Breaking Bad Kommentare

Gangsterserie, Familiendrama, Schwarze Komödie 2008 - 2013

Kommentare zu Breaking Bad

  • fingerfredy91 16.09.2014, 16:52

    SEHR SPANNEND!!! Super geschauspielert und interessant bis auf die Frau von Walter, ich kauf ihr Ihre besorgt Rolle der Ehefrau nicht abkaufen, man merkt in jeder Szene mit ihr das sie nur schauspielert. Man hätte anstelle von ihr wen anderes für die Rolle besetzen sollen dann wär es noch besser weil ich frauen hasse die nicht schauspielern können

    • 10
      Nakari 14.09.2014, 21:20

      Am Anfang sehr langatmig. Breaking Bad fesselte mich aber dennoch, da ich nach der Anfangsszene der ersten Episode unbedingt wissen wollte, welche Handlung dieser vorausgegangen war. Mit jeder Episode wollte ich dann mehr und mehr wissen, wie es weitergeht, bis ich dann volllends im Bann dieser Serie war ;D Einwandfrei gespielt von Bryan Cranston und Aaron Paul. Ich freue mich auch schon sehr auf Better Call Saul ^^ 10/10

      • 10
        Chris-97 13.09.2014, 22:28

        Ich kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen. Für mich, die beste Serie der Welt. Breaking Bad macht süchtig (vorallendingen Staffel 5 und 5.2) und kommt mir dabei nicht sehr weit hergeholt vor. Ich freue mich schon auf Better Call Saul :)

        2
        • 10
          luis.norden 13.09.2014, 08:52

          Brillante Serie, die von A-Z spannend ist, unglaublich gute Schauspieler hat und perfekte zynische Dialoge vorführt. Einfach Episch.

          2
          • 10
            Werthenbach 12.09.2014, 19:59 Geändert 12.09.2014, 20:01

            Diese Serie ist ein geniestreich. Ich fühle mich sehr gut unterhalten.

            4
            • 10
              Rising_Evil 12.09.2014, 18:11

              Die beste Serie überhaupt...
              Eine durchweg logische, wenn auch anfangs sehr langatmige Handlung, sowie eine grandiose Charakterzeichnung machen "Breaking Bad" zu einem Must-Watch Highlight für jeden !

              10/10

              2
              • 10
                tapedogg 11.09.2014, 23:36

                Aus jedem Charakter könnte man eine eigene Serie machen. Dies hab ich bis jetzt nur bei Breakng Bad beobachtet. Genius.

                3
                • 10
                  Delonghi 06.09.2014, 13:34

                  Bang Bang Bang Breaking Bad!!!!! Man muss wirklich nicht mehr viel schreiben, über das geilste Konstrukt seit den Sopranos!!

                  2
                  • 10
                    Riese96 02.09.2014, 12:30

                    Eine passendes Konzept, super Charaktere und spannende Verhandlungsverläufe. Bin gut reingekommen und jede Folge bietet mehr. Zugegeben, es gab vereinzelt ''Löcher'' in Staffel 2 und 3, dennoch wurde es nie wirklich langweilig. Staffel 4 bleibt mein Liebling, aber auch die letzte Staffel und vorallem das Finale stehen weit vorne. Was mir an Breaking Bad gefällt ist nicht nur die Spannung sondern auch die gleichzeitig ruhige Drehart die dem Ganzen das gewisse Etwas gibt. Zurecht eine der beliebtesten Serien die es je gab!!
                    Einfach KULT

