Sehr solides Kino aus Deutschland, die Tragikkomödie besticht vor allem durch seine hervorragenden Schauspieler, die mit viel Spaß ihre Rollen umsetzen. Aus diesem Grund ziehen auch die komischen Elemente, die bei genauerer Betrachtung zwischen skurril und Mainstream schwanken. Trotzdem: Der Film macht großen Spaß und zieht einen in seinen Flow....
Gegen die Wand gefahren wird auch in Fatih Akins zwölftem Film. Diesmal ist es aber ein Restaurant anstelle des Autos. Akins Heimatfilm der schmuddeligen Art lebt von der intimen Atmosphäre, von seinen Schauplätzen zwischen verkommenen Fabrikhallen und Speicherstadt. Er zeigt das Zuhause als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Aber erst die Glanzleistung der Soul und Sirtaki tanzenden Filmbrüder Bousdouko und Bleibtreu macht diese 100 Minuten zum wahren Seelenschmeichler.
Fatih Akin liefert mit "Soul Kitchen" eine Komödie ab, die vor allem von den Charakteren und ihren Schauspielern lebt. Den chaotischen Zinos alias Adam Bousdoukos schließt man gleich ins Herz, und Moritz Bleibtreu liefert wie gewohnt eine erstklassige Leistung ab. Auch die weiteren Rollen sind stark besetzt. Zudem gibt es Gastauftritte von bekannten Gesichtern wie Udo Kier und Jan Fedder. Das Drehbuch hält dank skurriler Situationen und Typen viele Lacher und Schmunzler bereit. Dass das Ende der Komödie vorhersehbar ist, kann dank des positiven Gesamteindrucks vernachlässigt werden. "Soul Kitchen" ist eine gelungene Komödie aus Deutschland, die nicht nur im Norden der Republik Fans gewinnen dürfte.
Die Story ist derbe zurechtkonstruiert und wirkt stellenweise auch etwas überladen mit ihren Nebenhandlungen und den skurrilen Figuren, die oft wie gut abgehangene Klischee-Kauze wirken.
Das der Film dennoch eine ganze Menge Spaß macht, liegt an der schieren Energie und Spielfreude des Ensembles, das die Unwahrscheinlichkeiten und Holperigkeiten der Geschichte fast vergessen macht. Das ist spassiges, gesundes Mainstream-Kino, das es hierzulande noch zu selten gibt und dem gerade deswegen Erfolg zu wünschen ist.
Führt man sich Fatih Akins gemessen inszeniertes Drama Auf der anderen Seite (2007) vor Augen, überrascht der wackelige, mitunter auch flapsige Stil von Soul Kitchen. Eher als an einen „frechen, schmutzigen Heimatfilm“ (Producer’s Note) fühlt man sich an die Kungfu-Komödie Kebab Connection (2005) erinnert, für die Akin das Drehbuch schrieb und die ebenfalls in Hamburg spielt — wenngleich deutlich temporeicher.
Ein Heimatfilm der anderen Art: Die Welt ist bei weitem nicht mehr so heil und das Dorf ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er seine Lieblingsschauspieler aus seinen bisherigen Filmen - Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität - und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Ein Film mit Soul. Genau das...
Hervorragende Komödie mit zwar überzeichneten, aber sehr liebenswerten Charakteren, sehr guten Schauspielern und einem großartigen Soundtrack. Zwar gibt es auch durchaus ein paar Längen, die Handlung wirkt stellenweise etwas "ziellos", plätschert eher so dahin, aber der Humor, die Figuren, das Ensemble entschädigen dafür locker.
Hätte Fatih Akin ehrlich gesagt nicht zugetraut, eine so lockere, witzige und so gar nicht verkopfte Komödie zu drehen.
[...]
Soul Kitchen lebt von seiner Atmosphäre, den Darstellern und seinem Witz. Ein „Heimatfilm“ über Hamburg und seine vielleicht nicht ganz so schönen Ecken, die von der Modernisierung bedroht werden, und ganz nebenbei noch ein Film über die Liebe (dieser Teil ist aber eher der wenige gute Teil). Ein Film, der zwar definitiv aus Deutschland kommt, aber nicht mehr so steif ist, wie deutsche Komödien es vielleicht mal waren.
Nachdem der Film seine Karten verteilt hat, beginnt er sich mehr und mehr in ein Ausspielen von Gags zu verwandeln, das immer lauter und flacher wird. Dass die Darstellerriege als eine „Best-of-Sammlung“ früherer Filme beworben wird, spiegelt die Attitüde von Soul Kitchen recht genau, der auch damit kokettiert, eine große Party der Fatih-Akin-Clique zu sein. In deren Lärm gehen die interessanteren Aspekte nach und nach unter.
