Hatte aufgrund der Kommentare hier sehr niedrige Erwartungen und bin nun doch angenehm überrascht. Zugegeben, ich bin bekennender Trickfilm-, Anime- und Computerspielefan (und der Film bietet mehr als nur eine Reminiszenz an diverse andere Filme und Spiele) und dafür kriegt man doch einiges an Eyecandy geboten. Klar, es ist quietschbunt, es ist unrealistisch - aber für eine Mangaverfilmung sehr gelungen. Ich finde den formalen Vergleich zu "Sin City" nicht unpassend, denn auch der schafft es, wie ein Comic zu wirken: nebeneinanderstehende Einzelbilder, Closeups und irrwitzige Kamerafahrten lassen den Eindruck entstehen, daß man hier "ein Comic ansieht"... Zudem ist die Besetzung sehr gut, auch wenn wieder einmal die Geschichte keinen Blumentopf gewinnen würde. Aber hey, ist doch auch bei anderen Filmen oft so...
Mit so niedrigen Erwartungen bin ich noch nie an einen Film gegangen. Eine Adaption einer amerikanischen Cartoon-Serie (die im Original auf das japanische Anime Mach GoGoGo beruht), dazu noch von den Regisseuren Wachowski, die außer dem ersten Matrix noch nichts gescheites zu Stande gebracht haben. Die ersten Bilder und Trailer verstärkten den eher negativen Eindruck, denn außer quietschbunten Farben hatten die nichts zu bieten. Somit war es keine Überraschung, das Speed Racer von den Kritikern abgewatscht wurde und an den Kino-Kassen gegen Konkurrenz wie Iron Man und Love Vegas gnadenlos unterging.
Speed Racer ist eindeutig das Werk von Fans. Fans die die Serie und den Anime-Style verehren und die ihn nicht nur auf die große Leinwand übertragen, sondern ihn noch übertreffen wollten. In einem Rausch aus Farben, Computergrafik und erstaunlich vielen guten Schauspielern entfaltet sich ein flackerndes Spektakel, gegen das Rodriguez Kinderfilme wie Spy Kids oder Shark Boy and Lavagirl gradezu gemütlich und zahm wirken. Wie in Rodriguez-Film steckt hinter all dem Digital-Mumpitz auch hier ein Herz und eine Botschaft die gar nicht mal so schlecht ist, wenn man es schafft für eine Sekunde nicht daran zu denken, dass Speed Racer genau mit der Konzernpower und Skrupellosigkeit vermarktet und vermerchandised wird, die der Film eigentlich zu kritisiern vorgibt. Die Story ist dünn, aber auch nicht schlimmer als bei vergleichbaren Werken und selbst als jemand der nie eine Folge der Serie gesehen hat, spürt man die Referenzen auf die alte Show überdeutlich. Und da liegt vielleicht das Hauptproblem: Speed Racer ist ein schreiend-schriller Fanfilm mit Topbesetzung, der es Aussenstehenden schwer macht die Begeisterung nachzuempfinden, die die Macher eindeutig für die Vorlage empfinden. Es erinnert ein wenig an Gespräche mit Enthusiastischen Sex and the City-Fans, die auch die besten Szenen aus dem FF runterrattern können, denen man amüsiert und kopfnickend zuhört, ohne jedoch wirklich nachvollziehen zu können, warum sie für diese Story so derart viel Begeisterung empfinden.
Speed Racer ist hysterisch und bunt, bietet mehr Computereffekte als manche Computerspiele und hinterlässt, bei aller Freundlichkeit die er ausstrahlt doch eine ungesunde Leere. Hassen kann ich ihn nicht, aber es fällt schwer ihn wirklich zu mögen.
Was die Wachowskis zum Projekt trieb, war ihr Wunsch einen Familienfilm zu machen. Und um exakt darum handelt es sich bei "Speed Racer". Nicht nur ist es ein Film für die ganze Familie, sondern die Familie steht ganz zentral im Mittelpunkt des Geschehens. In der der Motorsportwelt der World Racing League geht es zu wie im wahren Leben.
Irgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich endgültig erwachsen fühlt. Vorbei die Zeiten, in denen man mit Rennautos und Carrerabahnen spielte, Bobbycar-Rennen fuhr oder sich in Papis Wagen setzte und so tat, als ob man auf der Straße herumheizen würde. Nunja, nicht ganz, denn zu einem gewissen Prozentsatz - beim einen ist er höher, beim anderen niedriger - bleibt dieses Kind im Manne doch irgendwie erhalten. Neben den Kleinen und Pubertären dürfte ebendiese Art Mann wohl das Zielpublikum von Speed Racer markieren - und bereits nach dem Trailer erkannte ich: Nein, zu dieser Gruppe Mann gehöre ich definitiv nicht. Natürlich gibt es schöne Wagen, für die man so einiges tun würde, allen voran den Chrysler 300C, aber Motorsport konnte mich nie begeistern, trotz einmaligem Besuches der DTM am Hockenheimring (boah, da war's aber auch schweinekalt!). Allerschlechteste Voraussetzungen für einen Film wie jenen der Wachowski Brothers. Doch was geschieht dann? Das Warner-Logo erscheint auf dem Bildschirm, knallbunt, als hätte ich gerade erst eine ordentliche Portion LSD eingeworfen. Ich bin mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich diesen surrealen Farben nicht lange folgen kann, doch es kommt glücklicherweise anders.
