True Blood Kommentare

Liebesserie, Mysterythriller, Sozialdrama 2008 - 2014

Kommentare zu True Blood

  • 8
    Sanjo 31.08.2014, 23:43

    Letzte Folge grad gesehen.

    Habe True Blood seit Beginn regelmäßig geschaut und fand sie recht unterhaltsam.

    • 8 .5
      JokerReviews 26.08.2014, 01:55

      Also so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Da schaue ich völlig entspannt die zehnte Folge der siebten Staffel von True Blood, natürlich mit dem Hintergedanken, dass es die letzte Staffel ist und merke erst kurz vor Ende der Staffel, dass Diese nur 10 Folgen hat. Dementsprechend überraschend kam natürlich das Ende für mich, doch was vorbei ist, ist nunmal vorbei. True Blood ist eine HBO Serie über Vampire, in erster Linie, die auf einer beliebten Romanreihe basiert. Ich muss wirklich sagen, dass ich viel Spaß, aber auch viel Leid mit den sieben Staffeln hatte und ich finds letzten Endes schade, dass es nun vorbei ist. Doch eines steht für mich fest : True Blood ist vom Stil so, wie ich mir die Twilight Saga gewünscht hätte.

      Sookie Stackhouse lebt in einem kleinen Kaff irgendwo in der USA und hat eigentlich alles was man sich wünschen kann. Doch sie ist mit einer besonderen Gabe ausgestattet : Sie kann die Gedanken von anderen Menschen hören. Zudem ist es noch offiziell bekannt, dass Vampire existieren und unter den Menschen leben. Eines Tages lernt Sookie den Vampir Bill kennen und verliebt sich unsterblich in ihn und von da an ist für Sookie nichts mehr so wie es war. Denn auch Sookie trägt ein großes Geheimnis in sich, von dem sie selbst erst mal gar nichts weiß.

      Das ist erst mal nur grob die Story vom Anfang, natürlich passieren in den 7 Staffeln noch viel mehr Dinge, denn nicht nur Vampire treffen wir hier. Später kommen noch Feen, Werwölfe, Hexen, Werpanther und Gestaltenwandler hinzu. Die ersten 3 Staffeln waren wirklich großartig und zum Teil sehr spannend. Keine Staffel gleicht der Anderen. Die erste Staffel bspw. ist eher ein Slasher, denn dort läuft auch ein Serienmörder rum wo man mitraten kann wer der Täter ist. Die anderen Staffeln thematisieren dann immer was völlig anderes und legen ihren Schwerpunkt immer auf einen Hauptkern fest. Leider geht es nach Staffel 3 ein wenig bergab, da der Bogen einfach überspannt wird und zu viel auf einmal auf uns losgelassen wird. Die siebte und letzte Staffel war dann wieder ganz ordentlich und mit dem Serienende kann ich trotz feuchter Augen leben. Nur bleiben leider einige Fragen offen.

      Anna Paquin, die süßeste Zahnlücke Hollywoods, ist eine tolle Hauptdarstellerin und sie muss sich tatsächlich in jeder Staffel nackig machen. Die Serie spart eh nicht mit freizügigen Szenen und nimmt optisch kein Blatt vorm Mund. Die große Frage ist nun : Team Eric oder Team Bill? Ganz klar, Eric! Mit Bill wurde ich einfach nie warm, er war mir immer viel zu zahm für ein Vampir, doch Eric (grandios verkörpert von Alexander Skarsgard) ist ein Bad Boy wie er im Buche steht und überragt nicht nur körperlich alle. Auch Pam fand ich grandios mit ihrem stets bissigen Humor. Da es zu lange dauert auf jeden Charakter einzeln einzugehen hier mal so meine Lieblinge : Sookie, Eric, Lafayette, Russel, Jessica, Hoyt und Terry. Meine Hasscharaktere : Tara, Taras Mutter, Sarah, Hoyts Mutter, Sams gesamte Familie und Violet. Den Rest fand ich mittelmäßig bis gut. Und Jason du bist und bleibst ein Idiot!

      Fazit : Auch wenn True Blood seine klaren Schwächen hat und viele unnötige Story-Plots inne hat, ist es trotz allem meine Lieblings Vampir Serie, die auch die nötige Härte hat und nicht gerade mit Blut und Sex spart. Es war eine tolle Zeit mit True Blood und ich werde die Serie und all ihre Figuren sehr vermissen.

      8,5/10

      • 7 .5
        Aurea 25.08.2014, 14:36

        True Blood zeigt mit seiner letzten Staffel eindrucksvoll, wie man es nicht macht. Ich war selten so unterwältigt von einem Serienfinale...

        • 5
          patrick90 07.08.2014, 02:49

          Gutes Szenario, aber niedriges Niveau.

          • nightbeforeday 06.08.2014, 09:36

            Geniale Serie mit verrückter Handlung und richtig guten Cliffhangern. Deutsche Synchronisation ist ganz gut. Ich meine mal im Vergleich mit zum Beispiel Body of Proof oder Once upon a time... Deutsche Free TV Ausstrahlung ist ein Witz...

            • 10
              spassmagnet 28.07.2014, 19:21

              Habe die Serie seit Beginn der AUsstrahlung in den USA verfolgt & geliebt in all ihren Nuancen...

              nun da sie sich dem Ende neigt, überkommt mich schon etwas Wehmut - aber auch die Freude über eine Serie, die im Gegensatz zu manch anderen shows niemals nachließ, sondern stattdessen bis zum Ende großartige Unterhaltung bot & dabei eine Vielfalt von Gesellschaftskonflikten miteinbaute, interessante Charaktere entwickelte, tolle Schauspieler, eine großartige musikalische Untermalung & eine hochwertige Umsetzung mitbrachte...

              nur zu sagen, "wer auf das Genre steht, muss die Serie schauen", würde der Serie nicht gerecht werden.
              man muss sich einfach hineinwerfen & probieren ob es passt... wenn die show einen dann fesselt, lässt sie auch nicht mehr los.

              ich muss einfach mal wieder sagen: danke HBO :)

              • 8 .5
                .RustinCohle 18.07.2014, 16:56

                Man will von The Vampire Diaries und Twilight weg und richtige Vampire kennen lernen? Dann sind die Vampire und Wesen aus Bon Temps die richtige Anlaufstelle. Eine Vampirserie für Erwachsene, hat aber (leider) nach der dritten Staffel abgenommen und verlief holprig. Nichtsdestotrotz eine gute und sehenswerte Serie, auch wenn die letzte Staffel anläuft und den Fernseher danach nicht mehr bereichern wird.

