Speed Racer
Speed Racer (2008), US Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 08.05.2008
20 Bewertungen
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781 Bewertungen
58 Kommentare
Keine
von Lana Wachowski und Andy Wachowski, mit Emile Hirsch und Christina Ricci
Mit halsbrecherischem Tempo fegt er über die Piste, umgeht die Konkurrenten, prescht vorbei und lässt sie Staub schlucken – Speed Racer ist der geborene Rennfahrer: Aggressiv vertraut er nur seinen Instinkten – vor allem kennt er keine Angst. Und er muss keinen Rivalen fürchten – mit einer Ausnahme: seinen Bruder, den legendären Rex Racer. Rex starb im Rennwagen – sein Vermächtnis ist das Vorbild, mit dem Speed sich messen muss. Als mustergültiger Junior hält Speed treu zu dem Rennstall, den sein Vater Pops Racer als Familienunternehmen leitet. Für Speed hat Pops den Boliden Mach 5 entwickelt. Als Speed ein sehr lukratives Angebot von Royalton Industries ausschlägt, bringt er nicht nur den cholerischen Firmenchef gegen sich auf, sondern entdeckt dabei auch ein spektakuläres Geheimnis: Bei den wichtigsten Rennen wird der Sieg von einer Hand voll skrupelloser Industrieller vorab ausgehandelt. Nach ihrer Pfeife tanzen die Spitzenfahrer, um so die Profite zu maximieren. Falls Speed nicht zu Royalton wechselt, wird Royalton dafür sorgen, dass der Mach 5 die Ziellinie nie mehr erreicht. Speed kann sein Familienunternehmen nur retten, wenn er Royalton mit den eigenen Waffen schlägt. Die Familie und seine Freundin Trixie stehen voll hinter Speed, als er sich mit seinem einstigen Rivalen, dem undurchsichtigen Racer X, verbündet, um jenes Rennen zu gewinnen, bei dem sein Bruder den Tod fand: die mörderische Querfeldein-Rallye The Crucible. Doch was wirklich in ihm steckt, muss Speed Racer schließlich beim entscheidenden Rennen der World Racing League beweisen: beim Grand Prix. Bevor Speed allerdings auf die Ziellinie zusteuert, bekommt er es mit den besten – und skrupellosesten – Fahrern der Welt zu tun, denn Royalton hat ein Kopfgeld ausgesetzt: Wer Speed ein für alle Mal ausschaltet, erhält eine Million Dollar. Der Film basiert auf der gleichnamigen japanischen TV-Serie aus dem Jahr 1967.
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Cast & Crew
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Lana Wachowski
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Andy Wachowski
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Emile Hirsch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Speed Racer
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Christina Ricci
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Matthew Fox
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Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mom Racer
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Nicholas Elia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Speed (jung)
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John Goodman
Regie
Schauspieler
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Melissa Holroyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lehrerin
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Ariel Winter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trixie (jung)
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Scott Porter
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Gian Ganziano
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Peter Fernandez
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Harvey Friedman
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Sami Loris
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Sean McDonagh
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Kick Gurry
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Christian Oliver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
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Vinzenz Kiefer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anführer
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Mark Zak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blackjack Benelli
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Paulie Litt
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Julia Joyce
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Clayton Nemrow
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Ricky Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kommentator
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Brandon Robinson
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L. Trey Wilson
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Nayo Wallace
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Lauren Blake
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Cosma Shiva Hagen
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Ralph Herforth
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Rain
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John Benfield
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Julie T. Wallace
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Hiroyuki Sanada
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Matthias Redlhammer
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Eckehard Hoffmann
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Stephen Marcus
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Art LaFleur
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Peter Navy Tuiasosopo
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Yu Nan
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Paul Sirr
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Benno Fürmann