Die erste Stunde von «Speed Racer» vermag durch verspielte Witze und einfallsreiche Formenspiele noch ganz gut zu gefallen. Die zweite Hälfte ist dann aber eher ermüdend.Viel sinnfreier und ausgelaugter als in «Speed Racer» können Dialoge kaum sein.«Speed Racer» ist ein buntes und vibrierendes Digitalspektakel, das inhaltlich bescheiden bleibt und formal bisweilen unausgegoren und überreizt wirkt.
Ich finde den Film absolut genial. Klar, es ist bunt und albern, aber es ist eine Manga-Umsetzung und genau das bringt der Film super rüber. Die Wachowskis haben sich nicht unbedingt selbst übertroffen und etwas Revolutionäres wie Matrix geschaffen (Die Effekte wurden ja danach von allen kopiert), aber für mich hat der Film Kultpotential.
Die Handlung ist nebensächlich, dessen muss man sich bewusst sein. Es geht um die Bilder, und die sind unübertroffen. Für mich ist Speed Racer das Tron dieses Jahrhunderts.
Fans der japanischen TV-Trickserie ‚Mach Go Go Go, wie die Serie von 1967/68 im Original heißt, mögen vielleicht mit wohliger Nostalgie dieses computeraufgemotzte Update betrachten. Auf Neueinsteiger kann ‚Speed Racer' aber auch wie eine bunte Spielwiese mit immergleichem Spielzeug wirken und schnell Langeweile verbreiten. Dann doch lieber ‚Spy Kids' - da bringt die Spielerei wenigstens etwas Abwechslung. Oder mal wieder seine Spielkonsole rausholen.
[...] "Speed Racer" ist, was es zu beweisen galt: Eine schnelle, quietschbunte, überladene Gut-Gegen-Böse-Geschichte für die ganze Familie. Eine simpel gestrickte, üppig inszenierte Comic-Achterbahnfahrt für groß und klein. Und natürlich ein Retro-Film mit Sixties-Flair, der so unverhohlen naiv, so aufmüpfig kindlich daherkommt, als würde er alles, was er sagt und tut, nicht nur unbedingt für wahr halten, sondern auch überhaupt der erste sein, der so eine Geschichte auf genau so eine Art erzählt. [...]
Schön anzusehen ist das durchaus. Aber auf die Dauer anstrengend. Erst recht, wenn man sich zwischendrin durch Dialoge kämpfen muss, die noch platter sind als die oft jeglicher Illusion von Räumlichkeit beraubten Bilder. Aber ob Speed Racer seiner Freundin Trixie im Rosenpark näherkommt - im Hintergrund verschwimmen die Blumen zu kleinen Herzchen - oder die Identität des geheimnisvollen Racer X ergründen möchte: Da ist keine wirkliche Handlung, sondern nur die Simulation einer solchen.
"Speed Racer" ist mehr denn je das Werk anonymer Techniker – jener Namen, die sich minutenlang über den dahinrollenden Abspann erstrecken, bei dessen Ende sich das Kino bereits geleert hat. [...] Alle Liebe und Sorgfalt wurde in die computergenerierten Bilder gesteckt, die – wie schon vor zehn Jahren bei der "Matrix" – den neuesten Stand der Kunst repräsentieren. Alles, was mit humaner Interaktion zu tun hat, ist dagegen stereotyp und einfallslos: Die moderne Technik, so scheint es, toleriert den Menschen noch, obwohl er im Grunde überflüssig ist.
Ich wusste schon irgendwie, dass mir der Film gefallen würde. Ich mag solche verdammt bunten eye candy Filme deren Motto ganz klar Style über Inhalt ist. Außerdem hat der Film eine unglaublich coole Besetzung (inkl. my waifu Christina Ricci)... Da kann ich nichts gegen sagen. Aber jetzt muss auch mal Klartext sein: Dieses fette, hässliche Kind und dieser verf*ckte Affe gehören standrechtlich erschossen.
Durch seine bunde, grelle und völlig künstliche Art ist dieser Film für mich persönlich irgendwie eine Art Kunstwerk.
