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Kannibalenfilm Ghoul im Trailer

18.04.2015 - 12:12 UhrVor 6 Jahren aktualisiert
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Ghoul 2015
© Vega, Baby!
Ghoul 2015
Well-Done, medium oder rare?

Wenn man heutzutage von einem Found Footage Film hört, denkt man sich im ersten Moment, nicht schon wieder verwackelte Aufnahmen und hysterische Schauspieler. Doch manchmal wirken diese Filme um so besser, wenn die Story des Films etwas Besonderes bietet. Wie in diesen Fall, ein wie ich finde gelungener Trailer, der eine Thematik behandelt die es so noch nicht wirklich gab. In Deutschland wird das Thema Kannibalismus im Kino etc. sehr kritisch gesehen und deswegen macht es den Film so spannend und attraktiv.


Dieser Film wurde von wahren Geschehnissen inspiriert und geht auf die Morde des psychisch kranken Andrei Romanowitsch Tschikatilo auch als der Ripper von Rostow bekannt ein, und bezieht sich auf seine Serienmorde in den 80ern.

Regisseur Petr Jákl  geht mit diesem Film gleich zwei Risiken ein. Als erstes wäre da die teilweise willkürliche Filmzensur, wenn es um das Thema Kannibalismus geht, und als zweites hat der Regisseur noch keinerlei Erfahrungen im Horrorgenre gemacht. Bekannt wurde Petr Jákl mit Filmen wie Triple X  und Alien vs. Predator , die mehr ins Actiongenre gehen.


Ghoul 2015

Die bekannteste von allen Schauspielern ist die äußerst junge Jennifer Armour, die mehr oder weniger bekannt durch Mini-Serien wurde.

In dem Horrorfilm geht es um ein paar amerikanische Schüler, die in das ukrainische Hinterland reisen, um alle Legenden und Mythen zu untersuchen, die beweisen sollen dass es in den 30er Jahren, während der großen Hungersnot, öfters zum Kannibalismus zwischen den hungernden Menschen kam. Um so mehr sich die Schüler durch die Geschichte wühlen desto mehr finden sie über den Serienmörder Tschikatilo heraus, der gleichzeitig Kontakt aus der Geisterwelt mit Ihnen aufnimmt.



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