Der Pate
The Godfather (1972), US Laufzeit 175 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 24.08.1972
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290 Kommentare
Keine
von Francis Ford Coppola, mit Marlon Brando und Al Pacino
Der Pate ist der erste Teil der Trilogie basierend auf den Büchern von Mario Puzo und brachte Marlon Brando als Titel gebendem Clan-Chef den Oscar ein.
‘Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.’: Don Vito Corleone (Marlon Brando) ist einer der mächtigsten Mafia-Bosse in New York City und Oberhaupt einer großen Familie: Sonny (James Caan), der älteste Sohn und ein schwer zu kontrollierender Heißsporn; Fredo (John Cazale) ist der Mittlere und eigentlich zu weich für das harte Tagesgeschäft der Mafia; Connie (Talia Shire), die einzige Tochter; Michael Corleone (Al Pacino) ist der jüngste Sohn und Liebling seines Vaters. Es ist dessen erklärter Wunsch, dass Michael aus den Machenschaften der Corleones herausgehalten wird; er soll ein bürgerliches Leben führen. Tom Hagen (Robert Duvall) ist Don Vitos Ziehsohn und Anwalt der Familie und wird später zum Consigliere, zum Berater gemacht.
Michael diente im Zweiten Weltkrieg und besucht seine Familie anlässlich der Hochzeit seiner Schwester Connie mit Carlo (Gianni Russo) in Begleitung seiner Freundin Kay (Diane Keaton). Die Fröhlichkeit des Festes währt nicht lange, der boomende Handel mit Drogen wirft seine hässlichen Schatten voraus. Denn in Don Vitos Augen ist der Drogenhandel anders als Glücksspiel ein dreckiges Geschäft, und so lehnt er eine Zusammenarbeit mit dem Gangster Virgil ‘Der Türke’ Sollozzo (Al Lettieri) ab. Michael sieht sich genötigt, Farbe zu bekennen,…
Der Pate ist der erste Teil der Trilogie basierend auf den Büchern von Mario Puzo und brachte Marlon Brando als Titel gebendem Clan-Chef den Oscar ein.
‘Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.’: Don Vito Corleone (Marlon Brando) ist einer der mächtigsten Mafia-Bosse in New York City und Oberhaupt einer großen Familie: Sonny (James Caan), der älteste Sohn und ein schwer zu kontrollierender Heißsporn; Fredo (John Cazale) ist der Mittlere und eigentlich zu weich für das harte Tagesgeschäft der Mafia; Connie (Talia Shire), die einzige Tochter; Michael Corleone (Al Pacino) ist der jüngste Sohn und Liebling seines Vaters. Es ist dessen erklärter Wunsch, dass Michael aus den Machenschaften der Corleones herausgehalten wird; er soll ein bürgerliches Leben führen. Tom Hagen (Robert Duvall) ist Don Vitos Ziehsohn und Anwalt der Familie und wird später zum Consigliere, zum Berater gemacht.
Michael diente im Zweiten Weltkrieg und besucht seine Familie anlässlich der Hochzeit seiner Schwester Connie mit Carlo (Gianni Russo) in Begleitung seiner Freundin Kay (Diane Keaton). Die Fröhlichkeit des Festes währt nicht lange, der boomende Handel mit Drogen wirft seine hässlichen Schatten voraus. Denn in Don Vitos Augen ist der Drogenhandel anders als Glücksspiel ein dreckiges Geschäft, und so lehnt er eine Zusammenarbeit mit dem Gangster Virgil ‘Der Türke’ Sollozzo (Al Lettieri) ab. Michael sieht sich genötigt, Farbe zu bekennen, und richtet in einem riskanten Coup seinerseits Sollozzo und den korrupten Captain McCluskey (Sterling Hayden) hin. Die Familie, die um sein Leben fürchtet, schickt Michael zu seinen Verwandten nach Italien. Kay bleibt in Unkenntnis in New York zurück.
Der wieder genesene Don Vito ist um Frieden bemüht und nimmt dafür auch schweren Herzens den Tod seines Sohnes Sonny in Kauf, der in einen Hinterhalt gelockt erschossen wird. Michael entgeht selber nur knapp einem Bombenanschlag und kehrt nach Amerika zurück, wo er die Geschäfte seines Vaters übernimmt. Als dieser von einem Herzinfarkt hingerafft wird, ist für Michael der Weg frei, sämtliche seiner Widersacher aus dem Weg zu räumen. Den endgültigen Verlust seines Seelenheils nimmt er dabei billigend in Kauf, der einmal eingeschlagene Weg kann nicht mehr verlassen werden.
Hintergrund & Infos zu Der Pate
Der Pate (OT: The Godfather) führte am Ende des Filmjahres 1972 die Box Office Liste an und hält eine Fülle ikonischer Momente bereit (z.B. der abgetrennte Pferdekopf unter dem Laken des Filmproduzenten, die über die Straße rollenden Apfelsinen beim Attentat auf Don Vito oder der viel sagende Blick, den Michael Kay am Ende des Filmes zuwirft, als er die Tür schließt und sie so aus seinen Geschäften ausschließt).
Die literarische Vorlage zu Der Pate lieferte Mario Puzo 1969 mit seinem gleichnamigen Roman. Gemeinsam mit Regisseur Francis Ford Coppola verfasste er auch das Drehbuch, den letzten Schliff verpasste diesem Robert Towne. Obwohl das Thema eindeutig ist, fiel das Wort Mafia keinmal im fertigen Film.
Sowohl für die Besetzung des Regisseurs als auch für die Hauptrollen hatte de Verleiher Paramount, der die Filmrechte am Buch für 12.500 Dollar erworben hatte, zunächst andere Kandidaten ins Auge gefasst. So bekam schließlich der damals 31-jährige Coppola nur den Zuschlag, nachdem zuvor Regisseure wie Peter Yates (Bullitt) oder Costa – Gavras (Z) abgesagt hatten. Und Coppola setzte seinen Wunschkandidaten, den damals so gut wie unbekannten Al Pacino, gegen populäre Schauspieler wie Robert Redford oder Jack Nicholson durch. Selbst James Caan bewarb sich zunächst für die Rolle des Michael, bevor er dann zum älteren Bruder Sonny wurde.
Neben dem finanziellen Erfolg (mit einem Einspiel von über 80 Millionen Dollar und unter Berücksichtigung der Inflation wird Der Pate immer noch in der Top 25 der erfolgreichsten Filme gelistet) war Der Pate auch künstlerisch sehr erfolgreich und gewann bei den Oscars 1973 bei 11 Nominierungen (allein drei in der Kategorie Bester Nebendarsteller für James Caan, Al Pacino und Robert Duvall) drei Oscars als Bester Film (Produzent Albert S. Ruddy), Bester Hauptdarsteller (Marlon Brando) und Bestes Adaptiertes Drehbuch (Francis Ford Coppola und Mario Puzo).
