Yasujiro Ozu
Beteiligt an 23 Filmen (als Regisseur und Drehbuch)
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Ozu Yasujirō war ein einflussreicher japanischer Regisseur und Drehbuchautor. Als Regisseur galt Ozu als exzentrisch und perfektionistisch. Er wurde als der „japanischste” Filmemacher angesehen. Erst spät wurden seine Werke außerhalb Japans bekannt. Viele Cineasten und Filmschaffende schätzen ihn jedoch als einen der größten Meister. Insgesamt drehte er 54 Filme, wovon noch 35 heute erhalten sind.
Populäre Filme
von Yasujiro Ozu
Die Reise nach Tokio
JP 1953
Später Frühling
1949
Guten Morgen
1959
Ein Herbstnachmittag
1962
Es war einmal ein Vater
JP 1942
News
die Yasujiro Ozu erwähnen
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3 Kommentare
über Yasujiro Ozu
Jenny von T Sun, 14 Oct 2012 15:47:51 -0000
Kommentar löschenEinen einzigen Kommentar zu Yasujirō Ozu findet man bei Moviepilot, und dann auch noch einen so vernichtenden. Das kann doch nicht auf ewig so stehen bleiben.
Wo ist mein hohes Ross? Ah, hier.
Also, Munition nachladen und los: Yasujirō Ozu IST (bzw. war) ein tiefsinniger Filmemacher.
Zwischen den anderen beiden großen japanischen Regisseuren seiner Zeit, Kurosawa und Mizoguchi, sticht er als Traditionellster heraus. Wo beispielsweise ein Kurosawa durch Inszenierung, Themenverarbeitung und Dialektik zu beachtlichen Zugeständnissen an westliche Gemüter bereit war, geben Ozus Filme für sich allein stehend dem Zuschauer beachtlich wenig an die Hand. Da kann man natürlich direkt das Handtuch werfen – oder sich als allgemein Filminteressierter mal ein bisschen dahinterklemmen, denn wenn Herren des Kalibers eines Fassbinders, Tarrs, Resnais', Jarmuschs oder Kitanos diesen Mann gleichermaßen verehr(t)en, ist vielleicht doch was dran.
Sich Ozu gemütlich zu reden, wäre allerdings naiv, denn sein Schaffen trägt nicht nur die Handschrift einer anderen Zeit, sondern auch jene einer Kultur, die uns erst einmal fremd ist. Ganz besonders gilt dies für seine späteren Filme, welche er nach dem Zweiten Weltkrieg (er selbst war Soldat in China) abdrehte und die heute weitaus bekannter sind als sein Frühwerk – allen voran DIE REISE NACH TOKIO. Heimlich, still und leise hat es der Film unter Kritikern in die Top 5 der diesjährigen SIGHT & SOUND-Umfrage geschafft und doch erscheint er, verglichen mit seinen Mitstreitern wie beispielsweise Kubrick's 2001 oder Hitchcock's VERTIGO, beinahe schon erschreckend unspektakulär – allerdings nur auf den ersten Blick, denn das Geheimnis Ozus liegt sehr versteckt zwischen den Zeilen.
Es ist ein nachdenkliches Lebensgefühl, das bei ihm Ausdruck findet, das Gefühl einer Nation, die sich nach dem Krieg im gesellschaftlichen Wandel befindet und selbst noch nicht weiß, wohin es geht. Besonders auf Familienbilder ist Ozu fokussiert: Dem Bestreben hin zu einem neuen Liberalismus stehen gefestigte Traditionen entgegen und dieser Zusammenprall ist es, mit welchem jüngere wie ältere Generationen gleichermaßen zu kämpfen haben – ein Umschwung, und sei es ein Aufschwung, bringt immer auch den Zwang zum Loslassen mit sich. Dies vermittelt Ozu mit sehr simplen, aber dennoch aussagekräftigen Geschichten; gerade in plastischer Klarheit liegt ja oft großes Genie.
