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Mein erstes Mal ... Overacting

andyewest88 (Andreas Lamoth), Veröffentlicht am 20.02.2012, 08:50

In unserer Rubrik Mein erstes Mal… dreht sich heute alles um große Gesten und übertriebene Mimik. Es geht um Schauspieler, die einfach zu viel des Guten wollten und aus welchem Grund auch immer übers Ziel hinaus geschossen sind. Wir reden vom Overacting.

Chris Tucker und Jackie Chan Chris Tucker und Jackie Chan © Warner Bros.

Ein schwieriges Thema mit dem wir uns heute auseinander setzen wollen. Denn wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen einer emotional-engagierten Darstellung und dem berühmten Overacting? Ist es eine überschwängliche Gestik, die Mimik, die nicht im Zaum gehalten werden kann, beides zusammen oder doch etwas ganz anderes? Der Schauspieler ist jedenfalls immer machtlos der subjektiven Beurteilung des Zuschauers ausgeliefert und so kommt es gerade bei diesem Thema immer wieder zu weitreichenden Diskussionen unter Cineasten. Wo verläuft die Grenze? Und schließlich gehörte das Overacting in der Stummfilmzeit zum guten Ton, denken wir beispielsweise an Charles Chaplin. Doch auch wenn es heute noch einige Mimen gibt, die das übertriebene Spiel zu ihrem Markenzeichen gemacht haben, gilt es in den meisten Fällen als darstellerische Schwäche. Die Unterscheidung zwischen absichtlich und ungewollt hilft bei der Beurteilung meist weiter. Aber egal ob positiv oder negativ, alt oder neu, absichtlich oder ungewollt, wir erinnern uns heute an das erste Mal, bei dem uns ein Schauspieler durch Overacting aufgefallen ist.

Andy lachte über die Maske
Um einen Namen kommen wir bei dem Thema Overacting einfach nicht rum: Jim Carrey. Der notorische Zappelphillip fiel mir zum ersten Mal in der skurrilen Komödie Die Maske auf, in der er mit seiner schlaksigen Statur durch die Weltgeschichte hampelte und weder seine Gliedmaßen noch seine Mimik unter Kontrolle hatte. In meiner Kindheit konnte ich darüber zwar noch lachen, heute ziehe ich die seriöse Version von Carrey aber eindeutig vor.

Thomas fasst sich bei Zurück in die Zukunft an den Kopf
Zurück in die Zukunft von Robert Zemeckis ist ein junger Klassiker und einer meiner ersten absoluten Lieblingsfilme. Und auch bei heutiger Betrachtung macht das Zeitreiseabenteuer immernoch extrem viel Spaß, was besonders an den ziemlich überspitzten Performances aller Beteiligten liegt. Christopher Lloyd steht als Dr. Emmett Brown aber ganz klar an der Spitze der Overacting-Skala in Zurück in die Zukunft. Nie kann er still stehen, ständig reißt er die Augen weit auf und fasst sich mit beiden Händen theatralisch an die Stirn, während er wie im Wahn vor sich hin redet. Ich sag nur: 1.21 GIGAWATT?!? 1.21 GIGAWATT?!?

Malte sieht Capt. Kirk beim Explodieren zu
Wohl kaum einer ist so für sein Over-Acting berühmt, wie William Shatner. Seit Raumschiff Enterprise meisterte er mit beispielloser Klasse die größten Alien-Bedrohungen. Aber nicht nur körperlich wusste er zu begeistern, auch seine Stimme brachte er immer wieder zu neuen Höhenflügen. Seine berühmteste Szene stammt sicherlich aus Star Trek II: Der Zorn des Khan. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass Khan durch Shatners episch-verfluchenden Schrei gestorben ist.

Theo fand Eddie zum Schreien komisch
Wenn ich an Overacting denke, schießen mir sofort die an Geisteskrankheit grenzenden Darstellungen von Nicolas Cage in den Kopf. Geht es aber um das erste Mal, war es sicherlich kein schießwütiger Choleriker, der mich an die Glotze fesselte, sondern jemand aus dem komödiantischen Fach. Da stehen die Chance gut, dass mir der allseits beliebte Eddie Murphy in Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall als einer der ersten unterkam. Bevor der Komiker mit Filmen wie Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia auch seine letzten Fans vergrault hat, fand ich ihn in seiner übertrieben Art einfach saukomisch. Seine quietschige deutsche Synchronstimme verstärkt sein Overacting noch um ein Vielfaches.

Und wann habt ihr das erste Mal ein Overacting erlebt?


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Kommentare

über Mein erstes Mal ... Overacting


AgentGuhl86

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Überall war es Jim Carry - sei es in "Die Maske", "Ace Ventura" oder "Batman Forever".

