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Project X

Project-X (2012), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 03.05.2012


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4.9
Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9
Community
10433 Bewertungen
322 Kommentare
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von Nima Nourizadeh, mit Thomas Mann und Jonathan Daniel Brown

In der Pseudo-Dokumentation Project X endet eine Hausparty dreier Schüler in einem derart bombastischen Erfolg, dass danach die ganze Nachbarschaft in Schutt und Asche liegt.

Project X – dahinter verbirgt sich trotz des geheimnisvollen Namens keine Mission zur Vernichtung der X-Men. Und doch werden im Laufe von Project X zerstörerische Kräfte freigesetzt, die man sich nicht vorstellen kann. Zumindest ist das nicht der Plan der drei Highschool-Kumpels Thomas (Thomas Mann), J.B. (Jonathan Daniel Brown) und Costa (Oliver Cooper), als sie die Abwesenheit eines Elternpaares nutzen wollen, um die ultimative Sturmfrei-Party zu feiern. Dabei ist “ultimativ” ruhig wörtlich zu nehmen. Die Vorbereitungen werden getroffen, Einladungen “selektiv” ausgesprochen und der große Tag naht. Um auch noch späteren Generationen von ihrer Party berichten zu können, wollen sie alles mit ihrer Digi-Cam aufnehmen. Als es dann aber so weit ist, artet die Fete unter zunehmendem Alkoholkonsum sehr schnell aus. Die Kamera zeichnet derweil das Zeugnis der Zerstörung gnadenlos auf…

Hintergrund & Infos zu Project X
Project X war das Projekt von Produzent Todd Phillips, Drehbuchautor Michael Bacall und Regisseur Nima Nourizadeh. Während Project X für Nourizadeh sein Erstlingswerk darstellte, hatte Todd Phillips schon Erfahrung mit ähnlich gelagerten Selbst-Zerstörungsorgien: So inzenierte er u.a. Hangover und Hangover 2. Schauspieler (u.a. in Inglourious Basterds und Death Proof – Todsicher) und Drehbuchautor Bacall kennt man für sein Skript zu Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt und der Neuauflage von 21 Jump Street. Mit seinem dokumentarischen Stil erinnert Project X an Found-Footage-Filme wie Blair Witch Project oder Chronicle – Wozu bist du fähig?. Die Art der Inszenierung von Project X mag ein weiterer Punkt für Todd Phillips’ Engagement gewesen sein, liegen doch die Ursprünge seines filmischen Schaffens selber in Dokumentarfilmen wie Hated oder Frat House, welcher die nötigen Einblicke für seinen kultisch verehrten Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen lieferte. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: Project X

Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Kleine Jungs werden während des Films also ganz gut bei der Stange gehalten, alle anderen dürften sich relativ oft langweilen, obwohl der Film auch so seine Momente hat (u.a. die “Blair Witch”-Referenz), immerhin mehr als zu Beginn des Films befürchtet. Ich geb’s ja zu: Wenn man selber die Lampen an hat, ist „Project X“ vermutlich der geilste Film des Jahrhunderts. Nur ein paar zündende Gags retten die eigentlich gute Grundidee allerdings nicht über die gesamt Laufzeit, die dünne Story („Party eskaliert“) wird auch noch unnötig gestreckt durch diverse Brüste, die dem Film wichtiger zu sein scheinen als sein Humor-Auftrag.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.5Schmerzhaft

Es gibt Phasen in „Proejct X“ da scheint die Blödheit des Films den Bildschirm zu sprengen und als zähflüssige, stinkende Masse über die Mattscheibe zu fließen. Party, Party, Party? Gerne. Immer doch. Aber dann bitte mit Leuten die zumindest einen mikroskopischen Hauch Sympathie besitzen. Hier gibt es nur zerfaserte Abziehbilder: der Nette, der Pummel, das Schlitzohr. Die sind so unterhaltsam wie Dehydration in der Wüste und ihr mysteriöser Kameramann Dax, ihre Leni Riefenstahl, fängt das ganze nervige Getue auch noch ein. Ehrlich, egal was im Sektor des Found Footages noch kommt, es bleibt fraglich ob „Project X“ in der Rubrik Horror jemals geschlagen werden kann.

