Breaking Bad Kommentare

Gangsterserie, Familiendrama, Schwarze Komödie 2008 - 2013

  • 10

    Diese Serie ist qualitativ vom Anfang bis zum Schluss aller erste Sahne und schafft es als eine der ganz wenigen Serien von Staffel zu Staffel besser, statt schlechter zu werden. Eine der besten Serien der Welt zur Zeit.

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    • 7
      oliver.roth.5059 17.12.2014, 21:16 Geändert 17.12.2014, 21:19

      Eine gut gemachte, spannende Serie, die manch einen magischen Moment hat. Es hat mich jedoch ganz ehrlich nie so gefesselt wie große Teile anderer Leute, die es gesehen haben und die nur begeistert sind. Ich fand auch das Ende zu langezogen, da hab ich Sachen gesehen, die mir besser gefallen haben. Vielleicht hab ich auch das persönliche Problem, dass mich manche Schauspieler nach einer gewissen Zeit nicht mehr ganz überzeugt, bzw. etwas genervt haben. Gegen Ende geht der Serie wie gesagt auch etwas die Puste aus finde ich. Absolut sehenswerte Serie aber für ganz oben reicht es bei mir nicht.

      • 9

        hui, immer spannender!

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        • 10

          An alle Menschen, die von den ersten Staffeln gelangweilt sind. Tut euch selber den Gefallen und schaut sie euch einfach zuende an. Die letzten beiden Staffeln, sind das Beste, was ich je gesehen habe. Alles bekommt einen Sinn und man muss die ersten Staffeln quasi als eine Art Lexikon für die Sinnhaftigkeit der letzten Staffeln sehen. Und das sind auf jeden Fall immer noch die besten Lexika die ich je gelesen habe. Aber die letzten 2 Staffeln. Einfach nur un-fucking-fassbar!

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          • 10

            Beste Serie aller Zeiten. Grandios, mindfucking und jetzt say my Name.

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            • 9

              guck sie gerade zum zweiten mal und bin noch begeisterter, als beim ersten durchlauf! story, schauspieler, inszenierung, soundtrack, charaktäre, es ist alles so unglaublich großartig und eigenständig, dass ich in der wertung von 8,5 auf 9 hochgehen musste.

              • 10

                Beste Serie EVER!

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                • 9

                  Ich bekomme die Krise wenn ich die Person, wie mein Vorredner schrieb, Skyler White in der Serie antreffe.
                  Sonst find ich die Serie recht spannend.

                  • 8 .5

                    Gute und spannende Serie, mit einer guten Story die wirklich Gut rüber gebracht wird. Für mich eine Glatte 9.
                    Allerdings geht mir die Person Skyler White die ganze Zeit auf die nerven :D ich komme einfach nicht mit ihr klar, deshalb muss ich leider einen halben punkt abziehen, und das ist noch recht großzügig von mir ;)

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                    • 10

                      Unglaubliche Serie. Von der Handlung unübertrefflich.
                      Empfehlenswert!

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                      • 10

                        ....die letzten 10 jahre mit eine der besten serie. superfinale, danke walt....ich werde dich vermissen :)

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                        • 9 .5