Leicht und flüssig inszeniert, mit guten Darstellern und witziger Geschichte ... aber für Nachhaltigkeit fehlt es an Tiefe. Die war wohl gar nicht vorgesehen. Nach Auf der anderen Seite musste einfach ein leichterer Stoff her, der fast etwas klamottig ist, aber nicht ins Klischee verfällt. Hamburger werden übrigens ihre wahre Freude haben.
Um einen Brückenschlag zwischen den Kulturen geht es eigentlich in jedem Akin-Film. Die Dokumentation, mit der er in Istanbul der Kultur seiner Vorfahren nachspürte, hieß ja sogar "Crossing the Bridge". Und auch die Art, wie hier ständig "La Paloma", das dickste aller Hamburg-Klischees, angestimmt wird, mal auf E-Gitarre, mal auf Mundharmonika, mal als Rebetiko, zeigt, wie sehr das Heimatgefühl hier transformiert und mäandert. Dabei wächst Akins Film weit über Hamburg-Wilhelmsburg hinaus. Wird hier doch nachgespielt, was neudeutsch als Gentrifizierung bezeichnet und in vielen Städten zu beobachten ist: die Umstrukturierung ganzer Stadtviertel.
Birol Ünel brachte bereits vor Soul Kitchen mein Herz zum kochen und in Soul Kitchen setzte er nochmal eins drauf. Der weitere Cast ist aber auch absolut perfekt auf die Szene-Gammel-Atmosphäre des Hamburger Hafenkiezes abgestimmt. Bock auf Birol der mir nackt Fischsstäbchen serviert hab ich aber immer noch -.-
Was ich an Fatih Akin so mag, ist dass er nicht zu großen künstlerischen Ambitionen neigt. Er braucht keine formalen Experimente und keine glitzernden Effekte und nicht einmal hochtrabende Themen. Er erzählt einfach nur gute Geschichten. Von der Sorte gibt's nicht viele in Deutschland.
Ich liebe Hamburg, ich steh auf gutes Essen und ich entspanne gerne. 3 Punkte, die so wohl auch auf "Soul Kitchen" zutreffen. Denn abgesehen von einigen hysterischen Ausfällen geht es hier sehr lässig und gemäßigt zu. Es gibt nicht die ganz großen Lacher, sondern eher ein durchgehendes Schmunzeln. Auch die seichte Gastronomie-Story hat mich überraschend gut bei der Stange gehalten, was wohl zum einen ein Verdienst der erfreulich guten Darsteller, zum anderen aber auch dem ansprechenden Stil, inklusive abwechslungsreicher Musik, anzurechnen ist. Damit einher geht auch das größte Plus von "Soul Kitchen": das Ambiente, angesiedelt in der angesagten Szene Hamburgs. Dieses Flair macht mich sogar im Film an. Faith Akins herzerwärmende Liebeserklärung an seine Heimatstadt kommt als kleines, lockeres Filmchen daher und eignet sich optimal zum Abschalten und Genießen.
Der grosse Märchenerzähler ist zurück und zeigt uns wie deutsche Kinoproduktionen sein können. Witzig, realitätsfern, volkstümlich, emotional, einzigartig besetzt und einfach unterhaltsam. Das Fatih Akin mit 1:1-Abbildungen von Realität im Kino noch nie was am Hut hatte, ist hinlänglich bekannt. Diesmal entstand eine waschechte Komödie und eine Liebeserklärung an Hamburg. In jeder Szene merkt man, mit welcher Lust der Film inszeniert und gespielt ist. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit hält Fatih Akin die Handlungsfäden sicher in der Hand und sorgt für beste Laune mit hohem Tempo und einem klasse Soundtrack. Mit einem grossartigen Birol Ünel als abgedrehter Koch, Adam Bousdoukos als Deutsch-Grieche Zinos und ein bestechender Moritz Bleibtreu als dessen kleinkrimineller Bruder Illias. Moritz´ Mutter Monica Bleibtreu hat hier einen allerletzten Leinwand-Auftritt vor ihrem Krebstod.
Der Regisseur beschreibt "Soul Kitchen" als Heimatfilm - ein Genre, das ich ohne bei Wiki nachzuschlagen nichtmal definieren könnte, und das ich aus mir unbekannten Gründen irgendwie mit negativen Assoziationen verbinde. So wäre dieses Werk wohl in 99 von 100 Fällen unbemerkt an mir vorbeigegangen und nur der reine Zufall führte dazu, dass ich ihn gesehen habe.