Kritik im Original 43 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Strikerth

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Fand ihn auch unterhaltsam :) mit Kumpels gesehen mit denen ma früher immer Partys geschmissen haben ^^ lustig wo man einniges wieder erkennt. :D


Rukus

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Mit dem Kommentar hatte ich mehr Spaß, als mit dem Film. Nicht, dass das sonderlich schwer wäre, aber dennoch ist das als Kompliment gemeint! ;)


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Das vermutlich einzige was das hier gezeigte Partyfeeling noch übertreffen kann wäre vermutlich sich bei der Planung seiner eigenen Geburtstagsfeier durch diesen Film inspirieren zu lassen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Rukus

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Für ein ordentliches Partyfeeling braucht man erstmal gute Musik ... Titten krieg ich auch anderswo zu sehn, und da brauch ich kein Ohropax oder nen Kasten Bier, damit ich mir das Gedudel schönsaufen kann. *gg*


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Man nehme Superbad und ersetze alle Charaktere durch MCAs (meanspirited charmless assholes - also die Art von Leuten die normalerweise in Hangover mitspielen) und filme das Ganze mit POV-Wackelcam und voila Project X ist fertig.

Der Versuch einer YouTube-Antwort auf Animal House mag die Zielmeute zufriedenstellen, ändert aber nichts dran, dass dieselben schalen Gags und "boah Titten und Drogen"-Gags schon vor 30 Jahren nicht mehr so ulkig waren. Außer vielleicht man ist 13 und schmeißt sich alleine bei Erwähnung des Wortes "Loch" schon schräg in die Ecke.

Das Timing hängt durch, Costas ist wohl eine der unerträglichsten Leinwandkreaturen der letzten zehn Jahre, den man seinem ärgsten Feind nicht zum Freund wünscht und selbst der halbwegs erträgliche Hauptdarsteller macht wenig, dass ihn sympathisch erscheinen lässt. Wer nicht dieser Ode an Zerstörung, Drogen, Gruppenzwang und Konformität huldigt ist ein Loser und wenigstens glaubt Papi nichtmehr man wäre eine dumme Schwuchtel, weil man ja total bruahaha männlich ein paar Schnitten flachgelegt und die halbe Nachbarschaft zerstört hat. Was wirklich zählt ist der Respekt der Leute die dich in der Schule ansonsten nicht mit dem Arsch angucken, ins Fernsehen kommen und mit BlingBling behängt rumprahlen, das man nen großen Schwanz hat.

Wenn diese Spießerjungs mal erwachsen sind, fahren sie bestimmt auch nach Las Vegas um mal ordentlich die Sau rauszulassen, weil die brave Mami zuhause ihnen so selten mal Sturmfreie Bude erlaubt.

Kino so altbacken und reaktionär wie eine Ballermannparty. Da hilft auch keine Wackelcam.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Batzman

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Für die 5min Screentime von Dax Flame


Obolos

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Kritik erfüllt meine Erwartungen an diesen Film.
Heißt aber nicht, dass ich ihn mir jetzt doch antun werde. :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Wenn klargestellt ist, dass „Project X“ keine Anstalten macht, jemanden außerhalb der jugendlichen Zielgruppe anzusprechen, steht einem rasanten Partyspaß nichts im Wege. Es handelt sich um ein sehr beschränktes Konzept, dieses aber funktioniert. Die Schauspieler sind gut gecastet, unverbraucht, improvisieren viel und verwenden teilweise ihre richtigen Vornamen, sodass in Kombination mit der geschickten Kamera- und Schnitttechnik sowie einem mehr als amtlichen Soundtrack die Atmosphäre einer echten, ultimativ ausgelassenen Party entsteht, bei der man Gast sein darf. Ein paar kleine illustre Gastauftritte und vor allem die Überhöhung der Handlung in Eskalation jenseits von Gut und Böse gegen Ende lassen viele vorangegangene Schwächen verzeihen. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Film: City of Cinema

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7.5Sehenswert

Mit seinem Regiedebüt hat Nima Nourizadeh einen Film gedreht, bei dem man von Anfang an weiss was man zu erwarten hat. "Project X" ist ein Aushängeschild des Partyfilmgenres, und alleine das Filmplakat sollte dem Menschenanteil, der mit solchen Filmen rein gar nichts anfangen kann, zeigen, dass sie sich das Geld für einen anderen Film sparen sollen. Freunde der Teeniekomödien sind aber zu dieser absolut schrägen und ultimativen Party eingeladen.