                          "Breaking Bad", dazu muss man einfach mal was schreiben. Die beste Serie? Ja... Nein, ja,... Jein. Meiner Meinung nach ist sie eindeutig besser als "Game of Thrones" (Liegt wohl daran, dass ich nicht der größte Fantasyfan bin) und schlägt ohne jeden Zweifel das meiste, was es an Serien gibt, schon mal durch die Atmosphäre, die brillante Entwicklung der Charaktere und vor allem den meistens perfekt gewählten Soundtrack. Hier möchte ich in erster Linie drei spezifische hervorheben: Erstens das Main Title Theme, das anfangs etwas kurz und unspektakulär wirkt, aber nach öfterem Hören beim Vorspann einen immer weiter gesteigerte Intensität erhält, die sich schließlich bis zum Einsatz am Ende der vorletzten Folge zu annähernder Perfektion ausweitet. Zweitens "Out of Time Man", das Lied vom Ende der ersten Folge. Sobald diese Szene kommt, wurde die Serie für mich als Zuseher definiert (zum Beispiel dadurch wie gut Musik und Szenen ineinanderspielen), das war für mich der Moment in dem ich wusste: Diese Serie ist so richtig genial. So etwas bräuchte jede Serie am Ende ihrer ersten Folge, dann würden die Leute sicher immer weiterschauen. Drittens (Nein, nicht "Baby Blue") der "Heisenberg-Song" mit den drei Mexikanern in Staffel drei. Tut mir leid, dass es "Baby Blue" nicht in meine "Breaking Bad"-Top 3 schafft, aber die Folge so zu beginnen fand ich einfach so dermaßen genial, darüber musste ich hier schreiben. Dazu bieten "Breaking Bad" einige der besten Serien-Schauspieler, richtig beeindruckende Szenen (Heisenbergs erster Auftritt, "Out of my Territory", Gustavo Frings Gang zum Altersheim, usw.), ein paar der spannendsten Cliffhanger seit "Das Imperium schlägt zurück", richtig "reale" und glaubhafte Inhalte und absolut kultverdächtige Abschnitte wie die unglaubliche symbolisch großartig durchdachte "Fliege"-Folge (Auch wenn die großteils gehatet wird). Um für mich die beste Serie zu sein, steht ihr jedenfalls zumindest noch "Doctor Who" (Vielleicht noch "The Mentalist") im Weg, und ein paar wenige Schwächen bestehen vielleicht höchstens darin, dass die Serie anfangs noch keinen richtig guten Aufbau hatte, aber im Gesamtpaket ist sie meiner Meinung nach fast perfekt.

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                          • Uff. Ich bin gespalten. Handwerklich toll in Szene gesetzt, keine Längen, keine Füll-Episoden, Plot von vorne bis hinten durchdacht, ein paar Lacher, tolle, lebensechte Charaktere - was will man mehr? Freude hatte ich beim angucken trotzdem nicht. Nennt mich zart besaitet. Aber ist das nicht herzzerreissend mitanzusehen, wie ein verzweifelter Familienvater zu einem gierigen, skrupellosen Mörder wird, und das fünf Staffeln lang? Ist es nicht wie ein Alptraum aus dem man nicht mehr aufwacht? Ging mir jedenfalls so. Jede Folge war harte Arbeit.

                            • 10
                              huababuar 03.12.2014, 02:51 Geändert 12.12.2014, 00:17

                              WARNUNG: DIESER KOMMENTAR FIEL DER SENTIMENTALITÄT DES VERFASSERS ZUM OPFER UND KANN DURCHAUS AUSSCHWEIFEND WERDEN.

                              Das war sie also. Die wohl beste Serie, die meine Augen je zu Gesicht bekommen hat. Zugegeben: Diese Aussage ist recht plakativ und vielleicht auch ein wenig hyperbolisch. Doch sie ist genauso gemeint.

                              Noch nie hat mich eine Serie so mitgerissen. Noch nie habe ich Folge um Folge so extatisch verschlungen, dass ich jegliches Zeitgefühl verlor und plötzlich merkte, dass es schon 4 Uhr in der früh ist und in drei Stunden der Wecker klingelt. Noch nie habe ich mit Freunden so ausgiebig über eine Serie/einen Film diskutiert. Noch nie verspürte ich eine derartige Wehmut, als die finale Folge vorbei war und der Bildschirm schwarz wurde. Da war mir erst gewiss: Jetzt ist es vorbei. Es kommt nichts mehr. Die Geschichte von Walter White (Bryan Cranston), dem Meth kochenden High-School Lehrer und seinem Partner Jesse Eisenberg (Aaron Paul) - sie ist zu Ende erzählt. Ein Gefühl, das traurig stimmt. "Breaking Bad" prägte meine Abende - und das in voller Lautstärke.

