Also ich muss sagen, abgesehen von diesen vor Schmalz triefenden Liebeleien zwischen Padme und Anakin, wird die Story relativ gut weiter erzählt.
Vor allem die letzte halbe Stunde ist meiner Meinung nach episch.
zuviel liebesdrama, zuwenig entwicklung, anakin ist der liebe kerl der einmal amok läuft und dann wieder lieb und nett ist, vviel zu wenig für soviel screenplay, am ende hätte skywalker den dooku ordentlich paroli bietn können müssen und dann fast fertigmachen, aber nö, zwei schwerter gegen eins dann am ab und scho isses fertig, schlecht.
Actionlastiger als "Die dunkle Bedrohung". Aber das ist auch das einzigste was der Film besser macht als Episode I ! Besonders der Finalkampf zwischen Yoda und "Darth Tyran" ist wirklich Sehenswert und Episode II wird wieder Musikalisch super unterstützt was das Star Wars Feeling wieder aufleben lässt.
Von den Bildern her ist der Film ja echt super!
Aber da hört es ja schon auf. Anakin geht mir hier total auf den Keks und außerdem ist der Film, meiner Meinug nach, überwiegend eine Liebesschnulze. Es kann zwar von mir aus gezeigt werden wie die beiden zusammenkommen, aber das muss doch nicht den halben Film lang sein.
Und der Endkampf zwischen Yoda und Count Doku ist auch nicht der Beste. Ich meine, wenn man ihn mal mit dem Endkampf aus Epispde I vergleicht, liegen da schon Welten dazwischen!
Ich muss sagen, ich seh es so ziemlich gleich. Anakin ist wirklich nervig und dann dieses ganze Liebeskram...so viel davon. ARGH. Das brauch ich wirklich nicht. Ich schaue mir die Filme wirklich alle gerne an bis auf diesen hier...(Natürlich kommt keiner der neueren an Episode 4-6 ran ;) )
Kommentiere, da schon vieles hier steht, was auch ich an diesem Film einfach doof finde.
Yoda hüpft wie ein Gummiball auf Speed durch die Gegend. Albern aber irgendwie auch ganz drollig. Sonst ist nichts gewesen. Worum ging es da noch mal?!?
Ich finde der 2. Teil ist um einiges düsterer,als der erste.
Jedoch finde ich auch,dass die Liebesgeschichtevetwas zu dick aufgetragen ist.
Das tolle Ende(Yoda kämpft das erste mal)hat mich beeindruckt.
Euer Bobmaster.
Episode II kann man unter dem "Kinderfilm"-Aspekt nicht mehr bewerten, dazu versucht er viel zu sehr (wenn auch vergebens) sich irgendwie in das Star Wars Universum einzufügen. Die viel zu dick aufgetragene Lovestory und das ätzende Padawan-Zöpfchen sind dabei schon kaum zu verkraften, leider aber sind zusätzlich auch noch Jar Jar Binks am Leben und das immanente Gefühl vorhanden, dass man da irgendwie etwas viel zu Künstliches schaut.
Interessant sind einige Hintergründe zu "DER Star Wars Trilogie" dann aber doch, was mit Yodas schwungvoller Kampfeinlage und Christopher Lees Auftritt eine Bewertung im Mittelfeld noch rechtfertigt.
Das zweite Prequel steigert sich in Sachen Qualität und Story erheblich zu seinem Vorgänger. Verliert sich aber unnötigerweise in einer mehr als kitschig ausgefallenen Liebesgeschichte die viel zu aufgesetzt wirkt. Lediglich visuell kann der Film an einigen Stellen wieder mal wirkliches Star-Wars-Feeling zeigen (Kampf zwischen Yoda und Dooku).
Episode II hat sich gegenüber dem Vorgänger wirklich sehr stark gesteigert. Die Auftritte von Jar Jar Binks wurden auf ein Minimum reduziert und die generelle Aufmachung des Streifens ist weniger bunt, weniger kindisch, wodurch der Film insgesamt erwachsener und weniger lächerlich wirkt. Außerdem ist "Attack of the Clones" sowieso einer meiner Lieblingsfilme, da es sich hierbei um den ersten Star Wars-Film handelt, den ich im Kino gesehen habe. Ich war damals sogar gleich in der ersten Vorstellung um Mitternacht. Ein unvergessliches Erlebnis, das mein kleines Kinderherz höher schlagen ließ, und an welches ich immer noch mit Freuden zurückdenke.
Aber auch so gefällt mir Episode II immer noch sehr gut. Der Film erzählt den Beginn der Romanze zwischen Padmé und Anakin, bereitet langsam aber sicher auf Anakins weiteren Werdegang vor und beschäftigt sich, wie auch die anderen Teile der Prequel-Trilogie, ausgiebig mit den Einzelheiten der intergalaktischen Handelsgesetze und dem Funktionieren des politischen Systems der Republik.
Der tolle Cast bekommt Unterstützung in Form des großartigen Christopher Lee, welcher sich daher auch damit rühmen kann, Teil der zwei wichtigsten Filmreihen aller Zeiten zu sein. Sogar Hayden Christensen finde ich entgegen der landläufigen Meinung eigentlich ganz okay. Selbstverständlich ist er kein guter Schauspieler. Hier nicht, und auch sonst nicht. Aber auch wenn er meistens nur zwischen "nicht weiter beachtenswert" und "ganz okay" pendelt, hat er doch manchmal so seine Momente. In "Shattered Glass" war er sehr gut und auch als Anakin Skywalker passt er, wie ich finde, alles in allem doch recht gut.
