Der Pate 2
The Godfather: Part II (1974), US Laufzeit 200 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 25.09.1975
59 Bewertungen
Skala 0 bis 10
11475 Bewertungen
97 Kommentare
Keine ?
von Francis Ford Coppola, mit Al Pacino und Peter Donat
Die Handlung besteht aus zwei parallelen Handlungssträngen, zwischen denen hin und her gewechselt wird. Einer erzählt die Geschichte von Michael Corleone (Al Pacino) in den Jahren 1958 und 1959. Dieser Erzählstrang knüpft chronologisch an den ersten Teil an, und wurde extra für die Fortsetzung des Filmes von Francis Ford Coppola und Mario Puzo geschrieben.
Der zweite Handlungsstrang erzählt rückblickend das frühe Leben von Michaels Vater, Vito Corleone. Diesmal nicht von Marlon Brando gespielt, dafür aber von dem hochgelobten Robert De Niro. Nachdem Brando bereits einen Oskar für die Darstellung des Vito Corleone gewonnen hatte, gelang dies auch De Niro. Damit wurden zum ersten und bisher einzigen Mal zwei Schauspieler für die gleiche Rolle mit einem Oskar ausgezeichnet. Der Rückblick auf Vitos frühe Kindheit und der Aufstieg in New York, ist weitgehend dem Roman von Mario Puzo entnommen, der auch zwei Jahre zuvor als Vorlage für den ersten Teil von Der Pate gedient hatte.
Cast & Crew
-
Francis Ford Coppola
-
Al Pacino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Corleone
-
Peter Donat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Questadt
-
Bruno Kirby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clemenza (jung)
-
Diane Keaton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kay Corleone
-
Tom Rosqui
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rocco Lampone
-
Gastone Moschin
Regie
Schauspieler
-
Richard Bright
-
G.D. Spradlin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Geary
-
Michael V. Gazzo
-
Lee Strasberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hyman Roth
-
Talia Shire
-
John Cazale
-
Robert De Niro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vito Corleone
-
Harry Dean Stanton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI-Mann
-
Roger Corman
-
James Caan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonny Corleone
-
Carmen Argenziano
-
Sofia Coppola
-
Danny Aiello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Rosato
-
Francis Ford Coppola
- Genre
- Verschwörungsthriller, Mafiafilm, Gerechtigkeitsdrama, Familiensaga, Ehedrama
- Zeit
- 1910er Jahre, 1920er Jahre, 1950er Jahre
- Ort
- Italien, Kuba, Lake Tahoe, New York (State!), Sizilien
- Handlung
- Abtreibung, Angeln, Armut, Attentat, Badewanne, Bestattung, Bestechung, Blut, Bordell, Bruder-Bruder-Beziehung, Brudermord, Cosa Nostra, Dampfschiff, Diebstahl, Ehre, Eifersucht, Einwanderer, Enttäuschung, FBI, Fidel Castro, Flughafen, Gewalt, Grausamkeit, Italienisch, Italienische Küche, Italo-Amerikaner, Kasino, Kehle aufschneiden, Klassiker, Korruption, Krankenhaus, Kultfilm, Lob, Macht, Mafia, Mafiaboss, Mafiosi, Mord, Mörder, Oscargewinner, Rache, Roman, Sadismus, Scheidung, See, Senator, Suizid, Theater, Unternehmer, Verhör
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Pate 2
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Alle Trailer, Clips & Videos (2)

Der Pate
Der Pate 3
GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia
Es war einmal in Amerika
Scarface









Kritiken (3) — Film: Der Pate 2
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"I think it´s too late for changes, Michael." -
Nahezu vollständig befreit von den Konventionen modernen Kinos zelebriert Francis Ford Coppola zum zweiten Mal den einst von Mario Puzo erdachten Werdegang des Michael Corleone, den er mittlerweile zur komplexen Biographie und zum Sittengemälde mehrerer Epochen erweitert hat.
Ruhig und breit inszeniert, findet Coppola zu jeder Zeit die passenden Bilder und Zwischentöne für die Melancholie, aus der sein zweiter Teil der "Godfather"-Saga gestrickt ist: Es geht mäandernder zu, als im Erstling, die Geschichte vertieft jene Komplexität, die bereits dem Auftakt immanent war.
