Machete - Kritik

Machete

US · 2010 · Laufzeit 105 Minuten · FSK 18 · Actionfilm, Komödie, Exploitation Film · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Es wird in jeder Kritik zu diesem Film erwähnt, also kann ich das auch gleich noch mal tun: „Machete“ ist der Film zum Trailer, nicht umgekehrt. Machete war einer der Fake Trailer die in „Grindhouse“ und vor „Planet Terror“ gezeigt wurden – und irgendwie fanden wohl alle den Trailer so geil dass man gesagt hat den Film macht man wirklich. Und es ist imposant wie Rodriguez es wirklich schafft gut 99% des Trailers auch im Film an sich umzusetzen und zu verwenden und doch aus dem bewusst stumpfsinnigen Trailer einen anständigen Film zu machen. Anständig zumindest in gewissem Sinne: im Grunde handelt es sich hier um die irrste Gewaltorgie des Jahres die selbst einen Film wie „From Dusk Till Dawn“ toppen kann. Es ist hochklassiger Trah, handwerklich perfekt und absolut befreit von jeder Form von anstand: alleine in der Eröffnungsszene wird ein Handy in einer weiblichen Körperöffnung versteckt und mit einem einzigen Bewegung drei Gegner enthauptet – und später gibt’s die Szene in der ein Gegner ausgeweidet und dessen Darm als Lasso benutzt wird. Eigentlich ist es pervers bei so was amüsiert zu sein, aber es geht nicht anders: dieser stumpfsinnige Gewaltrausch macht einen Heidenspaß. Neben dem hohen Bodycount gits oftmals sehr treffsicherern Humor und viel fürs (männliche) Auge, wenn sich Stars wie Lindsay Lohan (wenn auch klar mit Body-Double) und Jessica Alba nackt präsentieren, ebenso wie Michelle Rodriguez in einer aufreizenden Rolle. Aber auch wenns unmöglich klingt: das Ding hat obendrein eine alles in allem plausible Story die im Grunde um ein paar Rassisten geht und einige andere die gegen sie vorgehen – dadurch belegt welche Starbsetzung sich hier versammelt hat (oder würde Robert DeNiro sonst mitspielen? Nööö!). Also: Machete ist genauso geworden wie der Fake Trailer es angekündigt hat (wenn auch manche Szenen aus dem Trailer alibihaft kurz eingebunden sind, etwa die „Maschinengewehr auf dem Motorrad“ Szene), ein Riesenspaß, eine fette Actionbreitseite – und definitiv die fiesete Schlachtplatte des Jahres!

    Fazit: Actionreicher Gewaltrausch mit absurden Ideen und schrägem Humor – Rodriguez at his Best!

    • Das ist so ein krasser Schwachsinn, den muß man gesehen haben. An diesen Film darf man keine Erwartungen stellen sondern sich überraschen lassen.

      • 6
        Invidia 28.06.2017, 23:12 Geändert 28.06.2017, 23:59

        Was für ein Schwachsinn... 6/10 würde ich wieder gucken.^^ Selten so gelacht bei einen Film.