Trotz der Fülle an Anekdoten, die Der Pate umflirren, wird wahrscheinlich am ehesten noch Marlon Brandos methodisch agierender Ansatz an seine Rolle mit Einsatz der sagenumwobenen Watte in seinen Wangen in Erinnerung bleiben, mit der er seiner Erscheinung die gewünschte Bulligkeit zu geben gedachte. Schön genuschelt, Marlon! (EM)
Mehr Bilder (13) und Videos (8) zu Der Pate
Cast & Crew
- Genre
- Familiensaga, Gerechtigkeitsdrama, Mafiafilm, Drama
- Zeit
- 1940er Jahre, 1950er Jahre
- Ort
- Italien, New York City, Sizilien
- Handlung
- Attentat, Autobombe, Bandenchef, Bandenkrieg, Bestattung, Bestechung, Blockbuster, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Cousin, Drogen, Drogenboss, Drogenhandel, Drogenkrieg, Erpressung, Falle, Familie, Familienclan, Filmrolle, Gangster, Gangsterboss, Gangsterehre, Geld, Geschwister, Gewalt in der Familie, Hochzeit, Klassiker, Kultfilm, Liebe auf den ersten Blick, Macht, Mafia, Messer, Mord, Oscargewinner, Patenkind, Patenonkel, Patriarch, Pferdekopf, Pistole, Polizei, Rache, Rechtsanwalt, Reichtum, Ritual, Roman, Schuss, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Bruders, Verlust des Sohnes, Verlust des Vaters, Verrat, Versuchter Mord, Zwang
- Stimmung
- Hart, Spannend


























Kritiken (6) — Film: Der Pate
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"In der großen, weiten Welt gibt es keinen besseren Film. Ende der Diskussion."
Das wäre eine Möglichkeit, 'Der Pate' gerecht zu werden. Das erklärt jedoch noch lange nicht, warum ich dieses Mammut-Werk als meinen Lieblingsfilm definiere. Denn er ist für mich viel mehr als nur DER beste Film aller Zeiten. Irgendwie muss sich Francis Ford Coppolas Vermächtnis in Worte fassen lassen, ohne dass Lobeshymnen die Oberhand gewinnen oder der Kommentar zu einer reinen Inhaltsangabe verkommt?!
Verzweifelt suchte ich also nach einem Ausdruck oder einem Satz, der meinem Lieblingsfilm gerecht werden könnte. Gefunden habe ich keinen. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie lange Coppola wohl an seiner Exposition hantiert haben muss, bis sie zu der meiner Meinung nach legendärsten Einführung der Kinogeschichte herangereift ist. Aber darum geht es nicht, ich will schließlich nicht den legendärsten Kommentar zu 'Der Pate' schreiben. Ich möchte euch zeigen,…
27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Oceanic6 Sun, 07 Aug 2011 15:06:58 -0000
Antwort löschenDanke ;) Jupp, mein Lieblings, da geht nichts drüber, einzig "der Pate 2" darf sich noch als gleichberechtigt sehen :D
der cineast Sun, 07 Aug 2011 19:19:06 -0000
Antwort löschenFurchtbarer Film, aber schön geschrieben. :)
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Le Samourai Wed, 10 Aug 2011 15:55:32 -0000
Antwort löschenWer den Paten nicht gut findet, hat ein Problem mit der Kunstform Film. Punkt. :)
atilla Sun, 16 Oct 2011 23:04:31 -0000
Antwort löschenNatürlich gibt es da keine Diskussion. Wer dadrüber diskutieren will, soll zu der Hand sprechen.
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenKein Film - ein Monument!
Lange bevor Peter Jackson fußbehaarte Halblinge durch die Botanik wanken und über Rauchmittel philosophieren ließ, definierte Francis Ford Coppola mit seiner "Godfather"-Saga, was es heißen kann, opulenten und perfektem Erzählkino in mehreren Akten beiwohnen zu dürfen.
Und ohne diesen konstruierten Vergleich überbeanspruchen zu wollen, oder das Ergebnis dieser Kritik nach vorne zu verlegen: In der Quintessenz ist die Leistung von Coppola höher zu honorieren, als die von Jackson, denn ersterer hat es geschafft, aus einem guten, aber zugegegebenermaßen auch etwas groschenheftartigen Mafia-Roman, ein tiefgehendes und ambivalentes Familienportrait zu kreieren.
Ich spreche im ersten Absatz bewusst im Plural, denn obgleich "Godfather I" jener Teil der Trilogie mit der wahrscheinlich höchsten popkulturellen Präsenz und Relevanz ist, so ergibt er doch erst mit den beiden Nachfolgern zusammen das wirkliche Magnum Opus aus der coppola´schen…
Kritik im Original 41 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 26 Antworten
Hitmanski Sat, 18 Sep 2010 22:24:47 -0000
Antwort löschenDankeschön :)
BlueSquirrel Sat, 18 Sep 2010 22:37:36 -0000
Antwort löschenIch genau sehe so :)
fabel Sun, 19 Sep 2010 14:00:19 -0000
Antwort löschenWenn ich mit dem "Lynch-Marathon" durch bin, werde ich mich wohl mal endlich an dieses Mammutwerk ranmachen.
Bisher lagst du ja eigentlich immer richtig mit deinen Tips zu mir.
Ahja @kommentar:
Kein Kommentar-ein Monument.(um mal bei deiner Sprache zu bleiben ;) )
Hitmanski Sun, 19 Sep 2010 14:02:38 -0000
Antwort löschenDas sind erfreuliche Nachrichten in jeder Hinsicht :)
der cineast Mon, 20 Sep 2010 12:58:20 -0000
Antwort löschenoh mann ich dachte schon du lobst nur den ersten so.
diesen klischeehaften mafia langweiler!!
hoffentlich sind die anderen beiden besser!
Hitmanski Mon, 20 Sep 2010 13:48:15 -0000
Antwort löschenPrimär lobe ich ja auch den ersten "Godfather", meine Wertschätzung erstreckt sich nur auch auf die anderen beiden Teile ;)
Den Langeweile-Vorwurf finde ich zwar nachvollziehbar, sehe ich aber komplett anders - aber das gibt es ja im Review nachzulesen.
Ob nun der zweite Teil "besser" ist als der erste, daran scheiden sich die Geister ja schon seit Ewigkeiten, der dritte fällt qualitativ etwas ab, ist aber immer noch ziemlich stark.
Aber ich wage zu prophezeien, dass du - sofern dir der erste nicht gefallen hat - auch mit den Fortsetzungen auf keinen grünen Zweig kommen wirst^^
der cineast Mon, 20 Sep 2010 17:26:01 -0000
Antwort löschenalso ich finde prinzipell den zweiten von der Story noch recht interessant, dass geht doch um den aufstieg von vito corleone oder nicht?
Hitmanski Mon, 20 Sep 2010 18:13:40 -0000
Antwort löschenSo ist es ;)
Bandrix Mon, 20 Sep 2010 20:12:02 -0000
Antwort löschenKlasse Kommentar!
Aber wieso ist das Buch denn leicht groschenheftartig? Lese es nämlich gerade und finde es klasse.
