Sherlock - Staffel 1 2010 Kriminalfilm
370 Bewertungen
Ausgezeichnet
Staffel 1 der BBC-Produktion Sherlock, die insgesamt 3 Folgen in Spielfilmlänge umfasst. Die u.a. von Steven Moffat (Doctor Who) entwickelte Serie besteht in Season 1 aus folgenden Episoden: Ein Fall von Pink, Der Blinde Banker und Das Große Spiel.
Staffel 1 umfasst drei je 90 Minuten lange Episoden, in denen Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. John Watson (Martin…
Staffel 1 umfasst drei je 90 Minuten lange Episoden, in denen Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. John Watson (Martin Freeman) knifflige Fälle mit noch kniffligeren Lösungen aufklären.
s01e01 – Ein Fall von Pink (A Study in Pink) (zum Recap der Episode)
s01e02 – Der Blinde Banker (The Blind Baker) (zum Recap der Episode)
s01e03 – Das Große Spiel (The Great Game) (zum Recap der Episode)
Episoden Staffel 1
Episode 1 - Ein Fall von Pink
- Erstausstrahlung:
- 25.07.2010
- Regie:
- Paul McGuigan
- Drehbuch:
- Steven Moffat
Episode 2 - Der blinde Banker
- Erstausstrahlung:
- 01.08.2010
- Regie:
- Euros Lyn
- Drehbuch:
- Stephen Thompson
Episode 3 - Das große Spiel
- Erstausstrahlung:
- 08.08.2010
- Regie:
- Paul McGuigan
- Drehbuch:
- Mark Gatiss
Weitere Staffeln - Sherlock
Cast & Crew
Deine Meinung zu Sherlock - Staffel 1
Bitte logge dich ein ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Kommentare
über Sherlock - Staffel 1
MaryMHS123 Fri, 03 May 2013 19:15:59 -0000
Kommentar löschenich bin ein großer fan der originalen sherlock holmes Geschichten und hatte große angst dass so eine moderne Version alles zerstören würde. außerdem schreckte mich die länge der folgen ab. aber NEIN, eine wunderbare Serie, lustig, traurig, spannend und unheimlich britisch! ein tolles duo, gute Story, gute orte und wunderbare kleine aber zahlreiche Anspielungen auf die original Geschichten und holmes und watson allgemein. für alle holmes fans und Liebhaber guten fernsehens ein MUSS!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
_Garfield Wed, 07 Nov 2012 17:44:09 -0000
Kommentar löschen„Ein Fall von Pink“ [UK '10 | Paul McGuigan]
Fall #1: Der Umzug von Doyle's ikonischer Romanfigur in die Moderne scheint ebenso problemlos vonstattenzugehen, wie sich zwischen den beiden Hauptdarstellern Cumberbatch (Sherlock) und Freeman (Watson) eine amüsante, aber nie alberne „Beziehungskiste“ entwickelt. „Sherlock“ lebt von seinen verschrobenen Charakteren und den immer wieder entstehenden Wortgefechten zwischen dem soziopathischen Ermittler-Genie Sherlock und dem Kriegsheimkehrer Dr. Watson. Bei „Ein Fall von Pink“ ist alles der Zusammenführung der beiden zentralen Figuren untergeordnet, da stört es auch nicht weiter, wenn der sorgsam vorbereitete Twist am Ende nicht so genial ist, wie er im Vorfeld angekündigt wurde, zumal sich der neue Sherlock inszenatorisch herrlich verspielt und optisch hochauflösend präsentiert.
7/10
„Der blinde Banker“ [UK '10 | Euros Lyn]
Fall #2: Ziemlich ermüdender und nichtssagender zweiter Ausflug in London's Unterwelt. Erschreckend wirr erzählt, nie wirklich stringent und sein spannungsarmes Finale tritt „Der blinde Banker“ eine gefühlte Ewigkeit lang breit. Immerhin bleibt ein charmantes Ermittler-Duo, das dem sichtlich ambitionierten, aber nie interessanten Fall mit dem selben Enthusiasmus begegnet, wie es schon in „Ein Fall von Pink“ der Fall (haha: Wortwitz) war. Verschenkt.
4/10
„Das große Spiel“ [UK '10 | Paul McGuigan]
Fall #3: Besser. Was auch mit der Rückkehr McGuigan's zusammenhängen könnte, der anschließend auch für zwei weitere Fälle den Regiestuhl wärmte. Streckenweise ein hochspannendes Wettrennen gegen die Zeit, welches sich aber durch das repetitive Prinzip des mysteriösen Widersachers auch nicht einiger Längen erwehren kann. Dennoch rasant inszeniert, toll gefilmt und wieder einmal durch die Präsenz seiner beiden Hauptfiguren enorm aufgewertet. Der ganz große Wurf ist es dann zwar doch nicht geworden, dazu fehlt es Moriarty's finalem Auftauchen an großen Momenten.