Doch ich bin froh drum, denn der Film strahlt einen ganz bestimmten Charme aus, den ich sehr genießen konnte; ohne Hamburger zu sein, glaube ich die Verbundenheit an die Heimat, die der Film zelebrieren soll, spüren zu können. Die Figuren sind alle simpel, schlicht und fühlen sich vor allem echt an. Der Humor ist still, gelungen und niemals zu albern. Die Story ist vielleicht ein wenig zu vorhersehbar und das Ende unrealistisch optimistisch, aber wenn ich ehrlich bin wollte ich genau das sehen.
Weiter gibt es hier keine großen Worte zu verlieren; ein auf jeden Fall sehenswerter Film mit vielen schönen Momenten.
Sagenhaft guter deutscher Film! Hat alles: Spannung, eingängige Handlung, gutes Setting, überzeugende Schauspieler, Witz und Chuzpe. Mehr davon! Fatih Akin ist ein begnadeter deutscher Regisseur. Eins habe ich allerdings bei dem Film gedacht: wenn dieser Film (lt. Wikipedia) eine "Liebeserklärung an Hamburg" sein soll, dann bin ich - als Holsteiner - echt froh, in München zu wohnen ;-).
Ich habe mich als Wahlhamburger köstlich amüsiert. Und ich habe darin viel treffendes Hamburger und norddeutsches Lokalkolorit gefunden. So Typen wie den Immobilienhai Neumann gibt es hier wirklich und die sehen dann auch genau so aus... ;-)
Ich weiß immer noch nicht, wie ich mich von meinem Mann mitschleppen lassen und mir diesen Film in der Kino angeschaut habe. Hauptsache Komödie, sieht "amüsant" aus, aber Qualität spielt keine Rolle. Ich fand ihn weder amüsant, dennoch qualitativ. Kein Film, wofür man ins Kino gehen muss.
Also ich weiß nicht, ist dies nun ein guter oder dürftiger Film? Fatih, was zum Teufel soll ich mit "Soulkitchen" anfangen? Gut, es dreht sich um ein Restaurant, eine sehr schöne Kulisse, in der man sich leicht vorstellen könnte abends zu versacken, es dreht sich ferner darum, ob "Soulkitchen" das mit "Seele" geführte Restaurant bleibt oder ob Kittchen-Bleibtreu das Ganze in den Sand setzt. Keine Story die mich vom Hocker reißt. Aber auch eine Geschichte, die authentisch wirkt, auch wenn das Drehbuch dürftig ist. Nur durch besonders inflationären Gebrauch des Wortes "Ey" kann man keine passende Stimmung erzeugen. Die Schauspieler sind zum Großteil okay. Bis auf Demir Gökgöl, der den alten Sokrates spielt. Der ist super. Die Story plätschert zunächst so vor sich hin ohne wirklich in Fahrt zu kommen, und, auch dass sie einigermaßen vorhersehbar ist, macht das Ganze nicht besser. Komik will auch nicht so recht aufkommen, obwohl Kneipenbesitzer Zinos doch teilweise für recht amüsante Momente sorgt: "Ich kann mich nicht bewegen ich hab Bandscheibe!"
Hamburg meine Perle.. und natürlich muss Jan Delay mindestens zweimal im Film zu hören sein (Zweischneidiges Schwert: Hamburg in Ordnung, Delay daneben). Der Soundtrack ist in Ordnung, aber nicht berauschend. Genauso geht es mir auch mit "Soulkitchen". Ich hätte gern mehr Birol Ünel und weniger Moritz Bleibtreu gehabt - aber man kann nicht alles haben. Ganz gut.
Was für ein Mist! Nerviges Geschrei wo man Schauspielerei erwartet. Moritz Bleibtreu versucht cool zu tanzen aber hampelt nur lächerlich rum (Vergleich: Tom Cruise in TROPIC THUNDER oder Micheal Madsen in RESERVOIR DOGS). Die Story hat jede Menge Löcher.
Die ganze Zeit versucht der Film zu grooven aber kriegt den Arsch nicht hoch.
Der Sountrack ist so altbacken und lahm, dass wirklich nur spießige Musical-Studenten
danach abhotten können. Natürlich spielt Udo Kier mit und natürlich macht sich das
deutsche Feuilleton ins Fäustchen.