Zu großen Teilen lebt der Film aber auch von Al Pacino, dessen Rolle endlich einmal mit seinem Ego übereinzustimmen scheint. Er und Coppola inszenieren ihren Michael Corleone als durchaus empathiefähigen Charakter, gleichzeitig ist ihre Interpretation aber zu jeder Zeit viel zu ambivalent, um in pervertierte Heldenverehrung oder Glorifizierung abzurutschen.
Schwer- und Höhepunkt zugleich erlangt "Godfather II" in jenen Momenten, in denen das mehr als dreistündige Epos die Werdegänge des jungen Vito und des alternden Michael nahezu miteinander verschmelzen lässt - der äußere Aufstieg des Vaters korreliert mit dem inneren Zerfall des Sohnes. Filmische Dualität in inszenatorischer und narrativer Hinsicht par excellence.
Die oftmals ausformulierte, aber doch unangebrachte Frage danach, ob der Mittelteil die Ouvertüre über- oder unterbietet, habe ich damals im Review zum ersten Teil schon beantwortet: Es ist ein großes Ganzes, und als solches sollte man es auch behandeln.
Kritik im Original 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Billmaik 2010/11/14 20:13:36
Antwort löschen"Zu großen Teilen lebt der Film aber auch von Al Pacino, dessen Rolle endlich einmal mit seinem Ego übereinzustimmen scheint."
Alleine diese Feststellung verdient einen Pullitzer-Preis, bist jetzt rehabilitiert für den unsäglichen Oldboy-Verriss^^
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Hitmanski 2010/11/14 20:19:58
Antwort löschenUnd dein Lob zerstreut jene Befürchtungen, die ich hatte, als ich in meinem Mail-Client schon wieder das verhasste Wörtchen "Oldboy" las, welches mich seit Freitag Abend zu verfolgen scheint ;)
Jules Winnfield 2010/11/19 12:14:54
Antwort löschenEin toller Kommentar, den ich nicht ablehnen kann...
Ulrich Behrens
Kommentar löschenNicht nur in der Schlussszene erweist sich Coppolas Meisterwerk als eine Tragödie, die weit über die Geschichte einer Mafia-Familie hinausführt. Coppola nennt die Bedingungen, die das Leben eines Kindes in seiner familiären und sozialen Umgebung prägen, die Schlüsse, die es daraus für sein Leben zieht, die Umstände und Konflikte, in denen sich erweist, ob diese Schlüsse sein eigenes Leben bestimmen sollen, die Möglichkeiten und Alternativen, die sich anbieten, aber oft so schwer zu ergreifen sind, die Umstände, in denen man Schuld auf sich lädt. Die Vielfalt der Beziehungen und die für einen Film unglaubliche Anzahl von Personen, die in einem komplexen und komplizierten Netzwerk miteinander und gegeneinander agieren, fügen sich zu einem Gesamtbild, das trotzdem für den Betrachter völlig durchschaubar bleibt. Noch lange wird man sich an einzelne Personen erinnern können, ihre Namen kennen, ihre Gesichter vor Augen haben – eine Leistung, die Coppola in – nimmt man…
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schoenpflug
Kommentar löschenDieser Film steht über jedem Kritiker. Deswegen die Top 10 der besten Mafia Filme aller Zeiten. Auch da kann man eigentlich nicht diskutieren: 1. Der Pate, 2. Der Pate II, 3. Donnie Brasco 4. Good Fellas 5. Es war einmal in Amerika 6. Scarface, 7. Internal Affairs 8. Casino 9 Carlitos Way 10. City of God. Anmerkung des Autors: The Untouchables zählt nicht, weil der Film aus der Perspektive der Cops erzählt ist. Deswegen ist es ein Cop-Movie.
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silverFF 2009/07/25 00:29:19
Antwort löschenGut aufgelistet :)
/agree
Becks87 2009/09/11 15:44:05
Antwort löschencity of god ein mafia film? ich weiß ja nich...
corleone1954 2009/12/03 00:11:04
Antwort löschenPlatz 1 und 2 vertauschen, keine Diskussion
DerFilmeKenner 2010/02/19 00:10:36
Antwort löschenIch bin auch der Meinung das 1 und 2 vertauscht werden sollen.
Dolly Zoom 2010/05/05 21:26:02
Antwort löschenÜberhaupt sollte man die ganze Reihenfolge tauschen.
