Was auch nicht besonders gut vermittelt wurde war der Kampf der Menschheit ums Überleben. Zwar schafft man es einerseits eine Nachkriegszeitstimmung zu erzeugen, andererseits stehen den Menschen jede Menge Ausrüstung vom Kampfflugzeug bis zur modernster Computertechnik zur Verfügung so dass man als Zuschauer schon fast das Gefühlt hat es sei ein eigentlich ausgeglichener Krieg.
Wieder ein Film, der sich viel zu ernst nimmt. Keine Ironie und leider auch keine Tiefe in dem Film. Gab es bei den Vorgängern (besonders 1. und 2.) wenigstens immer etwas Philosophisches, bleibt hier die platte Action und Kriegsgetümmel. Schade.
[...] Fazit: die Atmosphäre stimmt, die Action presst einen zeitweise in den Sitz und wer nun auf eine tiefgründigere Story verzichten kann, wie sie etwa „The Dark Knight“ geboten hat, der wird an diesem Film einen Heidenspaß haben können. Eines hat McG mit diesem Film zumindest allemal erreicht: auch wenn einem die Story zu platt ist – eine Lachnummer wie der dritte Teil ist dieser Film auf keinen Fall!
[...] In seiner düsteren Endzeitstimmung inmitten einer weitgehend zerstörten Zivilisation ist Terminator Salvation die konsequente Fortsetzung des dritten Teils, es ist aber nicht verwunderlich, dass Teil 4 bei vielen Zuschauern nur auf wenig Begeisterung gestoßen ist: zu stark ist die Abkehr vom zwar düster-brutalen aber immer wieder auch launigen Gegenwarts-Actionkino der Vorgänger.[...]
Der erste Trailer war umwerfend, die ersten Reaktionen aus den USA vernichtend. Der Film selber rechtfertigt einen Gemütsaufruhr weder in die eine, noch in die andere Richtung.
Der Film ist ehrliches Actionkino, das aber einzig durch seine voluminösen und wirklich Oscar-verdächtigen Soundeffekte zu überzeugen mag. Irgend wie fehlt halt der Charme des „Gouvernators“ Arnold Schwarzenegger, der als Computeranimation sogar einen Cameo-Auftritt hat. „T2 – Judgement Day“ ist in seiner Selbstironie und...
[...] Was bleibt also am Ende zu „Terminator: Die Erlösung“. Außer Spesen nichts gewesen? Nun, das mag vielleicht für den Zuschauer gelten, der einen in der Summe haarscharf am Desaster wandelnden Film gesehen hat, nicht aber für den Verleih: Der Film wird seinen Schnitt machen, ein fünfter Ableger wurde bereits bestätigt. Man könnte die Rezension natürlich auch mit einem nahe liegenden Kalauer über die wahre Bedeutung des Titels „Erlösung“ beenden, aber noch nicht einmal dazu hat der Rezensent an dieser Stelle noch Kraft, denn „Terminator: Die Erlösung“ ist nicht weniger als einer der enttäuschendsten Filme des bisherigen Kinojahres.
Die verworrene Handlung von „Terminator 4“ kleidet Regisseur McG in ein düsteres Produktionsdesign. Er reichert sie vor allem mit den Mitteln des Actionfilms an: Eine schier endlose Aneinanderreihung von Verfolgungsjagden wechselt sich mit allerlei Materialschlachten ab. Den Filmemachern gelingen zwar atemberaubende Kamerafahrten und hin und wieder elegante, an Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ erinnernde Sequenzen. Gegen die Wucht der Explosionen und Schießereien kommen aber die Schauspieler kaum an, so dass der Zuschauer in keinem Augenblick mit den Figuren mitfühlt. Außerdem kommt „Terminator – Die Erlösung“ in der Grundfrage Freiheit gegen Determinismus keinen einzigen Schritt weiter als der erste „Terminator“ 1984.
"No fate" schrieb Sarah Connor in Terminator 2: Judgment Day in einen Tisch, "No fate but what we make." Heute ist das anders. Der offene Diskurs des Films wird über die Frage des Widerstands geführt. Widerstand ist positiv besetzt, aber wann ist er nötig? Und was heißt Widerstand? Der versteckte Diskurs, und da wird es problematischer, kreist um die Frage der menschlichen Freiheit. Denn Terminator 4: Salvation entwirft ein Universum der Determination, der Vorbestimmung. Für Freiheit scheint hier kaum noch ein Raum zu bleiben. So bestimmt das Schicksal den Gang der Dinge, ein böser blutiger Ernst durchzieht den Film.
Hier meldete sich jener tragische Pessimismus des 19. Jahrhunderts zurück, der im Leiden den legitimen Impuls zum Denken, in der Ironie die Sünde und in der Besinnung auf die Notwendigkeit bis hin zum Selbstopfer für diese das erfüllende Moment der Freiheit sieht. "Das Fehlen von Not und Verzweiflung ist die höchste Not und Verzweiflung." schrieb einmal Heidegger. Im Kern ist das der pure Nihilismus. Christian Bales John Connor ist somit nicht einfach ein Reiter nach der Apokalypse. Er verkörpert eine neue Feier existentieller Eigentlichkeit, die Sehnsucht nach Härte und Schwere und ist ein durchaus positiv gemeinter Dostojewski-Charakter für unsere Zeit. Die Erlösung, die dieser Film im Titel trägt wird man in der Handlung nicht finden - und in irgendeiner Ironie der Dialoge schon gar nicht. Sie liegt in der von Bale gespielten Figur und in Bales Gesicht. Früher hätten solche Darsteller Schurken gespielt. Wehe dem Land, wehe dem Publikum, das solche Helden nötig hat.
[...] Machen wir uns nichts vor: Die Produktion des vierten "Terminator"-Films stand schon lange, ach was, von Anfang an unter keinem guten Stern. Da wollte einer für 200 Millionen Dollar mal so richtig die Sau rauslassen, tja, ist geschenkt. Als dann plötzlich bekannt wurde, dass "Terminator" eben auch in die Kerbe einer, wie es einer meiner Kollegen genannt hat, "Lizenzausschlachtung" (oder cineastische Neubelebung) einschlagen würde, sah man das Projekt dann doch mit anderen Augen. Schließlich haben "Alien", "Indiana Jones" und das texanische Kettensägenmassaker gezeigt, wie man es besser nicht hätte machen sollen. Egal, das "Terminator"-Franchise muss um jeden Preis erweitert werden, mit einer möglicherweise neuen Trilogie. Für die alten Schauspieler interessiert sich eh keiner mehr, also raus damit. Arnold Schwarzenegger kann aber einen hübschen Cameo bekommen, der "Ur-Terminator" ist immerhin die Assoziation…
[...] Machen wir uns nichts vor: Die Produktion des vierten "Terminator"-Films stand schon lange, ach was, von Anfang an unter keinem guten Stern. Da wollte einer für 200 Millionen Dollar mal so richtig die Sau rauslassen, tja, ist geschenkt. Als dann plötzlich bekannt wurde, dass "Terminator" eben auch in die Kerbe einer, wie es einer meiner Kollegen genannt hat, "Lizenzausschlachtung" (oder cineastische Neubelebung) einschlagen würde, sah man das Projekt dann doch mit anderen Augen. Schließlich haben "Alien", "Indiana Jones" und das texanische Kettensägenmassaker gezeigt, wie man es besser nicht hätte machen sollen. Egal, das "Terminator"-Franchise muss um jeden Preis erweitert werden, mit einer möglicherweise neuen Trilogie. Für die alten Schauspieler interessiert sich eh keiner mehr, also raus damit. Arnold Schwarzenegger kann aber einen hübschen Cameo bekommen, der "Ur-Terminator" ist immerhin die Assoziation schlechthin. Als er dann aber ablehnte, war die Kacke plötzlich am Dampfen. Er muss rein, notfalls gezwungenermaßen, notfalls digital. Naja, wenn es weiter nichts ist. Mit der Wahl eines würdigen Regisseurs sieht das doch bestimmt ganz anders aus, oder? Falsch gedacht. McG, der sich bis jetzt mit solch einer Trash-Bombe wie "3 Engel für Charlie" und dessen Sequel als größtes Filmprojekt brüsken kann, ist da irgendwie nicht der richtige Mann für. Und genau der nimmt Platz auf dem Regiestuhl – und wird von einem Drehbuch unterstützt, deren Schreiberlinge in jüngster Zeit "Catwoman" geschrieben, nein, verbrochen haben. Ihr wisst, das war der sensationelle Streifen mit Hally Berry, könnt Ihr euch erinnern?! Dazu ist das Filmchen noch hübsch auf PG-13 getrimmt, Härte kann man demzufolge mal ganz vergessen, Christian Bale hatte zwischenzeitlich ´nen herrlichen Ausraster, etliche Drehbuchänderungen inklusive, fertig ist die "Terminator"-Suppe, die sich Relaunch oder so ähnlich nennt. O Gott. "Terminator: Die Erlösung" scheint zum hoffnungslosen Fall zu avancieren. [...]
Ein streng eindimensionaler Kriegsfilm ist das mit Seifenoper-Dialogen und dümmlichsten Durchhalteparolen, der sich unglücklicherweise jede Spur von Humor verweigert und daher einfach nur lächerlich sein kann: Ein Film, in dem ständig irgendwelche immer alberneren Roboter-Bezeichnungen mit bierernster Miene abgesondert werden, und in dem ulkige Riesenroboter so tölpelhaft rumstampfen und schlecht getrickste Sonden ("Aero-Stealths", HILFE!) mit Schraubenschlüsseln aus der Luft geholt werden, MUSS einfach mal neben sich treten und sich selbst belächeln. Die letzten 20 Minuten sind dann nur noch bescheuerte Schnulze, im Kino auch herzlich belacht von denen, die überhaupt so lange ausgehalten hatten.
[...]
Das unterscheidet Salvation von T1 und T2: Nachdenken ist hier ja auch gar nicht erwünscht. Der Film ist das, was vielleicht Transformers hätte sein sollen, ein zerstörungsgeiler Action-Kracher ohne tieferen Sinn und ohne Familien-Tauglichkeitssiegel und Teenie-Witzchen. Natürlich kann man nicht erwarten, dass eine Fortsetzung, die nun mal im Krieg Mensch gegen Maschine spielt, ein kleines Kammerspiel wird. Aber etwas mehr Handlung (glaubt mir, es passiert – storytechnisch – fast NICHTS, es ist eine einzige, große Actionszene!), nicht ganz so hirnlose Dialoge oder schlichtweg: Etwas mehr Seele hätten dem Film mehr als gut getan. So bleibt ein Action-Blockbuster, der einem zwar keine Zeit für Langeweile lässt und mit seinen Schauwerten auch nicht geizt, der für das Franchise an sich aber so überflüssig war wie nur was.
Auch wenn die visuelle Genialität Camerons weiterhin schmerzlich vermisst wird, so inszeniert McG seinen Terminator-Film immerhin routiniert und kann bisweilen sogar mit originellen Ideen begeistern. Das war dann aber auch schon das Einzige, was für den Film spricht. Wenn nämlich mal wieder eine der rasanten Actionszenen vorbei sind, und eine der Figuren den Mund aufmacht, könnte man denken, man schaut einen B-Movie im Nachtprogramm. Anscheinend ist mit der menschlichen Zivilisation auch die Fähigkeit zum zivilisierten Dialog abhanden gekommen, jedenfalls unterhalten sich sämtliche Charaktere nur mit Sätzen von maximal drei Worten, gern auch geschrieen oder gegrummelt. Weder das tragische Potential der neue Figur Markus Wright noch das moralische Dilemma von John Connor werden beleuchtet.
[...]
Das Endoskelett der Franchise ist zwar erkennbar, aber es fehlt das Fleisch der Handlung und vor allem ein menschliches Herz. Falls das die Zukunft der Reihe sein sollte, hoffe ich nur, Skynet übernimmt bald die Kontrolle und erlöst uns.