Hitmanski Mon, 20 Sep 2010 20:40:22 -0000
Antwort löschenDankeschön :)
Ich mochte/mag den Roman auch (wie eigentlich fast alles von Puzo), und der Vergleich mit einem Groschenheft klingt vielleicht wirklich härter, als er gemeint war. "Der Pate" ist für mich ein schönes und wichtiges Stück Trivialliteratur, Unterhaltungsliteratur oder wie auch immer man es nennen will - aber gemessen an Kriterien wie Stilistik und ähnlichen wahrscheinlich nichts, womit man einem Literaturprofessor eine Freude machen, oder sich für den Pulitzer-Preis bewerben würde. Aber das ist ein Vorwurf, mit dem ich gut leben kann :D
Hitmanski Wed, 15 Dec 2010 12:19:33 -0000
Antwort löschenIch seh' schon, ihr mögt alle meine Vergleiche nicht :D
Aber sonst: Danke Danke!
Benchyl Tue, 18 Jan 2011 14:56:54 -0000
Antwort löschenWas verstehst du hier unter "schöne(re)n Bildern"?
Hitmanski Tue, 18 Jan 2011 15:05:25 -0000
Antwort löschenCoppolas Bildsprache ist in ihren ruhigen Zügen und den Sepiafiltern meditativ und nahezu lyrisch; Scorseses Bilder sind in ihrem Blautönen Ausdruck einer kühlen und technizistischen Inszenierung, stehen vorallem aber im krassen Widerspruch zu seiner ganz und gar undistanzierten Betrachtung des Themas als solches.
Benchyl Wed, 19 Jan 2011 11:47:29 -0000
Antwort löschenNun, könnte man so sehen, dadurch sind die Bilder ansich jedoch in keiner Weise "schöner", höchstens die farbliche Abstimmung angenehmer. Jedoch würde ich auch da widersprechen, abgesehen von dem von dir genannten Gesichtspunkt. "Der Pate" wirkt zwar gelblich und warm, aber ist insgesamt eindeutig zu dunkel, Bilder bestehen teilweise größtenteils (Achtung, Wortspiel!) aus Schattenpersonen. Und durch diese konstante Dunkelheit wird dem Zuschauer eine gewisse Tristesse suggeriert, die ihm die richtige Zugänglichkeit erschwert. (Ich leugne hierbei nicht, dass ich durch modernere Filme möglicherweise verwöhnt bin und mich der damalige Stand der Technik vielleicht nicht zufriedenstellt.)
Scorseses Bilder gestalten sich dahingehend offener. Die Kühlheit der Blautöne sind nicht zwangsweise auf Distanz zu beziehen, sondern ließe sich auch in Anbetracht der "kalten" Charaktere bzw deren "Kalt"blütigkeit verstehen.
Auch ansonsten ist meine Meinung punktuell konträr zu deiner. Marlon Brandos Darbietung z. B. wirkt auf mich nirgendwo erwähnenswert positiv. Der arrogante Blick durch halb zu hängende Augen mit halblahmen Unterkiefer erinnert mich eher an Helge Schneider als Udo Lindenberg.
der cineast Wed, 19 Jan 2011 18:23:09 -0000
Antwort löschenKann Benchyl da nur zustimmen :)
Ein Typ zu sein heißt noch lange nicht ein guter Schauspieler zu sein, auch wenn Brando das unbestritten ist. Bruce Willis hat ja auch noch in fast keinem Film geschauspielert.
Hitmanski Wed, 19 Jan 2011 18:56:29 -0000
Antwort löschenBruce Willis kann ja auch nix :)
Hitmanski Wed, 19 Jan 2011 19:10:16 -0000
Antwort löschenSolange er sich durch Hochhäuser ballern darf ja, alles andere tendiert Richtung schmerzhaft. Siehe KID oder 16 BLOCKS...
Hitmanski Wed, 19 Jan 2011 19:23:17 -0000
Antwort löschenLiegt aber auch nur daran, dass man Filme damals anders konzipiert hat; du findest heute nahezu kein Script mehr, dass sich komplett seinem Hauptdarsteller unterordnet, ohne ihn zu hinterfragen - und die paar Ausnahmen a la Statham sind dann halt aus anderen Gründen grottig. Sogar Superhelden sind heute ja gebrochene Typen :D
Hitmanski Wed, 19 Jan 2011 19:32:40 -0000
Antwort löschenThe Times They Are A-Changin'.
j0j3nk Fri, 11 Feb 2011 12:50:03 -0000
Antwort löschenhitmanski was halten Sie von einem Paten-abend?
Mundharmonika Mon, 18 Apr 2011 11:02:08 -0000
Antwort löschenIch schliesse mich den vorigen Lobesbekundungen an, eine exzellente Rezension, eine der besten, die ich je gelesen habe!
lexenbird Sat, 07 May 2011 20:05:13 -0000
Antwort löschenGeile Idee....! Eine Rezi schreiben. Dann mit einen zweiten Account dazu zu kommentieren : [...eine exzellente Rezension, eine der besten, die ich je gelesen habe..] Manchmal stinkt etwas derart zum Himmel und beleidigt die Intelligenz Aller...! Meine Meinung zu Hitmanskis Rezi : Ganz okay, wenn auch etwas "überkanditelt"!
Hitmanski Sat, 07 May 2011 20:31:07 -0000
Antwort löschenSei still, dunkle Seite meiner Selbst!
Hitmanski Sat, 07 May 2011 20:43:08 -0000
Antwort löschenManchmal zumindest. Bin da immer etwas inkonsistent. :)
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Le Samourai Tue, 21 Jun 2011 19:14:32 -0000
Antwort löschen<3
Jek-Hyde Sun, 03 Mar 2013 14:55:48 -0000
Antwort löschenGroßartiger Kommentar. warum gibt es nur so wenige von deiner Sorte?
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenNew York City – Vier der einflussreichsten Mafiosi des Bundesstaates New York wurden erschossen aufgefunden. Die Ermordung der als „Dons“ bezeichneten Männer fand scheinbar durch unbekannte Attentäter simultan an verschiedenen Orten statt. Gemeinsam mit seinen Bodyguards wurde Anthony Stracci in einem Fahrstuhl erschossen. Auf Ottilio Cuneo wurden zwei tödliche Schüsse beim Verlassen eines Hotels abgegeben – er war in der Drehtür stecken geblieben. Während man Phillip Tattaglia mit einer nicht identifizierten Geliebten in einem Ferienhaus fand, wurde Emilio Barzini auf offener Straße vor dem Gerichtsgebäude hingerichtet. Zusätzlich meldete ein Massagesalon den Mord an Moe Greene. Greene, Casinobesitzer aus Las Vegas, wurde bereits mehrfach mit Barzini und anderen der oben angeführten Opfer in Verbindung gebracht. Die Polizei schließt eine „Säuberung“ innerhalb der Mafia somit nicht aus. Kenner der Szene wollen in Michael Corleone (35) den Anstifter des Anschlages ausgemacht haben. Corleone…
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenIch mag den Film ja auch ...
