True Blood Kommentare

Liebesfilm, Mysterythriller, Sozialdrama

Kritiken (1) — Serie: True Blood

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Staffel 1 zieht sich in der Tat genauso, wie die mit 1:45min eindeutig zu lange Titelsequenz. Eine grundsätzlich ganz spannende Prämisse mit einem halbwegs glaubwürdigen Plot verliert durch das schaumgebremste Tempo mit dem die Handlung ebenso lahm dahinplätschert wie der anstrengend Southern Drawl in dem die Figuren ihre Dialoge hinauskauen.

Und während Anna Paquin durchaus eine ansprechende Besetzung ist, bleibt der mimisch doch eher eingeschränke Stephen Moyer als Love Interest doch eher gewöhnungsbedürftig. Die schnell erblühende und sich dann nicht wirklich weiterentwickelnde Lovestory zwischen Sookie und Bill wirkt jedenfalls mehr behauptet als gelebt und lässt wehmütig an Buffy, Angel und Spike zurückdenken, deren Beziehungen da weit mehr Feuer und echte Konfliktpotential boten.

Denn auch wenn True Blood sich als Kabelserie mit Titten, Ärschen und kübelweise Blut schmücken darf, wirkt das ganze sowohl von der Story als auch vom Tiefgang (zumindest in Staffel 1) wesentlich flacher und harmloser als die Abenteuer der betagten Jägerin.

Für das was in Staffel 1 inhaltlich passiert, hätten andere Serien 5 Folgen gebraucht - da merkt man schon das die Vorlage, die The Southern Vampire Mysteries-Bücher in all ihrer Vom Winde Verweht-Südstaatenromantik (die nervigste Figur der Serie heißt sogar (sic!) Tara - sehr lustig) doch eher an junge Mädchen als erwachsene Leser gerichtet waren und sich nicht eben durch übersprudelnde Handlungsdichte auszeichnen.

Ich warte mal ab ob es mit den Folgestaffeln spannender wird - ein gewisses Potential will ich der Serie nicht absprechen, auch wenn bisher selbst der Low-Budget-Verschnitt "The Lair" noch mehr originelle Ideen auf der Pfanne hatte als True Blood.

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Batzman

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Ich warte mal ab ob die nächste Staffel besser wird. Derzeit isses mir alles zu lahmarschig und reizt die mögliche metaebene nicht ansatzweise aus. Und kann es sein das die Serie die inkonsistentesten und fakeigsten Vampirfänge ever hat? Und wieso sitzen die bei jedem Vampir woanders?

Und wirklich dieser Südstaaten-Dialekt den sich alle Schauspieler brav draufgeschafft haben ist ECHT anstrengend, das ist wie eine TV-Serie auf sächsisch zu sehen und lässt alle Figuren wie Hillbillys wirken.

Die Titelszene ist stylish, aber eher ein Musikvideo. Wenn man sich ne ganze Staffel am Stück reinzieht ist das echt ermüdend...


Neo_seven

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Sollte man eine Titelsequenz auf das Sehen der Serien am Stück auslegen?



Kommentare

über True Blood

Velly

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7.5Sehenswert

Während der ersten Staffeln gehörte True Blood zu meinen Lieblingsserien. Das hat sich zwar etwas gelegt, aber ich gucke sie trotzdem noch recht gerne.
Was eigentlich verwunderlich ist, da ich zwei der Hauptfiguren (sowohl ihre Rollen, als auch die Darsteller) ziemlich ätzend finde.
Stephen Moyer und Anna Paquin möchte ich in jeder Folge mindestens einmal gerne eine schallern ;-)
Aber der Rest (und vor allem der werte Skarsgård) hält mich doch bei der Stange.

Schade, dass die Serie nicht mehr vom Flair ihres Intros hat (meiner Meinung nach eines der besten Serien-Intros überhaupt).
Dann wäre sie großartig :-)

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unknown identity

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@P.B. Ist die 5.Staffel wirklich SO schlecht (4. fand ich eig noch in Ordnung) ? Hatte mich bis jetzt nämlich sehr aufs DVD-Release im Juni gefreut, doch oho: schlechte amazon-und mp Rezensionen wo man nur hinsieht! Hoffentlich wird Staffel 6 wieder besser


Poor Boy

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Der große Fan der Serie bin ich nicht.Liegt einfach daran das man die Linie der ersten beiden Seasons verlassen hat und viele kitschige Nebenschauplätze und noch viel schlimmer,Seifenoper,geöffnet hat.Ich würde meine Bewertung oder Kommentare nicht zum Maßstab nehmen.Aber wenn die Kritiken überall so negativ ausfallen,solltest Du gewarnt sein.