McGs mittelmäßige Maschinen: In diesem Tsunami an Maschinen, an Waffen und Explosionen könnte man glatt übersehen, dass “T4″ genauso humorlos und genauso berechenbar ist wie sein Held John Connor. Regisseur McG durfte seinen Film aus Originalteilen zusammenschrauben und das lässt ihn gut aussehen. Aber irgendeine Art von Leben konnte er seinen Figuren nicht einhauchen - das bleibt offensichtlich James Cameron vorbehalten, dessen beide Filme so weit von “T3″ und “T4″ entfernt sind, wie “Alien 1-4″ von den “Alien vs. Predator”-Filmen. Könnte man “Terminator - Die Erlösung” ganz für sich betrachten, würde man vieles nicht verstehen: die Bedeutung von Skynet, den T800, Kyle Reese. Aber vielleicht würde man dann mit dem Film nicht so hart ins (Jüngste) Gericht gehen. (Mehr im Podcast)
Inwieweit Schwarzenegger der bessere Protagonist der Terminator Reihe war, ob Bale in der Vergangenheit bessere Schauspielleistungen abgeliefert hat, ob die Einführung eines neuen Charakters mit mehr Identifikationspotential (Marcus) der Rolle von John Connor gut getan hat, ob in dem Film die Form (Klasse Special Effects) den Inhalt (eine "gute" Geschichte) überlagert, sind viele interessante Fragen, über die hier schon viel geschrieben wurde. Sicherlich ist auch der vierte Teil darauf angelegt, die Terminator-Franchise am Leben zu halten um ordentlich Dollars zu verdienen.
Bei all diesen Wenn und Abers hat der Film dennoch unbestreitbar einen tollen "Postapokalypse-Look" und ist äußerst unterhaltsam. Beim Drehbuch wäre sicherlich wesentlich mehr drin gewesen. So darf man gespannt sein auf den fünften Teil...
Arnold Schwarzenegger, der inzwischen zum Gouverneur vom echten Kalifornien abgewanderte Star der ersten drei "Terminator"-Filme, war immer das Herz der Serie. Sein mimisch reduziertes Schauspiel war wie geschaffen für die Personifizierung der gefühllosen Killermaschine mit der Seriennummer T-800. Seine markigen Sprüche "I´ll be back" oder „Hasta la vista, baby“ haben sich als "Arnoldismen" in der modernen Popkultur festgesetzt und Schwarzenegger zu einem ungewöhnlichen Sympathieträger, einem ironisch gebrochenen, fast liebenswerten Kampfroboter mit Herz werden lassen. Arnold Schwarzenegger war der Terminator.
Um die Abwesenheit Schwarzeneggers zu kaschieren, setzt McG eine erbarmungslose Verwertungsmaschinerie in Gang. Aus Versatzstücken der vorherigen Teile sowie themenverwandter Erfolgsfilme wie "Transformers" oder "Matrix" bastelt er ein Augen und Ohren betäubendes Actionszenario, das sich nebenbei der religiösen Allegorien der Serie entledigt und sicher eine wunderbare Blaupause für ein wüstes Videospiel abgeben wird. Der Film wirkt viel zu kalkuliert, verkrampft und emotionslos. Ganz so, als hätte eine humorlose Maschine, möglicherweise "Skynet" selbst, das Drehbuch verfasst.
Viele große Namen erscheinen im wuchtigen Vorspann des Films. Da ist es umso enttäuschender, wenn ein zu Höchstleistungen fähiger Schauspieler wie Christian Bale gefühlskalt wie eine Maschine agiert, obwohl er hier einen der letzten Menschen spielt. Für die Rolle des reumütigen Superhelden Batman in "The Dark Knight" hat das wunderbar funktioniert. Hier, wo er den Hoffnungsträger der Menschheit geben soll, verhindert Bales stoisches Schauspielern eine Identifikation mit dem Helden. Selbst der sonst so experimentierfreudige Filmkomponist Danny Elfman variiert nur lustlos die markante "Terminator"-Titelmusik von Brad Fiedel.
Die Action-Setpieces sind zwar effizient gestaltet, und sie mögen die zunehmend monotone Welt grimmiger Männer, die sich Befehle zubellen, mit ein paar visuellen Sensationen durchkreuzen. Der eigentliche Reiz der Terminator-Serie bestand jedoch darin, dass der Cyborg stets zu uns in die Gegenwart kam; dass er mit einem seltsamen Akzent zu uns sprach, und dass es mit ihm eine besonders harte Nuss zu knacken galt.
Aber all das Grau dieser trostlosen Zukunft? Geschenkt.
Als Parabel auf die Gegenwart dient dieser Film kaum, er verweist auf nichts, er nimmt nichts auf, er ist reines Konglomerat. So wirkt der Versuch, Teile älterer Terminator-Filme zu integrieren, beinahe zwanghaft, etwa wenn Arnold Schwarzenegger einen kleinen Auftritt hat oder der gute Mann aus Eisen im Finale des Films den schlechten auch nur mit Stahl abkocht.
Dabei lautet die Frage, deren Beantwortung man sich von »Terminator 4« erhofft hätte: Wie kann eine Science-Fiction-Bildsprache im beginnenden Jahrtausend aussehen?
Es scheint, dass die Macher von »Terminator 4« davon keine Vorstellung haben. Denn Science-Fiction stand lange unter dem Einfluss des Kalten Krieges und beinhaltete neben der Idee vom Vorsprung durch Technik immer auch eine Vision einer besseren Welt. Die lässt sich in »Terminator 4« jedoch nicht ausmachen. Hier nimmt der Maschinenmensch das Menschenkind vielmehr irgendwann versöhnlich bei der Hand. Ob die Fortspinnerei des Terminator-Märchens in dieser Form nun nur gedankenlos ist oder das handfeste Zeichen eines gesellschaftlichen Rollback, mag jeder für sich entscheiden. Männer schmieren hier die Technik, Frauen die Pausenbrote, das jedenfalls wird uns hier gesellschaftspolitisch zugemutet. Der beste Freund des Menschen bleibt dabei immer die Schrotflinte. »Was ist der Unterschied zwischen uns und den Maschinen?« wird an einer Stelle gefragt. Antwort: »Wir begraben die Toten.« Der Film wäre bestimmt sehr viel besser, wenn sich mal zwei Maschinen unterhalten hätten.
Doch genau das Menschliche, um das es zumindest in den ersten beiden und rudimentär auch noch im dritten ging, geht hier, zwischen all den effekthascherischen Endzeitschlachten, endgültig unter. T-4 hat mehr mit jüngeren Actionspektakeln à la „Transformers“ gemein als mit den Schwarzenegger-Filmen. Und wenn am Ende jener Terminator T-800, Prototyp Arnie, vom Fließband rollt, verrät sich das serielle, maschinelle Konzept dieser Filmreihe, das schon auf die nächsten Fortsetzungen schielt.
Von McG hatte wohl niemand einen Film mit großen Charakteren, einer intelligenten Story oder echten Emotionen erwartet. Mit seinem bisherigen filmischen Werk, allen vorran den trashig-hyperkinetischen Charlies-Angels-Filmen (die ich auf ihre Art durchaus sympathisch fand), hätte ich ihm allerdings zumindest gute Action zugetraut. Und da überrascht der Film tatsächlich, denn wenn der Trailer noch ein Feuerwerk an atemloser Power verspricht, kommt der Film daher wie ein Rennwagen der der mit angezogener Handbremse auf der Stelle fährt. Es sprühen Funken, es qualmt und stinkt, aber es geht nicht vorran und es wird ums verrecken nicht spannend.
[...]"Terminator Salvation" ist ein Film mit vielen, vielen Schwächen und einigen wenigen Stärken, die nur über den Rücken der Schwächen geschaffen werden können und dadurch nahezu verpuffen. Hauptdarsteller Christian Bale kommt nicht dagegen an, dass sein John Connor zu wenig zu tun bekommt, um wirkliche Präsenz zu entwickeln, Worthington scheitert an seinem nicht weit genug gedachten Charakter und dem Film selbst fehlt es daran, was er als den wichtigsten Unterschied zwischen Menschen und Maschinen nennt: ein starkes Herz. Aber, wenn sich irgendwann einmal wieder ein paar Kumpel zu einem Videoabend treffen, werden sie zumindest ob der geilen Action gröhlen. Und bis dahin wird man vielleicht längst vergessen haben, dass "Terminator" einmal intelligentes Kino mit spannender Story und Charakteren war...[...]
Nach ausgiebiger Begutachtung möchte ich Ihnen gerne meine Zusammenfassung des Filmes anbieten: Typ stirbt, Typ wird wieder lebendig, trifft andere, kämpft. Das dauert dann fast zwei Stunden an.
welchen der achsowenigen filme mit der gleichen story meinst du???? ach neee, die sind ja viel besser, ich vergaß!!!!!
m. Moore says the truth!!! or???
[...] "Terminator: Die Erlösung" stand von Anfang an unter keinem guten Stern: Ein Regisseur, der drei Viertel des Films mit permanenten Nah- und Großaufnahmen herunterinszeniert. Ein Hauptdarsteller, der sich lieber in Angelegenheiten jenseits seines Kompetenzbereiches einmischt, statt seine bedauerlichen Egoprobleme in den Griff zu bekommen. Und ein Franchise, der schon im Vorgänger nur noch als Joke über sich selbst taugte. Es ist ein Trauerspiel frei von jeder Tiefsinnigkeit, das nur noch auf die niedrigen Ansprüche eines zahlungswilligen Popcorn-Publikums hoffen darf.
Es tut schon etwas weh mit ansehen zu müssen, wie man mit einem der besten Action-Sci-Fi-Franchises umgeht. Zuerst wird Regiestümper McG verpflichtet, dann hat Arnie doch kein richtiges Cameo und die Drehbuchautoren haben in jüngster Zeit auch noch so etwas wie Catwoman verbrochen. Der vierte Teil der Reihe stand wahrlich unter keinem guten Stern, zumindest bis der erste Trailer veröffentlicht wurde. Plötzlich vollzog sich eine 180-Grad-Wendung, der Trailer sah richtig lecker aus, mit Action satt und gegen Ende sogar mit Brad Fiedels Main Theme aus dem zweiten Teil garniert (da kommt wenigstens Atmosphäre auf). Vielleicht würde das nach dem eher mäßigen Dritten vielleicht doch ein richtiger Kracher? Nunja, es kommt wohl darauf an, wie man 'Kracher' definiert.
Das Presseheft zu T4 spricht von Charakterentwicklung und inneren Konflikten der Hauptpersonen im Script. Leider scheint man dieses Script dem Regisseur vorenthalten zu haben. Anders als in der ersten Triologie fehlt T4 die Spannung und eine vernünftig umgesetzte Story.
Dass es sich bei den „Terminator“-Filmen schon immer – vom zweiten Teil einmal abgesehen - um mal mehr mal weniger hochgezüchtete B-Movies handelte, dürfte auch den Fans der Saga vom Kampf der Menschen gegen die Maschinen kaum verborgen geblieben sein. Und da macht auch der vierte Teil keine Ausnahme, wenngleich hier unter der Regie von Action-Spezialist McG ein Endzeit-Thriller auf tricktechnisch durchaus hohem Niveau entstanden ist. Nachdem Christian Bale bereits ins Batman-Kostüm schlüpfte und mit ihm die Comicverfilmung zu neuen kommerziellen Höhenflügen ansetzte, soll er ein ähnliches Wunder auch mit diesem Film-Franchise vollbringen, denn schließlich muss der aktuelle Film auf die Mitarbeit von Arnold Schwarzenegger als Publikumsmagneten (fast) verzichten. So ist es diesmal der von Bale verkörperte John Connor, seines Zeichens Menschheitsretterheld mit Heilands-Potenzial, der naturgemäß stärker in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Wir schreiben das…
Dass es sich bei den „Terminator“-Filmen schon immer – vom zweiten Teil einmal abgesehen - um mal mehr mal weniger hochgezüchtete B-Movies handelte, dürfte auch den Fans der Saga vom Kampf der Menschen gegen die Maschinen kaum verborgen geblieben sein. Und da macht auch der vierte Teil keine Ausnahme, wenngleich hier unter der Regie von Action-Spezialist McG ein Endzeit-Thriller auf tricktechnisch durchaus hohem Niveau entstanden ist. Nachdem Christian Bale bereits ins Batman-Kostüm schlüpfte und mit ihm die Comicverfilmung zu neuen kommerziellen Höhenflügen ansetzte, soll er ein ähnliches Wunder auch mit diesem Film-Franchise vollbringen, denn schließlich muss der aktuelle Film auf die Mitarbeit von Arnold Schwarzenegger als Publikumsmagneten (fast) verzichten.