Story, Schauspielkunst und Dramaturgie sind nicht wirklich auf der Höhe (vorsichtig gesagt) aber irgendwie ist er durch das Setting mal ganz nett anzuschauen.
ich fand es war ein sehr sympathisches kleines buntes filmchen für die ganze familie... der sehr gut zu einem sonntagnachmittag passt & mir durchaus spaß brachte, definitiv mehr als ich erwartet hab...
Eine totale Cineastische Inflatulens, die Man sich nur dann angucken sollte, wenn Man Alkoholiker auf Entzug, auf Droge im Vollrausch ist, sich die Muppetshow auf LSD angucken tut oder einfach nur Linsay Lohan heißt und nicht mehr literarisches Verständnis, als eine Kuh beim pissen hat.
Fazit: Für Leute die, mit der guten Kälberaufzuchstmilch groß geworden sind, oder an BSE leiden genau das richtige.
Naja.
Ich kenne die Anime-Serie nicht, das vorab.
Aber irgendwie konnte mich der Film nicht vom Hocker reißen. Man sieht eine quietschbunte Welt, die so süß wie Zuckerwatte wirkt (vgl. Zeitschrift "Variety"). Dazu eine mehr oder weniger schwache Story, wo man von Anfang an schon weiß, worauf es hinaus laufen wird. Hier mal eine Pro & Contra Liste:
+ ästethische Farben (nicht so stark wie in Tron: Legacy, aber es geht)
+ viele gute Schauspieler (sogar ein paar Deutsche, hey!)
+ Emile Hirsch spielt seine Rolle als Speed Racer ziemlich gut
- schwache Story
- bin fast eingeschlafen :DDD
Also alles in allem ein Film, den man sich mal ansehen KANN, aber nicht MUSS.
Es kommt wirklich nicht oft vor, dass ich einen Film vorzeitig ausschalte, denn eigentlich bin ich immer ganz tapfer bis zum Schluss dabei. Diesen "Spaß" hier habe ich aber wirklich keine halbe Stunde ausgehalten.
Quietschebunt, verrückt, wie im Manga. Diesem Film merkt man sein Vorbild an und das ist gut so. Es gefällt einigen wohl nicht, aber muss mich das stören. Ich fand ihn klasse und eindeutig mal was anderes, wie im Hollywood-Einerlei. Eine willkommene Abwechslung mit guten Schauspielern, bekannter, aber gut umgesetzter Story und mit netten Effekten.
Hoppla! Da ist aber ein Kasten Pastellfarben ausgelaufen. Alles so schön bunt hier! Leider kann der Rest des Films nicht mit der überbordenden und teilweise beeindruckend fotografierten Optik mithalten: Die Story ist Standard, müde erzählt und vorhersehbar, ein Spannungsbogen quasi nicht vorhanden. Dazu ist das Ganze gefühlt mindestens 30 Minuten zu lang.
Ein Film wie ein Kaugummi - leuchtend rosa, aber schnell ohne Geschmack und zäh.
Herzensangelegenheit der Wachowskis hin oder her...ein solcher Optik-Overkill dürfte selbst den hartgesottensten Flimmer-Flacker-Epilepto-Anime-Fanatikern dicke Pusteln auf die Netzhaut schmieren...Ich hab's wirklich versucht, aber dieser Film ist einfach unschaubar.
Wenn sich minderbemittelte Optikfetischisten wie die Wachowskis einer eh schon nicht sonderlich cleveren Animeserie annehmen, kann ja nur Bullshit dabei rauskommen.
Das man aus lauter Kulanz auch noch ein paar deutsche Nasen in den ansonsten wirklich guten Cast (ich verstehe bis heute nicht was die da alle wollten) gequetscht hat, macht das Ganze nur noch trauriger.
Was die Stars da wollten? Einen schönen Scheck fürs Eigenheim abholen. Oder sie haben ein Vermögen an der Börse verloren oder ein Aufenthalt in der Betty Ford-Klinik muss finanziert werden. Es gibt so viele Möglichkeiten. ;-)
Och die merckt man doch gar nicht. Moritz Bleibtreu ist der einzige den ich erkannt habe. Liegt vielleicht auch daran, dass ich zwischendurch eingeschlafen bin ;)
Mit Susan Sarandon, John Goodman und Christina Ricci habe ich drei Gründe gehabt, mir den Mix aus Hot-Wheels und Lazytown anzutun.
Doch leider ist die gute Ricci nicht so sexuell anregend wie sonst und entschädigt daher nur bedingt für meine Netzhaut, die nach spätestens drei Minuten durchgeschmort ist, aufgrund der quietschbunten Optik.
Die Story bleibt auf der Strecke und die Rennen sind lahm inszeniert, (erinnern mich an Spielzeugautos auf einem Flippertisch, soviel zu Hot-Wheels..) da erwarte ich einfach mehr von den Matrix-Machern. Selbst das Podrennen aus dem 1.Teil der neuen Star Wars-Trilogie ist beinahe amüsanter...