Bonecrusher96

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8.0Ausgezeichnet

Ansich ne richtig coole Serie. Die Vampire sind noch schön böse und die Charaktäre gefallen wir fast alle. Nur die Sache mit dem Exorzismus geht mir auf die Nerven.

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ShayaNova

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7.0Sehenswert

normalerweise steh ich ja überhaupt nicht auf solche serien, aber merkwürdigerweise machen mir die platten gags, die schwülstigen sexszenen, die klischees und überhaupt die vampire hier nichts aus (und wenn doch kann man ja vorspulen). my kind of guilty pleasure.

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puroduroo

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5.0Geht so

Am Anfang konnte ich wirklich gar nicht genug von der Serie bekommen, die erste Staffel war klasse, weil es mal etwas ganz anderes war, die zweite Staffel fand ich sogar noch besser, aber die dritte war meiner Meinung nach eine Enttäuschung!
Ich fand sie teilweise ganz schön langweilig und die Story war nichts Besonderes...
Die vierte Staffel toppte das ganze an Langeweile dann und die fünfte fand ich nicht einmal erträglich...
Das Seltsame ist, ich kann trotzdem nicht aufhören diese Serie zu schauen und warte auf die sechste Staffel...
Taras "Story" find ich noch ganz in Ordnung, aber Sookie und VOR ALLEM Bill gehen mir einfach nur noch auf die Nerven.
In einem Satz: War mal ganz gut, aber langsam reicht's dann auch. (Würde alles nun endlich aufgeklärt werden und die Story ein Ende finden...)

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IzzO

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9.0Herausragend

Also Vampire waren ja in letzter Zeit eher ein rotes Tuch für mich, aber True Blood geht schon ganz gut ab. Gewohnt hochwertige HBO-Prodution mit viel Blut, Sex und Gewalt und nicht son weichgespülter Glitzer-Vampir-Scheiß...Freu' mich auf die sechste Staffel. Peace

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namow

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9.0Herausragend

Ich finde die Serie im Großen und Ganzen ziemlich Klasse, sieht man ja an meiner Wertung. Was ich allerdings bemängele ist diese extrem schwülstige Sookie - Bill Story. Ich bin zwar erst (fast) am Ende der 3. Staffel, aber ich hoffe, dass Charaktere wie Eric und Pam nicht noch mehr verweichlichen, denn in der 1. Staffel und auch in der 2. war Eric wesentlich Kälter, Härter und Rachsüchtiger (bis auf Talbot), das war sehr viel Besser. Sollte die Weichspülertour weiter gehen, werde ich meine 9 Punkte korrigieren.

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RedHood

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8.5Ausgezeichnet

True Blood verhalf Vampiren zurück zu ihren Wurzeln, in etwa wie sie uns vor "Twilight" bekannt waren. Kaltblütig, brutal und ehrlich. Trotz dessen erzählt die Geschichte von Liebe, gekonnt ohne unglaubwürdigem Kitsch oder übermäßiger Romantik dafür mit einer großzügigen Portion Sex. Eine Serie die auch älteres Publikum anspricht.

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RedHood

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Das hilft auch nicht über ihre große Klappe hinweg...


AddictedToIan

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Tara hat Stil


elgreco

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6.0Ganz gut

In einer Welt in der Vampire als normale gleichgestellte Bürger unter uns leben, ihrer Nachtschicht nach gehen sich nach getaner arbeit vor den Fernsehr hängen und ein True Blood nach dem anderen zwischen die Fangzähne schieben. Angesiedelt in den Südstaaten der USA, wo gefühlt jeder 3 seine Schrotflinte über den Bett neben dem Jesus Kreuz hängen hat und seine Weißen mit Augenlöchern versehrten Laken frisch gebügelt in der Truhe verstaut hat. In einem kleinen verschlafenen Nest irgendwo nahe New Orleans wo jeder Nachbar den anderen überwacht, wie in alter Stasi Manier.
Kneipen mitten in der Einöde, wo scharfe verschwitze Bräute zu den Rhythmen von Blues und Folk Songs ihre knackigen in Hotpants gehüllten Hintern kreisen lassen. Das ganze gewürzt mit Sozialkritischem Storys und einer Priese schwarzen Humor.

