Wir besprechen jede Folge der ersten beiden Staffeln dieser grandiosen Serie bei NEGATIV. Schaut mal rein: http://www.negativ-film.de/search/label/Breaking%20Bad
Ich liebe diese Serie. Also warum gebe ich Ihr keine 10?
Jede noch so tolle Serie / Jeder tolle Film hat seine kleinen Ungereimtheiten oder Grundvoraussetzungen die man akzeptieren muss/kann/sollte...
Diese gibt es auch in Breaking Bad, einige sind jedoch so, das ich nicht einfach sagen kann "Okay, so isses."
...Walters extreme Wandlung vom Gutmenschen zum Mörder und sein Credo, dass nur zum Wohle seiner Familie zu machen, halte ich für zu extrem. Das ihm das zwar zu schaffen macht, wird an einigen Stellen aufgegriffen, er lässt es dann doch gleich wieder links liegen. Wenn es Ihm nur um das Wohl seiner Familie geht, denkt er nicht über seinen, für ihn sicheren, Krebstod hinaus. Das seine Familie auch nach seinem Ableben Probleme bekommen könnte interessiert ihn gar nicht. Einzig über die Erklärung für sein Vermögen macht er sich ein paar Gedanken...
Genauso scheint es ihm nichts auszumachen, eine solch tödliche Droge herzustellen und damit verantwortlich zu sein, für so viel Leid an anderer Stelle... Was Ihn ja sogar persönlich betrifft beim Tod von Jane, wobei ich hoffe, dass das noch einmal in den letzten Folgen aufgegriffen wird.
Walter ist natürlich immer gehetzt und wird von seinen Taten verfolgt, er akzeptiert sie aber zu einfach. Und vorallem ab etwa Ende der 4.Staffel hat Walter im Großen und Ganzen keine Probleme mehr mit Mord, solange dadurch sein Geschäft, sein Profit und seine Identität sicher sind.
Persönlich hätte mir da als "Lösungsweg" eine Dr. Jekyll & Mr. Hyde - Variante etwas besser gefallen, sie wäre verständlicher. Walter würde das Schlechte, das um ihn herum geschieht, nicht als Kollateralschaden darstellen und das Milieu in dem er arbeitet so akzeptieren, sondern versuchen, einen Weg zu finden, Heisenberg aus seinem Leben zu löschen.
Das Ende der Serie kommt ja aber noch und kann mich hoffentlich auch in diesem Punkt für sich gewinnen, denn wenn man die "Walters Charakter" - Problematik beiseite lässt, ist es eine super Serie, die in vielen Punkten eine geniale und auch logische Handlung besitzt. Besonders die Familiensituation mit Skyler und "Flynn" und der Jesse-Charakter sind, meiner Meinung nach, perfekt gezeichnet!
Mit Scrubs die beste Serie die je produziert wurde in meinen Augen. Schön und ausgiebig geschriebene Charaktere, überhaupt nicht vorhersehbar, mitreisende Story und grandiose Kameraführung. Ich habe mich lange vor der Serie gesträubt, und heute frage ich mich: "Wieso?!". Ich schaue die Serie jetzt seit c.a. 1-2 Wochen und bin nun bei Staffel 4. Wer sich bis heute noch nicht an ihr versucht hat, sollte das jetzt schleunigst tun!
Wurde mir wie Gott in Serienform von einem Kumpel vorgeschwärmt. Dann habe ich mir die Serie angesehen und war wirklich etwas enttäuscht! Denn vor allem in der Mitte der ersten Staffel geht Spannungstechnisch der Serie stark der Atem aus (muss am Lugenkrebs liegen). Es gibt zu viele ansträngende Gespräche, Bryan Cranston hustet gefühlt 15 Minuten in jeder Folgen und vor allem gibt es keine Cliffhanger. Der Umstand, das aufgrund eines Autorenstreiks das Staffelfinale der ersten Staffel zu den ersten beiden Folgen der zweiten Staffel gemacht wurde, verwirrt umso mehr und sorgt in der ersten Staffel für das lahmste Staffelfinale in der Filmgeschichte! Die zweite Staffel hingegen findet jedoch einen besseren Auftakt und lässt vor allem seine Dialoge nicht so veröden! Insgesamt ist die Serie von allen seinen Schauspielern überragend gespielt. Ich werde entgegen dessen, was ich eigentlich vor zwei Monaten gesagt habe, die Serie weiter gucken, allein schon wegen meinem absoluten Liebling: Hank!!!
Ein solches Votum abzugeben nach einer noch nicht vollständigen Sichtung ist inakzeptabel. bewerte die Serie erst wenn du alle Folgen (bzw alle die draußen sind) gesehen hast.
Lass ihn doch bewerten wann und was er will. Der Kommentar ist treffend geschrieben. Gerade da die Cliffhanger fehlen, hat man anfangs kaum einen Reiz , die nächste Folge zu schauen. Erst wenn man die Figuren zu lieben lernt, möchte man jede Folge immer und immer wieder sehen :) (Bei mir ab dem vierten Staffelfinale). Wollte die Serie erst nach der dritten Staffel abbrechen, aber nun hab ich schon alle Staffeln vier mal gesehen (einmal davon auf Englisch)
Kino in Serienform. Ich bin Heisenberg. Es gibt Internet-Seiten wo nur "Breaking Bad"-Folgekunst abgebildet wird. Hollywood ist im Moment ein Witz gegen das was manche US-Sender an Serien rausklotzen.
1 Staffel:
Ich fand die erste Staffel von Br/Ba gelungen. Gerade, weil es so zum mitfühlen war. Die darauf folgenden Staffeln packten mich dann umso mehr!
Bei BB ist es ebend eine etwas andere Art der Spannung wie ich finde, bei der ich verstehen kann, dass sie manche nicht so mitreisst. Ich selber musste mich auch erstmal reingucken, aber wenn man wirklich alle Charakter besser kennenlernt, lernt man auch alles andere mehr und mehr zu lieben.
@Simon Moon
Gebe dir vollkommen Recht, leider finden diese Serien in Deutschland noch nicht genug Anklang. Viele Sender trauen sich nicht so "schwere" Kost in ihr Abendprogramm zu packen, was bei solch einer Qualität schon merkwürdig ist...BB lief ja soweit ich weiß auch erst spät Abends, bis spät in die Nacht rein auf ARTE oder so.
Gut, die Dialoge bei "Gilmore Girls" habe ich auf die eine oder andere Art und Weise immer gemocht, aber die Serie ist Lichtjahre von "Breaking Bad" entfernt.
Bei so hoher Qualität gibts kein Übertreffen mehr ;)
Wenn eine Serie in sich perfekt ist, kann man sowieso kein vernünftiges Ranking mehr erstellen. Aber andere Serien, die sich mindestens auf dem gleichen Niveau befinden, sind z. B.: "The Sopranos" oder "The Wire".
Ich habe mir einst wenige Minuten von "The Wire" angeschaut und es sprach mich auf Anhieb nicht an. Kannst du mir sagen, was diese Serie so besonders macht, sodass ich mir vielleicht ein paar Minuten mehr gönne?
Es gibt und wird nie einen Film oder eine Serie geben, die Breaking Bad toppen kann. Breaking Bad ist von Anfang bis Ende perfekt. Die einzige Serie, die mich ähnlich fasziniert hat, ist LOST. Doch leider wurde die Serie ab Staffel 4 zunehmend schlechter, weshalb sie ihr Pontential leider etwas verschenkt hat.
@filmfreak180: Ja, Breaking ist in sich perfekt. Ebenso sind das aber auch Sopranos und The Wire. Und Filme mit Serien vergleichen zu wollen ist sowieso schmu ^^
@justice : warum the wire so genial ist? also erst mal muss man sagen, dass die serie sich von br ba schon sehr unterscheidet. The Wire ist um einiges komplexer und umfassender und so ziemlich 100% realistisch/authentisch (der produzent war ehemaliger cop in baltimore und für zahlreiche rollen wurden echte jugendliche, ex-kriminelle und auch gangmitglieder aus baltimore gecasted). ähnlich wie bei br ba gibts auch bei the wire kein klares gut oder böse. es gibt zwar auch, wie bei br ba, eine haupthandlung die sich über mehrer Staffeln erstreckt, dafür aber noch unzählige nebenhandlungen. gerade deswegen und wegen den unzähligen haupt- und nebenfiguren brauchst du für die serie schon ein paar folgen bist du richtig drin bist. dann macht die serie aber hochgradig süchtig. schau dir mal dieses video an: der beschreibt ziemlich gut, warum the wire zu den besten serien aller zeiten gehört und redet u.a. auch mit den schauspielern und leuten aus den projects in baltimore (100% spoilerfrei):
@Roolfer
Also ich muss sagen, dass ich mit den meisten HBO Serien so meine Probleme und Anlaufschwierigkeiten habe (vor allem mit The Wire). Bei Breaking Bad war ich schon nach dem Pilotfilm hin und weg. Objektiv betrachtet sind The Wire und Die Sopranos einzigartige und geniale Serien, aber subjektiv würde ich sie nicht uneingeschränkt empfehlen.