Natürlich sind die Dialoge zum Teil recht flach. Aber George Lucas ist eben George Lucas. Und George Lucas ist nun einmal kein großer Dialogschreiber. Er ist halt kein Tarantino oder Coen. Deswegen kann ich auch gerne darüber hinwegsehen, da ansonsten alles perfekt passt. Die Story ist spannend, das Finale ist absolut mitreißend und der Score ist wieder einmal so herausragend, dass er geradezu selbst aus einem fremden Universum stammen könnte. "Across the Stars" ist mit Abstand eines der besten und wunderschönsten Stücke der ganzen Saga. "Attack of the Clones" ist daher ein echter Genuss und nach dem eher schwachen "The Phantom Menace" eine absolut gelungene Fortsetzung der Reihe.
Da schliess ich mich dir ganz und gar an ... begreife eigentlich nie, weshalb manche diesen Teil schwächer finden. Aber das war ja schon bei "Imperium schlägt zurück" als Mittelteil des ersten Dreiers so ... später wurde das dann zum beliebtesten Stück der Trilogie.
Oh, ja. Von der Arena bis zum Ende. Unglaublich mitreißend. Seh ich als eines der Highlights der Reihe an, die Jedi-Schlacht und den Beginn der Klonkriege.
P.S. John Williams ist ein Genie! Across the Stars ist traumhaft. Volle Zutimmung.
@horro: Episode V wurde als schwach empfunden? Wirklich? Das habe ich gar nicht gewusst. Kann ich irgendwie auch nicht so ganz verstehen. Das war nämlich schon immer mein Lieblingsteil.
@J-Ross: Genau diesen Part meinte ich. Ganz großes Kino!
Episode V wurde damals von manchen Kritikern eher verhalten aufgenommen und spaltet das Fanlager in diejenigen, die ihn für den langweiligsten Film der alten Trilogie betrachten und die, die in ihm den tiefsinnigsten und besten sehen.
Episode V bekam auch weniger Oscars (nur 2 glaube ich, für SFX und Sound)als der erste Kinofilm.
Inzwischen gilt er unter manchen Fans als der unterschätzte Höhepunkt der alten Trilogie.
Und was Episode II angeht:
Der schlechte Ruf des Films ist m.M.n. absolut berechtigt.
Der Film ist langatmig und hat einige(definitiv zu viele)Fremdschäm-Momente.
Z.B. die unterirdisch dämlichen Liebesschwüre von Anakin oder dieser wild herumwirbelnde, laserschwertschwingende CGI-Yoda.
Für mich ganz klar der schlechteste SW-Film(bisher).
Mich haben bei Episode II vorallem die Darstellung der Cloners und der Ausbruch der Clon-Kriege sehr beeindruckt, beides sehr Aufschlussreich für das Gesamtbild von Star Wars. Natalie Portman in ihrem Kampfdress hat selten so gut ausgesehen ... da kann Carrie Fisher als Leia glatt einpacken ;)
Naja, man kann sich den ja mal angucken.
Nichtsdestotrotz war ich ziemlich ernüchtert(um nicht zu sagen schwerst enttäuscht und geradezu fassungslos) wie ich den(und die Episoden I+III)zum ersten Mal gesehen hatte.
Mit der alten Trilogie war ich großgeworden.
Die alten Filme konnten auch viele Erwachsene noch begeistern.
Die Neuen sind m.M.n. eher Kinderfilme, wobei sie dafür aber eigentlich schon wieder zu brutal sind.
Also nicht Fisch, nicht Fleisch.
Der Vergleich zwischen "den alten" Star Wars und dem was einem in I-III begegnet ist natürlich schon schwierig. Das mit den Kinderfilmen hat was. Allerdings war für mich damalsEpisode VI mit den teddybärartigen Ewoks und dem supersüssen Ende auch ein harter Schlag. Da waren die vielen Jahre Pause was Gutes und ich konnte mich erneut für die Saga begeistern.
Also bei aller (imo sehr berechtigten)Kritik an der neuen Trilogie haben auch die neuen SW-Filme für mich einen relativ hohen Unterhaltungswert.
Die Ewoks waren ja damals extrem beliebt.
Es folgten dann auch zwei (imo ziemlich dümmliche)Spin Offs(Karawane der Tapferen und Kampf um Endor).
Ich habe die Ewoks nie besonders gemocht.
Aber ich finde die jetzt auch bei weitem nicht so schlimm wie einen Jar Jar Binks.
Durchaus eine Steigerung zum ersten Teil, obwohl für meinen Geschmack etwas zu lang.
Außerdem sind die üblichen Lucas'schen Kinderkrankheiten noch stark zu spüren, wie z.B. die zum Teil arg lächerlichen Dialoge. Bei der Darstellung der Liebesgeschichte war jedenfalls damals im Kino ordentlich Fremdschämen angesagt. Ich kann mich noch an deutliches Raunen in den Reihen erinnern. Man konnte die rollenden Augen des Publikums förmlich im Rücken spüren.
Das nervige Kind wurde durch einen vorlauten Unsympathen ersetzt. Das ist zumindest aus meiner Sicht einer der Hauptkritikpunkte. Eine emotionale Identifikation mit den Figuren findet quasi nicht statt. Hat bei mir nicht funktioniert, sorry. In der alten Trilogie wurde immer suggeriert, dass es sich bei Anakin Skywalker um einen noblen Mann mit Vorbildfunktion gehandelt haben soll, der dann letztendlich von der dunklen Seite korrumpiert wurde. Von solch einem Charakter ist jedenfalls nicht viel zu spüren gewesen, sodass einen Skywalkers "Werdegang" die meiste Zeit ziemlich kalt lässt.
Tolle Effekte, ja, zumal man den Mehrwert vollständig im Computer gerenderter Filme (Schauspieler ausgeschlossen) durchaus in Frage stellen kann. Das sich Lucas Möchtegern-Kinorevolution - das wissen wir heute - letztendlich nicht durchgesetzt hat, zeigt dann auch was man davon zu halten hat.