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Ulrich Behrens
Kommentar löschenSumma summarum: „Der Pate“ ist ein wegweisender Film. Auch wenn Thema dieses Films die Welt der Mafia ist, geht es doch nicht um Dinge, die in der „anderen“ Welt nicht vorkommen würden – im Gegenteil. Trotz des eigentümlichen Charakters dieses „sozialen Systems“ ist es zugleich ein Produkt der „einen Welt“, natürlich mit nachhaltig wirkenden Traditionen und historischen Bezügen aus Sizilien, aber eben nicht im Sinne eines streng abgeschotteten Bereichs. Coppola hat als erster und bis heute für mich unerreicht durch andere Filme, die „Der Pate“ nach sich zog, diese Welt inszeniert und nahe gebracht. Im zweiten Teil aus dem Jahr 1974 konnte sich Coppola in dieser Hinsicht noch steigern – aber dazu ein anderes Mal.
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MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty
Kommentar löschenMal fast dokuemntarisch, mal pralles Kino. Genial besetzt und mit einer der schönsten Filmmusiken der Kinogeschichte. Da kann Teil 2 trotz De Niro nicht mithalten.
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Kommentare (284) — Film: Der Pate
hauar Sat, 15 Jun 2013 11:30:17 -0000
Kommentar löschenHab mir Der pate 1 und 2 angeschaut. Der Pate 1 war nicht schlecht.. aber auch nicht überragend und aufkeinenfall für mich einer der besten filme aller Zeiten. Der 2 Teil war ultra langweilig, da brauchte ich mehere Anläufe um den Zuende zu gucken.
Am Anfang noch spannend, später sehr langatmig und langweilig Der 1 Teil.
Versteh diesen Hype nicht. Vieleicht liegts auch daran das wir im Jahre 2013 leben und nicht 1973 wo solche Filme nicht jeden Tag gekommen sind.
Trotzdem bin ich relativ enttäuscht insgesamt.
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Hfonda15 Tue, 18 Jun 2013 20:09:06 -0000
Antwort löschenWenn einer mit der Länge des Paten ein Problem hat und ihn langweilig findet, muss man das natürlich verstehen, Meinungen sind halt immer subjektiv.
Aber wegen deinem Vergleich zu ,,1973"(eig 72) ,DAS ist absoluter Schwachsinn!
Als ob derartige Filme mit einem halben Dutzend ÜBERRAGENDER Darsteller, mit einer so ausartendem, perfekt erzählten emotionalen Geschichte, einem so gekonntem Soundtrack usw. heute jeden Tag erscheinen würde :D
Sry aber bei den seelenlosen Cgi Blockbustern, die heute reihenweise vom Fließband kommen, davon zu reden, dass Filme wie der Pate heute alltäglich sind, da kann ich nur lachen :D
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hauar Tue, 18 Jun 2013 21:50:40 -0000
Antwort löschenhabe nie gesagt das ich hirnlose cgi filme bevorzuge.. ganz im gegenteil. Aber dieser Film ist einfach langweilig teilweise.. der 1 teil gefiel mir eig schon am anfang.. doch der 2 ist einfach nur langatmig ohne spannung und langweilig.
Hfonda15 Wed, 19 Jun 2013 15:24:32 -0000
Antwort löschenWollte auch gar nichts über deinen Geschmack sagen und kenne ihn ja auch gar nicht (Sry wenn das so rüber kam :) )
Ich finde es halt nur komisch zu behaupten, dass Filme wie der Pate heute öfters erscheinen, was sie ja eindeutig nicht tun.
JJGittes Wed, 22 May 2013 02:41:45 -0000
Kommentar löschenEs gibt viele herausragende Mafiafilme fürs Auge: Goodfellas, Scarface, Once Upon A Time in America, Casino, die Serie Sopranos und The Godfather. Was letztendlich wirklich der beste davon ist, wird immer Geschmackssache bleiben. Doch Francis Ford Coppolas The Godfather hat ohne jede Frage etwas das alle anderen Filme nicht haben und das ist der perfekt vermittelte Kontrast der Gangster-Unterwelt. Familie und Geschäft, das sind ständige begleiter der Familie Corleone und gehen Hand in Hand, das wird dem Zuschauer schon in den allerersten Minuten klar. Draussen tanzen, singen und feiern alle Sizilianer zur Hochzeit einer Corleone Tochter während Don Vito Corleone im Zimmer nebenan den Geschäften nachgeht. The Godfather ist ein Gedicht das beim ansehen nur so dahin fliesst. Jeder einzelne Satz passt hier perfekt in den Film und kein Wort ist überflüssig. Die Schauspieler spielen nicht mehr die Rollen, sie SIND die Rollen. Neben all dem muss man aber auch sagen, dass Nino Rotas Soundtrack hier etwa 50% (wenn nicht mehr) ausmacht. Dieser Score ist voller Inspiration und hat einfach alles, Wehmut, Sehnsucht, Liebe und Trauer. Und zu guter letzt kommt da noch die epische Kamera. Sie macht hier zwar kaum etwas, doch genau dieses "nichts-machen" macht es einfach genial. Sie ist einfach da und hat nicht das Bedürfniss alles und jeden ins Bild zu rücken, sondern vielmehr nur im Blickfeld zu halten.
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patrick.rohrer.5 Wed, 08 May 2013 13:20:45 -0000
Kommentar löschenDer Film ist gut aber einer der besten Filme aller Zeiten ?
Das würd ich nicht sagen, er hat schon seine Längen, es war unmöglich sich diesen Film auf einmal anzusehen, weil er sich in manchen Filmteilen sehr sehr zieht.
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andaction94 Wed, 08 May 2013 13:49:16 -0000
Antwort löschenSehe ich auch so. Wobei ich ihn mir auf einmal ansehen konnte. Mir fiel jedoch die großartige Leistung von Marlon Brando positiv auf.
patrick.rohrer.5 Fri, 17 May 2013 11:47:47 -0000
Antwort löschenJa da hast du recht, Marlon Brando spielt in diesem Film herausragend !!!
Und diese Schauspielleistung ist schwer zu toppen !!!
Stevie Wonder Sun, 05 May 2013 13:34:01 -0000
Kommentar löschen„Ich mach ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“ - Das wohl bekannteste Zitat der Filmgeschichte.
Der Pate ist der erste Teil der Trilogie basierend auf den Büchern von Mario Puzo, der mit dem Regisseur Francis Ford Coppola gemeinsam das Drehbuch schrieb und dafür unter anderem mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet wurde. Zehn Oscar Nominierungen, drei Auszeichnungen, einschließlich Bester Film!
Der Pate ist die gewaltvolle und epische Schilderung der Corleone-Familie, die durch Korruption, Täuschung und Betrug ihr Geld verdient. Coppola balanciert die Handlung zwischen dem Familienleben und dem schmutzigen Geschäften der Mafia, in die sie verwickelt sind. Don Vito Corleone (Marlon Brando) ist einer der mächtigsten Mafia-Bosse in New York und Oberhaupt der Familie. Nach einem Angebot das Vito nicht annimmt geriet der Frieden unter den verschieden Familien New Yorks ins Wanken….