Einen Minuspunkt gibt es zudem für das fettleibige, kariesgefährdete Balg (Jaja, Lazy Town..) und sein Äffchen. Dies wird jedoch wieder von einem genialen John Goodman ausgeglichen, der als Familienvater und ehemaliger Wrestling-Champion seine Moves verteilt.
Meiner Meinung nach scheinen die Wachowski-Brüder ein Faible für geheimnisumwobene
Typen mit schicken Sonnenbrillen zu haben. (Obwohl seine Identität offensichtlich ist)
Speed Racer ist nicht abgrundtief schlecht, aber richtig begeistern will mich die bis dato vorletzte Regiearbeit des Brüderpaares auch nicht.
Das wirklich ärgerliche an diesem Machwerk ist nicht die bonbonfarbene Optik, die leicht zur Erblindung führen kann, sondern vielmehr sind es die grenzdebilen Dialoge und aufgesetzt wirkenden Emotionen, die Handlung, die auf einen Bierdeckel passen würde und Schauspieler, die chronisch unterfordert sind. Ich habe selten einen Film gesehen, in dem teilweise erstklassige Schauspieler wie Emile Hirsch, Christina Ricci, Susan Sarandon oder John Goodman derart verschenkt wirken. Wenn ich ein Videospiel spielen möchte, setzte ich mich nicht über 2 Stunden ins Kino und folge diesem langweiligen Treiben. Einzig der Schnitt hat mich überzeugt und das ist dann doch ein bisschen wenig für diesen cartoonartigen und technikaffinen Film. Für solch einen Murks können sich wohl nur pubertäre Teens oder kindische Erwachsene begeistern, die auch orgiastische Freude empfinden, wenn sie einen Lolli geschenkt bekommen.
langweilig, der film baut weder eine spannung, noch eine gewisse tiefe auf die einen hineinzieht.
es fehlt eine erzählstruktur im film die über die blosse banalitäter einer stationsweisen aneinandereihung von spezialeffekten und bekannten schauspielern hinausgeht. anektoden und klischees, die so banal sind das sie nicht mal kinder vertragen werden. die einen eine wirklich bezug verwehren.
dumme sprüche von a-team bis star trek the next generation, lassen sich genausi wiederfinden , wie schmalzige satzstrukturen , die einen geradezu den verstand abhanden kommen lassen. ok man wird von den normalen quotenverschiebung der amerikanischen filmindustrie verschont, es tauchen vielschichtere menschen auf, von ihrerer optischen erscheinung zumindest.
mal wieder beweisen die wachowski brüder, dass sie nicht in der lage sind einen film zu schaffen der über blosse spezial effekts und einer grafischen oberfläche hinausgeht, und den zuschauer auch noch nach 5 min mitzureißen kann. geschweige denn nach dem kinobesuch im gedächtnis bleibt.
Absoluter Klasse Film. Einfach nur geil wenn Emil Hirsch mit seinem mach 5 über die coolen strecken rast und nebenbei anderen den Arsch versohlt klasse
Speed Racer - Kritik
US 2008 Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 08.05.2008
Kritiken (11) — Film: Speed Racer
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenHatte aufgrund der Kommentare hier sehr niedrige Erwartungen und bin nun doch angenehm überrascht. Zugegeben, ich bin bekennender Trickfilm-, Anime- und Computerspielefan (und der Film bietet mehr als nur eine Reminiszenz an diverse andere Filme und Spiele) und dafür kriegt man doch einiges an Eyecandy geboten. Klar, es ist quietschbunt, es ist unrealistisch - aber für eine Mangaverfilmung sehr gelungen. Ich finde den formalen Vergleich zu "Sin City" nicht unpassend, denn auch der schafft es, wie ein Comic zu wirken: nebeneinanderstehende Einzelbilder, Closeups und irrwitzige Kamerafahrten lassen den Eindruck entstehen, daß man hier "ein Comic ansieht"... Zudem ist die Besetzung sehr gut, auch wenn wieder einmal die Geschichte keinen Blumentopf gewinnen würde. Aber hey, ist doch auch bei anderen Filmen oft so...
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMit so niedrigen Erwartungen bin ich noch nie an einen Film gegangen. Eine Adaption einer amerikanischen Cartoon-Serie (die im Original auf das japanische Anime Mach GoGoGo beruht), dazu noch von den Regisseuren Wachowski, die außer dem ersten Matrix noch nichts gescheites zu Stande gebracht haben. Die ersten Bilder und Trailer verstärkten den eher negativen Eindruck, denn außer quietschbunten Farben hatten die nichts zu bieten. Somit war es keine Überraschung, das Speed Racer von den Kritikern abgewatscht wurde und an den Kino-Kassen gegen Konkurrenz wie Iron Man und Love Vegas gnadenlos unterging.