Darüber hinaus frage ich mich allerdings oft, ob die Filme des Japaners nicht doch einiges an aktueller Problematik in sich tragen: Ist die Entfremdung unter Altergruppen denn nicht wieder stark im Kommen? Ist es denn nicht so, dass Menschen wieder einsamer sind und wenn sie es nicht sind, zumindest große Angst davor haben? Dass sie nicht mehr an die wesentlichen Dinge im Leben denken und wenn doch, sie keine Zeit mehr aufbringen können, sich ihnen zu widmen?
Diese Facetten von Unsicherheit, die eben doch nichts an Aktualität eingebüßt haben, sind nicht zuletzt vielleicht auch dem traurigen Umstand geschuldet, dass auf diesem Planeten nach dem Krieg immer auch vor dem Krieg ist – Ozus Filme aber sind im Kern also ganz und gar nicht überholt.
Was ihnen im Besonderen den Status einer Allgemeingültigkeit verleiht, ist die Tatsache, dass Ozu nie wertet und verurteilt, sondern sich in seiner Rolle als Beobachter fügt. Sein Stil mag "radikal" japanisch daherkommen, sein künstlerischer Tenor dagegen erhebt zu keinem Zeitpunkt den Zeigefinger gegen irgendetwas oder irgendjemanden. Obgleich die meisten seiner Spätwerke als Dramen konzipiert sind, sollte demzufolge nicht der Fehler begangen werden, Ozu gar als politischen Filmemacher zu betrachten. Der Mann war ein sehr menschlicher Regisseur, und das ist noch immer die beste aller Parteien.
Hier bedingen Form und Wirkung einander ungemein: Besonders berühmt ist Ozu für seine "Boden-Kameraperspektive", d.h. die Kamera ist mit den Darstellern sprichwörtlich auf Augenhöhe – hierbei nimmt sie mittig eine statische Position ein, sodass der Zuschauer gefühlt zu einem weiteren, unsichtbaren Gesprächsteilnehmer gemacht wird. Unzählige Dialoge (eine starke Dialoglastigkeit ist ein weiteres seiner Markenzeichen) sind von diesem visuellen, sehr wirkungsvollen Stil getragen.
Unterstrichen wird dies von einer immensen psychologischen Wirkung: Oft plaudern Ozus Charaktere nicht uncharmant über die kleineren, alltäglichen Dinge im Leben und doch steht immer ein Zweck dahinter. So ist es auch zu erklären, dass seine Filme mich bei der Stange halten, ich immer wissen möchte, wie es weitergeht – trotz eigentlich nicht vorhandener Spannungskurve. Wenn man ihm denn eine Chance gibt, weiß Ozu durchaus auf seine Weise zu unterhalten, was allerdings nicht allzu sehr verwundert, wenn man bedenkt, dass er sich zu Anfang seiner Karriere im Bereich der Komödie versucht hat.
Ebenfalls hervorzuheben: Ozus Werk ist gänzlich unprätentiös. Spektakuläre Kamerafahrten oder Überblendungen sucht man bei ihm vergebens, stattdessen dienen nicht selten Aufnahmen der örtlichen Umgebung des Geschehens als Übergänge und lediglich an diesen Stellen setzt Ozu spärlich Musik ein.
Unter allen Regisseuren, die ich kenne, zählt er zweifellos zu jenen, von denen ich mit am Stärksten glaube, dass es ihnen gelungen ist, die Realität einzufangen. Eine Realität, die wir vielleicht nicht kennen (wollen), aber die woanders mal so war. Eine letztlich nicht wirklich optimistische Wirklichkeit, der dennoch eine häusliche Wärme gegenübergestellt wird.