                • 8 .5
                  uncut123 03.07.2014, 04:05

                  auch wenn ich nur sporadisch immer folgen nachts auf rtl2 sehe...kann ich sagen das die serie einiges zu bieten hat...glabe aber nicht das ich jemals mit der serie anfangen würde

                  • 2 .5
                    aaron.schubert.148 20.06.2014, 16:39

                    Also ich kann leider mit True Blood rein garnichts anfangen. Ich werde mir die Serie trotzdem bis zum Ende anschauen, weil ich wissen möchte obs noch besser wird. Aber bisher find ich die Serie nicht so toll. Leider...

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                    • 6
                      Tyler-Durden 03.06.2014, 13:14

                      Ich finde die Vampirsoap leider etwas entäuschend für eine HBO Serie.
                      (Stand Mitte 1. Staffel)

                      • 4
                        marek.draws 23.03.2014, 22:42

                        In dem Film läuft allerhand übernatürliches Gesocks rum, allen voran die Vampire, die nun ins öffentliche Licht getreten sind, seit sie nicht mehr vom Menschenblut abhängig sind. Aber nach und nach tauchen in den Staffeln immer mehr übernatürliche Wesen auf, die sich stark voneinander unterscheiden. Man wird eingeweiht in die feudale Vampirwelt, die stark mit der menschlichen verknüpft ist. Besonders gut hat mir der Kontrast von den düsteren Vampiren und den hellen Elfen gefallen, auch die Gestaltenwandler und weitere oft düstere Gestalten sind gut in Szene gesetzt, ohne den Klischees zu sehr sehr zu folgen (von den Werwölfen mal abgesehen, wie schon oben erwähnt). Das Zentrum der Handlung ist ein kleines Dorf im nirgendwo, doch dies wird nicht wie eine kleine eingestaubte Welt dargestellt, wie in vielen Serien üblich, sondern öfter wechseln auch mal die Handlungsorte. Athmosphärisch wird hier viel Abwechslung geboten. Die Geschichten sind äußerst spannend. Bis hieher könnte ich eine 10 vergeben und das würde ich auch zu gerne, da mir die Idee sehr gut gefällt, wären da nicht so viele nervige Punkte.

                        Es ist zwar toll, dass die Serie hier fesselt, aber die ständigen Cliffhanger am Ende sind unnötig, da hier schon der Anfang der nächsten Folge geboten wird. Desweiteren erscheinen mir die nicht-vampirischen Figuren Hauptfigur Sookie und auch ihre beste Freundin Terra äußerst unglaubwürdig. Ständig sterben Leute und die verändern sich gar nicht, dass es scheint, als blieben sie trotz fortlaufender und aufeinander aufbauernder Handlung stehen. Und die Sexszenen erscheinen mir in dieser Form unpassend, dass es sich so anfühlt, als wären sie künstlich reingepresst und müssten entweder länger oder nur ganz knapp angeschnitten. Die Schauspielerische Leistung generell, naja, ich habe oft das Gefühl, dass die Schauspieler nicht so wirklich in ihren Rollen drin sind.

                        Also, Gute Story und tolle Athmosphäre, leider schlecht umgesetzt. Schade True Blood, da wäre mehr drin gewesen.

                        • 7 .5
                          Prifea 21.03.2014, 19:53

                          Ich wollte mir die Serie schon immer mal anschauen, nun hatte ich endlich die Gelegenheit dazu und habe mir innerhalb von 2 Wochen alle 6 Staffeln angeschaut.
                          Insgesamt war ich sehr positiv überrascht, die Serie ist von Beginn an interessant und weis Spannung aufzubauen.
                          Sämtliche Charaktere wirken glaubhaft und sorgen für interessante Nebenhandlungen.
                          Leider schwächelt die Serie später, vor allem wegen "Wow" Effekten und aus Gründen der Dramaturgie, an einigen Dingen, die zumindest mir Detailfanatikerin, sehr sauer aufstoßen.

                          Aber nun, zu meiner Bewertung....
                          (Meiner Meinung nach)

                          Stärken von True Blood:
                          - Neben all dem Übernatürlichen, gibt es einen glaubwürdigen und gut dargestellten Alltag, mit all seinen Problemen und schönen Dingen.
                          - Vampire sind untote und verfluchte Raubtiere, es geht eine reale Gefahr von ihnen aus, sie verkommen nicht, zu den feuchten Träumen kreischender Teenager.
                          - Die Serie ist blutig, sinnlich und es fließt ordentlich Blut.
                          - Die Vampirgesellschaft wird sehr interessant dargestellt.
                          - Die Serie ist eine tolle Metapher und Parodie, in Bezug auf das prüde Amerika und seine Einstellung gegenüber Minderheiten.

                          Schwächen von True Blood:
                          - In der 4. Staffel passiert nicht wirklich etwas und in die 5. ist mir persönlich zu abgehoben, verkommt stellenweise zu einem typischen Action Gemetzel, wie aus schlechten Hollywood Produktionen.
                          - Die Feen nerven, bzw empfinde ich sie als sehr unpassend, in einer eher düsteren Serie.
                          - Schlechte, klischeehafte Umsetzung der Werwölfe. (Alle Werwölfe sind Biker und Rocker......)
                          - Irgendwann fing Sookie an mich zu nerven und ich wünschte mir mehrfach eine Fortsetzung der Serie, ohne diese nervige, halbe Fee.
                          - Der geniale Antagonist Russel Edgington findet ein unwürdiges Ende.

                          Dinge die mir persönlich sehr gut gefallen haben:
                          - Der Charakter Jessica Hamby, ich habe das Mädel sofort in mein Herz geschlossen, mir gefiel die Einführung und der Wandel, dieses neugeborenen Vampirs.
                          - Die düstere, tragische Darstellung, der entmenschlichenden Vampire.

