Für ein paar Dollar mehr

Per qualche dollaro in più (1965), DE/ES/IT Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Western, Kinostart 25.03.1966


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
8.1
Kritiker
39 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6
Community
7598 Bewertungen
70 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Sergio Leone, mit Clint Eastwood und Lee Van Cleef

In Sergio Leones Italowestern Für ein paar Dollar mehr suchen die Kopfgeldäger Clint Eastwood und Lee van Cleef gemeinsam einen Gangster – sei es für das Geld oder für Rache.

Der Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer (Lee Van Cleef) begibt sich auf die Jagd nach dem Ganoven Cavanagh, doch der Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) ist schneller und tötet den Banditen. Nachdem sie sich als Konkurrenten gegenseitig einschüchtern, beschließen Mortimer und Monco gemeinsame Sache zu machen, als sie erfahren, dass Indio, der meistgesuchte Verbrecher im westlichen Territorium, aus dem Gefängnis entflohen ist und auf seinen Kopf 10.000 Dollar ausgesetzt sind.

  • 37795279001_1860226626001_th-5061b45cc7e7b0e4a7eb72d8-1592194042001
  • Für ein paar Dollar mehr - Bild 10348827
  • Für ein paar Dollar mehr
  • Für ein paar Dollar mehr
  • Für ein paar Dollar mehr

Mehr Bilder (6) und Videos (2) zu Für ein paar Dollar mehr


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Für ein paar Dollar mehr
Genre
Italowestern
Zeit
1870er Jahre
Ort
Gefängnis, New Mexico, Wilder Westen
Handlung
Apfel, Außenseiter, Bandit, Bank, Cannabis, Cowboy, Cowboyhut, Cowboystiefel, Duell, Freiheitsentzug, Gefängnis, Gefängnisausbruch, Gewehr, Gewehrkugel, Hotel, Indios, Inkognito, Joint, Klassiker, Kopfgeldjäger, Lockvogel, Mord, Männer, Pferd, Pistole, Provinz, Schießerei, Steckbrief, Suizid, Vergewaltigung
Stimmung
Aufregend, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Klassiker, Sequel
Verleiher
Constantin Film
Produktionsfirma
Arturo González Producciones Cinematográficas S.A., Constantin Film Produktion, Produzioni Europee Associati

Kommentare (65) — Film: Für ein paar Dollar mehr


Sortierung

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Die Story, Dialoge und Figuren wirken einfach noch runder und ausgefeilter. Dazu die typische Handschrift von Leone; geniale Kameraeinstellungen, der super Soundtrack und eine gewaltige Bildsprache in fast jeder Szene. Man merkt einfach, wie sehr sich Leone von Film zu Film entwickelt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sam_ace_rothstein

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herrlicher Film, der alles hat was ein guter Western braucht: Einen Helden, Einen Bösewicht, einen Schatz, coole Schiessereien, noch coolere Sprüche und eine schöne Prise Humor. Clint Eastwood und Lee Van Cleef sind als Kopfgeldjäger genial und harmonieren hervorragend. Die Hut Szene ist hohe Schule und wurde zurecht schon mehrfach parodiert.

Hier geht richtig die Post ab. Van Cleef und Eastwood dürfen reihenweise böse Jungs wegballern. Das macht einfach extrem Laune.

Habe zwar noch nicht viele Western gesehen, aber dieser hier gehört zweifelsohne zu den besten.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Val Vega

Antwort löschen

Wunderbar :) Den solltest du noch nachholen. Dann - wenn dir Italos zusagen - noch "Navajo Joe" (pure Trashgranate - ringt bei mir mit dem herz) "Der Gehetzte der Sierra Mardre" und "Mercenario".


sam_ace_rothstein

Antwort löschen

Habe mir Heute Leichen pflastern seinen Weg bestellt. Danke für denn Tipp :)


DonChris

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ja Mensch schade, es gibt Filme die müssten mich laut gesundem Menschenverstand aus dem Hocker hauen, weil sie Kult sind - KULT verdammt! Und Filmgeschichte! Und trotzdem gehören "Für eine Hand voll Dollar" und eben "Für ein paar Dollar mehr" nicht wirklich zu den Filmen die mich umhauen.

Aber bevor ich jetzt hier lang und breit über die Dinge die mich am Film störten resümiere, mache ich es kurz: In erster Linie haut mich die Story nicht um. Und die Story ist nun mal der Mittelpunkt des Films.

