Batman Begins - Kritik

Batman Begins

US · 2005 · Laufzeit 140 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
  • 9 .5

    [...]"Batman Begins" ist nah dran, ganz nah dran an der perfekten Comicverfilmung, eine düstere, figurengetriebene Ergründung von Angst und Schuld genauso wie ein strammer und unterhaltsamer Action-Blockbuster mit einer Besetzung, bei der manch Oscar-prämiertes Ensemblestück nicht mithalten kann, so nah am Optimum und doch so viel Raum für Steigerung und Entfaltung dessen lassend, für was "Batman Begins" den Hintergrund liefert. Mit einer Schlusspointe, die heute, wo man weiß, was daraus werden sollte, noch ebenso Gänsehaut garantiert, wie 2005. Drei Jahre, bevor der Comicfilm seinen "Citizen Kane", seinen "Godfather", sein Opus Magnum bekommen sollte, das ohne die Leistung von "Batman Begins" diese Vergleiche nicht wert wäre…[...]

    • 8

      Eine würdige Einleitung für den Mann mit der Fledermaus Fixierung.

      • 7

        Zu viele Logiklöcher, um ein Spitzenfilm zu sein. Auch die Spannungskurve fällt zum Ende etwas ab. Atmosphärisch wird hier aber stellenweise schon jener Ton getroffen, der den Nachfolger durchgängig trägt. Ein guter Film.

        • 7 .5

          Grandios Batman so dunkel zu gestalten aber Batman ist durchgängig der Gute... es fehlt die Schwelle seiner Moral ... es gibt sogar einen Batman der sich ritzt wegen seinen toten Eltern und dieser hat nur die schwäche nicht stark genug zu sein um ALLE zu retten schade aber hat noch kein Batman je geschafft ... wiedereinmal ist Bruce Wayne Batman und nicht anderstherum wie in den Comics

          • 7

            christopher nolans stil macht sich auch in diesem film recht bemerkbar.
            sehr langatmiger film.
            was mir nicht gefallen hat waren die emotionslosen schauspieler.
            fast alle benehmen sich teilweise wie "roboter" und "leer"..blasse gesichter...manche szenen wirken einfach "merkwürdig".
            Irgendwie hab ich das Gefühl dass emotionale szenen kalt rüberkommen.
            was gut war:
            effekte,
            musik (hans zimmer <3)
            besonders die anfangsszenen die zeigen wie batman seine kleidung etc. vorbereitet war sehr gut..
            schauspieler waren gut (liam neeson)

            FAZIT: ich bin kein großer batman fan, habe die comics etc. auch nicht gelesen jedoch finde ich diesen ersten teil etwas über mittelmäßig.
            Wäre der Film etwas mehr "kurz und knackig" und hätte es mehr emotionen wäre dieser Streifen perfekt und hätte locker 8/8.5 bekommen können..trozdem ein guter film der Lust auf mehr macht.

            Die Folgenden Teile sind besser. Ganz kurz und knapp.

            (:

            • 6 .5

              "Hey Bettman, wo ist deine Bettfrau?"