So ist es diesmal der von Bale verkörperte John Connor, seines Zeichens Menschheitsretterheld mit Heilands-Potenzial, der naturgemäß stärker in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Wir schreiben das Jahr 2018 und die Erde wurde durch den von Skynet am Ende des letzten Films initiierten Atomschlag weitgehend vernicht. Doch John Connor und seine Freundin Kate (Bryce Dallas Howard) haben das Nukleardesaster überlebt und organisieren nun aus dem Untergrund heraus mit anderen Überlebenden den Widerstand gegen die von Skynet gesteuerten Maschinen. Gerade als sie mit einer neu entwickelten Waffe zum groß angelegten Gegenschlag ausholen wollen, treffen die Widerständler auf den mysteriösen Marcus Wright (Sam Worthington), der scheinbar ebenfalls auf der Seite der Resistance kämpft. Doch Connor hat den Verdacht, dass Wright, dem jede Erinnerung an seine Vergangenheit fehlt, von Skynet aus der Zukunft entsandt wurde, um die Rebellen zu infiltrieren.
Die neuen Abkömmlinge und Weiterentwicklungen der diversen Skynet-Kampfmaschinen mit den glühenden Augen können eine gewisse Ähnlichkeit mit den Transformer-Ungetümen nicht verleugnen, wie man auch sonst beim Design eher auf Bewährtes und schon oft Gesehenes setzt. So erinnert auch dieser Postapokalypse-Actioner vom Look, seiner düsteren Stimmung und der staubigen Szenerie her stark, aber auf eine durchaus sympathische Weise an die „Mad Max“-Filme. Ein paar nette Story-Wendungen, zahlreiche Anspielungen sowie die streckenweise spektakulären und atemraubenden Action-Sequenzen werden den „Terminator“-Fans sowie allen Freunden des aktionsgeladenen Kinos gefallen, wenngleich sich die nicht enden wollenden Kampfszenen und die banale Story sich sehr B-Movie-gerecht irgendwann in sich selbst erschöpfen.
TERMINATOR - DIE ERLÖSUNG klaut sich seine Ideen zusammen wie ein Kleptomane auf Koks: zwanghaft, unbekümmert und so schamlos offensichtlich, dass man es ihm nicht einmal richtig krumm nehmen kann. Filme, die derlei ungenierten Raubbau am eigenen Genre betreiben, nennt man in der Regel B-Movies, und genau da ist das Killerroboter-Franchise mit seinem vierten Teil auch angekommen: Beim 200-Millionen-Dollar-B-Movie, komplett mit all den offen zutage liegenden Mängeln in der Ausführung, aber streckenweise auch jenem flüchtigen Spaß, der damit in den besten Fällen einhergeht.
McG's Ausflug in die "Terminator"-Welt endet ungemein actionlastig, wobei gerade die Charakterzeichnung zurückbleibt. Von der trostlosen Zukunft aus den ersten beiden Teilen ist dann auch nicht mehr viel zu sehen. Das erinnert hier doch eher an "Mad Max". Die Action geht in Ordnung, ist besser als im Vorgänger, aber mitunter ziemlich ausufernd verwendet worden. Von den Darstellern weiß weder Bale noch Worthington zu überzeugen. Auch die Kameraarbeit mit ihren zahlreichen Nahaufnahmen wirkt eher befremdlich. Ganz im Gegensatz zu Elfmans gelungener musikalischer Untermalung. Trotz seiner Belanglosigkeit geht dieser Auftakt einer neuen Trilogie - wollen wir hoffen, die kommenden beiden Teile haben inhaltlich etwas mehr zu bieten - in Ordnung.
«Terminator Salvation» ist eindeutig der schwächste Film aus der «Terminator»-Serie. Da er aber eben Bestandteil von diesem Universum ist, lässt er sich dennoch geniessen. Es ist auch nicht wirklich weiter schlimm, dass die Geschichte des vierten Films viel zu verkrampft erzählt wird. Das bietet wenigstens ausreichend Steigerungspotenzial für die nächsten Folgen.
Kein schlechter Gedanke. Den Motorrädern hat man jetzt schon viel zu gut angesehen, dass sie Computereffekte sind. Das würde sich dann in einem Animationsfilm viel besser einfügen.
hmm . . . die idee ansich ist ganz interessant! Allerdings kann ich Dir nicht zustimmen, dass die Computereffekte zu sehr nach Effekte aussahen - bis auf die Stelle mit Schwarzenegger, da bin ich mir noch nicht ganz sicher ^^ . . .
Die Mopeds selber waren doch klasse animiert oder bin ich mit dieser meinung alleine? ^^
Die Dialoge sind dermaßen inexistent, dass man sich nicht wundern braucht, dass ein Darsteller von Christian Bales Größe am Set ausflippte und zum YouTube-Phänomen wurde.
John Connor sollte das ruhige, kraftvolle Zentrum des Sturms sein, nicht der Sturm selbst. [...] Wenn du Terminator-Fan bist, ist Die Erlösung es schon wert. Die Maschinen sind gedankenlos, ja, aber es gibt genügend Feuerwerke und schwere Artillerien, um Armageddon plattzumachen. Und wenn die Handlung rund um Christian Bale zu bröckeln beginnt, ist Worthington zur Stelle, um die Brocken aufzufangen.
McG ist ein Regisseur mit einem überdurchschnittlichen Auge und einem originellen Sinn für die Stellung der Kamera. Zu seinen Ehren muss ich sagen, dass er keiner dieser Faulpelze ist, die meinen Spannung in Actionszenen generieren zu können, indem sie mit der Kamera wackeln oder dagegentreten. Aber er hat eine große Schwäche als Filmemacher und diese Schwäche zeichnet auch Terminator: Die Erlösung aus: Sein bedeutender, elaborierter Sinn für Visualität ist vollkommen losgelöst von seinem Gehirn. [...] Terminator 4 sieht vollgepackt aus, aber der Film ist statisch. Er bewegt sich nicht. Dies ist eine einzige epische Zeitverschwendung.
Regisseur McG widmet sich vorwiegend dem Visuellen und kreiert ein enormes Gefühl der Orientierungslosigkeit, aber er ist nicht begabt im Erzählen der Handlung oder darin, Schauspieler zu fordern. Nur wenige Figuren sagen je mehr als ein paar Sätze auf einmal und wenn sie es tun, bestätigen sie das Offensichtliche. Die vorhersehbare Story fühlt sich an, als sei sie von einem Computerprogramm namens SEQUEL geschrieben worden.
grauenhafte story,grauenhafte dialoge unmotivierte schauspieler... da können die genialen effeckte nicht drüber hinwegtäuschen.. eine vergewaltigung der terminator reihe
Ich konnte schon mit Teil 3 relativ wenig anfangen, doch "Die Erlösung" ist eine derartige Enttäuschung, dass dieser im Vergleich noch recht gut aussteigt. Teil 4 hat nichts mehr von der düsteren Atmosphäre der ersten beiden Teile, weder optisch, noch vom Sound her. Irgendwie kam mir das alles vor wie eine schlechte Mischung aus Robocop, Transformers, Matrix und ein bisschen Terminator. Ich frage mich, wieso man für die Rolle des John Connor Christian Bale ausgesucht hat, denn diesen Part hätte jeder 08/15-Actiondarsteller ebenso spielen können, in der Rolle war absolut kein Charisma. Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen ist T4 eine absolute Gurke, als eigenständiger Film wenigstens noch knapp überm Durchschnitt, da die Effekte gelungen und die Kampf-/Actionzenen oke sind. Aber storytechnisch kein Renner.
Wir schreiben das Jahr 2009: Im Kino läuft der 4. Terminator an - ohne Arnie.
Da fragt sich der geneigte Fan natürlich, ob das was werden kann.
Viele fluchen, einige mögen den Film und ich .. joah, ich bin etwas gemischter Gefühle, halte "Salvation" aber für keinen schlechten Film. Mit Bale und vor allem Worthington hat man hier gute Darsteller gefunden, wobei mir Bale aber als John Connor etwas zu eindimensional wirkte im Vergleich zum sehr menschlichen Cyborg Sam Worthington. Nach 3 Terminator Teilen war es einmal an der Zeit der Dystopie einen ganzen Film zu widmen und hier kommt er, denn "Terminator: Salvation" zeigt die Welt nach dem "Judgement Day". Leider aber etwas zu früh. Die Story hätte etwas mehr gefetzt, wenn man die Zeit gezeigt hätte, in der John Connor bereits Kinder hat, denn dann hätte das Ende ganz anders ausgesehen und der animierte Arnie hätte auch was zu tun gehabt (Wer Teil 3 kennt, weiß natürlich worauf ich anspiele). Auch wenn die Action stimmt, so fehlt der klassische Terminator-Aufbau, was neben dem Verlust von Arnie sicher einer der Hauptgründe ist, weshalb der 4. Teil der Reihe häufig schlechte Kritiken bekommt.
So Zaubert McG ein Happy End daher, was irgendwie nach der konsequent durchgeführten Storyline des dritten Teiles (ich meine das Ende) so gar nicht passt. Da könnte man glatt erwarten, dass irgendwann noch ein weiterer Teil hervorgezaubert wird, wer weiß, Arnie steht ja mittlerweile auch wieder vor der Kamera...
eigentlich wars als neue trilogie angedacht,
teil eins wie er den wiederstand unter kontrolle bringt
teil zwei, warscheinlich, wie die terminatoren losgeschickt werden
teil drei der sieg und connors tod
meine vermutung
genaues weiß man ja nicht,da es bisher keine informationen mehr gibt dazu
Hab mir heute mal den DC angeschaut, der Film hat so viele Fehler und sowas von unreal, das ich mich echt Frage wofür man 200 Millionen Dollar ausgegeben hat, ich hoffe das keine weiteren Teile mehr folgen, irgendwie hat man mit diesen Film den Ruf der Reihe ruiniert.
Die 3,5 gehen an Bale & Co und natürlich an terry crews aka captain jericho der wohl irgendwie der Schere zum Opfer gefallen ist!!!??
Jetzt habe ich es doch getan. Habe mit doch tatsächlich Terminator: Erlösung angeschaut, trotz der schlechten Kritiken und dem enttäuschenden dritten Teil.
Streckenweise war der Film recht unterhaltsam, die Storyline war in Ordnung. Leider gab es zu viel computeranimierte Action, da hätten die Schauspieler auch ruhig im Computer generiert werden können. Punktabzüge gab es für das ganze dumme Gelabere und dafür, das es sich um ein Terminator Sequel handeln soll. Als eigenständiger Film hätte ich mindestens zwei Punkte mehr gegeben.
Schade um das viele Geld, das das Spektakel gekostet hat.
Im Kino noch für ganz befunden. Die Erwartungen nach Terminator 3 waren sowieso nicht so riesig, konnte ja nur besser werden habe ich gedacht. Aber schon beim zweiten mal auf DVD gucken hatte ich nach der Hälfte keine Lust. Die Idee ist super aber auf kaum etwas aus den anderen Filmen wird ernsthaft eingegangen. Die Schauspieler laufen durch die Gegend, schreien und machen sonst kaum etwas. Christian Bale wirkt nicht ernsthaft anwesend. Die Welt nach "Jugemendt Day" wirkt etwas gar nicht so im Arsch. Es gibst Bäume, die Sonne scheint, die Lager des Wiederstands sind sauber und gut ausgerüstet, ab und zu verirrt sich mal ein Terminator in diese idylische Landschaft. Epische Schlachten, Verzweiflung, die Menschheit kurz vor ihrem Ende? Fehlanzeige!