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OldMC 2011/02/20 15:47:51
Antwort löschenSehe in der Kritik keinen Grund eine 7.0 zu vergeben. Wieso trotz dem anscheinend schlechten Eindruck doch eine "Sehenswert"-Bewertung?
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSpeed Racer ist eindeutig das Werk von Fans. Fans die die Serie und den Anime-Style verehren und die ihn nicht nur auf die große Leinwand übertragen, sondern ihn noch übertreffen wollten. In einem Rausch aus Farben, Computergrafik und erstaunlich vielen guten Schauspielern entfaltet sich ein flackerndes Spektakel, gegen das Rodriguez Kinderfilme wie Spy Kids oder Shark Boy and Lavagirl gradezu gemütlich und zahm wirken. Wie in Rodriguez-Film steckt hinter all dem Digital-Mumpitz auch hier ein Herz und eine Botschaft die gar nicht mal so schlecht ist, wenn man es schafft für eine Sekunde nicht daran zu denken, dass Speed Racer genau mit der Konzernpower und Skrupellosigkeit vermarktet und vermerchandised wird, die der Film eigentlich zu kritisiern vorgibt. Die Story ist dünn, aber auch nicht schlimmer als bei vergleichbaren Werken und selbst als jemand der nie eine Folge der Serie gesehen hat, spürt man die Referenzen auf die alte Show überdeutlich. Und da liegt vielleicht das Hauptproblem: Speed Racer ist ein schreiend-schriller Fanfilm mit Topbesetzung, der es Aussenstehenden schwer macht die Begeisterung nachzuempfinden, die die Macher eindeutig für die Vorlage empfinden. Es erinnert ein wenig an Gespräche mit Enthusiastischen Sex and the City-Fans, die auch die besten Szenen aus dem FF runterrattern können, denen man amüsiert und kopfnickend zuhört, ohne jedoch wirklich nachvollziehen zu können, warum sie für diese Story so derart viel Begeisterung empfinden.
Speed Racer ist hysterisch und bunt, bietet mehr Computereffekte als manche Computerspiele und hinterlässt, bei aller Freundlichkeit die er ausstrahlt doch eine ungesunde Leere. Hassen kann ich ihn nicht, aber es fällt schwer ihn wirklich zu mögen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWas die Wachowskis zum Projekt trieb, war ihr Wunsch einen Familienfilm zu machen. Und um exakt darum handelt es sich bei "Speed Racer". Nicht nur ist es ein Film für die ganze Familie, sondern die Familie steht ganz zentral im Mittelpunkt des Geschehens. In der der Motorsportwelt der World Racing League geht es zu wie im wahren Leben.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenIrgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich endgültig erwachsen fühlt. Vorbei die Zeiten, in denen man mit Rennautos und Carrerabahnen spielte, Bobbycar-Rennen fuhr oder sich in Papis Wagen setzte und so tat, als ob man auf der Straße herumheizen würde. Nunja, nicht ganz, denn zu einem gewissen Prozentsatz - beim einen ist er höher, beim anderen niedriger - bleibt dieses Kind im Manne doch irgendwie erhalten. Neben den Kleinen und Pubertären dürfte ebendiese Art Mann wohl das Zielpublikum von Speed Racer markieren - und bereits nach dem Trailer erkannte ich: Nein, zu dieser Gruppe Mann gehöre ich definitiv nicht. Natürlich gibt es schöne Wagen, für die man so einiges tun würde, allen voran den Chrysler 300C, aber Motorsport konnte mich nie begeistern, trotz einmaligem Besuches der DTM am Hockenheimring (boah, da war's aber auch schweinekalt!). Allerschlechteste Voraussetzungen für einen Film wie jenen der Wachowski Brothers. Doch was geschieht dann? Das Warner-Logo erscheint auf dem Bildschirm, knallbunt, als hätte ich gerade erst eine ordentliche Portion LSD eingeworfen. Ich bin mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich diesen surrealen Farben nicht lange folgen kann, doch es kommt glücklicherweise anders.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie erste Stunde von «Speed Racer» vermag durch verspielte Witze und einfallsreiche Formenspiele noch ganz gut zu gefallen. Die zweite Hälfte ist dann aber eher ermüdend.Viel sinnfreier und ausgelaugter als in «Speed Racer» können Dialoge kaum sein.«Speed Racer» ist ein buntes und vibrierendes Digitalspektakel, das inhaltlich bescheiden bleibt und formal bisweilen unausgegoren und überreizt wirkt.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenIch finde den Film absolut genial. Klar, es ist bunt und albern, aber es ist eine Manga-Umsetzung und genau das bringt der Film super rüber. Die Wachowskis haben sich nicht unbedingt selbst übertroffen und etwas Revolutionäres wie Matrix geschaffen (Die Effekte wurden ja danach von allen kopiert), aber für mich hat der Film Kultpotential.