Das Handwerk wiederum ist gerade für damals perfekt umgesetzt. Kamera, Licht, Set, waren wirklich klasse, einzig einige Charaktere hätten mehr Tiefe vertragen und an der ein oder anderen Stelle definitiv auch fähigere Darsteller.

Einen spürbaren und deutlichen Sprung macht Leone in "Für ein paar Dollar mehr" im Vergleich zum Vorgänger "Für eine Hand voll Dollar" in Sachen Musikeinsatz. Was für mich im Vorgänger oft wie Fingernägel auf Tafel klang - ich übertreibe etwas ;) - ist nun stimmig auf die Bilder angepasst.

Ich denke Ihr werdet mir zustimmen, wenn ich sage, dass man als Kind ein Bild vom Wilden Westen hat, welches in Erster Linie durch die damaligen Filme geprägt ist. Ob man die Filme nun schon kennt oder nicht, die Vorstellung von dieser Zeit hat längst die Leinwand verlassen und ist zu einem Symbol der damaligen Zeit geworden. Auch, wenn das natürlich ein vollkommen falsches Bild ist, so sieht man daran den Einfluss, den Filme damals noch hatten.

Und wie Leone seine Botschaften im Film transportiert ist schon legendär, die weiten Landschaften im Gegensatz zu den großen Detailaufnahmen, in denen man den Protagonisten förmlich auf die Pelle rückt, die verrauchten Kneipen in denen nur ein kleines Wort oder ein falscher Blick die Stimmung zum kippen bringt, die kantigen, teils verschrobenen Charaktere und eben der innovative Umgang mit der Kamera (Fahrten, Zooms, Schwenks, usw.) - es ist fast schon logisch das er damit in den Olymp der Filmemacher aufsteigen musste, ganz egal ob ich nun vollends Fan all seiner Filme bin, oder nicht. Ich mag andere Filme von ihm mehr als diese Reihe, aber das liegt eben einfach am Inhalt.

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

jacker

Antwort löschen

"In erster Linie haut mich die Story nicht um. Und die Story ist nun mal der Mittelpunkt des Films."
Da würde ich dir bedingt wiedersprechen. Es hängt sehr vom Film ab und oft empfinde ich die Form als äquivalent wichtig. Und die passt bei dem Film hier ja sehr! Willst du denn eigentlich den dritten auch noch schauen? Da bin ich nämlich gespannt. Ich mochte nämlich die ersten zwei ganz gern (trotz geringem bis keinem Faible für jegliche Art von Western) und der dritte hat mich soooooooo abgenervt (obwohl er ja von allen als das ultra Meisterwerk bezeichnet wird). Ich halte die Augen offen!


DonChris

Antwort löschen

@jacker Ich kenne einige Filme, wo die Story nicht so gut ist, die aber durch ihre Art einfach genial sind. Mit Mittelpunkt DES Films, meine ich in dem Fall wirklich die Wirkung des Zusammenspiels aus Story und Umsetzung in "Für ein paar Dollar mehr". Sonst hast du Recht, das kann von Film zu Film unterschiedlich sein. Ich nehme mir gerade vor, mal einige Klassikerlücken zu schließen, da zählt natürlich auch der dritte Teil dazu. Zumal ich die Reihe bis hierher ja nicht uninteressant fand, nur konnte ich mich nicht ganz so begeistern lassen, wie viele andere. Mal sehen wie mir der dritte gefällt - ich werde in jedem Fall wieder meinen Senf dazu abgeben ;)


Shatterhand

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Da ich nun die komplette Dollar Triologie kenne, war ich angenehm überrascht dass der zweite Teil nicht wie so oft der mit Abstand schlechteste ist. Natürlich um es schon vorweg zu sagen bin ich über die ganze Triologie hin auf Clint Eastwoods Seite. Dieser bekommt in "Für ein paar Dollar mehr" einen ebenbürtigen Partner an die Seite gestellt, welcher wunderbar in diesen Film passt. Lee van Cleef macht seinen Teil sehr gut und gibt mit der Geschichte seiner Schwester dem Film etwas sehr emotionales. Einzig die geringen Kampfszenen wie z.B. in "Zwei glorreiche Halunken" fehlen. Mir missfällt die geringe Gegenspieleranzahl der zwei Kopfgeldjäger. Trotzdem ist dieser Film nicht nur der Zwischenteil einer Triologie, sondern ein toller Film mit einem ganz eigenen Charm.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Splashy