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Ramon Tikaram
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Melvil Poupaud
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Jana Pallaske
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Bojidara Maximova
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Komi Togbonou
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Karl Yune
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Togo Igawa
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Jonathan Kinsler
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Ben Miles
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Frank Witter
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Megan Gay
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Corinne Orr
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Joe Mazza
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Joon Park
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Milka Duno
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Amira Osman
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Ashley Walters
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Jens Neuhaus
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Ill-Young Kim
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Oscar Ortega Sánchez
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Fang Yu
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Narges Rashidi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ansagerin
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Andy Wachowski
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Lana Wachowski
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart, Nahe Zukunft, Zukunft
- Ort
- Megastadt
- Handlung
- Affe, Angebot, Aquarium, Autorennen, Autounfall, Autowerkstatt, Betrug, Bombe, Bruder-Bruder-Beziehung, Bruder-Schwester Beziehung, Erste Liebe, Fabrik, Familie, Geheime Identität, Helikopter, Hotel, Industrieller, Jugendlicher, Kopfgeld, Nachrichtensendung, Neuer Job, Ninja-Kämpfer, Rallye, Rennbahn, Rennstrecke, Rennwagen, Rivalen, Schimpanse, Tagtraum, Tunnel, Verlieben, Verlust des Bruders, Vertrag, Wettbewerb, Wunschtraum
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
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- Speed Racer: critic.de














Kritiken (11) — Film: Speed Racer
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenHatte aufgrund der Kommentare hier sehr niedrige Erwartungen und bin nun doch angenehm überrascht. Zugegeben, ich bin bekennender Trickfilm-, Anime- und Computerspielefan (und der Film bietet mehr als nur eine Reminiszenz an diverse andere Filme und Spiele) und dafür kriegt man doch einiges an Eyecandy geboten. Klar, es ist quietschbunt, es ist unrealistisch - aber für eine Mangaverfilmung sehr gelungen. Ich finde den formalen Vergleich zu "Sin City" nicht unpassend, denn auch der schafft es, wie ein Comic zu wirken: nebeneinanderstehende Einzelbilder, Closeups und irrwitzige Kamerafahrten lassen den Eindruck entstehen, daß man hier "ein Comic ansieht"... Zudem ist die Besetzung sehr gut, auch wenn wieder einmal die Geschichte keinen Blumentopf gewinnen würde. Aber hey, ist doch auch bei anderen Filmen oft so...
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMit so niedrigen Erwartungen bin ich noch nie an einen Film gegangen. Eine Adaption einer amerikanischen Cartoon-Serie (die im Original auf das japanische Anime Mach GoGoGo beruht), dazu noch von den Regisseuren Wachowski, die außer dem ersten Matrix noch nichts gescheites zu Stande gebracht haben. Die ersten Bilder und Trailer verstärkten den eher negativen Eindruck, denn außer quietschbunten Farben hatten die nichts zu bieten. Somit war es keine Überraschung, das Speed Racer von den Kritikern abgewatscht wurde und an den Kino-Kassen gegen Konkurrenz wie Iron Man und Love Vegas gnadenlos unterging.
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OldMC 2011/02/20 15:47:51
Antwort löschenSehe in der Kritik keinen Grund eine 7.0 zu vergeben. Wieso trotz dem anscheinend schlechten Eindruck doch eine "Sehenswert"-Bewertung?
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSpeed Racer ist eindeutig das Werk von Fans. Fans die die Serie und den Anime-Style verehren und die ihn nicht nur auf die große Leinwand übertragen, sondern ihn noch übertreffen wollten. In einem Rausch aus Farben, Computergrafik und erstaunlich vielen guten Schauspielern entfaltet sich ein flackerndes Spektakel, gegen das Rodriguez Kinderfilme wie Spy Kids oder Shark Boy and Lavagirl gradezu gemütlich und zahm wirken. Wie in Rodriguez-Film steckt hinter all dem Digital-Mumpitz auch hier ein Herz und eine Botschaft die gar nicht mal so schlecht ist, wenn man es schafft für eine Sekunde nicht daran zu denken, dass Speed Racer genau mit der Konzernpower und Skrupellosigkeit vermarktet und vermerchandised wird, die der Film eigentlich zu kritisiern vorgibt. Die Story ist dünn, aber auch nicht schlimmer als bei vergleichbaren Werken und selbst als jemand der nie eine Folge der Serie gesehen hat, spürt man die Referenzen auf die alte Show überdeutlich. Und da liegt vielleicht das Hauptproblem: Speed Racer ist ein schreiend-schriller Fanfilm mit Topbesetzung, der es Aussenstehenden schwer macht die Begeisterung nachzuempfinden, die die Macher eindeutig für die Vorlage empfinden. Es erinnert ein wenig an Gespräche mit Enthusiastischen Sex and the City-Fans, die auch die besten Szenen aus dem FF runterrattern können, denen man amüsiert und kopfnickend zuhört, ohne jedoch wirklich nachvollziehen zu können, warum sie für diese Story so derart viel Begeisterung empfinden.
