Endlich wieder 18
18 Again! (1988), Laufzeit 93 Minuten, Komödie
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von Paul Flaherty, mit George Burns und Charlie Schlatter
Der 81jährige Jack Watson hat auf der Heimfahrt mit seinem Enkel David einen Autounfall. Als er wieder zu sich kommt, stellt er fest, dass er im Körper seines 18-jährigen Enkels gefangen ist, während dieser seinen Platz eingenommen hat und im Koma liegt. Jack hat sich immer gewünscht wieder 18 zu sein und findet zunächst großen Gefallen an seinem neuen Leben. Doch schnell findet er heraus, was es bedeuten kann wieder ein Teenager zu sein.
Cast & Crew
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Paul Flaherty
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George Burns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Watson / David Watson
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Charlie Schlatter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Watson/Jack Watson
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Tony Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arnie Watson
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Anita Morris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeline
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Miriam Flynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Watson
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Pauly Shore
Regie
Schauspieler
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Jonathan Prince
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Josh Goldstein
- Genre
- Highschool Komödie
- Zeit
- 1988
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alter Mann, Enkelkind, Großvater, Großvater-Enkelsohn Beziehung, Jugendlicher, Körpertausch, Teenage Angst, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust der Jugend
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
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Kommentare
Kommentar schreibendoctorgonzo 2011/10/13 15:14:35
Kommentar löschenMein persönlicher "Groundhog Day". Vor vielen Jahren, als ich noch jung war, lief dieser Film scheinbar aus Prinzip jeden Freitag gegen 22.00Uhr.
Nicht auf DVD oder VHS. Nein! Auf RTLII (vielleicht auch SuperRTL). Über einen äußerst langen Zeitraum. Ein seltsamer Gag. Aber nicht zuletzt deshalb hat sich mir dieser Film eingebrannt, in dem ein 81-jähriger Opi und sein 18-jähriger Enkel die Körper tauschen. Der Enkel im Greis liegt nach einem Unfall im Koma und der Greis im Enkel macht das College unsicher, lernt aber dabei auch noch was über das Leben, sein Umfeld und seine Familie und das mit 81, äh 18, äh oder so...
Innovativ ist ganz sicher was anderes. Aber Charlie Schlatter und der gute alte George Burns (unbestätigten Angaben zufolge der Bruder von Charles Montgomery Burns) sind als Enkel und Opa sehr sympathisch, auch wenn ein Typ wie Burns ruhig mehr Screentime hätte vertragen können.
Der Rest des Cast ist irgendwo zwischen solide und stereotyp, als kleiner Trost ist auch die herrlich schmollmundige Jennifer Runyon mit von der Partie, aber auch die ist keine großartige Darstellerin.
Nett und ordentlich. Bekommt allerdings auch einen fetten Bonus für die Chuzpe des damaligen Senders, den Film über Monate hinweg knallhart jede Woche laufen zu lassen.
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