Laut Fatih Akim soll der Film eine Liebeserklärung an Hamburg sein, und so wird natürlich auch die Köhlbrandbrücke gezeigt, und die Großmarkthallen und die Speicherstadt, und
Nobelvillen in Harvestehude oder Othmarschen, egal.
Mir als Hamburger war dieser Film peinlich. Jeder Berliner, Kölner, Frankfurter,
Münchner oder von sonstwo, jedenfalls jeder der ein bischen was von Hippness versteht, wird sich nach diesem Film sagen: Hamburg? Geschenkt!
Der beste Hamburg-Film bleibt somit ROCKER von Klaus Lembke
Fatih Akin beweist, dass er auch weniger dramatischen Stoff überzeugend umsetzen kann und liefert mit Soul Kitchen eine der besten deutschen Komödien seit Lammbock ab. Die Geschichte des Films ist zwar weniger drastisch und weniger Gesellschaftskritisch als seine früheren Werke (Gegen die Wand, Auf der anderen Seite), trotzdem sorgt sein gutes Drehbuch und sein tolles Gespür für authentische Charaktere für eine realistisches Feeling und eine Story der gefällt. Die Locations im schönen Hamburg und die gute Musik sind stimmig und sorgen ebenfalls für ein schönes Seherlebnis. Die Witze sind weniger proletarischer Natur als man es vom deutschen Komödienkino gewohnt ist. Der Film ist voll und ganz zu empfehlen, nicht nur für Freunde des deutschen Kinos...
Schmerzhaft. So mit dem Kopf gegen die Wand, solange, bis man auf der anderen Seite angekommen ist, auf einer belanglosen Küchenparty mit nerviger Musik und schlechtem Essen und verblödeten Gästen. Ein mächtiger Spaß für alle Beteiligte und eine schmerzhafte Enttäuschung für jemanden, der Akin bisher als einen der bedeutendsten Regisseure Deutschlands schätzte.
Dürftiges Drehbuch, kraftvolle Regie! Akin unterstreicht hier seine Spitzenposition unter den deutschen Regisseuren, denn eines hat er seinen Landsleuten voraus: diese Wucht und pralle Energie – mit der er selbst im seichten Soul Kitchen den Zuschauer bei den Eiern packt – und die auch international nur wenige zustandebringen.
Endlich mal ein guter Film von Fatih Akin! Und der Hauptdarsteller hat Ähnlichkeit mit Eric Banna.
Zum Film: witzig, pointiert, (sehr) gut besetz, temporeich: hat das Herz am rechten Fleck.
Soul Kitchen - Kritik
DE 2009 Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 25.12.2009
Kritiken (12) — Film: Soul Kitchen
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSehr solides Kino aus Deutschland, die Tragikkomödie besticht vor allem durch seine hervorragenden Schauspieler, die mit viel Spaß ihre Rollen umsetzen. Aus diesem Grund ziehen auch die komischen Elemente, die bei genauerer Betrachtung zwischen skurril und Mainstream schwanken. Trotzdem: Der Film macht großen Spaß und zieht einen in seinen Flow....
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenGegen die Wand gefahren wird auch in Fatih Akins zwölftem Film. Diesmal ist es aber ein Restaurant anstelle des Autos. Akins Heimatfilm der schmuddeligen Art lebt von der intimen Atmosphäre, von seinen Schauplätzen zwischen verkommenen Fabrikhallen und Speicherstadt. Er zeigt das Zuhause als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Aber erst die Glanzleistung der Soul und Sirtaki tanzenden Filmbrüder Bousdouko und Bleibtreu macht diese 100 Minuten zum wahren Seelenschmeichler.
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenFatih Akin liefert mit "Soul Kitchen" eine Komödie ab, die vor allem von den Charakteren und ihren Schauspielern lebt. Den chaotischen Zinos alias Adam Bousdoukos schließt man gleich ins Herz, und Moritz Bleibtreu liefert wie gewohnt eine erstklassige Leistung ab. Auch die weiteren Rollen sind stark besetzt. Zudem gibt es Gastauftritte von bekannten Gesichtern wie Udo Kier und Jan Fedder. Das Drehbuch hält dank skurriler Situationen und Typen viele Lacher und Schmunzler bereit. Dass das Ende der Komödie vorhersehbar ist, kann dank des positiven Gesamteindrucks vernachlässigt werden. "Soul Kitchen" ist eine gelungene Komödie aus Deutschland, die nicht nur im Norden der Republik Fans gewinnen dürfte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Story ist derbe zurechtkonstruiert und wirkt stellenweise auch etwas überladen mit ihren Nebenhandlungen und den skurrilen Figuren, die oft wie gut abgehangene Klischee-Kauze wirken.