Ich wusste also was auf mich zu kommt, mein Niveau hab ich spazieren gehen geschickt, meine Lachmuskeln aufgewärmt, und so wie meine Hellseherkräfte funktionieren, ist genau das eingetroffen was ich erwartet hatte: Spaß pur. Im Mockumentary-Stil, also mit der Handkamera bewaffnet, planen drei Jugendlichen die größte Party die die Menschheit je gesehen hat. Eigentlich wollte Thomas (Thomas Mann) seinen Geburtstag in einer gemütlichen Runde von 50 Leuten feiern, das wären genug Leute um cool zu wirken, hat er gesagt. Doch sein Freund Costa (Oliver Cooper) weicht von dieser Ansicht minimal ab, mit seinen Einladungen hat er am Ende rund 2000 Leute auf das Grundstück gebracht. Und da diese Menschenmasse nicht nur in den Garten passt, wird auch noch das Haus und ein Teil des restlichen, sonst sehr ruhigem, Wohnviertels demoliert.

Wenn man aber nur eine Party mit einer Handkamera verfolgt hätte, wären bestimmt nur ein paar Lacher zustande gekommen. Da braucht es noch eine Menge eigener Ideen. Und genau diese liefert Regisseur Nourizadeh, Ob es 12-Jährige Securitys sind, die für Running Gags sorgen die an Komik kaum zu überbieten sind, oder ob man einfach mal mit einem agressiven Kleinwüchsigen geschockt wird der anscheinend mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, man hat Tränen in den Augen. Subjektiv gesehen hat man die 1 1/2 Stunden also einfach nur Spaß, wenn man dann aber objektiv an den Film geht, sieht das natürlich schon wieder anders aus. Aber wieso sollte man das bei so einem Film machen? Wo ist der Sinn? Ich nehme mal das Beispiel das von vielen kritischen Anhängern des Films genannt wurde: Heroisierung. Ja natürlich werden die Jungs für ihre Party in den Himmel gelobt, sollte man die anderen Jugendlichen nehmen und sie "Böse, böse, so etwas machst du aber nie wieder!" sagen lassen? Wäre das realistisch? Bei solchen Filmen sollte man doch wirklich einfach nur auf den Spaßfaktor achten, und den haben eben jene die dem Genre auch was abgewinnen können.

Außerdem wirkt "Project X" mit Absicht endlos übertrieben, die Zuschauer haben Spaß an dem was sie auf dem Bildschirm sehen, werden jedoch nicht dazu animiert selber so eine (für sich vernichtende) Party zu veranstalten. Ein Spaß für die ganze Familie stellt der Film wohl nicht dar, doch für einen DVD-Abend gibt es kaum etwas besseres.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

freakualizer

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Schöner und treffender Kommentar!
([...]mein Niveau hab ich spazieren gehen geschickt, meine Lachmuskeln aufgewärmt[...]- genau die richtige Vorbereitung!)


Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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4.0Uninteressant

Project X ist ein Partyfilm, der an den Humor von Vorreitern wie der "American Pie"-Reihe nicht herankommt und dem es an Originalität mangelt.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Drei Jungs richten eine Geburtstagsparty aus, die legendär werden soll. Sie nimmt tatsächlich epische Ausmaße an, denn aufgrund der Verbreitung im Internet und im Radio kommen tausende Gäste und legen die Nachbarschaft in Schutt und Asche. Inspiration für den Film sind außer Kontrolle geratene Facebook-Parties, bei denen Gäste kommen, die nur versehentlich eingeladen waren. Der Film arbeitet mit wackliger Handkamera, um dem Zuschauer das Gefühl zu geben, selbst auf dieser Party mit dabei zu sein.