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Erstsichtung: 16.05.14

Klassischer Italo Western mit tollen Schauspielern.
Was mich gestört hat, war die verdammt gradlinige Story die kaum Überraschungen geboten hat und auf die Länge von knapp 2 Stunden doch die Spannung vermissen ließ.
Eigentliche Pluspunkte des Films sind die Schießereien und der geniale Soundtrack von Ennio Morricone, der einem wirklich nicht mehr aus dem Kopf geht...
Tütüü Tütüütü Tütüü ^^

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Friedsas

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

"Wieso sagen sie von uns wenn sie doch mich meinen?" - "Weil die Burschen sie nicht kennen, wenn Wild mich sieht fängt ihm der Buckel an zu brennen!"

Sein Streichholz an Klaus Kinskis Rücken anzuzünden ist auch mehr als Todesmutig... Man sieht das hier mehr als nur ein paar Dollar mehr im Spiel waren auch vom Budget und natürlich der Story und der Idee hinter dem ganzen. Für ein paar Dollar mehr hat mehr von allem: Mehr Schauspieler, mehr coole Sprüche, mehr Spannung. Sergio Leone traut sich einfach mehr.

- Prophet: "Nein, Nein, Nein und nochmals Nein!"
- Monco: "Los jetzt!"
- Prophet: "Ich kenn ihn nicht! Ich kenn ihn nicht! Und ich kenn ich nicht!"
- Monco: "Du kennst jeden Prophet, nun red schon!"
- Prophet: "Ich kenne keinen mehr weil ich schon längst tot bin. Ja früher, da habe ich mal alle gekannt, was gab es da auch schon? Da war hier alles Steppe! Weißt du was euch fehlt? RUHE! Ihr mit euren verdammten Dampfschlössern! TUFF, TUFF, HIHÖÖÖÖ AHHH zum Kotzen! Eines Tages kommt einer von der Eisenbahn und sagt: "Prophet, Prophet!", sagt er, "wir müssen die Eisenbahnschienen mitten durch dein Land legen." "Ahhssoooo" sag ich, "mhmmm" sag ich, "Jaja" sagte er! "Jawohl, und wenn du dein Land nicht hergibst, weißt du was ich dann mache? Dann werde ich das Land von den Bakes kaufen und das liegt nur einen Meter von deinem Haus entfernt und da lass ich den Zug dann durchfahrn und du wirst verrückt werden! Was verkündest du jetzt Prophet?" "ACHSOOOO" sag ich, "mhmmm, mhmmm..." "Ja so ist das!" Und weißt du was ich diesem Mistkerl gesagt habe? Ich habe diesem Mistkerl gesagt das er mich... *ein Zug fährt lautstark an der Hütte vorbei, die komplette Hütte zittert, Rauchwolken ziehen durch die Fenster* AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHH Huhuhuhuhuhu... Und weißt du was ich ihm gesagt habe?"
- Monco: "Mhmmm, ich nehme an du hast Nein gesagt."
- Prophet: "Woher weit du das?! Dieser widerliche Kerl mit seinen Ungeheuern!"

Die zitierte Szene ist gleich eine der besten und witzigsten des ganzen Films :D Musste sie mir mühsam zusammenglauben :D (Hab den Film auf dem Smartphone abgespielt und immer wieder auf Pause zum mitschreiben aber ich finde sie halt so genial :D )

"Um was spielen wir eigentlich?"
"Um die Haut."

Und so ist es auch mit dem Film, dieser ist ein einziges großes Pokerspiel und jeder versucht dem anderen den großen Pot abzuluchsen und zu beweisen das er schlauer, stärker und natürlich besser ist als der andere. Das es einen der drei eigentlich um persönliche Rache geht wird erst am Ende ersichtlich. Der Titel "Für ein paar Dollar mehr" passt wie die Faust aufs Auge, den hier spielen wir nicht mit Kleckerbeträgen wo im vorherigen Film Zahlen wie 500 Dollar ins Spiel kam, sind wir hier bei 10.000 sogar 40.000 Dollar.

"Wohin?" - "Nach Norden." - "Nach Norden. Zum Canyon des Rio Bravo?" - "Na und?" - "Gerade richtig für einen, der in der Falle sitzen möchte." - "Kennst du einen besseren Weg?" - "Ja, den nach Süden." - "Den zur Grenze hin?" - "Wer denkt schon, dass jetzt über die Grenze gehst, jetzt, wo alles alamiert ist." - "Ja, also reiten wir nach Osten."

