True Blood
True Blood - Poster
7.5

True Blood - Kritik

Alle 120 Kritiken & Kommentare zu True Blood

  • DIE Vampirserie! Die Einzige!
    Nicht perfekt und doch sooo wunderbar!
    Ich hab's genossen - in vollen Zügen!

    • Gerade habe ich nach vielen Jahren die Serie True Blood beendet. War ich zeitweise sehr interessiert am Geschehen und konnte es kaum erwarten die nächsten Folgen oder Staffeln zu sehen, hat sich für mich gegen Ende hin Langeweile und Gleichgültigkeit breit gemacht. Woran dies liegt kann ich gar nicht genau sagen. Vlt weil es einfach keine Steigerung mehr gab und die Figuren sich auch nicht mehr wirklich weiter entwickelten. Bekamen die ersten Staffeln von mir noch 7 Punkte, waren es bei den letzten lediglich 5.5. Das Ende fand ich auch nicht so wirklich prall. Schade, denn zeitweise fühlte ich mich wirklich gut unterhalten.

      • Eine Serie, zu der ich endlich mal wieder ein richtiges Feeling bekommen habe.
        Dank der individuell gut ausgesuchten Charaktere blieb die Serie von der ersten bis zu letzten Minute durch die Bank spannend und mit Ausnahme weniger Randgeschichten (Terrys Tod, alles rund um Taras Mutter, Wehrpanther...) sehr interessant.
        Pam, Eric, Jessica und LaFayette machen das Ganze schon zu einem Highlight.
        Ich war sehr traurig als ich mit dem Serienfinale (auch wenn mich das persönlich so gar nicht erreicht hat) durch war.

        • Die Serie zündet von der ersten bis zur fünften Staffel ein riesengroßes Feuerwerk ab und wird nach der schwachen sechsten Staffel, mit der siebten wenigstens konsequent „beerdigt“.
          Allerdings schade, wenn man dabei sieht, dass andere Serien mit viel weniger Handlung auf weitaus mehr Staffeln und Folgen gedehnt werden. Und obwohl es meiner Meinung nach noch mehr Geschichten über das zusammenleben von Menschen, Vampiren, Werwölfen, Gestaltwandler und Feen zu erzählen gäbe, mussten wir uns leider nach sieben Staffeln und insgesamt 80 Episoden aus Bon Temps, Renard Parish, Louisiana verabschieden.

          *Spoiler*

          Ruhe in Frieden Vampir Bill. Lebe lange und glücklich Sookie Stackhouse. Jason bleib Brigette treu. Sie tut dir gut.
          Jessica und Hoyt. Schön, dass ihr beiden wieder zueinander gefunden habt. Ich wusste von Anfang an, dass ihr zusammengehört.
          Macht es gut. Lafayette, Sam, Arleen, Andy, Holly.
          Auf die nächsten 1000 Jahre Eric Northman und Pamela Swynford De Beaufort! Auch ihr seid ein Traumpaar!

          Vielen Dank Bon Temps, dass ich eurer Gemeinschaft jahrelang beiwohnen durfte.

          Oh wie ich euch alle vermisse…

          • Ich weiß nicht, warum ich keinen Draht zu der Serie finde. Eigentlich mag ich Mystery Serien und auch das Thema Vampire interessiert mich, wenn es gut gemacht ist. Die Hauptdarstellerin jedoch ist mit dermaßen unsympathisch... sie ist so naiv wie eine zwölfjährige und ich komme mit ihrem Verhalten überhaupt nicht klar. Irgendwie wirkt alles recht trashig auf mich und die Dialoge sind vorhersehbar. Ich habe erst ein paar folgen gesehen und weiß nicht, ob ich der Serie nochmal eine Chance geben soll...

            • Beste Vampire Serie die ich kenne. Habe ohne große Unterbrechungen ( nur ab und zu mal 2 Std schlafen) alle 7Staffeln hintereinander weg geschaut . Diese Serie macht mehr als süchtig 10pkt plus sternchen

              • "True Blood" ist eine der typischen Drogen für Serienjunkies.
                Vor allem der einzigartige Flair und Alan Balls Drehbuch machen die Serie besonders.

                Auch wenn manche Charaktere den Zuschauer gerade zu anflehen sie zu hassen, z.B. in Form von Hauptcharakter Sookie Stackhouse, die ein nie da gewesenes Maß an Rumgesülze absondert, dass der Boden danach schlimmer aussieht, als ein Vampir der den wahren Tod gestorben ist und eine bodenlose Arroganz an den Tag legt, welche nicht nur tierisch, sondern auch vampirisch nervt, war die Serie trotzdem herausragend.
                So stellt sich für uns Moviepiloten mit hoher Wertung eigentlich nur noch die Frage: Sind wir bezirzt worden?