                              "Jesse, we gotta cook." - FABIAN, MACH DEN VERDAMMTEN FERNSEHER LEISER.

                              Wie gebannt saß ich täglich vor dem TV. War eine Staffel zu Ende, konnte ich alter Schnorrer meinen besten Kumpel gar nicht schnell genug nach der nächsten fragen. Entnervt musste er sich meinem Willen beugen und schon am kommenden Tag stand die Amari-Hülle der nächsten Season in meinem Regal. Für mich war "Breaking Bad" mehr als eine normale Serie - es war ein Teil meines Herbsts 2014, eine Art Druckauslassventil nach einem harten Arbeits-/Trainingstag.

                              Die Gretchen-Frage. Warum? Um das zu beantworten, bedarf es wohl einer ganzen Seminararbeit. Ich versuche mich dennoch kurz zu halten.

                              Zum einen hätten wir da natürlich die Charaktere. Egal ob Walter, Jesse, Walt jr., Hank, Skyler, Saul, Gus oder Mike. Jede halbwegs wichtige Person ist einfach nur genial gezeichnet. Jeder hat seine Eigenart. Den einen findet man sympatisch, dem/der anderen würde man am liebsten die Pest an den Hals wünschen. Dabei hat jeder seine ganz eigenen Lieblinge. Der eine mag Hank lieber, weil er einfach ne coole und toughe Socke ist, dem immer ein lockerer Spruch über die Lippen rutscht. Der andere mag Skyler, die emanzipierte Frau, die der Männerwelt zeigt, wo's lang geht. Und alle lieben Walter White. Das ist eben das Besondere an "Breaking Bad". Man verspürt Empathie für die Charaktere, von denen jeder eine gewisse Entwicklung durchmacht. Die Schicksale der Hauptprotagonisten sind einem nicht egal. Nein, man leidet mit ihnen.

                              Doch was wären gute Filmfiguren ohne die passenden Darsteller? Bryan Cranston, Anna Gunn, RJ Mitte, Dean Norris.... Ich kann gar nicht alle aufzählen. Jeder der Darsteller ist in der Lage, eine Folge alleine zu tragen. Jedem kauft man seine Rolle voll und ganz ab. Ob nun euphorisiert, depressiv, eiskalt oder einfach nur trauernd - die ganze Pallette der Emotionen kommt zum Tragen. Und sie wird wundervoll durch den Bildschirm transportiert.

                              Zum anderen ist die Story natürlich extravagant, packend und für Cliffhanger geradezu geschaffen. Vince Gilligan ist hier mehr als nur ein Coup gelungen. Ein Krebspatient, der sich nach und nach sein eigenes Drogenimperium aufbaut, dadurch aber immer wieder im Clinch mit seiner eigenen Familie steht. Das zieht. Auch als Zuschauer stellt man sich immer wieder Fragen: Wie würde man selbst handeln? Ist es richtig, Drogen zu erzeugen und dabei auch über Leichen zu gehen, nur um seiner Familie nach seinem eigenen Ableben Geld zu hinterlassen? Aber vor allem: Was passiert als nächstes? Genau das ist es nämlich. Diese Serie handelt nicht nur von einem Suchtstoff - sie ist der Suchtstoff selbst. Geschickt changiert man hier mit actiongeladenen, aber auch ruhigen und emotionalen Momenten, hält so den Zuschauer bei der Stange und gibt im parallel dazu aber auch immer die Zeit, das Gesehene zu verarbeiten. Ein wahrer Rausch in positiver Hinsicht.

                              Euphorische Rauschzustände bekomme ich auch aufgrund der Atmosphäre, die "Breaking Bad" versprüht. Albuquerque als namentlich eigentlich recht unscheinbarer Standort, entpuppt sich als echter Glücksgriff. Südstaaten-Flair à la bonheur ist das. Ob in der Wüste New Mexicos, den Suburbs von Albuquerque oder irgendeinem kuschligen Diner - die Kulissen sind sorgfältig und absolut perfekt ausgewählt und versprühen zu jeder Zeit ihren Charme. Noch dazu hat Albuquerque einfach irgenwie etwas exotisches. Hätte man die Story in L.A. stattfinden lassen, ich weiß nicht ob das dann so gefruchtet hätte.