Mit „Star Wars Episode 2-Attack of the Clones“ werden nun die Weichen für Anakin Skywalkers Schicksal gestellt.
Und genau das schafft der Film recht gut umzusetzen. Zwar mangelt es Hayden Christensen an schauspielerischem Können, diese schwere Rolle komplett zu tragen, aber irgendwo schafft er es doch Anakin die nötige Arroganz und Arschloch-Typ-Funktion zu verleihen. Episode 2 ist aber auch bei all dem schicksalhaften Wertegang eine große Weltraum-Romanze. Sehr episch und ordentlich erzählt, findet diese Liebesgeschichte ihren Platz im Star Wars- Universum . Natürlich ertrinkt sie fast in kitschigen Dialoggewässern, aber ein bisschen Romantik muss ja sein, vor allem wenn es sich um ein Märchen in einer weit, weit entfernte Galaxie handelt. Und wenn wir schon mal bei den Dialogen sind. Die sind zum Teil auch wieder sehr grenzwertig. Ach Herr Lucas! Im Bereich Effekte kann er übrigens auch diesmal wieder keine Lorbeeren ernten. Man denkt bei diesem Anblick, man befände sich in einem Videospiel. Keine Liebe zum Detail nennt sich das. Dafür ist aber reichlich Action geboten, sogar mehr als in Episode 1. Und nein, sie stört nicht und nimmt auch nicht den ganzen Film ein. Sie ist schön gleichmäßig auf den ganzen Streifen verteilt. Erfreulich ist auch, dass Ewan McGregor als Obi-Wan seinen Chrakter weiter ausbauen kann und noch mehr schauspielerischen Einsatz liefert als im Vorgänger. Das Gleiche gilt auch für Natalie Portman. Als Bonus gibt’s dann sogar noch Christopher Lee als Count Dooku. Sehr fein! Einen fetten Pluspunkt gibt’s auch noch dafür, dass dieser furchtbare Jar Jar Binks unheimlich wenig Screentime hat. Danke George!!! Und ein Lob für die Filmmusik darf natürlich auch nicht fehlen. John Williams hat wohl für Episode 2 eines der schönsten Love-Themes geschrieben, das je in einem phantastischen Film zu hören war. Überhaupt liefert er wieder einen großartigen Score ab. Es ist einfach Gänsehaut pur, wenn die imperialen Klänge so langsam ihren Weg in das Schicksal von Anakin Skywalker finden.
Mit „Star Wars Episode 2-Attack of the Clones“ erblickt man also schon wieder Licht am Horizont. Der Macht sei Dank!!
Die neue Trilogie wirkt insgesamt sehr kindisch.
Lucas hat von negativen Kritiken nach Episode 1 völlig unbeeindruckt seinen Stil beibehalten. Lediglich dieser doofe Jar Jar Binks ist (glücklicherweise) in den Hintergrund getreten.
Eigentlich um einiges mehr Punkte, aber diese kitschigen Liebesszenen haben mich doch schon sehr genervt.
Die Action ist diesmal gigantisch, unglaublich gute Raumschlachten und vorallem ist dieser Super-Jedi-Kampf richtig klasse! Fantastisches Actionkino...
Lasst die Klonkriege beginnen. Ganz klar dieser Film lebt von seiner Action und der Romanze zwischen Anakin und Padme. In dieser Episode ist alles dabei was einen Film ausmacht. Nach einem eher doch leicht enttäuschenden ersten Episode ist die zweite schon um einiges besser.
Die Story kommt bei der ganzen Action auch nicht zu kurz.
Diese zweite Episode macht sehr viel Spass als Star Wars Fan so oder so ;)
Es war ja auch nur der Anfang der Klonkriege - und das war schon okay so. Aber leider kann man sich den Film nicht so häufig anschauen wie die OT. Schade, dass so viel Charme und Tiefgang aufgrund der heutigen Oberflächlichkeit verloren gegangen sind.
Mit dem so oft gucken hast du Recht. Aber es gibt auf jeden Fall Sci-Fi Filme die 100x schlechter sind als dieser. Mir persönlich gefällt er gut, vor allem weil die Kulissen sehr gut sind wie fast in jedem Star Wars Film.
Klar gibt es sicherlich viel "schlechtere". Ich mag Episode 2 ja auch, bin ein großer Star Wars Fan ;) Aber ich vergleich es nur gerne zu Filmen die man ohne Weiteres immer und immer wieder angucken kann. Die das gewisse Etwas haben :)
"Ich habe das Gefühl, du wirst mal mein Tod sein." :D
Klasse Film! Macht fast alles richtig.
Ewan McGregor ist noch besser als noch in Episode I. Und hat jetzt endlich auch seinen coolen Bart Auch Natalie Portman ist weiterhin klasse, auch wenn sie bis zur Arena-Szene eigentlich schauspielerich nichts weiter zu tun hatte als bezaubernd zu sein...aber das macht sie mit einer Leichtigkeit :D
Nur Hayden Christensen ist furchtbar. Die Synchro tut da noch ihr Übriges, aber er wirkt so dermaßen hölzern. Das einzige, was er einigermaßen hinbekommt, ist seine Arroganz.
Die Story ist super. Darth Sidious' doppeltes Spiel ist genial und einfach faszinierend, wie weitreichend seine finsteren Pläne sind
Die Inszenierung ist schön düster. Bis auf ein paar Sachen sind auch die Effekte sehr gut (Dex - der Koch in dem Diner - fand ich bspw. doch etwas schwach animiert ). Jar Jar Binks ist auf ein Minimum reduziert worden und stört dementsprechend auch nicht mehr. Der Arena-Kampf ist saugeil, genauso wie die anschließende Schlacht. Total witzig die Gags um C3PO...wie er sich immer entschuldigt, weil der Körper ja auf die Jedis schießt ...oder "Sterbt ihr reudigen Jedis...oh...was red ich denn da"
Dazu immer wieder Anspielungen bzw. eher Hinweise auf Ep. IV-VI (etwa mit Boba Fett, den Larsens usw.).
