MartinNolan
MartinNolan hat sich Fri, 06 Apr 2012 15:34:57 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 999 Filme bewertet und legendäre 171 Kommentare geschrieben. Mehr
| Alter | |
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| Stadt | |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Al Pacino, Robert de Niro |
| Ich bin Fan von: | Edward Norton, Johnny Depp, Martin Scorsese, Al Pacino, Robert De Niro, Christopher Nolan, Francis Ford Coppola, Christian Bale, Harald Schmidt, Paul Thomas Anderson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Guy Ritchie, Christopher Nolan, Paul Thomas Anderson, Michael Mann |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Mögest du immer Rückenwind haben und stets Sonnenschein im Gesicht und mögen Dich die Schicksalsstürme hinauftragen, auf daß du mit den Sternen tanzt. |
| Über mich |
Den Hintergrund dieses Dramas bilden die Terroranschläge am 11. September. Im Vordergrund steht hingegen das Bewältigen von Trauer, sodass Regisseur und Drehbuchautor Mike Binder ein wenig den Anschein erweckt, die Tragik des 11. September für seinen Film zu instrumentalisieren, da der Tod von Charlie Finenmans (Adam Sandler) geliebter Familie beispielsweise auch durch einen Autounfall hätte passieren…
Den Hintergrund dieses Dramas bilden die Terroranschläge am 11. September. Im Vordergrund steht hingegen das Bewältigen von Trauer, sodass Regisseur und Drehbuchautor Mike Binder ein wenig den Anschein erweckt, die Tragik des 11. September für seinen Film zu instrumentalisieren, da der Tod von Charlie Finenmans (Adam Sandler) geliebter Familie beispielsweise auch durch einen Autounfall hätte passieren können. Ebenso konstruiert wirkt daneben leider auch der Rest des Films, der sich allzu oft an der Oberfläche aufhält, nichtsdestotrotz aber über sehr starke emotionale Momente verfügt, die nicht zuletzt dem intensiven Schauspiel von Adam Sandler zu zuschreiben sind.
„Die Liebe in mir“ ist ein zwar nicht vollends überzeugendes Drama, bietet aber, abgesehen von der 11. September-Thematik, einige ergreifende Szenen, die es jedoch nicht wirklich erlauben, „Die Liebe in mir“ als sehenswerten Film zu bezeichnen, da die bereits angesprochene Oberflächlichkeit und die gezwungen wirkende Handlung, leider zu stark ins Gewicht fallen.
Wer aber Adam Sandler bisher als untalentierten und etwas beschränkten Schauspieler abgetan hat, wird mit „Die Liebe in mir“ definitiv eines besseren belehrt, auch wenn solche Beweise seines Könnens sich im Verhältnis zu seinen sonstigen Filmen eher beschränken.
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Ein mit einigen Längen inszeniertes Gefängnisdrama, das zwar die Realität eines Strafgefangenlagers manchmal in einem allzu harmlosen Licht präsentiert, dabei aber dennoch einen unbändigen Willen nach Freiheit der Inhaftierten eindrücklich zeigt. Leider erkrankt „Gesprengte Ketten“ daran, was für eine Laufzeit von fast drei Stunden recht verwunderlich ist, zahlreiche Charaktere lediglich knapp einzuführen,…
Ein mit einigen Längen inszeniertes Gefängnisdrama, das zwar die Realität eines Strafgefangenlagers manchmal in einem allzu harmlosen Licht präsentiert, dabei aber dennoch einen unbändigen Willen nach Freiheit der Inhaftierten eindrücklich zeigt. Leider erkrankt „Gesprengte Ketten“ daran, was für eine Laufzeit von fast drei Stunden recht verwunderlich ist, zahlreiche Charaktere lediglich knapp einzuführen, bzw. ihre „Funktion“ zu erklären, sodass eine emotionale Ebene fast vollkommen fehlt. Es sind schlicht und ergreifend zu viele Personen, fehlt ein klar abgegrenzter einzelner Protagonist. Empathie gegenüber den Kriegsgefangenen resultiert hierbei nun mal nicht allein aus deren vermeintlich schrecklichen Situation heraus. Zumal sich das Leben im Strafgefangenenlager doch sehr gesittet gestaltet.
Dies führt zu einem weiteren Punkt: Der mangelnden Spannung.
Im Lager, das ausdrücklich für ausbruchsgefährdete Insassen gebaut wurde, gelingt es den Gefangenen nahezu mühelos nicht nur einen derartig langen Tunnel zu bauen, sondern gleich mehrere. Für dieses Unterfangen dürfen sie sich ständig in größeren Gruppen versammeln, für längere Zeit unbehelligt unter Tage graben und mit Harken bewaffnet die ausgegrabene Erde in Beeten neben den Baracken verteilen. Es scheint fast so als hätten die Deutschen keinerlei Interesse irgendetwas gegen einen Ausbruch zu unternehmen. Demzufolge mangelt es an vielen Stellen schlicht und ergreifend an Dramatik, was für einen solchen Film doch essenstiel wäre. Erst gegen Ende, während und nach der Flucht einiger Insassen, kommt so etwas wie Spannung auf.
Sicher muss man auch diesen Film im Kontext seiner Entstehung betrachten, doch täuscht dies nicht über sichtbare Schwachstellen hinweg.
