True Blood - Kritik

US · 2008 · Liebesserie, Mysterythriller, Sozialdrama · 7 Staffeln · 80 Episoden
  • Für mich ein Reinfall... bin nun mit der ersten Staffel durch und mit der 2. angefangen. Immer mit der Hoffnung, dass es vielleicht doch iwie besser wird. Werde nur von Folge zu Folge immer enttäuschter.
    Die Charaktere dumm wie Brot. Schauspielerische Leistung grenzwertig und Dialoge total vorhersehbar. Die gesamte Geschichte wirkt nur so gezwungen hingeklatscht.
    Selbst die Liebesgeschichten ohne Tiefgang.
    Einfach nicht empfehlenswert.

    • 9

      Vor ca 4 Wochen mangels besserem Material mit dieser Serie angefangen - mittlerweile- Anfang 3. Staffel - ist sie mir richtig ans <3 gewachsen :-)
      Punkte schwanken zwischen 7-9.......
      Sexy Alexander S . bekommt 10/10 - schmaaacht; -)

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      • 10
        Liisaaa 17.02.2016, 22:46 Geändert 17.02.2016, 22:47

        Ich muss gestehen das ich mich nach der Pilotfolge sofort in True Blood verliebt habe. Gespannt habe ich mich immer auf die wöchentlich erscheinenden neuen Folgen gefreut.
        Ein paar Mängel muss ich jedoch trotzdem nennen:
        - Sookie ist nervig. Am Anfang sehr liebevoll, naiv aber trotzdem sympatisch wird sie gegen Schluss ein klein wenig über präsent (Hauptrolle und so, ja schon klar aber es ging mir ein wenig auf den Zeiger) und nervt mir ihrer Art.
        - Die Rolle von Joe Manganiello (als Alcide Hervaux). Der war mir einfach irgendwie zu nett xD
        und zu guter Letzt: Das Serienende... das fand ich nicht sehr passend zu dieser sonst sehr dramatisch und auch sarkastischen Serie.

        Aber ansonsten war ich immer sehr zu frieden mit der Serie und ich guck sie mir auch immer wieder gerne von Neumen an :D

        • 1

          Gegen Vampire Diaries kackt diese Klischee-Liebeskotgeschichte eindeutig ab...die Bluteffekte sind viel zu übertrieben und die Charaktere alle dämlich wie Schibberscheiße

          Frag mich immer noch wie ich diese ganze Serie aushalten konnte ..Müll in seiner Reinform

          • 8 .5

            Für mich die beste Vampir-Serie. Ü18 mit Gewalt, viel Blut, Liebe und Sex. Leider bauen die letzten Staffeln doch ab, und die Storylines erschienen erzwungen und übertrieben (Warlow, Lilith). Gleichwohl habe ich immer wieder auf die nächste Episode gewartet und sofort geschaut über die ganzen Jahre hinweg.
            Sehenswert für Vampirfans, definitiv The Vampire Diaries vorzuziehen.
            Alexander Skarsgård ist für mich der in seiner Rolle überzeugendste Schauspieler und seit dem auf meinem Kieker.

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            • 9
              TV Einheit 19.10.2015, 10:31 Geändert 20.10.2015, 11:37

              Liebesserie, Sozialdrama, blutrote Lippen als Voransichtsbild und auf Baumstümpfen hockende, vor Lust die Beine nicht zusammenbekommende Vampire als Anfangsbild des Trailers – wen bitte schreckt das nicht ab? Schon oft bin ich auf der Suche nach neuen Serien über diese Produktion gestoßen und habe sie ebenso oft wieder weggeklickt. HBO hin oder her – der erste Eindruck zählt nun mal ...

              Und tatsächlich wird man beim Schauen nicht um die eine oder andere kitschige oder gewollt verruchte Szene umherkommen, die der Beschreibung „Liebesserie“ gerecht werden. Man wird nervigen Charakteren begegnen und aller Voraussicht nach bis zur letzten Folge was zu meckern haben: alle sieben Staffeln hindurch. Aber ebenso wird man immer wieder einschalten, sich auf die nächste Folge freuen, mitfiebern, leiden und wegen der zahlreichen Cliffhanger auch mal eine Folge mehr schauen als vorgehabt. Typisch HBO.