Sehr geil dann auch die Lichtschwerkämpfe am Ende. Klasse, Yoda mal in Action zu sehen. Auch wenn ich jetzt das Rumgehüpfe ganz leicht übertrieben/albern finde
Einfach nur episch die Schlussszene und dazu der Imperial March
Highlight-Szene mit Gänsehautfaktor allerdings (trotz Hayden Christensen ) die Stelle, als er Padme erzählt, was er mit den Entführern seiner Mutter gemacht hat und dann auch die Klänge des Imperial March erklangen...saugeil!
Auch wenn Episode I - III mit den alten Episoden IV - VI absolut nicht zu vergleichen sind, muss ich doch sagen, dass die Neuen besser sind als ich sie in Erinnerung hatte.
Joa, muss sagen dass das doch echt gute Filme sind! :)
Aua. Mr. Lucas, was haben sie sich dabei nur gedacht?
Nachdem man die Fans der ersten Stunde schon mit Episode I vergrault hat, serviert George Lucas den Fans nun ein CGI-Spektakel ohnegleichen mit einem Hauch von Story, garniert mit einer schmalzigen, unappetitlichen Lovestory und Christopher Lee als Sahnehäubchen.
Für mich eindeutig der schlechteste Teil der Saga, der Film begründet seine Existenz eigentlich nur damit dass er erklärt wie Padme und Anakin zusammenkommen (ausgeführt in den vielleicht schrecklichsten Dialogzeilen die Lucas je auf Papier gebannt hat) und dass der Beginn der Klonkriege gezeigt wird. Anakins Weg zur Dunklen Seite nimmt auch noch seinen Lauf, aber all dies hätte man auch in 20 Minuten verpacken können.
Um die Fans noch ein wenig in Panik zu versetzen lässt Lucas Jar Jar Binks am Anfang kurz erscheinen, der dann aber (damals im Kino von erleichterten Seufzern begleitet) seines Weges zieht.
Ich empfehle jedem Fan der Saga, unter Berücksichtigung der eigenen geistigen Gesundheit, diesen Film nicht öfter als nötig zu sehen. Der traurige Tiefpunkt der vielleicht legendärsten Kinosaga.
Dem möchte ich noch hinzufügen, dass es Mr. Lucas meiner Meinung nach gelungen ist, eine großartige Saga durch eine absolut unnötig in die Länge gezogene, mit Logikfehlern zu seinen "Vorläufern", die das Ende der Saga bilden, nur so strotzenden Handlung und mit schwülstigem Kitsch sowie einer Modenschau von Amidalas neverending costumes herabzuwerten und eben keine neue Generation von Fans dazu gewonnen hat.
Das gelingt erst durch die am Computer animierte Clon Wars Serie.
Dieser Film fällt unter Kitsch as Kitsch can und ist absolut unerträglich wie Kaugummi in die Länge gezogen und mit Animationen vom PC überladen, dass man unwillkürlich bei jeder noch so kleinen "natürlichen" Szene aufatmet. Daumen runter, Mr. Lucas, ganz schlecht gemacht!
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger - Kritik
US 2002 Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 16.05.2002
Kommentare (108) — Film: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Kommentar schreibenfilmfreak23 2012/02/04 18:52:08
Kommentar löschenAlso ich muss sagen, abgesehen von diesen vor Schmalz triefenden Liebeleien zwischen Padme und Anakin, wird die Story relativ gut weiter erzählt.
Vor allem die letzte halbe Stunde ist meiner Meinung nach episch.
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germanu 2012/02/01 16:47:10
Kommentar löschenDas einzig Gute an dem Film ist Natalie Portman. So eine hübsche Frau sieht man auch in seltsamen futuristischen Gewändern gerne!
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HulktopF 2012/01/20 20:59:26
Kommentar löschenzuviel liebesdrama, zuwenig entwicklung, anakin ist der liebe kerl der einmal amok läuft und dann wieder lieb und nett ist, vviel zu wenig für soviel screenplay, am ende hätte skywalker den dooku ordentlich paroli bietn können müssen und dann fast fertigmachen, aber nö, zwei schwerter gegen eins dann am ab und scho isses fertig, schlecht.
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xXIzeXx 2012/01/14 11:49:26
Kommentar löschenActionlastiger als "Die dunkle Bedrohung". Aber das ist auch das einzigste was der Film besser macht als Episode I ! Besonders der Finalkampf zwischen Yoda und "Darth Tyran" ist wirklich Sehenswert und Episode II wird wieder Musikalisch super unterstützt was das Star Wars Feeling wieder aufleben lässt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
leverkus 2012/01/03 13:32:25
Kommentar löschenVon den Bildern her ist der Film ja echt super!
Aber da hört es ja schon auf. Anakin geht mir hier total auf den Keks und außerdem ist der Film, meiner Meinug nach, überwiegend eine Liebesschnulze. Es kann zwar von mir aus gezeigt werden wie die beiden zusammenkommen, aber das muss doch nicht den halben Film lang sein.
Und der Endkampf zwischen Yoda und Count Doku ist auch nicht der Beste. Ich meine, wenn man ihn mal mit dem Endkampf aus Epispde I vergleicht, liegen da schon Welten dazwischen!