Francis Ford Coppola nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in die Familie und ihre Geschäfte, man wird mit den vermeintlichen Vorteilen und Nachteilen des Mafialebens konfrontiert, ist ein Teil der Familie und fühlt mit ihr. Ein Film, der sich zum Ende hin immer mehr zuspitzt, schafft es trotz einer Länge von 170 Minuten, dauerhaft zu unterhalten. Es wird ein Gefühl vermittelt, ein Teil der „edlen Gesellschaft“ zu sein.
Der beste Soundtrack!
Nino Rota legte hier sein Meisterwerk ab. Es wird einerseits das schöne italienische Familienleben, wie zum Beispiel die Hochzeit aber anderseits auch die Grausamkeit und die kriminelle, düstere Stimmung durch den Soundtrack ausgedrückt. „The Godfather Waltz“ als immer wiederkehrende Melodie, die mir jedes Mal ein schauer über den Rücken fahren lässt.
Fazit: Die komplette Trilogie ist ein Meisterwerk, zu dem man nicht viel sagen braucht. Jede Szene ist perfekt inszeniert und die Schauspieler sind genau richtig gewählt (großes Lob nochmal an: Marlon Brando, Al Pacino, James Caan und Robert Duvall). Nicht ohne Grund mein absoluter Lieblingsfilm.
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K4r0ttens4ft Mon, 06 May 2013 14:58:13 -0000
Antwort löschenWie wahr, doch leider schwächeln Teil 2 und besonders Teil 3 leicht im Vergleich zum absolut herausragenden 1. Teil!
H4N.S0L0 Thu, 02 May 2013 21:04:36 -0000
Kommentar löschenDie Schauspieler sind hervorragend, keine Frage ABER das Ding hat eindeutig seine Längen. Ich brauchte mindestens 3 Anläufe bis ich ihn komplett anschauen konnte weil ich ständig eingepennt bin! Hätte mir besser gefallen wenn er n bisschen kompakter gewesen wäre. Deswegen "nur" 8 Punkte.
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Draza Wed, 01 May 2013 14:29:50 -0000
Kommentar löschenDie mutter aller Mafia Filme.....
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andaction94 Sat, 20 Apr 2013 17:22:36 -0000
Kommentar löschenEin weiterer Film, der von Kritikern und Kinogängern hoch gelobt wurde und wird, meiner Meinung nach aber zu unrecht als ein Meisterwerk der Filmgeschichte gilt. Denn das einzige, was hier meisterhaft gelungen ist, ist die Darstellung des Paten durch Marlon Brando. Bei weitem die wichtigste schauspielerische Leistung der Kinogeschichte, die gleichzeitig auch oft als Geburt des Charakterdarstellers betitelt wird. Aber nur weil der Hauptdarsteller diese grandiose Darbietung abliefert und auch andere Schauspieler überzeugen (z.B. James Caan) bedeutet das nicht, dass der Film gut ist.
Letztlich gilt was die Kunst des Films angeht eine ungeschriebene Regel: Der Zuschauer muss unterhalten werden. Das ein düsteres, gewaltätiges und von skrupellosen Figuren geprägtes Mafiaepos das Publikum unterhalten kann, ist durchaus einleuchtend. Und auch ich habe mich aus diesem Grund sehr auf 'Der Pate' gefreut, als er eines abends auf Kabel 1 lief und ich ihn zum ersten mal sehen wollte. Allerdings ist der Film in meinen Augen kein Mafiaepos, sondern eher ein Familienmelodram, dessen Handlung langgezogen ist, und deshalb eine herbe Enttäuschung. Es gibt so viele Dinge, die man hätte besser erzählen können. In meinen Augen ist vor allem das Drehbuch dafür verantwortlich, dass der Film auf mich so langweilig wirkt.
Aber ich will einen Film, an dem viele Menschen gearbeitet haben und für den sie sich große Mühe gegeben haben, nicht schlecht reden. Jeder, der möchte, sollte sich den Film angucken und sich seine eigene Meinung bilden, denn: Geschmäcker sind verschieden.
Nun auch mal zu den guten Aspekten. Wenige Szenen sind relativ beeindruckend, jedoch wirken sie trotzdem viel zu normal. Beispiele (ACHTUNG: SPOILER):
1. Sonny Corleones Ermordung (Man sieht das Unheil kommen und wünscht sich, dass er noch irgendwie überlebt); 2. Die Anfangssequenzen, in denen der Pate Menschen anhört, die ihn um gewisse Gefallen bitten --> Überzeugende Darstellung, tolles Szenebild. Hier kommt es auch zu einem der bekanntesten Filmzitate. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel spoilern. Diese Aufzählung sollte nur beweisen, dass ich einige gute Momente des Films durchaus würdige. Nino Rotas Musik ist natürlich auch unvergesslich und man verbindet sie sofort mit der rauchigen Stimme des Paten. Auch die Kamerarbeit gefällt mir manchmal, setzt jedoch meiner Meinung nach hauptsächlich viel zu unspektakuläre Bilder in Szene.
'Der Pate' ist einer der Filme, bei denen die Geschmäcker aufeinander treffen. Einerseits gibt es viel zu actiongeladene Filme, die aufgrund der vielen Ballerei unglaubwürdig wirken (Rambo III) und andererseits gibt es Filme, die viel zu wenig Action und Spannung aufbauen und dadurch irgendwann ermüdend werden.
Mir persönlich fehlt an dem Drama einfach das Spektakuläre, die Explosionen, die Schießereien auf der Straße, die Zerstörung von Bars, die einer Mafiafamilie Schutzgeld zahlen, durch verfeindete Gangster. Solche Dinge hätte man einbauen können. Dass manche dieser Aspekte zur damaligen Zeit filmisch nicht umsetzbar gewesen sein können, wie es heute der Fall ist, kann ich mir durchaus vorstellen. Dennoch fehlt die Action, sowie die Spannung. Schauspielerleistungen sollten hier wirklich keinesfalls negativ kritisiert werden, aber Drehbuchschwächen sind, so finde ich, deutlich vorhanden. Auch wenn einige, im Vergleich zu möglichen Actionszenen ruhige Dialogszenen wirklich interessant und überzeugend sind, wirken sie in der Menge irgendwann nicht mehr interessant.
Ich pendle immer wieder zwischen einer Bewertung von 6.5 und einer Bewertung von 7.0, entscheide mich jetzt aber endgültig für 6.5. Gründe hierfür habe ich bereits genannt. Das Letzte, was ich noch zu diesem Film noch zu sagen habe: Sehr, sehr, sehr schade!
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J-R Sat, 20 Apr 2013 18:19:37 -0000
Antwort löschenDiesen Film und etliche andere sollte man sich besser nicht im Fernsehen anschauen. Handlungs- und Gewaltkürzungen, sowie unzählige Werbeunterbrechungen zerstören einfach die Atmosphäre dieses Meisterwerks.
http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4694
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andaction94 Sat, 20 Apr 2013 18:47:01 -0000
Antwort löschenWerde ihn mir bestimmt nochmal auf DVD ansehen, aber glaube kaum, dass das meine Meinung ändert. Aber danke, für den Hinweis.