Serien mit Filmen gleichzusetzen ist natürlich im Allgemeinen das gleiche wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Aber meiner Meinung nach ist Breaking Bad die einzige Serie, die den Kinofilmen ebenbürtig ist und diese sogar noch übertrumpft. Story (Spannung, Prämisse), schauspielerische Leistung, Location, aber vor allem Regie und Kamera bzw. Inszenierung spielen auf allerhöchstem Niveau. Da hinken alle anderen Serien noch etwas hinterher. Serien wie Dexter und Game of Thrones unterhalten zwar besser als so mancher Film und gehören ebenfalls zu meinen absoluten Lieblingsserien, sind objektiv betrachtet aber noch weit hinter dem Niveau des Kinos. Für mich ist Breaking Bad ein anderes Wort für Perfektionismus. Einige der wenigen Serien, die genau im richtigen Moment beendet wurde und ihr Niveau auch über mehrere Staffeln halten oder gar verbessern konnte. Also auch wenn der Vergleich von Filmen und Serien eigentlich schwachsinnig ist, wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, dass Breaking Bad das beste ist, was jemals für das Fernsehen produziert wurde.
Ich muss mich hier doch mal einschalten, denn während Roolfer die Komplexität ("...unzählige Nebenhandlungen...") von The Wire, oder Sopranos als Trumpf beider Serien ausspielt, waren sie für mich eher Genickbruch beider Genrevertreter. Denn anstatt den Zuschauer langsam in die Umstände einzuweisen, ihm vielleicht einen, oder wenige Protagonisten näher zu bringen, sodass man eine gewisse Haltung einnehmen und Empathie aufbauen kann, wird man indes sogleich mit zig Namen und Situationen nur so bombadiert. Ohne hingebungsvolles Interesse für die behandelten Themen sitzt man als Otto-Normal-Zuschauer einfach nur ratlos überfordert vorm Gerät. Und den einzigen Rat, den mir Serienliebhaber geben, ist, einfach weiterzuschauen und "durchzuhalten", es würde schon alles besser, wenn man sich erstmal das nötige Wissen erarbeitet habe. Finde es für ein Unterhaltungsformat allerdings ziemlich fatal, wenn es mehrere Stunden Eingewöhnungszeit braucht und sich nicht auf einen roten Faden einigen kann bzw. bei ihm bleibt. Zuviele Nebensächlichkeiten einzubringen, mag die Tragweite der Serie steigern, bremst aber den eigenen Plot aus - und das bedeutet meist Spannungsverlust. Bei den Sopranos hab ich nach der ersten Staffel aufgegeben, bei The Wire vielleicht etwas voreilig nach der zweiten Folge hingeschmissen, weil einfach zuviel eingeleitet wird, ohne dass ein Plot genug Zeit bekam, sich zu entwickeln. Selbst das komplexe Game of Thrones wusste besser einzuleiten, ohne gleich zu überladen. Für mich bleibt es jedoch am spannensten, siehe Breaking Bad, strikt beim Plot und bei den Hauptdarstellern zu bleiben, ohne groß auszuschweifen, denn umso mehr fieber ich mit und um sie...
da hast du recht, man wird schon ziemlich abrupt, ohne gewöhnliche einleitung, ins geschehen geworfen. bei game of thrones empfand ich das allerdings auf keinen fall anders. der leichten unterhaltung kommt das natürlich nicht zu gute. wenn du dir aber the wire anschaust einzig, weil du dich abends ein bisschen mit unterhaltung berieseln lassen willst, ist die serie ohnehin nichts für dich. realistischer, härter, kritischer, gefühlvoller gehts nicht mehr.
wobei ich dir aber nicht zustimmen kann ist, dass man bei the wire keine gewisse haltung oder empathie einnehmen kann. in den ersten zwei, drei folgen mag das vielleicht der fall sein, aber nach einiger zeit baust du zu jeder(!) einzelnen figur so dermaßen empathie auf, dass man glauben könnte, man kenne die figuren schon sein leben lang. bei the wire kannst du mit alkoholkranken cops, korrupten politikern, junkies und drogendealern mitfühlen. irgendwann wächst dir selbst der mieseste gangster ans herz, weil du siehst, dass es kein einfaches gut und böse gibt. in sachen drama und gefühl würde ich the wire ohnehin um einiges höher einstufen als breaking bad (ohne da irgendwas schlecht reden zu wollen :) ).
es ist leicht eine serie abzustempeln wenn man keine chance hatte, diese besser kennen zu lernen. the wire ist so dermaßen gut, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass diese serie irgendwem nicht gefallen würde, der etwas länger dran geblieben ist.
Der Unterschied zwischen Serien wie Breaking Bad, Lost, Dexter & Game of Thrones und Serien wie The Wire, The Sopranos & Six Feet Under (zu Unrecht immer außen vor gelassen) ist, dass die einen eine Huldigung an das Medium Fernsehen sind und lustvoll narrative und audiovisuelle Methoden zelebrieren, um den Zuschauer zu unterhalten. Die anderen hingegen sind Sozialstudien, deren Bezugspunkt keine filmischen Kniffe oder unterhaltende Show-Werte sind. Breaking Bad wandelte zu Anfang noch am ehesten zwischen beiden Vertretern, hat sich aber nunmehr in die Unterhaltungsecke begeben. Das ist nicht schlecht, ich mag die Serien auch gar nicht aneinander messen, es zeigt nur eben, wem sie verpflichtet ist.
@Kallekowsky, und gerade wegen diesem Haufen an Charaktern, mit denen man gleich zu Beginn zu tun hat und wegen keinem erkennbaren roten Faden, der die Folge hindurch erhalten bleibt, habe ich The Wire damals direkt nach der ersten Folge erstmal abgebrochen, weil mich absolut nichts ansprach und ich viel zu überladen mit Namen, Schauplätzen und im Allgemeinen mit viel zu vielen Informationen war, die ich alle zwar verarbeiten kann, aber letztendlich dann keinen Unterhaltungswert in ihnen sehe. Dasselbe hatte ich ebenfalls mit den Sopranos.
Vielleicht überwiegt die Gier nach Unterhaltung einfach so sehr, dass man scheinbar guten Serien wie The Wire überhaupt keine Chance lässt, weil der Unterhaltungswert sich nur im laufenden Prozess des Zuschauens entwickelt? Scheint naheliegend, ich sollte den Serien vielleicht mehr Zeit geben.
Lost bestimmt nicht. Aber es gilt da mal grundsätzlich zu unterscheiden unter Serien (gilt auch für Filme) die 1. einfach nur unterhalten wollen, da ist das vorteilhaft das man jeder Zeit einsteigen kann, weil es lediglich Episoden sind, die immer nach demselben Muster ablaufen, man mag dieses Muster oder eben nicht, ist ein Snack. Und 2. Serien, die das nicht zulassen, wo man der fortlaufenden (eben weil sie fortlaufend ist, ein ganz ganz langer Spielfilm), da muss man dann von Anfang an gucken, das ist meistens eher Drama (ne achtzigstündige Komödie, eher schwierig). Und 3., man muss wissen was man möchte, schnelle Unterhaltung oder ernsthafte Ausfaltung eines Universums. Beides mag seine Berechtigung haben, aber (als Beispiel) "The Wire" als langweilig nach den ersten drei Folgen (wenn überhaupt) zu empfinden, zeigt eben, das man keine Zeit hat sich auf etwas einzulassen. Lange Kameraeinstellung, MTV-Schnittfolgen, cooler Spruch innerhalb von drei Sekunden oder die beste Serie der Welt (und ich liebe die "Sopranos" oder "Breaking Bad"), aber was Inhalt, Drehbuch, SUBSTANZ betrifft ist "The Wire" bis jetzt ungeschlagen. Und ich verstehe warum mit dieser Serie viele Schwierigkeiten haben. Das ist kein lecker Kaugummi. Das ist die Geschichte einer Stadt und deren Bewohner. Nicht "King Of Queens".
Br/Ba ist genial, weil diese Idee mich vom Hocker gerissen hat.
Der Cast perfekt ist. Die Nebendarsteller haben mehr Charakter/ mehr Schwung als viele andere Filme und Serien - das ich es einfach gut finden muss.
The Wire ist genial, weil die Stadt aus ver. perspektiven Gezeigt wird. Und -zum teil- sehr echt und real wirkt.. Man könnte fast behaupten, so ist das wirklich dort.
The Shild sollte man auch nicht vergessen. auch sehr gut...
Na hier sage ich mal danke aus 2 gründen
1 weil hier Leute diskutieren ohne die Worte deine Mutter und bist du behindert hurrensohn zu benutzen ....danke danke danke ;)
Und 2 weil ich the wire nicht kenne und jetzt sehr neugierig geworden bin ....
Ich würde hier noch die sons of anarchy einwerfen die mich ähnlich wie breaking bad unterhält und die es in kurzer zeit geschafft hat sich fast auf die selbe stufe wie br ba zu spielen ....natürlich nur in meinem geschmack
Und ich möchte mal eine wirklich sehr coole und lustige serie nennen schon etwasälter und leider eingestellt aber absolut genial .....my name is earl
..spät aber doch!! als ich gestern shoppen war und mir wieder mal das cover der ersten staffel von breaking bad entgegen lachte habe ich mir gedacht, heute greife ich aber mal zu!! hatte sie ja schon des öfteren mal in der hand war mir aber net so sicher ob sie mir wirklich gefallen würde!! Was soll ich sagen, Ich bereue es..........Ich bereue es sooooo sehr das ich nicht auch gleich staffel 2 mitgenommen habe ;-)
so, der neue stoff von heisenberg ist ja bereits gestern schon bei mir eingetroffen und ich muss sagen, staffel 2 ist ja echt hammer, zumindest die ersten paar folgen die ich bereits gesehen habe!!!
Ein bisschen ist die Entwicklung Breaking Bad's schon zu bedauern. Der Erfolg hat ihr nicht gut getan. Trotzdem ist sie aus diversen Gründen ein Fernsehmeilenstein.