Hört sich interessant an ? Könnte es auch sein und in den ersten beiden Staffeln vermag es auch noch zu gelingen, aber ab der dritten Staffel verliert sich True Blood in einer nicht enden wollenden Fantasy Kitsch Schlacht deren Mythologie absolut lächerlich ist. Die erste Staffel hatte mich wirklich angefixt, aber die Luft ist raus und das Potenzial verflogen. Anstatt mehr auf die Gesellschaftlichen Hindernisse und Probleme einzugehen die so eine Welt mit sich bringen würde, wird aus der Serie mehr und mehr ein kitschiger Softporno...

Bis dato die schlechteste HBO Serie die ich gesichtet habe.

Werde der 6 Staffel noch eine Chance geben, da ein neuer Drehbuchautor an Bord sein soll.
Obwohl ich kaum glaube das es noch zu retten ist.

Staffel 1 9/10
Staffel 2 7/10
Staffel 3 5/10
Staffel 4 4/10
Staffel 5 4/10

Gesamt 6/10

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tobilino

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gerade die 5.staffel geschaut...eieiei...das war nix!
die staffeln 1-4 haben mir wirklich spass gemacht,aber staffel 5 ist leider ein absturz und nimmt sich viel zu ernst (z.b. der religionsquatsch).
viel zu viele handlungsstränge,die leider überhaupt nicht zueinanderfinden oder zusammenpassen.
man scheint in dieser staffel jedem nebencharakter einen eigenen haupt-handlungsstrang zugestehen zu wollen,was natürlich völlig absurd ist...terry bellefleur,pam und tara,der werwolf-clan,hoyt fortenberry...das sind nebenrollen,und hätten es besser bleiben sollen.
stattdessen hat man manchmal das gefühl,man schaue drei oder vier serien gleichzeitig.
und das recycling von edginton und newlin ist furchtbar danebengegangen.
ich hoffe die 5. staffel war ein ausrutscher...bei der sechsten staffel werde ich,sollte sich das ähnlich abspielen,auf keinen fall bis zum ende dranbleiben.

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Poor Boy

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Ich fand schon die vierte hart an der Grenze,die fünfte habe ich bis zur 5.Folge geschaut und jetzt höre ich ganz auf,die Luft scheint raus zu sein.Die 6. ist für mich kein Thema mehr.


Housedany

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9.0Herausragend

grade diese serie schlägt sich doch von allem ab!
schaue auch vampire diaries , aber ganz ehrlich dieser ganze romantische quatsch geht mir da doch echt langsam aufn Sack !

Ich versteh echt nicht wie man diese serie nicht mögen kann!
Es werden wirklich so ziemlich alle nebencharacktere mit einer klasse handlung von staffel zu staffel mitgezogen ,wobei man nie das gefühl bekommt das eine von den nebencharackteren langweilig ist bzw. wird .
ich fand die serie hat sich von staffel zu staffel gesteigert nur leider hat mir staffel 5 auch nicht so gut gefallen, aber das ende von staffel 5 hat uns ja schon gezeigt das es in staffel 6 zur sache gehen wird .

Fazit: Um mal von der ganzen gefühlsdusselei weg zu kommen und nicht auf romantik a la vampire diaries oder twillight zu machen , ist diese serie einfach perfekt .
Definitiv 9.0 !!

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dilan.or.5

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6.5Ganz gut

Also ich weiß noch nicht, was ich von der Serie halten soll.
Sie war unterhaltsam genug, dass ich dran blieb, aber wirklich interessant fand ich es erst gegen Ende der ersten Staffel.
Zu den Charakteren:
Jason finde ich unterhaltsam dumm, da stimme ich zu.
Lafayett fand ich so la la, aber jetzt ist er echt ganz cool.
Sooky mochte ich zu Anfang weil sie ab und an was halbwegs intelligentes gesagt hat.
Aber weshalb sie sich so scheiße gegenüber Sam verhält, verstehe ich wirklich nicht.
Wobei wir nun bei Sam wären, der mir bis jetzt am sympathischsten ist.
Sein Verhalten ist auch logisch im vergleich zu Sookys.
Eric und seine Geschäftspartnerin Pam finde ich von den Vampiren am besten :)
Was Tara angeht, bin ich sehr unentschlossen.
Ich lasse mich jetzt von Staffel 2 überraschen.

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Poor Boy

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5.0Geht so

Eine Serie die nach den starken ersten beiden Staffeln leider immer mehr an Reiz verliert.Zuviel Seifenoper.Auch die 5.Staffel die ich gerade sehe schließt sich dem nahtlos an,den Autoren geht die Luft aus.