J-R Sat, 20 Apr 2013 19:27:06 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=0MDRjMxJEBE
Hfonda15 Wed, 17 Apr 2013 19:08:32 -0000
Kommentar löschenJetzt ist es soweit, nicht ganz ohne Stolz schreibe ich nach 4 Monaten bei Moviepilot meinen 200sten Kommentar zu einem Film und da das in meinen Augen schon ein besonderer Streifen sein soll, ist es eines der größten Werke der Filmgeschichte und einer meiner Lieblingsfilme, den ich immer wieder ansehe und bei dem ich immer wieder jede einzelne Szene genieße und nach dem Ende von ,,The Godfather" jedes Mal Francis Ford Capolla persönlich für dieses Meisterwerk danken möchte!
Hier bei Moviepilot gibt es leider viele Kunstwerke, die von der Community viel zu niedrig bewertet werden und um so mehr habe ich mich über die hohe Bewertung des Paten gefreut, die von so vielen Filmfreunden kommt und nicht nur von wenigen Leuten, die dafür bekannt sind Kultfilme hoch zu bewerten.
Wie hat der Pate das geschafft? In meinen Augen liegt es daran, dass es einfach wirklich ein Film ist der es schafft ALLES richtig zu machen und auch wenn ich sonst nicht leicht mit hohen Bewertungszahlen umgehe, hier würde ich sogar noch gerne mehr als 10 Punkte vergeben!
Man hat überragende Darsteller, eine immer passende Kameraperspektive, geniale Musikuntermalung und die ausuferndsten und epischste Mafiageschichte über Verrat und Familientreue die es jemals geben wird.
Jeder sagt das über den Paten und wenn man an die besten Filme aller Zeiten denkt, dann fällt einem schnell ,,The Godfather" ein und ich kann nur noch einmal sagen, wie verdient das alles ist.
Schon bei meiner Erstsichtung hat mich dieser Film derartig fasziniert,
vor mindestens 4 Jahren hab ich den Streifen auf einer alten VHS heimlich geguckt als meine Eltern aus dem Haus waren und ich war von der ersten Minute in der Geschichte drin, ich war von Marlon Brando gebannt, wenn er in seiner einzigartigen Pose in seinem Büro sitzt, seine ,,Klienten empfängt" und sich ganz beiläufig über die Wange streicht, ich war bei der Pferdekopfszene zu Tode erschreckt und ich bangte mit um Sonny wenn er seiner Schwester zu Hilfe eilt, genau so wie ich erschüttert war wenn Don Corleone schwach und gebrochen aus dem Krankenbett zu seinen Söhnen spricht.
Diese Ersteindrücke sind bei so einem Film natürlich einzigartig aber auch jetzt noch kann man an diesem Werk jede Szene genießen, man hat hier eine Fülle von Charakteren und man weiß NIE wem kann man trauen? Wer hält beim Krieg der New Yorker Mafiafamilien zu den Corleones und wer ist ein Verräter?
Der Zuschauer wird dadurch selbst irgendwann so paranoid dass er keinem Charakter mehr trauen kann, denn wer kennt hier schon die Figuren? Hätte man ahnen können, dass der gute Michael, der nichts mit den Geschäften seines Vaters zu tun haben will, am perfekt inszenierten Ende des Films, selbst im Büro des Dons sitzt und seine Geschäfte vor seiner Frau verbirgt?
Durch alles was hier vermittelt wird, die brillianten Schauspieler und die (mit Casablanca) größten Filmzitate der Geschichte oder auch die unvergesslichen Kultszenen mit dem Pferdekopf oder der an der Mautstaion, wird Der Pate zu einem der größten Kultfilme der Geschichte den sich jeder ansehen sollte!
Der Pate zeigt als perfektes Beispiel was man mit Filmen erreichen kann.
Bei Filmen geht es mir immer zuerst um die Geschichten, die sie erzählen und die Art und Weise wie der Pate eine Geschichte epischen Ausmaßes über Verrat und Treue erzählt...
DAS ist ganz große Kunst!
Wer DIESEN Film noch nicht gesehen hatte, sollte seinen Fehler dann auch besser ganz schnell korrigieren und sich nicht länger damit aufhalten diese Bewertung zu lesen!
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Poor Boy Wed, 17 Apr 2013 19:21:21 -0000
Antwort löschenDein Begeisterung in Ehren,ich hab den Film noch nicht gesehen und werde es auch nicht.Mafia Filme sind einfach nicht mein Ding.Nicht traurig sein,das ich so ein Ignorant bin ;-)
Ben Kenobi Wed, 17 Apr 2013 19:23:56 -0000
Antwort löschenGlückwunsch zum 200. Kommi! :) Ich selber habe den auch noch nicht gesehen, werde aber sicher eines schönen Tages dazu kommen... Also bitte sei mir nicht böse. ;)
Hfonda15 Wed, 17 Apr 2013 19:31:09 -0000
Antwort löschen@ Poor Boy ach ich bin auch oft ignorant und kann verstehen, dass du den nicht sehen willst wenn dich so ein Genre nicht begeistert aber wenn der irgendwann mal läuft, es sind 3 Stunden deines Lebens...
Vlt gibst du ihm ne Chance ;)
@Ben Danke dir :) glaub mir der wird dir gefallen!
Ben Kenobi Wed, 17 Apr 2013 19:33:21 -0000
Antwort löschenDa bin ich mir fast sicher, zumal der auch in meiner "100 Filme, die du gesehen haben musst"-Liste auftaucht. Aber alles zu seiner Zeit... :)
lieber_tee Wed, 17 Apr 2013 19:46:42 -0000
Antwort löschenStößchen auf deine fleißigen 200 Kommentare. Angemessener Film für das Jubiläum.
Hfonda15 Wed, 17 Apr 2013 19:49:52 -0000
Antwort löschenKeine bewertung von dir Lieber tee?
lieber_tee Wed, 17 Apr 2013 19:57:03 -0000
Antwort löschenDa ich ausschließlich Filme bewerte die ich gerade, aktuell gesehen habe gibt es auf MP keine Bewertung. Muss mir den noch mal anschauen. Ich mag den, auch wenn die Langsamkeit und Romantisierung der Mafia aus heutiger Sicht ein Kritikpunkt ist, wäre er bei mir eine 9.
JackoXL Wed, 17 Apr 2013 20:15:56 -0000
Antwort löschenPfui tee, 10. ;)
lieber_tee Wed, 17 Apr 2013 20:20:25 -0000
Antwort löschenja, ja, ja, für dich 11...;)
onyxxx11 Wed, 17 Apr 2013 20:28:05 -0000
Antwort löschen11... hab ich hier meinen Namen gehört :D
Ganz klarer 10 Punkte mit Herzchen Film und alles Gute zum 200ten!
JackoXL Wed, 17 Apr 2013 20:33:33 -0000
Antwort löschenAber der würde 15 bekommen, auch mp hat seine Grenzen. @Fonda: 200, prost. Like das, wenn mp das zulässt. Nun bitte Teil 2, der bekommt 16. ;)
Martin Oberndorf Wed, 17 Apr 2013 20:41:23 -0000
Antwort löschenSo... Nach dem Kommentar bin ich entgültig gewillt, mir die Trilogie nochmal anzuschauen. Bzw. den dritten kenn ich noch garnicht.
Liegt jetzt auch schon etwas zurück.