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„Kiss & Kill“ ertrinkt vollständig in der Mittelmäßigkeit und sinkt schlussendlich, ohne erkennbare Pointen und Action, auf den Meeresgrund der Belanglosigkeit. Diese Actionkomödie mag sicherlich kein Totalausfall sein, doch wer, gerade bei solch einem Genre, auf einen teils lustigen, teils spannenden, turbulenten Film hofft, und sei es nur im minimalistischen Stil, wird mit „Kiss & Kill“ definitiv nicht seine Freude haben; abgesehen vielleicht von Fans der Hauptdarsteller.
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Eine zu Beginn interessante Komödie mit einem schwermütigen Unterton, die sich aber leider im Verlauf im fast unerträglichen Kitsch verliert, sodass es kaum noch stören mag, dass die Handlung keinerlei Überraschungen für den Zuschauer offen hält. „Dan-Mitten im Leben“ präsentiert sich schlussendlich größtenteils als anspruchsloser Film, der zwar hier und da, mal lustig oder gar traurig ist, aber im Grunde sich eben nicht mehr dahinter verbirgt. Keine großen Lacher, keine großen Gefühle!
Fazit: Mittelmäßige Tragikomödie über einen alleinerziehenden Vater und dessen pubertierende Töchter, die nur stellenweise zu überzeugen weiß, da neben einer eindimensionalen Charakterzeichnung, die Handlung besonders unter einem zunehmenden Anteil an Kitsch erkrankt.
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Allzu hektische Fortsetzung von „Casino Royal“, in der sich Bond durch eine uninteressante Handlung – ohne ernstzunehmenden Bösewicht - schießt. Der neue, „moderne“ Bond hat sich nun endgültig zu einem Abziehbildchen jener Actionkracher entwickelt, von denen er sich zuvor besonders durch seine „Klasse“ unterschied.
Wer mit dem früheren Bild eines James Bonds, als englischer Gentlemen, seine Freude hatte, wird mit „Ein Quantum Trost“ ohne Zweifel nicht glücklich. Doch auch abseits aller Bond-Attitüden, und mögen sie auch noch so modifiziert sein, weiß der Bond-Film nicht zu überzeugen, sodass „Ein Quantum Trost“ ein gewöhnlicher Actionfilm geworden ist, dessen Handlung überraschenderweise, wie für dieses Genre oftmals üblich, eher eine Nebenrolle einnimmt.
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Set Up - Freunde für's Leben, Feinde für die Ewigkeit
MartinNolan 2.0 "Ärgerlich" Sun, 05 May 2013 19:57:00 -0000
Gästebuch
Hfonda15 Wed, 27 Mar 2013 16:24:03 -0000
86% und coole Lieblingsfilme, da lasse ich mal ne Anfrage da ;)
Dady Fri, 11 Jan 2013 20:40:35 -0000
Hey bei 96% Übereinstimmung wollt ich mal ne Anfrage dalassen wenns ok is ;)
Mr. K R I T I K Mon, 26 Nov 2012 20:54:24 -0000
Wenn die Tasten deines Rechners klimpern, kommt wie ich sehe so einiges Interessantes dabei raus :) ... sofern ich darf, sehe ich mich mal öfters hier bei dir um (womöglich als Freund). Sei auch willkommen auf meinem Dashboard.
Pippi_Langstrumpf Thu, 22 Nov 2012 14:07:58 -0000
Du hast einen total guten Filmgeschmack und außerdem liebe ich dein Lieblingsfilmzitat. Wenn ich an die Filmszene nur denke kriege ich Gänsehaut...:) Daher sollten wir uns anfreunden. Einverstanden?
Brennegan Fri, 29 Jun 2012 21:25:53 -0000
Uh, da fühlt man sich ja geschmeichelt. Aber mein Engagement war in letzter Zeit leider durch wenig Zeit begrenzt :( Trotzdem, ich freue mich. Kommt das Nolan in deinem Namen eigentlich durch den Christopher inspiriert?
Donnie_D Fri, 29 Jun 2012 20:26:02 -0000
Danke :D
Freue mich auf deine Kommentare, ich selbst bin ja ein bisschen schreibfaul :p
Miss Mia Fri, 29 Jun 2012 19:45:20 -0000
Hello!
gerne angenommen! (: sympathiepunkte gibt es allein schon wegen "casino", der sich auf deiner favoritenliste befindet!
Brennegan Fri, 29 Jun 2012 14:11:50 -0000
Hey, danke für die Anfrage, nehme ich gern an ... immerhin sprechen 88% für sich ;)
Aber wie kommt's denn, wenn ich fragen darf?
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Reichlich angestaubte Komödie in der hier und da vergnügt ein Liedchen gesungen wird, doch die, neben diesem Harmoniegedanken, ausschließlich von den drei Hauptdarstellern (Heinz Erhardt, Hans-Joachim Kulenkampff, Walter Giller) lebt, und je länger diese Bootsfahrt dauert, der Film mehr und mehr an Fahrt verliert.
Ein für Nostalgiker sicher lohnenswerter Film. Dagegen könnte sich „Drei Mann auf einem Boot“ abseits aller Nostalgie für den Zuschauer als langatmiger, kitschiger Trip entpuppen.