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Thomas Hetzel

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Jim Carrey ist finde ich ein super Schauspieler. Kaum einer hat soviele Gesichtsausdrücke drauf wie er. Imgegensatz zu den nervigen Plagen aus "Lemony Snicket", vor allem Emily Browning war ja mal sowas von nervig.

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Jason Born

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Mein erster Kontakt war mit Louis de Funes; Jack Nicholson als Joker und Doc Brown

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petergriffin13

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Kramer aus Seinfeld.

Als Positivbeispiel natürlich.

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Anoirja

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Das erste Mal: längst vergessen. Das nachhaltigste, exzessivste, von Wahnsinn zeugende Overacting: Isabelle Adjani in "Possession"! ♥ Overacting par excellence!

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geheimer333

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Robin Williams in Jumanji, schon als Kind konnte ich den nicht ab!

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Sigrun

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Das erste Mal: Fuzzi in RAUCHENDE COLTS
Das letzte Mal: Christian Bale in THE FIGHTER

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fabel

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Carrey ist super. Kaum ein Schauspieler ist besser als er.

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derblonde

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Matthew Lillard in Scream und auch in allen anderen Filmen, wo er mitspielt. Der gehört von der Leinwand verbannt.

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Ratso Rizzo

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Mal Wing Commander gesehen? Ich hasse den Typen.


derblonde

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Ne, kenne ich nicht. Werd ich mir jetzt auch nicht anschauen nach deiner "Empfehlung".


Ari Gold

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Al Pacino und Jack Nichoson sind Beispiele das Overacting auch gut sein kann!

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Prestigeww

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Louis de Funès? Nein?! Doch! Ohhhh!

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HulktopF

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die blondine aus tempel des todes.
GOTT HAT DIE GENERVT!!!!!!

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Mr. Goodkat

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"Die Maske" war der erste Film, der mir zu diesem Thema in den Sinn kam und möglicherweise auch der erste dieser Kategorie, den ich gesehen habe. Ganz genau weiß ich das nicht mehr, wenn man jung (und zwar sehr jung) ist, achtet man auf so etwas eher weniger.

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Andy Dufresne

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Nicholson.Soll aber positiv gemeint sein.

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Kreaexo

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Sehr positiv und in seiner Sparte unerreicht.


Andy Dufresne

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Voll.


dracula007

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Der Meister des Overacting ist für mich ganz klar Jim Carrey. Ja auch wenn er anders kann finde ich ihn in eingein Filmen einfach unerträglich. Wärhend ich mir "Die Maske" oder auch "Bruce Allmächtig" nur ein Mal ansehen kann ist er mir z.B in "Die Trumanshow" sehr sympatisch.

Nichts desto trotz: Das Overacting in seinen Komödien nervt auf dauer.

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Rukus

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Als erstes kam mir da De Funès in den Sinn, mit seinem "Oh! Ah! Uuuuh! Hrm!". Allerdings gibt es da ja auch diese typischen übertriebenen Bewegungen bei z.B. Laurel und Hardy, wenn zum Laufen angesetzt wird. Dann wäre da noch Monty Python. U.a. mit der überheroisierten Ritterdarstellung in Holy Grail. Clese in Fawlty Towers (The Germans! :D) ... und so viele mehr.

Es gibt so viele herrliche Beispiele. Welches mein "Erstes Mal" war, kann ich garnicht sagen, aber ganz weit vorne ist für mich in der Hinsicht "The Gamers". :D

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goddess.pain

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Oh ja. Doc Brown. Gestern erst gesehen. Irgendwie schlimm, aber nach den x Zurück in die Zukunft Sichtungen, die ich mir schon als Kind gegeben habe hat man sich dran gewöhnt.^^

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Keky

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Shorty aus "Scary Movie"!
http://www.youtube.com/watch?v=fziaspWKYC8

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David "Noodles" Aaronson

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Da eine wirklich "reale" Darstellung im Kino (auch bei keiner Doku etc.) eh nicht erreicht werden kann, hängt das Overacting-Prädikat wirklich sehr, sehr stark vom eigenen Geschmack ab. Und vom Schnitt. Man stelle sich eine Alternativfassung von “Shining“ vor, in der Nicholson völlig ruhig und bedächtig agiert (bei den zig Takes muss es solche Szenen ja geben!).

Overacting ist Darstellungskunst – künstlich wie künstlerisch. Was wäre Daniel Day Lewis in "There Will Be Blood" ohne seine Manierismen? Langweilig!
Die Overacting-Granate schlechthin ist “Scarface“ mit Al Pacino, nicht umsonst werden Pacinos Filme manchmal als Brüllfilme bezeichnet, wenn sich der Meister wieder mal dezent gehen lässt ;)

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Dexter23

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Wie, noch keine Witze über Kristen Stewart? ;)

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Dexter23

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Ich habe mich bloß gewundert, warum es noch keine ironischen Kommentare zu dem Thema gibt...so wie sonst bei jeder News.