              • 5
                twentyfour 21.09.2015, 04:47 Geändert 21.09.2015, 04:48

                Ich bin mir heute nicht ganz sicher wann ich die Serie, die richtig gut begann, verlassen habe. Irgendwann glaube ich Anfang der 5. Staffel. Wenn eine Horror Serie zur Seifenoper wird, steige ich aus.

                • 10

                  Sex, Gewalt und Blut ... was brauche ich mehr ^__^
                  Mein einziges Manko ... Ich kann Sookie immer weniger leiden und zum Schluss ist Sie nur noch nervig xD

                  • 8
                    DonUnderwood 13.08.2015, 16:53 Geändert 13.08.2015, 21:54

                    Top lässt aber zum schluss leider sehr stark nach, find die 6 Staffel fast noch schlimmer als die 7 , allein wegen Warlow

                    • 7 .5

                      Die letzte Staffel kostet mind. einen ganzen Bewertungspunkt.

                      • Hat mich leider gar nicht gepackt, obwohl ich dem Genre nicht abgeneigt bin.

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                        • 7

                          Also ich muss meine Bewertung runter schrauben, das Ende hat ja wirklich abgestunken, langweilig und echt ätzend! Bin froh das rum ist!

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                          • 8
                            rosecamp 02.01.2015, 11:27 Geändert 02.01.2015, 12:27

                            Ich habe mir "True Blood" reingezogen wie ein V-Junkie seinen Stoff. Es mag daran liegen, dass die Serie viele meiner persönlichen Themen berührt - ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einer Fernsehserie so geheult zu haben wie in der 7. Staffel von True Blood. Dank Erik Northman und Jason Stackhouse habe ich auch herzlich gelacht.
                            Diese Serie hat Tiefgang, Weisheit, Humor und vermittelt eine zutiefst humane Botschaft. Außer "Buffy" kenne ich keine anderen Vampirserien - "True Blood" erinnert mich, was die Story, Splatter, Sex und extrem klug gewählte Musik (besonders die Songs am Ende jeder Folge) betrifft, eher an Quentin Tarantinos Schaffen...

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                            • 5
                              Mac_C_Tiro 02.01.2015, 06:07 Geändert 02.01.2015, 06:10

                              Vampirgeschichten aus dem Süden der USA... dampfig, heiss, dreckig, blutig, düster und fleischlich. Vampire zerfallen hier nicht zu Staub sondern zu blutigen Haufen, keine Erotik wird nur zart angedeutet und keinem Charakter ist wirklich und immer zu trauen! True Blood war für viele von uns älteren Horrorfreunden das was "Twilight" und Co. für die Kinderchen und Teenies war. Basierend auf einer Romanreihe aber mit völlig autarker Storyentwicklung gräbt sich die Serie schon in der ersten Staffel mit blutigen Klauen und reißenden Zähnen, aber vorallem mit einer recht klugen Story und düster morbider Grundstimmung ins Gedächtnis ein. Leider lassen morbider Charme und ungewöhnlicher Storyaufbau von Staffel zu Staffel immer mehr nach um schließlich in der völlig unnötigen 7. Staffel endgültig in Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Ständige Wiederholung altbackener Abläufe und Figurenkonstellationen, verschenken von Plotpotential und melodramatisch aufgepumpte Nebenschauplätze machen es einem wirklich schwer in der finalen Staffel überhaupt am Ball zu bleiben. Wenn man dann sehen muß in welch perfide selbstgefällige "Happy End"- Versatzlauge die Macher der Serie deren letzte Episode getaucht haben kann man im Grunde nur noch entnervt abschalten.

                              Die ersten 1-4 Staffeln hätte ich sicher mit 7-8 bewertet, aber so...

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                              • 8

                                So, ich muss nach Ende der letzten Staffel sagen, dass ich unschlüssig bin. Einerseits bringt die Serie das mit, was man unter einer guten Vampirserie vorstellt: Blut, Sex und Gewalt. Vor allem Eric und Pam haben mich mit ihrem Humor und teils Kaltherzigkeit (wie man sich unter Vampiren vorstellen kann) überzeugt.