Lee van Cleef und Eastwood spielen super miteinander und gegen Ende kommt einem der Film fast schon wie ein Buddy Movie vor. Genial! Und mit Indio haben sie einen skrupellosen Gegner mit einer skrupelloseren Bande bekommen. Top.

"Eigenartig. Da läuft einer mit einem Colt rum, und wenn er ihn wirklich mal gebrauchen kann, dann tut er's nicht."

Abschließend bleibt nur das Fazit, der Film traut sich mehr und zeigt auch mehr als der erste. Ja er bietet auch viel mehr meiner Meinung nach und genau deshalb hat er auch mehr Punkte verdient.

"2000 Dollar, eine hübsche Summe, das zahl'n die mir in drei Jahren nicht." - "Auch das ist für dich zuviel. Ein Sheriff, der was wert ist, sollte Mut haben... und ein bisschen Ehre... vielleicht."

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Friedsas

Antwort löschen

Hüte von Hut nicht Hütte -.- ;)


Splashy

Antwort löschen

Danke fürs abtippen der Szene mit Prophet! Einfach absolut genial die Stelle!


ElmStreet84

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

THE SWINGIN' SIXTEES Bewertungsreihe - Teil 6

#6 "Vier Hände an zwei Colts ziehen schneller als zwei an einem"

Wir sind in einer Staubigen Wüste. Die Sonne brennt uns im Gesicht, die Hitze ist kaum auszuhalten. Von weitem hören wir ein langezogenes Pfeifen einer Dampflok. Sie ist schon nahe. Am Horizont nehmen wir den Dampfschweif war, den sie über sich herzieht. Nocheinmal ein Pfeifen, dann das Leuten der Glocke, bevor sie am Bahnsteig ankommt. Alles ist vom Dampf umschlossen, der Bahnsteig, das Fahrkartenhäußchen, sogar fast das ganze Bahnhofsgebäude.
Wir sehen einen Mann mit schwarzen Hut aus dem Zug steigen. Er trägt einen dunklen Mantel, seine Pfeife, die er pafft ist kaum zu übersehen. Mit langsamen Schritten kommt er auf uns zu... Wir lassen uns überraschen, schließlich darf man über keinen Menschen zu schnell urteilen, wenn man ihn nicht kennt. Aber verdammt, der sieht aus, als wenn er etwas vorhat, etwas aushecken will.

Er kommt näher, jetzt schon fast an unserem Gesicht. Er nimmt die Pfeife aus dem Mund und pafft den Rest Rauch zwischen seinen Lippen hindurch. "Haben Sie diesen Mann gesehen?", fragt er uns, während er mit dem Fingerzeigend auf ein Wanted-Plakat an der Bahnhofswand starrt. Wir drehen uns um, doch wir kennen diesen Mann nicht. "Nein!", antworten wir mit zittriger Stimme. Er schaut uns noch eine Weile an... bis er sich wieder seine Pfeife in den Mund steckt und einen Zug nimmt. "Danke trotzdem!", sagt er durch seine Pfeife verschmiert und geht weiter geradeaus an uns vorbei. Wir zittern immernoch, fragen uns, ob er wohl etwas vorhat, obwohl wir die Antwort schon längst wissen. Einer wie er kann nichts gutes im Schilde führen. ... Halt! Jetzt haben wir wieder geurteilt, aber verdammt, wir können uns nicht irren!

Was hat er wohl vor???

Mann, was hat Sergio Leone damals geschaffen; drei der bekanntesten Western aller Zeiten, drei der bekanntesten Revolverhelden aller Zeiten. The Good... The Bad... and The Ugly. Und weiter machen wir mit The Good und The Bad. Clint Eastwood und Lee Van Cleef. Kopfgeldjäger und Kopfgeldjäger schließen sich zusammen um einen gesuchten zu finden und zu erledigen udn das Preisgeld untereinander aufzuteilen. "Für ein paar Dollar mehr" zählt eindeutig zu den besten Filmen der Trilogie, das sag ich nur, weil ich "Zwei Glorreiche Halunken" nicht mehr so wirklich im Gedächtnis habe, müsste ich mir also nochmal angucken. Die Story ist so simpel wie letztendlich doch verwirrend und unvorhersehbar. Die beiden Revolverhelden finden den gesuchten El Indio, auf den ein Kopfgeld von 10.000 Dollar ausgelegt ist, plus das seiner Kompasen. Ihr Plan ist einfach, doch ist man sich sicher, dass er klappen wird. Monco (Clint) soll sich in die Gruppe integrieren und später hinterlistig von innen angreifen, während der Kopfgeldjäger Mortimer seinen Colt von außen schwingt. Die Sache scheint bereits entscheiden. Doch Monco und Mortimer werden von El Indio und seinen Kompasen entdeckt und geschnappt. Der Plan scheint aufeinmal gehörig ins Wanken zu kommen, doch ihnen gelingt die Flucht und sie treten gegen Indio nocheinmal im Dreier-duell an. Besonders überrascht könnte man von der Tatsache sein, was es mit der Taschenuhr eigentlich auf sich hat.