Wir Kritiker stehen über jedem Film, sonst dürften wir über keinen urteilen. Für mich sind etwa die ersten Platzierungen ganz verkehrt; Goodfellas beispielsweise wirkt m.M.n. bei der Schilderung des Milieus und der Charaktere wesentlich authentischer, auch wenn der Film selbst "unschöner" ist als der große Pate, der das (Familien)leben der Mafia idealisiert. Einige Mafiosi meinten zur Prmiere ja selbst, dass der Film gute Werbung wäre. Darf man dann sowas überhaupt als besten Mafiafilm bezeichnen?
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lhiannan 2011/03/08 20:19:41
Antwort löschenDas Argument finde ich nicht schlüssig. Welcher geistig gesunde Mensch kann denn einen Mafiafilm wirklich als Werbung verstehen? Damit mißt man diesem Genre eine Bedeutung zu, die es bei vernünftiger Betrachtung gar nicht einnehmen und kann - und nicht will. ;-)
Dolly Zoom 2011/03/28 11:14:45
Antwort löschenDeine Anmerkung basiert auf einem Missverständnis. Ich hatte die Reihenfolge der Liste und ihre Kriterien hinterfragt. Augenscheinlich liegt ihr der Konsens der sogenannten besten Filme aller Zeiten zu Grunde. Nur muss der Pate als gemeinhin bester Film nicht auch zwangsläufig der beste Mafiafilm sein. Geht es nämlich um den besten Film, der im Mafiamilieu angesiedelt ist oder den Mafiafilm der sich am besten mit seinem Milieu auseinandersetzt? Scorseses Studien erzählen darüber mehr und genauer als Coppolas Familiengeschichten. Diese hingegen zeichnen das (verfälschende?) Bild einer ehrenwerten Familie, was die Mafia hinsichtlich ihrer Außendarstellung natürlich sehr gefreut hat – darauf hatte sich mein Verweis bezogen.
Kommentare (94) — Film: Der Pate 2
Kommentar schreibenthmchnswr 2012/02/07 20:52:06
Kommentar löschenbesser als Teil 1 ..... NEVER
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Blonder 2012/02/03 12:35:56
Kommentar löschenLange Zeit war dieser hier mein Lieblingsteil der Reihe. Aber als ich mir mal die Trilogie am Stück angeschaut habe, stellte ich fest, dass der zweite der schwächste der Reihe ist.
Michael ist mittlerweile endgültig als Pate der Familie Corleone angekommen. Er möchte die Familie in die Legalität führen, damit er in Frieden leben kann. Aber wie heißt es so schön, einmal ein Gangster immer ein Gangster. Somit geht Michael noch brutaler als sein Vater gegen seine Feinde vor. Zudem wird die Vorgeschichte von Vito Corleone erzählt, der übrigens überzeugend von Robert De Niro gespielt wird.
Al Pacino spielt sich buchstäblich die Seele aus dem Leib und auch die anderen Stars machen ihre Sache gut. Die Geschichte ist spannend und bietet außerdem interessante Hintergrundinformationen über die Entstehung des Verbrecher Imperiums. Trotz alledem kommt der Film nicht ganz an die Klasse seines Vorgängers heran.
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hollygolightly1 2012/01/21 12:33:06
Kommentar löschenEinfach wundervoll! Mir fehlen die Worte... Am liebsten würde ich 11 Punkte vergeben!
Diesen Film sollte jeder einmal gesehen haben! Er ist genauso gut, wenn nicht besser, als der erste Teil (der mich bereits beeindruckt hat).
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Filmfanatiker 2012/01/17 22:01:47
Kommentar löschenFand den Teil nicht so gut wie den 1. Die Rückblicke mit De Niro find ich sehr gelungen. Übernahm die Rolle von Marlon Brando bis ins Detail.
Al Pacino macht seine Rolle ebenfalls gut...die Wirkung der verlorenen Familie wird gut dargestellt. Aber der Film überzeugte mich nicht ganz und fesselte mich nicht so sehr.
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Kieke 2012/01/16 19:28:01
Kommentar löschenIch hatte einfach mehr erwartet.
(ich wünschte ich könnte meine Erwartungshaltung runterschrauben.. )
Fazit :
Joa... so la la .
Der Alpacino ist schon nett, auch der De Niro..
Ich hätte aber lieber den Schwerpunkt auf den Anfängen von "Don Vito Corleone" gesehen.