                                Anderseits enttäuschte die Serie mich von Staffel zu Staffel. Teilweise wirkte die Handlung langgezogen und unglaubwürdig. Wo man sich immer wieder fragt: Warum tut diese Person dies? Vor allem Sookie bringt sich ständig unnötig in Gefahr und wirkt, als würde man nur nach einem Grund suchen, dass man sich (mal wieder) rettet. Ich bin ganz direkt: Ich mag diese Person nicht.

                                Das Ende ist nicht zufriedenstellend. Es wurde schnell zu Ende gebracht aber meiner Meinung ist es nicht glaubwürdig (so wie manch andere Stellen der Serie).

                                Fazit: Eigentlich eine gute Serie, mit leider einigen Schwächen an der Handlung und Charakteren. Sie ist aber für echte Fantasy und/oder Vampirfans zu empfehlen.

                                • 6 .5

                                  [...] Ein Augenblick, in dem alles stimmt – gerade weil er im Affekt passiert und sich keineswegs vor den zerreißenden Gefühlen versteckt. Kurz bevor die Sonne am Horizont aufgeht, findet auf den Dächern über der Stadt ein Abschied statt, vollkommen unwiderruflich und endgültig. Ein Abschied aus freiem Willen in einer Zeit, in der ewiges Leben mitsamt übernatürlicher Ereignisse keine Utopie und schon gar kein Geheimnis mehr ist. Zum Schluss bleibt ein Mensch und seine Tränen, die Rätsel der Existenz und Erlösung verharren jedoch im betäubten Zustand des Nimmerwiedersehens. Das kalte Wesen stellt sich dem Licht und Nathan Barrs Score tut sein Übriges. [...]

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                                  • 8

                                    Letzte Folge grad gesehen.

                                    Habe True Blood seit Beginn regelmäßig geschaut und fand sie recht unterhaltsam.

                                    • 8 .5

                                      Also so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Da schaue ich völlig entspannt die zehnte Folge der siebten Staffel von True Blood, natürlich mit dem Hintergedanken, dass es die letzte Staffel ist und merke erst kurz vor Ende der Staffel, dass Diese nur 10 Folgen hat. Dementsprechend überraschend kam natürlich das Ende für mich, doch was vorbei ist, ist nunmal vorbei. True Blood ist eine HBO Serie über Vampire, in erster Linie, die auf einer beliebten Romanreihe basiert. Ich muss wirklich sagen, dass ich viel Spaß, aber auch viel Leid mit den sieben Staffeln hatte und ich finds letzten Endes schade, dass es nun vorbei ist. Doch eines steht für mich fest : True Blood ist vom Stil so, wie ich mir die Twilight Saga gewünscht hätte.

                                      Sookie Stackhouse lebt in einem kleinen Kaff irgendwo in der USA und hat eigentlich alles was man sich wünschen kann. Doch sie ist mit einer besonderen Gabe ausgestattet : Sie kann die Gedanken von anderen Menschen hören. Zudem ist es noch offiziell bekannt, dass Vampire existieren und unter den Menschen leben. Eines Tages lernt Sookie den Vampir Bill kennen und verliebt sich unsterblich in ihn und von da an ist für Sookie nichts mehr so wie es war. Denn auch Sookie trägt ein großes Geheimnis in sich, von dem sie selbst erst mal gar nichts weiß.

                                      Das ist erst mal nur grob die Story vom Anfang, natürlich passieren in den 7 Staffeln noch viel mehr Dinge, denn nicht nur Vampire treffen wir hier. Später kommen noch Feen, Werwölfe, Hexen, Werpanther und Gestaltenwandler hinzu. Die ersten 3 Staffeln waren wirklich großartig und zum Teil sehr spannend. Keine Staffel gleicht der Anderen. Die erste Staffel bspw. ist eher ein Slasher, denn dort läuft auch ein Serienmörder rum wo man mitraten kann wer der Täter ist. Die anderen Staffeln thematisieren dann immer was völlig anderes und legen ihren Schwerpunkt immer auf einen Hauptkern fest. Leider geht es nach Staffel 3 ein wenig bergab, da der Bogen einfach überspannt wird und zu viel auf einmal auf uns losgelassen wird. Die siebte und letzte Staffel war dann wieder ganz ordentlich und mit dem Serienende kann ich trotz feuchter Augen leben. Nur bleiben leider einige Fragen offen.