Die Überzeichnung hat überhand gewonnen, die Plottwists und Höhepunkte sind zu einem kalkulierbar strukturiert und intensiviertem Stilelement geworden, dass zu einer Art Fetischbefriedigung beim Zuschauer eingesetzt wird und dessen Einfluss sich in den, von den meisten als charaktisierende, "epische" Szenen bezeichnet, niederschlägt. Die Geschichte funktioniert nicht mehr über eine rein narrative Ebene, sondern stützt sich zunehmend (Staffel 3 hat es angefangen) auf seine audiovisuellen Qualitäten. Ihr Verlauf ist auf weniger raffinierte Weise fremdgesteuert als es noch zu Beginn der Fall war, was sich auf die Plausibilität auswirkt.
Schlimmes ist schon immer in Breaking Bad passiert und sie schwankte auch schon immer zwischen Glaubwürdigkeit und Unglaubwürdigkeit. Und das tat sie sehr gut. Aber auch wenn es Vince Gilligan vermeidet Online-Meinungen und Spekulationen zu ihr zu lesen, ist unbestreitbar, dass alleine das Bewusstsein einer großen und zufrieden gestellt sein wollenden Fanbase und der mit ihr entstandene Hype einen Druck ausüben, den die Drehbuchautoren selbstverständlich spüren. Und dieser Erwartungsdruck ist es, der sich in Breaking Bad bemerkbar macht.
Aber anmerken will ich auch, dass ich Breaking Bad abgöttisch liebe und trotz meiner Kritik immer mit viel Lust verfolgt habe. Die wenigsten Serien schaffen es, bei so einer Bekanntheit die Waage zu halten (Lost wäre ein populäres Beispiel, bei dem es genauso war). Vince Gilligan spricht von dem richtigen Zeitpunkt aufzuhören, aber das Timing alleine ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist das richtige Maß, das Handling bevor es zum Absprung kommt. Daran scheitert Breaking Bad momentan ein bisschen. So wie ich mir das Finale vorstelle, wird es wie schon die beiden zuvorigen Staffeln ein ganzes Stück übers Ziel hinausschießen, bzw. darunter. Aber ich habe meinen Frieden mit der Serie gemacht und werde mich ganz sicher freuen.
Kann ich nachvollziehen, stört mich aber kaum. Mag auch daran liegen, dass ich Serien und Filme meist weniger analytisch bzw. kopflastig angehe, da können einem Kleinigkeiten nämlich schnell mal alles vermiesen.
Die letzten beiden Staffelfinals fand ich übrigens großartig; das der zweiten Staffel schoss mMn allerdings etwas "über's Ziel hinaus". Geschmackssache.
Und zu den "epischen" (ich hasse dieses Wort ;) ) Szenen: die gab's
doch schon ab der ersten Staffel ("this is not meth" "stay out of my territory" usw), genauso wie die audiovisuellen "Spielereien". Wobei die schon mehr geworden sind, okay.
Meine einzige Kritik an der momentanen Staffel wäre, dass es alles ein wenig zu gehetzt wirkt und recht viel passiert, was aber andererseits z.T. ennorme Spannung aufbaut.
Achja und Lost war für mich die größte Serienenttäuschung überhaupt. Nach drei super spannenden seasons alles schön langsam in den Sand zu setzen und dann aus der gesamten Geschichte noch irgendeinen Gut-Böse-Esoquatsch zu machen. Das schmerzt heute noch ^^
Lost ist ein ewiges Sorgenkind.^^
Ich weiß gar nicht, was sich die Fans von dem Ende erhofft haben. Theorien entstanden während der Staffeln ja unzählige und Lost verstand es auch wie keine zweite Serie mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen. Beim ersten Versuch die Serie zu schauen, gab ich resigniert auf. Ich störte mich massiv an den Attitüden der einzelnen Protagonisten. Der zweite Versuch gelang dann schließlich und es gab bis zuletzt großartige Momente, die mich jedes mal auf eine andere Fährte geführt haben. Zugegeben, so wie sie es die ganze Zeit hielt, so hätte sie vielleicht auch enden sollen; mysteriös, offen, mit viel Interpretationsspielraum. Das tatsächliche Ende kann wohl für jede Theorie zurechtgebogen werden, aber für meine ganz eigene (SPOILER: Alle sind bei dem Flugzeugabsturz gestorben) hat sie gepasst, auch wenn's derbe kitschig war.
Die schlussendliche Wertung von Breaking Bad steht auch erst an, wenn die letzten Folgen erschienen sind.
Einfach herausragend! Unglaublich spannend und mit jeder weiteren Episode noch ein bisschen besser. Herrlicher Humor, der jedoch manchmal etwas bissiger sein könnte.
Sehr schön sind die immer wiederkehrenden und glücklicherweise auch überraschenden Wendungen, die hier- und da auftreten und der Geschichte eine weitere Perspektive geben, die sich dann am Ende der jeweiligen Staffel zeigt. Ebenso großartig ist die Charakterentwiklung. Man lernt die einzelnen Charaktere wirklich sehr gut kennen und lieben, oder hassen.
* Achtung Spoilerabschnitt*
Dass Skyler bei Vielen recht unbeliebt ist, da die doch unsympathisch rüberkommt, wird spätestens dann zum richtigen Hass aufgebaut [zumindest bei mir], als sie walter die Worte "I f*cked Ted" zuflüstert.
Ein negativer Aspekt über die Serie, den ich öfters lese, besagt, dass die Serie oft sehr gestreckt und langatmig ist. Nun, das stimmt. Es gibt viele "Diskussionspassagen", in denen dann auch gerne mal geschwiegen oder 10 Minuten lang nur relativ Banales erzählt wird. Doch auch das prägt die Charaktere unheimlich, da man sie einfach besser kennenlernt.
Noch bin ich erst inmitten der dritten Staffel, doch die Serie hat mich wirklich gefesselt, mehr als Alles, was ich die letzten jahre so gesehen habe. Wenn das Finale jetzt mindestens genau so gut wird, dann kann ich ruhig sagen, dass Breaking Bad in ihrem Genre eine der besten Serien ist.
Zu erst war ich nicht begeistert von der Serie. ein Freund hat mir die Serie empfohlen und daraufhin habe ich sie mir angeschaut. Nach den ersten Folgen allerdings konnte ich nicht mehr aufhören. Man wollte immer direkt wissen wie es mit Walter weiter geht. Diese Serie hat Humor, Drama und ist sehr unterhaltsam. Es ist sehr interessant zu sehen wie Heisenberg sich entwickelt. Zu Beginn macht er es für die Familie, doch mit dem Verlau der Serie findet er Gefallen an dem was er macht. Wirklich nur zu empfehlen diese Serie
Tolle Serie! Zu fast jedem Moment unterhaltsam und zwischendurch wartet dann mal ein schöner Kniff in der Story auf einen. Walter White und Jesse Pinkman lernt man lieben!
Auch für Personen die Serien nicht immer mögen ein absolutes Muss, auch wenn mich Heisenbergs Familienprobleme zwischendurch doch etwas zu sehr stören.
Let's cook!
von der ersten episode an fesselnd, schöne charakterzeichnung und noch eindrucksvollere -entwicklung, cineastische ästhetik, bedeutungsvolle Bildsprache,... wenn das serienende gelingt: eine serie, die die vorteile ihres eigenen formats erkannt und genutzt hat und die jeder serienfan sehen muss!
Hab mir grad den ersten Teil der 5. Staffel angesehen und bin schon gespannt wies weitergeht. Die vierte Staffel bleibt aber der Höhepunkt der Serie, die ersten vier Episoden der 5. passiert wenig bis gar nichts. Walter kauft sich ein Auto, gibt ein bisschen Zoff mit Mike und Jesse und Skylar, aber an die Spannung der vorangegangenen Staffel reichts nicht heran. Zum Glück ziehts mit der Zugepisode wieder an und endet auch ganz spannend, wenn auch zu erwarten war was passiert. Ist am Ende der 6.Staffel auch in Dexter passiert. Ach ja und Skylar nervt nach wie vor, dieser Dumpfnuss hätte man meinetwegen ein Kartell hinterherschicken sollen, dass sie zum Schweigen bringt.
Was ich mich frage, am Ende der 4. Staffel wird einem suggeriert, dass Wade beim Parkhaus beobachtet wird. Ist dieser Beobachter Mike oder wird das später nochmals aufgegriffen? Wenns Mike ist, dann ist sein völlig überraschungsfreies Auftauchen in der fünften Staffel aber etwas wirkungslos gewesen. Ansonsten hat Mike die besten Szenen bisher in der 5. Staffel. Bin wirklich gespannt auf den Rest der 5. Hoffentlich bleibt uns eine Fliegenepisode erspart, mMn der absolute Tiefpunkt in dieser Serie gewesen.
du hast die episode mit der fliege nicht verstanden, da geht es nicht nur allein um die Fliege. Mach dich mal schlau im internet darüber und sieh dir die Folge nochma an.
So ne Episoden gibts in fast jeder Serie, und immer finden sich welche, die da scheinbar ihren Gott drin gefunden haben. Die Fliegenepisode ist eine klassische Bottleshow gewesen, um Kosten zu sparen, alles andere zweitrangig. Andere Serien haben aus der Not eine Tugend gemacht, nur finde ich nicht, dass das hier der Fall war. Gäbs die Folge nicht, würde keiner sie vermissen. Ich bin nicht der Meinung, dass man sich dann noch in zig Foren schlau machen muss, um eine Episode zu verstehen. Die Folge sollte auch ohne funktionieren. Ich fand und finde sie langweilig, da können die Macher noch so bemüht gewesen sein, dass als gute Unterhaltung zu verkaufen. Aber ist schön wenn du einen tieferen Sinn drin siehst. Was glaubst du wohl, warum Künstler wie Lynch ihre Filme nicht erklären, weil jeder ein Werk nach seinen Massstäben beurteilt. Man kanns auch so interpretieren, die Zuschauer sind die Fliegen und die Produzenten probieren uns mit Fliegenfolgen zu fangen. Sorry hat bei mir nicht funktioniert, aber abseits davon ists eine tolle Serie.