                    • 7 .5
                      snyky 31.08.2014, 09:07

                      Eine definitiv zu overhypte Serie, wären alle Folgen auf dem Niveau der finalen Season oder oder dem Staffelfinale von Staffel 4, würde ich da gerne mitziehen aber, von Staffel 1-4 musste ich mich doch ziemlich zwingen die Serie weiter zu schauen. Den bis auf vereinzelte starke Szenen, Cliffhänger und ein bis zwei spannende Folgen wurde ich damit nicht sehr warm. Objektiv macht die Serie wenig falsch, es gibt gute Twists und viele Wendungen, die Serie ist ein gutes Drama und ein guter Krimi zu gleich und auch die Dialoge sind top und die Serie ist definitv nicht schlecht, aber es passierte einfach viel zulange zu wenig. Allerdings gibt es auch ziemlich coole Sachen es ist eine Serie mit einer Menge legendärer Telefonaten und einigen unvergesslichen Szenen. Und wenn die Serie erstmal in Fahrt kommt hat sie ein Feeling was so gut wie unvergleichlich ist. Manche Charaktere sind nervig, andere langweilig und andere interessant. Meine Lieblingscharaktere waren Hank, Saul Goodmann (bin schon gespannt auf die Prequel Serie „better call saul“) und der mysteriöse Gas Fing. Die Serie hat bei mir für eine Menge Gesprächsstoff gesorgt und das Ende, was ich etwas abrupt fand, hat mich mit einen leicht kalten und düsteren Gefühl zurück gelassen. Die letzte Staffel ist definitiv die spannendste, da sie auch kompromissloser ist.

                      Schauspielerisch ist das auch das allerhöchste Niveau, die Emmy Preise gehen schon klar würde ich sagen.
                      Von der Synchro her finde ich Breaking Bad auch gelungen und würde sie der englsichen vorziehen, aber so gewisse Dialoge und one liener wie „You Got damn rigth“ oder „I am the one who knocks“ sind einfach epischer als im deutschen.
                      Zudem sind acuh viele Kamera Perspektiven sehr kreativ und es gibt wunderbare Landschaftsaufnahmen.

                      Die letzte Staffel hat die Serie für mich stark aufgewertet aber ich muss bei meiner Bewertung auch darauf eingehen das es mir viel zu oft zu langweilig war, kam für mich nicht an Game of Thrones ran.

                      2
                      • 10
                        Tikus09 27.08.2014, 15:34

                        Breaking Bad ist eine von sehr wenig Serien, die es geschafft hat mich über mehrere Staffeln als Zuschauer zu halten. Das liegt vor allem daran, dass die Serie einfach nur genial ist. Keine andere Serie hat es bisher komplett in mein Regal geschafft und keine andere Serie hat mich so gefesselt.

                        2
                        • 7 .5
                          Anne. 26.08.2014, 11:53

                          (Kann vereinzelte kleine Spoiler enthalten)

                          Breaking Bad. Ein Name der Programm ist.
                          Breaking Bad würde man wohl am treffendsten mit "Vom rechten Weg abkommen" oder "Auf die schiefe Bahn geraten" übersetzen.
                          Walter White ist vom rechten Weg abgekommen. Er ist auf die schiefe Bahn geraten.
                          Er, ein überqualifizierter Chemielehrer der an Krebs erkrankt, sucht angesichts seines vermeintlich bevorstehenden Ablebens nach Wegen, seine Familie finanziell abzusichern.
                          Der hochbegabte Chemiker beginnt Methamphetamin - Crystal Meth - zu kochen. Crystal Meth das "reiner" ist als jegliches andere Produkt auf dem Markt. Blaues Meth, das seine "Kunden" als auch seine Konkurrenten mehr als alles begehren.
                          Zunächst "kocht" er aus einer Not heraus. Aus dem Bedürfnis seinen Sohn, seine Frau und seine ungeborene Tochter zu versorgen und es ihnen nach seinem Tod an nichts fehlen zu lassen.
                          Im Laufe der Serie verstrickt er sich jedoch immer mehr in die kriminelle Szene und beginnt schnell, Gefallen daran zu finden. Der vorher übervorteilte, unterforderte Chemielehrer, der zusehen muss wie seine weniger begabten Freunde Karriere und Geld machen, während er selbst neben seinem Job als Lehrer in einer Autowaschanlage arbeiten und sich demütigen lassen muss, um seine Familie einigermaßen über Wasser halten zu können, liebt es, der Rücksichtslose zu sein. Er liebt es, derjenige zu sein, vor dem die Menschen sich fürchten ("I am not in danger, Skyler. I am the danger. A guy opens his door and gets shot and you think that of me? No. I am the one who knocks!").
                          Walter White liebt es, Heisenberg zu sein.
                          Aus dem Bedürfnis heraus seine Familie zu versorgen, wird ein maßloses, rasendes Verlangen nach der Befriedigung seines persönlichen Egos. So sehr, dass er es kaum ertragen kann, dass die Menschen in seinem privaten Umfeld ihn noch als den wahrnehmen, der er vor Beginn seines Doppellebens war.
                          Obwohl er mehrmals die Chance hat aus dem dreckigen Geschäft um das blaue Gift auszusteigen, weil er längst genug Geld verdient hat, tut er es nicht. Er bleibt. Er bleibt Heisenberg.