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Zimtmond 2012/01/17 09:23:42
Antwort löschenIch muss sagen, ich seh es so ziemlich gleich. Anakin ist wirklich nervig und dann dieses ganze Liebeskram...so viel davon. ARGH. Das brauch ich wirklich nicht. Ich schaue mir die Filme wirklich alle gerne an bis auf diesen hier...(Natürlich kommt keiner der neueren an Episode 4-6 ran ;) )
Kommentiere, da schon vieles hier steht, was auch ich an diesem Film einfach doof finde.
PonyPirat 2011/12/31 16:10:40
Kommentar löschenbei episode 2 frag ich mich, ob 1 oder 2 schlechter ist.
Jar jar binks vs. Jugendlicher Anakin aKa ARGHH ICH MÖCHTE IRGENDWAS KAPUTT HAUEN WEIL DER CHARAKTER SO UNGLAUBLICH BESCHEUERT IST.
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VisitorQ 2011/11/30 15:26:59
Kommentar löschenYoda hüpft wie ein Gummiball auf Speed durch die Gegend. Albern aber irgendwie auch ganz drollig. Sonst ist nichts gewesen. Worum ging es da noch mal?!?
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
crab1973 2011/11/30 15:33:05
Antwort löschenDa ging es doch um... dies... ähmm... ach verdammt!
HulktopF 2012/01/20 21:01:44
Antwort löschenim kino ist mein kumpel aufgestanden als yofa losgelegt hat und schrie "SCHEIß SIMULANT!!!"
Elman Smithee 2011/11/26 11:09:02
Kommentar löschenEinfach nur cheesy. Der schlechteste Teil des Star-Wars-Franchise. Schade.
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Bobmaster 2011/10/29 14:05:53
Kommentar löschenIch finde der 2. Teil ist um einiges düsterer,als der erste.
Jedoch finde ich auch,dass die Liebesgeschichtevetwas zu dick aufgetragen ist.
Das tolle Ende(Yoda kämpft das erste mal)hat mich beeindruckt.
Euer Bobmaster.
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J!GS4W 2011/10/24 16:21:48
Kommentar löschenEpisode II kann man unter dem "Kinderfilm"-Aspekt nicht mehr bewerten, dazu versucht er viel zu sehr (wenn auch vergebens) sich irgendwie in das Star Wars Universum einzufügen. Die viel zu dick aufgetragene Lovestory und das ätzende Padawan-Zöpfchen sind dabei schon kaum zu verkraften, leider aber sind zusätzlich auch noch Jar Jar Binks am Leben und das immanente Gefühl vorhanden, dass man da irgendwie etwas viel zu Künstliches schaut.
Interessant sind einige Hintergründe zu "DER Star Wars Trilogie" dann aber doch, was mit Yodas schwungvoller Kampfeinlage und Christopher Lees Auftritt eine Bewertung im Mittelfeld noch rechtfertigt.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tom Friedel 2011/10/24 11:16:58
Kommentar löschenDas zweite Prequel steigert sich in Sachen Qualität und Story erheblich zu seinem Vorgänger. Verliert sich aber unnötigerweise in einer mehr als kitschig ausgefallenen Liebesgeschichte die viel zu aufgesetzt wirkt. Lediglich visuell kann der Film an einigen Stellen wieder mal wirkliches Star-Wars-Feeling zeigen (Kampf zwischen Yoda und Dooku).
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr. Pink 2011/10/03 18:35:43
Kommentar löschenEpisode II hat sich gegenüber dem Vorgänger wirklich sehr stark gesteigert. Die Auftritte von Jar Jar Binks wurden auf ein Minimum reduziert und die generelle Aufmachung des Streifens ist weniger bunt, weniger kindisch, wodurch der Film insgesamt erwachsener und weniger lächerlich wirkt. Außerdem ist "Attack of the Clones" sowieso einer meiner Lieblingsfilme, da es sich hierbei um den ersten Star Wars-Film handelt, den ich im Kino gesehen habe. Ich war damals sogar gleich in der ersten Vorstellung um Mitternacht. Ein unvergessliches Erlebnis, das mein kleines Kinderherz höher schlagen ließ, und an welches ich immer noch mit Freuden zurückdenke.
Aber auch so gefällt mir Episode II immer noch sehr gut. Der Film erzählt den Beginn der Romanze zwischen Padmé und Anakin, bereitet langsam aber sicher auf Anakins weiteren Werdegang vor und beschäftigt sich, wie auch die anderen Teile der Prequel-Trilogie, ausgiebig mit den Einzelheiten der intergalaktischen Handelsgesetze und dem Funktionieren des politischen Systems der Republik.
Der tolle Cast bekommt Unterstützung in Form des großartigen Christopher Lee, welcher sich daher auch damit rühmen kann, Teil der zwei wichtigsten Filmreihen aller Zeiten zu sein. Sogar Hayden Christensen finde ich entgegen der landläufigen Meinung eigentlich ganz okay. Selbstverständlich ist er kein guter Schauspieler. Hier nicht, und auch sonst nicht. Aber auch wenn er meistens nur zwischen "nicht weiter beachtenswert" und "ganz okay" pendelt, hat er doch manchmal so seine Momente. In "Shattered Glass" war er sehr gut und auch als Anakin Skywalker passt er, wie ich finde, alles in allem doch recht gut.