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Kamell

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7.5Sehenswert

Habe gerade die dritte Staffel gesehen und sage: muuuuutsch bätter! Während die erste mich etwas ambivalent zurückließ, die zweite extrem genervt, fand ich die dritte richtig gelungen. Die immer schon vorhandene Tendenz zur schwarzen Satire wurde so weit verfeinert, dass ich mich in der Szene, als Erik seine neue baltische Stripptänzerin 'an der Kette bearbeitet' mit offenem Mund wiederfand. Musste mich mal eben daran erinnern, dass es sich bei Erik ja um einen Vampir handelt und somit um ein Wesen, das nicht unseren menschlichen Tabus unterworfen ist ... und deshalb immer noch in unserer durch Prüderie bei gleichzeitiger Durchsexualisierung gekennzeichneten Gesellschaft schockartige Wirkung hervorrufen darf (das sollte ironisch sein).
Jedenfalls lassen sie kein Klischee und kein rassistisches Resentiment aus, um die lieben Seriengucker daran zu erinnern, dass ... Vampire nicht die besseren Menschen sind. Oder so ähnlich.

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Brentano

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klingt ja recht bedenkichwie das Symbolbild des Vampyrs in diese Gesellschaft gelockt/inmtegriert wird, um daran/darin öffentlich verbotene, halb geheime Tabus (der US Gesellschaft) auszuleben und eventuell als "zuträglich" zu legitimieren, das ist schon erstaunlich bis bedenklich, mein Fazit aus obiger Rezension, so auf die Schnelle ...

insgesamt wird allgemeine Erhöhung der Gewaltbereitschaft methodisch und in Minderung der Akzeptanzschwelle gefördert und ebenso kommerziellen Interessen der Verwertbarkeit graduell zugeführt oder der dadurch besser möglichen Aufbereitung angedient, ..?


Kamell

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Das habe ich bei True Blood nicht so erlebt - eher als direkte Antwort auf den Rassismus in den Südstaaten und als Versuch, die Tendenz, Gewalt als Konfliktlösungsmittel zu reetablieren, ad absurdum zu führen. Und das gelingt mal besser, mal schlechter. Aber natürlich bleibt das Problem, dass immer noch einer obendraufgesetzt werden muss, um den Zuschauer 'zu kriegen' bestehen. Zumindest wird der Mythos vom Vampir aber nicht wie in Twilight dazu benutzt, den Herrenmenschen wieder salonfähig zu machen.


mrvans26

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1.0Ärgerlich

Ich habe nun schon 4 Staffeln dieser Serie durchlittenund muss sagen, dass ich bisher noch nie eine derart schlechte Serie gesehen habe, die trotzdem so oft empfohlen wurde... Ich wollte ständig aufhören aber wurde immer wieder dazu bewegt weiter zu gucken mit dem Argument "Das wird besser"... Wurde es nicht.
Die Charaktere sind ausnahmslos absolut nervig und streckenweise sogar unerträglich. Sookie ist strunzdumm und hat eine der nervigsten Stimmen, die ich jeh erlebt habe (ich rede vom original). Es ist wirklich faszinierend wie sie mit traumwandlerischer Sicherheit in jedes sich bietende Unheil rennt und danach niemals aus ihren Fehlern lernt.
Bills gesamte Art und Weise ist einfach nur unsympathisch. Immer dieser zornige (?) Blick und die kurz angebundene Art. Dann knurrt er irgendwas vor sich hin und pampt andere an... Großartiger Kerl.
Sam ist der einzige halbwegs intelligente Mensch in dieser Serie aber deshalb noch frustrierender. Man sollte meinen, dass er sich ab und zu durchsetzen kann und damit mal gegen die versammelte Dummheit ankommt aber da wird man wieder und wieder enttäuscht. Das einzige was man dann von ihm bekommt ist sein Blick, der vor selbstmitleid trieft.
Lafayette ist mit seiner Art am Anfang noch recht Unterhaltsam aber er wird mit der Zeit immer nerviger. Ein Pluspunkt für ihn: ein gewisses häuflein Intelligenz.
Jason ist ein perfektes Beispiel für den dämlichen Hillbilly, der einfach alles was durch seine Birne rollt komplett unzensiert rausblökt. Es tut schon fast weh wie dumm er ist. Man könnte meinen, dass er der Gipfel der Beschränktheit ist aber nein. Dafür gibts ja noch unsere liebe...
Tara... Ich bin immer wieder Sprachlos wenn sie auftaucht. Zum ersten mal ist sie dumm wie der Rest. Dazu kommt ihre Art alles und jeden zu beleidigen. Ich verstehe nicht wie manche das gut finden können. Die ständigen beleidigungen sind extrem nervig und übertrieben. Und dann der Mist mit den rassismusvorwürfen. Was soll das?!
Ich kann es nicht fassen, dass ein Mist wie True Blood 5 Staffeln lang läuft und so viele gute Serien nach wenigen Folgen abgesetzt werden.
Wieso nach all dem dann 1 Punkt?
Nunja den gibts für den Ansatz. Denn die Idee, dass Vampire sich outen und von der Gesellschaft (weitestgehend) akzeptiert werden ist prinzipiell nicht schlecht. Würde man diese Basis nun aus dem Deppenversuchten Kaff irgendwo in den Südstaaten herausschreiben, komplett andere Charaktere erfinden und dann diese mega ätzende und unglaubwürdige Romanze besser aufziehen. Dann hätte man Stoff für eine ziemlich spannende Geschichte.

