. Zwar kommt die Story erst ins Rollen, die ganz große Action bleibt vorerst auch aus und die großen Endgegner wie der Joker liegen noch vor uns. Aber atmosphärisch erreicht dieser Teil eine Dichte, die man bei beiden seiner Nachfolger, insbesondere dem dritten Teil, in meinen Augen nicht wiederfindet.
                                                  Das dystopische Stadtbild Gothams kommt perfekt zur Geltung und ist nicht nur angenehm beklemmend, sondern vor allem glaubhaft inszeniert. Wo seine Nachfolger zu brachialen Übertreibungen an allen Fronten neigen, bleibt dieser Teil noch etwas am Boden, beleuchtet in Ruhe die Anfänge um den schwarzen Rächer und findet dann im angebrachten Tempo zu seiner Dramatik.

                                                  Schauspielerisch ist er, genau wie seine Nachfolger, über jeden Zweifel erhaben. Aber was hätte man bei Namen wie Freeman, Oldman, Neeson und Bale auch anderes erwartet? Auch wenn ich bei Bale im Blick auf die gesamte Trilogie etwas zwiegespalten bin. Alle Auftritte, die er als der Bruce Wayne hat, den die Öffentlichkeit im Film kennt, spielt er großartig. Den jungen Milliardärs-Erben mit allem was dazu gehört kaufe ich ihm bedingungslos ab. Aber auf der Seite des Batman habe ich immer wieder Momente erlebt, in denen ich seine Darstellungen als nicht allzu glaubhaft empfand. Aber das mag wenigstens anteilig auch der Rolle selber mit all ihren Extremen und Überzeichnungen geschuldet sein. Dennoch fehlt mir in einigen Szenen einfach der gewisse Elan in den Gesichtszügen von Christian Bale. Aber das tut seiner sonst starken Leistung und dem für sich ebenso starken Film selber nicht viel ab.

                                                  Über die technische Ebene braucht man hier kaum etwas sagen. Nolan hat in früherer Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er momentan einfach zu den großen zählt und lässt uns auch hier nicht im Stich. Unterstützt wird er wie so häufig von Hans Zimmer, dessen Soundtrack es, wie schon so oft schafft, dem Film den finalen Schliff zu geben.

                                                  Es bleibt ein atmosphärisch starkes und fesselndes Film-Erlebnis, das es schafft all das zum Vorschein zu bringen, was den Batman Mythos ausmacht und das mich schon als Kind begeistern konnte.

                                                  Nolan erweckt den schwarzen Ritter mit den spitzen Ohren wieder zum Leben und macht mit Teil 1 so viel Lust auf den Rest der Trilogie, dass man zwischen 1 und 2 nicht viel Zeit vergehen lassen kann.
                                                  Gekonnter Einstieg in eine herrliche Film-Reihe!

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                                                  • 7 .5
                                                    smartbo 04.08.2015, 09:59 Geändert 06.08.2015, 15:08

                                                    Um das vorwegzunehmen: ich bin kein Freund der Superhelden-Filme und auch kein großer Anhänger der Batman-Film-Reihe. Der Grund liegt in der relativ einfach gestrickten, wenig ausdifferenzierten und fast immer auf dem gleichen, schwarz/weißen Grund-Muster basierenden Handlung. Desweiteren sind die Charaktere zu überzeichnet. So sind z.B. die Guten, richtig herzensgut, und die Bösen, richtig, richtig böse.

                                                    Ich finde jedoch, dass Christopher Nolan ein sehr guter Regisseur ist und die Comic-Vorlagen, an die er sich orientiert, insgesamt gut umsetzt. Was mir in diesem Film ganz besonders gut gefällt, ist die wirklich gelungene atmosphärische Umsetzung der fiktiven Story.

                                                    Der Film bietet gute Unterlhatung. Von daher kann ich ihn empfehlen.