Ist laut "McG" auch eine andere Zukunft. Klar, deswegen muss Kyle Reese auch gerettet werden damit Connor ihr zurückschickt auch wenn es eine andere Zukunft ist. Ich weiss, Zeitreisen sind immer schwierig aber was besseres wäre sogar mir eingefallen.
Mir beschleicht das Gefühl, dass die Terminator Franchise am Ende ist, seit langem schon.
Als Action Film immer noch ganz nett. Schade nur, dass Terminator nie (nur) ein Action Film war...
Ich gebe zu, er ist nicht die Perle der Reihe, die ja immer noch unangefochten Terminator 2 sein müsste. Aber schlecht ist er auch nicht und Arnie als Bösen Terminator wie im ersten Teil-klassich. Ich persönlich muss sagen mir hat er sehr gut gefallen und er lenkt die Reihe in eine neuer Richtung. Auserdem ist es eine klasse Dysturpie. Also meinerseits daumen hoch.
Im Gegensatz zum Vorgänger, der für mich nur ein lahmer Aufguss der beiden anderen Teile war, gefällt mir Terminator: Die Erlösung wieder wesentlich besser. Sicherlich, hin und wieder fühlt man sich an Transformers oder Mad Max erinnert, aber wer Endzeitfilme und Militäraction mag, der wird auf seine Kosten kommen. Zudem kann dieser Film- im Gegensatz zu den bisherigen Teilen- mit einem "echten", renommierten Schauspieler (Bale) aufwarten, der die inneren Dämonen, mit denen der Held zu kämpfen hat, gut rüberbringt. Gut, hin und wieder kratzt der Film ein wenig am Trash, aber gut unterhalten hat er mich auf jeden Fall. Action, Special Effects und Ausstattung sind jedenfalls top.
Irgendwie mehr Actionfilm als ein klassischer Terminator-Streifen, denn mit den Vorgängern hat das hier nicht mehr viel zu tun. Trotzdem ist "Terminator Salvation" wirklich sehenswert und fügt sich gut in die Reihe ein. Wurde in den ersten Teilen nur von der Zukunft gesprochen, bekommt man diese hier, genau wie den Kampf gegen die übermächtigen Maschinen, endlich hautnah zu Gesicht. Christian Bale spielt seine Rolle wie stets gekonnt, der restliche Cast kann ebenfalls überzeugen und der Film besticht durch eine gelungene Mischung aus spannender Action und bedrückender Endzeitstimmung.
man man man was ein schwankender film war das denn, klar der film hat helle momente, die durchaus spaß machen, jedoch nicht soviel wie die schlechten teile mies sind... bale ist total fehlbesetzt.... musik war gut
Bale ist ein grandioser Schauspieler. In dem Film macht er seine Sache gut. Nur optisch find ich ihn als Connor total fehlbesetzt. In 3 hat man nen Babyface vor sich und dann Bale... Das passt einfach nicht. N bisschen Tiefe fehlt mir.
*Achtung Spoiler*
Das Connor doch noch auf Arnie trifft, hatte ich nicht erwartet. Das war das absolute Highlight!! :D
Teil 3 zählt auch nicht lol...Das war ein Fake...so denke ich mir das.
Connor wird in Teil 2? kurz gezeigt und da sah er absolut wie ein harter Junge aus. Von daher passt das schon mit Bale. Obwohl der Film nichts mit den Vorgängern zutun hat.
sogar in teil 1
aber musst auch bedenken er muss mit den gedanken leben dass milliarden sterben und somit ist seine emotionale art nachvollziehbar,da er mit dem unausweichlichen konfrontiert wird.
teil drei hat bei mir gänsehaut ausgelöst als die bomben losgingen.
Was für ein kolossaler Murks! Epic Fail! Das hat mit dem Terminator nix mehr zu tun, das ist nur ein seelenloser SciFi-Actioner ohne Charme und Identität. Bale ist in seiner Rolle aber mal sowas von völlig verschenkt... Teil 3 fand ich schon qualitativ an der Schmerzgrenze, aber für mich ist Teil 4 einfach nur cineastische Folter. Und ich vergöttere Teil 1+2. da schmerzt mich dieser Mumpitz umso mehr.
Ich habe diesen Teil seinerzeit als "Viel Gedöns und nichts dahinter" deklassiert. Eine seelenlose Effekteschau, die mir schlicht und ergreifend keinen Spaß gemacht hat. Und ich mochte sogar den vielfach kritisierten Teil 3...
Aufgrund der Tatsachen, dass ich diesen Film wirklich gelungen finde, ich die anderen Terminator-Teile nicht gesehen habe, John Connor von Christian Bale gespielt wird und dessen Film-Mutter Sarah heißt, vergebe ich 7.0 Punkte.
PS: Meine Kritik zu 'älteren' Filmen fällt meistens so kurz aus wie diese, da schon alles geschrieben wurde und man sich nach längerer Zeit nur noch wiederholen würde.
Wieder steht ein weiterer Film aus einer legendären Filmreihe an. Terminator, der Filmgeschichte schrieb und vor allem Teil 2 der durch perfekte Action und tolle Effekte zu überzeugen wusste sind ganz großes Kino. Teil 3 spielt zwar nicht in der Liga der ersten zwei Teile, machte aber trotzdem Spaß. Teil 4, 'Terminator: Die Erlösung', reicht auch bei weitem nicht an die grandiosen ersten zwei Teile ran, das liegt vor allem an der schlechten Inszenierung, ist aber ein netter Action-Blockbuster der tolle Effekte zu bieten hat und einfach Spaß macht.
Wir schreiben das Jahr 2018. Alles liegt in Schutt und Asche. John Connor plant einen Widerstand gegen Skynet und den Terminators anzuführen. Aber es kommt anders als erwartet. Der fremde Marcus kreuzt in Connor's Leben auf und Connor muss entscheiden wie er mit ihm umgeht. Kommt er aus der Zukunft oder ist er in der Vergangenheit gerettet worden? Ist er Freund oder Feind?
Die postapokalyptische Kulisse ist grandios. Die zerstörten Städte bieten den perfekten Drehort für den Film und erschaffen ein stimmiges Feeling. Die brilliante Kameraarbeit von Shane Hurlbut fängt diese Kulissen und Bilder perfekt ein und die Atmosphäre wird toll übermittelt. Dazu noch der bombastische Sound, der wie gemacht ist für diesen Film scheint, macht den Film noch zu einem Highlight für die Sinne.
Die Darsteller sind gut gewählt, man sollte aber keine Glanzleistungen erwarten. Christian Bale, der zuvor große Erfolge mit 'Batman Begins' und 'The Dark Knight' feiern durfte, spielt John Connor. Connor, plant einen Aufstand gegen die Terminators. Zwar wird seinem Charakter nur ganz selten ansatzweise Tiefe verliehen, aber Bale passt einfach in die Rolle des Anführers. Sam Worthington spielt den zu Tode verurteilten Marcus Wright der durch ein Experiment nicht mehr der Alte sein wird und in Connor's Leben eine mehr als entscheidende Rolle spielen wird. Auch Worthington's Charakter wird nur wenig Leben eingehaucht und sein innerer Schmerz wird gar nicht rübergebracht. In weiteren Nebenrolle sind Anton Yelchin als Kyle Reese, Moon Bloodgood als Blair Williams und Helena Bonham Carter als Serena zusehen. Fallen aber auch nicht weiter mit Leistung auf.
McG der zuvor bei '3 Engel für Charlie' und dessen Nachfolger auf dem Regiestuhl saß, übernahm bei 'Terminator: Die Erlösung' die Regie. Ein eher unerfahrener Regisseur der nicht durch Inszenierung glänzen konnte. Das ist auch das große Problem von 'Terminator: Die Erlösung'. Seinen Charakteren verleiht er keine Tiefe, die Dialoge sind im schlimmsten Fall unfreiwillig komisch und so bleiben die Charaktere ungreifbar und man kann keine Nähe zu ihnen aufbauen. Dabei hätten sie genügend Stoff für eine tiefere Einführung geboten. Aber der Film hat auch seine stärken. Die Effekte sind herausragend. Ob riesige Maschinen alá Transformers, Flugmaschinen oder auch die normalen Terminators. Alles sieht genial aus. Auch die grandiosen Kampfszenen machen jede Menge Spaß. Der Tankstellenkampf oder auch die Brückenszene mit den Motorrädern sind grandios in Szene gesetzt und reißen den Zuschauer mit.
Fazit: 'Terminator: Die Erlösung' ist nicht der erwünschte große Erfolg, der auf die Charaktere eingeht und die einzelnen Szenen, in denen viel mehr möglich war, schnellstmöglich abgrast um zur nächsten Action-Szene zu kommen. Aber eben diese Action-Szenen machen den Unterschied. Sie sind perfekt gemacht und lassen es so richtig krachen. Auch das grandiose Endzeit-Setting, der starke Score und die tollen Bilder machen ihn dann doch noch zu einem netten Actionspaß für Zwischendurch.
Aus dem Terminator – Franchise ist ein seelenloser Mad – Max – Kriegsfilm geworden, der sein trashig – mittelmäßiges Drehbuch hinter einen fulminant inszenierten Effekte - Overkill verstecken versucht.
Oh, ich möchte natürlich (Trash) nicht "missbrauchen"... Ich benutze das Wort recht bewusst. Ich hab 30 mal den Begriff Trash/trashig bei 150 Filmkommentaren in einen Zusammenhang gebracht. Alle Filme gehören für mich voll oder teilweise in diese Kategorie. Trash bedeutet für mich unfreiwillig komisch, übertrieben, lächerlich, dilettantisch, platt, geistlos und kitschig. Selten sind trashige Filme wirklich "gute" Filme (handwerklich, inhaltlich), sie üben bei mir aber durchaus eine Faszination aus, da sie gerne die Grenzen austesten. Ist ein Postmoderner - Schubladenbegriff. Der Begriff hat für viele eine sehr breite Bedeutung. Stimmt, ich sollte vielleicht eher konkretere Begriffe benutzen. Das ist so ähnlich wie mit den Wörtern atmosphärisch, unterhaltsam, langweilig, spannend. Alles Phrasen. Ich arbeite daran...:)
endlich mal wieder ein vernünftiger john conner. bale macht das super. ansonsten hammer umsetzung (die hubschrauberszene ist beispielsweise n knaller).
sehenswert. freue mich auf den 5. teil. diese serie ist bisher ohne schwache teile ausgekommen. allein schon daher was besonderes
(bewertung der einzelteile der saga erfolgt in direkter zusammenschau zueinander, da ich mir die mal alle hintereinander reingezogen hab)
Ich habe mir das edle Blu-Ray-Steelbook zugelegt, zum Einen weil es gut aussieht, zum Anderen weil der Director's Cut Blu-Ray-exklusiv ist.
Lohnt sich der DC? Er macht aus dem PG-13-Film den ursprünglichen R-Rated-Film. Aber da die Geldgeber auch ihr Geld wiedersehen wollen, wurde der Film eben runtergekürzt. Es sind insgesamt 170 Sekunden mehr. Die beinhalten nicht viel. Somit beantworte ich meine eingangs gestellte Frage mit 'Nein'.
Unabhängig davon ist der Film wie 'James Bond - Ein Quantum Trost': ein Actionfilm mit einer sehr dünnen Handlung und austauschbaren Darstellern. Einziger Lichtblick war Sam Worthington durch seine Rolle bedingt, diese hatte im Gegensatz zu den anderen Rollen nicht die Tiefe eines LED-TVs; eher der eines alten Röhrenfernsehers.
Lediglich die Effekte und Sounds waren Terminator-würdig.
Der einzig gute Terminator. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der scheiß Schwarzenegger weg ist und Christian Bale der einzig gute John Connor ist!!!
