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Ninja Assassin

Ninja Assassin (2009), DE/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Eastern, Kinostart 10.12.2009


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4.1
Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
3182 Bewertungen
156 Kommentare
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von James McTeigue, mit Naomie Harris und Rain

Raizo ist einer der gefährlichsten Auftragskiller der Welt – seit ihn der Ozuno-Clan als Kind aus der Gosse geholt und zu einer perfekten Tötungsmaschine ausgebildet hat. Aber als die Geheimorganisation, die viele bloß für einen Mythos halten, seine Freundin brutal hinrichtet, bricht Raizo mit dem Clan – und verschwindet. Nun bereitet er seine gnadenlose Rache vor und wartet. Währenddessen stößt Europol-Agentin Mika Coretti in Berlin auf dunkle Geldgeschäfte, die eine mysteriöse Killerbande aus dem Fernen Osten mit politischen Morden in Verbindung bringt. Obwohl es ihr Vorgesetzter Ryan Maslow ausdrücklich untersagt, schnüfflt sie in streng geheimen Unterlagen herum, um die Wahrheit herauszufinden. Doch durch die Ermittlungen gerät sie plötzlich selbst ins Visier des Ozuno-Clans. Er schickt sein Killerteam, angeführt von dem brutalen Takeshi, um Mika Coretti für immer zum Schweigen zu bringen. Raizo gelingt es zwar, sie zu retten, doch er weiß: Der Clan wird nicht eher ruhen, bis sie beide ausgelöscht sind. Sie geraten mitten in Berlin in ein tödliches Katz- und Mausspiel. Jetzt kommt es für Raizo und Mika darauf an, einander zu vertrauen und zusammenzuhalten, wenn sie überleben und den Ozuno-Clan zur Strecke bringen wollen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ninja Assassin
Genre
Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Ninjafilm
Handlung
Duell, Faustkampf, Fernsehduell, Geschlechterverhältnis, Gladiator, Hundekampf, Häuserkampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfhund, Kampfroboter, Kampfsport, Kämpfer, Ninja-Kämpfer, Yakuza
Stimmung
Aufregend, Spannend
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Silver Pictures, Studio Babelsberg, Warner Bros. Pictures

Kritiken (10) — Film: Ninja Assassin

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Megablutrünstiges Gehaue, das gleich zu Anfang in der Tat erstaunlich splattrig daherkommt, mit seinen CGI-Blutfontänen aber ganz schnell einfach nur noch zu langweilen beginnt. Hanebüchene Stories ist man von alten Ninja-Streifen ja gewöhnt, aber die unfaßbar blasse Naomie Harris als Europol-Agentin auf der Jagd nach Schwertschwingern haut die Wurst vom Teller. Zu Berlin fällt auch keinem was ein. Mittig kommt es zu einer durchaus inspirierten Actionszene im Kreisverkehr um die Siegessäule, aber danach wirds auch schon wieder unsagbar dull. Skip it.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten

FlintPaper

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Den Florentine NINJA fand ich glaube ich auch besser :D... Der hatte schon diese ganz nette Auftakts-Prügelei im Apartment und sowas...


Julio Sacchi

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Den fand ich genauso schlecht. Die Wurst im Bermuda Dreieck dafür um so besser.


Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Es gibt böse Ninjas, die Wurfsterne wie MG`s abfeuern. Es gibt Blut. Es gibt Blut. Es gibt abgeschnittene Extremitäten. Es gibt Blut. Es gibt noch mehr abgeschnittene Körperteile. Es gibt blitzende Schwerter und so ein Ketten-Schwert-Schleuderdings. Es gibt Blut. Es gibt gute Ninjas, die durch Schatten huschen. Es gibt Blut. Sonst gibt's nix. Aber mehr erwarte ich von einem Ninja-Splatterfilm auch nicht ;-)

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

Christoph7K

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Das ist kein Blut, das ist Saft^^