FumerTue

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Hab ich inzwischen auch verstanden ;)
Sorry, bin heute nicht so schnell^^


stuforcedyou

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Ich selbst mit 7 Jahren in der Rolle eines Hirten beim alljährlichen Weihnachtsspiel.

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Höllebs543

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Das hätte man filmen sollen.


DerDude_

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NO NOT THE BEES NOT THE BEES AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH ABLUGHRAH MY EYES

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RoosterCogburn

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Das erste Overacting für mich war definitiv Louis de Funès. Auch wenn man bei ihm durchaus von einem gewollten Overactor sprechen kann. Seine exentrischen Charakterisierungen leben von seinen komischen, übertriebenen Darstellungen.
Nervig ist mir in dem Bezug Roberto Benigni und Jim Carrey im Kopf geblieben. Diese beiden können einem echt auf der Harnröhre rumtanzen.

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Rukus

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Dito!


Oermschel

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ja, ich gebs zu, bin alt genug, Louis de Funès war auch der erste der mir einfiel... und manchmal kann ich mir auch wieder eine viertel Stunde davon ansehen.. dann geht's nicht mehr. Interessant finde ich, das meine Tochter auch eine Phase hatte wo sie ihn toll fand...
Jim Carrey, brrrr...uahh


Neil Perry

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Mein erstes Mal war definitiv auch Jim Carrey. Ave Ventura, Maske und Co kann ich nicht gucken - unerträglich. Trueman Shwo und Bruce hätten wirklich Potenzial gehabt und Carrey ist darin einigermaßen erträglich, hätte aber auch da eine andere Besetzung bevorzugt. Overacting kann ein Stilmittel für einzelne Szenen sein, bewusst eingesetzt für eine Rolle. Einen ganz Film lang halte ich überdrehtes Gekreische, Gehampel und absurde Mimik nicht aus.

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Baum123

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mir persönlich geht in Sachen Overacting ja Robin Williams am meisten auf die Nerven. Wobei er in echt ja noch schlimmer ist als in seinen Filmen.

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Kreaexo

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Naja, Williams in 'Dead Poets Society', 'Insomnia' und 'Good Morning, Vietnam!' ist herausragend. Aber das sind bekanntlich die Ausnahmen von der Regel.


Manny Calavera

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Fisher's King!


Filmkenner77

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Carrey ist grausam. Kaum ein Schauspieler nervt mehr als er.

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Filmkenner77

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Genau das wollte ich auch schreiben. Die Masse seiner Filme sind leider verzichtbar.


Uli Kunkel

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Mochte ihn sehr in "Der Mondmann" & "I Love You Philip Morris". Aber das sind die Ausnahmen von der Regel. In Rollen, die einen gewissen Ernst und Zurückhaltung erfordern, ist er meist fehlbesetzt: "The Trueman Show" beispielsweise hat er für mich beinahe gekillt.


In_Ex_Fan

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Captain Kirk alias William Shatner :-D
Der König des Overacting!

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Höllebs543

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KAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHNNNNNNNNNNN!!!!!!!!


In_Ex_Fan

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Bei der Szene muss ich immer lachen ;-)


FunKay

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Jim Carrey in Ace Ventura.
Ich habe bis heute die Theorie, dass der Plot des Films nur um Carreys Gags herum konstruiert wurde.
Als Kind fand ich den Film klasse, aber jetzt sitz ich mit versteinerter Miene vor dem Fernsehr.

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f-rex

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Ich hab den Film seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen und weiß auch gar nciht ob ich das will. Gilt auch für Dumm und Dümmer, so gehören diese Filme mit zu den lustigsten die ich kenne, wenn ich mir die heute noch einmal anschaue weiß ich nicht ob ich das immer noch so sehen würde (ich denke aber schon^^)


In_Ex_Fan

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Ich muss gestehen das ich nie wirklich mit Carrey warm geworden bin.
Nur seine späteren Werke wie Bruce Allmächtig oder der Ja-Sager konnten mich überzeugen, da er für seine Verhältnisse normal gespielt hat.

Aber sein bester Film ist immernoch die Trumanshow!


m.laterne

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Chris Tucker im 5. Element. Nicht das erste mal Overacting aber das nervigste und störendste. Macht den Film stellenweise unerträglich.

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Seppeline

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Ich finde auch, das passt zum Film :)


m.laterne

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Und ich fands zum kotzen. Allerdings gehört der Film ohnehin nicht zu meine Favorits.