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Patrick Zecca

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Das war immerhin ein kurzer Überblick über die Story und Hintergrund, leider keine Kritik, warum der Film mit 6.0 bewertet wurde wird nicht ersichtlich. Warum sind diese schwachen Kommentare als Extra-Punkt "Kritik" vermerkt? Daumen runter.


CINEMAN.ch

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Dies ist nur eine Synopsis aus der Kritik. Die ganze Filmkritik ist verlinkt und wird unter "Kritik im Original" angezeigt.


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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3.0Schwach

Das könnte dann aber eben auch ein selbstgemachtes YouTube-Video sein und es stellt sich die Frage, für wen es nun so wahnsinnig interessant sein soll anderen Leuten beim saufen, tanzen und rülpsen zuzusehen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

CaptainHowdy

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Ich möchte mich nicht vollkommen festlegen, aber ich bin mir doch zu 99% sicher das ich niemanden rülpsen hörte...

Ein zweites Ticket scheint mir aber zu teuer um das nochmal zu überprüfen^^


Marisa Meier: Outnow.ch Marisa Meier: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Manche Teenage-Movie-Stellen [...] stören den Zuschauer im ausgelassenen Nonsense-Modus etwas. Nichtsdestotrotz erreicht der Streifen den Gipfel der Absurditäten und der Zerstörung und bringt das Publikum zum Lachen.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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7.0Sehenswert

Der Film hat das Zeug zum Kult – zumindest wohl bei der jugendlichen Zielgruppe.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Praktisch, dass Kinodebütant Nima Nourizadeh als erfahrener Musik- und Werbevideoregisseur genau weiß, wie Schnitt, Bild und Musik zusammenspielen müssen, um das Publikum die Party nicht nur sehen, sondern wirklich fühlen zu lassen. Denn allein das soll Project X sein: kein großer Film, sondern eine große Sause.

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Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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3.0Schwach

Weder die Schauspieler noch sonst irgendetwas ist bei Project X besonders hervorzuheben, und das ist der wohl größte Kritikpunkt.

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Oceanic6: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Neben der Heroisierung der Taten und seiner amoralischen Botschaft, dass man eine solche Party schmeißen muss, um vom Vater und der Freundin akzeptiert zu werden, bleibt auch nicht viel, über das man berichten könnte. Es ist eben ein Nerd-Video in Spielfilmlänge, welches sich zwar zu keinem Moment zu ernst nimmt, aber aufgrund der Zielgruppe, die der Film anspricht, als fragwürdig einzustufen ist. Jugendliche, die Autos in Pools fahren, bereits mit Drogenhändlern in Kontakt sind und trotz ihrer Dummheit als Helden gefeiert werden. Wie viele Kinder und Jugendliche diese sogenannten "Späße" künftig nachahmen werden, interessiert mich auch nicht, denn es ist schon schlimm genug zu wissen, dass sie es tun werden.

Kritik im Original 30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Oceanic6

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Soso.


Rukus

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Beleidige bitte die Nerds nicht. Jeder Nerd hat mehr drauf, als dieser Film! ;)


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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10.0Lieblingsfilm

"Project X" sichert sich nach 90 Minuten Ekstase den Titel bester Partyfilm aller Zeiten. Ganz locker. Sage ich jetzt einfach mal so. Die Tagline des Filmes lügt nicht, denn es ist tatsächlich die Filmparty, von der man eigentlich nie zu träumen gewagt hätte. Und während sich die Jungs am Morgen danach erholen, will man noch immer nicht glauben, dass das alles wirklich so passiert ist. Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen … Diese asoziale Party, bei der am Ende das ganze Viertel brennt und die sogar Thema bei Jimmy Kimmel ist, kann man glücklicherweise kaufen – und das gerade mal zum Preis eines Kinotickets.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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7.0Sehenswert

Dieser die Spielregeln ändernde Film, der das Zeug zum sofortigen Klassiker hat, wird zweifelsohne Nachahmer inspirieren, sei es auf der Leinwand oder in heimischen Gärten, wie auch neu definieren, was eine nächste Generation von Filmen erwartet, in denen die Mäuse auf den Tischen tanzen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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3.0Schwach

Trotz einiger nicht überzeugender optimistischer Momente, die dem Film gen Ende angeheftet sind, liest sich Project X prinzipiell als nihilistischer Beitrag, der an nichts glaubt und für nichts steht. Noch nicht einmal für Spaß.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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4.0Uninteressant

Project X wirkt in jederlei Hinsicht unausgereift: Der Film sieht beschissen aus, die Charaktere sind Flegel, und er ist so schlampig zusammen gesetzt wie der Videofilm, der er vorgibt zu sein. Die Hingabe zu dieser Rohheit jedoch erlöst den Film beinahe.