        • 0

          Absolut schlecht !!! ^^

          • 4 .5
            BossMarco 09.06.2017, 23:03 Geändert 09.06.2017, 23:06

            Übertrieben hirnverbrannt und ganz ohne Sinn aber irgendwie noch unterhaltsam. Ich muss zugeben ich bin gar kein Fan von Robert Rodriguez seine Filme sind mir zu Trashig. Ich mag keine No-Brainer seine Werke sind dazu meistens noch unter der Gürtellinie. Danny Trejo hat es nach fast drei Jahrzehnte geschaft eine Hauptrolle zu kriegen und Rodriguez ist ein Verwandter von Trejo also ohne ihn wäre er auch heute noch nie in einer Hauptrolle zusehen. Also von einem Kunst-Schauspieler ist hier nicht die Rede aber wenigstens kann er böse kucken das hat er nämlich in diesem Film nötig weil sein Gegenspieler heisst Steven Seagal.
            Frauen fürs Auge aber ohne Talent, das gibt es auch oder würde man Jessica Alba oder Michelle Rodriguez von der Bettkante stossen? Vielleicht vom Set werfen aber ich begreife es, Hollywood braucht auch Leute die nur zum anschauen da sind wie eine schöne Wase man weiss nicht warum sie leer nützlich sind aber man findet sie schön. Die alten Hasen Robert DeNiro und Don Johnson sind auch dabei und geben den Film ihre Namen her. Die Actionszenen sind natürlich so übertrieben man muss schon Fan sein um das gut zu finden. Auch die Handlung lässt zu wünschen übrig aber eben solche Filme finden genügend Anhänger.

            Teilweise so bescheuerd das es unterhaltsam ist, aber auf Dauer nervt das natürlich gewaltig.
            Mich konnte der Film zu wenig überzeugen.

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            • 7

              Fazit: Ich liebe übertriebene Filme von Rodriguez, weil ich finde, dass er es einfach drauf hat, diese coole, übertriebene Action stimmig umzusetzen. Dennoch war "Desperado" um einiges cooler und "Planet Terror" um einiges kreativer als "Machete". Die Handlung ist okay, die Darsteller sehr gut und eine Kombination dieser Schauspieler wird man so schnell sicher nicht wieder sehen. Die Inszenierung ist toll, die Action gut gemacht, aber ein bisschen scheinen Rodriguez die Ideen auszugehen. "Machete" ist ein überaus brutaler, übertriebener, verrückter Actionfilm, der ziemlich kurzweilig ist, Blut und nackte Haut präsentiert und mir gut gefallen hat. Allerdings habe ich zu hohe Erwartungen gehabt und im Endeffekt sind die 70 Prozent für mich ein wenig enttäuschend!

              • 7

                Hier merkt man die Professionalität hinter der bewusst aufgesetzten Trashoberfläche. Eine Handschrift, die Tarantino und Rodriguez beide beherrschen. Mir gefallen nicht alle Filme der beiden aber "Desperado", "Mariachi" und "From Dusk till dawn" sind schon top, wenn man sie zu greifen weiss. Auch "Machete" kann ich als trashig, oft übertrieben und hier und da recht albern beschreiben aber alleine die Starbesetzung ist schon ein Lob wert. Action war mit dabei, Brutalität auch - wobei sie stets so übertrieben dargestellt ist, dass man sie nicht wirklich ernst nehmen kann - und schauspielerisch stimmte auch alles.
                Am liebsten gesehen habe ich hier Jeff Fahey in der Rolle des Benz. Don Johnson kam mir hingegen etwas blass vor.
                Liest man sich die Namen der Akteure durch, so mutet der Film vorerst an, wie die amerikanische Filmvariante von "Das Dschungelcamp". Zwangsläufig kommt einem der Gedanke in den Kopf "Aha, da brauchte wohl jemand dringend Geld". Wenn das wohl für Seagal und möglicherweise Johnson zutreffen mag, so hat es De Niro wohl kaum nötig.
                Nein, Kopf ausschalten und sich auf den Film und den gewöhnungsbedürftigen, oft schwarzen Humor einlassen - und man wird gut unterhalten.
                (Ob Trump wohl die Idee zum Bau der Mauer entlang der mexikanischen Grenze aus dem FIlm hat?)-

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                • 7 .5

                  Starker Humor, starker Film.
                  Gefällt mir gut.

                  Jeder der auch nur halbwegs mit Trash was anfangen kann, muss hier einfach reingucken!