6/10
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Looki Fri, 27 Jul 2012 22:27:55 -0000
Kommentar löschenalso bin mit der ersten staffel von "sherlock" durch und muss sagen hut ab.
war ziemlich skeptisch gegenüber der idee die geschichte um den allseits bekannten, kultigen detektiven in die gegenwart zu verfrachten, hat aber sehr gut funktioniert. sehr gefallen hat mir, dass verschiedene hinweise/sms/etc. als text abgebildet werden und man so quasi als zuschauer in die fälle miteinbezogen wird. B. Cumberbatch war mir bis jetzt nicht bekannt, er macht aber seine sache als sherlock ziemlich gut und wird einem sofort sehr symphatisch. eine sehr hochwertige miniserie, bin gespannt auf die zweite staffel.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
swissroland Fri, 01 Jun 2012 18:35:00 -0000
Kommentar löschen1/1 So nahe an ner 10! und dann? Ein trauriger, langweiliger Schluss, mehr hingeworfen und nach dem Motto, 90 min sind um! Das hat der Teil ned verdient ;( 8.5 Pkt
2/1 Langweilig, kein vergleicht mit Teil ein. Mit Abstand der schlechteste der 3 Teile. Zudem nervt Watson langsam, seine Rolle als Deppchendoof in der Serie passt gar ned 6 Pkt
3/1 Einfach Rund um Perfekt, von der ersten bist zur letzten Minute. Spannendes Fälle, geiles Ende, selbst Deppchendoof nervt ned wirklich 10 Pkt
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza Thu, 10 May 2012 17:22:51 -0000
Kommentar löschenSherlock
Staffel 1
Mein neues Serienhighlight heißt ´Sherlock´, ist noch recht jung und verdammt cool. Die kleine Miniserie rund um den berühmt-berüchtigten Sherlock Holmes ist um es mit so wenig Worten wie möglich zu sagen:
Britisch, hipp, sympathisch, lustig und genial geschauspielert.
Ja, das Leben kann so langweilig sein. Besonders wenn man Sherlock Holmes (Bendedict Cumberbatch) heißt, einen IQ von 1000000 hat und der Meister der Deduktion ist. Immer wenn würdige Fälle auftreten, macht er sich mit seinem Partner Watson (Martin Freeman) an die Arbeit. Es ist erstaunlich wie Mr. Holmes dabei vorgeht und so weckt das auch Interessen bei größeren, mystischeren, clevereren Gegnern, die nur eins wollen:
Sherlock Holmes bewzingen.
„Hören sie auf zu reden Anderson. Sie senken den IQ der ganzen Straße!“
Sherlock Holmes ist genial, er ist intelligenter als alle seine Mitmenschen, er beherrscht die Deduktion (übrigens eine sehr interessante Wissenschaft) meisterlich, ist ein passabler Kämpfer und hat immer einen arroganten Spruch auf der Lippe. So lässt sich´s leben möchte man meinen, doch Sherlock Holmes hat ganz andere Probleme. Er muss sich jeden Tag mit der Dummheit der Menschen rumschlagen (also der anderen Menschen), Fälle lösen, gefrorene Menschenköpfe untersuchen und sich beispielsweise mit einem chinesischen ´Orden´ rumschlagen.
Dabei zur Hilfe eilt ihm stets Dr.John Watson. Der Kriegsinvalide ist wohl der einzige ´Freund´ von Sherlock Holmes und muss sich gerade zu Beginn immer wieder über die Intelligenz seines Kollegen wundern und generell über seine Art. „Da fühlt man sich doch richtig dumm“ muss er sich denken, aber dafür kriegt er alles recht gut hin muss man sagen und erweist sich in manchen Situationen als überaus hilfreich.
Gespielt werden die zwei Hauptfiguren von Benedict Cumberbatch (Sherlock Holmes) und Martin Freeman (Dr.Watson). Ja, was soll man sagen außer genial. Vor allem Cumberbatch. Downey Jr. In Ehren aber das was Cumberbatch hier abzieht spiegelt die imposanteste Eigenschaft des Meisterdetektives wieder. So genial der Detektiv seine Fälle löst, so genial schauspielert Cumberbatch hier. Das muss man schon sagen.
Martin Freeman spielt das auch sehr gut, aber der Fokus liegt eben verständlicherweise komplett auf Sherlock Holmes und damit ist man bisher auch ganz gut gefahren.
Ja, Miniserie sind eben dann doch eine geniale Erfindung. Mit einer Laufzeit von 270 Minuten, habe ich die erste Staffel an einem Abend fertig geschaut und bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Nur die Uhrzeit hielt mich davon ab, die zweite Staffel zu beginnen und das obwohl man in Folge 2 einen kleinen Knick hatte.
Das sei aber verziehen, denn selbst wenn man den Fall mal nicht als so spannend erachten sollte, so hat man immer noch den sympathischen Meisterdetektiv und die wunderbaren verregneten Bilder London´s, das graue Ufer der Themse oder eben auch dunkle Gassen gespickt mit Kopfsteinpflaster. Das was London eben auszeichnet.
Die Regisseure Paul McGuigan (Folge 1,3) und Euros Lyn (Folge 2) wussten schon wie man das macht und so wird die Neuverfilmung von Sherlock Holme´s spannenden Fällen zu genauso spannenden Filmen. Mit der Modernisierung der Figur gewinnt die Serie an noch mehr Reiz und Britannien kann wieder stolz auf eine Eigenproduktion und auf ihren Meisterdetektiv sein.
P.S : Freut euch auf ein überspannendes Staffelfinale!
„Hören sie auf zu denken, ich muss mich konzentrieren“
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Sepf Thu, 10 May 2012 20:50:07 -0000
Antwort löschenDas ist einfach perfekt derzeit auf ORF am Sonntag. Zuerst Sherlock, dann ne Folge Monk und dann noch ein Columbo-Film. Freue mich schon aufs Staffelfinale von Sherlock diesen Sonntag! ;) Soll ja sogar noch Teil 1 toppen..
FilmFreeza Fri, 11 May 2012 04:53:43 -0000
Antwort löschenAlso die erste Folge der 2. Staffel hatte schon mindestens das Level von Folge 1 und 3 der 1. Staffel . Auch im O-Ton überwältigend.
Basilikum Mon, 16 Jul 2012 20:48:26 -0000
Antwort löschenKlasse Kommentar. Trifft den Nagel auf den Kopf! :-)




Deine Meinung zu Sherlock - Staffel 1