KonTaicho

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Ketten-Schwert-Schleuderdings <3 <3 zuckersüß^^


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Dieser Film ist durch die Zusammenarbeit einiger der interessanteren Köpfe im Filmbusiness entstanden. Das Drehbuch stammt unter anderem von "Babylon 5" Autor J. Michael Straczynski, als Produzenten fungierten die Köpfe hinter den drei "Matrix" Filmen, die Wachowski Brüder und Regie führte James McTeigue, der nach "V for Vendetta" hier erst seinen zweiten eigenen Film abliefert, obwohl er schon bei zahlreichen Projekten wie etwa "Dark City", "Star Wars: Episode II" oder der "Matrix" - Triologie als Second Unit Director gearbeitet hat.

Herausgekommen ist der blutigste Ninja Film, den ich jemals gesehen habe, dafür wahrscheinlich auch der stylishte. Auf eine komplexe Handlung wurde freilich völlig verzichtet, ich würde das Erlebnis am ehesten mit einer überlangen Videosequenz in einem optisch überwältigendem Computerspiel vergleichen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Viel Blut, einigermaßen gute story, viel action...genau das wollte ich als ich mir den film ausgesucht habe.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.5Ganz gut

„Ninja Assassin“ macht durchaus Laune. Klar, die Handlung ist fast nicht existent. Der Versuch der Ninja-Killermaschine Raizo eine Persönlichkeit zu verpassen kommt nicht über die typischen Sympathiemodelle hinaus und das Einfügen eine rudimentäre Kriminalhandlung scheitert in allen Belangen. Aber die Kampfszenen sind in ihrer Akrobatik und Visualität wirklich fulminant. Doch „Ninja Assassin“ hat ein Problem: Er ist atmosphärisch äußerst kraftlos. Zwar gibt es bei den Kämpfen CGI-Blut, dass wirklich literweise verwendet wird, doch der rohe, comichafte Effekt der den gezeigten Gemetzeln beiwohnt, nutzt sich über die Zeit immer mehr ab. Trotz billiger Marginal-Story wäre hier atmosphärisch mehr drin gewesen, aber auf eine einfache, ja fast schon stupide Art und Weise, unterhält „Ninja Assassin“ recht gut.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Wie der Name und die FSK vermuten lassen ist Ninja Assassin ein Genre Film. Zuviel Story und große Schauspielerische Leistungen bietet der Film damit nicht. Dafür aber hinreichend Blut und auseinandergeschnittene Körper.

Zu meinen 3,5 Punkten kann man mit Chips, Pizza, Bier und Bier bei einem Herren-DVD-Abend sicher noch den einen oder anderen Punkt hinzuzählen.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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1.0Ärgerlich

Wenn als Produzenten Joel Silver, Andy Wachowski und Larry Wachowski dabei sind, geht man selbst nach dem Flop "Speed Racer" mit Resten von Hoffnung ins Kino. Die Leute haben immerhin „Matrix“ gemacht. Ok, auch „Matrix 2+3“. Stimmt. Doch die Martial Arts-Geschichte „Ninja Assassin“ mit einem asiatischen Pop-Star (Rain) sowie einem Klopp-Star (Sho Kosugi) setzt sich weitgehend billig produziert zwischen alle Stühle. Dass der Film zudem noch fast ganz auf Berliner Straßen und in Berliner Studios gedreht ist, fügt eine Prise Fremdschämen zum Frust.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Joe888

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Wenn ein Produzent bla bla bla....

Was interessiert bitte was der Produzent sonst noch für Filme gemacht hat?! Ist für die Bewertung dieses Films völligst irrelevant.
Wenn man dadurch falsche Erwartungen hat, dann sollte man sich als Filmkritiker fragen ob man die nötige Kompentenz hat einen Film sachlich, objektiv bewerten zu können. Wer einen Ninja Film schaut, sollte wissen auf was er sich einläßt. In seinem Genre ist der Film mit seinen Features, die man eben in so einem Film erwartet, absolut sehenswert. Wer sich dann noch fremdschämen muss weil gefühte 30 Sekunden auf Berliner Straßen gedreht wurde, dem ist eh nicht zu helfen. Und dafür, dass er billig produziert wurde, hat er verdammt gute Action und Kampfszenen. Wohl gehmert für einen Ninja Film!


CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Überdurchschnittlich (man beachte das Wortspiel) brutaler Actionfilm mit teils hervorragend gefilmten Kämpfen, jedoch ohne Sinn, Verstand, guter Geschichte oder talentierten Darstellern und mit zu viel künstlich aussehender CGI. Aber mit Ninjas. Und die werten auch im Jahr 2009 noch immer jeden Film auf.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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3.5Schwach

In „Ninja Assassin“, einem abwechselnd abstumpfend blutigen oder einfach nur stumpfen Streifen, regnet der Darsteller Rain sprichwörtlich auf seine wechselnden Feinde nieder, wie sein Name es verspricht. Selbst das Drehbuch ist ziemlich feucht. Die Mitglieder der Zielgruppe dieses Films haben ohnehin schon Monate ihres Lebens damit verbracht, Bösewichte in irgendeinem Videospiel zu zerstückeln. Die meisten von ihnen sind davon auch nicht zu psychopathischen Killern geworden, das ist immerhin ein Trost. Der Film an sich ist deswegen noch lange nicht gut.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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6.0Ganz gut

Ein ambitionierter und zumeist erfolgreicher Versuch, die Visualität des japanischen Manga und die des asiatischen Martial Arts Films einzufangen. Der Film leidet aber an der Tatsache, das hierbei zu gleichen Teilen schauspielerische Arbeit und Action gefragt sind – der Streifen aber nur an einer Front die Erwartungen erfüllen kann. Leider ist „Ninja Assassin“ ein klassisches Beispiel für einen Film, der nur so lange funktioniert, wie sich gegenseitig zerhackende Ninjas auf der Leinwand zu sehen sind – nicht aber, sobald jemand den Mund für ein paar Zeilen Dialog öffnet.

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Kommentare (145) — Film: Ninja Assassin


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marcshake

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist er also. Der zweite Film von "V - wie Vendetta"-Regisseur James McTeigue. Wer hier ein ähnlich komplexes Werk wie V erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Der Film trieft vor Digitalblut und Logiklöchern. Die Kampfszenen sind, wenn sie denn mal kommen, extrem blutig und leidlich unterhaltsam.

Man darf nur absolut nicht nachdenken und einfach nur genießen, wenn einem die relativ guten Soundeffekte um die Ohren knallen. Rain, der Hauptdarsteller, ist kein KungFu-Meister, das sieht man leider aber er liefert eine sehr passable Performance ab.

Wieso die Europol den Knilch gefangen nimmt, nur um Ihn dann wieder frei zu lassen kann vermutlich nicht mal J. Michael Straczynski erklären, obwohl er anerkannter Skript-Doctor ist und so manches miserables Drehbuch zu einem okayischen Erlebnis verbaselt hat. Das ist hier nur teilweise gelungen.

Kritik insgesamt: Wenn man die Logik-Schluchten ignoriert und einfach nur nen Film über coole Ninja erwartet, dann kriegt man genau das. Wenn man V-Tiefe erwartet, dann gibt's das definitiv nicht.

Dennoch 7 Punkte, denn ich LIEBE Ninjas und ich fand auch American Fighter gut. Klar ist, dass der Film weit von nem echten Martial-Arts wie OngBak oder gar the Raid entfernt ist aber es knallt gut und wenn man 2-3 Wodka-Energy intus hat, wie ich gerade, dann kriegt man nen absoluten Popcorn-No-Brainer.