Ich mochte die Episode, entbehrlich ist sie aber wirklich. Hätte Walter sich am Ende doch verraten, sähe das ganz anders aus, so bleibt der Konflikt um Jesses Ex offen. Ich hoffe sehr, dass das in der 5.2 nochmal aufgegriffen wird.
Dass von Skylar alle genervt sind, nervt mich. Zu moralisch integer, die Frau, oder was?
Bzgl 4. und 5. Staffel stimm ich dir aber zu, in der 5. gibts durchaus noch Luft nach oben.
Ich finde Skylar einfach unsympathisch und stellenweise führt sie sich so psychotisch auf, dass man sich good old Mike wünscht, der ihr ein Ende bereitet. Ich hätte der Tusse schon längst den Laufpass gegeben. Da sehe ich lieber mehr von den Schraders oder Flinn.
war echt skeptisch, ob mir die Serie wirklich Gefallen würde, da ich mir Bryan Cranston erstmal nicht wirklich als jemand anderen als Malcolms durchgeknallten Vatter 'Hal' vorstellen konnte, aber bei einer Vorhersage von 9,1 (Komma 1?! wtf?!) musste ich die Serie antesten!! ... Was soll ich sagen?! Zum einen finde ich es wirklich erschreckend, dass mich 'moviepilot' anscheinend besser kennt, als so manch einer aus meinem Freundeskreis & zum anderen ist die Serie wirklich genial! Ich kann gar nicht aufhören zu gucken! Sehr geil!
... an alle Skeptiker, die von moviepilot eine Bombenvorhersage hierfür erhalten: ANSCHAUEN! GUCKEN! GUCKEN! SEHEN MÜSSEN!!!! ;) :D
Breaking Bad ist in jeder Hinsicht herausragendes Fernsehen. Die wenigsten Kinofilme der letzten Jahre können mit den schwächsten Episoden dieser Serie mithalten. Spannend, grausam, ehrlich.
Seit ich auf Moviepilot bin, hab ich mich über das Thema Serien informiert, und bin schließlich auf Breaking Bad gekommen, und was soll ich sagen, die Serie rockt! Der Grundgedanke der Serie allein verdient nen Emmy: Ein Chemielehrer der aufgrund von seinem nahendem Tod Meth braut um seine Familie hinterher abzusichern? Genial.
Das einzige was mich stört, ich kann Walter nicht leiden. Ich mag Bryan Cranston als Schauspieler eigentlich, aber die Art wie er Walter spielt stört mich einfach, da die Motivation der Hauptfigur aber dermaßen surreal und doch heroisch ist, übersehe ich das gerne denn diese Serie hat den wohl besten Spannungsbogen von allen Serien die ich kenne.
Ich war lange Zeit einfach nur Fan von Comedys. Der Film "American History X" belehrte mich, dass ein realistisches Drama richtig unterhaltsam sein kann und auch mich beeindruckt. Darum suchte ich lange eine anspruchsvolle Dramedyserie welche mich genausogut begeistert.
Breaking Bad begeistert mich vor allem wegen der Charaktere.Jeder einzelne kommt rüber als sei er sehr gut durchdacht. Mike erscheint mir sehr realistisch. Was für einen besseren Cleaner könnte es geben als einen Ex-Polizisten?
Aaron Paul ist ein sehr guter Schauspieler, was er in der Serie mehr als unter Beweis stellt. Cranston hatte mich schon als Hal begeistert, als Walter White hat er sich dann selbst übertroffen.
Zur Geschichte: Sehr gute Kritik an dem miesen Gesundheitssystem und der Zweiklassengesellschaft. Polizisten, Lehrer uvm, die einer weiteren Tätigkeit nachgehen um über die Runden zu kommen, sind besonders in der U.S.A. keine Seltenheit. Einziger
Kritikpunkt: Einen Drogen-Großhändler der ein gutes Verhältnis zu den End-Dealern hat? unglaubwürdig. In der ersten Staffel hatte die Serie etwas Anlaufschwierigkeiten. Da die Charaktere (da neue Serie) noch recht unbekannt waren gab es leichte Anlaufschwierigkeiten.
Das konnte die Serie im großen und Ganzen locker wett machen. Nach Sons of Anarchy meine liebste Dramedy.
.....ich dachte ich wäre stark, ich dachte ich könnte niemals abhängig werden, niemals süchtig, aber BrBa ist die beste Serie die ich JE gesehen habe! Und ja ich gebe zu....ICH BIN SÜCHTIG NACH IHR!!!....
Kritiken (2) — Serie: Breaking Bad
Christian Alt: NEGATIV
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenEine der besten Serien, die je gedreht wurden, auf jedenfall anschauen!
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare
über Breaking Bad
benjamin.domnick Wed, 19 Jun 2013 09:13:43 -0000
Kommentar löschenIch liebe diese Serie. Also warum gebe ich Ihr keine 10?
Jede noch so tolle Serie / Jeder tolle Film hat seine kleinen Ungereimtheiten oder Grundvoraussetzungen die man akzeptieren muss/kann/sollte...
Diese gibt es auch in Breaking Bad, einige sind jedoch so, das ich nicht einfach sagen kann "Okay, so isses."
...Walters extreme Wandlung vom Gutmenschen zum Mörder und sein Credo, dass nur zum Wohle seiner Familie zu machen, halte ich für zu extrem. Das ihm das zwar zu schaffen macht, wird an einigen Stellen aufgegriffen, er lässt es dann doch gleich wieder links liegen. Wenn es Ihm nur um das Wohl seiner Familie geht, denkt er nicht über seinen, für ihn sicheren, Krebstod hinaus. Das seine Familie auch nach seinem Ableben Probleme bekommen könnte interessiert ihn gar nicht. Einzig über die Erklärung für sein Vermögen macht er sich ein paar Gedanken...
Genauso scheint es ihm nichts auszumachen, eine solch tödliche Droge herzustellen und damit verantwortlich zu sein, für so viel Leid an anderer Stelle... Was Ihn ja sogar persönlich betrifft beim Tod von Jane, wobei ich hoffe, dass das noch einmal in den letzten Folgen aufgegriffen wird.
Walter ist natürlich immer gehetzt und wird von seinen Taten verfolgt, er akzeptiert sie aber zu einfach. Und vorallem ab etwa Ende der 4.Staffel hat Walter im Großen und Ganzen keine Probleme mehr mit Mord, solange dadurch sein Geschäft, sein Profit und seine Identität sicher sind.
Persönlich hätte mir da als "Lösungsweg" eine Dr. Jekyll & Mr. Hyde - Variante etwas besser gefallen, sie wäre verständlicher. Walter würde das Schlechte, das um ihn herum geschieht, nicht als Kollateralschaden darstellen und das Milieu in dem er arbeitet so akzeptieren, sondern versuchen, einen Weg zu finden, Heisenberg aus seinem Leben zu löschen.
Das Ende der Serie kommt ja aber noch und kann mich hoffentlich auch in diesem Punkt für sich gewinnen, denn wenn man die "Walters Charakter" - Problematik beiseite lässt, ist es eine super Serie, die in vielen Punkten eine geniale und auch logische Handlung besitzt. Besonders die Familiensituation mit Skyler und "Flynn" und der Jesse-Charakter sind, meiner Meinung nach, perfekt gezeichnet!
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Kovu37 Fri, 07 Jun 2013 11:40:59 -0000
Kommentar löschenMit Scrubs die beste Serie die je produziert wurde in meinen Augen. Schön und ausgiebig geschriebene Charaktere, überhaupt nicht vorhersehbar, mitreisende Story und grandiose Kameraführung. Ich habe mich lange vor der Serie gesträubt, und heute frage ich mich: "Wieso?!". Ich schaue die Serie jetzt seit c.a. 1-2 Wochen und bin nun bei Staffel 4. Wer sich bis heute noch nicht an ihr versucht hat, sollte das jetzt schleunigst tun!
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Filmegucker84 Mon, 10 Jun 2013 10:48:38 -0000
Antwort löschenMir ging es auch so... ;)
heiko.buschhaus Wed, 05 Jun 2013 12:46:30 -0000
Kommentar löschenWurde mir wie Gott in Serienform von einem Kumpel vorgeschwärmt. Dann habe ich mir die Serie angesehen und war wirklich etwas enttäuscht! Denn vor allem in der Mitte der ersten Staffel geht Spannungstechnisch der Serie stark der Atem aus (muss am Lugenkrebs liegen). Es gibt zu viele ansträngende Gespräche, Bryan Cranston hustet gefühlt 15 Minuten in jeder Folgen und vor allem gibt es keine Cliffhanger. Der Umstand, das aufgrund eines Autorenstreiks das Staffelfinale der ersten Staffel zu den ersten beiden Folgen der zweiten Staffel gemacht wurde, verwirrt umso mehr und sorgt in der ersten Staffel für das lahmste Staffelfinale in der Filmgeschichte! Die zweite Staffel hingegen findet jedoch einen besseren Auftakt und lässt vor allem seine Dialoge nicht so veröden! Insgesamt ist die Serie von allen seinen Schauspielern überragend gespielt. Ich werde entgegen dessen, was ich eigentlich vor zwei Monaten gesagt habe, die Serie weiter gucken, allein schon wegen meinem absoluten Liebling: Hank!!!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Blindguardian94 Wed, 05 Jun 2013 12:48:32 -0000
Antwort löschenEin solches Votum abzugeben nach einer noch nicht vollständigen Sichtung ist inakzeptabel. bewerte die Serie erst wenn du alle Folgen (bzw alle die draußen sind) gesehen hast.
mfg
du weißt wer
heiko.buschhaus Wed, 05 Jun 2013 14:18:15 -0000
Antwort löschenScheiße, das kommt von jemandem, der sich erlaubt, Serien und Filme zu bewerten und abzustempeln, die er noch nie gesehen hat!