Ich glaube aber nicht, dass mich der Film mit 12 richtig geschockt hätte.
Da hatte ich dann schon Kontakt zu Filmen wie Terminator oder Total Recall.
kobbi88 Wed, 17 Apr 2013 21:43:27 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar und Glückwunsch zum 200., Fonda... aber nach den Kommentaren hier legen wir über meine Wertung lieber den Mantel des Schweigens...
T00BI Wed, 17 Apr 2013 21:54:50 -0000
Antwort löschenGlückwunsch auch von mir! So langsam wirds mal Zeit, dass ich mir den anschaue ;)
Poor Boy Thu, 18 Apr 2013 03:32:40 -0000
Antwort löschen@Hfonda15,Bei Deinem Tempo hast Du mich bald eingeholt.Ich bewerte deutlich wenigere Filme.
Alex.de.Large Thu, 18 Apr 2013 05:48:48 -0000
Antwort löschenGlückwunsch. 200 in 4 Monaten, das ist Mal ne Marke. Hast du überhaupt noch Herzblut für dich selbst übrig, soviel wie bei dir in die Kommentare fliessen?
Hfonda15 Thu, 18 Apr 2013 15:51:36 -0000
Antwort löschenDanke dir :) aber bei den meisten Filme schreibe ich ja einen relativ durchschnittlichen Beitrag nur sehr gute Filme bewerte ich auch echt mit viel Herzblut, da gehören dann der Pate zu auf jeden Fall noch Forrest Gump und nur ein paar mehr wo ich dann im schreiben auch voll aufgehe(Also die über neun Punkte Bewertung werden eigentlich scvhon mit Herzblut geschrieben ;))
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Jek-Hyde Thu, 18 Apr 2013 16:01:01 -0000
Antwort löschenGlückwunsch zum 200ten. Muss allerdings bei dem Pate sagen, dass er dank des enormen Hypes teilweise nur seine Macht entfalten kann, wenn ganz bestimmte Faktoren zusammentreffen. Ich mochte ihn zb nach dem ersten mal sehen nicht so recht, dann nahm ich mir nochmal Zeit und...ach, ihr könnt es eh in meinem Kommentar lesen, aber der Pate ist so eine Sache, er ist wirklich überlebensgroß, aber man muss einiges beachten, sonst wird man in ihm nicht erkennen, was ihn so großartig macht. Besonders, da es kein gangsterfilm mit Familie ist, sondern ein Familiendrama mit Gangstern. Ich glaube man kann ihn erst wirklich verstehen, wenn man beriet ist, sich mit Vito zu identifizieren und sien Leiden und die schwere siener Last fühlen zu können. Erst dann wird sich der Sountrack noch weig in deinem Kopf wiederholen, so wie bei mir gerade. Mmhmhmhm....hmhmhm...Mhmhmhm...hmhmHmHmhmhmhm....
Hfonda15 Thu, 18 Apr 2013 16:43:55 -0000
Antwort löschenAlso Die Figur vom Don und gerade die Verantwortung, die er über seine Familie hat sind hier schon sehr wichtig und ich finde diesen Charakter auch so genial, dass mir der zweite Teil ohne Brando weniger Punkte wert war(acuh wenn die meisten ihn für die beste Fortsetzung aller zeiten halten) doch dieser Überfilm hat meines Erachtens noch viel mehr Aspekte die ihn so genial machen als nur den Paten selbst, Don Vito steht da natürlich im Mittelpunkt aber wie ich es geschrieben habe, der Film macht in meinen Augen einfach ALLES richtig :)
Splashy Mon, 15 Apr 2013 13:47:32 -0000
Kommentar löschenVerdammt langatmig, träge und an vielen Stellen viel zu ausschweifend.
Aber trotzdem auf seine ganz spezielle Weise faszinierend und fesselnd...
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xDAYWALKERx Mon, 15 Apr 2013 13:50:17 -0000
Antwort löschensehe ich genauso...
heiko.buschhaus Thu, 11 Apr 2013 18:54:16 -0000
Kommentar löschenIch habe meinen früheren (etwas aussagslosen) Kommentar und meine frühere 10-Punkte-Bewertung zurückgezogen, die ich sofort nach Beendigung des Filmes gemacht habe! Als ich im Nachhinein nochmal über den Film nachgedacht habe, ist mir irgendwie aufgefallen, dass der Film dann doch das eine oder andere Makel hat, weshalb ich meine frühere Bewertung nicht habe stehen lassen können! Zuerst einmal handelt es sich hier zwar um eine Familiensaga, dennoch ist der Film doch etwas zu lang und neigt an der ein oder anderen Stelle etwas zur Langweile. Man braucht schon echt Sitzfleisch, um diese 175 Minuten zu überstehen. Der zweite Makel ist, dass manchmal einfach zu wenig übder die Story erzählt wird; es gibt oftmals zu viele Charaktere, die dann entweder Verräter oder Loyale sind, und oftmals fällt es einem schwer, die ganzen Namen Gesichtern wieder zuzuordnen! Das schwächt natürlich die Fähigkeit des Zuschauers, dem Geschehen allemal zu folgen. Jetzt aber die guten Aspekte: der Film ist bis in die aller kleinste Nebenrolle exzellent besetzt mit Stars wie Al Pacino, Marlon Brando, James Caan, Robert Duvall, Diane Keaton und Sterling Hayden. Zudem sind für die Zeit (1972) die Effekte extrem genial gemacht; allgemein ist die Action sehr realistisch und packend. Und die Story ist, wenn man sie denn dann komplett versteht, auch sehr gut! Alles in allem verdient er es wohl, als einer der besten Filme aller Zeiten zu gelten! Den Titel "Bester Mafia-Film aller Zeiten" muss er in meinen Augen jedoch imernoch an 'Scarface' abgeben!
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Alienator Wed, 03 Apr 2013 16:59:05 -0000
Kommentar löschenViel Legende, viel Märchen
Der Film zeigt die Scheinheiligkeit Amerikas (aber auch de restlichen Welt); aussenhin die nette Welt, symbolisiert durch Feiern oder den fast biblischen Tod des Paten, aber innen, in der Seele Amerikas, herrscht Korruption,Gewalt und Macht.Eine Welt aus Misstrauen indem der Mensch seinen fehlenden Glauben an die Menschlichkeit sein Ersatz findet in der Figur des "Paten". Dieser Ersatz wird nun getötet und somit zerbricht die heile Welt. Allerdings zeigt der Film auf seine Weise die Zelebration familiärer und moralischer Werte, die den Menschen zum Menschen macht ohne gross belehrend zu sein.
Davon ab ist es ein exzellenter Schauspielerfilm mit allen Facetten der Schauspielkunst. Die Charaktere schaffen einen Streifzug durch damalige Amerika und fängt die Stimmung der Zeit in perfekt-montierten Bildern ein. Dramaturgisch hervorragend ist der Film leider manchmal etwas zu märchenhaft und eher romantisch-verklärt als realistisch. Selbst echte italienische Mafiosi kopierten den Film. So hat die Realität die Fiktion überholt.