                          Walter White ist böse. Er ist nicht nur auf die schiefe Bahn geraten - er ist die schiefe Bahn.

                          Keinen anderen Seriencharakter verachte ich so wie Walter White.
                          Es fällt schwer, in der Serie überhaupt einen Charakter zu finden, den man sympathisch findet. Jesse Pinkman ist zweifelsohne ein Sympathieträger - aber wenn man sein Herz zu sehr an ihn hängt, muss man sich auf sehr viel mitleiden gefasst machen.
                          Der einzige Charakter den ich wirklich mochte ist der kurzzeitige Partner Walters - Gale Boetticher. Und wer die Serie gesehen hat, wird verstehen können, warum ich so unglaublich frustriert bin.

                          Breaking Bad ist - technisch gesehen - eine großartige Serie. Eigentlich stimmt alles.
                          Allerdings lässt einen jede Folge in einer grauenhaften Stimmung zurück. Man liebt keinen Charakter - man verachtet die meisten. Eine richtige Fesselung oder das Bedürfnis, sofort die nächste Folge zu schauen, konnte sich deshalb bei mir nicht einstellen - und das obwohl die Serie eigentlich so ein Potenzial hat und mir theoretisch so sehr imponiert.
                          Ich hatte - jedenfalls in den ersten Staffeln - auch ein großes Problem mit der Darstellung von Crystal Meth. Mir war das alles eine Spur zu positiv. Und obwohl ich keiner Serie den Auftrag geben möchte, mit dem moralischen Zeigefinger die Menschen zu belehren, kommt dennoch jedes Mal bei dem Titel "Breaking Bad" ein fader Beigeschmack auf: Der Beigeschmack, den die Zahlen zur Steigerung des Crystal Meth Konsums seit der Ausstrahlung der Serie hinterlassen. Und wenn man dann liest, dass das ohnehin schon giftige Meth in Mexiko noch mit zusätzlichen Giften gestreckt wurde, um es blau zu machen, woran noch mehr Menschen sterben, ist das schon irgendwie ein Effekt der Populärkultur und speziell dieser Serie, der mich etwas beängstigt.
                          Aber wie gesagt - das nur nebenbei. Und natürlich will ich der Serie da keinesfalls eine Alleinverantwortung zuschieben.

                          7,5 Punkte hat die Serie verdient... vielleicht sogar mehr.
                          Keine andere Serie hat mich bisher bei gleichzeitigem Beeindrucken dazu gebracht, sie so sehr zu hassen.
                          Menschen, denen ich die Serie mit wutverzerrtem Gesicht einigermaßen begeistert weiterempfehle dürften recht perplex sein - die Serie polarisiert. Und zwar nicht nur die Massen sondern sogar nur einen Menschen.

                          9
                          • 10
                            SmooliEntertainment 23.08.2014, 20:24

                            Ich habe BREAKING BAD erst vor ein paar Tagen beendet, weshalb ich mich zu einem Nachzügler zähle. Im Voraus hat die Serie bekanntlicherweise massenhaft Lob und Lorbeeren bekommen, welche ich, nachdem ich vor Jahren einmal die erste Staffel begonnen habe, nicht ganz verstehen konnte.
                            Nach einer Zeit, nachdem noch mehr Lob aus meinem sozialen Umfeld und Bildern von Bryan Cranston mit Glatze und Bart auf mich einrieselten, habe ich mir dann die Staffeln der Serie gekauft. Und verschlungen.
                            Warum BREAKING BAD (meiner Meinung nach (!)) eine der verdammt nochmal besten Serien im Bereich Drama ist und was sie so auszeichnet, versuche ich folgend in Worte zu fassen.