Speed Racer ist hysterisch und bunt, bietet mehr Computereffekte als manche Computerspiele und hinterlässt, bei aller Freundlichkeit die er ausstrahlt doch eine ungesunde Leere. Hassen kann ich ihn nicht, aber es fällt schwer ihn wirklich zu mögen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWas die Wachowskis zum Projekt trieb, war ihr Wunsch einen Familienfilm zu machen. Und um exakt darum handelt es sich bei "Speed Racer". Nicht nur ist es ein Film für die ganze Familie, sondern die Familie steht ganz zentral im Mittelpunkt des Geschehens. In der der Motorsportwelt der World Racing League geht es zu wie im wahren Leben.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenIrgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich endgültig erwachsen fühlt. Vorbei die Zeiten, in denen man mit Rennautos und Carrerabahnen spielte, Bobbycar-Rennen fuhr oder sich in Papis Wagen setzte und so tat, als ob man auf der Straße herumheizen würde. Nunja, nicht ganz, denn zu einem gewissen Prozentsatz - beim einen ist er höher, beim anderen niedriger - bleibt dieses Kind im Manne doch irgendwie erhalten. Neben den Kleinen und Pubertären dürfte ebendiese Art Mann wohl das Zielpublikum von Speed Racer markieren - und bereits nach dem Trailer erkannte ich: Nein, zu dieser Gruppe Mann gehöre ich definitiv nicht. Natürlich gibt es schöne Wagen, für die man so einiges tun würde, allen voran den Chrysler 300C, aber Motorsport konnte mich nie begeistern, trotz einmaligem Besuches der DTM am Hockenheimring (boah, da war's aber auch schweinekalt!). Allerschlechteste Voraussetzungen für einen Film wie jenen der Wachowski Brothers. Doch was geschieht dann? Das Warner-Logo erscheint auf dem Bildschirm, knallbunt, als hätte ich gerade erst eine ordentliche Portion LSD eingeworfen. Ich bin mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ich diesen surrealen Farben nicht lange folgen kann, doch es kommt glücklicherweise anders.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie erste Stunde von «Speed Racer» vermag durch verspielte Witze und einfallsreiche Formenspiele noch ganz gut zu gefallen. Die zweite Hälfte ist dann aber eher ermüdend.Viel sinnfreier und ausgelaugter als in «Speed Racer» können Dialoge kaum sein.«Speed Racer» ist ein buntes und vibrierendes Digitalspektakel, das inhaltlich bescheiden bleibt und formal bisweilen unausgegoren und überreizt wirkt.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenIch finde den Film absolut genial. Klar, es ist bunt und albern, aber es ist eine Manga-Umsetzung und genau das bringt der Film super rüber. Die Wachowskis haben sich nicht unbedingt selbst übertroffen und etwas Revolutionäres wie Matrix geschaffen (Die Effekte wurden ja danach von allen kopiert), aber für mich hat der Film Kultpotential.