Eigentlich sollte es doch angenehm anmuten, einmal NICHT manipuliert zu werden – (nicht nur) der Kommentar unter mir aber lässt mich vermuten, dass wir filmischen Schwindel in einem Maße liebgewonnen haben, dass wir ohne ihn nicht nur nicht mehr wollen, sondern auch nicht mehr KÖNNEN. Sehr schade. Hoffentlich wird dieser wertvolle Künstler Yasujirō Ozu nicht in Vergessenheit geraten.
bedenklich? 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
Tyler__Durden Sun, 14 Oct 2012 16:02:17 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=yx3HAEq0gJs
Filmsuechtiger Sun, 14 Oct 2012 16:26:20 -0000
Antwort löschenSuper! Aber: Gerade bei den "großen Regisseuren seiner Zeit" sollte man Naruse nicht vergessen, der von den genannten Ozu am ähnlichsten ist.
Bob Loblaw Sun, 14 Oct 2012 16:44:51 -0000
Antwort löschenSchöner Text !! Mich würde es auch freuen, wenn Ozu noch ein paar neue Fans bekäme.
Und für mögliche Kandidaten kann ich nur nochmal unterstreichen, dass die Ozu Filme wirklich unterhaltsam sind, wenn man den (nicht allzu schwierigen) Zugang dazu findet.
Inzwischen kann ich von Ozu gar nicht mehr genug kriegen !! :D
Besonders empfehlen kann ich die "Late Ozu" Box von Criterion/ Eclipse mit 5 seiner Filme. Aber im Prinzip kann man bei jedem seiner Werke zugreifen. Ich wurde bisher noch nicht enttäuscht ;)
Jenny von T Sun, 14 Oct 2012 16:49:35 -0000
Antwort löschen@ Filmsuechtiger: Hm, stimmt eigentlich. Von dem kenne ich sogar zwei Filme, die mich auch sehr angesprochen haben.. dennoch habe ich ihn glatt übersehen - vielleicht gerade WEIL er Ozu recht ähnlich ist. Sorry, Herr Naruse!
@ Bob: Hab' ich etwa den Werbeblock eingeläutet oder was?! :-p Nein, Quatsch - sehr schön, dass mal jemand darauf hinweist. Das Problem bzgl. Ozu ist ja auch, dass seine Filme schwer zu bekommen sind.
Und schön, dass ihn noch jemand unterhaltsam findet... diesbezüglich war GUTEN MORGEN für mich der Knüller. :-D
Bob Loblaw Sun, 14 Oct 2012 17:20:30 -0000
Antwort löschen"Guten Morgen" war sogar mein erster Ozu... und ich fand ihn im Nachhinein als Einstieg auch sehr passend.
Für Leute, die einen Bezug zu Architektur/Design haben, sind die Ozu Filme übrigens auch noch durch ihre detaillierte Darstellung der japanische Wohnkultur interessant. Vor allem auch, wie er die Wohnräume in seinen perfekt proportionierten Bildern in Szene setzt.
franticfury Sun, 14 Oct 2012 19:03:44 -0000
Antwort löschenGanz, ganz toller Text! :) Mit Ozu werde ich mich in nächster Zeit auch genauer auseinandersetzen, kenne bisher ja nur "Tokyo Story" und der war grandios!
Sigmund Sun, 14 Oct 2012 21:38:18 -0000
Antwort löschenDann sind die Ozu-Wochen jetzt wohl offiziell eingeläutet...
Immer wieder schön, wenn der eine oder andere Perlentaucher hier fast verschüttete Schmuckstücke zu Tage fördert :)
Jenny von T Mon, 15 Oct 2012 08:42:45 -0000
Antwort löschenJaaaa, ein neuer Hype! :-) Aber nicht vergessen, dass die BÉLA TARR-(Festspiel-)Wochen NATÜRLICH auch in die Verlängerung gegangen sind!!!