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mrvans26

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Hauptsächlich aus Langeweile...
Mal hier mal da ne Folge um die Wartezeit zwischen neuen Folgen guter Serien zu überbrücken.


Fabes

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Diese Serie ist der größte Schund!


natedb

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7.0Sehenswert

Die zickende Sookie, die abgefuckte Tara, der freundliche Sam, der langweilige Vampir Bill, der strunzdoofe Jason, der coole Lafayette... Sie alle gehen mir auf die Nerven und trotzdem habe ich sie irgendwie gern.

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Asmodis

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1.0Ärgerlich

Seit meine Freundinn sich entschlossen hat sich alle Staffeln dieser , nennen wir es mal Bilder mit Handlungen wiederwillen,zu kaufen (bis auf Staffel 4 , diese will sie aufnehmen da ihr 30,00 für Staffel 4 zu teuer sind ) und wir , ja ich auch :-( , viel Zeit mit dem Staffeln vgucken verbringen , kann ich nur sagen ich habe mich daran satt gesehen : Übersättigt von Sooki und all den Charakteren .
Sollte ich nun manche Charaktere bewerten würde es so aussehen :
Sooki : Halbelfe mit Todessehnsucht ohne das sie es weis. Nerviges blondes Ding das sich in Gefahren begibt ohne Plan und mit dem denken wird schon gut gehen und das Universum wird es richten .Bestes Beispiel: Mänade hat ihr Haus belagert und Sooki spaziert dort rein als wäre alles in Ordnung , niemals der Gedanke ist Tara nicht wieder im Banne der Mänade ? Sorry im echten Leben würde sie SO keine 3 tage überleben .
Mein Fazit: Hoffentlich wird sie bald erledigt von einem Wehrwesen oder Vampir . Soviel Naivität ist kaum noch zu ertragen
Tara : Ewig mies gelauntes Ding das mit Kraftausdrücken um sich wirft . Ausser sie holt mal Luft oder liest ein Buch ( was erstaunlich ist da lesen Intiligenz erfordert ) . Bockt und zickt nur rum und handelt unüberlegt . Negative Einstellung zur Arbeit und daueraggresiv . Passt ihr was nicht kommt sie mit dem Spruch : das machst du nur weil ich Afro Amerikaner bin. Und steigert sich immer mehr danach in den Streit hinein .
Fazit : Tara geh zurück in das Ghetto wo du herkommst und pöbel da rum . Und sollten dir 9 mm Stahl danach durch den Kopf gehen so hast du deinen Meister gefunden .
Sam Merlott: ein für mich durchweg positiver Charakter und mein Favorit . Bodenständig und überlegt . Von ihm geht wenig Unsinn oder Unlogik . Kein Trouble magnet .
Jedoch frage ich mich warum er als diese Mänade auftauchte , niemand seiner engsten Freunde warnte oder zumindest darauf vorbereitete ? Spätestens als Tara in ihren Bann kam hätte er zumindest Tara warnen müssen . Immerhin hat er Gefühle für sie . Ansonsten finde ich die Figur des Sam noch mit eine der besten
Bill und Erik : Vampire wie sie verschiedener nicht sein könnten . Einzigste Gemeinsamkeit : Die Dauer Dumpfbacke Sooki die dazu neigt andere in Gefahr zu bringen durch ihre stets unüberlegten Aktionen .
Lafayette : sympatischer und zupackender Schwuler der für andere da ist und selbst einem gutem Stoss und berauschenden Mitteln nicht abgeneigt ist . Unter uns : da sehe ich lieber ihm zu als diesen Vacuum tragenden Mädesl Sooki und Tara .
Gesamt könnte man sagen :
Staffel 1 ist das pure Schlafmittel wegen der langen Monologe und wenig Handlung . Aber da diese Serie eh für Frauen gemacht wurde und dieses ewige Geschmalze und Gelabbers zwischenmenschlicher Natur wohl sein muss hat der Autor eine volle Breitseite gelandet .
Ab Staffel 2 wird es etwas besser und es kommt etwas Handlung hinein . Weniger nervtötendes schmalziges Gerede mit nicht Tiefgang