Terminator: Die Erlösung - Kritik
DE/GB/US 2009 Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Kinostart 04.06.2009
Kritiken (35) — Film: Terminator: Die Erlösung
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenWas auch nicht besonders gut vermittelt wurde war der Kampf der Menschheit ums Überleben. Zwar schafft man es einerseits eine Nachkriegszeitstimmung zu erzeugen, andererseits stehen den Menschen jede Menge Ausrüstung vom Kampfflugzeug bis zur modernster Computertechnik zur Verfügung so dass man als Zuschauer schon fast das Gefühlt hat es sei ein eigentlich ausgeglichener Krieg.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenViel Gedöns und nichts dahinter: "Terminator - Die Erlösung" ist weit davon entfernt, an die Qualitäten des Originals anzuknüpfen.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenWieder ein Film, der sich viel zu ernst nimmt. Keine Ironie und leider auch keine Tiefe in dem Film. Gab es bei den Vorgängern (besonders 1. und 2.) wenigstens immer etwas Philosophisches, bleibt hier die platte Action und Kriegsgetümmel. Schade.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Fazit: die Atmosphäre stimmt, die Action presst einen zeitweise in den Sitz und wer nun auf eine tiefgründigere Story verzichten kann, wie sie etwa „The Dark Knight“ geboten hat, der wird an diesem Film einen Heidenspaß haben können. Eines hat McG mit diesem Film zumindest allemal erreicht: auch wenn einem die Story zu platt ist – eine Lachnummer wie der dritte Teil ist dieser Film auf keinen Fall!
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] In seiner düsteren Endzeitstimmung inmitten einer weitgehend zerstörten Zivilisation ist Terminator Salvation die konsequente Fortsetzung des dritten Teils, es ist aber nicht verwunderlich, dass Teil 4 bei vielen Zuschauern nur auf wenig Begeisterung gestoßen ist: zu stark ist die Abkehr vom zwar düster-brutalen aber immer wieder auch launigen Gegenwarts-Actionkino der Vorgänger.[...]
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDer erste Trailer war umwerfend, die ersten Reaktionen aus den USA vernichtend. Der Film selber rechtfertigt einen Gemütsaufruhr weder in die eine, noch in die andere Richtung.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer Film ist ehrliches Actionkino, das aber einzig durch seine voluminösen und wirklich Oscar-verdächtigen Soundeffekte zu überzeugen mag. Irgend wie fehlt halt der Charme des „Gouvernators“ Arnold Schwarzenegger, der als Computeranimation sogar einen Cameo-Auftritt hat. „T2 – Judgement Day“ ist in seiner Selbstironie und...
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...] Was bleibt also am Ende zu „Terminator: Die Erlösung“. Außer Spesen nichts gewesen? Nun, das mag vielleicht für den Zuschauer gelten, der einen in der Summe haarscharf am Desaster wandelnden Film gesehen hat, nicht aber für den Verleih: Der Film wird seinen Schnitt machen, ein fünfter Ableger wurde bereits bestätigt. Man könnte die Rezension natürlich auch mit einem nahe liegenden Kalauer über die wahre Bedeutung des Titels „Erlösung“ beenden, aber noch nicht einmal dazu hat der Rezensent an dieser Stelle noch Kraft, denn „Terminator: Die Erlösung“ ist nicht weniger als einer der enttäuschendsten Filme des bisherigen Kinojahres.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie verworrene Handlung von „Terminator 4“ kleidet Regisseur McG in ein düsteres Produktionsdesign. Er reichert sie vor allem mit den Mitteln des Actionfilms an: Eine schier endlose Aneinanderreihung von Verfolgungsjagden wechselt sich mit allerlei Materialschlachten ab. Den Filmemachern gelingen zwar atemberaubende Kamerafahrten und hin und wieder elegante, an Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ erinnernde Sequenzen. Gegen die Wucht der Explosionen und Schießereien kommen aber die Schauspieler kaum an, so dass der Zuschauer in keinem Augenblick mit den Figuren mitfühlt. Außerdem kommt „Terminator – Die Erlösung“ in der Grundfrage Freiheit gegen Determinismus keinen einzigen Schritt weiter als der erste „Terminator“ 1984.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschen"No fate" schrieb Sarah Connor in Terminator 2: Judgment Day in einen Tisch, "No fate but what we make." Heute ist das anders. Der offene Diskurs des Films wird über die Frage des Widerstands geführt. Widerstand ist positiv besetzt, aber wann ist er nötig? Und was heißt Widerstand? Der versteckte Diskurs, und da wird es problematischer, kreist um die Frage der menschlichen Freiheit. Denn Terminator 4: Salvation entwirft ein Universum der Determination, der Vorbestimmung. Für Freiheit scheint hier kaum noch ein Raum zu bleiben. So bestimmt das Schicksal den Gang der Dinge, ein böser blutiger Ernst durchzieht den Film.
Hier meldete sich jener tragische Pessimismus des 19. Jahrhunderts zurück, der im Leiden den legitimen Impuls zum Denken, in der Ironie die Sünde und in der Besinnung auf die Notwendigkeit bis hin zum Selbstopfer für diese das erfüllende Moment der Freiheit sieht. "Das Fehlen von Not und Verzweiflung ist die höchste Not und Verzweiflung." schrieb einmal Heidegger. Im Kern ist das der pure Nihilismus. Christian Bales John Connor ist somit nicht einfach ein Reiter nach der Apokalypse. Er verkörpert eine neue Feier existentieller Eigentlichkeit, die Sehnsucht nach Härte und Schwere und ist ein durchaus positiv gemeinter Dostojewski-Charakter für unsere Zeit. Die Erlösung, die dieser Film im Titel trägt wird man in der Handlung nicht finden - und in irgendeiner Ironie der Dialoge schon gar nicht. Sie liegt in der von Bale gespielten Figur und in Bales Gesicht. Früher hätten solche Darsteller Schurken gespielt. Wehe dem Land, wehe dem Publikum, das solche Helden nötig hat.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Machen wir uns nichts vor: Die Produktion des vierten "Terminator"-Films stand schon lange, ach was, von Anfang an unter keinem guten Stern. Da wollte einer für 200 Millionen Dollar mal so richtig die Sau rauslassen, tja, ist geschenkt. Als dann plötzlich bekannt wurde, dass "Terminator" eben auch in die Kerbe einer, wie es einer meiner Kollegen genannt hat, "Lizenzausschlachtung" (oder cineastische Neubelebung) einschlagen würde, sah man das Projekt dann doch mit anderen Augen. Schließlich haben "Alien", "Indiana Jones" und das texanische Kettensägenmassaker gezeigt, wie man es besser nicht hätte machen sollen. Egal, das "Terminator"-Franchise muss um jeden Preis erweitert werden, mit einer möglicherweise neuen Trilogie. Für die alten Schauspieler interessiert sich eh keiner mehr, also raus damit. Arnold Schwarzenegger kann aber einen hübschen Cameo bekommen, der "Ur-Terminator" ist immerhin die Assoziation…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin streng eindimensionaler Kriegsfilm ist das mit Seifenoper-Dialogen und dümmlichsten Durchhalteparolen, der sich unglücklicherweise jede Spur von Humor verweigert und daher einfach nur lächerlich sein kann: Ein Film, in dem ständig irgendwelche immer alberneren Roboter-Bezeichnungen mit bierernster Miene abgesondert werden, und in dem ulkige Riesenroboter so tölpelhaft rumstampfen und schlecht getrickste Sonden ("Aero-Stealths", HILFE!) mit Schraubenschlüsseln aus der Luft geholt werden, MUSS einfach mal neben sich treten und sich selbst belächeln. Die letzten 20 Minuten sind dann nur noch bescheuerte Schnulze, im Kino auch herzlich belacht von denen, die überhaupt so lange ausgehalten hatten.
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Xander8112: at the movies
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Das unterscheidet Salvation von T1 und T2: Nachdenken ist hier ja auch gar nicht erwünscht. Der Film ist das, was vielleicht Transformers hätte sein sollen, ein zerstörungsgeiler Action-Kracher ohne tieferen Sinn und ohne Familien-Tauglichkeitssiegel und Teenie-Witzchen. Natürlich kann man nicht erwarten, dass eine Fortsetzung, die nun mal im Krieg Mensch gegen Maschine spielt, ein kleines Kammerspiel wird. Aber etwas mehr Handlung (glaubt mir, es passiert – storytechnisch – fast NICHTS, es ist eine einzige, große Actionszene!), nicht ganz so hirnlose Dialoge oder schlichtweg: Etwas mehr Seele hätten dem Film mehr als gut getan. So bleibt ein Action-Blockbuster, der einem zwar keine Zeit für Langeweile lässt und mit seinen Schauwerten auch nicht geizt, der für das Franchise an sich aber so überflüssig war wie nur was.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenAuch wenn die visuelle Genialität Camerons weiterhin schmerzlich vermisst wird, so inszeniert McG seinen Terminator-Film immerhin routiniert und kann bisweilen sogar mit originellen Ideen begeistern. Das war dann aber auch schon das Einzige, was für den Film spricht. Wenn nämlich mal wieder eine der rasanten Actionszenen vorbei sind, und eine der Figuren den Mund aufmacht, könnte man denken, man schaut einen B-Movie im Nachtprogramm. Anscheinend ist mit der menschlichen Zivilisation auch die Fähigkeit zum zivilisierten Dialog abhanden gekommen, jedenfalls unterhalten sich sämtliche Charaktere nur mit Sätzen von maximal drei Worten, gern auch geschrieen oder gegrummelt. Weder das tragische Potential der neue Figur Markus Wright noch das moralische Dilemma von John Connor werden beleuchtet.
[...]
Das Endoskelett der Franchise ist zwar erkennbar, aber es fehlt das Fleisch der Handlung und vor allem ein menschliches Herz. Falls das die Zukunft der Reihe sein sollte, hoffe ich nur, Skynet übernimmt bald die Kontrolle und erlöst uns.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenMcGs mittelmäßige Maschinen: In diesem Tsunami an Maschinen, an Waffen und Explosionen könnte man glatt übersehen, dass “T4″ genauso humorlos und genauso berechenbar ist wie sein Held John Connor. Regisseur McG durfte seinen Film aus Originalteilen zusammenschrauben und das lässt ihn gut aussehen. Aber irgendeine Art von Leben konnte er seinen Figuren nicht einhauchen - das bleibt offensichtlich James Cameron vorbehalten, dessen beide Filme so weit von “T3″ und “T4″ entfernt sind, wie “Alien 1-4″ von den “Alien vs. Predator”-Filmen. Könnte man “Terminator - Die Erlösung” ganz für sich betrachten, würde man vieles nicht verstehen: die Bedeutung von Skynet, den T800, Kyle Reese. Aber vielleicht würde man dann mit dem Film nicht so hart ins (Jüngste) Gericht gehen. (Mehr im Podcast)
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenInwieweit Schwarzenegger der bessere Protagonist der Terminator Reihe war, ob Bale in der Vergangenheit bessere Schauspielleistungen abgeliefert hat, ob die Einführung eines neuen Charakters mit mehr Identifikationspotential (Marcus) der Rolle von John Connor gut getan hat, ob in dem Film die Form (Klasse Special Effects) den Inhalt (eine "gute" Geschichte) überlagert, sind viele interessante Fragen, über die hier schon viel geschrieben wurde. Sicherlich ist auch der vierte Teil darauf angelegt, die Terminator-Franchise am Leben zu halten um ordentlich Dollars zu verdienen.
Bei all diesen Wenn und Abers hat der Film dennoch unbestreitbar einen tollen "Postapokalypse-Look" und ist äußerst unterhaltsam. Beim Drehbuch wäre sicherlich wesentlich mehr drin gewesen. So darf man gespannt sein auf den fünften Teil...
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenArnold Schwarzenegger, der inzwischen zum Gouverneur vom echten Kalifornien abgewanderte Star der ersten drei "Terminator"-Filme, war immer das Herz der Serie. Sein mimisch reduziertes Schauspiel war wie geschaffen für die Personifizierung der gefühllosen Killermaschine mit der Seriennummer T-800. Seine markigen Sprüche "I´ll be back" oder „Hasta la vista, baby“ haben sich als "Arnoldismen" in der modernen Popkultur festgesetzt und Schwarzenegger zu einem ungewöhnlichen Sympathieträger, einem ironisch gebrochenen, fast liebenswerten Kampfroboter mit Herz werden lassen. Arnold Schwarzenegger war der Terminator.