                            Das Drehbuch:
                            Ich habe es sonst noch nicht gesehen, dass die Handlung/ Geschehnisse und Dialoge gleichermaßen auf einem so hohen Level sind, wie hier.
                            Vor allem die Staffeln 3,4 und 5.2 stehen dabei über allem, was ich bis jetzt so im Serien-Format schauen konnte.
                            Das Geschehen wird so real, so nüchtern und tragisch dargestellt, dass ich nach unzähligen Folgen mit offenem Mund da saß und meinen Augen und Ohren nicht trauen konnte.
                            Eine unfassbare Faszination geht von dem Figurenwandel des Walter White aus, mit einem Blick für Details, sodass zum Ende hin der Serie noch auf Geschehnisse von vor 5 Jahren hingewiesen wird, die die Charaktere einfach nicht loslassen.
                            Großartig.
                            Zudem schaffen die Macher es, BREAKING BAD nicht allzu sehr als One-Man-Show zu inszenieren, sodass neben den Hauptdarstellern noch viele andere interessante Charaktere in dieser Welt auf den Zuschauer warten. Allen voran Saul Goodman und Mike Ehrmantraut.Die erstklassigen Dialoge zeigen wirklich nur anfangs eventuell ein paar Schwachstellen, wenn es um die Antagonisten geht, die für meinen Geschmack zu sehr auf Gangster getrimmt sind. Aber mein lieber Schwan, die Gespräche, die Walter und Skyler führen (oder auch nicht führen) sind ein wahrer Genuss für die Ohren. Und das über alle 5 Staffeln hinweg.
                            Im Video TALKING BAD zur finalen Episode sagte der Moderator, dass nahezu jeder, gegenüber dem er BREAKING BAD erwähne, sofort mit: "PSST! Nichts verraten!" reagierte. Das trifft nicht nur exakt auf mich, sondern auch auf alle, die ich kenne zu. Das zeigt, wie faszinierend und spannungsgeladen die Geschichte ist, je weiter sie sich entfaltet.

                            Die Schauspieler:
                            Der gesamte Main-Cast (bestehend aus Bryan Cranston, Aaron Paul, RJ Mitte, Anna Gunn, Dean Norris und Betsy Brandt) spielt alles in allem großartig. Jedoch sind ein paar Sachen hervorzuheben.

                            Aaron Paul als Jesse Pinkman: Was mich an Aaron Paul beeindruckt hat, ist, dass er sich (wie auch sein Charakter) während der Serie weiter entwickelt. Gegen Ende scheint er menschlich viel weiter zu sein als am Anfang, was an seiner Leistung deutlich wird. Die ist zwar immer auf einem guten Niveau, aber vor allem am Ende zieht sie einem auch mal den Boden unter den Füßen weg.

                            Anna Gunn als Skyler White: Es ist riesig, was Anna Gunn für Emotionen und Stärke aus ihrem Inneren holt. Die stets Benachteiligte Skyler, die anfangs noch weiß, ihre Wut teilweise zu unterdrücken, bis es einfach nicht mehr geht. Bis sie für sich entscheidet, dass sie machen kann, was sie will. Neben Aaron Paul sorgt auch Anna Gunn mit ihrer natürlichen, emotionalen und kraftvollen Darbietung für viele sensible Gänsehautmomente.

                            Bryan Cranston als Walter H. White: Es ist fast schon lachhaft, dass kein Superlativ dieser schauspielerischen Großleistung gerecht zu werden scheint. Ich versuche es trotzdem einmal. ALLES gelingt Herrn Cranston. Depressiv, traurig, böse, rachsüchtig, fröhlich, einschüchternd, trügend, gerührt, besorgt, hinterhältig, explosiv, berechnend, gut und böse.
                            Allein wenn ich jetzt noch an einige Momente mit ihm denke, bin ich geflasht von seiner Darbietung.
                            Er dominiert jede Szene. Er spielt großartig, nicht zu toppen. Er spielt seine Co-Stars nicht an die Wand, er zerdrückt sie daran.
                            Bryan Cranston ist eine Urgewalt.