                  • 8 .5

                    Ich persönlich konnte Action-Filmen nie was abgewinnen, doch dieser Film bildet hier eine große Ausnahme, denn obwohl es nicht mehr Action sein könnte, so vergöttere ich dennoch diesen Film, was nicht zuletzt dem großartigen Cast zu verdanken ist; besonders Danny Trejo ist unfassbar cool. Die Effekte lassen etwas zu wünschen übrig und die Story ist definitiv nicht oscarreif, aber da der Film sich nicht zu ernst nimmt, coole Fights und geile One-Liner beinhaltet, macht es einfach nur Spaß ihn anzusehen und wenn man ein paar Bier intus hat, ist das der beste Film den man sich ansehen kann!

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                    • 7

                      Einst als Fake-Trailer im Zuge des Grindhouse-Double-Features von Rodriguez und Tarantino entstanden, wurde aus "Machte" recht schnell ein richtiger Spielfilm. Die Rolle des stets grimmig schauenden und erbarmungslos mordenden Mexikaners war Danny Trejo natürlich auf den Leib geschrieben, auch wenn der in die Jahre gekommene Mime kaum noch die körperliche Fitness für deftige Actionszenen aufweisen kann.
                      In den Händen eines zweit- oder drittklassigen Regisseurs und Produktionsteams wäre "Machete" dann sicherlich auch zu einem lachhaften Schundfilm verkommen. Mit Rodriguez als Regisseur, der mit seiner Band auch den Score beisteuerte, ist aber ein in allen Belangen hochwertiger Streifen entstanden, der tatsächlich eine durchdachte Story, gute Darsteller und eine Menge blutiger Actionszenen anzubieten hat. Der körnige, farbintensive Grindhouselook ist natürlich geblieben und sorgt nicht nur für eigenwilligen Charme, sondern kaschiert glücklicherweise auch ein wenig den zu deutlichen CGI-Einsatz in den blutigen Actionsequenzen.

                      Dass die Geschichte um politische Intrige, Wählermanipulierung und wissenschaftliche Interessen gar eine gewisse Ernsthaftigkeit und realhistorische Brisanz besitzt (die gerade wieder in der Mauerbau-Idee Trumps aufkeimt), kommt dem Film sogar maßgeblich zu gute - eine Zwecknarration zur Aneinanderreihung möglichst vieler möglichst blutiger Gewaltszenen hätte frühzeitig zur Ermüdung geführt und im Ganzen einen unnötig nihilistischen und blödsinnigen Gewaltreigen erschaffen.
                      Nichtsdestotrotz punktet "Machete" in erster Linie vor allem durch den furchtlosen Einsatz des namensgebenden Schneidewerkzeugs, das Danny Trejo schier allmächtig in unzähligen Gegnern versenkt. Ein Hang für exzessive Gewaltdarstellung sollte jeder Zuschauer mit im Gepäck führen. Ebenso ist trotz einer gewissen Plot-Substanz natürlich so gut wie alles maßlos überzogen und voll von Karikaturen mit der Absicht, derbe Unterhaltung für Erwachsene zu liefern.

                      Letztendlich hat Robert Rodriguez damit alle Fan-Erwartungen und -hoffnungen erfüllt und seine Kurzfilmidee angemessen auf Spielfilmlänge ausgewalzt. In den Grenzen eines kompromisslosen und überzogenen Action-Reißers funktioniert "Machete" dementsprechend gut - mehr kann und will der Film schließlich auch nicht sein.

                      7
                      • 7 .5

                        Tipp der Küche:
                        In einer Exploitations-Schale stilvoll angerichteter Rodriguez-Burrito mit erlesener Star-Garnitur
                        (Deftige Dauer-Action und köstlich schwarzer Humor, kulinarisch umhüllt von viel mexikanischem Flair, scharf gewürzt mit heißen Babes und dem extra Schuss rote Lebensmittelfarbe)
                        Dazu Tequila bis zum Abwinken!
                        ...
                        Die Macheten-stumpfe Story baut auf der noch immer brandaktuellen Immigrations-Thematik auf, natürlich kräftig überzeichnet, um den Unterhaltungswert möglichst hoch zu halten!
                        B-Movie-Matador Trejo (Desperado, Con Air) ist zweifelsfrei 'ne coole Socke und passt in die Rolle wie Salsa in 'nen Taco...den eingefleischten Teufels-Latino immerzu als unwiderstehlichen Frauenschwarm vorzuführen, ist jedoch so überzeugend wie ein Mezcal ohne Wurm!
                        ...
                        Fazit: Grenzüberschreitendes Premium-Trash-Kino zum Abschalten und Spaß haben!!!
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                        7 / 10 erhaltene SMS von, MACHETE