                              Ich muss zum Punkt kommen. Immerhin ist es schon wieder dreiviertel drei Uhr nachts, ich habe mal wieder einen "Breaking-Bad"-Marathon hinter mir (letzte Staffel in zwei Tagen :o) und der Wecker klingelt in Bälde.

                              FAZIT: DIE perfekte Serie: Von einer spannend konstruierten und interessanten Story, verschiedensten tiefgründigen Charakteren - gespielt von Klasse-Schauspielern - bis hin zu einer Stadt als Kulisse, die dem Plot einen mehr als würdigen und magischen Rahmen gibt. Vergesst Koks, Gras und Crystel Meth. Die beste Droge ist: BREAKING BAD.

                              Es ist an der Zeit, meinen TV auszumachen und die Amaris zurückzugeben. Meine Schwester will schlafen und mein Kumpel seine DVD's wieder. Ich habe fertig.

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                              • 6

                                Eine Serie, die von vielen hochgelobt wird und mir oft empfohlen wurde, weshalb ich sie mir irgendwann auch mal zu Gemüte führte.
                                Von der Story war ich seit der 1. Folge leider nicht wirklich gepackt, aber da ich den künstlerischen Aspekt der Serie und auch Bryan Cranston sehr schätzte, habe ich weiter geguckt, in der Hoffnung die Serie würde mich noch in ihren Bann ziehen. Leider ist dies aber bis jetzt immer noch nicht passiert und auch der künstlerische Aspekt ist weniger geworden, weshalb ich mich immer mehr quälen musste weiter zugucken.
                                Ich bin jetzt am Ende der 3. Staffel angelangt und muss sagen, dass ich bis jetzt sehr enttäuscht wurde.

                                • 8

                                  Hab aus Langeweile mit der Serie angefangen als ich ne Woche flach lag und nur im Bett liegen konnte.
                                  Die ersten Staffeln fand ich ziemlich gut und wollte auch wissen wie es weitergeht.
                                  Ab Staffel vier gings dann langsam nach unten.
                                  Und durch die letzte Staffel musste ich mich irgendwie total quälen.

                                  Mein Problem war, dass mich am Ende die verbliebenen Charaktere nur noch angekotzt haben. Die interessanten Nebendarsteller sind nach und nach gestorben oder haben sich zu Vollpfosten entwickelt. Auch der Hauptcast ist mir so unpackbar unsympathisch geworden, dass ich mich am Ende mit exakt niemandem mehr identifizieren konnte. Die ganze Zeit nur dieses "boah wieso macht der jetzt sowas, man war ja wieder klar, wieso sind die so blöd" etc.

                                  Das war dann nur noch ein "ja komm, schauste letzte Staffel an, is ja großes Finale und blah, kannst ja nich auf der Zielgeraden schlapp machen, vielleicht wirds nochmal cool".
                                  Aber ne, saß angepisst da und wurd aggressiv wenn ich mir das Handeln der Charaktere angeschaut habe.

                                  Ganz weird, hätte am Anfang locker ne 9.5-10 vergeben, aber hab dann immer mehr runtergeschraubt.

                                  • 9 .5

                                    Diese Serie ist einfach nur die beste Serie, die ich je schauen durfte. Seit ich sie kenne, springe ich von einer Serie zur nächsten, viele sind gut, viele sind schlecht. Doch eines haben sie gemeinsam: BREAKING BAD zu toppen schafft keine.

                                    Ich hoffe von tiefsten Herzen, dass es irgendwann eine Serie geben wird, die besser sein wird als BREAKING BAD.

                                    P.S. Danke, Vince Gilligan

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                                    • 4

                                      Schau Ihn Dir an, sagten Sie! Du wirst Begeistert sein, sagten Sie! Nö, bin ich nicht. Irgendwann in der 2. Staffel war ich raus. Gut, ja ich weiß das ist nicht viel 1,5 Staffeln, aber ich kann von einer Serie erwarten das Sie mich bis dahin packt, da sie das nicht hat Bye Bye!