              Buuh, ja der war schlecht! Okay, der hat ja auch schon Bart und graue Haare.
              Aber da ich mehr mit der Marvel Welt anfangen kann, und DC und Comics allgemein eh nur spärlich besaß, war mir Batman bis auf die 60er Jahre Serie mit "Pow" "Bäm" "Outch" "Bang" usw. und der Zeichentrick Serie in Kindertagen nie so mein Fall.
              Aber, da ich diese Trilogie für nen 10er im Laden sah, dachte ich, ach was solls. Paar Darsteller seh ich ja ganz gerne.
              Der Einstieg in die Dark Knight Trilogie zieht aber komischer Weise Parallelen mit Spiderman. Nur das es nicht lustig und bunt ist, und die Weiber nicht im Leben von Bruce Wayne so sehr die Rolle spielen.
              Aber Waisenkind entdeckt den Gummianzug Fetisch, und möchte sich für die Ungerechtigkeit einsetzen. Dreimal mit dem Hammer, und fertig ist die Laube.
              Meine erste Berührung mit Bale hatte ich fast selbstredend mit American Psycho und fand ihn als Charakter wie Darsteller recht gut. Seine Identität als Bruce Wayne war jetzt erstmal okay, aber Ausbaufähig.
              Der Einstieg in den Film war fast schon typisch und doch irgendwie auch leicht befremdlich. Ehe sich das ganze Puzzel so langsam Stück für Stück zusammen setzte, war auch schon die erste halbe Stunde ins Land gegangen. Und ehe Batman, Batman war, die nächste halbe Stunde.
              Das Verbrecher Syndikat mit ihrem teuflischen Plan war dagegen schön im Hintergrund und nicht sofort durchsichtig.
              Mit dieser Schurkengeschichte konnte ich schon was mit anfangen.
              Trotzdem fand ich den Großteil der Story irgendwie nicht ausgeglichen genug.
              Egal, Hauptsache es ging dann irgendwann endlich hoch her. Muss ja nix dickes sein. Mit Batmans Auftritt kam ja dann auch endlich fahrt ins Geschehen.
              Das die Geschichte um das korrupte Gotham fast schon im Sin City Noir Dysti Stil angelegt war, ist natürlich das Markenzeichen, so möchte man meinen von DC Filmen. Denn auch die Watchmen von Snyder waren ja alles andere quietschig bunter Kaugummi Spaß.
              Das es realistischer wirkt, weil dreckiger, passt ja zum Stil. Aber auf Dauer finde ich es zu düster, wenig ansprechend.
              Und so musste auch Nolan hin und wieder ein paar Lichtblicke verabreichen. Und sei es nur ein kleiner Junge, der sich freut das das Gerücht um Batman nicht nur ein Gerücht ist.
              Das ein scheitern Batmans quasi gar nicht zur Debatte stand war ja klar, sonst würde eine Trilogie ja irgendwie nicht wirklich funktionieren.
              Das Verwirrspiel um Ra's Al Ghul war nett, aber gerade die Ausbildung Waynes zu Beginn, war nicht schlüssig genug.
              Erst zum Ende hin ergibt es einen halbwegs vernünftigen Grund.
              Vom Cast her ist der Film ausserordentlich gut besetzt. Da gibt es nichts zu rütteln. Aber bei all dem gezeigten blieben viele mitunter auf der Strecke. Linus Roache (Find me guilty, Riddick- Chroniken eines Kriegers) gab als Vater von Bruce Wayne noch eine ordentliche Vorstellung ab, war aber zu früh raus, was eben seiner Rolle geschuldet war. Caine, der zusammen mit Bale auch "Prestige" drehte, war noch einer, der etwas mehr in seiner Rolle investieren durfte als andere. Denn Freeman als Fox wirkte ebenso unterfordert wie Cillian Murphy als Scarecrow.
              Vermutlich hatte man das auch erkannt bei WB und DC, und für den weiteren Verlauf den Lernprozess akzeptiert umso anderen Darstellern mehr Raum zur Entfaltung zu bieten.
              Bild und Ton sind für den Film recht gut. Die Story ist weitesgehend auch okay.
              Die Action erschlägt auch nicht das Gesamtkonzept. Es ist im Grunde viel Dienst nach Vorschrift.
              Dennoch fehlte dem Film etwas mehr Leichtigkeit. Zu düster liegt halt auf Dauer schwer im Magen. Fledermausmann beginnt, ist als Trilogie Öffner dennoch recht gut. DC wird wohl nicht mein Ding werden, aber immerhin ist dieser Batman im Gegensatz zu Adam West in den 60er gar kein Vergleich. Aber für 50 Jahre Unterschied, möchte auch etwas anderes erkennbar sein. Denn die ganzen anderen Batman Verfilmungen in den 90er sind mal völlig an mir aus desinteresse vorbei gegangen. Dieser Nolanschen Trilogie gebe ich aber die Chance.

              7
              • 8

                Vor einer Woche wusste ich noch nichts über Batman und habe mich auch nie sonderlich dafür interessiert...bis ich schließlich den ersten Teil ausgeliehen habe...und was soll ich sagen?
                Dieser Film reist einen von Anfang an in seinen Bann und überzeugt auf ganzer Linie.
                Sympathische Schauspieler, coole Action, geile Story, düstere Atmosphäre,...was will man mehr....Daraufhin musste ich mir sofort die ganze Trilogie kaufen und anschauen! :-D

                • 8

                  Die Geschichte über den Milliardärssohn und seine Wandlung zu Batman ist spannend, grandios gespielt und düster wie nie. Dabei wurde die exzellente Comicadaption vom Sequel "The Dark Knight" sogar noch getoppt.

                  • 2

                    Jaja - damals angesagt als "endlich echter Batman-Movie" etc., hat auch dieser nur die Popcorn-Adepten zu befriedigen versucht :(

                    Nolan brauchte wohl dringend Kohle - oder wurde sonstwie vom Studio geknebelt... (siehe: Burtons' Planet of the Apes...)

                    Chance verpasst: ausser dem brillianten Michael Caine, sind die Darsteller fehlbesetzt (Slater), wirken leidlich-gequält (Neeson) oder gelangweilt (Holmes).

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                    • 9 .5
                      andiiiforce 04.04.2016, 20:57 Geändert 04.04.2016, 20:57

                      Meiner meinung nach die zweit-beste Comic-Superhelden Adaption nach The Dark Knight, einfach ein weiteres, geniales Meisterwerk von Christopher Nolan.