Das der Film dennoch eine ganze Menge Spaß macht, liegt an der schieren Energie und Spielfreude des Ensembles, das die Unwahrscheinlichkeiten und Holperigkeiten der Geschichte fast vergessen macht. Das ist spassiges, gesundes Mainstream-Kino, das es hierzulande noch zu selten gibt und dem gerade deswegen Erfolg zu wünschen ist.
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Roman Schreiber: ray Roman Schreiber: ray
Kommentar löschenFührt man sich Fatih Akins gemessen inszeniertes Drama Auf der anderen Seite (2007) vor Augen, überrascht der wackelige, mitunter auch flapsige Stil von Soul Kitchen. Eher als an einen „frechen, schmutzigen Heimatfilm“ (Producer’s Note) fühlt man sich an die Kungfu-Komödie Kebab Connection (2005) erinnert, für die Akin das Drehbuch schrieb und die ebenfalls in Hamburg spielt — wenngleich deutlich temporeicher.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenEin Heimatfilm der anderen Art: Die Welt ist bei weitem nicht mehr so heil und das Dorf ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er seine Lieblingsschauspieler aus seinen bisherigen Filmen - Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität - und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. Ein Film mit Soul. Genau das...
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenHervorragende Komödie mit zwar überzeichneten, aber sehr liebenswerten Charakteren, sehr guten Schauspielern und einem großartigen Soundtrack. Zwar gibt es auch durchaus ein paar Längen, die Handlung wirkt stellenweise etwas "ziellos", plätschert eher so dahin, aber der Humor, die Figuren, das Ensemble entschädigen dafür locker.
Hätte Fatih Akin ehrlich gesagt nicht zugetraut, eine so lockere, witzige und so gar nicht verkopfte Komödie zu drehen.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Soul Kitchen lebt von seiner Atmosphäre, den Darstellern und seinem Witz. Ein „Heimatfilm“ über Hamburg und seine vielleicht nicht ganz so schönen Ecken, die von der Modernisierung bedroht werden, und ganz nebenbei noch ein Film über die Liebe (dieser Teil ist aber eher der wenige gute Teil). Ein Film, der zwar definitiv aus Deutschland kommt, aber nicht mehr so steif ist, wie deutsche Komödien es vielleicht mal waren.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEine prima Komödie, die aber nicht nachhaltig wirkt. (Mehr im Podcast)
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Maurice Lahde: critic.de
Kommentar löschenNachdem der Film seine Karten verteilt hat, beginnt er sich mehr und mehr in ein Ausspielen von Gags zu verwandeln, das immer lauter und flacher wird. Dass die Darstellerriege als eine „Best-of-Sammlung“ früherer Filme beworben wird, spiegelt die Attitüde von Soul Kitchen recht genau, der auch damit kokettiert, eine große Party der Fatih-Akin-Clique zu sein. In deren Lärm gehen die interessanteren Aspekte nach und nach unter.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenLeicht und flüssig inszeniert, mit guten Darstellern und witziger Geschichte ... aber für Nachhaltigkeit fehlt es an Tiefe. Die war wohl gar nicht vorgesehen. Nach Auf der anderen Seite musste einfach ein leichterer Stoff her, der fast etwas klamottig ist, aber nicht ins Klischee verfällt. Hamburger werden übrigens ihre wahre Freude haben.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenUm einen Brückenschlag zwischen den Kulturen geht es eigentlich in jedem Akin-Film. Die Dokumentation, mit der er in Istanbul der Kultur seiner Vorfahren nachspürte, hieß ja sogar "Crossing the Bridge". Und auch die Art, wie hier ständig "La Paloma", das dickste aller Hamburg-Klischees, angestimmt wird, mal auf E-Gitarre, mal auf Mundharmonika, mal als Rebetiko, zeigt, wie sehr das Heimatgefühl hier transformiert und mäandert. Dabei wächst Akins Film weit über Hamburg-Wilhelmsburg hinaus. Wird hier doch nachgespielt, was neudeutsch als Gentrifizierung bezeichnet und in vielen Städten zu beobachten ist: die Umstrukturierung ganzer Stadtviertel.
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Kommentare (108) — Film: Soul Kitchen
Kommentar schreibenk2 2012/01/15 21:50:48
Kommentar löschenStellenweise zuviel Klamauk.
Aber ein sehr guter Soundtrack.
