Michael Moore

Beteiligt an 13 Filmen und 1 Serien

Michael Moore, 1954 in Michigan geboren, ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Autor. Moore beginnt seine berufliche Laufbahn als Journalist für diverse politische Zeitschriften. Seinen Durchbruch im Filmgeschäft feiert er 1989 mit der damals bahnbrechenden Dokumentation Roger & Me, die mehr als das vierzigfache ihres Budgets einspielt.

Nach seinem wenig erfolgreichem Ausflug als Spielfilmregisseur (Canadian Bacon), kann er 2002 mit Bowling for Columbine seinen weltweiten Durchbruch feiern. Die Dokumentation, die mit einem Oscar ausgezeichnet wird, entwickelt sich zu einem enormen Erfolg und wird zentraler Bestandteil der Anti-Bush-Bewegung. Mit der bis dato erfolgreichsten Dokumentation aller Zeiten Fahrenheit 9/11 wagt sich Michael Moore sogar direkt in den Wahlkampf Bush gegen Kerry.

Vermehrt wird jedoch auch harsche Kritik an der polemischen Machart seiner Filme geäußert. Nicht nur Konservative bezeichnen den US-Amerikaner als Demagogen, der sich Fakten so zu Recht legt wie er sie gerade braucht. Nichtsdestotrotz kann Michael Moore mit Dokumentation wie Sicko und Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte weitere Erfolge feiern.


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    9 Kommentare

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    obscurator

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    um michael moore zu verstehen muss man verstehen dass er für amerika produziert und nicht für deutschland michael moore ist kein intelligenter man den er will gehört werden mit intelligenter politischer analyse lockt man in amerika niemanden mehr hinter dem offen hervor in einem land in dem leute wie ann coulter, fox news, bill o reily oder glenn beck den politischen diskurs bestimmen, leute die hier ihn deutschland als bekloppt und grenzdebil bezeichnet würden, verkaufen in amerika bestseller zu politischen themen
    du glaubst michael moore ist oberflächlich
    die mehrheit der amerikaner glaubt der präsident des turbokapitalitistischten landes der erde währe ein "marxist"
    sahra palin und michele bachmann sind real sie sind kein witz während in kansas menschen damit kämpfen das an stattliche schulen ihren kindern beigebracht wird das die erde 6000 jahre alt ist und der mensch von gott geschafen wurde ich sehe michael moore selbst nicht als brillinten analysten aber man muss sehen in welchem politischen diskurss er sich gehör zu schaffen sucht einem diskurss in dem die nazionalsozialisten als linkes regime gesehen werden http://www.youtube.com/watch?v=TjpJP_jDXEc dessen wurzeln in charles darwins "Über die entstehung der arten" und karl marx liegen in deutschland undenkbar
    führ den anfang sei www.conservapedia.com (am besten über einem proxysever)
    empfohlen dann versteht man auch führ welchen markt michael moore produziert

    Kommentar gefällt mir 3 Antworten

    obscurator

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    :-) wie währs mit einer auseinandersetzung mit dem inhalt PROFESSOR


    Kreaexo

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    Ich quäl mich da nicht durch, entschuldige.


    Mr. Ogi

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    "White Thrash"
    Die Ideen sind ja völlig Ok die er hat, aber er kommt wie der typische Fette-Dumme-Redneck rüber! Und aus dieser Sicht werden seine "Filme" auch gemacht.

    1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

    Kieke

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    greetling ?! Gut ! Sehr gut erkannt !


    Hoang-Thach-Vu

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    @Greetling

    Da gebe ich dir absolut recht! Das Traurige ist, dass ich erst kürzlich von einigen Freunden gehört habe, dass ihre Familienmitglieder sich von solchen Nicht-Dokus und Revolverblättern wie z.B. "Die Bild" sehr stark beeinflussen lassen und in der Regel die Meinung, die dort repräsentiert wird, auch übernehmen. So wird zum Beispiel häufiger geglaubt, dass alle Muslime terroristische Tendenzen haben (und das meine ich jetzt wirklich ernst). Der erschreckend starke Einfluss solcher Filme / Zeitungen ist somit wirklich nicht zu unterschätzen. Insofern trifft "gefährlich" absolut.


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