(Weitere Reviews von mir auf http://www.trancefish.de/blog/ )

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swissroland

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Bewertung1.0Ärgerlich

Gehört auf Tele 5 und nicht auf meinen Rechner. Schwachsinniger Dreck

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LowRidah

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Bewertung4.0Uninteressant

Teilweise akzeptabel, dann aber wieder mit massiven Übertreibungen und Logik-Löchern versehen.
Einerseits unterhaltsam, andererseits lächerlich.

Toll :D

SPOILER!!:

Das deutsche SEK in Japan/China? xD

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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute mal ein schön Blutiger Film im Blu ray Player. Was soll man Sagen meine Frau muss immer noch das Blut ausm Wohnzimmer wischen. Die Story ziemlich Konfus trotzdem ganz OK.
Der Film eine Deutsch - Amerikanische Co Produktion bietet zwar kaum Action dafür aber viele Blutige Kämpfe.
Es rollen Köpfe,Arme,Beine und sonst nochwas für Körprteile.
Trotzdem ich fands total Unterhaltsam.

7 blutige NinjaWurfsterne für tolle Kampfszenen

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Sleepingapple

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Bewertung5.5Geht so

Man sollte bei so einem Titel "Ninja Assassin" keinen Actionthriller mit spannenden Intriegen auf Internationalerebene rechnen, sonder eher mit Ninjas, die irgendwelche Leute niederstrecken. Genau das eben bekommt man zusammen dem üblichen Aufbau: Die Ausbildung der Jünglinge, die Diszipliniert und in höchster Perfektion ausgebildet werden, um schließlich einen Hauptdarsteller zu bekommen, der durch seine Aubsildung ein reinrassiger Übermensch geworden ist und sich immer wieder an Szenen aus seiner Vergangenheit erinnern kann, um in einer aussichtslosen Situation, eine, seiner Rasse gerechten Aktion zu bringen, um schließlich den Kampf gegen einen nicht ganz so reinrassigen Übermenschen zu gewinnen. Dann bekommt man noch eine austauschbare Liebesgeschichte. In diesen Punkten macht Ninja Assassin nichts neu, allerdings bringt er noch die Intriegen auf Internationalerebene hinzu, die allerdings noch austauschbarer sind, als die Liebesgeschichte.
Deswegen bleibt Ninja Assassin nur noch die Aktion um zu Punkten. Die konsequent mit CGI Blut, was glaube ich noch nie schlechter ausgesehen hat, und Albernheiten überladen ist, was dem Film aber durchaus unterhaltsam macht. Da wird der Kerl einfach mal mit ca.20 Ninjasternen durchlöchert, um danach von einem Hochaus zu fallen und das ganze zu überleben. Solche Szenen sind keine Seltenheit und andauernd wird der Typ einfach rigoros zerfleischt, nur um danach die nächsten 20 Ninja zu zerschlagen, als wären das nur irgendwelche Stümper und hätten keine ähnliche Ausbildung durchgemacht. Deshalb ist der Film durchweg unspannend und die Schauspielerei macht es nicht besser.
Allerdings haben sie es dann irgendwann so übertrieben mit der Unlogik und dem ganzen computer rumgesplatter, dass ich öfters mal, über mich selbst erstaunt, laut loslachen musste, nur um im nächsten Moment wieder den Kopf zu schütteln. Wenn ein Film solche Reaktionen bei mir hervorruft, dann kann ich ihn auch nicht schlecht bewerten, denn das hätte dieses zu 70% computeranimierte- Ninja- splatter- Meisterwerk nicht verdient.
Also, wie schon oft in den Kommentaren erwähnt, lasst eure Erwartungen nicht nur in einem andern Zimmer, sondern sperrt sie direkt in den Keller und gönnt euch dieses durchgestylte, moderne Meisterwerk.
PS: Hütet euch vor den Ninjas, die können sich mittlerweile teleportieren, sind bei leichter Dunkelheit vollkommen unsichtbar und könnten sogar blind einer Fliege die Flügel im Flug abschneiden. Sie sind allerdings nicht im Stande moderne Technologie zu benutzen und sie fürchten sich vor Licht.