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Jade 2011/12/19 10:59:52
Kommentar löschenBirol Ünel brachte bereits vor Soul Kitchen mein Herz zum kochen und in Soul Kitchen setzte er nochmal eins drauf. Der weitere Cast ist aber auch absolut perfekt auf die Szene-Gammel-Atmosphäre des Hamburger Hafenkiezes abgestimmt. Bock auf Birol der mir nackt Fischsstäbchen serviert hab ich aber immer noch -.-
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Der Franzose 2011/12/19 21:29:09
Antwort löschendas wurde auch Zeit, dass du dir den Film endlich mal angeschaut hast :)
Jade 2011/12/20 15:08:54
Antwort löschenJa hab ihn von einem ganz ganz lieben Weihnachtswichtel geschenkt bekommen :)
strangelet 2011/12/12 23:19:06
Kommentar löschenWas ich an Fatih Akin so mag, ist dass er nicht zu großen künstlerischen Ambitionen neigt. Er braucht keine formalen Experimente und keine glitzernden Effekte und nicht einmal hochtrabende Themen. Er erzählt einfach nur gute Geschichten. Von der Sorte gibt's nicht viele in Deutschland.
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Benjamin Barker 2011/12/09 18:48:42
Kommentar löschenIch liebe Hamburg, ich steh auf gutes Essen und ich entspanne gerne. 3 Punkte, die so wohl auch auf "Soul Kitchen" zutreffen. Denn abgesehen von einigen hysterischen Ausfällen geht es hier sehr lässig und gemäßigt zu. Es gibt nicht die ganz großen Lacher, sondern eher ein durchgehendes Schmunzeln. Auch die seichte Gastronomie-Story hat mich überraschend gut bei der Stange gehalten, was wohl zum einen ein Verdienst der erfreulich guten Darsteller, zum anderen aber auch dem ansprechenden Stil, inklusive abwechslungsreicher Musik, anzurechnen ist. Damit einher geht auch das größte Plus von "Soul Kitchen": das Ambiente, angesiedelt in der angesagten Szene Hamburgs. Dieses Flair macht mich sogar im Film an. Faith Akins herzerwärmende Liebeserklärung an seine Heimatstadt kommt als kleines, lockeres Filmchen daher und eignet sich optimal zum Abschalten und Genießen.
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RoosterCogburn 2011/11/20 03:20:32
Kommentar löschenDer grosse Märchenerzähler ist zurück und zeigt uns wie deutsche Kinoproduktionen sein können. Witzig, realitätsfern, volkstümlich, emotional, einzigartig besetzt und einfach unterhaltsam. Das Fatih Akin mit 1:1-Abbildungen von Realität im Kino noch nie was am Hut hatte, ist hinlänglich bekannt. Diesmal entstand eine waschechte Komödie und eine Liebeserklärung an Hamburg. In jeder Szene merkt man, mit welcher Lust der Film inszeniert und gespielt ist. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit hält Fatih Akin die Handlungsfäden sicher in der Hand und sorgt für beste Laune mit hohem Tempo und einem klasse Soundtrack. Mit einem grossartigen Birol Ünel als abgedrehter Koch, Adam Bousdoukos als Deutsch-Grieche Zinos und ein bestechender Moritz Bleibtreu als dessen kleinkrimineller Bruder Illias. Moritz´ Mutter Monica Bleibtreu hat hier einen allerletzten Leinwand-Auftritt vor ihrem Krebstod.
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annaberlin 2011/10/04 13:16:01
Kommentar löschenLustig, szenig und super Musik. Macht Bock auf Hamburg! Und Essen.
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Benjamin Barker 2011/10/04 14:47:43
Antwort löschenNetter Zufall, seit das Plakat in der vergangenen Woche meinen wöchentlichen Kalender zierte, hab ich richtig Lust auf den Film. :)
slangbanger! 2011/10/06 12:58:40
Antwort löschenDen hab ich schon so lange hier rumliegen, dass er schon verstaubt ist. Dabei ist Bleibtreu so'n Guter!
Ich-Bin-Viele 2011/09/13 01:41:29
Kommentar löschenDer Regisseur beschreibt "Soul Kitchen" als Heimatfilm - ein Genre, das ich ohne bei Wiki nachzuschlagen nichtmal definieren könnte, und das ich aus mir unbekannten Gründen irgendwie mit negativen Assoziationen verbinde. So wäre dieses Werk wohl in 99 von 100 Fällen unbemerkt an mir vorbeigegangen und nur der reine Zufall führte dazu, dass ich ihn gesehen habe.