                            Die Inszenierung:
                            Die Macher der Serie legen den Schwerpunkt ganz klar auf die Charaktere. Das ist genau mein Ding. Es geht um die Menschen, nicht um ein großes Budget für Special-Effects. Die Charakterentwicklung, von der BREAKING BAD nun mal auch ein großes Stück weit lebt, ist dabei stets glaubwürdig, realistisch und nachvollziehbar. Das ist für mich ein weiterer Pluspunkt. Wir lernen kennen und wir verstehen. Es ist nicht so, dass einem einfach nur Fakten vor den Latz geknallt werden und man damit klarkommen muss (wie mein Mathematikunterricht, damals, als ich noch Zähne hatte), sondern komplex, sensibel, emotional.
                            Außerdem ist eine Romantisierung des Drogenkonsums ganz einfach nicht vorhanden. Der Schöpfer der Serie Vince Gilligan antwortete auf die Frage, ob BREAKING BAD Drogenkonsum eher kritisiere oder romantisiere:
                            "Es ist schon wahr, die Szene, in der ein Charakter wegen einer Überdosis an seinem Erbrochenen erstickt.. Die war ziemlich romantisch."

                            Staffel 5.2:
                            Sicherlich ist es schwierig, eine Serie zu beenden. Es ist sehr selten, dass die Macher es schaffen eine Serie so zu beenden, dass die Fans hinterher zufrieden sind, obwohl für immer Schluss ist.
                            Jüngst HOW I MET YOUR MOTHER und DEXTER haben das noch einmal deutlich gemacht.
                            BREAKING BAD jedoch schafft es, mich auf allen Ebenen zu überwältigen und zufriedenzustellen. Die letzten acht Folgen dieser Staffel 5.2 sind so dramatisch, spannend, großartig, dass jede Folge als Finale durchgehen würde. Bei jeder Episode denkt man, besser würde es nicht werden und wischt sich Sabber vom Kinn. Und dann schaut man die nächste Folge und wird wieder weggefegt.
                            Ein erhabener Schluss.

                            Zusammengefasst ist BREAKING BAD eine Serie voll von Höhepunkten, Bestleistungen, gesprengten Grenzen. Kurz: Eine Serie der Superlative.
                            Von vorne bis hinten stimmt einfach alles. Es ist großartig geschrieben, glaubwürdig, erwachsen inszeniert (das ist ein dicker Pluspunkt), auf die Charaktere bedacht und einfach außerirdisch perfekt gespielt.

                            Ich hab selten eine so sehenswerte Serie erlebt. Es wird nicht bei einer (Marathon-)Sichtung bleiben.

                            9
                            • 10
                              Frank Underwood 20.08.2014, 16:45

                              https://www.youtube.com/watch?v=ovqM72em1dA

                              5
                              • 10
                                MircoHein 20.08.2014, 04:22

                                immer wieder lustig zu sehen, dass kommentare mit einer bewertung unter 6 sofort über 20 antworten bekommen, weil die hardcore fans - zu denen ich auch gehöre - das partout nicht wahrhaben wollen :D
                                was man der serie vorwerfen kann, ist, dass sie nicht direkt zum punkt kommt, aber genau das halte ich für das beste, dass sie einen perfekten spannungsbogen hat.
                                jegliche kritik verbietet sich eigentlich, wenn man nicht mindestens die dritte staffel zu ende gesehen hat.
                                eine der besten serien!