Natürlich sind die Dialoge zum Teil recht flach. Aber George Lucas ist eben George Lucas. Und George Lucas ist nun einmal kein großer Dialogschreiber. Er ist halt kein Tarantino oder Coen. Deswegen kann ich auch gerne darüber hinwegsehen, da ansonsten alles perfekt passt. Die Story ist spannend, das Finale ist absolut mitreißend und der Score ist wieder einmal so herausragend, dass er geradezu selbst aus einem fremden Universum stammen könnte. "Across the Stars" ist mit Abstand eines der besten und wunderschönsten Stücke der ganzen Saga. "Attack of the Clones" ist daher ein echter Genuss und nach dem eher schwachen "The Phantom Menace" eine absolut gelungene Fortsetzung der Reihe.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
horro 2011/10/03 20:43:44
Antwort löschenDa schliess ich mich dir ganz und gar an ... begreife eigentlich nie, weshalb manche diesen Teil schwächer finden. Aber das war ja schon bei "Imperium schlägt zurück" als Mittelteil des ersten Dreiers so ... später wurde das dann zum beliebtesten Stück der Trilogie.
J-Ross 2011/10/03 21:20:49
Antwort löschenOh, ja. Von der Arena bis zum Ende. Unglaublich mitreißend. Seh ich als eines der Highlights der Reihe an, die Jedi-Schlacht und den Beginn der Klonkriege.
P.S. John Williams ist ein Genie! Across the Stars ist traumhaft. Volle Zutimmung.
Mr. Pink 2011/10/04 18:07:42
Antwort löschen@horro: Episode V wurde als schwach empfunden? Wirklich? Das habe ich gar nicht gewusst. Kann ich irgendwie auch nicht so ganz verstehen. Das war nämlich schon immer mein Lieblingsteil.
@J-Ross: Genau diesen Part meinte ich. Ganz großes Kino!
horro 2011/10/04 18:49:31
Antwort löschenKonnte ich auch nie verstehen ... das scheint irgendein "Naturgesetz" bei Trilogien zu sein ... siehe auch zweiter Teil Herr der Ringe :)
Mr. Pink 2011/10/06 15:56:04
Antwort löschenTatsächlich. Sehr mysteriös das Ganze... :)
morlock 2011/10/14 14:30:24
Antwort löschenEpisode V wurde damals von manchen Kritikern eher verhalten aufgenommen und spaltet das Fanlager in diejenigen, die ihn für den langweiligsten Film der alten Trilogie betrachten und die, die in ihm den tiefsinnigsten und besten sehen.
Episode V bekam auch weniger Oscars (nur 2 glaube ich, für SFX und Sound)als der erste Kinofilm.
Inzwischen gilt er unter manchen Fans als der unterschätzte Höhepunkt der alten Trilogie.
Und was Episode II angeht:
Der schlechte Ruf des Films ist m.M.n. absolut berechtigt.
Der Film ist langatmig und hat einige(definitiv zu viele)Fremdschäm-Momente.
Z.B. die unterirdisch dämlichen Liebesschwüre von Anakin oder dieser wild herumwirbelnde, laserschwertschwingende CGI-Yoda.
Für mich ganz klar der schlechteste SW-Film(bisher).
horro 2011/10/14 14:47:40
Antwort löschenMich haben bei Episode II vorallem die Darstellung der Cloners und der Ausbruch der Clon-Kriege sehr beeindruckt, beides sehr Aufschlussreich für das Gesamtbild von Star Wars. Natalie Portman in ihrem Kampfdress hat selten so gut ausgesehen ... da kann Carrie Fisher als Leia glatt einpacken ;)
morlock 2011/10/14 15:05:40
Antwort löschenNaja, man kann sich den ja mal angucken.
Nichtsdestotrotz war ich ziemlich ernüchtert(um nicht zu sagen schwerst enttäuscht und geradezu fassungslos) wie ich den(und die Episoden I+III)zum ersten Mal gesehen hatte.
Mit der alten Trilogie war ich großgeworden.
Die alten Filme konnten auch viele Erwachsene noch begeistern.
Die Neuen sind m.M.n. eher Kinderfilme, wobei sie dafür aber eigentlich schon wieder zu brutal sind.
Also nicht Fisch, nicht Fleisch.
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horro 2011/10/14 15:11:25
Antwort löschenDer Vergleich zwischen "den alten" Star Wars und dem was einem in I-III begegnet ist natürlich schon schwierig. Das mit den Kinderfilmen hat was. Allerdings war für mich damalsEpisode VI mit den teddybärartigen Ewoks und dem supersüssen Ende auch ein harter Schlag. Da waren die vielen Jahre Pause was Gutes und ich konnte mich erneut für die Saga begeistern.
morlock 2011/10/14 17:34:57
Antwort löschenAlso bei aller (imo sehr berechtigten)Kritik an der neuen Trilogie haben auch die neuen SW-Filme für mich einen relativ hohen Unterhaltungswert.
Die Ewoks waren ja damals extrem beliebt.
Es folgten dann auch zwei (imo ziemlich dümmliche)Spin Offs(Karawane der Tapferen und Kampf um Endor).
Ich habe die Ewoks nie besonders gemocht.
Aber ich finde die jetzt auch bei weitem nicht so schlimm wie einen Jar Jar Binks.
Sumsi79 2011/09/21 20:16:02
Kommentar löschenDurchaus eine Steigerung zum ersten Teil, obwohl für meinen Geschmack etwas zu lang.
Außerdem sind die üblichen Lucas'schen Kinderkrankheiten noch stark zu spüren, wie z.B. die zum Teil arg lächerlichen Dialoge. Bei der Darstellung der Liebesgeschichte war jedenfalls damals im Kino ordentlich Fremdschämen angesagt. Ich kann mich noch an deutliches Raunen in den Reihen erinnern. Man konnte die rollenden Augen des Publikums förmlich im Rücken spüren.
Das nervige Kind wurde durch einen vorlauten Unsympathen ersetzt. Das ist zumindest aus meiner Sicht einer der Hauptkritikpunkte. Eine emotionale Identifikation mit den Figuren findet quasi nicht statt. Hat bei mir nicht funktioniert, sorry. In der alten Trilogie wurde immer suggeriert, dass es sich bei Anakin Skywalker um einen noblen Mann mit Vorbildfunktion gehandelt haben soll, der dann letztendlich von der dunklen Seite korrumpiert wurde. Von solch einem Charakter ist jedenfalls nicht viel zu spüren gewesen, sodass einen Skywalkers "Werdegang" die meiste Zeit ziemlich kalt lässt.