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Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News

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2.0Ärgerlich

Wie jede Party, die außer Kontrolle gerät, startet auch diese hier viel versprechend und liefert auch einige Höhen entlang des Weges. Aber je länger sie andauernd, desto nerviger wird jeder. Und es ist bei weitem nicht so lustig, um den Kater zu rechtfertigen, den Project X hinterlässt.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Mit den meisten Filmen verhält es sich so, dass die Frage für den Zuschauer lautet: Wer sollte den Film sehen? Hier lautet die Frage vielmehr: Wer sollte ihn nicht sehen?

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Kommentare (302) — Film: Project X


Sortierung

Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ausgezeichneter Partyfilm: Sehr gute Musik, gute Tanzszene, sehr viel Feeling, Drogen und vulgäre Aussprache.
Wer all diese Kriterien gut oder zumindest unterhaltsam findet, wird diesen Film lieben.

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Miike

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Bewertung4.5Uninteressant

Oberflächliches Musikvideo im Found-Footage Stil. Unsympathische Hauptdarsteller... dumpfe Party Mucke. Ich frag mich auch echt wo diese ganzen Highschool Modelschulen sind.. bei den ganzen gutaussehenden Damen und Herren, welche sich auf der Party tummeln. Und nein witzig war er auch nicht wirklich.
Ein Film nach dem Motto YOWO (You only watch once)

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mezzzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Nerviger Found-Footage-Party-Film. Bis auf ganz wenige Szenen (z.B. der kleine Türsteher) kaum gelacht und unterhalten gefühlt. Viel zu erzwungen die ganzen kuriosen Momente, ziemlich austauschbar die Charaktere. Und wirkliche Partystimmung kam nach dem Film auch nicht auf.

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fujay

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Bewertung7.0Sehenswert

dieser Film macht einfach Spaß - platt, vulgär, übertrieben - herrlich

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TomboBLN

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr guter Partyfilm!
Macht echt Spaß denn zugucken und ist ne Idee für die nächste Party ;D

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HomerSimpson09

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Bewertung7.0Sehenswert

Absoluter Partyfilm, der teilweise wie ein einziges Musikvideo wirkt und durch seinen sehr coolen Soundtrack und den guten Look besticht. Anspruchsvoll ist dieser Film natürlich kein Stück, aber das sollte man bei diesem filmischen Feiertrip auch nicht erwarten.

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Luke_92

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Bewertung2.0Ärgerlich

Found-Footage-Schund, der keinen Charme hat, zum Abgewöhnen platt und noch nicht einmal wirklich witzig ist. Wenigstens sieht er einigermaßen cool aus, sonst hätte ich mich genauso betrinken müssen, wie die Partygäste im Film, um diese 88 Minuten zu ertragen.

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cronic

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film steigert sich schön von dem langsamen Beginn bis zu dem komplett ausartenden Ende. Grandios auch die perfekte Track-Auswahl für einzelne Szenen.
Sind schon ein paar Kult Momente dabei.

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gor.sechsdrei

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So stell ich mir einen Teenager Streifen vor. Hat mir echt gut gefallen. Gibt es noch andere ähnliche Filme ? Filme wo Party usw. vorkommt ? American Pie usw. habe ich alle schon x mal durchgeschaut. Einfach mal bescheid geben.

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oliverh.1996

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Bewertung9.0Herausragend

Es gibt an sich nur ein Wort zu diesem Film zu sagen: CRAZY!!!!
Meiner Meinung nach eine Super Idee mit am Anfang lang gezogener Umsetzung, was mich aber weiter nicht gestört hat. Ich kann den Film jedem Empfehlen, der gerne Party macht oder Lust auf Abfeiern bekommen möchte.