Blindguardian94 Wed, 05 Jun 2013 15:50:43 -0000
Antwort löschenbeispiel???
Blindguardian94 Wed, 05 Jun 2013 15:52:34 -0000
Antwort löschenIch hab noch keine Serie bewerte, die ich nicht zuende, bzw auf neusten Stand habe. Und es gehtz hier grade um Serien!
Clubgeist Fri, 07 Jun 2013 17:50:58 -0000
Antwort löschenLass ihn doch bewerten wann und was er will. Der Kommentar ist treffend geschrieben. Gerade da die Cliffhanger fehlen, hat man anfangs kaum einen Reiz , die nächste Folge zu schauen. Erst wenn man die Figuren zu lieben lernt, möchte man jede Folge immer und immer wieder sehen :) (Bei mir ab dem vierten Staffelfinale). Wollte die Serie erst nach der dritten Staffel abbrechen, aber nun hab ich schon alle Staffeln vier mal gesehen (einmal davon auf Englisch)
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 10:30:39 -0000
Antwort löschenKino in Serienform. Ich bin Heisenberg. Es gibt Internet-Seiten wo nur "Breaking Bad"-Folgekunst abgebildet wird. Hollywood ist im Moment ein Witz gegen das was manche US-Sender an Serien rausklotzen.
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Filmegucker84 Mon, 10 Jun 2013 10:53:18 -0000
Antwort löschen@Simon Moon
Da stimme ich dir zu.
1 Staffel:
Ich fand die erste Staffel von Br/Ba gelungen. Gerade, weil es so zum mitfühlen war. Die darauf folgenden Staffeln packten mich dann umso mehr!
Blindguardian94 Wed, 12 Jun 2013 21:29:24 -0000
Antwort löschenBei BB ist es ebend eine etwas andere Art der Spannung wie ich finde, bei der ich verstehen kann, dass sie manche nicht so mitreisst. Ich selber musste mich auch erstmal reingucken, aber wenn man wirklich alle Charakter besser kennenlernt, lernt man auch alles andere mehr und mehr zu lieben.
@Simon Moon
Gebe dir vollkommen Recht, leider finden diese Serien in Deutschland noch nicht genug Anklang. Viele Sender trauen sich nicht so "schwere" Kost in ihr Abendprogramm zu packen, was bei solch einer Qualität schon merkwürdig ist...BB lief ja soweit ich weiß auch erst spät Abends, bis spät in die Nacht rein auf ARTE oder so.
JotzudemO Tue, 04 Jun 2013 17:16:45 -0000
Kommentar löschenEy YO Mr White, wir müssen kochen!
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justice Mon, 03 Jun 2013 18:23:23 -0000
Kommentar löschenIch wüsste keine Serie, die diese übertrifft. Will mir jemand auf die Sprünge helfen?
bedenklich? Kommentar gefällt mir 22 Antworten
justice Mon, 03 Jun 2013 18:55:50 -0000
Antwort löschenhttp://bit.ly/17miFZr
BjoernS Mon, 03 Jun 2013 19:00:17 -0000
Antwort löschen@momopipi: Gilmore Girls?? Ernsthaft? Magst du das begründen?
justice Mon, 03 Jun 2013 19:06:04 -0000
Antwort löschenSolch ein Phänomen lässt sich allenfalls durch ein traumatisches Kindheitserlebnis begründen. Trotz allem chapaeu, mein Freund, für deine Mut.
BjoernS Mon, 03 Jun 2013 19:07:15 -0000
Antwort löschenGut, die Dialoge bei "Gilmore Girls" habe ich auf die eine oder andere Art und Weise immer gemocht, aber die Serie ist Lichtjahre von "Breaking Bad" entfernt.
Simon Moon Mon, 03 Jun 2013 22:23:58 -0000
Antwort löschen"Mork vom Ork"?
Roolfer Tue, 04 Jun 2013 23:13:38 -0000
Antwort löschenBei so hoher Qualität gibts kein Übertreffen mehr ;)
Wenn eine Serie in sich perfekt ist, kann man sowieso kein vernünftiges Ranking mehr erstellen. Aber andere Serien, die sich mindestens auf dem gleichen Niveau befinden, sind z. B.: "The Sopranos" oder "The Wire".
justice Wed, 05 Jun 2013 04:45:39 -0000
Antwort löschenIch habe mir einst wenige Minuten von "The Wire" angeschaut und es sprach mich auf Anhieb nicht an. Kannst du mir sagen, was diese Serie so besonders macht, sodass ich mir vielleicht ein paar Minuten mehr gönne?
filmfreak180 Wed, 05 Jun 2013 12:59:06 -0000
Antwort löschenEs gibt und wird nie einen Film oder eine Serie geben, die Breaking Bad toppen kann. Breaking Bad ist von Anfang bis Ende perfekt. Die einzige Serie, die mich ähnlich fasziniert hat, ist LOST. Doch leider wurde die Serie ab Staffel 4 zunehmend schlechter, weshalb sie ihr Pontential leider etwas verschenkt hat.
Roolfer Wed, 05 Jun 2013 13:28:04 -0000
Antwort löschen@filmfreak180: Ja, Breaking ist in sich perfekt. Ebenso sind das aber auch Sopranos und The Wire. Und Filme mit Serien vergleichen zu wollen ist sowieso schmu ^^
@justice : warum the wire so genial ist? also erst mal muss man sagen, dass die serie sich von br ba schon sehr unterscheidet. The Wire ist um einiges komplexer und umfassender und so ziemlich 100% realistisch/authentisch (der produzent war ehemaliger cop in baltimore und für zahlreiche rollen wurden echte jugendliche, ex-kriminelle und auch gangmitglieder aus baltimore gecasted). ähnlich wie bei br ba gibts auch bei the wire kein klares gut oder böse. es gibt zwar auch, wie bei br ba, eine haupthandlung die sich über mehrer Staffeln erstreckt, dafür aber noch unzählige nebenhandlungen. gerade deswegen und wegen den unzähligen haupt- und nebenfiguren brauchst du für die serie schon ein paar folgen bist du richtig drin bist. dann macht die serie aber hochgradig süchtig. schau dir mal dieses video an: der beschreibt ziemlich gut, warum the wire zu den besten serien aller zeiten gehört und redet u.a. auch mit den schauspielern und leuten aus den projects in baltimore (100% spoilerfrei):
http://www.youtube.com/watch?v=O-yziyKwC44
filmfreak180 Wed, 05 Jun 2013 19:15:29 -0000
Antwort löschen@Roolfer
Also ich muss sagen, dass ich mit den meisten HBO Serien so meine Probleme und Anlaufschwierigkeiten habe (vor allem mit The Wire). Bei Breaking Bad war ich schon nach dem Pilotfilm hin und weg. Objektiv betrachtet sind The Wire und Die Sopranos einzigartige und geniale Serien, aber subjektiv würde ich sie nicht uneingeschränkt empfehlen.
Serien mit Filmen gleichzusetzen ist natürlich im Allgemeinen das gleiche wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Aber meiner Meinung nach ist Breaking Bad die einzige Serie, die den Kinofilmen ebenbürtig ist und diese sogar noch übertrumpft. Story (Spannung, Prämisse), schauspielerische Leistung, Location, aber vor allem Regie und Kamera bzw. Inszenierung spielen auf allerhöchstem Niveau. Da hinken alle anderen Serien noch etwas hinterher. Serien wie Dexter und Game of Thrones unterhalten zwar besser als so mancher Film und gehören ebenfalls zu meinen absoluten Lieblingsserien, sind objektiv betrachtet aber noch weit hinter dem Niveau des Kinos. Für mich ist Breaking Bad ein anderes Wort für Perfektionismus. Einige der wenigen Serien, die genau im richtigen Moment beendet wurde und ihr Niveau auch über mehrere Staffeln halten oder gar verbessern konnte. Also auch wenn der Vergleich von Filmen und Serien eigentlich schwachsinnig ist, wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, dass Breaking Bad das beste ist, was jemals für das Fernsehen produziert wurde.
justice Wed, 05 Jun 2013 19:57:29 -0000
Antwort löschenHabt Dank.