Und den „de Niro“ noch mehr mehr im Vordergrund gesetzt..
Im 'Gegensatz zu de Niro nervt irgendwann die ausdrucklose Geschichte von Michael.
Es schient mir; als ob der Film nicht genau weiss, wo er hin will.
Das Setting für das Mafia Gedöns stimmte schon..
.. und es hätte alles schön werden können..
Doch irgendetwas fehlt dem Film...
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Jack_Torrance 2012/01/16 17:18:22
Kommentar löschenUnd es fing alles so gut an oder ein wiederholtes herzlichstes Willkommen zur Sendung "Irgendsoein Jack Torrance macht Bekanntschaft mit dem Paten. Heute: Teil 2"
Und tja, was soll ich nun an der Stelle sagen ? Ich bin leider etwas enttäuscht, jedenfalls fand ich den zweiten Teil der großen Pate-Saga nicht so brilliant wie den Vorgänger. Woran liegt das ? Nun ja, vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung... Oder auch nicht...
Was mir auffiel: Während im ersten Teil Themen wie familiäre Werte oder die Liebe und der Hass im Vordergrund standen, waren es hier die diversen Mafiageschäfte und Intrigen, die mir schon im Vorgänger leichte Kopfschmerzen bereiteten (hier allerdings große).
Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum mich der zweite Teil der Pate-Saga eher kalt ließ.
Im ersten Teil jedenfalls waren es die komplexen Psychologien der Helden, die mich faszinierten: Man litt mit ihnen. Man freute sich für sie. Man liebte sie. Man hasste sie.
Hier allerdings wirkten sie irgendwie schablonenhaft, seelenlos, nicht wie Charaktere, sondern wie Figuren, die offenbar nur dazu dienten, das zu erreichen, was Coppola und Puzo schon im Vorgänger erreichen wollten: anhand der Mafiahierarche die Gesellschaft zu metaphorisieren.
Ist es ihnen gelungen ? Vielleicht. Mich allerdings ließ diese sogenannte Metaphorik kalt. Schade eigentlich - denn die Darsteller (allen voran Al Pacino) spielten großartig !
Jedenfalls...sehen wir uns noch beim dritten Teil. Ciao !
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Le Samourai 2012/01/16 17:19:19
Antwort löschenAutsch...
the traveler 2012/01/16 17:56:21
Antwort löschenKann's nachvollziehen, hab's ähnlich wahrgenommen, im geringeren Maße allerdings.
David "Noodles" Aaronson 2012/01/16 18:07:06
Antwort löschenWenigstens glorifiziert Coppola die Mafia nicht mehr so stark wie im Vorgänger;)
Le Samourai 2012/01/16 18:12:20
Antwort löschen@ Noodles: Das find ich auch. Was den zweiten Teil NOCH interessanter und vielschichtiger als den ersten macht, ist die parallel erzählte Geschichte von de Niro als jungem Vito und halt Pacino. Wirklich großartig. Und das Ende erst...
@ Jack: Schau ihn vielleicht nochmal in passenderer Stimmung ;)
David "Noodles" Aaronson 2012/01/16 18:29:55
Antwort löschen@ Samourai: wollte ich auch alles schreiben, war nur zu faul...
das Schlag auf Schlag Finale ist wirklich umwerfend. Und dann erst die letzte Einstelllung. kennst du ja sicher :-)
Jack_Torrance 2012/01/16 18:37:28
Antwort löschenDas Ende war tatsächlich umwerfend.
@ Le Samourai: Werde ich auf jeden Fall machen...!
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JackoXL 2012/01/16 19:44:54
Antwort löschenEiner meiner absoluten Lieblinge, und dann so was...:(
Ich schieb es mal auf die Stimmung, am guten Geschmack mangelt es Dir ja eigentlich nicht.
Jack_Torrance 2012/01/17 15:34:41
Antwort löschenKann sein, kann sein...
rranzen 2012/01/16 14:09:17
Kommentar löschenVom 1. Teil war ich wirklich enttäuscht, aber der 2. Teil hat mich überzeugt.
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enijo25 2012/01/16 12:34:39
Kommentar löschenIch gestehe, dass ich ein wenig skeptisch war, als mir dieser Film hier im Moviepiloten mit einer recht hohen Vorhersage angezeigt wurde. Ob mir der wirklich so sehr gefallen würde? Ein Film mit so einer Thematik? Und dann noch Teil 2, wo ich den ersten Teil gar nicht kenne?