                          Dinge die mir persönlich überhaupt nicht gefallen haben:
                          - Erst heißt es die Sonne schwächt Vampire nur stark und verbrennt sie langsam, ohne dass sie in Flammen aufgehen. Dann geht Godric in Flammen auf und verbrennt innerhalb von Sekunden zu Asche? Eindeutig eine sehr inkonsequente Änderung, die nur der Dramaturgie diente. (Russel Edgington geht auch nicht in Flammen auf, als sein Feenblut nachlässt und er ist älter als Godric, ergo Inkonsequenz zu Gunsten von Dramaturgie und sowas mag ich nicht.)
                          - Leider wird diese Inkonsequenz später weiter durchgezogen, weil es wohl einfach COOL wirkt. *Facepalm*

                          - In späteren Folgen kann scheinbar jeder, *ehrbare* Amerikaner einen Vampir vernichten, wenn er ein Gewehr/eine Pistole hat und Holzmunition einsetzt. Da ja alle Amerikaner Meisterschützen sind und unter Adrenalin, Angst und Stress stehend immer mit jedem Schuss das Herz genau treffen.
                          (Solche Hollywood Action und Mythen empfinde ich als störend, in einer Serie, die eindeutig keine Actionserie sein soll.)
                          - Menschen pfählen aus dem Handgelenk heraus, mit reiner Körperkraft, einen Vampir. Bei Vampiren lass ich sowas noch durchgehen, wegen der enormen Kraft. Aber selbst ein Muskelpaket von einem Menschen, kommt mit einem angespitzten Stück Holz, nicht durch den Brustkorb. (Darum benutzte man früher auch einen Hammer. ^^)
                          (Einmal pfählt Sookie sogar einen Vampir mit chinesischen Essstäbchen...logo und ich bin die Königin vom Mars.)

                          - Die UV Munition aus Staffel 6 halte ich für technisch unmöglich umsetzbar, und selbst dann macht es keinen Sinn, dass der Vampirkörper den Fremdkörper nicht ausstößt.
                          - Die Kontaktlinsen, die vor der Gedankenkontrolle durch Vampire schützen sollen, machen auch keinen Sinn und zerstören jegliches, übernatürliches Feeling.
                          - Allgemein scheinen die Vampire später wesentlich langsamer zu heilen, als noch in den ersten Staffeln und vergessen ab und zu ihre übernatürliche Stärke und Geschwindigkeit.
                          - Weshalb das Camp, mit den paar Soldaten und Wächtern einfach keinen Sinn macht.
                          - Das Hepatitis V Virus empfinde ich als stören und antiklimatisch. Der vampirische Körper ist klinisch tot, ergo können Viren sich nicht ausbreiten.

                          - Werwölfe empfand ich in True Blood als sehr stören und sie haben mich einfach nur genervt.
                          - Außerdem wirken sie im Vergleich zu Vampiren viel zu schwach und sterben viel zu leicht.
                          - Hätte man sie weggelassen hätte es mich nicht gestört.

                          Trotz allem, gibt es eine 7,5 von mir, da ich die Serie sehr unterhaltsam finde.

                          • 9
                            Morissa 17.03.2014, 02:47

                            2 Wochen ans Bett gefesselt zu sein kann auch was für sich haben. Den Recorder meiner Cousine geliehen, sind da 6 Staffeln unter Anderem True Blood drauf. Dachte eigentlich, es wäre mir zu soapig, fängt auch so an, und hat immer wieder solche Sachen. Trotzdem kam ich nicht mehr weg von der Serie. Nicht sehen kann ich nur, wie in jeder Rolle Anna Paquin (Danke für das Rausschneiden aus dem neuen X-Men). Das diese Frau sich bis heute noch so im Geschäft hält ist ein Witz. In der Theater AG des Kindergartens um die Ecke gibt es sicherlich talentiertere Leute. Problem ist halt bei True Blood, dass sich 90% um Sookie dreht.
                            Nur zu empfehlen, Vampire Diaries kenne ich nicht, habe aber oft gehört TB sei VD für Leute außerhalb der Pubertät. Viele gute Actionszenen, bis auf Staffel 4 ne gute Story, und HBO halt... also es wird pro Folge 2 Mal gebürstet.

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                            • Filmfan30 12.03.2014, 18:51

                              Meine Lieblingsvampirserie! Es ist so krank, so voller Wendungen und in jeder Hinsicht extrem...das ist einfach DER HAMMER!

                              • 10
                                Jokerella 24.02.2014, 22:23

                                Einer meiner Lieblingssendungen. Da glitzert kein Vampir, das verspreche ich.
                                Klar waren die ersten Staffeln spannender, aber diese Serie hat einfach einen Platz in meinem Herzchen. Nicht zuletzt wegen Skarsgård höhö.Bin gespannt auf das Grande Finale.

                                • 10
                                  Terrorwoelfin 07.02.2014, 13:01

                                  Ich muß nochmal ein paar Sternchen draufpacken,denn True Blood ist eines der besten Serien die ich je gesehen habe. Die Charaktere Besetzung ist spitze,die ganze Atmosphäere. Das sind wenigstens Vampire!!

                                  • 7 .5
                                    Amarawish 06.01.2014, 11:34

                                    Als ich True Blood entdeckt hatte, war ich eigentlich sehr begeistert.
                                    Makaber, reizvoll, neumodern und auch spannend. Was in den ersten 3 Staffeln gut rüber kam, war in den folgenden einfach nur enttäuschend oder fehlte ganz. Die Serie verlor, je mehr Staffeln es gab an ihrem Reiz, da die Story irgendwie mittendrin abstarb und nur noch mühsam mitzuverfolgen war. Das konnten die zahllosen neuen Charaktere oder die neuen Fabelwesen auch nicht mehr retten, eher das Gegenteil war der Fall. Wenn die Serie nach der dritten Staffel geendet hätte, wäre das sicherlich ein allemal besseres Ende geworden als das, was sich die Macher haben einfallen lassen.

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                                    • 10
                                      Flammenseele 10.12.2013, 16:02

                                      Sie ist und bleibt eine sehr gute gemachte Serie für Erwachsene. Gewalt, Splatter, Sex und Storie halten sich durchgängig die Waage, so dass nichts zu kurz kommt. Die Figuren sind interessant und abwechslungsreich und spielen wunderbar mit diversen Stereotypen und Klischees.
                                      Und was DIESE Serie wirklich ausmacht, ist ein unglaubliches Talent für Cliff-Hanger, die immer wieder Lust auf mehr machen und einen quasi an den Fernseher fesseln (wenn man es wie wir auf DVD geguckt hat, kommt man nur schwer vom Gerät weg um aufzuhören.) Und das sagt schon einiges aus!

                                      • 5 .5
                                        Andron 08.12.2013, 14:45

                                        Die erste Staffel war vielversprechend... die Zweite recht schräg, die Dritte dann schon etwas grenzwertig und ab der Vierten sind wir ausgestiegen, weil es leider von Staffel zu Staffel schlechter wurde... schade...!