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mykill

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Bewertung6.0Ganz gut

einmal gucken reicht,,,fand die kampf scenen schon gut,,,aber zu viel cgi,,,,story war auch bissle lahm,,,aber alter,,,es sind ninjassssssss

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Rubi27

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Bewertung6.0Ganz gut

Tolle Kampfszenen, tolle Action, aber die Story wa mir am Anfang nicht ganz schlüssig und die komische Beziehung mit dem Ninja und Mika war mir auch nicht klar was es soll, Liebe? Freundschaft? Was mich gestört hat ist dieses offensichtliche viele künstliche Blut, ich hab nix gegen viel Blut, aber dann solls doch bitte realistisch aussehen!

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exhorder

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Bewertung1.0Ärgerlich

Soweit kann ich mein Hirn nicht runter fahren, und da reicht auch kein Kasten Bier!

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Hueftgold

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Bewertung5.0Geht so

Ein ordentlicher Ninjastreifen mit viel roter CGI-Soße! Erfüllt sein Ziel prächtig indem er kopfschüttelnd unterhält und getränkt ist mit Logiklöchern und einer peinlichen Liebesgeschichte inklusive! Hirn aus, Bier auf und Film an! Ninja Assassin erfüllt sein Ziel allemal! Und zwar den Zuschauer auf doofe Weise zu unterhalten! Nicht mehr und nicht weniger!

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Alex.de.Large

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Dann geht der doch eigentlich gut nach Vorne.
Kein Alkohol ??? ;)


Hueftgold

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Hirn aus Bier auf Film an (;


Joe888

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kampfsport-Ninja-Action und Gemetzel vom Feinsten, toll inszeniert, geile Kämpfe, super Effekte, auch wenn natürlich oft etwas überzogen und dadurch unrealistisch. Aber hey, wer sich so einen Streifen anschaut, muss wissen dass es hier nicht um realistische und anspruchsvolle Handlung geht. Für Fans dieses Genres absolut empfehlenswert.

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buddahsmokah

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das einzig gute sind die Effekte und das wars :D

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marc.reimann0

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja kurz und cut...äh knapp, einfach nur bloody. Kopf aus Film ab....aber das geht ganz gut bei Ninja Assassin.

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CyberExistenz

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Bewertung7.0Sehenswert

Als Genre- Film völlig in Ordnung.
Die Story gibt nicht viel her und der ganze Europol- Kram wirkt recht aufgesetzt aber die Action ist einfach geil gefilmt und choreographiert und auch die Splattereffekte können sich sehen lassen.
Wer mal wieder einen Ninja- Film sehen, ist hier genau richtig.

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donmike65

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand ihn gut, nichts Welt bewegendes einfach nur gut. Wer auf Kampfszenen und Asiakram steht sollte sich den Film ansehen.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer schon immer mal wissen wollte was passiert wenn sich Polizisten mit bösen Ninjas anlegen ist hier goldrichtig. Schöne Kämpfe, gute Action & tolle Effekte nur schade das der Bluteffekt zu computeranimiert wirkt.

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marvel_master

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Bewertung5.5Geht so

Na ja, in den anderen Kommentaren steht eigentlich schon alles drin. Ich mag zwar auch Metzelfilme, aber in dem Film übertreiben die ein wenig. Die Hauptdarsteller müsste zwar schon 100x in den Film gestorben sein, aber er stirbt einfach nicht. Völlig egal ob der beschossen oder zerhäckselt wird. Dazu spritzt sein Blut permanent durch die Gegend. Die müssen alle Blutbanken der Welt für den Film geplündert haben. ;-) Auch sind die Regenerationsfähigkeiten vom Hauptdarsteller bemerkenswert. Während unser eins bei diesen Schwertverletzungen erstmal 6 Monate im Krankenhaus auf der Intensivstation liegen würde, macht er nach 10 Sekunden einfach weiter. Mir ist klar, dass Action Filme aus nicht realistisch sind, aber hier wird einfach übertrieben. Das kann man nicht mehr ernst nehmen.
Die Kampfszenen sind sonst ganz nett. Ist halt sehr blutig. Haben sein Gehirn sollte man vorher abschalten. Auch sind die Fähigkeiten der Ninja bemerkenswert. Sie können sich durch die Gegend beamen und haben eine Tarnvorichtung. ;-)