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philipp.endres.18 Tue, 02 Apr 2013 15:46:23 -0000
Kommentar löschenAchja, man fühlt sich fast wie beim Gang nach Canossa.
Jeder liebt den Film, jeder wird sofort verurteilt wenn kein Herz hinter der Bewertung steht. Wie unschwer zu erkennen ist, fehlt bei mir dieses Herz allerdings. Aber warum? Warum finde ich, dass es nicht der beste Film ist, der jemals gedreht wurde?
Ich möchte hier einfach nur sagen, dass der Film mich einfach nicht so überzeugen konnte wie ich es gehofft hatte. Aber was hatte ich denn eigentlich erhofft? Was hätte man denn besser machen können? Ich weiß es nicht.
Vielleicht waren die Erwartungen einfach zu hoch?
Vielleicht kann ich aber auch einfach nicht wertschätzen, was ich damals gesehen habe. Eines stand jedenfalls nach der Sichtung fest - es wird keine 10 werden.
Trotzdem ist die Eröffnungsszene meisterhaft.
Trotzdem verkörpert Marlon Brando den Paten perfekt.
Trotzdem ist der Soundtrack mehr als gelungen.
Trotzdem ist der Cast hervorragend gewählt.
Trotzdem war der Film seiner Zeit wohl voraus und wegweisend für dieses Genre.
Und trotzdem hat mir das gewisse Etwas einfach gefehlt.
Ich hoffe die Corleone Familie verzeiht es mir.
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Pyro 91 Tue, 02 Apr 2013 21:55:18 -0000
Antwort löschenHier wird nichts verziehen und an dich geht heute noch ein Fisch raus! xD
philipp.endres.18 Wed, 03 Apr 2013 10:00:22 -0000
Antwort löschenHaha hoffentlich nicht.
aleandra22 Fri, 22 Mar 2013 14:36:09 -0000
Kommentar löschenEin echter Meilenstein! Allerdings war ein zweiter Teil unnötig...
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Hornblower Fri, 22 Mar 2013 15:31:08 -0000
Antwort löschen1. Ja!
2. Nein!
Über den dritten Teil kann man streiten. ;)
wurzel.mann Fri, 22 Mar 2013 15:35:24 -0000
Antwort löschenDer zweite ist mindestens genauso gut wie der erste :D. Aber stimmt ob es den dritten gebraucht hat lässt sich streiten^^
Hornblower Fri, 22 Mar 2013 15:39:34 -0000
Antwort löschenFalls Du mich meinen solltest: Meine Nummerierung bezieht sich auf ihre Statements, nicht auf die Pate Teile - natürlich war der zweite Teil nötig! Ich halte ihn für besser, als den ersten!
aleandra22 Fri, 22 Mar 2013 16:19:21 -0000
Antwort löschenEs gab aber keinen marlon brando... *schnief*
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Hornblower Fri, 22 Mar 2013 16:25:13 -0000
Antwort löschenDafür einen Robert De Niro und - was echten Seltenheitswert hat - einen Lee Strasberg! :)
JackoXL Fri, 22 Mar 2013 16:32:42 -0000
Antwort löschenDer 2. Teil ist das beste Sequel ever made!
blablabla2011 Wed, 20 Mar 2013 21:35:38 -0000
Kommentar löschenkann man sich schonmal anschauen
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Negromanzer Tue, 19 Mar 2013 16:49:20 -0000
Kommentar löschenDer Film nimmt sich selbst zu wichtig.
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CIT Sun, 17 Mar 2013 09:12:00 -0000
Kommentar löschenDer Pate ist DER MAFIAFILM schlechthin, die absolute Referenz, ein Meisterwerk.
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justindodo Wed, 13 Mar 2013 14:29:20 -0000
Kommentar löschenIch Kann einfach nicht verstehen wieso es Leute gibt die diesen film hassen.
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quarnie Mon, 11 Mar 2013 17:43:29 -0000
Kommentar löschenSo atmosphärisch, sicher inspiriert von "Der eiskalte Engel".
Aber satte 9.0 Punkte!
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Jek-Hyde Sun, 03 Mar 2013 14:48:58 -0000
Kommentar löschenSPOILER VORANN
Der Pate ist tatsächlich so einer dieser Filme, die man gar nicht mit einem mal erfassen kann. Sehr verwinkelt. Ich gebe zu, dass ich einige Zusammenhänge erst beim zweiten mal bemerkte und die den Film um einiges besser machten. Die dunklen Schatten, die Melodie, die mir noch lange nach dem Film im Kopf widerhallte. Nicht nur die Spielzeit sondern auch der Film selbst ist episch.
Vermutlich braucht man wirklich ein gewissens Geistiges Alter um den Film schätzen zu können. Don Vito Corleone ist der ausschlaggebende Punkt. Erst wenn man sich in ihn hineinversetzen kann, zu erkennen vermag welche Brachiale Verantwortung dieser Mann schultern muss und sich für jedes scheiß Problem eine Lösung einfallen lassen muss und selbst bei der Hochzeit seiner Tochter einer angeschissen kommt, der irgendwas will. Ich glaube erst dann kann man der Pate schätzen. Wenn man in diesem von Sorgen geplanten Blick sich einfühlen kann, dann begreift man der Pate erst. Wie bei dem kleinsten Zeichen der Schwäche gleich alle Raubvogelartig sich auf Don Vito Corleone stürzen und dieser Mann schließlich in einem kleinen Moment der Unachtsamkeit zusammenbricht. Er ist ein Verbrecher, trotzdem kann ich nicht anders, als diesen Mann Respekt entgegen zu bringen denn er ist bis zum ende nicht zerbrochen. Nicht sein Geist, nur sein Körper.
Äußerst interessant ist auch wie die unendliche tiefen Schatten und die schwere Atmosphäre über so lange Spielzeit hinweg getragen werden kann. Ich werde mir in gegebener Zeit der Pate wieder zu Gemüter führen und den Film auch danach noch ein kleines Stück besser verstehen, dessen bin ich mir sicher.
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Catwoman88 Sat, 02 Mar 2013 00:57:55 -0000
Kommentar löschenAch jeder der meint der Film wäre langweilig hat einfach keine Ahnung :D
Will niemanden angreifen, aber wenn Robert de Niro und Al Pacino mitspielen... da lasse ich keine Kritik zu!!!!
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Baumkopf Holzfaust Sat, 02 Mar 2013 10:18:32 -0000
Antwort löschenaja, man muss schon andere geschmäcker zulassen. Und man muss eben schon einiges an Filmen konsumiert haben, um seine helle Freude an den subtilen Nuancen des gigantischen Actens überhaupt teilen zu können. Dafür braucht man ein gewisses Alter.
Baumkopf Holzfaust Sat, 02 Mar 2013 10:19:11 -0000
Antwort löschenUNd de Niro hat auch schon in echten Schrottfilmen sein Talent verbraten.
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Hfonda15 Sun, 03 Mar 2013 17:28:34 -0000
Antwort löschenUND Robert De Niro spielt hier gar nicht mit :D
Darold Wed, 19 Jun 2013 17:27:56 -0000
Antwort löschenUND was ist mit 'Righteous Kill'?