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razzo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film hat 12 Millionen Dollar gekostet. Wenn ich das nächste Mal in einem Club mit besoffenen Kiddies bis zum Ultimo abfeier und neumodischer Dubstep Scheiß aus den Boxen dröhnt, lass ich einfach mal 88 Minuten die Handykamera mitlaufen. Das kostet mich dann nur meine Zeit.

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Le Samourai

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Dieser Film ist technisch herausragend und höchst kompliziert - im Gegensatz zu deinem Handyvideo. ;)


razzo

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Höchst kompliziert oder nichtssagend einfach? Das ist hier die Frage ;)


TheRambostar007

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Bewertung2.5Ärgerlich

Klar, dass man bei einem Film mit dem Titel Project X Storytechnisch nicht viel erwarten darf, aber das hier ist wirklich absurd. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Gastgeber von Facebookpartys so besonders darüber gefreut haben, dass ihr Haus und ihre gesammte Habe von saufenden Jugendlichen zerstört wurde. Klar, der Film soll nur Spaß machen, doch ist diese Premisse nicht wirklich bedenklich? Solch einen Saufkult so unfassbar zu propagieren. Der Humor ist vor allem eins: Total platt und pubertär. Das Ende ist an Einfältigkeit kaum zu überbieten, wenn (SPOILER)ein drogensüchtiger Exveteran mit einem Flammenwerfer die Nachbarschaft abfackelt.(SPOILER ENDE) Die Darsteller sind unglaubwürdig und der Found-Footage Look nervt.
Lustig ist es auch, wenn der Alte des Jungen ihm dann am Ende auch noch verzeiht, das ganze Grundstück + die Nachbarschaft verwüstet zu haben, weil er ja nun unter seinen "Freunden" beliebt ist. Die Moral soll also sein: Hey, Außenseiter dieser Welt, schmeißt doch mal ne fette Party auf kosten eures Hauses, dann seid ihr die coolsten Gangster der Stadt und eure neuen "Freunde" finden euch dann sicher auch mega toll und helfen euch dann sicher aus den Trümmern eurer Existenz eine schöne neue Bruchbude zu basteln.

Fazit: Nerviger und pubertärer Partyfilm, welcher seine eigentliche Tragik keineswegs hinterfragt, sondern viel mehr propagiert.

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Hate

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mein Gott, wenn man sowas vorher ernst nimmt, ist man auch selbst Schuld... ist doch totaler Schwachsinn, aber so über- und abgedreht, dass es wieder lustig ist.. ich finde einfach man merkt, dass sich der Film absolut 0 ernst nimmt - und deshalb kann man da auch bei so nem Mist Spaß haben.. die Bilder sind doch auch echt ganz nett.


TheRambostar007

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Ich werde bei meiner Meinung bleiben, weil ich ihn einfach auch als Trash/ Komödie nicht lustig finde.


marius.martinez.5

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der ultimative Partyfilm!

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longus69

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Bewertung7.5Sehenswert

Schlagt mich... beisst mich... kratzt mich... Kreuzigt mich... aber mir hats gefallen (Nüchtern wohlgemerkt) ... Party on Wayne till Out of Control... Wilde Teenietiere Coming Age im exzessiven Hangover Mix (Man merkt definitiv dass der "Hangover" Produzent seine Finger hier mit drin hatte)... ICH hab mich amüsiert... DAS ist keine Filmkunst (auch nicht im Extended Cut); aber geil... Der Partyfilm für die YouTube Generation (... in den 80ern wars noch LISA-Der helle Wahnsinn)...;-)

P.S. Hier der echte PartyLöwe dessen FaceBook Party der dünne reale Hintergrund des ganzen Wahnsinns war...

http://www.youtube.com/watch?v=3-2pVsKRNX8

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Hate

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Film wird definitiv zu Unrecht so gehatet. Außerdem erkenne ich einige satirische Ansätze. Ist zwar kein Meisterwerk, aber man hat Spaß... (8,0 halte ich aber für ziemlich übertrieben^^)


longus69

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Nachvollziehbarer Standpunkt... Aber bei aller Filmkunst die ich ebenfalls zu honorieren weiss hat er die Bewertung in "seinem Filmmetier" bei mir ob seiner kranken Kompromisslosigkeit SUBJEKTIV verdient... P.S. Wie in meinem Profil nachzulesen liebe ich die Wochenenden... Und da freu ich mich nicht auf Kaffee und Kuchen; da geht auch schon mal ein persönlicher Hangover... Aber diese Party fehlt noch in meiner Vita...


Frankie Dunn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Lob an moviepilot: Wenn ich hier eine 5.1er Vorhersage bekomme, bei anderen 6.9er Community-Schnitten jedoch Vorhersagen über 8, dann zeigt das, dass euer System sinnvoll ist und ziemlich gut funktioniert. So, und jetzt bringt mir die Pussies hierher, sonst werd ich aggressiv. 2.5

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nuke.town.50

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich wollte nur mal wieder eine Komödie sehen und habe bei dem Film einfach mal zugegriffen.
Ich wusste nicht was mich erwartet. Seit dem ich Vater geworden bin, bekomme ich nicht mehr so viel mit, was so im Kino läuft oder was geil ist.
Eins ist für mich jetzt klar. Dieser Film ist geil.
Eine ziemliche lange Zeit war mir das beim gucken nicht bewusst. Irgendwie wollte der Funken nicht überspringen.
Aber dann dieses Ende!!! Boahhh wie krass. Ich fühlte mich selber wieder wie ein Teenager. Das Finale ist so übertrieben, das ich selber nicht mehr aus dem Feiern rauskam.
Das Nenn ich mal "Party aus dem Ruder laufen" :-)
Pro:
Die Darsteller sind absolut sympathisch.
Es gibt keine Grenzen, was Ideen angeht.
Wenn man ohne Erwartungen rangeht und alles nicht so ernst nimmt, kann man eine Menge Spass haben.

Kontra:
Diese Kameraführung geht einem irgendwann auf den Sack (auch wenn dieser Dokumentation Stil ja Absicht ist)
Eine gewisse Zeit (Mitte des Films) ist echt Leerlauf. (Ja Wow die machen Party, aber kommt da noch was???)

Das Ende entschädigt aber für alles. Geschmäcker sind halt verschieden. Ja und klar Sitz nicht jeder Witz. Aber Hirn aus und locker machen. So wird man eine Menge Fun mit Projekt X haben.
Ps:So Niveaulos ist es nun auch wieder nicht.

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omegaVi

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich war versucht, diesem Film 10 Punkte zu geben, da er mir ein wirklich gutes Bild von einigen Leuten vermittelt hat, die ich vorher nie verstanden habe. Zugegebenermaßen war das aber nur ein kurzer Gedanke, denn selbst ein halber Punkt wäre viel zu viel für diesen Schund.

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Copacabanasun

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Bewertung1.5Ärgerlich

Da ist jede Kellerparty lustiger.... 88 Minuten meines Lebens raus geworfen für nichts.

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Alienator

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Ne hast schon recht!!!!


Copacabanasun

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Danke Alienator :)


AlexLosAbeardos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was will der Film sein? Spaß. Und den hat man einfach beim Gucken! Die vielen schlechten Kritiken sind vielleicht von etwas starrsinnigen Geistern und nicht aus der Zielgruppe von Project X ;) Ich bin es aber und finde ihn toll. Auch als Gebrauchsanleitung, wie man eine gute Party schmeißt, die nicht in völliger Zerstörung gipfelt! Die Situationskomik ist hier vorherrschend, ich finde einige Stellen einfach nur genial witzig !!!!Kleiner Spoiler(wer denkt bitte daran, eine "Security" zu engagieren? Herrlich!)!!!!!

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cariballdi

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn der Pool Meister vorbei kommt wird er sagen:" Ich habe da ein bisschen Wasser in ihrem Sp*rm* See gefunden..." hahahaha wirklich witziger Film mit dem man gut unterhalten wird. Nicht mehr... Naja das nicht weniger kann ich mal weglassen^^

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