Was hier unter dem Deckmantel des Fantasy Genres pasiert ist ein ausschlachten jedes noch so unwichtigen Monsters das mal gelebt oder existiert haben soll . Von der Steinzeit bis in die Moderne . Es wirkt billig und man könnte dem Autor eine gewisse Verzweiflung andichten weil er zu nichts anderem im Stande ist als auf jeden Fetze eines Mythos zurückzugreifen und es auf Teufel komm raus in die Serie einzubauen .
Begegnet dem Zuschauer dieser Serie bald noch das Gollum und schreit in die Kamera : MEIN SCHATZ ?
Oder in Deutschland ansässige regionale Fabel Wesen , nur um die Staffeln bis zum letzen zu ziehen ?
Wann ist der Ideenreichtum erschöpft und der Zuschauer von der Komplexität und Vielfalt dieser Serie restlos erschöpft ? Wie weit kann man diese Staffeln noch ziehen und ausbluten ?
Auch finde ich sind nach wie vor zu lange Zwischendialoge , zu wenig Zusammenarbeit unter Freunden und das Tara zur effekthascherei mit eingebaut wurde . Wann ist der Zuschauer eine stets keifende und misslaunige und schimpfende Tara zu sehen endgültig satt ? Auch dieses , nur weil ich schwarz bin gelabbers , nervt jetzt echt ab . Sorry selbst die Gegend dort lebt mittlerweile in der Modernen und ist nicht mehr so .
Eine vernichtende Kritik an der Serie aber ich stehe gewiss nicht alleine damit da .
Der Markt ist zu voll mit all dem Vampir und Wehrwesen Mist .
Schlusswort : True Blood ist ein verzweifelter Versuch auf der Monsterwelle im TV und den Medien mitzuschwimmen . Mit starkem Ziel meist die Frauen aller Länder anzusprechen . Die Männer sehen dieses Gefühltriefende Epos wohl nur ihren Frauen zuliebe an (ich übrigens auch )
Das Konzept wir packen alle Monster dieser Erde in unlogischer Abfolge und Chronologie in die Staffeln und sehen was passiert kann auf Dauer nicht funktionieren .
Einen schönen Tag und Abend

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ShayaNova

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der satz mit der 'intiligenz' hat mir am besten gefallen :D


julemaus89

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ich habe erst das buch gelesen, dann die dazugehörige 1. staffel und dachte mir nur - oh mein gott. was haben die aus dem buch gemacht?!?!!?

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Cpt.Lightburg

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0.0Hassfilm

Ich habe generell ein Problem, wenn Monster vermenschlicht werden. Vampire gehören aufgespießt oder verbrannt, nicht mehr und nicht weniger. Ich will sie nicht vögeln sehen, in einer Art Soap.

Eine Serie die auf der "Vampire sind so sexy" Welle mitreitet und absolut nichts für jeden ist. Die Schauspieler machen ihre Arbeit gut, die Effekte sind gut. Aber die Story gefällt mir überhaupt nicht. Es gibt Zuschauer die diese Serie lieben.

Das ist meine Meinung, bildet euch eure Eigene! ;)

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AddictedToIan

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Hast du die Serie überhaupt gesehen O.o?


Fiora Kicher

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8.0Ausgezeichnet

Nach der fünften, total bescheuerten, unzusammenhängenden Staffel muss ich meine Bewertung leider nach unten korrigieren - einzig Gute: die 6. Staffel kann nach der fünften nur besser werden, wenn ich sie überhaupt noch gucke :'(

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AddictedToIan

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agreed.


sven.riedel.927

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Die beste Serie aller Zeiten

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