@ franticfury: Na dann hast du ja noch so einiges vor dir. :-) Mir ist klar, dass diese Ansicht nicht unbedingt mehrheitsfähig ist, aber ich halte DIE REISE NACH TOKIO sogar noch für einen seiner "schwächeren" Filme. Mein großer Favorit ist SPÄTER FRÜHLING, ich hoffe, der ist bei dir auch eingeplant. Von Ozus früheren Filme ist ES WAR EINMAL EIN VATER noch sehr großartig.
franticfury Tue, 16 Oct 2012 14:54:22 -0000
Antwort löschenSpäter Frühling ist sogar der nächste auf der Liste :) Ich bin wirklich gespannt was der Mann noch so Perlen gedreht hat, auch seine Farbfilme versprechen ja einiges. Nebenher muss ich auch noch Teshigahara, Naruse und co. genauer unter die Lupe nehmen, straffes Programm in der Tat :)
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Shin Saburi
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Es war einmal ein Vater, Flavor of Green Tea Over Rice und Spätherbst -
Keiji Sada
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Guten Morgen, Spätherbst und Ein Herbstnachmittag
Bilder: Yasujiro Ozu
Keine Bilder vorhanden.
Yasujirô Ozu war schon ein besonderer Filmemacher. Auf den ersten Blick mag der "japanischte" japanische Regisseur mit seiner ruhigen und bedächtigen, fast schon theaterhaften Inszenierung, seinen immer wiederkehrenden Themen um Familie, Zukunfstangst und - hoffnung und dem Suchen nach Halt in einer immer schnelllebigeren Welt, den ein oder anderen heutigen Zuschauer in der Tat überfordern. Denn wenn man eins wirklich nicht schönreden kann, dann, dass man einen Ozu nicht einfach nebenher sehen kann - und das ist gut so!
Dabei ist es schon bemerkenswert, dass der Filmschaffende Japans, der das damals vorherrschende Zeitgefühl wohl am genausten und feinfühligsten traf, außerhalb Japans wirklich nur eingefleischten Filminteressierten bekannt ist. Denn wer sich genauer mit Ozu auseinandersetzt, der wird feststellen, dass es keinerlei kulturelle Hindernisse gibt. Ja, Ozu ist japanisch, ja, sein Stil ist nicht vergleichbar mit dem westlicher Regisseure, doch nahm sich Ozu stets universellen und grenzüberschreitenden Themen an. Im Mittelpunkt stehen stets Figuren, die nach dem Glück streben und mit den Karten zu spielen haben, die ihnen das Leben ausgeteilt hat. Figuren, die versuchen auszubrechen, sich zu lösen von den Fesseln, die ihnen von der Gesellschaft auferlegt wurden, die nach einem besseren, glücklicheren Leben streben.
Dabei spielt das Thema Familie, wie bereits erwähnt, eine zentrale Rolle in all seinen Werken. Ob es die gutmütige Noriko ist (sein bekanntester Charakter, der noch in zwei weiteren Filmen in anderer Form widerkehrte), die in "Banshun" den verwitweten Vater nicht verlassen möchte, um zu heiraten und ein eigenes Leben zu beginnen. Deren Zuneigung fast bis zur kompletten Selbstverwahrlosung geht, oder der Leiter der Schaustellergruppe aus "Floating Weeds", der nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt und hin und hergerissen ist zwischen seiner zweiten Familie, der Theatergruppe und seiner richtigen, die er jahrelang vernachlässigt und doch nie vergessen hatte. Diesen Themen um Familie, Heirat und gesellschaftlichen Druck, blieb er sich bis zu seinem letzten Film "Ein Herbstnachmittag" treu.
