Todesmarsch der Bestien
Condenados a vivir (1972), Laufzeit 90 Minuten, Horrorfilm, Western
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mit Claudio Undari und Alberto Dalbés
Sergeant Brown führt in Begleitung seiner Tochter einen Treck von Schwerverbrechen durch die Rocky Mountains ins Gefängnis nach Ft. Green. Als die Kriminellen herausfinden, dass die Ketten, mit denen sie gefesselt sind, aus Gold sind, beginnt ein unerbittlicher Kampf, bei dem sich die Truppe nach und nach dezimiert.
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Cast & Crew
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Claudio Undari
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Alberto Dalbés
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Lawrence
Schauspieler
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Joaquín Romero Hernández
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Italowestern
- Ort
- Gefängnis
- Handlung
- Berg, Gefängnis, Gewalt, Gier, Gold, Hügel, Krimineller, Mord, Mord an Ehefrau, Mordverdacht, Mörder, Rocky Mountains, Sergeant, Tochter, Verlust der Ehefrau
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Todesmarsch der Bestien
Trailer zum Film Todesmarsch der Bestien
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Kommentare
Kommentar schreibenSupereule 2012/05/24 16:16:10
Kommentar löschenAls einer der wenigen Western, die in einem Schneegebiet spielen, lebt auch "Todesmarsch der Bestien" enorm von seiner Umgebung. Wo Verrohtheit und Skrupellosigkeit, Goldgier und Rachesehnsüchte vorherrschend sind, akzentuiert die Atmosphäre einer schneebedeckten Berglandschaft die gesamte Lage und der sich in ihr befindenden Figuren. Kälte, als eine weniger schöne Seite der Natur, befeuert die ohnehin auf Verbrechen und Straftaten fixierten Männer, deren unmoralische Triebe fast schon als Obsessionen entblößt werden. Die einzige mit positiven Attributen bedachte Person ist eine Frau, Tochter des in einem Rachewahn befindenden Sergeants. Einer Überprüfung der allgemeinen Einstufung, die den Film als ultrabrutalen Western heraushebt, hält die Arbeit Marchents aus heutiger Sicht kaum stand. Er stellt zwar brutale Vorgänge auf eine deutlich gewaltästhetisierende Weise zur Schau, doch bleiben diese eben nur Nebenphänomene; die psychologischen Aspekte einer mordenden, vor sich selbst kaum sicheren, wandernden Gruppe stehen dafür im Mittelpunkt. Und das ist auch besser so.
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