Die Handlung ist nebensächlich, dessen muss man sich bewusst sein. Es geht um die Bilder, und die sind unübertroffen. Für mich ist Speed Racer das Tron dieses Jahrhunderts.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenFans der japanischen TV-Trickserie ‚Mach Go Go Go, wie die Serie von 1967/68 im Original heißt, mögen vielleicht mit wohliger Nostalgie dieses computeraufgemotzte Update betrachten. Auf Neueinsteiger kann ‚Speed Racer' aber auch wie eine bunte Spielwiese mit immergleichem Spielzeug wirken und schnell Langeweile verbreiten. Dann doch lieber ‚Spy Kids' - da bringt die Spielerei wenigstens etwas Abwechslung. Oder mal wieder seine Spielkonsole rausholen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "Speed Racer" ist, was es zu beweisen galt: Eine schnelle, quietschbunte, überladene Gut-Gegen-Böse-Geschichte für die ganze Familie. Eine simpel gestrickte, üppig inszenierte Comic-Achterbahnfahrt für groß und klein. Und natürlich ein Retro-Film mit Sixties-Flair, der so unverhohlen naiv, so aufmüpfig kindlich daherkommt, als würde er alles, was er sagt und tut, nicht nur unbedingt für wahr halten, sondern auch überhaupt der erste sein, der so eine Geschichte auf genau so eine Art erzählt. [...]
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenSchön anzusehen ist das durchaus. Aber auf die Dauer anstrengend. Erst recht, wenn man sich zwischendrin durch Dialoge kämpfen muss, die noch platter sind als die oft jeglicher Illusion von Räumlichkeit beraubten Bilder. Aber ob Speed Racer seiner Freundin Trixie im Rosenpark näherkommt - im Hintergrund verschwimmen die Blumen zu kleinen Herzchen - oder die Identität des geheimnisvollen Racer X ergründen möchte: Da ist keine wirkliche Handlung, sondern nur die Simulation einer solchen.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Speed Racer" ist mehr denn je das Werk anonymer Techniker – jener Namen, die sich minutenlang über den dahinrollenden Abspann erstrecken, bei dessen Ende sich das Kino bereits geleert hat. [...] Alle Liebe und Sorgfalt wurde in die computergenerierten Bilder gesteckt, die – wie schon vor zehn Jahren bei der "Matrix" – den neuesten Stand der Kunst repräsentieren. Alles, was mit humaner Interaktion zu tun hat, ist dagegen stereotyp und einfallslos: Die moderne Technik, so scheint es, toleriert den Menschen noch, obwohl er im Grunde überflüssig ist.
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Kommentare (45) — Film: Speed Racer
Kommentar schreibenVisitorQ 2012/01/04 19:51:32
Kommentar löschenIch wusste schon irgendwie, dass mir der Film gefallen würde. Ich mag solche verdammt bunten eye candy Filme deren Motto ganz klar Style über Inhalt ist. Außerdem hat der Film eine unglaublich coole Besetzung (inkl. my waifu Christina Ricci)... Da kann ich nichts gegen sagen. Aber jetzt muss auch mal Klartext sein: Dieses fette, hässliche Kind und dieser verf*ckte Affe gehören standrechtlich erschossen.
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Jimony 2011/12/06 08:26:27
Kommentar löschenDurch seine bunde, grelle und völlig künstliche Art ist dieser Film für mich persönlich irgendwie eine Art Kunstwerk.
Story, Schauspielkunst und Dramaturgie sind nicht wirklich auf der Höhe (vorsichtig gesagt) aber irgendwie ist er durch das Setting mal ganz nett anzuschauen.
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Mrs.Pin 2011/11/27 22:17:51
Kommentar löschenWen interessieren schon Kleinigkeiten wie Handlung,gutes Drehbuch,Sinn,Seele,Schauspielkunst und Cleverness?! Ach ja mich.
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as-aka-der-streuner 2011/11/06 17:59:41
Kommentar löschenich fand es war ein sehr sympathisches kleines buntes filmchen für die ganze familie... der sehr gut zu einem sonntagnachmittag passt & mir durchaus spaß brachte, definitiv mehr als ich erwartet hab...