Um die Abwesenheit Schwarzeneggers zu kaschieren, setzt McG eine erbarmungslose Verwertungsmaschinerie in Gang. Aus Versatzstücken der vorherigen Teile sowie themenverwandter Erfolgsfilme wie "Transformers" oder "Matrix" bastelt er ein Augen und Ohren betäubendes Actionszenario, das sich nebenbei der religiösen Allegorien der Serie entledigt und sicher eine wunderbare Blaupause für ein wüstes Videospiel abgeben wird. Der Film wirkt viel zu kalkuliert, verkrampft und emotionslos. Ganz so, als hätte eine humorlose Maschine, möglicherweise "Skynet" selbst, das Drehbuch verfasst.
Viele große Namen erscheinen im wuchtigen Vorspann des Films. Da ist es umso enttäuschender, wenn ein zu Höchstleistungen fähiger Schauspieler wie Christian Bale gefühlskalt wie eine Maschine agiert, obwohl er hier einen der letzten Menschen spielt. Für die Rolle des reumütigen Superhelden Batman in "The Dark Knight" hat das wunderbar funktioniert. Hier, wo er den Hoffnungsträger der Menschheit geben soll, verhindert Bales stoisches Schauspielern eine Identifikation mit dem Helden. Selbst der sonst so experimentierfreudige Filmkomponist Danny Elfman variiert nur lustlos die markante "Terminator"-Titelmusik von Brad Fiedel.
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alanger 2009/06/04 12:16:09
Antwort löschenDAS ist die lösung: das drehbuch MUSS von skynet sein.
Fringey 2009/06/05 14:08:57
Antwort löschen115 Minuten meines Lebens, die ich nie wieder bekomme...
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Sucki 2009/06/06 02:35:14
Antwort löschendoch.morgens 115min früher aufstehen. tata.
Chris12zero 2009/10/23 08:22:20
Antwort löschen^^.. sehr gut !! *lach*
Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWer hätte 2003 je gedacht, dass wir uns mal nach Terminator 3: Rise of the Machines, „die guten alten Zeiten“, sehnen würden?
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie Action-Setpieces sind zwar effizient gestaltet, und sie mögen die zunehmend monotone Welt grimmiger Männer, die sich Befehle zubellen, mit ein paar visuellen Sensationen durchkreuzen. Der eigentliche Reiz der Terminator-Serie bestand jedoch darin, dass der Cyborg stets zu uns in die Gegenwart kam; dass er mit einem seltsamen Akzent zu uns sprach, und dass es mit ihm eine besonders harte Nuss zu knacken galt.
Aber all das Grau dieser trostlosen Zukunft? Geschenkt.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenAls Parabel auf die Gegenwart dient dieser Film kaum, er verweist auf nichts, er nimmt nichts auf, er ist reines Konglomerat. So wirkt der Versuch, Teile älterer Terminator-Filme zu integrieren, beinahe zwanghaft, etwa wenn Arnold Schwarzenegger einen kleinen Auftritt hat oder der gute Mann aus Eisen im Finale des Films den schlechten auch nur mit Stahl abkocht.
Dabei lautet die Frage, deren Beantwortung man sich von »Terminator 4« erhofft hätte: Wie kann eine Science-Fiction-Bildsprache im beginnenden Jahrtausend aussehen?
Es scheint, dass die Macher von »Terminator 4« davon keine Vorstellung haben. Denn Science-Fiction stand lange unter dem Einfluss des Kalten Krieges und beinhaltete neben der Idee vom Vorsprung durch Technik immer auch eine Vision einer besseren Welt. Die lässt sich in »Terminator 4« jedoch nicht ausmachen. Hier nimmt der Maschinenmensch das Menschenkind vielmehr irgendwann versöhnlich bei der Hand. Ob die Fortspinnerei des Terminator-Märchens in dieser Form nun nur gedankenlos ist oder das handfeste Zeichen eines gesellschaftlichen Rollback, mag jeder für sich entscheiden. Männer schmieren hier die Technik, Frauen die Pausenbrote, das jedenfalls wird uns hier gesellschaftspolitisch zugemutet. Der beste Freund des Menschen bleibt dabei immer die Schrotflinte. »Was ist der Unterschied zwischen uns und den Maschinen?« wird an einer Stelle gefragt. Antwort: »Wir begraben die Toten.« Der Film wäre bestimmt sehr viel besser, wenn sich mal zwei Maschinen unterhalten hätten.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDoch genau das Menschliche, um das es zumindest in den ersten beiden und rudimentär auch noch im dritten ging, geht hier, zwischen all den effekthascherischen Endzeitschlachten, endgültig unter. T-4 hat mehr mit jüngeren Actionspektakeln à la „Transformers“ gemein als mit den Schwarzenegger-Filmen. Und wenn am Ende jener Terminator T-800, Prototyp Arnie, vom Fließband rollt, verrät sich das serielle, maschinelle Konzept dieser Filmreihe, das schon auf die nächsten Fortsetzungen schielt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVon McG hatte wohl niemand einen Film mit großen Charakteren, einer intelligenten Story oder echten Emotionen erwartet. Mit seinem bisherigen filmischen Werk, allen vorran den trashig-hyperkinetischen Charlies-Angels-Filmen (die ich auf ihre Art durchaus sympathisch fand), hätte ich ihm allerdings zumindest gute Action zugetraut. Und da überrascht der Film tatsächlich, denn wenn der Trailer noch ein Feuerwerk an atemloser Power verspricht, kommt der Film daher wie ein Rennwagen der der mit angezogener Handbremse auf der Stelle fährt. Es sprühen Funken, es qualmt und stinkt, aber es geht nicht vorran und es wird ums verrecken nicht spannend.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]"Terminator Salvation" ist ein Film mit vielen, vielen Schwächen und einigen wenigen Stärken, die nur über den Rücken der Schwächen geschaffen werden können und dadurch nahezu verpuffen. Hauptdarsteller Christian Bale kommt nicht dagegen an, dass sein John Connor zu wenig zu tun bekommt, um wirkliche Präsenz zu entwickeln, Worthington scheitert an seinem nicht weit genug gedachten Charakter und dem Film selbst fehlt es daran, was er als den wichtigsten Unterschied zwischen Menschen und Maschinen nennt: ein starkes Herz. Aber, wenn sich irgendwann einmal wieder ein paar Kumpel zu einem Videoabend treffen, werden sie zumindest ob der geilen Action gröhlen. Und bis dahin wird man vielleicht längst vergessen haben, dass "Terminator" einmal intelligentes Kino mit spannender Story und Charakteren war...[...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenNach ausgiebiger Begutachtung möchte ich Ihnen gerne meine Zusammenfassung des Filmes anbieten: Typ stirbt, Typ wird wieder lebendig, trifft andere, kämpft. Das dauert dann fast zwei Stunden an.
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Dante Soria 2009/11/30 04:25:37
Antwort löschenwelchen der achsowenigen filme mit der gleichen story meinst du???? ach neee, die sind ja viel besser, ich vergaß!!!!!
m. Moore says the truth!!! or???
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "Terminator: Die Erlösung" stand von Anfang an unter keinem guten Stern: Ein Regisseur, der drei Viertel des Films mit permanenten Nah- und Großaufnahmen herunterinszeniert. Ein Hauptdarsteller, der sich lieber in Angelegenheiten jenseits seines Kompetenzbereiches einmischt, statt seine bedauerlichen Egoprobleme in den Griff zu bekommen. Und ein Franchise, der schon im Vorgänger nur noch als Joke über sich selbst taugte. Es ist ein Trauerspiel frei von jeder Tiefsinnigkeit, das nur noch auf die niedrigen Ansprüche eines zahlungswilligen Popcorn-Publikums hoffen darf.
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Dante Soria 2009/11/30 04:26:54
Antwort löschenaber PA ist die neuerfindung des kinos!!!!!
Dante Soria 2009/11/30 04:27:01
Antwort löschenlol
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEs tut schon etwas weh mit ansehen zu müssen, wie man mit einem der besten Action-Sci-Fi-Franchises umgeht. Zuerst wird Regiestümper McG verpflichtet, dann hat Arnie doch kein richtiges Cameo und die Drehbuchautoren haben in jüngster Zeit auch noch so etwas wie Catwoman verbrochen. Der vierte Teil der Reihe stand wahrlich unter keinem guten Stern, zumindest bis der erste Trailer veröffentlicht wurde. Plötzlich vollzog sich eine 180-Grad-Wendung, der Trailer sah richtig lecker aus, mit Action satt und gegen Ende sogar mit Brad Fiedels Main Theme aus dem zweiten Teil garniert (da kommt wenigstens Atmosphäre auf). Vielleicht würde das nach dem eher mäßigen Dritten vielleicht doch ein richtiger Kracher? Nunja, es kommt wohl darauf an, wie man 'Kracher' definiert.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDas Presseheft zu T4 spricht von Charakterentwicklung und inneren Konflikten der Hauptpersonen im Script. Leider scheint man dieses Script dem Regisseur vorenthalten zu haben. Anders als in der ersten Triologie fehlt T4 die Spannung und eine vernünftig umgesetzte Story.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDass es sich bei den „Terminator“-Filmen schon immer – vom zweiten Teil einmal abgesehen - um mal mehr mal weniger hochgezüchtete B-Movies handelte, dürfte auch den Fans der Saga vom Kampf der Menschen gegen die Maschinen kaum verborgen geblieben sein. Und da macht auch der vierte Teil keine Ausnahme, wenngleich hier unter der Regie von Action-Spezialist McG ein Endzeit-Thriller auf tricktechnisch durchaus hohem Niveau entstanden ist. Nachdem Christian Bale bereits ins Batman-Kostüm schlüpfte und mit ihm die Comicverfilmung zu neuen kommerziellen Höhenflügen ansetzte, soll er ein ähnliches Wunder auch mit diesem Film-Franchise vollbringen, denn schließlich muss der aktuelle Film auf die Mitarbeit von Arnold Schwarzenegger als Publikumsmagneten (fast) verzichten.
So ist es diesmal der von Bale verkörperte John Connor, seines Zeichens Menschheitsretterheld mit Heilands-Potenzial, der naturgemäß stärker in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Wir schreiben das…
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Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenTERMINATOR - DIE ERLÖSUNG klaut sich seine Ideen zusammen wie ein Kleptomane auf Koks: zwanghaft, unbekümmert und so schamlos offensichtlich, dass man es ihm nicht einmal richtig krumm nehmen kann. Filme, die derlei ungenierten Raubbau am eigenen Genre betreiben, nennt man in der Regel B-Movies, und genau da ist das Killerroboter-Franchise mit seinem vierten Teil auch angekommen: Beim 200-Millionen-Dollar-B-Movie, komplett mit all den offen zutage liegenden Mängeln in der Ausführung, aber streckenweise auch jenem flüchtigen Spaß, der damit in den besten Fällen einhergeht.
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Filmsuechtiger 2010/03/29 09:54:14
Antwort löschenKleptomane auf Koks ist wunderbar :)
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenMcG's Ausflug in die "Terminator"-Welt endet ungemein actionlastig, wobei gerade die Charakterzeichnung zurückbleibt. Von der trostlosen Zukunft aus den ersten beiden Teilen ist dann auch nicht mehr viel zu sehen. Das erinnert hier doch eher an "Mad Max". Die Action geht in Ordnung, ist besser als im Vorgänger, aber mitunter ziemlich ausufernd verwendet worden. Von den Darstellern weiß weder Bale noch Worthington zu überzeugen. Auch die Kameraarbeit mit ihren zahlreichen Nahaufnahmen wirkt eher befremdlich. Ganz im Gegensatz zu Elfmans gelungener musikalischer Untermalung. Trotz seiner Belanglosigkeit geht dieser Auftakt einer neuen Trilogie - wollen wir hoffen, die kommenden beiden Teile haben inhaltlich etwas mehr zu bieten - in Ordnung.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Terminator Salvation» ist eindeutig der schwächste Film aus der «Terminator»-Serie. Da er aber eben Bestandteil von diesem Universum ist, lässt er sich dennoch geniessen. Es ist auch nicht wirklich weiter schlimm, dass die Geschichte des vierten Films viel zu verkrampft erzählt wird. Das bietet wenigstens ausreichend Steigerungspotenzial für die nächsten Folgen.