Doch ich bin froh drum, denn der Film strahlt einen ganz bestimmten Charme aus, den ich sehr genießen konnte; ohne Hamburger zu sein, glaube ich die Verbundenheit an die Heimat, die der Film zelebrieren soll, spüren zu können. Die Figuren sind alle simpel, schlicht und fühlen sich vor allem echt an. Der Humor ist still, gelungen und niemals zu albern. Die Story ist vielleicht ein wenig zu vorhersehbar und das Ende unrealistisch optimistisch, aber wenn ich ehrlich bin wollte ich genau das sehen.
Weiter gibt es hier keine großen Worte zu verlieren; ein auf jeden Fall sehenswerter Film mit vielen schönen Momenten.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nayuma 2011/08/30 10:20:33
Kommentar löschenFetzt, Mukke stimmt, Cast sowieso, defintiv anschauen!
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plattfuss69 2011/08/30 09:25:18
Kommentar löschenSagenhaft guter deutscher Film! Hat alles: Spannung, eingängige Handlung, gutes Setting, überzeugende Schauspieler, Witz und Chuzpe. Mehr davon! Fatih Akin ist ein begnadeter deutscher Regisseur. Eins habe ich allerdings bei dem Film gedacht: wenn dieser Film (lt. Wikipedia) eine "Liebeserklärung an Hamburg" sein soll, dann bin ich - als Holsteiner - echt froh, in München zu wohnen ;-).
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mdaxx 2011/08/09 12:23:01
Kommentar löschenEiner der wenigsten und besten Filme die in deutschland produziert worden sind.
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alanger 2011/08/19 17:55:48
Antwort löschen"Einer der wenigsten und besten Filme", erinner an "die meißte band der welt" ;)
Alle 3 Antworten zeigen
mdaxx 2011/08/29 21:44:51
Antwort löschenblick ich
nicht xD
kamerakind 2011/12/02 19:19:11
Antwort löschenKnorke...
Oecher 2011/07/30 15:48:27
Kommentar löschenIch habe mich als Wahlhamburger köstlich amüsiert. Und ich habe darin viel treffendes Hamburger und norddeutsches Lokalkolorit gefunden. So Typen wie den Immobilienhai Neumann gibt es hier wirklich und die sehen dann auch genau so aus... ;-)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mavim 2011/07/28 00:28:57
Kommentar löschenIch weiß immer noch nicht, wie ich mich von meinem Mann mitschleppen lassen und mir diesen Film in der Kino angeschaut habe. Hauptsache Komödie, sieht "amüsant" aus, aber Qualität spielt keine Rolle. Ich fand ihn weder amüsant, dennoch qualitativ. Kein Film, wofür man ins Kino gehen muss.
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Schloøpselcki 2011/06/04 03:15:03
Kommentar löschenAlso ich weiß nicht, ist dies nun ein guter oder dürftiger Film? Fatih, was zum Teufel soll ich mit "Soulkitchen" anfangen? Gut, es dreht sich um ein Restaurant, eine sehr schöne Kulisse, in der man sich leicht vorstellen könnte abends zu versacken, es dreht sich ferner darum, ob "Soulkitchen" das mit "Seele" geführte Restaurant bleibt oder ob Kittchen-Bleibtreu das Ganze in den Sand setzt. Keine Story die mich vom Hocker reißt. Aber auch eine Geschichte, die authentisch wirkt, auch wenn das Drehbuch dürftig ist. Nur durch besonders inflationären Gebrauch des Wortes "Ey" kann man keine passende Stimmung erzeugen. Die Schauspieler sind zum Großteil okay. Bis auf Demir Gökgöl, der den alten Sokrates spielt. Der ist super. Die Story plätschert zunächst so vor sich hin ohne wirklich in Fahrt zu kommen, und, auch dass sie einigermaßen vorhersehbar ist, macht das Ganze nicht besser. Komik will auch nicht so recht aufkommen, obwohl Kneipenbesitzer Zinos doch teilweise für recht amüsante Momente sorgt: "Ich kann mich nicht bewegen ich hab Bandscheibe!"
Hamburg meine Perle.. und natürlich muss Jan Delay mindestens zweimal im Film zu hören sein (Zweischneidiges Schwert: Hamburg in Ordnung, Delay daneben). Der Soundtrack ist in Ordnung, aber nicht berauschend. Genauso geht es mir auch mit "Soulkitchen". Ich hätte gern mehr Birol Ünel und weniger Moritz Bleibtreu gehabt - aber man kann nicht alles haben. Ganz gut.
