Regression - Kritik

Regression

CA/ES/US · 2015 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 16 · Drama, Thriller · Kinostart
Du
  • 4 .5

    Leider nicht ganz so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Der Film zieht sich bis zum Schluss wie Kaugummi - ausser Träumen, Einbildungen und Interviews auf Tonbändern, passiert unterm Strich nicht wirklich viel. Aus psychologischer Sicht vielleicht ganz brauchbar...darüber hinaus eher uninteressant und träge.
    Dann muss ich erwähnen, dass ich den Twist von Anfang an gerochen habe...ich bin aber auch manchmal ein Fuchs.

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    • 5 .5

      Hochinteressant was das Unterbewusstsein eines Menschen zu leisten im stande ist.
      Durchschnittlicher Thriller aus dem man, dank des an sich vielschichtigen Themas,doch einiges mehr hätte machen können.

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      • 2
        JohnBennet 27.10.2016, 18:15 Geändert 27.10.2016, 18:16

        Das Einzige, was ich von diesem Film mitgenommen habe ist, dass Emma Watson außerhalb des Harry Potter Universums schauspielerisch so gut wie gar nichts drauf hat.

        Ärgerliche Zeitverschwendung, die umso mehr nervt, weil der Film am Anfang recht viel versprechend wirkt, nach kurzer Zeit aber Minute für Minute langatmiger wird und den Zuschauer einfach nur völlig gleichgültig stimmt.

        *So ne Art Spoiler* Zumal - zumindest für mich - relativ schnell deutlich wurde, welch falsches Spiel eine gewisse Person dieses Films mit dem Hauptdarsteller spielt.

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        • 6 .5

          Almost good.

          • sieht weit besser aus als es ist. Die mit Hilfe ansehnlicher handwerklicher Mittel (Blaufilter, Gewitterregenwetterleuchtdonner, Schwarzen Katzen, sphärisch verhalltem Chorwabern, der immer experimentellem Neuland aufgeschlossene Ethan Hawke ;Gwendolyn oder wie sie heißt und D.Tewlis-) verfertigte und verührte Instant-Filmsoße, wo geschmacklich nichts zu meckern ist,
            steckt mit ihrer dräuenden his'panischen Geneaolisierungscrew (allen voran kirchkatholisch wohl verankertem Regisseur+Autor) selbst in einer zutiefst abergläubischen Phraseologie mittelalterlich fest, wo jene metaphorisch aufgeladene Nosferatu-Gestik irgendeinen behafteten (mystischen? dunklen? unterdrückten? beängsteten?) Sinn bei regressiven oder retardierten Geistern funktionell (immer noch...) mitklingen lässt.
            Für den säkular materiell verschlankten Rest – (und in solchem Kontext gar mißgelegentlich in Anspruch angetickte Wissenschaft( !) bleibt rhetorische Langeweile, und überdehntes schweres Atmen – allerdings nicht aus Beklemmung, und wenn, dann nicht aus vom Initiator angestrebten Gründen.

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            • 6

              Regression... Okkult-Thriller der sehr ruhig erzählt wurde, ohne Action auskommt und mit zur Thematik passender Atmosphäre glänzt. Nach einer wahren Geschichte erzählt. Insgesamt interessante Story aber für meinen Geschmack etwas zu zäh und unspektakulär...

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              • 1
                zwurbelkurbel 17.09.2016, 23:59 Geändert 17.09.2016, 23:59

                Ich gebe dem Film kurz nach Ende direkt einen Punkt, weil ich es grandios fand, wie schlecht er war,

                4
                • 4

                  Naja, ziemlicher Humbug der Film. Ist eigentlich wie bei unseren Politikern, die können auch nie zwischen Fiktion und Wahrheit unterscheiden. Stellenweise ist der Film echt lahm und ich bin fast eingenickt.Fazit: Kann man gucken, muss man aber nicht.