Ozus Familien sind dabei so vielseitig und spannend wie das Weltbild des Regisseurs selbst. Oft wird seine Inszenierung als simpel abgestempelt und das ist wohl insofern zutreffend, als, dass man in den Filmen des Japaners aufwändige Kamerafahrten und rasante Schnitte zumeist vergeblich sucht. Doch Ozu hat in meinen Augen etwas geschafft, das nur wenige Filmemacher vor und nach ihm gelang. Er verschaffte einen Eindruck von wahrer Schönheit. Von Schönheit, die im Detail liegt, von Schönheit, die wir oft übersehen. Wenn Chishû Ryû am Ende von "Banshun" müde und entkräftet nach Hause kommt und zum ersten Mal nunmehr vollkommen alleine zuhause ist, sich auf die Veranda setzt und einen Apfel zu schälen beginnt, ist das eine der herzzerreißendsten und wunderschönsten Szenen, die ich jemals gesehen habe. Ozu somit als "einfachen" Filmemacher zu bezeichnen, würde ihm also keineswegs gerecht werden. Im Gegenteil, für mich stellt das Kino von Yasujirô Ozu genau das dar, das Kino sein sollte. Unverfälscht, rein und ehrlich. Und wahrscheinlich ist gerade das der Grund, warum ich Ozu irgendwie immer gerne mit Bèla Tarr vergleiche. Was zunächst völlig unpassend erscheint, ist bei genauerer Betrachtung meiner Meinung nach gar nicht so abwegig. So verschieden beide stilistisch auch sein mögen, beide haben es auf ihre Art und Weise geschafft mir die Augen zu öffnen für eine völlig andere Form von Schönheit, für eine völlig andere Form des Filmemachens. Wenn ein Regisseur das schafft, dann muss er wohl ein wahrer Meister seines Fachs sein. Ich verneige mich also vor Yasujirô Ozu, möge er endlich auch hier auf moviepilot die Anerkennung erhalten, die er verdient.
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Ripley1 Thu, 14 Mar 2013 17:26:40 -0000
Antwort löschenSehr schöner Text zu einem der wichtigsten Filmemacher.
DerDude_ Thu, 14 Mar 2013 17:28:03 -0000
Antwort löschenIch bekenne mich schuldig : Kenne rein gar nichts von ihm ! ;)
Mein erster von ihm wird wohl DIE REISE NACH TOKIO.
franticfury Thu, 14 Mar 2013 17:59:01 -0000
Antwort löschen@Ripley: Vielen Dank, stimme dir absolut zu, Ozu war definitiv einer der wichtigsten Filmemacher aller Zeiten, eine Schande eigentlich wie wenig Bewertungen seine Filme hier auf mp haben...
@Dude: Dann wirds aber Zeit, ich verspreche dir, du wirst seine Filme großartig finden :) "Tokyo Story" ist natürlich ein sehr guter Einstiegsfilm, ich persönlich würde aber vielleicht mit "Banshun" beginnen. Erstens, weil er stilistisch und thematisch klasse geeignet ist, um Ozu näher kennen zu lernen und zweitens, weil es der erste Film der "Noriko"-Trilogie ist, zu der ja auch "Tokyo Story" gehört. Mit dem als Einstieg machst du aber natürlich auch nichts falsch, generell kann man mit Ozu gar nichts falsch machen :)
Pyro 91 Thu, 14 Mar 2013 18:24:32 -0000
Antwort löschenJetzt kommt ihr hier wieder mit einer starken Regisseur-Empfehlung an. Ihr wollt wohl, dass ich gar kein Privatleben mehr habe. xD
franticfury Thu, 14 Mar 2013 18:28:03 -0000
Antwort löschenHaha xD Ja, das könnte natürlich passieren, denn ich warne dich gleich mal vor: Ozu macht süchtig :)
Pyro 91 Thu, 14 Mar 2013 18:35:33 -0000
Antwort löschenPasst gut auf meine Filmliste, auf der noch 20 Bergman-Filme, 20 Kurosawas... *seitenweise Aufzählung*...und 7 Tarkovskys abzuarbeiten sind. Danke an moviepilot für den Verlust meines sozialen Lebens. xD
jollyroger Thu, 14 Mar 2013 20:25:46 -0000
Antwort löschen"Reise nach Tokio" hab ich auch seit gefühlt 5 Jahren vorgemerkt..:)
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Wednesday90 Sat, 16 Mar 2013 16:30:51 -0000
Antwort löschenToller Kommentar. Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auch zu denjenigen gehöre, die noch gar nichts von Ozu gesehen haben. Da "Tokyo Story" aber vor wenigen Tagen aus England eingetroffen ist, wird sich das bald ändern. ;)
franticfury Sun, 17 Mar 2013 00:51:07 -0000
Antwort löschenDanke :) Wie gesagt, freu dich schon mal drauf, Ozu war wirklich ein ganz großer!