"Für ein paar Dollar mehr" ist ein wahrer Italo, der mit drei klasse Hauptdarstellern und Figuren glänzt und nicht zu vergessen mit dem grandiosen und legendären Soundtrack. Und einer, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht! Im Gegenteil!

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

ElmStreet84

Antwort löschen

danke :) Fand ihn klasse! Soagr noch besser als der "Für eine Handvoll Dolar"! Mach mich morgen mal an "Zwei Glorreiche Halunken" ran, schon länger her dass ich den das letzte mal gesehen hab.


damian.thorne.3

Antwort löschen

Der Erste war für mich der bessere. Auch war der Zweite weniger gewalttätig.


lexgorecor

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

bin eastwood und italo western fan <3 klasse film ! dollar 2.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Val Vega

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

3 Regisseure & 10 Western bis zur 100. Bewertung: #98

„Wo das Leben keinen Wert besitzt, hat der Tod oftmals seinen Preis.“

Durch den Erfolg von „Für eine Handvoll Dollar“ hatte Sergio Leone ein paar Dollar mehr für seinen nächsten Western zur Verfügung. Dieses erweiterte Budget floss unter anderem in einen weiteren Hauptdarsteller. Lee van Cleef. Der Mann mit einer Fresse. Mit DER Fresse. Er und Clint Eastwood sind als Kopfgeldjäger, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die perfekte Kombination, die den Film durch das perfekt zusammenpassende Spiel zusammenhält. Ohne in irgendeiner Form konkurrierend zu wirken, stiehlt immer der eine dem anderen die Show. Mal ist es Lee van Cleef, wenn er sein Streichholz am Buckel von Klaus Kinski entzündet, dessen Rolle leider viel zu klein für diesen großen Darsteller war, doch dann ist Eastwood wieder die coolste Socke im Film, wenn er den Gangstern ins Gesicht sagt, dass er hinter ihrem Kopfgeld hinter her ist.

Die Geschichte rund um die beiden Kopfgeldjäger und den vielschichtigen Bösewicht El Indio, der fantastisch von Gian Maria Volonté gemimt wird, ist geradlinig und nicht zu kompliziert. Die Dialoge sind jedoch um einiges besser geschrieben als im ersten Teil der legendären Dollar-Trilogie. Eastwoods Figur redet mehr und ist vor allem noch sympathischer, während ich Lee van Cleefs Douglas Mortimer fast noch bevorzuge. Und sollte ich mir eines Tages eine französische Bulldogge zu legen werde ich sie Douglas Mortimer nennen.

Sergio Leones Regiestil ist auch noch mal um einiges besser er hat aus seinen durchaus vorhandenen Fehlern gelernt. Die Schnitte, die Großaufnahmen, der fantastische Soundtrack von Ennio Morricone (siehe den Track: „Sixty Seconds to What?“) wird hier besser verwendet und dudelt nicht ständig. Auch die gewisse Portion Komik passt hier rein wie geschnitzt, man denke an den armen Chinesen, der Mortimers Gepäck zum Bahnhof tragen soll. :D

Insgesamt muss ich sagen, dass der zweite Teil der Dollar-Trilogie um einiges ausgereifter und ausgeklügelter wirkt, als „Für eine Handvoll Dollar“. Der zweite Protagonist tut gut, was nicht zuletzt an Lee van Cleef liegt, der hier wirklich überragend cool spielt und Clint für meinen Geschmack fast noch übertrifft. Der geniale Soundtrack von Ennio Morricone rundet den Film ab und macht ihm zum perfekten Italowestern, der über seine Laufzeit durchgehend unterhält und enormen Spaß macht.
„Alive or dead? It's your choice.“