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                  • 6

                    Schade, die düstere Atmosphäre z.B. mit den schön schaurigen Okkultszenen suggeriert mehr als letztendlich geboten wird..Die Spannung, die auch dank Ethan Hawkes Schauspiel aufgebaut wird, verpufft in gefühlt zwei Minuten kurz vor dem Ende. Das mag bei dem Thema zwar passen, ist aber dramaturgisch enttäuschend, 90 % übernatürlicher Thriller mit 10 % "Reales" Drama drangeklatscht. Großer Minuspunkt ist leider auch Emma Watson, die ich zwar mag, die aber hier deplatziert und arg unglaubwürdig wirkt.

                    Insgesamt gesehen ist Regression aber guter Durchschnitt, schön anzuschauen, unterhaltsam aber eben auch ein wenig ärgerlich.

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                    • 6
                      lieber_tee 04.09.2016, 15:02 Geändert 04.09.2016, 23:31

                      SPOILER!!!
                      Amenábars psychologischer Horrorfilm erzählt aus der Perspektive eines nüchternen Ermittlers, das die umstrittene Regression-Therapie Unbewusstes zu Tage befördert, diese Erinnerungen aber oft nur das sind was der Behandelte hören will. Das wird clever mit einem Plot um die Existenz von satanischen Kulte in den 90ern der USA verwoben. In trostlosen, nasskalten Bildern findet eine paranoide Suche nach der Wahrheit statt. Sinnliches und Übersinnliches wird ständig in der Schwebe gehalten. Fast den gesamten Film lang lässt uns der Regisseur im Unklaren, jeder neue Fakt sät neue Zweifel ob die Geschehnisse glaubhaft sind, oder aus einer (Massen-) Panik entstehen. Dabei arbeite der Film überraschend schlau mit der Wahrnehmung und Erwartung des Betrachters. Er transportiert die thematisierten Ängste mit bewusst archetypischen Motiven und Bildern des Genrefilms, die in unserer Kultur (Vorstellung vom Teufel, Gestalten mit Kapuzen usw.) verankert sind. So erschafft der Zuschauer, wie auch der Ermittler, seine selbst konstruierte (Genre-Film-) Realität. Am Ende werden die monströsen Wahngebilde aufgelöst, jeglicher gruseligen Ausstrahlung beraubt, bewusst entmystifiziert. Der Erklärbär lässt keine Fragen offen und entlarvt die Massenpsychose um den satanischen Missbrauch als irrealen Mythos. Das mag vielleicht stimmen, dabei bleibt aber zwiespältig, dass die dokumentierten Einzelschicksale dieser Zeit, ihre tiefe Traumatisierung, als banale Einbildung bzw. Lüge trivialisiert werden.
                      6 Babys fressen.

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                      • 5

                        107 Minuten? kam mir vor wie 130. Er versucht an den Zuschauer ranzukommen, wirklich, aber er erreicht sie nicht, zumindest mich nicht. Am Anfang doch recht interessant, doch dann leiert der Spannungsbogen immer weiter aus, ich weiss nicht mal so genau warum. Ich wollte wegen den zwei Hauptdarstellern, die ich sehr schätze, zuliebe mehr hineininterpretieren, hat leider nicht funktioniert.

                        • 4

                          Von Anfang an war es eigentlich klar, wie das Ganze enden würde und was hinter dem Ganzen steckt. Wie sich die Figuren zueinander entwickeln war ebenso absehbar. Der Film ist weder gruslig noch neu noch irgendwie interessant. Schade um das schauspielerische Potential. Das, was man aus Emma Watsons Figur machen hätte können, wurde viel zu wenig ausgespielt.

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                          • 2

                            Was für ein Haufen satanischer Scheiße. Das Ding muss ich mir morgen allerderbst rausspülen!!!

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                            • 5

                              Ich habe mir etwas mehr von diesem Film erhofft wegen Emma Watson und Ethan Hawke.