                                5
                                • 7
                                  Suspernia 11.08.2014, 17:50

                                  Technisch gesehen eine der besten Serien die ich je gesehen habe. Schauspielerische Leistung, Kameraarbeit usw. alles top.
                                  Allerdings - hier kommt der Haken - werde ich nicht warm mit der Serie. Habe nun meinen dritten Anlauf gestartet (jedes Mal ca. 1 Staffel gesehen) und ich raffe mich einfach nicht auf weiterzuschauen und das obwohl der Handlungsrahmen sehr zusagt und mich echt interessiert.
                                  Aber die Story kriecht vor sich hin, immer wieder erwische ich mich wie ich gelangweilt mich anderweitig beschäftige, genervt von den sich ständig wiederholenden gleichen Komplikationen, die ewig selben Streitereien und am schlimmsten: absolut genervt von der Dummheit Jesses', Heisenbergs Instabilität (da hätte ich ihn lieber als Soziopath, wenigstens würden da diese nervigen Überreaktionen die immer zu Dummheiten führen, ausbleiben).
                                  Ich wollte diese Serie mögen, vor allem weil sie ja so gepriesen wird, aber ich denke das ist ein klassischer Fall von Overhype. Insbesondere die dritte Staffel hat mir nicht zugesagt...sehr Schade, dabei wollte ich die Serie mögen...

                                  6
                                  • 10
                                    Heisenberg1995 11.08.2014, 02:08

                                    Die Serie schlechthin. Die Serie die mich und viele andere wieder auf gute Serien aufmerksam gemacht hat. Die Serie die einfach nur der absolute Hamma ist !
                                    "Breaking Bad" hat einen Suchtfaktor der für mich bis dato einfach unerreicht bleibt. Wir schrieben das Jahr 2012, ich hatte mir damals an Weihnachten die ersten 4 Staffeln bestellt. Als ich dann mit BB anfing waren alle 4 Staffeln innerhalb von 3 Tagen durchgeguckt. Ich erinnere mich an einem Tag von 12 Uhr mittags bis 2 Uhr in die Nacht geschaut zu haben. Ich war einfach in dieser Welt aus Drogen, Selbsthass, Lügen und Brutalität gefangen und diese verdammten Cliffhanger bei manchem Folgen zwingen einen zum Weiterschauen. Die Thematik, dieser Ideenreichtum den die Produzenten da mitgebracht haben ist einfach Unglaublich. Die Wahl der Schauspieler ist bis auf eine kleine Ausnahme, und zwar Walters nervige Frau, eine Wucht. Aaron Paul und Bryan Cranston, die beiden sind einfach ein Dreamteam der Extraklasse. Ich fand jede Staffel sehenswert, so richtig los gehts jedoch erst ab Staffel 2. Ich musste lange auf das Finale warten aber war direkt wieder gepackt von dieser intensiven Story, alles ist so verzwickt und spannend. Da geht mir einfach einer ab. Zurecht von vielen als die Serie schlechthin betrachtet. Bei mir auf jeden Fall unter den Top 3. Wenn man von einer Serie träumt, wenn man raus geht und nur an diese Serie denkt und über nichts anderes prahlen kann als über Breaking Bad, dann hat das einfach was zu bedeuten. Das Fieber hat mich mindestens 2 Wochen lang fest umklammert. Ich wollte einfach das jeder diese Serie schaut damit auch ja jeder mit mir drüber reden kann. Geile Scheiße ist das !
                                    Ein wahrer Stern am Serienhimmel, der nur von 1-2 HBO Produktionen mit den Namen Game of Thrones und True Detective getoppt wird.

                                    3
                                    • 7 .5
                                      0. 09.08.2014, 23:27

                                      Schauspielerisch und storytechnisch brillant. Allerdings war der Ansporn weiter zu schauen, erst in den finalen Episoden wirklich da. Alles in allem eine meiner Meinung nach zu extrem in den Himmel gehobene Serie.
                                      Season 1#7
                                      Season 2#6,5
                                      Season 3#7,5
                                      Season 4#8
                                      Season 5#8,5
                                      Das Finale hingegen war dennoch sehr passend.

                                      1
                                      • 5
                                        Heng Snoup 08.08.2014, 17:11

                                        Nach langer Zeit habe ich mich dann doch mal entschlossen meinen Senf zu "Breaking Bad" dazu zugeben. Schließlich bin ich (anscheinend) einer der wenigen, die nicht so richtig warm mit BB geworden sind.