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

The Freewheelin Fonda

Antwort löschen

Weil für eine Handvoll Dollar für mich ebenfalls ein GROßES Meisterwerk darstellt, in seiner Stringenz zwar ein wenig einseitig und ganz anders als Leones spätere, budgetreichere Epen aber das hier bleibt trotzdem Westernessenz! Gradlinig, zynisch, dreckig, mehr braucht man hier nicht ;)


Friedsas

Antwort löschen

Ich fand den zweiten auch klar besser als den ersten :D Der erste hat bei mir auch ne 8,5 und der zweite 9 ;)


Chev-Chelios

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Italo-Western vom feinstem, vom Meister Sergio Leone persönlich, mit einem Clint Eastwood der die Coolness in Persönlichkeit ist. Aber auch Lee van Cleef gibt eine wirklich gute Figur ab, natürlich ebenfalls extrem cool. Ich denke diese Beiden waren die Idealbesetzung für den Film. Vergessen darf man natürlich auch nicht, den sich immer zwischen Genie und Wahnsinn befindlichen Klaus Kinski. Auch er, einfach köstlich. Die geniale Filmmusik von Ennio Morricone trägt ihr übriges dazu bei. Alles in allem für Liebhaber des Italo-Westerns eine vorzüglich Unterhaltung. Alleine das Show Down im Steinkreis, am Ende des Films, ist sehenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Simon Moon

Antwort löschen

Der Film ist nicht so grandios. Aber was die Schauspieler betrifft, sieht aus als wenn die ziemlichen Spass hatten und Spielfreude hat selbst nicht so ganz gelungenen Filmen nie geschadet.


The Freewheelin Fonda

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Fondas Eastwood-Western Woche: Tag 5
"Per qualche dollaro in più"

Für den fünften Teil meiner Reihe ist es fast ein wenig zu spät geworden (Freitagsabend und so...) aber nun steht er, der Text zum zweiten Teil der Dollar Trilogie!
Eine der GEILSTEN Fortsetzungen( die doch eigentlich kaum wirkliche Fortsetzung ist)der Filmgeschichte, die es gibt.
Hier kann Sergio Leone schon mehr seine Vorstellungen einer großen Westernstory umsetzen, lässt die stringente Story von "Für eine Handvoll Dollar" hinter sich, nimmt das Beste aus dem ersten Teil mit (Ponchoeastwood) und lässt seine Kultfigur zusammen mit einem völlig neuen Westerntypen auf Verbrecherjagd gehen.

Clint Eastwood, schmutzig und schweigend DER Cowboy ohne Vergangenheit, der plötzlich im verkommenen Westernkaff aufräumt.
Lee van Cleef, DER professionelle Kopfgeldjäger mit coolem schwarzen, mysteriösen Mantel und Spezialausrüstung für seine Opfer.
Ein Film der diese beiden Figuren aufeinander loslässt:

"Für 5.000 Dollar! 5.000 Dollar für einen Schuss in meinen Rücken. Verräter! Du hättest mich besser kalt gemacht. Nun zeig mal, ob du von vorne besser schießt als von hinten."

"Für ein paar Dollar mehr"

Schon das erste Bild zeigt was hier auf einen zukommt, ein einsamer Reiter pfeift ein Lied und wird mir einem Schuss von seinem Pferd geholt.
Und dann ertönt der GROßARTIGE Morricone Soundtrack in voller Lautstärke und mit den neuen Figuren und dem Handlungsausbau wird der Streifen zum Herzstück der Dollartrilogie!

Zigarillos, Knarren, Schießereien, Mexikaner, Schlägereien, Kopfgeldjäger, Banküberfälle, Explosionen:
Einer der Besten Western aller Zeiten und eine der Allerbesten Fortsetzungen!

bedenklich? 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Val Vega

Antwort löschen

Ich mag den um einiges mehr als den Vorgänger. Lee van Cleef sehe ich im Film unheimlich gerne. Der Score beim Finalen Mexican Stand-off "Sixty Seconds to What" in verbindung mit diesen drei Wunderbaren Schauspielern ist für mich einfach perfekt!