Aber er gefiel.
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Brigittes Helm 2012/01/16 00:38:00
Kommentar löschenWieso das der beste Film aller Zeiten sein soll und besser als der 1. Teil, erschließt sich mir nicht. Ich habe mich die ersten zwei Drittel des Films nur gelangweilt, einfach, weil die sattsam bekannte Mafia-Familiengeschichte auf die bewährt verkitschte und verklärende Art und Weise uninspiriert weitergestrickt wurde. Erst gegen Schluss, und das ist leider ein Manko bei allen Filmen von Coppola, der einfach die Dramaturgie nicht richtig beherrscht, nimmt der Film Fahrt auf und lässt ansatzweise Spannung aufkommen. Ansonsten nervt das dauernd sorgenvolle Gesicht Pacinos irgend wann nur noch. Zudem baut der Film zu sehr auf Teil 1 auf und ist ohne dessen Kenntnis nur schwer verständlich. Am meisten genervt hat mich die völlige Distanzlosigkeit zur Mafia und das überhöhende Pathos. Die bilderbuchschönen Szenen im Italienerviertel von New York erinnern in ihrer märchenhaften Albernheit fast an den Kleinen Lord oder einen Dickens-Schinken. Die Schauspieler sind wie gewohnt routiniert gut und liefern solide Leistungen ab, Pacino überzeugt aber nicht ganz so wie in Teil 1, dafür de Niro umso mehr. Das Finale versinkt in symbolträchtigem Pathos, das es schmerzt.
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Prechtl 2012/01/11 21:19:24
Kommentar löschenEs gibt Filme, die vor Einfallslosigkeit nur so sprühen und so schlecht sind, dass man sich einen Tag später kaum an die Handlung erinnern kann, geschweige denn an die Namen der Protagonisten.
Und dann gibt es wieder Filme, die sich tief in dein Gedächtnis einbrennen und nach denen man minutenlang auf den Abspann starrt und sich denkt: Jetzt habe ich gerade den besten Film aller Zeiten gesehen.
Und zu diesen Filmen würde ich ohne Zögern "Der Pate" und "Der Pate Teil 2" zählen. Denn diese beiden Filme haben es geschafft, mich zu verzaubern und würde mich jemand nach dem perfekten Film fragen, ich könnte mich nicht zwischen einen von beiden entscheiden.
Eines Tages im August 2011 hatte ich mir den ersten Paten um 5 Euro beim Müller mitgenommen, weil ich schon vieles davon gehört hatte und ich mir dachte: Der steht auf der IMDB-Liste ganz weit oben, er kann nicht schlecht sein. Und das Ergebnis war, dass ich mir umgehend Teil 2 besorgte und ebenso begeistert aufnahm. Diese beiden Filme haben alles was ein guter Film braucht; tolle Charaktere mit viel Tiefe, eine interessante und spannende Handlung, einen einmaligen Score, Topschauspieler und die Fähigkeit, den Zuseher ohne Längen oder Langeweile auf den Bildschirm zu fesseln, sodass es einem so vorkommt, der Film wäre nach 100 Minuten schon vorüber.
Ich kann es schlichtweg nicht in Worte fassen, welche Gefühle in mir aufkommen, wenn ich diese Filme sehe. Francis Ford Coppola hat ein Meisterwerk geschaffen und ich bin froh, es nicht versäumt zu haben.
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Louis B 2012/01/10 14:48:14
Kommentar löschenDas ist mein wirklicher Lieblingsfilm !
Der Pate 2 übertrifft den ersten Teil bei weitem. In den ganzen 3:20 h wird einem nicht langweilig wenn Don Michael seine Geschäfte abwickelt, Verschwörungen aufdeckt und seine Gegner ausspielt! Außerdem erfahren wir, wie Vito Corleone nach New York gekommen ist und all das was wir in den Filmen bestaunen durften aufgebaut hat.
In der Hauptrolle glänzt der atemberaubend gute Al Pacino als Don Michael, und in den Nebenrollen z.B. Robert Duall und natürlich Robert DeNiro als junger Vito, und er wurde dafür mit einem OSCAR geehrt!
Also alles in einem ein Geniestreich von Francis Ford Coppola, der zurecht mit 6 OSCAR`s ausgezeichnet wurde !