                                        Positiv zu erwähnen sind zu aller erst natürlich die Schauspieler und die Charaktere, hier wurde wirklich großartige Arbeit geleistet. Vor allem Bryan Cranston spielt seine Rolle so gut, dass man ihm am liebsten direkt mit Größen wie Marlon Brando, Henry Fonda oder De Niro gleichsetzen will.
                                        Einzige Außnahme ist Anna Gun oder besser gesagt Skylar White. Die ist mir spätestens nach der 3. Staffel so dermaßen auf den Sack gegangen, dass ich sie am liebsten mit einer Überdosis Meth umgebracht hätte.
                                        Auch die Story ist überzeugend, doch, und damit zum Negativen, zieht sich (m.M.n.) teilweise endlos in die Länge. Ich habe ungelogen 3 verdammte Wochen gebraucht, um die 2. Staffel durch zugucken.
                                        Außerdem...ist es denn wirklich notwendig zum 20. Mal zu zeigen wie sich Heisenberg mit seiner nervigen Frau über den selben Scheiss wie in der letzten Folge streitet?

                                        Letztendlich habe ich es bis zur 2. Folge der 5. Staffel geschafft und danach aufgegeben. Der springende Punkt ist nämlich, dass Breaking Bad keinen Anlass bietet, die nächste Folge zu gucken (bis auf Staffel 3 und das Ende der 4.), die Motivation weiterzuschauen, weil es gerade mal richtig Spannend ist. Genau das fehlt. Und genau deswegen ist BB eine Serie, die objektiv gesehen richtig gut ist, subjektiv allerdings so gut wie Dr. Oetker Teifkühlpizza.

                                        Und nun warte ich darauf, dass mich die BB-Fanboys mit Sprüchen wie "Wer Breaking Bad schlecht findet, hat keine Ahnung", "Du hast keine Ahnung" oder auch "Du hast doch keine Ahnung du Hurensohn" totschlagen.

                                        3
                                        • 10
                                          Schalker91 08.08.2014, 02:01

                                          Einfach die beste Serie der Welt! :P

                                          4
                                          • 3
                                            MistyMountain 06.08.2014, 10:44

                                            Ich halte diese Serie für überbewertet.

                                            • 10
                                              gassifan2410 04.08.2014, 23:12

                                              Ich halte Breaking Bad für die beste Serie meiner Generation *g*.
                                              Eine bessere, spannendere, intelligentere, emonotionalere und vor allem schockierendere Serie...findet man nicht.
                                              10 von 10 und keinen Punkt weniger!

                                              3
                                              • 10
                                                Monkey_ 03.08.2014, 17:14

                                                Eine perfekte Serie!

                                                Den Wandel die die Figuren durchmachen! Respekt an die Drehbuchschreiber, Schauspieler etc. Ich finde alles ist schlüssig. Nicht einmal Augenrollen, weil irgendwas absolut Absurd ist. Von vorne bis hinten gut meiner Meinung nach.

                                                Ich versteh voll und ganz den Hype um dieses Schmuckstück!

                                                3
                                                • 5
                                                  marilyn pooh 03.08.2014, 13:11

                                                  ...ach was soll ich machen? Ich werd nicht warm mit den Figuren! Die Story an und für sich beginnt nicht schlecht - aber bereits nach der 3. Folge (Staffel 1) ödet mich die Serie an.
                                                  Ja ich mag sie nicht, keinen der Charaktere - grundsätzlich ist das noch kein Muss - ich mag ja auch die Fieslinge in anderen Serien / Filme nicht; aber hier ist es anders und ich kann es nur schwer in Worte fassen.

                                                  Doofe Serie. Mag' isch nischt'. Schade.

                                                  1
                                                  • 4
                                                    gamerN7 02.08.2014, 17:04

                                                    Ich habe mir vor einer Weile die erste Staffel mit großer Vorfreude gekauft, wurde dann aber leider schnell enttäuscht!
                                                    Gerade die ersten Episoden sind so unglaublich zäh, was mir die Freude an der Serie gleich zunichte gemacht hat.
                                                    Die folgenden Staffeln hab ich mir dann nicht mehr angetan ..
                                                    Für MICH ist Breaking Bad überhaupt nichts. Leider versteh ich auch den Hype um die Serie nicht ..

                                                    2