Roolfer Wed, 05 Jun 2013 21:28:55 -0000
Antwort löschenfilmfreak180, als absoluter breaking bad fan kann ich dir da natürlich nicht widersprechen ;)
Kallekowsky Thu, 06 Jun 2013 08:58:55 -0000
Antwort löschenIch muss mich hier doch mal einschalten, denn während Roolfer die Komplexität ("...unzählige Nebenhandlungen...") von The Wire, oder Sopranos als Trumpf beider Serien ausspielt, waren sie für mich eher Genickbruch beider Genrevertreter. Denn anstatt den Zuschauer langsam in die Umstände einzuweisen, ihm vielleicht einen, oder wenige Protagonisten näher zu bringen, sodass man eine gewisse Haltung einnehmen und Empathie aufbauen kann, wird man indes sogleich mit zig Namen und Situationen nur so bombadiert. Ohne hingebungsvolles Interesse für die behandelten Themen sitzt man als Otto-Normal-Zuschauer einfach nur ratlos überfordert vorm Gerät. Und den einzigen Rat, den mir Serienliebhaber geben, ist, einfach weiterzuschauen und "durchzuhalten", es würde schon alles besser, wenn man sich erstmal das nötige Wissen erarbeitet habe. Finde es für ein Unterhaltungsformat allerdings ziemlich fatal, wenn es mehrere Stunden Eingewöhnungszeit braucht und sich nicht auf einen roten Faden einigen kann bzw. bei ihm bleibt. Zuviele Nebensächlichkeiten einzubringen, mag die Tragweite der Serie steigern, bremst aber den eigenen Plot aus - und das bedeutet meist Spannungsverlust. Bei den Sopranos hab ich nach der ersten Staffel aufgegeben, bei The Wire vielleicht etwas voreilig nach der zweiten Folge hingeschmissen, weil einfach zuviel eingeleitet wird, ohne dass ein Plot genug Zeit bekam, sich zu entwickeln. Selbst das komplexe Game of Thrones wusste besser einzuleiten, ohne gleich zu überladen. Für mich bleibt es jedoch am spannensten, siehe Breaking Bad, strikt beim Plot und bei den Hauptdarstellern zu bleiben, ohne groß auszuschweifen, denn umso mehr fieber ich mit und um sie...
Roolfer Thu, 06 Jun 2013 09:36:24 -0000
Antwort löschenda hast du recht, man wird schon ziemlich abrupt, ohne gewöhnliche einleitung, ins geschehen geworfen. bei game of thrones empfand ich das allerdings auf keinen fall anders. der leichten unterhaltung kommt das natürlich nicht zu gute. wenn du dir aber the wire anschaust einzig, weil du dich abends ein bisschen mit unterhaltung berieseln lassen willst, ist die serie ohnehin nichts für dich. realistischer, härter, kritischer, gefühlvoller gehts nicht mehr.
wobei ich dir aber nicht zustimmen kann ist, dass man bei the wire keine gewisse haltung oder empathie einnehmen kann. in den ersten zwei, drei folgen mag das vielleicht der fall sein, aber nach einiger zeit baust du zu jeder(!) einzelnen figur so dermaßen empathie auf, dass man glauben könnte, man kenne die figuren schon sein leben lang. bei the wire kannst du mit alkoholkranken cops, korrupten politikern, junkies und drogendealern mitfühlen. irgendwann wächst dir selbst der mieseste gangster ans herz, weil du siehst, dass es kein einfaches gut und böse gibt. in sachen drama und gefühl würde ich the wire ohnehin um einiges höher einstufen als breaking bad (ohne da irgendwas schlecht reden zu wollen :) ).
es ist leicht eine serie abzustempeln wenn man keine chance hatte, diese besser kennen zu lernen. the wire ist so dermaßen gut, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass diese serie irgendwem nicht gefallen würde, der etwas länger dran geblieben ist.
Neverman Thu, 06 Jun 2013 11:58:35 -0000
Antwort löschenDer Unterschied zwischen Serien wie Breaking Bad, Lost, Dexter & Game of Thrones und Serien wie The Wire, The Sopranos & Six Feet Under (zu Unrecht immer außen vor gelassen) ist, dass die einen eine Huldigung an das Medium Fernsehen sind und lustvoll narrative und audiovisuelle Methoden zelebrieren, um den Zuschauer zu unterhalten. Die anderen hingegen sind Sozialstudien, deren Bezugspunkt keine filmischen Kniffe oder unterhaltende Show-Werte sind. Breaking Bad wandelte zu Anfang noch am ehesten zwischen beiden Vertretern, hat sich aber nunmehr in die Unterhaltungsecke begeben. Das ist nicht schlecht, ich mag die Serien auch gar nicht aneinander messen, es zeigt nur eben, wem sie verpflichtet ist.
justice Thu, 06 Jun 2013 13:34:04 -0000
Antwort löschen@Kallekowsky, und gerade wegen diesem Haufen an Charaktern, mit denen man gleich zu Beginn zu tun hat und wegen keinem erkennbaren roten Faden, der die Folge hindurch erhalten bleibt, habe ich The Wire damals direkt nach der ersten Folge erstmal abgebrochen, weil mich absolut nichts ansprach und ich viel zu überladen mit Namen, Schauplätzen und im Allgemeinen mit viel zu vielen Informationen war, die ich alle zwar verarbeiten kann, aber letztendlich dann keinen Unterhaltungswert in ihnen sehe. Dasselbe hatte ich ebenfalls mit den Sopranos.
Vielleicht überwiegt die Gier nach Unterhaltung einfach so sehr, dass man scheinbar guten Serien wie The Wire überhaupt keine Chance lässt, weil der Unterhaltungswert sich nur im laufenden Prozess des Zuschauens entwickelt? Scheint naheliegend, ich sollte den Serien vielleicht mehr Zeit geben.
Patlok Fri, 07 Jun 2013 12:31:19 -0000
Antwort löschenLOST!
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 09:55:20 -0000
Antwort löschenLost bestimmt nicht. Aber es gilt da mal grundsätzlich zu unterscheiden unter Serien (gilt auch für Filme) die 1. einfach nur unterhalten wollen, da ist das vorteilhaft das man jeder Zeit einsteigen kann, weil es lediglich Episoden sind, die immer nach demselben Muster ablaufen, man mag dieses Muster oder eben nicht, ist ein Snack. Und 2. Serien, die das nicht zulassen, wo man der fortlaufenden (eben weil sie fortlaufend ist, ein ganz ganz langer Spielfilm), da muss man dann von Anfang an gucken, das ist meistens eher Drama (ne achtzigstündige Komödie, eher schwierig). Und 3., man muss wissen was man möchte, schnelle Unterhaltung oder ernsthafte Ausfaltung eines Universums. Beides mag seine Berechtigung haben, aber (als Beispiel) "The Wire" als langweilig nach den ersten drei Folgen (wenn überhaupt) zu empfinden, zeigt eben, das man keine Zeit hat sich auf etwas einzulassen. Lange Kameraeinstellung, MTV-Schnittfolgen, cooler Spruch innerhalb von drei Sekunden oder die beste Serie der Welt (und ich liebe die "Sopranos" oder "Breaking Bad"), aber was Inhalt, Drehbuch, SUBSTANZ betrifft ist "The Wire" bis jetzt ungeschlagen. Und ich verstehe warum mit dieser Serie viele Schwierigkeiten haben. Das ist kein lecker Kaugummi. Das ist die Geschichte einer Stadt und deren Bewohner. Nicht "King Of Queens".
Roolfer Sat, 08 Jun 2013 11:21:43 -0000
Antwort löschenWord.
Filmegucker84 Mon, 10 Jun 2013 11:04:28 -0000
Antwort löschenBr/Ba ist genial, weil diese Idee mich vom Hocker gerissen hat.
Der Cast perfekt ist. Die Nebendarsteller haben mehr Charakter/ mehr Schwung als viele andere Filme und Serien - das ich es einfach gut finden muss.
The Wire ist genial, weil die Stadt aus ver. perspektiven Gezeigt wird. Und -zum teil- sehr echt und real wirkt.. Man könnte fast behaupten, so ist das wirklich dort.
The Shild sollte man auch nicht vergessen. auch sehr gut...
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et_flow Wed, 12 Jun 2013 13:47:48 -0000
Antwort löschenNa hier sage ich mal danke aus 2 gründen
1 weil hier Leute diskutieren ohne die Worte deine Mutter und bist du behindert hurrensohn zu benutzen ....danke danke danke ;)
Und 2 weil ich the wire nicht kenne und jetzt sehr neugierig geworden bin ....
Ich würde hier noch die sons of anarchy einwerfen die mich ähnlich wie breaking bad unterhält und die es in kurzer zeit geschafft hat sich fast auf die selbe stufe wie br ba zu spielen ....natürlich nur in meinem geschmack
Und ich möchte mal eine wirklich sehr coole und lustige serie nennen schon etwasälter und leider eingestellt aber absolut genial .....my name is earl
phoenix409 Sat, 15 Jun 2013 17:59:56 -0000
Antwort löschenKurz und knapp: Sopranos, Six Feet Under, Twin Peaks, The Wire. Auch Dexter ist immer noch toll, obwohl da (auch) nach 5 Seasons genug gewesen wäre.
muke1a Sun, 26 May 2013 08:48:47 -0000
Kommentar löschen..spät aber doch!! als ich gestern shoppen war und mir wieder mal das cover der ersten staffel von breaking bad entgegen lachte habe ich mir gedacht, heute greife ich aber mal zu!! hatte sie ja schon des öfteren mal in der hand war mir aber net so sicher ob sie mir wirklich gefallen würde!! Was soll ich sagen, Ich bereue es..........Ich bereue es sooooo sehr das ich nicht auch gleich staffel 2 mitgenommen habe ;-)
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Simon Moon Sun, 26 May 2013 10:00:48 -0000
Antwort löschenSehr schön. Aber jetzt bist Du ja angefixt. Du Glücklicher!
muke1a Sun, 26 May 2013 13:45:22 -0000
Antwort löschenso schnell gehts um man bleibt hängen! brauche dringend nachschub, muss mir morgen was besorgen ;-)
Simon Moon Sun, 26 May 2013 13:55:25 -0000
Antwort löschenlach Dr. Heisenberg hat noch blauen kristallenen Stoff.
muke1a Tue, 28 May 2013 06:21:06 -0000
Antwort löschenso, der neue stoff von heisenberg ist ja bereits gestern schon bei mir eingetroffen und ich muss sagen, staffel 2 ist ja echt hammer, zumindest die ersten paar folgen die ich bereits gesehen habe!!!