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KonTaicho 2011/09/18 20:27:49
Kommentar löschenalso ich bin selbst anime fan etc aber... also so ein quatsch... hab nach 17 minuten ausgemacht, ging mir tierisch auf die nerven.
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Marco31 2011/06/15 13:25:41
Kommentar löschenEine totale Cineastische Inflatulens, die Man sich nur dann angucken sollte, wenn Man Alkoholiker auf Entzug, auf Droge im Vollrausch ist, sich die Muppetshow auf LSD angucken tut oder einfach nur Linsay Lohan heißt und nicht mehr literarisches Verständnis, als eine Kuh beim pissen hat.
Fazit: Für Leute die, mit der guten Kälberaufzuchstmilch groß geworden sind, oder an BSE leiden genau das richtige.
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alex023 2011/03/12 15:05:44
Kommentar löschenNaja.
Ich kenne die Anime-Serie nicht, das vorab.
Aber irgendwie konnte mich der Film nicht vom Hocker reißen. Man sieht eine quietschbunte Welt, die so süß wie Zuckerwatte wirkt (vgl. Zeitschrift "Variety"). Dazu eine mehr oder weniger schwache Story, wo man von Anfang an schon weiß, worauf es hinaus laufen wird. Hier mal eine Pro & Contra Liste:
+ ästethische Farben (nicht so stark wie in Tron: Legacy, aber es geht)
+ viele gute Schauspieler (sogar ein paar Deutsche, hey!)
+ Emile Hirsch spielt seine Rolle als Speed Racer ziemlich gut
- schwache Story
- bin fast eingeschlafen :DDD
Also alles in allem ein Film, den man sich mal ansehen KANN, aber nicht MUSS.
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Mr. Pink 2011/03/01 19:28:32
Kommentar löschenEs kommt wirklich nicht oft vor, dass ich einen Film vorzeitig ausschalte, denn eigentlich bin ich immer ganz tapfer bis zum Schluss dabei. Diesen "Spaß" hier habe ich aber wirklich keine halbe Stunde ausgehalten.
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Commentator 2011/02/27 14:50:11
Kommentar löschenQuietschebunt, verrückt, wie im Manga. Diesem Film merkt man sein Vorbild an und das ist gut so. Es gefällt einigen wohl nicht, aber muss mich das stören. Ich fand ihn klasse und eindeutig mal was anderes, wie im Hollywood-Einerlei. Eine willkommene Abwechslung mit guten Schauspielern, bekannter, aber gut umgesetzter Story und mit netten Effekten.
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as-aka-der-streuner 2011/11/06 17:58:29
Antwort löschenbin ich doch nicht der einzigste der so denkt ^^
cruzha 2011/02/23 13:23:22
Kommentar löschenHoppla! Da ist aber ein Kasten Pastellfarben ausgelaufen. Alles so schön bunt hier! Leider kann der Rest des Films nicht mit der überbordenden und teilweise beeindruckend fotografierten Optik mithalten: Die Story ist Standard, müde erzählt und vorhersehbar, ein Spannungsbogen quasi nicht vorhanden. Dazu ist das Ganze gefühlt mindestens 30 Minuten zu lang.
Ein Film wie ein Kaugummi - leuchtend rosa, aber schnell ohne Geschmack und zäh.
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Muad'dib 2011/11/19 16:22:54
Antwort löschen...und es zieht sich auch wie kaugummi^^
nerdilicious 2011/02/20 21:58:25
Kommentar löschenHerzensangelegenheit der Wachowskis hin oder her...ein solcher Optik-Overkill dürfte selbst den hartgesottensten Flimmer-Flacker-Epilepto-Anime-Fanatikern dicke Pusteln auf die Netzhaut schmieren...Ich hab's wirklich versucht, aber dieser Film ist einfach unschaubar.
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Mr.Film 2011/02/20 14:46:20
Kommentar löschenAhhh Augenkrebs...und was machen die Hot Wheels Autos da?
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DeDavid 2011/02/20 11:08:14
Kommentar löschenMit Susan Sarandon, John Goodman und Christina Ricci habe ich drei Gründe gehabt, mir den Mix aus Hot-Wheels und Lazytown anzutun.