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kid charlemagne 2011/05/28 18:34:53
Kommentar löschenWas für ein Mist! Nerviges Geschrei wo man Schauspielerei erwartet. Moritz Bleibtreu versucht cool zu tanzen aber hampelt nur lächerlich rum (Vergleich: Tom Cruise in TROPIC THUNDER oder Micheal Madsen in RESERVOIR DOGS). Die Story hat jede Menge Löcher.
Die ganze Zeit versucht der Film zu grooven aber kriegt den Arsch nicht hoch.
Der Sountrack ist so altbacken und lahm, dass wirklich nur spießige Musical-Studenten
danach abhotten können. Natürlich spielt Udo Kier mit und natürlich macht sich das
deutsche Feuilleton ins Fäustchen.
Laut Fatih Akim soll der Film eine Liebeserklärung an Hamburg sein, und so wird natürlich auch die Köhlbrandbrücke gezeigt, und die Großmarkthallen und die Speicherstadt, und
Nobelvillen in Harvestehude oder Othmarschen, egal.
Mir als Hamburger war dieser Film peinlich. Jeder Berliner, Kölner, Frankfurter,
Münchner oder von sonstwo, jedenfalls jeder der ein bischen was von Hippness versteht, wird sich nach diesem Film sagen: Hamburg? Geschenkt!
Der beste Hamburg-Film bleibt somit ROCKER von Klaus Lembke
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basterd93 2011/05/28 18:51:55
Antwort löschenDon't you mess with Mr. Blonde. :D
Alle 3 Antworten zeigen
kid charlemagne 2011/05/28 19:00:14
Antwort löschenHeh ?
basterd93 2011/05/28 22:32:09
Antwort löschenMadsen in Reservoir Dogs = Mr. Blonde!
ash-williams 2011/05/22 16:31:34
Kommentar löschenFatih Akin beweist, dass er auch weniger dramatischen Stoff überzeugend umsetzen kann und liefert mit Soul Kitchen eine der besten deutschen Komödien seit Lammbock ab. Die Geschichte des Films ist zwar weniger drastisch und weniger Gesellschaftskritisch als seine früheren Werke (Gegen die Wand, Auf der anderen Seite), trotzdem sorgt sein gutes Drehbuch und sein tolles Gespür für authentische Charaktere für eine realistisches Feeling und eine Story der gefällt. Die Locations im schönen Hamburg und die gute Musik sind stimmig und sorgen ebenfalls für ein schönes Seherlebnis. Die Witze sind weniger proletarischer Natur als man es vom deutschen Komödienkino gewohnt ist. Der Film ist voll und ganz zu empfehlen, nicht nur für Freunde des deutschen Kinos...
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stalker 2011/04/09 22:44:48
Kommentar löschenSchmerzhaft. So mit dem Kopf gegen die Wand, solange, bis man auf der anderen Seite angekommen ist, auf einer belanglosen Küchenparty mit nerviger Musik und schlechtem Essen und verblödeten Gästen. Ein mächtiger Spaß für alle Beteiligte und eine schmerzhafte Enttäuschung für jemanden, der Akin bisher als einen der bedeutendsten Regisseure Deutschlands schätzte.
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jollyroger 2011/04/10 08:33:27
Antwort löschensigned @stalker.
Vor allem der letzte Satz.
Die gefühlt 2 Dutzend Nominierungen für "Best Bullshit 2009" usw. machen die Sache noch peinlicher.
kid charlemagne 2011/05/28 17:40:45
Antwort löschenGanz genau, Du hast ja so recht! Was für ein Hassfilm!
Powerborner 2011/04/08 15:43:48
Kommentar löschenIch finde den Film wirklich gut! Obwohl ich finde, dass er für eine Komödie nicht lustig genug ist. Aber als Film trotzdem gut.
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Sigmund 2011/03/31 17:26:00
Kommentar löschenDürftiges Drehbuch, kraftvolle Regie! Akin unterstreicht hier seine Spitzenposition unter den deutschen Regisseuren, denn eines hat er seinen Landsleuten voraus: diese Wucht und pralle Energie – mit der er selbst im seichten Soul Kitchen den Zuschauer bei den Eiern packt – und die auch international nur wenige zustandebringen.
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george.taylor 2011/03/28 21:34:57
Kommentar löschenEndlich mal ein guter Film von Fatih Akin! Und der Hauptdarsteller hat Ähnlichkeit mit Eric Banna.
Zum Film: witzig, pointiert, (sehr) gut besetz, temporeich: hat das Herz am rechten Fleck.
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U-Turn 2011/02/26 19:21:38
Kommentar löschenSchöne Homage an seine Heimatstadt Hamburg. Sehenswert.
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