                      • 6

                        Der Einstieg in Nolans Batman Triologie hat ein paar Längen und viel überflüssige pathetische Dialoge.
                        Vielleicht besteht die Triologie für mich doch nur aus dem zweiten Teil...

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                        • 8

                          Auftakt zu einer meisterlichen Triologie! Super Film!

                          • 9 .5

                            Fantastischer Beginn der besten "Batman"-Reihe mit herausragenden Darstellern und perfekt in Szene gesetzt von einem der größten Regisseure aller Zeiten.

                            • 8

                              Für mich ein sehr guter Film. Ist sehr gut für eine Trilogie als Einstieg um zu Erläutern wo man mit der Trilogie hin will.

                              • 8

                                BATMAN BEGINS - Der grandiose Auftakt der mittlerweile legendären Batman-Trilogie von Christopher Nolan. Ein düsterer Film, der die Anfänge des stillen Wächters von Gotham zeigt und den dunklen Kern dieser Figur stärker hervorhebt als alle davor dagewesenen Kinoadaptionen.

                                Bruce Wayne ist ein gebrochener Mensch, auf der Suche nach Gerechtigkeit, nach Lebenssinn, nach Befreiung von Angst. Vom Tod seiner Eltern immer noch gezeichnet, macht er sich auf eine Reise ohne Ziel. Einfach raus aus Gotham, dem korrupten und dreckigen Sündenpfuhl, der sein Zuhause war. Seine Reise verändert ihn. Er lernt, seine Angst zu ergreifen, sie einen Teil von sich werden zu lassen, seinen Zorn in Energie zu wandeln. Er will Veränderung schaffen. Zu Beginn noch von Rachegedanken getrieben, verschreibt er sich bald der Gerechtigkeit. Doch als Bruce Wayne, als sterblicher Mensch aus Fleisch und Blut, ist er nicht fähig in Gotham, der dunkelsten und verdorbensten Stadt der Welt, etwas zu verändern. Er kann den Menschen so nicht helfen. Doch als Symbol, als Legende, kann er den Menschen Hoffnung geben. Als stiller Wächter und dunkler Ritter. Als eine dunkle Urgewalt, ein Symbol seiner Angst und Zeichen der Gerechtigkeit. Er wird der Held, den Gotham nicht verdient hat, aber gerade braucht. Er wird BATMAN.

                                Als Batman beginnt aufzuräumen, ändern sich die Grundprinzipien in Gotham nicht. Die Stadt wird nicht von jetzt auf gleich gut und alle Verbrecher sind gebannt. Doch eins ändert sich. So wie Bruce Wayne, bekommt ganz Gotham etwas, das zuvor nicht da war: Hoffnung.

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                                • 7

                                  Kommt zwar nicht an den zweiten ran aber schlecht ist er trotzdem nicht !
                                  Ganz cool dargestellt und actionreich. Aber der zweite macht mehr Spaß :)

                                  • 8 .5

                                    Gotham ist eine der größten Städte im Land, doch langsam aber sicher versinkt die Stadt in Korruption, Armut und Verbrechen. Doch zum Glück gibt es ja gewisse Milliardäre, die nicht wissen, was sie mit dem ganzen Geld machen sollen und springen einfach mal in einen stählernes Superheldenkostüm. Ach ja, nebenbei droht Gotham von ganz ganz bösen Leuten zerstört zu werden. Klingt doch recht entspannt für Batman aka Bruce Wayne.

                                    Nachdem mir neulich im Kino ''Deadpool'' so gut gefallen hat, hatte ich irgendwie Lust auf die Nolan Batmans. Dann ein paar Tage später stand dann auch schon die ''Dark Knight'' Blu Ray Box vor mir im MediaMarkt und da konnte ich natürlich nicht wiederstehen. So, logischerweise hab ich jetzt vorerst mit Teil 1 angefangen (keine Angst der Rest kommt noch).

                                    Ich hatte ihn eigentlich etwas schwächer erwartet, dadurch wurde ich durch die sehr düstere Atmosphäre und sehr guten Schauspielleistungen überrascht. Besonders Christian Bale und Liam Neeson tragen einiges dazu bei, eine gute Schauspielerwahl zu haben. Auch Michael Caine als treuer Butler gefiel mir sehr gut. Also eigentlich mochte ich alle, bis auf Cillian McMurphy als Scarecrow, den ich eher nervig als psycho fand.

                                    Storymäßig ist ein 2/3 des Films wie ein ganz normaler Superheldenfilm, doch ich fand es ziemlich gut Bruces Vergangenheit näher zu beleuchten, was dem Film noch etwas mehr Tiefe verleiht und ihn nicht zu einem weiteren Blockbuster unter vielen macht.