Die Handlung ist nebensächlich, dessen muss man sich bewusst sein. Es geht um die Bilder, und die sind unübertroffen. Für mich ist Speed Racer das Tron dieses Jahrhunderts.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenFans der japanischen TV-Trickserie ‚Mach Go Go Go, wie die Serie von 1967/68 im Original heißt, mögen vielleicht mit wohliger Nostalgie dieses computeraufgemotzte Update betrachten. Auf Neueinsteiger kann ‚Speed Racer' aber auch wie eine bunte Spielwiese mit immergleichem Spielzeug wirken und schnell Langeweile verbreiten. Dann doch lieber ‚Spy Kids' - da bringt die Spielerei wenigstens etwas Abwechslung. Oder mal wieder seine Spielkonsole rausholen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "Speed Racer" ist, was es zu beweisen galt: Eine schnelle, quietschbunte, überladene Gut-Gegen-Böse-Geschichte für die ganze Familie. Eine simpel gestrickte, üppig inszenierte Comic-Achterbahnfahrt für groß und klein. Und natürlich ein Retro-Film mit Sixties-Flair, der so unverhohlen naiv, so aufmüpfig kindlich daherkommt, als würde er alles, was er sagt und tut, nicht nur unbedingt für wahr halten, sondern auch überhaupt der erste sein, der so eine Geschichte auf genau so eine Art erzählt. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenSchön anzusehen ist das durchaus. Aber auf die Dauer anstrengend. Erst recht, wenn man sich zwischendrin durch Dialoge kämpfen muss, die noch platter sind als die oft jeglicher Illusion von Räumlichkeit beraubten Bilder. Aber ob Speed Racer seiner Freundin Trixie im Rosenpark näherkommt - im Hintergrund verschwimmen die Blumen zu kleinen Herzchen - oder die Identität des geheimnisvollen Racer X ergründen möchte: Da ist keine wirkliche Handlung, sondern nur die Simulation einer solchen.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Speed Racer" ist mehr denn je das Werk anonymer Techniker – jener Namen, die sich minutenlang über den dahinrollenden Abspann erstrecken, bei dessen Ende sich das Kino bereits geleert hat. [...] Alle Liebe und Sorgfalt wurde in die computergenerierten Bilder gesteckt, die – wie schon vor zehn Jahren bei der "Matrix" – den neuesten Stand der Kunst repräsentieren. Alles, was mit humaner Interaktion zu tun hat, ist dagegen stereotyp und einfallslos: Die moderne Technik, so scheint es, toleriert den Menschen noch, obwohl er im Grunde überflüssig ist.
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Kommentare (47) — Film: Speed Racer
Kommentar schreibenVisitorQ 2012/01/04 19:51:32
Kommentar löschenIch wusste schon irgendwie, dass mir der Film gefallen würde. Ich mag solche verdammt bunten eye candy Filme deren Motto ganz klar Style über Inhalt ist. Außerdem hat der Film eine unglaublich coole Besetzung (inkl. my waifu Christina Ricci)... Da kann ich nichts gegen sagen. Aber jetzt muss auch mal Klartext sein: Dieses fette, hässliche Kind und dieser verf*ckte Affe gehören standrechtlich erschossen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jimony 2011/12/06 08:26:27
Kommentar löschenDurch seine bunde, grelle und völlig künstliche Art ist dieser Film für mich persönlich irgendwie eine Art Kunstwerk.
Story, Schauspielkunst und Dramaturgie sind nicht wirklich auf der Höhe (vorsichtig gesagt) aber irgendwie ist er durch das Setting mal ganz nett anzuschauen.
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Mrs.Pin 2011/11/27 22:17:51
Kommentar löschenWen interessieren schon Kleinigkeiten wie Handlung,gutes Drehbuch,Sinn,Seele,Schauspielkunst und Cleverness?! Ach ja mich.
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as-aka-der-streuner 2011/11/06 17:59:41
Kommentar löschenich fand es war ein sehr sympathisches kleines buntes filmchen für die ganze familie... der sehr gut zu einem sonntagnachmittag passt & mir durchaus spaß brachte, definitiv mehr als ich erwartet hab...
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KonTaicho 2011/09/18 20:27:49
Kommentar löschenalso ich bin selbst anime fan etc aber... also so ein quatsch... hab nach 17 minuten ausgemacht, ging mir tierisch auf die nerven.
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Marco31 2011/06/15 13:25:41
Kommentar löschenEine totale Cineastische Inflatulens, die Man sich nur dann angucken sollte, wenn Man Alkoholiker auf Entzug, auf Droge im Vollrausch ist, sich die Muppetshow auf LSD angucken tut oder einfach nur Linsay Lohan heißt und nicht mehr literarisches Verständnis, als eine Kuh beim pissen hat.
Fazit: Für Leute die, mit der guten Kälberaufzuchstmilch groß geworden sind, oder an BSE leiden genau das richtige.