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Kreaexo 2012/01/08 03:15:34
Kommentar löschenLange hat meine 600. Bewertung auf sich warten lassen. Der Abstand zwischen meiner 500. und dieser war auch deutlich größer als von mir im Vornherein erwartet bzw. beabsichtigt. Allerdings kennt das bestimmt jeder von euch. Man möchte einige Filme gucken. Man spart sie sich für einen besonderen Zeitpunkt auf und freut sich dann, wenn dieser Moment gekommen ist. So war es u.a. bei mir mit "Der Pate 2" der Fall. Gesehen haben wollte ich diesen schon längst. Doch dann kam der verhasste Aspekt der fehlenden Zeit hinzu und zack - musste ich die Sichtung um 2 Wochen nach hinten verschieben.
Doch Samstag Nachmittag, dem 07.01.2012 war es endlich soweit. Ich hatte exakt genug Zeit gefunden, um "Der Pate 2" sehen und genießen zu können. Leider nicht mehr genug, um einen Kommentar dazu zuschreiben, da ich dann schnell zu einer Party 'musste'. Darum mache ich dies jetzt 7 Stunden nach der Sichtung. Aber das tut meinem Eindruck dem Film gegenüber auch keinen Abbruch.
Dem aufmerksamen/aufgeschlossenen Zuschauer wird ein interessantes, impulsives und imposantes Werk geliefert, welches leider in Punkto Genialität nicht ganz an den Vorgänger herankommt. Doch in Sachen Spannung, Atmosphäre, Komplexität, Charaktere, schauspielerische Leistungen, Dialoge, der Kameraarbeit und der 'absoluten Epicness' dem ersten Teil in nichts nachsteht, manches davon sogar übertrifft.
Aber wieso erhielt "Der Pate" ein Herz von mir und "Der Pate 2" nicht? Das hat zwei Hauptgründe:
1. Marlon Brando.
Robert De Niro verkörpert den jüngeren, aufstrebenden Don Vito Corleone perfekt, keine Frage. Doch kann er leider nicht an die Autorität des im ersten Teil famos auftretenden Marlon Brando heranreichen. Al Pacino, welcher ja praktisch die Rolle von Vito eingenommen hat, schafft das leider auch nicht wirklich. Allerdings, wenn man die Darbietungen der beiden, von Zeit und Raum aufgrund der unterschiedlichen Handlungsstränge getrennten Hauptakteure, objektiv betrachtet liefert jeder für sich eine Paraderolle ab.
2. Laufzeit von über 180 Minuten.
Was mir am ersten Teil gefiel, weil die Handlung so atemberaubend war, dass die Zeit wie im Flug verging, hat mich hier etwas gestört. Ich mag es kaum zugeben, aber der Film hat Längen, ja. Zwar nicht viele, aber sie sind da.
Zum Abschluss aber noch etwas, was mir an der Fortsetzung sehr gefallen hat. Das ist die Tatsache, dass man von dem Weg, welcher der erste Teil vorgab, nicht abgekommen ist. Don Michael Corleone [re]agiert immer noch so skrupel- und erbarmungslos wie am Ende des ersten Teils; man hat sich Zeit genommen, damit sich die Charaktere entfalten können und eine gewisse Tiefe zum Vorschein kommt; die Machenschaften der Familie Corleone rückt hier mehr in den Mittelpunkt und die Szenarien sind dramatisch.
Genau wie bei "Der Pate" war auch hier das letzte Drittel der ausschlaggebende Punkt, die Vollpunktzahl zu vergeben, dieses drückt dem in sich stimmigen Film noch das Tüpfelchen auf das i. Weltklasse.
Francis Ford Coppola hat mit "The Godfather I & II" Filme geschaffen, für die ihn die heutige Filmgesellschaft noch sehr dankbar ist und es wohl auch auf ewig bleiben wird. Zu Recht. Denn sie sind Meisterwerke und uneingeschränkte Klassiker.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
hoffman587 2012/01/08 15:06:42
Antwort löschenBlasphemie! Der Pate hat keine Längen!;D
Kreaexo 2012/01/08 15:09:44
Antwort löschenHoff, soll ich aus deinem Kommentar zitieren? :D
SoulReaver 2012/01/08 19:33:02
Antwort löschenJap, Jap, Jap. Wann kommt Teil 3 dran?
Kreaexo 2012/01/08 19:37:22
Antwort löschen"Jap, Jap, Jap" Mkay.