Tolle Effekte, ja, zumal man den Mehrwert vollständig im Computer gerenderter Filme (Schauspieler ausgeschlossen) durchaus in Frage stellen kann. Das sich Lucas Möchtegern-Kinorevolution - das wissen wir heute - letztendlich nicht durchgesetzt hat, zeigt dann auch was man davon zu halten hat.
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J0J0 2011/09/21 20:29:56
Antwort löschenGenau das ist die zentrale Schwäche der neuen Trilogie. Bravo!
Spielberg_Fan 2011/09/16 12:39:31
Kommentar löschenMit „Star Wars Episode 2-Attack of the Clones“ werden nun die Weichen für Anakin Skywalkers Schicksal gestellt.
Und genau das schafft der Film recht gut umzusetzen. Zwar mangelt es Hayden Christensen an schauspielerischem Können, diese schwere Rolle komplett zu tragen, aber irgendwo schafft er es doch Anakin die nötige Arroganz und Arschloch-Typ-Funktion zu verleihen. Episode 2 ist aber auch bei all dem schicksalhaften Wertegang eine große Weltraum-Romanze. Sehr episch und ordentlich erzählt, findet diese Liebesgeschichte ihren Platz im Star Wars- Universum . Natürlich ertrinkt sie fast in kitschigen Dialoggewässern, aber ein bisschen Romantik muss ja sein, vor allem wenn es sich um ein Märchen in einer weit, weit entfernte Galaxie handelt. Und wenn wir schon mal bei den Dialogen sind. Die sind zum Teil auch wieder sehr grenzwertig. Ach Herr Lucas! Im Bereich Effekte kann er übrigens auch diesmal wieder keine Lorbeeren ernten. Man denkt bei diesem Anblick, man befände sich in einem Videospiel. Keine Liebe zum Detail nennt sich das. Dafür ist aber reichlich Action geboten, sogar mehr als in Episode 1. Und nein, sie stört nicht und nimmt auch nicht den ganzen Film ein. Sie ist schön gleichmäßig auf den ganzen Streifen verteilt. Erfreulich ist auch, dass Ewan McGregor als Obi-Wan seinen Chrakter weiter ausbauen kann und noch mehr schauspielerischen Einsatz liefert als im Vorgänger. Das Gleiche gilt auch für Natalie Portman. Als Bonus gibt’s dann sogar noch Christopher Lee als Count Dooku. Sehr fein! Einen fetten Pluspunkt gibt’s auch noch dafür, dass dieser furchtbare Jar Jar Binks unheimlich wenig Screentime hat. Danke George!!! Und ein Lob für die Filmmusik darf natürlich auch nicht fehlen. John Williams hat wohl für Episode 2 eines der schönsten Love-Themes geschrieben, das je in einem phantastischen Film zu hören war. Überhaupt liefert er wieder einen großartigen Score ab. Es ist einfach Gänsehaut pur, wenn die imperialen Klänge so langsam ihren Weg in das Schicksal von Anakin Skywalker finden.
Mit „Star Wars Episode 2-Attack of the Clones“ erblickt man also schon wieder Licht am Horizont. Der Macht sei Dank!!
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agynessa 2011/08/09 12:33:59
Kommentar löschenDer war ganz gut, aber leider kommen die Figuren auch ziemlich kindisch daher.
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morlock 2011/08/25 19:08:50
Antwort löschenDie neue Trilogie wirkt insgesamt sehr kindisch.
Lucas hat von negativen Kritiken nach Episode 1 völlig unbeeindruckt seinen Stil beibehalten. Lediglich dieser doofe Jar Jar Binks ist (glücklicherweise) in den Hintergrund getreten.
agynessa 2011/08/26 13:38:16
Antwort löschenNaja wenigstens mein Kind findet´s super!
3Dudelsack3 2011/07/16 12:28:40
Kommentar löschenEigentlich um einiges mehr Punkte, aber diese kitschigen Liebesszenen haben mich doch schon sehr genervt.
Die Action ist diesmal gigantisch, unglaublich gute Raumschlachten und vorallem ist dieser Super-Jedi-Kampf richtig klasse! Fantastisches Actionkino...
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ZiZu87 2011/07/14 16:40:56
Kommentar löschenLasst die Klonkriege beginnen. Ganz klar dieser Film lebt von seiner Action und der Romanze zwischen Anakin und Padme. In dieser Episode ist alles dabei was einen Film ausmacht. Nach einem eher doch leicht enttäuschenden ersten Episode ist die zweite schon um einiges besser.
Die Story kommt bei der ganzen Action auch nicht zu kurz.
Diese zweite Episode macht sehr viel Spass als Star Wars Fan so oder so ;)
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Crayy 2011/07/14 16:54:07
Antwort löschenEhrlich gesagt fand ich die Romanze überhaupt nicht authentisch - es hat mich sogar noch bis zur dritten Episode weiter genervt. Kitsch pur!
ZiZu87 2011/07/14 21:48:44
Antwort löschenDas ist alles Geschmakssache ;-)
Zu den Kriegen, dann möchte ich mal wissen was das sonst war!
Crayy 2011/07/14 22:05:26
Antwort löschenEs war ja auch nur der Anfang der Klonkriege - und das war schon okay so. Aber leider kann man sich den Film nicht so häufig anschauen wie die OT. Schade, dass so viel Charme und Tiefgang aufgrund der heutigen Oberflächlichkeit verloren gegangen sind.