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TheNumber

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Bewertung4.5Uninteressant

eine mysteriöse story, die doch an manchen stellen interesse weckt. allerdings cool choreographierte kämpfe und actionszenen. übertrieben brutal. insgesamt langweilig, eher was für splatter fans

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Harvey Specter

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Bewertung6.0Ganz gut

The House of Flying Körperteile...besser bekannt als "Ninja Assassin".
Jetzt kann man sich schon denken, was ich meine. Denn es gibt hier so einige Extremitäten die in einem Kampf mit den lautlosen Killer nicht mehr am ursprünglichen Platz zu finden sind, sondern durch die Wohnung fliegen. Unerwarteter Weise fand ich den nicht so übel, wie Anfangs vermutet. Die Handlung haut einen nicht vom Hocker und ist manchmal grenzwertig umgesetzt. Da hätte man wirklich mehr rausholen können. Aber die Kampfszenen können sich sehen lassen. Schattenschwarz mit Blutroten Hightlights. Das bleibt einem schnell hängen. Wer auch etwas offen für einige Ninja-Geheimnisse ist und unrealistische Elemente nicht so streng nimmt, der kann auch Spaß an dem Film haben.

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Harvey Specter

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Eben. Das gute ist, dass einem im Vorfeld bewusst ist, dass der Film nicht durch eine überragende Handlung glänzen will. Er haut ordentlich rein und kann dadurch überzeugen.


KonTaicho

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Genau :P


Henchman #2

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Bewertung6.5Ganz gut

Bester Ninja-Film seit The Haunted. Alles total gut gemacht. Action-Choreographie, Computereffekte. Schön bisschen Ninja-Mythos drumrum. Blut.
Story? Sei doch nich son Miesepeter!

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doctorgonzo

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Des Haarsprays wegen... Deshalb darf er ja auch ohne Helm. Die Tolle ist hart genug.


Henchman #2

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I agree. Aber deshalb ja "seit The Haunted".


Rukus

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Bewertung2.5Ärgerlich

Blutspratzender Blödsinn! Damit wäre das, was PRO7 einem als "Blockbuster" verkaufen will, schon perfekt beschrieben. Dass es um Ninja (nein, es heißt nicht Ninjas!) geht, sagt ja schon der Titel. Ich hab schon an so manchem Film ohne sinnvolle Story und mit diversem Brainfuck meinen Spaß gehabt, und ich hab auch nicht grundsätzlich etwas gegen Blutfontänen und Geschnetzel, aber irgendwie werd ich mit diesem Streifen so garnicht warm. Spätestens, wenn ein Mensch noch lebt und gar kämpft, nachdem er rund zehn Liter Blut abgespritzt hat, wird es dann doch schon mehr als albern. Das verzeihe ich einem echten Trashstreifen, aber bei dem Team? Die Wachowskis, Silver und JMS ... OMFG! Sorry, aber das ist für meinen Geschmack ein absoluter Blindgänger und definitiv kein Blockbuster!

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Henchman #2

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Ausnahmen gibt's immer, aber dass aus a inner Mehrzahl as wird is doch gute Praxis. Deshalb heißt es ja auch Pizzas. *belehr*


Rukus

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Gute Praxis bei deutschen Begriffen vielleicht. Für mich gibt es auch nur Pizzen! Plural-S verwende ich nur, wo es nicht anders geht. Klingt auch nicht so gut. ;)



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