Love is (not) in the air

Matthias Schweighöfer im Schlussmacher-Trailer

30.07.2012 - 15:00 Uhr
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Wer bei What a Man lachen konnte, der wird vermutlich auch mit Matthias Schweighöfers neuer Komödie Schlussmacher seinen Spaß haben, in der er unter die Beziehungen fremder Paare einen harten Schlussstrich setzt. Wir haben den ersten Trailer für euch.

Wer sich auf originelle Komödien aus deutschen Landen freut, der war in der letzten Zeit zumindest dann nicht besonders gut beraten, wenn es um Frauenschwarm und Muttis Lieblingsschwiegersohn Matthias Schweighöfer ging. Zwar konnte sein Regiedebüt What a Man durchaus für volle Kinokassen sorgen, bei den Kritikern hagelte es aber keine allzu großen Begeisterungsstürme. Auch Rubbeldiekatz von Detlev Buck, wo Matthias Schweighöfer sich auf Stöckelschuhe wagte und als Frau überzeugen wollte, wurde nur mäßig bewertet. Jetzt erwartet uns mit Schlussmacher die bereits zweite Regiearbeit des Blondschopfes, der seinen Erfolg zu nicht gerade geringem Anteil seinem Kollegen Til Schweiger verdankt.

In einer Berliner Trennungsagentur macht der eloquente Paul Voigt (Matthias Schweighöfer) ein besonderes Talent zum Beruf und fährt damit zunächst auch ziemlich gut. Stellvertretend für all jene, die sich aus den verschiedensten Gründen nicht dazu in der Lage sehen, mit ihrer jeweils besseren Hälfte Schluss zu machen, nimmt er diese Aufgabe in die Hand. Dabei lassen ihn die emotionalen Gefühlsausbrüche der Betroffenen kalt und für ihn selbst läuft es dank Freundin Natalie (Catherine de Léan) sowieso prächtig. Doch dann trifft er plötzlich auf einen besonderen Härtefall: Thorsten ‘Toto’ Kuhlmann (Milan Peschel). Der will sich nämlich nicht einfach so abservieren lassen und bringt damit nicht nur Pauls berufliche Pläne, sondern auch die Beziehung zu Natalie durcheinander.

Die Geschichte klingt wie ein typischer RomCom-Einheitsbrei und leider überzeugt der Trailer auch noch nicht wirklich. Die Charaktere wirken aufgesetzt und die beleibte Freundin von Toto zielt erst recht auf den derberen, klischeehaften Humor ab. Es bleibt aber abzuwarten, ob der erste Eindruck täuscht und andere Darsteller wie zum Beispiel Nadja Uhl und Heiner Lauterbach vielleicht doch noch Lichtblicke setzen können.

Ab dem 10. Januar 2013 könnt ihr euch über den Schlussmacher selbst ein Bild machen.

Was haltet ihr bislang vom Schlussmacher?

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