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                                          timwenig 08.11.2013, 17:03

                                          mann mann mann, was bleibt man auf der scheisse hängen!

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                                            twentyfour 26.10.2013, 18:06

                                            Die ersten beiden Staffeln waren gut. Richtig gut. Spannend und blutig. Die dritte ging noch eben so. Danach ging es steil Bergab. Zu viel Seifenoper. Irgendwann nervt es nur noch. Während der fünften Staffel bin ich entsetzt und gelangweilt raus.

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                                              Elsterkind 24.10.2013, 17:19

                                              Ich finde diese Serie einfach nur grottenschlecht.
                                              Die Bücher habe ich mit viel Freude gelesen und mich richtig auf die Serie gefreut. Aber wie kann es sein, dass das Intro das Beste an der Serie ist?

                                              Die Besetzung ist einfach schlecht, die Synchro ist mies und die Geschichten aus dem Buch sind absolut durchgemixt, gekaut und ausgespuckt.
                                              Dann noch ein bisschen Pseudorumgefliegegev*gel von Jason und der Spaß ist komplett.

                                              Mag ja sein, dass ich auch so harsch werte weil ich einfach andere Vorstellungen von der Serie hatte aufgrund der Bücher... allerdings kann ich leider keine Wertung ohne Rücksicht auf die Bücher abgeben.

                                              Und in dem Sinne: Nein. Bitte nicht nochmal.

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                                                john.sheppard.5074 13.09.2013, 02:50

                                                Also ich bin jetzt bei der 3ten Staffel angelangt und kann sagen das mir die Serie ganz gut gefällt, allerdings jedes mal wenn dieses "Etwas" von Lettie Mae Thornton ihr Maul aufmacht und anfängt mit ihrem Gott-Geschwafel, boah ey da krieg ich Nackenfell!!! Habe ja nichts gegen Gläubige Menschen aber die ****** NEEE das geht ja mal gar nicht!!!

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                                                  explodex 27.08.2013, 22:38

                                                  Unglaublich nervgige Synchronstimmen .. Mit Anfang der 5 Staffel hat mich die Lust ganz ehrlich verlassen die Serie überhaupt weiter zu gucken, richtig mühselig.. Deshalb nur 1-4 zu empfehlen, wenn überhaupt..

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                                                    fetabitch 26.08.2013, 15:52

                                                    hot mess.

                                                    • 2
                                                      Lichtlady 13.08.2013, 23:13

                                                      Anfangs noch recht nett, flacht diese Serie immer mehr ab bis sie geradezu absurd wird. Dabei war es keineswegs so, dass ich viel erwartet hätte. Im Gegenteil. Ich stufte die Serie von Anfang an als suboptimonal ein und war dann doch anfangs recht angenehm überrascht, dass sie mehr versprach als Glitzervampire, Teenager-Romanzen oder besser ausgedrückt "epic-love"-Arien.
                                                      Die Grundidee (ich kenne die Buchvorlage nicht) fand ich recht nett. Nett, nicht wirklich neu und auch keineswegs innovativ, aber immerhin eine willkommene Abwechslung zu "Twilight" und "Vampire Diaries".
                                                      Inzwischen empfinde ich die Storyline sogar schlechter als die von "Vampire Diaries", was eigentlich für sich sprechen sollte, schließlich ist diese Serie auch nicht unbedingt der Bringer und flacht genauso mit jeder Staffel ab.
                                                      Was teilweise doch recht vielversprechend begonnen hat, wirkt inzwischen lächerlich auf mich. Die gesamte Story um Sookie Stackhouse ist einfach nur lahm. Nein, mehr noch, sie ist uninspiriert und wirkt so als stamme sie aus der Feder einer sehr schlechten fanfiction-Autorin. "Twilight" lässt grüßen, was ja angesichts der Erfolge, die S. Meyer mit ihren Roman eingefahren hat, nicht wirklich schlimm wäre. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass man auf dem erfolgreichen Hype mitreitet, um Geld zu machen. Hier aber versucht man, etwas Anspruchsvolleres zu verkaufen. Das macht es eigentlich noch peinlicher.
                                                      Aber die Darsteller sind definitiv besser, auch wenn man sich immer noch nicht als wirklich gut bewerten kann. Gemessen an den talentfreien "Twilight"-Kindern, ist das hier schon wirklich Charakter-Kino. Andererseits... was ist es nicht in einem solchen Vergleich?

                                                      - "spoiler" ??? -

                                                      Feen?? Wirklich?

                                                      Natürlich ist die Hauptperson (mal wieder) nicht einfach nur ein einfaches Mädchen. Wie könnte es auch anders sein? Aber fuck, hätte man sich nicht etwas Gutes ausdenken können? Oder zumindest etwas besseres? Etwas anderes?
                                                      Natürlich wird sich sämtlicher mythologischer Vorlagen bedient (zumindest derer, die gerade aktuell sind und unter dem Motto, diese neu zu verpacken, was hier so was von scheitert, dass man fast schon geneigt ist "Kampf der Titanen" als würdige Verfilmung griechischer Mythologie zu bezeichnen.)

                                                      Vorhersehbar, langweilig, uninteressant.
                                                      Und was die Selbstironie anbelangt... dagegen wirkt "Vampire Diaries" tatsächlich ironisch.

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                                                        Rubi27 11.08.2013, 01:17

                                                        Einfach klasse Serie! Horror, Sex, Drama, Action, Mistery alles in einem! Super!

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                                                          J0J0 08.08.2013, 14:49

                                                          Nette kleine "Six Feed Under"-Referenz in Folge 6-08. Ist das irgendwem aufgefallen?