                              Regression macht auch durch den Trailer und dem Anfang einen ganz anderen Eindruck was für ein Film das hier wäre wie er es letztlich ist.
                              Würde man den Zuschauer eben nicht durch verschiedene Elemente (anscheinend absichtlich) irritieren, hätte der Film sogar gelingen können.
                              So bleibt eben nur ein solider Thriller mit einer Menge verschenktem Potential.

                              • 3

                                Was für ein Schund!! Die gesamte Atmosphäre wird im Trailer aufgebaut und zugleich aufgebraucht. Ich sollte bei diesem Cast auf der Hut sein, leider gab ich dem Prime-Angebot von 99 Cent nach, selbst das geringe Geld war hierfür verschwendet. (Hätte ich wohl doch lieber Anti Gang ausleihen sollen!?)

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                                • 7 .5
                                  The Woman 11.07.2016, 09:42 Geändert 11.07.2016, 10:48

                                  Evtl. Spoiler!

                                  Ein ziemlich düsterer und gothicartiger Aufklärungsfilm über die Regressions-Therapie.
                                  Schlimm wie beeinflussbar man doch sein kann ohne es zu merken und das ist genau das Gruseligste an diesem Film.
                                  Natürlich lebt er von seinen düsteren Bildern und dem suggerieren des Bösen in Form von Satanisten, damit beeinflusst der Film einen schon direkt auf diese Weise.
                                  Daher ist es vielleicht auch so schwer zu akzeptieren, wenn am Ende klar wird, dass das alles nur das Gespinnst einer verzweifelten Frau ist, die einfach ein neues Leben beginnen möchte.....

                                  Sehr interessanter, gruseliger Film mit einem großartigen Ethan Hawke und einer eher fehlbesetzten Emma Watson.

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                                  • 4 .5

                                    Der Film hält leider keines seiner anfänglichen Versprechen. Handwerklich solide, aber inhaltlich schwach.

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                                    • 5 .5
                                      The_Hitcher 16.05.2016, 15:18 Geändert 29.05.2016, 14:10

                                      ************** Eventueller Spoiler*******************

                                      Ein Film der sich als Horrorfilm, bzw. als Exorzismusfilm ausgibt und im Endeffekt nichts weiters als ein Stumpfsinniger Thriller ist, ist eine Frechheit!
                                      Das einzige was in diesem Film mit Exorzismus zu tun hat, ist eventuell das umgekehrte Kreuz auf dem Blu Ray Cover!

                                      Fazit: Enttäuschend und etwas verärgernd!

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                                      • 9

                                        Ich bin überrascht, dass ich laut den Bewertungen wohl zu den wenigen gehöre, der diesen Film sehr gut gefallen hat.Düsterer Thriller Film der in den 90er spielt. Ist auf jeden Fall in meinen top drei Filmen die 2015 erschienen sind. Kann mir jemand ähnlich düstere Thriller empfehlen?

                                        • 2 .5

                                          Eine ganze Stadt hat Angst vor einer satanischen Sekte , ohne das überhaupt etwas passiert ist ? Sehenswerte Alpträume quälen den Hauptcharakter während den Ermittlungen , aber aus welchem Grund ? Wer der Initiator der ganzen Sache ist ahnt man doch sofort , oder ? So mündet ein Film aus nichts , in pure Langeweile der höchstens atmosphärisch etwas punktet .

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                                          • 6 .5

                                            Vielleicht nicht das beste Werk von Alejandro Amenabar trotzdem interessantes Thema. Ende vielleicht etwas vorhersehbar .....