Em... Weiß ich noch nicht. Wenn ich Bock habe. :D
Joeyjoejoe17 2012/01/08 23:32:02
Antwort löschenDer Pate II ist doch mal um Längen besser als der erste ;)
Kreaexo 2012/01/08 23:33:09
Antwort löschenKann ich so nicht bestätigen. Jeder hat verschiedene Auffassungen und ich finde den ersten Teil einfach unschlagbar. :)
Joeyjoejoe17 2012/01/08 23:35:19
Antwort löschenFür mich hat der erste mehr Längen aufzuweisen. Ein unbestrittenes Meisterwerk bleibt er natürlich trotzdem ;)
Kreaexo 2012/01/08 23:43:58
Antwort löschenKann ich so nicht bestätigen. Jeder hat verschiedene Auffassungen ...[2] :D
Und ja, das zweite von dir kann ich nur bestätigen. :)
KonTaicho 2012/01/17 19:59:42
Antwort löschen7 Stunden nach der Sichtung, würde ja fast bedeuten unmittelbar nach der Party?! Respekt, da bin ich normal für nichts mehr zu gebrauchen oder bringe meine philosophisch angehauchten Deliriumsergüsse nicht mehr richtig zu Tastatur. ;) 'absolute Epicness' ganz klares highlight ;) :)
Kreaexo 2012/01/17 20:12:25
Antwort löschenWar direkt nach der Party. Ich bin danach eigentlich auch zu nichts mehr zu gebrauchen, aber diese Party war mehr ein entspanntes Beisammensein als großes Saufgelage. :D
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KonTaicho 2012/01/17 20:36:08
Antwort löschenokay dann gehts, dann kann man schonmal durchspielen und ideen sammeln, was man denn alles in sein glorreiches kommentar mit aufnehmen will ;) ; hat funktioniert ;)
Kreaexo 2012/01/18 21:34:21
Antwort löschenFind ich klasse, dass dir mein kleiner Kommentar gefällt. :)
Punsha 2011/12/04 02:47:51
Kommentar löschenEs ist schon etwas her, als ich den ersten Teil der berühmten und hoch gelobten Pate-Trilogie sah. Und offen gestanden, fand ich ihn gut, nicht mehr und nicht weniger. Die Tatsachen, dass der Film unter meinen Erwartungen blieb und dass der zweite Teil sogar eine noch längere Laufzeit besaß, hielten mich bis heute davon ab, die Fortsetzung nun endlich anzuschauen. Doch diesmal war es soweit, und was soll ich sagen? Ich bin hin und weg.
Im Gegensatz zum ersten Teil verlief hier die Narration nicht mehr einsträngig. Die Stimmung ist viel melancholischer und feindseliger, nicht zuletzt weil Pacino nun der Mittelpunkt der Geschichte ist und man ihn den Charakter der trostlosen und launischen Führungsperson, ähnlich wie in SCARFACE, anvertraute, was sich bis heute als seine typischste und überzeugendste Rolle definiert. Ebenso groß wie die Fußstapfen des Marlon Brando, in die Pacino hier tritt, sind auch die des Don Vito Corleone. Michael nimmt jedenfalls die schwierige Aufgabe als neues Familienoberhaupt an und hat sogleich tiefgreifende Konflikte innerhalb der Familie zu lösen. Oftmals stellt sich dann für Michael die Frage: Wie würde Vater wohl handeln? Die Antwort darauf ist in dem immer wieder passend einsetzenden Rückblenden auf den jungen Vito Corleone verpackt und dieser wird zudem hervorragend von De Niro verkörpert. So werden zwei vielschichtige Charaktere geschaffen, die immer wieder miteinander verglichen werden und so letztendlich das Schicksal der Familie und ihr differenziertes Handeln perfekt gedeutet werden kann. Die Laufzeit von über drei Stunden erweist sich als problemlos, wenn nicht sogar notwendig. Längen gibt es keine. Gespannt wartet man auf die nächste überraschende Schießerei, auf den nächsten plötzlichen Wutausbruch Pacinos oder auf weitere unverhoffte Wendungen. Neben einem vielschichtigen Familiendrama ist also auch genügend Thrill der intelligenten Sorte vorhanden, um den Zuschauer doppelt bei Laune zu halten. Die Faszination der Pate-Trilogie (oder zumindest der ersten beiden Filme), die sich mir zuerst ein wenig verschloss, ist mir nun mehr als verständlich geworden. Wahrscheinlich kann ich nun auch den ersten Teil aus einem anderen Licht betrachten, weshalb ich jetzt noch nicht zu entscheiden vermag, welcher der beiden Filme der bessere ist. Fakt ist jedoch, dass ich die Pate-Box bei meinem nächsten Besuch im Saturn diesmal nicht unberührt liegen lassen werde.