Simon Moon Thu, 30 May 2013 10:05:40 -0000
Antwort löschenIch hab "Breaking Bad" noch nicht schwächeln sehen.
Filmegucker84 Fri, 31 May 2013 13:17:30 -0000
Antwort löschenDie Gesamtbox der Serie werde ich mir auf jedenfall kaufen!!!
Sobald Sie im Handel ist!! :)
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Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 11:33:02 -0000
Antwort löschenBraver Konsument! Nein. War Witz. Das ist ne Serie die funktioniert noch in 30 Jahren und wird mit aufs Sternenschiff kommen.
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 11:36:01 -0000
Antwort löschenHab mir eigenes Cover gebaut mit Designer-DVD-Box, weil erstens getrennt ist unpraktisch und 2. jede Staffel wurde anders verpackt, ich hasse sowas.
Neverman Fri, 24 May 2013 20:23:38 -0000
Kommentar löschenEin bisschen ist die Entwicklung Breaking Bad's schon zu bedauern. Der Erfolg hat ihr nicht gut getan. Trotzdem ist sie aus diversen Gründen ein Fernsehmeilenstein.
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schlix Thu, 06 Jun 2013 09:31:29 -0000
Antwort löschenWas ist an der Entwicklung denn zu bedauern?
Neverman Thu, 06 Jun 2013 11:47:41 -0000
Antwort löschenDie Überzeichnung hat überhand gewonnen, die Plottwists und Höhepunkte sind zu einem kalkulierbar strukturiert und intensiviertem Stilelement geworden, dass zu einer Art Fetischbefriedigung beim Zuschauer eingesetzt wird und dessen Einfluss sich in den, von den meisten als charaktisierende, "epische" Szenen bezeichnet, niederschlägt. Die Geschichte funktioniert nicht mehr über eine rein narrative Ebene, sondern stützt sich zunehmend (Staffel 3 hat es angefangen) auf seine audiovisuellen Qualitäten. Ihr Verlauf ist auf weniger raffinierte Weise fremdgesteuert als es noch zu Beginn der Fall war, was sich auf die Plausibilität auswirkt.
Schlimmes ist schon immer in Breaking Bad passiert und sie schwankte auch schon immer zwischen Glaubwürdigkeit und Unglaubwürdigkeit. Und das tat sie sehr gut. Aber auch wenn es Vince Gilligan vermeidet Online-Meinungen und Spekulationen zu ihr zu lesen, ist unbestreitbar, dass alleine das Bewusstsein einer großen und zufrieden gestellt sein wollenden Fanbase und der mit ihr entstandene Hype einen Druck ausüben, den die Drehbuchautoren selbstverständlich spüren. Und dieser Erwartungsdruck ist es, der sich in Breaking Bad bemerkbar macht.
Aber anmerken will ich auch, dass ich Breaking Bad abgöttisch liebe und trotz meiner Kritik immer mit viel Lust verfolgt habe. Die wenigsten Serien schaffen es, bei so einer Bekanntheit die Waage zu halten (Lost wäre ein populäres Beispiel, bei dem es genauso war). Vince Gilligan spricht von dem richtigen Zeitpunkt aufzuhören, aber das Timing alleine ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist das richtige Maß, das Handling bevor es zum Absprung kommt. Daran scheitert Breaking Bad momentan ein bisschen. So wie ich mir das Finale vorstelle, wird es wie schon die beiden zuvorigen Staffeln ein ganzes Stück übers Ziel hinausschießen, bzw. darunter. Aber ich habe meinen Frieden mit der Serie gemacht und werde mich ganz sicher freuen.
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schlix Thu, 06 Jun 2013 13:59:01 -0000
Antwort löschenKann ich nachvollziehen, stört mich aber kaum. Mag auch daran liegen, dass ich Serien und Filme meist weniger analytisch bzw. kopflastig angehe, da können einem Kleinigkeiten nämlich schnell mal alles vermiesen.
Die letzten beiden Staffelfinals fand ich übrigens großartig; das der zweiten Staffel schoss mMn allerdings etwas "über's Ziel hinaus". Geschmackssache.
Und zu den "epischen" (ich hasse dieses Wort ;) ) Szenen: die gab's
doch schon ab der ersten Staffel ("this is not meth" "stay out of my territory" usw), genauso wie die audiovisuellen "Spielereien". Wobei die schon mehr geworden sind, okay.
Meine einzige Kritik an der momentanen Staffel wäre, dass es alles ein wenig zu gehetzt wirkt und recht viel passiert, was aber andererseits z.T. ennorme Spannung aufbaut.
Achja und Lost war für mich die größte Serienenttäuschung überhaupt. Nach drei super spannenden seasons alles schön langsam in den Sand zu setzen und dann aus der gesamten Geschichte noch irgendeinen Gut-Böse-Esoquatsch zu machen. Das schmerzt heute noch ^^
Neverman Thu, 06 Jun 2013 16:13:13 -0000
Antwort löschenLost ist ein ewiges Sorgenkind.^^
Ich weiß gar nicht, was sich die Fans von dem Ende erhofft haben. Theorien entstanden während der Staffeln ja unzählige und Lost verstand es auch wie keine zweite Serie mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen. Beim ersten Versuch die Serie zu schauen, gab ich resigniert auf. Ich störte mich massiv an den Attitüden der einzelnen Protagonisten. Der zweite Versuch gelang dann schließlich und es gab bis zuletzt großartige Momente, die mich jedes mal auf eine andere Fährte geführt haben. Zugegeben, so wie sie es die ganze Zeit hielt, so hätte sie vielleicht auch enden sollen; mysteriös, offen, mit viel Interpretationsspielraum. Das tatsächliche Ende kann wohl für jede Theorie zurechtgebogen werden, aber für meine ganz eigene (SPOILER: Alle sind bei dem Flugzeugabsturz gestorben) hat sie gepasst, auch wenn's derbe kitschig war.
Die schlussendliche Wertung von Breaking Bad steht auch erst an, wenn die letzten Folgen erschienen sind.
Eichhorn Thu, 23 May 2013 17:23:37 -0000
Kommentar löschenEinfach herausragend! Unglaublich spannend und mit jeder weiteren Episode noch ein bisschen besser. Herrlicher Humor, der jedoch manchmal etwas bissiger sein könnte.
Sehr schön sind die immer wiederkehrenden und glücklicherweise auch überraschenden Wendungen, die hier- und da auftreten und der Geschichte eine weitere Perspektive geben, die sich dann am Ende der jeweiligen Staffel zeigt. Ebenso großartig ist die Charakterentwiklung. Man lernt die einzelnen Charaktere wirklich sehr gut kennen und lieben, oder hassen.
* Achtung Spoilerabschnitt*
Dass Skyler bei Vielen recht unbeliebt ist, da die doch unsympathisch rüberkommt, wird spätestens dann zum richtigen Hass aufgebaut [zumindest bei mir], als sie walter die Worte "I f*cked Ted" zuflüstert.
Ein negativer Aspekt über die Serie, den ich öfters lese, besagt, dass die Serie oft sehr gestreckt und langatmig ist. Nun, das stimmt. Es gibt viele "Diskussionspassagen", in denen dann auch gerne mal geschwiegen oder 10 Minuten lang nur relativ Banales erzählt wird. Doch auch das prägt die Charaktere unheimlich, da man sie einfach besser kennenlernt.
Noch bin ich erst inmitten der dritten Staffel, doch die Serie hat mich wirklich gefesselt, mehr als Alles, was ich die letzten jahre so gesehen habe. Wenn das Finale jetzt mindestens genau so gut wird, dann kann ich ruhig sagen, dass Breaking Bad in ihrem Genre eine der besten Serien ist.
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Filmegucker84 Thu, 23 May 2013 23:25:08 -0000
Antwort löschenDie Serie bietet für Fans soviel Zusätze.
SaveWalterWhite.com
Oder
BetterCallSaul.com
Die Nebendarsteller in dieser Serie sind so gut gemacht.
Leider wird hier auf der Seite Bob Odenkirk nicjt genannt.
Ach ja...
Die Webisoden (zw. episoden der Staffeln 2) empfehle ich!
anser Thu, 23 May 2013 10:12:48 -0000
Kommentar löschenSpannende Serie mit guter Story. Allerdings finde ich die Serie an manchen Stellen zu langatmig.
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janninastas Wed, 22 May 2013 19:56:41 -0000
Kommentar löschenerstmal abwarten was die letzten 8 Folgen bringen! Wenns weiter so läuft wie die letzten staffeln....dann gibts eine 10!!
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sascha.molls Sun, 19 May 2013 12:43:24 -0000
Kommentar löschenZu erst war ich nicht begeistert von der Serie. ein Freund hat mir die Serie empfohlen und daraufhin habe ich sie mir angeschaut. Nach den ersten Folgen allerdings konnte ich nicht mehr aufhören. Man wollte immer direkt wissen wie es mit Walter weiter geht. Diese Serie hat Humor, Drama und ist sehr unterhaltsam. Es ist sehr interessant zu sehen wie Heisenberg sich entwickelt. Zu Beginn macht er es für die Familie, doch mit dem Verlau der Serie findet er Gefallen an dem was er macht. Wirklich nur zu empfehlen diese Serie
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BamBoo Fri, 17 May 2013 08:33:25 -0000
Kommentar löschenTolle Serie! Zu fast jedem Moment unterhaltsam und zwischendurch wartet dann mal ein schöner Kniff in der Story auf einen. Walter White und Jesse Pinkman lernt man lieben!