The Freewheelin Fonda

Antwort löschen

Finde den Vorgänger auf seine eigene Art perfekt. Halt nur ein klein wenig angestaubt zum Schluss und bei den positiven Punkten die in der Fortsetzung dazu kommen, fiel der bei mir LEICHT ab ;)
morricone Scores sind IMMER großartig! :)


Wall

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Für ein paar Dollar mehr" profitiert von einem höherem Produktionsbudget als noch sein Vorgänger. Hier wurden wirklich ein paar Dollar mehr reingesteckt und das ist auch gleich von Beginn an zu sehen. Der Film wirkt insgesamt einfach aufwendiger, er ist größer, stimmiger und runder. Zudem ist er noch besser fotografiert, die Action ist noch einen Ticken besser und auch die Story hat etwas mehr Inhalt und Tiefe - der Film hat jetzt auch Überlänge. Zudem hat der saucoole Eastwood mit van Cleef einen ebenso coolen und sympathischen Sidekick bekommen, das Zusammenspiel des Duos belebt nicht nur den Film, sondern ist auch später so in vielen anderen (Western-)Filmen wieder zuerkennen. Im Grunde ist der Film also in jedem Belangen besser als das Original (was ich wirklich selten sehe), ich hätte mir allerdings noch etwas mehr Schießereien und weniger albernen Klamauk gewünscht, das hätte den zynischen rauen Stil besser unterstützt, aber naja...gut unterhalten wurde ich dennoch. Mehr als das, ich habe einen der besten und wegweisensten Western aller Zeiten gesehen und ich habe so das Gefühl, dass der dritte Teil der Dollar-Trilogie das sogar noch etwas toppen könnte...den gibt's dann vermutlich morgen. ;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jek-Hyde

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

In für ein paar Dollar mehr geht es genau genommen um eine ganze Menge Mehr! Hier geht es ums richtig fette Geld. Nicht nur mehrere Kopfgelder, auch ganze Bankinhalte werden ich für ein paar Dollar bezeichnet. Aber das ist nicht wichtig. Leona hat einen richtig genialen Western geschaffen. Die Coolness der Charaktere macht einfach einen Mordsspaß, im wahrsten Sinne des Wortes. Es scheint mir auch eine ganze Portion mehr Humor zu haben, als der Vorgänger. Ich würde sogar soweit gehen, das es der Tatsächliche Mittelwert zwischen dem einfachen und schlichten Für ein paar Dollar und dem Monumentalen Zwei Glorreiche Halunken stehet. Es ist eindeutig fulminanter, aber nicht so groß. Die Musik ist verspielt und episch zugleich, einfach toll. Hüte Werden erschoss, Leute werden erschossen, große und kleine Pläne jeder Art geschmiedet. Allianzen werden gebildet, getrennt und Hinterhalte vorbeireitet.
Für ein paar Dollar mehr ist einfach ein Western, den man einfach gesehen haben muss und wenn man danach immer noch keine Western leiden kann...dann kann man wohl einfach keine Western leiden. Ich jedenfalls hatte einen großartigen Abend damit und so wie es hier aussieht bin ich nicht der einzige, der mit ein paar Dollars mehr einen großartige Abend hatte. Die Rolle von Kinski hätte noch etwas ausgebauter werden können, denn ich fand den merkwürdigen Kerl schon ganz interessant und auch würde ich gern wissen, was das für ein seltsamer...Handschuh ist, den Eastwood da trägt, aber was soll's.
Mit schon ein paar Dollars mehr könnt ihr euch einen wunderbaren Film Abend machen, ihr dollargierigen Säcke ;)

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

EvertonHirsch

Antwort löschen

Hut ab - Ganz starker Kommentar!!!


Jek-Hyde

Antwort löschen

:)=) Das tue ich doch gern, mein lieber EvertonHirsch. Mit Kommentaren Hüte von Köpfen schießen. Nur bei Äpfeln misslingt es mir aus fruchtigen Gründen.


beast667

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Es gibt Filme, die animieren dazu die Flügel auszubreiten und wegzufliegen. Das ist einer davon.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

pischti

Antwort löschen

Ich hasse Kinski! :)


beast667

Antwort löschen

dann wirst du den Film lieben.........^^


Damon Salvatore

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Auch der zweite Teil der Dollar-Trilogie profitiert vom unbeschreiblichen Soundtrack des Ennio Morricone. Dazu gesellen sich ein erneut solider Clint Eastwood, eine dichte Atmosphäre und gute Shootouts. Leider leidet der Streifen etwas unter dem überflüssige Overacting und manch skuriler Szene. Dafür hat man mit Lee Van Cleef einen sehr guten Partner für Eastwood gefunden, der sich hervorragend in dem Setting einfügt und den Film mitträgt. Fazit sehenswerter Western-Klassiker mit grandiosem Soundtrack.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andy Dufresne

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Schlicht und knapp:
Essenz des (nicht nur!) Italo-Westerns.