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                        • 7

                          The Expendebles auf Mexikanisch. Mit einem Mexikaner!
                          Vegetarier sollten sich verziehen, den hier gibt's Fleisch!

                          • 8

                            Das war er nun, mein 35. Film mit Steven Seagal und somit habe ich in den letzten 4 Wochen meine komplette Sammlung von ihm gesichtet :D

                            Machete ist, neben Danny Trejo und Robert De Niro, in der Tat ein großes Treffen der B Action Stars. Cheech Marin, Jeff Fahey, Don Johnson, Michelle Rodriguez, Lindsay Lohan um nur einige zu nennen. Und nach seinem Comeback in 2009 ist auch Steven Seagal mal wieder in einer Kino Produktion zu sehen. Machete ist eine wunderbare Hommage an das Trash Kino der 70. Jahre. Die Handlung ist extrem abstrus und es gibt so viel (vielleicht gewollte vielleicht auch ungewollte) Komik in diesem Film, das ich teils aus dem Lachen kaum heraus kam (z.B. als sich Machete am Dickdarm aus dem Fenster schwingt oder die Szene in der die Leiche mit dem Thermometer im Hals aufs Auto kracht. :D ). Der Film spart, wie bei Robert Rodriguez nicht anders zu erwarten, nicht mit blutigen Splasherszenen, die aber überwiegend sehr lustig und überspitzt daher kommen. Machete ist schon sehr speziell, weil zum einen total überzogen und zum anderen ziemlich sinnfrei. Um es kurz zusagen, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht, dazwischen gibt es nichts. Ich gehöre zur ersten Kategorie, wurde bestens unterhalten und gebe dem Film 8 von 10 Punkten.

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                            • 8 .5

                              Endlich mal ein Film mit Trejo in der Hauptrolle, den man sich bis zum Ende anschauen kann. Feinstes Grindhouse-Kino! Überdrehte Kilos und brutaler Humor, das hat Spaß gemacht!
                              Viva la Revolucion, de puto ;)

                              • 6 .5

                                Sehr unterhaltsamer Film wo man das bekommt, was man erwartet.
                                Muss einem natürlich gefallen ... für Genreliebhaber ist das sicher ein Augenschmaus :)

                                • 7 .5

                                  Auf jeden Fall Trash !!!
                                  Brutaler Trash...sicherlich sollte man sich diesen Film nur anschauen wenn man mit Gewalt im Kino etwas anfangen kann !
                                  Dann erübrigen sich so Kommentare unter mir !
                                  Warum sich letztlich ein DeNiro für sowas hergibt ?
                                  Kann nur ein Fun Faktor gewesen sein...
                                  Jeff Fahey das olle B Movie Sternchen macht für mich hier eine sehr nette Figur !
                                  DeNiro ist DeNiro was soll man schreiben...
                                  Gut Jessica Alba empfinde ich als ziemlich talentfrei..die Lohan steht ihr da in nichts nach !
                                  Michelle Rodriguez in Ihrem Metier...gewohnt cool und lässig !
                                  Allerdings nutzt es sich in meinen Augen mittlerweile ein Stück weit ab !
                                  Cheech Marin auch sehr cool !
                                  Don Johnson leider mit Hut und Sonnenbrille verdeckt...soll wahrscheinlich die Überzeichnung des ewigen harten Hundes an der Grenze darstellen !!
                                  Bleibt noch Seagal...funktioniert auch als BadAss ..allerdings relativ wenig Screentime...hat sich leider so eingebürgert in Action Filmen...das der Schurke immer weniger Screentime bekommt !
                                  Trejo wirkt für mich wie Charles Bronson...aber eher zum Ende seiner Karriere !
                                  Also dann doch nicht mehr soooo interessant...
                                  Steht man auf Gewalt... kruden Story's und geht man nicht zum lachen in den Keller dann macht dieser Film durchaus Fun !
                                  Am Ende sind die Schauspieler doch taktisch klug gewählt und funktionieren im Film alle...aber eben mit mehr oder weniger Talent !
                                  Kann mich den letzten beiden Kommentaren unter mir überhaupt nicht anschließen ! Allerdings würde ich in diesen Streifen auch nicht reingeheimsen...nur weil es Rodriguez ist !
                                  Ich wußte was mich erwartet und ich wurde im Grunde nicht enttäuscht !