Auch für Personen die Serien nicht immer mögen ein absolutes Muss, auch wenn mich Heisenbergs Familienprobleme zwischendurch doch etwas zu sehr stören.
Let's cook!
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Log_Lady Thu, 16 May 2013 13:31:00 -0000
Kommentar löschenvon der ersten episode an fesselnd, schöne charakterzeichnung und noch eindrucksvollere -entwicklung, cineastische ästhetik, bedeutungsvolle Bildsprache,... wenn das serienende gelingt: eine serie, die die vorteile ihres eigenen formats erkannt und genutzt hat und die jeder serienfan sehen muss!
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karim.abdh.5 Tue, 14 May 2013 22:27:24 -0000
Kommentar löschendie beste Serie überhaupt. Einfach Genial gemacht, alles PERFEKT
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yellowstonemember Mon, 13 May 2013 21:00:52 -0000
Kommentar löschenHab mir grad den ersten Teil der 5. Staffel angesehen und bin schon gespannt wies weitergeht. Die vierte Staffel bleibt aber der Höhepunkt der Serie, die ersten vier Episoden der 5. passiert wenig bis gar nichts. Walter kauft sich ein Auto, gibt ein bisschen Zoff mit Mike und Jesse und Skylar, aber an die Spannung der vorangegangenen Staffel reichts nicht heran. Zum Glück ziehts mit der Zugepisode wieder an und endet auch ganz spannend, wenn auch zu erwarten war was passiert. Ist am Ende der 6.Staffel auch in Dexter passiert. Ach ja und Skylar nervt nach wie vor, dieser Dumpfnuss hätte man meinetwegen ein Kartell hinterherschicken sollen, dass sie zum Schweigen bringt.
Was ich mich frage, am Ende der 4. Staffel wird einem suggeriert, dass Wade beim Parkhaus beobachtet wird. Ist dieser Beobachter Mike oder wird das später nochmals aufgegriffen? Wenns Mike ist, dann ist sein völlig überraschungsfreies Auftauchen in der fünften Staffel aber etwas wirkungslos gewesen. Ansonsten hat Mike die besten Szenen bisher in der 5. Staffel. Bin wirklich gespannt auf den Rest der 5. Hoffentlich bleibt uns eine Fliegenepisode erspart, mMn der absolute Tiefpunkt in dieser Serie gewesen.
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FordFairlane Mon, 13 May 2013 21:23:57 -0000
Antwort löschendu hast die episode mit der fliege nicht verstanden, da geht es nicht nur allein um die Fliege. Mach dich mal schlau im internet darüber und sieh dir die Folge nochma an.
yellowstonemember Mon, 13 May 2013 22:03:21 -0000
Antwort löschenSo ne Episoden gibts in fast jeder Serie, und immer finden sich welche, die da scheinbar ihren Gott drin gefunden haben. Die Fliegenepisode ist eine klassische Bottleshow gewesen, um Kosten zu sparen, alles andere zweitrangig. Andere Serien haben aus der Not eine Tugend gemacht, nur finde ich nicht, dass das hier der Fall war. Gäbs die Folge nicht, würde keiner sie vermissen. Ich bin nicht der Meinung, dass man sich dann noch in zig Foren schlau machen muss, um eine Episode zu verstehen. Die Folge sollte auch ohne funktionieren. Ich fand und finde sie langweilig, da können die Macher noch so bemüht gewesen sein, dass als gute Unterhaltung zu verkaufen. Aber ist schön wenn du einen tieferen Sinn drin siehst. Was glaubst du wohl, warum Künstler wie Lynch ihre Filme nicht erklären, weil jeder ein Werk nach seinen Massstäben beurteilt. Man kanns auch so interpretieren, die Zuschauer sind die Fliegen und die Produzenten probieren uns mit Fliegenfolgen zu fangen. Sorry hat bei mir nicht funktioniert, aber abseits davon ists eine tolle Serie.
brainchild Tue, 14 May 2013 17:52:38 -0000
Antwort löschenIch mochte die Episode, entbehrlich ist sie aber wirklich. Hätte Walter sich am Ende doch verraten, sähe das ganz anders aus, so bleibt der Konflikt um Jesses Ex offen. Ich hoffe sehr, dass das in der 5.2 nochmal aufgegriffen wird.
Dass von Skylar alle genervt sind, nervt mich. Zu moralisch integer, die Frau, oder was?
Bzgl 4. und 5. Staffel stimm ich dir aber zu, in der 5. gibts durchaus noch Luft nach oben.
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yellowstonemember Tue, 14 May 2013 19:53:01 -0000
Antwort löschenIch finde Skylar einfach unsympathisch und stellenweise führt sie sich so psychotisch auf, dass man sich good old Mike wünscht, der ihr ein Ende bereitet. Ich hätte der Tusse schon längst den Laufpass gegeben. Da sehe ich lieber mehr von den Schraders oder Flinn.
brainchild Tue, 14 May 2013 20:04:43 -0000
Antwort löschenIch find Flynn eher nervig.
http://jessepinkmanx.tumblr.com/image/31531785120
J.D.Mariu Mon, 13 May 2013 19:27:44 -0000
Kommentar löschenwar echt skeptisch, ob mir die Serie wirklich Gefallen würde, da ich mir Bryan Cranston erstmal nicht wirklich als jemand anderen als Malcolms durchgeknallten Vatter 'Hal' vorstellen konnte, aber bei einer Vorhersage von 9,1 (Komma 1?! wtf?!) musste ich die Serie antesten!! ... Was soll ich sagen?! Zum einen finde ich es wirklich erschreckend, dass mich 'moviepilot' anscheinend besser kennt, als so manch einer aus meinem Freundeskreis & zum anderen ist die Serie wirklich genial! Ich kann gar nicht aufhören zu gucken! Sehr geil!
... an alle Skeptiker, die von moviepilot eine Bombenvorhersage hierfür erhalten: ANSCHAUEN! GUCKEN! GUCKEN! SEHEN MÜSSEN!!!! ;) :D
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3undzwanzig Mon, 13 May 2013 17:11:56 -0000
Kommentar löschenBreaking Bad ist in jeder Hinsicht herausragendes Fernsehen. Die wenigsten Kinofilme der letzten Jahre können mit den schwächsten Episoden dieser Serie mithalten. Spannend, grausam, ehrlich.
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Mr.Queeqeq Mon, 13 May 2013 11:32:20 -0000
Kommentar löschenSeit ich auf Moviepilot bin, hab ich mich über das Thema Serien informiert, und bin schließlich auf Breaking Bad gekommen, und was soll ich sagen, die Serie rockt! Der Grundgedanke der Serie allein verdient nen Emmy: Ein Chemielehrer der aufgrund von seinem nahendem Tod Meth braut um seine Familie hinterher abzusichern? Genial.
Das einzige was mich stört, ich kann Walter nicht leiden. Ich mag Bryan Cranston als Schauspieler eigentlich, aber die Art wie er Walter spielt stört mich einfach, da die Motivation der Hauptfigur aber dermaßen surreal und doch heroisch ist, übersehe ich das gerne denn diese Serie hat den wohl besten Spannungsbogen von allen Serien die ich kenne.
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SethGecko Sun, 12 May 2013 15:58:56 -0000
Kommentar löschenIch war lange Zeit einfach nur Fan von Comedys. Der Film "American History X" belehrte mich, dass ein realistisches Drama richtig unterhaltsam sein kann und auch mich beeindruckt. Darum suchte ich lange eine anspruchsvolle Dramedyserie welche mich genausogut begeistert.
Breaking Bad begeistert mich vor allem wegen der Charaktere.Jeder einzelne kommt rüber als sei er sehr gut durchdacht. Mike erscheint mir sehr realistisch. Was für einen besseren Cleaner könnte es geben als einen Ex-Polizisten?
Aaron Paul ist ein sehr guter Schauspieler, was er in der Serie mehr als unter Beweis stellt. Cranston hatte mich schon als Hal begeistert, als Walter White hat er sich dann selbst übertroffen.
Zur Geschichte: Sehr gute Kritik an dem miesen Gesundheitssystem und der Zweiklassengesellschaft. Polizisten, Lehrer uvm, die einer weiteren Tätigkeit nachgehen um über die Runden zu kommen, sind besonders in der U.S.A. keine Seltenheit. Einziger
Kritikpunkt: Einen Drogen-Großhändler der ein gutes Verhältnis zu den End-Dealern hat? unglaubwürdig. In der ersten Staffel hatte die Serie etwas Anlaufschwierigkeiten. Da die Charaktere (da neue Serie) noch recht unbekannt waren gab es leichte Anlaufschwierigkeiten.
Das konnte die Serie im großen und Ganzen locker wett machen. Nach Sons of Anarchy meine liebste Dramedy.
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Hamztar Wed, 08 May 2013 22:39:49 -0000
Kommentar löschen.....ich dachte ich wäre stark, ich dachte ich könnte niemals abhängig werden, niemals süchtig, aber BrBa ist die beste Serie die ich JE gesehen habe! Und ja ich gebe zu....ICH BIN SÜCHTIG NACH IHR!!!....
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Dennis1984 Mon, 20 May 2013 15:40:51 -0000
Antwort löschengeht mir genau so!!
Hamztar Thu, 23 May 2013 12:06:23 -0000
Antwort löschenAbsolute Hammerserie!
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