A Fork in the Road

A Fork in the Road (2010), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Komödie

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von Jim Kouf, mit Jaime King und Josh Cooke

Angeklagt wegen eines Verbrechens, das er nicht begangen hat, bekommt Will Carson plötzlich eine Chance auf die Freiheit. Durch eine auf der Straße liegende Gabel überschlägt sich das Polizeifahrzeug mit dem er überführt werden soll. Die Dinge nehmen ihren Lauf und er flüchtet zu einer abgelegenen Farm um sich in der Scheune zu verstecken. Plötzlich hört er Schüsse aus dem Haus und sieht wie eine Frau einen leblosen Körper in dem Kofferraum ihres Autos versteckt. Will ist bereit ihr zu helfen und den Körper zu verstecken, wenn sie ihm bei der Flucht vor der Polizei hilft. Eine wilde Reise beginnt.

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Kommentare (2) — Film: A Fork in the Road

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fabel

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Bewertung6.5Ganz gut

Wusstet ihr eigentlich, dass das Wasser der Niagarafälle bis zu 58 Meter in die Tiefe stürzt? Und dass die Kaskaden durch die letzten großen Gletscher gespeist werden, die den Erisee zum Überlaufen bringen? Oder dass sich unter dem harten Dolomitenstein weicher Schiefer befindet, der durch die starken Wassermassen eruiert, und dass dadurch an unterschiedlichen Stellen Fontänen entstehen? Und wenn ihr mal Urlaub im Osten Nevadas macht, tut dies im Great Basin Nationalpark – dort gibt es sogar Mountain-Rangers. Aber Vorsicht in Montana, dort könnten Gabeln auf den Straßen liegen, die dann den Autoreifen eines Gefangenentransporters zerplatzen lassen, und somit dem Häftling die Möglichkeit eröffnen, das Weite zu suchen. Aber es könnte gut laufen, und dieser Entflohene versteckt sich in deiner Scheune und beobachtet, wie du gerade einen Mann erschießt. Ein Verurteilter kann dir bei der Beseitigung sicherlich nützlich sein. Blöd nur, wenn dann alles verkehrt läuft, was nur verkehrt laufen kann, und aus dieser scheinbaren Win-win-Situation eine unfreiwillige Zweckgemeinschaft wird, die von einer Schwierigkeit in die nächste gerät …

„A Fork in the Road“ ist dumm, einfach nur dumm. Normalerweise ein klarer Anwärter für meinen nächsten Hassfilm. Doch was ist schon normal bei einer solchen Story? Ein Gefangenentransporter, dessen Reifen aufgrund einer auf der Straße liegenden Gabel platzt – alleine für diese Idee MUSS es schon Punkte geben. Und für den Rest natürlich auch. Lange nicht mehr so etwas Belangloses, so etwas Anspruchsloses gesehen ("American Poop Movie" mal außen vor), aber auch lange nicht mehr so einen kreativen Plot mit so famosen Ideen – mein Highlight: der Kerl, der die Toilette herausreißt, mit ihr in die Badewanne steigt und dort ertrinkt.
Absoluter Schwachsinn, zu jederzeit sinnbefreit, aber gerade deshalb völlig liebenswert. Hier suggeriert die Musik nicht nur, dass es alberner Klamauk ist, es ist auch einfach alberner Klamauk.

„Man muss kein Genie sein, um das zu lösen.“ Stimmt.

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fabel

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Jep, sogar Hitchcock oder Romero-Filme. ;)


SoulReaver

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Heiderdaus. Mal schauen, vllt find ich ja ne Perle.


horstkevin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nervig und nicht lustig. Total dämliche Story - hätte ich auf RTL2 laufen können.

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