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                                    Boah, anscheinend sind wir schon im Zeitalter der Idiokratie angekommen. Anders kann ich mir den Zuspruch für dieses alberne Neanderthaler-Gemetzel nicht erklären.

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                                      RoboMaus 26.03.2016, 06:40 Geändert 26.03.2016, 09:25

                                      Gewalt als Selbstzweck und Hauptstilmittel beim Film kann ich genausowenig abgewinnen, wie einem auf alt getrimmten Look, mit dem imitiertes, fehlerhaftes Zelluloid als 'Grindhouse-Stil' verkauft werden soll. Weil ich Tarantino/Rodriguez nicht huldige und offensichtlich nichts vom Film verstehe, muss ich auch nicht auf solche Gimmicks abfahren. Es hat doch alles sein Gutes :)

                                      'Machete' beleiht die alte Story, in der jemand angeheuert wird, um vorgeblich einen Politiker bei einer Rede zu ermorden, aber in ein Komplott läuft, davonkommt und zum Gejagten wird. So weit so einfallslos.....spätestens nachdem gefühlt der zehnte Kopf gerollt ist und Danny Trejo alias Machete beim dritten Dutzend abgemetzelter oder zersiebter Schurken angekommen ist, macht sich erhebliche Langeweile breit, zumal die lausige Story nichts hergibt und der Plot alles andere als witzig ist.

                                      Wenn Milla Jovovich in Filmen wie 'Ultraviolet' (2006) oder 'Resident Evil 5' (2012) die Schurken aufmischt und-sonst-nichts, wird es nicht zu Unrecht als "dümmliches Dauergemetzel" o.ä. bezeichnet, aber bei Rodriguez, über dem schützend der weite Mantel Tarantinos flattert, ist es kunstvoller Trash.

                                      No, thanks.

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                                        Robert Rodriguez' zweite Hommage an die Exploitation-Filme der 70er Jahre ist Bahnhofskino im besten Sinne. Der Witz des ursprünglichen Trailers geht in der Langfassung streckenweise jedoch verloren. [Andreas Busche]

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                                          lief vorhin auf pro 7 in nachtprogramm und die spontane sichtung hat mir richtig gut gefallen... ich erhöhe jetzt auf 10 mit♥ dieser gringo hat es einfach drauf

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                                            Was für geniale Charaktere ! Jeder davon ist tatsächlich Perfekt besetzt ! Die Action hätte allerdings noch bisschen mehr und abgedreht sein können.

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                                              Geiler Film! :D

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                                                wie gerne würde ich den Film gut finden

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                                                  Machete schreibt kein SMS

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                                                    Knuffiger kleiner, aber leicht reizbarer mexikanischer Kuschelbär, dessen Haare länger sind als seine Beine, kämpft gegen einen Barbapapa, der aussieht wie Steven Seagal auf Erdnussallergie. Kurzweiliger Edeltrash mit Starbesetzung und Dialogen, die nicht von einem hintersinnigen Lyriker stammen. Und mein erstes Filmerlebnis mit Lindsay^^

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