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ZiZu87 2011/07/14 22:31:43
Antwort löschenMit dem so oft gucken hast du Recht. Aber es gibt auf jeden Fall Sci-Fi Filme die 100x schlechter sind als dieser. Mir persönlich gefällt er gut, vor allem weil die Kulissen sehr gut sind wie fast in jedem Star Wars Film.
Crayy 2011/07/14 23:06:27
Antwort löschenKlar gibt es sicherlich viel "schlechtere". Ich mag Episode 2 ja auch, bin ein großer Star Wars Fan ;) Aber ich vergleich es nur gerne zu Filmen die man ohne Weiteres immer und immer wieder angucken kann. Die das gewisse Etwas haben :)
Finnigan 2011/06/06 13:06:33
Kommentar löschen"Ich habe das Gefühl, du wirst mal mein Tod sein." :D
Klasse Film! Macht fast alles richtig.
Ewan McGregor ist noch besser als noch in Episode I. Und hat jetzt endlich auch seinen coolen Bart Auch Natalie Portman ist weiterhin klasse, auch wenn sie bis zur Arena-Szene eigentlich schauspielerich nichts weiter zu tun hatte als bezaubernd zu sein...aber das macht sie mit einer Leichtigkeit :D
Nur Hayden Christensen ist furchtbar. Die Synchro tut da noch ihr Übriges, aber er wirkt so dermaßen hölzern. Das einzige, was er einigermaßen hinbekommt, ist seine Arroganz.
Die Story ist super. Darth Sidious' doppeltes Spiel ist genial und einfach faszinierend, wie weitreichend seine finsteren Pläne sind
Die Inszenierung ist schön düster. Bis auf ein paar Sachen sind auch die Effekte sehr gut (Dex - der Koch in dem Diner - fand ich bspw. doch etwas schwach animiert ). Jar Jar Binks ist auf ein Minimum reduziert worden und stört dementsprechend auch nicht mehr. Der Arena-Kampf ist saugeil, genauso wie die anschließende Schlacht. Total witzig die Gags um C3PO...wie er sich immer entschuldigt, weil der Körper ja auf die Jedis schießt ...oder "Sterbt ihr reudigen Jedis...oh...was red ich denn da"
Dazu immer wieder Anspielungen bzw. eher Hinweise auf Ep. IV-VI (etwa mit Boba Fett, den Larsens usw.).
Sehr geil dann auch die Lichtschwerkämpfe am Ende. Klasse, Yoda mal in Action zu sehen. Auch wenn ich jetzt das Rumgehüpfe ganz leicht übertrieben/albern finde
Einfach nur episch die Schlussszene und dazu der Imperial March
Highlight-Szene mit Gänsehautfaktor allerdings (trotz Hayden Christensen ) die Stelle, als er Padme erzählt, was er mit den Entführern seiner Mutter gemacht hat und dann auch die Klänge des Imperial March erklangen...saugeil!
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derJones636 2011/05/02 19:53:06
Kommentar löschenAuch wenn Episode I - III mit den alten Episoden IV - VI absolut nicht zu vergleichen sind, muss ich doch sagen, dass die Neuen besser sind als ich sie in Erinnerung hatte.
Joa, muss sagen dass das doch echt gute Filme sind! :)
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killmoves 2011/04/27 21:23:05
Kommentar löschenAua. Mr. Lucas, was haben sie sich dabei nur gedacht?
Nachdem man die Fans der ersten Stunde schon mit Episode I vergrault hat, serviert George Lucas den Fans nun ein CGI-Spektakel ohnegleichen mit einem Hauch von Story, garniert mit einer schmalzigen, unappetitlichen Lovestory und Christopher Lee als Sahnehäubchen.
Für mich eindeutig der schlechteste Teil der Saga, der Film begründet seine Existenz eigentlich nur damit dass er erklärt wie Padme und Anakin zusammenkommen (ausgeführt in den vielleicht schrecklichsten Dialogzeilen die Lucas je auf Papier gebannt hat) und dass der Beginn der Klonkriege gezeigt wird. Anakins Weg zur Dunklen Seite nimmt auch noch seinen Lauf, aber all dies hätte man auch in 20 Minuten verpacken können.
Um die Fans noch ein wenig in Panik zu versetzen lässt Lucas Jar Jar Binks am Anfang kurz erscheinen, der dann aber (damals im Kino von erleichterten Seufzern begleitet) seines Weges zieht.
Ich empfehle jedem Fan der Saga, unter Berücksichtigung der eigenen geistigen Gesundheit, diesen Film nicht öfter als nötig zu sehen. Der traurige Tiefpunkt der vielleicht legendärsten Kinosaga.
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Tina Scheidt 2011/06/09 11:28:00
Antwort löschenDem möchte ich noch hinzufügen, dass es Mr. Lucas meiner Meinung nach gelungen ist, eine großartige Saga durch eine absolut unnötig in die Länge gezogene, mit Logikfehlern zu seinen "Vorläufern", die das Ende der Saga bilden, nur so strotzenden Handlung und mit schwülstigem Kitsch sowie einer Modenschau von Amidalas neverending costumes herabzuwerten und eben keine neue Generation von Fans dazu gewonnen hat.
Das gelingt erst durch die am Computer animierte Clon Wars Serie.
Dieser Film fällt unter Kitsch as Kitsch can und ist absolut unerträglich wie Kaugummi in die Länge gezogen und mit Animationen vom PC überladen, dass man unwillkürlich bei jeder noch so kleinen "natürlichen" Szene aufatmet. Daumen runter, Mr. Lucas, ganz schlecht gemacht!
MovieMonster 2011/09/19 05:20:59
Antwort löschenSchließe mich euch beiden mal unauffällig an.
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