Doch leider ist die gute Ricci nicht so sexuell anregend wie sonst und entschädigt daher nur bedingt für meine Netzhaut, die nach spätestens drei Minuten durchgeschmort ist, aufgrund der quietschbunten Optik.
Die Story bleibt auf der Strecke und die Rennen sind lahm inszeniert, (erinnern mich an Spielzeugautos auf einem Flippertisch, soviel zu Hot-Wheels..) da erwarte ich einfach mehr von den Matrix-Machern. Selbst das Podrennen aus dem 1.Teil der neuen Star Wars-Trilogie ist beinahe amüsanter...
Einen Minuspunkt gibt es zudem für das fettleibige, kariesgefährdete Balg (Jaja, Lazy Town..) und sein Äffchen. Dies wird jedoch wieder von einem genialen John Goodman ausgeglichen, der als Familienvater und ehemaliger Wrestling-Champion seine Moves verteilt.
Meiner Meinung nach scheinen die Wachowski-Brüder ein Faible für geheimnisumwobene
Typen mit schicken Sonnenbrillen zu haben. (Obwohl seine Identität offensichtlich ist)
Speed Racer ist nicht abgrundtief schlecht, aber richtig begeistern will mich die bis dato vorletzte Regiearbeit des Brüderpaares auch nicht.
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Filmkenner77 2011/02/20 10:30:22
Kommentar löschenDas wirklich ärgerliche an diesem Machwerk ist nicht die bonbonfarbene Optik, die leicht zur Erblindung führen kann, sondern vielmehr sind es die grenzdebilen Dialoge und aufgesetzt wirkenden Emotionen, die Handlung, die auf einen Bierdeckel passen würde und Schauspieler, die chronisch unterfordert sind. Ich habe selten einen Film gesehen, in dem teilweise erstklassige Schauspieler wie Emile Hirsch, Christina Ricci, Susan Sarandon oder John Goodman derart verschenkt wirken. Wenn ich ein Videospiel spielen möchte, setzte ich mich nicht über 2 Stunden ins Kino und folge diesem langweiligen Treiben. Einzig der Schnitt hat mich überzeugt und das ist dann doch ein bisschen wenig für diesen cartoonartigen und technikaffinen Film. Für solch einen Murks können sich wohl nur pubertäre Teens oder kindische Erwachsene begeistern, die auch orgiastische Freude empfinden, wenn sie einen Lolli geschenkt bekommen.
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truelo 2011/02/19 22:39:28
Kommentar löschencharmantes buntes Feuerwerk! und da schaut man meistens auch gern zu, wie auch hier. Trotz des Farben-und-Funkeln-Overkills ein sympatischer Film.
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derMogelt 2011/02/19 22:37:39
Kommentar löschenSo ein GNADENLOSER SCHEISS !!!!!!!!! :D :D
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Herondas 2011/02/19 22:20:59
Kommentar löschenlangweilig, der film baut weder eine spannung, noch eine gewisse tiefe auf die einen hineinzieht.
es fehlt eine erzählstruktur im film die über die blosse banalitäter einer stationsweisen aneinandereihung von spezialeffekten und bekannten schauspielern hinausgeht. anektoden und klischees, die so banal sind das sie nicht mal kinder vertragen werden. die einen eine wirklich bezug verwehren.
dumme sprüche von a-team bis star trek the next generation, lassen sich genausi wiederfinden , wie schmalzige satzstrukturen , die einen geradezu den verstand abhanden kommen lassen. ok man wird von den normalen quotenverschiebung der amerikanischen filmindustrie verschont, es tauchen vielschichtere menschen auf, von ihrerer optischen erscheinung zumindest.
mal wieder beweisen die wachowski brüder, dass sie nicht in der lage sind einen film zu schaffen der über blosse spezial effekts und einer grafischen oberfläche hinausgeht, und den zuschauer auch noch nach 5 min mitzureißen kann. geschweige denn nach dem kinobesuch im gedächtnis bleibt.
nicht umsonst ein flop an dne kinokassen.........