Man werfe in einen großen Kessel:
Knarren, Wüste, Duelle, Saloons, Rauchwerk ( bevorzugt : Zigarillos), Bankraub, Kopfgeldjagd, Sheriffs, psychotische Banditen, persönliche Fehden, eine kleine (aber feine) Portion Komik, Blut, Rache, Augenzwinkern, DOLLARS, Eigennutz & höhere Gerechtigkeit…

Man koche das Ganze mit Morriconeklängen (unverwechselbar und eine reine Freude, wie er jedem der (wichtigen) Protagonisten seinen eigenen Sound gibt und diese individuellen Melodien dann vermischt, als Komposition aufgehen lasst) und leone´schen Großaufnahmen, mit „Zeitlassen für Einzelheiten“ auf und garniere es mit etwas Zynismus und viel Spielerei.

Clint Eastwood quasi als (perfekte) Blaupause seiner frühen Rollen, Lee van Cleef überraschend sympathisch (was ihn nur noch besser, noch runder macht) und durch Gian Maria Volonté mit einem (im guten, besten Sinne) theatralisch angehauchten, wahrlich ambivalentem Antagonisten gesegneter Film.

Das Destillat:
Ein purer (im Vergleich zu den anderen (extrem raren) Leone-Werken situativ slapstickhafter), ironischer, ikonischer Film.

Ein Film der sich Zeit nimmt und doch immer straff inszeniert und zielführend ist, ohne echte Längen und mit vielen klassischen, oft kopierten und noch öfter zitierten Momenten ( man denke nur an das „Ich baller dir den Hut weg“-Szenario, die Waffen van Cleef´s oder an die Endszene (oder, oder, oder)).

Ein in jeder Nuance stimmiger, abwechslungsreicher und doch tief selbstbezogener, klarer, reiner Western, den man aus heutiger Sicht leicht als (zu) klischeehaft bezeichnen könnte/würde, der aber eben erst für diese Klischees gesorgt hat und deshalb/somit nur als noch erhabener bezeichnet werden muss.

bedenklich? 38 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

nerdkiller

Antwort löschen

@Andy: Das auf jeden Fall, aber trotzdem sind's für mich welche, was aber nix mit der Qualität zu tun hat.


Andy Dufresne

Antwort löschen

So kann man es stehenlassen :)


Copacabanasun

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Wie sein Vorgänger einfach nur große Klasse!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spike1990

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Django Unchained" hat vor einigen Monaten mein Interesse für Italo-Western geweckt. Mittlerweile habe ich schon "Django" (von Sergio Corbucci), "Für eine handvoll Dollar" und jüngst auch "Für ein paar Dollar mehr" gesehen. Ich habe das Genre mittlerweile echt lieb gewonnen und freue mich in naher Zukunft "Zwei glorreiche Halunken" und "Spiel mir das Lied vom Tod" zu sehen. Die beiden Filme sind auch schon Teil meiner DVD Sammlung und ich hoffe, dass ich mir bald die Zeit nehmen kann um sie zu sehen.

Abschließend noch ein paar Worte zu "Für ein paar Dollar mehr" (schließlich gehts hier ja auch um den Film): Hier stimmt einfach alles,die Schauspieler, die Schauplätze und besonders lobend ist mal wieder die Filmmusik von Ennio Morricone zu erwähnen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

damian.thorne.3

Antwort löschen

Kann dir auch: "Kopfgeld ein Dollar", "Der Tod ritt Dienstags", "Zwei Glorreiche Halunken", "Keoma", "Django und die Bande der Gehenkten", "Gott vergibt-Wir beide nie" und "Satan der Rache" empfehlen.


Wilsooooon!!!

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Besser als der so schon geniale Vorgänger, zeigt "Für ein Paar Dollar mehr", dass ein erfülltes Klischee auch sehr positiv zu betrachten ist und dieser Film ist ein Mecka an Klischees. Der Spannungsbogen ist wie gewohnt straff gespannt, dies liegt nicht zuletzt wieder an den typischen Kameraeinstellungen Leones, untermalt von Morricones peitschender Musik und die oft typisch überspitzten Darstellungen machen diesen Film zu einem Meilenstein.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CIT

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Steht klar im Schatten von 2 Glorreiche Halunken, aber welcher Western tut das nicht, trotzdem ein absolut überragender Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch