Batman Begins - Kritik

Batman Begins

US · 2005 · Laufzeit 140 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
Du
  • 10

    Der beste Batman Film der neuen Trilogie.
    In Batman Begins hat Christopher Nolan den besten Weg seitens der technischen Inszenierung eingeschlagen (was in The Dark Knight un dThe dark Knight rises ja nun nicht mehr so der Fall war, beide sind zwar gelungene Filme haben abe schon wenig von einem Comic sind aber beide gut gelungene Großstadtthriller im Stil von Heat und haben nur mehr wenig von einem Comic, OK die Figuren aber die Optik und Aufmachung gleichen die einem Actionthriller) den Batman Begins kann mna als ausgezeichneten modernen Comicblockbuster bezeichnen. Im Kern noch immer ein Comic so im Vergleich abgesehen vom Budget her erinnert mich dieser Film am ehesten an Darkman natürlich viel höher bugdetiert und spektakulärer inszeniert, und zum anderen in wohldosierten Masse auch ein Großstadtthriller. Ich sage immer es muss passen und stimmig sein und das alles ist bei diesem Film der Fall, OK bis auf die tiefe Stimme von Batman etwas überzeichnet aber ansonsten wirkt alles 100 % so wie ich mir einen neuen Batman vorstellen hätte können. Was mir auch noch sehr gut gefallen hat war die Einführung neuer Bösewichte us dem Batman Universum die Figur und den ersten Gegenspieler von Batman Scarecrow (top gespielt von Cillian McMurphy) der akurat wie er im Comic ist als Pyschiater der seine bösen Spielchen treibt umgesetzt und zum anderen Ras al Ghul der übersetzt oder anders gedeutet Kopf des Dämon genannt wird von einem Asiaten der ein wenig was von Dr. Strange hat geheimnisvoll und mystisch ist schon wieder sehr nahe kommt. Also auch hier hat man das beste aus dem Film gemacht. Technsich wie gesagt ausgezeichnet und wenn ich mir nur die Namen der Besetzung durchlese kann ich nur einen Top Film erwarten den ich auch bekommen habe. Da spielt wirklich alles mit was Rang und Namen hat mit angefangen bei altgedienter und altwürdiger Hollywoodprominez die ich schon so lange aus zig Filmen kenne un dschätzen gelernt habe und immer wieder gerne sehe wie Morgan Freeman, Michael Caine, Liam Nesson oder die jüngere Generation von Schauspielern wie Christian Bale der mich schon in Equilibrium und die Herrschaft des feuers begeistert hat oder Cillian McMurphy den ich auch für sehr talentiert halte machen auch aus Batman Begins Schauspiel und besetzungstechnisch eine runde Sache und was war da noch, ach ja das mit besiegen der Angst, was man in etwa so umsetzen/leben kann...

    • 7

      Guter Film! recht komplex und echt gutes popcorn-kino für die kleinen unter uns. viele bekannte schauspieler, coole action, tolle musike und feine regie. nervig ist bei der kompletten neuen reihe, dass Nolan Batman zu ernst nimmt und die idee des comic-helden in die wirklichkeit transportieren möchte.

      • 3

        Der komplette Cast ist Fehlbesetzt allen voran Bale, der einzige der ok war Michael Caine als Alfred. Der Film an sich war mir viel zu langweilig die 90er Jahre Streifen fand ich besser.

        1
        • 7 .5

          Nun habe ich endlich geschafft, "Batman Begins" anzusehen und ich bin positiv überrascht.
          "Batman Begins" markiert den fulminanten Start einer neuen Ära des Batmans. Insgesamt kreiert Christopher Nolan mit diesem Auftakt einen sehr Erwachsenen und dunklen Comicfilm, der oft auch ernste Töne anschlägt. Christopher Nolan gelingt über weite Strecken ein guter und spannender Film, der durch seine Schauspieler und die Geschichte überzeugen mag. Die rohe Gewalt unterstützt den Erwachsenen-Stil des Film.
          Das der Film so Erwachsen und auch düster ist, hebt ihn deutlich von den bunten, farbenfrohen Comicverfilmungen des Marvel-Verlags ab und setzt ein eigenes Zeichen, was überaus gut gelingt.
          Ich finde, dass mit der Besetzung von Christian Bale als Batman die optimalste Besetzung gelungen ist.

          • 6

            Happy Birthday to you
            Happy Birthday to you
            Happy Birthday lieber Batman
            Happy Birthday to you.

            Hab gerade ein Lied für mich selber gesungen. Komisch.

            6
            • 10

              Nolan hat die Meßlatte so hoch gelegt das künftige Batman Verfilmungen fast nur scheitern können.

              1
              • 9

                Eine fulminante wiedergeburt der Schwarzen Fledermaus in ganz neuem Gewand und mit unglaublicher Bildersprache.
                BATMAN ist menschlicher und glaubwürdiger geworden, tiefgründiger Einblick in die Vorgeschichte des ersten Batman Film.
                Eine grandiose Cast bis in jeder noch so kleine Rolle fantastisch besetzt und überzeugend gespielt.
                Christopher Nolan hat Batman in eine neue Liga gehieft, die Liga des neuen Kinozeitalters (CGI etc), für Nostalgiker wie mich nicht immer herzerwärmend, aber rundum ist das großartige Unterhaltung.
                BLOCKBUSTER!

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                • 5

                  Ich weiß gar nicht, was mich am meisten aufgeregt hat: Christian Bale als Batman? Die vollkommen überzogene Action, sodass der realistische Anspruch des Films fast komplett flöten geht? Die mangelnde Spannung? Das Batmobil? Ich glaube, es war der verschenkte Auftritt Scarecrows, der fast zur Lachnummer verkam. Ich dachte, zum Schluss bekommt er zumindest noch mal seinen großen Auftritt, aber nein, er wird durch einen verkackten Taser besiegt und ward nie wieder gesehen.
                  Insgesamt steckte Batman Begins einfach viel zu zahlreicher Fehler, als dass ich mich wirklich unterhalten fühlen konnte. Die Ursprungsgeschichte über die Wandlung Bruce Waynes zu Batman war schon ganz cool und interessant, aber das war es dann auch schon fast.

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                  • 5 .5
                    sunny700 13.02.2017, 20:17 Geändert 15.02.2017, 20:33

                    Ich wollte mir die Batman-Trilogie von Nolan ja schon länger anschauen..jetzt war es endlich mal an der Zeit, dass ich damit beginne und was soll ich sagen, ich bin enttäuscht. "Batman Begins" ist..*gäähn*..leider langweilig und hat mich überhaupt nicht gepackt. Viel zu langatmig. Zu wenig Action. Das beste am Film sind noch Cillian Murphy und das Batmobil bzw. wenn Batman drin sitzt und endlich mal die Post abgeht. ;) Sorry. Die letzte Stunde etwa ist dann minim besser als das Vorherige, aber auch nicht der Rede wert. Schade. Übrigens hat mich im Anschluss auch "The Dark Knight" genauso enttäuscht. Hatte echt gehofft, dass mir der besser gefällt. Leider nicht. :(

                    2
                    • 8 .5

                      Der Anfang hatte mir schon ziemlich zugesagt und als ich gesehen habe das Morgan Freeman mitspielt, wurde mir der Film plötzlich ganz schön symphatisch ;-)
                      Wieso heissen eigentlich fast alle Butler "Alfred"!? :D
                      Fazit: Ein toller Actionstreifen, der mich streckenweise etwas an den ersten Spiderman mit Tobey Maguire erinnert hat!
                      Zudem bin ich gerade etwas erschrocken, wie verhältnissmäßig alt der Film doch schon ist! :o

                      • 8

                        Was ein endgeiler Streifen. In meinen Augen der beste Batman-Film! Hab ihn mir gerade noch mal angeschaut und muss sagen es ist m.e. der beste Streifen der Serie von Nolan. Und diese Serie ist weit ab von allen anderen Verfilmungen.

                        • 8

                          + Batman's Geschichte wird gut erzählt
                          + Tolles Finale
                          + Gute Schauspieler
                          + Die Musik ist Gut
                          - Durchschaubare Handlung
                          - Kann sein großartiges Niveau nicht immer halten

                          • 9

                            Epischer Beginn für diese Reihe !
                            Nolan macht eigentlich alles richtig...oder etwa nicht ?
                            Nun... ein Tim Burton Fan würde hier wohl widersprechen !
                            Zugegeben die Burton Filme waren sehr gut...aber würden sie 2012 oder 2016 noch funktionieren ? Eher nicht in meinen Augen !
                            Meine Frau brauchte ca. 30 Minuten...bis die Frage kam :
                            Schauen wir hier Batman an ?
                            Für jemand der total unbedarft ist... und nicht wissen konnte was ich einlege...kein Vorwurf !
                            Aber ich denke ein gleichzeitiges Lob an Nolan !
                            Nolan ist für mich ein perfekter Geschichtenerzähler...auch wenn doch gar nicht so wenige...da immer Ihren Hate ablassen !
                            Aber diese Menschen findest du überall...Tarantino & Hitchcock und all die anderen Regisseure & Schauspieler etc...du findest immer einen..der alles total banal und mies empfindet !
                            Keine Kunst..lassen wir das ergründen solcher Gedanken und Meinungen !

                            Für mich wählt Nolan einen sehr guten Einstieg in die Geschichte !
                            Sicher er gibt viel Preis dabei...aber Batman's Charakter ist nunmal durchschaubar ...Nolan legt den Fokus mehr auf die Geschichte...was ich als richtig empfinde !
                            Ohne die gesamten Charaktere zu vernachlässigen !
                            Der Cast ist sehr gut gewählt...ein Wilkinson z.b. holt in den kurzen Szenen alles raus was er kann.
                            MIchael Caine hat sich schon schlechte Filme gedreht..was aber nie an Michael Caine lag :) !
                            Christian Bale ist ein toller Batman in dieser Triologie !
                            Erst dachte ich wieso überredet man Ihn nicht für BvS...
                            Aber nachdem ich den Film gesehen habe...klares Urteil...er hätte dort nicht wirklich reingepasst !

                            Das einzige kleine Manko vielleicht...wir bekommen nicht wirklich einen Antagonisten !
                            Es wird so ein wenig auf alle Schultern verteilt...Wilkinson & Neeson & Murphy und Ihre kleinen Helferlein...es zündet nicht so wirklich finde ich !
                            Das haben die nächsten zwei Teile diesem hier irgendwie vorraus !

                            Aber ich denke Nolan wollte doch grösstenteils Wert auf die Geschichte legen...und es braucht nicht DEN SUPERGEGNER !

                            Fazit : Starker erster Teil !
                            Cast sehr gut...Story genauso !
                            Die Action ist nicht übermaßig...aber wie ich finde genau richtig gewählt !
                            Ich mag den Versuch..weg von den Comic Verfilmungen ...hin zu mehr Realität !

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                            • 7
                              Hope42 27.08.2016, 10:33 Geändert 28.08.2016, 12:15

                              Nachdem ich mich dazu durchgerungen habe mir die drei „besten“ Batman Filme endlich mal zu kaufen hat es nun noch 5 Monate gedauert bis ich die Zeit hatte sie zweimal zu sehen.

                              Um ehrlich zu sein haben zwei Filme bei der Neu-Sichtung dann ein wenig verloren.
                              Gerade der erste Teil hat mir etwas die Faszination am Protagonisten in den weiteren Filmen genommen. Ich mag es lieber einen Charakter während des Film und durch die Handlung kennen zu lernen.
                              Für mich wird der Begriff Charaktertiefe viel zu oft Zweckentfremdet. Denn ein Charakter der komplett ausgeleuchtet ist hat für mich keine Tiefe mehr. Etwas nur erahnen oder sich ausmalen ist weitaus faszinierender als das Wissen. Die Bestätigung oder eben nicht Bestätigung einer vermuteten Eigenschaft ist für mich eben besser als vorgekautes „Allwissen“.
                              Die Überraschung die einem nur jemand bieten kann den man nicht ganz versteht. Diese „Tiefe“ ( die von den meisten hier dann als flacher Charakter abgetan wird ) fehlt Batman komplett. Er ist ein offenes Buch bei dem man sozusagen erkennt warum er Rechts oder Linksträger geworden ist.

                              Lediglich Nolan's Genialität wenn es darum geht eine Geschichte zu erzählen verhindert das der Film für mich in die Langeweile abdriftet. Man ist zwar nicht fiebernd dabei aber man ist gespannt was er einem noch erzählen will. Er kann es eben und dem muss man wirklich Respekt zollen.
                              Dazu kommen die tollen Aufnahmen. Die sehr gut eingefangene Atmosphäre. Und die wirklich starke Leistung der Schauspieler. ( gut... Liam war Liam. Er ist immer Liam und wird Liam sein noch lange nachdem Liam aufhörte zu existieren. :D )
                              Bale war ein sehr guter Batman. Für diesen Batman. So wie Affleck die perfekte Besetzung für den Dystophischen Batman von BvS war.

                              Die Action am Ende war ok. Nichts was mich nun vom Hocker gerissen hat aber gerade so weit vom absolut unmöglichen entfernt um einen mit einem guten Gefühl zu entlassen.
                              Das größte Manko ist, Nolan fügt hier einen Twist ein ( wer denn der wirkliche Obermotz am Ende ist ) der schon lange bevor es gezeigt wird einfach zu offensichtlich wird. Die Szene war dann eher so.. och jo was du nicht sagst.

                              Nach der ersten Sichtung hätte ich vielleicht sogar eine 8 vergeben. Doch nachdem ich zwei und drei gesehen habe und nach zweitsichtung fällt die viel zu ausufernde vorab Erklärung des Charakters für mich mehr ins Gewicht. Wie gesagt... alles was man über Batman erfährt ist gut und wichtig. Doch hätte man das besser über die drei Teile verteilt und nicht 90% in den ersten 45 Minuten des ersten Films zeigen sollen. :)

                              Für mich selbst steht der Film an zweiter Stelle in der Trilogie.
                              Eventuell hätte ich ihn schlechter bewertet. Aber ich glaube den einen oder anderen Punkt hat Nolan hier schon deswegen verdient weil er einen ganz eigenen Weg gegangen ist. Dies ist ein Batman wie man ihn ganz sicher nicht erwartet hätte.

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                              • 10
                                Moviegoer 21.08.2016, 18:23 Geändert 21.08.2016, 18:27

                                Batman Begins ist der grandiose Auftakt der Dark Knight Trilogie und ein zurück zu den düsteren Ursprung des Dunkeln Ritters von Gotham City. Christopher Nolan nahm sich das Projekt an nachdem er WB mit den beiden sehenswerten Thrillern Memento und Insomnia überzeugen konnte. Sie überließen Nolan große künstlerische Freiheiten und Nolan konnte seine Vision von Batman auf die Leinwand bringen und brachte den Dark Knight zurück auf die Erfolgspur. Nachdem den doch eher bunten Auftreten in Batman Forever und Batman & Robin die mehr schlecht als recht in den Kinos liefen wurde es still um Batman und erst mit den erfolgen von X-Men und Spider-Man traute sich WB einen neuen Batman Film zu planen. Das Projekt wurde unter strengsten Sicherheitmaßnahmen geheim gehalten und die Verträge wurden mit falschen Filmtitel gelesen bzw unterschrieben. Die Darstellerriege ist das Who is Who von Hollywood und sehr gut ausgewählt angeführt von Christian Bale der als Batman und auch Bruce Wayne absolut überzeugt aber auch Michael Caine, Morgan Freeman und Gary Oldman spielen ihre rolle nach Vorbild der Comicvorlage sehr gut. Die Story ist durch den Comicroman Batman Year One inspiriert. Es war richtig den Film düstere zu machen und den Ursprung von Batman zu zeigen, sodass man auch einen Einblick hat wie Batman als noch nicht so souveränen Detektiv seine Erfahrung mit dem ein oder anderen Kriminellen von Gotham City macht. Wie schon erwähnt ist Batman Begins ein toller Auftakt und es sollten noch zwei weitere Teile folgen sodass die Trilogie zu einen der besten Filmreihen aller Zeiten gehört. Der düstere Look, die tollen Darsteller und eine gute Story haben dem dunklen Ritter ein würdevolles Comeback bereitet, was diese legendäre Comicfigur auch verdient.

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                                • 7

                                  Hat sich nach mehreren Sichtungen und denn besseren Nachfolgern doch etwas abgenutzt, darf sich der mehr als gelungene Reboot trotzdem zu den besten Comicverfilmungen zählen.

                                  • 9 .5
                                    Rocket Man 03.07.2016, 14:25 Geändert 03.07.2016, 14:25

                                    Alfred: "Warum fallen wir Sir?... Damit wir lernen können uns wieder aufzurappeln!" – Bruce: "Du hast mich immer noch nicht aufgegeben!?" – Alfred: "Niemals!"

                                    Batman Begins ist die Neuauflage eines Mythos. Viele haben sich bereits an den Stoff gewagt. Berüchtigt zum Beispiel, die aus der Hand von Tim Burton. Alte Klassiker. Oder Joel Schumacher, der den Mythos mit vollem Karacho vor die Wand gefahren hat. Und dann kommt Christopher Nolan, der für mich seit seinem ersten Film ``Memento´´ zur Höchstklasse der Regisseure gehört.

                                    Ich will garnicht viel schreiben. Endlich sieht man eine Vorgeschichte zu dem Mann, der seine Eltern verloren hat und versuchen will das Böse zu bekämpfen.
                                    Gewohnt ist man aus fast allen Batman-Filmen das störrische abarbeiten der Szene, in der die Eltern erschossen werden. Aber hier sieht man, wie es dazu kommt, wie Bruce Wayne in seinen tiefsten Abgründen und Erschütterungen seine Aufgabe erkennt und sich daran macht das Böse gewagt und stets mit Plan zu bekämpfen. Dabei behilflich Mister Fox. Der Q des Batman Universums. Einfach nur hervoragend!

                                    Herausstechend ist aber der Realismus, den Nolan konsequent anstrebt und durchzieht. Alle Action-Sequenzen sind beinahe Real, in minimalster Weise computertechnisch beabeitet. Das Batmobil ist echt und funktioniert genauso, wie wir es sehen. Mit einigen Tricks am Set funktioniert auch alles übrige fast genauso, wie man es im Film sieht. Sogar die Innenstadt von Gotham City wurde gebaut und sieht ganz genauso aus, wie im Film. Nolans Versessenheit auf Realismus und Authentizität ist atemberaubend. Sowas hat sich bisher keiner gewagt. Viel Liebe zum Detail.
                                    Die ganze Geschichte ist anders erzählt und Bösewichte, die man vorher (ich zumindest) noch nicht kannte, kommen vor. Allen voran Scarecrow und Raas al Ghul.

                                    "Ach, sie wissen doch Mr. Fox, sie gehen aus, wollen was erleben, jemand lässt waffenfähige Halluzinogene rumgehen." -Bruce Wayne

                                    Action, humor und die Handlung sind immer im Gleichgewicht.
                                    Ich weiß wirklich nicht was oder ob ich noch was schreiben soll. Überzeugt euch selbt. Seht und staunt.

                                    Fazit: Der Anfang der besten Batman-Trilogie, die es je gab.

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                                    • 9 .5

                                      [...]"Batman Begins" ist nah dran, ganz nah dran an der perfekten Comicverfilmung, eine düstere, figurengetriebene Ergründung von Angst und Schuld genauso wie ein strammer und unterhaltsamer Action-Blockbuster mit einer Besetzung, bei der manch Oscar-prämiertes Ensemblestück nicht mithalten kann, so nah am Optimum und doch so viel Raum für Steigerung und Entfaltung dessen lassend, für was "Batman Begins" den Hintergrund liefert. Mit einer Schlusspointe, die heute, wo man weiß, was daraus werden sollte, noch ebenso Gänsehaut garantiert, wie 2005. Drei Jahre, bevor der Comicfilm seinen "Citizen Kane", seinen "Godfather", sein Opus Magnum bekommen sollte, das ohne die Leistung von "Batman Begins" diese Vergleiche nicht wert wäre…[...]

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                                      • 8

                                        Eine würdige Einleitung für den Mann mit der Fledermaus Fixierung.

                                        • 7

                                          Zu viele Logiklöcher, um ein Spitzenfilm zu sein. Auch die Spannungskurve fällt zum Ende etwas ab. Atmosphärisch wird hier aber stellenweise schon jener Ton getroffen, der den Nachfolger durchgängig trägt. Ein guter Film.

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                                          • 7 .5

                                            Grandios Batman so dunkel zu gestalten aber Batman ist durchgängig der Gute... es fehlt die Schwelle seiner Moral ... es gibt sogar einen Batman der sich ritzt wegen seinen toten Eltern und dieser hat nur die schwäche nicht stark genug zu sein um ALLE zu retten schade aber hat noch kein Batman je geschafft ... wiedereinmal ist Bruce Wayne Batman und nicht anderstherum wie in den Comics

                                            • 7

                                              christopher nolans stil macht sich auch in diesem film recht bemerkbar.
                                              sehr langatmiger film.
                                              was mir nicht gefallen hat waren die emotionslosen schauspieler.
                                              fast alle benehmen sich teilweise wie "roboter" und "leer"..blasse gesichter...manche szenen wirken einfach "merkwürdig".
                                              Irgendwie hab ich das Gefühl dass emotionale szenen kalt rüberkommen.
                                              was gut war:
                                              effekte,
                                              musik (hans zimmer <3)
                                              besonders die anfangsszenen die zeigen wie batman seine kleidung etc. vorbereitet war sehr gut..
                                              schauspieler waren gut (liam neeson)

                                              FAZIT: ich bin kein großer batman fan, habe die comics etc. auch nicht gelesen jedoch finde ich diesen ersten teil etwas über mittelmäßig.
                                              Wäre der Film etwas mehr "kurz und knackig" und hätte es mehr emotionen wäre dieser Streifen perfekt und hätte locker 8/8.5 bekommen können..trozdem ein guter film der Lust auf mehr macht.

                                              Die Folgenden Teile sind besser. Ganz kurz und knapp.

                                              (:

                                              • 6 .5

                                                "Hey Bettman, wo ist deine Bettfrau?"

                                                Buuh, ja der war schlecht! Okay, der hat ja auch schon Bart und graue Haare.
                                                Aber da ich mehr mit der Marvel Welt anfangen kann, und DC und Comics allgemein eh nur spärlich besaß, war mir Batman bis auf die 60er Jahre Serie mit "Pow" "Bäm" "Outch" "Bang" usw. und der Zeichentrick Serie in Kindertagen nie so mein Fall.
                                                Aber, da ich diese Trilogie für nen 10er im Laden sah, dachte ich, ach was solls. Paar Darsteller seh ich ja ganz gerne.
                                                Der Einstieg in die Dark Knight Trilogie zieht aber komischer Weise Parallelen mit Spiderman. Nur das es nicht lustig und bunt ist, und die Weiber nicht im Leben von Bruce Wayne so sehr die Rolle spielen.
                                                Aber Waisenkind entdeckt den Gummianzug Fetisch, und möchte sich für die Ungerechtigkeit einsetzen. Dreimal mit dem Hammer, und fertig ist die Laube.
                                                Meine erste Berührung mit Bale hatte ich fast selbstredend mit American Psycho und fand ihn als Charakter wie Darsteller recht gut. Seine Identität als Bruce Wayne war jetzt erstmal okay, aber Ausbaufähig.
                                                Der Einstieg in den Film war fast schon typisch und doch irgendwie auch leicht befremdlich. Ehe sich das ganze Puzzel so langsam Stück für Stück zusammen setzte, war auch schon die erste halbe Stunde ins Land gegangen. Und ehe Batman, Batman war, die nächste halbe Stunde.
                                                Das Verbrecher Syndikat mit ihrem teuflischen Plan war dagegen schön im Hintergrund und nicht sofort durchsichtig.
                                                Mit dieser Schurkengeschichte konnte ich schon was mit anfangen.
                                                Trotzdem fand ich den Großteil der Story irgendwie nicht ausgeglichen genug.
                                                Egal, Hauptsache es ging dann irgendwann endlich hoch her. Muss ja nix dickes sein. Mit Batmans Auftritt kam ja dann auch endlich fahrt ins Geschehen.
                                                Das die Geschichte um das korrupte Gotham fast schon im Sin City Noir Dysti Stil angelegt war, ist natürlich das Markenzeichen, so möchte man meinen von DC Filmen. Denn auch die Watchmen von Snyder waren ja alles andere quietschig bunter Kaugummi Spaß.
                                                Das es realistischer wirkt, weil dreckiger, passt ja zum Stil. Aber auf Dauer finde ich es zu düster, wenig ansprechend.
                                                Und so musste auch Nolan hin und wieder ein paar Lichtblicke verabreichen. Und sei es nur ein kleiner Junge, der sich freut das das Gerücht um Batman nicht nur ein Gerücht ist.
                                                Das ein scheitern Batmans quasi gar nicht zur Debatte stand war ja klar, sonst würde eine Trilogie ja irgendwie nicht wirklich funktionieren.
                                                Das Verwirrspiel um Ra's Al Ghul war nett, aber gerade die Ausbildung Waynes zu Beginn, war nicht schlüssig genug.
                                                Erst zum Ende hin ergibt es einen halbwegs vernünftigen Grund.
                                                Vom Cast her ist der Film ausserordentlich gut besetzt. Da gibt es nichts zu rütteln. Aber bei all dem gezeigten blieben viele mitunter auf der Strecke. Linus Roache (Find me guilty, Riddick- Chroniken eines Kriegers) gab als Vater von Bruce Wayne noch eine ordentliche Vorstellung ab, war aber zu früh raus, was eben seiner Rolle geschuldet war. Caine, der zusammen mit Bale auch "Prestige" drehte, war noch einer, der etwas mehr in seiner Rolle investieren durfte als andere. Denn Freeman als Fox wirkte ebenso unterfordert wie Cillian Murphy als Scarecrow.
                                                Vermutlich hatte man das auch erkannt bei WB und DC, und für den weiteren Verlauf den Lernprozess akzeptiert umso anderen Darstellern mehr Raum zur Entfaltung zu bieten.
                                                Bild und Ton sind für den Film recht gut. Die Story ist weitesgehend auch okay.
                                                Die Action erschlägt auch nicht das Gesamtkonzept. Es ist im Grunde viel Dienst nach Vorschrift.
                                                Dennoch fehlte dem Film etwas mehr Leichtigkeit. Zu düster liegt halt auf Dauer schwer im Magen. Fledermausmann beginnt, ist als Trilogie Öffner dennoch recht gut. DC wird wohl nicht mein Ding werden, aber immerhin ist dieser Batman im Gegensatz zu Adam West in den 60er gar kein Vergleich. Aber für 50 Jahre Unterschied, möchte auch etwas anderes erkennbar sein. Denn die ganzen anderen Batman Verfilmungen in den 90er sind mal völlig an mir aus desinteresse vorbei gegangen. Dieser Nolanschen Trilogie gebe ich aber die Chance.

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                                                  Vor einer Woche wusste ich noch nichts über Batman und habe mich auch nie sonderlich dafür interessiert...bis ich schließlich den ersten Teil ausgeliehen habe...und was soll ich sagen?
                                                  Dieser Film reist einen von Anfang an in seinen Bann und überzeugt auf ganzer Linie.
                                                  Sympathische Schauspieler, coole Action, geile Story, düstere Atmosphäre,...was will man mehr....Daraufhin musste ich mir sofort die ganze Trilogie kaufen und anschauen! :-D

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                                                    Jaja - damals angesagt als "endlich echter Batman-Movie" etc., hat auch dieser nur die Popcorn-Adepten zu befriedigen versucht :(

                                                    Nolan brauchte wohl dringend Kohle - oder wurde sonstwie vom Studio geknebelt... (siehe: Burtons' Planet of the Apes...)

                                                    Chance verpasst: ausser dem brillianten Michael Caine, sind die Darsteller fehlbesetzt (Slater), wirken leidlich-gequält (Neeson) oder gelangweilt (Holmes).

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