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Cellmorbasg 2011/11/30 21:30:52
Kommentar löschenDunkler Morgen,
kalte See,
von Laub verborgen,
der grüne Klee.
Vergangen sind
die früheren Tage,
erloschen das Kind,
die Familiensage.
Fühlt die Qual
und großes Leid,
hat die Wahl,
trifft den Entscheid.
Auf Rache gesinnt,
muss es so sein,
zum Mörder bestimmt,
am Ende allein.
Schon zu Beginn zeigt diese düstere Fortsetzung den großen Unterschied zu seinem Vorgänger. Die Familienfeste könnten unterschiedlicher nicht sein, Teil 1 die familiäre Hochzeit mit Freunden und Bekannten und Don Vito als warmen, herzlichen Paten, Teil 2 die Kommunion als großes Stelldichein mit Prominenz und Don Michael als kühlem Geschäftsmann. Für den Paten war das Geschäft immer eine Sache der Familie und seine Partner nahm er in diese auf, für Michael dagegen wird die Familie zur geschäftlichen Angelegenheit und so verwundert es nicht, dass die Familie zerrüttet ist. Er stößt jeden von sich in seiner Suche nach einer unbestimmten Zukunft und so sehen wir in den nächsten Stunden die Geschichte einer sich fortsetzenden Zerstörung. In seinem Bestreben nach Rache an seinen Feinden erkennt er nicht, dass er selbst entscheidet wen er zum Feind macht, erst sein Handeln hat ihm so manchen Feind eingebracht. Er taugte ebenso wenig zum Paten wie sein Bruder Sonny und so hat er am Ende alle verloren, auch sich selbst. Seinen eigenen Weg wollte er gehen: allein, unabhängig und so sitzt er nun einsam und verlassen da, am Todestag seines Bruders, am Geburtstag seines Vaters. Der Kreis schließt sich - bei einem der eindrucksvollsten Filmenden der Geschichte.
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Gourellia 2011/11/23 09:08:54
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme der besser ist, als sein Vorgänger! So etwas gelingt nur äußerst selten.
Zählt für mich unter die 10 besten Filme aller Zeiten! Einzigste Problem ist, ich kann den Film nicht so oft sehen wie ich gern würde, da er einfach zu lang ist und man sich viel Zeit für den Film nehmen muss -.- Aber wenn man den Film schaut fällt einem garnicht auf, dass er so extreme Überlänge hat :)
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xXFilmFreakXx 2011/11/17 16:21:21
Kommentar löschenRobert De Niro als junger Don Vito Corleone,find ihn sogar noch etwas besser als Brando in seinem älteren Gegenstück,toller Film ^^
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Percilitor 2011/11/13 19:22:45
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung, die meiner Ansicht nach, den Vorgänger aber nicht übertreffen kann. Dies ist alleine schon wegen der Abwesenheit von Marlon Brando so. Die Geschichte um die Corleones wird konsequent weitergestrickt und liefert wiedermal einen hervorragenden Blick auf den Preis der Macht. Sehr schön wird gezeigt wie Michael all seine Tabus brechen muss, um es ganz nach Oben zu schaffen. Der Einblick in die Jugend von Vito Corleone ist auch willkommen, diese Segmente hätten sich aber besser in die Haupthandlung einfügen können.
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NiboraC 2011/11/02 14:30:21
Kommentar löschenbesser als der erste
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M4x1k1ng 2011/10/25 21:42:57
Kommentar löschenMarlon Brando war auf jeden Fall ein besseres Oberhaupt.
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Fuross Schwarz 2011/10/23 20:00:48
Kommentar löschenMit spannenderen und dramatischeren Szenen wie im ersten Teil. Grandiose Szene, wo sich Fredo verplappert....ein Klassiker, bei dem die Fortsetzung besser ist, als der erste Teil, wie schon bei Indiana Jones oder Zurück in die Zukunft beispielsweise.
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