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holgerd 2009/06/05 14:39:22
Antwort löschenna du bist ja ein Optimist! ;)
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fko 2009/06/11 12:32:57
Antwort löschenKein schlechter Gedanke. Den Motorrädern hat man jetzt schon viel zu gut angesehen, dass sie Computereffekte sind. Das würde sich dann in einem Animationsfilm viel besser einfügen.
DoM 2009/06/14 14:22:53
Antwort löschenhmm . . . die idee ansich ist ganz interessant! Allerdings kann ich Dir nicht zustimmen, dass die Computereffekte zu sehr nach Effekte aussahen - bis auf die Stelle mit Schwarzenegger, da bin ich mir noch nicht ganz sicher ^^ . . .
Die Mopeds selber waren doch klasse animiert oder bin ich mit dieser meinung alleine? ^^
John Hartl: Seattle Times John Hartl: Seattle Times
Kommentar löschenDie Dialoge sind dermaßen inexistent, dass man sich nicht wundern braucht, dass ein Darsteller von Christian Bales Größe am Set ausflippte und zum YouTube-Phänomen wurde.
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Minorit 2009/06/17 23:46:28
Antwort löschenJa genau,aber dafür ist er ja in Hollywood bekannt.Für seine extravaganten Aussbrüche.
Der arme Kabelträger
Dante Soria 2009/11/30 04:32:16
Antwort löschender bale soll bloß in seinem batmanpyjama bleiben!! größe??? größenwahn wohl eher...
Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenJohn Connor sollte das ruhige, kraftvolle Zentrum des Sturms sein, nicht der Sturm selbst. [...] Wenn du Terminator-Fan bist, ist Die Erlösung es schon wert. Die Maschinen sind gedankenlos, ja, aber es gibt genügend Feuerwerke und schwere Artillerien, um Armageddon plattzumachen. Und wenn die Handlung rund um Christian Bale zu bröckeln beginnt, ist Worthington zur Stelle, um die Brocken aufzufangen.
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Mike LaSalle: San Francisco Chronicle Mike LaSalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenMcG ist ein Regisseur mit einem überdurchschnittlichen Auge und einem originellen Sinn für die Stellung der Kamera. Zu seinen Ehren muss ich sagen, dass er keiner dieser Faulpelze ist, die meinen Spannung in Actionszenen generieren zu können, indem sie mit der Kamera wackeln oder dagegentreten. Aber er hat eine große Schwäche als Filmemacher und diese Schwäche zeichnet auch Terminator: Die Erlösung aus: Sein bedeutender, elaborierter Sinn für Visualität ist vollkommen losgelöst von seinem Gehirn. [...] Terminator 4 sieht vollgepackt aus, aber der Film ist statisch. Er bewegt sich nicht. Dies ist eine einzige epische Zeitverschwendung.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenRegisseur McG widmet sich vorwiegend dem Visuellen und kreiert ein enormes Gefühl der Orientierungslosigkeit, aber er ist nicht begabt im Erzählen der Handlung oder darin, Schauspieler zu fordern. Nur wenige Figuren sagen je mehr als ein paar Sätze auf einmal und wenn sie es tun, bestätigen sie das Offensichtliche. Die vorhersehbare Story fühlt sich an, als sei sie von einem Computerprogramm namens SEQUEL geschrieben worden.
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Kommentare (200) — Film: Terminator: Die Erlösung
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/15 02:19:55
Kommentar löschengrauenhafte story,grauenhafte dialoge unmotivierte schauspieler... da können die genialen effeckte nicht drüber hinwegtäuschen.. eine vergewaltigung der terminator reihe
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loveissuicide 2011/12/31 09:11:06
Kommentar löschenIch konnte schon mit Teil 3 relativ wenig anfangen, doch "Die Erlösung" ist eine derartige Enttäuschung, dass dieser im Vergleich noch recht gut aussteigt. Teil 4 hat nichts mehr von der düsteren Atmosphäre der ersten beiden Teile, weder optisch, noch vom Sound her. Irgendwie kam mir das alles vor wie eine schlechte Mischung aus Robocop, Transformers, Matrix und ein bisschen Terminator. Ich frage mich, wieso man für die Rolle des John Connor Christian Bale ausgesucht hat, denn diesen Part hätte jeder 08/15-Actiondarsteller ebenso spielen können, in der Rolle war absolut kein Charisma. Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen ist T4 eine absolute Gurke, als eigenständiger Film wenigstens noch knapp überm Durchschnitt, da die Effekte gelungen und die Kampf-/Actionzenen oke sind. Aber storytechnisch kein Renner.
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J!GS4W 2011/12/25 11:04:04
Kommentar löschenWir schreiben das Jahr 2009: Im Kino läuft der 4. Terminator an - ohne Arnie.
Da fragt sich der geneigte Fan natürlich, ob das was werden kann.
Viele fluchen, einige mögen den Film und ich .. joah, ich bin etwas gemischter Gefühle, halte "Salvation" aber für keinen schlechten Film. Mit Bale und vor allem Worthington hat man hier gute Darsteller gefunden, wobei mir Bale aber als John Connor etwas zu eindimensional wirkte im Vergleich zum sehr menschlichen Cyborg Sam Worthington. Nach 3 Terminator Teilen war es einmal an der Zeit der Dystopie einen ganzen Film zu widmen und hier kommt er, denn "Terminator: Salvation" zeigt die Welt nach dem "Judgement Day". Leider aber etwas zu früh. Die Story hätte etwas mehr gefetzt, wenn man die Zeit gezeigt hätte, in der John Connor bereits Kinder hat, denn dann hätte das Ende ganz anders ausgesehen und der animierte Arnie hätte auch was zu tun gehabt (Wer Teil 3 kennt, weiß natürlich worauf ich anspiele). Auch wenn die Action stimmt, so fehlt der klassische Terminator-Aufbau, was neben dem Verlust von Arnie sicher einer der Hauptgründe ist, weshalb der 4. Teil der Reihe häufig schlechte Kritiken bekommt.
So Zaubert McG ein Happy End daher, was irgendwie nach der konsequent durchgeführten Storyline des dritten Teiles (ich meine das Ende) so gar nicht passt. Da könnte man glatt erwarten, dass irgendwann noch ein weiterer Teil hervorgezaubert wird, wer weiß, Arnie steht ja mittlerweile auch wieder vor der Kamera...
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HulktopF 2012/01/15 02:24:10
Antwort löscheneigentlich wars als neue trilogie angedacht,
teil eins wie er den wiederstand unter kontrolle bringt
teil zwei, warscheinlich, wie die terminatoren losgeschickt werden
teil drei der sieg und connors tod
meine vermutung
genaues weiß man ja nicht,da es bisher keine informationen mehr gibt dazu
J!GS4W 2012/01/15 10:22:58
Antwort löschenachso .. na dann ergibt das Ende (irgendwo) Sinn
Peoples 2011/12/22 23:09:50
Kommentar löschenHab mir heute mal den DC angeschaut, der Film hat so viele Fehler und sowas von unreal, das ich mich echt Frage wofür man 200 Millionen Dollar ausgegeben hat, ich hoffe das keine weiteren Teile mehr folgen, irgendwie hat man mit diesen Film den Ruf der Reihe ruiniert.
Die 3,5 gehen an Bale & Co und natürlich an terry crews aka captain jericho der wohl irgendwie der Schere zum Opfer gefallen ist!!!??
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Mr. Ogi 2011/12/22 23:51:34
Antwort löschenDer Ruf wurde schon mit Teil 3 zerstört...
Peoples 2011/12/22 23:53:05
Antwort löschennicht für mich
denratten 2011/12/16 14:51:14
Kommentar löschenJetzt habe ich es doch getan. Habe mit doch tatsächlich Terminator: Erlösung angeschaut, trotz der schlechten Kritiken und dem enttäuschenden dritten Teil.
Streckenweise war der Film recht unterhaltsam, die Storyline war in Ordnung. Leider gab es zu viel computeranimierte Action, da hätten die Schauspieler auch ruhig im Computer generiert werden können. Punktabzüge gab es für das ganze dumme Gelabere und dafür, das es sich um ein Terminator Sequel handeln soll. Als eigenständiger Film hätte ich mindestens zwei Punkte mehr gegeben.
Schade um das viele Geld, das das Spektakel gekostet hat.
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reese 2011/12/11 14:28:13
Kommentar löschenIm Kino noch für ganz befunden. Die Erwartungen nach Terminator 3 waren sowieso nicht so riesig, konnte ja nur besser werden habe ich gedacht. Aber schon beim zweiten mal auf DVD gucken hatte ich nach der Hälfte keine Lust. Die Idee ist super aber auf kaum etwas aus den anderen Filmen wird ernsthaft eingegangen. Die Schauspieler laufen durch die Gegend, schreien und machen sonst kaum etwas. Christian Bale wirkt nicht ernsthaft anwesend. Die Welt nach "Jugemendt Day" wirkt etwas gar nicht so im Arsch. Es gibst Bäume, die Sonne scheint, die Lager des Wiederstands sind sauber und gut ausgerüstet, ab und zu verirrt sich mal ein Terminator in diese idylische Landschaft. Epische Schlachten, Verzweiflung, die Menschheit kurz vor ihrem Ende? Fehlanzeige!
Ist laut "McG" auch eine andere Zukunft. Klar, deswegen muss Kyle Reese auch gerettet werden damit Connor ihr zurückschickt auch wenn es eine andere Zukunft ist. Ich weiss, Zeitreisen sind immer schwierig aber was besseres wäre sogar mir eingefallen.
Mir beschleicht das Gefühl, dass die Terminator Franchise am Ende ist, seit langem schon.
Als Action Film immer noch ganz nett. Schade nur, dass Terminator nie (nur) ein Action Film war...
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Keky 2011/11/30 15:48:11
Kommentar löschenIch gebe zu, er ist nicht die Perle der Reihe, die ja immer noch unangefochten Terminator 2 sein müsste. Aber schlecht ist er auch nicht und Arnie als Bösen Terminator wie im ersten Teil-klassich. Ich persönlich muss sagen mir hat er sehr gut gefallen und er lenkt die Reihe in eine neuer Richtung. Auserdem ist es eine klasse Dysturpie. Also meinerseits daumen hoch.
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Jelli 2011/11/05 15:25:41
Kommentar löschenIm Gegensatz zum Vorgänger, der für mich nur ein lahmer Aufguss der beiden anderen Teile war, gefällt mir Terminator: Die Erlösung wieder wesentlich besser. Sicherlich, hin und wieder fühlt man sich an Transformers oder Mad Max erinnert, aber wer Endzeitfilme und Militäraction mag, der wird auf seine Kosten kommen. Zudem kann dieser Film- im Gegensatz zu den bisherigen Teilen- mit einem "echten", renommierten Schauspieler (Bale) aufwarten, der die inneren Dämonen, mit denen der Held zu kämpfen hat, gut rüberbringt. Gut, hin und wieder kratzt der Film ein wenig am Trash, aber gut unterhalten hat er mich auf jeden Fall. Action, Special Effects und Ausstattung sind jedenfalls top.
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Mr. Pink 2011/11/04 14:13:00
Kommentar löschenIrgendwie mehr Actionfilm als ein klassischer Terminator-Streifen, denn mit den Vorgängern hat das hier nicht mehr viel zu tun. Trotzdem ist "Terminator Salvation" wirklich sehenswert und fügt sich gut in die Reihe ein. Wurde in den ersten Teilen nur von der Zukunft gesprochen, bekommt man diese hier, genau wie den Kampf gegen die übermächtigen Maschinen, endlich hautnah zu Gesicht. Christian Bale spielt seine Rolle wie stets gekonnt, der restliche Cast kann ebenfalls überzeugen und der Film besticht durch eine gelungene Mischung aus spannender Action und bedrückender Endzeitstimmung.