                                    Die Actionszenen sind zwar ,im Gegensatz zu Genre Konkurrenten, recht rar gesät, doch trotzdem findet Nolan genau die richtige Dosis davon. Handwerklich kann ich auch nicht wirklich meckern, da alles ziemlich solide war. Außer das CGI Gotham hat mir jetzt nich soo gefallen, ist aber durchaus verkraftbar.

                                    Doch die allerwichtigste Hürde bekommt der Streifen auch ganz gut gemeistert, nämlich die Spannung, welche, bis auf wenige Ausnahmen, durchgehend präsent ist.

                                    ''Batman Begins'' ist ein durchaus gelungener Superhelden-Film, der mit einer ziemlich düsteren Atmosphäre, super Schauspielern und einem nicht gerade gut gelungenem Bösewicht (Scarecrow) aufwarten kann.

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                                    • 8 .5

                                      Skeptisch ging ich damals in den Film. Für mich gab es nur eine Batman Reihe, von der zwei Teile Mega scheiße waren. Ich hätte mir nie im Leben gedacht dass dieser Film mit den Originalfilmen mithalten kann, aber ich habe mich getäuscht! Christopher Nolan hat es geschafft und einen grandiosen Start für die Trilogie geschaffen! Die Story ist... mal etwas anderes!
                                      Aber sie ist sehr gut! Die Inszenierung ist gut.
                                      Christian Bale gibt einen sehr guten Bruce Wayne ab und ich finde die Stimmverstellung im Anzug eine perfekte Idee den dunklen Ritter noch dunkler erscheinen zu lassen. Auch wenn jeder auf die Idee gekommen wäre. Doch das bringt dann noch letzten Touch. Doch irgendetwas fehlt mir hier noch:
                                      Der Schurke. Er ist zwar vorhanden, aber... es fehlt das Bedrohliche. Das letzte Quäntchen Bösheit.
                                      Nichts gegen Liam Neesons Leistung! Aber hier hat mir der große Schurke gefehlt.

                                      Aber:

                                      Guter Start der Trilogie und muss man als Batmanfan und Superheldenfan allgemein gesehen haben!

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                                      • 10

                                        genial

                                        • 10

                                          Nach dem wirklich fürchterlichem "Batman und Robin" wieder ein Film der Batman würdig ist. Christopher Nolan hat mit seiner Dark Knight Trilogie ein Meisterwerk erschaffen. (Auch wenn "The Dark Knight Rises" eher Mittelmaß war)

                                          • 7

                                            Der Film macht in den ersten 90 Minuten großen Spaß und lässt dann allmählich nach. Das Ende kann leider die Qualität, die im restlichen Film geboten wird, nicht halten. Nolan lässt sich in der Anfangsstunde viel Zeit, um seinen Hauptcharakter und dessen Werdegang zu entwickeln, der buildup ist stark und unterhält!

                                            Cast ist ebenfalls klasse und die musikalische Untermahlung stimmungsvoll- Probleme gibt es bei der Inszenierung der Action (dieses Problem wird im Verlauf der Trilogie immer größer) und beim Pacing gegen Ende des Films. Das Tempo des Finales passt nicht zum Rest des Films, es wirkt abgehackt.

                                            Insgesamt ein ordentlicher und empfehlenswerter Auftakt zur Batman Trilogie von Nolan.

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                                            • 9

                                              "Ich habe mich nie bedankt."
                                              "Und das müssen Sie auch nie."

                                              Batman wird aus der Asche geholt und bekommt eine epische und tiefgründige Hintergrundgeschichte erzählt. Der Film ist von vorne bis hinten durchdacht und hebt die Comicverfilmungswelle früh auf ein neues Level.
                                              Umso schöner, dass dieser großartige Film von seinem Nachfolger sogar noch getoppt werden konnte.

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                                              • 8 .5

                                                Exzellenter beginn der trilogie. Es wird sehr gut gezeigt wie aus bruce wayne batman wird. Jede rolle ist perfekt besetzt. Dazu kommen action, spannung und eine schön düstere atmosphäre.

                                                • 8 .5
                                                  cycloo77 11.12.2015, 21:35 Geändert 11.12.2015, 21:36

                                                  Eine fulminante wiedergeburt der Schwarzen Fledermaus in ganz neuem Gewand und mit unglaublicher Bildersprache.
                                                  BATMAN ist menschlicher und glaubwürdiger, tiefgründiger Einblick in die Vorgeschichte des ersten Batman Film.
                                                  Eine grandiose Cast bis in jeder noch so kleine Rolle fantastisch besetzt und überzeugend gespielt.
                                                  Christopher Nolan hat Batman in eine neue Liga gehieft, die Liga des neuen Kinozeitalters (CGI etc), für Nostalgiker wie mich nicht immer herzerwärmend, aber rundum ist das großartige Unterhaltung.
                                                  BLOCKBUSTER!

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                                                  • 8 .5

                                                    Der Beginn einer grandiosen Trilogie!

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