                                      Naja vielleicht bekommt die Drogenfahndung an der Deutsch - Tschechischen Grenze zumindest mehr zutun. Leider bleibt der Hype ja nicht nur innerhalb der Serie...!

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                                      • 10
                                        ThaFabi 16.11.2014, 15:57 Geändert 16.11.2014, 20:16

                                        Wow! Wenn man etwas Kunst nennen kann, dann diese Serie.
                                        Die Story ist fesselnd und mit einer mir bis dahin fremden Erzählweise großartig umgesetzt. Die Stimmung wird durch einen vorbildlichen Schnitt, gepaart mit passenden Kameraeinstellungen und richtigen Einsatz von Musik mit Soundeffekten oder auch nur Todesstille gezielt im Zuschauer ausgelöst.
                                        An herrlich grotesken Szenen fehlt es auch nicht und man fragt sich nicht selten, was dieses eine Bild, dieser gezeigte Gegenstand, diese Handlung zu bedeuten hat. Zudem schaffen es die Produzenten, dass man von einer zur nächsten Sekunde denkt: "Ouh, fu**."
                                        Walter White ist zu Anfang ein stinknormaler Charakter, doch er überrascht oft mit seinen Entscheidungen und verändert sich zu einen ganz anderen Menschen. Wenn man zu Anfang durchaus Sympathien für die Hauptperson hegen konnte, konnte man gleichermaßen im Verlauf der ganzen Geschichte immer mehr Hass gegen sie aufbauen. Mir persönlich ist es sogar schwer gefallen, Walters Wandel zu akzeptieren. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie ich zu ihm stehen soll. Nicht zuletzt, weil ich bei der allerletzten Szene Reue empfunden habe.
                                        Und grade das macht eine gelungene Serie aus. Wenn sie es schafft, echte Emotionen im Zuschauer auszulösen, ist es echte Kunst. Und das hielt sich über die gesamte Serie: Es wurde sogar immer spannender. Eine Katastrophe folgt der nächsten, wobei die Situation immer gefährlicher wird, bis alles irgendwie vorbei ist.
                                        Breaking Bad ist meiner Meinung nach eine Erfahrung, die man gemacht haben muss. Ganz große Klasse!

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                                        • 8

                                          Die antiquierte Rise-and-Fall-Story, der König, der vom Thron fällt, sich aufrappelt und wieder zu Boden plumpst. Walter White als tragischer Krösus, gescheiterter Egozentriker, Opfer seiner Eitelkeiten, Nutznießer der monetären Turbomaximierung, sobald ein Hobby jenseits schwammiger Gesetzeslagen gefunden ist. "Breaking Bad" kehrt zum Anfang zurück, nachdem ein Ende gefunden wurde. Wie man Serien planen kann, dahin manövriert, wo man sie kontrolliert – "Breaking Bad" empfiehlt sich als prominenter Vertreter. Ihre stets an den Rand des Wahnsinns gedrängte Situationserregung, Bizarres, Stupides und Verzweifeltes zu kitten, belebt, reißt mit, hat Wucht und entschleunigt im richtigen Moment. Mit der Fliege kämpfen, gegen den Untergang, Zerstörungsminimierung.

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                                          • 4

                                            Mir ging das ganze Geblubber mit Skyler und der anderen Tante so auf den Keks, dass ich in der zweiten Staffel ausgestiegen bin.

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                                            • 10

                                              Einfach nur Kult, die beste Serie. Dieser beeindruckende Wandel Walter Whites. Aber man sollte bei Erstsichtung unbedingt bei Staffel 1 anfangen, zwischendurch beginnen macht kein Sinn, weil alles perfekt aufgebaut ist.