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as-aka-der-streuner 2011/10/21 00:05:00
Kommentar löschenman man man was ein schwankender film war das denn, klar der film hat helle momente, die durchaus spaß machen, jedoch nicht soviel wie die schlechten teile mies sind... bale ist total fehlbesetzt.... musik war gut
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Anton Chigurh 2011/10/17 15:17:55
Kommentar löschen„Absoluter Müll”
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Ferenc Radke 2011/10/08 15:16:57
Kommentar löschenBale ist ein grandioser Schauspieler. In dem Film macht er seine Sache gut. Nur optisch find ich ihn als Connor total fehlbesetzt. In 3 hat man nen Babyface vor sich und dann Bale... Das passt einfach nicht. N bisschen Tiefe fehlt mir.
*Achtung Spoiler*
Das Connor doch noch auf Arnie trifft, hatte ich nicht erwartet. Das war das absolute Highlight!! :D
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Mr. Ogi 2011/10/08 15:19:19
Antwort löschenTeil 3 zählt auch nicht lol...Das war ein Fake...so denke ich mir das.
Connor wird in Teil 2? kurz gezeigt und da sah er absolut wie ein harter Junge aus. Von daher passt das schon mit Bale. Obwohl der Film nichts mit den Vorgängern zutun hat.
HulktopF 2012/01/15 02:32:54
Antwort löschensogar in teil 1
aber musst auch bedenken er muss mit den gedanken leben dass milliarden sterben und somit ist seine emotionale art nachvollziehbar,da er mit dem unausweichlichen konfrontiert wird.
teil drei hat bei mir gänsehaut ausgelöst als die bomben losgingen.
cruzha 2011/08/31 14:50:46
Kommentar löschenWas für ein kolossaler Murks! Epic Fail! Das hat mit dem Terminator nix mehr zu tun, das ist nur ein seelenloser SciFi-Actioner ohne Charme und Identität. Bale ist in seiner Rolle aber mal sowas von völlig verschenkt... Teil 3 fand ich schon qualitativ an der Schmerzgrenze, aber für mich ist Teil 4 einfach nur cineastische Folter. Und ich vergöttere Teil 1+2. da schmerzt mich dieser Mumpitz umso mehr.
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Stefan_R. 2011/08/31 14:54:10
Antwort löschenIch habe diesen Teil seinerzeit als "Viel Gedöns und nichts dahinter" deklassiert. Eine seelenlose Effekteschau, die mir schlicht und ergreifend keinen Spaß gemacht hat. Und ich mochte sogar den vielfach kritisierten Teil 3...
Kreaexo 2011/08/29 19:28:48
Kommentar löschenAufgrund der Tatsachen, dass ich diesen Film wirklich gelungen finde, ich die anderen Terminator-Teile nicht gesehen habe, John Connor von Christian Bale gespielt wird und dessen Film-Mutter Sarah heißt, vergebe ich 7.0 Punkte.
PS: Meine Kritik zu 'älteren' Filmen fällt meistens so kurz aus wie diese, da schon alles geschrieben wurde und man sich nach längerer Zeit nur noch wiederholen würde.
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SoulReaver 2011/08/28 01:54:27
Kommentar löschenWieder steht ein weiterer Film aus einer legendären Filmreihe an. Terminator, der Filmgeschichte schrieb und vor allem Teil 2 der durch perfekte Action und tolle Effekte zu überzeugen wusste sind ganz großes Kino. Teil 3 spielt zwar nicht in der Liga der ersten zwei Teile, machte aber trotzdem Spaß. Teil 4, 'Terminator: Die Erlösung', reicht auch bei weitem nicht an die grandiosen ersten zwei Teile ran, das liegt vor allem an der schlechten Inszenierung, ist aber ein netter Action-Blockbuster der tolle Effekte zu bieten hat und einfach Spaß macht.
Wir schreiben das Jahr 2018. Alles liegt in Schutt und Asche. John Connor plant einen Widerstand gegen Skynet und den Terminators anzuführen. Aber es kommt anders als erwartet. Der fremde Marcus kreuzt in Connor's Leben auf und Connor muss entscheiden wie er mit ihm umgeht. Kommt er aus der Zukunft oder ist er in der Vergangenheit gerettet worden? Ist er Freund oder Feind?
Die postapokalyptische Kulisse ist grandios. Die zerstörten Städte bieten den perfekten Drehort für den Film und erschaffen ein stimmiges Feeling. Die brilliante Kameraarbeit von Shane Hurlbut fängt diese Kulissen und Bilder perfekt ein und die Atmosphäre wird toll übermittelt. Dazu noch der bombastische Sound, der wie gemacht ist für diesen Film scheint, macht den Film noch zu einem Highlight für die Sinne.
Die Darsteller sind gut gewählt, man sollte aber keine Glanzleistungen erwarten. Christian Bale, der zuvor große Erfolge mit 'Batman Begins' und 'The Dark Knight' feiern durfte, spielt John Connor. Connor, plant einen Aufstand gegen die Terminators. Zwar wird seinem Charakter nur ganz selten ansatzweise Tiefe verliehen, aber Bale passt einfach in die Rolle des Anführers. Sam Worthington spielt den zu Tode verurteilten Marcus Wright der durch ein Experiment nicht mehr der Alte sein wird und in Connor's Leben eine mehr als entscheidende Rolle spielen wird. Auch Worthington's Charakter wird nur wenig Leben eingehaucht und sein innerer Schmerz wird gar nicht rübergebracht. In weiteren Nebenrolle sind Anton Yelchin als Kyle Reese, Moon Bloodgood als Blair Williams und Helena Bonham Carter als Serena zusehen. Fallen aber auch nicht weiter mit Leistung auf.
McG der zuvor bei '3 Engel für Charlie' und dessen Nachfolger auf dem Regiestuhl saß, übernahm bei 'Terminator: Die Erlösung' die Regie. Ein eher unerfahrener Regisseur der nicht durch Inszenierung glänzen konnte. Das ist auch das große Problem von 'Terminator: Die Erlösung'. Seinen Charakteren verleiht er keine Tiefe, die Dialoge sind im schlimmsten Fall unfreiwillig komisch und so bleiben die Charaktere ungreifbar und man kann keine Nähe zu ihnen aufbauen. Dabei hätten sie genügend Stoff für eine tiefere Einführung geboten. Aber der Film hat auch seine stärken. Die Effekte sind herausragend. Ob riesige Maschinen alá Transformers, Flugmaschinen oder auch die normalen Terminators. Alles sieht genial aus. Auch die grandiosen Kampfszenen machen jede Menge Spaß. Der Tankstellenkampf oder auch die Brückenszene mit den Motorrädern sind grandios in Szene gesetzt und reißen den Zuschauer mit.
Fazit: 'Terminator: Die Erlösung' ist nicht der erwünschte große Erfolg, der auf die Charaktere eingeht und die einzelnen Szenen, in denen viel mehr möglich war, schnellstmöglich abgrast um zur nächsten Action-Szene zu kommen. Aber eben diese Action-Szenen machen den Unterschied. Sie sind perfekt gemacht und lassen es so richtig krachen. Auch das grandiose Endzeit-Setting, der starke Score und die tollen Bilder machen ihn dann doch noch zu einem netten Actionspaß für Zwischendurch.
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lieber_tee 2011/08/11 22:54:48
Kommentar löschenAus dem Terminator – Franchise ist ein seelenloser Mad – Max – Kriegsfilm geworden, der sein trashig – mittelmäßiges Drehbuch hinter einen fulminant inszenierten Effekte - Overkill verstecken versucht.
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lieber_tee 2011/08/12 00:06:26
Antwort löschenOh, ich möchte natürlich (Trash) nicht "missbrauchen"... Ich benutze das Wort recht bewusst. Ich hab 30 mal den Begriff Trash/trashig bei 150 Filmkommentaren in einen Zusammenhang gebracht. Alle Filme gehören für mich voll oder teilweise in diese Kategorie. Trash bedeutet für mich unfreiwillig komisch, übertrieben, lächerlich, dilettantisch, platt, geistlos und kitschig. Selten sind trashige Filme wirklich "gute" Filme (handwerklich, inhaltlich), sie üben bei mir aber durchaus eine Faszination aus, da sie gerne die Grenzen austesten. Ist ein Postmoderner - Schubladenbegriff. Der Begriff hat für viele eine sehr breite Bedeutung. Stimmt, ich sollte vielleicht eher konkretere Begriffe benutzen. Das ist so ähnlich wie mit den Wörtern atmosphärisch, unterhaltsam, langweilig, spannend. Alles Phrasen. Ich arbeite daran...:)
Der Boernd 2011/07/31 15:02:24
Kommentar löschenendlich mal wieder ein vernünftiger john conner. bale macht das super. ansonsten hammer umsetzung (die hubschrauberszene ist beispielsweise n knaller).
sehenswert. freue mich auf den 5. teil. diese serie ist bisher ohne schwache teile ausgekommen. allein schon daher was besonderes
(bewertung der einzelteile der saga erfolgt in direkter zusammenschau zueinander, da ich mir die mal alle hintereinander reingezogen hab)
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Moe 2011/07/31 00:25:58
Kommentar löschenIch habe mir das edle Blu-Ray-Steelbook zugelegt, zum Einen weil es gut aussieht, zum Anderen weil der Director's Cut Blu-Ray-exklusiv ist.
Lohnt sich der DC? Er macht aus dem PG-13-Film den ursprünglichen R-Rated-Film. Aber da die Geldgeber auch ihr Geld wiedersehen wollen, wurde der Film eben runtergekürzt. Es sind insgesamt 170 Sekunden mehr. Die beinhalten nicht viel. Somit beantworte ich meine eingangs gestellte Frage mit 'Nein'.
Unabhängig davon ist der Film wie 'James Bond - Ein Quantum Trost': ein Actionfilm mit einer sehr dünnen Handlung und austauschbaren Darstellern. Einziger Lichtblick war Sam Worthington durch seine Rolle bedingt, diese hatte im Gegensatz zu den anderen Rollen nicht die Tiefe eines LED-TVs; eher der eines alten Röhrenfernsehers.
Lediglich die Effekte und Sounds waren Terminator-würdig.
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Dragon91 2011/07/28 00:57:07
Kommentar löschenZiemlich gut^^
Ohne Schwarzennegger(nur kurze Nebenrolle)
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Haschbeutel 2011/07/28 01:02:58
Antwort löschenNichtmal Nebenrolle, ist nur CGI. :)
doctorgonzo 2011/07/28 10:07:50
Antwort löschenUnd "ziemlich gut" würde ich auch bestreiten.
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Haschbeutel 2011/07/28 13:15:48
Antwort löschenTeil 3 kann mehr, als mancher zugeben mag. Immernoch mehr als SALVATION.
HulktopF 2012/01/15 02:30:05
Antwort löschenarni hatte keinen auftritt, das war ein CGI klon von arni, bzw eine kopie
gunner123 2011/06/27 14:37:34
Kommentar löschenDer einzig gute Terminator. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der scheiß Schwarzenegger weg ist und Christian Bale der einzig gute John Connor ist!!!
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geheimer333 2011/06/27 14:55:40
Antwort löschenFaker!!!
gunner123 2011/06/27 17:55:36
Antwort löschenWIESO??? Ich kann doch wohl noch ne eigene Meinung haben!
hoffman587 2011/06/27 18:50:29
Antwort löschenWürd ich auch sagen...
gunner123 2011/06/27 19:15:42
Antwort löschenWieso, weil ich andere Filme mag als die meisten?
hoffman587 2011/06/27 19:38:03
Antwort löschenTransformers= Ist nicht leicht zu toppen.10 Punkte
Taxi Driver= Dummes Zitat, Den Niro doof, 0 Punkte.
Erklär mir das doch mal....
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Renato84 2011/12/02 04:41:31
Antwort löschenhahahahaha ... also gunner123 schießt hiermit DEN vogel ab :-) ... kann mich fast nicht mehr einkriegen!
HulktopF 2012/01/15 02:30:49
Antwort löschenoha, da hat jemand den verstand an der kasse abgegeben Ö_ö
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