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Dante11 2011/02/19 16:40:30
Kommentar löschenAbsoluter Klasse Film. Einfach nur geil wenn Emil Hirsch mit seinem mach 5 über die coolen strecken rast und nebenbei anderen den Arsch versohlt klasse
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doctorgonzo 2011/02/16 11:12:11
Kommentar löschenJaja, der gute alte Trash. Oller Japanesen-Comic-Mumpitz von den beiden Brüdern, die dafür gesorgt haben, dass man Keanu Reeves jetzt ständig als Topstar ansieht.
Und ja, es ist Mumpitz! Darüber kann es schwerlich zwei Meinungen geben.
Eine Mischung aus Dick Tracy-Optik, Abenteuern auf der Carrerabahn und einem Madonna Video. Die auf der Strecke bleibende Logik ist dabei nicht das Problem, schließlich haben Comics generell ihre eigenen Gesetze, aber auch mit denen nimmt es Speed Racer nicht übermäßig genau.
Dafür passt der Score, der ebenso gelungene Untermalung wie gut getimter Kontrapunkt der pappig-bunten Rennwelt ist.
Ob Emile Hirsch nur an der schwachen Rollenzeichnung krankt, oder ob er hier meinen Verdacht bestätigt, doch eine Winzigkeit überschätzt zu werden (nicht so extrem überschätzt wie z.B. LeBeouf), möchte ich mir selbst vorerst nicht beantworten. Dafür ist Christina Ricci als Trixi wunderbar comichaft süß und baut mit ihrer einmaligen Mimik einiges an Atmosphäre auf. Das Duo John Goodman und Susan Sarandon als Eltern von Speed Racer macht ebenfalls einen guten Job.
Bei aller plärrenden Buntheit hat "Speed Racer" irgendetwas abstrakt sympathisches, das das ganze Werk deutlich positiver erscheinen läßt.
Vielleicht liegt es daran, dass man merkt, dass die Macher eben diesen Film machen wollten und nicht einfach nach einer Idee suchten und dann eben über die Vorlage gestolpert sind.
Vielleicht zählen die kurzen Gastauftritte von Richard Roundtree oder Ralf Herforth. Auch Benno Fürmann, dessen Rollenname Inspector Detector vielleicht am deutlichsten an die große Zeit der guten alten Detective Comics erinnert, ist ein gelungener Gag.
Was allerdings an diesem Film 120 Millionen Dollar gekostet haben soll, weiß ich auch nicht.
So tolle CGIs sind es ja wirklich nicht. Ein paar Nerds mit der richtigen Ausrüstung hätten das sicher auch gratis gemacht, wenn man ihnen dafür ein Date organisiert, aber mal im Ernst, bei den riesigen Ausgangskosten, konnte sich das Ding garnicht mehr rechnen.
Trotzdem hat das Gesamtwerk irgendwie mehr Charme als viele vergleichbare optiklastige Trashwerke, die uns in den letzten Jahren vorgesetzt wurden.
Wer diesen Film auf DVD hat, warum auch immer, sollte sich mal die Originalsprachausgabe reinziehen, denn Andrés Cantor, den Fußballfans eventuell als der spanischsprachige Kommentator mit dem ewig langen "Gooooooooooooooooool" Ausruf bekannt, hat hier einen Cameo als Co-Kommentator.
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Nahtigall 2011/02/04 17:45:54
Kommentar löschenOptisch quitschbunt und herrlich überzogen. Wäre Sin City der Architekt, Speed racer wäre das Orakel. Mit einer etwas anderen art der Comicverfilmung wagen sich die W. Brüder an einen Stoff ran, den man zwar mit mehr tiefgang hätte versehen können, den man aber optisch nicht besser hätte darstellen können. Kurzweilig wie ein Comic, Lustig wie ein Comic und Bunt wie ein Comic. Wer was anderes erwartet hat im Kino nix verloren.
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