                • Eric, Pamela und Jessica waren top. Es gab ein paar coole Folgen aber eine Mänade macht alle geil und die Stadt flippt aus?... Und wenn schon ein bösartiger Vampirkönig dann bitte richtig... nicht so seicht und schwul(ich hab nix gegen Schwule ich fand den Lafayette nicht schlecht aber als verwandelter abgespacter Vampir hätte er mir besser gefallen)... Sookie ist süss und nervig;-)... Bill hat mir bösartig am besten gefallen.
                  Man hätte viel mehr aus der Serie rausholen können... ich glaube sie wurde für Frauen gedreht, es waren zuviele Beziehungskisten im Spiel. Die letzte Staffel hab ich nur noch angesehen weil ich gehofft habe, dass Eric und Pam überleben von daher hat das gepasst;-)

                  • Fing in den ersten Staffeln wirklich gut und interessant an, entwickelte sich später dann aber zu einer "Wir-mischen-jetzt-alles-mit-Allem"-Soap und wirkte nur noch peinlich.... Deswegen auch schwer zu bewerten.

                    • mal im ernst. ich habe die pilotfolge grade am laufen und ich bin jetzt schon extrem enttäuscht. warum machen alle so einen Hype darum? und warum bekommt diese sookie keine Zahnspange? das unterstreicht ihre leicht billige art und allgemein finde ich sie unsymphatisch und nervig. wenns um Serien und filme geht, merke ich selbst eigentlich nicht wirklich, ob das jetzt ne gute Serie/ guter film ist, aber hier.. ich werde erst einmal die erste staffel durchgucken und dann bestimmt meine Meinung noch mal ändern. viele Serien haben ne schlechte pilotfolge

                      • Für mich ein Reinfall... bin nun mit der ersten Staffel durch und mit der 2. angefangen. Immer mit der Hoffnung, dass es vielleicht doch iwie besser wird. Werde nur von Folge zu Folge immer enttäuschter.
                        Die Charaktere dumm wie Brot. Schauspielerische Leistung grenzwertig und Dialoge total vorhersehbar. Die gesamte Geschichte wirkt nur so gezwungen hingeklatscht.
                        Selbst die Liebesgeschichten ohne Tiefgang.
                        Einfach nicht empfehlenswert.

                        • Vor ca 4 Wochen mangels besserem Material mit dieser Serie angefangen - mittlerweile- Anfang 3. Staffel - ist sie mir richtig ans <3 gewachsen :-)
                          Punkte schwanken zwischen 7-9.......
                          Sexy Alexander S . bekommt 10/10 - schmaaacht; -)

                          • Ich muss gestehen das ich mich nach der Pilotfolge sofort in True Blood verliebt habe. Gespannt habe ich mich immer auf die wöchentlich erscheinenden neuen Folgen gefreut.
                            Ein paar Mängel muss ich jedoch trotzdem nennen:
                            - Sookie ist nervig. Am Anfang sehr liebevoll, naiv aber trotzdem sympatisch wird sie gegen Schluss ein klein wenig über präsent (Hauptrolle und so, ja schon klar aber es ging mir ein wenig auf den Zeiger) und nervt mir ihrer Art.
                            - Die Rolle von Joe Manganiello (als Alcide Hervaux). Der war mir einfach irgendwie zu nett xD
                            und zu guter Letzt: Das Serienende... das fand ich nicht sehr passend zu dieser sonst sehr dramatisch und auch sarkastischen Serie.

                            Aber ansonsten war ich immer sehr zu frieden mit der Serie und ich guck sie mir auch immer wieder gerne von Neumen an :D

                            • Gegen Vampire Diaries kackt diese Klischee-Liebeskotgeschichte eindeutig ab...die Bluteffekte sind viel zu übertrieben und die Charaktere alle dämlich wie Schibberscheiße

                              Frag mich immer noch wie ich diese ganze Serie aushalten konnte ..Müll in seiner Reinform

                              • Für mich die beste Vampir-Serie. Ü18 mit Gewalt, viel Blut, Liebe und Sex. Leider bauen die letzten Staffeln doch ab, und die Storylines erschienen erzwungen und übertrieben (Warlow, Lilith). Gleichwohl habe ich immer wieder auf die nächste Episode gewartet und sofort geschaut über die ganzen Jahre hinweg.
                                Sehenswert für Vampirfans, definitiv The Vampire Diaries vorzuziehen.
                                Alexander Skarsgård ist für mich der in seiner Rolle überzeugendste Schauspieler und seit dem auf meinem Kieker.

                                • Liebesserie, Sozialdrama, blutrote Lippen als Voransichtsbild und auf Baumstümpfen hockende, vor Lust die Beine nicht zusammenbekommende Vampire als Anfangsbild des Trailers – wen bitte schreckt das nicht ab? Schon oft bin ich auf der Suche nach neuen Serien über diese Produktion gestoßen und habe sie ebenso oft wieder weggeklickt. HBO hin oder her – der erste Eindruck zählt nun mal ...

                                  Und tatsächlich wird man beim Schauen nicht um die eine oder andere kitschige oder gewollt verruchte Szene umherkommen, die der Beschreibung „Liebesserie“ gerecht werden. Man wird nervigen Charakteren begegnen und aller Voraussicht nach bis zur letzten Folge was zu meckern haben: alle sieben Staffeln hindurch. Aber ebenso wird man immer wieder einschalten, sich auf die nächste Folge freuen, mitfiebern, leiden und wegen der zahlreichen Cliffhanger auch mal eine Folge mehr schauen als vorgehabt. Typisch HBO.

                                  • Sex, Gewalt und Blut ... was brauche ich mehr ^__^
                                    Mein einziges Manko ... Ich kann Sookie immer weniger leiden und zum Schluss ist Sie nur noch nervig xD

                                    • Die letzte Staffel kostet mind. einen ganzen Bewertungspunkt.

                                        • Also ich muss meine Bewertung runter schrauben, das Ende hat ja wirklich abgestunken, langweilig und echt ätzend! Bin froh das rum ist!

                                          • Ich habe mir "True Blood" reingezogen wie ein V-Junkie seinen Stoff. Es mag daran liegen, dass die Serie viele meiner persönlichen Themen berührt - ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einer Fernsehserie so geheult zu haben wie in der 7. Staffel von True Blood. Dank Erik Northman und Jason Stackhouse habe ich auch herzlich gelacht.
                                            Diese Serie hat Tiefgang, Weisheit, Humor und vermittelt eine zutiefst humane Botschaft. Außer "Buffy" kenne ich keine anderen Vampirserien - "True Blood" erinnert mich, was die Story, Splatter, Sex und extrem klug gewählte Musik (besonders die Songs am Ende jeder Folge) betrifft, eher an Quentin Tarantinos Schaffen...

                                            • Vampirgeschichten aus dem Süden der USA... dampfig, heiss, dreckig, blutig, düster und fleischlich. Vampire zerfallen hier nicht zu Staub sondern zu blutigen Haufen, keine Erotik wird nur zart angedeutet und keinem Charakter ist wirklich und immer zu trauen! True Blood war für viele von uns älteren Horrorfreunden das was "Twilight" und Co. für die Kinderchen und Teenies war. Basierend auf einer Romanreihe aber mit völlig autarker Storyentwicklung gräbt sich die Serie schon in der ersten Staffel mit blutigen Klauen und reißenden Zähnen, aber vorallem mit einer recht klugen Story und düster morbider Grundstimmung ins Gedächtnis ein. Leider lassen morbider Charme und ungewöhnlicher Storyaufbau von Staffel zu Staffel immer mehr nach um schließlich in der völlig unnötigen 7. Staffel endgültig in Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Ständige Wiederholung altbackener Abläufe und Figurenkonstellationen, verschenken von Plotpotential und melodramatisch aufgepumpte Nebenschauplätze machen es einem wirklich schwer in der finalen Staffel überhaupt am Ball zu bleiben. Wenn man dann sehen muß in welch perfide selbstgefällige "Happy End"- Versatzlauge die Macher der Serie deren letzte Episode getaucht haben kann man im Grunde nur noch entnervt abschalten.

                                              Die ersten 1-4 Staffeln hätte ich sicher mit 7-8 bewertet, aber so...

                                              • So, ich muss nach Ende der letzten Staffel sagen, dass ich unschlüssig bin. Einerseits bringt die Serie das mit, was man unter einer guten Vampirserie vorstellt: Blut, Sex und Gewalt. Vor allem Eric und Pam haben mich mit ihrem Humor und teils Kaltherzigkeit (wie man sich unter Vampiren vorstellen kann) überzeugt.

                                                Anderseits enttäuschte die Serie mich von Staffel zu Staffel. Teilweise wirkte die Handlung langgezogen und unglaubwürdig. Wo man sich immer wieder fragt: Warum tut diese Person dies? Vor allem Sookie bringt sich ständig unnötig in Gefahr und wirkt, als würde man nur nach einem Grund suchen, dass man sich (mal wieder) rettet. Ich bin ganz direkt: Ich mag diese Person nicht.

                                                Das Ende ist nicht zufriedenstellend. Es wurde schnell zu Ende gebracht aber meiner Meinung ist es nicht glaubwürdig (so wie manch andere Stellen der Serie).

                                                Fazit: Eigentlich eine gute Serie, mit leider einigen Schwächen an der Handlung und Charakteren. Sie ist aber für echte Fantasy und/oder Vampirfans zu empfehlen.

                                                • Das Film Feuilleton

                                                  [...] Ein Augenblick, in dem alles stimmt – gerade weil er im Affekt passiert und sich keineswegs vor den zerreißenden Gefühlen versteckt. Kurz bevor die Sonne am Horizont aufgeht, findet auf den Dächern über der Stadt ein Abschied statt, vollkommen unwiderruflich und endgültig. Ein Abschied aus freiem Willen in einer Zeit, in der ewiges Leben mitsamt übernatürlicher Ereignisse keine Utopie und schon gar kein Geheimnis mehr ist. Zum Schluss bleibt ein Mensch und seine Tränen, die Rätsel der Existenz und Erlösung verharren jedoch im betäubten Zustand des Nimmerwiedersehens. Das kalte Wesen stellt sich dem Licht und Nathan Barrs Score tut sein Übriges. [...]

                                                  • Letzte Folge grad gesehen.

                                                    Habe True Blood seit Beginn regelmäßig geschaut und fand sie recht unterhaltsam.