                                            • 4 .5

                                              Auf ganzer Linie enttäuschender Mysterie-Thriller ohne Profil. Regression versucht den typischen 90er-Horror-Charme von Halloween H20, Buffy, The Craft, X-Factor usw. nachzuahmen, inklusive verschlafener Kleinstadt, Friedhof mit Kapelle, verlassener Scheune, Bibliothek. Das misslingt schon in der ersten Sequenz fulminant, als sich der Kameramann irriger Weise einer langen POV-Einstellung bedient, die in ihrer Videospiel-Ästhetik doch sehr stark an das Hier und Jetzt erinnert. Zwar behandelt Regression eine sehr interessante Thematik, den (angeblichen) organisierten, rituellen Missbrauch von Kindern, ein mediales Phänomen zwischen Verschwörungstheorie und gesellschaftlichem Abgrund, ohne jedoch auch nur annährend das Potential des Gegenstandes inhaltlich oder inszenatorisch auszuschöpfen. [SPOILER] Auch für Emma Watson lohnt sich der Film nicht, denn sie scheint "böse" und ambivalent überhaupt nicht drauf zu haben. Regression versagt gleich in zweifacher Hinsicht: Als schlecht gemachter Mysterie-Thriller und gut gemeinter Aufklärungsfilm.

                                              • 4 .5

                                                Guter Cast aber leider war das auch schon alles, Hab mir mehr versprochen aber der Film ist einfach nur langweilig! Schade!

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                                                • 5 .5
                                                  abendrot 29.03.2016, 10:29 Geändert 29.03.2016, 10:30

                                                  "Regression" beginnt vielversprechend, ist gut besetzt und behandelt ein spannendes Thema. Mit der Zeit wird allerdings immer offensichtlicher, dass er nicht halten kann, was er verspricht: Die Ermittlungen dauern zu lange und laufen zu zäh, man wartet verzweifelt auf irgendeinen ungeahnten Twist. Die Auflösung war dann doch eine Spur zu vorhersehbar und dann ist der Film auch schon zu Ende.
                                                  Die Darsteller finde ich schwierig zu bewerten, da sie etwas schablonenhaft rüberkommen. Ethan Hawke bleibt merkwürdig blass, wirkt eher hysterisch oder als bräuchte er vorm Dreh mal wieder eine Mütze Schlaf. Emma Watson will wohl Vielseitigkeit beweisen, um auf Gedeih und Verderb Hermine zu entkommen und denkt, dass ihr das wohl eher mit ,,krassen" Rollen gelingt. Aber das missglückt, zu sehr Opferrolle, zu sehr Rumjammern und zu wenig Vielschichtigkeit machen aus ihr eher einen Fremdkörper.
                                                  "Regression" kann man sich durchaus mal anschauen, darf aber keine großen Erwartungen an eine Auflösung oder Hoffnung auf frischen Wind mitbringen.

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                                                  • 5 .5

                                                    Ich liebe Ethan Hawke - aber einen Kommentar zu "Regression" zu schreiben, fällt nicht leicht. Der Film ist wie Kaugummi, der einem unter der Schuhsohle klebt. Man kann seinen tollen Geschmack noch erahnen, er ist aber unheimlich zäh.
                                                    Zwar wird man ohne viel Tam Tam in die Handlung geworfen, dadurch, dass die Charaktere aber keine richtige Einführung bekommen, bleiben sie blass und sind einem irgendwie völlig egal. Erst nach und nach kapiert man, worum es in dem Film eigentlich geht, da ist die Hälfte des Streifens aber schon um. Da kann dann auch das Ende, das einen guten Twist liefert, nichts mehr raus reißen.
                                                    Emma Watsons heulender Charakter macht die Sache auch nicht besser. Ethan Hawke wirkt, als würde der Film ihn nicht fordern und bleibt hier trotz solider Leistung eher eine Enttäuschung. Lediglich Devon Bostick hat hier eine Rolle, die zwar klein ist, mich aber überzeugen konnte.
                                                    Es würde keinen Sinn machen, Regression hier weiter zu beschreiben. Das ist ein Film, den man sich selbst ansehen muss, oder man lässt es eben, für mein Empfinden verpasst man nicht allzu viel.

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                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=3319920&c0=movpa krit