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                                              • 9

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                                                • 9 .5
                                                  Armstr0ng 09.11.2014, 17:04 Geändert 09.11.2014, 17:11

                                                  Breaking Bad ist in jeder Hinsicht ein bemerkenswertes Stück TV-Geschichte. Angefangen beim Plot, bietet Breaking Bad eine toll erzählte Geschichte, die einen eigentlich gar nicht nicht begeistern kann. Viele Cliffhanger und intelligente Dialoge sorgen dafür, dass man trotz der - meiner Meinung nach zurecht - teilweise kritisierten etwas langatmigen Erzählweise (die übrigens auch für den halben Punkt Abzug in der Wertung verantwortlich ist) immer dranbleibt. Ja, auch Breaking Bad hat seine Tiefs, diese werden jedoch alsbald durch eine interessante Entwicklung oder Wendung in der Geschichte wieder kompensiert. So kann Breaking Bad von Anfang bis zum fulminanten und sehr gelungenen Finale fesseln.

                                                  Die Charaktere sind ebenso gelungen, besonders natürlich die des Walter White. Auch wenn sich die Entwicklung vom harmlosen Chemielehrer, der sich wahrscheinlich schon beim Anblick eines leicht zugedröhnten Kiffers in die Hose machen würde, zum skrupellosen Gott der Drogenwelt bei genauem Hinsehen zwar schon in früheren Episoden absehen lässt, erreicht diese jedoch im Verlauf der Serie immer wieder neue Stufen der Grausamkeit, das Ganze im krassen Gegensatz zum scheinbar fürsorglichen und liebenden Familienvater, der "nur das Beste für seine Familie" will. Nichtsdestotrotz bleiben die Handlungen Heisenbergs beziehungsweise Walter Whites eigentlich stets nachvollziehbar. So kann sich der Zuschauer nie zwischen Verständnis mit seinen Handlungen und teilweise gar einer gewissen Zuneigung sowie einer tiefen Abscheu gegenüber Walter White entscheiden. Die Figur des Walter White lässt den Zuschauer durch seine Denkweise und Handlungen, aus denen ihm gegenüber eine gewisse Hassliebe resultiert, so nicht mehr los.
                                                  Sämtlichen Nebenfiguren merkt man an, dass sie gründlich durchdacht sind und sind interessant und vielseitig geschrieben, besonders Jesse Pinkman polarisiert regelmäßg mit seinen Aktionen. Von allen geht eine konstante Gefahr für Walter aus, Freunde hat er keine.

                                                  Der toll besetzte Cast sorgt für eine gelungene Abrundung des Ganzen. Bryan Cranston, den wir zuvor wohl hauptsächlich aus seiner Rolle in Malcolm Mittendrin kannten, beweist hier eindrucksvoll, dass er auch anders kann und nicht nur für die Rolle des Spaßmachers eine gute Wahl ist. Auch die Nebenfiguren beweisen immer wieder nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die tolle Schauspielerei ihre Existenzberechtigung in Breaking Bad. Die Macher der Serie wollten Jessie Pinkman bekanntermaßen eigentlich recht zeitnah nach dem Start bereits wieder sterben lassen, waren von den Leistungen Aaron Pauls jedoch derart angetan, dass sie sich schlussendlich doch dagegen entschieden, was nur ein weiterer Beweis für die sehr gute Wahl der Schauspieler ist.

                                                  Schlussendlich konnte mich auch die Kameraführung, die einige stimmige Mittel nutzt, ebenso wie der Regiestil im Allgemeinen und der Soundtrack immer wieder begeistern. Mit diesen Komponenten und einem ausgezeichneten Setting erschaffen die Macher eine durchwegs passende Atmosphäre, die einen nie vergessen lässt, dass die Welt von Breaking Bad eine voller Bedrohungen ist. Aus Zeitgründen habe ich zwar noch nicht allzu viele Serien zu Ende geguckt, Breaking Bad dürfte aber wohl so schnell nicht vom Thron meiner Lieblingsserie gestoßen werden. Im direkten Vergleich zu anderen Serien setzt Breaking Bad neue Standards.

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