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                                                            puroduroo 26.07.2013, 20:09

                                                            True Blood macht es einem aber auch echt nicht leicht!
                                                            Wären die ersten Folgen der 6. Staffel nicht gut gewesen, hätte ich gar nicht mehr weitergeschaut, weil Staffel 5, meiner Meinung nach, echt mies war, aber die neue Staffel ist so gut, dass ich einfach weitergucken muss, verdammt! xD

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                                                              natedb 17.07.2013, 11:59

                                                              Obwohl die Protagonisten in True Blood es für äußerst notwendig halten, die halbe Zeit oben ohne rumzulaufen, ein unfassbares Talent dafür besitzen sich in jede erdenkliche Scheiße reinzureiten, teilweise dümmer sind als die Polizei es erlaubt (bsp. Jason, lustigerweise später auch noch selber Polizist), die unerdenklichsten Kreaturen in dieses Serienformat gequetscht werden und die Logik oftmals flöten geht, entwickelt "True Blood" einen unwahrscheinlichen Sog und Suchtfaktor, den ich mir selber nicht zur Gänze erklären kann.
                                                              Die größte Stärke der Serie ist wahrscheinlich die unverhohlene Selbstironie, denn das Programm nimmt sich an keinster Stelle selbst zu ernst und selbst die schwülstigsten Szenen mit ihrem morbiden Piano-Soundtrack haben einen sehr merkwürdigen, einzigartigen und irgendwie trashigen, aber sehr geilen Charme.
                                                              Zudem gibt es neben den hauptsächlich nervigen Haupt-Protagonisten auch noch Lichtblicke wie den wirklich extravaganten Lafayette, als auch den unheimlich witzigen Andy Bellefleur (bester Mann!), sowie unter anderem Arlene und Terry.
                                                              Nach Staffel 3 schwächelte "True Blood" zwar ein wenig und schien an Skurrilität und Monstern etwas übersättigt, aber irgendwie möchte man trotzdem immer wissen wie es mit der etwas anstrengenden Sookie Stackhouse und ihren Vampirfreunden/feinden weitergeht.
                                                              PS: Wer ähnlich wie bei GoT ein Problem mit nackter Haut und Sexszenen hat, sollte sich von "True Blood" fernhalten, denn hier wird der für HBO wohl typische Erotik-Standard gehalten und wahrscheinlich sogar übertroffen.

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                                                                unknown identity 13.07.2013, 14:05

                                                                Nach fünf durchstandenen Staffel muss ich nun auch mal meinen Senf dazugeben:
                                                                Mir macht es etwas Sorgen, in welche Richtung sich die Serie entwickelt: War Staffel 1 noch ein (mehr oder weniger) ernstzunehmendes Drama NUR mit Menschen und Vampiren und einem düsteren Plot (Vampirhasser, Diskriminierung, Prostitution), mutet die fünfte Staffel wie ein bunt zusammengewürfeltes Etwas aus konfusen Handlungssträngen und Wesen an. Um das zu verdeutlichen hier ein Vergleich zwischen Staffel 1 und 5:
                                                                AUFGETRETENE WESEN
                                                                Staffel 1: Vampire, Menschen, Gestaltwandler (sehr dezent), Fee
                                                                Staffel 5: Menschen, Vampire, Gestaltwandler, Mänade, Fee, Geister, Ifrit, Werwölfe, Werpanther, Hexe, Brujodämon, Medium
                                                                HANDLUNG
                                                                Staffel 1: Alle Handlungssträne halbwegs miteinander verbunden, alles mehr oder weniger spannend und realistisch gehalten
                                                                Staffel 5: Fast jeder Charakter mit eigener Handlung, teils konfus und gar nervig ("gepriesen sei Lilith" -.-), nicht immer nachvollziehbar, 180°- Wendungen der Charaktereigenschaften (Bill: Menschenfreund, tolerant ---> religiöser Fanatiker, der alle Menschen Lilith opfern will ... ob da ihre äußerlichen Reize wohl eine Rolle gespielt haben :)
                                                                SPANNUNG
                                                                Staffel 1: spannend, zum Weiterschauen anregend
                                                                Staffel 5: nur noch einzelne Handlungsstränge interessant, oft nicht spannend, manchmal ermüdent
                                                                Ich hoffe inständig, dass Staffel 5 nur ein Ausrutscher war, der nur dazu dienen sollte, den Krieg Menschen gegen Vampire vorzuberiten und sich die Serie in Staffel 6 wieder auf ihre alten Stärken besinnt - bis auf Staffel 5 war die Serie bisher spannende, (schwarz)humorige Unterhaltung.

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                                                                  elmnope 28.05.2013, 02:46

                                                                  "When the Vampires came out of the coffin..."

                                                                  Die Idee ist gar nicht mal so schlecht umgesetzt, beinhaltet die Bekanntwerdung der Vampire doch so einiges an politischem Sprengstoff- die Serie spinnt hier in ihrer alternativen Welt ein teilweise komisches und doch reflektiertes Szenario, wie es sich in der heutigen Welt wohl tatsächlich zutragen würde. Dabei wird von fanatischen, religiösen Vampirhassern über Angelina Jolie, die ein Vampirbaby adoptiert bis hin zu einer subkulturellen Szene aus "Fangbangers" (die darauf stehen, von Vampiren gebissen zu werden), nichts ausgelassen.
                                                                  Erzählerisch gibt True Blood vor allem seinen Nebenfiguren sehr viel Raum. Das ist einerseits sehr angenehm, da der Plot um Sookie, Bill und Eric nicht zu stark im Vordergrund steht, doch ist dies anderseits auch einer der größten Nachteile: durch die vielen Handlungsstränge, die zum Beginn einer Staffel eröffnet werden, schreitet die gesamte Handlung nur langsam voran und so tut sich in je 12 Folgen im Grunde gar nicht so viel bei jedem einzelnen. Manchmal wird hierbei dann aber auch arg absurd in die Klischeekiste gegriffen und logische Charakterentwicklung findet man ebenfalls nur selten.

                                                                  Fazit: Hier wird das klassische Bild des übernatürlichen, geheimnisvolllen, aber gefährlichen Vampirs vermischt mit der neueren romantisierenden Komponente. Gerade durch letzteres scheint True Blood wohl vielen Leuten dem Klischee einer "Frauenserie" zu entsprechen, doch gerade durch seine politisierende Art, durch die deutliche Darstellung von Gewalt und und die komplexeren Verflechtungen grenzt sich True Blood deutlich und sogar auf recht kluge Art von Vampirdarstellungen wie etwa Vampire Diaries oder gar Twilight ab.

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                                                                    Velly 28.04.2013, 21:18

                                                                    Während der ersten Staffeln gehörte True Blood zu meinen Lieblingsserien. Das hat sich zwar etwas gelegt, aber ich gucke sie trotzdem noch recht gerne.
                                                                    Was eigentlich verwunderlich ist, da ich zwei der Hauptfiguren (sowohl ihre Rollen, als auch die Darsteller) ziemlich ätzend finde.
                                                                    Stephen Moyer und Anna Paquin möchte ich in jeder Folge mindestens einmal gerne eine schallern ;-)
                                                                    Aber der Rest (und vor allem der werte Skarsgård) hält mich doch bei der Stange.

                                                                    Schade, dass die Serie nicht mehr vom Flair ihres Intros hat (meiner Meinung nach eines der besten Serien-Intros überhaupt).
                                                                    Dann wäre sie großartig :-)

                                                                    11
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                                                                      Ansich ne richtig coole Serie. Die Vampire sind noch schön böse und die Charaktäre gefallen wir fast alle. Nur die Sache mit dem Exorzismus geht mir auf die Nerven.

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                                                                        normalerweise steh ich ja überhaupt nicht auf solche serien, aber merkwürdigerweise machen mir die platten gags, die schwülstigen sexszenen, die klischees und überhaupt die vampire hier nichts aus (und wenn doch kann man ja vorspulen). my kind of guilty pleasure.

                                                                        5
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                                                                          Am Anfang konnte ich wirklich gar nicht genug von der Serie bekommen, die erste Staffel war klasse, weil es mal etwas ganz anderes war, die zweite Staffel fand ich sogar noch besser, aber die dritte war meiner Meinung nach eine Enttäuschung!
                                                                          Ich fand sie teilweise ganz schön langweilig und die Story war nichts Besonderes...
                                                                          Die vierte Staffel toppte das ganze an Langeweile dann und die fünfte fand ich nicht einmal erträglich...
                                                                          Das Seltsame ist, ich kann trotzdem nicht aufhören diese Serie zu schauen und warte auf die sechste Staffel...
                                                                          Taras "Story" find ich noch ganz in Ordnung, aber Sookie und VOR ALLEM Bill gehen mir einfach nur noch auf die Nerven.
                                                                          In einem Satz: War mal ganz gut, aber langsam reicht's dann auch. (Würde alles nun endlich aufgeklärt werden und die Story ein Ende finden...)

                                                                          • 8
                                                                            IzzO 03.03.2013, 00:22

                                                                            Also Vampire waren ja in letzter Zeit eher ein rotes Tuch für mich, aber True Blood geht schon ganz gut ab. Gewohnt hochwertige HBO-Prodution mit viel Blut, Sex und Gewalt und nicht son weichgespülter Glitzer-Vampir-Scheiß...Freu' mich auf die sechste Staffel. Peace

                                                                            1
                                                                            • 9
                                                                              namow 25.01.2013, 17:24

                                                                              Ich finde die Serie im Großen und Ganzen ziemlich Klasse, sieht man ja an meiner Wertung. Was ich allerdings bemängele ist diese extrem schwülstige Sookie - Bill Story. Ich bin zwar erst (fast) am Ende der 3. Staffel, aber ich hoffe, dass Charaktere wie Eric und Pam nicht noch mehr verweichlichen, denn in der 1. Staffel und auch in der 2. war Eric wesentlich Kälter, Härter und Rachsüchtiger (bis auf Talbot), das war sehr viel Besser. Sollte die Weichspülertour weiter gehen, werde ich meine 9 Punkte korrigieren.

                                                                              • 8 .5
                                                                                RedHood 13.01.2013, 21:54

                                                                                True Blood verhalf Vampiren zurück zu ihren Wurzeln, in etwa wie sie uns vor "Twilight" bekannt waren. Kaltblütig, brutal und ehrlich. Trotz dessen erzählt die Geschichte von Liebe, gekonnt ohne unglaubwürdigem Kitsch oder übermäßiger Romantik dafür mit einer großzügigen Portion Sex. Eine Serie die auch älteres Publikum anspricht.

                                                                                • tobilino 31.12.2012, 19:49

                                                                                  gerade die 5.staffel geschaut...eieiei...das war nix!
                                                                                  die staffeln 1-4 haben mir wirklich spass gemacht,aber staffel 5 ist leider ein absturz und nimmt sich viel zu ernst (z.b. der religionsquatsch).
                                                                                  viel zu viele handlungsstränge,die leider überhaupt nicht zueinanderfinden oder zusammenpassen.
                                                                                  man scheint in dieser staffel jedem nebencharakter einen eigenen haupt-handlungsstrang zugestehen zu wollen,was natürlich völlig absurd ist...terry bellefleur,pam und tara,der werwolf-clan,hoyt fortenberry...das sind nebenrollen,und hätten es besser bleiben sollen.
                                                                                  stattdessen hat man manchmal das gefühl,man schaue drei oder vier serien gleichzeitig.
                                                                                  und das recycling von edginton und newlin ist furchtbar danebengegangen.
                                                                                  ich hoffe die 5. staffel war ein ausrutscher...bei der sechsten staffel werde ich,sollte sich das ähnlich abspielen,auf keinen fall bis zum ende dranbleiben.

                                                                                  • 9
                                                                                    Housedany 26.12.2012, 22:17

                                                                                    grade diese serie schlägt sich doch von allem ab!
                                                                                    schaue auch vampire diaries , aber ganz ehrlich dieser ganze romantische quatsch geht mir da doch echt langsam aufn Sack !

                                                                                    Ich versteh echt nicht wie man diese serie nicht mögen kann!
                                                                                    Es werden wirklich so ziemlich alle nebencharacktere mit einer klasse handlung von staffel zu staffel mitgezogen ,wobei man nie das gefühl bekommt das eine von den nebencharackteren langweilig ist bzw. wird .
                                                                                    ich fand die serie hat sich von staffel zu staffel gesteigert nur leider hat mir staffel 5 auch nicht so gut gefallen, aber das ende von staffel 5 hat uns ja schon gezeigt das es in staffel 6 zur sache gehen wird .

                                                                                    Fazit: Um mal von der ganzen gefühlsdusselei weg zu kommen und nicht auf romantik a la vampire diaries oder twillight zu machen , ist diese serie einfach perfekt .
                                                                                    Definitiv 9.0 !!

                                                                                    • 7 .5
                                                                                      Kamell 02.12.2012, 22:54

                                                                                      Habe gerade die dritte Staffel gesehen und sage: muuuuutsch bätter! Während die erste mich etwas ambivalent zurückließ, die zweite extrem genervt, fand ich die dritte richtig gelungen. Die immer schon vorhandene Tendenz zur schwarzen Satire wurde so weit verfeinert, dass ich mich in der Szene, als Erik seine neue baltische Stripptänzerin 'an der Kette bearbeitet' mit offenem Mund wiederfand. Musste mich mal eben daran erinnern, dass es sich bei Erik ja um einen Vampir handelt und somit um ein Wesen, das nicht unseren menschlichen Tabus unterworfen ist ... und deshalb immer noch in unserer durch Prüderie bei gleichzeitiger Durchsexualisierung gekennzeichneten Gesellschaft schockartige Wirkung hervorrufen darf (das sollte ironisch sein).
                                                                                      Jedenfalls lassen sie kein Klischee und kein rassistisches Resentiment aus, um die lieben Seriengucker daran zu erinnern, dass ... Vampire nicht die besseren Menschen sind. Oder so ähnlich.

                                                                                      6
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                                                                                        mrvans26 14.11.2012, 17:18

                                                                                        Ich habe nun schon 4 Staffeln dieser Serie durchlittenund muss sagen, dass ich bisher noch nie eine derart schlechte Serie gesehen habe, die trotzdem so oft empfohlen wurde... Ich wollte ständig aufhören aber wurde immer wieder dazu bewegt weiter zu gucken mit dem Argument "Das wird besser"... Wurde es nicht.
                                                                                        Die Charaktere sind ausnahmslos absolut nervig und streckenweise sogar unerträglich. Sookie ist strunzdumm und hat eine der nervigsten Stimmen, die ich jeh erlebt habe (ich rede vom original). Es ist wirklich faszinierend wie sie mit traumwandlerischer Sicherheit in jedes sich bietende Unheil rennt und danach niemals aus ihren Fehlern lernt.
                                                                                        Bills gesamte Art und Weise ist einfach nur unsympathisch. Immer dieser zornige (?) Blick und die kurz angebundene Art. Dann knurrt er irgendwas vor sich hin und pampt andere an... Großartiger Kerl.
                                                                                        Sam ist der einzige halbwegs intelligente Mensch in dieser Serie aber deshalb noch frustrierender. Man sollte meinen, dass er sich ab und zu durchsetzen kann und damit mal gegen die versammelte Dummheit ankommt aber da wird man wieder und wieder enttäuscht. Das einzige was man dann von ihm bekommt ist sein Blick, der vor selbstmitleid trieft.
                                                                                        Lafayette ist mit seiner Art am Anfang noch recht Unterhaltsam aber er wird mit der Zeit immer nerviger. Ein Pluspunkt für ihn: ein gewisses häuflein Intelligenz.
                                                                                        Jason ist ein perfektes Beispiel für den dämlichen Hillbilly, der einfach alles was durch seine Birne rollt komplett unzensiert rausblökt. Es tut schon fast weh wie dumm er ist. Man könnte meinen, dass er der Gipfel der Beschränktheit ist aber nein. Dafür gibts ja noch unsere liebe...
                                                                                        Tara... Ich bin immer wieder Sprachlos wenn sie auftaucht. Zum ersten mal ist sie dumm wie der Rest. Dazu kommt ihre Art alles und jeden zu beleidigen. Ich verstehe nicht wie manche das gut finden können. Die ständigen beleidigungen sind extrem nervig und übertrieben. Und dann der Mist mit den rassismusvorwürfen. Was soll das?!
                                                                                        Ich kann es nicht fassen, dass ein Mist wie True Blood 5 Staffeln lang läuft und so viele gute Serien nach wenigen Folgen abgesetzt werden.
                                                                                        Wieso nach all dem dann 1 Punkt?
                                                                                        Nunja den gibts für den Ansatz. Denn die Idee, dass Vampire sich outen und von der Gesellschaft (weitestgehend) akzeptiert werden ist prinzipiell nicht schlecht. Würde man diese Basis nun aus dem Deppenversuchten Kaff irgendwo in den Südstaaten herausschreiben, komplett andere Charaktere erfinden und dann diese mega ätzende und unglaubwürdige Romanze besser aufziehen. Dann hätte man Stoff für eine ziemlich spannende Geschichte.

                                                                                        2
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                                                                                          natedb 11.10.2012, 15:26

                                                                                          Die zickende Sookie, die abgefuckte Tara, der freundliche Sam, der langweilige Vampir Bill, der strunzdoofe Jason, der coole Lafayette... Sie alle gehen mir auf die Nerven und trotzdem habe ich sie irgendwie gern.

                                                                                          • 1
                                                                                            Asmodis 10.10.2012, 14:36

                                                                                            Seit meine Freundinn sich entschlossen hat sich alle Staffeln dieser , nennen wir es mal Bilder mit Handlungen wiederwillen,zu kaufen (bis auf Staffel 4 , diese will sie aufnehmen da ihr 30,00 für Staffel 4 zu teuer sind ) und wir , ja ich auch :-( , viel Zeit mit dem Staffeln vgucken verbringen , kann ich nur sagen ich habe mich daran satt gesehen : Übersättigt von Sooki und all den Charakteren .
                                                                                            Sollte ich nun manche Charaktere bewerten würde es so aussehen :
                                                                                            Sooki : Halbelfe mit Todessehnsucht ohne das sie es weis. Nerviges blondes Ding das sich in Gefahren begibt ohne Plan und mit dem denken wird schon gut gehen und das Universum wird es richten .Bestes Beispiel: Mänade hat ihr Haus belagert und Sooki spaziert dort rein als wäre alles in Ordnung , niemals der Gedanke ist Tara nicht wieder im Banne der Mänade ? Sorry im echten Leben würde sie SO keine 3 tage überleben .
                                                                                            Mein Fazit: Hoffentlich wird sie bald erledigt von einem Wehrwesen oder Vampir . Soviel Naivität ist kaum noch zu ertragen
                                                                                            Tara : Ewig mies gelauntes Ding das mit Kraftausdrücken um sich wirft . Ausser sie holt mal Luft oder liest ein Buch ( was erstaunlich ist da lesen Intiligenz erfordert ) . Bockt und zickt nur rum und handelt unüberlegt . Negative Einstellung zur Arbeit und daueraggresiv . Passt ihr was nicht kommt sie mit dem Spruch : das machst du nur weil ich Afro Amerikaner bin. Und steigert sich immer mehr danach in den Streit hinein .
                                                                                            Fazit : Tara geh zurück in das Ghetto wo du herkommst und pöbel da rum . Und sollten dir 9 mm Stahl danach durch den Kopf gehen so hast du deinen Meister gefunden .
                                                                                            Sam Merlott: ein für mich durchweg positiver Charakter und mein Favorit . Bodenständig und überlegt . Von ihm geht wenig Unsinn oder Unlogik . Kein Trouble magnet .
                                                                                            Jedoch frage ich mich warum er als diese Mänade auftauchte , niemand seiner engsten Freunde warnte oder zumindest darauf vorbereitete ? Spätestens als Tara in ihren Bann kam hätte er zumindest Tara warnen müssen . Immerhin hat er Gefühle für sie . Ansonsten finde ich die Figur des Sam noch mit eine der besten
                                                                                            Bill und Erik : Vampire wie sie verschiedener nicht sein könnten . Einzigste Gemeinsamkeit : Die Dauer Dumpfbacke Sooki die dazu neigt andere in Gefahr zu bringen durch ihre stets unüberlegten Aktionen .
                                                                                            Lafayette : sympatischer und zupackender Schwuler der für andere da ist und selbst einem gutem Stoss und berauschenden Mitteln nicht abgeneigt ist . Unter uns : da sehe ich lieber ihm zu als diesen Vacuum tragenden Mädesl Sooki und Tara .
                                                                                            Gesamt könnte man sagen :
                                                                                            Staffel 1 ist das pure Schlafmittel wegen der langen Monologe und wenig Handlung . Aber da diese Serie eh für Frauen gemacht wurde und dieses ewige Geschmalze und Gelabbers zwischenmenschlicher Natur wohl sein muss hat der Autor eine volle Breitseite gelandet .
                                                                                            Ab Staffel 2 wird es etwas besser und es kommt etwas Handlung hinein . Weniger nervtötendes schmalziges Gerede mit nicht Tiefgang
                                                                                            Was hier unter dem Deckmantel des Fantasy Genres pasiert ist ein ausschlachten jedes noch so unwichtigen Monsters das mal gelebt oder existiert haben soll . Von der Steinzeit bis in die Moderne . Es wirkt billig und man könnte dem Autor eine gewisse Verzweiflung andichten weil er zu nichts anderem im Stande ist als auf jeden Fetze eines Mythos zurückzugreifen und es auf Teufel komm raus in die Serie einzubauen .
                                                                                            Begegnet dem Zuschauer dieser Serie bald noch das Gollum und schreit in die Kamera : MEIN SCHATZ ?
                                                                                            Oder in Deutschland ansässige regionale Fabel Wesen , nur um die Staffeln bis zum letzen zu ziehen ?
                                                                                            Wann ist der Ideenreichtum erschöpft und der Zuschauer von der Komplexität und Vielfalt dieser Serie restlos erschöpft ? Wie weit kann man diese Staffeln noch ziehen und ausbluten ?
                                                                                            Auch finde ich sind nach wie vor zu lange Zwischendialoge , zu wenig Zusammenarbeit unter Freunden und das Tara zur effekthascherei mit eingebaut wurde . Wann ist der Zuschauer eine stets keifende und misslaunige und schimpfende Tara zu sehen endgültig satt ? Auch dieses , nur weil ich schwarz bin gelabbers , nervt jetzt echt ab . Sorry selbst die Gegend dort lebt mittlerweile in der Modernen und ist nicht mehr so .
                                                                                            Eine vernichtende Kritik an der Serie aber ich stehe gewiss nicht alleine damit da .
                                                                                            Der Markt ist zu voll mit all dem Vampir und Wehrwesen Mist .
                                                                                            Schlusswort : True Blood ist ein verzweifelter Versuch auf der Monsterwelle im TV und den Medien mitzuschwimmen . Mit starkem Ziel meist die Frauen aller Länder anzusprechen . Die Männer sehen dieses Gefühltriefende Epos wohl nur ihren Frauen zuliebe an (ich übrigens auch )
                                                                                            Das Konzept wir packen alle Monster dieser Erde in unlogischer Abfolge und Chronologie in die Staffeln und sehen was passiert kann auf Dauer nicht funktionieren .
                                                                                            Einen schönen Tag und Abend

                                                                                            2
                                                                                            • julemaus89 27.09.2012, 12:00

                                                                                              ich habe erst das buch gelesen, dann die dazugehörige 1. staffel und dachte mir nur - oh mein gott. was haben die aus dem buch gemacht?!?!!?

                                                                                              1
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                                                                                                Ich habe generell ein Problem, wenn Monster vermenschlicht werden. Vampire gehören aufgespießt oder verbrannt, nicht mehr und nicht weniger. Ich will sie nicht vögeln sehen, in einer Art Soap.

                                                                                                Eine Serie die auf der "Vampire sind so sexy" Welle mitreitet und absolut nichts für jeden ist. Die Schauspieler machen ihre Arbeit gut, die Effekte sind gut. Aber die Story gefällt mir überhaupt nicht. Es gibt Zuschauer die diese Serie lieben.

                                                                                                Das ist meine Meinung, bildet euch eure Eigene! ;)

                                                                                                • 8
                                                                                                  Fiora Kicher 15.09.2012, 19:20

                                                                                                  Nach der fünften, total bescheuerten, unzusammenhängenden Staffel muss ich meine Bewertung leider nach unten korrigieren - einzig Gute: die 6. Staffel kann nach der fünften nur besser werden, wenn ich sie überhaupt noch gucke :'(

                                                                                                  3
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                                                                                                    Die beste Serie aller Zeiten

                                                                                                    • 7 .5
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                                                                                                      ich habe Staffel 1-3 im Schnelldurchlauf geschaut, vielleicht bin ich deswegen im Moment übersättigt.
                                                                                                      Ich mag die Serie auch wenn einige Charaktere zunehmend nerven. Zum Beispiel Taras gebade in Selbstmitleid, obwohl sie am Anfang so eine toughe Persönlichkeit ist später aber in die klischees schwarzer Ghettogirls fällt.
                                                                                                      Jasons Dummheit finde ich unterhaltsam und stört mich eher weniger als die Engstirnigkeit einiger anderer.
                                                                                                      Schade finde ich vorallem, dass die Handlungsfäden der Charaktere nur so lose verknüpft sind und hier nicht irgendwie mehr Gemeinschaft entsteht. Gerade bei Sookie+ Jason, oder Sookie+Tara. Jeder hat sein eigenes Problemchen und schlägt sich damit rum, statt sich gemeinsam drum zu kümmern oder den anderen um Hilfe zu bitten. Vielleicht ist das auch einfach zu naheliegend für die Drehbuchautoren? ^^
                                                                                                      Trotzdem macht die Serie Spaß und ich werde sie weiter verfolgen! :-)

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