                                      Anna Paquin, die süßeste Zahnlücke Hollywoods, ist eine tolle Hauptdarstellerin und sie muss sich tatsächlich in jeder Staffel nackig machen. Die Serie spart eh nicht mit freizügigen Szenen und nimmt optisch kein Blatt vorm Mund. Die große Frage ist nun : Team Eric oder Team Bill? Ganz klar, Eric! Mit Bill wurde ich einfach nie warm, er war mir immer viel zu zahm für ein Vampir, doch Eric (grandios verkörpert von Alexander Skarsgard) ist ein Bad Boy wie er im Buche steht und überragt nicht nur körperlich alle. Auch Pam fand ich grandios mit ihrem stets bissigen Humor. Da es zu lange dauert auf jeden Charakter einzeln einzugehen hier mal so meine Lieblinge : Sookie, Eric, Lafayette, Russel, Jessica, Hoyt und Terry. Meine Hasscharaktere : Tara, Taras Mutter, Sarah, Hoyts Mutter, Sams gesamte Familie und Violet. Den Rest fand ich mittelmäßig bis gut. Und Jason du bist und bleibst ein Idiot!

                                      Fazit : Auch wenn True Blood seine klaren Schwächen hat und viele unnötige Story-Plots inne hat, ist es trotz allem meine Lieblings Vampir Serie, die auch die nötige Härte hat und nicht gerade mit Blut und Sex spart. Es war eine tolle Zeit mit True Blood und ich werde die Serie und all ihre Figuren sehr vermissen.

                                      8,5/10

                                      • 7 .5

                                        True Blood zeigt mit seiner letzten Staffel eindrucksvoll, wie man es nicht macht. Ich war selten so unterwältigt von einem Serienfinale...

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                                        • 5

                                          Gutes Szenario, aber niedriges Niveau.

                                          • Geniale Serie mit verrückter Handlung und richtig guten Cliffhangern. Deutsche Synchronisation ist ganz gut. Ich meine mal im Vergleich mit zum Beispiel Body of Proof oder Once upon a time... Deutsche Free TV Ausstrahlung ist ein Witz...

                                            • 10

                                              Habe die Serie seit Beginn der AUsstrahlung in den USA verfolgt & geliebt in all ihren Nuancen...

                                              nun da sie sich dem Ende neigt, überkommt mich schon etwas Wehmut - aber auch die Freude über eine Serie, die im Gegensatz zu manch anderen shows niemals nachließ, sondern stattdessen bis zum Ende großartige Unterhaltung bot & dabei eine Vielfalt von Gesellschaftskonflikten miteinbaute, interessante Charaktere entwickelte, tolle Schauspieler, eine großartige musikalische Untermalung & eine hochwertige Umsetzung mitbrachte...

                                              nur zu sagen, "wer auf das Genre steht, muss die Serie schauen", würde der Serie nicht gerecht werden.
                                              man muss sich einfach hineinwerfen & probieren ob es passt... wenn die show einen dann fesselt, lässt sie auch nicht mehr los.

                                              ich muss einfach mal wieder sagen: danke HBO :)

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                                              • 8 .5

                                                Man will von The Vampire Diaries und Twilight weg und richtige Vampire kennen lernen? Dann sind die Vampire und Wesen aus Bon Temps die richtige Anlaufstelle. Eine Vampirserie für Erwachsene, hat aber (leider) nach der dritten Staffel abgenommen und verlief holprig. Nichtsdestotrotz eine gute und sehenswerte Serie, auch wenn die letzte Staffel anläuft und den Fernseher danach nicht mehr bereichern wird.

                                                • 8 .5

                                                  auch wenn ich nur sporadisch immer folgen nachts auf rtl2 sehe...kann ich sagen das die serie einiges zu bieten hat...glabe aber nicht das ich jemals mit der serie anfangen würde

                                                  • 2 .5

                                                    Also ich kann leider mit True Blood rein garnichts anfangen. Ich werde mir die Serie trotzdem bis zum Ende anschauen, weil ich wissen möchte obs noch besser wird. Aber bisher find ich die Serie nicht so toll. Leider...

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