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alex023 2011/03/12 15:05:44
Kommentar löschenNaja.
Ich kenne die Anime-Serie nicht, das vorab.
Aber irgendwie konnte mich der Film nicht vom Hocker reißen. Man sieht eine quietschbunte Welt, die so süß wie Zuckerwatte wirkt (vgl. Zeitschrift "Variety"). Dazu eine mehr oder weniger schwache Story, wo man von Anfang an schon weiß, worauf es hinaus laufen wird. Hier mal eine Pro & Contra Liste:
+ ästethische Farben (nicht so stark wie in Tron: Legacy, aber es geht)
+ viele gute Schauspieler (sogar ein paar Deutsche, hey!)
+ Emile Hirsch spielt seine Rolle als Speed Racer ziemlich gut
- schwache Story
- bin fast eingeschlafen :DDD
Also alles in allem ein Film, den man sich mal ansehen KANN, aber nicht MUSS.
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Mr. Pink 2011/03/01 19:28:32
Kommentar löschenEs kommt wirklich nicht oft vor, dass ich einen Film vorzeitig ausschalte, denn eigentlich bin ich immer ganz tapfer bis zum Schluss dabei. Diesen "Spaß" hier habe ich aber wirklich keine halbe Stunde ausgehalten.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Commentator 2011/02/27 14:50:11
Kommentar löschenQuietschebunt, verrückt, wie im Manga. Diesem Film merkt man sein Vorbild an und das ist gut so. Es gefällt einigen wohl nicht, aber muss mich das stören. Ich fand ihn klasse und eindeutig mal was anderes, wie im Hollywood-Einerlei. Eine willkommene Abwechslung mit guten Schauspielern, bekannter, aber gut umgesetzter Story und mit netten Effekten.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
as-aka-der-streuner 2011/11/06 17:58:29
Antwort löschenbin ich doch nicht der einzigste der so denkt ^^
cruzha 2011/02/23 13:23:22
Kommentar löschenHoppla! Da ist aber ein Kasten Pastellfarben ausgelaufen. Alles so schön bunt hier! Leider kann der Rest des Films nicht mit der überbordenden und teilweise beeindruckend fotografierten Optik mithalten: Die Story ist Standard, müde erzählt und vorhersehbar, ein Spannungsbogen quasi nicht vorhanden. Dazu ist das Ganze gefühlt mindestens 30 Minuten zu lang.
Ein Film wie ein Kaugummi - leuchtend rosa, aber schnell ohne Geschmack und zäh.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Muad'dib 2011/11/19 16:22:54
Antwort löschen...und es zieht sich auch wie kaugummi^^
nerdilicious 2011/02/20 21:58:25
Kommentar löschenHerzensangelegenheit der Wachowskis hin oder her...ein solcher Optik-Overkill dürfte selbst den hartgesottensten Flimmer-Flacker-Epilepto-Anime-Fanatikern dicke Pusteln auf die Netzhaut schmieren...Ich hab's wirklich versucht, aber dieser Film ist einfach unschaubar.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
duffy 2011/02/20 16:00:30
Kommentar löschenWenn sich minderbemittelte Optikfetischisten wie die Wachowskis einer eh schon nicht sonderlich cleveren Animeserie annehmen, kann ja nur Bullshit dabei rauskommen.
Das man aus lauter Kulanz auch noch ein paar deutsche Nasen in den ansonsten wirklich guten Cast (ich verstehe bis heute nicht was die da alle wollten) gequetscht hat, macht das Ganze nur noch trauriger.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Zitrone 2011/02/20 16:10:41
Antwort löschenBullshit trifft es richtig. :-D Was für ein fürchterlicher Film!
Filmkenner77 2011/02/20 16:33:00
Antwort löschenWas die Stars da wollten? Einen schönen Scheck fürs Eigenheim abholen. Oder sie haben ein Vermögen an der Börse verloren oder ein Aufenthalt in der Betty Ford-Klinik muss finanziert werden. Es gibt so viele Möglichkeiten. ;-)
eastergaard 2011/02/20 18:19:11
Antwort löschenOch die merckt man doch gar nicht. Moritz Bleibtreu ist der einzige den ich erkannt habe. Liegt vielleicht auch daran, dass ich zwischendurch eingeschlafen bin ;)
Alle 5 Antworten zeigen
patcharisma 2011/02/20 21:45:09
Antwort löschenMir hats sehr gefallen, u.a. darum weil er sämtliche Matrix-Jünger vor den Kopf gestossen hat...
duffy 2011/02/20 21:49:49
Antwort löschenDas hat Matrix von ganz alleine geschafft.
Mr.Film 2011/02/20 14:46:20
Kommentar löschenAhhh Augenkrebs...und was machen die Hot Wheels Autos da?
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DeDavid 2011/02/20 11:08:14
Kommentar löschenMit Susan Sarandon, John Goodman und Christina Ricci habe ich drei Gründe gehabt, mir den Mix aus Hot-Wheels und Lazytown anzutun.
Doch leider ist die gute Ricci nicht so sexuell anregend wie sonst und entschädigt daher nur bedingt für meine Netzhaut, die nach spätestens drei Minuten durchgeschmort ist, aufgrund der quietschbunten Optik.
Die Story bleibt auf der Strecke und die Rennen sind lahm inszeniert, (erinnern mich an Spielzeugautos auf einem Flippertisch, soviel zu Hot-Wheels..) da erwarte ich einfach mehr von den Matrix-Machern. Selbst das Podrennen aus dem 1.Teil der neuen Star Wars-Trilogie ist beinahe amüsanter...
Einen Minuspunkt gibt es zudem für das fettleibige, kariesgefährdete Balg (Jaja, Lazy Town..) und sein Äffchen. Dies wird jedoch wieder von einem genialen John Goodman ausgeglichen, der als Familienvater und ehemaliger Wrestling-Champion seine Moves verteilt.
Meiner Meinung nach scheinen die Wachowski-Brüder ein Faible für geheimnisumwobene
Typen mit schicken Sonnenbrillen zu haben. (Obwohl seine Identität offensichtlich ist)
Speed Racer ist nicht abgrundtief schlecht, aber richtig begeistern will mich die bis dato vorletzte Regiearbeit des Brüderpaares auch nicht.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Filmkenner77 2011/02/20 10:30:22
Kommentar löschenDas wirklich ärgerliche an diesem Machwerk ist nicht die bonbonfarbene Optik, die leicht zur Erblindung führen kann, sondern vielmehr sind es die grenzdebilen Dialoge und aufgesetzt wirkenden Emotionen, die Handlung, die auf einen Bierdeckel passen würde und Schauspieler, die chronisch unterfordert sind. Ich habe selten einen Film gesehen, in dem teilweise erstklassige Schauspieler wie Emile Hirsch, Christina Ricci, Susan Sarandon oder John Goodman derart verschenkt wirken. Wenn ich ein Videospiel spielen möchte, setzte ich mich nicht über 2 Stunden ins Kino und folge diesem langweiligen Treiben. Einzig der Schnitt hat mich überzeugt und das ist dann doch ein bisschen wenig für diesen cartoonartigen und technikaffinen Film. Für solch einen Murks können sich wohl nur pubertäre Teens oder kindische Erwachsene begeistern, die auch orgiastische Freude empfinden, wenn sie einen Lolli geschenkt bekommen.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alanger 2011/02/19 23:24:42
Kommentar löschenviel zu überdreht, zu ironisch, zu unwichtig um zu blockbastern.
aber der aufgebrezelte b-film macht macht viel mehr spaß als erwartet.
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Weltensegler 2011/02/20 00:19:10
Antwort löschenEin völlig irrer Drogentrip, in London im Kino sehen müssen. Immer noch bleibende Schäden glaube ich. :D
truelo 2011/02/19 22:39:28
Kommentar löschencharmantes buntes Feuerwerk! und da schaut man meistens auch gern zu, wie auch hier. Trotz des Farben-und-Funkeln-Overkills ein sympatischer Film.
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derMogelt 2011/02/19 22:37:39
Kommentar löschenSo ein GNADENLOSER SCHEISS !!!!!!!!! :D :D
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Herondas 2011/02/19 22:20:59
Kommentar löschenlangweilig, der film baut weder eine spannung, noch eine gewisse tiefe auf die einen hineinzieht.
es fehlt eine erzählstruktur im film die über die blosse banalitäter einer stationsweisen aneinandereihung von spezialeffekten und bekannten schauspielern hinausgeht. anektoden und klischees, die so banal sind das sie nicht mal kinder vertragen werden. die einen eine wirklich bezug verwehren.
dumme sprüche von a-team bis star trek the next generation, lassen sich genausi wiederfinden , wie schmalzige satzstrukturen , die einen geradezu den verstand abhanden kommen lassen. ok man wird von den normalen quotenverschiebung der amerikanischen filmindustrie verschont, es tauchen vielschichtere menschen auf, von ihrerer optischen erscheinung zumindest.
mal wieder beweisen die wachowski brüder, dass sie nicht in der lage sind einen film zu schaffen der über blosse spezial effekts und einer grafischen oberfläche hinausgeht, und den zuschauer auch noch nach 5 min mitzureißen kann. geschweige denn nach dem kinobesuch im gedächtnis bleibt.
nicht umsonst ein flop an dne kinokassen.........
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Dante11 2011/02/19 16:40:30
Kommentar löschenAbsoluter Klasse Film. Einfach nur geil wenn Emil Hirsch mit seinem mach 5 über die coolen strecken rast und nebenbei anderen den Arsch versohlt klasse
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